Workshopprogramm des HDS für Frühjahr und Sommer 2016

WEITERBILDUNGSPROGRAMM
FÜR LEHRENDE AN SÄCHSISCHEN
HOCHSCHULEN
H o c h s c h u l d i d a k t i s c h e s
Z e n t r u m
S a c h s e n
Hochschuldidaktisches
Zentrum
Sachsen
frühjahr & sommer 2016
EDITORIAL
Liebe Leser_innen,
Frühling und Sommer stehen in den Startlöchern
und aus diesem Grund haben wir – wie jedes Jahr
zu dieser Zeit – unser Programmheft wieder in ein
frisches grünes Gewand gehüllt.
Ab dieser Programmphase begrüßen wir ganz
neu in unserem Weiterbildungsprogramm die
Lehrenden von den sieben Studienakademien der
Berufsakademie Sachsen, welche die Angebote des HDS ab sofort kostenlos bzw. zu den ermäßigten Konditionen in Anspruch nehmen können. Als
Ansprechpartnerin vor Ort wird Ihnen Birgit Walther in der Geschäftsstelle
der BA Sachsen in Glauchau mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Auf ein Angebot in unserem Programm möchte ich an dieser Stelle
aufgrund der Aktualität des Themas besonders hinweisen:
Sabine Vana-Ströhlas zweiteiliger Workshop „Interkulturelle Sensibilität in
der Lehre – Arabischer Kulturraum im Fokus“ im April und Mai in Dresden.
Dieser Kurs ist im Themenbereich Diversity angesiedelt und nähere Informationen darüber finden Sie auf Seite 63.
Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Planung
Ihrer nächsten Weiterbildung!
Ihre
Antje Tober
01
LIT.FACHARBEITSKREISE
Im Verbundprojekt „Lehrpraxis im Transfer“ treffen sich regelmäßig
Facharbeitskreise (FAK), in denen sich Lehrende über fachspezifische
Probleme in ihrer Lehre austauschen und neue Impulse und Anregungen erhalten. Die im Projekt angestellten Hochschuldidaktiker_innen
begleiten und unterstützen die Facharbeitskreise auf didaktischinhaltlicher sowie organisatorischer Ebene.
Folgende Facharbeitskreise sind aktuell im Verbundprojekt „Lehrpraxis
im Transfer“ aktiv. Sie sind herzlich eingeladen, an den Facharbeitskreisen teilzunehmen.
FAK „Aufgaben- und Problemfelder von Tutorienarbeit
bzw. Tutor_innen-Qualifizierung“
INHALTSVERZEICHNIS
Editorial
Allgemeine Hinweise zum Kursprogramm
04
Das Sächsische Hochschuldidaktik-Zertifikat
08
Anmeldung und Ansprechpartner_innen
10
Kursprogramm
Modul 1 – Hochschuldidaktische Grundlagen
12
Modul 2 – Erweiterung der Themen
Lehren & Lernen
18
Prüfen & Bewerten
41
FAK „Internationale Lehre in MINT-Lehrgängen“
Beraten & Begleiten
47
FAK „Mathematik in den Naturwissenschaften:
Von der Schule ins Studium“
Evaluation
57
Neue Medien
59
Diversity
63
FAK „E-Assessment“
FAK „INnovative Lehre in Informatik und Naturwissenschaften“
FAK „Mathematik/Physik + E-Learning“
FAK „Struktur und Kultur: Lehre in der Politikwissenschaft
in Sachsen“
E-Teaching-Modul
65
FAK „Videos in der Lehre“
Modul 3 – Vertiefung und Innovation
67
FAK „Virtuelle Lernsysteme in den Ingenieurwissenschaften“
Schlüsselqualifikationen
70
FAK „Digital Humanities“
Dozent_innenbeschreibung
75
Weitere Informationen zu den Themen und Terminen der Facharbeitskreise erhalten Sie unter www.lehrpraxis-im-transfer.de.
KONTAKT
[email protected]
Impressum
ALLGEMEINE HINWEISE ZUM KURSPROGRAMM
Das Ihnen vorliegende Programmheft umfasst alle Weiterbildungskurse des
Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen (HDS) und seiner Mitgliedshochschulen im Zeitraum vom 01.03. 2016 – 31.08. 2016, welche zu Redaktionsschluss vorlagen. Alle Angebote dienen der Erweiterung der Lehrkompetenz
an der Hochschule und tragen zur Professionalisierung der Lehrenden in
Sachsen bei.
Die Kurse in diesem Programmheft sind in drei Bereiche unterteilt.
Diesen haben wir zum besseren Verständnis die Module des
Sächsischen Hochschuldidaktik-Zertifikats gegenübergestellt:
Bereiche der Kurse
Sächsisches HochschuldidaktikZertifikat
Hochschuldidaktische Grundlagen
Modul 1
Erweiterung der Themen
Modul 2
Für Modul 3 gibt es keine Option
außerhalb des Zertifikatsprogramms.
Modul 3
Schlüsselqualifikationen werden im
Schlüsselqualifikationen
KOSTEN
Grundsätzlich wird im HDS-Programm zwischen ermäßigten und regulären
Konditionen unterschieden. Darüber hinaus gelten teilweise besondere
Konditionen für Angehörige einzelner Hochschulen, die bei der jeweiligen
Kursbeschreibung angegeben sind.
Ermäßigte Konditionen
Diese gelten für Lehrende der Hochschulen im Komplettprogramm des HDS:
Rahmen des Zertifikatsprogramms
• Evangelische Hochschule Dresden
• Universität Leipzig
nicht anerkannt.
• Hochschule für Telekommunikation Leipzig
• TU Bergakademie Freiberg
• Hochschule Mittweida
• TU Chemnitz
• Hochschule Zittau/Görlitz
• TU Dresden mit IHI Zittau
MODUL 1 HOCHSCHULDIDAKTISCHE GRUNDLAGEN
Die Grundlagenkurse richten sich an Lehrende, die noch keine oder erst
wenige hochschuldidaktische Vorkenntnisse haben. Das Hauptangebot hier ist
Modul 1 des Sächsischen Hochschuldidaktik-Zertifikats, welches ab Seite 08
näher erläutert wird.
MODUL 2 ERWEITERUNG DER THEMEN (AB SEITE 18)
Die Erweiterungskurse richten sich vorrangig an Lehrende, die bereits hochschuldidaktische Vorkenntnisse, beispielsweise aus den Grundlagenkursen,
mitbringen. Sie sind auf Modul 2 des Sächsischen HochschuldidaktikZertifikats anrechenbar und in folgende Themenbereiche unterteilt:
04
ARBEITSFORM UND METHODIK DER KURSE
Unsere Kurse finden in der Regel in kleinen Gruppen mit ca. 8 bis 16
Teilnehmenden statt und haben einen ausgeprägten Workshopcharakter. Das
bedeutet, dass die Dozent_innen mit verschiedenen aktivierenden Methoden
arbeiten: Einzel-, Partner- und Gruppenarbeiten kommen ebenso vor wie
Impulsreferate, Plenumsgespräche, praxisorientierte Übungen, kollegialer
Austausch und Diskussions- und Reflexionsrunden. Besondere Arbeitsformen
werden in den Kursbeschreibungen angeführt.
•
Lehren & Lernen
•
Beraten & Begleiten
•
Neue Medien
•
Prüfen & Bewerten
•
Evaluation
•
Diversity
Reguläre Konditionen
Diese gelten für Lehrende aller anderen Hochschulen. Für sämtliche Kurse im
Bereich Schlüsselqualifikationen gelten für alle Teilnehmenden die regulären
Konditionen.
KOORDINATOR_INNEN
Die wichtigste Ansprechperson an Ihrer Hochschule für alle Fragen zu den
hochschuldidaktischen Kursen vor Ort ist Ihr_e Koordinator_in. Die Kontaktdaten finden Sie in diesem Heft auf Seite 10/11 und im Internet unter:
www.hd-sachsen.de → Über das HDS → Struktur → Koordinator_innen.
05
ALLGEMEINE TEILNAHMEBEDINGUNGEN
Das Kursangebot steht vorrangig den Lehrenden der am HDS beteiligten
Hochschulen offen. Lehrende anderer Hochschulen sind ebenfalls herzlich
willkommen, allerdings steht hier die Teilnahme unter Kapazitätsvorbehalt.
KURSANMELDUNG
Die Anmeldung zu den Kursen erfolgt i.d.R. bei der jeweils durchführenden
Hochschule. Jede Kursbeschreibung in diesem Heft enthält ganz unten einen
Hinweis auf die geltende Anmeldemöglichkeit.
PROGRAMM ONLINE
Alle Angebote, inklusive weiterführender Informationen, eventuelle Aktualisierungen und zusätzliche Kurse, sind auch auf unserem Internetportal verzeichnet: www.hd-sachsen.de → Programm. Eine barrierefreie PDF-Version
unseres Programmhefts finden Sie ebenfalls online.
TEILNAHMEBESTÄTIGUNGEN – MODULBESCHEINIGUNGEN – ZERTIFIKAT
Für jeden absolvierten Kurs erhalten Sie von der durchführenden Institution
eine Teilnahmebestätigung. Nach jedem absolvierten Modul erhalten Sie von
der Geschäftsstelle des HDS eine Modulbescheinigung. Das Sächsische
Hochschuldidaktik-Zertifikat erhalten Sie nach Abschluss aller drei Module.
ANERKENNUNG
Montag, Donnerstag & Freitag jeweils 10:00 bis 14:00 Uhr
Telefon 0341 9730016
Alternativ können Sie uns auch per E-Mail unter
[email protected] erreichen.
Die meisten der angebotenen Kurse dieses Programms können als Leistung
zum Erwerb des Sächsischen Hochschuldidaktik-Zertifikats anerkannt werden.
Ausgenommen sind die Kurse aus dem Bereich Hochschuldidaktische Grundlagen (S.12–16) und die Angebote im Bereich Schlüsselqualifikationen. Für
Shortcuts gilt: Sie können mit maximal 12 AE für Modul 2 anerkannt werden.
TELEFONISCHE WEITERBILDUNGSBERATUNG
Bei allen Fragen zu unseren Angeboten oder zu den Kosten, zum Zertifikatsprogramm, zu Anerkennungsmöglichkeiten sowie zur hochschuldidaktischen
Qualifizierung allgemein stehen wir Ihnen beratend zur Verfügung.
06
07
DAS SÄCHSISCHE HOCHSCHULDIDAKTIK-ZERTIFIKAT
Das HDS bietet eine hochschuldidaktische Qualifizierung in drei Modulen an,
die an bundesweiten und internationalen Standards orientiert ist und mit dem
Sächsischen Hochschuldidaktik-Zertifikat abgeschlossen wird. Die modulare
Struktur sowie die inhaltliche Gestaltung lehnen sich eng an die von der
Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (www.dghd.de) entwickelten
Vorgaben an.
DAS SÄCHSISCHE HOCHSCHULDIDAKTIK-ZERTIFIKAT (200 AE*)
MODUL 1
• Auftakt- und Abschlussworkshop „Lehren und
Lernen an der Hochschule“ (4 Tage)
Hochschuldidaktische
Grundlagen
• Kollegiale Beratung
• Kollegiale Lehrhospitationen
MODUL 2
MODUL 2 ERWEITERUNG DER THEMEN (60 AE)
Zur Erweiterung des Themenspektrums und Vertiefung der in Modul 1
behandelten Ansätze und Aspekte wählen Sie im Modul 2 Kurse aus dem
hochschuldidaktischen Weiterbildungsangebot der beteiligten Hochschulen.
Modul 2 kann über mehrere Semester hinweg absolviert werden.
→ die einzelnen Kursbeschreibungen finden Sie ab Seite 18
60 AE
• Schriftliche Reflexion und Reflexionsgespräch
M O D U L 3 V E R T I E F U N G U N D I N N O V A T I O N (80 A E )
• Online-Elemente und Praxisaufgaben
Modul 3 des Zertifikatsprogramms gibt Ihnen die Gelegenheit, ein hochschuldidaktisches Thema Ihrer Wahl intensiv praktisch zu bearbeiten. Es erstreckt
sich über ein Semester.
• Pflichtbereich Prüfen & Bewerten (16 AE)
Erweiterung der Themen
Bitte beachten Sie, dass die Kurse aus dem Bereich hochschuldidaktische
Grundlagen, die außerhalb von Modul 1 angeboten werden, nicht als Leistung
an das Sächsische Hochschuldidaktik-Zertifikat anerkannt werden können.
• Pflichtbereich Beraten & Begleiten (16 AE)
• Wahl aus allen Themenbereichen, außer
Schlüsselqualifikationen (28 AE)
MODUL 3
• Planung, Evaluation und Dokumentation eines
innovativen Lehr-Lern-Projekts
Vertiefung und Innovation
• Schriftliche Reflexion über Modul 3 und das
gesamte Zertifikatsprogramm mit Abschlussgespräch
60 AE
→ weitere Informationen finden Sie ab Seite 67
80 AE
AE* = Arbeitseinheiten. 1 AE = 45 Minuten
Das Zertifikat ist zur berufsbegleitenden Weiterbildung konzipiert und richtet
sich vorrangig an den wissenschaftlichen Nachwuchs; aber auch an andere
interessierte Lehrende. Der Gesamtumfang (Präsenz- und individuelle Lernzeiten) beträgt 200 Arbeitseinheiten. Um das komplette Zertifikatsprogramm
zu durchlaufen sind mindestens drei Semester einzuplanen. Ausführliche
Informationen zum Zertifikat sowie die einzelnen Modulbeschreibungen finden
Sie unter: www.hd-sachsen.de → Zertifikat → Module
MODUL 1 HOCHSCHULDIDAKTISCHE GRUNDLAGEN (60 AE)
In Modul 1 werden die Grundlagen hochschuldidaktischen Handelns erarbeitet. Es erstreckt sich über ein Semester. → weitere Informationen finden Sie
ab Seite 12
08
09
ANMELDUNG UND ANSPRECHPARTNER_INNEN
Für die Anmeldung und Nachfragen zu den einzelnen Kursen wenden Sie sich
bitte direkt an die durchführenden Einrichtungen, welche in den Kursbeschreibungen vermerkt sind.
Hochschuldidaktisches Zentrum Sachsen (HDS) | Geschäftsstelle
Juliane Hörschelmann | 0341 9730015 | [email protected]
Online-Kursanmeldung: www.hd-sachsen.de → Programm
Projekt ‚Lehrpraxis im Transfer‘ (LiT)
Benjamin Engbrocks | 0341 9730026 | [email protected]
Evangelische Hochschule Dresden
Anja Gräbert | 0351 4690253 | [email protected]
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Prof. Dr. Thomas Danzl | 0351 4926714 | [email protected]
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Ron Dietrich | 0351 4622849 | ron.d[email protected]
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
Rolf Hagge | 0341 30766339 | [email protected]
http://www.htwk-leipzig.de/de/hochschule/hochschulleitung/prorektor-bildung/buero-prorektor-bildung/
Hochschule Zittau / Görlitz
Robert Viertel | 03583 611477 | 03581 4828205 | [email protected]
www.hszg.de/hochschuldidaktik
Internationales Hochschulinstitut Zittau | TU Dresden
Stefanie Seifert | 03583 5549918 | [email protected]
Technische Universität Bergakademie Freiberg
Graduierten- und Forschungsakademie
Alena Fröde | 03731 393027 | [email protected]
Online-Kursanmeldung: www.tu-freiberg.de/grafa/weiterbildung
Technische Universität Chemnitz
Sandra Kube | 0371 53134819 | www.tu-chemnitz.de/hds
Anmeldung: [email protected]
Technische Universität Dresden | Zentrum für Weiterbildung
Beate Herm | 0351 46337811 | [email protected]
Ulrike Samuelsson | 0351 46337882 |
[email protected]
Online-Kursanmeldung: www.tu-dresden.de/wb-wissenschaftler
Universität Leipzig | Wissenschaftliche Weiterbildung
Yvonne Weigert | 0341 9730051 | [email protected]
Online-Kursanmeldung: www.uni-leipzig.de/weiterbildung →
Hochschuldidaktische Kurse
Hochschule für Telekommunikation Leipzig
Prof. Dr. Jean-Alexander Müller | 0341 3062200 |
[email protected]
Hochschule Mittweida
Claudia Reiche | 03727 581263 | [email protected]
www.wportal.hs-mittweida.de/hochschuldidaktische-angebote.html
10
Westsächsische Hochschule Zwickau
Stefan Müller | 0375 5361037 | [email protected]
www.fh-zwickau.de → Weiterbildung → Lehrende
Berufsakademie Sachsen
Birgit Walther | 03763 173135 | [email protected]
11
MODUL 1 – HOCHSCHULDIDAKTISCHE GRUNDLAGEN
LEHREN UND LERNEN AN DER HOCHSCHULE
WICHTIGE HINWEISE
––
INHALT
In Modul 1 werden die Grundlagen hochschuldidaktischen Handelns
erfahrungsorientiert erarbeitet, anwendungsbezogen diskutiert und mit
theoretischen Aspekten verknüpft. Der Ausgangspunkt für die didaktischen
Überlegungen ist die Perspektive, die eigene Lehre vom Lernen der Studierenden aus zu (durch-)denken. Vor dem Hintergrund Ihrer ganz persönlichen
Lehr- und Lernerfahrungen erhalten Sie in diesem Modul die Möglichkeit,
Ihre didaktisch-methodischen Fähigkeiten zu erweitern und neu gewonnene
Kenntnisse und Kompetenzen forschend in Ihrer Lehre auszuprobieren.
AUFBAU UND ARBEITSFORMEN
Modul 1 erstreckt sich über ein Semester. Es beginnt mit einem Auftaktworkshop zu Beginn des Semesters und endet mit dem Abschlussworkshop am
Ende des Semesters. Im Rahmen der Praxisphase wird der Transfer des
Erlernten in die eigene Lehr-Lern-Praxis begleitet und gefördert. Es finden
eine kollegiale Praxisberatung sowie kollegiale Lehrhospitationen statt. Die
Reflexion des eigenen Lernprozesses wird an geeigneten Stellen angeregt
und verschriftlicht (Portfolioarbeit). Im Abschlussworkshop werden die im
Rahmen des ersten Workshops und der Praxisphase bearbeiteten Themen
und gesammelten Erfahrungen ausgewertet und vertieft. Modul 1 schließt
mit einer schriftlichen Reflexion des Lernprozesses sowie einem Reflexionsgespräch. In den Workshops wird in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit
gearbeitet. Sie erleben Impulsreferate, Plenumsgespräche, praxisorientierte
Übungen, kollegialen Austausch, kollegiale Hospitationen, Diskussions- und
Reflexionsrunden sowie E-Learning-Elemente.
––
––
––
Die Absolvierung von Modul 1 umfasst die obligatorische Teilnahme an
allen Elementen, also an beiden Workshops, der Praxisphase und der
schriftlichen Reflexion.
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Lehrtätigkeit während des Sommersemesters 2016. Sollten Sie in dieser Zeit keine eigene Lehrveranstaltung durchführen, ist es für die Realisierung der Praxisphase unbedingt
notwendig, dass mindestens eine Seminar-, Vorlesungs- oder Übungsstunde in Vertretung durchgeführt wird.
Bitte beachten Sie, dass die Praxisphase zusätzliche Reisetätigkeiten
notwendig machen kann.
Gerne bieten wir Ihnen im Vorfeld von Modul 1 ein telefonisches Vorgespräch an. Fragen zur Workshoporganisation, zu Ihren Vorerfahrungen
und Erwartungen können hier ebenso eine Rolle spielen, wie unser Verständnis von Weiterbildung. Bitte rufen Sie uns an!
KOSTEN
ermäßigt: 0 €
regulär: 650 €
GRUPPENGRÖSSE
7 bis 14 Personen
KONTAKT
Juliane Hörschelmann | 0341 9730015 | [email protected]
ANMELDUNG
www.hd-sachsen.de → Programm
ZIELGRUPPE
Lehrende im Hochschulbereich, die noch keine oder erst wenige hochschuldidaktische Vorkenntnisse haben und/oder das Sächsische HochschuldidaktikZertifikat erwerben möchten.
12
13
Modul 1
Leipzig
Dresden
Chemnitz
Raum wird noch bekannt gegeben]
Ablauf/Termine
Workshop: Do., 17.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
Anmeldeschluss
15.02. 2016
23.01. 2016
29.02. 2016
Auftaktworkshop
15. – 17.03. 2016
23. – 25.02. 2016
30.03. – 01.04. 2016
je 09 – 17 Uhr
je 09 – 17 Uhr
je 09 – 17 Uhr
Praxisphase
09.05. 2016
11.05. 2016
09.06. 2016
Kollegiale
10 – 15:30 Uhr
10 – 15:30 Uhr
10 – 15:30 Uhr
Beratung
Kollegiale
Termine werden in der Gruppe vereinbart
Hospitationen
Praxis-/ Online-
Termine und Aufgaben werden in der
phasen
Gruppe bekannt gegeben
Abschluss-
24.06. 2016
24.06. 2016
10.06. 2016
workshop
09 – 17 Uhr
09 – 17 Uhr
09 – 17 Uhr
Abgabe schriftlicher
01.09. 2016
Reflexion
Reflexions-
September /Oktober 2016
gespräche
Workshopleitung
Adresse/Raum
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden,
Julia Glade &
Juliane Hörschel-
Laura Kaden &
Dr. Anne Cornelia
mann & Michael
Angela Weißköppel
Kenneweg
Hempel
Wird nach Kursanmeldung rechtzeitig bekannt gegeben
Fr., 18.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
mit Dr. Anja Centeno García
INHALT
Wie kann ich meine Lehre angemessen planen und gestalten? Wie
gelingt es mir, bei Studierenden Interesse zu wecken, Beteiligung zu
fördern und ihr Lernen zu unterstützen? Wie kann ich meine Lehre
langfristig optimieren? Ausgehend von Ihren Fragen erarbeiten
wir einen ersten Überblick über die Grundlagen des didaktischen
Handelns an der Hochschule. Sie gewinnen einen Einblick in lernpsychologische Voraussetzungen und ziehen praxisorientierte Schlussfolgerungen für Ihre Lehre. Mit Hilfe einfacher Planungsmodelle lernen
Sie Kriterien und Instrumente für die Vorbereitung, Durchführung und
Auswertung von Lehrveranstaltungen kennen.
H O C H SC H U LD I D AK TI SC H E G R U N D LA GE N
CRASHKURS HOCHSCHULDIDAKTIK
MODUL 1 – WORKSHOP-TERMINE
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– reflektieren die Entwicklung ihrer persönlichen Lehrkompetenz,
–– kennen zentrale lerntheoretische Grundlagen,
–– verfügen über einfache Hilfestellungen zur Bewältigung ihrer Lehraufgaben,
–– kennen exemplarisch Methoden.
ARBEITSFORMEN
Aktivierende Lehrmethoden, moderierte Diskussion, Trainer-Input
Dieser Kurs richtet sich an Teilnehmende ohne hochschuldidaktische Vorkenntnisse,
die das Zertifikatsprogramm nicht absolvieren möchten. Eine Anrechnung auf das
Sächsische Hochschuldidaktik-Zertifikat ist nicht möglich.
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
A R B E I T S E I NH EITEN 16 AE
K O S T E N regulär: 180 € | sonstige: 30 €
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Dresden, TU Dresden, Seite 10/11
14
15
Ein Angebot von:
In Zusammenarbeit mit:
Gefördert von:
Veranstaltungsreihe „Knackpunkt Referate“
Ein Angebot von:
In Zusammenarbeit mit:
Gefördert von:
Veranstaltungsprogramm „Knackpunkt Referate“
Veranstaltung 1
Utopie oder Hochschulalltag?
LiT.Shortcut: Mehr als eine Prüfungsleistung: Referate als Training akademischer Praxis für Referenten und Publikum (Sommer 2015)
Referate im Seminar sind der ideale Ausgangspunkt für wissenschaftlichen Diskurs, fachlich tiefgreifende
Diskussionen zwischen Studierenden und Lehrenden sowie Experimentierfeld für die akademische Berufspraxis. Sie regen zur kritischen Auseinandersetzung mit den Fachinhalten an und ermöglichen die
Verknüpfung des Seminarthemas mit fachübergreifenden Zusammenhängen.
Veranstaltung 2
LiT.Werkstatt: Das Beste aus Referate-Seminaren machen … durch gute Planung und Seminarstruktur (Herbst 2015)
Veranstaltung 3
In der Hochschulpraxis ist das anders? Oft sind Studierende und Lehrende unzufrieden mit der Qualität
und dem Nutzen der Referate.
LiT.Shortcut: „Was soll ich dazu lesen?“ Textarbeit zur Vorbereitung von Referaten
Mit der Veranstaltungsreihe „Knackpunkt Referate“ nehmen wir gemeinsam fach- und hochschulübergreifend verschiedene Facetten und Herausforderungen unter die Lupe:
TU Chemnitz 13.11.2015 (→ Infos & Anmeldung) | TU Dresden 01.12.2015 (→ Infos & Anmeldung) | Uni Leipzig 25.02.2016 (→ Infos & Anmeldung)

Was bringen Referate für die Studierenden?

Wie mache ich gute Referate-Seminare?

Wie kann ich das fachliche Niveau von Referaten fördern und sichern?

Wie gelingt die aktive Beteiligung des Plenums im Referate-Seminar?

Wie ermögliche ich eine gute Rückmeldung nach Referaten?

Wie können Referate bewertet werden?
Referentin: Dr. Anja Centeno Garcia, Moderation und fachliche Begleitung: Team LiT
Veranstaltung 4
LiT.Workshop: „Hat noch jemand eine Frage?“ oder Alternativen für die Weiterarbeit nach Referaten
im Seminar
Referentin: Ulrike Bergmann, fachliche Begleitung: Team LiT
TU Chemnitz 22.03.2016 (→ Infos & Anmeldung)
Veranstaltung 5
LiT.Shortcut: Lehren im Dialog - Lernförderliche Rückmeldung auf Referate organisieren und geben
Referent: Prof. Uwe Hirschfeld, fachliche Begleitung: Team LiT
Die einzelnen Veranstaltungen bieten Raum und Zeit, diese Fragen gemeinsam und ganz konkret für die
eigene Lehrveranstaltung zu bearbeiten. Darüber hinaus können im kollegialen Austausch von Erfahrungen und Beispielen guter Lehrpraxis übertragbare Konzepte, Leitfäden und Checklisten entstehen.
Die Veranstaltungsreihe ist ein Angebot des Verbundprojekts „Lehrpraxis im Transfer“. Sie richtet sich
insbesondere an interessierte Lehrende aus den Geistes- und Sozialwissenschaften.
Sprechen Sie uns an!
Uni Leipzig 19.04.2016 (→ Infos & Anmeldung) | TU Chemnitz 25.04.2016 (→ Infos & Anmeldung) | TU Dresden 26.05.2016 (→ Infos & Anmeldung)
Veranstaltung 6
LiT.Werkstatt: Referate als Präsentations- und Prüfungssituation – (Peer-)Feedback,
Bewertung, Benotung
Moderation und fachliche Begleitung: Claudia Neumann mit dem Team LiT
TU Dresden 08.-09.09.2016 (→ Infos & Anmeldung)
Infos und Anmeldung
Kontakt
Universität Leipzig
Marit Vissiennon
0341/97 32096
TU Chemnitz
Ulrike Bergmann
0371/531 34819
TU Dresden
Susann Beyer
0351/463 37834
IHI Zittau
Claudia Neumann
03583/55 49912
Die Kursbeschreibungen und die entsprechenden Anmeldemodalitäten finden Sie auch im Programm des
Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen und unter www.hd-sachsen.de.
[email protected]
Für Ihre Fragen und Anregungen steht Ihnen das Team der Hochschuldidaktikerinnen im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften an den sächsischen Universitäten gern zur Verfügung.
Reflexion unter Kolleg_innen
Universität Leipzig [Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
Universität Leipzig [Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
Workshop: Mo., 07.03. 2016, 09:30 bis 17:00 Uhr
Workshop: Fr., 04.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
Mo., 14.03. 2016, 09:30 bis 17:00 Uhr
mit MBA Martina Richter
mit Dr. Anja Centeno García
INHALT
INHALT
Oftmals haben Dozent_innen nicht die Möglichkeit sich untereinander
auszutauschen, „Freud und Leid“ der Lehrtätigkeit miteinander zu
besprechen und abzugleichen, sich zu beruhigen, dass andere
mit den gleichen Situationen kämpfen, neue Ideen und Impulse zu
bekommen und sich auch mal ein Lob abzuholen.
Zu den wesentlichen Zielen einer akademischen Lehrveranstaltung
gehört die Befähigung der Studierenden zu analysieren, kritisch
zu denken und Problemstellungen selbständig zu lösen. Dies setzt
voraus, dass Studierende weniger passive Wissensempfänger
sind und sich aktiv mit dem Lehr- und Lernstoff auseinandersetzen.
Eine lösbare Aufgabe unter den gegebenen Arbeitsbedingungen?
Folgende Themen stehen daher im Vordergrund des Seminars:
LEHREN & LERNEN
AKTIVIERENDE LEHRMETHODEN
• Kollegialer Austausch und Beratung,
• Systematische Besprechung kritischer Lehrsituationen,
• Diskussion von Methoden,
• Durchführung von Methoden,
• Besprechung didaktischer Designs.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen werden in die Lage versetzt:
–– ihre eigene Veranstaltung zu reflektieren,
–– durch Feedback die eigene Veranstaltung weiter zu optimieren,
–– Methoden durch die Simulation in der geschützten Veranstaltung in
der Live-Situation mit den Studierenden professionell durchzuführen.
Im Rahmen des Workshops beschäftigen wir uns mit Methoden
zur aktivierenden Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit bis zu
25/30 Teilnehmenden, teilweise auch für größere Gruppen. Dabei
probieren Sie verschiedene Methoden selbst aus und diskutieren
auf der Grundlage lernpsychologischer Aspekte deren Einsatzmöglichkeiten.
LERNZIELE
LEHREN & LERNEN
»JETZT MAL UNTER UNS...«
Die Teilnehmer_innen
–– verfügen über Kriterien für die Auswahl angemessener Methoden
in ihrem Fachbereich,
–– erweitern ihr Repertoire bzgl. aktivierender Lehrmethoden,
–– können die erprobten Methoden bzgl. ihrer Anwendbarkeit in der
eigenen Praxis beurteilen.
ARBEITSFORMEN
exemplarische Anwendung der Methoden, Partnercoaching
18
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 8 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 16 AE
KOSTEN ermäßigt: 35 € | regulär: 150 €
K O S T E N ermäßigt: 60 € | regulär: 210 €
KONTAKT & ANM ELDUNG Universität Leipzig, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G Universität Leipzig, Seite 10/11
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»HAT NOCH JEMAND EINE FRAGE?«
»WIR SIMULIEREN DEN ERNSTFALL...«
Alternativen für die Weiterarbeit nach Referaten im Seminar
Planspiele
TU Chemnitz [Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz,
Universität Leipzig [Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
Raum wird noch bekannt gegeben]
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
Workshop: Di., 22.03. 2016, 10:00 bis 17:00 Uhr
Workshop: Mi., 23.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
mit M. A. Ulrike Bergmann
Do., 24.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
mit M. A. Stefan Braun
20
Diese ernstgemeinte Frage erstickt mitunter die Einladung zur Diskussion und/oder zum Gespräch im Anschluss an studentische Referate.
Eine aktive Beteiligung der Kommiliton_innen bleibt häufig aus und die
Nacharbeit der präsentierten Inhalte wird dadurch kaum angeregt. Wie
aber sollte ein Anschluss an das gehaltene Referat erfolgen?
Der Lit.Workshop bietet Gelegenheit, sich mit der Frage nach der
aktiven Beteiligung aller Studierenden in einem Referate-Seminar
auseinandersetzen.
Verschiedene Formen der Diskussionsleitung werden mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen besprochen und methodische Varianten
zur klassischen Plenumsdiskussion vorgestellt.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen Vor- und Nachteile verschiedener Diskussionsleitungsszenarien,
–– kennen methodische Varianten zur klassischen Plenumsdiskussion
für die inhaltliche Weiterarbeit,
–– kennen Möglichkeiten, den roten Faden zwischen den einzelnen
Referaten sowie zum Seminarthema aufrechtzuerhalten.
INHALT
Lehrende möchten junge Menschen heute auf mögliche Situationen
von morgen vorbereiten. Um einen möglichst realistischen und
praxisbezogenen Einblick in gezielte Probleme und Zusammenhänge
zu gewinnen, eigene Entscheidungen zu treffen, selbstorganisiert
zu handeln und Konsequenzen des eigenen Handelns zu erfahren,
eignet sich der Einsatz von Simulationen einer Praxissituation in Form
von Planspielen. Eine gemeinsame Reflexion soll helfen, verschiedene Beobachterpositionen einzunehmen und Vor- u. Nachteile
inhaltlicher als auch verhaltensbezogener Handlungen zu diskutieren.
Die Teilnehmer_innen werden gebeten eigene Veranstaltungsunterlagen mitzubringen, welche sie gern besprechen möchten.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen werden in die Lage versetzt:
–– die Unterrichtsmethoden und deren methodische und
organisatorische Umsetzung zu kennen und zu verstehen,
–– die Unterrichtsmethode auf die eigene Veranstaltung zu
transferieren,
––
LEHREN & LERNEN
LEHREN & LERNEN
INHALT
die Unterrichtsmethode zu reflektieren und zu individualisieren.
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 8 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 16 AE
KOSTEN kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
K O S T E N ermäßigt: 60 € | regulär: 260 €
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Chemnitz, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G Universität Leipzig, Seite 10/11
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Didaktik für Übungs- und Praktikumsleitende der
Ingenieurwissenschaften
TU Dresden [Fakultät Maschinenwesen,
George-Bähr-Straße 3c, 01062 Dresden]
Workshop: Do., 31.03. 2016, 09:00 bis 17:00 Uhr
Fr., 01.04. 2016, 09:00 bis 17:00 Uhr
mit Prof. Dr. Stefan Odenbach, M. A. Nicole Rose, Dipl.-Berufspäd.
Susann Beyer, Dr. Lars Schlenker, Dr. Mirjam Gleßmer, u.a.,
LEHREN & LERNEN
INHALT
Wiss. Mitarbeitende und stud. Hilfskräfte, die Übungen/Praktika
betreuen, sind eine feste Größe im Universitätsbetrieb, insbesondere
in den Ingenieurwissenschaften. Oft besteht ihre Aufgabe darin, in
enger Anbindung an eine Lehrveranstaltung, das Einüben spezieller
Fertigkeiten auf Seiten der Studierenden zu unterstützen. Eine
Seltenheit ist jedoch die systematische fachliche und didaktische
Vorbereitung, um diese Aufgabe professionell und kompetent zu
meistern. Durch die Vermittlung von fachspezifischem didaktischen
Handwerkszeug für die Gestaltung von Übungen/ Praktika sollen die
Übungs- und Praktikumsleitenden in die Lage versetzt werden, die
Studierenden beim Lernen zu unterstützen.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– sind sich ihrer eigenen Rolle als Übungs-/ Praktikumsleitende
bewusst,
–– haben grundlegende und vertiefende didaktische Kompetenzen
erworben,
–– und haben untereinander Erfahrungen und Anregungen ausgetauscht.
LIT.SHORTCUT: KÖRPER/STIMME/GESPRÄCH IN
LEHRE UND BERATUNG
TU Chemnitz
Fr., 08.04. 2016, 13:45 bis 16:45 Uhr
mit Dr. Jana Bressem, Dr. Christoph Grube und Dr. Jörg Pottbeckers
INHALT
In diesem Shortcut lernen Sie praxis- und anwendungsbezogen
die Relevanz und den Einsatz von Körpersprache, Stimme und
Gesprächsführung für die Lehre kennen und erfahren, wie Sie eine
anregende Interaktions- und Kommunikationssituation für Seminare,
Übungen und Besprechungen gestalten. Nach einem gemeinsamen
Einstieg (inkl. Selbsteinschätzung) setzen Sie je nach Interesse Ihre
individuellen Inhalte für den Shortcut. Die Module »Grundlagen der
Körpersprache«, »Mit der Stimme interagieren« und »Anforderungen
und Probleme in der Lehre« können einzeln ausgewählt oder auch
kombiniert werden. Ein gemeinsamer Abschluss führt die Inhalte
der Module mit den Erfahrungen der Teilnehmer_innen zusammen.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– werden sich der Rolle des Körpers für Interaktion und Wissensvermittlung bewusst,
–– lernen Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme kennen und wenden
diese an,
–– erwerben Kommunikative Praktiken für erfolgreiche und lösungsorientierte Gesprächsführung in der Lehre.
LEHREN & LERNEN
HOW TO...
ARBEITSFORMEN
Videoanalysen, praktische Stimmübungen
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen im Bereich MINT
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 16 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 4 AE
KOSTEN kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
K O S T E N kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
und die Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Chemnitz, Seite 10/11
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
22
23
TU Dresden [ZfW, Strehlener Straße 22, 01069 Dresden,
Raum wird noch bekannt gegeben]
Workshop: Fr., 08.04. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
mit M. A. Nicole Strauss
INHALT
LEHREN & LERNEN
Lehrportfolios sind ein Mittel, um die eigene pädagogische Eignung
in Bewerbungsverfahren nachzuweisen. Sie gewinnen zunehmend
an Bedeutung. Zudem dient das Lehrportfolio als Instrument, um die
eigene Lehre zu evaluieren und dadurch neue Impulse für die eigene
Lehrtätigkeit zu erlangen.
In diesem Kurs werden Sie – ausgehend von diesen beiden Funktionen – das Lehrportfolio als Instrument der Reflexion und Dokumentation kennen lernen und erfahren, wie Sie es mit Blick auf zukünftige
Bewerbungsverfahren einsetzen können.
Im Workshop werden Kernpunkte eines Lehrportfolios besprochen,
wobei die Deskription, Reflexion und Erprobung im Mittelpunkt stehen.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen Inhalt und Funktion von Lehrportfolios,
–– können ihren Lernprozess anhand eines Lehrportfolios darstellen,
–– können ihr individuelles Lehrportfolios erstellen.
ARBEITSFORMEN
Impulsreferate, Diskussion
24
LIT.SHORTCUT: DIE KOLLEGIALE HOSPITATION
UNTER LEHRENDEN
Gemeinsam weiterkommen
TU Dresden [ZfW, Strehlener Straße 22, 01069 Dresden, BSS 551]
Shortcut: Di., 12.04. 2016, 15:30 bis 18:30 Uhr
mit M. A. Nicole Rose und Dipl.-Berufspäd. Susann Beyer
INHALT
Die Kollegiale Hospitation bietet Lehrenden die Möglichkeit, sich
wechselseitig in der Lehrveranstaltung zu besuchen und gezielt
zu beobachten. Durch den eigenen Perspektivwechsel, einen
wechselseitigen Erfahrungsaustausch und die Rückmeldung durch
andere Lehrende eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten: Inspiration,
Erweiterung des didaktischen Repertoires sowie neue Lösungsideen
für den beruflichen Alltag.
Im dreistündigen Kurzworkshop wird das Konzept der Kollegialen
Hospitation vorgestellt und begleitende Leitfäden diskutiert und
entwickelt. Interessierte lernen sich kennen und die Grundlage für
einen selbstorganisierten Erfahrungsaustausch wird geschaffen.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– lernen das Konzept der Kollegialen Hospitation kennen,
–– entwickeln ein gemeinsames/ gegenseitiges Verständnis von guter
Lehre und gutem Lernen,
–– erarbeiten und diskutieren Beobachtungsschwerpunkte,
–– tauschen sich über Feedback-Kultur aus und vertiefen FeedbackRegeln.
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 8 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 4 AE
KOSTEN ermäßigt: 40 € | regulär: 92 € | sonstige: 30 €
K O S T E N kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Dresden, ZfW, Seite 10/11
LEHREN & LERNEN
LEHRPORTFOLIOS GESTALTEN
25
Heterogene Anforderungen unter einen Hut bekommen
Wie gestalte ich meine Präsentation visuell ansprechend und
lernfördernd?
TU Chemnitz [Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz,
TU Bergakademie Freiberg [Prüferstraße 2, 09599 Freiberg,
Raum wird noch bekannt gegeben]
Workshop: Di., 12.04. 2016, 09:00 bis 17:00 Uhr
Mi., 13.04. 2016, 09:00 bis 17:00 Uhr
mit Dr. Matthias Schwarzkopf
INHALT
Anforderungen an Wissenschaftler_innen sind in den letzten Jahren
stetig gewachsen. Auf der Seite der Lehre ist z.B. die Zahl der
Prüfungskorrekturen gestiegen, auf der Seite der Forschung wird u.a.
durch gestiegene Anforderungen an die Drittmitteleinwerbung, aber
auch durch erhöhte Verwaltungstätigkeiten etc. mehr Zeit gebraucht.
LEHREN & LERNEN
PRÄSENTATIONEN DIDAKTISCH GUT EINSETZEN
Workshopfragen:
• Lehre vorbereiten: welche Wege der Effizienzsteigerung gibt es,
ohne an Qualität zu verlieren?
• Schnell und langsam: Zeit der Lehre ist nicht Zeit des Lernens
der Studierenden: wie können diese Ungleichzeitigkeiten sinnvoll
genutzt werden?
• Prüfungskorrekturen: Methoden effizienterer Korrektur im Verhältnis
zur Qualität der Prüfungen
Raum wird noch bekannt gegeben]
Workshop: Do., 14.04. 2016, 13:00 bis 16:00 Uhr
Fr., 15.04. 2016, 13:00 bis 16:00 Uhr
Mo., 18.04. 2016, 13:00 bis 16:00 Uhr
mit Simone Fass
INHALT
Wie viel Text kommt auf eine Folie und wie gestalte ich ihn leserlich?
Welche Schrift wähle ich? Wie gehe ich mit Farben um?
Wie setze ich Bilder und Grafiken ein?
Wie Sie Fakten, Zahlen, Zusammenhänge effizient aufbereiten und
gestalterisch in Ihrer Präsentation umsetzen, erfahren Sie in diesem
Workshop.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen die Funktionsweise des Mediums Präsentation,
–– erarbeiten eine Präsentation visuell und gestalterisch ansprechend,
–– kennen Möglichkeiten Präsentationen in Lehrszenarios gezielt
einzusetzen.
LEHREN & LERNEN
ZEIT- UND SELBSTMANAGEMENT FÜR LEHRENDE:
BEGLEITEN, BERATEN, LEHREN
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen Grundlagen des Zeit- und Selbstmanagements,
–– können Lehrveranstaltungen effizient und gut vorbereiten,
–– kennen verschiedene Möglichkeiten, Prüfungen effizient und gut zu
gestalten,
–– können für Lehre und Forschung sinnvoll Prioritäten setzen.
26
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 16 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 12 AE
KOSTEN ermäßigt: 25 € | regulär: 100 €
K O S T E N ermäßigt: 30 € | regulär: 145 € | Angehörige der Bergakademie Feiberg: kostenfrei
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Chemnitz, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Bergakademie Freiberg, Seite 10/11
27
Visualisierungen in textlastigen Fachbereichen
LEHREN & LERNEN
Universität Leipzig [HDS, Wächterstraße 30,
AKTIVE GESTALTUNG VON ÜBUNGEN MIT GROSSEN
GRUPPEN IN DEN MINT FÄCHERN
TU Dresden [ZfW, Strehlener Straße 22, 01069 Dresden,
04107 Leipzig, EG, SR 04]
Raum wird noch bekannt gegeben]
Workshop: Do., 14.04. 2016, 10:00 bis 17:00 Uhr
Workshop: Fr., 15.04. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
mit Dipl.-Berufspäd. Susann Beyer und M. A. Marit Vissiennon
mit Dr. Mirjam Gleßmer
INHALT
INHALT
Visualisierungen bieten die Möglichkeit, Inhalte zu veranschaulichen
und damit Verständnis- und Lernprozesse zu befördern. Dabei
geht es nicht darum, die Texte zu ersetzen oder Komplexität zu
vermeiden, sondern vielmehr darum, Studierenden einen alternativen
Zugang zu ermöglichen, um mit ihnen in ein konstruktives Gespräch
zu kommen, in dem sich die Komplexität des Themas erschließt.
Hierfür können entweder durch den Lehrenden bereitgestellte Visualisierungen die Grundlage bilden oder aber bildliche Repräsentationen
mit den Studierenden gemeinsam erarbeitet werden.
Wie gelingt es trotz großer Teilnehmerzahlen immer auch den
Einzelnen zu erreichen?
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– haben einen Einblick in die vielfältigen Formen der Visualisierung
gewonnen,
–– kennen und diskutieren Beispiele aus dem geistes- und sozialwissenschaftlichen Bereich,
–– entwickeln Ideen für die eigene Lehrpraxis,
–– treten in kollegialen Austausch.
In diesem Workshop sollen verschiedene Methoden ausprobiert
werden, um Studierende in Übungen aktiv ins Geschehen einzubeziehen und zur eigenständigen- oder Kleingruppenarbeit anzuleiten.
Dabei wird darauf geachtet, dass die Methoden in klassischen
Hörsälen mit großen Gruppen anwendbar und auch auf die Fachkulturen im MINT Bereich angepasst sind. Es werden Methoden vorgestellt, die schon am nächsten Tag in der Übung umgesetzt werden
können, um Studierende besser beim Lernen zu unterstützen.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen Methoden zur Aktivierung großer Gruppen,
–– haben sich mit den entsprechenden Fachkulturen auseinandergesetzt,
–– können Studierende in Übungen aktiv einbeziehen.
LEHREN & LERNEN
EIN BILD STATT TAUSEND WORTE?
ARBEITSFORMEN
Kurzinputs, Gruppenarbeiten
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen, insbesondere GW/SW
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 8 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 8 AE
KOSTEN kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
K O S T E N ermäßigt: 50€ | regulär: 120 € | Angehörige der TU Dresden: 30 €
KONTAKT & ANM ELDUNG Universität Leipzig,
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Dresden, Seite 10/11
[email protected]
28
29
PROJEKTBASIERTE SEMINARE MANAGEN
TU Dresden [ZfW, Strehlener Straße 22, 01069 Dresden,
LIT.SHORTCUT: »UND SIE RECHNEN DOCH«
Aktivierung der Selbstlernphasen Studierender zur Vorbereitung
und Durchführung von Rechenübungen
Raum wird noch bekannt gegeben]
Di., 19.04. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
04107 Leipzig, EG, SR 03]
mit Dr. Anja Centeno García
Shortcut: Mi., 20.04. 2016, 14:00 bis 18:00 Uhr
INHALT
Einblicke in die wissenschaftliche Praxis gewinnen, in Echtprojekten
an der Forschung teilhaben oder anwendungsorientierte Lösungen
entwickeln – Projektarbeit eröffnet den Studierenden einen handlungsorientierten Zugang zu fachlichen Themen und fördert ihre
Kompetenzentwicklung.
LEHREN & LERNEN
1.) Universität Leipzig [HDS, Wächterstraße 30,
Gleichzeitig stellt es Lehrende vor die Herausforderung, die Lern- und
Arbeitsprozesse zielorientiert zu begleiten und am Ende zu bewerten.
Im Workshop verbinden wir Instrumente des Projektmanagements
mit didaktischen Elementen. Dabei entwickeln wir Checklisten für die
einzelnen Projektphasen in Hinblick auf Ihre Aufgaben als Lehrende.
Außerdem diskutieren wir Gelingensbedingungen und Bewertungsmöglichkeiten.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– reflektieren die Möglichkeiten zur Verbindung von Lehre und Forschung,
–– kennen ausgewählte Instrumente des Projektmanagements,
–– entwickeln eine Planungsskizze für ein projektbasiertes Seminar.
ARBEITSFORMEN
Trainer-Input, Gruppenarbeit, moderierter/kollegialer Austausch
mit Dipl.-Ing. Marcel Junige
2.) TU Dresden [ZfW, Strehlener Straße 22, 01069 Dresden, BSS 551]
Shortcut: Do., 30.06. 2016, 14:00 bis 18:00 Uhr
mit Dipl.-Ing. Marcel Junige
INHALT
Nachhaltiges Lernen bedarf einer aktiven Teilnahme im Verlauf des
gesamten Semesters. Häufig erscheinen Studierende jedoch nicht
ausreichend vorbereitet zur Übung. Um dieser Herausforderung zu
begegnen, wurden diverse aktivierende Methoden – darunter HAITI
– für den Einsatz an der Universität erprobt bzw. weiterentwickelt. Die
gesammelten Erfahrungen werden in diesem Workshop weitergeben.
Aufbauend auf einem knappen Einblick in hochschuldidaktische
Grundlagen, erhalten Sie praxiserprobte Hilfsmittel zum Planen von
Übungsstunden sowie zum Motivieren. Im zweiten Teil erarbeiten Sie
sich verschiedene aktivierende Methoden und schätzen Umsetzungsmöglichkeiten für ihre eigene Lehrpraxis ab.
LEHREN & LERNEN
Workshop: Mo., 18.04. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen, verstehen und beziehen sich auf wichtige hochschuldidaktische Grundlagen.
–– verwenden Hilfsmittel zum Planen von Übungsstunden sowie zum
Motivieren.
–– nutzen verschiedene aktivierende Lehr-Lern-Methoden.
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen, insbesondere in MINT
ARBEITSEINHEI TEN 16 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 5 AE
KOSTEN ermäßigt: 50 € | regulär: 180 € | Angehörige der TU Dresden: 30 €
K O S T E N kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G zu 1.) Universität Leipzig, [email protected]
zu 2.) TU Dresden, Seite 10/11
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LIT.SHORTCUT: CLICKER
STOFF REDUZIEREN UND INHALTE STRUKTURIEREN
Elektronische Abstimmungssysteme zur Aktivierung im Hörsaal
Das Handwerkszeug für die Planung und Gestaltung einer
Lehrveranstaltung
Universität Leipzig [Raum wird noch bekannt gegeben]
Shortcut: Do., 28.04. 2016, 14:00 bis 18:00 Uhr
mit Prof. Dr. Christian Kautz, Dr. Frank Stallmach PD
und M. A. Franziska Amlung
TU Dresden [ZfW, Strehlener Straße 22, 01069 Dresden,
Raum wird noch bekannt gegeben]
Workshop: Do., 28.04. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
mit M. A. Anna-Caterina Walk
Wie Sie als Lehrende_r eine höhere Interaktion mit Ihren Studierenden erreichen und das Lernen in Vorlesungen erfolgreicher
gestalten können, ist Inhalt dieses Shortcuts. Elektronische Abstimmungssysteme bieten vor allem in großen Gruppen die Möglichkeit
zur aktiven Beteiligung. Sie lernen diese Methode kennen und
können Sie erproben. Außerdem werden die Erfahrungsträger Prof.
Dr. Christian Kautz und PD Dr. Frank Stallmach ihre Praxisbeispiele
für eine erfolgreiche Interaktion mithilfe von Clickern vorstellen. Wir
sprechen auch über die Methode Peer Instruction.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– haben verschiedene Praxisbeispiele kennen gelernt und kennen
Ziele, die mit dem Einsatz von Clicker verfolgt werden können,
–– können Clicker-Fragen beurteilen und haben eigene Fragen für
ihre Lehrveranstaltung entworfen,
–– kennen die Peer Instruction Methode und sind in der Lage sie
einzusetzen.
INHALT
Kennen Sie das?
Wenn die Lehr-/Lernziele „klar sind“, kann die Stoffreduktion
beginnen. Daher werden wir gemeinsam diesen Schritt gehen und
Methoden und Techniken zum Umgang mit dem Dilemma der Stofffülle erarbeiten. Sie entwickeln zu Ihrem eigenen Seminarthema eine
Fachlandkarte und lernen dieses Instrument als zentrale Technik der
Stoffreduktion kennen.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen können
–– Kompetenzfelder der eigenen Lehrveranstaltung benennen,
–– Lehr-/Lernziele formulieren,
–– Inhalte und Lehrstoff strukturieren und reduzieren,
–– Fachlandkarten entwickeln,
–– mit exemplarischen Fällen und Prototypen lehren.
LEHREN & LERNEN
LEHREN & LERNEN
INHALT
ARBEITSFORMEN
Großgruppenanimationen, Training verschiedener Praxissequenzen
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEIN HEI TEN 5 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 8 AE
KOSTEN kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
K O S T E N ermäßigt: 44 € | regulär: 157 € | | Angehörige der TU Dresden: 30 €
KONTAKT & ANM ELDUNG Universität Leipzig,
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Dresden, Seite 10/11
[email protected]
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TU Bergakademie Freiberg [Prüferstraße 2, 09599 Freiberg, R 2.404]
Workshop: Fr., 29.04. 2016, 09:30 bis 16:30 Uhr
mit Dr. Frank Meyer
LEHREN & LERNEN
INHALT
In vielen Studiengängen bilden Exkursionen einen festen Bestandteil
des Lehrprogramms. In dem Seminar soll der Frage nachgegangen
werden, wie Exkursionen als Lernort gestaltet werden können.
Dazu werden die Bereiche Planung, Durchführung und Nacharbeit
von Exkursionen für Studierende und Mitarbeiter behandelt. Einen
zentralen Aspekt des Seminars bildet die Vermittlung verschiedener
Ansätze der Exkursionsdidaktik einschließlich aktivierender Lehrmethoden. Reflexionen zur Rolle des Exkursionsleiters runden das
Programm ab. Das Seminar bietet zudem einen Rahmen für den
Austausch von Erfahrungen und Tipps sowie für eine Reflexion über
die bisherige Gestaltung von Exkursionen.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– erarbeiten ein eigenes Exkursionsmodul („Drehbuch des
Standortes“)
AUS DER SICHT DES GEHIRNS
Impulse für die Hochschullehre
Universität Leipzig [Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
Workshop: Mo., 09.05. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
Di., 10.05. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
mit Dr. Anja Centeno García
INHALT
Muss Lernen immer Spaß machen?
Nicht immer – aber es kann Freude bereiten, Neugier und Interesse
wecken. Vor allem führt es zu Erfolg. Doch das Lernen bzw. Pauken
für kurzfristige Erfolge hinterlässt keine nachhaltigen Spuren im
Gehirn, sondern verursacht nur Stress für den Lernenden.
„Heute wissen junge Menschen schon zwei Jahre nach dem Abitur/
der Matura nur noch zehn Prozent von dem, was sie in der Schule
gelernt haben.“ (Gerald Hüther)
Im Workshop beschäftigen wir uns auf der Grundlage der Neurodidaktik mit den Prinzipien des gehirngerechten Lernens und Lehrens.
Gemeinsam erarbeiten wir erste Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre
Lehrsituation.
LEHREN & LERNEN
EXKURSIONEN ALS LERNORTE GESTALTEN
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– überblicken zentrale Anforderungen an gehirngerechte Lehre,
–– können Prinzipien und Rituale ihrer Fach- bzw. Lehrkultur
reflektieren,
–– sind in der Lage Gestaltungsspielräume in ihrer Lehre zu erkennen
und zu nutzen.
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 8 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 16 AE
KOSTEN ermäßigt: 20 € | regulär: 100 € |
K O S T E N ermäßigt: 60 € | regulär: 210 €
Angehörige der TU Bergakademie Freiberg: kostenfrei
K O N TA K T & A N M ELD U N G Universität Leipzig, Seite 10/11
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Bergakademie Freiberg, Seite 10/11
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LIT.SHORTCUT: VORBEREITET ZUR ÜBUNG
– »DIE HAITI-METHODE«
LEBENDIGE DISKUSSIONEN IN SEMINAREN
INITIIEREN UND LEITEN
Unterstützung der Selbstlernphase Studierender zur
Vorbereitung von Übungen
Ein Methodenworkshop
TU Bergakademie Freiberg [GRAFA, Prüferstraße 2,
09599 Freiberg, Raum 2.404]
Shortcut: Mi., 11.05. 2016, 13:00 bis 15:00 Uhr
mit Dr. Udo Lorz und Dipl.-Berufspäd. Timon Umlauft
TU Dresden [ZfW, Strehlener Straße 22, 01069 Dresden,
Raum wird noch bekannt gegeben]
Workshop: Do., 19.05. 2016, 10:00 bis 17:00 Uhr
mit Dipl.-Berufspäd. Susann Beyer
INHALT
Lehrende und Übungsgruppenleiter_innen werden immer wieder
mit dem Problem konfrontiert, dass Studierende unvorbereitet oder
überhaupt nicht zu den Übungen erscheinen. Die Vorbereitung
und aktive Beteiligung der Studierenden in Übungen stellt jedoch
eine wesentliche Grundlage für ein erfolgreiches Absolvieren der
Abschlussklausuren dar. Die Folge ist dann unter anderem, dass die
Versagensquote dieser Studierenden in den jeweiligen Prüfungen
überdurchschnittlich hoch ist.
Anhand des Erfahrungsberichtes einer praktisch durchgeführten
Organisationsmethode wird ein methodisches Vorgehen aufgezeigt,
wie Studierende dazu gewonnen werden können, sich zielgerichtet
auf Übungen vorzubereiten.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen die HAITI-Methode,
–– kennen die praktische Umsetzungsorganisation,
–– kennen die Einsatzergebnisse und Erfahrungen,
–– sind fähig persönliche Umsetzungsmöglichkeiten zu beurteilen.
Lebendige Diskussionen in der Lehrveranstaltung bieten eine Möglichkeit, die Kommunikation in der wissenschaftlichen Gemeinschaft
zu trainieren, sie fördern den Lernprozess und bereichern zudem die
Seminaratmosphäre.
Wie das gelingen kann und welche Methoden sich dafür anbieten,
besprechen und erproben wir im Workshop. Anhand fachtypischer
Diskussionsanlässe und ausgewählter Diskussionsformen, die es
ermöglichen, alle Teilnehmenden des Seminars zu aktivieren und
zu beteiligen, reflektieren wir Lernziele und Wirkungsweisen sowie
Einsatzmöglichkeiten in Ihrer Lehrpraxis.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– lernen aktivierende Diskussionsformen kennen und probieren
diese aus,
–– prüfen deren Übertragbarkeit auf den eigenen Lehrkontext,
–– tauschen sich mit Lehrenden über Ideen und Erfahrungen aus.
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen, insbesondere MINT
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen, insbesondere GW/SW
ARBEITSEINHEI TEN 3 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 8 AE
KOSTEN kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
K O S T E N kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Bergakademie Freiberg,
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Dresden, Seite 10/11
LEHREN & LERNEN
LEHREN & LERNEN
INHALT
Seite 10/11
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»LANG LEBE DIE TAFEL…«
ENHANCE YOUR TEACHING COMPETENCE
Die gelungene Tafelanschrift
The Basics of Learner-Oriented and Activating Teaching Practice
Workshop: Mi., 25.05. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
Raum wird noch bekannt gegeben]
mit MBA Martina Richter
Workshop: Mi., 06.07. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
INHALT
„… und unser Mathelehrer hatte die Kreide immer in einer Zigarillodose, bis wir ihm diesen Streich spielten, … Und sie konnte freihändig
einen Kreis an die Tafel zeichnen, besser als mit dem Zirkel, …“
LEHREN & LERNEN
TU Dresden [ZfW, Strehlener Straße 22, 01069 Dresden,
In unzähligen Lehrergeschichten spielen Kreide und Tafel die
Hauptrollen – doch ein gelungenes Tafelbild zu erstellen birgt Herausforderungen. Der Workshop bietet die Möglichkeit zur Bestätigung
und Optimierung, die eigenen Tafelbilder lernprozessunterstützend
zu gestalten, die Raumeinteilung der Tafel zu optimieren und an der
eigenen Schrift zu arbeiten. Mittels Input und Erfahrungsaustausch
von Tipps und Tricks kann die Tafelarbeit erleichtert werden.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen die unterschiedlichen Funktionen und Ziele eines Tafelbildes,
–– haben Sicherheit im Umgang mit der Tafel erlangt,
–– haben neue Ideen zur Gestaltung eines Tafelbildes,
–– können den Lernprozess über das Tafelbild unterstützen.
ARBEITSFORMEN
Aktive Arbeit an und mit der Tafel
Do., 07.07. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
mit Dr. Stephanie Rohac
INHALT
Reflect your role as a lecturer and your way of teaching in an attempt
to develop your teaching practice.
In this session you will get to know the major principles of individual
learning and learn how to improve your style for enhancing your
students` learning process. Step by step you will analyze how to
develop a teaching session and you will focus on your potentials.
This workshop is especially interesting for scientists who prefer
to speak English. Also, this interactive crash course has a highly
practical approach and provides you with the most important basics to
enhance your teaching competence in only 2 days.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– apply psychological aspects of individual learning to your teaching
practice,
–– get to know major didactical principles,
–– develop learning targets and apply good evaluation practice,
–– learn and discover activating.
LEHREN & LERNEN
TU Bergakademie Freiberg [Prüferstraße 2, 09599 Freiberg]
ARBEITSFORMEN
talks, permanent feedback (coaching), activating teaching methods
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 8 AE
A R B E I T S E I NH EITEN 16 AE
KOSTEN ermäßigt: 15 € | regulär: 80 € |
K O S T E N ermäßigt: 53 € | regulär: 190 € | Angehörige der TU Dresden: 30 €
Angehörige der TU Bergakademie Freiberg: kostenfrei
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Dresden, Seite 10/11
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Bergakademie Freiberg, Seite 10/11
38
39
DAS FEUER GROSSER GRUPPEN
Handlungsorientierung und Teilnehmendenaktivierung für jede
Gruppengröße
PRÜFEN UND BENOTEN IN PROJEKTEN
Universität Leipzig [Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
TU Dresden [ZfW Strehlener Straße 22, 01069 Dresden,
Shortcut: Mi., 30.03. 2016, 09:00 bis 12:15 Uhr
Raum wird noch bekannt gegeben]
mit M. A. Petra Jordan
Di., 16.08. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
mit Dr. Bettina Ritter-Mamczek
INHALT
LEHREN & LERNEN
Im Workshop arbeiten wir auf mehreren Ebenen:
Im Hauptfokus steht die Ebene der Methodik/Didaktik. Hier sind vor
allem die Methoden und aktivierenden Elemente für große Gruppen im
Mittelpunkt. Nebenschauplätze sind die Ebenen der Lernpsychologie
und Ermöglichungsdidaktik. In kleinen Kurzsequenzen stehen Fragen
wie die des menschlichen Lernens und die von ganzheitlichen Lernangeboten im Vordergrund. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer füllt
in diesem Workshop seinen/ihren persönlichen Werkzeugkasten mit
Ideen, Methoden, Tipps und Tricks zur Gestaltung und Durchführung
von Veranstaltungen für große Gruppen und Lehrveranstaltungen.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– können Kontakt zu ihren Studierenden aufbauen, selbst wenn die
Gruppengröße dies eigentlich nicht ermöglicht,
–– Studierende auch im Hörsaal bewegen,
–– ihre Studierenden mit kleinen Tricks vom Thema begeistern und
–– aktivierende Elemente auch in Großgruppen einbauen.
INHALT
Projekte sind besonders geeignet im Hinblick auf das gegenwärtig
geforderte Qualifikationsziel „Kompetenz“, da sie als komplexe Prüfungsform neben Fach- und Methodenkompetenzen sowohl soziale
und personale Kompetenzen als auch die Handlungskompetenzen der
Studierenden überprüfen können.
Allerdings stellen sie für die Lehrenden eine Herausforderung im Hinblick auf die Bewertung und Benotung der studentischen Leistungen
dar, denn im Gegensatz zu traditionellen Leistungsbewertungen sollte
neben dem Produkt auch der Prozess bewertet werden, der zum
Ergebnis geführt hat.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen werden in die Lage versetzt
–– Schwierigkeiten und Chancen von Projekten zu benennen,
–– Kriterien zur Beurteilung verschiedener Leistungen im Projekt
auszuwählen und anzuwenden,
–– studentische Leistungen in Projekten zu bewerten und zu benoten.
PR Ü F E N & B E WE RTE N
Workshop: Mo., 15.08. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
ARBEITSFORMEN
Kurzinputs, Großgruppenanimationen, Praxissequenzen
40
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 16 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 4 AE
KOSTEN ermäßigt: 83 € | regulär: 308 € | Angehörige der TU Dresden: 30 €
K O S T E N ermäßigt: 25 € | regulär: 60 €
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G Universität Leipzig, Seite 10/11
41
Universität Leipzig [Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
Shortcut: Mi., 30.03. 2016, 13:00 bis 16:15 Uhr
mit M. A. Petra Jordan
INHALT
PR Ü F E N & B E WE RTE N
Prüfungssituationen haben an Hochschulen eine wichtige Bedeutung
und verlangen von Lehrenden Qualifikationen und Kompetenzen, die
sich von denen des alltäglichen Lehrbetriebs unterscheiden. Hierbei
bilden lernzielbezogene und verständliche Prüfungsfragen die Grundlage für kompetenzorientierte Prüfungen.
Das Seminar will Lehrende darin unterstützen, ihre Prüfungsfragen zu
begutachten und ggf. zu optimieren.
Wie lassen sich Prüfungsfragen lernzielorientiert vorbereiten?
Wie können Lehrende zielkonsistente Prüfungsfragen konstruieren?
Wie ist die optimale Dramaturgie von Prüfungsfragen?
Die Teilnehmer_innen werden gebeten, eigene Prüfungsfragen
mitzubringen.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen werden in die Lage versetzt
–– die eigenen Prüfungsfragen kritisch zu hinterfragen,
–– lernzielbezogene und verständliche Prüfungsfragen zu formulieren,
––
42
eine eigene Prüfungsdramaturgie zu entwickeln.
TASKTRAIN
Kompetenzorientierte Qualifizierung von Hochschullehrenden zur
Konzeption und Erstellung von E-Prüfungsaufgaben
Universität Leipzig [Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
Workshop [Webinar]: 1.) Fr., 15.04. 2016, 09:00 bis 10:00 Uhr Auftaktwebinar (Adobe Connect); 2.) Sa., 16.04. 2016 – 26.05. 2016: Selbstlernphase I; 3.) Fr., 27.05. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr: Arbeitsworkshop; 4.) Sa., 28.05. 2016 – 30.06. 2016: Selbstlernphase II;
5.) Fr., 17.06. 2016: Consult-Webinar, fakultativ (Adobe Connect);
6.) Fr., 01.07. 2016, 10:00 bis 13:00 Uhr: Abschlussveranstaltung
mit Prof. Dr. Heinz-Werner Wollersheim
INHALT
Die hochschuldidaktische Weiterbildung beschäftigt sich mit dem
Design von kompetenzorientierten E-Prüfungen. Weitere inhaltliche
Schwerpunkte sind die verschiedenen Aufgaben- und Fragetypen,
der Aufbau einer E-Prüfungsfrage in Form von Multiple Choice sowie
inhaltliche, formale und sprachliche Gesichtspunkte, die bei der Erstellung von E-Prüfungsaufgaben zu berücksichtigen sind. Während der
Onlinephase erarbeiten die Teilnehmenden anhand des Selbstlernmoduls die theoretischen Grundlagen, die im Arbeitsworkshop praktische
Anwendung finden. In der folgenden Onlinephase erarbeiten sie eine
Praxisaufgabe, die im Abschlussworkshop vorgestellt und kommentiert wird.
PR Ü F E N & B E WE RTE N
WIE KANN MAN ZIELKONSISTENTE
PRÜFUNGSFRAGEN KONSTRUIEREN?
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– können E-Prüfungen zusammenstellen,
–– kennen Kriterien eines adäquaten Einsatzes verschiedener Aufgaben- und Fragetypen, wenden Handlungsempfehlungen an und
erwerben Grundkenntnisse statistischer Auswertung.
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 4 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 24 AE
KOSTEN ermäßigt: 25 € | regulär: 60 €
K O S T E N ermäßigt: 100 € | regulär: 230 €
KONTAKT & ANM ELDUNG Universität Leipzig, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G Universität Leipzig, Seite 10/11
43
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden,
Wie prüfe ich fach- und studierendengerecht?
Raum wird noch bekannt gegeben]
Universität Leipzig [HDS Wächterstraße 30,
Workshop: Do., 02.06. 2016, 10:00 bis 17:00 Uhr,
04107 Leipzig, EG, SR 03]
Fr., 03.06. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
Workshop: Mi., 08.06. 2016, 13:00 bis 17:00 Uhr
mit M. A. Petra Jordan
Do., 09.06. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
INHALT
PR Ü F E N & B E WE RTE N
KLAUSURERSTELLUNG IN DEN NATUR- UND
INGENIEURWISSENSCHAFTEN
Um die intendierten Lernergebnisse eines Studiengangs zu erreichen,
müssen Lern- und Prüfungsziele sowie Lern- und Prüfungssettings
aufeinander abgestimmt sein. Der Workshop gibt allen Orientierungshilfe, die am Prüfungsgeschehen beteiligt sind. Er wird sich
daher damit befassen, was die rechtlichen Rahmenbedingungen
für Prüfungen sind, wie die Lernergebnisse formuliert und wie die
Abstimmung von Lern- und Prüfungszielen erfolgen kann. Es werden
traditionelle und klassische Formen der Prüfungsgestaltung und
Bewertungsmaßstäbe für Leistungsbeurteilungen vorgestellt, um die
Handlungssicherheit in Prüfungssituationen zu erhöhen und einen
Transfer auf die eigene Lehre zu ermöglichen.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– lernen Gestaltungsmöglichkeiten von Prüfungen kennen,
–– lernzielorientiert und transparent zu prüfen,
–– das eigene Verhalten in Prüfungen zu reflektieren,
–– die Handlungssicherheit in Prüfungen und bei ihrer Bewertung zu
erhöhen.
mit Dipl.-Berufspäd. Timon Umlauft
INHALT
Bei der zielführenden und rationellen Planung von Klausuren in
den Natur- und Ingenieurwissenschaften kann auf bewährte und
erprobte Gestaltungsprinzipien zurückgegriffen werden. Anhand einer
vorstrukturierten Planungshilfe werden die Teilnehmenden in die Lage
versetzt, ihr fachspezifisches Thema so zu bearbeiten, dass sie eine
vollständige Klausur erstellen können, welche fach- und studiergerechte Gestaltungskriterien berücksichtigt.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– erstellen eine Klausurplanung für ihre konkrete natur- oder ingenieurwissenschaftliche Lehrveranstaltung,
–– sind in der Lage zukünftig generell selbstständig Klausuren zu
erstellen.
PR Ü F E N & B E WE RTE N
BEWERTEN, BENOTEN, PRÜFEN IN
MODULARISIERTEN STUDIENGÄNGEN
ARBEITSFORMEN
Aktivskript mit Planungsschemata
ARBEITSFORMEN
Impulsreferate, Erfahrungsaustausch, Diskussionen, Gruppenarbeit
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 16 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 12 AE
KOSTEN ermäßigt: 59 € | regulär: 200 € | Angehörige der TU Dresden: 30 €
K O S T E N kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G Universität Leipzig,
[email protected]
44
45
1.) TU Dresden [ZfW, Strehlener Straße 22, 01069 Dresden, EG, SR 03]
Universität Leipzig [Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
Shortcut: Do., 09.06. 2016, 14:00 bis 17:00 Uhr
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
2.) Universität Leipzig [HDS Wächterstraße 30,
Workshop: Di., 01.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr,
04107 Leipzig, EG, SR 03]
Shortcut: Mi., 22.06. 2016, 13:00 bis 16:00 Uhr
mit Dipl.-Ing. Franziska Lehmann und Dipl.-Nat. Thomas Muschalle
INHALT
PR Ü F E N & B E WE RTE N
GESPRÄCHSFÜHRUNG FÜR LEHRENDE IN
KRITISCHEN BERATUNGSSITUATIONEN
Das Bewerten von Beleg- und Abschlussarbeiten in den Natur- und
Ingenieurwissenschaften stellt die Gutachter_innen und Betreuer_innen vor immer wiederkehrende Herausforderungen: Zum
einen gilt es die Balance zwischen notwendiger Unterstützung und
Selbstständigkeit bei der Gewinnung, Auswertung und Darstellung von
Forschungsergebnissen zu wahren und zum anderen eine objektive
Bewertung zwischen Studierenden und begutachtenden Personen
zu gewährleisten. Dieses Spannungsfeld kann mit Hilfe einer Bewertungsmatrix „entschärft“ werden, welches durch Mitarbeiter_innen der
TUBAF Freiberg entwickelt wurde. Es zeichnet sich durch eindeutige
Bewertungskriterien und nachvollziehbare Notenfindung aus.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen Bewertungsmatrizen,
–– reflektieren ihr bisheriges Bewertungsvorgehen,
–– ziehen Konsequenzen hinsichtlich ihrer zukünftigen Bewertungspraxis.
Mi., 02.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
mit M. A. Carola Kühnert
INHALT
Die Beratung Studierender gehört traditionell zum Aufgabenbereich
von Lehrenden. Gespräche zielorientiert und unter Anwendung
didaktischer Strategien zu führen, ist für Lehrende eine große
Herausforderung. Insbesondere in Sprechstunden müssen kritische
Situationen richtig eingeschätzt werden, um den offenen Austausch
mit den Studierenden zu ermöglichen.
Im Workshop werden methodische Grundlagen von Beratung und
Coaching vermittelt. Die Besonderheiten verbaler/nonverbaler Kommunikation, rhetorische Elemente, die Bedeutung von Empathie sowie
der Umgang mit Konflikten/Stress werden thematisiert. Die Lehrenden
können Beratungssituationen im kollegialen Austausch reflektieren
und trainieren.
LERNZIELE
B E R AT E N & B E G L E I TE N
LIT.SHORTCUT: BELEG- UND DIPLOMARBEITEN
SCHNELL UND OBJEKTIV BEWERTEN
Die Teilnehmer_innen
–– reflektieren das eigene Verhalten,
–– erkennen eigene Stärken ihrer sozialen und methodischen Kompetenz,
–– erkennen selbstbewusst Interventionsmöglichkeiten in problematischen Gesprächssituationen,
–– wenden Konfliktstrategien in kritischen Beratungssituationen an.
ARBEITSFORMEN
Vortrag, Gruppenarbeit, Rollenspiele, Videoanalyse
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen im Bereich MINT
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEIN HEI TEN 4 AE
A R B E I T S E I N HEITEN 16 AE
KOSTEN kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
K O S T E N ermäßigt: 60 € | regulär: 230 €
KONTAKT & ANM ELDUNG zu 1.) TU Dresden, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Dresden, Seite 10/11
zu 2.)Universität Leipzig, [email protected]
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47
BERATEN UND BEGLEITEN IM STUDIENVERLAUF
Hochschule Zittau/Görlitz [Brückenstraße 1, 02826 Görlitz,
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden,
Raum wird noch bekannt gegeben]
Raum wird noch bekannt gegeben]
Workshop: Do., 03.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr,
Workshop: Do., 03.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr,
Fr., 04.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
Fr., 04.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
mit Dipl.-Komm.Psych. (FH) Jörg Heidig
mit Dr. Anne Cornelia Kenneweg
INHALT
INHALT
Die Weiterbildung bietet Lehrenden das aktuelle Anwendungswissen
aus der Beratungs- und Kommunikationspsychologie in Verbindung
mit konkret anwendbaren Techniken der motivierenden und beratenden Gesprächsführung. Im Seminar geht es um den “Dritten Weg”
der Beziehungsgestaltung zwischen Lehrenden und Studierenden, der
über Wissensvermittlung, Zweckrationalität und Autorität hinausführt
und wie folgt beschrieben wird: Lehrende sind trotz aller Hierarchien
für Studierende “Berater_innen” und “Helfer_innen”. Lehrende unterstützen die Studierenden bei deren Aufgabe, Interesse für ein Fach
zu entwickeln und engagiert zu studieren. Freuen Sie sich auf diesen
kollegialen Austausch!
Wie lassen sich Beratungs- und Begleitungsangebote (z.B. Erstsemesterwochen, Sprechstunden, Thesis-Kolloquien usw.) so gestalten, dass sie Studierenden Unterstützung bieten ohne Freiheiten
und studentische Selbstverantwortung und -organisation einzuschränken?
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen reflektieren
–– aktuelle Veränderungen im Selbstverständnis und Auftreten von
Studierenden,
–– folgen für die Erwartungen an Lehre,
–– geeignete Führungshaltungen und -rollen für Lehrende.
Im Kurs werden typische Anliegen von Studierenden thematisiert,
wobei sich die Aufmerksamkeit auf Übergänge im Studienverlauf und
auf das Erkennen von Beratungsbedarf richtet. Der Workshop trägt
zu einer differenzierten Sicht auf die Zielgruppe ‚Studierende’ und auf
die Vielfalt der Erwartungen und den Wandel von Studienbedingungen
bei.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– reflektieren ihre Rolle, die Erwartungen Studierender, ihre Studienbiographie und können eigene Erfahrungen für Beratungssituationen nutzbar machen,
–– erhalten Einblick in Möglichkeiten und entwickeln Ideen, Studierende zu begleiten, ihre Ressourcen und ihre Selbstverantwortung zu
stärken.
B E R AT E N & B E G L E I TE N
B E R AT E N & B E G L E I TE N
BERATUNG UND MOTIVATION IN DER LEHRE
ARBEITSFORMEN
Diskussion, Gruppenarbeit
48
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 16 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 16 AE
KOSTEN ermäßigt: 0 € | regulär: 80 € | Für Angehörige der HS Zittau/Görlitz: kostenfrei
K O S T E N ermäßigt: 56 € | regulär: 201 € | Angehörige der TU Dresden: 30 €
KONTAKT & ANM ELDUNG HS Zittau/Görlitz, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Dresden, Seite 10/11
49
B E R AT E N & B E G L E I TE N
Universität Leipzig [Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
50
STÖRUNGEN IM SEMINAR WIRKUNGSVOLL
BEGEGNEN
Universität Leipzig [ Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
Workshop: Do., 03.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr,
Workshop: Do., 31.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr,
mit MBA Martina Richter
mit M. A. Uta Guse
INHALT
INHALT
Welcher Lehrende kennt die Situation nicht: Sie sind davon überzeugt,
dass Studierende gut auf das Schreiben von Seminar-/ Bachelor-/
Projekt- und Masterarbeiten vorbereitet sind. Im Laufe der Fortschrittsgespräche jedoch zeigen sich oftmals Vorgehensweisen der
Studierenden, die dem akademischen Anspruch nicht genügen. Die
Herausforderung besteht darin, den Studierenden Hilfe zur Selbsthilfe
über eine fragende Haltung zu geben und Freiheiten zu lassen, um
nicht am Ende die eigene Arbeit zu korrigieren.
Der Workshop beschäftigt sich mit Störungen im Seminar durch
Seminarteilnehmer_innen, deren Ursachen und Wirkungen. Das
Konzept der größtmöglichen Konsequenz wird erkundet und die eigene Emotionalität sowie der Umgang mit diesen Emotionen wird ins
Bewusstsein geholt. Sie erhalten Methoden im Umgang mit Störungen
für Ihren Werkzeugkoffer.
Die Teilnehmer_innen werden gebeten die Themen und/ oder Gliederungen und wissenschaftliche Leitfragen der Arbeiten (jeglichen Bearbeitungsstands) und die formalen Bewertungsbögen mitzubringen.
Dabei setzen Sie sich durch Impulse aus Theorie und Praxis, Kleingruppenarbeit und Austausch untereinander mit dem Thema intensiv
auseinander und probieren praktisch Werkzeuge aus, um Störungen
wirkungsvoll zu meistern.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen werden in die Lage versetzt
–– studentische (wissenschaftliche) Arbeiten zielführend begleiten zu
können,
–– die Eigenleistung der Studierenden zu fördern,
–– durch ein klares Selbstverständnis den eigenen Zeitinvest sinnvoll
zu gestalten.
Die Teilnehmer_innen
–– können sich Störungen, deren Ursachen und Wirkungen bewusstmachen,
–– können sich die eigene Haltung und Emotionalität im Fall von Störungen bewusstmachen,
–– erhöhen die Handlungsfähigkeit durch das Ausprobieren verschiedener Methoden und Werkzeuge für die Praxis.
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 8 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 8 AE
KOSTEN ermäßigt: 35 € | regulär: 150 €
K O S T E N ermäßigt: 35 € | regulär: 150 €
KONTAKT & ANM ELDUNG Universität Leipzig, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G Universität Leipzig, Seite 10/11
LERNZIELE
B E R AT E N & B E G L E I TE N
»ZUSAMMEN INS ZIEL…« BEGLEITUNG VON
(WISSENSCHAFTLICHEN) ARBEITEN
51
Zeit im Selbststudium strukturieren
Gesprächsführung im Umgang mit Studierenden
Hochschule Mittweida [Technikumplatz 17, 09648 Mittweida,
Technische Universität Chemnitz [Straße der Nationen 62,
Raum wird noch bekannt gegeben]
09111 Chemnitz, Raum wird noch bekannt gegeben]
Workshop: Mo., 23.05. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr,
Workshop: Mo., 09.05. 2016, 09:00 bis 17:00 Uhr,
Di., 24.05. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
mit Dr. Matthias Schwarzkopf
mit Dr. Anja Centeno García
INHALT
Studierende haben oft Schwierigkeiten, das eigene Studium sinnvoll
zu strukturieren. Das wird umso herausfordernder, je komplexer die
Aufgaben sind. Dies betrifft Studierende in Bachelor- u. Masterstudiengängen.
B E R AT E N & B E G L E I TE N
»DAMIT WIR UNS RICHTIG VERSTEHEN, ...«
Im Workshop wird geklärt, wie Lehrende mit dieser Situation umgehen
können. Wir besprechen, was vom eigenständigen Lernen der
Studierenden erwartet wird und was sie in der dafür vorgesehenen
Zeit erreichen sollen. Wir fragen, welche Kompetenzen Studierende
brauchen, um diese Ziele zu erreichen.
Die Teilnehmer_innen des Workshops erhalten eine Anleitung, wie sie
herausfinden können, ob Studierende diese Kompetenzen haben und
wie sie sie dabei unterstützen können, diese zu erwerben.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– wissen, was sie von Studierenden im Selbststudium erwarten,
–– kennen die Kompetenzen, die Studierende dafür benötigen,
–– können die Entwicklung dieser Kompetenzen unterstützen,
–– können geeignete Aufgaben und Zeitstrukturen nutzen.
INHALT
Zwischen gesagt, gehört, verstanden und umgesetzt können Welten
liegen – diese Erfahrung machen Lehrende und Beratende im Kontakt
mit Studierenden immer wieder. Manche Gespräche empfinden wir als
schwierig. Doch zielführende Gesprächssteuerung und den Umgang
mit herausfordernden Situationen kann man trainieren. Im Zentrum
der Veranstaltung stehen Ihre Fragen und Fallbeispiele. Wir erfassen
und systematisieren die wichtigsten kommunikativen Herausforderungen im Umgang mit Studierenden aus entwicklungspsychologischer Sicht. Für ausgewählte Situationen trainieren wir Möglichkeiten
der souveränen Gesprächsführung. Sie erhalten Feedback und Tipps
zur Optimierung Ihres Kommunikationsverhaltens.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– verfügen über die Grundlagen, um zentrale Kommunikationssituationen im Rahmen der Begleitung von Studierenden zu erfassen, zu
analysieren und zu gestalten,
–– reflektieren ihr Rollenverständnis und eigene Verhaltensmuster im
Kontakt mit Studierenden,
–– ergänzen ihr persönliches Repertoire.
B E R AT E N & B E G L E I TE N
EIGENSTÄNDIGES ARBEITEN VON STUDIERENDEN
ANLEITEN
ARBEITSFORMEN
Simulationen, auf Wunsch Videoanalyse
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ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 8 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 16 AE
KOSTEN ermäßigt: 25 € | regulär: 100 €
K O S T E N ermäßigt: 30 € | regulär: 100 € | Für Lehrende der HS Mittweida Kostenfrei
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Chemnitz, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G HS Mittweida, Seite 10/11
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TU Dresden [Zentrum für Weiterbildung, Strehlener Str. 22,
Begleitung und Beratung von Studierenden
01069 Dresden, Raum wird noch bekannt gegeben]
TU Bergakademie Freiberg [Prüferstraße 2, 09599 Freiberg, 2.404]
Workshop: Mo., 30.05. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr,
Workshop: Mo., 06.06. 2016, 09:30 bis 16:30 Uhr,
Di., 31.05. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
Di., 07.06. 2016, 09:30 bis 16:30 Uhr
mit Dr. Anja Centeno García
mit Dr. Anja Centeno García
INHALT
Der Workshop richtet sich an Lehrende, die die Betreuung von
schriftlichen Abschlussarbeiten für beide Seiten motivierend und
effizient gestalten wollen. Im Workshop besprechen wir, wie angemessene Anforderungen an wissenschaftliche Abschlussarbeiten
klar und verständlich kommuniziert werden und wie Sie Ihre Rolle als
Prozessbegleiter stärken können.
B E R AT E N & B E G L E I TE N
KOMMUNIKATION ALS SCHLÜSSEL
Die Teilnehmenden reflektieren ihre Betreuungspraxis und können
eigene Fälle aus der Praxis im Workshop einbringen und Betreuungssequenzen erproben.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– reflektieren ihre Rolle und Verantwortungsbereiche als Betreuer_in
von Abschlussarbeiten,
–– lernen Verfahren guter Betreuung von Abschlussarbeiten kennen
und
–– stärken die Selbstverantwortung der Studierenden weiter.
ARBEITSFORMEN
Kurzreferate, Diskussion, Gruppenarbeit
INHALT
Zwischen gesagt, gehört, verstanden und umgesetzt können Welten
liegen – diese Erfahrung machen Lehrende und Beratende im Kontakt
mit Studierenden immer wieder.
Zielführende Gesprächssteuerung kann man trainieren. Sie erweitern
im Workshop praxisnah und theoretisch fundiert Ihre kommunikativen
Handlungsmöglichkeiten. Im Zentrum der Veranstaltung stehen
Fragen und Fallbeispiele der Teilnehmenden. Wir erfassen und
systematisieren die wichtigsten kommunikativen Herausforderungen
im Umgang mit Studierenden, um diese dann zu reflektieren. Für
ausgewählte Situationen trainieren wir Möglichkeiten der souveränen
Gesprächsführung.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen Grundlagen der Gesprächsführung,
–– reflektieren ihr Rollenverständnis und eigene Verhaltensmuster im
Kontakt mit Studierenden,
–– kennen Feedbackmöglichkeiten in Einzelgesprächen und Grup-
B E R AT E N & B E G L E I TE N
ABSCHLUSSARBEITEN WIRKSAM BETREUEN
pensituationen.
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 16 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 16 AE
KOSTEN ermäßigt: 50 € | regulär: 180 € | Angehörige der TU Dresden: 30 €
K O S T E N ermäßigt: 15 € | regulär: 121 € |
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
Für Lehrende der TU Bergakademie Freiberg kostenfrei.
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Bergakademie Freiberg, Seite 10/11
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55
GUT BERATEN
LIT.SHORTCUT: LEHREN IM DIALOG
Handwerkszeug für Fachberaterinnen und Fachberater
Lernförderliche Rückmeldung auf Referate organisieren und geben
Raum wird noch bekannt gegeben]
04107 Leipzig, EG, SR 04]
Workshop: Do., 23.06. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr,
Shortcut: Di., 19.04. 2016, 14:00 bis 17:00 Uhr
Fr., 24.06. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
2.) TU Chemnitz [Straße der Nationen 62, 09111 Chemnitz,
mit Dr. Antje Beckmann
INHALT
Der Workshop richtet sich an Studienfachberater_innen, die neben
dem wissenschaftlichen ‚Alltagsgeschäft’ junge Menschen vor und
während ihres Studiums angemessen beraten und unterstützen.
B E R AT E N & B E G L E I TE N
1.) Universität Leipzig [HDS, Wächterstraße 30,
Welche Rolle und Aufgaben kommen in dieser Funktion auf Sie
zu? Was heißt es überhaupt Studierende oder Interessierte zu
beraten und zu welchen Anlässen? Welche Möglichkeiten aber auch
Grenzen sehen Sie in Ihrer Arbeit und wie können Sie professionell
damit umgehen? Wie kann ich ein Beratungsgespräch gestalten
und welche Methoden erleichtern meine Arbeit? Diese und weitere
Fragen zum Thema Beratung werden, bezogen auf Ihren individuellen
Arbeitsalltag, ganz praktisch thematisiert.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– definieren ihre Rolle und Haltung als Fachberater_in und Beratungsanliegen, kennen wichtige Phasen des Beratungsprozesses
und gestalten Beratungsabläufe und Methoden,
–– können mit schwierigen Beratungssituationen angemessen umgehen und haben die Möglichkeit eigene Unterstützungsnetzwerke zu
realisieren.
ARBEITSFORMEN
Kurzreferate, Diskussion, Einzel- und Gruppenübungen, Reflexion
Raum wird noch bekannt gegeben]
Shortcut: Mo., 25.04. 2016, 14:00 bis 17:00 Uhr
3.) TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden, BSS 551]
Shortcut: Do., 26.05. 2016, 14:00 bis 17:00 Uhr
mit Prof. Dr. Uwe Hirschfeld
INHALT
Mit Referaten und anknüpfenden Diskussionen haben Studierende
die Möglichkeit, den wissenschaftlichen Vortrag und Diskurs vor Fachpublikum zu trainieren. Eine direkte Rückmeldung zu den Beiträgen
kann den Studierenden helfen, ihre Kompetenzen auszubauen und
Lernprozesse anzustoßen. Im Shortcut wollen wir u.a. die Intention des
Feedbacks, Methoden, Zeitpunkte und Beobachtungsschwerpunkte diskutieren. Dazu werden wir sowohl auf die individuellen Erfahrungen der
Teilnehmenden eingehen, als auch Kommunikationsmodelle zugrunde
legen und die spezifische Bedeutung der studentischen Beträge für das
eigene, wie auch das Lernen der Kommiliton_innen beleuchten.
E VA L U AT I O N
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden,
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– schärfen ihre Sensibilität im Umgang mit studentischen Beiträgen,
–– bestimmen spezifische Beobachtungsschwerpunkte,
–– entwickeln produktive Handlungskompetenzen der konstruktiven
Rückmeldung.
ZIELGRUPPE Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen, insbesondere GW/SW
ARBEITSEINHEI TEN 16 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 4 AE
KOSTEN ermäßigt: 47 € | regulär: 167 € | Angehörige der TU Dresden: 30 €
K O S T E N kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G Universität Leipzig, [email protected], TU Chemnitz, TU Dresden, Seite 10/11
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LIT.SHORTCUT: WIE ERFOLGREICH IST MEINE
LEHRE WIRKLICH?!
Auswertung von Übungsgruppen als Motivationsfaktor für die
eigene Lehre
MEHR ALS ENTERTAINMENT
Medieneinsatz in der Hochschullehre
TU Bergakademie Freiberg [Prüferstraße 2, 09599 Freiberg, 2.404]
Workshop: Fr., 08.04. 2016, 09:30 bis 16:30 Uhr
09599 Freiberg, Raum 2.404]
Shortcut: Mi., 15.06. 2016, 13:00 bis 15:00 Uhr
mit Dr. Steffen Pacholak und Dipl.-Berufspäd. Timon Umlauft
E VA L U AT I O N
INHALT
Übungsgruppenleiter_innen stehen häufig vor dem Problem, dass sie
nicht wissen, wie erfolgreich ihre Übung hinsichtlich der Klausurbestehensquote ist. Es zeigt sich aber, dass diejenigen Übungsgruppenleiter_innen, die sich ein Feedback zum Abschneiden ihrer Teilnehmenden bei der Abschlussklausur einholen, dauerhaft erfolgreichere
Übungsgruppen anleiten. Daher soll in diesem Shortcut eine bereits in
der Praxis erfolgreich erprobte Methode zur Übungsgruppenauswertung vom Lehrenden selber, Dr. Steffen Pacholak, vorgestellt werden.
Anschließend diskutieren die Teilnehmer_innen gemeinsam, ob und
welche Umsetzungsoptionen sie in ihrer Lehre sehen.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen die Möglichkeit der Datenerhebung in Übungsgruppen,
–– kennen Auswertungsdarstellung von Klausurergebnissen,
–– kennen institutsbezogene Auswertungsverfahren und ihre Auswirkung auf die Beteiligten,
––
58
mit Dr. Anja Centeno García
INHALT
Der Umgang mit Folie, Tafel, PowerPoint-Präsentation ist für viele ein
selbstverständlicher Bestandteil des Lehralltags. Aber was ist didaktisch sinnvoll? Wie kann ich durch Medieneinsatz zur Aktivierung der
Studierenden beitragen? Wie kann ich wirksam visualisieren?
Auf der Grundlage allgemeiner Kriterien zum Medieneinsatz und
zur gehirngerechten Aufbereitung von Wissen diskutieren wir Ihre
Praxisbeispiele. Neben der medienunterstützten Wissensvermittlung
thematisieren wir dabei auch die Möglichkeiten und Grenzen des
Medieneinsatzes bei der Gestaltung von Lern- und Gruppenprozessen
in der Hochschullehre.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen didaktische Kriterien für die Einbindung von Medien in ein
Lehrkonzept,
–– reflektieren den Einsatz von Medien im Rahmen Ihres Lehrkonzeptes,
–– können ihre Lehrkonzepte für den Medieneinsatz weiterentwickeln.
NEUE MEDIEN
TU Bergakademie Freiberg [GRAFA, Prüferstraße 2,
sind fähig persönliche Umsetzungsmöglichkeiten zu beurteilen.
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen, insbesondere MINT
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINH EI TEN 3 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 8 AE
KOSTEN kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
K O S T E N ermäßigt: 15 | regulär: 69 | Für Lehrende der TU BAF kostenfrei.
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Bergakademie Freiberg,
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Bergakademie Freiberg,
Seite 10/11
Seite 10/11
59
Audience Response Systems zur Aktivierung von Studierenden
TU Dresden [Hörsaalzentrum, Bergstraße 64, 01069 Dresden, R 208]
Kurzworkshop: Mo., 18.04. 2016, 14:00 bis 17:00 Uhr
mit Dr. Martin Lehnert, Tommy Jehmlich und Dr. Lars Schlenker
(Workshopleitung/Moderation)
NEUE MEDIEN
INHALT
Die gezielte Adressierung heterogenen Wissens Studierender stellt
eine erhebliche Herausforderung für Lehrende dar. Neben der Hochschuldidaktik ist hier auch die Mediendidaktik gefordert und aufgefordert interaktive Unterrichtsmittel wie Audience Response Systems
(ARS) deutlich stärker als bisher anhand didaktisch begründeter
Lehr- und Lernszenarios innerhalb präsenter Unterrichtssituationen zu
erproben. Der Workshop thematisiert die Heterogenität des Wissens
Studierender und ihre methodisch sinnvolle Sichtbarmachung in
seminarähnlichen Veranstaltungen durch den Einsatz von ARS am
Beispiel von invote.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– lernen fachdidakt. Ansätze zur mediengestützten Aktivierung kennen,
–– können das Prinzip der mediengestützten Aktivierung methodisch
übertragen,
–– lernen mediengestützte Feedback-Technologien kennen.
ARBEITSFORMEN
Input, Diskussion, Expertentische
FLIPPED CLASSROOM: VOM HÖRSAAL ZUM LERNSAAL
Studierende zum Selbststudium animieren und im Hörsaal
diskutieren
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden,
Raum wird noch bekannt gegeben]
Workshop [Blended Learning]: Fr., 27.05. 2016, 10:00 bis 16:00 Uhr
mit Niels Seidel, Anne Jantos, Katia Aiko Murata Arend
INHALT
Viele Lehrende wollen ihren Studierenden ein sehr umfangreiches
Wissen vermitteln. Die Wissensvermittlung beansprucht dabei oft
die Zeit, die notwendig wäre, um zentrale Themen zu vertiefen, zu
diskutieren oder Aufgaben zu üben.
Mit der Methode Flipped Classroom werden Lernende motiviert, sich
im Vorfeld einer Veranstaltung das Wissen eigenständig mit Hilfe von
Online-Materialien anzueignen, um die Präsenzzeit verstärkt für die
Wissensanwendung nutzen zu können.
Im Workshop werden Möglichkeiten und Herausforderungen bei der
Einführung des Flipped Classroom anhand von good practice Lösungen, die sich auch über Sachsen hinaus bewährt haben, diskutiert.
NEUE MEDIEN
LIT.SHORTCUT: (VOR-)WISSEN MEDIENGESTÜTZT
SICHTBAR MACHEN
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen die Chancen und Grenzen des Flipped Classroom,
–– kennen motivierende Methoden zur Wissensaneignung in virtuellen
Lernumgebungen,
–– können angemessene Methoden für Präsenz- und Selbstlernphase
wählen und anwenden,
–– können die schrittweise Ein- und Durchführung von Flipped Classroom konzipieren.
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINH EI TEN 4 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 8 AE
KOSTEN kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
K O S T E N kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G LiT IHI Zittau,
[email protected]
60
61
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden, R551]
Workshop [Flipped Classroom]: Fr., 01.07. 2016, 10:00 bis 16:30 Uhr
mit Dr. Helge Fischer und Dr. Lars Schlenker
INHALT
NEUE MEDIEN
Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kompetenzen für die
Konzeption und Durchführung von E-Learning-Projekten für die
Hochschullehre. Thematisiert werden didaktische, ökonomische,
technische und organisatorische Fragestellungen.
INTERKULTURELLE SENSIBILITÄT IN DER
LEHRE – AN DER HOCHSCHULE
Arabischer Kulturraum im Fokus
TU Dresden [ZfW, Stehlener Str. 22, 01067 Dresden,
Raum wird noch bekannt gegeben]
Workshop: Do., 14.04. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
Fr., 15.04. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
mit M. A. Sabine Vana-Ströhla und M. A. Christiane Müller
INHALT
Die Veranstaltung eignet sich für alle Hochschulangehörigen, die
E-Learning langfristig in einzelnen Veranstaltungen und komplexeren
Szenarien (z.B. Lehrveranstaltungen, Projekten, Studiengängen)
einsetzen möchten.
Am 1. Tag lernen die Teilnehmer_innen unterschiedliche kulturgebundene Denk-, Lern- und Handlungsschemata kennen und verstehen.
So können interkulturelle Herausforderungen in der Hochschullehre
sicher und konstruktiv bewältigt werden.
Die Veranstaltung umfasst 15 Arbeitseinheiten (1 Tag = 8 AE), davon
8 AE Online, 7 AE in Präsenz.
Der 2. Tag beschäftigt sich dezidiert mit kulturellen Orientierungen
arabischer Studierender und Mitarbeiter_innen. Zum einen wird auf
die Geschichte und Gegenwart des arabischen Raumes, den Islam
und den Einfluss von Migrationsprozessen auf das Leben in Deutschland eingegangen, zum anderen werden Wertvorstellungen und
kulturelle Besonderheiten im arabischen Raum thematisiert und Tipps
für den Umgang miteinander gegeben.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– kennen verschiedene E-Learning-Formate,
–– kennen zentrale Elemente des E-Learning-Projektmanagement,
–– kennen Möglichkeiten der didaktischen Konzeption,
–– kennen technischen Umsetzung von E-Learning.
ARBEITSFORMEN
Flipped Classroom, Blended Learning
DIVERSITY
DIGITALE BILDUNGSANGEBOTE KONZIPIEREN
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– erkennen und verstehen interkulturelle Stolpersteine,
–– schulen die kritische Reflexion eigener und fremder Handlungsweisen,
–– vertiefen interkulturelle Handlungskompetenzen,
–– unterscheiden verschiedene Lehr- und Lernkulturen
ARBEITSFORMEN
Kurzinputs, konkretes Training verschiedener Praxissequenzen
62
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
ARBEITSEINHEI TEN 16 AE
A R B E I T S E I N H EITEN 16 AE
KOSTEN kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
K O S T E N ermäßigt: 60 € | regulär: 245 € | Angehörige der TU Dresden: 30 €
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Dresden, Seite 10/11
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LIT.SHORTCUT: VON DER HETEROGENITÄT
ZUR VIELFALT
Unterschiede zwischen Studierenden in der Lehre gezielt nutzen
TU Dresden [ZfW, Stehlener Str. 22, 01069 Dresden, BSS 551]
Shortcut: Do., 12.05. 2016, 15:00 bis 18:00 Uhr
mit Dipl.-Phys. Sebastian Schellhammer
QUALIFIZIERUNGSANGEBOT E-TEACHING.TUD
Das Qualifizierungsangebot widmet sich den Einsatzmöglichkeiten digitaler
Medien in der Lehre. Es fokussiert die didaktischen Aufgaben und stellt Möglichkeiten vor, wie diese mit Hilfe digitaler Medien realisiert werden können.
Das Qualifizierungsangebot hat einen Gesamtumfang von 120 AE und gliedert
sich in drei unabhängige Module, die mit dem E-Teaching-Zertifikat des
Medienzentrums der TU Dresden abschließen.
INHALT
Mit der Bologna-Reform ist der Umgang mit heterogenen Studierendengruppen zu einer der wichtigsten Kernkompetenzen in der
Hochschullehre geworden.
DIVERSITY
Dabei können sich Studierende bezüglich Motivation, wissenschaftlicher Biographie, Talent, Kultur, Gender, Lerntyp, Sprache und vielem
mehr unterscheiden. Doch häufig werden die Lernveranstaltungen
nicht an diese Aspekte angepasst oder gar in der fachlichen Tiefe
abgeschwächt.
Innerhalb des Shortcuts soll aufzeigt werden, dass Heterogenität
als Chance im Sinne des Begriffs der “Vielfalt” verstanden werden
sollte, denn sie ermöglicht die Simulation des späteren Arbeits- bzw.
Forschungsalltags innerhalb der Lehrveranstaltung.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– sind für das Thema Heterogenität sensibilisiert,
–– kennen unterschiedliche Formen der Heterogenität,
–– erproben Methoden für einen optimalen Kompetenzerwerb.
E-Teaching-Grundlagen
dauerhaft verfügbares Selbstlernmodul (ca. 30 AE)
Abschlussklausur
ohne Vorkenntnisse nutzbar
Grundlagen
des Medieneinsatzes
Technikschulung
-- Organisatorisches und Auswahl der Wahlmodule
-- E-Teaching-Szenarien
-- Didaktische Konzeption von E-Learning
-- Trends im E-Learning
-- Besuch einer der folgenden Anwenderschulungen: OPALBasiskurs, OPAL-Aufbaukurs, ONYX-Basiskurs
-- Organisation von Lehr- und Lernprozessen
Lehr-Lern-- Arbeiten, Administrieren und Organisieren mit
Organisation
Lernmanagementsystemen
(Wahlmodul 1)
-- Lehr-Lern-Organisation mit OPAL
-- Aspekte der Multimedialität
Inhalts-- Lernförderliche Gestaltung von Medienprodukten
vermittlung -- Didaktische Funktionen verschiedener Medienarten
(Wahlmodul 2)
-- Urheberrecht und Open Educational Resources
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen im Bereich MINT
ARBEITSEINHEI TEN 4 AE
Computervermittelte Kommunikation
(Wahlmodul 3)
KOSTEN kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
64
Abschlussklausur
-- Grundlagen computervermittelter Kommunikation
-- Kommunikation im Web2.0
-- Didaktische Gestaltung von Kommunikationsprozessen
-- Datenschutz
-- Erwerb eines Nachweises über die erfolgreiche
Teilnahme
65
E-TEACHING IN DER HOCHSCHULLEHRE
MODUL 3 – VERTIEFUNG UND INNOVATION (80 AE)
TU Dresden [Hörsaalzentrum, Bergstr. 64, 01069 Dresden ]
INHALT UND AUFBAU
Blended-Learning-Kurs mit Präsenz- und Online-Veranstaltungen und
Modul 3 des Zertifikatsprogramms gibt Ihnen die Gelegenheit, ein hochschuldidaktisches Thema Ihrer Wahl intensiv praktisch zu bearbeiten und Ihre
Erkenntnisse aus den Modulen 1 und 2 anzuwenden (Praxistransfer). Sie
planen ein individuelles, für Sie innovatives Lehr-Lern-Projekt, führen es durch
und reflektieren es anschließend. Denkbar sind u.a. die Entwicklung und
Erprobung einer didaktisch fundierten Lehrveranstaltung (mit oder ohne ELearning-Anteil), eines neuen Prüfungsformates oder Lernberatungssettings,
aber auch zum Beispiel die Mitwirkung bei der Entwicklung eines kompetenzorientierten Studiengangs.
dazwischenliegenden Selbstarbeitsphasen.
Gesamtzeitraum 11.03. 2016 bis 15.07. 2016
Präsenzveranstaltungen:
Online-Veranstaltungen:
11.03. 2016 10 – 15:30 Uhr
23.03. 2016 10 – 11:30 Uhr
11.04. 2016 10 – 15:30 Uhr
22.04. 2016 10 – 11:30 Uhr
06.06. 2016 10 – 15:30 Uhr
11.05. 2016 10 – 11:30 Uhr
15.07. 2016 10 – 15:30 Uhr
22.06. 2016 10 – 11:30 Uhr
mit Claudia Albrecht, Jana Riedel und Nadine Schaarschmidt
INHALT
Dieser Kurs behandelt konkrete Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien in
Lehrveranstaltungen. In den Themenbereichen des Methodeneinsatzes, des
Prüfens und Bewertens, der Kooperation und Kollaboration sowie der Betreuung lernen die Teilnehmer_innen die didaktischen Grundlagen kennen und
probieren digitale Werkzeuge zur Realisierung digital gestützter Lerneinheiten
aus. Zum Abschluss des Kurses präsentieren sie ein Konzept für eine eigene
mediengestützte Lerneinheit.
LERNZIELE
Die Teilnehmer_innen
–– entwickeln Strategien zur Lösung didaktischer Herausforderungen in ihrer
Lehrveranstaltung mit Hilfe digitaler Medien,
–– wenden didaktische Grundlagen bei der Planung ihrer Lehrveranstaltung
an,
–– wissen, wie sie ausgewählte mediengestützte Lehr-/Lernszenarien (z. B.
Webinare, formative Assessments, Gruppenarbeiten, Betreuung) mit Hilfe
digitaler Werkzeuge realisieren.
Die Mitarbeiter_innen der Geschäftsstelle des HDS beraten Sie bei der
Erstellung Ihres Projektentwurfs. Ein_e von Ihnen gewählte_r Mentor_in
begleitet Sie bei der Weiterentwicklung des Projektentwurfs und bei der
anschließenden Durchführung des Lehr-Lern-Projekts. Mentor_innen können
erfahrene Hochschullehrende, didaktisch versierte Kolleg_innen, Prüfungsund Modulbeauftragte oder E-Learning-Expert_innen sein.
Modul 3 umfasst in der Regel ein Semester.
FOLGENDE ARBEITSSCHRITTE SIND VORGESEHEN
––
––
––
––
––
––
––
Z IE L G RUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
A RB E ITSEINHEITEN 60 AE (wird komplett als Modul 2 anerkannt)
K O S T EN kostenfrei, gefördert durch den Qualitätspakt Lehre (BMBF)
––
Ideenentwicklung für ein Lehr-Lern-Projekt, Kontaktaufnahme zu einem/
einer Mentor_in, erste Beratung zur Projektidee
Erstellung der Projektskizze, Anmeldung bei der HDS-Geschäftsstelle
Webinar oder Präsenztreffen mit anderen Teilnehmenden in Modul 3
Erarbeitung eines Projektentwurfs und Einreichung bei der HDS-Geschäftsstelle
schrittweise Weiterentwicklung des Projektentwurfs (dabei Beratung durch
die HDS-Geschäftsstelle und intensive Begleitung durch den/die Mentor_in)
Erstellung des finalen Projektkonzepts oder ggf. Zurückstellung des
Projektentwurfs
Durchführung des Lehr-Lern-Projekts, Hospitation durch den/die Mentor_in
inkl. Feedbackgespräch, Evaluation des Lehr-Lern-Projekts
Schriftliche Reflexion und Dokumentation aller Projektschritte und reflexiver
Rückblick auf das Zertifikatsprogramm, Abschlussgespräch mit der HDSGeschäftsstelle
K O NTAKT Jana Riedel (0351 46334951)
A NME LDUNG TU Dresden, S. 10/11; Anmeldeschluss: 15.02. 2016
66
67
TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN
Voraussetzungen für die Teilnahme an Modul 3 sind:
–– Abschluss von Modul 1 (inkl. schriftliche Reflexion und Reflexionsgespräch)
–– Abschluss von Modul 2 oder Nachweise über mindestens 48 AE in Modul 2,
davon obligatorisch 16 AE im Bereich „Prüfen & Bewerten“ und 16 AE im
Bereich „Beraten & Begleiten“ sowie 16 AE aus anderen Bereichen (außer
Schlüsselqualifikationen)
FORMLOSE
ANMELDUNG
Projektskizze (max. 2 Seiten) per
E-Mail an die HDS-Geschäftsstelle
inkl. aller geforderten Teilnahmenachweise für Modul 1 & 2
Genaue Informationen zu den
notwendigen Angaben in der Projektskizze finden Sie in der Handreichung
zu Modul 3 unter www.hd-sachsen.de
 Zertifikat  Module.
Frist 15.01./15.07. für das
jeweils folgende Semester
Nach erfolgreicher Anmeldung
beginnt Modul 3 mit einem Präsenzworkshop. In diesem erhalten
Sie weitere Hinweise sowie die
Möglichkeit, sich über Ihren Projektentwurf auszutauschen und daran zu
arbeiten.
Alternativ haben Sie die Möglichkeit,
an zwei Webinaren teilzunehmen und
eine Online-Aufgabe zu erledigen.
Auftaktworkshop:
Freitag, 05.02. 2016,
10–17 Uhr
Wächterstraße 30,
Seminarraum 03,
04107 Leipzig
Im Anschluss an die Auftaktveranstaltung erarbeiten Sie den
Projektentwurf.
Informationen zu Umfang und
Inhalt entnehmen Sie bitte der
Handreichung zu Modul 3 unter
www.hd-sachsen.de  Zertifikat 
Module.
In einem dialogischen Prozess zwischen Ihnen und einer Mitarbeiterin
der HDS-Geschäftsstelle entwickeln
Sie Ihren Projektentwurf weiter.
Frist 15.02./15.08. für das
jeweils folgende Semester
ANMELDUNG
Bevor Sie sich für Modul 3 anmelden, lesen Sie bitte die Handreichung mit
detaillierten Informationen zum Ablauf von Modul 3 und allen Terminen. Diese
finden Sie unter: www.hd-sachsen.de → Zertifikat → Module.
AUFTAKT MODUL 3
EINSENDUNG UND
ANNAHME DES
PROJEKTENTWURFS
Die Anmeldung zu Modul 3 erfolgt in drei Schritten unter Einhaltung der unten
angegebenen Fristen:
Achtung: Startet die
Lehrveranstaltung bereits
vor dem 01.04 bzw. 01.10.
des jeweiligen Semesters,
muss die Anmeldung
mindestens 10 Wochen
vor Veranstaltungsbeginn
erfolgen.
Alternative: zwei Webinare à 120 min. im Zeitraum
von KW 4 bis 6 (Termine
werden vereinbart) plus
Online-Aufgabe.
Achtung: Startet die
Lehrveranstaltung bereits
vor dem 01.04 bzw. 01.10.
des jeweiligen Semesters,
muss das Konzept
mindestens 6 Wochen
vor Veranstaltungsbeginn
eingereicht werden.
KOSTEN
ermäßigt: 0 € | regulär: 400 €
KONTAKT UND ANMELDUNG
Kathrin Franke | 0341 9730017
Susanne Günther | 0341 9730126
[email protected]
68
69
SC H L Ü SSE L Q U AL I F I KAT I O NE N
Gesundes und kraftvolles Sprechen in großen Räumen
Universität Leipzig [Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
Universität Leipzig [Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
Workshop: Di., 15.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
Workshop: Fr., 18.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
Mi., 16.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
Mo., 21.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
mit Dipl.-Sprechwiss. Thomas Hoffmann
mit Dipl.-Sprechwiss. Thomas Hoffmann
INHALT
INHALT
Im Workshop lernen Sie Ihre Lehrinhalte für Vorlesungen und Vorträge
so aufzubereiten und darzustellen, dass sie verständlich sind und
interessiert aufgenommen werden können. Dabei widmen wir uns verschiedenen Aufbau- und Strukturmöglichkeiten, geeigneten Varianten
des Präsentierens inkl. der visuellen Darstellung sowie der Bewusstmachung der eigenen Wirkung durch Stimme und Körpersprache.
Vorlesungen in großen Räumen stellen für die Stimme häufig eine
hohe Belastung dar. Wir vertiefen in diesem Workshop Techniken, die
eine kraftvolle Stimmgebung ermöglichen und die Stimmbelastung
so gering wie möglich halten. Atem- und Stimmgebungstechniken
werden geübt und in einem großen Raum realitätsnah getestet.
Grundkenntnisse von Atem- und Stimmübungen sind günstig, aber
nicht Voraussetzung.
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
KOSTEN 165 €
K O S T E N 145 €
KONTAKT & ANM ELDUNG Universität Leipzig, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G Universität Leipzig, Seite 10/11
SELBST-, ZEIT- UND STRESSMANAGEMENT
PRÄSENTIEREN UND RHETORIK
Universität Leipzig [Wiss. Weiterbildung und Fernstudium,
70
STIMMTRAINING FÜR LEHRENDE AN HOCHSCHULEN
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden]
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig, EG, SR 04]
Workshop: Di., 19.04. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
Workshop: Do., 17.03. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
Mi., 20.04. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
mit René Bausch
mit Dr. Claudia Nebel-Töpfer
INHALT
INHALT
Ziel des Workshops ist die Vorstellung, Vertiefung und Übertragung
von Zeit-, Selbst- und Stressmanagementmethoden in den konkreten
Arbeitsalltag. Inhalte sind u.a. die Alpen-Methode, Wirksame Delegation, Stille Stunde, Störfaktoren erkennen und effektiv damit umgehen,
Zeittyp bestimmen, „Stressprofil“ erstellen, Umgang mit Stress sowie
Möglichkeiten zur Stressbewältigung.
Die Teilnehmer_innen erlernen die inhaltliche Vorbereitung einer
Präsentation, überzeugende Gliederung und inhaltliche Gestaltung,
den Einsatz von Stimme und Körpersprache, rhetorische Mittel und
Elemente der Spannungserzeugung sowie Sicherheit und Präsenz.
ZIELGRUPPE Lehrende an sächsischen Hochschulen
Z I E L G R U P P E Promovierende
KOSTEN 100 €
K O S T E N Für Promovierende vorrangig der TU Dresden: 30 € | Externe: 137 €
KONTAKT & ANM ELDUNG Universität Leipzig, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Dresden, Seite 10/11
SC HL ÜS SE L Q U AL I F I K AT I O N EN
VORTRAGS- UND PRÄSENTATIONSTRAINING FÜR
LEHRENDE AN HOCHSCHULEN
71
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden]
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden]
Workshop: Mo., 25.04. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
Workshop: Di., 07.06. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
Di., 26.04. 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
Do., 16.06. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
mit Dr. Christopher Hausmann
mit Antje Kaufmann
INHALT
INHALT
Die Teilnehmer_innen entwickeln ein evidenzbasiertes Selbstbild als
Führungskraft/Geführter, lernen laterale Führungstools für Teams und
wichtige Stakeholder kennen, reflektieren den eigenen Rollenkontext
durch ausgewählte eigene Fallbeispiele, wenden win/win-orientierte
Verhandlungs- und Konfliktlösungsstrategien an.
The participants learn about understanding the difference between
German and English linguistic and cultural writing patterns, getting a
clear understanding of the structure of abstracts, introductions and
other selected sections of the paper, being able to safely handle
English grammar, improving the flow and clearness of papers, error
analyses, on-the-job training, grammar tests and test SPO.
ZIELGRUPPE Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Z I E L G R U P P E Lehrende an sächsischen Hochschulen
KOSTEN Angehörige der TU Dresden: 157 € | externe: 210 €
K O S T E N Angehörige der TU Dresden: 102 € | externe: 136 €
KONTAKT & A NM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Dresden, Seite 10/11
GRUNDLAGEN DER KOMMUNIKATION UND
GESPRÄCHSFÜHRUNG
PRESENTATION SKILLS
SC H L Ü SSE L Q U AL I F I KAT I O NE N
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden]
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden]
Workshop: Mo., 04.07. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
Workshop: Mo., 02.05. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
Di., 05.07. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
Di., 03.05. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
mit Kerstin Kathy Meyer-Ross
mit Dr. Claudia Nebel-Töpfer
72
WRITING SCIENTIFIC PAPERS (FOR ENGINEERS)
INHALT
Die Teilnehmer_innen erlernen Kommunikationsmodelle und Stolperfallen der Kommunikation, Gesprächsvorbereitung und Zieldefinition,
Handwerkszeug der Kommunikation: Aktives Zuhören, Reflektieren,
Verbalisieren, Fragen, Gesprächsaufbau und Gesprächsstufen,
persönlichkeitsgerecht zu kommunizieren und zu überzeugen.
INHALT
The participants learn about how to structure a presentation,
designing slides, visual aids and technical equipment, dealing with
interruptions, handling questions, keeping an eye on the time and the
best way of finishing, common mistakes, feedback, etc..
ZIELGRUPPE Promovierende
Z I E L G R U P P E PhD students
KOSTEN Für Promovierende vorrangig der TU Dresden: 30 € | Externe: 137 €.
K O S T E N Für Promovierende vorrangig der TU Dresden: 30 € | Externe: 137 €
KONTAKT & A NM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
K O N TA K T & A N M ELD U N G TU Dresden, Seite 10/11
SC HL ÜS SE L Q U AL I F I K AT I O N EN
FÜHREN OHNE WEISUNGSBEFUGNIS
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READING AND MNEMO-TECHNIQUES
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden]
Workshop: Mo., 11.07. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
Di., 12.07. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
mit Kerstin Kathy Meyer-Ross
INHALT
The participants learn about Mnemo techniques: visual, haptic, auditive and communicativem, Reading techniques: SQR, SQ3R, SQ4R,
rational reading, productive and reproductive reading, mind mapping,
mnemonics, trainings and tests.
ZIELGRUPPE PhD students
KOSTEN For TU Dresden PhD students (für Promovierende vorrangig der
TU Dresden: 30 € | Externe: 156 €
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
KURZBESCHREIBUNGEN DER DOZENT_INNEN
UND TRAINER_INNEN
CLAUDIA ALBRECHT
Mitarbeiterin im Projekt „E-Teaching.TUD“ am Medienzentrum der Technischen Universität Dresden, Studium der Bildungswissenschaft an der
FernUniversität in Hagen, Mitarbeit in verschiedenen E-Learning-Projekten am
Medienzentrum und der Professur für Bildungstechnologie der Technischen
Universität Dresden sowie freiberuflich.
FRANZISKA AMLUNG
Erwachsenenpädagogin, Mitarbeiterin im Verbundprojekt „Lehrpraxis im
Transfer“ an der Universität Leipzig, Bereich Hochschuldidaktik in den MINTund Life-Science-Fächern. Erfahrungen in der politischen Jugendbildung,
ausgebildete Qualitätsbeauftragte im Bildungsmanagement, Leitung hochschuldidaktischer Workshops seit 2008: Didaktik und Methodik der Erwachsenenbildung, Moderation, Beratung zu didaktischen Fragen, Vernetzung,
Qualitätsmanagement.
RENÉ BAUSCH
CRASH COURSE CULTURE AND DIVERSITY
TU Dresden [ZfW, Strehlener Str. 22, 01069 Dresden]
Workshop: Mi., 17.08. 2016, 09:00 bis 16:00 Uhr
mit Kerstin Kathy Meyer-Ross
SC H L Ü SSE L Q U AL I F I KAT I O NE N
INHALT
The participants develop a deeper understanding of the concept of
culture become (more) aware of their own culture / socialization and
of others, e.g. German culture, look at their personal communication
style and compare it intercultural and learn by means of talks and
activating teaching methods.
ZIELGRUPPE PhD students
KOSTEN For TU Dresden PhD students (für Promovierende vorrangig der
TU Dresden: 30 € | Externe: 81 €
KONTAKT & ANM ELDUNG TU Dresden, Seite 10/11
René Bausch, Jahrgang 1981, Verwaltungsfachwirt aus Leipzig, seit 2013
als Dozent für Zeit- und Selbstmanagement tätig. Durch die hauptberufliche
Tätigkeit als Führungskraft im öffentlichen Dienst werden praxisnahe Workshops und Seminare durchgeführt.
DR. ANTJE BECKMANN
Studium der Erziehungswissenschaft/Sozialpädagogik (TU Dresden);
Ausbildung zur zertifizierten Triple-P-Elterntrainerin; mehrjährige Tätigkeit als
Referentin und Trainerin für Beratungspraxis und Elternberatung; Studienberaterin bei der Zentralen Studienberatung der TU Dresden; in Ausbildung zur
Systemischen Beraterin
ULRIKE BERGMANN, M. A.
Erwachsenenpädagogin, Mitarbeiterin im Verbundprojekt „Lehrpraxis im
Transfer“ für Geistes- und Sozialwissenschaften und „TU4U“ der TU Chemnitz. Seit 11Jahren tätig in der Erwachsenenbildung im Bereich Deutsch als
Fremdsprache und Interkultureller Kommunikation mit den Schwerpunkten
Lehre, Organisation und Beratung. Arbeitsschwerpunkte: Beratung, Lehrhospitation, Didaktik und Methodik sowie Schnittstelle zwischen Lehrenden und
Studierenden.
SUSANN BEYER, DIPL.-BERUFSPÄD.
Dipl.-Berufspädagogin, Mitarbeiterin im Verbundprojekt „Lehrpraxis im
Transfer“ an der TU Dresden, Bereich Hochschuldidaktik in den Geistes- und
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Sozialwissenschaften. Schwerpunkte sind Beratung, Lehrhospitation, Moderation von Facharbeitskreisen sowie die Konzipierung und Durchführung von
fachspezifischen Workshops.
STEFAN BRAUN, M. A.
Stefan Braun ist Sozial- und Verhaltenswissenschaftler (MA). Seit über
12 Jahren begleitet er Personal- und Organisationsentwicklungsprozesse an
Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und in Unternehmen. Für
Lehrende gestaltet Stefan Braun didaktisch-methodische Weiterbildungen an
vielen deutschsprachigen Hochschulen.
DR. JANA BRESSEM
Seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Germanistische
Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation. Lehr- und
Forschungsschwerpunkt im Bereich der Multimodalität, insbesondere der
Relation von Rede und Gestik. Weiterbildungs- und Trainingsangebote für
multimodale Kommunikation und Körpersprache.
DR. ANJA CENTENO GARCÍA
Die promovierte Sprach- und Kulturwissenschaftlerin und ausgebildete
Pädagogin ist seit über 10 Jahren in der Hochschuldidaktik tätig, forscht und
publiziert zum Themenfeld Wissenschafts- und Lehrkulturen.
SIMONE FASS
Simone Fass – Grafikerin und Zeichnerin – visualisiert Lehrmaterial. Ihre
Aufgabe ist es, komplexe Sachverhalte anschaulich und ansprechend
darzustellen. Sie gibt zudem Schulungen zu den Themen Visualisierung und
Kreativitätstechniken.
DR. HELGE FISCHER
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden seit 2009. Promovierte
mit der Themenstellung „Adoption von E-Learning-Innovationen“ an der TU
Dresden und University of Bergen. Langjährige Erfahrungen in der Konzeption, Durchführung und Vermarktung von medialen Bildungsangeboten.
JULIA GLADE, M. A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen
(HDS). Arbeitsschwerpunkt: Mediendidaktik. Studium der Kommunikationsund Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Medienpädagogik an der Universität Leipzig, Mitarbeit in verschiedenen E-Learning-Projekten an der Professur
für Medienpädagogik und Weiterbildung sowie freiberuflich.
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DR.MIRJAM GLESSMER
Koordinatorin für Lehrinnovation an der Technischen Universität HamburgHarburg. Promovierte Ozeanographin mit Aufbaustudium in Higher Education.
Gibt Erfahrungen aus eigener Lehrpraxis sowie Beratungsprojekten zu
evidenzbasierter und aktiver Lehre im MINT-Bereich in internationalen Workshops und Beratung weiter..
UTA GUSE
Uta Guse kommt aus der Wirtschaft und unterstützt heute als Coach und
Trainer Führungskräfte und Teams bei der Entwicklung ihrer persönlichenund Führungskompetenzen. Zu ihren Kunden gehören kleine Unternehmen
genauso wie Konzerne. An der MLU Halle lehrt sie das Fach Management
und Personalführung.
DR. CHRISTOPHER HAUSMANN
Studium der Geschichte, Philosophie, Sozialwissenschaften; seit 2000 zertifizierter Trainer für Projektmanagement; Arbeitsschwerpunkte: Qualifizierung/
Coaching von Projektpersonal, Empirische Bildungsforschung, Lernberatung
für Führungskräfte und Nachwuchsmanager, Wissenschaftliche Studien und
Projektberatung.
JÖRG HEIDIG, DIPL. KOMM.-PSYCHOLOGE
Studium der Kommunikationspsychologie; Projektleiter in der Regionalentwicklung; freiberufliche Tätigkeiten als Trainer, später auch als Organisationsberater; Lehraufträge für psychologische Praxisfächer an verschiedenen
Universitäten und Hochschulen; im Jahr 2010 Gründung des Beratungsunternehmens „Prozesspsychologen“ gemeinsam mit Kim Kleinert.
MICHAEL HEMPEL, M. A.
Leiter der Fakultätsübergreifenden Tutor_innen-Qualifizierung der Universität
Leipzig mit den Zielgruppen Tutor_innen, Lehrende und Tutoriums-Beauftrage;
Initiator des sächsischen Arbeitskreises zur Tutor_innen-Qualifizierung;
Studium der Erwachsenenbildung und Ausbildung zum Qualitätsmanager für
Bildungsinstitutionen; seit 2005 in der Hochschuldidaktik tätig; promoviert im
Bereich Hochschuldidaktik.
PROF. DR. UWE HIRSCHFELD
Seit 1992 Professor für Politikwissenschaft an der Evangelischen Hochschule
Dresden (ehs), Übernahme von Leitungsaufgaben als Studiendekan und
Prorektor; hochschuldidaktischer Beauftragter der ehs. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: politische Theorie und Bildung, Gedenkstättenpädagogik und
Erinnerungsarbeit, Hochschuldidaktik.
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THOMAS HOFFMANN DIPL.-SPRECHWISS.
Dipl. Sprechwissenschaftler und seit 2006 freiberuflich als Sprecherzieher/
Stimmbildner, Kommunikationstrainer und Systemischer Business Coach (SG)
mit dem Unternehmen verbalis tätig.
JULIANE HÖRSCHELMANN, M. A.
Erziehungswissenschaftlerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am HDS seit
2012. Arbeitsschwerpunkte: Weiterbildungsberatung, Programmorganisation
und -koordination, Sächsisches Hochschuldidaktik-Zertifikat.
ANNE JANTOS
Anne Jantos hat einen Abschluss als Diplom Handelslehrer der TU Dresden.
Aktuell entwickelt sie im Rahmen ihrer Arbeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Informationsmanagement der TU Dresden einen Ansatz
zum Flipped Classroom für verschiedene Hochschulkurse. Dabei konzentrieren sich ihre Aufgaben auf die Konzeption und Organisation im Vorfeld sowie
die Betreuung der Lernenden während der Durchführung.
TOMMY JEHMLICH, DIPL.-KFM.
Seit 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Chemnitz an der Professur für
Finanzwirtschaft. Dabei Betreuung von Masterstudent_innen, Seminargestaltung und von Bachelorveranstaltungen. Seit rund 10 Jahren tätig im Bereich
der Erwachsenenbildung (soft skills).
PETRA JORDAN, M. A.
Referentin für Lehre und Studium an der Fakultät I Geisteswissenschaften
der TU Berlin und Leiterin der dazu gehörenden Prüfungsausschüsse. Sie ist
seit über 18 Jahren in der hochschuldidaktischen Weiterbildung tätig, in den
letzten Jahren verstärkt im Bereich Gestaltung von Lehr-/Lernprozessen und
Prüfungen sowie deren rechtliche Rahmenbedingungen.
MARCEL JUNIGE, DIPL.-ING.
promoviert seit 2011 in Elektrotechnik an der TU Dresden; schloss 2013
sein Sächsisches Hochschuldidaktik-Zertifikat ab und entwickelte darin die
HAITI-Methode als innovatives Lehr-Lern-Projekt weiter. Seither gibt er seine
Erfahrungen im Rahmen von LiT.Shortcuts weiter.
ANTJEKAUFMANN
Studium der Amerikanischen/Russischen Kulturwissenschaften, Psychologie;
2,5 Jahre USA-Aufenthalt, Spezialisierung in Kulturcoaching, technischem
Englisch; Sprachcoach seit 1998; Dozentin für wissenschaftliches Schreiben,
Präsentieren, Didaktik.
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PROF. DR. CHRISTIAN KAUTZ
arbeitet an der technischen Universität Hamburg-Harburg in der Abteilung für
Fachdidaktik der Ingenieurwissenschaften. Er hat mehrjährige Erfahrungen
im Einsatz von Klicker-Systemen, berät Lehrende zu modernen Formen der
Lehrgestaltung und entwickelt innovative Lehrmaterialien, die das aktive
Lernen unterstützen.
DR. ANNE CORNELIA KENNEWEG
Freiberufliche hochschuldidaktische Trainerin und Beraterin (Agentur für
Lehrkultur), Studium der Slavistik, Geschichte und Philosophie mit Promotion
2007, Weiterbildungen in Hochschuldidaktik und systemischer Beratung.
Schwerpunkte u.a. Lektüre lehren, Fachkulturen und forschungsorientierte
Lehre.
CAROLA KÜHNERT, M. A.
Persönlichkeits-Mentaltrainerin; Studium und Abschluss in Veterinärmedizin;
Studium und Abschluss in Berufspädagogik und Sozialpädagogik.
FRANZISKA LEHMANN
Franziska Lehmann hat Kraftfahrzeugtechnik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau studiert und ist seit 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am
Institut für Bohrtechnik und Fluidbergbau an der TU Bergakademie Freiberg.
MARTIN LEHNERT
Dr. Martin Lehnert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verkehrstelematik der TU Dresden. Herr Tommy Jehmlich (Dipl.-Kfm.) arbeitet als
wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fak. Wirtschaftswissenschaften der TU
Chemnitz. Beide Lehrende setzen erfolgreich Audience Response Systems in
Übungsveranstaltungen ein.
DR.UDO LORZ
Dr. Udo Lorz ist seit 1987 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Bergakademie Freiberg. Er setzt aktuell die HAITI Methode in der Übung “Höhere
Mathematik 1 für naturwissenschaftliche Studiengänge” und „Maß- und
Integrationstheorie“ erfolgreich ein.
DR. FRANK MEYER
Der Referent ist Leiter des Fortbildungszentrums für Hochschullehre an der
Universität Bayreuth und Sprecher des Gremiums ProfiLehre der bayerischen
Universitäten.
KERSTIN KATHY MEYER-ROSS
„ehemals Koordinatorin der International Max Planck Research School for
Computer Science, Vermittlung von Soft Skills an Studenten und Lehrper79
sonal; Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule für Technik und
Wirtschaft Dresden; freiberuflich tätig für viele anerkannte wissenschaftliche
Institutionen und Organisationen“
CHRISTIANE MÜLLER
Abschluss 1999 M.A. Arabistik und Orientalische Philologie, Journalistik und
Deutsch als Fremdsprache, lebte während des Studiums in Ägypten und besuchte viele arabische Länder, erlangte 2010 den Abschluss als interkulturelle
Trainerin und arbeitet seit 2002 als Islamwissenschaftlerin beim LKA Sachsen.
KATIA AIKO MURATA AREND
Katia Murata Arend studierte Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt
Öffentlichkeitsarbeit, Deutsch als Fremdsprache und Linguistik an der
Universidade Federal do Paraná in Brasilien und schloss den Master Deutsch
als Fremdsprache an der Universität Leipzig ab. Aktuell forscht sie als
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sprachenzentrum der Universität Leipzig
wie der Einsatz von Portfolioarbeit den Lernprozess sichtbar machen und die
Lernautonomie in unterschiedlichen Szenarien, wie z.B. im Flipped Classroom
fördern kann.
THOMAS MUSCHALLE
Thomas Muschalle ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institut für Bohrtechnik und Fluidbergbau der TU Bergakademie Freiberg. Er fragte
sich schon während seiner eigenen Studienzeit, wie die Noten für Diplom- und
Studienarbeiten festgelegt werden und wünschte sich als Mitarbeiter ein objektives System, mit dem die eigene Entscheidung begründet werden kann.
DR. CLAUDIA NEBEL-TÖPFER
„Studium der Psychologie mit den Schwerpunkten Arbeits- und Organisationspsychologie und Klinische Psychologie; Gesundheitsmanagement; seit
2002 freie Trainerin und Beraterin, Coaching; Arbeitsschwerpunkte: Soft Skills,
Gesprächsführung, Präsentation, Moderation, Konfliktmanagement, Zeit- und
Projektmanagement sowie Führung.“
PROF. DR. STEFAN ODENBACH
Ist seit 2005 Inhaber der Professur für Magnetofluiddynamik, Mess- und
Automatisierungstechnik an der TU Dresden und koordiniert seit 2012 das
DFG-Schwerpunktprogramm zu „Feldgesteuerten Partikel-Matrix-Wechselwirkungen“. Im Jahr 2010 erhielt er den ersten „Preis für Innovation in der Lehre“
der Fakultät Maschinenwesen.
DR. STEFFEN PACHOLAK
Promovierter Diplom-Mathematiker mit Spezialisierung auf wissenschaftlicher
Forschung im interdisziplinären Bereich (Numerische Mathematik in Sportarten wie Diskuswerfen & Schwimmen sowie Bionik im marinen & paläontologischen Tierreich). Forschende Lehrtätigkeit & Engagement in mathematikhaltigen Fächern für Nicht-Mathematiker.
DR. JÖRG POTTBECKERS
Seit 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Neuere und Vergleichende Literaturwissenschaft der TU Chemnitz. Ausgebildeter Gesprächscoach im Eskalationsmanagement. Weiterbildungs- und Trainingsangebote für
Kommunikation und Konfliktbildung.
MARTINA RICHTER, DIPL.-BETRIEBSW.
Diplombetriebswirtin (FH)/ Personalmanagement und MBA/ International
Consulting. Sechs Jahre war sie als Unternehmensberaterin mit dem Fokus
„Markteintrittsstrategien in China“ tätig. Seit 2009 Moderatorin von Workshops
und Trainerin für Didaktik-, Sozial- und Methodenkompetenztrainings in der
Wirtschaft und der Wissenschaft.
JANA RIEDEL, M. A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Medienzentrum der TU Dresden. Ihre
Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der E-Learning-Konzeption und
des E-Assessments. Sie hat Erfahrungen durch die Konzeption mehrerer
Qualifizierungsangebote für unterschiedliche Zielgruppen. Studium der
Kommunikations- und Medienwissenschaft und Kulturwissenschaften an der
Universität Leipzig.
DR. BETTINA RITTER-MAMCZEK
Geschäftsführerin und Trainerin der splendid-akademie GbR (Berlin), einer
Akademie für Menschen, die vor Menschen stehen; langjährige selbständige
Trainerin und Lehrbeauftragte; M.A. Kommunikationswissenschaften, Politikwissenschaft und Philosophie an der TU Berlin.
DR. STEPHANIE ROHAC
Promotion im Bereich Interkulturelle Psychologie. Mehrjährige Führungstätigkeit im Bereich International Marketing. Auszeichnungen für praktische
Tätigkeit im Unternehmen sowie lehrende Tätigkeit an der Hochschule.
Trainerin, Moderatorin und Coach.
NICOLE ROSE
studierte International Business an der HTW Dresden. Mitarbeiterin im Verbundprojekt „Lehrpraxis im Transfer“ an der TU Dresden, Bereich Hochschul80
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didaktik in den MINT-Fächern. Erfahrungen in der Personalentwicklung und
Erwachsenenbildung, Arbeitsschwerpunkte: Moderation, Bildungsberatung,
E-Learning-Konzeption.
NADINE SCHAARSCHMIDT, DIPL. KOMM.-PSYCH.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Medienzentrum der TU Dresden. Ihre
Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der E-Learning-Konzeption und der
Lehr-Lernorganisation mit OPAL. Sie hat Erfahrungen in mehreren Projekten
zur Entwicklung von E-Learning-Angeboten. Studium der Kommunikationspsychologie an der Hochschule Zittau/Görlitz.
TIMON UMLAUFT, DIPL. BERUFSPÄD.
SEBASTIAN SCHELLHAMMER
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Verbundprojekt „Lehrpraxis im Transfer“ an
der TU Bergakademie Freiberg, Bereich Hochschuldidaktik in den MINT- Fächern. Arbeitsschwerpunkte: Entwicklung, Organisation und Durchführung von
Fortbildungen in der Ingenieurpädagogik und –didaktik, Erstellung ingenieurdidaktischer Materialien, Beratung zur Hochschuldidaktik, Studiengangentwicklung und Qualitätsmanagement im MINT-Bereich.
DR. LARS SCHLENKER
Abschluss als Interkulturelle Trainerin an der Universität Jena. Längere
berufliche und private im Auslandsaufenthalte. Sie arbeitet heute als Lehrbeauftragte an der TU Ilmenau sowie als Honorardozentin für Firmen und
Bildungseinrichtungen.
ist theoretischer Physiker und seit 2005 in unterschiedlichsten Formen der
Lehre aktiv. Gewann 2015 den Lehrpreis der Gesellschaft von Freunden und
Förderern der TU Dresden für ein kompetenzorientiertes, forschungsnahes
Praktikum für internationale Studierende zum Thema Concepts of Molecular
Modelling.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medienzentrum sowie am Zentrum für
Weiterbildung der TU Dresden. Studium der Architektur (TU Dresden),
Masterstudienprogramm Educational Media (Universität Duisburg-Essen),
Promotion am Duisburg Learning Lab (Universität Duisburg-Essen). Lehre und
Forschung zu interaktiven Umgebungen, Online-Spielen und virtuellen Welten
im Kontext von Wissensarbeit und Bildung.
DR. MATTHIAS SCHWARZKOPF
Dr. Matthias Schwarzkopf war an der Universität Jena Beauftragter für Berufungsverfahren und Leiter der Servicestelle für Hochschuldidaktik. Seit mehreren Jahren gibt er Workshops zu verschiedenen Themen der Hochschuldidaktik und berät er AkademikerInnen zu Fragen ihrer wissenschaftlichen und
außerwissenschaftlichen Karriere.
SABINE VANA-STRÖHLA, M. A.
MARIT VISSIENNON, M. A.
hat Erwachsenenpädagogik und DaF studiert und arbeitet im Projekt „Lehrpraxis im Transfer“ an der Uni Leipzig im Bereich Hochschuldidaktik in den
Geistes- und Sozialwissenschaften. Sie war vorher als Bildungsreferentin und
DAAD-Lektorin tätig und leitet seit 2007 hochschuldidaktische Workshops.
ANNA-CATERINA WALK, M.A.
Trainerin der splendid-akademie, Trainerin und Lehrbeauftragte mit den
Schwerpunkten Train-The-Trainer, Methodenkompetenz, Konzepterstellung,
Mediengestaltung.
ANGELA WEISSKÖPPEL, M.A.
NIELS SEIDEL, DIPL.-INF.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Lehre am Fachbereich Gestaltung der
HTW Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Lehrinnovation, Studiengangentwicklung,
Bildungsmanagement. Studium der Slavistik, Kommunikations- und Politikwissenschaften, Weiterbildungen in Hochschuldidaktik und Organisationsentwicklung.
PD DR. FRANK STALLMACH
Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Pädagogik an der Universität Leipzig.
Tätigkeitsschwerpunkte: Begabungsforschung, E-Learning und E-Assessment, Hochschuldidaktik.
„studierte Medieninformatik an der Universität Ulm. Seit
2009 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit 2010 Doktorand am
Internationalen Hochschulinstitut Zittau der TU Dresden. Er entwickelt
Videolernumgebungen und untersucht damit Interaktionselemente sowie die
Kollaboration in script-gesteuerten Lernsettings.“
Universität Leipzig, Bereich Didaktik der Physik. Er arbeitet seit 2014 mit den
Klickern von Turning Point. Seither gibt er seine Erfahrungen im Rahmen von
LiT.Shortcuts weiter.
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NICOLE STRAUSS, M. A.
Tätigkeit beim Career Service der TU Dresden im Bereich der berufsorientierenden Beratung und der Vermittlung von Schlüsselkompetenzen. Ihre
Erfahrung in der didaktisch-methodischen Planung von Lehrveranstaltungen
setzt sie seit 2006 auch als freiberufliche Trainerin unter anderem in hochschuldidaktischen Seminaren um.
PROF. DR. HEINZ-WERNER WOLLERSHEIM
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IMPRESSUM
Herausgeber
Hochschuldidaktisches Zentrum Sachsen (HDS)
Geschäftsstelle
Universität Leipzig
Wächterstraße 30
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Kontakt
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Redaktion
Kathrin Franke, Julia Glade, Juliane Hörschelmann, Dr. Antje Tober
Die Kursbeschreibungen stammen i.d.R. von den jeweiligen Dozent_innen.
Korektorat
Pia Elfert, Susann Glasewald, Ute Terletzki
Bildnachweis
S. 01: Christine Frehe
alle anderen: Ildiko Sebestyen Photographie © www.sebestyen.biz
Layout & Satz
Tibor Müller
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Cover-Illustration
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Druck
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Auflage
4.000 Stück
Redaktionsschluss
15.10. 2015
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Geschäftsstelle
Universität Leipzig
Wächterstraße 30, 04107 Leipzig
0341 9730016
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Das HDS wird durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und
Kunst und die beteiligten Hochschulen finanziert.