«Wann kehrt endlich Ruhe ein?»

R heintaler Bote
Mittwoch, 13. Mai 2015
Nr. 20 • 14. Jahrgang • Auflage 34´082
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«Es mänschälet»
heute mit Claudia
Graf, Geschäftsführerin der
Rheintaler Sonnenbräu AG
Seite
3
Am Wochenende
gab es packende
Motocrossrennen
bei der Reithalle
in Oberriet zu sehen
Seite
6
Der Thaler Crosslauf durfte sich
auch dieses Jahr
über zahlreiche
Teilnehmer und
Zuschauer freuen
Seite
8
Eveline
und Chläus
Egli kümmern sich
um Tageskinder
Seite
28
«Wann kehrt endlich Ruhe ein?»
Aktuelles
BERNECK Erwin Fontanesi wehrt sich gegen die geplante Strassenraumgestaltung vor seinem Grundstück
Im Bernecker Zentrum soll die
Obereggstrasse neu gestaltet
werden. Erwin Fontanesi hatte
dagegen Einspruch erhoben.
Damit begann ein über vierjähriger Streit.
Balgacher Erwin Fontanesi hat vor
25 Jahren ein Grundstück an der
Obereggstrasse in Berneck gekauft. «Ich habe das ehemalige
Zollhäuschen eigenhändig renoviert und geplant später selbst darin zu wohnen», so der Eigentümer, der das Haus derzeit vermietet hat. Die geplante Strassenraumgestaltung im Zentrum Berneck sieht nun aber vor, dass vor seinem Haus eine Strassenverengung
entstehen soll. Dagegen erhob Fontanesi Einspruch. «Durch die Verengung verschlechtert sich für die
Autofahrer die Sicht massiv und der
Strassenabschnitt wird zur Gefahrenquelle. Damit bin ich nicht
einverstanden», erklärt er.
Werner Ritter.
Gütliche Einigung im
Hallenbadprojekt
Bild: mm
Fortsetzung auf Seite 3
Einsatzübung mit
Rettungshunden
RHEINTAL Die RDTS (Rescue
Dog Teams of Switzerland) führt
zwischen dem 15. und 17. Mai
2015 die zweite «Real» Einsatzübung im Rheintal durch. Es
werden Szenarien nachgestellt
bei denen Faktoren wie psychische oder physische Belastungen eine Rolle spielen. Die
Übung findet bei jeder Witterung statt. Es werden noch Freiwillige für die Übung gesucht.
Weitere Informationen gibt es
unter der Vereins-Homepage
www.rdts.ch.
pd
Erwin Fontanesi vor seinem Haus (dem ehemaligen Zollhäuschen) in Berneck.
Zellweger noch immer in U-Haft
BERNECK Gemeindepräsident Andreas Zellweger tritt von seinem Amt zurück
Andreas Zellweger sitzt seit
bald zwei Wochen in U-Haft.
Wenige Tage vor seiner Verhaftung hatte er seinen Rücktritt eingereicht.
Seit Freitagmorgen, 1. Mai befindet sich Bernecker Gemeindepräsident Andreas Zellweger in Untersuchungshaft. Weshalb ist weiterhin unklar. Letzte Woche teilte
die Staatsanwaltschaft St.Gallen
lediglich mit, dass es keine Vorwürfe im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit sind.
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Zellweger.
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Kurz darauf informierte der Gemeinderat, dass Zellweger per 31.
März 2016 vom Amt als Gemeindepräsident von Berneck zurücktritt. Aufgrund der aktuellen Ereignisse wartete der Gemeinderat
mit der Kommunikation des Rücktritts zu, bis Rücksprache mit Zellweger gehalten werden konnte.
Über die Gründe für die Inhaftierung hat er den Gemeinderat bis
jetzt nicht informiert. Zellweger
behält sich einen Rücktritt mit unmittelbarer Wirkung nach Verlauf
des Verfahrens vor.
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ALTSTÄTTEN Um die Blockade
beim Hallenbadprojekt zu beenden und die Planungsarbeiten weiterführen zu können, einigten sich die Stadt Altstätten
und Hinterforster Kantonsrat
und Rechtsanwalt Werner Ritter als Beschwerdeführer gütlich über das weitere Vorgehen.
Beide Parteien halten an ihren
Standpunkten fest, möchten
aber im Interesse der Sache von
einer rechtlichen Klärung absehen. Die Parteien haben vereinbart, dass in der Begleitgruppe auch dem Projekt kritisch gegenüber stehende Personen in angemessener Zahl
Einsitz nehmen werden. Die Begleitgruppe mit beratender
Funktion wird nach Durchführung des Wettbewerbsverfahrens aktiv mit einbezogen.
Der Stadtrat Altstätten wird nach
dem vereinbarten Rückzug der
Beschwerde die Vorbereitungsarbeiten für die Durchführung
des Wettbewerbs umgehend
wieder aufnehmen.
pd
Bilder: Archiv
Nun kann es beim Hallenbadprojekt
weitergehen.
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neuen Anbau unmittelbar beim
Campingplatz. Zudem werden die
Besucher in der kleinen Beiz rund um
die Uhr zum Verweilen und Durststillen nach der letzten Anstrengung im See herzlich empfangen. Die
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Obwohl das Wetter derzeit etwas durchzogen ist, werden im Sommer wieder tausende Gäste den Sonnensee in Kriessern besuchen.
Aktuell
Rheintaler Bote, 13. Mai 2015
Fortsetzung von Seite 1
Sein Einspruch ist nun über vier
Jahre her und seither habe er nur
Scherereien gehabt, wie er erzählt. «Wenn ich gewusst hätte, was
auf mich zukommt, hätte ich besser einfach geschwiegen und mich
gefügt», schüttelt er den Kopf.
Sämtliche seiner Einsprachen und
Begehren wurden seither abgewiesen. «Niemand nahm sich Zeit
für ein persönliches Gespräch, um
auf meine Bedenken einzugehen»,
ärgert Fontanesi sich. «Auch meine Forderung von Lärmschutzfenster wurde abgewiesen und ich
erfahre nicht, wer für allfällige
Schäden an meinem Haus haftet»,
ergänzt er. Obwohl inzwischen das
Planverfahren abgeschlossen ist,
hält er weiterhin an seinen Einsprachen fest. «Ich lasse mich nicht
einfach abwimmeln und kämpfe
weiter», betont er.
Betreibung durch
Gerichtskosten
Aktuell konzentriert sich sein Ärgernis jedoch auf eine Pfändungsankündigung, welche er vor einigen Wochen erhalten hat. Durch
seine Einsprachen sind Gerichtskosten von 500 Franken entstanden, welche noch immer offen sind.
«Ich habe dem Verwaltungsgericht
mitgeteilt, dass ich nicht bereit bin,
den Betrag zu bezahlen», erklärt
Bild: mm
Diese Strasse soll zur Verkehrsberuhigung verengt werden.
Fontanesi. Er habe die letzten Jahren unverhältnismässig viele Umtriebe gehabt und dadurch seien bei
ihm Kosten von 5000 Franken entstanden. «Ich sehe nicht ein warum ich dann auch noch die Gerichtskosten tragen soll», erklärt er.
Der geschuldete Betrag ist durch
seinen Rechtsvorschlag inzwischen zu einem Betrag von 757
Franken angestiegen, welche der
Eigentümer des Grundstücks in
Berneck dem Verwaltungsgericht
des Kantons St. Gallen schuldet –
die Pfändung ist angekündigt. «Das
ist eine bodenlose Frechheit nach
all den durchgestandenen Unannehmlichkeiten, die ich hatte, weil
ich mich um die Strassensicherheit sorge. Wann kehrt in Berneck
endlich wieder Ruhe ein?», so Fontanesi.
Martina Macias
Statement vom
Tiefbauamt
Die Strassenraumgestaltung im
Zentrum wurde in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat
aufgrund der Bedürfnisse in der
Gemeinde entwickelt. Die leicht
versetzten Strassenstücke sollen die lange gerade Strecke im
Zentrum optisch durchbrechen
und somit zur Reduktion der
Geschwindigkeit beitragen. Erfahrungsgemäss erzielen Geschwindigkeitstafeln keine vergleichbare Aufmerksamkeit bei
den Verkehrsteilnehmern. Die
Neugestaltung dient somit eindeutig der Verkehrssicherheit
und dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer.
Für das Projekt wurden alle
Rechtswege eingehalten und
dieses kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr umgestossen
werden. Die Einsprache von
Herrn Fontanesi wurde von ihm
nicht zum Verwaltungsgericht
weitergezogen und ist somit abgeschlossen.
Urs Dahinden, Leiter Abteilung
Strassen und Kunstbauten des
Kantons St. Gallen
Seite 3
Es mänschälet...
Mit Claudia Graf • Geschäftsführerin Sonnenbräu
AG • wohnt in Rebstein •
geboren am 31. Mai 1985 •
Lehre als Bankkauffrau gemacht
Welche zwei Schulkameradinnen kommen Ihnen spontan in
den Sinn?
Sandra und Rebecca, die beiden sind seit der Primarschule
zwei meiner besten Freundinnen.
Was bedeutet Luxus für Sie?
Unter strahlendem Sonnenschein mit Freunden ein kühles Bier zu geniessen.
Ihr Haus brennt – welche drei
Dinge retten Sie zuerst?
Als erstes würde ich natürlich
meine Familie und Haustiere
retten. Weiteres wären mir auch
meine Fotoalben von grossem
Wert.
Welche Nachbarn bitten Sie
um Hilfe, wenn Sie in der Not
sind?
Die Familie Bies. Ich schätze es
sehr, Tür an Tür mit lieben
Nachbarn zu wohnen.
Erinnern Sie sich noch an Ihre
erste Jugendliebe? Wie hiess
sie?
Ja, ich erinnere mich gut an
meinen ersten Schulschatz. Ich
war damals erst sieben Jahre alt.
Er hiess Raphael.
Erinnern Sie sich an Ihr erstes
Auto? Welche Marke?
Mein erstes Auto war ein Audi
A2. Ich fahre es immer noch. Das
Auto ist bereits 14 Jahre alt und
hat über 230 Kilometer. Ich liebe mein Auto!
Wo in der Region verbringen
Sie Ihre Freizeit?
Ich mag es, mit dem Hund mei-
ner Eltern am Rheindamm spazieren zu gehen.
Was ist der grösste Vorteil daran, eine Frau zu sein?
Ganz einfach – wir sehen besser aus.
Sie zappen durch das Fernsehprogramm. Bei welcher
Sendung schalten Sie sofort
ab?
Bei allen Reality Shows. Die sind
nicht zum aushalten.
Wem vertrauen Sie Ihre Frisur
an?
Wenn es um meine Frisur geht,
vertraue ich voll und ganz Linda Frei. Sie ist die Geschäftsführerin vom Haarstudio L&H in
Au. Ich kann Sie nur wärmstens empfehlen.
Womit haben Sie Ihr erstes
Sackgeld verdient?
Wir haben mit Leiterwagen in
der Nachbarschaft Konserven
eingesammelt und dafür das
erste Sackgeld einkassiert. Für
das Entsorgen
im Werkhof gab es pro Dose einen Rappen.
Spielen Sie ein Instrument?
Ja, ich spiele Trompete. Früher
spielte ich regelmässig, heute
nur noch ein Mal im Jahr an
Weihnachten.
Süsses oder Salziges?
Beides – zuerst salzig, dann süss.
ÖV oder Auto?
Da ich zum Glück ein sparsames Auto besitze, bevorzuge ich
das Auto.
Meer oder Berge?
Berge! Ich liebe die raue Natur.
Wein oder Bier?
Natürlich Bier!
Morgen- oder Abendmensch?
Auf jeden Fall Abendmensch.
Morgens brauche ich etwas, um
in die Gänge zu kommen.
Hund oder Katze?
Ich bin in fast alle Tiere vernarrt.
lb
Freuen Sie sich auf die Badisaison?
Francisca Befabego
Diepoldsau
Ivanka Nagel
St. Margrethen
Rosmarie Lutz
getroffen in St. Margrethen
Kathrin Lehmann
Eichberg
Laura Kummer
Diepoldsau
Ja, ich bin sehr gern in der Badi.
Oft verbringe ich im Sommer Zeit
im Diepoldsauer Matz – je nach
Laune in der Badi oder am Alten
Rhein. Wichtig an einer Badeanlage finde ich, dass man etwas zu
trinken oder ein feines Glace kaufen kann. Saubere WC's sind natürlich auch wichtig.
Ich freue mich auf die Badisaison,
denn ich gehe gern schwimmen,
wenn das Wetter passt. Oft gehe ich
im Sommer ins Freibad Bruggerhorn oder mit meinen Enkelkindern auch in jene in Altstätten.
Wichtig ist mir an einer Badi, dass
sie hygienisch ist und es eine
Rutschbahn für die Kinder hat.
Ehrlich gesagt nicht. Ich bin kein
Badigänger, obwohl ich an sich gerne schwimmen würde. Aber im See
finde ich die Pflanzen sehr störend und Schwimmbecken finde
ich eklig. Deshalb gehe lieber im
Sommer mit meinem Hund spazieren und kann mich so an der frischen Luft bewegen.
Ich bin eigentlich keine Badigän- Grundsätzlich freue ich mich auf
gerin. Mit zwei kleinen Kindern ist die Badisaison. Ob ich gehe kommt
ein Besuch in der Badi eher stres- aber jeweils auf das Wetter an oder
sig. Dennoch gehe ich ab und zu ob ich gerade Lust dazu habe. Die
meinen Kindern zuliebe. Dabei be- Badi ist aber ein toller Ort, um im
vorzuge ich Naturgewässer. Mein Sommer mit Freunden eine schöSchwiegervater hat allerdings ein ne Zeit zu verbringen. Mir ist die
Boot und so geniesse ich lieber dort Hygiene in Badis sehr wichtig. Das
meinen Sommer.
Wasser muss sauber sein.
Für Sie war unterwegs: Martina Macias, Lorena Baumgartner
Gesehen & gehört
Seite 4
Rheintaler Bote, 13. Mai 2015
Todesfall wirft Fragen auf
MELDUNGEN
Schmuck und Bargeld
gestohlen
BERNECK
Am
vergangenen
Samstagabend ist es an der Schüllenstrasse in Berneck zu einem
Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus gekommen. Eine unbekannte Täterschaft konnte über
eine vorgefundene Leiter zu einem Fenster hochsteigen. Dieses
wurde dann aufgebrochen. Die
Täterschaft durchsuchte anschliessend das ganze Haus und
stahl Schmuck und Bargeld im
Betrage von mehreren hundert
Franken. Der Sachschaden liegt
bei über 500 Franken.
Selbstunfall Aquaplaning
OBERRIET Am vergangenen Freitag ist es auf der Autobahn A13,
Höhe Oberriet, zu einem Selbstunfall eines Autolenkers gekommen. Ein 41-Jähriger fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn A13
von Buchs in Richtung St. Margrethen. Infolge überhöhter Geschwindigkeit und Aquaplaning
kam sein Fahrzeug auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern. Es drehte sich mehrmals um
die eigenen Achse und kollidierte mehrmals mit der Mittelleitplanke. Anschliessend kam das
Fahrzeug massiv beschädigt auf
der Überholspur zum Stillstand.
Der Fahrzeuglenker wurde nicht
verletzt. Der Sachschaden am
Fahrzeug und der Strasseneinrichtung ist allerdings beträchtlich. Es kam zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr.
pd
Bild: kapo.sg.
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KURZ
ALTSTÄTTEN Geschäftsleitung vom Pflegeheim Haus Sonnengarten gibt Auskunft
Eine Patientin soll im Pflegeheim Haus Sonnengarten wegen zu hoher MedikamentenDosierung verstorben sein. Die
Geschäftsleitung spricht nun
zum ersten Mal über den Fall.
Der Fall geht auf das Jahr 2012 zurück. Im August jenes Jahres stürzte eine gut 90-jährige Dame und
wurde mit einem komplizierten
Oberarmbruch ins Spital Altstätten eingewiesen. Mitte September
2012 wurde sie ins Pflegeheim Haus
Sonnengarten verlegt. Aufgrund
einer fehlerhaften ärztlichen Verschreibung wurde ihr dort während rund einer Woche eine zu hohe Dosis des Medikaments «Methotrexat» verabreicht. Als der
Fehler entdeckt wurde, wurde die
Frau sofort ins Spital zurückverlegt, wo mit der Entgiftung begonnen wurde. Der Zustand der Patientin verbesserte sich in der Folge
zunächst. Rund zehn Tage nach
dem erneuten Spitaleintritt verschlechterte sich ihr Zustand aber
wieder abrupt und sie verstarb. Man
ging im Spital davon aus, dass sie
damals an mehreren Erkrankungen litt.
Das Haus Sonnengarten wurde
kürzlich wegen dieses Vorfalls in
der Presse heftig angegriffen. Die
Geschäftsleitung teilt dazu mit,
dass die Vorwürfe haltlos seien. Bis
heute sei kein Mitverschulden des
Hauses Sonnengarten bezüglich
der ärztlich verordneten falschen
Medikation festgestellt worden und
zwar weder rechtlich noch administrativ. Nach heutigem Wissensstand sei die Bewohnerin auch
nicht an den Folgen der falschen
Medikation verstorben. Man habe
natürlich auch keine Unterlagen
gefälscht. Auch habe man die Kommunikation mit den Angehörigen
nicht verweigert.
Fehlerhafte Berichterstattung
Das Pflegeheim Haus Sonnengarten teilt zudem mit, dass die Be-
ALTSTÄTTEN Remo Maurer,
Schulpräsident von Altstätten,
hat an der Bürgerversammlung
seinen Lohn
offengelegt.
Gemäss der
kantonalen
Besoldungsverordnung
beträgt sein
Jahresgehalt
(inklusive 13.
Monatslohn)
174 012.80 Franken. Zudem erhält er jährliche Vertrauensspesen von 5000 Franken. pd
Bild: lb
richte, welche zurzeit in der Presse zirkulieren, grob fehlerhaft seien. «Leider kann sich das Haus
Sonnengarten gegen diese verdrehten Anschuldigungen in der
Presse nicht wirksam wehren. Die
zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel sind zu langsam und
in ihrer Wirkung zu ineffizient, als
dass es sich hier rechtfertigen würde, mit Gegendarstellungen und
Persönlichkeitsschutzrechten zu
operieren. Zudem ist der Zweckverband, der das Haus Sonnengarten betreibt, an Geheimnispflichten und Datenschutzbestimmungen gebunden und auch
verpflichtet, die Persönlichkeitsrechte verschiedener interner und
externer Personen zu wahren», so
die Geschäftsleitung des Hauses
Sonnengarten.
Der Geschäftsleitung des Hauses
Sonnengarten zufolge soll das Spital Altstätten den Angehörigen einen grossen Geldbetrag gezahlt haben. Damit aber nicht genug, denn
laut der Geschäftsleitung soll sich
die Anwältin der Angehörigen gegenüber dem Haus Sonnengarten
geweigert haben, sich mit entscheidenden rechtlichen Fragen zu
befassen und Unterlagen zu liefern, die zur Klärung der Verhält-
nisse unabdingbar gewesen wären.
Man habe den Angehörigen auch
angeboten, den Fall durch ein Gutachten klären zu lassen, worauf jene aber nicht eingegangen seien.
Lorena Baumgartner
«Wir bedauern den Tod der Patientin, der auf eine Verkettung
unglücklicher Ereignisse zurückzuführen ist, die im Spital
Altstätten ihren Anfang genommen haben, ausserordentlich. Das Spital Altstätten hat inzwischen seine internen Abläufe überprüft und Schulungsmassnahmen durchgeführt, um
die Eintretenswahrscheinlichkeit solcher bedauerlicher Vorfälle in Zukunft zu reduzieren.
Der Fall wurde mit den Angehörigen detailliert besprochen
und konnte auch haftpflichtrechtlich abgeschlossen werden. Weitere Auskünfte zum
konkreten Fall können wir aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht nicht geben», Dr. Andrea Bachmann, Leitung Kommunikation & Marketing.
HINTERFORST Die beliebteste Party im Hinterforst steht kurz bevor
Am 15. und 16. Mai, dem Auffahrtswochenende, feiert der
Verein Moon and Beat sein
fünfjähriges Bestehen.
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für natürlich frische Energie
Der erfrischende Durstlöscher aus 60 %
Schweizer Apfelsaft und 40 % PassuggerMineralwasser.
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A p f e l s ä f t e
Neue Vorstandsmitglieder
ALTSTÄTTEN An der Hauptversammlung des Vereins Spitex RhyCare konnten zwei neue
Vorstandsmitglieder
gewählt
werden. Auf dem Bild: Die Ge-
Spital Altstätten
Moon and Beat feiert Jubiläum
Zu diesem speziellen Anlass werden für die zweite Trachtennacht
am Freitag mit den Original Fidelen Mölltalern, die im Eichberg
schon Jahre bekannten Volksmusikstars, schlechthin ins Hinterforster Riet geholt. Am Freitag werden sie bei uns für jene sagenhafte
Stimmung sorgen, für die sie weitumher berühmt sind. Um 19 Uhr
wird dem in Trachten gehüllten
Publikum die Pforten geöffnet. Am
Samstag, 16. Mai wird dem Publikum wiederum so einiges geboten:
der Schweizer Star-DJ Mr. Da-Nos
wird den Newcomern und dem
Moon and Beat-Volk zeigen, was er
an den Turntables drauf hat. Er hat
schon einiges vorzuweisen: Seine
Alben haben es bereits bis auf Platz
zwei der Schweizer Charts geschafft. Weiter lieferte er für die
Deutsche Film-Produktion «Drei
Schulpräsident gibt
Lohn bekannt
Bild: z.V.g.
schäftsleitung Andrea Abad,
Sonja Kölbener und Patrizia
Hasler; neu im Vorstand Priska
Gräzer und rechst von Präsident Michael Schöbi Silvia
Baumgartner; die zurückgetretenen Agnes Moning, Seraina
Gschwend und Annelise Hoch.
Mulchgerät für Christbaumanlage
BERNECK Die Ortsgemeinde
Berneck hat diesen Frühling ihre Christbaumanlage im Unterrüden erweitert.
Zum
Mähen
der
Wiese wurde
nun
ein
Mulchgerät
angeschafft.
Auf dem Bild
Bild: z.V.g.
übergibt
(v.r.n.l.) Alex Seitz, Landmaschinen
und
mechanische
Werkstätte, die neue Maschine
an Ortsverwaltungsrat und
Feldmeister Thomas Lang (begleitet vom Grosskind Luca) und
Christbaumwart Ivan Jann.
Podiumsdiskussion
Bild: z.V.g.
(v.l.n.r.) Patrick Dietsche, Ramon Segmüller, Adrian Dietrich, Ivan Städler, Michael
Dietrich und Cédric Segmüller.
Türken und ein Baby» den Filmsoundtrack und seine aktuellen
Singles «Tell Me Why 2K15» und
«Holding On» sind über die Landesgrenzen hinaus erfolgreich. Ein
weiteres Highlight wird die LEDRoboter Show des DJ-Duos «x-pro-
ject», welche nicht nur mit ihren
leuchtenden Anzügen auffallen und
begeistern werden. Türöffnung ist
um 20 Uhr. Auch die beliebten Gratis-Shuttles zum Eventgelände und
wieder nach Hause stehen dieses
Jahr wieder zur Verfügung.
pd
ALTSTÄTTEN Im Altstätter Hotel Sonne treffen der bisherige
Ständerat, Paul Rechteiner, SP
und der Ständeratskandidat
Thomas Ammann, CVP in einer
Podiumsdiskussion zur Erbschaftssteuerinitiative
aufeinander. Darüber wird am 14. Juni abgestimmt. Es geht um eine
neue nationale
Erbschaftssteuer
für
Nachlässe über
zwei
Millionen.
Vorher
gibt es noch ein
Referat zu «AlBild: z.V.g.
tersvorsorge
und Zukunft Paul Rechsteiner.
der Renten».
Der Anlass findet am Donnerstag, 21. Mai, um 19.30 Uhr statt.
Der Eintritt ist frei.
pd
Publireportage
Rheintaler Bote, 13. Mai 2015
Seite 5
Publireportage
«Die Umstellung
ist einfach.»
Rudolf Pernstich
«Besser kann es gar nicht sein»
Unser alter Röhren-Fernseher flimmerte immer stärker, und so haben wir
uns einen neuen HD-Fernseher gekauft.
Der Kabelnetz-Verantwortliche hat ihn
installiert. Er kennt sich aus, ist freundlich und sehr zuvorkommend. Besser
kann es gar nicht sein. Beim neuen Fernseher ist die Auflösung einfach besser
und die Farben sind viel intensiver als
vorher. Unser Telefonanschluss und der
Computer laufen ebenfalls über RiiSeez-Net. Das lohnt sich auch finanziell.
Christa Köppel,
Sprecherin des Beirats Rii-Seez-Net
Frau Köppel, warum stellt Rii-Seez-Net
auf digitale Sender um?
Die technischen Möglichkeiten von analogem TV sind ausgereizt. Moderne
Dienste wie elektronische Programmführer, zeitversetztes Fernsehen, Filme
auf Abruf und HDTV sind damit nicht
möglich. Das heutige Fernsehen ist digital. Diese Technologie bietet eine wesentlich höhere Bild- und Tonqualität.
Das Schweizer Fernsehen sendet seit
2008 ausschliesslich digital. Und ab Februar 2016 strahlt es seine Programme
ausschliesslich in HD-Qualität aus.
Können die digitalen und HD-Signale
auf herkömmlichen Fernsehgeräten
weiterhin empfangen werden?
Ja, mit Hilfe eines Umwandlungsgerätes
– einer sogenannten Set-Top-Box. Damit
werden die modernen digitalen Signale
wieder in analoge Signale zurückverwandelt, die man auch auf alten Geräten
empfangen kann. Allerdings kommt
man so nicht in den Genuss der hohen
Bild- und Tonqualität und man braucht
zwei Fernbedienungen – eine für das
TV-Gerät und eine für die Set-Top-Box.
Es ist wie bei der Einführung des Farbfernsehens. Mit einem alten SchwarzWeiss-Gerät konnte man die Farbfilme
zwar sehen, aber nur in Schwarz-Weiss.
Was kostet mich die Umstellung?
Die meisten Abonnentinnen und Abonnenten von Rii-Seez-Net schauen bereits
digital. Für sie ändert sich gar nichts.
Zum gleichen Preis mit dem gleichen
Abo können sie via Kabeldose sämtliche
digitalen und HD TV-Sender empfangen,
wenn sie einen neueren Fernseher
haben. Wenn sie aber kein HD-taugliches Gerät besitzen, ist jetzt sicher der
richtige Zeitpunkt, ein neues Gerät anzuschaffen. Rii-Seez-Net und die Mitarbeiter Ihres lokalen Kabelnetzbetreibers
beraten Sie gerne. Sie werden in den
nächsten Monaten alles unternehmen,
damit Sie sich im Oktober problemlos in
der digitalen Welt zurecht finden.
Priska Bucher hat sich ein neues TV-Gerät gekauft und geniesst schon heute den Komfort des digitalen Fernsehens.
Rii-Seez-Net:
Die Fernsehwelt wird digital
Digitales TV bietet wesentlich mehr Komfort als analoges Fernsehen.
Ab Oktober 2015 stellt auch Rii-Seez-Net ganz auf digitale Sender um.
Wie Umfragen zeigen,
schauen schon heute 80 Prozent der
Haushalte Digital TV. Priska Bucher gehört dazu. Sie zappt sich durch die zahlreichen HD-Programme, die sie empfangen kann, seit sie sich einen neuen Fernseher gekauft hat. Am liebsten schaut sie
sich Musik- und Sportsendungen an, die
«Rundschau» und «Netz Natur». Und
diese Sendungen kommen auf ihrem
neuen Gerät in ausgezeichneter Bildund Tonqualität rüber.
RHEINTAL.
Nur noch eine Fernbedienung
Zwar hat sie schon vorher einen grossen Flachbildschirm besessen, aber dieser funktionierte noch analog. Eine separate Set-Top-Box wandelte die digitalen Signale um. Die Technik ist nicht
mehr zeitgemäss und setzt zwei Fernbedienungen voraus. Da ihre Lieblingssender immer wieder ausfielen, rief Priska
Bucher die Serviceleute an, die sich in
Widnau ums Kabelnetz kümmern. «Sie
waren rasch vor Ort und stellten mir die
Wer oder was ist Rii-Seez-Net?
Rii-Seez-Net ist ein Verbund von 17 regionalen Kabelnetzbetreibern im Einzugsgebiet der Flüsse Rhein und Seez –
von Widnau über Walenstadt bis hinauf
nach Pfäfers. Die Mitglieder von RiiSeez-Net sind in der Mehrheit Gemeindewerke oder Genossenschaften, die
nahe an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden agieren und beim
Service unschlagbar sind.
Mit dieser Steckdose kann man digitales Fernsehen empfangen. Viele
Kabelnetzanbieter haben ihre analogen Sender bereits abgestellt. Am
20. Oktober 2015 stellt auch RiiSeez-Net ganz auf digitales TV um.
Was ist zu tun?
• Wer über 100 TV-Programme
empfängt und bei einigen Sendern
das HD-Logo am oberen Bildschirmrand sieht, nutzt bereits Digital TV und muss nichts unternehmen.
• Wer weniger als 30 TV-Programme
hat und keine Sender mit HD-Logo
empfängt, sieht noch analog fern
und sollte jetzt auf Digital TV umstellen. Einfach Rii-Seez-Net anrufen und sich beraten lassen: 081
755 44 99. Oder Modell und Gerätenummer notieren und im Fachgeschäft nachfragen.
Sender wieder ein.» Bald darauf fielen
weitere Sender weg. «Die Box ist defekt»,
stellten die Kabelnetz-Verantwortlichen
fest und rieten ihr, statt eine neue Box
gleich einen neuen Fernseher zu kaufen.
Gesagt, getan: Priska Bucher kaufte sich
ein neues Gerät. «Die sind heute gar
nicht mehr teuer.» Die Fachleute schlossen den Fernseher an und zeigten ihr,
wie er funktioniert. Seither schaut sie digital. Sie braucht nur noch eine Fernbedienung und kann aus 150 TV-Sendern
auswählen.
Zwischendurch surft Priska Bucher
im Internet. Den Computer hat sie sich
vor einigen Jahren gekauft. Und den Telefonanschluss bei Swisscom hat sie damals auch gleich gekündigt. Die Telefonnummer konnte sie behalten. Seither
läuft bei Priska Bucher alles über RiiSeez-Net. «Sie haben mir ein günstiges
Angebot gemacht.» Und was ihr besonders wichtig ist: «Ich habe nur noch einen Ansprechpartner, der Service ist
tipptopp.»
Provider in Buchs
Provider von Rii-Seez-Net ist das
Elektrizitäts- und Wasserwerk der Stadt
Buchs. Die Signale werden in der eigenen Kopfstation in Buchs aufbereitet
und über leistungsfähige Glasfasernetze
in die Partnergemeinden transportiert.
Rund 38 000 Haushalte oder 100 000 Einwohner/-innen werden so mit modernsten Informations- und Kommunikationsdiensten versorgt. Dazu gehören:
• Radio und TV
• HDTV
Besonders beliebt sind die preislich attraktiven Kombiangebote, bei denen verschiedene Dienste zu einem fixen Preis
kombiniert werden können.
Widnau
Oberriet
Wer jetzt seinen Festnetzanschluss
auf Rii-Seez-Net zu DigiPhone plus
wechselt, spart 50 Franken. Bis zum
31.08.2015 überträgt Rii-Seez-Net die
bestehende Rufnummer gratis. Die
Kündigung beim bisherigen Anbieter
gehört dazu. Rii-Seez-Net-Abonnent/-innen sparen sich die Telefonie
Gebühr ihres jetzigen Anbieters und
telefonieren ganz einfach über ihre
TV-Dose. DigiPhone plus kostet im
Monat nur 25 Franken. Alle Anrufe
ins Schweizer Festnetz sind gratis.
Alle Vorteile auf einen Blick
Rheintal
• Nur ein Ansprechpartner für
Radio/TV, Internet und Telefonie
Lienz
Sennwald
Rhein (Rii)
Grabs
Werdenberg
Walenstadt
Kopfstation
EW Buchs
Buchs
Sevelen
Walensee
Wartau
Flums
Fläsch
Sargans
Flumserberg
Seez
Bündner
Herrschaft
Jenins
• High-Speed Kabelinternet
Mels
Pfäfers
Maienfeld
Sarganserland
Unbeschwert telefonieren
Ich bin seit über zehn Jahren Internetkundin von Rii-Seez-Net. Vor einigen
Jahren habe ich auch meinen Telefonanschluss zu Rii-Seez-Net gewechselt.
Es war ganz einfach. Die Kündigung
beim bisherigen Anbieter und der
Transfer meiner bestehenden Rufnummer wurden von Rii-Seez-Net organisiert. Telefonieren über das Kabelnetz
funktioniert genau gleich wie vorher. Da
in meinem Abo alle Anrufe ins Schweizer Festnetz inbegriffen sind, kann ich
unbeschwert telefonieren, ohne über
die Rechnung nachzudenken. Nun habe
ich für alle Dienste nur noch einen Ansprechpartner. Das schätze ich sehr.
Aktion Telefonanschluss
Altstätten
Bad Ragaz
• Telefonie
Weiterschauen wie gewohnt
Die grosse Mehrzahl der Haushalte
braucht keinen neuen Fernseher, weil
sie schon heute ein TV-Gerät mit eingebautem DVB-C-Empfänger besitzt – das
sind in der Regel Geräte, die nach 2010
gekauft worden sind. Sie können Sender
mit HD-Logo empfangen und aus über
100 Sendern auswählen. Und weil sie
schon heute Digital TV nutzen, müssen
sie trotz Umstellung nichts unternehmen. Sie können einfach weiterschauen
– wie gewohnt.
www.rii-seez-net.ch
Diepoldsau
• myVision – interaktives TV
• Hosting
Der persönliche Service zeichnet RiiSeez-Net aus. Er wird je nach Kabelnetzbetreiber von den Gemeindeelektrikern
oder von den Installationspartnern vor
Ort sichergestellt. Für die bevorstehende
Umstellung auf Digitales TV hat RiiSeez-Net auch Fachhändler mit ins Boot
geholt. Sie halten günstige Angebote
bereit und stehen der Kundschaft mit
ihrem Fachwissen gerne zur Verfügung.
Brigitta Vonbach
• Digital-TV und HDTV im Grundabonnement inbegriffen
• Interaktives TV: zeitversetzt fernsehen, Filme auf Abruf, Aufnahmefunktionen
• Die Gemeindeelektriker oder die
lokalen Installationspartner stellen
den Service sicher
• Schnell, sicher und kostengünstig
ins Internet
• Attraktive Kombiangebote für
Digital TV, Internet und Telefonie
mit unlimitierter gratis Telefonie im
Schweizer Festnetz
T. 081 755 44 99, www.rii-seez-net.ch
Elsi und Willi Köppel
«Man muss das leistungsfähige
Kabelnetz doch einfach nutzen»
Willi Köppel: Auf unserem analogen
Gerät konnten wir immer weniger Sender empfangen. Deshalb haben wir uns
letztes Jahr einen neuen, grossen
HD-Fernseher gekauft. Jetzt ist das Bild
viel grösser und wesentlich schärfer. Inzwischen haben wir uns auch einen
Computer angeschafft. Damit können
wir wichtige Informationen abrufen und
mit unseren Kindern und Enkelkindern
skypen. Seit Ende März läuft auch unser
Telefon über Rii-Seez-Net. Wenn uns die
Gemeinde ein so leistungsfähiges Kabelnetz zur Verfügung stellt, muss man es
doch einfach nutzen! Und was uns besonders wichtig ist: Die Serviceleute
sind top und sogleich zur Stelle, wenn
man sie braucht.
Sport
Seite 6
Rheintaler Bote, 13. Mai 2015
SPORTKOMPAKT
Widnau gewinnt gegen
Diepoldsau
FAUSTBALL Am Samstag fand in
Widnau die Auftaktrunde der
diesjährigen NLA-Meisterschaft
statt. Die Gäste aus Wigoltingen
entschieden beide Spiele gegen
Widnau und Diepoldsau für sich.
Allerdings erkämpfte sich Widnau im Spiel gegen Diepoldsau
den Sieg.
____________________________
Bild: lb
OK-Präsident und talentierter Motocrossfahrer Dominik Mattle aus
Montlingen sicherte sich in Oberriet den vierten Platz.
Die Zünd-Schwestern aus Kriessern klassierten sich in der Kategorie Women Cup Schweizer Meisterschaft in den Top Ten (v.l.n.r.): Katja, Michelle und Nina Zünd.
Laute Motoren und heisse Fahrerduelle
OBERRIET Spektakuläre Rennen bekamen die Zuschauer am Wochenende in Oberriet zu sehen
Bei der 31. Auflage des Motocross-Event in Oberriet hatten
die jungen Veranstalter einen
guten Draht zum Wetter. Die
angekündigten Regenschauer
blieben aus und so konnten die
Akteure den Zuschauern spannende und packende Rennen
bieten.
Rund 260 Motocrössler fegten am
Samstag in Oberriet über die anspruchsvolle Piste. In den sechs
Hobby-Kategorien, dem Swiss Women Cup und der Schweizer Meisterschaft im Seitenwagen wurde
den zahlreichen Zuschauern packender Motorsport gezeigt.
Grosse Rheintaler Beteiligung
Gleich 27 Fahrerinnen und Fahrer
aus dem St. Galler Rheintal donnerten am Wochenende über die
1.2 Kilometer lange Piste bei der
Reithalle in Oberriet. Bei Manchen stand der Spass im Vorder-
grund, bei Anderen der Ehrgeiz, um
Top-Leistungen abzurufen.
Podestplätze für Rheintaler
Der Motocross-Sport ist nicht nur
bei den Männern, sondern auch bei
den Frauen heiss begehrt. Gleich
alle drei Kriessnerinnen sind am
Samstag in die Top Ten gefahren.
Die jüngste der drei Zünd-Schwestern, Michelle fuhr auf Rang sechs,
Katja Zünd sicherte sich Rang sieben und Nina fuhr auf Rang zehn.
Für weitere Vielseitigkeit und packende Rennatmosphäre sorgte am
Samstag auch die Kategorie Seitenwagen. Ramon Hutter und Thomas Kaufmann aus Kriessern fuhren auf den dritten Schlussrang. Für
ein weiteres Top-Ereignis sorgte der
OK-Präsident persönlich. Der
Montlinger Dominik Mattle fuhr
hinter den beiden dominierenden
Luca Bruggmann und Andy Baumgartner auf den vierten Rang.
Lorena Baumgartner
Bild: www.fcmontlingen.ch
Jubel nach der 1:0 Führung.
Nach Niederlagen folgt Sieg
FUSSBALL Das Team von Jürgen Maccani (FC Montlingen)
konnte im Spiel gegen den FC
Steinach mit 2:1 punkten.
Unerhofftes Unentschieden
FUSSBALL Die erste Mannschaft des FC Rebstein konnte
sich im Spiel gegen den FC Ems
nicht durchsetzten – sie gingen
mit einem Unentschieden nach
Hause.
____________________________
Spitzenteams am GESA-Cup
Neues Dress
RHEINTALER LEICHTATHLETEN messen sich am 41. GESA-Cup in Altstätten
Bild: z.V.g.
Die F-Junioren des FC DiepoldsauSchmitter posieren freudig in ihrem
neuen Trainings-Outfit.
DIEPOLDSAU-SCHMITTER Die
drei F-Junioren-Trainer Sven
Spirig, Ymer Dzelili und Stefan
Borter durften ihren knapp vierzig Junioren vom FC Diepoldsau-Schmitter ein lässiges Trainingsdress überreichen.
pd
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Die Erbschaftssteuer-Initiative ermächtigt
den Staat, bei der Nachfolgeregelung 20%
Erbschaftssteuer einzufordern. Dieses Geld
fehlt der nachkommenden Generation, um
den Betrieb erfolgreich weiterzuführen.
Betriebe und Arbeitsplätze verschwinden.
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Deshalb am 14. Juni
NEIN
zur KMU-feindlichen
Erbschaftssteuer-Initiative
Schweizerischer Gewerbeverband sgv,
Postfach, 3001 Bern
FC Diepoldsau 1.
Der traditionelle GESA-Cup in
Altstätten ist bei den heimischen Leichtathleten sehr beliebt. Dieses Jahr werden 220
Turnerinnen und Turner ihr
Bestes geben.
Im Jahr 1974 fand die erste Austragung des beliebten Sportanlasses GESA-Cup in Altstätten statt.
Morgen findet er bereits zum 41.
ausgetragen. Zuschauerinnen und
Zuschauer dürfen sich also auf ein
regionales Sportspektakel freuen.
Mit 14 angemeldeten Herrenteams
und acht Damenteams dürfen sich
die Veranstalter über einen deutlichen Zuwachs freuen. «Der GESA-Cup ist einer der wenigen verbliebenen Team-Wettkämpfe der
Region. Sportler freuen sich, bei
uns gemeinsam an der Start zu gehen, sich gegenseitig zu Höchstleistungen anzutreiben und tolle
Ergebnisse zu feiern», so Damian
Zellweger, OK-Chef.
Regionale, nationale und internationale Sportler
Für die Athleten bleibt vieles beim
Alten. Traditionell werden sieben
Disziplinen bei den Herren und fünf
bei den Damen angeboten. «Neu
werden bei den technischen Disziplinen Kugelstossen, Speerwurf
und Weitsprung nur noch vier Versuche pro Person durchgeführt»,
erklärt Zellweger. Dies soll den Start
der Teilnehmenden bei mehreren
Disziplinen vereinfachen. Die erstmalige Austragung des ShowEvents «Jump&Sound» wird die
Bild: www.fcdiepoldsau.ch
Um den Sieg gekämpft
FUSSBALL Der FC Diepoldsau
gewann gegen den Tabellenführer FC St. Margrethen mit 2:1.
Drei Punkte ergattert
FUSSBALL Die Mannschaft vom
FC Altstätten-Coach Emilio
Knecht gewann mit 3:2 gegen
Schulein Ilanz.
Knapper Sieg
FUSSBALL In der 2. Liga interregional gewann Widnau knapp
gegen den FC Uster mit 1:0.
____________________________
Bild: www.gesacup.ch
So sah die Platzierung der Damen-Teams im vergangenen Jahr 2014 aus. Wer sich
in diesem Jahr den Titel erkämpft, steht noch aus.
Besucher anschliessend an die
1000 Meter-Läufe ins Staunen
bringen. Während rund einer Stunde werden sich dort nationale und
internationale Topcracks im Weitund Stabhochsprung messen.
GESA-Rekorde unterbieten
Unter den 220 Athleten gibt es bestimmte Spitzenreiter, die ganz besonders zu erwähnen sind. Zum einen wird Raphael Preisig vom TV
Teufen, welcher bereits zehn Siege auf dem Konto hat, auch dieses
Jahr wieder bei der Disziplin Kugelstossen antreten. Ein weiterer
Spitzenathlet ist der Hochsprungweltmeister der Kategorie M45 Raphael Ammann vom KTV Oberriet. Wie jedes Jahr wird auch der
WM-Teilnehmer Yves Zellweger in
Altstätten präsent sein. Bei den
Frauen wird die GESA-Rekorhalterin auf 100 Meter, Andrea Venzin vom STV Balgach, zu sehen sein.
Zudem wird die seit vier Jahren ungeschlagene Kugelstösserin Lea
Herrsche versuchen, ihren fünften
Titel in Folge zu verteidigen. Alles
in allem freuen sich die Veranstalter auf einen sportlichen Anlass der Superlative.
Lorena Baumgartner
41. GESA-Cup
Donnerstag, 14. Mai
9 Uhr: Start der ersten Disziplin
Sportanlagen GESA, Altstätten
www.gesa-cup.ch
Bild: Archiv
Das OK des Kavallerieverein.
Schöne Jubiläumsfeier
PFERDESPORTTAGE Am Wochenende feierte der Kavallerieverein Unterrheintal mit
zahlreichen Besuchern an den
Pferdesporttagen in Diepoldsau
sein 100 Jahr Jubiläum.
Postenlauf für Jung und Alt
POLYSPORT Zum zweiten Mal
veranstaltete der STV Au dieses
Jahr für die Bevölkerung die
pAUer-Challenge.
lb
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Rheintaler Bote, 13. Mai 2015
Seite 7
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Bilderbogen
Seite 8
Rheintaler Bote, 13. Mai 2015
Rund 300 Läufer
THAL Auch dieses Jahr hiess der
TV Thal zahlreiche Sportler zum
Thaler Crosslauf willkommen.
Viele einheimische Athleten und
Läufer der umliegenden Regionen werden sich den diesjährigen Lauf gut in Erinnerung behalten.
Für Sie war unterwegs: Adrian Herzog (TV Thal)
Sammler und
Künstler am Markt
RÜTHI Auf dem Firmenareal der
System Wolf AG fand in Rüthi
der beliebte Floh- und Sammlermarkt mit viertem Kunstmarkt statt. Der «Flohmarktcafi» war auch dieses Jahr sehr begehrt.
Für Sie war unterwegs: Romy Kabasser
RESTAURANT LINDENHOF, ALTSTÄTTEN
Der Treffpunkt im Rheintal
Das Gasthaus und Speiserestaurant Lindenhof in Altstätten ist
ein Familienbetrieb, der bereits
in der 5. Generation bewirtschaftet wird. Mit diversen Anlässen, verteilt übers ganze Jahr,
ist der Lindenhof der Treffpunkt
für Jung und Alt, Arzt und Bauer.
Am Stadteingang von Altstätten, nahe des Rheintaler Veloweges, steht
das Gasthaus und Speiserestaurant
Lindenhof von Hanspeter und Marlis Mattle. Das Besitzerehepaar bewirtschaftet das Gasthaus bereits in
der 5. Generation der Familie Mattle. Es bietet Platz für rund 120 Gäste und beherbergt 16 Zimmer. «Eines dieser Zimmer hat vier, optional
gar fünf Betten drin», sagt Marlis
Mattle. Vorwiegend werden diese
Zimmer von Businessgästen, welche
geschäftlich in der Region sind, belegt. «Aber auch Familien, die mit
ihren Velos unterwegs sind, über-
Publikum präsentieren. «Ein gut besuchter Anlass», sagt Mattle. Aber
auch die Wildsaison ist speziell im
Lindenhof. «Die Rehe kommen in der
Decke frisch vom Jäger. Mein Mann
verarbeitet diese dann bei uns im
Haus», erzählt Mattle und fügt hinzu: «Auch das Skirennen Ende März,
ist sehr beliebt.» Es schaffe neue
Freundschaften, meint sie weiter.
Leute, die jeweils an einem anderen
Tisch sitzen, kommen an den Anlässen ins Gespräch und lernen sich
besser kennen.
Bild: z.V.g.
Das Gasthaus und Speiserestaurant Lindenhof in Altstätten.
nachten häufig bei uns», erzählt sie.
Viele Anlässe im Lindenhof
«Etwas, was den Lindenhof unverkennbar macht, sind die vielen An-
lässe, welche wir unseren Gästen anbieten», sagt Mattle. So ist zum Beispiel am Pfingstmontag ein Frühschoppen im Kalender, bei der die
Band «Krainertonic.ch» sich dem
Grosse Auswahl
an feinen Gerichten
Wer im Lindenhof isst, kann sich kulinarisch verwöhnen lassen. «Am
Mittag haben wir jeweils vier Menüs
und eine umfangreiche Zusatzkarte.» Am Abend wird dann von der
riesigen à la carte Karte serviert.
«Empfehlenswert
ist
sicherlich
Hampi's Riesen-Cordon-bleu», sagt
Mattle. Ein Stück Fleisch, dass circa
700 bis 800 Gramm schwer ist. Geniessen kann man die feinen Gerichte entweder in einem der beiden «Stübli» oder auf der grossen,
gedeckten Terrasse. «Für unsere
kleinen Gäste haben wir einen Spielplatz, direkt neben der Terrasse.
So können die Eltern immer ein
wachsames Auge auf die Kleinen
haben.»
mw
Kontakt:
Restaurant Lindenhof
Familie Hanspeter
& Marlis Mattle
Oberrieter Strasse 14
9450 Altstätten
Telefon: +41 (0)71 755 15 09
[email protected]
www.lindenhof-altstaetten.ch
Der Profi-Guide
R heintaler Bote
Am Marktplatz 4 «Haus Münzhof», 9400 Rorschach
Tel. 071 844 23 50, Fax 071 844 23 51
E-Mail: [email protected], www.rheintaler-bote.ch
Der Profi-Guide
Konsumententipps
Frühlingsgefühle in Graubünden:
Ab 35 Franken frisch-fröhlich im
ganzen Kanton unterwegs
Freie Fahrt im ganzen Kanton
heisst es mit dem graubündenPASS. Vom 4. Mai bis zum 14. Juni 2015 geht das dank der Aktion «Krokus» noch günstiger: Die
Tageskartefür Bahn, PostAuto
und Bus gibt es in diesem Zeitraum schon ab 35 Franken. Einsteigen und Graubünden im
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Kinder bis 16 Jahre in Begleitung einer erwachsenen Person reisen sogar gratis mit.
Auf dem Serviertablett
Wollten Sie schon immer die UNESCO
Welterbestrecke Albula/Bernina mit
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grenzenlos.
Bild: z.V.g.
Stadt Europas, und das idyllische
Klosters bezaubern trotz oder vielleicht gar wegen des starken Kontrasts und warten mit einer faszinierenden Bergwelt auf. Beeindruckend ist natürlich auch die monumentale Rheinschlucht, der Grand
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exklusiv vom 4. Mai bis zum 14. Juni 2015. Der graubündenPASS ist
hingegen das ganze Jahr über erhältlich schliesslich hat der Kanton
auch im Sommer, Herbst und Winter viel zu bieten. Mit dem Pass ist
es ganz Ihnen überlassen, ob Sie innert sieben Tagen an drei oder innert 14 Tagen an fünf Tagen freie
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Gültigkeit: Der graubündenPASS ist
gültig im Kanton Graubünden auf
dem Liniennetz der Rhätischen Bahn,
den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), der Matterhorn Gotthard
Bahn, dem PostAuto-Netz inkl. der
Strecke Martina (cunfin) Mals, den
Verkehrsbetrieben Davos, dem Engadin Bus, dem Stadtbus Chur, dem
Silvestri Bus Livigno, den Ortsbussen
in Klosters, Scuol und St. Moritz sowie in luftiger Höhe auf der Luftseilbahn Rhäzüns Feldis.
Die Spezialtageskarte «Krokus» ist an
allen RhB-Bahnhöfen, in grösseren
Poststellen und allen PostAutos in
Graubünden sowie online unter
www.rhb.ch/krokus erhältlich. pd
Schwimmbad offen
WALZENHAUSEN Moriz Gut und
Gemeindeschreiberin
Nathalie
Cipolletta wagten es! Sie eröffneten die Badesaison am Samstag im Schwimmbad Ledi in Walzenhausen mit einem mutigen
Sprung ins kühle Nass. Wie letztes Jahr ist das Badi-Team mit Yves
Weder, Lutzenberg, als Bademeister, sowie Erika Goertz, Walzenhausen, als Bademeisterin im
Teilpensum, für den Betrieb des
Freibades verantwortlich. Neu ist
Cina Walser, Walzenhausen, Leiterin des Kioskes. Man stellte in
Aussicht, dass Ende Saison mit der
Umgestaltung des Schwimmbades, insbesondere mit der Überdachung des Restaurants begonnen werden könne. Da die
Walzenhauserin Cina Walser holländische Wurzeln hat, wird es
dann und wann auch holländische Spezialitäten zum Kaffee geben. Chinapfanne oder ein Wochenendhit sind ebenfalls geplant. Schwimmbad Walzenhausen offen.
pd
Bild: z.V.g.
Das neue Schwimmbad-Team von Walzenhausen mit Cina Walser, Yves Weder
und Erika Goertz.
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Wie ist der STV Au in die Turnsaison 2015 gestartet?
Markus Rohner, Präsident STV Au:
Die Aktiven haben bereits Anfang
Jahr an einem Hallenfussballturnier
brilliert und haben mit der Rheintaler Leichtathletik Meisterschaft im
April mit den Turnfestvorbereitungen begonnen. Auch die Damenriege und die Nachwuchsriege
«Akrodance» konnte bei einer ersten Standortbestimmung am Vergleichswettkampf in Gams zeigen
was sie können. Der Leichtathletiknachwuchs «pAUer-Atletics» steckt
mitten in der Wettkampfsaison und
sammelt erfolgreich Edelmetall und
qualifiziert sich für die kommenden
Finals.
Was seht dem Verein 2015 bevor?
Während sich die Aktiven und Damen1 auf das kantonale Turnfest in
Mels vorbereiten bestreiten die
Leichtathleten fast jedes Wochenende diverse Wettkämpfe. Die vielen Jugendriegler freuen sich auf den
bevorstehenden Jugitag und versuchen sich für den kantonalen Final
zu qualifizieren. Eine Auswahl an erfahrenen und jungen Vereinsmitglieder werden ausserdem an der
Gymnaestrada in Helsinki teilnehmen. Danach werden sämtliche Riegen Zeit für einen unterhaltsamen
Bild: z.V.g.
Der STV Au freut sich auf weitere Saisonhighlights.
Abend am Suuserfest beitragen.
Welche Ziele hat sich der STV Au
für dieses Jahr gesetzt?
Jede Riege hat seine individuellen
Ziele gesetzt. Wie es jedoch Brauch
an einem Turnfest ist, wird neben den
sportlichen Leistungen auch die Gemeinschaft besonders gepflegt, sei
es am Skiweekend, beim Grillplausch, am Trainingsweekend oder
einfach beim gemeinsamen Zusammenkommen nach den wöchentlichen Trainings.
Dem klassischen Turnsport fehlt
es im Rheintal eher weniger an
Breitenwirkung, dennoch sind
Nachwuchsprobleme ein Thema.
Wie sieht es beim STV Au mit
Nachwuchs aus?
Glücklicherweise können wir uns in
den Nachwuchsriegen nicht bekla-
gen - bereits seit einigen Jahren sorgen die Verantwortlichen in unserem Verein für ein attraktives Angebot. Die Gründung von Spezialriegen mit einem zeitgemässen Angebot und dem passenden Namen
dazu, hat uns einen breiten Zulauf
von Nachwuchsturnerinnen und
-turner beschert. Auch eine junge
Projektgruppe, welche sich regelmässig Gedanken für einen attraktiven Dorfwettkampf macht, schafft
einen Anreiz, dass die Jungen sich
für eine unserer Riegen interessieren. Natürlich hilft auch der Wettkampferfolg und die Mediale Präsenz, um die Bekanntheit in der Region zu stärken. Am wertvollsten ist
jedoch wenn die Kinder ihren Freundinnen und Freunden von den tollen Erlebnissen im Turnverein erzählen.
lb
VERMISCHTES
Höhere Steuern sind nicht gerechter
Am 14. Juni wird im Kanton St.Gallen über die Initiative «Zukunft dank
gerechter Vermögenssteuer (Steuergerechtigkeitsinitiative)»
abgestimmt. Die Vermögenssteuer soll erhöht und der bisherige proportionale durch einen progressiven Tarif
abgelöst werden. Die Initiative würde die Position des Kantons St.Gallen im Steuerwettbewerb nachhaltig schädigen und die Zeche hätte
der Mittelstand zu tragen.
Die kantonale Initiative «Zukunft
dank gerechter Vermögenssteuer»,
welche den heute geltenden proportionalen Tarif von 1.7 Promille
durch einen progressiven Tarif ersetzen will (von 1.7 bis 3 Promille je
nach Vermögenssituation), wird von
der Regierung, dem Kantonsrat
sämtlichen bürgerliche Parteien als
schädlich erachtet und deshalb klar
abgelehnt.
Diese linke Initiative will einmal mehr
an der Steuerschraube nach oben
drehen und sie soll dank mehr Verteilung zu mehr Gerechtigkeit führen. Dies ganz nach dem Motto: Je
höher die Steuern für Personen mit
Vermögen, umso gerechter die Steuern! Die Regierung hält in ihrer Botschaft gegen diese Initiative denn
auch fest: »Entgegen der Meinung
der Initianten geht mit einer (noch)
höheren Belastung des Vermögens
keine gerechtere Besteuerung einher. (...) Die Substanz ist in der
Schweiz schon heute sehr stark steuerlich belastet».
Schlusslicht oder den zweitletzten
Platz ein. In der Tat eine sehr komfortable Wettbewerbssituation – zumindest wenn man der Argumentation der Linken folgt.
Nachbarkantone sind besser
positioniert
Obwohl der Kanton St.Gallen die
Vermögenssteuer in den Jahren 2007
und 2009 von ursprünglich 2 Promille auf heute 1.7 Promille reduzieren konnten, sind wir mit unseren umliegenden Kantonen im Bereich der Vermögenssteuern unattraktiv. Es wird zwar von den Initianten dargelegt, dass sich der Kanton St.Gallen im schweizerischen
Durchschnitt im Mittelfeld liegt.
Dies ist korrekt, doch verkennt man
damit die eigentliche Problematik:
Der Kanton St.Gallen muss nicht mit
dem Durchschnitt , sondern mit den
umliegenden Kantonen verglichen
werden. Der Steuerwettbewerb findet kaum zwischen Genf und St.Gallen statt, sondern viel eher mit dem
Kanton Appenzell Ausserrhoden
oder Schwyz. Es muss deshalb primär auf unsere Nachbarkantone geachtet werden. In diesem Fall sieht
der Vergleich für unseren Kanton sehr
schlecht aus. Hier nehmen wir – je
nach Vermögenssituation – das
Nein zu neuen Steuern
Sollte diese Initiative angenommen
werden, so ist klar, dass der Kanton
weiter an Steuersubstrat verlieren
wird. Bereits heute verlassen vermögende Personen unseren Kanton, da es für sie in den Nachbarkantonen zu einer wesentlich tieferen Steuerbelastung kommt. Diesem Trend dürfen wir durch höhere
Vermögenssteuern nicht noch weiter Vorschub leisten.
Damit wir im kantonalen Steuerwettbewerb unsere Position nicht
nachhaltig schädigen, lehne ich diese Initiative in aller Deutlichkeit ab.
Insbesondere in der aktuellen Phase
der wirtschaftlichen Verunsicherung
wäre es völlig verfehlt, wenn wir den
Arbeitsstandort St.Gallen noch zusätzlich schwächen. Dies ist auch der
Hauptgrund, weshalb alle bürgerlichen Parteien und die Verbände IHK,
Gewerbeverband wie auch HEV diese neue kantonale progressive Vermögenssteuer wie auch die neue nationale Erbschaftssteuer mit einem
gemeinsamen Komitee bekämpfen.
Bild: z.V.g.
Marc Mächler, Kantonsrat, Präsident
FDP des Kantons St.Gallen.
Dies mit der Dachbotschaft: 2x Nein
zu neuen Steuern!
Marc Mächler, Kantonsrat,
Präsident FDP des Kantons St.Gallen
Schweizer Mühlentag
Der Schweizer Mühlentag, Samstag, 16. Mai, wird organisiert von
der Vereinigung Schweizer Mühlenfreunde. Über 80 historische
Mühlen und Wasser betriebene
Sägereien öffnen am Mühlentag
ihre Türen. Mit dabei ist einmal
mehr auch das Museum Rothus.
Ein Mahlgang und ein Walzenstuhl aus dem Mühlen- und Sägeweiler Rehag (beim Hirschensprung) sind im Museum ausgestellt. Die damals durch ein Wasserrad betriebene Mühle und später unweit versetzt sowie elektrifizert stand dort bis Mitte des 20.
Jahrhunderts in Gebrauch. Zuletzt wurde noch Törgga gemahlen. Im Museum Rothus wurde sie 1976 funktionstüchtig installiert und von einem Elektromotor (1920er Jahre) angetrieben. Nebst dieser Mühle ist das
Museum im Besitz einer kleinen
Steinmühle und einem Walzenstuhl, beide handbetrieben.
Am Mühlentag, Samstag, 16. Mai,
kann von 14 bis 17 Uhr Törgga gemahlen werden. Wer eigene Körner hat, kann sie mitbringen und
gleich vor Ort mahlen. Carmen’s
Museumsbeizli ist am Mühlentag
geöffnet.
pd
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Italien hat viele Gesichter – keines ist
aber prägender als der italienische
Lifestyle, welcher von Touristen und
Heimwehitalienern geschätzt wird.
Italien hat viele Synonyme. Als Fussballnation machen sie aufgrund ihrer
unbeliebten, aber sehr effizienten
«Catenaccio» (die Sperrkette) von sich
reden, als Pasta-Nation gilt Italien als
die Mutter der Spaghetti, Penne und
Cannelloni.
Aber auch in Sachen Mode hat Italien eine
Vorreiterrolle – Dolce & Gabbana, Gucci,
Versace und Giorgio Armani – wer kennt
die hoch dotierten Modelabels nicht! Kurz:
Italien ist das Land der Gastronomie, der
Mode und des Sports. Was aber die Italie-
Symbolbilder: fotolia.de
ner in der ganzen Welt so beliebt und gern
gesehen macht, ist ihr Lebensstil, «la dolce Vita». «Eine wichtige Rolle im Alltag»
Dabei wird das «süsse Leben», wie es die
Italiener vor allem im Alltag zelebrieren, unterschiedlich wahrgenommen. Die einen
definieren es beispielsweise mit dem starken Familiensinn, den die Italiener auch im
heutigen, stressigen Alltag hegen und pflegen. Was Touristen im Italienurlaub meistens als spontanes Gartenfest wahrnehmen, ist nicht selten eine ganz normale «Tavolata» – also ein Besuch der vielen Familienmitglieder im Elternhaus, der begleitet
wird von Musik, Landwein und frisch zubereiteter Pasta. «Tavolata» sind in den
Sommermonaten beinahe an der Tagesordnung – vor allem im Süden Italiens, wo
über die Monate Mai bis September wenig bis gar nicht gearbeitet wird, haben sie
eine wichtige Rolle im Alltag.
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Polizei die Feststellung erleichtern, ob ein ausländischer Fahrzeuglenker mit der für sein
Fahrzeug erforderlichen Fahrerlaubnis unterwegs ist. Für das Autofahren ausserhalb Europas ist der internationale Führerschein meist
sogar Pflicht. Aber Achtung: er ist nur zusammen mit dem normalen Führerschein gültig.
Krankenversicherung
Grundsätzlich gilt: Wer den Wohnsitz in der
Schweiz hat, ist in der EU über die Krankenkasse obligatorisch krankenversichert. Damit
sind die Kosten einer Behandlung (Arzt-, Spital- und Medikamentenkosten) während des
Auslandsaufenthalts gedeckt. Um die Formalitäten zu erleichtern, können Sie bei Ihrer
Krankenkasse eine europäische Krankenversicherungskarte beziehen. Für Unfälle gilt dasselbe, die bestehende Versicherung bleibt gültig. Auch die Leistungen sind identisch mit denen im Krankheitsfall. Eine Alternative für Reisende ohne feste Anstellung ist eine so genannte Abredeversicherung. Sie entspricht einer normalen Versicherung gegen Nichtberufsunfälle.
Haftpflicht
Bleibt noch das Risiko, einen Sach- oder Personenschaden zu verursachen. Grundsätzlich
deckt solche Risiken eine Privathaftpflicht-
versicherung. Allerdings sind die vertraglichen Bestimmungen nicht bei allen Versicherern identisch, weshalb es sich lohnt, den Vertrag noch einmal zu lesen und bei Unklarheiten nachzufragen.
Für einige Staaten benötigen Sie zusätzlich eine so genannte Grüne Karte, welche bestätigt, dass ein Versicherungsschutz vorhanden
ist. Genaueres dazu finden sie beim Nationalen Versicherungsbüro Schweiz NVB. Dort finden sie auch Informationen über das Europäische Unfallprotokoll, welches gratis bei der
Versicherung bezogen werden kann. Zusammen mit der notierten Notfallnummer Ihrer
Versicherung sind sie so gut geschützt. Eine
All-in-One-Lösung für den Versicherungsschutz ist auch der ETI-Schutzbrief des TCS.
Verkehrsregeln
Bleiben noch die unterschiedlichen Verkehrsregeln. Sowohl beim TCS als auch ACS
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Wissenswerte. Ebenfalls beachten sollten Sie
das Thema Autobahnmaut. Informieren sie
sich im Voraus, welches System in den entsprechenden Ländern gilt. Eine gute Übersicht bietet der TCS. Quelle: autoscout24.ch
Der Profi-Guide
Schule
Weiterbildung
Tipps gegen Prüfungsangst: Entspannt ans Ziel
Schwitzende Hände und zittrige
Knie? Nein, wir reden nicht über
die erste Verliebtheit! Prüfungsangst hat fast jeden schon gequält. Was der Amerikaner
«Choking» (Ersticken) nennt, ist
in der heutigen Leistungsgesellschaft präsenter denn je.
Man hat Wochen in die Vorbereitung investiert, sich die Nächte mit
büffeln um die Ohren geschlagen.
Am Tag der Prüfung ist man aufgeregt. Hat plötzlich ein Black-out, obwohl man Tags zuvor noch fest im
Sattel der Materie sass. Die folgenden drei Tricks helfen, an Prüfungen
entspannt zu bleiben:
Schreiben entlastet das Gehirn
Es wurde erforscht, dass Prüfungsangst überwindet werden kann,
wenn man darüber schreibt. Dabei
ist nicht das Schreiben massgebend,
sondern die Auseinandersetzung mit
seinen Gedanken und Gefühlen. Wer
sich also vor einer Prüfung zehn Minuten Zeit nimmt und über seine
Ängste und Bedenken schreibt, der
entlastet sein Arbeitsgedächtnis und
hat den Kopf frei für die anstehende Herausforderung.
Positive Einstellung
«Das Geheimnis jeder Macht besteht darin: zu wissen, dass andere
noch feiger sind als wir.» Wer positiv ans Thema heran geht, wem bewusst ist, dass noch zwanzig Andere im Raum sitzen, die der gleichen
Situation ausgeliefert sind, dem fällt
die Aufgabe automatisch leichter.
Man bleibt gelassener und konzentriert sich so auf den Stoff und
weniger auf das «Bestehenmüssen».
Sport treiben, singen und atmen
Zwei bis drei Tage vor dem Termin
macht sich oft ein flaues Gefühl breit.
Der Atem wird kürzer und die Bewegungen sind fahrig und ich schlafe schlecht. Da hilft Sport. Wenn man
zur Joggingrunde aufbricht, der
Atem regelmässig wird und die Gedanken monoton dahindümpeln,
kann man sich entspannen. Vor sich
hin singen oder einen Liedtext im
Kopf durchgehen, bringt einem auf
andere Gedanken. Wenn man alleine ist: Laut singen. Und ganz zum
Schluss den Gorilla machen. Den
ganzen Körper abklopfen, von Kopf
bis Fuss und zurück. Laut schreien
und mit den Fäusten auf die Brust
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Prüfungsangst kann überwunden werden.
klopfen.
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verzetteln sich noch mehr in komplizierten Gedankengängen.
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Die Mai-Klassiker
Ob Spargel, Erdebeeren, Waldmeister oder Scholle, der Mai hat
kulinarisch einiges zu bieten.
Denn er beschert uns ein reichhaltiges Angebot an Kräutern,
Salaten und Gemüse. Im Mai bekommen Sie auch die ersten frischen Beeren. Fischliebhaber
kommen im Mai mit Scholle und
Forelle auf ihre Kosten.
Wer Kräuter mag, wird den Monat
Mai lieben. Aber auch Spargelfreunde kommen auf Ihre kosten.
Denn seit Mitte April streckt der
Spargel die ersten zarten Köpfchen
gel. Die Spargelsaison ist mit gut acht
Wochen von Ende April bis Ende Juni vergleichsweise kurz. Demnach
sollte man sie geniessen!
Bild: fotolia.com
aus der Erde. Kaum ein anderes Gemüse lässt Gourmets derart ins
Schwärmen geraten, wie der Spar-
Obst und Co.
Weiter geniessen wir im Monat Mai
junge Erbsen, Morcheln, Maishähnchen, Maibock, Maischolle, Forelle, Holunder, Waldmeister und
vieles mehr. Der Obst-Star des Monats Mai ist wohl die Erdbeere, die
jetzt endlich wieder aus heimischem
Anbau erhältlich ist. Auch alle, die
Salate und Co. lieben, können sich
im Mai auf einiges freuen.
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Culinarischen Rheintaler Wochen
vom 1. bis 24. Mai sind eine ideale
Gelegenheit für Genuss vor der
Haustüre.
Dank seiner günstigen klimatischen
Lage und einer Vielfalt hochwertigen Kulturlands gehört die fruchtbare Flussebene des Alpenrheins zu
den wichtigsten landwirtschaftlichen Anbauregionen der Schweiz.
Idealerweise profitiert man als Geniesserin oder Geniesser davon im
Mai. Im Wonnemonat riecht und
schmeckt das Rheintal nach Spargeln, Rüebli, Radiesli, Spinat, Erdbeeren, Ribelmais und, und, und…!
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Die Culinarischen Rheintaler Wochen vom 1. bis 24. Mai wollen Bewusstsein und Begeisterung für den
wunderbaren kulinarischen Reichtum vor der eigenen Haustür wecken. 15 Gasthäuser von Staad bis
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Avocado-Haarkur bringt man auf das
nasse Haar auf und umwickelt es mit
einem Handtuch. Wer Flecken vermeiden möchte, zieht als Erstes eine
Plastikhaube auf. Nach einer Stunde wäscht man das Haar mit einem
sanften Shampoo. Findet man im
Kühlschrank nur Avocado und Eier
– kein Problem! Die beiden Zutaten
genügen für eine Haarpackung. Dafür zerdrückt man die Avocado und
mischt zwei Eigelb hinzu. Die Masse
wird in das Haar geknetet, wo sie
mindestens 20 Minuten einwirkt.
Mehr Spannkraft für träges Haar
Wenn das Haar spröde und ener-
gielos herunterhängt, dann kann
man eine Haarkur aus Buttermilch
und Brennnessel selber machen. Dafür lässt man den Brennnesseltee
maximal 15 Minuten ziehen. Danach wird eine Tasse des Sud und eine Tasse Buttermilch vermischt. Die
Masse wird ins feuchte Haar einmassiert. Das Haar wäscht man nach
etwa zehn Minuten aus und giesst
als Abschluss eine Tasse des kühlen
Brennnesseltees über den Schopf.
Alle natürlichen Haarpackungen
enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe. Aus diesem Grund empfehlen Experten, selbstgemachte Haarkuren nicht mehr als zwei Mal im Monat zu verwenden. Wichtig ist auch,
die Kuren sehr gründlich auszuspülen. Sonst besteht die Gefahr, das
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Fettabsaugung - ambulante Schönheitschirurgie
Der Ostschweizer Dr. med. Urs Benz hat sich vor vierzehn Jahren auf das Fachgebiet der Fettabsaugung spezialisiert
Vorgespräch.
Für Interessenten bietet Dr. Benz kostenlos und unverbindlich ein Vorgespräch.
Er informiert detailliert über den Eingriff und die post-operativen Massnahmen. Ferner wägt er die Notwendigkeit einer Fettabsaugung sorgfältig ab.
Eingriff und Nachkontrolle.
Kompetenz und Menschlichkeit
hat Dr. Benz in Tausenden von
Eingriffen immer wieder unter
Beweis gestellt. Heute gehört er
in der Schweiz zu den erfahrensten Spezialisten der Branche.
Fettabsaugung oder Diät?
Es gibt Menschen mit familiär angeborenen Fettpolstern. Ein häufiger
Fall ist «die Reithose» bei den Frauen.
In solchen Fällen macht eine Fettabsaugung Sinn, wenn diese Fettpolster
die betreffende Person belasten.
Anders verhält es sich bei Menschen,
die gesamthaft an Übergewicht
leiden. Hier ist eine Fettabsaugung
nicht empfehlenswert, sondern die
Konsultation eines ErnährungsSpezialisten.
Menschlichkeit.
Das Aussergewöhnliche an Dr. Benz
ist sein menschlich einfühlsames
Wesen. Dadurch baut er ein tiefes
Vertrauensverhältnis zu den Patienten
auf. Dr. Benz` Frau assistiert ihm seit
vielen Jahren und kümmert sich ebenfalls um die Bedürfnisse eines jeden
Patienten.
Kompetenz.
Anders als viele seiner Mitbewerber,
führt Dr. Benz, im Bereich der ambulanten Schönheitschirurgie, explizit Fettabsaugungen durch. Ebenso unterscheidet er sich von den meisten seiner
Mitbewerber durch eine große,
praktische Erfahrung auf diesem Gebiet:
Dr. Benz führt jährlich mehre Hundert
solcher Eingriffe selbst durch!
Nach einer lokalen Betäubung folgen
einige 5mm lange Schnitte, um fettlösende Flüssigkeit in die zu behandelnde Zone einzubringen. Nun wird
das Fett mit flexiblen Kanülen abgesaugt. Zum Schluss wird die Zone im
Stehen modelliert.
Das Modellieren der Zone trägt
massgeblich zum Gelingen des Eingriffs bei und erfordert ein ausgeprägtes Gefühl für Aesthetik und ein
hohes Mass an praktischer Erfahrung.
Nach dem Eingriff sollte der Patient einen
Arbeitsausfall von ein bis zwei Tagen einplanen und er trägt einen Monat lang eine
Kompressionshose, zur Stabilisierung der
Silhouette. Danach führt Dr. Benz eine
Nachkontrolle durch und, falls nötig, eine
Zweite drei bis vier Monate später.
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Pro Eingriff behandelt Dr. Benz bis zu
vier Zonen. Der Basispreis (inklusive
einer Zone) beträgt CHF 2`500.-.
Jede weitere Zone kostet CHF 800.-.
In der Grafik rechts sind die Zonen bei
Frau und Mann grafisch dargestellt.
heerweg
29
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9400 staad
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schweiz
www.medicalaesthetic.ch
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öffnungszeiten
montag bis samstag 08 bis 12 Uhr
montag / dienstag / freitag 14 bis 18 Uhr
Der Profi-Guide
Fachbetriebe
Top-Angebote aus der Region
Für gutes Hören braucht's Experten
Verlosung Traumauto 2015
Ein funkelnagelneues Auto nach Wahl für den Gewinner
Der Rheintaler Bote hat zusammen mit dem Jahres-Abonnement ein Auto-Gewinnspiel ausgeschrieben. Unter allen Leserinnen und Lesern, die
an der Verlosung teilgenommen haben, wurde ein Auto verlost.
Unser glücklicher Gewinner heisst Hans Maurer. Seine Wahl fiel auf den
Ford Focus Station Wagon, dessen Ausstattung er selbst zusammenstellte. Begeistert nahm er sein neues Auto in Empfang.
Wir gratulieren recht herzlich zu dem tollen Gewinn!
Verlag und Redaktion
Die Hörexperten von Acustix
Heiden bieten höchste Qualität
bei Hörtests und Hörsystemen.
Jeder Mensch hört, aber jeder
hört ein wenig anders. Der
Übergang vom guten Hören zur
Hörminderung verläuft fliessend
und beginnt mit stetig zunehmenden Schwierigkeiten beim
Verstehen.
Hörexperten verweisen deshalb auf
den rechtzeitigen Ausgleich von
Hörproblemen, um zu verhindern,
dass die lebenswichtigen Kommunikations- und Orientierungsfähigkeiten regelrecht vergessen und verlernt werden. Regelmässige kos-
Kontakt
Acustix Heiden
Poststrasse 24
9410 Heiden
Telefon: 071 888 83 83
[email protected]
Bild: z.V.g.
Es ist wichtig, dass moderne Hörsysteme von einem Experten angepasst werden.
tenlose Hörtests und begleitende
fachkundige Beratung durch Hörakustiker sind für den Erhalt des Hörsinns die beste Vorsorge. Ein aussagekräftiger Hörcheck bei Acustix ist
einfach und schnell gemacht und
kostet in der Regel nichts. Auf der
Homepage von Acustix (www.acustix.ch) finden Sie einen Überblick zum
Thema. Dort werden Sie aktuell auch
immer wider über aktuelle Aktionen
informiert – beispielsweise über die
vorteilhaften Spezialangebote für
Hörgerätebatterien. Gerne können
Sie sich mit Ihren Fragen aber auch
an Ihren Hörakustiker der Acustix-Filiale in Heiden wenden, man nimmt
sich gerne Zeit für Sie. Lassen Sie sich
individuell und unverbindlich beraten – am besten vereinbaren Sie dazu einen Termin bei Acustix.
pd
Hans Maurer (Mitte) nimmt zusammen mit seiner Frau den Ford Focus in Empfang von Charly Pichler, Verlagsredaktor.
www.landi.ch
aktuell
299.Gasgrill Grill Club Hotty
3 Gusseisenbrenner, matt
emaillierte Grillroste.
2 klappbare Seitentablare.
Grillfläche: 61 x 46 cm.
Masse: 129 × 56 × 110 cm.
Gewicht: 45 kg. Unmontiert.
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ab
849.-
99.-
Jahre
Gasgrill
Grill Club
New York
4 Edelstahlbrenner, emaillierte
Grillroste und Grillplatte, inkl. Warmhalterost. 2 klappbare Seitentablare.
Grillfläche: 65 × 48 cm. Masse:
142 × 56 × 115 cm. Gewicht: 57 kg.
Unmontiert. 76671
Dauertiefpreise
Roman Gruber, Leiter Bauamt Rebstein-Marbach, Nuot Roner, Architekt, Andreas Eggenberger, Gemeindepräsident Rebstein, Sven Künzler, Verkauf, immo-ost, Manuel Gamper, Bauherrschaft. (v.l.n.r.)
Moderne und preisgünstige Wohnungen in Rebstein
Moderne und preisgünstige
Wohnungen
In Rebstein, an der Rohnackerstrasse 7
und 9, entstehen zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 14 Wohnungen, welche
zwischen 86.5 und 134 Quadratmeter
gross sind. An leicht erhöhter Hanglage
bietet sie so einen tollen Ausblick aufs
Rheintal und die Vorarlberger Alpen.
Jahre
399.-
Bild: mw
Jahre
Texas Ranger
Party-Garnitur
Mit Frontablagetablar, Thermometer, Bestehend aus 1 Tisch (220 × 80
× 2,8 cm) und 2 Bänken (220 cm).
grossen Eisenrädern. Unmontiert.
Solides Gestell, Füsse einklappbar.
77795 L
ca. 142 × 64 × 145 cm
849.–
21302 XL
ca. 155 × 64 × 145 cm
990.–
Holzart: Fichte / Tanne. 78707
Modern und preiswert. Zwei Eigenschaften,
welche sich nicht immer gut miteinander vertragen. Doch in diesem Fall ist es anders: Hier
entstehen zwei Mehrfamilienhäuser mit total
14 Eigentumswohnungen, für deren Verkauf
die Firma immo-ost, immoservice ostschweiz
GmbH aus St.Margrethen zuständig ist. «Die
Wohnflächen der Wohnungen variieren von
86.5 bis 134 Quadratmeter», weiss Sven
Künzler von immo-ost. In der ersten Etappe
stehen vorerst eine 2.5-, eine 3.5-, vier 4.5und eine 4.5 Zimmer-Attikawohnung zum
Verkauf.» Das Preis-Leistungsverhältnis der
Wohnungen ist fantastisch. Ebenso haben die
zukünftigen Eigentümer, dank der leicht erhöhten Hanglage, das Rheintal im Überblick.
Diese tollen Eigenschaften sind bereits ab
464 000 Franken zu haben.
Die Gemeinde Rebstein
Die Gemeinde Rebstein liegt im St. Galler
Rheintal und bietet einen offenen Blick über
den Rhein zu den Vorarlberger- und Tiroler-Alpen, ins Fürstentum Liechtenstein und zu den
St. Galler-, den Bündner- und AppenzellerBergen. Die Gemeinde Rebstein umfasst ein
Gebiet von 426 Hektaren, davon sind 20 Hektaren bewaldet und fast 3 Hektaren mit Reben bepflanzt. Die auf 411 Meter über Meer
gelegene Gemeinde zählte 2010 rund 4467
Einwohner.
mw
Kontakt:
immo-ost
Immoservice Ostschweiz GmbH
Grenzstrasse 11
9430 St. Margrethen
Telefon 071 888 28 48
Fax
071 888 27 50
[email protected]
www.immo-ost.ch
Der Profi-Guide
HotBar: neue Bar in Thal eröffnet
Neueröffnung in Thal-Buriet.
HotBar in Thal: Jetzt wird's heiss.
HotBar der neue Treffpunkt in
Thal. Am Wochenende feierte die
HotBar in Thal-Buriet ihre Eröffnung. Hot Music, Hot Drinks, Hot
Food. Im originellen Ambiente
der neuen Bar mit grosser Smoker Lounge werden bei heissem
Sound die coolsten Cocktails und
Drinks serviert.
Apéro, Feierabendbier und Party in
der Nacht. Die HotBar ist der neue
Treffpunkt in Thal. Die HotBar befindet sich direkt an der Autobahn
A1, Ausfahrt Rheineck, Richtung
Thal, direkt neben dem Arena Areal.
Bei der Waschanlage und beim
«Schnellimbiss Hamsters» sind genügend Parkplätze vorhanden.
Grosse Smoker Lounge
Raucher sind in der HotBar jederzeit
herzlich willkommen. Die Bar verfügt über eine grosse, gemütliche
Smoker Lounge. Hier kann man am
offenen Kamin ungestört seiner Lei
denschaft frönen. Die HotBar ist der
Treffpunkt für Raucher.
Barpersonal gesucht
Heiss genug für einen coolen Job?
Die HotBar in Thal sucht noch weibliches und männliches Bar-Personal
für eine Vollzeit-Beschäftigung oder
stundenweise im Teilzeit-Pensum.
Erfahrung an der Bar ist von Vorteil
aber nicht zwingend. Interessierte
Personen können sich auf www.hotbar.ch unter der Rubrik «Jobs» online bewerben. Die HotBar sucht für
die Wochenenden auch DJ's, die sich
ebenfalls gerne auf der Website bewerben können.
pd
Schaufenster
Grosser Mai-Markt «Am
Markt» Heerbrugg
Das Einkaufszentrum «Am Markt»
im Herzen von Heerbrugg bietet nicht
nur Platz für Wohnen und Arbeiten,
sondern ist auch ein Ort der Begegnung für die Bevölkerung im Einzugsgebiet von Heerbrugg. Nebst
den vielfältigen Einkaufs- und Verpflegungsmöglichkeiten beinhaltet
«Am Markt» auch ein Fitness-Center sowie ein Gesundheitszentrum.
Kontakt
Hot Bar
Burietstrasse 9b
9425 Thal
www.hotbar.ch
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag:
Geschlossen
Freitag: 20 bis 2 Uhr
Samstag: 17 bis 2 Uhr
Sonntag: geschlossen
Zutritt ab 18 Jahren
Wincasa
Zuständig für das Center Management von «Am Markt» ist
Wincasa – der führende Immobilien-Dienstleister der Schweiz.
Wincasa bietet seinen Kunden ein
umfassendes
Dienstleistungsportfolio entlang des gesamten
Lebenszyklus einer Immobilie – mit
der Expertise von 730 Spezialisten, an 23 Standorten, aus einer
Hand.
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Auf der verkehrsfreien Marktstrasse, die von der Post bis zum Coop
reicht, gibt es zahlreiche Veranstaltungen. Diesen Samstag, 16. Mai
2015 findet von 9 bis 17 Uhr der beliebte Mai-Markt gleich neben dem
Einkaufszentrum «Am Markt» statt.
Mit rund 50 Ständen ist es der grösste Mai-Markt im Rheintal. Für das
leibliche Wohl sorgt eine Festwirtschaft und für die Jüngsten steht ein
Karussell bereit.
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Paket Fr. 5 120.–, Cash-Bonus Fr. 2 000.–, total Kundenvorteile Fr. 7 120.–, Treibstoff-Normverbrauch: 4.8 l / 100 km, Energieeffizienz-Kategorie: C, CO₂-Emission: 111 g / km; New
Vitara 1.6 Sergio Cellano Top 4 x 4 Diesel, manuell, 5-türig, Fr. 33 490.–, Vorteil Sergio Cellano Paket Fr. 1 710.–, Cash-Bonus Fr. 3 000.–, total Kundenvorteile Fr. 4 710.-, Treibstoff-Normverbrauch: 4.2 l / 100 km, Energieeffizienz-Kategorie: A, CO₂-Emission: 111 g / km; New SX4 S-CROSS 1.6 Sergio Cellano Top 4 x 4 Diesel, manuell, 5-türig, Fr. 30 990.–,
Vorteil Sergio Cellano Paket Fr. 2 210.–, Cash-Bonus Fr. 4 000.–, total Kundenvorteile Fr. 6 210.–, Treibstoff-Normverbrauch: 4.4 l / 100 km, Energieeffizienz-Kategorie: B, CO₂Emission: 114 g / km; New Jimny 1.3 Sergio Cellano Top 4 x 4, Fr. 21 490.–, Vorteil Sergio Cellano Paket Fr. 4 230.–, Cash-Bonus Fr. 1 000.–, total Kundenvorteile Fr. 5 230.–,
Treibstoff-Normverbrauch: 7.1 l / 100 km, Energieeffizienz-Kategorie: G, CO₂-Emission: 162 g / km; Durchschnitt aller Neuwagenmarken und -modelle in der Schweiz: 144 g / km.
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Vitara). Die Suzuki Automobile Schweiz AG behält sich das Recht vor, zu irgendeinem Zeitpunkt und ohne Vorankündigung Spezifikationen, Preise und Ausstattungen sowie
ganze Modelle zu ändern oder den Verkauf einzustellen. Es besteht keine Haftung für mögliche Fehler oder Auslassungen in diesem Inserat. Sämtliche Preisangaben verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlungen, inkl. MwSt.
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Der Profi-Guide
Leichtathletik
SPORT Die besten Zehnkämpfer
und Siebenkämpferinnen treffen
sich am 30. und 31. Mai im Mösle-Stadion in Götzis. Lassen sie sich
von den Topleistungen der Athleten beeindrucken und geniessen sie die besondere «Mösle-Atmosphäre». Die schnellste Frau
Europas, die Europäische Athletin
des Jahres 2014, Doppel-Europameisterin von Zürich und mehrfache niederländische Rekordhalterin Dafne Schippers hat ihren Start beim Hypomeeting in
Götzis bereits bestätigt. Erstmals
in der Geschichte des Hypomeeting wird im Mehrkampf-Mekka
von Götzis eine regierende 2-fache Europameisterin über die
schnelle Bahn im Mösle-Stadion
fegen. www.meeting-goetzis.at
Bild: www.meeting-goetzis.at
Dafne Schippers.
Vorarlberg
Löwensaal Hohenems
Vielseitiges Veranstaltungszentrum
in Hohenems
Der renovierte Löwensaal in Hohenems ist seit der Eröffnung im
März 2011 ein Treffpunkt für die
Hohenemser Bevölkerung und
für Gäste aus der ganzen Region
geworden. Neben Vereinsaktivitäten wie Bällen, Festen, Versammlungen und Jubiläen, haben
sich die Säle im Segment der Tagungen und Seminare etabliert.
Neben zahlreichen Kulturveranstaltungen von Festivals über Theater,
Kabarett und Konzerten finden Seminare, Tagungen und Schulungen
in den Löwensälen statt. Zu unseren
Kunden zählen beispielsweise SPAR
Vorarlberg, Julius Blum, die Ärztekammer, das Land Vorarlberg, die
Vbg. Wirtschaftskammer, der Marketingclub Vorarlberg uvm., die Ihre
Seminare, Vorträge oder Tagungen
in einem der Löwensäle durchgeführt haben. Alle Informationen zu
den Löwensälen finden Sie unter
www.löwensaal.at.
Gute Erreichbarkeit
Die zentrale Lage im Vorarlberger
Rheintal, die gute Erreichbarkeit mit
öffentlichen Verkehrsmitteln und mit
PKW, die technische Ausstattung und
die hervorragende Betreuung machen diese Location auch für Ihr Unternehmen interessant. Wir freuen
uns auf Ihre Anfrage.
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Marktstrasse 2
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Der Löwensaal in Hohenems: Ein Treffpunkt für die Bevölkerung.
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schnuppern
Lieber mitten drin als zur dabei! Unter diesem Motto kannst du dir beim Schnuppernachmittag am Freitag, 29. Mai ab 13.30 Uhr
ein Bild von der WDA | Werbe Design Akademie machen.
Mit dem Schnupper-Nachmittag möchten wir
dir die hervorragende Gelegenheit bieten, den
WDA-StudentenInnen im Unterricht über die
Schulter zu schauen. Dabei kannst du dir ein
Bild vom Unterricht, von den modernen MacLabors und der spannenden Lernumgebung
machen, aber auch Informationen zur Ausbildung aus erster Hand holen.
Hochgenuss beflügelt
In unserer Theke finden Sie eine große
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Viele junge Menschen träumen von einem Job
in einer Werbeagentur. Die Lehrstellen sind
heiss begehrt und so bleibt es für viele ein
Traum! Mit der richtigen Ausbildung kann dieser Traum allerdings doch Wirklichkeit werden.
Im WIFI Vorarlberg wird seit einigen Jahren die
Ausbildung «Grafikdesign & Marktkommunikation» im Rahmen der WDA | Werbe Design Akademie angeboten. Ziel bei der Konzeption war es, die Lücke zwischen Lehre und
Studium zu schliessen. Dass dies gelungen ist,
bestätigen viele erfolgreiche Absolventen/innen.
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der Kreativbranche und lernen, dass ein kreativer Prozess von vielen Erfolgsfaktoren abhängt.
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Als Vollzeit-Tages-Ausbildung wird im Klassenverbund gearbeitet beziehungsweise unterrichtet. Dadurch können gute Lernfortschritte erzielt werden. Der Unterricht und die
Projekte sind fächerübergreifend gestaltet und
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Thomas Gschossmann.
so ist ein hoher Praxisbezug gegeben.
Neben den Studierenden sind aber auch die
Trainer/innen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Erfolgreiche Gestalter, Unternehmer und Spezialisten, bereiten die Studierenden auf spannende und vielfältige Weise und mit viel Engagement auf die Herausforderungen einer
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Der Profi-Guide
Ludescher – die etwas
andere Gärtnerei
Wander- & Naturerlebnis Brüggelekopf
Will man die Besonderheiten der
Gärtnerei Ludescher in Klaus/
Vorarlberg zusammenfassen,
drängen sich vier Begriffe auf:
«Schweizer» Präzision, Kundennähe, eine unglaubliche Vielfalt
und naturnahe Produktionsmethoden.
Was hinter den einzelnen Begriffen
steckt? Sowohl der Firmengründer
Hubert Ludescher als auch der jetzige Betriebsleiter Stephan Ludescher (eidg. dipl. Ing. HTL Wädenswil)
haben sich ihren gärtnerischen Feinschliff in der Schweiz angeeignet.
Besucher staunen, wie sauber und
geordnet diese Gärtnerei ist.
Die 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen sehr viel Liebe und Leidenschaft in ihre Arbeit. Egal, ob in
der Produktion, in der Floristik oder
beim Verkauf von Blumen und Gemüsesetzlingen. Der Kunde steht im
Mittelpunkt.
Über 500 Arten und Sorten im
Angebot bei Ludescher
Derzeit sind mehr als 500 Arten und
Sorten im Angebot, etwa 350 bei
Beet- und Balkonpflanzen sowie
Stauden und etwa 150 bei den Gemüse-Setzlingen und Kräutern. Vie-
Das beliebte Ausflugsziel am Eingang zum Bregenzerwald!
-
Am 16. und 17. Mai findet in der Kulturbühne AmBach der im zwei Jahres Rhythmus statt findende Landesjugendblasorchesterwettbewerb
des Vorarlberger Blasmusikverband
statt. Die Jugendorchester präsentieren ihr Programm einer fachkundigen Jury bestehend aus namhaften Musikern aus dem In- und Ausland. In diesem Jahr treten auch Kapellen in der neuen Stufe «J» (Durch-
schöne Wander- und Biketouren
gutbürgerliche Küche & Bregenzerwälder Spezialitäten
gemütliche Atmosphäre für Geburtstags- u. Familienfeste, Jahrgängerausflüge usw.
Übernachtungsmöglichkeiten bis zu 45 Personen
Sesselbahn Brüggelekopf ist am SA-SO und an Feiertagen,
ab 4. Juli – 13. Sept. täglich in Betrieb
Alpengasthof Brüggele, Peter Oberhauser, Brüggele 332, A-6861 Alberschwende
Tel. +43 (0) 5579 4391 www.alpengasthof.com [email protected]
TEPPANYAKI & BUFFET
«ALL YOU CAN EAT!»
Mittags
Samstag Mittag
Bild: z.V.g.
le Kunden halten sich mehr als eine
Stunde im Verkaufsgelände auf,
denn es macht schon unglaublich
Spass, die unterschiedlichen Pflanzen und Blumen zu bewundern.
Stephan Ludescher ist es ein wichtiges Anliegen, möglichst naturnah
zu kultivieren. Aus diesem Grund
wird bei den Gemüse-Setzlingen
ausschließlich Bio-Saatgut und BioErde verwendet. Pflanzen-Homöopathie und effektive Mikroorganismen erhalten die Gesundheit der
Pflanzen. Der Kunde kann beste
Pflanzen aus nachhaltiger heimi-
schnittsalter 12 Jahre) an.Die besten
Orchester dürfen ihr Programm beim
Bundeswettbewerb im Oktober beziehungsweise bei der Eröffnung der
Bregenzer Festspiele präsentieren.
Erleben Sie aussergewöhnliche Leistungen und lassen Sie sich von der
Motivation der Jungbläser anstecken.
Weitere Informationen:
Samstag, 16. Mai
ab 9 Uhr
Sonntag, 17. Mai
ab 9 Uhr
Kulturbühne AMBACH, Götzis
€ 9,90
€ 11,90
Abends, Sonn- & Feiertage € 15,90
scher Produktion kaufen. Schauen
Sie doch einfach selbst vorbei. Ein
Besuch wird sich lohnen!
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Gärtnerei Ludescher
Riedle 10
A-6833 Klaus
Telefon 0043 5523 62525
www.gaertnerei-ludescher.at
Dr.-Waibel-Strasse
D
W ib l St
1
A-6850 Dornbirn
+43 (0) 5572 203 777
Öffnungszeiten:
11.30 – 14.30
(Buffet bis 14.00 Uhr)
18.00 – 22.00 Uhr
Kontakt:
Ihr Inserat und der ganze
Rheintaler Bote sind online!
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Landesjugendblasorchesterwettbewerb
Die Vorarlberger Blasmusikjugend musiziert in Götzis am
Landesjugendblasorchesterwettbewerb.
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Der Profi-Guide
Bau- und Wohntrends
Bauprofis
Die besten Einrichtungstipps
für jedes Zimmer
Der Ausdruck, wie man sich bettet so schläft man, gilt auch in
Sachen Einrichten. Wie man sich
einrichtet bestimmt nämlich die
Art, wie wir wohnen und unseren
Alltag verbringen. Diese Tipps
helfen Ihnen das besser, angenehmer, persönlicher und schöner zu machen.
Hier bekommen Sie Ideen für die
wichtigsten
Wohnräume,
das
Wohnzimmer, das Esszimmer und
das Schlafzimmer.
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9462 Montlingen
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• Muldenservice
• Waschmaschinen
• Tumbler
• Geschirrspüler
• Kühl- und Gefriergeräte
• Elektroherde
• Kaffeemaschinen
So platzieren Sie Möbel im
Wohnzimmer
Der grosse Fehler, der oft im Wohnzimmer begangen wird, ist die zu
starke Konzentration auf das Sofa.
Klar ist es das wichtigste Möbel im
Wohnzimmer – aber nicht das einzige. Es braucht Gesellschaft. Diese
kann ein zweites Sofa sein, das entweder gegenüber steht oder in einem Winkel der ein Zusammensitzen möglich macht. Einfacher sind
Sessel, die zum Sofa kombiniert werden. Auch diese haben die Funktion, dass man sich in Gruppen zusammensetzen kann. Wichtig sind
Beistelltische, am besten platzieren
Sie sie in Reichweite neben den Sitzmöbeln. Grosse Couchtische nehmen oft zu viel Platz ein und wirken
schwer und statisch. Stellen Sie die
Möbel nicht zwingend an eine Wand.
Es tut gut wenn man um eine Sitzgruppe herumgehen kann – denn das
bedeutet Platz zum Wohnen und eine luftigere Wirkung.
Vergessen Sie den Teppich nicht.
Teppiche sind Wohnlichmacher erster Klasse, ohne sie wirken die meisten Einrichtungen irgendwie provisorisch. Auch Vorhänge gehören in
diese Kategorie. Wohnzimmer wie
auch die meisten anderen Räume sehen ohne Vorhänge so aus wie wenn
man gerade eben eingezogen ist oder
gleich wieder ans Ausziehen denkt.
Ideen für den Essbereich
Wir essen oft nicht mehr in einem
«echten» Esszimmer. In den neuen
Wohnungen ist meist der Essbereich
offen – entweder zur Küche oder zum
Wohnraum und noch öfter zu beidem. Essen ist ganz klar Gemeinschaftssache geworden. Die gemütlichen Eckbänke in den Küchen
sind verschwunden und grosse Tische mit reihenweise Stühle besetzen die wichtigsten Plätze. Dagegen
ist auch nichts einzuwenden –
höchstens, dass viele Esstische dadurch eher an Sitzungstische mahnen. Schaffen Sie Gemütlichkeit. Das
gelingt am ehesten mit Stühlen, die
ein wenig zufällig wirken. Mischen
Sie ruhig auch unterschiedliche
Stühle zusammen, bestücken Sie sie
mit Kissen, wählen Sie auch mal eine Bank oder mischen einzelne Hocker in die Tischrunde.
Wichtig ist auch, dass der Tisch zwischen den Malzeiten belebt wird. Das
gelingt mit einigen Wohnaccessoires und frischen Blumen, die Sie
alle am besten auf einem grossen
Tablett zusammen arrangieren. Dann
können Sie beim Essen einfach das
ganze Tablett weg- oder zur Seite
stellen.
Wer offene Räume hat, achtet, dass
die Einrichtung vom Wohnbereich
und die des Essbereichs stilmässig
zusammenpassen. Das bedeutet
nicht, dass es gleich sein muss, aber
eine gewisse Verbindung tut gut.
Entscheiden Sie sich auch hier für einen grossen Teppich, der optisch den
Essbereich abgrenzt und für Wohnlichkeit sorgt. Anrichten und Sideboards werden am besten in der Nähe des Tisches platziert und über dem
Tisch helfen schöne Hängeleuchten
für stimmungsvolles Licht.
Schade, denn Einrichten tut man ja
vor allem für sich selbst und nicht für
die paar Gelegenheiten in denen
Gäste zu Besuch sind. So fehlt es vielen Schlafzimmer an Stil und an
Wohnlichkeit. Mehr von beidem erreichen Sie mit der Wahl eines hübschen Bettes. Neu und attraktiv sind
Betten aus Stoff, die etwas Sofaähnliches vermitteln. Decken Sie das
Bett nicht nur mit Bettwäsche sondern auch mit Überdecken und Zierkissen, so dass es auch am Tag eine
Gattung macht.
Anstelle von typischen Nachttischchen können auch Beistelltische eingesetzt werden. Stellen Sie Wohnmöbel ins Schlafzimmer wie einzelne Sessel, eine hübsche Stehleuchte, kleine Tische, die man zum Arbeiten oder Frühstücken benutzen
kann und Möbel, die Ablagefläche
bieten für schöne Dinge. Das kann
ruhig auch mal ein Regal sein. Dann
gehört auch im Schlafzimmer ein
Teppich dazu. Am besten wählt man
dafür einen grossen, der unter dem
Bett platziert wird, so, dass er rundum das Bett einfasst und viel Wohnkomfort bringt. Wohnlichere Schlafzimmer bieten mehr Wohnqualität
und sind zu mehr als bloss zum Schlafen da.
Quelle: www.homegate.ch
Wohnlicheres Schlafzimmer
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Dies und Das
Rheintaler Bote, 13. Mai 2015
Vortrag: Erziehungsmethoden
«Menschen und Begegnungen»
AU Prof. Dr. Bettina Grubenmann hält einen Fachvortrag an der Primarschule
DIEPOLDSAU Kultur uf dr Rhyinsel präsentiert ab sofort bis am
8. Juli im Kafi K eine abwechslungsreiche
Bilderausstellung.
Unter dem Motto «Menschen und
Begegnungen» werden gegenständliche Aquarellbilder von
Carmen Graf-Küttel aus Marbach
die Wände schmücken. Mit dem
Thema «Menschen und Begegnungen» möchte Carmen Graf
viele Interessenten und Kafibesucher erfreuen. Am Samstag, 13.
Juni, von 13.30 bis 16 Uhr, ist die
Künstlerin persönlich im Kafi K
Die Offene Jugendarbeit der
Sozialen Dienste Au veranstaltet am 11. Juni einen öffentlichen und kostenlosen Fachvortrag zum Thema «Erziehungsmethoden – Vielfalt als
Geheimnis des Erfolgs».
Als Referentin konnte Prof. Dr. Bettina Grubenmann, Dozentin an der
Fachhochschule St. Gallen, gewonnen werden. Gemeinsam mit
der Offenen Jugendarbeit wird sie
Eltern in der zum Teil sehr anstrengenden
Erziehungsarbeit
durch vielfältige Impulse Unterstützung anbieten und neue Anregungen in der Erziehung vermitteln. Es ist ein grosses Anliegen, Eltern bei Erziehungsaufgaben positiv zu stärken und ihnen
eine sehr wertschätzende Haltung
für die tägliche Arbeit mit ihren
Abenteuergeschichte miterleben
Prof. Dr. Bettina Grubenmann (l.) und Jugendarbeiterin Katharina Petzer.
Kindern zu vermitteln. Der Vortrag ist für Eltern und Erziehungsberechtigte mit Kindern ab
der 4. Klasse. Natürlich sind auch
andere Interessierte herzlich will-
kommen. Der Vortrag findet am
Donnerstag, 11. Juni, um 19 Uhr
in der Primarschule Haslach in Au
statt.
pd
KRIESSERN Zum Jubiläum anlässlich des 50. Grenzlandturnieres im Ringen bringt die Ringerstaffel Kriessern das Oktoberfest
ins Rheintal. Am Abend des 27. Juni spielt die Münchner Oktoberfest Band «Bergluft» im Festzelt
mitten im Dorf zum Tanz auf. Dabei ist das Dirndl und die Lederhose fast schon Pflicht. Die sieben
Burschen aus der bayrischen
Hauptstadt werden das Zelt zum
Beben bringen. Für Schmankerln
und Durstlöscher wird ebenfalls
gesorgt sein.
Bild: z.V.g.
Die Band «Bergluft» wird das Publikum zum Kochen bringen.
geladen, die bisher noch keine oder
nur sehr geringe Ringererfahrung
haben. Parallel dazu wird der 22.
Internationale Raiffeisencup der
Jugend durchgeführt. Auch hier
messen sich verschiedene Mannschaften aus Deutschland, Öster-
reich und der Schweiz, um am
Schluss die Siegestrophäe mit nach
Hause nehmen zu können. Also
unbedingt rot im Kalender anstreichen: 27. und 28 Juni zum
Sport- und Oktoberfest nach Kriessern!
pd
Einblick in die Schollenmühle
Am Samstag, 16. Mai, findet
der traditionelle Tag der offenen Schollenmühle im Altstätter Bannriet statt.
Der Verein Pro Riet Rheintal lädt
alle Interessierten ein, daran teilzunehmen. Der Tag startet mit einer Frühexkursion zu den Vögeln
des Schollenriets. Ab dem späteren Vormittag erwartet die Besucher auf dem Schollenmühlereal
ein vielfältiges Tagesprogramm mit
Kurzführungen zu Pflanzen und
Tieren im Riet, zum Torfabbau und
zur Geschichte der Schollenmühle. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.
Bild: z.V.g.
mühleareal mit Führung zum Thema «Blumen im Riet» statt. Um 14
und 16 Uhr finden die übrigen
Kurzführungen statt. Bei der Anreise mit Privatfahrzeugen ist die
Fahrverbotszone im Schollenriet
zu beachten. Da nur eine beschränkte Zahl von Parkplätzen
WIDNAU Wer hat nicht schon
einmal geträumt, dass Figuren aus
Büchern lebendig werden. Doch
genau in dieser Mondnacht passiert dies Philipp einem kleinen
Jungen. Ein Drache springt aus einem Buch und wird von einem bösen Ritter verfolgt. Philipp
braucht jetzt dringend deine Hilfe, damit der Ritter wieder im
Buch verschwindet. Mit dem Koffer-Theater wird die Geschichte
«Der Mondschein Drache» erzählt. Alle Kinder ab vier Jahren
sind herzlich eingeladen, die turbulente
Abenteuergeschichte
mitzuerleben. Alle Interessierten
können sich heute, 13. Mai,
pünktlich um 13.30 Uhr vor der
Ausleihe versammeln.
pd
Exkursion
Jahresparty
WIDNAU Am Sonntag, 17. Mai,
um 8 Uhr findet unter der Leitung von Kurt Moor, eine Begehung entlang des «Grünen Pfades» statt. Wir betrachten die
verschiedenen
Lebensräume
und beobachten die darin lebenden Tiere und Pflanzen. Besammlung beim Naturschutzgebiet Moosanger an der Heldstrasse in Widnau. Anschliessend gibt es Kaffee und Gipfeli
im Kathrinahus. Anmeldung unter www.kathrinahus.ch oder bei
Madeleine Federer, Telefon 071
722 53 55.
pd
OBERRIET Die Jahresparty des
MC Black Thunder findet am
Abend vor Auffahrt statt. Dieses
Jahr lässt es die Band Hardway
krachen. Die Tessiner Band war
bereits 2011 und 2012 im Clublokal zu Gast. Hardway kann
mittlerweile auf eine stolze Karriere zurückblicken. Das Konzert findet am Mittwoch, 13. Mai,
im Black Point, Oberriet statt.
Für Speis und Trank ist gesorgt.
Türöffnung ist um 19 Uhr. Der
Weg ist von der Autobahnausfahrt Kriessern Richtung Montlingen beschildert.
pd
Tage der offenen Tür
ALTSTÄTTEN der Verein Pro Riet Rheintal lädt zum Tag der offenen Tür ein
Rahmenprogramm und Zeitplan
Von 6 bis 7.30 Uhr findet eine Vogelexkursion mit dem Treffpunkt
bei der Schollenmühle statt. Die
Veranstalter beten die Besucher einen Feldstecher mitzunehmen.
Von 11 bis 17 Uhr findet das Tagesprogramm auf dem Schollen-
anwesend. Weitere Informationen sind unter www.kultur-diepoldsau.ch zu finden.
pd
Bild: z.V.g.
Oktoberfest am Grenzlandturnier der Ringer
Internationales Turnier
Auch sportlich kann einiges erwartet werden. Am Samstag wird
das internationale Turnier zum 50sten Mal ausgetragen. Es messen
sich Mannschaften aus verschiedenen europäischen Ländern. Der
Sonntag gehört der Jugend. Zuerst
wird der stärkste Rheintaler erkoren. Dazu sind alle Kinder ein-
Seite 21
ausserhalb des Fahrverbotsperimeters zur Verfügung steht, empfiehlt der Verein Pro Riet Rheintal
die Anreise mit dem ÖV, dem Velo
und zu Fuss. Weitere Informationen zur Anreise sind auf der Vereinshomepage
www.pro-riet.ch
aufgeschaltet.
pd
OBERRIET Die aus dem vorletzten Jahrhundert stammende Säge Freienbach kann an Tagen der
offenen Tür besichtigt werden.
Der Anlass wird von der Besitzerfamilie Kühnis durchgeführt.
Aufgrund des grossen Interesses
vom letzten Jahr werden am 14.
und 15. Mai, jeweils von 10 bis 16
Uhr, die Tore der alten Säge Freienbach für die Bevölkerung geöffnet. Der Eintritt ist gratis und
circa jede halbe Stunde wird die
wasserradbetriebene Säge vorgeführt. Ebenfalls erhalten die
BesucherInnen mit dem Film «Die
Säge Freienbach - Vom Ursprung
des Wassers bis zum gesägten
Brett» einen Einblick in die Geschichte der Säge und dem Sägerhandwerk. Zudem gibt der erfahrende Hobby-Drechsler Max
Bont von Eichenwies den Besuchern während beider Tage einen Einblick in die alte Art der
Bild: z.V.g.
Tage der offenen Tür in der uralten Sägerei Freienbach der Familie Kühnis in
Freienbach, weit hinter Kobelwald.
Holzverarbeitung. Natürlich ist
auch für das leibliche Wohl gesorgt. In der Festwirtschaft gibt es
diverse Getränke, Wurst und Kuchen. Durchgeführt wird der Anlass von der Familie Felix Kühnis. Die BesucherInnen werden
gebeten den Parkplatz hinter dem
«Haus zur Krone» in Freienbach
zu benützen.
pd
Ratgeber
Seite 22
Haltloser Ehetyrann tobt sich aus
DOKTOR EROS
Lieber Doktor Eros
Lieber Ratgeber
Eigentlich rufe ich in den Wald
hinein und hoffe, kein Echo zu
kriegen. Was ich damit sagen
will: wir haben am 22. Mai 2015
unsere Hochzeit. Meine Freundin 32 und ich, 35 lieben uns,
doch da ist eine geheime Sorge
in mir. Jetzt schon bin ich nicht
mehr derart ständig 'scharf' auf
sie wie zu Beginn der Beziehung vor drei Jahren. Wie
kommt das mal raus, wenn wir
beide 40 sind oder 50? Ist es
dann schon endgültig vorbei mit
der körperlichen Liebe zwischen ihr und mir und wir leben wie Bruder und Schwester
nebeneinander her? Ich wage
sie nicht zu fragen, was sie darüber denkt, aber wundern
würde es mich schon sehr, ob
es ihr ebenso ergeht.
Kevin
Sexualität muss auch auf Dauer
nicht langweilig werden - pflege sie!
Lieber Kevin
Tja, was machen wir da? Du
machst dir Sorgen, ob deine
künftige Frau in 10 Jahren für
dich noch ein Mindestmass an
sexuellem Reiz ausübt und sie
trägt sich vielleicht mit derselben Befürchtung - wie wär's aber
mit reden? Ich meinerseits
mutmasse exterritoriale Aliens
werden demnächst den blauen
Planeten okkupieren und uns
allen den Hals umdrehen. So hat
halt jeder seine kleinen Sörgeli.
Genug geblödelt, lieber Kevin,
jetzt reden wir Klartext. Es gibt
meines bescheidenen Wissens
nach keine einzige wissen-
Ich, 44, bin ratlos und
am Ende der Kraft. Im
Telegrammstil: 12 Jahre verheiratet, 3 Kinder
im Schulalter. Eines
hat ein körperliches
Gebrechen aber geistig
normal; das andere
hat Gewichtsprobleme, leidet schrecklich
und mein Mann lacht es
aus. Bruno, 47 ist das
Urbild des Ehetyrannen. Uns nennt er
seine 'Kostenverursacher'. Er hat eine Geliebte, ganz öffentlich.
Er droht mir, mich und
die Kinder mittellos zu
belassen, verliesse ich
ihn. Ich habe Angst.
Angst vor ihm, seinem
kommenden Tun, wenn
ich gehe und vor der
Veränderung. Hilf mir!
Nadine
Liebe Nadine
Im Bemühen um Transparenz zum Gesamtthema liste ich auf, wie dein
Mann Bruno, in hoher
Stellung bei einer Assekuranzfirma, mit der Familie umgeht. Ich zitiere
aus deinem Brief:
- Mein in die Ehe eingebrachtes Geld verzockte
er an der Börse.
- Er benennt seine Familie als ruinöse Kostenverursacher.
- Er sagt, ohne ihn und
sein Geld könnten wir
nicht mal überleben.
- Ob es Ferien gibt oder
nicht, bestimmt nur er -
Wenn Duldsamkeit zu weit geht, wird sie zur Dummheit
und ebenso zur Verantwortungslosigkeit - handeln tut not.
schaftliche Untersuchung - Sexualwissenschaftler legendäre
Masterson-Johnson inklusive die auf der Basis empirischer
Erkenntnis belegt, dass Sexualität von Paaren im Laufe der
Jahre zwingend langweilig werden müsse. Es zählt einzig, was
ein Paar aus der Situation
macht. Wenn ihr im ungünstigsten Falle eine Abmachung
habt «Sex am Samstag 12 Uhr»,
dann programmiert ihr euer Sexualleben selbst auf Langeweile. Wenn ihr zudem alles ablehnt, was neu wäre, spannend,
erregend, prickelnd, dann killt
ihr eure Sexualität selbst. Die
Partnerschaftssexualität ist eine Pflanze, die verdorrt, wenn
sie nicht regelmässig von der
Egge der Erneuerung durchpflügt und über den Humus der
Phantasie gedüngt wird. So einfach ist das!
Dein Doktor Eros
Liebe Nadine, was ich hier
aufzählte ist noch nicht
mal die Hälfte der Liste.
Vor Raterteilung halte ich
fest: ich gehe davon aus,
dass dies alles wahr ist!
Ist es das nicht und du
lügst mich an, weil du
vielleicht eine Wut hast
auf ihn oder andere Ziele
verfolgst, so ist mein folgender Rat ohne Wert.
So dies alles jedoch zutrifft, lautet mein Ratschlag wie folgt:
- Seinem Vater zahlt er
den Kredit nicht zurück.
- Er chattet im Beisein der
Kinder und mir mit seiner Geliebten, fliegt mit
ihr in teure Ferien und
lässt 5-Stern Hotelrechnungen so rumliegen,
dass ich sie sehen muss.
- Er macht ihr teure Geschenke, spart die Kosten bei der Familie ein.
- Er sagt den Kindern, es
gäbe die zweite Frau nur,
dt. Barock- Abk.:
baumeister Branchentelefon† 1787
buch
6
1
Gewand
der orthodoxen
Juden
Genug, genug, genug!
Chatten mit der
}
Geliebten vor der
eigenen Familie
~
ugs.:
Geschmack
erste
dreistellige
Zahl
weil Mami so kalt sei.
- Künftig gehe er ohne uns,
die Familie, in die Ferien.
- Er droht, sollte ich ihn
mit den Kindern verlassen, drehe er uns den
Geldhahn zu.
- Gegen eine 'Kampfsau'
wie ihn habe keiner eine
Chance, es gäbe keine
Gegenwehr für uns.
es gab lange Zeit keine.
- Für unser Kind mit dem
Gebrechen weigert er sich
selbst notwendige Utensilien zu kaufen, er gäbe
kein unnötiges Geld aus.
- Das Kind, das unter dem
Gewichtsproblem leidet,
nennt er Mammut oder
Elefantenfüdli.
- Er verdient gut, verlor
aber die Stelle wegen Betrugsverdacht.
- Auch jetzt zwingt man
ihn zur Kündigung.
Schweizer
Abk.:
Maler u. ugs.:
Schweiz.
Dichter unter das Depeschen† 1976
agentur
ugs.:
arbeiten
Pflanze der Sexualität
}
bedarf der Pflege, sonst
geht sie ein
~
Himmelsrichtung
(Abk.)
1. Reiche die Scheidung
ein, sofort, ohne Zögern.
2. Melde dem Sozialamt
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7. Fürchte dich nicht vor
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kann es nicht werden.
8. Sei dir deiner Verantwortung als Mutter bewusst und auch der fürs
eigene Leben. Du wurdest nicht geboren, Nadine, um der Fussabtreter eines manischen Despoten zu sein. Es kommt
eine harte Zeit auf dich zu,
sei also stark und meistere sie. Dir und deinen
Kindern zuliebe.
früh.
StrassenSchweizer baumaHohlmass schine
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abgemagertes
Pferd
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Dieser manische
}Despot
zerstört
euch bewusst
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Ort am
Aabach
(AG)
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Altbundesrat
(Josef)
† 1954
künftige Ansprüche an.
3. Mache dem lokalen
KESB Meldung, was dein
Mann dem Kind mit dem
Gebrechen antut mit der
Weigerung, Notwendiges
für es zu erstehen.
4. Melde dem Jugendpsychiatrischen Dienst
der Region, wie er das
übergewichtige Kind verächtlich nennt und verhindere so die entstehende Traumatisierung.
5. Glaube keine der Drohungen, ob 'Kampfsau'
oder nicht, er steht nicht
überm Gesetz.
6. Entziehe dich und deine Kinder schnellstmög-
Heuschober
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Teil des
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Rheintaler Bote, 13. Mai 2015
2
AUFLÖSUNG
DESAusgabe
RÄTSELS
Auflösung
Nr. 18
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■ A S E B I E ■ SWA T C H ■ A L B
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GRE T L ER■E S T E
Anlauf
(1-6)
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/ in KW 18
Nicole Merz
Lösungswort: anLauf
slv1814.48-18
Charly Pichler
Liebe Handwerker des
Landes und der Region
Ich ziehe den Hut vor euch, zolle Respekt und gelobe feierlich,
nie wieder unter Umgehung eurer Fachkenntnis im Haus selber etwas reparieren zu wollen.
Dafür seid nur noch ihr zuständig - Ehrenwort! Es begann
damit, dass meine Frau einen
spitzen Schrei ausstiess. Das bedeutet nie was Gutes und ich
überflog im Geiste mein potenzielles Sündenregister. Zu viel
Geld ausgegeben, zu nettes Mail
an die Sekretärin gesandt? Es
war was anderes - der Keller
stand knöcheltief unter Wasser.
Die Holde, geprägt von einem
oftmals lästigem Pragmatismus:
«Hole Ernst, den Sanitärler!»
Niemals! Ich mag Ernst, ein
grundsolider Typ, er hat nur einen Nachteil: er arbeitet nicht
gratis. Natürlich wusste ich Rat:
«Schatz, diese Lappalie repariere ich, ohne dem Ernst massenhaft Geld in den Rachen zu
schmeissen!» Ihren zweifelnden Blick im Nacken schritt ich
zur Tat. Es galt rauszufinden,
woher die Sintflut kam. Doch ich
fand es nicht raus, es wurde nur
immer mehr. Ich legte den Gartenschlauch ins Wasser und sog
am anderen Ende nach Theorie, es laufe nun nach draussen
und versickere im Erdreich. Die
paar Regenwürmer, die ersaufen, sollen halt mein Sündenkonto belasten - aus. Nichts floss
ab, nur der Pegel stieg und mir
wurde schwindlig von der Saugerei. Ich sah in gelinder Verzweiflung wie die alte Waschmaschine à la Titanic in Schräglage im inzwischen hüfthohen
Wasser dümpelte. Meine Frau
grinsend von der Türe her: «Oh,
du hast das gut im Griff. Laden
wir die Nachbarschaft zum Baden ein?» Manchmal hasse ich
sie. Ich verlegte mich aufs Fluchen, aber nicht mal das brachte die Wasser zum Versiegen.
Was nun? Widerwillig kam mir
Ernst, der Sanitärler in den Sinn.
Was täte er? Wahrscheinlich genauso hilflos wie ich dastehen
und auf eine Eingebung warten.
Das klatschnasse Handy in meiner Hosentasche funktionierte
noch.
Ernst kam, sah und grinste:
«Charly, wenn du so schreibst,
wie du Rohrbrüche flickst, hör'
auf damit!» Aha, wer kommt
denn schon auf Rohrbruch! Habe ich daraus gelernt? Ja, Handwerk hat goldenen Boden und ich
sorge künftig mittels Verzicht auf
Eigenreparaturen dafür, dass es
weiterhin so bleibt...!
E-Mail: [email protected]
Treffpunkt mit Charme –
Café Restaurant Marktplatz
Das Café Restaurant Marktplatz im Einkaufszentrum «Am Markt»
in Heerbrugg ist das Restaurant mit dem besonderen Ambiente.
Hier bedient und kocht der Wirt (Kristijan, Bildmitte) noch selbst!
Einkaufszentrum
«Am Markt»
Bereits sind knapp sieben Jahre seit der Eröffnung
dieser wegweisenden und für das gesamte Rheintal
bedeutenden Überbauung vergangen, wo sich Wohnen, Arbeiten und Einkaufen zu einem lebendigen
Ganzen vereinen. «Am Markt» hat sich in den vergangenen Jahren zu einem eigentlichen Begegnungszentrum und beliebten Treffpunkt entwickelt. Zuständig
für das Center Management ist Wincasa – der führende Immobilien-Dienstleister der Schweiz, welcher
«Am Markt» seit der Eröffnung betreut.
Mit seinen vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten deckt
«Am Markt» die Wünsche und Bedürfnisse der Kundschaft optimal ab. Dazu tragen insbesondere die
beiden Grossmieter Manor und C&A bei, welche
mit ihrem Sortiment eine breite Kundschaft ansprechen. Reno Schuhe, Mc Optik, Zebra, Weltbild, Calida,
Rosenkavalier, My Baguette und das Restaurant Marktplatz runden das Einkaufs- und Verpflegungsangebot
ab. Mit update Fitness, den Gemeinschaftspraxen Ärzte
und Zahnärzte im «Am Markt» sowie dem Zentrum
für Physio- und Schmerztherapie ist auch im gesundheitlichen Bereich für ein optimales Angebot gesorgt.
Auf der verkehrsfreien Marktstrasse von der Post bis
zum Coop finden verschiedene Veranstaltungen statt,
unter anderem der Wochen- und Monatsmarkt oder
der allseits beliebte Mai- oder Herbstmarkt.
Ob Sie nun morgens während des Einkaufens rasch auf
einen Kaffee und ein Gipfeli hereinschauen, die Mittagspause bei einem Dreiganglunch bei uns verbringen oder
abends gediegen bei Kerzenlicht speisen wollen: Das Restaurant bietet zu jeder Tageszeit ein attraktives Angebot an
kalter und warmer Küche.
Vielfältige Speisekarte
Das Café Restaurant Marktplatz bietet seinen Gästen ein
aussergewöhnliches Mittagsangebot. Je nach Kombination
der Vor-, Haupt- und Nachspeise können Sie sich Ihr individuelles Mittagessen zusammenstellen. Und dies zu
günstigen Preisen. Ein Dreigangmittagsmenü erhalten Sie
bereits ab CHF 16.50. Am Abend schätzen die Gäste die
frische Zubereitung von Steaks, einem Wiener Schnitzel
oder einer schmackhaften Bratwurst, Käsespätzli und vielen
anderen Speisen der gutbürgerlichen Karte.
Bediene den Gast so,
wie du gern bedient wirst
und koche so, wie du
bekocht werden willst.
Gartenrestaurant
Unser Highlight bei tollem Wetter. Sie geniessen Ihr Essen,
Ihren Kaffee und Kuchen oder ein Glace mit Aussicht auf
die Marktstrasse. Ganz entspannt und gemütlich und trotzdem mitten im Geschehen.
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag: 08.00 bis 22.00 Uhr
Freitag und Samstag: 08.00 bis 23.00 Uhr
Sonntag: 10.00 bis 16.00 Uhr
Einkaufszentrum «Am Markt»
Markstrasse 4
9435 Heerbrugg
www.markt-heerbrugg.ch
Reservationen
Café Restaurant Marktplatz
Marktstrasse 4
9435 Heerbrugg
071 722 60 00
Montag bis Donnerstag 08.30 bis 19.00 Uhr
Freitag
08.30 bis 20.00 Uhr
Samstag
08.30 bis 17.00 Uhr
Falls Sie ein Familienfest, einen Geburtstag, einen Firmenanlass oder einen anderen Event planen, rufen Sie uns an.
Wir helfen Ihnen gerne, den Anlass zu organisieren.
`
Schmerz- & Wirbelsäulentherapie
MAGAZIN
Seite 24
Rheintaler Bote, 13. Mai 2015
Ich habe mich erkannt
20/2015
Gewinnen Sie 30 Franken
Jede Woche veröffentlichen wir einen Schnappschuss. Ein Kopf wird
eingerahmt (wie oben). Wenn sich die betreffende, eingekreiste Person erkennt und sich meldet, erhält sie vom Rheintaler Bote 30 Franken in bar. Den Betrag bitte abholen am Marktplatz «Haus Münzhof»
in Rorschach
S U D O KU
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SCHÜTZE 23.11. - 21.12.
Wie geplant, läuft Ihre
Vorgehensweise nicht
ab. Ihre Geduld wird auf
eine harte Probe gestellt. Wenn Sie
die bestehen, kommen Sie ans Ziel.
Gehen Sie bloss nicht
zu weit! Sie könnten
sich dabei ganz leicht
in Schwierigkeiten bringen, sei es auf
dem finanziellen oder dem rechtlichen Sektor.
Sie beweisen grosse
Ausdauer und Besonnenheit. Darüber ist
mancher erstaunt. In einer beruflichen Verhandlung haben Sie dadurch
die Nase vorn.
STIER 21.4. - 21.5.
JUNGFRAU 24.8. - 23.9.
STEINBOCK 22.12. - 20.1.
Man erwartet von Ihnen, dass Sie Ihre Ansicht zu einem bestimmten Fall preisgeben. Wenn Sie
das mit Weitsicht und Feingefühl tun,
kränken Sie niemanden.
Wagen Sie sich jetzt mal
an eine Sache heran,
der Sie bisher aus welchen Gründen auch immer aus dem
Weg gegangen sind!
Stellen Sie persönliche
Belange hintan. Es gibt
nichts Wichtigeres als
einem Freund zu helfen. Gelingt es,
sein Problem zu lösen, sind auch Sie
glücklich.
ZWILLINGE 22.5. - 21.6.
WAAGE 24.9. - 23.10.
WASSERMANN21.1.–19.2.
In gewisser Hinsicht
sind Sie zu erwartungsvoll. Denken Sie daran,
dass alles seine Zeit braucht, um zu
gedeihen. Gedulden Sie sich etwas.
Durch selbstloses Handeln erobern Sie das
Herz eines Mitmenschen. Das bringt Sie ihm so nahe,
dass daraus eine dauerhafte Freundschaft entsteht.
Machen Sie in aller
Freundlichkeit klar,
dass Sie sich nicht unterbuttern lassen! Damit verschaffen
Sie sich dann den nötigen Respekt
des anderen.
KREBS 22.6. - 22.7.
SKORPION 24.10. - 22.11.
FISCHE 20.2. - 20.3.
Hören Sie ruhig einmal auf einen erfahrenen Freund! Sie merken
doch schon, dass ein Vorhaben nicht
so abläuft, wie Sie es sich vorgestellt
haben.
Man will Ihnen noch
weitere Verpflichtungen
aufdrücken. Weisen Sie
die energisch von sich! Sie würde nur
auf Kosten Ihrer Sorgfalt gehen.
Bei all Ihren Plänen sollten Sie daran denken:
„je höher Sie hinaus
wollen, desto tiefer können Sie stürzen“. Das zu verhindern, liegt jetzt bei
Ihnen.
DENK-MAL
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Das Spiel funktioniert so: Die leeren
Felder müssen so ausgefüllt werden,
dass in jeder Zeile, jeder Spalte und in
jedem 3x3 Quadrat alle Ziffern von 1
bis 9 jeweils 1x stehen.
RÄTSEL-FRAGE
Viel Spass!
«Das Ding dreht sich immer nur von Hand betrieben.
Ein weisses Rundes wird zugefügt, hüpft wild herum, liegt still und die Menschen davor seufzen enttäuscht oder strahlen, je nachdem. Zudem gibt es
auch ein Zero und eine russische Variante, aber die
ist tödlich. Was?»
copyright by onlinesudoku.ch,
programmed by Pascal Stoop – all rights reserved
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Adressangabe + Foto via Mail an:
[email protected]
Unter den richtigen
Einsendungen
werden 3 Flaschen
AMARONE verlost.
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WIDDER 21.3. - 20.4.
20/2015
IH R WOCHENHOROSKOP
Lösungswort KW 19: Friedenskampf
GewinnerIn: ANTON ZEMP
20/2015
Suchen, finden und gewinnen
Das linke Bild ist das Original, im rechten haben sich 10 Fehler eingeschlichen. Finden Sie diese und schicken Sie das Bild, mit den eingekreisten Fehlern, bis nächsten Montag
an: Rheintaler Bote, Am Marktplatz «Haus Münzhof» 9400 Rorschach (Absender nicht vergessen). Unter den richtigen Einsendungen wird ein/e Gewinner/in ausgelost, welche/r
30 Franken in bar erhält. Der Gewinn kann an den Werktagen abgeholt werden.
Herzliche Gratulation
der Gewinnerin:
Andrea Fuchs
9444 Diepoldsau
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PLZ/Ort:
mann/frau, Spieler/in, Materialwart/in, Dirigent/in, Bassisten/in, Chorsänger/in,
usw.? (Es werden unter dieser Rubrik keine Vereinsanlässe veröffentlicht).
Anzahl Erscheinungen angeben, sowie die gewünschte Rubrik ankreuzen.
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Es werden nur diejenigen Inserate veröffentlicht, für welche der errechnete
Betrag beigelegt und die vollständige Adresse angegeben ist.
Es werden keine Immobilien- und Stelleninserate auf dem
Marktplatz publiziert!
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■ ANZAHL ERSCHEINUNGEN
■ Verschiedenes
■ Zu kaufen gesucht ■ Zu verkaufen
■ Stellengesuche
■ Freizeit / Partner
■ Automarkt
■ Ferienwohnungen ■ Gratis gesucht
■ Gratis abzugeben ■ Sammler
■ *Vereine suchen
*Vereine suchen: Suchen Sie einen Trainer/in, - Assistenten/in, Juniorenob-
Einsenden an: Rheintaler Bote, Am Martktplatz 4, 9400 Rorschach
Annahmeschluss: jeweils Montag, 16.00 Uhr
Wohin man geht
Seite 26
KINOTHEATER MADLEN
Wochenprogramm vom 14.5. bis 20.5.2015
Schweizer Premiere: Chef
Chefkoch Carl Casper legt sich
dummerweise mit einem führenden Gastrokritiker an und verliert
seinen Job. Das wäre schon
schlimm genug, wenn nicht auch
noch seine Ex-Ehefrau und sein
Sohn Carl das Leben schwer machen würden. Nun krempelt Carl
die Ärmel hoch und muss sich
nochmals neu erfinden. Er kauft
einen Food Truck und kocht nun
so, wie er sich Cuisine vorstellt. Das
gelingt ihm auch ziemlich gut und
er kann sich endlich wieder kreativ
austoben. Und auch mit seiner Familie scheint es wieder ein Happy
End zu geben...
Donnerstag, 14. Mai
13.30 Uhr
Tinker Bell und die Legende vom
Nimmerbiest
15.30 Uhr
Das Deckelbad
pontem
KULTUR AM VIADUKT
.ch
Blues Station Festival
29. - 30. Mai 2015 - Herisau AR
Freitag
Doors: 19:00 Uhr | Showtime 19:30 Uhr
(Italien) - 21:00 Uhr
(Spanien) - 19:30 Uhr
(USA / Schweiz)
22:30 Uhr
00:15 Uhr - Jam Session mit John Lyons / Demian Band / Morblus
Samstag
Doors 19:00 Uhr | Showtime 19:30 Uhr
(Schweiz) - 19:30 Uhr
(Holland) - 22:30 Uhr
(Australien / Deutschland) - 21:00 Uhr
(Schweiz) - 00:15 Uhr
VORVERKAUF Festivalpass 69.- / Freitag 39.- / Samstag 45.ABENDKASSE Festivalpass 75.- / Freitag 44.- / Samstag 49.Partner:
PresentingPartner:
Medienpartner:
Im Juni sind es sieben Jahre, in welchen der Ribelhof in Lüchingen eine
gern besuchte Besenbeiz ist. Dank
der leckeren Speisen, den frischen
und appetitlichen Produkten und der
herzlichen Bedienung erfreut sich der
Ribelhof grösster Popularität. «Vor
allem in dieser Jahreszeit merken wir,
dass unser Massenlager viele Gäste
gleich für Übernachtungen beispielsweise während Fahrradtouren,
nutzen», sagt Geschäftsführerin Anja Willi. Das Massenlager, welches 49
Betten beinhaltet, ist auch für Schullager super geeignet. «Wir haben einen guten Standort. Von hier aus ist
Vieles schnell zu erreichen. So sind
zum Beispiel die Kristallhöhle, die
Planen auch Sie Ihren Jubiläumsanlass oder den Tag der offenen Tür?
Wir beraten Sie gerne
Tel 071 844 23 50
Fax 071 844 23 51
[email protected]
www.rheintaler-bote.ch
R heintaler Bote
Badisaison 2015 am
onnensee ist eröffnet
S
Samstag, 16. Mai
13.30 Uhr
Tinker Bell und die Legende vom
Nimmerbiest
15.30 Uhr
Das Deckelbad
17.45 Uhr
Honig im Kopf
20.30 Uhr
Chef
Sonntag, 17. Mai
13.30 Uhr
Tinker Bell und die Legende vom
Nimmerbiest
Die Ribelhofgastronomie GmbH
ist ein beliebtes Ausflugsziel für
Leute von nah und fern. Nebst
gutbürgerlicher Küche, diverser
Anlässe und einem Direktverkauf
vom Hoflädeli, sind vor allem die
Übernachtungen und der Brunch
am letzten Sonntag im Monat
bei den Gästen hoch im Kurs.
Montag, 18. Mai
18.00 Uhr
Das Deckelbad
20.15 Uhr
Winna – Weg der Seelen
Dienstag, 19. Mai
18.00 Uhr
Camino de Santiago
20.15 Uhr
Chef
Mittwoch, 20. Mai
13.30 Uhr
Tinker Bell und die Legende vom
Nimmerbiest
20.00 Uhr
Bänz Friedli – Gömmer Starbucks
Comedy
Eintrittspreise:
Erwachsene ab 18 J.
Jugendliche 14 bis 17 J.
Kinder 5 bis 13 J.
Kinder 4 J.
Familien
Fr. 5.–
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Abos auf Anfrage
An Wochenenden gibts feine Grilladen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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sucht, geniesst die gutbürgerlichen
Menüs à la carte. «Wir haben eine
saisonale Küche. Die Sommerkarte
ist bereits erhältlich», fügt Willi hinzu.
Grosse Gartenterrasse
Während der warmen Jahreszeit ist
im Ribelhof vor allem die grosse Gartenterrasse zu empfehlen. «Sie ist für
unsere Gäste so lange offen, bis das
Wetter nicht mehr mitspielt.» Ein
schönes Plätzchen, bei dem sich das
Streiker-Hausbier vom Ribelhof
gleich noch besser geniessen lässt.
mw
Bild: mw
Geschäftsführerinnen Andrea und Anja Willi, Serviceangestellte Niculina und Koch Gerard
(v.l.n.r.) im Garten vom Restaurant Ribelhof.
Schollenmühle oder die Badi ganz in
der Nähe», weiss Willi.
Brunchen im Ribelhof
Eine weitere Attraktion im Ribelhof
ist der immer am letzten Sonntag
stattfindende Sonntagsbrunch. Ein
reichhaltiges Buffet, voll mit regionalen Produkten. «Seit letztem Jahr
sind wir Mitglied im Trägerverein Culinarium», sagt Willi. Zudem ist von
Mittwoch bis Freitag zwischen drei
Mittagsmenüs auszuwählen. Wer
erst am Abend den Ribelhof be-
S
MITH
16.5.15
21.00 ——02.00 UHR
Kontakt:
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Freitag, 15. Mai
18.00 Uhr
Das Deckelbad
20.15 Uhr
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15.30 Uhr
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17.45 Uhr
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Das Deckelbad
Übernachtung und Brunch
im Ribelhof
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und Tafelsilber
17.45 Uhr
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20.15 Uhr
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Rheintaler Bote, 13. Mai 2015
Hallenbad | Freibad | Minigolf
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch und Freitag 8 – 21 Uhr
Dienstag und Donnerstag
6 – 21 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage 8 – 20 Uhr
1. August
8 – 18 Uhr
Beim Kauf eines Abos bis am 17. Mai 2015
erhalten Sie eine kleine Überraschung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihr Badi-Team
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Wochenkalender
Rheintaler Bote, 13. Mai 2015
Hilfreiche Links
Rothus, Eichenwies
Leserfotos
Witz der Woche
Oberriet, 19 bis 9 Uhr: Einsatzübung
mit Rettungshunden, die Übung findet
bei jeder Witterung statt. Ort: Gemeinde Oberriet
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Seite 27
Berneck, 9.30 Uhr: Jungtierschau, Ort:
OV Stadel, Held, Berneck
Heerbrugg, 9 bis 17 Uhr: Grosser Maimarkt – Festwirtschaft Männerchor,
Ort: Am Markt, Heerbrugg
n Mittwoch, 13. Mai
Widnau, 19.30 Uhr: Internationaler
Frauentreff, Ort: evang.Kirchgemeindehaus an der Neugasse 6a, Widnau
Dornbirn, 19 bis 3 Uhr: Hörbar-Liveband «Supermans Katze fliegt», der Gewinn der Bar geht vollständig an gemeinnützige Organisationen, Ort:
Charity-Bar, Eisengasse 11, Dornbirn
Hohenems, 15.30 bis 16 Uhr: Vorlesen für Kinder in der Bücherei, das Büchereiteam stöbert jeden Mittwoch von
Februar bis Ende Mai im reichen Fundus der Bilderbuchkisten und liest Geschichten vor. Für Kinder ab vier Jahren. Ort: Öffentliche Bücherei, Hohenems
n Donnerstag, 14. Mai
Au, 10 Uhr: Christi Himmelfahrt, Ort:
Feldkreuz, Au
Hohenems, 16 Uhr: Fussball im Herrenriedstadion: VfB Hohenems – RW
Rankweil, Ort: Herrenriedstadion,
Hohnems
n Freitag, 15. Mai
Hinterforst, 20 bis 4 Uhr: Moon an Beat,
Ort: Riet, Hinterforst
Balgach, 18 bis 20 Uhr: Übung Sektionswettschiessen und Jungschützen,
Ort: Balgach
Dornbirn, 19 bis 3 Uhr: DJ Daniel Riot, Mixed-Music, der Gewinn der Bar
geht vollständig an gemeinnützige Organisationen, Ort: Charity-Bar, Eisengasse 11, Dornbirn
n Samstag, 16. Mai
Altstätten, 6 bis 17 Uhr: Tag der offenen Schollenmühle, der Verein Pro
Riet Rheintal bietet speziell an diesem
Tag diverse Veranstaltungen ein. mehr
dazu auf www.pro-riet.ch, Ort: Schollenmühle Altstätten
Altstätten, 9 bis 13 Uhr: Bauernmarkt, besuchen sie den Bauernmarkt
und kaufen Sie frische und regionale
Produzenten. der Bauernmarkt findet
jeden Samstagmorgen bis 4. Juli und
nach den Sommerferien zwischen 8.
und 31. Oktober statt. Ort: Frauenhofplatz, Altstätten
Eichenwies, 14 bis 17 Uhr: Schweizer
Mühlentag, Museum geöffnet und Mühle in Betrieb, Ort:Gemeindemuseum
Dornbirn, 19 bis 3 Uhr: DJ Valerian,
Latino-Night, der Gewinn der Bar geht
vollständig an gemeinnützige Organisationen, Ort: Charity-Bar, Eisengasse
11, Dornbirn
Lisa und Tom unterhalten
sich. Tom: «Ich hatte Schwierigkeiten ein Hobby zu finden. Zuerst wollte ich Käfer
sammeln. Dann Blumen
pressen...»
Lisa: «Und für was hast du
dich entschieden?»
Tom: «Käfer pressen.»
St. Margrethen, 11 bis 17 Uhr: Öffentliche Besichtigung Festungsmuseum Heldsberg, Ort: Festungsmuseum Heldsberg, St. Margrethen
Hohenems, 20 Uhr: Theater – du bist
meine Mutter von Joop Admiraal, Darsteller Armin Weber, ein Stück über das
Vergessen, über Toleranz, Abschied
und Vergeben. Die Mutter leidet an Alzheimer, lebt im Pflegeheim. Ihr Sohn
besucht sie jeden Sonntag. Der Schauspieler übernimmt dabei sowohl die
Rolle des Sohnes, wie auch die der Mutter. So ergibt sich ein unheimlich dichtes Theatererlebnis. Ort: LöwenSaal,
Hohenems
Hohenems, 20.15 Uhr: Konzert – Walter Batruel, Ort: Café Hotel Schatz, Hohenems
Hohenems, 20.30 Uhr: Konzert – Andreas Düringer und Band, Ort: ProKonTra, Hohenems
Walzenhausen, 19.30 Uhr: «The Lutz
Brothers in Concert». Von Barock bis
Jazz. Rudolf Lutz, Orgel, Keybord und
Matthias Lutz, Saxophon. Benefizkonzert zu Gunsten der Stiftung Sonneblick Walzenhausen. Ort: Kirche Walzenhausen
Rebstein, ab 11 Uhr: Oldtimertraktorentreffen, organisiert wird der Anlass
vom
Oldtimertraktorenclub
Rheintal, Ort: Restaurant Riethof,
Rebstein
n Sonntag, 17. Mai
Widnau, 8 Uhr: An diesem Sonntag findet unter der Leitung von Kurt Moor, eine Begehung entlang des «Grünen Pfades» statt. Wir betrachten die verschiedenen Lebensräume und beobachten die darin lebenden Tiere und
Pflanzen. Besammlung beim Naturschutzgebiet Moosanger an der Heldstrasse in Widnau. Anschliessend gibt
es Kaffee und Gipfeli im Kathrinahus.
Anmeldung unter www.kathrinahus.ch oder bei Madeleine Federer, Tel.
071 722 53 55, Ort: Heldstrasse, Widnau
Rüthi-Büchel, 14 bis 17 Uhr: Das Puppen- und Spielzeugmuseum ist offen
von 14 bis 17 Uhr. Es warten über 550
Puppen aus drei Jahrhunderten auf Sie.
Dazu Puppenstuben- und Läden,
Kochherdchen, ein Bauernhof, ein
Puppenspital und zahlreiches altes
Salvatore Trupia
Die Hydranten strahlen mit dem Löwenzahn um die Wette – Josef Schneider.
20/2015
Senden Sie Ihren Witz der Woche an
Rheintaler Bote, Am Marktplatz 4 «Haus
Münzhof», 9400 Rorschach oder [email protected]
Die besten Witze werden veröffentlicht und
der/die Schreibende erhält 100 Franken.
Spielzeug. Jeanette führt durchs rollstuhlgängige Museum. In der Sonderausstellung zeigen wir: «Souvenirpuppen aus aller Welt», Ort: Museum,
Rüthi
Junge Amsel wartet auf ihr Futter – Barbara Weder.
Rebstein, ab 10 Uhr: Oldtimertraktorentreffen, organisiert wird der Anlass
vom
Oldtimertraktorenclub
Rheintal, Ort: Restaurant Riethof,
Rebstein
n Montag, 18. Mai
St. Margrethen, 19.30 Uhr: Internationaler Frauentreff, Ort: Bibliothek im
Bahnhofsgebäude, St. Margrethen
n Dienstag, 19. Mai
Heerbrugg, 20 bis 22 Uhr: Samariterübung, Ort: Samariterlokal in Heerbrugg
Stägeli uf und Stägeli ab – Toni Sieber.
St. Margrethen, 19 Uhr: Frauengemeinschaft – Maiandacht, Ort: Altes
Kirchlein, St. Margrethen
Heerbrugg, 20 Uhr: Bänz Friedli mit
«Gömmer Starbucks». Ort: Kinotheater Madlen, Heerbrugg
Altstätten, 19.30 Uhr: Internationaler
Frauentreff, Ort: eggPunkt Churerstrasse 18, Altstätten
Hohenems, 15.30 bis 16 Uhr: Vorlesen für Kinder in der Bücherei, das Büchereiteam stöbert jeden Mittwoch von
Februar bis Ende Mai im reichen Fundus der Bilderbuchkisten und liest Geschichten vor. Für Kinder ab vier Jahren. Ort: Öffentliche Bücherei, Hohenems
n Mittwoch, 20. Mai
Oberriet, 14 bis 16 Uhr: Volkstanzen,
das gemeinsame Tanzen internationaler Tänze fördert Vitalität, Geschicklichkeit und Erinnerungsvermögen. Es Schafft Gemeinsamkeit,
macht fröhlich und beschwingt. Ort:
Katholisches Pfarreiheim, Oberriet
Heerbrugg, 20 bis 21.30 Uhr: Vera
Bauer – Wilhelm Busch, Ort: Aula Kantonsschule, Heerbrugg
Hohenems, 18 bis 19 Uhr: Führung
durch den Palast, Stéphanie Waldburg-Zeil führt durch den Renaissance-Palast Hohenems. Anmeldung
bei der Volkshochschule Hohenems
unter 0557673383 oder [email protected], Treffpunkt: Innenhof des
Palastes, Hohenems
Hohenems, 19.30 bis 21.30 Uhr: Vortrag – Jerusalem: Das Geschick der
«Heiligen Stadt» mit Prof. Dr. Max
Küchler. Ort: Jüdisches Museum, Hohenems
BRUNO KELLENBERGER
10.8.1958 – 30.5.2015
von Walzenhausen AR, wohnhaft gewesen in Au, verstorben
in Altstätten. Die Urnenbeisetzung fand bereits statt.
Traueranzeigen-Annahme:
Tel. 071 844 23 50 [email protected]
(Annahmeschluss Montag 12.00 Uhr)
Impressum
Thal
Höchst
Rheineck
Walzenhausen
St. Margrethen
A1
A1
Rhein
R heintaler Bote
Hard
Lustenau
Au
A13
Berneck
Dornbirn
Heerbrugg
Balgach
Widnau
Rebstein
Marbach
Lüchingen Diepoldsau
Altstätten
A13
Hohenems
Kriessern
Altach
Hinterforst
Mäder
Eichberg
Rh
ein
A1
Montlingen
Oberriet
Rüthi
Lienz
Sennwald
Haag
Koblach
A13
Rh
Götzis
ein
Meiningen
Klaus-Weiler
Sulz-Röthis
Rankweil
Feldkirch
Titelschutz
Rhythaler Zitig
Doris Gross (dg), Marino Walser (mw)
E-Mail: [email protected]
St.Margrethen, Thal, Walzenhausen, Widnau
(inkl. Fächer) – Vorarlberg
Rheintaler Bote
Am Marktplatz 4 «Haus Münzhof»
9400 Rorschach
Telefon 071 844 23 50
Telefax 071 844 23 51
E-Mail: [email protected]
www.rheintaler-bote.ch
Geschäftsführer
René Summer
Tarife
Anzeigenpreis: Millimeterpreis lokal Fr. 1.19,
ausserlokal Fr. 1.41, Stellen lokal Fr. 1.41, ausserlokal Fr. 1.63, Reklamen (1sp/54 mm) Fr. 4.17,
Erotik Fr. 2.10.
1⁄1 Seite Fr. 4200.–, 1⁄2 Seite Fr. 2625.–
Abonnementspreis: Jahresabonnement Inland
Fr. 102.–. Auslandpreis auf Anfrage
Auflage
34‘082 Exemplare
Erscheint wöchentlich
Mittwoch per Post in alle Haushaltungen
Redaktion
Martina Macias (mm), Benjamin Gahlinger (bg), Stefanie Rohner, (sr), Charly Pichler, Verlagsredaktor (pic), Franz Welte (we),
Lorena Baumgartner (Lb), Friedrich Gregor (fg),
Administration/Inseratenannahme
Gabriela Milz
Verkauf
Jesse Brown, Gabriele Mäder,
Jeannette Sieber, Uwe Schäfer, René Oesch
Redaktions- und Inserateschluss
Montag, 16.00 Uhr
Erscheinungsgebiet inkl. Postfächer
Altstätten (inkl. Fächer), Au, Balgach, Berneck,
Diepoldsau, Eichberg, Haag, Heerbrugg, Hinterforst, Kriessern, Lienz, Lüchingen (inkl.
Fächer), Marbach SG, Montlingen, Oberriet,
Rebstein, Rheineck, Rüthi (Rheintal), Sennwald,
Herausgeber
Z Medien Verlags AG
Satz und Druck
Zehnder Print AG
Verkauf National
Irene Köppel
www.swissregiokombi.ch
Für unverlangt eingesandte Manuskripte und
Fotos lehnt die Redaktion jede Verantwortung
und Haftung ab. Die Meinung der Kolumnisten
muss sich nicht unbedingt mit derjenigen der
Redaktion decken.
Der Umwelt zuliebe!
Gedruckt auf 100% Recyclingpapier. Gekennzeichnet werden Konsumgüter, die sich durch
besondere Umweltverträglichkeit und vergleichsweise geringe Gesundheitsbelastung
auszeichnen. «Die Energie (Kwh), die wir für
die Druck-Herstellung des Produktes benötigen,
ist aus 100% Wasserkraft.»
gedruckt in der
schweiz
Zu guter Letzt
Seite 28
Bereicherung für beide Seiten
BALGACH Familie Egli hat seit einem Jahr Tageskinder bei sich
Eine verantwortungsvolle
Aufgabe
Der Verein «Tagesfamilien Mittelrheintal und Am Alten Rhein» ist
für die Vermittlung von Tagesfamilien und die damit anfallenden
administrativen Aufgaben zustän-
Bild: mm
Eveline und Chläus Egli aus Balgach.
Bild: z.V.g.
Len und Jan unterwegs mit ihren Tagesgeschwistern Dario und Elina.
dig. «Die Zusammenarbeit mit dem
Verein ist einfach und unkompliziert», betont Egli. Nach einer erfolgreichen Vermittlung wird meist
alles Weitere unter den Familien
ausgemacht. Die Verantwortung für
ein fremdes Kind sei jedoch nicht
zu unterschätzen, betont betont die
gebürtige Appenzellerin. «Tagesmutter zu sein ist ein Beruf, in dem
man einen klaren Auftrag übernimmt», erklärt sie. Damit die
Qualität der Tagesfamilien gewährleistet wird, finden jährliche
Kontrollen statt. Der Grundkurs
Tageseltern muss von der Tagesmutter besucht werden, sowie eine obligatorische jährliche Weiterbildung von mindestens drei
Stunden. «Monatlich findet ein Tagesfamilien-Stammtisch statt, an
dem man sich austauschen und von
den gegenseitigen Erfahrungen
profitieren kann», so die Tagesmutter.
Die Familie Egli möchte ihre Tageskinder nicht mehr missen und
betont, wie wichtig Tagesfamilien
als Ergänzung zu anderen Kinder-
Denkspritzen
Spannende Themen
Die sechsköpfige Familie Egli
aus Balgach lebt ihren Alltag
seit einem Jahr mit drei Tageskindern und möchte diese
Erfahrung nicht mehr missen.
Eveline und Chläus Egli wohnen
mit ihren drei Söhnen Tim (6), Jan
(4 1/2) und Len (2 1/2) sowie regelmässig mit Nik (12), dem Sohn
des Vaters, in Balgach. Im Frühjahr letzten Jahres hat sich das Elternpaar entschieden Tageskinder
bei sich aufzunehmen. Seither verbringt jeweils am Dienstag ein Geschwisterpaar und am Donnerstag
ein Mädchen den Tag bei der Familie. «An diesen Tagen sind die
Kinder ein Teil unserer Familie. Das
ist sowohl für uns als auch für die
Tageskinder eine Bereicherung», so
Eveline Egli.
Rheintaler Bote, 13. Mai 2015
betreuungsangeboten sind. «Deshalb wäre es wünschenswert, wenn
ein solcher Verein auch von der öffentlichen Hand finanziell besser
unterstützt würde», fügt der Familienvater an.
Martina Macias
Tagesfamilien gesucht
Der Verein «Tagesfamilien Mittelrheintal und Am Alten Rhein»
sucht Familien in Au-Heerbrugg, die Kinder anderer Familien bei sich Zuhause betreuen möchten. Die Tagesfamilie erbringt eine wichtige, verantwortungsvolle und gesellschaftspolitische Leistung, indem sie eines oder mehrere Kinder in ihre Familie aufnimmt.
Kontakt: Alexandra Kotarelas,
Telefon 079 109 53 30 oder EMail
[email protected]
www.tagesfamilien-mittelrheintal.ch
In den vergangenen Tagen sorgten diverse Themen im Rheintal
für Aufsehen und viel Gesprächsstoff.
An erster Stelle natürlich ganz
eindeutig der Fall des Bernecker
Gemeindepräsidenten Andreas
Zellweger. Dieser sitzt noch immer in U-Haft und sorgt damit für
wilde Spekulationen, denn die
Bevölkerung zerbricht sich weiterhin den Kopf darüber, warum
er wohl verhaftet wurde.
Aber auch der Fall einer 90-jährigen Patientin, welche im Haus
Sonnengarten in Altstätten an einer Überdosierung der Medikamente verstorben sein soll, gab in
der Region zu reden. Das Pflege-
Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:
R heintaler Bote
Vorhersage
Auf den Freitag hin sorgt eine
markante Kaltfront für Regen
mit spürbar kühlerer Luft. Die
Schneefallgrenze wird weit nach
unten gedrückt. Am Wochenende beruhigt sich das Wetter
wieder und die Wolken lockern
vermehrt auf. Nicht besonders
warm.
5:48 Uhr
Neumond:
20:57 Uhr
18.05.2015
BADESAISON Wir stellen Ihnen wöchentlich einen Bademeister der Region vor
Heinz Stampfl ist Bademeister
in der Badi Bildstöckli in Oberriet. Der Rheintaler Bote hat
sich mit ihm über seine Tätigkeit unterhalten.
Kinder müssen verarztet werden
und die Kasse besetzt sein. Ausserdem halte ich das Wetter im
Blick und teile das Personal ein.
Wenn die Badi voll ist, haben wir
drei bis vier Leute vor Ort, um alle
Aufgaben erledigen zu können.Während der Saison sind Tage, an denen ich 14 Stunden arbeite keine Seltenheit. Aber nach
einem anstrengenden Arbeitstag
gönne ich mir, wenn die Badi geschlossen ist, eine entspannende
Runde im leeren, kühlen Becken
und tanke so Kraft für den nächsten Tag.
Herr Stampfl, wie lange sind Sie
schon Bademeister in Oberriet?
Heinz Stampfl: Ich bin dieses Jahr
bereits im achten Sommer in der
Badi Bildstöckli in Oberriet als Bademeister tätig.
Wie sind Sie Bademeister geworden?
Eigentlich zufällig. Mir gefällt meine Arbeit sehr gut, hätte mir früher aber nie vorstellen können, dass
ich einmal als Bademeister arbeite. Ursprünglich habe ich Mechaniker gelernt. Dann habe ich vor einigen Jahren eine Anzeige des
Bruggerhorns in St. Margrethen gesehen, in der ein Stellvertreter des
Bademeisters gesucht wurde und
habe mich spontan beworben. Ich
arbeitete drei Jahre als Bademeister in St. Margrethen, war anschliessend im Freibad in Altstätten und in Walzenhausen, bis ich
in Oberriet eine Festanstellung
fand.
Welche Aufgaben fallen bereits
vor der Saison an?
Zwei Monate vor der Saisoneröff-
Bild: z.V.g.
Bademeister Heinz Stampfl.
nung beginne ich mit den Vorbereitungsarbeiten. Alles muss gereinigt und aufgeräumt werden. Die
Beckenfilter müssen kontrolliert
und die Kassen getestet werden.
Zudem bin ich für die Instandhaltung des Sportplatzes zuständig.
Die Gemeinde stellt mir dafür jedoch einen Gehilfen zur Verfügung.
Was fällt in der Saison an?
Die Aufgaben sind dann natürlich
noch vielfältiger. Erste Priorität
haben die Aufsicht und Kontrolle.
Zudem muss die Anlage gereinigt,
Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit?
Besonders gefällt mir das selbstständige Arbeiten an einem schönen Ort und dass ich den ganzen
Tag an der frischen Luft bin.
Was ärgert Sie?
Manchmal ärgere ich mich über die
Ungeduld der Gäste. Wenn alle
gleichzeitig in die Badi wollen, staut
es sich unumgänglich an der Kasse und da wünschte ich mir mehr
Verständnis. Aber sonst gibt es bei
uns kaum Grund zum Ärgernis.
Vielen Dank für das Gespräch!
Martina Macias
www.badi-oberriet.ch
10°
9°
12°
10°
Biowetter
Gerade am Freitag kann das
Wetter Probleme bereiten. Menschen mit zu hohem Blutdruck
und Rheumatiker sind negativ
betroffen. Die Neigung zu Verkrampfungen im Magen- und
Darmtrakt ist erhöht. Am Wochenende gewinnen die positiven Reize an Bedeutung.
Bauernregel
Regen im Mai
bringt fürs ganze Jahr Brot und Heu.
Sonne: Auf- und Untergang
Durch Zufall Bademeister geworden
heim nimmt Stellung zum Fall –
lesen Sie dazu den Bericht in dieser Ausgabe auf Seite 4.
Doch Altstätten trumpfte in den
vergangenen Tage auch mit einer
positiven Meldung auf. Im Hallenbadprojekt geht es nun endlich weiter. Denn die Stadt und
der Beschwerdeführer Werner
Ritter haben sich über das weitere Vorgehen geeinigt. Nach dem
vereinbarten Rückzug der Beschwerde wird die Durchführung
des Wettbewerbs wieder aufgenommen.
Martina Macias
[email protected]
4:22 Uhr
12°
10°
Samstag
Bergwetter
4000 m
-14°
3000 m
-7°
2000 m
-2°
1000 m
7°
17:44 Uhr
15°
6°
RMo20
Sonntag
17°
5°
«Tierli-Egge»
Wer vermisst mich?
Ich wurde im Kriessner Riet gefunden. Bin verschmust und bin
auch Kleinkinder gewöhnt. Bin
circa zwei bis vier Jahre alt. Würde mich sehr freuen wenn ich wieder in mein altes Zuhause dürfte.
Bitte melden Sie sich mit Informationen unter Telefon 079 481
90 12 oder unter [email protected]
Auch andere Tiere wurden gefunden oder werden vermisst.
Diese finden Sie unter www.tierschutz-rheintal.ch.
Um 123 Katzen gekümmert
DIEPOLDSAU Kürzlich hielt der
Tierschutzverein Rheintal seine
jährliche Hauptversammlung in
Diepoldsau ab. Die 29 Mitglieder
trafen sich im Restaurant Schiffli.
Die Vereinspräsidentin Nicole
Rohner informierte über die Zahlen im 2014. So gab es auf der Katzenstation in Montlingen 123 Eingänge und 115 Ausgänge im ver-
gangenen Jahr. Der Vorstand wurde wiedergewählt, leider mussten
wir aber den Rücktritt von unserem Aktuar, Ruedi Seiz, verzeichnen, wofür jetzt noch eine Nachfolge gesucht wird. Anschliessend
an den regulären Teil der Hauptversammlung gab es einen spannenden Vortrag des Greifvogelparks Buchs
pd