PDF der aktuellen Ausgabe

ZEITUNG
Unabhängige Quartierzeitung von Zürich-Höngg
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·
Donnerstag, 9. Juni 2016
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Nr. 18
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8049 Zürich
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«Zämesii isch lässig»
Die
reformierte Kirchgemeinde
Höngg nimmt als Familien- und Generationenkirche seit Jahren eine Pionierrolle wahr, insbesondere auch
mit dem KiKi-Programm – die Abkürzung steht für «Kinder-Kirche». Ohne
Freiwillige fände diese Art der Kirche kaum statt.
Höngg aktuell
Mitmachen ist ganz einfach, wenn man so animiert wird. (Fotos: Fredy Haffner)
Gesprächsnachmittag
16.30 bis 17.30 Uhr, mit Rosmarie
Zapfl und Nathalie Zeindler. Tertianum Residenz Im Brühl, Kappenbühlweg 11.
Fredy Haffner
Das Programm, welches die reformierte Kirchgemeinde Höngg für
Familien und Kinder anbietet, ist
sehr umfangreich. Es reicht von
altersgerechten
Gottesdiensten
über Bastelateliers, Familientage
und -ferien zu Angeboten im Elternbildungsbereich und vielem
mehr. Eines der Angebote mit
Symbolcharakter für alle ist das
KiKi-Fäscht, das vier Mal jährlich
stattfindet. Dann führen die beiden Handpuppen Kiki und Lucy
Kinder zwischen vier und acht
Jahren durch einen Samstagmorgen in der reformierten Kirche.
Letzten Samstag war es wieder so
weit: Kurz nach neun Uhr trafen
die ersten erwartungsvollen Kinder und einige erwachsene Begleitpersonen auf dem Platz vor
der reformierten Kirche ein. Dort
wurden sie bereits erwartet, bekamen Namensschilder und durften sich dann eine Gruppenleiterin oder einen Gruppenleiter aussuchen. Während noch die letzten
Kinder eintrafen, waren die ersten kompletten Gruppen bereits
in der Kirche und «sangen sich
warm». Die vierköpfige Band, angeführt von Sozialdiakonin Claire-Lise Kraft, brauchte gar keine
grosse Animationsleistung zu er-
Donnerstag, 9. Juni
Chrabbelgruppe
15 bis 16.30 Uhr, offener Treffpunkt
für Eltern mit ihren Babys ab Geburt. GZ Höngg/Rütihof, Lila Villa,
Limmattalstrasse 214.
Fortsetzung auf Seite 3
Inhaltsverzeichnis
bringen: Die Kinder sangen kraftvoller mit als manche Sonntagsgottesdienstbesucherinnen und
-besucher.
Als alle rund 65 Personen, Kinder
mit Begleitpersonen und kleineren Geschwistern, einen Platz in
der Kirche gefunden hatten, wurden sie von Pfarrer Markus Fässler begrüsst, der kurz eine Übersicht zum Programm gab. Und er
verriet auch, welche Geschichte erzählt werden würde: die
Pfingstgeschichte, dies, obwohl
Pfingsten vorbei sei, doch diese
Geschichte sei immer aktuell.
Dann meldeten sich Kiki und Lucy
zu Wort, die beiden Handpuppen,
die seit jeher durch die Programme der Höngger Kinderkirche begleiten. Sie führten auf ihre Weise in die kommende Geschichte
über das an keine Sprachgrenzen gebundene Verständnis unter
den Menschen ein. Lucy erzählte,
wie sie sich im Italienurlaub letz-
tes Jahr mit anderen Kindern nur
mit Händen und Füssen habe verständigen können, was aber bestens geklappt habe – so gut, dass,
als sie es nun vorführte, auch alle Höngger Kinder sofort verstanden, dass es nun galt, das nächste
Lied zu singen.
Im Anschluss wurde die von projizierten Bildern untermalte Pfingstgeschichte erzählt. Kurzweilig war
dieser erste Teil des Morgens in
der lichtdurchfluteten Kirche. Gerade kurzweilig genug, um die
Fortsetzung auf Seite 3
Aktion zur Neueröffnung
Frauenriege in Sizilien
Der neue Martin Cup
Von Prinzessinen und Piraten
Fahrbericht
SV Höngg gewinnt
Höngger Tennis-Herren steigen auf
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2
HÖNGG
HÖNGGER
9. JUNI 2016
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versäumst.
Liebe Jubilarinnen und Jubilare
Wir gratulieren Ihnen herzlich zu
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12. Juni
Odette Derungs
Eugen Rau
13. Juni
Marlise Schwyzer
14. Juni
Ricco de Capitani
Helene Fäh
15. Juni
Lucien Strebel
85 Jahre
90 Jahre
80 Jahre
85 Jahre
85 Jahre
«Wiener Sommer» in Höngg
Die Sinfonietta Höngg widmet sich
in ihrem Serenadenprogramm am
Mittwoch, 22. Juni, drei Komponisten, die ihr ganzes Leben oder zumindest den grössten Teil davon in
Wien verbracht haben: Franz Schubert, Anton Bruckner und Johann
Strauss.
Schubert, Bruckner und Strauss
wurden von Österreichs Hauptstadt und ihrer Kultur geprägt
und waren ihrerseits für das Musikleben der Stadt von überragender Bedeutung – und sind es
noch immer.
90 Jahre
Es kommt immer wieder vor, dass
einzelne Jubilarinnen und Jubilare nicht wünschen, in dieser Rubrik erwähnt zu werden. Wenn keine Gratulation erfolgen darf, sollte
mindestens drei Wochen vorher
eine schriftliche Mitteilung an
Verena Wyss, Segantinistrasse 93,
8049 Zürich, zugestellt werden.
Vergessen Sie bitte nicht, Ihre genaue Adresse und das Geburtsdatum zu erwähnen.
Bestattung
Scherrer, geb. Chiodi, Irma
Käthe, Jg. 1923, von Zürich, verwitwet von Scherrer-Chiodi, Arthur Eugen; Konrad-Ilg-Strasse 3.
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Von Schuberts Fünften…
Franz Schuberts fünfte Sinfonie in
B-Dur erinnert an die Sinfonien
von Mozart. Das 1816 entstandene Werk des damals 19-Jährigen
ist geprägt von einer berückenden, heiteren Leichtigkeit, die
man gemeinhin nicht so sehr mit
Schuberts Musik verbindet. Trotz
eines noch klassischen Grundtons
ist auf Schritt und Tritt in Harmonik und Melodik die Genialität
des Romantikers Schubert zu erkennen.
. . . zum «Donauwalzer» von Strauss . . .
Der Komposition des Walzers «An
der schönen blauen Donau» liegt
eine Anfrage des Wiener Männergesangsvereins für eine Sommerliedertafel im Juli 1865 zugrunde.
Erst ein Jahr später konnte Johann Strauss sich dieses Auftrags
annehmen und konzipierte den
«Donauwalzer» von Beginn weg
in zwei Versionen: einer Instrumental- und einer Chorfassung. Er
schuf einen Walzer, der mit seiner
sinfonischen Einleitung, seinem
Feuerwerk an melodischen Einfällen und seiner raffinierten Coda
bald schon seinen Siegeszug um
die ganze Welt antreten sollte und
bis heute wie kaum ein anderes
Stück mit Wien und Österreich assoziiert wird.
. . . und Bruckners
sinfonischen Sätzen
Anton Bruckners Sinfonien dauern
in der Regel weit über eine Stunde und beschäftigen ein riesiges
Orchester. Damit passen sie kaum
ins leichte Gepäck einer sommerlichen Abendpartie in die Donau-Auen. Glücklicherweise gibt
es aus Bruckners Studienzeit aber
vier sinfonische Sätze, die sozusagen in Taschenformat und überschaubarer Besetzung den sinfonischen Bruckner der grossen
Konzertsäle vorwegnehmen. Die
Sinfonietta freut sich, diese selten gespielten Vorboten Bruckner’scher Sinfonik zum Klingen zu
bringen. (e)
”
Programm
Mittwoch, 22. Juni, 20 Uhr,
reformierte Kirche Höngg,
Serenade der Sinfonietta Höngg unter
der Leitung von Emanuel Rütsche:
Franz Schubert, Sinfonie Nr. 5 B-Dur
(D 485); Anton Bruckner, Marsch in
d-moll, drei Sätze für Orchester;
Johann Strauss, «An der schönen
blauen Donau», Walzer op. 314.
Eintritt frei, Kollekte.
Nach dem Konzert
findet ein Apéro statt.
Hauser Hausservice, 079 405 08 90
Impressum
Redaktionsschluss
Montag, 18 Uhr, in der Erscheinungswoche
Der «Höngger» erscheint donnerstags,
der «Wipkinger» erscheint quartalsweise.
Inserate und Marketing
Eva Rempfler, Telefon 043 311 58 81
E-Mail: [email protected]
Herausgeber
Quartierzeitung Höngg GmbH
Meierhofplatz 2
8049 Zürich
Telefon 044 340 17 05
Konto: UBS AG, 8098 Zürich,
Nr. 275-807664-01R
Abonnenten Schweiz:
144 Franken für ein Jahr, exkl. MWSt.
Inserateschluss
«Höngger»: Dienstag, 10 Uhr, Erscheinungswoche
«Wipkinger»: Donnerstag, in Vorwoche, 10 Uhr
Redaktion
Fredy Haffner (fh), Redaktionsleitung
E-Mail: [email protected]
Auflage
Auflage «Höngger»: 13 200 Exemplare
Auflage «Wipkinger»: 11 000 Exemplare
Grossauflage: 24 200 Exemplare
Freie Mitarbeiter
Mike Broom (mbr)
Sandra Haberthür (sha)
Anne-Christine Schindler (acs)
Dagmar Schräder (sch)
Insertionspreise (exkl. MWSt.)
1 Feld auf Innenseite Fr. 39.–
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Gratis-Zustellung in jeden Haushalt
in 8049 Zürich-Höngg sowie quartalsweise
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Cornelia Höltschi, eidg. dipl. Kosmetikerin HFP, Make-up Artistin
Limmattalstr. 340, 8049 Zürich, Telefon 044 341 46 00, www.wellness-beautycenter.ch
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Artikel und somit immer das Neuste
aus Höngg: www.hoengger.ch
HÖNGG
9. JUNI 2016
HÖNGGER
3
Fortsetzung von Seite 1
«Zämesii isch lässig»
In eigener Sache
Die Band in Aktion, während Kiki und Lucy auf ihren Einsatz warten.
Sonja Killias, seit 1. April Redaktorin beim «Höngger», hat die Probezeit frühzeitig beendet und den
Verlag Quartierzeitung Höngg
GmbH verlassen. Verlag und
Team des «Hönggers» bedauern
dies und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.
Bis zu den Sommerferien wird
Malini Gloor die Redaktion unterstützen.
Fredy Haffner
Verlags- und Redaktionsleiter
Quartierzeitung Höngg GmbH
Mehr Bilder auf: www.hoengger.ch
Höngg aktuell
Ein Namensschild gehört zu jedem
KiKi-Fäscht-Kind.
Donnerstag, 9. Juni
volle Aufmerksamkeit der Kinder
zu haben. Kurz vor zehn Uhr war
es an der Zeit, um ins Kirchgemeindehaus zu ziehen, wo für alle
ein Znüni bereit stand.
Im zweiten Teil des KiKiFäscht-Morgens verteilten sich die
Gruppen auf verschiedene Räume,
wo bereits Material bereitlag, um
zu basteln – auch dies ein fester
Programmpunkt. Diesmal galt es,
eine einfache Kazoo-Flöte zu basteln und zu verzieren, wobei diese
selbstverständlich zuerst kraftvoll
ausprobiert werden musste.
Natürlich standen auch die Spielkisten bereit, um sich noch etwas
auszutoben, bevor es zum Abschluss des Morgens zurück in die
Kirche ging, wo noch die herrliche
Geschichte «Viel Lärm um nichts»
erzählt und mit Violinen-Klängen
und Trompeten-Tönen inszeniert
wurde. Etwa 100 Personen, Eltern
und Kinder, beendeten das KiKi-Fäscht bei einem gemeinsamen
Mittagessen im «Sonnegg».
Ohne Freiwillige und Jugendliche
nicht möglich
Um einen solchen Tag zu organisieren betreibt die reformierte
Kirche Höngg einigen Aufwand,
der ohne die Hilfe vieler Freiwilliger aller Altersstufen nicht möglich wäre: Zehn Erwachsene, zwei
bereits konfirmierte Jugendliche,
fünf Hilfsleiter aus der Oberstufe
und vier «Minileiter» aus der Mittelstufe sind an diesem Tag neben
den Mitarbeitenden der Kirche
im Einsatz. So findet eine direkte
Nachwuchsförderung im Betreuungsteam statt, was mit ein Ziel
«Ohne Rolf», Blattrand
20 bis 22 Uhr, Höngger Kultur präsentiert erlesene Komik mit dem
Duo «Ohne Rolf». Sprechen heisst
bei den zwei Komikern blättern.
Sie haben den Deutschen Kulturpreis 2015 erhalten. Ref. Kirchgemeindehaus, Ackersteinstrasse 190.
Freitag, 10. Juni
Basteln vor dem Mittagessen: Diesmal galt es, eine Kazoo-Flöte zu verzieren.
der Sache sei, wie Markus Fässler
sagt. Und tatsächlich ist unter den
Hilfsleiterinnen ein junges Mädchen, das herzhaft lacht, als der
Schreibende sie verwundert mit
«du warst doch unlängst selbst
noch unter den Teilnehmenden
am KiKi-Fäscht» anspricht – so
vergeht die Zeit.
Von der Hilfsleitung
ins Kernteam
Doch die Vorbereitungen für diesen Morgen begannen natürlich
lange vorher: Unter der Leitung
von Claire-Lise Kraft und Markus
Fässler erarbeiteten fünf Freiwillige an zwei Sitzungen das Programm bis ins letzte Detail – so,
dass am grossen Tag selbst die
Hilfsleitenden und alle, die sonst
einen Part übernehmen, bestens
instruiert werden können und alles reibungslos läuft. «Das bietet
die Möglichkeit, zum Beispiel als
Gruppenleitung an einem Vormittag relativ unverbindlich einzusteigen und, sollte man Feuer für
diese Art der Freiwilligenarbeit
fangen, in andere Organisationsstufen bis ins Kernteam, das alles
vorbereitet, zu wechseln», erklärt
Fässler das Konzept.
Dass das auch im Resultat funktioniert, hat dieses KiKi-Fäscht
wieder bestens bewiesen. Und so
bleibt die Familien- und Generationenkirche Höngg ihrer Pionierrolle weiter treu.
”
Nächstes KiKi-Fäscht:
Samstag, 1. Oktober, 9.15 bis 12 Uhr
in der Kirche Höngg.
Thema: «Ernte und gnüsse» –
D’Gschicht vo de Ruth.
Anschliessend Mittagessen.
Informationen unter
www.refhoengg.ch.
Anmeldung (auch für Mithilfe) und
Auskünfte per Mail an Claire-Lise Kraft,
[email protected], oder
Telefon 043 311 40 56.
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8.45 bis 9.45 Uhr, Gymnastik, Fitness, Gedächtnistraining. Jeden
Freitag. Reformiertes Kirchgemeindehaus, Ackersteinstrasse 190.
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17.30 bis 21 Uhr, zusammen mit
anderen Jugendlichen kochen und
danach essen. Für Fünft- bis Neuntklässler geeignet. Unkostenbeitrag
fünf Franken pro Abend. Katholisches Pfarreizentrum Heilig Geist,
Limmattalstrasse 146.
Gesundheitsturnen 50+
9 bis 10.50 Uhr, jeden Freitag ausser in den Schulferien. Katholische
Kirche und Pfarreizentrum Heilig
Geist, Limmattalstrasse 146.
Indoor-Spielplatz
9.30 bis 12 Uhr, Spielzeuge für Kinder im Vorschulalter in Begleitung
eines Elternteils. GZ Höngg/Rütihof, Lila Villa, Limmattalstr. 214.
Mittagessen 60plus
12 bis 14 Uhr, Mittagessen und
Ort der Begegnung. Familien-Generationen-Haus Sonnegg, Bauherrenstrasse 53.
Fortsetzung auf Seite 10
4
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HÖNGG
9. JUNI 2016
HÖNGGER
5
Mit der Damen- und Frauenriege in Sizilien
Alle zwei Jahre wird in der Damenund Frauenriege des Turnvereins
Höngg eine mehrtägige Auslandreise organisiert, die achtzehnte solche
Reise führte nach Sizilien. 19 Turnerinnen liessen sich begeistern und
flogen für fünf Tage auf die italienische Insel.
Noch bevor die öffentlichen Verkehrsmittel am Freitag, 27. Mai,
erwachten, mussten sich die reisefreudigen Frauen bereits am
Flughafen Zürich einfinden, wo
sie von der Verantwortlichen des
Höngger Reisebüros Polo Reisen
AG die Bordkarte erhielten. Gepäck aufgeben, Kaffee trinken und
schon bald leuchtete das «Boarding» auf der Anzeigetafel.
Angekommen in Palermo umfing
die Frauen die Meeresluft eines
warmen Sommertages. Im blauen
Car, dem Gefährt für die folgenden fünf Tage, wurde die Reisegruppe in die Stadt chauffiert und
erhielt vom rüstigen 82 Jahre alten, deutschsprachigen Reiseleiter die ersten Informationen.
Direkt ging es zur imposanten
Kathedrale, dann durch kleinere
Strassen der Altstadt zu weiteren
Sehenswürdigkeiten. Endlich setzte sich die Gruppe zum Kaffee in
ein Strassencafé, zum ersten echt
italienischen Espresso: im kleinen
Tässchen nur ein Zentimeter Flüssigkeit!
Anschliessend ging der Bummel
weiter über einen Markt: Zuerst
an farbig aufgeschichtetem Gemüse und reifen Früchten vorbei,
dann an Fleischständen und intensiv riechendem Fisch. SchliessEin Teil der Reisegruppe in Palermo
auf Sightseeing-Tour.
Mehr Bilder auf: www.hoengger.ch
möglich ist, und ein unwirtlicher
Gipfel von 3329 Metern hinterliessen Bilder in Köpfen und Kameras. Danach lud ein Wein- und Oliven-Anbauer zur Weindegustation
während eines reichhaltigen Mittagessens ein und im Anschluss,
nach einer Fahrt in einem kleinen
Bus über kurvenreiche Strassen,
standen in Taormina die Besichtigung des antiken Theaters und
ein Stadtbummel auf dem Programm.
Das berühmte antike Theater in Taormina.
(Fotos: Marlies Meier)
Marlies Meier, für einmal vor der Kamera und vor dem Concordia-Tempel.
lich schlängelte sich die Gruppe
durch Textiles, diverse Haushaltgegenstände und Souvenirs. Nach
dem typischen «pranzo» mit drei
Gängen – pasta, pesce o carne e
dolci – wurde das malerisch gelegene Cefalù mit seinen engen Gassen und dem langen Sandstrand
erkundet.
Einerseits gepflegte, architektonisch verzierte Gebäudefassaden,
aber auch heruntergekommene,
schmutzige Häuserfronten sind
typische, süditalienische Merkmale. Auf den Balkonen flatternde
Wäsche und blühende violett-rote
Bougainvillea, Palmen und Topfpflanzen bringen Farbe in die oft
tristen Häuserschluchten.
Eine «Zeitreise»
Eine Sizilien-Reise ist eine unaufhörliche Wanderung durch die
Zeitgeschichte: Am zweiten Tag,
nachdem die Fahrt südwärts an
fruchtbaren Feldern vorbei geführt hatte, erstaunte die Rekonstruktion des Heraklestempels und
der Akropolis von Selinunte mit er-
habener Grösse. Wie haben es die
vorchristlichen Bauarbeiter geschafft, solch dicke Säulenstücke
übereinander zu stapeln, Kapitelle darauf zu setzen und obendrauf
noch ein Gebälk zu konstruieren?
Das gleiche Phänomen in Agrigento, wo der monumentale Concordia-Tempel zu den bestens erhaltenen Sakralbauten überhaupt
zählt. Rund um die erstaunlichen,
vorchristlichen Bauten sind auch
immer wieder immense Trümmerhaufen der zum Teil von Erdbeben
zerstörten griechischen Heiligtümer zu sehen. Im Zentrum der Insel wurde die Villa Casale mit den
wunderschönen Mosaikarbeiten
besichtigt und in Taormina das
griechisch-römische Theater.
Schlusspunkt der Reise war in
Catania, von wo aus eine unvergessliche Fahrt zum Ätna folgte.
Der immer wieder Feuer und Lava speiende Berg brodelt noch
immer in seinem Innern. Lawinen
von schwarzen Lavaströmen, auf
denen auch Jahrzehnte nach dem
Ausbruch noch keine Vegetation
Abschluss-Einkäufe
in Catania
Der letzte Halbtag in Catania liess
noch Zeit für Einkäufe. Wein, Olivenöl, gedörrte Tomaten, Gewürzkräuter und Lavaschmuck,
Schuhe, Kleidungsstücke und Lederwaren fanden Platz im Gepäck,
als es am Dienstag, 31. Mai, auf
die Heimreise ging.
Den beiden Organisatorinnen, Esther Hiltebrand und Margrit Castelmur, unterstützt von der Reiseagentur und der fliessend italienisch sprechenden Suzanne
Gfeller, war eine wunderschöne
Reise gelungen und nebst den
Souvenirs wurde ein Potpourri an
Eindrücken nach Hause getragen:
Unvergessliche Landschaften und
historische Stätten, gepflegte Kameradschaft, gute Stimmung und
wunderbare kulinarische Genüsse machen diese Reise unvergesslich.
”
Eingesandt von
Vreni Noli-Aisslinger,
TV Höngg
Typische Szenerie der Altstadt von
Taormina.
6
HÖNGG
HÖNGGER
9. JUNI 2016
Mit viel Liebe und Engagement:
Vom 24. bis 26. Juni findet auf dem
Sportplatz Hönggerberg der jährliche Martin Cup statt. Dieses Jahr
ist ein neues OK am Ruder und hat
alles gegeben, um den Martin Cup,
an dem heuer auch das 75-Jahre-SV-Höngg-Jubiläum gefeiert wird,
unvergesslich zu machen.
Die Neugestaltung des Martin
Cups beinhaltet ein neues Konzept, welches vor allem bei der
optischen Gestaltung des Festplatzes viel verändert: Dieser soll
noch mehr als solcher genutzt
werden. Nebst den Festzelten mit
Musik, Getränken und gemütlichem Beisammensein gibt es auf
dem Sandplatz neu viele Möglichkeiten für Kinder, sich mit dem
Thema Fussball ganz spielerisch
auseinander zu setzen. Viele Aktivitäten sind auch für grosse Kinder – oder solche, die das Kind in
Mehr Bilder auf: www.hoengger.ch
Die ersten selbstgemachten Sitzgelegenheiten stehen.
sich nicht vergessen haben – gemacht und werden nebst den Turnieren für Unterhaltung sorgen.
Den OK-Verantwortlichen war es
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(zvg)
ein Anliegen, die Tradition des
Martin Cups zu erhalten und den
Geist der Zeit zu erfassen und im
Turnierkonzept zu integrieren.
Für alle Hönggerinnen
und Höngger. . .
Ziel des neuen Martin Cup-Konzeptes ist es, dass der Martin Cup
für alle Hönggerinnen und Höngger ein festes Datum im Kalender
ist. Für Familien mit Kindern, welche als Zuschauer der Turniere
für Stimmung sorgen und dabei
selbst viele Möglichkeiten haben,
den Tag im Nu vergehen zu lassen. Ebenso für junge Menschen,
welche beim Fussballspielen mit
der am Martin Cup gelebten Fairness die Freude am Sport und am
gemeinsamen Feiern danach entdecken können. Und auch für die
ältere Generation, welche die Bevölkerung von Höngg abrundet
wie ein Sahnehäubchen die Torte und auf dem Hönggi mit gutem Essen und Trinken, gemütlichem Beisammensein und Musik
die alten Zeiten hochleben las-
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Juni-Thema:
Der Gemeinschaftsgarten –
Mode oder Zukunft?
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HÖNGG
9. JUNI 2016
HÖNGGER
Der neugestaltete Martin Cup
sen kann. Dafür und davon lebt
der Frühschoppen mit den Lucky
Boys. Höngg als wunderschönes
Dorf in der Stadt kann am Martin Cup zusammenrücken, sich
näher kennenlernen und zu einer
noch stärkeren Gemeinschaft zusammenschmelzen, als sie es jetzt
schon ist.
. . . für alle Wundernasen
und Nachbarn . . .
Gute Dinge soll man erhalten und
andere verbessern. So bleibt beispielsweise das Freitagabendkonzert ein fixer Bestandteil im Wochenendprogramm. Dieses Jahr
bilden die «Funtonics», eine Funk-,
Soul- und Rythm ’n’ Blues-Band,
den musikalischen Höhepunkt.
Am Samstag feiert der SV Höngg
mit einem Gala-Abend das 75-jährige Bestehen und der angesprochene Frühschoppen am Sonntag wird kein Bein ruhig sein lassen. Im kulinarischen Bereich
bilden die beliebten Cervelats,
Hamburger und Bratwürste ebenso wie Pommes Frites und Hot
Dogs selbstverständlich noch immer feste Bestandteile – mit der
Möglichkeit, auch auf eine Portion
Pasta oder eine reich dekorierte Schüssel Salat auszuweichen.
Von Hand und mit Maschine wird das Holz vorbereitet.
Ein Highlight im Verpflegungsplan
stellen die Vormittage dar, denn
mit dem neuen «Etagèren-Brunch»
konnte ein modernes und innovatives Konzept umgesetzt werden:
Als feiner Start in den Tag sind diverse Zutaten für zwei Personen
auf einer silbrigen Etagère angerichtet. So kann man bereits bei
Kräften in einen Martin Cup-Tag
starten, sei es als Fussballerin
oder Fussballer oder auch als Besucherin beziehungsweise Besucher.
. . . und für Premierengänger
Das neue Martin Cup-OK hat mit
Hilfe einiger Mitglieder des bisherigen OKs das neue Konzept wie
(zvg)
geplant umsetzen können. Nun
braucht es nur noch die Besucherinnen und Besucher zu überzeugen. Das OK ist sich sicher, mit
den festlichen Aktivitäten alle abzuholen und den Spirit des Martin Cups auch Erstbesuchern einzuimpfen. Mit den Möglichkeiten,
an drei verschiedenen Bars das
Spielgeschehen zu besprechen
oder den Alltag zu vergessen und
mit den EM-Übertragungen alle Länderspielfans an einen Ort
zu holen, ist die Basis gelegt, um
schöne Stunden auf dem Hönggerberg zu verbringen.
”
Eingesandt von Sina Saluz,
OK Martin Cup
7
Martin Cup-Programm
Freitag, 24. Juni
17 Uhr Eröffnung neuer Martin Cup,
Festplatz
ab 19 Uhr Rondell-Bar und Muni-Bar
20.30 Uhr Konzert Funtonic
Samstag, 25. Juni
ab 9 Uhr Festbetrieb mit vielfältigen
Verpflegungsmöglichkeiten
ab 11 Uhr diverse Spiele rund ums
Thema Fussball für Gross und Klein
ab 15 Uhr Übertragung der
EM-Achtelfinal-Spiele
ab 17 Uhr 75-Jahre-SV-Höngg-Jubiläum
(nur geladene Gäste)
ab 19 Uhr Rondell-Bar und Muni-Bar
Sonntag, 26. Juni
ab 9 Uhr Festbetrieb mit vielfältigen
Verpflegungsmöglichkeiten
ab 13 Uhr Konzert Lucky Boys
ab 15 Uhr Übertragung der
EM-Achtelfinale
Ausklang in der Muni-Bar
Wer spielt wann:
Freitag, 24. Juni
ab 18 Uhr Kategorie A
(Vereine, Firmen und Beizen)
ab 19 Uhr Kategorie C (Verkleidungsturnier, immer sehenswert!)
Samstag, 25. Juni
ab ca. 9 Uhr B- und A-JuniorinnenTurnier
ab ca. 9 Uhr Kategorie D (Zunftturnier)
ab ca. 14 Uhr SVH-Mixed-Turnier
Sonntag, 26. Juni
ab 10 Uhr Kategorie B
(Fussballer/innen)
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8
HÖNGGER
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HÖNGG
9. JUNI 2016
HÖNGGER
9
Prinzessinnen und Piraten werden gross
Am Mittwoch, 6. April, lud der Elternrat der Schule Rütihof interessierte Eltern zu einem Referat über
Geschlechterrollen ein. Rund 50
Mütter und Väter folgten der Einladung und erhielten einen Einblick in
die Genderthematik.
Dagmar Schräder
Warum sind Jungs und Mädchen
so, wie sie sind, worin unterscheidet sich ihr Verhalten und welchen Einfluss haben Eltern und
Gesellschaft auf die Geschlechterrollen? Diesen und anderen Fragen sollte an dem vom Elternrat
organisierten Themenabend im
Schulhaus Rütihof nachgegangen werden. Sozusagen als Fortsetzung zum letztjährigen Referat
von Lu Decourtins zum Thema
«Bubenstärken – Buben stärken»
setzte sich nun Gastreferentin
Marianne Aepli von der Fachstelle
JUMPPS (Jungen- und Mädchenpädagogik und Projekte für Schulen) mit dem Thema auseinander.
Biologisches und soziales
Geschlecht
Zunächst erläuterte sie ihren Zuhörerinnen und Zuhörern den
begrifflichen Unterschied zwischen biologischem und sozialem Geschlecht. Während «sex»
das biologische Geschlecht bezeichnet, nach dem die meisten
Menschen eindeutig entweder
als Frau oder als Mann bezeichnet werden können, ist «gender»
die Bezeichnung des «soziokulturellen» Geschlechts, also der Geschlechterrolle, die Gesellschaft
und Umgebung vorgeben. Das Geschlecht eines Menschen, so Aepli, entsteht so also aus einem
Zusammenspiel biologischer und
soziokultureller Faktoren. Dabei
drängt sich natürlich die Frage
auf, inwieweit Unterschiede zwischen den Geschlechtern sozusagen «natürlich» sind und wie viel
davon rein durch Sozialisation
entsteht.
Genderspezifische Erziehung
Wie Aepli in ihren Ausführungen
anschaulich darlegte, unterscheidet sich die geschlechtsspezifische Sozialisation von Jungen und
Mädchen in der Gesellschaft auch
heutzutage noch sehr stark – das
lässt sich unschwer nur schon
an den Spielwarenkatalogen zur
Weihnachtszeit erkennen. Ganz
eindeutig sind dort die Spielwaren in Mädchen- und Bubenartikel
unterteilt. Auch in der Familie und
im engsten Umfeld wird die unterschiedliche Sozialisation weitergegeben, selbst wenn sich die Eltern
bemühen, ihre Söhne und Töchter
nicht in Rollenbilder zu zwängen
und möglichst gleich zu behandeln. So werden etwa Mädchen
Untersuchungen zufolge sehr viel
häufiger für ihr Aussehen und ihre Kleidung gelobt als Jungen, die
demgegenüber eher für ihre Taten Lob erhalten. Anderen Studien zufolge sind die Erziehungserwartungen, die Eltern an ihre
Kinder haben, ebenfalls deutlich
geschlechterdifferenziert:
Während von Mädchen an erster Stelle Zärtlichkeit erwartet wird, steht
bei Jungs das selbstständige Den-
ken zuoberst auf der Prioritätenliste.
Mehr Tabus für Jungs
Problematisch ist diese Sozialisation nicht nur für Mädchen und
Frauen hinsichtlich der Gleichberechtigung im Berufsleben, sondern auch für die Jungen. Während Mädchen mittlerweile beispielsweise in Bezug auf Mode
sowohl «Mädchen-» als auch
«Jungenbekleidung» tragen können, ohne dass dies sozial auffällig wäre, haben Jungs diese Wahl
nicht. Rosarote T-Shirts etwa sind
für Jungs spätestens ab dem Kindergartenalter ein soziales Tabu.
Ein Verhalten, das nicht den gängigen Rollenvorstellungen entspricht, erscheint für Jungen viel
schwieriger als für Mädchen, weil
die Grenzen dessen, was «männlich» ist, viel enger gesteckt sind.
Auch in Bezug auf Rollenvorbilder
sind Jungen eindeutig im Nachteil: In den ersten Lebensjahren
bis zum Ende der Primarschulzeit
sind männliche Vorbilder in der
Minderheit – sowohl in der Erziehungsarbeit in der Familie als
auch in Kinderkrippe, Kindergarten und Primarschule sind Frauen weitaus präsenter als Männer.
Die Suche nach geeigneten Vorbildern, an denen sie sich orientieren können, ist für die Jungs daher ungleich schwieriger als für
die Mädchen.
von Buben und Mädchen in Schulen und zu Hause? Wie lässt sich
die Zementierung von Klischees
und beengenden Rollenbildern
vermeiden? Angesichts all der Erkenntnisse, die sich aus dem Referat Aeplis ergeben, erscheint es
nicht einfach, seine Kinder «genderkompetent» zu erziehen. Aepli
verwies zum Ende ihres Referats
auf Bilderbücher und Literatur,
die Eltern helfen sollen, ihre Kinder jenseits gängiger Klischees
zu einem selbstbestimmten Leben zu erziehen. Auch Beispiele
aus den Medien, die positive Beispiele für einen selbstbewussten
Umgang mit Gender darstellen,
könnten, so Aepli, als Rollenvorbilder für Kinder dienen. In der
abschliessenden Gruppendiskussion nutzten die Eltern nicht nur
die Gelegenheit, sich über eigene
Erfahrungen und Probleme auszutauschen, sondern auch, um sich
zu überlegen, wie man den Problemen am besten begegnen könnte.
”
Geschlechtergerechte Erziehung
in Familie und Schule
Was bedeutet dies nun konkret für
eine gleichberechtigte Erziehung
CreaBar Bazar
Dienstag, 21. & 28. Juni
19 - 21 Uhr im Atelier
Auflösung
von Seite 7
10
HÖNGG
HÖNGGER
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Zoom by Broom: Wo ist das?
BZBZBZBZBZBZBZBZBZBZB
Sind Details immer so deutlich zu erkennen, wie man vielleicht meint?
Fotograf Mike Broom wandert durch
Höngg und stellt die Frage bildlich.
Wäre da nicht diese Achsenhalterung, so könnte man leicht die
Augen zusammenkneifen und
sich vorstellen, man würde die
Satellitenaufnahme einer seltsamen Landschaft betrachten. Aber
eben: die haben keine Achsen.
Worauf Mike Broom sein Zoom
richtete, das verrät Seite 15.
hr
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Heuteets an der
T i c k d ka s s e
Aben
Höngg aktuell
Freitag, 10. Juni
Samstag, 11. Juni
Riedhoffest 2016
10.30 bis 16 Uhr, mit der Steelband
Sandflöö, Auftritt Bewohner Yoga
und Singgruppe, Quartett Hokuspokus und Hausführung. Riedhof, Leben und Wohnen im Alter, Riedhofweg 4.
Samstag, 11. Juni
Bauspielplatz Rütihütten
14 bis 17.30 Uhr, jeden Mittwoch
und Samstag, ausser in den Schulferien. Vorschulkinder nur in Begleitung Erwachsener. Gute Schuhe
anziehen. Bauspielplatz Rütihütten,
Bus-Endstation Nr. 46 Rütihof, unterhalb der ASIG-Siedlung.
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Telefonische
Vorbestellungen
bis 17 Uhr an:
Telefon 043 311 58 81
von Höngg
Abendkasse
ab 19 Uhr
KULTUR
Sonntag, 12. Juni
Barbetrieb ab 19 Uhr,
Programmbeginn 20 Uhr
Ref. Kirchgemeindehaus,
grosser Saal
Ackersteinstrasse 190
8049 Zürich-Höngg
Ticketpreis Fr. 35.–
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Unabhängige Quartierzeitung
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Weiterhin klar
signalisiert
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17.30 bis 21 Uhr, zusammen mit
anderen Jugendlichen kochen
und danach essen. Für Fünft- bis
Neuntklässler. Unkostenbeitrag fünf
Franken. Im Atelier 3. Katholische
Kirche und Pfarreizentrum Heilig
Geist, Limmattalstrasse 146.
Kammermusik
19.30 bis 21 Uhr, mit Werken von
Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi, Johan Schop, Johann
Sebastian Bach. Familien-Generationen-Haus Sonnegg, Bauherrenstrasse 53.
OHNE ROLF
9. JUNI 2016
Offenes Ortsmuseum
14 bis 16 Uhr, das Ortsmuseum bietet die Möglichkeit, das Leben der
Vorfahren in Höngg zu erkunden.
Zurzeit läuft die Ausstellung «Spuren der Zivilisation in Höngg», bis
Ende November. Kostenlos. Ortsmuseum Höngg, Vogtsrain 2.
Dienstag, 14. Juni
Zmittag-Pause
12 bis 13.30 Uhr, miteinander essen,
einander begegnen. Für Erwachsene. Suppe, Salat und Getränke zu
Selbstkostenpreisen oder Verpflegung mitbringen. Familien-Generationen-Haus Sonnegg, Bauherrenstrasse 53.
Spielmobil unterwegs
16 bis 18 Uhr, für Primarschulkinder, Kindergärtler und Kleinkinder
in Begleitung. GZ Höngg/Rütihof,
Schüür, Hurdäckerstrasse 6.
Fortsetzung auf Seite 14
Auf der Werdinsel wurde 2015 der
Nacktbadebereich
versuchsweise
beschildert. Während der Badesaison wird diese Kennzeichnung auch
dieses Jahr bis auf Weiteres fortgeführt.
Auf der Werdinsel wird seit über
50 Jahren nackt gebadet. Zum Ende der Badesaison 2015 wurde
dieser Bereich der Werdinsel versuchsweise für sechs Wochen beschildert. Dies als eine Reaktion
auf ein Postulat des Gemeinderates, das eine geeignete Kennzeichnung des Nacktbereichs gefordert
hatte. Nun wird, wie die Kommunikationsabteilung von Grün Stadt
Zürich mitteilte, der Nacktbadebereich weiterhin signalisiert. Die
Schilder werden bis auf Weiteres jeweils während der Badesaison aufgestellt. Im Vergleich zur
Testphase kommen jedoch weniger Tafeln zum Einsatz. Die Schilder wurden in Kooperation mit
der HAZ (Homosexuelle Arbeitsgruppen Zürich) und «Checkpoint
Zürich» entwickelt und sind als
Handlungsempfehlung zu verstehen. Sie zeigen auf, in welchem
Bereich mit Nacktbadenden zu
rechnen und wo das Tragen von
Kleidung erwünscht ist. (mm) ”
AUTO
9. JUNI 2016
HÖNGGER
11
Endgültig raus aus der Billig-Ecke
Die
koreanischen Autobauer machen riesige Schritte nach vorn.
Beim Kia Sportage sieht man das besonders gut. Zwischen jeder Generation liegen Welten. Ein Fahrbericht.
Max Hugelshofer
Aus der Billig-Ecke haben sich die
koreanischen Hersteller Hyundai
und Kia längst verabschiedet.
Doch die Entwicklung dauert an.
Der neue Kia Sportage zeigt eindrücklich, dass die Koreaner inzwischen mit den Besten mithalten können. Das merkt man
besonders, wenn man sich ein Exemplar der ersten Generation von
Mitte der 1990er Jahre anschaut.
Damals bekam man für sehr wenig Geld ziemlich wenig Auto. Der
Sportage war ein rustikaler Geländewagen ohne jeden Komfort und
ohne nennenswertes Design. Die
zweite Generation hatte dann ein
Design. Allerdings ein schreckliches. Dennoch zeigte besonders
bei Ausstattung und Qualität der
Pfeil schon deutlich nach oben.
Mit der dritten Generation stellten die Koreaner vor fünf Jahren dann einen modernen Kompakt-SUV auf die Räder, der sich
auch sehr gut verkaufte.
Optisch eigenständig
Jetzt steht Nummer vier bei den
Händlern. Und er ist nochmals
deutlich ausgereifter geworden.
Optisch hat Kia inzwischen einen
Kein Vergleich mehr zu dem Geländewagen aus den 1990er Jahren: der neue Kia Sportage. (Foto: Max Hugelshofer)
eigenen Weg gefunden, nicht zu
auffällig, aber doch unverwechselbar. Am neuen gefällt, dass
er kleiner wirkt als sein Vorgänger, aber in Wirklichkeit grösser
ist. Das merkt man natürlich am
Platzangebot. Der Kofferraum ist
Klassendurchschnitt, aber auf den
Sitzplätzen wird es für niemanden eng. Im Testauto, das in der
Top-Ausstattung «GT-Line» daherkommt, ist alles verbaut, was vor
wenigen Jahren noch Luxuskreuzern vorbehalten war: Spurhal-
teassistent, Kollisionswarner, beheizbare und belüftete Ledersitze,
beheiztes Lenkrad, tolles Soundsystem – die Liste ist endlos. Was
aber vor allem beeindruckt, sind
die hochwertig anmutenden Materialien und die Qualität, mit der
Kia diese verbaut hat.
Lange Zeit fielen die koreanischen Autos beim Fahrverhalten
noch etwas ab. Beim neuen Sportage gibt es hier nichts zu meckern. Die Fahrwerksabstimmung
ist sehr gelungen, und der 185 PS
Fortschritt spüren.
Der neue Audi A4 Avant.
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starke Dieselmotor harmoniert
bestens mit der Sechsgangautomatik. Trotz des Namens haben
es sich die Kia-Konstrukteure verkneifen können, den Sportage zu
sportlich und damit unkomfortabel auszulegen. Beim Verbrauch
nimmt der Kia im Vergleich nicht
gerade einen Spitzenplatz ein,
aber 6,3 Liter Norm und 7,5 Liter
Testverbrauch sind in Ordnung.
Und preislich? Ein Schnäppchen
ist der Sportage nicht mehr. Gut
55 000 Franken kostet der Testwagen. Aber man bekommt inzwischen auch viel Auto fürs Geld.
Und etwas, das kaum mit Geld
aufzuwägen ist: sieben Jahre Garantie.
”
Kia Sportage 2.0 CRDi
Style GT-Line AT 4WD
Treibstoff: Diesel
Hubraum: 1955 cm3
Leistung: 185 PS
Drehmoment: 400 Nm
Getriebe: Sechsgang automatisch
Gewicht: 1690 kg
Normverbrauch: 6,3 l/100 km
Testverbrauch: 7,5 l/100 km
Testdistanz: 700 km
Reichweite: 984 km
Abgasnorm: Euro 6
NCAP-Sterne: 5
Laderaumvolumen: 491 bis 1492 Liter
Grundpreis: 44 950 Franken
Testwagenpreis: 55 640 Franken
Garantieleistungen: 7 Jahre
12
SPORT
HÖNGGER
9. JUNI 2016
Attraktives, unterhaltsames Saisonendspiel
Die erste Mannschaft des SVH beendete die Saison mit einem Auswärtssieg und damit auf dem vierten Tabellenplatz.
Andreas Zimmermann
Der SV Höngg beendete die Saison 2015/2016 dank einer besseren Tordifferenz als Tabellennachbar Dulliken auf dem vierten
Platz. In Anbetracht der zahlreichen durch Rücktritte oder Verletzungen fehlenden Akteure ein
beachtliches Resultat – zu welchem den Trainern Roduner und
Previtali sowie allen Beteiligten
nur gratuliert werden kann.
Vergangenen Samstag war in Zofingen lange unklar, ob die Partie überhaut würde ausgetragen
werden können, so stark regnete
es auf den ohnehin schon durchtränkten Rasen. Doch exakt zum
geplanten Spielbeginn stoppte der
Regen und einem attraktiven Spiel
stand nichts mehr im Weg. Und
bereits in der zweiten Minute war
es spannend, als der SVH die Mög-
lichkeit hatte, durch einen Kopfball von Dössegger in Führung zu
gehen. Es blieb bei der Möglichkeit – bis zur siebten Minute, als
erneut Dössegger, der insgesamt
eine hervorragende Partie spielte,
Da Costa bediente und dieser den
SVH mit 0:1 in Führung brachte.
Nun erwachten die Zofinger und
hatten in der elften Minute ihrerseits eine Riesenmöglichkeit. Hatte die erste Spielphase noch eher
den Stadtzürchern gehört, waren nun die Aargauer die aktivere Mannschaft. In der 35. Minute
wehrte SVH-Torwart Blank mittels
Fussabwehr, im Stile eines Handballtorhüters, eine Riesenchance
ab.
Nun rollte Angriff auf Angriff auf
das Höngger Tor zu. Die schnellen und technisch versierten Zofinger waren dem SVH in dieser
Phase überlegen und bei diesem
Anblick wunderte man sich nicht
mehr, dass die Aargauer in dieser Saison mit 73 Treffern bereits
weitaus am meisten Tore erzielt
hatten.
Einladung
zum Riedhoffest
2016
Samstag, 11. Juni, 10.30 bis 16 Uhr
Riedhofweg 4, 8049 Zürich
Programm
10.30 Uhr
11.00 Uhr
11.30 Uhr
13–16 Uhr
14.00 Uhr
16.00 Uhr
Steelband Sandflöö
Auftritt Bewohner Yoga & Singgruppe
Eröffnung Essensstände
Quartett Hokuspokus
Hausführungen durch den Riedhof
Ausklang
Wir nehmen KEINE Tischreservationen entgegen.
Doch komplett entgegen dem
Spielverlauf waren es die Stadtzürcher, die durch Forner ihre
Führung in der 38. Minute zum
glücklichen
0:2-Pausenresultat
ausbauen konnten.
Packende zweite Halbzeit
Doch es kann schnell gehen: Innert nur vier Minuten nach Wiederanpfiff brachten Dussin mittels Freistosstor und der wirblige
Muscia, seinerseits mit Saisontor Nummer 23 Torschütze vom
Dienst, die Zofinger zum 2:2-Ausgleich. Viele mitgereiste Höngger
Fans befürchteten nun einen Zusammenbruch ihrer Mannschaft.
Doch die hielt charakterstark dagegen und Djukaric erzielte mittels
Weitschuss beinahe die erneute
Höngger Führung. Auch die Zofinger suchten die Entscheidung
und rannten weiter an. Doch in
der 82. Minute verwertete Forner
einen weiteren Dössegger-Pass zu
seinem 21. Saisontor und brachte Höngg erneut in Führung. Die
Höngger brachten den knappen
Vorsprung mit viel Engagement
und auch etwa Glück über die Distanz. Dies tut gut, kann man den
Sieg doch nun über die Pause geniessen.
Und damit hiess es auch definitiv von zwei langjährigen Integrationsfiguren Abschied zu nehmen:
Rafael Dössegger, SVH-Motor und
-Kämpfer, zieht es studienhalber
nach Virginia und Thomas Eugster, SVH-Skorer vom Dienst, beendet seine Karriere – oder legt er
doch nur eine Pause ein? Wahrscheinlich Wunschdenken, doch
beiden Akteuren gebührt seitens
des SV Höngg herzlicher Dank. ”
Saisonpause,
nächstes Spiel im August
Matchtelegramm
Samstag, 4. Juni,
Sportplatz Trinermatten
FC Zofingen gegen SV Höngg 2:3 (0:2)
195 Zuschauer
SR: Veli Atsiz, Serkan Keskan, Daniele
Myscaiskolo.
SVH: Blank, Djukaric, Dössegger
(88. Lang), Forner, Georgis, Stutz,
Forny, Riso, Rutz, Schreiner
(72. Eugster), Da Costa (60. Gubler).
Tore: 7. Pereira Da Costa (0:1),
38. Forner (0:2), 47. Dussin (1:2),
49. Muscia (2:2), 82. Forner (2:3).
kafi & z y t
Generationencafé
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dem schönen Garten, dem Spielplatz und dem Chinderhuus.
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HÖNGG
9. JUNI 2016
HÖNGGER
13
Die Herren des Tennis-Clubs Höngg steigen auf
Am letzten Spieltag musste die Herrenmannschaft um Kapitän Christoph Germann am Sonntag beim
Tennisclub Greifensee antreten. Sie
schaffte dort den direkten Aufstieg
in die zweite Liga.
Die Anlage in Greifensee ist seit
kurzem mit einem Allwetterbelag
ausgestattet und somit ganzjährig
ohne viel Pflegeaufwand bespielbar. Das Spielgefühl auf diesem
Belag ist theoretisch gleich wie
auf den Sandplätzen der Höngger Spieler, jedoch zeigte sich in
der Praxis schon beim Einspielen,
dass die Bälle anders abspringen und man weniger Zeit für die
Schlagvorbereitung hat. Nach ei-
Spielbetrieb auf der Anlage Greifensee.
ner etwas längeren Einspielzeit
konnten die Einzel gestartet werden. Einzig der als Nummer zwei
gesetzte Taco van der Luijt bekun-
(zvg)
dete Mühe mit Platz und Gegner.
Nach einem miserablen Start und
6:1-Satzverlust konnte er aber das
Spiel drehen und in der Folge den
zweiten und dritten Satz mit 6:3
für sich entscheiden. Die anderen
Einzel wurden alle in zwei Sätzen
glatt gewonnen und somit stand
schon nach den Einzeln der Sieg
für die Höngger Herren fest. Auch
die abschliessenden drei Doppel
konnten alle gewonnen werden,
wobei Diego Biber und Christoph
Germann über die vollen drei Sätze 4:6/6:3/6:2 gehen mussten. Somit hat die Herrenmannschaft in
dieser Saison alle Begegnungen
gewonnen und den direkten Wiederaufstieg in die zweite Liga geschafft.
”
Eingesandt von Robert Lettow,
Tennis-Club Höngg
Rückspiegel
So wie der Höngger jeweils vor den Abstimmungen eine Parolenübersicht der Parteien druckt, so schaut er nach dem Abstimmungswochenende in
den Rückspiegel: Wie wurde im Kreis 10, Höngg und Wipkingen, abgestimmt und welche Parteien lagen mit ihren Parolen am nächsten beim Willen
ihrer Wählerinnen und Wähler aus dem Kreis 10?
Lesebeispiel:
Die FDP lag mit zehn von zwölf Parolen in Bezug auf das Ergebnis im Kreis 10 richtig (grün) und mit zwei falsch (rot). Die SVP mit deren fünf richtig (grün) und sieben falsch (rot).
Städtische Vorlagen
1) Instandsetzung und Umbau von Kongresshaus und
Tonhalle.
2) Errichtung einer öffentlich-rechtlichen Kongresshaus-Stiftung Zürich.
Gesamtergebnis
JA
(74,8%)
JA
(76%)
Kreis 10
Parolen
SP
JA
Parolen
SVP
NEIN
Parolen
FDP
JA
Parolen
GRÜNE
JA
Parolen
GLP
JA
Parolen
AL
JA
JA
(75,7%)
JA
(76,9%)
JA
NEIN
JA
JA
JA
JA
3) Pflegezentrum Bombach in Zürich-Höngg,
Neubau Haus B, Objektkredit.
JA
(92,7%)
JA
(94,6%)
JA
JA
JA
JA
JA
JA
4) Ausstieg der Stadt Zürich aus der Kernenergie.
JA
(70,4%)
JA
(71,1%)
JA
NEIN
NEIN
JA
JA
JA
5) Gemeindebeschluss Rationelle Verwendung von Elektrizität, Teilaufhebung.
JA
(84,2%)
JA
(85,8%)
JA
JA
JA
JA
JA
JA
6) Verordnung über gemeinwirtschaftliche Leistungen des
Elektrizitätswerks der Stadt Zürich (ewz) im Rahmen der
2000-Watt-Ziele.
Kantonale Vorlage
JA
(74,0%)
JA
(74,6%)
JA
NEIN
NEIN
JA
JA
JA
1) Gesetz über die Gerichts- und Behördenorganisation im
Zivil- und Strafprozes.
JA
(65,6%)
JA
(76,5%)
JA
NEIN
JA
JA
JA
JA
1) Volksinitiative «Pro Service public».
Nein
(67,6%)
Nein
(72,5%)
NEIN
NEIN
NEIN
NEIN
NEIN
NEIN
2) Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen».
Nein
(76,9%)
Nein
(63%)
NEIN
NEIN
NEIN
JA
NEIN
JA
3) Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung».
Nein
(70,8%)
Nein
(81%)
NEIN
JA
NEIN
NEIN
NEIN
NEIN
4) Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung.
5) Änderung des Asylgesetzes (AsylG).
JA
(62,4%)
JA
(66,8%)
JA
(67,7%)
JA
(79,5%)
Freigabe JA
JA
Freigabe JA
JA
JA
JA
JA
Freigabe
Eidgenössische Vorlagen
NEIN
JA
14
HÖNGG
HÖNGGER
9. JUNI 2016
Höngg aktuell
Kirchliche Anzeigen
Dienstag, 14. Juni
Reformierte Kirchgemeinde Höngg
Montag bis Freitag, 14 bis 17.30 Uhr
kafi & zyt – das Generationencafé
Sonnegg
Claire-Lise Kraft, SD,
Pfr. Markus Fässler
Freitag, 10. Juni
17.30 Friday Kitchen Club
Pfarreizentrum Heilig Geist
Simon Obrist
Samstag, 11. Juni
19.30 Kammermusik im Sonnegg:
Ein Konzert mit dem Ensemble Lusciniol
Apéro
Sonntag, 12. Juni
10.00 Konfirmations-Gottesdienst
Klasse Müller
Apéro, Pfrn. Anne-Marie Müller
Dienstag, 14. Juni
10.00 Ökumenische Andacht
Alterswohnheim Riedhof
Pfr. Markus Fässler
12.00 Zmittag-Pause (für Erwachsene)
Sonnegg
Barbara Morf, SD, Freiwillige
14 bis 19 Uhr: Offenes Atelier
Sonnegg
Christine Wolff
14.30 Männer lesen die Bibel
Kirchgemeindehaus
Hans Müri
19.00 ReferierBar:
Das Schweizer Asylverfahren
Pfarreizentrum Heilig Geist
Kathrin Stutz, HEKS
Barbara Morf, SD, Patricia Lieber, SD
Mittwoch, 15. Juni
14.15 Kiki-Träff und Eltern-Kafi:
Jonas und der Wal
Sonnegg
Coiffeur
Michele Cotoia
Herren-Coiffeur
Limmattalstrasse 236
8049 Zürich
Telefon 044 341 20 90
Dienstag bis Freitag 8–19 Uhr
Samstag 8–16 Uhr
Ferien vom 30. Juli
bis 14. August
13.45 Auffangzeit
15.45 Elternkafi
Z. Welti , E. Fontana, Katechetinnen
Anmeldung bis 14. Juni: 076 576 55 52
11.30 Mittagessen für alle
Sonnegg, Monika Brühlmann
Katholische Kirche Heilig Geist
Zürich-Höngg
Donnerstag, 16. Juni
10.00 Frauen lesen die Bibel
Sonnegg
Pfrn. Anne-Marie Müller
20.00 Kirchenchor-Probe, Kirchgemeindehaus
Peter Aregger, Kantor
Samstag, 18. Juni
10.00 Fiire mit de Chliine
Gottesdienst
für 0- bis 4-Jährige mit Begleitperson
danach Znüni
Pfrn. Anne-Marie Müller und Team
Sonntag, 19. Juni
10.00 Gottesdienst klassisch! –
Flüchtlingssonntag
mit Kinderhüte
danach Chilekafi
Pfr. Matthias Reuter
11.30 Tauffeier um halb Zwölf
Pfr. Matthias Reuter
Montag, 20. Juni
19.30 Kontemplation
L. Mettler, M. Gravagno
Dienstag, 21. Juni
12.00 Zmittag-Pause (für Erwachsene)
Sonnegg
Pfr. Matthias Reuter, Freiwillige
14–19 Uhr: Offenes Atelier
Sonnegg, Christine Wolff
19.00 CreaBar: Basteln für den Bazar
Sonnegg
Christine Wolff
Mittwoch, 22. Juni
10.00 Andacht
Altersheim Hauserstiftung
Pia Föry, Pastoralassistentin
Mit genügend
Mikronährstoffen zu einer
besseren Gesundheit.
Ich berate Sie gerne.
079 800 15 02
[email protected]
www.enbal.ch
Donnerstag, 9. Juni
8.30
9.00
9.30
Rosenkranz
Eucharistiefeier
Dunschtig-Chilekafi
nach dem Gottesdienst
Freitag, 10. Juni
10.30 Ökumenischer Gottesdienst im
Pflegezentrum Bombach (ref.)
17.30 Friday Kitchen Club,
Kochen und Geniessen für Jugendliche
(5.—9. Klasse)
Samstag, 11. Juni
18.00 Eucharistiefeier
Sonntag, 12. Juni
10.00 Eucharistiefeier
Kollekte: Sozialwerke
Stiftung Dr. Bachmann
Dienstag, 14. Juni
10.00 Ökumenische Andacht
im Alterswohnheim Riedhof
15.00 Eltern-Kind-Singen, für Eltern mit
Kindern bis 4 Jahre, im Pfarreizentrum
16.30 Ökumenische Andacht
im Tertianum Im Brühl
19.00 Ökumenische ReferierBAR
im Pfarreizentrum
Donnerstag, 16. Juni
8.30 Rosenkranz
9.00 Wortgottesdienst
14.30 @[email protected]:
«Heilige Wasser und Kraftorte in Zürich»
Samstag, 18. Juni
9.00 Treffen der Taufeltern in der Kirche
18.00 Eucharistiefeier
ReferierBar
19 bis 21 Uhr, Kathrin Stutz informiert über das Schweizer Asylverfahren. Im Saal 3. Pfarreizentrum
Heilig Geist, Limmattalstrasse 146.
Mittwoch, 15. Juni
Bauspielplatz Rütihütten
14 bis 17.30 Uhr, jeden Mittwoch
und Samstag, ausser in den Schulferien. Vorschulkinder nur in Begleitung Erwachsener. Gute Schuhe
anziehen. Bauspielplatz Rütihütten,
Bus-Endstation Nr. 46 Rütihof.
Malen und Basteln
14 bis 17 Uhr, für Kinder im Vorschulalter in Begleitung. Bei schönem Wetter findet der Anlass auf
der Schärrerwiese statt. GZ Höngg/
Rütihof, Lila Villa, Limmattalstr. 214.
Donnerstag, 16. Juni
Chrabbelgruppe
15 bis 16.30 Uhr, offener Treffpunkt
für Eltern mit ihren Babys ab Geburt. GZ Höngg/Rütihof, Lila Villa,
Limmattalstrasse 214.
Konzert
16.30 bis 17.30 Uhr, Konzert mit
dem Chor «Stimmrych». Tertianum
Residenz Im Brühl, Kappenbühlweg 11.
Katholische Pfarrei
Heilig Geist Höngg
ReferierBar:
«Das Schweizer Asylverfahren»
Dienstag, 14. Juni, 19 Uhr, Pfarreizentrum
Heilig Geist, danach Apéro an der Bar
Eine ReferierBar mit Kathrin Stutz,
Leiterin der Zürcher Beratungsstellen für Asylsuchende
… alles aus
einer Hand!
Unsere Filiale in Ihrer Region
Telefon 044 342 20 20
www.homecare.ch
Es gibt viele Gründe warum Menschen ihre Heimat
verlassen und in der Schweiz Schutz suchen. Das Thema
Asyl berührt und erhitzt. Einige bezeichnen Asylsuchende
als kriminell und faul, für andere sind sie traumatisiert
und hilfsbedürftig. Viele Fragen stellen sich.
Kathrin Stutz orientiert über das Asylverfahren
und erzählt aus ihrer Arbeit in der Beratungstelle.
Kosten: Fr. 15.–, ohne Anmeldung
Auskunft: Patricia Lieber, Sozialdiakonin,
Telefon 043 311 30 32, www.kathhoengg.ch
HÖNGG
9. JUNI 2016
HÖNGGER
15
Ein Jodel den Jubilaren von Heilig Geist
Was veranlasste 24 Frauen und 13
Männer der Jahrgänge 1936, 1931,
1926 und 1921 am letzten Sonntag,
5. Juni, in den Gottesdienst in die katholische Kirche zu pilgern? Natürlich ihr Glaube – und: eine Einladung
zum beliebten Jubilarenanlass.
Wer in diesem Jahr 80-, 85-, 90und 95-jährig wird, feiert sein Jubiläum just in einem kirchlichen
Jubeljahr. Papst Franziskus erklärte mit dem Öffnen der Heiligen
Pforte am 8. Dezember ein Jubeljahr der Barmherzigkeit. An dieses «doppelte» Jubilieren erinnerte auch der beliebte Jubilaren-Anlass der Pfarrei Heilig Geist. Im
Gottesdienst wurde der Jubel zusätzlich unterstrichen durch die
von der Jodelchorgemeinschaft
Wipkingen/Waldegg und St. Jakob
gesungene Jodelmesse von Jost
Marty. Jubel und Jodel passen gut
zusammen. Kein Wunder, wurde
auch in der Predigt dem Thema
«Jubeljahr» nachgegangen.
Interessant war es zu hören, welche Ursprünge das Wort im Alten
Testament und in der hebräischen
Sprache hat. Und wie alles mit einem von Gott geschenkten «Neuanfang» in Zusammenhang steht.
Ob man wirklich mit 80, 85 oder
Zufriedene Gesichter am Jubilarenanlass der katholischen Pfarrei.
gar 90 und 95 Jahren nochmals
neu anfangen kann? Vielleicht
nicht dem äusseren Erscheinen
nach. Aber im Geist ist eine neue
Wende, ist neue Hinwendung immer möglich und nötig – und wird
durch die Kraft des Glaubens mitgeschenkt.
Anstossen beim Apéro
Nach dem Gottesdienst gab es für
alle einen Apéro und damit die
Gelegenheit, mit den Jubilaren ins
Gespräch zu kommen und auf ihr
Wohlergehen anzustossen. Turnusgemäss verwöhnten diesmal
die Mitglieder der Kirchenpflege die Apérogäste. Der Jodelchor
unter der Leitung der Dirigentin
(zvg)
Vreni Steiner liess weitere Kostproben seines Könnens erklingen.
Auch wer nicht primär ein Liebhaber des Jodelgesangs ist, konnte erfahren, wie diese Töne direkt
in den Bauch und ins Herz gehen
und es von innen erwärmen und
erhellen.
Nach dem Pfarrei-Apéro begaben sich die eingeladenen Jubilare und ihre Begleitpersonen in
den festlich geschmückten Saal,
wo sie von der verantwortlichen
«Gastgeberin» Patricia Lieber, der
sozialdiakonischen Mitarbeiterin
der Pfarrei, herzlich willkommen
geheissen wurden.
Nach der Vorspeise begrüsste
der Pfarreibeauftragte ad interim,
BZBZBZBZBZBZBZBZBZBZBZBZBZBZBZBZ
Zoom by Broom: Da ist das!
BZBZBZBZBZBZBZBZBZBZBZBZBZBZBZBZ
Das Zoom von Seite 10 richtete sich
auf das Wasserrad vor der Seniorenresidenz Tertianum Im Brühl, das
dort wacker dreht.
Die Spuren der Zeit und des steten
Wasserflusses sind auf dem kupfernen Wasser im Innenhof nicht
zu übersehen. Ablagerungen und
Verfärbungen: Zusammen mit den
Reflektionen des Sonnenlichts im
Wasser erzeugen sie vor dem inneren Auge der Betrachtenden
faszinierende, imaginäre Landschaften. Bei einem Kaffee oder
einem Apéro zu sitzen und einfach mal wieder einem Wasserrad
zuschauen – und man hat die Meditation inklusive.
(fh)
Selbst ein Detail entdeckt?
Wenn Sie selbst ein Detail entdeckt
haben, senden Sie uns per E-Mail
ein Foto mit Ortsangabe davon an
[email protected] und wir schicken
Mike Broom auf Wanderschaft.
Die Motive müssen von öffentlichem
Grund aus sichtbar, sollten einmalig und
dürfen nicht vergänglich sein.
Matthias Braun, die Jubilare. Er
ermutigte, auch anlässlich eines
hohen Geburtstagsjubiläums den
Blick nicht wehmütig rückwärts
zu richten, sondern mutig vorwärts zu schreiten, im begründeten Vertrauen darauf, dass Einer
immer mitgeht. So wie es in den
Schlusszeilen eines Gedichts von
Klaus-Peter Hertzsch heisse: «Und
wir verstehen zuletzt: Das Ziel ist
mitgegangen, denn der den Weg
beschliesst und der ihn angefangen, der Herr der Zeit, geht alle
Tage mit.»
Panflöte und Klavier
Musikalisch umrahmt wurde der
Anlass von Panflöte und Klavier,
virtuos gespielt von Jürg Frei,
Panflötist und Panflötenbauer aus
Langnau am Albis, und von Pius Dietschy am Flügel. Die Gäste genossen die Musik und die Erläuterungen dazu. Etwa die bei
Ovid nachzulesende Geschichte
über den griechischen Naturgott
Pan, der die Nymphe Syrinx in
liebestoller Absicht verfolgte. Die
beiden Musiker spielten verschiedene musikalische Genres und
zeigten die Wandelbarkeit und
Einsatzfähigkeit der Panflöte: mal
leiser, mal dramatischer. Man hörte viel Lob, die Gäste waren zufrieden und genossen es sehr.
Ingredienzen des Fests
Fein essen, miteinander ins Gespräch kommen, die Freude teilen und gute Musik – das sind
die jährlich wiederkehrenden Ingredienzen des Jubilarenanlasses. Sie sollen wirken wie ein Bad
im Jungbrunnen. Viel zur Wohlfühlstimmung beigetragen haben
auch die Frauen der Gratulantengruppe und drei Firmanden mit
ihrem freundlichen Service.
Den grössten Applaus erntete verdientermassen die Männerkochgruppe «Les amis de la casserole», welche für die Jubilare ein
veritables Festtagsessen hingezaubert hatte, und Emil Loppacher, der das tolle Dessert mit
«Schnaps-See» kreiert hatte. So
lässt es sich leben – und aufleben
– bis zum nächsten Jubiläum dieser Jahrgänger und Jahrgängerinnen in fünf Jahren.
”
Eingesandt von Pia Föry,
Pfarrei Heilig Geist
16
DIE LETZTE
HÖNGGER
Umfrage
Welche Sportart
betreiben Sie?
Ich tanze sehr
gerne Zumba.
Jedes Mal,
wenn ich
tanzen gehe,
merke ich, wie
gut mir die
Bewegung tut.
Stephanie Stein
In der Regel
gehe ich
daher ein- bis zweimal pro
Woche in den Zumbakurs.
Ausserdem fahre ich Fahrrad.
Oft benutze ich es, um damit
zur Arbeit zu fahren. Weil ich
sowohl in Höngg lebe als auch
hier arbeite, ist das sehr gut
machbar.
Eine Sportart,
die mir
grossen Spass
bereitet, ist
Windsurfen.
Das ist
natürlich ein
Sport, den ich
Peter Göhlereher in den
Blaser
Ferien ausübe
– etwa am
Meer oder auch am Bodensee.
Im Alltag fahre ich regelmässig
Fahrrad, vor allem auf dem
Weg zur Arbeit. Ich benutze
das Fahrrad fast täglich, auch
bei schlechter Witterung, das
macht mir gar nichts aus.
Ich besuche
schon seit
sehr langer
Zeit einen
Aquafit-Kurs
im Schulhaus
Vogtsrain, der
einmal
Heidi Herzog
wöchentlich
stattfindet.
Das ist mir
wichtig, hält mich fit und macht
sehr viel Spass. Zudem gehe
ich je nach Lust und Laune
gerne spazieren. Im Winter
fahre ich ausserdem auch
immer noch gerne Ski. In der
Regel reise ich jedes Jahr für
eine Woche in die Berge zum
Skifahren.
Umfrage: Dagmar Schräder
9. JUNI 2016
Siegreiches Höngg am Zürihegel
Vergangenen
Samstag, 4. Juni,
fanden die Finalläufe von «De
schnällscht Zürihegel» statt. Ein
Drittel aller Einzellauf-Goldmedaillen ging an Höngger Kinder.
Über 3500 Kinder und 370 Pendelstafetten-Teams haben dieses
Jahr bei den Quartierausscheidungen und am Finaltag des Zürihegels im Utogrund teilgenommen. «De schnällscht Zürihegel»
ist eine Zürcher Institution – bereits zum 66. Mal fand am vergangenen Samstag auf dem Utogrund
der Finaltag statt.
Rund 900 Kinder am Start
Bei gemischtem Frühlingswetter
gingen am Vormittag rund 900
Kinder an den Start der Zwischenläufe. Die zwölf schnellsten Mädchen und Knaben aus jedem Jahrgang durften am Nachmittag zu
den Finalläufen antreten.
Die Finals der Pendelstafetten waren geprägt von Spannung und
Dramatik, so ging da und dort ein
Stab zu Boden oder die Übergaben funktionierten nicht ganz so
wie in der Schule geübt.
Fehlende Erfahrung
mit viel Einsatz wettgemacht
Die jungen Läuferinnen und Läufer der 110 für den Final qualifizierten Stafetten machten die fehlende Erfahrung aber mit viel Einsatz und Freude wieder wett.
Andri Capaul.
Elia Beusch.
Jana Ros.
Lisa Lang.
Alle Sieger durften tolle Preise,
das Sieger-T-Shirt und natürlich
die Goldmedaille aus den Händen
von Urs Schmidig, Direktor Sportamt der Stadt Zürich, und Liza
Stark, Projektleiterin Migros Kulturprozent, in Empfang nehmen.
Und für die siegreichen Stafetten-Teams gab’s dazu den begehr-
ten Siegerwimpel für ins Klassenzimmer.
Aus Höngg schafften es in den
Einzelläufen Andri Capaul (2008),
Elia Beusch (2005), Jana Ros
(2007) und Lisa Lang (2003)
zuoberst auf das Podest. Der
«Höngger» gratuliert herzlich!
(e/fh)
”
Letzte Chance für Kultur
In Höngg bietet sich heute Donnerstag Frauen die letzte Chance, ihre
Männer vor dem Anpfiff der Fussball-Europameisterschaft noch zu
wahrer Kultur zu verführen. Vorausgesetzt, die holden Partner sind keine Analphabeten.
Morgen schon ist es zu spät: Die
EM hat begonnen und bis zum
Finalspiel wird sich in manchem
Haushalt das Kulturverständnis
auf gutturale Jubelschreie oder
Unmutsäusserungen
beschränken. Doch heute Donnerstag bietet sich die letzte Gelegenheit,
noch in den Genuss von wahrer
Kultur zu kommen: Für den Auftritt des Duos «OHNE ROLF» im
reformierten Kirchgemeindehaus
sind an der Abendkasse noch genügend Tickets erhältlich.
Das mehrfach preisgekrönte Duo
begeistert Theater-, Comedy- und
Kabarettfans gleichermassen mit
seiner simplen und genial umgesetzten Idee: Sprechen heisst bei
«OHNE ROLF» blättern. Die auf
1000 Plakate gedruckten, knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen
den Zeilen sind umwerfend witzig,
spannend und gelegentlich sogar
musikalisch. Das Programm «Blattrand» passt somit von Titel und
Umsetzung her bestens zum Veranstalter, dem «Höngger», unter
seinem Label «Höngger KULTUR».
Wie gesagt: Das ist die letzte
Chance auf Kultur vor der EM –
für alle Lesekundigen. Und natürlich sind auch alle Männer willkommen, die nicht zuerst überredet werden müssen – oder die
ihrerseits ihre Frauen mit einem
Kulturabend überraschen wollen.
(fh)
”
«OHNE ROLF»
Donnerstag, 9. Juni, 20 Uhr (Abendkasse und Barbetrieb ab 19 Uhr), ref. Kirchgemeindehaus, Ackersteinstrasse 190,
Ticketpreis 35 Franken
Sponsor: Rolf Weidmann AG, Bauspenglerei und Bedachungen, Neugutstr. 25,
8102 Oberengstringen