"Nicht darauf gefasst, nicht damit gerechnet ...."

"Nicht darauf gefasst, nicht damit gerechnet ...."
Eva Zeller
VISITATION
FLÜCHTLINGS­
PATEN
SPENDENAKTION
REPAIR­CAFÉ
KONFIRMANDEN
TAGUNG
Bericht von der
Gemeindever­
sammlung
Vorstellung des
Projektes
Brot für die
Welt, Vesper­
kirchen und
Pfarrvikariat
neu in der
Friedenskirche
ab 30. Januar
Bericht
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Seiten 6­7
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Seite 14
GEISTLICHES WORT
2
Nicht darauf gefasst
Nicht damit gerechnet
meine Augen
aufheben zu müssen
zu den Bergen
ich glaubte
meine Hülfe komme
woanders her
Nicht vorbereitet auf
diese Niederkunft
in der kleinsten
unter den Städten
im jüdischen Land
auf den Salto mortale
Gottes ins Fleisch
Und schon gar nicht
darauf gefasst
dass Könige
sich verneigen
und die Welt
alle Jahre wieder
den Atem anhält
Eva Zeller
Liebe Leserinnen und Leser,
Natürlich sind die meisten von Ih­
nen längst darauf gefasst, wieder
durch die Advents­ und Weih­
nachtszeit zu gehen. Ihre unmiss­
verständlichen Boten, das Apfelrot
und der Zimtduft, die Engelfiguren
und Strohsterne, umgeben uns
schon seit Wochen. Nicht umsonst singen wir: „Alle
Jahre wieder…“ Nein, wirklich überraschend kommt
die Adventszeit nicht. Auch die Dichterin ist nicht vom
Festkalender überrascht. „Nicht gerechnet, nicht vor­
bereitet, nicht gefasst“: Das alles meint nicht das
Kommen des Jahresfestes im Dezember. Aber durch
all das im Voraus Berechenbare des jährlichen Ad­
ventszaubers stößt sie auf den Kern des Fests. Was
in der ersten Strophe noch als frommes Zitat (meine
„Hülfe“) anklingt, wird in der letzten ganz gegenwär­
tig: die Welt hält „alle Jahre wieder“ (noch ein Zitat)
den Atem an. Ich denke wieder über Weihnachten
nach seit die Menge derer, die auf der Flucht Schutz
und Hilfe in Europa suchen, so sprunghaft angestie­
gen ist. Damit hatten wir in Deutschland nicht ge­
rechnet, darauf waren wir nicht vorbereitet. So wenig
wie die Wirtsleute in Bethlehem auf die vielen Wan­
derer, die wegen der Volkszählung plötzlich Herber­
ge suchten. Und doch waren unter diesen auch
Josef und Maria, die war schwanger. Schon bald
nach der Geburt des Kindes musste die junge Fami­
lie fliehen, vor politischer Verfolgung, vor Todes­
schwadronen der lokalen Machthaber. Auch damit
hatte niemand gerechnet. Kein Wunder also, dass
das Johannesevangelium eingangs feststellt: „Die
Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte
ihn nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen
nahmen ihn nicht auf“ (Joh 1,10f.). Damit konnte nie­
mand rechnen. Rede sich aber niemand heraus,
dass er damit nicht rechnen konnte. Das versuchen
zwar die, denen der Richter einst vorhalten wird: „Ich
bin fremd gewesen, und ihr habt mich nicht aufge­
nommen.“ Aber kühl werden sie beschieden: „Was
ihr getan habt einem von meinen geringsten Brü­
dern, das habt ihr mir getan.“ Wir können nicht mehr
überrascht tun, dass Christus uns in den Armen, den
Kranken, den Flüchtlingen, den Gefangenen begeg­
net. Wir müssen damit rechnen, dass Gott uns nicht
in einer zeitlosen Idee begegnet, sondern in dem
einen Menschen Jesus Christus, und deshalb in Al­
len und besonders den Schwachen. Wir können uns
darauf einrichten. Wir können uns darauf vorberei­
ten. Denn wir feiern es ja, alle Jahre wieder. Auch
dieses Jahr. Ich schreibe diese Zeilen unter dem fri­
schen Eindruck der fürchterlichen Attentate in Paris
am 13. November. Meine größte Sorge ist, dass die
Angst vor dem Terror solche Vorbereitung auf das
überraschende Kommen des Friedefürsten zerstören
könnte. Viele reagieren auf die Bedrohung unseres
Lebens und unserer Art zu leben mit Angst, natürlich.
Aber Angst ist ein schlechter Ratgeber. Angst ver­
führt dazu, das Unbekannte, das Neue, das Fremde,
das auf uns zukommt, ausblenden zu wollen. Viel­
leicht ist deshalb die wichtigste Aufgabe für unsere
Kirche derzeit, immer wieder das unableitbar Neue,
schlechthin Überraschende der Weihnachtsge­
schichte freizulegen: den „Salto mortale Gottes ins
Fleisch“. Was sich kein Theologe ausdenken konnte:
Gott hat es getan. Und die Welt hält den Atem an, für
einen Augenblick.
Ihr Pfarrer Stefan Scholpp
Time to say Goodbye!
Überraschend war es wohl für alle: ab 1. Januar ist
Frau Kommoss nicht mehr da. Aufgrund beruflicher
Veränderungen ihres Mannes hat sie sich entschlos­
sen, den Probedienst in der ChristusFriedenGemein­
de zu beenden. Manches Neue hat der eine oder
andere durch die Tätigkeit von Frau Kommoss, die
seit 1. März 2014 bei uns ist, entdeckt. Die ganze
Gemeinde hat gelernt, dass die Pfarrvikarin nicht
mehr Pfarrvikarin heißt, sondern Pfarrerin im Probe­
dienst. Im Pauline­Meier­Haus wurden nach unzähli­
gen Abendmahlfeiern, zu denen Frau Kommoss die
Einzelkelche der Gemeinde mitbrachte, endlich eige­
ne angeschafft. Manche haben aufgrund ihrer Initia­
tive das Pilgern neu entdeckt. Viele haben sich
gefreut an einer freundlichen, zugewandten Predige­
rin. Liebe Bettina, wir danken Dir herzlich für alles
Mitdenken, Mittun und Beraten, für die kollegiale Zu­
sammenarbeit und Dein vielfältiges Engagement in
der ChristusFriedenGemeinde. Wir wünschen Dir,
dass Du in Kanada auf interessante und interessierte
Menschen stößt, die Dich herausfordern und anre­
gen, so dass die Jahre dort für Dich privat und beruf­
lich eine große Bereicherung werden. Wir hoffen
natürlich, dass Du die ChristusFriedenGemeinde in
guter Erinnerung behältst und uns mal wissen lässt,
wie es Dir da so ergeht. Gottes Segen für alle neuen
Wege, Glück und Gelingen für alle neuen und alten
Vorhaben!
Stefan Scholpp und Maibritt Gustrau
ABSCHIED / GEMEINDEVERSAMMLUNG
Adieu!
Wer sagt: »Ich nehme
Abschied«, trennt sich
von Menschen und
Orten. Und in der Tat:
wir lassen dann Weg­
begleiter und vertraute
Plätze zurück. Gleich­
wohl bleibt uns ein
Schatz an Erfahrun­
gen und Beziehungen, die mit uns auf die Reise ge­
hen.
Mein
eigener
Abschied
von
der
ChristusFriedenGemeinde steht nun zum kommen­
den Jahresende an. Was nehme ich mit aus der Zeit
als Pfarrerin im Probedienst in Mannheim? Wertvolle
Erinnerungen: weihnachtliches Lichtermeer in der
Christuskirche, ein lachendes Baby über dem Tauf­
becken, Gespräche mit Ratsuchenden, unterschiedli­
cher Händedruck am Kirchenportal nach einem
Gottesdienst, World­Café im Ältestenkreis, heitere
Feste drinnen in der Friedenskirche und draußen auf
dem Werderplatz, Osterliturgie in dunkler Frühlings­
3
nacht, lebhafte Diskussion nach dem Referentenvor­
trag, eine beglückende Pilgerreise, durch Rollenspiel
motivierte Kinder in der Schule, engagierte Gemein­
deglieder, die mir signalisieren: Es kann schön sein,
in der Kirche zusammen zu arbeiten. Gut getan ha­
ben mir auch kleine Zeichen: das beruhigende Lä­
cheln des Küsters vor dem Gottesdienst, die prompte
Bestätigungsmail aus Pfarrsekretariat und Kantorat.
Großzügige Sponsoren aus der Gemeinde haben
sich ihre Pfarrerin etwas kosten lassen, für mich
Ansporn und Gestaltungsmöglichkeit in einem.
Meinem Abschied sehe ich entgegen mit dem be­
rühmten weinenden und lachenden Auge ­ dem wei­
nenden fällt es schwer, sich zu trennen von
Vertrautem, das lachende freut sich auf frischen
Wind in Vancouver Kanada. Beide zusammen wis­
sen: Wir haben hier kein bleibende Stadt. Der Himm­
lische hat uns auf Zukunft angelegt. Wenn
Franzosen sich verabschieden, befehlen sie sich und
die Zurückbleibenden mit Adieu Gott an. In diesem
Sinne: Seien Sie Gott anbefohlen! Von Herzen
Adieu!
Ihre Pfarrerin Bettina Kommoss
Gemeindeversammlung im Zeichen der Visitation
Die Gemeindeversammlung am 12.11.2015 stand
ganz im Zeichen der Visitation. Nach der Eröffnung
der Sitzung im gut gefüllten Gemeindesaal der Frie­
denskirche durch den Vorsitzenden Gerhard Steg­
mann folgte eine Einschätzung des Dekans Ralph
Hartmann zum Stand der Visitation. Bei der Sitzung
waren auch die weiteren Mitglieder der Visitations­
kommission Pfarrerinnen Susanne von Komorowski
und Ilka Sobottke sowie Schuldekan Weisbrod anwe­
send. Dekan Hartmann betonte den Sinn der Visitati­
on als „geschwisterlichen Besuch“ mit dem Ziel der
Orientierung und Definition der Schwerpunkte für die
Gemeinde, insbesondere im Hinblick auf die Fusion
vor zwei Jahren. Bislang sehen er und die Kommissi­
on die Gemeinde auf einem guten Weg: Die Ältesten
arbeiteten mit großem Engagement sehr gut zusam­
men, die Konzepte seien „einleuchtend“ und hätten
Substanz. Besondere Würdigung fand die Auszeich­
nung des fusionierten Festausschusses mit dem „En­
gel der Christuskirche“ als herausragendes Zeichen
der Zusammenarbeit beider Kirchen.
Im Anschluss zeichnete die Vorsitzende des Ältes­
tenkreises, Frau Dr. Brigitte Hohlfeld, den Weg der
Zielfindung für die Gemeinde nach. Mit „größt mögli­
cher Transparenz“ habe die Zukunftskonferenz für
die Friedenskirche im Februar 2015 unter Beteiligung
der gesamten Gemeinde, sowie Vertretern aus Lan­
deskirche, Stadt, Kunst und Kultur vorzeigbare Er­
gebnisse und Richtungsweisungen erarbeitet, die
bereits vom Ältestenkreis angenommen wurden.
Für das im Anschluss von Pfarrer Stefan Scholpp
vorgestellte Konzept der Christuskirche, dem nach
dem Wiesbadener Programm konzipierten „Mannhei­
mer Dom“, setzt man auf die Fortführung von Be­
währtem: Liturgie, Umfeld, Kirchenraum und
Bildungsarbeit bieten Interessierten verlässlichen
Raum, kombiniert mit experimentellen Elementen. In
diesem Zusammenhang wies Pfarrer Scholpp darauf
hin, dass bei der Umsetzung dieser Ziele Zeit und
Ressourcen im Auge behalten werden müssten.
Das Konzept der Friedenskirche, das Pfarrerin Mai­
brit Gustrau präsentierte, steht dagegen unter den
Schlagworten: Vielfalt, Erfahrung, Spielraum. Dem­
nach ist die Friedenskirche offen für die interkulturel­
le Ökumene, für Gemeinden anderer Sprache und
Herkunft (sie beherbergt bereits eine äthiopische, ei­
ne koreanische und eine kamerunische Gemeinde),
aber auch für Kinder­ und Jugendarbeit und Kunst
und Kultur aus dem Stadtteil möchte sie ein Partner
sein.
Im Anschluss an die Präsentationen gab es Raum für
Ideen und Kritik von den Teilnehmern, die von der
Vorsitzenden des Ältestenkreises notiert wurden und
im weiteren Verlauf der Fusion Berücksichtigung fin­
den sollen. In seinem Schlusswort betonte Dekan
Hartmann die Verlässlichkeit der Christuskirche, die
starke Ausstrahlung sowie die „gute Mischung aus
Substanz und modernen Elementen“. Pfarrerin So­
bottke ergänzte die Empfehlung, die Angebote der
beiden Kirchen und deren Profilierung im Zusam­
menspiel mit den anderen Kirchen der Innenstadt zu
planen. Die Visitation befindet sich jetzt auf der Ziel­
geraden: Nach Gesprächen mit den Pfarrern, dem
Kantorat und den Kindergärten sowie einer Bege­
hung der Räume und der Durchfürung einer Ge­
meindeversammlung folgen Ende November noch
ein wichtiger Termin mit dem Ältestenkreis und ein
abschließender Gottesdienst am 6. Dezember in der
Christuskirche. Dekan Hartmann kündigte an, dass
ein weiterer Zwischenbesuch dann erst in ca. 3 Jah­
ren erfolgt. Die nächste Gemeindeversammlung fin­
det voraussichtlich Ende Januar/ Anfang Februar
2016 statt.
tbg
4
JAHRESLOSUNG 2016
Gedanken zur Jahreslosung 2016
Was wirkte in Kindertagen, wenn wir uns das Knie
blutig schrammten, noch schneller als ein großes,
schützendes Pflaster? »Heile, heile Segen, drei Tage
Regen, drei Tage Sonnenschein, dann wird es wie­
der besser sein.« Wer uns das sang, meistens die
Mutter, meinte es gut mit uns. Da hob sie singend
einen Teil der Schmerzen auf. Diese Erfahrungen
aus Kindertagen werden in mir lebendig, wenn Gott
seinem Volk Israel verspricht: Ich will euch trösten,
wie einen seine Mutter tröstet.
Zum Trost gehört neben Zuneigung und Verbunden­
heit auch die Beteuerung, dass Leid sich wenden
wird. Die Mutter, die ihr weinendes Kind im Arm hält,
kann dieses Versprechen geben, denn sie kann wei­
ter sehen als auf das aufgeschlagene Knie. Sie weiß,
dass es heilen wird und kann darum sagen: »Heile,
heile Segen!« Trost ist ein weitreichendes Gesche­
hen. Zum einen befreiend: Getröstete bekommen
wieder Luft zum Atmen. Zum anderen gibt Trost wie­
der Boden unter die Füße. Bei Trost geht es also
letzten Endes um Fragen wie: Wer gibt mir Halt?
Was trägt mich im Leben und im Sterben?
Bei Elias Canetti unterhalten sich ein Erwachsener
und ein Kind. Der erste Satz lautet: »Man schläft
ein«, sagt der zum Kind, »aber man wacht nicht wie­
der auf«.* Das klingt zunächst geheimnisvoll. Ich ver­
mute, es ist ein Zwiegespräch über das Lebensende.
Der Erwachsene antwortet: »Man schläft ein, aber
man wacht nicht wieder auf.« So soll dem Kind das
Sterben erklärt werden. Und dann die wunderbare
Stimme des Kindes: »Ich wach immer auf«, sagt das
Kind fröhlich.
Naiv? Oder doch eher Wahrheit von unfasslicher Tie­
fe? Alles mag dagegen sprechen – gegen solch star­
kes und sogar fröhliches Aufwachen. Das Kind und
Gott jedoch sprechen dafür! Und: Wer ist wohl hier
der Getröstete? Das Kind oder der Erwachsene?
Oder gar beide? Auf jeden Fall wird hier nicht ver­
tröstet! Das ist kein Vertrösten, kein Trostpflaster,
sondern ein Stoff, aus dem Heilung und Ende der
Schmerzen kommen.
Sind wir also selber noch ganz bei Trost, wenn wir so
etwas betonen, diese große österliche Aufsteh­
Wahrheit im Advent?
Hören wir noch einmal auf die Worte der Mutter: »Ich
bin da«. An diesen Spruch schließt die Jahreslosung
an. »Ich bin da« oder »Ich werde da sein« ist nicht
zufällig auch der Name, mit dem sich Gott Israel of­
fenbart hat. Es ist auch die Hoffnung Jesu am Kreuz,
Gott möge in der Verlassenheit da sein. Also: Im
wahrhaftigen Trösten ereignet sich Gott unmittelbar.
Welch eine Chance, diese Jahreslosung aus Jesaja
66,13: Familienkonferenz! Statt Fernsehen mal Nah­
sehen, aus der Nähe einander ansehen.
Ihre Pfarrerin Bettina Kommoss
*Elias Canetti, Das Geheimherz der Uhr. Aufzeichnungen
1973­1985, München 1987, 56.
Wo bleibt eigentlich das Kreuz?
Oft schaut man ja nicht
nach
oben,
aber
manchmal eben doch.
Und dann fehlt es
schmerzlich:
das
Kreuz auf dem Turm
der
Friedenskirche.
Vor fast einem Jahr ist
es nach stürmischen
Tagen heruntergefallen
– glücklicherweise ist
niemand zu Schaden
gekommen. Längst ist
es wieder restauriert.
Fehlt nur noch das
Gerät,
das
man
braucht, um so weit oben sicher arbeiten zu können.
Ganz im Ernst: Es gibt in Deutschland nur drei Hub­
steiger, deren Arm lang genug ist und die mit den
Gegebenheiten vor der Friedenskirche zurechtkom­
men. Und die sind stark nachgefragt. Wir stehen na­
türlich auf der Warteliste und haben die berechtigte
Hoffnung, dass das Kreuz noch vor Weihnachten
wieder auf dem Turm sein wird. Es wird das Alte
sein, aber wer weiß, nach einem Jahr Entzug hat es
vielleicht doch auch etwas Neues.
mg
Gottesdienste im Pauline­Maier­Haus ­ Lessingstraße 4 ­ 68165 Mannheim
donnerstags um 15:30 Uhr (evangelische und katholische Gottesdienste im Wechsel)
Gottesdienste im Dezember: 10. Dezember und 17. Dezember
Gottesdienste im Januar:
07. Januar und 21. Januar
Gottesdienste im Albert­Schweitzer­Haus ­ Viehhofstraße 25­27 ­ 68165 Mannheim
mittwochs 15:00 Uhr (evangelische und katholische Gottesdienste im Wechsel)
Gottesdienste im Dezember: 02. Dezember, 16. Dezember und 23. Dezember
Gottesdienste im Januar:
13. Januar und 27. Januar
5
PROJEKT FLÜCHTLINGSPATE
Projekt Flüchtlingspate
Liebe Gemeindeglieder,
Die Ankunft vieler tausend Flüchtlinge fordert uns als
Gesellschaft heraus. Unser Platz als Kirche ist an
der Seite der Flüchtlinge. Wir stehen für eine men­
schenwürdige Behandlung und die Aufnahme all der
Menschen, die aus großer Not bei uns Zuflucht su­
chen. Unsere Diakonie engagiert sich nach Kräften
in der sozialen Betreuung und in der Koordination
der vielfältigen ehrenamtlichen Angebote und Sach­
leistungen im Zusammenhang der zentralen Erstun­
terbringung. Unser Dank gilt den Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern und allen, die sich ehrenamtlich und
mit Sach­ und Geldspenden engagieren.
Allerdings bin ich überzeugt: Wir können mehr tun.
Über die aktuellen Fragen der Aufnahmekapazitäten
in zentralen Aufnahmeeinrichtungen hinaus brau­
chen die Flüchtlinge, die dauerhaft bei uns bleiben
werden, langfristige Perspektiven für ihr Leben und
das Leben ihrer Kinder. Für viele wird unser Land
und unsere Stadt eine neue Heimat sein.
lingen mit Bedenken gegenüber stehen.
Ich möchte Sie bitten, Ihre Initiative vor Ort nach
Kräften zu unterstützen. Mit Ihrem Engagement, Ih­
ren Geld­ oder Sachspenden werden wir unserem
kirchlichen Auftrag für unsere Stadt gerecht: Den
Fremden aufzunehmen und zu kleiden (Matthäus 25,
35). Ich hoffe auf Ihre Zustimmung und Unterstüt­
zung.
Herzliche Grüße, Ihr Dekan Ralph Hartmann
Projektstelle für Projekt "Flüchtlingspate"
Hilfe, die koordiniert ist, kommt besser an. Daher fi­
nanzieren die evangelische und die katholische Kir­
che gemeinsam eine auf zwei Jahre befristete
Projektstelle (50%).
Heimat und Integration für 50 Familien – ein öku­
menisches Projekt
Stellen Sie sich vor, alle evangelischen und katholi­
schen Gemeinden in Mannheim übernehmen je eine
„Patenschaft“ für eine Flüchtlingsfamilie: Sie über­
nehmen Hilfe bei der Wohnungssuche, bei deren
Einrichtung und Ausstattung, beim Kindergarten,
Schul­ und Ämtergang, bei Hausaufgaben und Ar­
beitsplatzsuche, beim Zurechtfinden im Alltag. Insge­
samt stellen beide Kirchen zum Start 150.000 Euro
zur Verfügung – und bitten um Spenden für dieses
Projekt.
Eine Patenschaft vor Ort, das bedeutet nachhaltige
Hilfe zur Integration. Das bedeutet persönliche Be­
gegnungen, den Abbau von Vorbehalten und Miss­
verständnissen. Wir haben als Volkskirche vielfältige
Möglichkeiten zu helfen. Wir haben vor Ort Mitarbei­
ter/innen, Netzwerke und Kontakte. Wir sind in den
Schulen präsent, wir haben unsere Diakonie. Wir
sind als Bezirksgemeinde einer der großen Arbeit­
und Ausbildungsgeber der Stadt. Wir können in die
Mitte unserer Gesellschaft wirken und sind auch mit
Menschen verbunden, die der Aufnahme von Flücht­
Dekan Karl Jung, Koordinatorin Tatjana Briamonte­Geiser, Dekan
Ralph Hartmann.
Seit 1.10.15 koordiniert Tatjana Briamonte­Geiser die
Aktivitäten für das Projekt „Flüchtlingspaten“ und den
Ökumenischen Kirchentag 2017. Sie war von 2007­
2015 aktiv als Kirchenälteste in der ChristusFrieden­
Gemeinde, war als Dozentin für Interkulturelles Trai­
ning tätig und dabei auch für den Caritasverband im
Einsatz. Kontakt: Tatjana Briamonte­Geiser, Koordi­
natorin, M1 ­ Haus der Evangelischen Kirche, Tel.
0621 / 28000­108, mobil 0172­2781108, e­mail: tat­
jana.briamonte­[email protected]
Spendenkonto: Evangelische Kirche in Mannheim
(Bezirksgemeinde), Sparkasse Rhein Neckar Nord,
IBAN: DE44 6705 0505 0039 0030 07, BIC: MANS­
DE66XXX, Stichwort: Flüchtlingspate.
Restaurierung Konfirmandensäle ­ Großer Gemeindeempfang statt Neujahrsempfang
Die Sanierung und Restaurierung schreitet bisher im
vorgesehenen Zeitrahmen voran. Jeden zweiten
Dienstag, manchmal auch jede Woche, finden Tref­
fen auf der Baustelle statt, auf denen die anstehen­
den Fragen entschieden werden: Maler­ und
Elektroarbeiten, Bestuhlung und Tische, Vorhänge,
Beschallung usw. Teilnehmer der Runde sind der das
Projekt betreuende Architekt, Herr Hellerschmidt,
Frau Acker und/oder Herr Eichhorn von der EKMA,
Pfarrer und Pfarrerin, Herr Altenheimer für den Bau­
ausschuss, Frau Dr. Hohlfeld und die jeweils benötig­
ten Handwerksmeister wie z.B. Herr Kehrberger. Vor
wenigen Tagen hat sich herausgestellt, dass der Zu­
lieferer des Parketts insolvent geworden ist, sodass
vom Architekturbüro eine neue Firma gesucht wer­
den muss. Wie schnell diese liefern kann, lässt sich
im Moment noch nicht absehen. Daher haben Pfar­
rer, Pfarrerin und die Vorsitzende des Ältestenkreises
beschlossen, den bislang für den 17. Januar geplan­
ten Neujahrsempfang nötigenfalls zu verschieben,
um uns alle nicht unter Druck zu setzen. Sollte der
Boden nicht rechtzeitig begehbar sein, wird es im
Februar einen großen Gemeindeempfang geben, mit
dem wir die Restaurierung der Konfirmandensäle
gebührend feiern wollen.
Dr. Brigitte Hohlfeld
6
VESPERKIRCHE / KINDERVESPERKIRCHE
Armut ist real, Armut grenzt aus ­ Gemeinschaft stärkt
Vesperkirche Mannheim vom 6. Januar bis zum
31. Januar 2016
Am 6. Januar 2015 startet mit der Mannheimer Ves­
perkirche zum 18. Mal eine Aktion, die die Situation
von Armen und Bedürftigen in Mannheim stärker ins
öffentliche Bewusstsein rückt und den Gästen Raum
für Begegnungen bietet. Bis zum 31. Januar ist die
Vesperkirche Mannheim täglich von 11 bis 15 Uhr
geöffnet. Wieder sind Bedürftige eingeladen zu ei­
nem Mittagessen (von 12 bis 14 Uhr), zu Kaffee und
Kuchen, aber vor allem zu Begleitung und gegensei­
tiger Stärkung in schwierigen Situationen.
Die Vesperkirche Mannheim ermöglicht, dass Men­
schen zusammenkommen, die niemanden zu sich
einladen, weil ihr Zuhause eine zu kleine Sozialwoh­
nung, eine Baustelle oder ein Platz unter einer
Brücke ist. Der Rückbau der Ein­Euro­Jobs hat für
viele die letzte Möglichkeit stark eingeschränkt, eine
Tagesstruktur durch Arbeitskontext zu finden. So ist
die Vesperkirche neben der konkreten Hilfe für die
Betroffenen ein Aufruf zu mehr Gerechtigkeit in Stadt
und Land.
Mannheimer KinderVesperkirche immer vom 1.
bis zum 3. Advent in der Jugendkirche in Mann­
heim­Waldhof, Speckweg 16
Hinter jedem Armutsbericht der Bundesregierung
stecken Einzelschicksale. Wer genau hinsieht, er­
kennt die Armut auch in seiner eigenen Umgebung.
Manchmal liegt nicht einmal ein Straßenzug zwi­
schen den Lebenswelten. In Mannheim lebt jedes
fünfte Kind in einer armen Familie.
Die KinderVesperkirche Mannheim lenkt den Blick
auf die schwierigen Lebensumstände dieser Kinder.
Sie lädt sie ein zu gemeinsamem Essen und Tisch­
kultur, zu kreativem Basteln und Begegnungen.
Die Veranstaltungshighlights
Die Veranstaltungshighlights
Donnerstag | 06.01.2016 | 10:00 Uhr | Eröffnungsgot­
tesdienst mit Pfarrerin Ilka Sobottke
Sonntag | 17.01.2016 | 17:00 Uhr | Benefizkonzert
Friends for Vesperkirche
Sonntag | 24.01.2016 | 17:00 Uhr | Benefizkonzert
Kurpfälzisches Kammerorchester
Sonntag | 31.01.2016 | 14:15 Uhr | Abschlussgottes­
dienst mit Dekan Ralph Hartmann
Mittwoch | 19.11.2015 | 18:30 Uhr | Vortrag: "Ge­
rechtigkeit und die Verteilung des gesellschaftlichen
Reichtums"
Mittwoch | 26.11.2015 | 15:00 Uhr | Aktion auf der
Rhein­Brücke: "Wir teilen das Brot"
Montag | 30.11.2015 | 10:00 Uhr | Eröffnungsgottes­
dienst mit Dekan Ralph Hartmann
Sonntag | 06.12.2015 | 10:30 Uhr | Nikolausfeier mit
ausgiebigem Familienfrühstück und Zirkus Trolori
Samstag | 12.12.2015 | 20:00 Uhr | Benefizkonzert
mit "The Celebration Gospel Choir" aus Mannheim
Sonntag | 13.12.2015 | 10:30 Uhr | Familienfrühstück
und Dankgottesdienst mit Bernd Brucksch
Spendenkonto: Evangelische Kirche Mannheim,
Sparkasse Rhein Neckar Nord
BLZ 67050505 ­ Konto­Nr: 39003007
IBAN: DE44670505050039003007
BIC: MANSDE66XXX
Stichwort: KinderVesperkirche oder Vesperkirche
Fotos und Text/ ekma
Wir als ChristusFriedenGemeinde sind am 13. Januar herzlich gebeten, Kuchen für die Vesperkirche zu
spenden. Nähere Informationen im Pfarramt.
Herzliche Einladung ­ Seniorenadvent 2015
am 1. Dezember 2015 ­ von 14:30­16:30 Uhr
Achtung!!
Wegen der Renovierung der Konfirmandensäle in der Christuskirche findet er statt:
im Gemeindesaal der Friedenskirche, Augartenstr. 62
Neben Kaffee, Kuchen und vielen Adventsliedern erwartet Sie ein geselliger und besinnlicher Nachmittag
rund um das Thema „Warum sich Konrad weigert zu feiern: der Straßburger Adventsstreit von 1038“
PFARRVIKARIAT / BROT FÜR DIE WELT
Pfarrvikariat in der ChristusFriedenGemeinde – Wir brauchen Ihre Unterstützung!
Vielen von Ihnen haben die PfarrvikarInnen der letzten Jahre in guter Erinnerung. Sie haben neue Ideen
und frischen Wind in die Gemeinde gebracht. Pfarrer Scholpp und ich sind sehr dankbar für die Unterstüt­
zung, die durch großzügige Spenden von Gemeindegliedern über die vielen Jahre geleistet wurde. Und wir
sind es noch, denn wir beide sind froh über die gute Zusammenarbeit mit Pfarrerin im Probedienst Bettina
Kommoss. Wir möchten Sie bitten, diese Arbeit mit Ihrer Spende auf beiliegendem Überweisungsträger er­
neut zu unterstützen. 25.000€ zu sammeln ist unser Ziel. Wir freuen uns über jeden Beitrag! (Förderverein
zur Schaffung einer Pfarrvikariatsstelle, Bankverbindung: Commerzbank AG, BIC COBADEFFXXX, IBAN
DE03 6704 0031 0600 4444 00, Sonderkto. „Pfarrvikariat Christuskirche)
Pfarrerin Maibritt Gustrau
„Satt ist nicht genug“ ­ die aktuelle Aktion von Brot für die Welt
Wer jeden Tag nur Mais oder Reis isst, wird zwar satt, aber auch krank. Vor allem für Kinder ist Mangelernäh­
rung verheerend: Sie sind anfälliger für Infektionskrankheiten, können sich schlecht konzentrieren und haben
deshalb kaum Chancen auf eine Berufsausbildung. So wird Armut vererbt. Seit über 50 Jahren arbeiten die
Partnerorganisationen von Brot für die Welt vor Ort daran, das zu ändern. Diese beiden Projekte sind uns in
Baden dieses Jahr besonders wichtig:
Ins Leben helfen: Kamerun
Gott sei Dank sterben bei uns nur sehr selten Frauen
oder Kinder bei der Geburt. In den ländlichen Regio­
nen Kameruns jedoch, ist auch 2015 jede Geburt äu­
ßerst riskant. Die medizinische Versorgung ist
katastrophal. Seit 1980 aber unterstützt Brot für die
Welt die baptistische Kirche (CBCHS) beim Aufbau
von lokalen Gesundheitszentren. Mittlerweile gibt es
50 dieser von der Dorfbevölkerung in Eigenregie ge­
führten Zentren: In acht­ bis zwölfwöchigen Kursen
lernen die Hebammen das Wichtigste über Schwan­
gerschaften und den Umgang mit möglichen Kompli­
kationen. Viele Dorfbewohnerinnen wissen auch zu
wenig über gesunde Ernährung. Deshalb spricht die
frischgebackene Hebamme Wongeh Happiness Bin­
deh mit ihren Patientinnen auch über einen ab­
wechslungsreichen Speiseplan. So können vor allem
auch die Kinder alle Nährstoffe bekommen, die sie
zum Leben brauchen. Der Erfolg dieser Arbeit kann
sich sehen lassen: Wo es bereits Gesundheitszen­
tren gibt, sterben kaum noch Frauen bei der Geburt
und die Kinder entwickeln sich prächtig. Das moti­
viert die Menschen, sich ausbilden zu lassen und
sich in der Dorfgemeinschaft gegenseitig zu unter­
stützen.
Zukunft durch Vielfalt: Indien
Viele Bauernfamilien in Indien bauen nur noch eine
einzige Pflanze an, zum Beispiel Baumwolle. Um
sich das teure Saatgut leisten zu können, verschul­
den sie sich. Bei einer Missernte können sie ihre
Schulden nicht zurückzahlen und hungern, weil sie
für sich selbst nichts angebaut haben. Dr. Vandana
Shiva, eine weltweit anerkannte Wissenschaftlerin
und Umweltaktivistin, hat 1991 Navdanya gegründet.
Diese Organisation kämpft gegen die von multinatio­
nalen Konzernen wie Monsanto kontrollierte industri­
elle Landwirtschaft, die auf einen hohen Einsatz von
chemischen Düngemitteln und Pestiziden in Mono­
kulturen basiert. Die Kleinbauern im Projektgebiet
bekommen von Navdanya nicht nur traditionelle
Saatgutsorten zur Verfügung gestellt, sondern lernen
auch, wie ökologischer Anbau funktioniert. „Seit ich
bei Navdanya Mitglied bin, wachsen in unserem klei­
nen Gemüsegarten zwischen 13 und 15 verschiede­
ne Gemüse und Kräuter. Wir haben gut zu essen ­
alles aus eigenem Anbau“, erzählt Govind Ram Nau­
tiyal. Er kann sich selbst versorgen und spart durch
den nachhaltigen Landbau die Kosten für Saatgut,
Pestizide und künstlichen Dünger.
Die gute Saat geht auf und Ihre Spende hilft, dass
noch mehr Menschen satt und gesund leben können.
Herzlichen Dank! Ihr Volker Erbacher, Pfr.
Brot für die Welt Spendenkonto:
500 500 500 Bank für Kirche und Diakonie
BLZ 1006 1006
IBAN: DE10 1006 1006 0500 5005 00
BIC: GENODED1KDB
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GOTTESDIENSTE DEZEMBER 2015 / JANUAR 2016
CHRISTUSKIRCHE
FRIEDENSKIRCHE
Monatsspruch Dezember
Jauchzet, ihr Himmel; freue dich, Erde!
Lobet, ihr Berge, mit Jauchzen! Denn der Herr hat sein
Volk getröstet und erbarmt sich seiner Elenden.
Jesaja 49,13
Monatsspruch Januar
Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben,
sondern den Geist der Kraft, der Liebe und
der Besonnenheit.
2. Timotheus 1,7
Samstag, 05. Dezember
18.30
Christuskirche im Kerzenschein
Texte und Musik zum Advent
19 Uhr Abendläuten und Adventschoräle
Posaunenchor Feudenheim
Leitung: Niklas Sikner
Sonntag, 06. Dezember
2. Advent
10 Uhr Gottesdienst zur Visitation
Jakobus 5,7­8
Dekan Ralph Hartmann
Kammerchor Mannheim
Kindergottesdienst
anschließend Empfang
Samstag, 12. Dezember
18.30
Sonntag, 13. Dezember
3. Advent
10 Uhr Gottesdienst mit Taufen
1. Korinther 4,1­5
Pfarrer Stefan Scholpp
Cappella Christi
Kindergottesdienst
10 Uhr Gottesdienst
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Sonntag, 20. Dezember
4. Advent
10 Uhr Gottesdienst
Philister 4,4­7
Pfarrerin Bettina Kommoss
Kindergottesdienst
10 Uhr Gottesdienst
Pfarrer Stefan Scholpp
Henry Purcell Chor
Donnerstag, 24. Dezember
Heiligabend
15 Uhr Familiengottesdienst
mit Krippenspiel
17 Uhr Familiengottesdienst
mit Krippenspiel
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Singschule Mannheim
Schola Cantorum
Leitung: Dr. Elke Voelker
anschließend Offene Weihnacht
im Gemeindesaal
Christuskirche im Kerzenschein
Texte und Musik zum Advent
19 Uhr Abendläuten und Adventschoräle
Posaunenchor der Auferstehungsgemeinde
Leitung: Sonja Nehmet
Pfarrer Stefan Scholpp
16:30 Christvesper I
"Heut schließt er wieder auf
die Tür"
Pfarrer Stefan Scholpp
Bachchor und Bachorchester
18 Uhr Christvesper II
"Ei, so kommt und lasst uns laufen"
Pfarrer Stefan Scholpp
Blechbläserensemble der
Christuskirche
22:30 Christmette
"Wenn Könige träumen", Sopran: Ekaterina Kardakova
Pfarrerin Bettina Kommoss
Freitag, 25. Dezember
Weihnachten
10 Uhr Festgottesdienst
mit Abendmahl
Titus 3,4­7
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Kammerchor Mannheim
10 Uhr Festgottesdienst
mit Abendmahl
Pfarrer Stefan Scholpp
GOTTESDIENSTE DEZEMBER 2015 / JANUAR 2016
CHRISTUSKIRCHE
FRIEDENSKIRCHE
Samstag, 26. Dezember
2. Weihnachtstag
10 Uhr Festgottesdienst
Hebräer 1,1­3 (4­6)
Pfarrer Stefan Scholpp
Bachchor Mannheim
Sonntag, 27. Dezember
Tag des Apostels und
Evangelisten Johannes
10 Uhr Gottesdienst
1. Johannes 1,1­4
Pfarrer Stefan Scholpp
Kantorei der Christuskirche
Donnerstag, 31. Dezember
Altjahresabend
18 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Römer 8,31b­39
Pfarrerin Bettina Kommoss
mit anschließender Verabschiedung
von Pfarrerin Bettina Kommoss
Freitag, 01. Januar
Neujahr
17 Uhr Kantatengottesdienst
Jakobus 4,13­15 (16­17)
OKR i.R. Gerhard Vicktor
Weihnachtsoratorium Teil 5
Solisten, Bachchor, Sinfonietta Mannheim
Leitung: KMD Johannes Michel
Sonntag, 03. Januar
2. So nach Weihnachten
10 Uhr Gottesdienst mit Taufen
1. Johannes 5,11­13
Pfarrer Stefan Scholpp
Kindergottesdienst
Mittwoch, 06. Januar
Epiphanias
10 Uhr "Unausforschlicher Reichtum"
Abendmahlsgottesdienst
zur Eröffnung der Vesperkirche
Pfarrerin Ilka Sobottke, Konkordienkantorei
Konkordienkirche R 2
Sonntag, 10. Januar
1. So nach Epiphanias
10 Uhr Gottesdienst mit Möglichkeit 10 Uhr Gottesdienst
zur Einzelsegnung
Prädikantin Kirsten Häusler
Römer 12,1­3 (4­8)
Pfarrer Stefan Scholpp
Kindergottesdienst
Sonntag, 17. Januar
letzter So nach Epiphanias
10 Uhr Gottesdienst
2. Korinther 4, 6­10
Pfarrer Stefan Scholpp
10 Uhr Gottesdienst
Pfarrerin Maibrit Gustrau
Sonntag, 24. Januar
Septuagesimae
10 Uhr Gottesdienst
1. Korinther 9,24­27
Kindergottesdienst
10 Uhr Gottesdienst
Pfarrer Gerhard Engelsberger
Sonntag, 31. Januar
Sexagesimae
10 Uhr Gottesdienst
Hebräer 4,12­13
Pfarrer Stefan Scholpp
Bachchor Mannheim
Kindergottesdienst
10 Uhr Gottesdienst
Pfarrerin Maibritt Gustrau
10 Uhr Gottesdienst
Pfarrerin Petra
Hartmann­Wehrspohn
Gottesdienste der Presbyterian Church of Cameroon Mannheim
sonntags
14:30­16:30 Friedenskirche
Gottesdienste der Evang.­Koreanischen Agapegemeinde
sonntags
12:30­14:30 Friedenskirche
Gottesdienste der Äthiopischen Gemeinde
samstags
15:00­17:00 Gemeindesaal der Friedenskirche
9
10
STIFTERPREIS
Stifterpreis für Stiftung Christuskirche ­ Kirche Christi
Jahresbericht 2015
Stiftungsgremium beim Stiftungstag in Karlsruhe (v.l.n.r.:
Günter Eitenmüller, Pfarrer Stefan Scholpp, Karl E.
Schneider, Renate Schneider, Dr. Karl Schneider, Klaus
Altenheimer, OKR Stefan Werner, Heinz­Günter Kämpgen,
nicht auf dem Bild: Dekan Ralph Hartmann)
Der Gemeindebrief im neuen Kirchenjahr begleitet
die Visitation der fusionierten ChristusFriedenGe­
meinde, die zugehörigen Beratungen der Gemeinde­
versammlung, des Gemeindebeirats und des
Ältestenkreises. Deren wesentliche Punkte betreffen
die Profile beider Kirchen: "Ein evangelischer Dom
für Mannheim" lautet der von Pfarrern und Ältesten
formulierte Auftrag für die Christuskirche heute und
morgen.
Wie kann die Stiftung Christuskirche ­ Kirche Christi
bei dieser großen Aufgabe helfen?
Zur Zeit der Stiftungsgründung 2008/09 waren die
Fusionsvorschläge der badischen Landeskirche noch
nicht bekannt. Man befand sich 2011 in der Vorberei­
tung der großartigen Jubiläums­feierlichkeiten zur
100­Jahr­Feier der Christuskirche. Unvergessen
bleibt der feierliche Gottesdienst, das anschließende
Fest in der Tulla­Realschule und die Eröffnung der
Sonderausstellung 100 Jahre Christuskirche im
REM.
Damals konnte die junge Stiftung wichtige Beiträge
zum Gelingen leisten, heute ist sie wohl die einzige
Institution, die den Namen "Christuskirche" trägt und
auch weiter tragen wird. Sie steht damit in guter Tra­
dition und Gesellschaft mit den zahlreichen Stiftun­
gen großer Kirchen in Deutschland, wie die Dome zu
Naumburg, Merseburg und die Frauenkirche Dres­
den ­ sie alle mit gleicher Zielrichtung: Das uns an­
vertraute Erbe zu bewahren, zu pflegen und lebendig
zu erhalten!
Unser Schirmherr, Altlandesbischof Dr. Ulrich Fischer
ermutigte uns aber auch zur Hilfe über den Turm hin­
aus: "Der Doppelname "Christuskirche ­ Kirche
Christi" war für mich der Grund, dem Stiftungsrat bei­
zutreten und mit Rat und Tat zu begleiten."
So hat es sich gefügt, dass 2015 mit zwei großen
Förderungen das bisher erfolgreichste Jahr der Stif­
tung wurde: Angeregt durch den Aufruf von Landes­
kantor Prof. Michel "Rettet das Mannheimer
Wunderwerk" und die hochherzige Spende unserer
Zustifterin Frau Traudl Engelhorn haben viele Spen­
der die Jahrhundertreparatur der Steinmeyer­Orgel
ermöglicht. Sie soll zum Reformationsjubiläum 2017
vollendet sein.
Ein weiteres großes Vorhaben kommt mit Hilfe unse­
rer Stifter und Spender nach mehr als einjähriger
Vorbereitung nun zur Ausführung. Das Projekt "clikk"
(Clara in der Kinderklinik), stationärer Kinder­ und
Jugendhospizdienst beginnt am 19. November im
Universitätsklinikum seine segensreiche Tätigkeit.
Für die große Unterstützung, die uns diese und
manch andere Hilfe ermöglicht, danken wir dem Stif­
tungsgremium und unseren Zustiftern, Spendern und
allen Helfern der ChristusFriedenGemeinde. Die
Verbundenheit mit der Sie unser zweites Stiftungs­
fest am Sonntag Kantate gefeiert haben und nun im
Advent wieder erleben, dass der Engel der Christus­
kirche mit dem großen Christbaum, den die Stiftung
alljährlich aufstellen darf, um die Wette strahlt, ist
Freude und Gotteslob.
Oberkirchenrat Dr. Matthias Kreplin verleiht den Stifter­
preis der badischen Landeskirche
Freuen dürfen wir uns aber auch über die Verleihung
des ersten Stifterpreises der badischen Landeskir­
che, mit der die Arbeit der Stiftung Christuskirche ­
Kirche Christi gewürdigt wurde.
"Mit unserer Stiftung wollen wir etwas weiter geben,
von dem, was Gott uns geschenkt hat."
Dr. Karl Schneider
RUND UM DIE KIRCHTÜRME
Lange Nacht der Kunst und Genüsse
Erstmalige Beteiligung der Friedenskirche
Erstmalig, aber bestimmt nicht ein­
malig, beteiligte sich die Friedens­
kirche an der „Langen Nacht der
Kunst und Genüsse“, welche in der
Schwetzingerstadt jährlich von der
Arbeitsgemeinschaft der Gewerbe­
treibenden durchgeführt wird.
Die Friedenskirche war weit geöff­
net, von 18.00 bis 24.00 Uhr, und
sie war einladend mit Kerzen und
einem warmen, leicht bunten Licht
illuminiert.
Dies zog viele Menschen an, wel­
che erstmalig die Friedenskirche
wahrnahmen, die Kirche direkt in
ihrer Nachbarschaft. Klavier­, Cello­
oder Orgelspiele luden zum Ver­
weilen ein, man konnte schmunzeln
oder herzhaft lachen, bei mundartli­
chen Gedanken, auch ein Glas
Wein und etwas zum Knabbern
fehlte nicht. Rundherum ein schö­
nes Erlebnis mit einem harmoni­
schen Abschluss
bei
einer
Abendliedsingrunde. Es sind be­
reits Verbesserungs­ und Erweiterungsgedanken für
nächstes Jahr entstanden! Der Termin steht schon
zum Vormerken fest: 5. November 2016. Wir wollen
wieder dabei sein, in den Stadtteil leuchten, mit Leu­
ten ins Gespräch kommen­ im Gespräch bleiben­ die
Kirche öffnen und sozusagen zeigen, was in uns
steckt! Ganz herzlichen Dank allen Mitwirkenden!
Christa Krieger
In der Friedenskirche beginnt ein eigenes
Repair Café am 30. Januar 2016
Was macht man mit einem Toaster, der nicht mehr
funktioniert? Oder mit einem Fahrrad, bei dem das
Rad schleift? Oder mit einem Pullover mit Mottenlö­
chern? Wegwerfen? Denkste! Die ChristusFrieden­
Gemeinde organisiert am Samstag, den 30. Januar
2016 das erste Repair Café in Mannheim. Im Ge­
meindesaal der Friedenskirche in der Traitteurstr. 48
dreht sich am 30.1.2016 alles ums Reparieren. Zwi­
schen 11 Uhr und 15h Uhr stehen verschiedene eh­
renamtliche Reparateure zur Verfügung, um
kostenlos bei allen möglichen Reparaturen zu helfen.
Zudem sind verschiedene Werkzeuge und Materiali­
en vorhanden. Besucher des Repair Cafés bringen
ihre kaputten oder funktionsuntüchtigen Gegenstän­
de von Zuhause mit. Toaster, Lampen, Föhne, Klei­
dung, Fahrräder, Spielzeug, Geschirr... alles, was
nicht mehr funktioniert, kaputt oder beschädigt ist,
kann mitgebracht werden. Und die Wahrscheinlich­
keit ist groß, dass die Reparatur gelingt! Die Fach­
leute im Repair Café wissen sicher fast immer eine
Lösung. Indem sie Werbung fürs Reparieren macht,
möchte die ChristusFriedenGemeinde zur Reduzie­
rung des Müllbergs beitragen. Das ist sehr notwen­
dig, findet Pfarrerin Maibritt Gustrau. „In Deutschland
werfen wir unfassbar viel weg. Auch Gegenstände,
denen fast nichts fehlt und die nach einer einfachen
Reparatur wieder ordentlich zu gebrauchen wären.
Leider steckt das Reparieren vielen Menschen nicht
mehr im System. Mit dem Repair Café wollen wir das
ändern.“ Das Repair Café ist auch dazu gedacht,
Menschen in der Nachbarschaft auf neue Art und
Weise wieder miteinander in Kontakt zu bringen. So­
dass sie entdecken, wie viel Wissen und praktische
Fähigkeiten eigentlich vorhanden sind. Pfarrerin
Gustrau: „Wenn man gemeinsam mit einem bis da­
hin unbekannten Nachbarn ein Fahrrad, einen CD­
Spieler oder eine Hose repariert hat, sieht man diese
Person doch mit anderen Augen, wenn man ihr das
nächste Mal auf der Straße begegnet. Zusammen
etwas reparieren, kann zu ganz tollen Kontakten in
der Nachbarschaft führen.“
Pfarrerin Gustrau weist ebenfalls darauf hin, dass ei­
ne Reparatur auch Geld und kostbare Grundstoffe
einspart und zudem zur Reduzierung des CO2­Aus­
stoßes beiträgt. „Aber wir wollen mit dem Repair
Café vor allem zeigen, dass Reparieren Spaß macht
und oft ganz einfach ist.“
Das Konzept Repair Café ist 2009 in Amsterdam
entstanden. Es ist eine Initiative von Martine Postma,
damals Journalistin und Publizistin. Sie gründete
2010 die Stiftung "Stichting Repair Café" (siehe Re­
paircafe.org). Diese Stiftung unterstützt örtliche
Gruppen weltweit, die ihr eigenes Repair Café be­
ginnen wollen. Sie unterstützt ebenfalls das Repair
Café in Mannheim.
Die ChristusFriedenGemeinde will nach dem 30. Ja­
nuar regelmäßig ein Repair Café in Mannheim orga­
nisieren. Neuigkeiten über Daten und Orte der
kommenden Ausgaben des Repair Cafés folgen im
nächsten Gemeindebrief!
mg
Kirchenmusik Kalender 2016
­ ... und mit euch gehen in ein neues Jahr
Der neue Kir­
chenmusik Ka­
lender ist wieder
da! Mit stim­
mungsvollen
Motive
haben
die
Bachchor­
sängerinnen Iris
Wunderlich
(Konzeption und
Fotografie) und Gabriele Roloff (graphische Gestal­
tung) verschiedene Instrumente von Orgel über Flöte
bis Trillerpfeife sowie besondere musikalische Mo­
mente in Szene gesetzt. Diese haben Postkartenfor­
mat und können als Grußkarte verwendet werden.
Der Kalender ist im Kantorat erhältlich und kostet 10
€
(3 Stück: 27 €, 5 Stück 40 €, 10 Stück 75
€). Der Erlös ist für die Kirchenmusik an der Chris­
tuskirche bestimmt.
sb
11
12
FESTE RUND UM DIE KIRCHTÜRME
Weihnachten, das Fest der Familie….?
Nicht jeder Mensch hat eine Familie, mit der er oder sie Weih­
nachten feiern kann. Im letzten Jahr hat deshalb zum ersten
Mal eine „Offene Weihnacht“ in der Friedenskirche stattge­
funden. Ich fand den Weihnachtsabend ganz wunderbar weih­
nachtlich: harmonisch, festlich, anregend unterhaltsam und
war sehr froh über die ehrenamtlichen Helfer und die Gäste,
die alle ihren Teil zu diesem Abend beigetragen haben.
Auch in diesem Jahr sollen die Türen in der Friedenskirche
nach dem Weihnachtsgottesdienst an Heilig Abend offen sein.
Eine „Offene Weihnacht“ für alle, die nicht allein sein möch­
ten, mit gemeinsamen Essen und guter Unterhaltung bis etwa
22 Uhr – das wäre ganz im „Sinne des Erfinders“.
Für solch einen Abend braucht es einiges an Hilfe und
Unterstützung. Ich würde mich freuen, wenn sich Menschen
finden würden, die Lust und Zeit haben, sich in diesem Pro­
jekt einzubringen. Melden Sie sich bitte im Pfarramt, wenn Sie
mitmachen möchten.
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Mitarbeiterherbstfest 2015
"Rufen Sie im Pfarramt an: Die sagen, wo man mittun kann." von Dr. Brigitte Hohlfeld
Wenn das Jahr geht immer weiter,
kommt das Fest der Mitarbeiter.
Schon seit Jahren ist’s der Brauch,
und so ist es dies Jahr auch.
Nicht nur Speis‘ und Trankes wegen
kommt ein solches Fest gelegen.
Es ist der Ort, wo sich vereint,
was sonst im Jahr getrennt nur scheint:
Krabbelgruppen, Jugendkreise,
Anstifter der Pilgerreise,
das Personal aus dem Büro,
die Pfarrpersonen sowieso,
und auch die Kirchendienerei
ist stets bei diesem Fest dabei.
Das Kindergartenpersonal
kommt zu dem Fest in großer Zahl,
dann Menschen, die die Chöre leiten
und auf der Orgel sie begleiten.
Und auch die Kreise für die Frauen
sehr gern zu diesem Fest hinschauen.
Selbst der komplette Festausschuss,
der sonst für alle schuften muss,
wird stets bei diesem Fest bedient,
und so sind Stress und Frust gesühnt.
Die Leut von Steinbachs Morgenbibel,
die finden dieses Fest nicht übel.
Auch die, die sonst die Kirche hüten,
muss man zum Fest nicht lange bitten,
und alle vom Besucherkreis
sind längst auf dieses Fest schon heiß.
In den jüngst vergangenen Jahren
Restaurants der Festplatz waren.
Mal feierte man im „Dorint“,
wo Preise leider heftig sind.
Und auch im „China­Pavillon“
war’n ChristusFrieden­Leute schon.
Im letzten Jahr sah man den Haufen
geschlossen in das „Bootshaus“ laufen.
Doch dies Jahr hieß es plötzlich: „Nein,
es soll doch mal was andres sein.“
Die Restaurants – zu unpersönlich,
das Essen – war es nicht gewöhnlich?
Und immer auch noch andre Leute,
was unsre Pfarrer gar nicht freute.
Denn diesen dreien danken wir,
dass wir zusammen heute hier.
Sie wollten kochen für uns alle –
ein Mammutwerk in jedem Falle!
Drum spannten sie die Ältsten ein,
die sollten ihre Helfer sein.
Der 1. und der 3. Gang,
die war’n der Ältesten Belang.
Ein jeder musste 13 Leuten
ne Vor­ und Nachspeis zubereiten.
Schinkenhörnchen und Salate,
Taboulé und ne aparte
Supp‘ von Paprika und Schaum,
auch Tintenfisch – man glaubt es kaum,
was Älteste daheim gemacht
und hier zum Festplatz hingebracht.
Und dann der Nachtisch – nein, wie köstlich
für Mägen, die noch unverwüstlich:
Tarte und Joghurtmousse mit Mohn –
kannten Sie die Speise schon?
Schnitten mit besondrem Topfen –
RUND UM DIE KIRCHTÜRME
vor Freude alle Herzen klopfen.
Tiramisu, das findet ihr
mal klassisch, mal mit weißem Bier.
Und auch nicht fehlen im Ensemble
Grütze, Muffins, Zwetschgen­Crumble.
Zu guter Letzt für noch nicht Satte
Ne opulente Käseplatte.
Von allem etwas ist ein Muss,
nur dann entsteht Komplett­Genuss.
Der Hauptgang stammt von Pfarrershand,
ist mürbe, zart und sehr pikant.
15 Kilo Fleisch bereiten
gehört nicht zu den Kleinigkeiten,
und dann noch die Gemüse alle,
auf dass Boeuf Bourguignon gefalle.
Und für die vegetarschen Jünger,
da gibt’s halt so Kartoffeldinger.
Die Pfarrer scheuten keine Müh,
sie war’n am Herd schon seit der Früh.
13
Bedenkt: Für 88 Gäste
zu kochen nur das Allerbeste
ist eine ungeheure Tat,
für die man sie zu loben hat.
Genießt mit uns nun unser Fest –
dass keiner uns was übrig lässt!
Es wachse – und das wäre viel –
ein sagenhaftes Wir­Gefühl!
Ein froher Abend sei beschieden
den Aktiven von ChristusFrieden!
PS. Und sollten Sie jetzt denken,
uns künftig bisschen Zeit zu schenken
bei den Projekten und Aktionen,
die sich für Sie und Kirche lohnen,
dann sind Sie, das versprechen wir,
beim nächsten Herbstfest mit uns hier.
Rufen Sie im Pfarramt an:
Die sagen, wo man mittun kann.
Ghana – Gotteslob mit vollem Einsatz!
Akwaaba – Herzlich Willkommen, so wurden meine
internationale Reisegruppe und ich in allen Orten
Ghanas herzlich begrüßt. Als Mitglied eines Team Vi­
sits der EMS (Evangelische Mission in Solidarität)
durfte ich im September 10 Tage lang das Land Gha­
na und die Presbyterian Church of Ghana (PCG)
kennen lernen.
200 Jahre Basler Mission – die Entstehung der Kir­
che wird derzeit in Ghana groß gefeiert. 1815 sind
durch erste Missionare Kirchen und
christliche Gemeinden in Ghana ge­
gründet worden. Doch sie brachten
nicht nur ihren Glauben mit sich und
diesen unter das Volk; sie brachten
auch Bildung und Erziehung: Wo
Missionare
landeten,
entstanden
schnell Schulen und Erwachsene wur­
den zu Lehrerinnen und Lehrern aus­
gebildet. „Die Missionare brachten uns das Leben“ ,
so hieß es häufig bei Besuchen der Missionars­Stät­
ten. Die PCG hat es geschafft, die Bildungsschiene
auszubauen: Heutzutage werden Kinder und Ju­
gendlichen in ca. 200 christlichen Schulen unterrich­
tet und es gibt zwei kirchliche Universitäten. Viele der
heutigen bekannten Persönlichkeiten wie z.B. Politi­
ker waren einmal Schüler einer kirchlichen Schule.
Darauf ist die ghanaische Kirche stolz – zurecht.
Neben dem Blick auf die Entstehung der Kirche und
der Bildungsarbeit, die die Kirche vor Ort leistet, ist
natürlich eines nicht zu vergessen: Das Herzstück
der Gemeinde – der Gottesdienst.
An zwei Sonntagen war ich Teil der Gemeinde, es
war nicht schwer sich in die fröhlichen, singenden
und klatschenden Menschen zu mischen und Gott zu
loben. In drei bis vier Stunden Gottesdienst hatte al­
les seinen Platz: Dankbarkeit und Verzweiflung,
Freude und Trauer, Bitten und Geben, Singen (und
etwas weniger) Schweigen. In einem Gottesdienst
wird Gott gefeiert, mit allem was wir als Menschen
haben unseren Stimmen und unserem Körper, mit
afrikanischen Trommeln und mit Band. Ein starkes
Erlebnis.
Doch: Wie sieht die Kirche sich selbst? Gibt es Ver­
änderungsbedarf? Wir in Deutschland schauen zu­
rück auf die Reformation und voraus auf das
Reformationsjubiläum 2017. Auf unsere
Frage, ob es einen Veränderungsbedarf
gibt und ob Reformation heute ein
wichtiges Thema in Ghana ist, hörten
wir einen spannenden und für mich den
entscheidendsten Satz dieser Reise:
„Wir brauchen eine bestimmte, beson­
dere Reformation. Die Kirche ist nicht
festgelegt, sie verändert sich. Sie muss
sich jeden Tag reformieren, verändern und in Bezie­
hung mit der immer wieder neuen Situation jedes
neuen Tages setzen und sich an dieser täglich neuen
Situation orientieren.“ Das gilt in Ghana genauso wie
in Deutschland, Korea, Japan oder England – auch
wenn die Themen und Lebenssituationen sehr unter­
schiedlich erscheinen mögen.
Neben vielen Dingen habe ich noch zwei Dinge mit
nach Hause genommen: Dankbarkeit dafür, dass ich
diese Reise antreten durfte und konnte. Und dass ich
auch lerne, stolz auf unsere Kirche zu sein – auf das
was sie leistet in Diakonie und Seelsorge, in Ge­
meinschaftspflege und Unterstützung, in der Kinder
und Jugendarbeit – und das wir weiter machen am
hier und jetzt orientiert mit Freude und Gelassenheit.
Vielleicht tanze ich auch das nächste Mal einfach im
Gottesdienst. Mal sehen, was passiert!
Rahel Anne Römer, Diakonin AG Dia Mannheim Mitte
14
JUNGE SEITE
Konfirmandentagung in Weidenthal
Weihnachtschor am „3. Weihnachtsfeiertag“
18 an der Zahl
Singen Sie mit
Über 18 KonfirmandInnen freuen wir uns in diesem
Jahr. Jeden Mittwoch von 16h ­17h30, sonntags,
wenn sie bei einem der Gottesdienste in der Chris­
tus­ oder Friedenskirche dabei sind, oder wenn man
sie bei anderen Gelegenheiten kennenlernen kann.
Die erste Konfirmandentagung haben wir in Weiden­
thal verbracht. Im Otto­Riethmüller­Haus der pfälzi­
schen Landeskirche waren wir gut und schön
untergebracht.
Thematisch hat uns das Abendmahl beschäftigt.
Nach intensiver Bearbeitung der Geschichte des
Abendmahls, seiner Bedeutung und dann natürlich
der nächtlichen Abendmahlsfeier in der schönen
Christuskirche von Weidenthal, haben wir Motive des
Abendmahls in gotische Kirchenfenster eingebaut.
Vielleicht haben Sie die gesehen, als sich die Konfir­
mandInnen in der Friedenskirche im Gottesdienst am
18.10. vorgestellt haben. Jetzt suchen wir noch einen
geeigneten Ort in der Friedens­ oder Christuskirche,
wo sie eingebaut werden können, denn es wäre
doch schade, wenn unsere Gemeinschaftsproduktion
im Keller verschwindet, finden Sie nicht auch?
Aber wir haben uns nicht nur mit den ernsten Dingen
des Lebens beschäftigt, sondern hatten auch viel
Spaß miteinander: beim Spieleabend, beim Grillen
draußen bei höchstens 12°C, beim Singen, beim
nächtlichen Spaziergang zur Kirche, beim Transpa­
rentpapieraufkleistermatscheverteilen, beim Klönen,
Rumhängen und überhaupt.
mg
Alle Jahre wieder ist
Heilig Abend, und alle
Jahre wieder mit viel
Musik von Bachchor,
Kammerchor und So­
listen. Und alle Jahre
wieder gibt es einen
1. und natürlich auch
einen 2. Weihnachts­
feiertag. Im Jahr 2015 haben wir nun sogar einen „3.
Weihnachtsfeiertag“, der Sonntag nach Weihnachten
fällt nämlich auf den 27. Dezember. Was soll man
dann noch machen? Die Geschenke sind alle
ausgepackt, umtauschen kann man sie am Sonntag
eh nicht, das Essen ist aufgegessen, die Verwandten
alle besucht und sowieso hat man jetzt nach drei
Tagen genug Zeit mit den Liebsten verbracht.
Diese Gelegenheit wollen wir nicht ungenutzt ver­
streichen lassen und rufen deshalb zum WEIH­
NACHTSCHOR auf. Wer Lust hat, am 27. Dezember
nicht zu Hause zu sitzen, ist herzlich eingeladen ge­
meinsam mit der Kantorei der Christuskirche um 10
Uhr im Gottesdienst Werke vom britischen Kompo­
nisten Gustav Holst zu singen. Hierfür gibt es drei
Dienstags­Proben am 8.12., 15.12. und 22.12. je­
weils von 18 Uhr bis 19.15 Uhr auf der Orgelempore
der Christuskirche. Sie brauchen weder Notenkennt­
nisse noch Singerfahrung, lediglich eine Anmeldung
hätten wir gerne von Ihnen, bei: Kantorin Anna Linß,
[email protected]­online.de oder 0621/412276.
Kirchenmusik an der Christuskirche ­ Kontakt über das Kantorat 0621 ­ 41 22 76
Bachchor Mannheim
montags
19:30 Uhr
Leitung: KMD Prof. Johannes Michel
Kammerchor Mannheim
mittwochs
20:00 Uhr
Leitung: KMD Prof. Johannes Michel
Kantorei
dienstags
18:00 Uhr
Leitung: Anna Linß
Blechbläserensemble
der Christuskirche
projektweise
nach Vereinbarung
Leitung: Anna Linß
Kirchenmusik an der Friedenskirche ­ Kontakt über Dr. Elke Voelker 06206 ­ 15 63 18
Schola Cantorum
freitags
17:30 Uhr
Gemeindesaal der Friedenskirche
Singschule und
Musikgarten
der Friedenskirche
Ltg.: Dr. Elke Voelker
montags
(Kita Weiden­
körbchen)
14:00 ­ 14.45 Uhr
14:45 ­ 15:15 Uhr
16:00 ­ 16:30 Uhr
17:00 ­ 18:00 Uhr
Singschule 1 (Vorschüler 1. Klasse)
musikalische Früherziehung (ab 3 1/2 J.)
Musikgarten (ab 18 Monate mit Begleitp.)
Jugendchor "Young Voices" (ab 5. Kl.)
singschule­mannheim.de
donnerstags
15:15 ­ 16:00 Uhr
(Gemeindesaal 16:00 ­ 17:00 Uhr
Friedenskirche)
Singschule 1 (Vorschüler, 1. Klasse)
Singschule 2 (Grundschüler)
IMPRESSUM
Gemeindebriefredaktion: Sylvia Birnbaum (sb); Tatjana Briamonte­Geiser (tbg); Werner Diefenbacher (wd); Maibritt Gustrau
(mg); V.i.S.d.P.: Maibritt Gustrau Layout: Sylvia Birnbaum Gottesdienste und Termine: Ursula Dachtler Fotos ohne Bez.: M.
Hammer, R. Schneider, Wolfgang Lange Auflage: 5.000 Redaktionsschluss: 13. Januar 2016
TERMINE UND BEGEGNUNGEN DEZEMBER 2015 / JANUAR 2016
Konfirmationsunterricht
mittwochs
16­17:30
XXO­Teenkreis (13­17 Jahre)
donnerstags
18:30­20:30 im alten Pfarramt der Friedenskirche, Augartenstr. 62
Auskunft: Julia Müller / Tel.: 0176 / 60 91 98 86
Kreis junger Christen
dienstags
19:30 Uhr
Familienkreis
monatlich
Hauskreis 30+
dienstags
Frauengesprächskreis
Clubraum, Werderplatz 16
Dienstag
01.12.
14:30 Uhr Adventsfeier für Senioren
Gemeindesaal der Friedenskirche, Augartenstr. 62
Dienstag
08.12.
18:00 Uhr
Bibelarbeit: Jesja 49,13
anschließend Adventsfeier. Bitte anmelden!
Pfarrerin Bettina Kommoss
Dienstag
12.01.
18:00 Uhr
Bibelarbeit: Jesaja 66,13
Doris Größle
Dienstag
26.01.
18:00 Uhr
"Wertschätzende Kommunikation"
nach dem Konzept von Marshall Rosenberg
"Gewaltfreie Kommunikation"
Frau Schön
Montag
14.12.
15:30 Uhr
Montag
11.01.
15:20 Uhr
Feiern im Advent:
"Der andere Christ­Baum ­ von Jesse kam die
Art ..." Um Anmeldung wird gebeten
Jahreslosung mit Pfarrer Stefan Scholpp
Gott spricht: "Ich will euch trösten, wie einen seine
Mutter tröstet."
Jesaja 66,13
10:00 Uhr
Gemeindesaal der Friedenskirche
Mit Liedern, Texten, Kaffee und Gesprächen wollen
wir uns Gottes Beistand für den Alltag erbitten
Gesprächskreis für
Seniorinnen und Senioren
Werderplatz 6
Gemeindesaal der Friedenskirche, Augartenstr. 62
Gemeinderäume der Friedenskirche, Traitteurstr. 48
rechts von der Kirche durch Torbogen ins Hinterhaus
Auskunft: Stephan Kunzmann
[email protected]­mannheim.de
Unternehmungen, Kaffee trinken, Spiel und Spaß
Auskunft: Fam. Gallas / Tel.: 400 64 46 oder
Fam. Wennemers / Tel.: 12 28 30 59
19:45 Uhr
Richard­Wagner­Str. 15
Auskunft: Fam. Gallas / Tel.: 400 64 46
Gemischte Gymnastikgruppe
für Seniorinnen und Senioren
mittwochs
Ökumenisches Frühstück
"Besonnen in die Woche"
Werderplatz 6
Montag
Montag
Montag
14.12.
11.01.
25.01.
8:00­9:00
8:00­9:00
8:00­9:00
Gespräch mit der Bibel
am Morgen
Mittwoch
09.12.
10:30­12:00 Werderplatz 6
Besuchsdienst
Mittwoch
Dienstag
09.12.
12.01.
17:30 Uhr
15:30 Uhr
im Clubraum der Christuskirche
im Clubraum der Christuskirche
Ökumene
Montag
07.12..
19:30 Uhr
Ökumenisches Hausgebet im Advent
Vorschläge für die Gestaltung einer häuslichen
Andacht sind in den Kirchen und im Pfarramt erhältlich
Ältestenkreis
Mittwoch
Fr.­So.
16.12.
20:00 Uhr
23.­25.01.
Offene Christuskirche
Pfr. i. R. Steinbach
Ältestenkreissitzung
Klausurtagung des Ältestenkreises
Winterpause bis Ende März
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KIRCHENMUSIK ­ KONZERTE
Sonntag, 06. Dezember, 17:30 Uhr ­ Adventskonzert der Mannheimer Liedertafel ­ Friedenskirche
"Machet die Tore weit" ­ Werke von Telemann, Bach, Buxtehude für Chor und Orchester ­ Zum Mitsingen
bekannte Lieder aus dem Gesangbuch ­ Spirituals mit Janice Dixon, Sopran ­ Leitung: Maria Rodriguez
Luengo und Rolf Sieren
Samstag, 19. Dezember, 18:30 Uhr ­ Festliches Weihnachtskonzert ­ Christuskirche
Festliche Chor­ und Bläsermusik ­ Ensemble Mannheimer Blech ­ Leitung: Erhard Wetz
Kammerchor Mannheim ­ Leitung: Johannes Michel ­ Eintritt: 12.­ / 6.­ (erm.)
Samstag, 26. Dezember, 17:00 Uhr ­ Traditionelles Weihnachtskonzert ­ Friedenskirche
Henry Purcell Chor ­ Leitung: Lionel Fawcett ­ Elke Voelker, Orgel
Donnerstag, 31. Dezember, 20:15 Uhr ­ Festliches Silvesterkonzert ­ Christuskirche
Orchesterwerke aus Barock und Klassik ­ Stamitz: Klarinettenkonzert (Wiederuraufführung Mannheimer
Schule) ­ Haydn: Orgelkonzert ­ Debussy: danse sacrée et profane ­ Sophie­Marie Schmidt, Harfe
Nikolaus Friedrich, Klarinette ­ Anna Linß, Orgel ­ Falk Zimmermann Trompetenensemble
Sinfonietta Mannheim ­ Leitung: Johannes Michel ­ Eintritt: 20.­ / 10.­ (erm.)
Donnerstag, 31. Dezember, 22:30 Uhr ­ Orgelfeuerwerk ­ Christuskirche
Elgar: Pomp and Circumstance ­ Michel: baroque goes jazz ­ Wagner: Walkürenritt
Johannes Michel, Orgel ­ Eintritt: 10.­ / 5.­ (erm.)
Samstag, 23. Januar, 17:00 Uhr ­ Max­Reger­Konzerte ­ Christuskirche
ORGELKONZERT FÜR KINDER ­ "Der Maxe mit der dicken Tatze" von Christiane Michel­Ostertun
Text: Hartmut Greiling ­ Bearbeitung: Eva Martin­Schneider ­ Orgel: Christiane Michel­Ostertun
Sprecherin: Eva Martin­Schneider ­ Eintritt: 4,­
Sonntag, 24. Januar, 17:00 Uhr ­ Max­Reger­Konzerte ­ Christuskirche
Werke von Max Reger zum 100. Todestag ­ ORGELKONZERT 1 ­ Orgel: Johannes Geffert
Eintritt: 12.­ / 6.­ (erm.)
Sonntag, 31. Januar, 17:00 Uhr ­ Max­Reger­Konzerte ­ Christuskirche
Werke von Max Reger zum 100. Todestag ­ ORGELKONZERT 2 ­ Orgel: Anna Linß
Eintritt: 12.­ / 6.­ (erm.)
KONTAKTE ­ ÖFFNUNGSZEITEN ­ ADRESSEN
Gruppenpfarramt
ChristusFriedenGemeinde
Postanschrift:
Werderplatz 15, 68161 Mannheim
Tel.: 0621 / 430 319 20
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Pfarrer Stefan Scholpp
Pfarrerin i. P. Bettina Kommoss
Sekretärinnen
Ursula Dachtler und Kerstin Volz
Werderplatz 15, 68161 Mannheim
Tel.: 0621 / 430 319 20
Fax: 0621 / 430 319 29
[email protected]
Mo­Fr 10­12 Uhr – Mi 16­18 Uhr
Spendenkonto:
Sparkasse Rhein­Neckar Nord
BIC MANSDE66XXX
IBAN DE 25 6705 0505 0030 2197 08
Kirchendiener
Christuskirche: H. G. Heltmann
Tel: 412622 (Mo Ruhetag)
Friedenskirche: W. Hinz
Tel.: 0157 / 772 626 53 (Mo Ruhetag)
Kirchenmusik Christuskirche
Landes­ und Bezirkskantor
KMD Prof. Johannes Michel
Kantorin Anna Linß
Sekretärin Sylvia Birnbaum
Werderplatz 16, 68161 Mannheim
Tel: 0621 / 41 22 76
[email protected]­online.de
Bankverbindung: BW Bank
BIC SOLADEST600
IBAN DE78 6005 0101 0004 0300 69
Kirchenmusik an der Friedenskirche
Dr. Elke Voelker
Tel: 06206 / 15 63 18
[email protected]
www.elkevoelker.de
Kindertagesstätten
Christuskindergarten
Leiterin: Cortina Kovacs
Maximilianstr. 4, 68165 Mannheim
Tel: 0621 / 41 64 43
[email protected]
Kinderparadies
Leiterin: Tammy Strohm
Rheinhäuserstr. 22, 68165 Mannheim
Tel: 0621 / 44 82 85
[email protected]
Kita Weidenkörbchen
Leiterin: Steffi Wiegand
Weidenstr. 17a, 68165 Mannheim
Tel.: 0621 / 44 77 35
[email protected]
Vereine / Stiftung
Evang. Hilfsverein der
Christuskirche Mannheim e.V.,
Werderplatz 15, 68161 Mannheim,
Bankverbindung: Commerzbank,
BIC DRESDEFF670
IBAN DE57 6708 0050 0694 9101 00
Informationszentrum Pflege
Sozialstationen und Nachbarschaftshilfe
Unionstr. 3, 68309 Mannheim
Öffnungszeiten: Mo­Fr von 8 bis 16 Uhr
Tel. 0621 / 1689­100; Nachbarschaftshil­
fe Frau Fritsch Tel. 0621 / 1689­300,
E­Mail: [email protected]­mannheim.de
www.sozialstationen­mannheim.de
Verein zur Förderung der Musik an
der Friedenskirche e.V.
Augartenstr. 62, 68165 Mannheim
Bankverbindung: Sparkasse RNN
BIC MANSDE66
IBAN DE20 6705 0505 0039 0713 39
Förderkreis der Kirchenmusik an der
Christuskirche Mannheim e.V.
Bankverbindung: Commerzbank
BIC DRESDEFF670
IBAN DE50 6708 0050 0693 8085 00
Förderverein zur Schaffung einer
Pfarrvikariatsstelle
Bankverbindung: Commerzbank AG
BIC COBADEFFXXX
IBAN DE03 6704 0031 0600 4444 00
Sonderkto. „Pfarrvikariat Christuskirche“
Stiftung Christuskirche – Kirche
Christi Werderstr. 42, 68161 Mannheim
Tel: 0621 / 41 21 30
[email protected]­kirche­christi.de
www.christuskirche­kirche­christi.de
Bankverbindung: Deutsche Bank,
BIC DEUTDESMXXX
IBAN DE75 6707 0010 0050 2559 00
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