Mord in der Fritzdorfer Georgstube

Amtsblatt der Gemeinde Wachtberg • 29. Jg. • Nr
Nr.. 9 • 05.03.2016
Mord in der Fritzdorfer Georgstube
Krimi-Dinner in der Fritzdorfer Bücherei
Die illustre Gruppe der Tatverdächtigen
Bericht Seite 2
Bericht zur Titelseite
Mord in der
Fritzdorfer Georgstube
Bewegungstherapie
für einen starken Rücken
Neues Kursprogramm im Hallenbad Wachtberg
Wachtberg-Berkum - Bei der Wir
Wir-belsäulengymnastik, die am Donnerstag, 17. März 2016 um 17.30
Uhr, 18.00 Uhr, 18.30 Uhr, 19.00
Uhr und 19.30 Uhr beginnt, absolvieren die Teilnehmer ein halbstündiges intensives Training unter Leitung eines speziell ausgebildeten Diplom-Sportlehrers für
Prävention und Rehabilitation.
Die gezielte Gymnastik im 30
Grad warmen Wasser bewirkt eine
Lockerung und Stärkung der Rückenmuskulatur, wodurch Abnutzungen und Überbelastungen
kompensiert werden. Die Wirbelsäule wird beweglicher, was zur
Verminderung von Haltungsschwächen und Bewegungseinschränkungen beiträgt, und so
manche Spritze vom Arzt überflüssig macht. Außerdem dient die
Gymnastik der Osteoporoseprophylaxe. Es gelingen Übungen, die
man nicht mehr für möglich gehalten hätte, und wenn man intensiv mitarbeitet, kommt man
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sogar richtig ins Schwitzen.
Fundierten Schätzungen zufolge
kosten Dorsopathien
Dorsopathien, wie die Rückenprobleme in der Fachsprache
heißen, die deutsche Volkswirtschaft 7 Milliarden Euro im Jahr.
Ca. 8 Millionen Menschen sind in
Gefahr wegen Rückenschmerzen
zu chronischen Patienten zu werden. Gegen das Volksleiden Rückenschmerzen gibt es keine
Wunderwaffe aber neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen die Wichtigkeit von Bewegungstherapie und gezielter Wirbelsäulengymnastik. Jede länger
anhaltende einseitige Belastung,
wie z. B. Arbeiten am Computerbildschirm, verursachen muskuläre Dysbalancen und Fehlhaltungen.
Schlecht
ausgebildete
Bauch,- Rücken- und Nackenmuskulatur führt zu Haltungsschwächen und Wirbelsäulenproblemen.
Alle Kurse gehen über 10 Wochen
und kosten 30 Euro. Schwimmkenntnisse sind nicht erforderlich.
Anmeldungen unter Telefon:
(0228) 343024 oder direkt im Bad.
„Ohne Krimi geht die Mimi nie
ins Bett“, beschwert sich Bill Ramsey in seinem Schlager. Einige Enthusiasten
des
Treffpunkts
Lesefreu(n)de der KÖB Fritzdorf
ließen sich von der charm. KrimiKonsumentin, die ihrem Gatten
die Nächte raubt, vergangenen
Freitag nun ganz besonders inspirieren: Dieses Mal schmökerten
sie nicht in spannenden Geschichten - sie traten in einem
„Krimi-Dinner“ in deren Fußstapfen. „Der Duft des Mordes“ lautete geheimnisvoll das Thema des
Abends in der Georgstube. Dabei
lag schon vorab Spannung in der
Luft: Ist das einfach so möglich,
ohne Vorkenntnisse ein Krimi-Dinner in Szene zu setzen? Werden
sich alle auf ihre Rolle einlassen,
sich auch kostümieren? Und vor
allem: Wird der Mörder (oder die
Mörderin) letztlich gefunden?
Zum Glück verflogen sämtliche
nicht kriminalistischen Fragen
rasch, denn die Teilnehmer waren
grandios! Allesamt ließen sie sich
auf ein verzwicktes Rollenspiel
ein, schlüpften in ihre Figuren,
schmückten sie aus und füllten
sie mit Leben. Ganz ohne Anlaufschwierigkeiten kam das Team in
die Geschichte hinein - und wurde in den Bann des mehrstündigen Experiments gezogen. Launig, gegeneinander, forsch, verschroben, hinterhältig: Mit allen
Mitteln und Kniffen versuchte
man, dem Mörder auf die Spur zu
kommen. Dazu wurden feine Speisen kredenzt, die von den Teilnehmern mitgebracht worden
waren. Es gab sie warm gebacken
oder gekühlt als Dessert: Gaumenschmaus pur - und jede Menge „Duft des Mordes“ in der Luft!
Ein Kompliment an alle Köche. So
ließ weder Spannung noch Spaß
an dieser Aktion bis zum Schluss
nach. Mit ihrer Einschätzung den
Übeltäter
betreffend
lagen
übrigens alle falsch, diese(r) konnte bis zur Lösung grandios alle
hinters Licht (oder die Duftwolke?) führen. Das Fazit: Klasse - da
machen wir alle gerne wieder mit!
Wer braucht schon Schlaf, wenn
er bei einem Krimi mitspielen
kann, noch dazu bei einem so leckeren? KÖB Fritzdorf, Erika Granow
Der vermeintliche Täter in Handschellen
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Krimi-Lesung am 8. März in der Marktscheune
Herbert Reichelt liest aus seinem Debutroman „Bochumer Mörderwoche“
Wachtberg-Berkum - Schon im
dritten Jahr lasen und lesen auf
Einladung des Büchereiverbundes
Wachtberg zahlreiche Autorinnen
und Autoren aus Wachtberg und
der Region im Ließemer „Kulturzentrum Köllenhof“ aus ihren jeweiligen Büchern vor. Im vorliegenden „Kriminalfall Reichelt“
verlagert der Büchereiverbund jedoch den „Tatort“ und lädt am
Dienstag, 08. März 2016,19.30
Uhr in die „Marktscheune“ in
Berkum ein.
Wichtig
Wichtig: Wegen der beschränkten Platzzahl wird um Reservierung in der „Marktscheune“ gebeten: 0228-55099210.
Der Berkumer Krimiautor Herbert
Reichelt stellt in diesem wunderbaren Ambiente erstmals seinen
Debut-Roman „Bochumer Mörderwoche“ einem sicher interessierten und gespannten Publikum
vor. Bei einem Eintritt von 5 Euro
bietet die Gastronomie der
„Marktscheune“ ein Getränk
nach Wahl an, im Preis inbegriffen. „Bochumer Mörderwoche“
heißt das Krimi-Debut von Herbert Reichelt. Und der Titel des
Romans gibt bereits eines preis:
Die gesamte Story spielt sich tatsächlich im Rahmen einer einzigen Kalenderwoche ab, und sie
wird auch chronologisch entlang
der sieben Wochentage und in
enorm hohem Tempo und äußerst
spannend erzählt.
Alles beginnt mit einem Mord im
Villenviertel von Bochum-Stiepel.
Das bestialische Verbrechen bil-
det den Auftakt für eine wahrlich
mörderische Woche, die Hauptkommissar Jan Kolosky gemeinsam mit seiner selbstbewussten
Kollegin Martina Rendeck und
dem Team der Bochumer Mordkommission durchlebt. Der Leiter eines Forschungsteams beim
ortsansässigen Pharma-Unternehmen Chenotrans, Dr. Markus
Weindorf, ist in seinem eigenen
Wohnhaus hingerichtet worden.
Noch bei lebendigem Leib wurde
ihm seine rechte Hand abgeschlagen.
Die ersten Spuren führen Jan Kolosky und Martina Rendeck in
die Niederungen des deutschen
Gesundheitswesens. Sie machen
Bekanntschaft mit korrupten
Pharmamanagern, kriminellen
Psychiatern, aber auch mit arglosen Hochschulprofessoren, die
den Verbrechern ungewollt ihren
Weg bereiten. Immer wieder
kommen die Ermittler zu spät.
Fünf Leichen pflastern im Laufe
der Story die Wege von Kolosky
und Rendeck, die ohnehin schon
ihre liebe Mühe miteinander haben. Worum es bei dem Mord an
Markus Weindorf in Bochum und
den weiteren Verbrechen, die zu
Schauplätzen in Troisdorf, Koblenz und Ludwigshafen führen,
wirklich geht, bleibt lange im
Dunkeln. Puzzlestein für Puzzlestein müssen die beiden Kommissare zusammenfügen, um endlich den
Hintergründen der Mordserie auf
die Spur zu kommen … (Büchereiverbund Wachtberg, D. Dresen)
Schnittkurs an hochstämmigen Obstbäumen
Wachtberg - Am Samstag, 12.
März 2016 bietet der Wachtberger Streuobstwiesenverein von 10
bis circa 15 Uhr einen Schnittkurs an
hochstämmigen Obstbäumen an.
Der Kurs richtet sich besonders
an Obstwiesenbesitzer und an
hochstämmigen Obstbäumen Interessierte. Es werden sowohl Altbäume
als auch Jungbäume geschnitten. Außerdem wird die fachgerechte Pflanzung eines Obstbaumes gezeigt. Es
wird wetterfeste Kleidung empfohlen. Bitte Verpflegung mitbringen.
Anmeldung
Anmeldung: Veranstalter ist der Verein
zur Pflege und Förderung der Streuobstwiesen in Wachtberg e.V., die Kursleitung
haben Dorothee Hochgürtel und Hans
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Bunert inne (Tel. 0151 12311861, E-Mail:
mailto:[email protected]“>
[email protected]). Die
Gebühr pro Person beträgt 10 Euro. Der
Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben. (Dorothee Hochgürtel)
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Jagdgenossenschaft Wachtberg I -V
illip-Villip-
Hinweis
Die nachfolgend aufgeführten Bekanntmachungen erfolgen rechtsverbindlich gemäß § 14 Abs 1 der Hauptsatzung durch Anschlag an der
Bekanntmachungstafel am Rathaus, Rathausstraße 34, 53343 Wachtberg-Berkum - in der Zeit vom 01.03.2016 bis 15.03.2016. Online sind
die Amtlichen Bekanntmachungen auf www.wachtberg.de (Startseite:
Aktuelles - Amtliche Bekanntmachungen) abrufbar.
Aktuelle Bodenrichtwerte
2016
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Sieg-Kreis
und in der Stadt Troisdorf hat gemäß § 196 Baugesetzbuch (neugefasst
durch Bekanntmachung vom 23.09.2004 - BGBl. I S. 2414 unter Berücksichtigung erfolgter Änderungen) und gemäß § 11 der Verordnung
über die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte (Gutachterausschussverordnung - GAVO NRW) vom 23.03.2004 (GV. NRW. 2004 S.
146) die Bodenrichtwerte zum 01.01.2016 ermittelt und in der Zeit
vom 19.01.2016 bis 28.01.2016 für die folgenden Gemeinden und
Städte beschlossen:
Gemeinde: Alfter, Eitorf, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Swisttal, Wachtberg, Windeck
Stadt: Bad Honnef, Bornheim, Hennef, Königswinter, Lohmar, Meckenheim, Niederkassel, Rheinbach, Sankt Augustin, Siegburg, Troisdorf
Die Bodenrichtwerte sind voraussichtlich ab dem 01.03.2016 für jedermann kostenfrei im Internet einsehbar. Unter der Adresse
www.boris.nrw.de wird interessierten Bürgern nach Eingabe von Gemeinde/Stadt, Straßenname und Hausnummer ein Kartenausschnitt
mit Darstellung des aktuellen Bodenrichtwertes präsentiert, wobei
auch dessen beschreibende Informationen abgerufen werden können.
Ein Bodenrichtwert ist ein aus Kaufpreisen ermittelter durchschnittlicher Bodenwert innerhalb eines Gebietes. Er ist bezogen auf den
Quadratmeter Grundstücksfläche eines Grundstücks mit einem definierten Grundstückszustand (Bodenrichtwertgrundstück).
Jedermann kann während der üblichen Geschäftszeiten von der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses im Kreishaus in 53721 Siegburg, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, Zimmer B 5.04, Auskunft über die Bodenrichtwerte erhalten.
Siegburg, den 25.02.2016
gez. Kütt
(Vorsitzender des Gutachterausschusses)
Mitglieder- und
Genossenschaftsversammlungen
Am 30. März 2016 finden Mitglieder- bzw. Genossenschaftsversammlungen des Wasser- und Bodenverbandes Holzem-Villip-Pech, der Jagdgenossenschaft Wachtberg I -Villip- und der Jagdgenossenschaft der
Angliederungsgenossenschaft Wachtberg-Holzem statt. Zu diesen Sitzungen sind alle Mitglieder und Interessierte herzlich eingeladen.
Wasser
illip-P
ech
asser-- und Bodenverband Holzem-V
Holzem-Villip-P
illip-Pech
Mittwoch, 30. März 2016
2016, 19.30 Uhr
Gaststätte Henseler, Hauptstraße 24, Wachtberg-Villip
Tagesordnung:
• Geschäfts- und Kassenbericht 2015
• Entlastung des Vorstandes
• Entlastung des Kassenführers
• Haushaltsplan 2016
• Verschiedenes
gez.
Johannes Kühlwetter
(Vorsteher)
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Mittwoch, 30. März 2016, 20.00 Uhr
Gaststätte Henseler, Hauptstraße 24, Wachtberg-Villip
Tagesordnung:
• Bekanntgabe und Genehmigung der Niederschrift über die Genossenschaftsversammlung vom 26.02.2015
• Vorlage der Jahresrechnung 2015 und des Kassenprüfungsberichtes durch die Kassenprüfer
• Entlastung des Vorstandes
• Entlastung des Kassenführers
• Neuwahl von zwei Rechnungsprüfern und deren Vertreter
• Bekanntgabe und Genehmigung des Haushaltsplanes 2016
• Beschlussfassung über die auszuzahlende Jagdpacht 2016
• Verschiedenes
gez.
Johannes Kühlwetter
(Vorsitzender)
Jagdgenossenschaft der Angliederungsgenossenschaft WachtbergHolzem
Mittwoch, 30. März 2016, 20.30 Uhr
Gaststätte Henseler, Hauptstraße 24, Wachtberg-Villip
Tagesordnung:
• Vorlage der Jahresrechnungen 2012 bis 2015 und Bekanntgabe
des Kassenberichtes durch die Kassenprüfer
• Entlastung des Vorstandes
• Entlastung des Kassenführers
• Neuwahl des Jagdvorstandes
• Neuwahl des Kassenführers und Schriftführers
• Wahl der Kassenprüfer
• Sonstiges.
gez.
Willi Reven
(Vorsitzender Angliederungsgenossenschaft Wachtberg-Holzem)
Sitzungen
An folgenden Tagen finden Sitzungen des Rechnungsprüfungsausschusses
und der Ortsvertretungen Gimmersdorf und Adendorf statt. Zum öffentlichen Teil dieser Sitzungen ist die Bevölkerung herzlich eingeladen.
Rechnungsprüfungsausschuss
Donnerstag, 10. März 2016, 18.00 Uhr
Großer Sitzungssaal des Rathauses, Rathausstraße 34, WachtbergBerkum
Tagesordnung
B. Nichtöffentliche Sitzung:
• Anmerkungen zur Niederschrift über die 4./X. Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses der Gemeinde Wachtberg vom
07.12.2015 - nichtöffentlicher Teil - und Bericht der Verwaltung
über die Ausführung der Beschlüsse
• Akteneinsicht gem. § 55 Gemeindeordnung (GO) NRW im Rahmen
des Jahresabschlusses 2015
• Anfragen und Mitteilungen
a) Schriftliche Anfragen
b) Mündliche Anfragen
gez.
Volker Gütten
(Vorsitzender)
Ortsvertretung Gimmersdorf
Donnerstag, 10. März 2016, 19.30 Uhr
Dorfsaal, Kommunalweg 7, Wachtberg-Gimmersdorf
Tagesordnung
Öffentliche Sitzung:
• Anmerkungen zur Niederschrift über die 4./X. Sitzung der Ortsvertretung Gimmersdorf vom 07.10.2015 und Bericht über die Ausfüh-
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
rung der Beschlüsse durch die Verwaltung
• Bericht aus dem Jugendrat durch die Vertreterin des Jugendrates
• Aktuelles zur Ortsumgehung Gimmersdorf
• Bericht über den Sachstand zum Dorfentwicklungskonzept für Gimmersdorf
• Bürgeranträge
• Mitteilungen, Termine
gez.
Christoph Fiévet
(Vorsitzender)
Ortsvertretung Adendorf
Montag, 14. März 2016, 19.30 Uhr
Schützenhaus, Schützenstraße 24, Wachtberg-Adendorf
Tagesordnung
Öffentliche Sitzung:
• Anmerkungen zur Niederschrift über die 2./X. Sitzung vom
23.02.2015 und Bericht über die Ausführung der Beschlüsse
• Allgemeine Diskussion zur Bürgerinformationsveranstaltung
• Baugebiet „Scheeßberg“
hier: Ausbauplanung
• Jugendtreff Adendorf
hier: Blockhaus
• Verkehrssituation Töpferstraße
• Verschiedenes
Bitte beachten: Vor der Sitzung findet um 18.00 Uhr eine Bürgerinfor
Bürgerinfor-mationsveranstaltung zu der Ermittlung und Bewertung von Überflutungsrisik
en in der Ortslage Adendorf statt. Ende des Jahres 2014
tungsrisiken
hatten die Gemeindewerke Wachtberg eine Analyse der Überflutungsgefährdungen und der daraus entstehenden Schadenspotentiale in
der Ortschaft Adendorf in Auftrag gegeben. Die Gemeindewerke Wachtberg werden die Ergebnisse des Gutachtens und die daraus folgenden
Maßnahmen vorstellen.
gez.
Volker Gütten
(Vorsitzender)
Ende: Amtliche Bekanntmachungen
Baumwelten
Wachtberger KinderKunstKinder - Ausstellung
am 8. März
Wachtberg-V
illip (mf) - Am Diensachtberg-Villip
tag, 08. März 2016 um 17.00
Uhr präsentieren im Familienzentrum in Villip Wachtberger Kinder
stolz ihre Arbeiten zum Thema
„Baumwelten“, die sie zusammen
mit der Wachtberger Künstlerin
Hiltrud Westheide im vergangenen Jahr erarbeitet haben. Mit
Eifer und sehr viel Spaß wurden
Holzbretter gesägt, Papier geschöpft, die selbstgemachten Papiere mit Holzstempeln bedruckt,
sie mit Texten beschrieben und
daraus ein Buch gestaltet. Die Kinder freuen sich nun darauf, ihre
Werke vom 8. März bis 31. März
2016 in Wachtberg ausstellen zu
können.
Im Spätherbst waren in einer großen Ausstellung im Siegburger
Stadtmuseum die Arbeiten aller
Kinder des Rhein-Sieg-Kreises, die
sich an dem überregionalen Projekt „KinderKunstKinder“ beteiligt hatten, zu sehen. Auch hier
waren die Wachtberger Kinder
vertreten.
Dienstag, 08. März 2016, 17.00
Uhr
Dauer der Ausstellung bis 31.
März 2016 von 08.00 bis 16.30
Uhr
Familienzentrum Villip, Zwischen
den Hüllen 1-9, 53343 WachtbergVillip
Infoveranstaltung für
Landwirte am 9. März
Beschäftigungsmöglichkeiten von
Flüchtlingen in der Landwirtschaft
Wachtberg-Berkum (mm) - An
Wachtberger Landwirte richtet
sich die Informationsveranstaltung „Beschäftigungsmöglichkeiten von Flüchtlingen in der Landwirtschaft“, zu der am Mittwoch,
09. März 2016 um 19 Uhr Bürgermeisterin Renate Offergeld gemeinsam mit Wachtbergs Wirtschaftsförderer Jens Forstner in
den Sitzungssaal des Rathauses,
Rathausstraße 34 in Berkum einlädt.
Die Einbindung von Flüchtlingen
in den Arbeitsmarkt bildet ein
wichtiges Fundament einer gelungenen Integration. Gerade in der
Landwirtschaft werden saisonbe-
dingt vermehrt Arbeitskräfte gesucht. Daneben kann es für Landwirte auch interessant sein, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
über die Saison hinaus zu beschäftigen. Thomas Kill, Teamleiter Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur Bonn, wird gemeinsam mit
seiner Kollegin Nadine Gay einen
Überblick über die Möglichkeiten
einer Beschäftigung von Flüchtlingen in landwirtschaftlichen Betrieben geben.
Zur besseren Planung der Veranstaltung wird um Anmeldung bis
zum 7.3.2016 bei Herrn Forstner
(Tel. 0228/9544-177. E-Mail:
[email protected]) gebeten. Für Rückfragen steht Herr Forstner ebenfalls gerne zur Verfügung.
Virus-Alarm:
Umfangreiche Schutzvorkehrungen
Mails mit Anhang an die Gemeindeverw
altung werden geblockt
Gemeindeverwaltung
Wachtberg (mm) - Um die IT-Infrastruktur der Gemeindeverwaltung
Wachtberg weiterhin bestmöglich zu schützen, kommen aktuell
strenge Sicherheitsmaßnahmen zum Einsatz.
An die Gemeinde Wachtberg gerichtete E-Mails mit Anlagen (!)
werden zurzeit nicht mehr ‚durchgelassen‘.
Versender solcher Mails erhalten automatisch eine Nachricht, dass
ihre Mail geblockt wurde. Diese Maßnahme ist temporär und wird
nach Abklingen der Gefahrenlage nach Möglichkeit wieder rückgängig gemacht. Die Gemeindeverwaltung Wachtberg folgt damit
der ausdrücklichen und derzeitigen Empfehlung des Rechenzentrums, der bereits die meisten Kommunen folgen.
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Nix für Osterhasen,
aber zu den Osterferien
Infoveranstaltungen
für Erziehungsberechtigte,
4. After School PParty
arty für 8- bis 12Jährige am 18. März im Rathaus
Wachtberg-Berkum (mm) - Vor
den anstehenden Osterferien ist
es wieder soweit: Die 4. After
School Party steht an. Am letzten
Schultag vor den Osterferien, am
Freitag, 18. März 2016 sind alle
acht- bis zwölfjährigen Mädchen
und Jungen aus Wachtberg herzlich ins Rathaus eingeladen, um
gemeinsam in die Osterferien zu
tanzen.
Los geht’s um 17.30 Uhr und, wie
bei „den Großen“, müssen auch
die Kids erstmal am Türsteher
vorbei. Für 50 Cent Eintritt gibt es
dann einen Stempel auf den Handrücken und einen Bon für ein Freigetränk. Dieser kann an der LimoBar oder an der „fruchtigen“, alkoholfreien Cocktailtheke eingelöst werden. Chips und andere
kleine Snacks werden auch in diesem Jahr nicht fehlen. Die Veranstaltung endet gegen 20.30 Uhr.
Den Kindern steht wieder ein „kostenfreier Shuttlebus“ zur Verfü-
deren Kinder zum 01.08.2018
schulpflichtig werden
Wachtberg (mm) - Die Gemeinde
Wachtberg als Schulträger lädt
alle Erziehungsberechtigten, deren
Kinder zum Schuljahr 2018/2019
schulpflichtig werden, gemeinsam
mit den Leiterinnen und Leitern der
Kindertageseinrichtungen und der
Grundschulen zu einer Informationsveranstaltung ein.
Eingeladen sind alle Erziehungsberechtigten, deren Kinder im
Zeitraum vom 1.10.2011 bis zum
30.9.2012 geboren sind. Grundlage ist § 36 Abs. 1 Schulgesetz für
das Land Nordrhein-Westfalen
(Schulgesetz NRW - SchulG). Ziel
der Informationsveranstaltung ist
es, über vorschulische Fördermaßnahmen zu beraten.
Die erste Informationsveranstal-
gung, der sie bis vor die Haustüre
fährt.
2013 hatten in einer gemeinsamen Initiative die Wachtberger Jugendfachkräfte der Gemeindeverwaltung und der Evangelischen
Kirchengemeinde erstmals eine
After School Party vor den Osterferien für Wachtberger Kinder dieser Altersgruppe auf die Beine
gestellt … mit großem Erfolg.
Nach den ebenso gut besuchten
Folgeveranstaltungen in 2014 und
2015 freuen sich die Veranstalter
nun zum vierten Mal auf ein fröhliches Fest mit den Kids und Teens.
Fragen zur Veranstaltung beantworten gern die Jugendfachkräfte
per E-Mail an [email protected] sowie
telefonisch Sabine Rabes, Jugendfachkraft der Gemeinde Wachtberg, unter (0228) 9544 163.
Freitag, 18. März 2016, 17.30 20.30 Uhr
Rathaus (Sitzungssaal),
Rathausstraße 34,
53343 Wachtberg-Berkum
tung dieser Reihe findet am Donnerstag, 10. März 2016 für die
Erziehungsberechtigten aus den
Ortsteilen Holzem, Villip
illip,, Villiprott
und Pech um 20 Uhr im Familienzentrum „Drachenfelser Ländchen“
chen“, Zwischen den Hüllen 1-9
in Villip statt.
Die weiteren Informationsveranstaltungen für die anderen Wachtberger Ortsteile finden im April
statt. Die einzelnen Termine werden zeitnah veröffentlicht; die jeweiligen Erziehungsberechtigten
erhalten parallel dazu persönliche Einladungen.
Bei Fragen stehen im Wachtberger Rathaus, Fachbereich III - Bildung, Jugend und Sport, Frau
Klemmer (Tel. 0228/9544 175) sowie Frau Radermacher (Tel. 0228/
9544 188) gerne zur Verfügung.
Kanalerneuerung
Villiper Hauptstraße
Bürgerinfoveranstaltung der Gemeindewerk
dewerkee Wachtberg, AöR am 7. März
Wachtberg-V
achtberg-Villip
illip - Die zweite Bürgerinformation zur Kanalerneuerung Villiper Hauptstraße (zwischen Einmündung Gimmersdorfer Straße und Grundstück Villiper Hauptstraße 35) findet am
Montag, 7. März 2016
2016, um 18.30
Uhr im Foyer der Grundschule Villip
lip, Villiper Hauptstraße statt..
Im Rahmen dieser Bürgerinformation sollen Informationen zur aktuellen Planung und zum vorgesehenen Bauablauf und Zeitplan
gegeben werden. Die ausführende Firma wird mit Vertretern anwesend sein und sich vorstellen.
Zusätzlich stehen Vertreter des
bauleitenden Ingenieurbüros und
der Gemeindewerke Wachtberg
für die Beantwortung von Fragen
zur Maßnahme zur Verfügung.
Alle von der Maßnahme betroffenen Anlieger und interessierte
Bürgerinnen und Bürger sind zu
der Bürgerinformation herzlich
eingeladen.
Dipl.-Ing. Volker Strehl
(Vorstand)
NOTRUFNUMMERN
Polizei-Notruf
Feuerwehr / Notarzt / Rettungsdienst
Gas-Entstörungsdienst
Regionalgas Euskirchen
Stromausfall-Notruf
Westnetz GmbH Entstördienst
Notruf bei Abwasserschäden
Gemeindewerke Wachtberg, AöR
außerhalb der Dienstzeiten
Notruf bei Wasserschäden
enewa, Energie + Wasser Wachtberg
110
112
(02251) 3222
0800 4112244
(0228) 9544 156
0172 4306065
(0228) 9544 222
(zuständig für alle Wachtberger Ortsteile außer Niederbachem)
Stadtwerke Bonn
01801 266692
(zuständig für Wachtberg-Niederbachem)
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Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Sekundarschule WachtbergWachtberg-Regionale Schule vor Ort
- Profilierte Gemeinschaftshauptschule
Liebe Wachtbergerinnen,
liebe Wachtberger,
zurzeit überlegen viele Eltern unter Ihnen, an welcher weiterführenden Schule sie ihre Töchter und
Söhne anmelden sollen. Im Nachfolgenden möchte ich Sie über
unsere Sekundarschule Wachtberg - Regionale Schule vor Ort Profilierte Gemeinschaftshauptschule informieren:
2010 - Umwandlung in Sekundarschule Wachtberg
Zum Schuljahr 2010/2011 wurde
die damalige Gemeinschaftshauptschule in eine „Sekundarschule Wachtberg - Regionale
Schule vor Ort - Profilierte Gemeinschaftshauptschule“ umgewandelt, so die korrekte, komplette Bezeichnung. Vorausgegangen war das Bestreben, die
Hauptschule zu einer Verbundschule (Haupt- und Realschule)
auszubauen. Die hierfür erforderlichen Anmeldezahlen konnten
jedoch nicht erreicht werden.
Nach intensiven Gesprächen mit
der Bezirksregierung Köln hat
diese das jetzige Schulmodell als
alternative Lösung für Wachtberg
lanciert und genehmigt. Dieses
fand in der Politik einmütige Zu-
stimmung und wurde vom Rat der
Gemeinde Wachtberg beschlossen.
Sekundarschule - Grundsätzliches,
Begrifflichkeiten, Schulformen
Grundsätzlich ist jede weiterführende Schule, das heißt jede Schule des Sekundarbereiches, eine
Sekundarschule. Für Wachtberg
wurde zusätzlich zum (allgemeinen) Begriff „Sekundarschule“ die
Ergänzung „Regionale Schule vor
Ort - Profilierte Gemeinschaftshauptschule“ gewählt, um die
besondere Ausrichtung herauszuheben. Neben den für reine Hauptschulen klassischen Basisklassen
werden hier auch sogenannte Erweiterungsklassen, beginnend mit
der Klasse 5, angeboten.
In Basisklassen werden Schülerinnen und Schüler mit einer
Hauptschulempfehlung deutlich praxisorientierter unterrichtet. Am Ende
der 10. Klasse steht dann der früher
als Hauptschulabschluss bekannte
und heute als Sekundarabschluss
bezeichnete Schulabschluss.
Erweiterungsklassen sind für
Schülerinnen und Schüler gedacht, die eine Realschulempfehlung erhalten haben. Der Unterricht in diesen Klassen orientiert
sich an den Bestimmungen für den
Gemeinde Wachtberg
Die Bürgermeisterin
Die Gemeinde Wachtberg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Erzieherinnen / Erzieher
für eine kommunale Kindertagesstätte in Wachtberg. Die Arbeitsplätze sind zunächst
befristet für das kommende Kindergartenjahr 2016/2017 zu besetzen.
Darüber hinaus sind die Arbeitsplätze der Entgeltgruppe S 8a Sozial- und
Erziehungsdienst zugeordnet und in Vollzeitform mit einer regelmäßigen Arbeitszeit
von 39 Wochenstunden eingerichtet.
Für den Aufgabenkreis ist eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als
Erzieher/in mit staatlicher Anerkennung bzw. eine gleichwertige Ausbildung (z.B.
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in) erforderlich.
Für die ausgeschriebenen Stellen gilt, dass Schwerbehinderte bei gleicher Eignung
bevorzugt berücksichtigt werden.
Informationen zur Gemeinde Wachtberg sind im Internet unter www.wachtberg.de
abrufbar.
Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Zeugnissen und Lichtbild werden bis
zum 24. März 2016 an die
Gemeinde Wachtberg
Die Bürgermeisterin
Rathausstraße 34
53343 Wachtberg
erbeten.
Für Rückfragen steht Frau Pung (Telefon: 0228-9544 158) zur Verfügung.
Unterricht an Realschulen. Schulziel ist hier der mittlere Schulabschluss, die sogenannte Fachoberschulreife
erschulreife.
Die Fachoberschulreife kann an
verschiedenen Schulformen erlangt
werden, zum einen an Gesamtschulen und an Realschulen, zum
anderen aber auch an Sekundarschulen wie den Hauptschulen, soweit dort die höher qualifizierte
Klasse 10 Typ B mit den erforderlichen Ergebnissen beendet werden
konnte. Dies ist in Wachtberg möglich. Daher steht Schulabsolventen der Erweiterungsklassen - bei
entsprechender Qualifikation sogar die Möglichkeit einer weiteren Schullaufbahn bis hin zum
Erreichen der Hochschulreife offen.
2011 - Sekundarschule wird eigene Schulform
2011 wurde in NRW die Sekundarschule als eigene Schulform etabliert. Diese umfasst die Jahrgänge
5 bis 10 und muss wenigstens dreizügig sein. Für ihre Errichtung sind
pro Klasse mindestens 25 Schülerinnen und Schüler aus der eigenen
Kommune erforderlich. Die Sekundarschule bereitet Schülerinnen
und Schüler sowohl auf die berufliche Ausbildung als auch auf die
Hochschulreife vor. Eine verbindliche Kooperation mit der Oberstufe eines Gymnasiums, einer Gesamtschule oder eines Berufskollegs ist vorgeschrieben.
Unsere Sekundarschule Wachtberg - Regionale Schule vor Ort Profilierte Gemeinschaftshauptschule kann mit ihrer kleineren
Schulform aber auch punkten:
1. Oft wünschen sich Eltern für
ihre Kinder eine eher überschaubare Schule.
2. Vieles lässt sich hier schneller
umsetzen. So geht in Kürze schon
eine zweite Internationale Vorbereitungsklasse im Sekundarbereich
an den Start. Darin werden mit
zusätzlichem Deutschunterricht
diejenigen Schülerinnen und Schüler gefördert, die noch über wenige Deutschkenntnisse verfügen,
dies können sowohl Flüchtlingskinder als auch Zugereiste aus einem
anderssprachigen EU-Land sein.
3. Aber auch die Zeit nach dem
Schulabschluss wird ins Blickfeld
der Schülerinnen und Schüler gerückt. Seit vielen Jahren bietet die
Schule eine intensive Berufswahlorientierung an. Die hohe Quote
der nach der Schule anschließend
in Berufsausbildungsverhältnisse
Vermittelten spricht für sich.
4. Hervorzuheben ist auch, dass
die Wachtberger Schule seit Jahren eng mit verschiedenen Godesberger Gymnasien zusammenarbeitet, und leistungsstarke
Wachtberger Schülerinnen und
Schüler dort ihre Schullaufbahn
zum Abitur fortsetzen können.
Auf unsere Sekundarschule und auf
das, was das Lehrerkollegium dort
leistet, können wir stolz sein. Nicht
wenige Absolventinnen und Absolventen der Wachtberger Sekundarschule sind ihren Schulweg anschließend erfolgreich weitergegangen
… bis zum Abitur und einige sogar
bis zum Hochschulabschluss.
Mit freundlichem Gruß
Ihre
Renate Offergeld
Bürgermeisterin
Selbstbehauptungskurs
für Kinder der 4. Klasse
Wachtberg-Niederbachem - Aufgrund
der guten Resonanz zu den bereits
angebotenen Selbstbehauptungskursen bietet die Wachtberger
Gleichstellungsbeauftragte in Kooperation mit Christine und Christof Przibylla, einem erfahrenen
Trainerteam für Selbstbehauptungskurse, nach den Osterferien
einen weiteren Selbstbehauptungskurs für Mädchen und Jungen der vierten Klasse an.
Bei dem Kurs handelt es sich um
einen Wochenendkurs, der am
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Samstag/Sonntag, 16./17. April
2016
2016, in der Zeit von 10.00 bis
13.30 Uhr in der Turnhalle der
Grundschule in Wachtberg-Niederbachem stattfindet. Die Kursgebühr beträgt jeweils 55 Euro.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Mädchen und Jungen beschränkt.
Anmeldungen zu dem Kurs wer8. März 2016 im
den bis zum 118.
Wachtberger Rathaus unter Telefon
(0228) 9544 175 gerne entgegengenommen.
7
Sprechstunden / Termine
Erziehungs- und Familienberatung des Rhein-Sieg-Kreises
Die nächste Sprechstunde der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Rhein-Sieg-Kreises,
Aachener Straße 16, 53359 Rheinbach, Telefon: 02226/927856609,
findet am Dienstag, 08. März
2016 von 08.30 bis 09.30 Uhr im
Katholischen Familienzentrum
„Sankt Marien Wachtberg“, Am
Bollwerk 13 in Wachtberg-Berkum, Telefon: (0228) 344868 statt.
Anmeldung erbeten - über die Erziehungsberatungsstelle
oder
beim Familienzentrum.
Sprechstunde des Kreissozialamtes zum Elterngeld - Elternzeit
Das Kreissozialamt bietet in der
Nebenstelle der Kreisverwaltung
des Rhein-Sieg-Kreises, Grabenstraße 39 in Rheinbach (Telefon:
02226/ 92340) an jedem zweiten
Donnerstag im Monat, jeweils von
09.00 bis 12.00 Uhr, eine Außensprechstunde zum Thema Elterngeld - Elternzeit an. Damit soll
Eltern die Möglichkeit geboten
werden, sich direkt vor Ort über
das Elterngeld oder die Elternzeit
beraten zu lassen und Anträge zu
stellen.
Sprechtag
des Finanzamts St. Augustin
Der nächste Sprechtag des Finanzamts Sankt Augustin findet am
Donn
erstag, 17. März 2016 von
Donnerstag,
08.30 bis 13.00 Uhr im Rathaus
der Gemeinde Wachtberg (großer Sitzungssaal), Rathausstraße 34, in Wachtberg-Berkum
statt. Die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des Finanzamts
stehen für Steuer-Fragen zur
Verfügung und geben Hilfestellung bei Anträgen auf Lohnsteuerermäßigung. Anträge auf
Lohnsteuerjahresausgleich
können ebenso abgegeben werden. Anmeldungen und Terminvereinbarungen sind nicht erforderlich.
Alle Sprechstunden und Termine auch im Internet unter
www.wachtberg.de/sprechstunden bzw.
www.wachtberg.de/muelltermine.
Überflutungsrisiken
in der Ortslage Adendorf
Bürgerinfoveranstaltung der Gemeindewerk
meindewerkee Wachtberg, AöR am
14. März
Wachtberg-Adendorf - Ende des
Jahres 2014 hatten die Gemeindewerke Wachtberg eine Analyse
der Überflutungsgefährdungen
und der daraus entstehenden
Schadenspotentiale in der Ortschaft Adendorf in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse des Gutachtens und daraus folgende Maßnahmen werden in einer Bürgerinformationsveranstaltung am Mon-
tag, 14. März 2016, um 18.00
Uhr in der Schützenhalle in Adendorf
dorf, Schützenstraße vorgestellt.
Zur Informationsveranstaltung
sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Im Anschluss an diese Veranstaltung findet um 19.30 Uhr
eine Sitzung der Ortsvertretung
Adendorf statt, in der die Ergebnisse des Gutachtens beraten
werden sollen.
Dipl.-Ing. Volker Strehl
(Vorstand)
Wachtberger Wander-Verein e.V.
Donnertag, 10.3.2016
19.30 Uhr - Evangelische Kirche,
Am Langenacker, Wachtberg-Pech
Pecher Winterakademie 2016 mit
Vortrag von Dr. med. Klaus Sandführ „Der Arzt im Wandel der Geschichte - vom Schamanen zum
Spezialisten“
Heimatverein Pech
Freitag, 11.3.2016
19.30 Uhr - Evangelisches Gemeindezentrum, Bondorfer Straße 18, Niederbachem
Mitgliederversammlung mit Vortrag „Der Petersberg: Vom Ringwall zum Grand-Hotel“
Heimatverein Niederbachem e.V.
Samstag, 12.3.2016
ab 09.30 Uhr - ab Pössemer Treff,
Werthhoven
Müllaerobic - Gesundheit pur für
Mensch und Natur
Bürgerverein Werthhoven 1972 e.V.
Samstag, 12.3.2016
10.00 Uhr - Pfarrheim Villip, Villiper Hauptstraße, Villip
Werktag zum Projekt „Von Tür zu
Tür“
Anmeldung bis Fr 12.02.2016 bei
Alice Schroeder, Telefon 0228325252 oder [email protected]
kfd St. Simon und Judas
Samstag, 12.3.2016
Mailehenversteigerung
Mailehen-Verein Fritzdorf
Drehwerk 17/19, Töpferstraße
17-19, 53343 Wachtberg-Adendorf, Telefon 02225-7081719, Pro.drehwerkgr
amm unter www
www.drehwerkgramm
1719.de
Die veröffentlichten Termine werden von den Veranstaltern mitgeteilt. Die Gemeinde Wachtberg
übernimmt keine Gewähr für die
Korrektheit und die tatsächliche
Durchführung der Veranstaltung.
Nähere Infos unter
0228 / 9544-176.
preisen prämiert.
Die Sieger des letzten Turniers
waren Herr Toni Schmickler
mit 2346 Punkten,
Herr Erich Miesen
mit 2146 Punkten und
Herr Andreas Pietrusziak
mit 2056 Punkten.
Alle, ob Jung oder Alt, die Freude
am Skatspielen in geselliger Runde haben sind hierzu wieder herzlich eingeladen.
Veranstaltungskalender
verlängert bis 24. März 2016
Rathaus, Rathausstraße 34, Berkum
Fotoausstellung „Wachtberger
Glanzlichter“ von Heinz Contzen
Öffnungszeiten: Mo-Mi 08.0017.00 Uhr, Do 09.00-18.00 Uhr, Fr
08.00-12.00 Uhr
Samstag, 5.3.2016
11.00 - 14.00 Uhr - Schulzentrum,
Stumpebergweg 5, Berkum
11. Drachenfelser Kinderbörse
Infos: www.ggs-berkum.de oder
[email protected]
Förderverein
Drachenstarkes
Schulzentrum
Sonntag, 6.3.2016
14.00 - 17.00 Uhr - Köllenhof,
Marienforster Weg 14, Ließem
Kinder-Kram-Basar
Infos und Anmeldung: Monika Heidenreich,
[email protected]
Evangelische Kirchengemeinde
Wachtberg
Dienstag, 8.3.2016
19.30 Uhr - Marktscheune, Brunnengarten 1 a, Berkum
„Bochumer Mörderwoche“ - Autorenlesung mit Herbert Reichelt
Eintritt 5 Euro, um Reservierung
wird gebeten: Telefon 022855099210
Büchereiverbund Wachtberg
Mittwoch, 9.3.2016
14.00 Uhr - Parkplatz am
Schwimmbad Berkum
Nachmittagswanderung
Wachtberger Wander-Verein e.V.
Infos: www.wachtberger-wanderverein.de
Donnerstag, 10.3.2016
14.00 Uhr - Parkplatz am
Schwimmbad Berkum
Seniorenwanderung
Ende: Mitteilungen aus dem Rathaus
Skatturnier
Kath. FFamilienzentrums
amilienzentrums Wachtberg im Haus St. Gereon
Am Freitag, den 11. März findet
das nächste Skatturnier des „Katholischen Wachtberger Familienzentrums„ statt.
8
Austragungsort ist „Haus St. Gereon“, Mehlemerstr. 10, gegenüber dem Pfarrhaus.
Beginn ist um 18.30 Uhr und das
Startgeld beträgt 5 Euro.
Die ersten Plätze werden mit Sach-
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Lüftungsgeräte mit Effizienzlabel
Ab 2016 haben Verbr
aucher eierbraucher
nen besseren Überblick über die
Anlagen
Das von Glühbirnen oder ElektroHaushaltsgeräten bekannte Energielabel prangt künftig auch auf
Wohnungslüftungsgeräten. Einer
neuen EU-Ökodesign-Richtlinie
zufolge müssen diese Anlagen für
die private Anwendung - mit einer
Luftförderungsleistung von bis zu
1.000 Kubikmeter pro Stunde - ab
2016 mindestens so viel Primärenergie einsparen, wie sie verbrauchen. Mit Hilfe des bewährten Label-Klassifikationssystems
kann man nun schnell erkennen,
welches Gerät zuhause für gesunde Luftverhältnisse sorgen und
gleichzeitig allen energetischen
Anforderungen gerecht werden
kann. Ausgenommen von der Regelung sind nur Modelle ohne
Wärmerückgewinnung unter einer
Leistungsaufnahme von 30 Watt also beispielsweise einfache Toilettenlüfter.
Wichtige Daten auf einen Blick
Das Energielabel zeigt analog zu
den bereits bekannten anderen
Alltagsprodukten an, in welcher
Effizienzklasse das jeweilige Gerät rangiert. Ausgangspunkt ist
die Stufe „G“: Die niedrigste Energieeffizienz des normalen Fensterlüftens. Demgegenüber bedeutet die höchste Klasse A+ eine
Primärenergieeinsparung
von
über 42 kWh pro Quadratmeter
und Jahr. Dieser Wert beinhaltet
die Verrechnung des Stromaufwandes zur Betreibung der Ventilatoren mit der Einsparung der
Heizenergie. Am neuen ErP-Label
ist auch ablesbar, wie leise das
Lüftungsgerät im Aufstellraum arbeitet und wie viel Kubikmeter
Luft es pro Stunde maximal fördern kann. Damit bietet das neue
Siegel Verbrauchern eine gute
Möglichkeit, sich schnell einen
Überblick über Preis und Leistung
zu verschaffen. Die für das einzelne Bauvorhaben sinnvollste Geräteklasse ist am besten nach den
individuellen Anforderungen an
Energierückgewinnung, Montageaufwand und Investitionsvolu-
Ein behagliches, gesundes Raumklima lässt sich künftig noch komfortabler
genießen. Denn das neue Effizienzlabel für Lüftungsgeräte verschafft einen
schnellen Überblick über Preis und Leistung der Anlagen. Foto: djd/BDH
men mit dem Fachmann abzuklären.
Gesund lüften
Während in Gebäuden älterer
Bauart ein natürlicher Luftwechsel über Fugen und Ritzen stattfand, ist das beim heutigen Standard meist nicht mehr möglich.
Für die modernen, luftdicht verpackten Energiespar-Neubauten
und energetisch sanierten Altbe-
stände fordert daher die Lüftungsnorm (DIN 1946-6) ein Lüftungskonzept. Zumeist ergibt diese
Untersuchung, dass ein gesundes
Raumklima nur durch eine Lüftungsanlage gewährleistet werden kann. Das Energielabel ist
eine gute Orientierung für die Vielzahl an Geräten am Markt - es
verrät künftig auf einen Blick die
Effizienz einer Anlage sowie die
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Betriebslautstärke und Luftfördermenge. Alle Informationen zum
neuen Labeling von Lüftungsgeräten sowie allgemein zum Thema
Wohnungslüftung gibt es unter
www.wohnungs-lueftung.de, dem
Informationsportal des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. (FGK).
Umfassende Information
Dank des neuen Energielabels
können sich Verbraucher einfach
auf dem Lüftungsgerätemarkt orientieren und Preis sowie Leistung
der Geräte vergleichen. Die für
das einzelne Bauvorhaben sinnvollste Geräteklasse ist am besten nach den individuellen Anforderungen hinsichtlich der Energierückgewinnung, des Montageaufwands und des Investitionsvermögens mit dem Fachmann abzuklären. Mehr interessante Details zum
neuen Labeling von Lüftungsgeräten sowie allgemein zum Thema
Wohnungslüftung gibt es unter
www.wohnungs-lueftung.de. (djd)
9
Energieverluste bleiben vor der Tür
Die beste Modernisierung ist unvollendet, wenn die Haustür und
der oftmals integrierte Briefkasten ungedämmt bleiben. Durch diese Schwachstelle in der Hülle des
Hauses geht nicht nur viel Wärme
verloren. Die verschwendete Heizenergie kostet auch eine Menge
Geld. Die Haustür ist die Visitenkarte eines Hauses und eines der
Gestaltungselemente, mit dem sich
am besten individuelle Akzente setzen lassen. Beim Kauf sollte
allerdings nicht allein das Design
ausschlaggebend sein. Wärmedämmung und Fugendichtung sind bei
Außentüren ebenfalls von großer
Bedeutung. Bei der Abdichtung
kommt es vor allem darauf an, Wär-
mebrücken zu vermeiden. Türen mit
Einfachverglasung ohne Dämmung
und Türdichtung gehören deshalb
dringend ausgetauscht. Haustüren
müssen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung
(EnEV
2009) erfüllen. Sie sieht für Türflächen einen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) von maximal 2,9
W/m²K vor. Der U-Wert muss vom
Anbieter deklariert werden. Neben der Wärmedämmwirkung muss
auf eine hohe und dauerhafte Luftdichtheit der Haustür geachtet werden. Fachmännische Beratung finden modernisierungsinteressierte
Hausbesitzer in den Ausstellungen
des örtlichen Baustofffachhandels.
(mdd/kf)
Moderne Haustüren lassen die Wärme drinnen. mdd/Foto: Meru
Feinstaub
ist kein Thema mehr
Kaminöfen sollten in Sachen Ver
er-brennungstechnik auf dem neuesten Stand sein
Kaminöfen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie spenden
nicht nur wohlige Wärme, sondern können ein Haus mit dem
nachwachsenden Rohstoff Holz
auch energietechnisch auf den
neuesten Stand bringen. Der regenerative Energieträger bietet
sich für energieeffiziente Gebäude geradezu an. „Voraussetzung
dafür sind allerdings innovative
Verbrennungstechniken beim
Kaminofen:
Sie sollten unter der Maxime der
Umweltverträglichkeit und Effizienz beim Umgang mit dem
Brennstoff Holz stehen“, erklärt
Oliver Schönfeld, Bauen-Wohnen-Experte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.
Kaminofen mit Feinstaubfilter
Das Duisburger Traditionsunternehmen Hark beispiels-weise
bietet neben herkömmlichen Modellen nun auch den Kaminofen
„44 GT ECOplus“ mit einer neu
konzipierten Verbrennungstechnik an, die in Zusammenarbeit
mit dem Fraunhofer-Institut für
Bauphysik in Stuttgart entwickelt wurde. Das System zeichnet sich durch einen Feuerraum
10
mit einer besonderen Geometrie
in Verbindung mit einer hochentwickelten Luftführung und einem
keramischen Feinstaubfilter aus.
Dadurch werden die Schadstoffe
im Abgas deutlich minimiert, der
Wirkungsgrad der Feuerstätte
lässt sich deutlich erhöhen.
Der Brennstoffverbrauch liegt
bei diesen Feuerstätten weit unter dem herkömmlicher Kaminöfen. Alle Informationen zur Funktionsweise des Modells gibt es
unter www.hark.de
Testsieger unter zwölf Modellen
Der Kaminofen wurde dank der
besten Abgaswerte - punktgleich
mit einem anderen Hersteller Testsieger in einer Studie der Stiftung Warentest („test“, Ausgabe
11/2011).
Zwölf Kaminöfen für die Scheitholzverbrennung waren von den
Verbraucherschützern unter die
Lupe genommen worden. In relevanten Kategorien wie etwa Umwelteigenschaften konnte der
Öko-Ofen die Konkurrenz klar
hinter sich lassen. Mit diesem
Modell erfüllen Hausherren die
hohen aktuellen Umweltanforderungen und sind auch bei künftigen gesetzlichen Auflagen auf
der sicheren Seite. (djd)
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Unterschätzte Energiefresser
Sie möchten
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der Sparkasse KölnBonn.
Ein hydraulischer Abgleich an der Heizung kann dazu beitragen, dass
nicht unnötig Wärme verloren geht. Foto: djd/Primagas
Mit einfachen Maßnahmen lassen sich die Kosten senken
Wie lassen sich die Energiekosten im Haushalt senken, ohne
dass man frieren muss? Diese Frage stellen sich viele Verbraucher
in jedem Winter aufs Neue. Wer
Expertentipps
berücksichtigt,
kann ohne Komfortverlust deutlich effizienter heizen und mehrere hundert Euro jährlich sparen.
Stoßlüften statt Fenster kippen
Unterschätzte Energiefresser sind
beispielsweise gekippte Fenster: Die
aufsteigende Wärme der Heizkörper
entweicht sofort nach draußen.
„Stattdessen sollten Verbraucher
mehrmals täglich fünf Minuten Stoßlüften“, sagt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor beim Flüssiggasversorger Primagas. Weniger bekannt sei,
dass auch bei geschlossenen Fenstern Wärme über Glas und Fensterrahmen verloren gehe. Rollläden, die
ab Anbruch der Dunkelheit herunter
gelassen seien, können diesen Verlust um bis zu 20 Prozent verringern.
Heizkosten spart auch, wer die
Raumtemperatur nicht unnötig
hoch hält. Die optimale Temperatur für Wohnräume liegt bei 21
Grad. „Der Blick auf das Thermostat lohnt sich“, so Landmann. „Als
Faustregel gilt: Pro Grad Temperaturabsenkung lassen sich sechs
Prozent Heizkosten einsparen.“ In
einem Einfamilienhaus, das mit
Gas beheizt wird, ließen sich
dadurch bei einer Wohnfläche von
150 Quadratmetern jedes Jahr
rund 95 Euro sparen. Zudem, so
Landmann, sollte man Räume, die
nicht permanent genutzt werden,
generell weniger heizen.
Die Heizung regelmäßig kontrollieren
Damit nicht unnötig Wärme verloren geht, sollten Immobilienbesitzer zudem einen hydraulischen
Abgleich an ihrer Heizung vornehmen lassen. Dieser sorgt dafür,
dass jedem Heizkörper genau die
Wärme zugeleitet wird, die er benötigt, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Fehlt dagegen der Abgleich, werden Heizkörper, die näher an der Wärmequelle liegen, besser versorgt als
die weiter entfernten. „Die optimale Einstellung bringt jedoch nichts,
wenn die Anlage in die Jahre gekommen ist“, sagt Thomas Landmann. Dann würden Verbraucher
nur die Symptome bekämpfen, aber
nicht die Ursache. Denn gerade veraltete Ölheizungen hätten einen
unnötig hohen Energieverbrauch.
Moderne Technologie ist deutlich
effizienter
Das Durchschnittsalter deutscher
Heizungsanlagen liegt bei 21 Jahren - die Stiftung Warentest rät
hingegen schon ab einem Alter von
15 Jahren zum Austausch. Denn
moderne Technologie arbeitet effizienter und energiesparender: „Ein
aktuelles Gas-Brennwert-Gerät
senkt gegenüber einer veralteten
Ölheizung die Energiekosten um
bis zu 30 Prozent“, betont Thomas
Landmann. In Regionen ohne Anschluss an das öffentliche Erdgasnetz könnten Gas-Brennwertthermen auch mit Flüssiggas betrieben werden. Der Energieträger sei
eine sparsame und umweltschonende Alternative zu Heizöl und
ebenfalls netzunabhängig in Tanks
verfügbar. (djd)
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Qualität zeichnet sich aus!
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11
Schwangerenberatung bittet um Kinderwagen
Flüchtlingsfamilien fehlt die Erstausstattung für den Nachwuchs
Wachtberg / Region - EVA - die
Evangelische Schwangerenberatungsstelle des Diakonischen Werkes Bonn und Region erlebt
weiterhin gehäuft Anfragen von
Flüchtlingsfrauen. Diese Frauen
kommen mit nichts nach Deutschland. Sie stehen vor der Entbindung und brauchen Beratung zu
den Themen Geburt, finanzielle
Unterstützung für Mütter, Umgang
mit dem Baby etc. Aber darüber
hinaus haben die Frauen keine
Ausstattung für den Nachwuchs.
Vor allem Kinderwagen für Neu-
geborene (keine Buggys) werden
ebenso
dringend
gesucht,
Schwangerenbekleidung.
„Die Situation der Flüchtlingsfrauen, die zu uns in die Beratungsstelle kommen, ist ganz unterschiedlich: Herkunft, Aufenthaltsstatus, Bildungsstand unterscheiden sich völlig“, beschreibt Claudia Mühl-Wingen, Leiterin der
Einrichtung, die Beratungserfahrung. Entsprechend individuell
sieht die Hilfe aus. Die Übergangsheime sollen zwar Betten und das
Notwendigste zur Verfügung stel-
len, in der Praxis deckt das aber
nicht den ganzen Bedarf. „Was
fast alle Frauen brauchen, ist die
Erstausstattung für die Zeit nach
der Geburt“, so Mühl-Wingen
weiter. Für diesen Zweck verfügt
die Einrichtung über eine Babykleiderkammer, die von Ehrenamtlichen betreut wird. Doch im
Moment reichen die Bestände bei
Weitem nicht aus. Vor allem Kinderwagen mit Babyschale werden
dringend gebraucht. „Heutzutage werden die Wagen vielfach
über Onlineportale verkauft, so
dass weniger bei uns abgegeben
werden“, weiß Mühl-Wingen.
Neben Kinderwagen bittet die Einrichtung um Babykleidung bis
Größe 68, kleine Schlafsäcke und
weitere Dinge
Dinge,, die die neuen Er
Er-denbürger in den ersten Tagen
und Wochen br
auchen
brauchen
auchen.
Unterstützer können die Sachspenden täglich von 9 bis 13 Uhr in
der Beratungsstelle abgeben (Godesberger Allee 6-8, 53175 BonnBad Godesberg; Haltestelle Wurzerstraße). Eine Abholung ist nicht
möglich. (EVA, A. Hillebrand)
Internet, Zeitmanagement und Excel
Wachtberg - Die Volkshochschule
Meckenheim Rheinbach Swisttal
mit Wachtberg bietet in Wachtberg wieder besondere Wochenendkurse an.
Am Samstag, 05. März 2016
2016, findet von 10 bis 14 Uhr ein Inter
Inter-net-Crashkurs für alle diejenigen
statt, die sich erstmals in die unendlichen Weiten des weltweiten „Webs“ begeben wollen. Hier
erfahren Sie Einiges über das
„Surfen“ und erlernen erste
Schritte mit einer eigenen EMail. Die Tagesveranstaltung findet im Schulzentrum Berkum
statt.
„Ich hab’ doch keine Zeit!“ … haben Sie doch. Im zweitägigen
IndividuWochenend-Workshop „Individuelles Zeit
management“ erlernen
Zeitmanagemen
managemen
Sie vom 12. bis 13. März 2016
jeweils von 10 bis 16 Uhr im Schulzentrum Berkum neue Techniken
zum besseren Zeitmanagement.
Nach den Osterferien bietet der
Kurs Kaufmännische Anwendungen mit Excel vom 7. April bis
19. Mai 2016 jeweils donnerstags von 18 bis 21 Uhr im Schulzentrum Berkum die Möglichkeit,
die kaufmännische Anwendung
von Excel zu erlernen. Erlernen
Sie u. a. Berechnungen über mehrere Tabellenblätter innerhalb einer Mappe (Arbeitszeitberech-
nungen für Rechnungsstellungen,
Material- und Stücklisten, Inventurbewertungen, Mehrwertsteuerberechnungen, Haushaltsbuch
usw.) sowie die Anwendung von
Standard-, Datums- und Auswahlfunktionen.
Anmeldungen und weitere Infos
unter www.vhs-rheinbach.de oder
unter 02226-921920. (VHS Meckenheim Rheinbach Swisttal mit
Wachtberg)
Elfentanz und Zwergen Zauber
Einladung zu einem schönen Waldausflug für Väter/Mütter und Kinder ab 3 Jahre
Das Familienzentrum der KiTa Drachenhöhle lädt gemeinsam mit Frau
Katja Ackerman (Bonnatours) zu einem Vater- / Mutter-, Kind-Ausflug
Samstag, 12.03.2016, 15 - 17.30
Uhr in den Frühlingswald ein.
Gemeinsam mit den kleinen Tieren des Waldbodens, den Regen-
12
würmern, Asseln und Schnecken,
leben Zwerge, Elfen und Waldtrolle ein geruhsames Leben. Bei unseren Ausflügen tauchen wir gemeinsam mit den Kindern ein in
diese fantastische Welt und lernen mit allen Sinnen die Besonderheiten dieser kleinen Lebens-
gemeinschaften im und auf dem
Waldboden kennen.
Leitung: Katja Ackermann (Forstwirtin, Bonnatours)
Es wird gebeten sich dem Wetter
entsprechend zu kleiden und einen kleinen Imbiss mitzubringen!
Treffpunkt ist das Familienzentrum
Drachenhöhle. Pro Familie wird ein
Unkostenbeitrag in Höhe 10€ erhoben, welchen sie bitte am Tag mitbringen. Wir freuen uns auf Sie!
Um Anmeldung über das Familienzentrum [email protected] oder telefonisch
unter: 0228 - 85 71 41 wird gebeten.
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Blutspende
Das DRK führt am 8. März in der Zeit von 16 bis 20 Uhr im
Limbachsaal in der Limbachstraße 30, in Berkum ihren
Blutspendetermin durch. Es findet eine „Typisierungsaktion für 18- bis 40-Jährige in Zusammenarbeit mit der
Stefan-Morsch-Stiftung“ statt.
Außerdem möchten wir Ihnen alle weiteren Blutspendetermine für das Jahr 2016 bekannt geben.
Dienstag, 17. Mai von 16 bis 20 Uhr, Dienstag, 23. August von
16 bis 20 Uhr, Donnerstag, 29. Dezember von 16 bis 20 Uhr
DRK- Wachtberg
Gerda Bensel
Waldflurbereinigung - Chance für den Wald in Wachtberg
Bezirksregierung bietet Waldflurbereinigungsverfahren für Teile der Gemeinde Wachtberg an
Wachtberg - Die Waldflächen in
Wachtberg sind überwiegend in
privater Hand, ein Teil gehört auch
der Gemeinde. Meistens sind es
sehr kleine Flächen von wenigen
hundert Quadratmetern, die durch
Grundstücksteilungen beim Vererben entstanden sind.
Anders als in Westfalen wurden
im Rheinland nach französischem
Vorbild oft alle Erbberechtigten
mit Teilflächen aus der Erbmasse
bedient. Heute sind viele Waldgrundstücke zu klein geworden,
um sie zu bewirtschaften und oft
auch ohne offizielle Zuwegung. Um
sie zu erreichen, muss man über
Nachbargrundstücke fahren. Viele Wege, die auch von Spaziergängern genutzt werden, sind auf
fremden Grundstücken und auch
in schlechtem Zustand. Meist sind
auch die Grenzen unklar - manche Waldeigentümer wissen gar
nicht, wo ihr Grundstück eigentlich liegt. Oft sind auch Erbengemeinschaften als Eigentümer der
Waldflächen eingetragen, die über
mehrere Länder verstreut leben
und daher kein Interesse an der
Nutzung und Pflege ihres Waldes
haben. Dabei spricht viel dafür,
den Wald regelmäßig zu durchforsten: Man kann die Stabilität
der Einzelbäume steigern, den
Wert des Waldes erhöhen, für
Naturverjüngung sorgen und die
Vielfalt im Wald fördern.
Es liegt daher im Interesse der
Eigentümer und auch der Allgemeinheit, die mit der Besitzzersplitterung verbundenen Nachtei-
le zu beheben. Daher hat die Bezirksregierung Köln als zuständige Flurbereingungsbehörde auf
Bitten der Forstbetriebsgemeinschaft und des Forstamtes nun die
Durchführung eines Flurbereingungsverfahrens für die Waldflächen in der Gemarkung Wachtberg angeboten. Dieses Verfahren wird für eine Vielzahl an Waldbesitzern eine wesentliche Verbesserung der Bewirtschaftung
des eigenen Waldes bewirken.
Grundsätzlich erhält jedes neu
zugeschnittene Flurstück eine
Wegeanbindung, die für eine Holzabfuhr mit einem LKW geeignet
ist, und, sofern notwendig, neue
Grenzmarkierungen. Darüber hinaus wird versucht, den oftmals
zersplitterten Besitz zu neuen,
sinnvollen Einheiten zu verbinden
und somit eine bessere Bewirtschaftung zu ermöglichen.
Daneben bietet das Flurbereinigungsverfahren die Option, bestehende Erbengemeinschaften ohne
Notar- und Gerichtskosten aufzulösen. Bei der neuen Zuteilung
von Grundstücken und Waldbeständen versucht die Flurbereinigungsbehörde die individuellen
Wünsche der Flächeneigentümer
zu berücksichtigen und untereinander abzugleichen. Hierzu werden im laufenden Verfahren Planwunschtermine stattfinden, zu
denen die Eigentümer Wünsche
und Planungen zur Neuzuteilung
angeben können: Lage der neuen
Fläche, Flächenankauf, Flächenverkauf, Behalten des alten Waldbe-
sitzes, etc. In Summe werden die
Vorteile eines solchen Verfahrens
die aktuellen Nachteile der Besitzzersplitterung als Folge der
Realteilung überwiegen.
Da das Verfahren in vielen Einzelschritten abläuft wie z. B. die Erfassung des Wertes aller beteiligten Grundstücke, Erstellung eines Wegeplans, Abwicklung von
Verkauf-, Kauf- und Tauschverfahren und viele Einzelgespräche mit
Eigentümern geführt werden müssen, wird es vier bis fünf Jahre
nach Beginn dauern, bis alles abgeschlossen ist. Die Kosten für
enventuelle Neuvermesseung und
Wegebau werden zu 70 Prozent
von der EU, dem Bund und dem
Land NRW getragen, 30 Prozent
kommen auf die Grundeigentümer selbst zu. Die Verfahrenskosten trägt das Land vollständig.
Parallel dazu versucht die Forstbetriebsgemeinschaft in Kooperation mit dem Projekt „GemWaBewirt“ eine Waldgenossenschaft
zu gründen. Diese bietet allen
Waldbesitzern, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht in
der Lage sind, sich um den eigenen Wald zu kümmern, diesen in
eine Gemeinschaft einzubringen,
welche dann den Wald bewirtschaftet und auch die damit verbundenen Pflichten der Berufsgenossenschaft und Verkehrssicherheit übernimmt. Die erwirtschaften Erträge werden dann den
Waldbesitzern ausgeschüttet. Alternativ besteht bei Holzbedarf
die Möglichkeit, sich den Gewinnanteil in Form von Holz auszahlen
zu lassen oder die entsprechende
Menge Holz selber im Wald zu
schlagen.
Damit die Bezirksregierung (Flur
(Flur-bereinigungsbehörde) ein entsprechendes Meinungsbild erhält,
senden Sie bitte die eventuell er
er-haltenen Fragebögen an die Bezirksregierung zurück. (Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft, FD Jörg
Fillmann / Forstbetriebsgemeinschaft Drachenfelser Ländchen, Dr.
Christoph Abs)
Osterbasar der
Frauengemeinschaft
Heilige Drei Könige
Wachtberg-Gimmersdorf - Am
Sonntag, 13. März 2016 findet
ab 13 Uhr im Dorfsaal in Gimmersdorf der diesjährige Osterbasar der Katholischen Frauengemeinschaft Heilige Drei Könige
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
statt. Die Besucher erwartet ein
reichhaltiges Kuchenbuffet sowie
viele österliche Dekorationen und
Handarbeiten. Der Erlös des Basars geht an das Hospiz im Waldkrankenhaus. (U.B.)
13
Fotos von Reisen im Wandel der Zeit
Ausstellung im Köllenhof zeigt spannende Motive aus den letzten 40 Jahren
Ausblicke und Einsichten - der
Titel der Ausstellung von Herbert Thelen im Ließemer Köllenhof kommt nicht von ungefähr.
Thelen, seines Zeichens Mit-
glied im Foto und Filmclub Bad
Neuenahr, hat die Motive auf
seinen Reisen in den letzten 40
Jahren zusammengetragen und
ergänzt mit Bildern aus der Re-
Herbert Thelen freute sich über die gelungene Ausstellung
Fremde Bräuche und Kulturen fotografisch festhalten: Dieses Bild
entstand in Venedig
gion. Herausgekommen ist dabei
ein bunter und spannender Einblick in vergangene Tage, aktuelle Anlässe und fremde Kulturen. Viele der Bilder überraschen
- so wirkt beispielsweise die Festung Ehrenbreitstein wie ein italienisches Schloss. Auch die Reisefotos bleiben im Gedächtnis,
Bilder aus Venedig, den Kanaren, Island und der Türkei sind
darunter. Teilweise stammen die
Fotos noch aus der Zeit der Filmrollen und strahlen ein ganz besonderes Flair aus. „Über 50 Besucher haben die Ausstellung
schon gesehen, dass freut mich
natürlich“, erzählt Herbert Thelen. Der hauptberufliche Malermeister betreibt Fotografie als
Hobby, allerdings bereits seit vielen Jahren. Alles begann im Jahr
1958 mit einer Agfa Clack,
damals noch in schwarz-weiß.
„Für diese Filme habe ich sogar
eine eigene Dunkelkammer, wo
ich mich selbst um die Entwicklung gekümmert habe“, erinnert
sich Thelen.
Unter den vielen Kameras befinden sich heute auch einige
digitale, die ihre Vorteile auf den
Fotoreisen ausspielen. Aber auch
im Kreis Ahrweiler findet sich
immer wieder das Eine oder Andere Motiv, hin und wieder auch
mit einem interessanten Lichtspiel wie zu Rhein in Flammen
oder die Uferlichter in Bad Neuenahr. Seine nächste Fotoreise
wird ihn nach Sizilien führen.
Die folgende Ausstellung im Remagener Curanum ist daher
bereits geplant und wird den Titel
„Zauber des Augenblickes“ tragen. (RSC)
„Bären“starker Besuch
Villip. Im Rahmen des Gruppenthemas „Welt der Berufe“ machte sich die Bärengruppe der KiTa
KinderW.E.L.T. an einem Vormittag auf und besuchte Birgitt´s Friseursalon in Villip.
Die Kinder konnten den praktischen Umgang z.B. am Waschbecken, mit der Haube oder dem
Kreppeisen erleben. Wer wollte,
konnte sich bunte Strähnen und
Wellen ins Haar machen lassen.
Auf diese Weise bekamen alle
Kinder einen kleinen Einblick in
den Beruf des Friseurs.
Die Erzieherinnen und alle „Bären“-Kinder bedanken sich bei
Frau Özkaya für den schönen Vormittag.
Team KinderW.E.L.T.
14
„Bären“-Kinder bedanken sich bei Frau Özkaya
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Irish Dance in der Berkumer Aula
Furiose Show begeisterte Publikum
Wachtberg-Berkum: Die Halle
platzt aus allen Nähten, eine Welle
der Begeisterung fährt durch das
Publikum, als die Irischen Tänzer
in ihren traditionellen Jig Shoes
den ersten flotten Stepptanz aufs
Parkett legen, ein kleiner Auftakt
für den furiosen Abend.
Am vergangenen Freitag hat die
„Irish Dance Show“ in der Aula
des Wachtberg-Berkumer Schulzentrum stattgefunden. Der Abend
bot große Unterhaltung für die
über 400 Gäste, die Musiker und
Tänzer zeigten eine markellose
Show. Das Programm bot viel Abwechslung, von Musikstücken mit
und ohne Gesang über Gruppenund Solotänze bis hin zu Showeinlagen war alles dabei. Untermalt wurden die Acts von farblich
abgestimmten Lichteffekten und
Nebel. Besonders begeistert zeigte sich das Publikum von der Band,
die jedes Stück live zum Besten
gaben. Haupttänzer Chris McSorley übte mit den Gästen den
Klatschrhythmus passend zu
schwindelerregend
schnellem
Stepptanz, Sängerin Jessy Whitehead überzeugte ebenfalls mit ihrer starken Stimme und sang
sogar einige Lieder auf Gälisch.
Haupttänzer Chris McSorley übte mit den Gästen den Klatschrhythmus passend zu schwindelerregend
schnellem Stepptanz
Vier Tänzerinnen und vier Tänzer boten dem Publikum eine faszinierende Show
„Die Veranstaltung hier in Wachtberg war ein großer Erfolg, da kommen wir auch nächstes Jahr sehr
gerne wieder“, erzählte Veranstalter Wolfgang Bäumler strahlend. The Spirit of Ireland tourt
derzeit durch Deutschland, von
Jahresanfang bis Ostern gilt es
dabei, rund 70 Termine zu bewältigen. Für die Tänzer ein anspruchsvolles Programm: „Vor einer solchen Tour wird etwa zwei
Wochen intensiv geprobt“, erklärt
Bäumler. Die Tänzer beginnen
allerdings in den meisten Fällen
bereits im Alter von etwa 5 Jahren
mit dem Training. Eher unbekannt
ist die hohe Professionalisierung
des Volkstanzes, weltweit wachen
Dachverbände über die Tänzer.
Jeder von ihnen durchläuft auf seinem Weg mehrere Stufen, mit Anfang 30 ist meist bereits Schluss.
Die Organisationen bestimmen
zudem, welche Tänze getanzt werden dürfen und legen Regeln fest:
So muss beispielsweise jeder Tänzer Irisch sprechen können. So
wurde die Tradition über mehrere
Jahrhunderte bewahrt. (RSC)
Wasserprojekt
im Familienzentrum Drachenfelser Ländchen
Sängerin Jessy Whitehead überzeugte ebenso wie die Irische Band
16
Der Arbeitskreis Neue Medien
hat in Zusammenarbeit mit der
Wahnbachtalsperre
einen
Workshop für die Vorschulkinder zum Thema „Wasser“
durchgeführt.
Den Kindern wurde der Bereich
Wasser auf vielfältige Weise
vermittelt. Durch Bewegung,
Spiel, Experimente und Sachwissen erschlossen sie die Thematik. Mit viel Spaß und Begeisterung verbrachten die
„Großen“ den Vormittag.
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Augen auf und durch
Ökumenische Bibelwoche in Wachtberg
Seit 1990 veranstaltet die ökumenische Arbeitsgemeinschaft Wachtberg während der Passionszeit Gesprächsabende zu biblischen Texten. In diesem Jahr stehen Texte
aus dem Buch des Propheten Sacharja aus dem Alten
Testament im Mittelpunkt der Betrachtungen.
Unter dem Thema „Augen auf und durch“ wird zu zwei
Abenden eingeladen:
Der erste Abend findet am Dienstag, dem 8. März um 19
Uhr im kath. Pfarrheim Haus St. Gereon, Niederbachem,
statt. Einführender Referent ist Dechant Hermann-Josef
Zeyen.
Weiter geht es am Donnerstag, 10. März, 19 Uhr, im ev.
Gemeindehaus Niederbachem. Die Einführung in den
biblischen Text erfolgt durch Pfarrer Günter SchmitzValadier.
Als Abschluss der Bibelwoche findet ein Ökumenischer
Passionsgottesdienst am Sonntag, 13. März, 19 Uhr in
der kath. Kirche St. Gereon, Niederbachem statt.
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Impfschutz gegen Lungenentzündung
Warum dieser besonders für ältere Menschen wichtig ist
Eine Lungenentzündung birgt vor
allem für ältere Patienten ein erhebliches Gesundheitsrisiko. In
rund der Hälfte der Fälle wird die-
se gefährliche Atemwegserkrankung durch sogenannte Pneumokokken ausgelöst. Die Impfung gegen den Erreger gehört zu einer
der wirkungsvollsten Vorsorgemaßnahmen.
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Für Menschen ab 60 Jahre zählt die Pneumokokkenimpfung zu einer der
wirksamsten Schutzmaßnahmen gegen Lungenentzündungen. Foto:
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18
Impfschutz ab 60plus
Die Ständige Impfkommission am
Robert Koch-Institut (STIKO) rät
Menschen ab 60 Jahren generell
dazu, sich einmalig gegen Pneumokokken impfen zu lassen. Vor
allem deshalb, weil mit den Jahren die Leistung des Immunsystems natürlicherweise abnimmt.
Die körpereigene Abwehr kann
Krankheitserreger dann nicht
mehr wirkungsvoll bekämpfen. Das
Tückische an durch Pneumokokken ausgelösten Lungenentzündungen ist, dass sie anfangs kaum
von einer Erkältung zu unterscheiden sind. Typische Symptome sind
Fieber, Husten, Schüttelfrost und
Brustschmerzen. Doch schnell
kann sich ein lebensbedrohlicher
Zustand entwickeln. Neben einer
Lungenentzündung können Pneumokokken außerdem Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung auslösen. Die Impfung gegen Pneumokokken wird für alle Menschen
ab 60 Jahren sowie für chronisch
Kranke jeden Alters von den Krankenkassen erstattet. Weitere Informationen gibt es unter
www.impftipp.de.
Wichtiger Impfschutz für chronisch Kranke
Pneumokokken verbreiten sich
rasch, etwa beim Reden, Niesen
oder Husten. Neben älteren Pati-
enten und Kleinkindern sind es
vor allem chronisch Kranke, denen die STIKO deshalb zur Impfung rät. Denn Menschen mit
Grunderkrankungen wie Diabetes, Asthma, der chronisch obstruktiven
Lungenerkrankung
(COPD) oder chronischen HerzKreislauf-Beschwerden haben in
der Regel ebenfalls ein geschwächtes Immunsystem und
damit auch ein erhöhtes Risiko,
an einer Lungenentzündung zu
erkranken. Die Impfung gegen
Pneumokokken ist jederzeit möglich und kann zeitgleich mit der
Grippe-Immunisierung im Herbst
erfolgen. So ist für den Zweifachimpfschutz nur ein Arzttermin nötig.
Was passiert bei der Impfung?
Bei der so genannten aktiven Impfung enthält der Impfstoff abgetötete oder abgeschwächte „Bausteine“ des Erregers. Sie können
die Krankheit nicht auslösen,
übermitteln dem Immunsystem
aber alle nötigen Informationen,
um spezifische Antikörper zu bilden. Gespeichert wird der Bauplan der Antikörper in den Gedächtniszellen des Immunsystems. Wird es dann mit lebenden
Erregern konfrontiert, können diese innerhalb kürzester Zeit unschädlich gemacht werden. (djd)
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Pecher retten den Märchenwald
Nur ein Viertel der Bäume wird gefällt
Die Baumfällarbeiten im „Märchenwald“ am Rand von Wachtberg-Pech fallen kleiner aus als
ursprünglich geplant: Am vergangenen Montag haben sich Anwohner aus Pech mit Vertretern von
Wald und Holz Nordrhein-Westfalen vor Ort getroffen und das
betroffene Gebiet besichtigt.
Beide Seiten einigten sich nach
rund eineinhalb Stunden darauf,
zwölf der ursprünglich markierten 17 Bäume stehen zu lassen.
Unterstützt wurden die etwa 35
Bürger vom stellvertretenden Bürgermeister Paul Lägel, zudem
stand ihnen Dietrich Kempe vom
Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland zur Seite. Förster
Wolfgang Bongardt führte die
Gruppe durch den Wald und erklärte, warum die Bäume ausgewählt worden waren. „Bei einigen Bäumen besteht durch Pilze
die Gefahr eines spontanen Abbruches“, betonte der Förster.
Daher blieben einige der teils 150
Jahre alten markierten Bäume
„nicht verhandelbar“.
Uwe Schlömerich, Leiter des
Forstamtes Rhein-Sieg-Erft erklärte, das Forstamt wolle an diesen
Stellen Vorsorge betreiben. Bei
der Baumschau einigten sich Bür-
Mit Hinweisschildern hatten die
Aktivisten ihre Lieblinge gekennzeichnet
Förster Wolfgang Bongardt führte die Gruppe durch den Wald und
erklärte, warum die Bäume ausgewählt worden waren.
ger und Förster darauf, eine imaginäre Linie durch den Wald zu
ziehen: Am Waldrand wird
„lediglich“ für Verkehrssicherheit
gesorgt, im übrigen Teil betreibt
Wald und Holz NRW weiterhin
Forstwirschaft, hier werden daher
auch Bäume zur Verjüngung gefällt. Organisatorin Mary Schirilla
zeigte sich im Anschluss glücklich: „Wir haben rund drei Viertel
der Bäume erhalten können, das
ist für beide Seiten zufriedenstellend“.
Bekannt wurden die für den Montag angesetzten Fällmaßnahmen
für viele der Anwesenden erst am
Samstag zuvor. Bewohner von
Pech hatten die Markierungen
gesehen und sich an den Förster
gewandt, der die Maßnahmen mit
Verkehrssicherungspflicht
begründete. Die Bürger hegten an
der Notwendigkeit Zweifel und
zogen eigene Experten hinzu, die
den Aussagen des Försters widersprachen. Am Sonntag Abend
machte ein Aufruf der Anwohner
auf Facebook die Runde. Darin
hieß es unter anderem, der Wald
gehöre zum Landschaftsbild des
Ortes. Auch die Vereinbarkeit der
Maßnahmen mit dem Naturschutz sei fraglich. Neben Bürgern sicherten auch Mitglieder
der Fraktionen im Gemeinderat
ihre Unterstützung zu. Den Vorwurf, man habe die Arbeiten nicht
rechtzeitig angekündigt, ließ
Wolfgang Bongardt aber nicht auf
sich sitzen: „Wir haben bereits
vor Wochen zu Besichtigungen
und einem Info-Abend eingeladen“. Dies wurde auch in lokalen
Zeitungen veröffentlicht, die Re-
sonanz sei jedoch „bescheiden“
gewesen. Fällarbeiten wie in
Pech finden derzeit an vielen Stel-
len in NRW statt. Da die Bäume
ihre Laubkrone erst später bilden und am ersten März die
Schonzeit für Hecken und Gebüsche beginnt, müssen alle Fällarbeiten noch im Februar erledigt
werden. Grund hierfür ist, dass
Hecken und Gebüsche Vögeln,
Reptilien und Amphibien Schutz
vor natürlichen Feinden bieten.
Die Gehölze dienen ihnen als
Schlaf- und Ruheplätze sowie zur
Aufzucht des Nachwuchses. Blätter, Knospen, Früchte und Samen
sind außerdem Nahrungsmittel
für die Tiere.
Das Waldstück zwischen Hupperbergstraße und Sportplatz wird
vorwiegend von spielenden Kindern und Hundehaltern genutzt.
Zu Redaktionsschluss waren die
Bäume bereits gefällt. (RSC)
Organisatorin Mary Schirilla entfernte die Schilder und freute sich über
den Erfolg
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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9. traditionelle Fastenwanderung
Bei kaltem aber sonnigem Wetter
war die katholische Pfarrgemeinde
Sankt Marien am letzten Sonntag
wieder in den Wachtberger Fluren
unterwegs. Die mittlerweile schon
traditionelle 9. Fastenwanderung
startete in diesem Jahr in der
Fritzdorfer Kirche und führte die
Wanderer über die Arzdorfer Kapelle nach Adendorf.
Das Motto der diesjährigen Aktion war „Wir möchten Jesus sehen“. Die 31 Teilnehmer konnten
sich auf dem Weg der teilweise
schweigend zurück gelegt wurde,
betend und singend auf das Osterfest vorbereiten. An verschiedenen
Stationen gegebene „Impulsfra-
gen“ regten dazu an, sich gedanklich mit dem Thema auseinander
zu setzen. Den Abschluss bildete
eine kleine Andacht in der Adendorfer Kirche und ein gemütliches
Beisammensein im Jugendheim.
Hier stand Brot und Wasser bereit um entsprechend der Fastenzeit den Hunger zu stillen.
meinsamem Gesang und Gebet,
werden die Kinder an verschiedenen Stationen zu Darstellern einiger weiterer Szenen des letzten
Weges Jesu. Hierzu gehört unter
anderem die Anklage vor Pilatus
ebenso wie die Hilfe beim Tragen
der Kreuzeslast durch Simon. Zurück in der Kirche werden Kreuzigung und Grablegung dargestellt.
Alle Interessierten sind herzlich
eingeladen diesen Kreuz-Weg mit
zu gehen. Die Darsteller freuen
sich auf viele Wegbegleiter.
Passionsspiel der Kinder
Oberbachem wird ein fünftes Mal
zur Bühne
Wachtberg/Oberbachem
achtberg/Oberbachem: Am Karfreitag, den 25. März schlüpfen
Kommunion- und andere interessierte Kinder der kath. Pfarrgemeinde St. Marien Wachtberg in
besondere Rollen. Der Passionsweg beginnt um 11 Uhr in der
Kirche Heilige Drei Könige Oberbachem mit den ersten beiden
Szenen: dem Abendmahl und dem
Verrat durch Judas. Während einer kleinen Prozession, mit ge-
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Großes Informationsangebot rund ums gute Hören
Seminarr
aum von Beck
er Hör
Seminarraum
Becker
Hör-akustik bietet wieder viele Gelegenheiten zum Dialog zwischen Experten und hörinteressiertem Publikum
Hörtraining:
Hören ist Kopfsache - Fitness
fürs Hirn
Mittwoch, 9. und 16.3.2016,
jeweils 10 Uhr
Referentin: Patricia Lista, Audiotherapeutin
Kommunikationstraining:
Verstehen optimieren - Hör
Hör-stress minimieren
Mittwoch, 9. und 16.3.2016,
jeweils 11.30 Uhr
Referentin: Patricia Lista, Audiotherapeutin
Progressive Muskelentspannung für Menschen mit Hörminderung
Mittwoch, 9. und 16.3.2016,
jeweils 18.30 Uhr
Referentin: Patricia Lista, Audiotherapeutin
Gruppengespräch mit einem
Psychologen:
Eingeschränkte Hörfähigkeit
und individuelle Akzeptanz der
Hörsysteme
20
Freitag, 11.3.2016, 15 Uhr
Referent: Dipl. Psych. Dr. jur. Klaus
von Gehlen
NEU: Gymnastik für SchwindelErkrankte und Schwerhörige
Theorie und Fitness-Training für
ein positives Körpergefühl
Dienstag, 15.3.2016, 15 Uhr
Leitung: Natascha Spindler, zertifizierte Übungsleiterin für Fitness
& Gesundheit
Im Seminarraum ist für eine optimale Sprachübertragung gesorgt,
da alle Referenten mit einer Mikrofon-Anlage ausgestattet sind.
Diese strahlt das Sprachsignal
über eine spezielle Lautsprecheranlage und zudem für den HGEmpfang per Induktion (T-Spule)
und per Roger/FM glasklar aus.
Es handelt sich um Veranstaltungen, die BECKER kostenfrei im
Rahmen seiner ganzheitlichen
Kundenbetreuung anbietet (Ausnahme: Progressive Muskelentspannung). Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht.
Nachbericht Expertenvortrag vom
18.02.2016:
Ausgebuchter Expertenvortrag bei
BECKER Hör
akustik zum Thema
Hörakustik
Roger und FM-Lösungen
Bis auf den letzten Platz besetzt
war der Seminarraum von BECKER
Hörakustik in Bad Godesberg zum
Expertenvortrag am 18.2., bei dem
René Paulus von der Firma Phonak zum Thema „Alles hören und
verstehen am Arbeitsplatz: Roger
und FM-Lösungen“ referierte. CIund Hörsystemträger von jung bis
alt waren gleichermaßen interessiert. Und sogar Heinz Hepp, der
Technik-Wart des Schwerhörigenvereins, war extra aus Rösrath
angereist. Neben allen technischen Fragen wurde sehr lebhaft
über die Möglichkeiten der Kostenübernahme durch die verschiedensten Kostenträger diskutiert.
Die Reihe der Expertenvorträge
wird am Donnerstag, den 31. März
fortgesetzt. Dann spricht Dipl. Ing.
Stephanie Richter (Firma Cochlear) zum Thema „Wenn das Verstehen mit Hörgerät nicht mehr
ausreicht: Cochlea Implantat“.
Aufgrund des großen Interesses
wird eine telefonische Anmeldung
unter 0228 / 350 2776 empfohlen.
Sechs Parkplätze sind am Eingang
zum Seminarraum (Hubertinums-
hof 11) vorhanden.
Nachbericht Expertenvortrag
vom 03.02.2016:
Expertenvortrag bei BECKER
Hörakustik stößt auf großes Interesse in der Fachwelt
Am Mittwoch, den 3.2.2016,
stellte Björn Kathage (2.v.l.), Hörakustiker bei BECKER Hörakustik, seine Bachelor-Arbeit mit
dem Titel „Objektiver Vergleich
von Low End und High End Hörgeräten“ vor. Eigens dazu reiste Prof.
Dr. Jürgen Kießling (1.v.l.), ehemals
Leiter der Audiologie am Universitätsklinikum Gießen/Marburg, an.
Der Referent stellte den interessierten Zuhörern dar, wie sich mit
Premium-Hörsystemen
das
Sprachverstehen in geräuschvoller Umgebung verbessert.
Weitere Informationen erhalten
Sie bei:
BECKER Hörakustik
Bonn-Bad Godesberg
Telefon: 0228 / 350 27 76
Telefax: 0228 / 350 27 79
E-Mail: [email protected]
sowie unter
www.beckerhoerakustik.de
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Früher statt später
Führerschein mit 17: Begleitetes
Fahren lohnt sich
Wer sich als Jugendlicher für das
Begleitete Fahren ab 17 (BF17)
entscheidet, ist früher dran als
andere und sammelt wichtige Erfahrung, bevor es alleinverantwortlich auf die Straße geht. „Für
Fahranfänger ist das Autofahren
mit den Eltern oder anderen eingetragenen Begleitpersonen ein
entspannter und sicherer Start in
die Fahrpraxis“, sagt Hendrik Pistor, Experte für junge Fahrer beim
Deutschen Verkehrssicherheitsrat
(DVR).
Mehr Erfahrung, mehr Sicherheit:
Webseite bietet alles Wissenswer
Wissenswer-te zum BF17
Verkehrszeichen und Ampeln beachten, Abstand halten, anderen
Verkehrsteilnehmerinnen und teilnehmern rücksichtsvoll begegnen, auf die Fahrbahn konzentrieren - das sind ziemlich viele Herausforderungen auf einmal. Umso
besser, wenn noch eine erfahrene
Begleitung im Auto sitzt und mit
der eigenen Routine unterstützt.
Denn Statistiken zeigen: Fahranfängerinnen und Fahranfänger
haben das höchste Unfallrisiko.
Etwa jeder fünfte Unfall mit Personenschaden, bei dem eine PkwFahrerin oder ein Pkw-Fahrer
hauptverantwortlich war, wird von
einer Person zwischen 18 und 24
Jahren verursacht. Mehr Erfahrung am Steuer bedeutet mehr
Sicherheit: Jugendliche, die beim
BF17 mitgemacht haben, verursachen später rund 20 Prozent
weniger Unfälle als diejenigen, die
darauf verzichtet haben. Alles Wissenswerte zum Thema sowie Tipps
für die Nachwuchsfahrer, für Eltern und andere Begleitpersonen
gibt es auf der informativen Webseite www.bf17.de. Sie ist ein gemeinsames Angebot des DVR und
der Deutschen Verkehrswacht
(DVW). Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und
digitale Infrastruktur gefördert.
Gutes Autofahren will geübt sein
Nicht nur beim Sport bringt Training viel, sondern auch gutes Autofahren will geübt sein. Wer beim
BF17 mitmacht, sammelt bereits
einen großen Erfahrungsschatz
bevor es mit 18 Jahren alleine auf
die Straße geht. Die Jugendlichen
verbessern ihr Können in vielen
verschiedenen Situationen - von
der Fahrt im Schnee bis zum
Starkregen auf der Autobahn. Um
die Begleitzeit möglichst lange
ausschöpfen zu können, sollte
man sich rechtzeitig in der Fahrschule anmelden. Idealerweise
beginnen Interessierte so früh wie
möglich, mit sechzehneinhalb Jahren. So hat man neben Schule oder
Ausbildung genug Zeit für die Fahr-
Die Begleitpersonen sollten vor allem geduldig sein und Ruhe ausstrahlen. Foto: djd/Deutsche Verkehrswacht
stunden und die Prüfungsvorbereitung. Wer die theoretische und
die praktische Prüfung bis zum
17. Geburtstag ablegt, kann ein
ganzes Jahr begleitet fahren - so
oft es geht. Für alle Nachwuchs-
fahrerinnen und -fahrer gilt im
Übrigen: kein Alkohol vor oder
während der Fahrt. Erst mit 21
Jahren und nach der zweijährigen
Probezeit gilt die ansonsten übliche 0,5-Promille-Grenze. (djd)
Frühstart in die Fahrpraxis: Wer sich für das BF17 entscheidet, kann
gemeinsam mit seinen Eltern oder anderen eingetragenen Begleitpersonen unterwegs sein und Fahrroutine sammeln. Foto: djd/Deutsche
Verkehrswacht
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
21
Allgemeine Notdienste
Polizeinotruf 110
Feuerwehrnotruf 112
Rettungsdienstnotruf 112
Giftnotruf-Zentrale Bonn (Uni-Klinik)
Tel. 0228/2873211 oder
Tel. 0228/19240
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten in der Woche, ist der ärztliche
Bereitschaftsdienst aller Fachrichtungen für die Stadtbezirke Hardtberg/Duisdorf, Vorgebirge, montags, dienstags und donnerstags
von 19.00 bis 07.00 Uhr, mittwochs von 13.00 bis 07.00 Uhr,
freitags von 14.00 bis 07.00 Uhr
und am Wochenende: samstags,
sonntags und an Feiertagen von 7
bis 7 Uhr unter der Rufnummer:
0228/6481-9191 zu erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: VonHompesch-Str. 1, 53123 Bonn (am
Malteser-Krankenhaus)
Im Notdienstbezirk Bonn 1 (Stadtmitte) wechseln sich die Arztpraxen mit den Notdiensten ab, so
dass Sie die aktuelle Notfallpraxis unter der bundesweit einheitliche Rufnummer 116117 erfragen müssen.
In den Notdienstbezirken BonnBeuel (Bonn 3) und Bonn-BadGodesberg/Wachtberg (Bonn 2)
gibt es eine zentrale Notdienstpraxis:
am St.-Josef-Hospital in Beuel
(Tel.: 0228/463737) und am ev.
Waldkrankenhaus in Bonn-Bad
Godesberg (Tel. 0228/383388).
Gesundheitsagentur
-AIDS-Hilfe
Gesundheitsagentur-AIDS-Hilfe
Rhein-Sieg ee.V
.V
.V..
22
Beratung und Begleitung von HIV
Positiven Menschen im RheinSieg-Kreis
Öffnungszeit: Mo. bis Fr. 10 bis 13 Uhr
Jeden Dienstag anonymer HIVSchnelltest 9.30 bis 13 Uhr
Jeden 1. und 3. Freitag im Monat,
Positiven-Frühstück 10 bis 13 Uhr
Telefon: 02241/979997
[email protected]
Präventionsveranstaltungen/Multiplikatorenschulung für Gruppen,
Vereine, Schulen, Pädagogen, etc.
nach telefonischer/schriftlicher
Vereinbarung
Telefon: 02241/9799982
[email protected]
Hippolytusstraße 48
53840 Troisdorf
Notfallpraxis
Bad Godesberg & Wachtberg
0228 / 38 33 88 oder
0180 / 50 44 100
Im Evangelischen Waldkrankenhaus
Waldstr. 73, 53177 Bonn-Bad Godesberg
www.notfallpraxisbadgodesberg.de
Kinderärztlicher
Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten in der Woche, am Wochenende und an Feiertagen ist der kinderärztliche Bereitschaftsdienst
für den Bonner Raum unter der
Rufnummer: 0228/2425444 zu
erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: Kinder- und Jugendärztliche Notfallpraxis Bonn (am St.-Marien-Hospital), Robert-Koch-Str. 1, 53115
Bonn
Zahnärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der zahnärztliche Notfalldienst für
den linksrheinischen Rhein-SiegKreis ist unter der Rufnummer
01805/986700 erreichbar.
Tierärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der tierärztliche Bereitschaftsdienst ist über die Anrufbeantworter der jeweiligen Tierarztpraxen zu erfragen.
Apothekennotdienste
Samstag, 5. März 2016
Schiller
-Apothek
Schiller-Apothek
-Apothekee
Heroldpassage 2, 53340 Meckenheim (Steinbüchel), 02225/94400
Sonntag, 6. März 2016
Deutschherren-Apotheke
Max-Planck-Str. 3, 53177 Bonn
(Bad Godesberg), 0228/9527826
Montag, 7. März 2016
Christophorus-Apotheke
Hauptstr. 39, 53340 Meckenheim,
02225/2670
Dienstag, 8. März 2016
Wachtberg-Apotheke
Rathausstr. 3, 53343 Wachtberg,
0228/346688
Mittwoch, 9. März 2016
Apothek
ost
Apothekee zur Alten PPost
Hauptstr. 94, 53340 Meckenheim,
02225/4040
Donnerstag, 10. März 2016
Löwen-Apotheke
Hauptstr. 93, 53340 Meckenheim,
02225/2256
Freitag, 11. März 2016
Vital-Apotheke
Meckenheimer Str. 8, 53359
Rheinbach, 02226/900664
Samstag, 12. März 2016
Damian-Apotheke
Annaberger Str. 102, 53175 Bonn
(Friesdorf), 0228/315652
Sonntag, 13. März 2016
Vita Apothek
Apothekee
Mainzer Str. 180, 53179 Bonn
(Mehlem), 0228/341334
(Angaben ohne Gewähr)
Telefonischer Abruf
Weiterhin können auch die bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden: Unter der Nummer 0800 00
22 8 33 sind die notdiensthabenden Apotheken rund um die Uhr
abrufbar. Aus dem Festnetz ist der
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Weitere Informationen finden Sie
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Krankenhäuser
Universitätskliniken, Venusberg
53127 Bonn
Tel. 0228/287-0
Malteser Krankenhaus
Von-Hompesch-Str.
53123 Bonn-Duisdorf
Tel. 0228/6481-0
Krankennotruf
Wenn Sie für einen Sterbenden
die Krankensalbung und die Sterbesakramente wünschen und
nicht Ihren Ortspfarrer (für Alfter
Tel.: 2585) erreichen, steht Ihnen
ein Priester aus dem Seelsorgebereich (Oedekoven, Witterschlick) zur Verfügung.
Er ist über die Handynummer
0171/4167278 erreichbar.
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Fabelhafter Kinderflohmarkt
am 9. April
Wachtberg-Adendorf - Erneut findet der „Fabelhafte Kinderflohmarkt“ in der Kita „Die Fabelkinder“ statt.
Wegen der guten Resonanz und
den vielen positiven Rückmeldungen zum ersten Kinderflohmarkt
im vergangenen Jahr haben sich
die Initiatoren entschlossen, den
Flohmarkt zweimal im Jahr zu veranstalten. So kann gezielt Sommer- oder Winterbekleidung angeboten werden. Außerdem stehen natürlich auch Spielsachen
und Kindermöbel zum Verkauf.
Der nächste Termin ist Samstag,
9. April von 10 bis 14 Uhr in der
Kita „Die Fabelkinder“, Auf der
Hostert 21 in 53343 WachtbergAdendorf.
Parkplätze sind vorhanden und die
Einnahmen aus den Standgebühren (7 €), dem Kaffee- und Kuchenverkauf gehen zu 100% an
den Förderverein „Die Fabelkinder“.
Wer noch als Aussteller mitmachen möchte, kann sich gerne unter folgender E-Mail Adresse informieren
bzw.
anmelden:
[email protected]
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ANGEBOT UNTER:
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Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
23
Wachtberger Reiter erfolgreich
Meckenheimer RC veranstaltet Reitturnier
Wachtberg-Adendorf: Die Wachtberger Dressurreiterin Anna Hüllen hat am vergangenen Wochenende auf der Burg Münchhausen
einen Sieg erringen können. Mit
einer Wettkampfnote von 8,0
konnte sich Hüllen auf dem Pferd
„Graphit“ knapp von ihrer Verfolgerin Sarah Lang auf „Victoria“
mit 7,8 behaupten. Julia Lauer erreichte auf ihrem Pferd „Dädalus“ mit einer Note von 7,1 den
dritten Platz. Insgesamt gingen
16 Reiterinnen an den Start.
Im mit 26 Starterinnen stark besezten A-Springen der unter 25Jährigen konnte sich Anna Hüllen
ebenfalls sehr gut behaupten, nur
zwei Zehntensekunden fehlten
zum ersten Platz. Der Sieg ging
so an Saskia Douglas auf Rosie,
Dritte wurde Julia Auvinen auf
Renommee.
Für Hüllens Verein, den RC Kottenforst, war es somit ein erfolgreiches Wochenende. (RSC)
Schnupperstunde
Cardioboxing in Villip
Cardioboxing ist ein effektives
Workout ganz ohne Sandsack
und blaues Auge. Dieses mitreißende Konditionstraining kombiniert Bewegungsformen aus
Aerobic mit Box-Moves und
bringt den Kreislauf damit richtig in Schwung. Sie verbrennen
optimal Fett und trainieren simultan alle Muskeln. Oberarme,
Brust, Bauch, Rücken und Po
werden gestrafft. Ihre Haut wird
besser durchblutet und Sie fühlen sich rundum gut. Ganz
24
Anna Hüllen war die Freude nach dem Sieg anzusehen
nebenbei bauen Sie auch gezielt
Stress ab.
Um das neue Kursangebot vorzustellen lädt die SG WAGO
1950 e.V. alle Interessierten zu
einer Schnupperstunde am kommenden Dienstag, den 8. März
2016 um 20 Uhr in die Gymnastikhalle nach Wachtberg-Villip
ein. Zur besseren Organisation
wird um eine kurze Voranmeldung per eMail an [email protected] oder per Telefon unter
0228-52880139 gebeten.
Heimspielsonntag
des SV Wachtberg
Derbys finden im Berkumer Waldstadion statt
Der SV Wachtberg lädt alle Sportbegeisterten zu seinem Heimspielsonntag am 6. März ein. Der
Spieltag beginnt um 10:30 Uhr mit
der dritten Mannschaft gegen den
FC Pech II. Im Anschluss, also um
12:30 Uhr spielt der SV Wacht-
berg II gegen TuRa Oberdrees II.
Höhepunkt ist das Spiel ab 15 Uhr,
hier trifft die erste Wachtberger
Mannscharft auf die erste Mannschaft aus Oberdrees. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Der SV freut sich über jeden, der
die Wachtberger Mannschaften
anfeuern möchte. (RSC)
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Aus der Ratsfraktion CDU
Kita-Plätze 2016: Konkrete Maßnahmen überfällig
Ausschuss macht Druck auf Verwaltung, Sondersitzung auf Antrag der CDU
Auf Antrag der CDU-Fraktion trat
am 25. Februar 2016 der Ausschuss für Bildung und Jugend zu
einer Sondersitzung zusammen.
Drängendes Thema: Kita-Plätze in
Wachtberg im Sommer 2016.
Schon in seiner letzten regulären
Sitzung Ende Januar hatte dieses
Thema auf der Tagesordnung gestanden. Damals wurde deutlich,
dass wir im Sommer offenbar in
ein größeres Problem hineinlaufen, ohne dass konkrete Reaktionen oder Vorsorge zu erkennen
waren. Die Bürgermeisterin berichtete zwar von Gesprächen mit
dem Kreisjugendamt, konkrete
Perspektiven konnte sie aber
nicht aufzeigen: nur Überlegungen, Absichten, Anfragen … Kein
Bauplan, keine Haushaltsmittel.
Lösungen
zeichneten
sich
bestenfalls am Horizont ab, angekündigt wurden u. a. weitere Gespräche mit Kreis und Kirchengemeinden sowie neue Überlegungen bei der Limbachstiftung.
So schauten sich die Ausschussmitglieder allesamt etwas verständnislos an und konstatierten
frei nach Bertold Brecht: „Wir stehen selbst enttäuscht und seh’n
betroffen den Vorhang zu und alle
Fragen offen.“
Daher der CDU-Antrag für eine
Sondersitzung, um noch vor der
Ratssitzung am 1. März 2016 kon-
krete Vorschläge auf den Tisch zu
bekommen und Beschlüsse fassen zu können. Doch Vorlagen
dafür gab es wieder nicht. Im Gegenteil. Überlegungen aus dem
Januar entpuppten sich teilweise
als undurchführbar, andere Pläne
blieben weiterhin vage. Und in ihrer Eigenschaft als Kuratoriumsvorsitzende der Limbachstiftung
erklärte die Bürgermeisterin, dass
man dort nach verschiedenen „Unwägbarkeiten“ mit den Planungen
für einen Kita-Bau gerade wieder
von neuem beginne; für den Sommer seien zunächst zwei provisorische Gruppen vorgesehen.
Deutlich wurde zwar aufgrund von
Erläuterungen des Kreisjugendamtes, warum eine genaue Prognose des Bedarfs heutzutage recht
schwierig ist, u. a. durch die vielen unterschiedlichen Gruppenformen und Betreuungszeiten oder
das Anmeldeverhalten der Eltern,
die sich bei mehreren Kitas melden oder in Bonner Betriebs-Kitas ausweichen.
Das darf aber nach Überzeugung
der CDU kein Grund sein, vorläufig einfach gar nichts zu tun. Denn
es muss damit gerechnet werden,
dass sich im Sommer über den
jetzigen Bestand hinaus ein zusätzlicher Bedarf sicher ergeben
wird. Und die Zeit drängt: bis zum
Ende der Sommerferien ist es noch
knapp ein halbes Jahr.
Durch einstimmigen Beschluss forderte daher der Ausschuss von der
Verwaltung, erstens kurzfristige
Maßnahmen voranzutreiben, um
sich auf unmittelbaren Zusatzbedarf im Sommer vorzubereiten,
und zweitens dem Rat Kosten für
Planung, Bau und Betrieb weite-
rer Kita-Gruppen vorzulegen.
Die CDU-Fraktion begrüßt dieses
einstimmige Votum ausdrücklich.
Sie fühlt sich mit ihrem Antrag
auf eine Sondersitzung bestätigt
und wird im Interesse der Wachtberger Eltern und Kinder den
Druck in diesem Thema aufrechterhalten.
Ende: Aus der Ratsfr
aktion CDU
Ratsfraktion
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Aus der Ratsfraktion UWG
KiTa-Eröffnungstermin erneut geplatzt
Vereinbarung zum Neubau eines Kindergartens der Limbachstiftung nicht eingelöst
Im Jahr 2013 vereinbarte die Gemeinde Wachtberg mit der Limbachstiftung, dass diese einen 3zügigen Kindergarten auf deren
eigenen Grundstück in Berkum
bauen und betreiben soll. Dieser
Kindergarten, der auf den Bedarf
ausgerichtet war, sollte nach den
ursprünglichen Planungen bereits
2014 bezogen werden.
Nach der Wahl im Juni 2014 übernahm die neue Bürger-meisterin
Renate Offergeld (SPD) den Vorsitz im Kuratorium der Limbachstiftung und damit die Verantwortung für das KiTa-Projekt. Auf
Anfrage der UWG sicherte sie der
Politik die Inbetriebnahme der
Limbach-KiTa zunächst für das
Jahr 2015 zu. Nachdem dieser
Termin verstrichen war und die
UWG wiederholt nach dem neuen Datum fragte, sollte - nach
Auskunft der Bürgermeisterin die KiTa dann in jedem Fall im
August 2016 eröffnet werden.
Wie nun die Bürgerinnen und
Bürger der Presse entnehmen
konnten, hat der stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums
Limbachstift, Herr Stephan Zieger (CDU), verkündet, dass der
geplante Kindergarten der Limbachstiftung, für den schon vor
einiger Zeit eine Baugenehmigung erteilt wurde, erst gar nicht
gebaut wird und mit Hochdruck
an neuen Planungen einer Limbach-KiTa auf demselben Grundstück gearbeitet werde. Damit
ist klar, dass es auch zu Beginn
des Kindergartenjahres 2016/
2017 wieder nichts mit dem Neubau und den dringend benötigten KiTa-Plätzen wird.
Damit verschärft sich das
ohnehin bestehende Problem,
dass der KiTa-Bedarf deutlich
höher ist als die vorhandenen
Plätze. Zusätzlich fehlen - laut
Aussagen der Verwaltung - zwischen-zeitlich mindestens weitere 100 Plätze. Dabei sind die Kinder von den Flüchtlingsfamilien
noch gar nicht berücksichtigt.
Auch in der Sondersitzung des
Ausschusses für Bildung und Jugend in der letzten Woche vermissten die zahlreichen anwesenden Eltern eine plausible Erklärung. Weder von der Bürgermeisterin noch von dem zuständigen Kreisjugendamt waren belastbare Zahlen zu erhalten. Auf
die Fragen der besorgten Politiker gab es verschiedene Erklärungsversuche,
die
jedoch
allesamt letztlich nicht überzeugen konnten. Das Ergebnis der
Sitzung, von der sich die UWG
Klarheit und die besorgten Eltern Planungssicherheit erhofft
hatten, war enttäuschend.
Nach Ansicht der UWG ist der
KiTa-Neubau der Limbach-stiftung ein Projekt, das nach dem
Wechsel an der Spitze des Kuratoriums im Wahljahr 2014, kraftund planlos vor sich hin dümpelt
und fortan von einem Desaster in
das nächste schliddert.
Personalfragen in der Führungsebene standen seitdem offensichtlich weitaus mehr im Vordergrund als die Sachthemen.
Planungen wurden erstellt, diskutiert und wieder verworfen.
Schließlich wurde der Bauantrag
eingereicht und die Baugenehmigung erteilt. Mittlerweile waren auch bereits Erzieherinnen
eingestellt worden. Aber anstatt
mit den Bauarbeiten zu beginnen,
gab es Probleme mit der Finanzierung des Projektes. Nun stehen wir - fast drei Jahre nach Planungsbeginn - wieder am Anfang
mit der weiterhin bestehenden
Ungewissheit über den tatsächlichen Fertigstellungstermin.
Der bisherige Projektverlauf lässt
leider die Zweifel an der Kompetenz der Kuratoriumsmitglieder
wachsen und schwächt das Vertrauen in ihre Arbeit.
Hinzu kommt die Geheimniskrämerei des Kuratoriums der Limbach-Stiftung, deren Mitglieder
selbst dem Rat keine Auskünfte
erteilten. Wiederholte Anfragen
der UWG im Rat und den Aus-
schüssen nach dem
Unabhängig von der ganzen Misere stellt sich ganz unweigerlich
die Frage, wer die bisher verursachten enormen Kosten der Limbachstiftung in Person zu verantworten hat. Dies könnte
möglicherweise auch für die Stiftungsaufsicht von Interesse sein.
Nach Ansicht der UWG muss nun
vorrangig alle Kraft darauf ausgerichtet sein, die benötigten KiTaPlätze für die Kinder zunächst provisorisch zu schaffen. Ferner muss
der Politik dringend das Instrumentarium an die Hand gegeben
werden, um - auf der Basis von
belastbaren Zahlen - Entscheidungen in Bezug auf Baumaßnahmen
und Trägerschaft zu treffen.
Deshalb lauten die Forderungen
der UWG:
• Für alle Kinder muss ein Platz
zur Verfügung stehen. Kein
Kind darf zurückbleiben.
• Die aus der Not eingerichteten Provisorien müssen in
dauerhafte KiTa-Einrichtungen übergehen.
• Mit der Planung für neue bedarfsgerechte Einrichtungen
muss noch in diesem Jahr begonnen werden.
• Die Weiterführung des Vertrages zum Bau der KiTa mit der
Limbachstiftung muss dringend geprüft werden.
einige wenige Länder daran;
aber heute ist er weltweit verbreitet.
An diesem Tag geht es weniger
darum, zu feiern und gute Laune
zu verbreiten, sondern auf Missstände in der ganzen Welt aufmerksam zu machen. Nicht nur
bei uns, wo die Arbeit der Frau
immer noch schlechter bezahlt
wird als die des Mannes, sondern hauptsächlich um die Not,
Unterdrückung und Ausbeutung
von Mädchen und Frauen in vielen Ländern der Welt. Solange
wir diesen Frauentag feiern, be-
deutet es, dass es immer noch
keine Gleichberechtigung der
Frauen auf dieser Welt gibt.
Vielleicht kann man aber diesen Tag auch anders sehen, als
Ehrung der Frauen, die den ganzen Tag einfach viel leisten, als
Anerkennung, wie sie ihren Beruf neben Haushalt und Familie
bewältigen und wie sie sich jeden Tag aufs neue für Kinder, den
Partner und andere ehrenamtliche Tätigkeiten einsetzen; also
ein perfekter Tag, um einer solchen Frau mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu danken. (C.v.D.)
Ende: Aus der Ratsfraktion UWG
Emma: Frauentag
am 8. März
„Was? Internationaler Frauentag? Was ist das denn?“ Emma
hat so das Gefühl, dass der Frauentag am 8. März nur wenig wahrgenommen wird. Dabei soll es
sogar Firmen geben, die ihren
Mitarbeiterinnen an diesem Tag
eine Blume oder einen freien Nachmittag schenken. Eine sehr schöne Geste! Emma hat aber noch
nie von einer solchen Firma gehört.
Dabei wird der Frauentag weltweit gefeiert. Die Vereinten Nationen erinnern an diesem Tag an
die Rechte der Frau und den Welt-
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frieden. Denn Rechte der Frauen
gab bis zum Ersten Weltkrieg so
gut wie gar nicht. Damals begann
der Kampf der Frauen um die
Gleichberechtigung, das Wahlrecht, Bildung, Lohnanpassung
und Arbeitsschutz. Nachdem 1910
auf der Zweiten Internationalen
Sozialistischen Frauenkonferenz
für die Einrichtung eines Frauentages geworben wurde und
auch in Amerika schon 1908 ein
Nationales Frauenkomitee sich
dafür einsetzte, wurde der erste
Frauentag im März 1911 gefeiert. Zunächst beteiligten sich nur
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Feierliche Einbürgerung
im Kreishaus
96 Personen erhalten die deutsche Staatsbürgerschaft
Rhein-Sieg-Kreis (hei) - Im Rahmen einer Feierstunde haben
heute (25.02.2016) 96 Personen,
davon 58 Frauen, 29 Männer sowie neun Kinder und Jugendliche die deutsche Staatsbürgerschaft im Wege der Einbürgerung erhalten. Kreisdirektorin
Annerose Heinze händigte gemeinsam mit dem Neubürgerbeauftragten des Rhein-Sieg-Kreises, Ludwig Neuber, im Großen
Sitzungssaal des Siegburger
Kreishauses den Neubürgerinnen und Neubürgern die Einbürgerungsurkunden aus.
„Gerade in diesen Zeiten zeigt
sich, wie wichtig unsere Demokratie ist. Sie ist eine Errungenschaft, die es zu verteidigen und
zu leben gilt“, mit diesen Worten begrüßte Kreisdirektorin
Annerose Heinze die zukünftigen Neubürgerinnen und Neubürger bei der Einbürgerungsfeier. „Mit der deutschen Staatsbürgerschaft erhalten Sie Rechte, wie die der Berufsfreiheit
oder das Wahlrecht. Aber Sie
müssen auch Pflichten wahrnehmen wie beispielsweise bei einer entsprechenden Aufforderung der Kommune, als Wahlhelfer zu arbeiten“, darauf
machte Kreisdirektorin Annerose Heinze aufmerksam. Neubürgerbeauftragter Ludwig Neuber
machte deutlich, dass er sich als
Vermittler verstehe. „Manchmal
müssen Türen geöffnet werden.
Aufgrund meiner langjährigen
ehrenamtlichen Arbeit kenne ich
Viele, und weiß, wer der richtige Ansprechpartner ist, um bei
Problemen weiter zu helfen“,
bat Ludwig Neuber darum, ihn
bei Fragen oder Problemen anzurufen.
Mit 16 Personen stammt der
überwiegende Teil der Einbürgerungsbewerberinnen und Einbürgerungsbewerber wieder aus der
Türkei. Die übrigen Einbürgerungsbewerberinnen und Einbürgerungsbewerber
besaßen
bisher die Staatsangehörigkeit
nachfolgender Staaten:
Afghanistan (2), Algerien (1), Argentinien (1), Bolivien (1), Bulgarien (2), der Volksrepublik
China (1), Ecuador (2), Estland
(1), Frankreich (1), Griechenland
(2), Honduras (1), dem Irak (1),
dem Iran (5), Italien (4), Jamaica
(1), Jordanien (1), Kamerun (1),
Kasachstan (3), der Republik Kosovo (8), Kroatien (1), Lettland (2),
Litauen (2), Marokko (1), Mosambik (3), Nigeria (1), Philippinen (3),
Polen (8), Portugal (2), Rumänien
(2), Russland (5), Senegal (1), Thailand (2), Tunesien (1), der Ukraine
(6) und Ungarn (1).
Die Einbürgerungsbewerberinnen
und Einbürgerungsbewerber wohnen derzeit in nachfolgend ge-
v.l.n.r. Jole Grammersbach, Sandra Hillje, Mitarbeiterin der Abteilung
Ordnungsangelegenheiten, Personenstands-und Staatsangehörigkeitswesen des Rhein-Sieg-Kreises, Kreisdirektorin Annerose Heinze
nannten Gemeinden:
5 in Alfter, 9 in Bad Honnef, 4 in
Bornheim, 5 in Hennef, 5 in Königswinter, 5 in Lohmar, 7 in Meckenheim, 4 in Much, 5 aus Neunkirchen-Seelscheid, 9 in Niederkassel, 5 in Rheinbach, 2 in Ruppichteroth, 16 in Sankt Augustin,
10 in Siegburg, 3 in Wachtberg
und 2 in Windeck.
Vor der eigentlichen Einbürgerung gaben die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger ein
Bekenntnis auf das Grundgesetz
der Bundesrepublik Deutschland
ab; dieses lautet: „Ich erkläre feierlich, dass ich das Grundgesetz
und die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland achten und alles
unterlassen werde, was ihr schaden könnte.“
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Dieses Bekenntnis wurde mit dem
Singen der deutschen Nationalhymne bekräftigt.
Persönlicher Ansprechpartner für
alle Zugewanderten ist der Neubürgerbeauftragte des RheinSieg-Kreises, Ludwig Neuber.
Er bietet nach telefonischer Vereinbarung Sprechstunden an. Termine können mit ihm telefonisch
unter der Rufnummer 02295/
902318 oder 0160/8230810 oder
per E-Mail an [email protected]
vereinbart werden.
Der Kontakt kann auch über das
Kommunale Integrationszentrum
des Rhein-Sieg-Kreises, - Der Landrat -, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721
Siegburg, Telefon 02241 /13-2107,
E-Mail: [email protected] hergestellt werden.
27
Freunde oder Feinde?
Norbert Happ über die wilden Kottenforst-Schweine
Villip. Mit dem für Interessierten
kostenlosen einstündigen Vortrag
„Wilde Schweine: Freunde - Feinde?“ erzählt Norbert Happ, der
fast 40 Jahre als Revierförster auf
Schönwaldhaus in Villiprott engste Beziehungen zum Schwarzwild
pflegte, am Donnerstag, den 17.
März ab 19 Uhr von seinen jahrzehntelangen Kontakten zu einer großen Wildschweinfamilie.
Im Anschluss an diese spannende Wort-, Bild- und Filmreporta-
ge im Hotel Görres (gegenüber
der Villiper Kirche) findet die Mitgliederversammlung des gastgebenden Heimatvereins Villip
statt.
Wie innig das Verhältnis des
Forstmanns zu den scheuen
„Schwarzkitteln“ war, die selbst
vielen Menschen am Rande des
Kottenforsts eher als Tellergericht vertraut sind denn als unmittelbare Nachbarn, zeigt, dass
es Happ in den vielen Jahren des
„Zusammenlebens“ mit den wilden Schweinen gelungen ist, um
die 250 Frischlinge aus der freien Hand zu markiert, also ohne
sie zuvor einzufangen. Happs
Passion hat dabei nicht nur vielfältige Erkenntnisse über das
spannenden Sozialverhalten einer großen Wildschweinrotte gebracht. Es hat sich auch forstwirtschaftlich durch die erhebliche Minderung des Schadensdruck auf die Feldflur „bezahlt“
gemacht: Der von ihm vor mehr
als vierzig Jahren mit gegründeten Hegegruppe Kottenforst-Süd
ist es unter Anwendung des sogenannten „Lüneburger Modells“ gelungen, in einer Zeit,
wo sich die Wildschweinbestände
und die Strecken erlegter Tiere in
Deutschland mehr als verdoppelt
haben, den örtlichen Schwarzwildbestand stabil und in vertretbarer Höhe zu halten. Ulf Hausmanns, Villiper Heimatverein
Abendmusik findet großes Interesse
Über großes Interesse an der Abendmusik am Sonntag, 28. Februar im Evangelischen Gemeindehaus Niederbachem konnte sich
das Kirchenmusikerpaar Katja
und Julian Hollung erfreuen, die
mit Flöte und Klavier französische
Kammermusik aus drei Jahrhunderten vom Barock bis zur Gegenwart zum Vortrag brachten.
Neben bekannten Namen aus der
französischen Musiktradition wie
Claude Debussy oder Gabriel Fauré wurden auch selten gewürdig-
te Komponisten wie Eugéne Bozza oder der im Zweiten Weltkrieg
gefallene Jehan Alain mit zeitgenössischen Werken gewürdigt,
wobei die einfühlsame Wiedergabe die jeweilige Charakteristik
der Kompositionen angemessen
zum Ausdruck brachte. Mit der
Flöte als Führungsinstrument und
der gut abgestimmten Klavierbegleitung wurde ein kammermusikalisches Hörerlebnis erreicht,
das vom zahlreichen Publikum mit
lebhaftem Beifall bedankt wurde.
Godesberger Heimatblätter 53 ist erschienen
220 Seiten mit einer Fülle von
unterschiedlichsten Beiträgen zur
Godesberger Heimatgeschichte
und farbig illustriert
Martin Ammermüller berichtet
über die im Jahre 2015 erfolgte
Neuanlage des Draitschbrunnens
durch den Bad Godesberger Heimatverein. Da die Neuanlage sich
bald aufwändiger und teurer als
geplant gestaltete, stellte sich
schon die Frage, ob der Verein
sich mit diesem Projekt nicht übernommen hatte. Doch spätestens
bei der glanzvollen Einweihung zu
Pfingsten 2015 - genau 225 Jahre
nach der Gründung des Badeorts
durch Kurfürst Max Franz - war
übereinstimmende Meinung, dass
die Neuanlage hervorragend gelungen ist und nun der Ursprung
für die spätere Entwicklung Godesbergs wieder erkennbar gemacht worden ist.
Harald Uhl hat die Grabsteine des
jüdischen Friedhofs - heute ein
Teil des Burgfriedhofs - erfasst
und die hebräischen Inschriften
übersetzt. Zu den meisten der dort
Begrabenen kann er ihre Beziehungen und ihr Schicksal nachweisen, so dass diese dem Vergessen entrissen werden. Der jüdische Friedhof in Mehlem und
die Gedenkstätte an der Aennchenstraße wurden bereits in frü-
28
heren Beiträgen behandelt, sodass die jüdischen Gräber nun für
Bad Godesberg vollständig dokumentiert sind.
Horst Heidermann ist dem Leben
des Alexander Werth ((1908-1973)
nachgegangen. In Bad Godesberg
war er als Leiter der Ringsdorffwerke seit 1948 und als führender CDU-Kommunalpolitiker eine
bekannte Persönlichkeit. Doch
welches abenteuerliche Leben
Alexander Werth vor 1948 geführt
hat, ahnte kaum einer in Bad Godesberg. Ein Leben, das ihn
gleichermaßen mit höchsten Nazigrößen und Widerstandskämpfern zusammenführte. Immer
wieder vom Tode bedroht, verbrachte er nach der Eroberung
Berlins durch sowjetische Soldaten über drei Jahre in sowjetischen Lagern. Horst Heidermann
hat in bewährter Meisterschaft
viel Unglaubliches über Alexander Werth herausgefunden, eigentlich ein Stoff für mehrere Filme. Da Alexander Werth schon vor
dem 2. Weltkrieg im Ausland
agierte, wird erst verständlich wie
er die Ringsdorffwerke in der
Nachkriegszeit in einen international tätigen erfolgreichen Konzern umformen konnte.
Rudolf Kruschke schildert wie er
und sein Bruder Helmut im ju-
gendlichen Alter aus ihrem Heimatdorf bei Landsberg an der
Warthe vertrieben wurden und sie
zufällig nach Bad Godesberg kamen. Hier fanden sie hilfsbereite
Menschen und konnten sich eine
Existenz als selbständige Friseure aufbauen. Verlust der Heimat,
Integration und Gewinn einer neuen Heimat sind leider ein Thema
von ständig neuer Aktualität.
Friedhelm Schulz hat die nur wenig bekannte Geschichte des Godesberger Box-Clubs festgehalten.
Bereits in den 1930er Jahren hatte
in Godesberg ein Box-Club bestanden. Als der Box-Club 1956 neu
gegründet wurde, fand dieser seine Heimat in der beengten alten
Turnhalle hinter der St. Marienkirche. Für die Wettkämpfe musste
jeweils der Boxring aufgebaut werden und es fanden sich zahlreiche
Zuschauer ein, um die bekannten
Godesberger Lokalmatadore lautstark zu unterstützen. Der BoxClub war sportlich erfolgreich und
sein Weg führte ihn sogar bis in die
damalige DDR. Der Rückkampf gegen Turbine Freiberg aus Sachsen
wurde 1960 sogar in der ausverkauften Stadthalle vor 1500 Zuschauern ausgetragen. Doch als die
alte Sporthalle um 1965 abgerissen wurde und das Zuschauerinteresse sich anderen Sportarten zu-
wandte, musste der Box-Club seine Tätigkeit einstellen.
Weitere Beiträge berichten über
eine bekannte Küsterin der Michaelskapelle (Hans Kleinpass), ein
Flugzeugabsturz in Friesdorf 1946
sowie ein besonderes Grab in
Friesdorf und das Friesdorfer Ortswappen (Helmut Keßler), die Arbeit in den Rheinischen Dinaswerken (Manfred Bartosch), eine Lokomotive namens Godesberg
(Bernd Birkholz), die Jagd auf einen Wolf vor der Godesburg und
die Jagdleidenschaft des Kurfürsten Clemens August (Gisbert
Knopp) sowie über den Kottenforst
(Bruno P. Kremer). Das 53. Heimatblatt ist ein umfangreiches Buch
von 220 Seiten mit einer Fülle von
unterschiedlichsten Beiträgen zur
Heimatgeschichte und farbig illustriert. Das Buch erhalten die 900
Mitglieder des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte
Bad Godesberg kostenlos. Es ist
für nur 10 € erhältlich beim Heimatverein im Rathaus (dienstags
von 15-18 Uhr), bei Stadtmarketing Bad Godesberg am Ria-Maternus-Platz vor dem Bahnhof und
bei den Stadtwerken in der Alten
Bahnhofstr. 22a. Auf der GODEMA kann es am 16. und 17. April
2016 in der Stadthalle erworben
werden. (CSG)
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
The Rhine Art Ausschreibung
Neue Ausstellung im Skulpturenhof im Sommer 2016
Anne und Konrad Beikircher laden wieder zur Ausschreibung von
THE RHINE AR
ARTT ein:
Bewerbungsfrist
Bewerbungsfrist:
bis
zum
15.05.2016
Keine Altersbegrenzung, keine
Länderbegrenzung
Bildhauer und Künstler können
sich bis zum 31.05.2016 für eine
Aussenskulpturen-Ausstellung im
Katharinenhof in Bonn - Bad Go-
desberg - Stadtwald, Venner
Strasse 51 mit Vita und Foto des
auszustellenden Werkes bewerben.
Es sollen mindestens 20 -30 Arbeiten ausgestellt werden. Über
die Bewerbungen und damit auch
über die genaue Anzahl der auszustellenden Arbeiten entscheidet eine sachkundige Jury. Voraussetzung sind ein abgeschlossenes
Kunststudium,
(oder
zumindest Studenten im Ab-
schlussjahr).
Es wird einen Publikumspreis geben in Höhe von 1500.- €
(Erster Preis: 1000.-,
Zweiter Preis: 500.- €).
Vor
aussichtlicher Vernissagenoraussichtlicher
Termin 19.06.2016
Aufbau in der Woche zuvor.
Ausstellungsdauer: Bis Mitte/
Ende September
Unterlagen sind ausschließlich mit
der Post zu schicken:
The Rhine Art
c/o Anne Beikircher
Beikircher,, Katharinenaße 51, 53177
hof
hof,, Venner Str
Straße
Bonn, 0049-177-7634600
Und: außerhalb dieser Skulpturenausstellung bietet der Katharinenhof Innenräume Ausstellungen an (Für MalerInnen und andere „Indoorkünstler, einzeln oder
in Gruppen“!). Gegen eine Unkostenbeteiligung können diese
Räume gemietet werden.
Auskünfte unter A. und K. Beikircher 0177 7634600 (CSG)
Feuerwehrball 2016 der
Löscheinheit Lannesdorf
10. Jazzvesper Bonn
mit dem Duo Waves
Am Samstag den 19. März 2016
feiert die Löscheinheit Lannesdorf
wiederholt ihren traditionellen
Feuerwehrball.
Hierbei werden wie auch in den
vergangenen Jahren Vertreter der
Feuerwehr Bonn anwesend sein.
Friesdorf
riesdorf.. Daniel Stickhan (Orgel/ Lüneburg) und Uwe Steinmetz (Saxophon/Leipzig) sind im kirchlichen
Raum gegenwärtig die prominentesten Pioniere im Bereich Kirche & Jazz.
Über die Ehrung unserer Kameraden durch die Führung der Feuerwehr Bonn, bishin zum eigenem
Showact der Kameraden, bietet
unsere Band „popcorn“ Hits von
damals sowie Chartstürmer von
heute.
Fahrt ins
Hänneschen-Theater
Die Offene Tür Duerenstrasse,
Dürenstraße 2, 53173 Bonn biete
Mittwoch, 13. April, eine Fahrt
zum Hänneschen-Theater an.
Freuen Sie sich auf das neue Erwachsenenstück mit dem Titel
„Aapethiater“. Zur Story: Schäl
leitet ein chronisch klammes Theater und steckt in akuten Geldnöten. Um sein Theater zu retten,
lässt er sich auf einen zwielichtigen Deal ein: Im Keller des Theaters lagert er Cannabis! Natür-
lich geht das nicht gut. Die HanfPlantage hinger d’r Britz fängt
Feuer und nebelt die Zuschauer in
„süßlichen Duft“ ein. Kiffer-Alarm
in Knollendorf!
Mit ihrem mystisch-einfühlsamen
Spiel verzaubert das Duo Waves
jede Kirche in einen einzigartigen Wort-Klang-Raum.
Mit ihnen feiert die 10. Jazzvesper Bonn ein kleines Jubiläum.
Prof. Dr. Gotthard Fermor am Flügel und Jürgen Hiekel am Saxophon, werden in bewährter Weise
die Liturgie und den Gemeindegesang anleiten.
Pfr. Siegfried Eckert predigt zum
Thema „Trost und Trostlosigkeit“.
Die stetig wachsende Jazzgemeinde trifft sich dazu am Sonntag,
den 6. März,
um 18.00 Uhr,
in der Pauluskirche, I
n der Maar 7,
in Bonn-Friesdorf.
Anschließend sind alle zum Beisammensein ins Kulturcafé Selig
eingeladen.
Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung beginnt um
19.30 Uhr, Abfahrt von Bad Godesberg gegen 17.30 Uhr, Rückfahrt ca. 22.00 Uhr
Die Kosten für Busfahrt und Eintritt bekaufen sind auf 33,50 Euro.
Anmeldung ab sofort unter
Tel. 35 72 20
Benefiz-Aktion
Gemeinsam gegen Darmkrebs Vorsorge rettet Leben am 13. März
im Maritim Hotel Bonn mit der
Kölner Band „Höhner“
Aktionstag und gemeinsame Initiative der Region unter organisatorischer Leitung des Integrativen Darmzentrums Bonn/RheinSieg (IDZB) am Sonntag, 13. März
2016, 10.00 bis 15.00 Uhr
Maritim Hotel Bonn
Godesberger Allee
(Zugang über Kurt-Georg-Kiesinger Allee 1)
53175 Bonn
Eintritt frei, eine Anmeldung ist
aber unter www.idzb.de bis zum
04.03.2016 erforderlich.
10.00 bis 12.00 Uhr
Infostände im Foyer
12.00 bis 14.45 Uhr Unterhaltungsprogramm im großen Saal
mit Oliver Welke, Konrad Beikircher, einer Talkrunde zum Thema:
„Gesunde Lebensweise, Ernährung, Darmkrebsvorsorge, Früherkennung und Behandlung von
Darmkrebs“ und einem Benefizauftritt der Höhner.
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
29
Samstag,
12. März 2016
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Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de
Antik- & Trödelmarkt
in der Bad Godesberger Innenstadt
Am Sonntag, den 13. März fällt
der Startschuss für die Antik- &
Trödelmarkt Saison in der Bad
Godesberger Innenstadt. In der
Zeit von 11 bis 18 Uhr lädt dieser
die Besucher zum Stöbern an den
zahlreichen Ständen und zum
Bummeln ein.
Bei Bedarf könnte man mit den
hier angebotenen Waren einen
kompletten Hausstand einrichten.
Denn von Kommoden, Lampen,
Körben und Dekoartikeln bis zu
Geschirrsets und Puppen findet
das Sammlerherz hier alles, was
es begehrt. Da lohnt es sich auch
mal, für die begehrtesten Raritäten zeitig aufzustehen.
Kurzentschlossene, die gerne auf
dem Markt verkaufen wollen, können sich um 8.30 Uhr vor den Kammerspielen auf dem Theaterplatz
zur Restplatzvergabe einfinden.
Anmeldungen für den nächsten
Antikmarkt am 17. April, werden
montags nach dem vorrangegangenen Markt angenommen.
Konzert in der Passionszeit
LUX AETERNA
Der Kammerchor Paeda Vocale sowie das Bad Godesberger Kantatenorchester laden am 5. und 6.
März 2016 zu einem Konzert zur
Passionszeit ein. Auf dem Programm
steht a cappella-Chormusik mit doppelchörigen Motetten von J. S. Bach
und F. Mendelssohn Bartholdy sowie
eine zeitgenössische Bach-Bearbei-
tung von Knut Nystedt. Im zweiten
Teil des Konzerts präsentieren die
Ensembles unter der Leitung von
Wolfram Kuster das gefeierte Werk
des 1943 geborenen Komponisten
Morten Lauridsen „Lux Aeterna“.
Unter den Mitwirkenden sind vier
Mitglieder der „Kölner Vokalsolisten“ zu hören: Elisabeth Menke (So-
pran), Alexandra Thomas (Alt), Fabian Hemmelmann (Bariton) und Leonhard Reso (Tenor).
Samstag, 5.März 2016 um 18.00 Uhr
Erlöserkirche, Rüngsdorfer Straße
(Eintritt 15,-/10,-€)
Sonntag, 6. März 2016 um 17.00 Uh
Uhrr
St. Marien, Burgstraße
(Bitte um eine angemessene Kollekte)
Deutscher Musikwettbewerb 2016 startet im März
ib Bonn - Der professionelle deutsche Klassiknachwuchs misst sich
vom 7. März bis 19. März beim
Deutschen Musikwettbewerb in
der Beethovenstadt Bonn. Mehr
als 230 teilnehmende Solistinnen
und Solisten sowie Kammermusik
ensembles spielen in vier Wer
sikensembles
er-tungsdurchgängen um den begehrten Preis des Deutschen Musikwettbewerbs (DMW).
238 Anmeldungen lagen bis Mitte
November zum Deutschen Musikwettbewerb 2016 vor: 161 Solistinnen und Solisten sowie 34 Kammermusikensembles - bestehend
aus 92 Musikerinnen und Musikern - haben sich angemeldet, hinzu kommen 43 Teilnehmer für den
Kompositionswettbewerb.
Die
Preisträger erhalten einen Geldpreis. Die Höhe des Preises - in
der Regel 5000 Euro für Solisten wird vom Beirat festgesetzt.
Der Kompositionswettbewerb ist
mit insgesamt 5000 Euro dotiert,
es handelt sich um den Preis des
Deutschlandfunks mit 2500 Euro
und dem Preis des Deutschen
Musikwettbewerbs mit 2500 Euro.
Das Finale der durch die Fachjury
vorausgewählten Kompositionen
erfolgt am 17. März 2016 um 10
Uhr im Kammermusiksaal des
Beethoven-Hauses Bonn vor der
Gesamtjury des DMW 2016.
Das Preisträgerkonzert zur Kammermusik findet am Freitag, 18.
März, um 19 Uhr in der Beethovenhalle statt. Das zweite Preisträgerkonzert der Solisten mit
Orchester wird am Samstag, 19.
März, um 19 Uhr in der Beethovenhalle beginnen. Die Preisträger werden vom Beethoven-Orchester Bonn unter der Leitung
von Christoph Altstaedt begleitet.
Der Eintritt zu den Konzerten beträgt jeweils 12 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühren, bei Ermäßigung
wird die Hälfte gezahlt. Außerdem
gibt es ein Kombiticket für beide
Konzerte für 15 Euro bzw. 9 Euro
bei Ermäßigung an allen Vorverkaufsstellen. Weitere Infos gibt es
unter www.musikrat.de/dmw.
Der Deutsche Musikwettbewerb
ist ein in dieser Form einzigartiges Förderprojekt für junge Musikerinnen und Musiker an der
Schwelle von Ausbildung zu Beruf.
Als das Projekt 1975 zum ersten
Mal durchgeführt wurde, ist das
Ziel klar definiert gewesen: Mit
Blick auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit soll der musi-
kalische Nachwuchs der Bundesrepublik Deutschland in seiner
künstlerischen Entwicklung gefördert werden. Die Wettbewerbskategorien sind Gesang, Violoncello, Trompete, Tuba, Orgel, Gitarre, Duo Flöte-Klavier, Duo
Oboe-Klavier, Duo Klarinette-Klavier, Bläserquintett, Ensembles für
Neue Musik, Komposition.
Weitere Informationen gibt es bei
Marcus Willems, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutscher Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft mbH, Projektbüro Deutscher Musikwettbewerb, unter
0228 - 20 91 15 2,
E-Mail [email protected]
Gospelfeeling pur
Gospelkonzert mit SPIRIT OF GOSPEL
Am Sonntag, 6. März um 17.00
Uhr findet in der Kirche St. Severin, Mainzer Straße, Bonn Mehlem ein Konzert mit dem Gospelchor SPIRIT OF GOSPEL des Kath.
Seelsorgebereiches Bad Godesberg statt.
In gewohnt mitreißender und le-
bendiger Art präsentiert der Gospelchor unter Leitung von Michael Langenbach-Glintenkamp eine
stimmungsvolle Mischung aus
traditionellen und modernen Gospelsongs. Lassen Sie sich anstecken vom Gospelfeeling!
Der Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten.
Werkstoffwelten
Ein praxisnahes Panorama
Von Professor Dr. Michael Heinzelmann, Professor für Konstruktion, Technische Mechanik und
Festigkeitslehre an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg am 15. März
im Deutschen Museum Bonn. Ein-
Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
tritt frei!
Deutsches Museum Bonn im Wissenschaftszentrum
Ahrstraße 45, Bonn
Tel: 0228 / 302 -255
http://www.deutsches-museumbonn.de
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Wir Wachtberger – 29. Jahrgang – Nr. 9 – 05. März 2016 – Woche 9 – www.wir-wachtberger-online.de