Crystal und Cannabis – suchtpräventiv mit Schülerinnen und

Anreise PKW:
Von der A2 Abfahrt Magdeburg Zentrum, B71 (Magdeburger Ring) bis zur Ausfahrt "Albert‐Vater‐Straße", dort an der Ampel links auf die Walter‐Rathenau‐Straße, bis zum Universitätsplatz und dort in Richtung Burg/Dessau (B1). Hinter der 2. Elbbrücke rechts in die Turmschanzenstraße Aus Richtung Halle oder Halberstadt bis zur Ausfahrt "Albert‐Vater‐Straße", dort an der Ampel rechts auf die Walter‐Rathenau‐Straße; weiter wie oben
Mit der Straßenbahn:
Vom Hauptbahnhof, Hauptausgang; links halten, am Kino „Cinemaxx“ vorbei bis zur Haltestelle City Carré/Hauptbahnhof; Straßenbahnlinie 4 Richtung "Cracau" oder 6 Richtung "Herrenkrug" fahren
Linie 4: bis Haltestelle "Zollhaus"; Straße queren, Richtung Elbe gehen und anschließend über die Zollbrücke hinweg, dann rechts in die Turmschanzenstraße. Linie 6: bis Haltestelle "Heumarkt", ca. 50 m zurück Richtung Elbe, dann rechts in die Turmschanzenstraße
Landesstelle
für Suchtfragen
im Land Sachsen-Anhalt
Fachausschuss der LIGA der Freien
Wohlfahrtspflege im Land Sachsen-Anhalt e.V.
METHODENWERKSTATT
Crystal und Cannabis –
suchtpräventiv mit
Schülerinnen und
Schülern ins Gespräch
kommen
Zielgruppe: Fachkräfte für Suchtprävention, Schulsozialarbeiter/innen, Lehrkräfte
39112 Magdeburg
Landesstelle für Suchtfragen
im Land Sachsen‐Anhalt (LS‐LSA)
Halberstädter Str. 98
29. Oktober 2015, 09:30 ‐ 16:00 Uhr Ministerium für Arbeit und Soziales
Turmschanzenstr. 25
39114 Magdeburg
Raum C 105
METHODENWERKSTATT
Mittags: Pause, ggf. Mittagessen in der Kantine
Nachmittags: Die Crystal‐Box: Sachinformationen zur Gesamtproblematik, Ausprobieren der Methoden, Diskussion und Austausch zu eigenen Erfahrungen
Pausenzeiten werden gemeinsam festgelegt.
REFERENTIN: Claudia Hammer, Leiterin der Fachstelle für Suchtprävention Saalekreis
Bei Abmeldung nach Anmeldeschluss wird eine Storno‐
gebühr von 50% der Teilnahmegebühr erhoben. Sollte diese später als fünf Tage vor Beginn des Seminars eingehen, müssen wir eine Ausfallgebühr von 80% der Teilnahmegebühr in Rechnung stellen. Anmeldung per Fax‐: 0391 – 562 02 56
Verwendungszweck: Name des Teilnehmenden, Kennwort PRÄVBOX
Anmeldung (bitte in Blockschrift)
BIC GENODEF1MD1
IBAN DE61810932740001670999
Hiermit melde ich mich verbindlich zu folgendem Seminar/ folgenden Seminaren an (bitte ankreuzen):
Volksbank Magdeburg eG
Datum und Kennwort : 29.10.2015 PRÄVBOX Organisationspauschale: pro Person 30 €,
nach erfolgter Anmeldebestätigung bitte Überweisung auf folgende Bankverbindung:
Vor‐ und Nachname: ____________________________________________________________________________________________
Tagungsgetränke werden gestellt, Mittagessen ist auf eigene Kosten in der Kantine möglich
Straße:___________________________ PLZ , DIENSTOrt: ______________________________________________________________
VERPFLEGUNG
Funktion: _____________________________________________________________________________________________________
Nach Anmeldeschluss erhalten Sie eine Bestätigung wegen der begrenzten Platzkapazitäten mit Rechnung
Firma/ Institution: ______________________________________________________________________________________________
Vormittags: Die Cannabis‐Box: Sachinformationen zur Gesamtproblematik, Ausprobieren der Methoden, Diskussion und Austausch zu eigenen Erfahrungen
ANMELDESCHLUSS 14.10.2015
Telefon: _______________________________________ E‐Mail: _________________________________________________________
Zum Ablauf
09:30 Uhr: Beginn 16:00 Uhr: Ende
INFORMATION U. ANMELDUNG: LS‐LSA
Tel. 0391 / 543 38 18
Fax: 0391 / 562 02 56
E‐Mail: [email protected]‐suchtfragen‐lsa.de
Mit meiner Unterschrift akzeptiere ich die im Prospekt ausgeführten Konditionen.
INHALTE
Schulische Suchtprävention im Rahmen des Erziehungs‐
auftrages von Schule hat viele Facetten. Eingebettet in ein Regelwerk zum Umgang mit Suchtmittelkonsum und Sucht‐
gefährdung sollten regelmäßig wiederkehrende Informations‐ und Reflektionsrunden altersgerecht die jeweils relevanten Suchtmittel und Suchtverhaltensweisen aufgreifen. Gerade im Bereich der illegalen Drogen gilt es in der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern bei der sachlichen Auf‐
klärung einen Balanceakt zu meistern: zwischen vermeint‐
licher Verharmlosung und „Drogenwerbung“ einerseits sowie Überbetonung der Gefahren und „Verteufelung“ andererseits. Suchtprävention muss für die Zielgruppe glaubwürdig sein, wenn sie die Bildung von Risikokompetenz und verantwortungsbewusste Konsumentscheidungen anregen will.
Die Fachstelle für Suchtprävention Saalekreis hat gemein‐
sam mit dem Präventionsteam einer Sekundarschule und einer Schulsozialarbeiterin Bildungseinheiten (Boxen) zum Thema Crystal und zum Thema Cannabis entwickelt und getestet, die für die suchtpräventive Arbeit ab Klasse 8 eingesetzt werden können. Die Methoden der Crystal‐Box und der Cannabis‐Box werden vor‐ und zur Diskussion gestellt.
Ort, Datum: __________________________________ Unterschrift: ______________________________________________________
Crystal und Cannabis – suchtpräventiv mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen