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20. Jahrgang
Donnerstag, 18. Juni 2015
Kalenderwoche 25
„Gemeinsam sind wir stark“: Erdbeerfest
erfreut Gäste von nah und fern
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P
Kronberg (mw) – Einzelhandelssituation in
der Innenstadt macht den Kronbergern – Einzelhändlern wie Bürgern – zu Recht Bauchschmerzen: Der Leerstand ist unübersehbar und
es scheint derzeit einfacher, aufzulisten, welche
Geschäfte als nächstes schließen (Nepomuk,
Herrenkommode) als aufzuzählen, was Neues
entsteht – und das neben vorhandener, aber
seit Jahren leer stehender Flächen mitten in der
Innenstadt. Die Sperrung der Frankfurter Straße macht diese Situation mit Sicherheit nicht
einfacher, doch die Kronberger Einzelhändler
sind näher zusammengerückt und demonstrieren
in einer gemeinsamen Werbekampagne, dass
Innenstadt und Parkhaus trotz alledem gut zu
erreichen sind, einem Einkauf in Kronberg also nichts im Wege steht: Sich zusammentun,
kreativ werden, das Beste aus der Situation zu
machen, das war auch beim Erbeerfest und verkaufsoffenen Sonntag die Devise. Der Ruf kam
an, die Stadt war bei wunderbarem Sommerwetter voller Gäste von nah und fern. Verführerisch
lockten die kleinen roten Früchtchen beim Stand
des Hofguts Hohenwald am Schulgarten, genauso wie auf der Schirn beim Obsthof Krieger.
Doch die Erdbeeren gab es nicht nur in ihrer
Ursprungsform, sondern auch als Kuchen bei
den „Animals Angels“, die sich am Schirnbrunen platziert hatten und für das Projekt „Eyes
on Animals“ warben. Oder sie lockten in Form
köstlicher Erdbeerbowle bei Achim Klinger und
als Erdbeer-Smoothies bei dem Stand von Beate
Zwierski. Der Kreativität der Einzelhändler war
keine Grenzen gesetzt: Im Gartensalon gab es
sogar eine Erdbeerrebe zu kaufen. Gelungen
auch die Synergieeffekte, die der Bund der
Selbstständigen (BDS) und der Stadtjugendring
nutzten: Das Kinderfest, das die vergangenen
Jahre auf der Burg in den Sommerferien vom
Stadtjugendring veranstaltet wurde, bildete dieses Jahr ein gelungenes und äußerst belebendes
Bindeglied zwischen den Geschäftstreibenden
am Berliner Platz und der Altstadt. Im Schulgarten wimmelte es den gesamten Nachmittag
von Kindern und ihren Eltern, die sich bei den
spannenden Spielangeboten gerne Zeit nahmen,
alle acht von Kronberger Vereinen angebotene
Spielstationen mit ihrem Nachwuchs zu durchlaufen, um abschließend mit der Teilnahme am
Luftballonwettbewerb die Chance zu erhalten,
eine Fahrt zu den Karl-May-Festspielen in Elspe
zu gewinnen. Stadtjugendring-Vorsitzender Andreas Becker war denn auch äußerst zufrieden
mit der Entscheidung, das Kinderfest auf diesen
Termin vorzuverlegen „Wie man sehen kann,
befruchten sich die beiden Veranstaltungen gegenseitig“, freute er sich. Unter den Arkaden
konnten die Kinder bei den „Crusaders“ ausprobieren, wie es sich anfühlt, auf Rollen Hockey
zu spielen, nebenan beim Sportschützenverein
bildeten sich lange Schlangen, um sich im Lichtgewehrschießen einweisen zu lassen. Mit dabei
waren auch das Jugendrotkreuz, der Fanfarenzug
Kronberg, die Rittergarde des Kappen Klub
Kronberg und der Karnevalverein 1902 Oberhöchstadt (KV 02), allesamt mit Angeboten, die
interessierten. Bei KV 02 ließen sich die Kinder
schminken und beim DRK übten sie sich in lebensrettenden Sofortmaßnahmen. Zusätzlichen
Spaß und Freude an Spiel und Bewegung gab es
durch das vom Stadtjugendring gebuchte Spielmobil vom Abenteuerspielplatz Riederwald, das
sich auf der Wiese und unter den Arkaden mit
Hüpfburg, Brettspielen und allerlei rollenden
Angeboten ausgebreitet hatte. Dazu passte der
liebevoll dekorierte Stand der Mobilen Beratung
Kronberg, an dem die beim Nachwuchs so beliebten Loombänder geflochten werden konnten
und es Saft für durstige Kinderkehlen gab. Während die Kinder tobten, konnten sich die Erwachsenen über Prävention und Suchtberatung bei
Stefanie Kristandl, die mit diesem Angebot im
Jugendhaus Oberhöchstadt zu finden ist, informieren. Für Teegenießer schenkte die Teestube
Kronberg am Berliner Platz gerne einen blumig
duftenden Tee aus – natürlich durfte auch hier
die Erdbeer-Sahne-Mischung nicht fehlen. In
dieser Kombination aus Spaß, Spiel und Shoppen hatte es auch Kai Habig nicht schwer, mögliche Kunden in seinen mitten auf dem Berliner
Platz geparkten „Joka RoadStore“, einem mobilen Showroom zu schleusen, um auf kleinstem
Raum vielfältige Lösungen für Parkett, Laminat, Polster und Tapetenmuster zu demonstrieren. Mit lebensgroßen Star Wars-Wandstickern
und Star Wars-Tapeten, auch in der Ausführung
„Monster AG“ oder mit Motiven aus dem „Fluch
der Karibik“ gewann er viele kleine und große
Fans. Mit Erdbeerbowle (die auch als Kinderbowle angeboten wurde) erfrischt, steuerten
die Besucher schließlich die Geschäfte in der
Altstadt an, vor allem Geschenk- und Dekorationsartikel, Schmuck und Pflanzen ließen sich
auf Nachfrage gut verkaufen. „Ich bin jedenfalls
mehr als zufrieden heute“, sagt Bernhard Fuidl,
von der Erzgebirgischen Volkskunst. „Wir laden unsere Kunden immer per E-Mail ein und
viele von ihnen sind gekommen, aber auch
neue Kunden und welche, die uns hier wiederentdeckt haben, waren heute da.“ Dabei sei es
nicht ungewöhnlich, dass die Kunden auch im
Sommer Weihnachtsbögen oder Nussknacker
kauften. Mussten sie aber nicht, denn unter den
feinen Handarbeitsstücken befanden sich auch
viele andere handgefertigte Lieblingsstücke, wie
die beliebten Blumenkinder, die herrlich in die
Sommerzeit passen und jede Menge klassische
und als auch moderne Sammlerstücke.
Der Anstieg bis zur Burg hinauf lohnte sich
dieses Mal doppelt, denn, zumindest wer Glück
hatte, konnte sich dort neben Kaffee und Kuchen und einem wunderschönen Ausblick in die
Rhein-Main Ebene ein lustiges Theaterstück, gespielt von den Viktoriaschülern (siehe weiteren
Bericht in dieser Ausgabe), anschauen.
Fortsetzung Seite 10
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Beilagen
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Unserer heutigen Ausgabe liegen Prospekte
der Firmen Getränke Herberth, Kronberg
(als Teilbeilage) und Da Toto, Königstein (als
Teilbeilage) bei. Wir bitten unsere Leser um
freundliche Beachtung.
Gmb
H
Die Straßen waren voll am Sonntag in Kronberg und das, obwohl im Nachbarstädtchen Königstein ebenfalls offene Geschäfte und ein Markt
für Hobbykünstler lockten.
Foto: Westenberger
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Seite 2 - KW 25
Kronberger Bote
Donnerstag, 18. Juni 2015
B-Plan-Aufstellung für Schillergärten Taschenbuchtipp
Aktuell
und Gleis 3 ist beschlossene Sache
Caro Martini, „Beim nächsten Mann links
(S) TÜRM
Ü isches“
S)TURM
isches“
„„(
Rote Ampeln können manchmal ganz
schön nerven. Vor allem, wenn man
es eilig hat. Dann erscheint einem
die ganz normale Rotphase doppelt
so lang. Die Ampel in Oberhöchstadt
an der Ecke Schönberger Straße und
Altkönigstraße, wo derzeit ein riesiges
Regenrückhaltebecken gebaut wird –
meine Freundin vermutet allerdings,
da würde Fracking betrieben –, hat
aber wirklich eine ungewöhnlich lange
Rotphase. Oder kommt mir das nur
so vor, wenn ich wieder einmal davor
warten muss? Aber auch diese Ampel
wird schließlich irgendwann gelb und
grün, so dass man endlich weiterfahren
kann. Können Sie sich vorstellen, dass
es eine Ampel gibt, die nur rot ist – und
das schon seit 28 Jahren? Die gibt
es tatsächlich, habe ich jetzt aus der
Zeitung erfahren. Sie befindet sich in
Dresden in der Nähe des Landgerichts
an einem kleinen Sträßchen, von dem
aus man nur nach rechts abbiegen
darf. Neben dem seit ihrer Installation
im Jahr 1987 rot leuchtenden oberen Ampellicht ist daher ein grüner
Pfeil angebracht, der Autofahrern das
Rechtsabbiegen erlaubt. Warum dort
überhaupt eine Ampel installiert wurde? Weil auch an der gegenüberliegenden Straßeneinmündung eine Ampel
steht. So schreibt es angeblich die Straßenverkehrsordnung vor. Ein amtlich
verordneter Schwabenstreich, über den
man lachen könnte, würde er nicht erhebliche Kosten verursachen. In den 28
Jahren ihres Leuchtens hat diese Ampel nämlich bereits stattliche 150.000
Euro gekostet: 4700 Euro Wartungskosten und 750 Euro Strom jährlich.
Ein simples Stoppschild wäre deutlich
billiger gewesen. Aber das durfte ja
nicht aufgestellt werden. Und wenn bei
der jährlichen Wartung routinemäßig
die Glühbirnen ausgewechselt werden,
las ich zu meiner Verblüffung, würde
nicht nur die hinter der roten Scheibe
ersetzt, die ja tatsächlich stark belastet
und schließlich im Dauereinsatz ist,
sondern auch die hinter der gelben und
die hinter der grünen Scheibe, die noch
niemals geleuchtet haben. Hört man da
nicht irgendwo den Amtsschimmel wiehern? Die Wartungsdienstmitarbeiter
haben den Auftrag, alle Glühbirnen in
Ampeln auszutauschen – also tun sie es
auch. Mitdenken nicht erwünscht.
In Oberursel allerdings erwiesen sich
die Arbeiter, die mit dem Austauschen
der Ampelglühbirnen beauftragt waren, als sehr nett.
Als mein Sohn sie bei ihrer Arbeit traf
und neugierig fragte, ob denn die Glühbirnen kaputt gewesen seien, schüttelten sie den Kopf – und schenkten ihm
die ganze Tüte mit den gerade herausgeschraubten Glühbirnen. Sie hätten
sie sonst entsorgt. Und diese amtlich
ausrangierten Glühbirnen tun bei uns
immer noch ihren Dienst, versichert
Ihnen
Höhenstraße wird zeitweise
gesperrt
Kronberg (kb) – Wegen der Aufstellung
eines Autokranes im Bereich Höhenstraße 32
wird es erforderlich, die Straße am 23. Juni
in der Zeit von 12 bis zirka 17 Uhr für den
gesamten Verkehr zu sperren. Die Umleitung
erfolgt in beiden Richtungen von der Höhenstraße über Hermann-Löns-Weg - Mainblick
– Am Oberberg – Höhenstraße.
Kronberg (mw) – Mit den Stimmen der
Koalition aus CDU und SPD haben die Stadtverordneten beschlossen, einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan für die oberhalb des
Bahnhofs gelegenen Schillergärten (Baufeld
VI) aufzustellen. Die Wilma Wohnen GmbH
will dort 33 Eigentumswohnungen bauen.
Große Mehrheit bei nur einer Gegenstimme
seitens der KfB gab es in der jüngsten Sitzung des Stadtparlaments für die Aufstellung
eines Bebauungsplans für das Baufeld V,
das ehemalige Gleis 3. Es herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass auf dem Areal
in 7.300 Quadratmetern Bruttgeschossfläche
60 Geschosswohungen entstehen sollen, die
bezahlbar für Menschen mit mittlerem und
niedrigeren Einkommen sind. Der Anteil
der geförderten Wohnungen wurde auf 40
Prozent festgelegt. Die Stadtverordneten als
auch der Erste Stadtrat Jürgen Odszuck (siehe weiteren Bericht) machten dabei klar, dass
es hier um eine „soziale Verantwortung“
geht, die die Stadt für ihre Bürger trage. „Wir
brauchen eine ausgewogene Bevölkerungsstruktur“, machte der SPD-Fraktionsvize
Wolfgang Haas die politische Überzeugung
über die Parteigrenzen hinweg deutlich, die
konträr zu der Position der 21 Kronberger
Bürger steht, die sich für den Bau von Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften ausgesprochen und gefordert hatte – auch im Hinblick darauf, die Einnahmesituation der Stadt
Kronberg damit positiv zu beeinflussen.
Uneinigkeit, teilweise auch innerhalb der Koalitionsreihen, über die Entscheidung, einen
B-Plan für die Schillergärten aufzustellen.
„Die Schillergärten sollten das Sahnehäubchen werden, sie sollten zunächst unberührt
bleiben“, erinnerte der UBG-Fraktionsvorsitzende Oliver Schneider, der forderte, zunächst das Baufeld V fertigzustellen und sich
dann als allerletztes mit den Schillergärten
auseinanderzusetzen. Eine „böse Überraschung“ nannte es Udo Keil von den Grünen,
dass es für die Schillergärten nun plötzlich
einen Investor gibt, den man nicht warten
lassen wolle. „Handeln wir nachhaltig, halten
Sie die Schillergärten von einer Bebauung
frei“, appellierte er an die Stadtverordneten.
Max-Werner Kahl von der CDU sprach von
einem „geschichtsträchtigen Grundstück“. Er
berichtete von elf Stiftungen und Klöstern
im Mittelalter, bevor das Gelände, das nun
wieder verkauft worden ist, 1806 an das Herzogtum Nassau und dessen Zentralstudienfonds gefallen sei. Kahl wies jedoch gleichzeitig darauf hin, dass das Areal seit 1965 im
Flächennutzungsplan für den Wohnungsbau
ausgewiesen sei. Dennoch korrigierte die Koalition in einem Änderungsantrag die Zahlen
noch etwas nach unten. Die Geschossflä-
chenzahl wurde von 0,65 auf 0,55 verringert
und die Höhe der Wohnhäuser wurde von
drei Vollgeschosse auf zwei Vollgeschosse
mit Dachgeschoss korrigiert. Loggien und
Balkone sind in die Grundflächenzahl miteingerechnet. Weiter wurde der Antragstext
dahingehend verändert, dass der Bauträger
bei den Dachgestaltungen, beim Farb- und
Gestaltungskonzept vorhandene Dachformen
berücksichtigt und gleiche Materialien verwenden, um eine ein Quartier, wie aus einer
Hand gegossen, entwickeln kann.
Wolfgang Haas gab zu, dass die Bebauung
der Schillergärten nach vorliegenden Plänen
ein „wunder Punkt“ sei. Man habe sich aber
innerhalb der Koalition zu einem Kompromiss durchringen können, in dem man auf
dem Baufeld V durchgesetzt habe, den Anteil
der geförderten Wohnung von 30 auf 40 Prozent anzuheben. SPD-Fraktionsvorsitzender
Christoph König ließ nicht unerwähnt, dass
sich mit der Veränderung der Eigentümerverhältnisse in den Schillgergärten die IstSituation verändert habe. Es gäbe nun einmal
einen Besitzer, der bauen wolle und das vermutlich sogar ohne Bebauungsplan könne,
eben weil die Flächen im Flächennutzungsplan als Bauland ausgewiesen sind.
Schwer tat sich die FDP und ihr Vertreter
Dietrich Kube mit dieser Entwicklung. „Wir
sehen den Handlungsbedarf hier nicht und
halten die Bebauungsdichte, die hier entsteht, für bedenklich und problematisch.“
Man sollte zunächst die anderen Baufelder
beackern, statt alles auf einmal zu bebauuen
und sehen, was dort entsteht, um danach
städtebaulich besser abschätzen zu können,
wie viel Baumasse dort noch vertretbar sei.
Die KfB und mit ihr ihre Fraktionsvorsitzende Dr. Heide-Margaret Esen-Baur konnte
sich für keinen der beiden Entschlüsse für die
Baufelder V (Gleis 3) und VI (Schillergärten) erwärmen. Ähnlich den Grünen will sie
die Schillergärten möglichst von Bebauung
freihalten. Für das Gleis 3 forderte sie beim
Geschosswohnungsbau um ein Vollgeschoss
zu reduzieren , stieß damit aber auf wenig
Verständnis bei den anderen Fraktionen.
Vom Antrag der Koalition, eine moderierte
Planungswerkstatt oder eine ähnliche Form
der Bürgerbeteiligung für diese beiden Baufelder durchzuführen, hielten allerdings keine der übrigen Parteien, Grüne, FDP, UBG
und KfB viel. „Das ist eine reine Alibiveranstaltung“, sagte Oliver Schneider dazu. Udo
Keil von den Grünen ging noch weiter, er
sprach von „kalten Füßen“, die die Koalition
bekomme, weil im März nächsten Jahres die
Kommunalwahl anstehe. Da sollten nun die
Bürger noch beteiligt werden, nur „zu entscheiden hätten sie nichts“.
Neues aus dem Baudezernat
Kronberg. – Grundhafte Erneuerung
der Straße „Im Waldhof“
Der Auftrag zur grundhaften Erneuerung
der Straße „Im Waldhof“ wurde nach öffentlicher Ausschreibung an die Firma Hebau aus Mainz vergeben, so die Mitteilung
des Ersten Stadtrats Jürgen Odszuck. „Es
ist bei diesem Projekt hervorzuheben, dass
die Zusammenarbeit mit den Anliegern in
der Planungsphase sehr konstruktiv und
zielführend wahrgenommen wurde“, freut
er sich zu berichten.
Umbau Küche Kita Pusteblume, Freiherr-vom-Stein-Straße
Der Umbau der Küche in der Kita Pusteblume begann Mitte April. „Die geschätzte
Bauzeit von sieben Wochen wurde um
zwei Wochen überschritten“, informierte
der Erste Stadtrat. „Grund hierfür waren umfangreichere Abbruchmaßnamen im
Bestand, da statisch nicht tragende Wände
überraschenderweise in Stahlbeton ausgeführt waren und von einer Spezialfirma herausgeschnitten und entsorgt werden
mussten. Diese und daraus resultierende
Folgearbeiten haben zu einer Kostensteigerung von zirka 5 Prozent gegenüber
der Schätzung in Höhe von 95.000 Euro
geführt“, bedauert er. Es erfolgt nun die
Endmontage der neuen Küchenmöbel und
Geräte. Die Küche soll diese Woche bereits wieder in Betrieb sein.
Energieeffiziente Beleuchtung in der Kita Pusteblume
Für die Umrüstung der Beleuchtung auf
LED-Leuchten wurden Fördermittel des
Bundes beantragt, wie der Erste Stadtrat
weiter informierte. „Die Bestandsleuchten
sind veraltet und weisen eine schlechte
Energieeffizienz auf. Die geplanten Investitionen belaufen sich auf 25.332 Euro.“
Aufgrund der Förderquote von 30 Prozent würden 7.599 Euro vom Bund bezuschusst. Der Energieverbrauch der Beleuchtung sinke zukünftig um 76 Prozent
von 8.279 kWh/a auf 1.975 kWh/a. „Dies
entspricht einer Stromkosteneinsparung in
Höhe von 1.416 Euro jährlich“, so teilte er
mit. Die Ermittlung der Amortisationszeit
berücksichtige zusätzlich zu der Energieeinsparung auch die Lebensdauer der
Leuchtmittel mit dem Aufwand für Wechseltätigkeiten. „Unter Berücksichtigung
der zehn Mal längeren Lebensdauer der
LED-Technik gegenüber den bestehenden
Leuchten wird eine Amortisationszeit von
7,6 Jahren ermittelt.“ Aufgrund der hohen
Lebensdauer der LED-Leuchten werde so
eine CO2-Reduzierung von 74 Tonen erreicht.
Brandschutzmaßnahmen Stadthalle
Die Detailplanung zur Erneuerung der
Brandmeldeanlage in der Stadthalle ist
mit dem vorbeugenden Brandschutz abgestimmt und durch diesen genehmigt worden, berichtete er außerdem: „Die Montage
läuft derzeit im laufenden Betrieb und wird
Ende Juni abgeschlossen. Mit der Inbetriebnahme der neuen Brandmeldeanlage
sind die Maßnahmen zum Brandschutz in
der Stadthalle weitestgehend abgeschlossen.“ (mw)
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Lucie Stein arbeitet als Sekretärin an einer
Universität und ist unsterblich in ihren charmanten Chef, Professor Engelbrecht, verliebt. Beim Autofahren verliert sie schnell die
Orientierung, deshalb freut sie sich über ein
gebrauchtes Navi, das sie auf dem Flohmarkt
für 10 Euro ersteht. Dieses Navi, sozusagen
die „Hauptperson“ des unkonventionellen,
frech erzählten Romans, begrüßt Lucie mit
den Worten: „Hallo Lucie, wo soll es denn
hingehen?“ Und es führt sie nie an das von
Lucie angegebene Ziel. Noch dazu spricht
das rätselhafte Gerät mit der sympathischen
Stimme von George Clooney. Doch es weiß
offenbar, wo das Glück für Lucie zu finden
ist, denn am Ende sagt es: „Lucie, du hast
dein Ziel erreicht.“ Eine lustige, federleichte
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Ulla Hahn-Lesung auf
der Burg fällt aus
Kronberg (kb) – Die Stadt Frankfurt veranstaltet bis Samstag, 20. Juni zum vierten
Mal die Frankfurter Lyriktage, die erstmalig
mit Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt
RheinMain mit sieben zusätzlichen Veranstaltungen in die Rhein-Main-Region, darunter nach Kronberg, ausgeweitet wurden.
„Luftwege zwischen Gestern und Heute und
Morgen“ so hätte der Titel des Abends mit
Ulla Hahn, einer der bedeutendsten Autorinnen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, der Donnerstag 18. Juni um 19.30
Uhr auf der Burg Kronberg stattfinden sollte,
gelautet. Leider gibt es nun aufgrund der
Erkrankung der Autorin eine Absage der
Veranstaltung. Weitere Informationen und
Karten für die Veranstaltungen der Frankfurter Lyriktage können direkt über die InternetSeite www.frankfurter-lyriktage.de bestellt
werden oder auch per E-Mail über den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Die E-Mailadresse lautet [email protected],
Telefonnummer 06172-999-4692.
Hoher Sachschaden
nach Zusammenstoß
Kronberg (kb) – Eine 37-jährige Fahrerin eines Audi A4 befuhr nach Polizeiangaben am
Samstagnachmittag die B455 aus Richtung
Oberursel in Richtung Königstein. An der
ampelgeregelten Kreuzung am sogenannten
„Falkensteiner Stock“ bog sie bei „Grünlicht“ nach links in Richtung Kronberg ab.
Dabei übersah sie die entgegenkommende
56-jährige Fahrerin eines VW Polo, die die
B455 aus Richtung Königstein in Richtung
Oberursel ebenfalls bei „Grünlicht“ für ihre
Fahrtrichtung befuhr. Es kam zum Zusammenstoß beider Pkw, wobei glücklicherweise keiner der Insassen verletzt wurde. Der
Gesamtsachschaden wurde auf zirka 10.000
Euro geschätzt.
Anton Burger und die
Kronberger Malerkolonie
Kronberg (kb) – Die Kunsthistorikerin Monika
Öchsner veranstaltet Samstag, 20. Juni um 14
Uhr eine kunsthistorische Führung durch die
Altstadt. Treffpunkt ist der Recepturhof in der
Friedrich-Ebert-Straße 6. Vor 110 Jahren starb
Anton Burger, eine über die Region hinaus bekannte charismatische Künstlerpersönlichkeit.
Zusammen mit Jakob Fürchtegott Dielmann
und Philipp Rumpf begründete er um 1858 die
Kronberger Malerkolonie. Er verreiste nie lange,
denn in Kronberg fand er alles, was er als Künstler und Mensch benötigte. Durch seine Malschule zog er viele junge Künstler und insbesondere
Künstlerinnen in das ‚Malernest‘. Am Schillerweiher haben die Kronberger ihrem Ehrenbürger ein Denkmal gesetzt. Beim Spaziergang
durch Kronberg erfahren die Teilnehmer, wo der
Künstler gewohnt hat, was er gemalt hat und wer
seine Künstlerfreunde waren. Teilnahmegebühr:
8 Euro, Weitere Infos unter 0611-540914.
Donnerstag, 18. Juni 2015
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KW 25 - Seite 3
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AKS-Schüler sind in eine
vielversprechende Zukunft entlassen
Kronberg (meg) – Mit lautem Gesang und
motivierenden Liedern wie „New York,
New York“ und „Fly me to the moon“ eröffnete der Jazz-Chor der Altkönigschule
in Kronberg die Feierlichkeiten. Anlass
dieses Spektakels war die Verabschiedung
der Abiturienten und Abiturientinnen des
Jahres 2015. Nach dieser harmonischen
Darbietung betrat Schulleiter Stefan Engel
die Bühne der Aula und begrüßte die Abiturienten und Abiturientinnen, sowie Familienangehörige und weitere Gäste. In erster
Linie bedankte er sich bei den Lehrern für
die gute Abiturvorbereitung und bei den Eltern, ohne deren Unterstützung eine so gute Zusammenarbeit nicht möglich gewesen
wäre. Ans Rednerpult trat daraufhin Oberstufenleiterin Ute Keppler. Überschwänglicher Applaus verdeutlichte ihre große Beliebtheit. Stolz erzählte sie, dass 84 Schüler
dieses überschaubaren Jahrgangs das Abitur erreicht haben. Davon haben 23 Schüler
eine Eins vor dem Komma stehen. Eine gute Voraussetzung, um sich an einer Universität zu bewerben, weil eine Aufnahme dort
immer schwieriger werde. „Der Tisch mit
den Informationszetteln über die Universitäten wurde in Eurem Jahrgang zwar eher
selten genutzt und diente für manche wohl
eher auch als Rückzugsort für traute Zweisamkeit“, meinte Ute Keppler schmunzelnd
und amüsierte mit dieser Randbemerkung
das gesamte Publikum. Des Weiteren
wollte sie verdeutlichen, dass Noten keine Aussage über die Persönlichkeit eines
Menschen machen und dass die in Schulen
erlernte Kompetenz nach heutigem Verständnis ein verfügbares Werkzeug sein
soll, mit dem man Probleme lösen kann,
die einem das Leben stellt. Anschließend
übermittelte auch der Magistrat der Stadt
Kronberg seine Glückwünsche, schließlich
sei die AKS ein Markenzeichen von Kronberg. Den Abiturienten und Abiturientinnen würden nun alle Wege offen stehen, die
Schulzeit ist offiziell beendet. Egal ob Ausbildung, Studium, Praktikum, freiwilliger
Wehrdienst oder ein Jahr Pause, es beginne ein neuer spannender Lebensabschnitt.
In diesem Kapitel, sollten die Abiturienten
unbedingt versuchen, sich in die Gesell-
schaft einzubringen und ihre Fähigkeiten
und Talente voll und ganz ausnutzen. Auch
die Reden der Eltern und der Lehrer hatten ein großes Anliegen als Ziel: Die Arbeit
muss später Spaß machen, da ihre Kinder
sie wohl ein ganzes Leben lang ausführen
werden. Die Abiturienten müssen nun viele
wichtige Entscheidungen treffen und auch
bei der Auswahl des Studiums muss an die
Zukunft gedacht werden. Die Fragen „Was
will ich?“ „Was kann ich?“ „Was erwarte
ich von meinem Leben?“, müssen gestellt
werden. Nach diesen doch nachdenklich
stimmenden Reden, konnten sich die Gäste bei den Klängen des Streichquartettes
entspannen und wurden schließlich von
der launigen Schülerrede, die Abiturienten
Felix Heinrich und Daniel Gnanpiragasam
hielten, erneut in Anspruch genommen.
Ein besonderer Dank richtete sich darin
vor allem an die Eltern und Lehrer. Denn
sie waren es, die immer da waren, unterstützt und an den Erfolg geglaubt haben.
Auch die Ehrung der Schüler für besondere
Leistungen beispielsweise im Sozialen und
in den Naturwissenschaften stand auf dem
Programm. Der eine oder andere wunderte
sich lachend, weil er immer wieder die beiden gleichen Gesichter auf der Bühne sah,
die die Preise entgegen nahmen, es waren Jasper Bechtold und Mark Rothermel.
Während des erneuten Auftrittes des JazzChors, breitete sich eine plötzliche Unruhe aus. Die Zeugnisausgabe und somit der
Höhepunkt der Veranstaltung rückte näher.
Als es dann soweit war, wurden die einzelnen Schüler der Leistungskurse mit ihren
Tutoren auf die Bühne gerufen und konnten nun ihr letztes Zeugnis mit zusätzlicher
Rose entgegennehmen. Vor allem der Sport
Leistungskurs ließ es sich nicht nehmen,
noch ein paar spontane Worte an die Lehrerin und das Publikum zu richten. Auch
hier wurde wieder die enge Lehrer- Schüler
Beziehung deutlich und wie sehr man sich
nach all den Jahren doch ans Herz gewachsen war. Schlussendlich wird man wohl
mit Überzeugung sagen, dass die AKS den
Jahrgang 2015 vermissen wird, da er einigen Stoff für Geschichten hervorgebracht
hat.
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Seite 4 - KW 25
Kronberger Bote
Donnerstag, 18. Juni 2015
Odszuck: „Stadtentwicklungsziel ist
Erhalt der sozialen Durchmischung“
Eine Parkbank für die Freunde
in Ballenstedt
Kronberg. – Zum offenen Brief von 21
Kronberger Bürgerinnen und Bürger veröffentlicht im Kronberger Boten vom 3.
Juni, die sich anlässlich der geplanten Beschlussfassung zur Bebauung des Bahnhofsgeländes an die Stadtverordneten der
Stadt Kronberg gewendet hatten, um ihre
Ansicht kundzutun, dass sie die geplante
Bebauung für überdimensioniert und unwirtschaftlich halten, hat die Verwaltung
eine umfangreiche Antwort verfasst, die
in ihrer Komplettfassung im Internet unter
Nachrichten auf www.kronberg.de eingesehen werden kann und deren Kernpunkte
der Erste Stadtrat Jürgen Odszuck (parteilos) im Rahmen der jüngsten Stadtparlamentssitzung wie folgt zusammenfasste:
„Es ist legitim, dass sich Bürgerinnen und
Bürger mit dem Thema befassen und in
einem Offenen Brief Position beziehen,
allerdings ist diese sehr einseitig und
steht diametral entgegen den strategischen
Ziele der Stadt Kronberg und den wichtigsten Zielen der Arbeitsgruppe Wohnen
im Rahmen des gegenwärtig laufenden
Prozesses zur Entwicklung eines Stadtentwicklungskonzepts.
In der Strategischen Zielsetzung „Kronberg 2020“ der Stadt Kronberg heißt es
unter anderem, erinnert er: „Es werden
Maßnahmen definiert und umgesetzt, die
geeignet sind, die Bevölkerungszahlen in
einem sozialen Gleichgewicht zu stabilisieren. Kronberg hebt sich als attraktiver
Wohn- und Lebensort insbesondere für
Familien in der Region hervor. Um der gesellschaftlich-ökonomischen Verantwortung der Stadt gerecht zu werden, ist eine
Nutzung der Ressource Boden notwendig. Zur Erhaltung der Lebensgrundlagen
künftiger Generationen, ist ein sparsamer
Umgang zu gewährleisten. Instrumente
hierfür sind die Innenentwicklung und die
Nachverdichtung des bestehenden Siedlungskörpers. Ein vorrangiges Ziel der
Stadtentwicklung ist die Entwicklung des
Gebietes am Bahnhof als gemischt genutztes Quartier.“
Ferner habe die Gruppe Wohnen im Stadtentwicklungskonzept bereits Konsens erzielt, dass die gegenwärtig herrschende
Durchmischung der Bevölkerungsstruktur
in Kronberg auch ein Ziel für die Zukunft
sein müsse. „Das wird aber nur dann der
Fall sein, wenn die Stadt dafür die entsprechenden Weichen stellt und nicht, wie
von den Unterzeichnern des Offenen Briefes gefordert, auf Geschosswohnungsbau
verzichtet und man sich vielmehr auf den
Bau von hochpreisigen Einfamilienhäusern beschränkt“, merkte er an. Letzteres
führe in der Konsequenz dazu, dass sich
künftig nur noch eine bestimmte Bevölkerungsschicht, die der Besserverdiener, das
Leben in Kronberg leisten könne.
Die Unterzeichner des Offenen Briefes
führen zu ihren Begründungen für ihre
Forderungen neueste Berechnungen der
HessenAgentur an. „Dabei wird nicht erwähnt, dass die Einschätzung der HessenAgentur lediglich auf einer schlichten
Hochrechnung auf der Entwicklung der
letzten zehn Jahre basiert“, betont Odszuck. Da sich die Einwohnerzahl Kron-
Kronberg/Ballenstedt (kb) – 25 Kronberger,
darunter Vorstandsmitglieder aller vier
Partnerschaftsvereine, Vertreter des Altstadtkreises sowie Erster Stadtrat Jürgen
Odszuck und weitere Magistratsangehörige,
waren Anfang Juni nach Ballenstedt gereist,
um gemeinsam mit den Ballenstedter Freunden den 25. Geburtstag des dortigen Partnerschaftsvereins entsprechend zu würdigen.
Nach den großartigen Festtagen im Jahr
2013 mit dem beide Städte an ihre Verschwisterung von 1988 erinnerten, gedachten 2015 nun beide Partnerschaftsvereine
ihrer Gründung vor 25 Jahren im Januar
1990 – die Kronberger bereits Ende Januar mit Beteiligung von rund 20 Freunden
aus dem Harz und jetzt im Juni mit einer
schönen Feiersunde im großen Festsaal des
Ballenstedter Schlosses.
Als Geschenk hatten die Kronberger eine
Plakette im Gepäck:
Diese soll an einer von den Kronbergern
gestifteten Parkbank angebracht werden, die
hinsichtlich Form und Material sowie Aufstellungsort durch den Ballenstedter Verein
und Bürgermeister Dr. Michael Knoppik
noch festgelegt wird. Inzwischen hat man
sich für den viel frequentierten Platz vor der
Stadtinformation verständigt.
Jürgen Odszuck überreichte für die Stadt
Kronberg einen Korb voller Weinreben
„Roter Regent“. Es ist dieselbe Sorte, die
der Altstadtkreis im Rathausgarten betreut
und mit Hilfe der Guldentaler Winzer zum
Kronberger Rotwein ausbaut. Fünf verschiedene Jahrgänge dieses seltenen Tropfens
hatte man vom Altstadtkreis dabei, um sie
dem stellvertretenden Vorsitzenden des PSV
Ballenstedt-Kronberg, Kurt Neumann zu
überbringen.
Es waren schöne gemeinsame Stunden im
Harz – nur eine von vielen weiteren Begegnungen in diesem Jahr. Eine Woche zuvor
war die Ballenstedter BreakDance-Gruppe
bergs in den letzten drei Jahren wieder
vom vorangegangenen Trend erholt habe
schreibe die HessenAgentur diesen Trend
schlicht fort. Alle anderen vorliegenden
Studien kämen zu dem Ergebnis, dass die
Einwohnerzahlen rückläufig sein werden.
„Allerdings kommt der prognostizierten
Anzahl der Einwohner im Jahr 2030 im
Verhältnis zu den gesellschaftlichen Veränderungsprozessen eine nachrangige Bedeutung zu, wenn es um die Frage geht, ob
in Kronberg Wohnungen benötigt werden.
Im Jahr 2030 werden gemäß Prognose des
Bundesbauministeriums in Deutschland
zwar 2,3 Millionen Menschen weniger
leben, bis dahin aber trotzdem 3,4 Millionen neue Wohnungen benötigt“, erklärte
er. „Wir sagen: Neuer Wohnraum für die
Mittelschicht kann aus wirtschaftlichen
Aspekten nicht ausschließlich in Form
von Einfamilien- und Doppelhäusern in
Kronberg abgebildet werden. Eine reine Konzentration auf den Bau von Einfamilien- und Doppelhäusern verschärft
die angespannte Wohnungsmarktlage in
Kronberg enorm und führt zur Ausgrenzung großer Gesellschaftsgruppen.“ Viel
wichtiger sei es, den Grundgedanken und
den durch die Politik formulierten Willen einer „sozialen Durchmischung in
Kronberg zu erhalten und zu fördern“.
Odszuck betonte: „Es fehlt an Wohnraum
für Normalverdiener der Mittelschicht,
für Menschen, die insbesondere unser
Gemeinwohl in Vereinen, Institutionen
und Rettungsdiensten tragen. In Kronberg
besteht im mittelpreisigen Wohnsegment
ein Mangel, welcher langfristig zu großen Veränderungsprozessen führt.“ Dies
sei weder durch die Politik gewollt und
widerspreche dem formulierten Ziel der
Themengruppe Wohnen des Stadtentwicklungskonzeptes. „Die Gruppe führt zudem
die wirtschaftlichen Auswirkungen an,
wenn die Schaffung von Wohnraum auch
unter sozialen Gesichtspunkten erfolgen
soll. Gemeint ist, dass durch die Ansiedlung einkommensstarker Bevölkerungsgruppen mehr Steuereinnahmen generiert
werden könnten. Dazu ist festzustellen:
die zukünftige gesellschaftliche Entwicklung dieser Stadt anhand kommunalwirtschaftlicher Fragen zu diskutieren stellt
den Sachverhalt auf den Kopf.“ „Die
Stadt ist kein Wirtschaftsunternehmen,
das gesellschaftlich weitreichende Entscheidungen aufgrund möglicher Einnahmen und Ausgaben trifft“, erklärte er vor
den Stadtverordneten und einer Reihe
von Bürgern, die zu der öffentlichen Sitzung im Rathaus gekommen waren. Eine Stadt sei „vielmehr dazu verpflichtet,
ihre soziale Verantwortung zu erfüllen.
Hierzu gehört unter anderem, ausgeglichene soziale Verhältnisse innerhalb der
Bevölkerung zu schaffen und die damit
verbundenen Bedarfe an Wohnraum zu
sichern.“ Die nachhaltige Daseinsfürsorge
in der Stadt Kronberg sei zu sichern und
hierfür gelte es, entsprechende Konzepte
zu entwickeln. „Die Planungen für das
Bahnhofsareal sind unter Beachtung dieser Grundsätze entstanden“, so Odszuck
abschließend. (mw)
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Einen Korb voller Weinreben Marke „Roter
Regent“ hatte der Erste Stadtrat Jürgen Odszuck für die Stadt Kronberg zum 25. Geburtstag des Ballenstedter Partnerschaftsvereins
als Geschenk im Gepäck.
Foto: privat
„SpeedFreakz“ beim Straßentheaterfestival
„Da Capo“ auf der Burg Kronberg zu Gast,
am 14. Juni spielte Alexander Dammeier, Keyboarder, Pianist und Bandleader
der Wolterstorffer Band „Six Wolt“ beim
Frühjahrs-Charity-Konzert der SöllhuberStiftung im Schlosshotel Kronberg und die
Theatergruppe „die hannemanns“ wird im
September im Ballenstedter Barocktheater
gastieren. Dann will die Foto AG des Wolterstorff-Gymnasiums gemeinsam mit D.
Heydecke vom Ballenstedter Filmmuseum
die Aufführung mit einer Filmdokumentation festhalten.
Arbeitsheft für Grundschüler: „Eine
kleine Reise durch unsere Heimat“
Hochtaunus (kb) – Alle Schülerinnen und
Schüler der 3. Klassen der Grund- und Förderschulen im Hochtaunuskreis können sich
über das neue Arbeitsheft „Eine kleine Reise
durch unsere Heimat“ freuen. In dem umfassenden Heft, das als Übungsheft für den
Sachunterricht vorgesehen ist, erfahren die
Kinder auf rund 80 Seiten viel Wissenswertes beim Lesen oder erhalten Anregungen ihre Heimat zu erkunden. „Das farbige
Sachheft gibt bei seiner Reise durch den
Hochtaunuskreis kleine Einblicke in dessen
Kultur, Geschichte und aktuelle Themen.
Zudem vermittelt es einen kleinen Eindruck
über unsere Arbeit im Landratsamt“, sagt
Landrat und Schuldezernent Ulrich Krebs.
Viele Kinder mögen spannende Geschichten,
andere fahren gerne Bahn oder Bus, manche
interessieren sich für Tiere. Dieses tolle
Sachbuch enthält zahlreiche Geschichten,
Informationen und Mitmachideen. Im Arbeitsheft gibt es zum Beispiel Beiträge über
die Hochtaunus-Kliniken, die Taunusbahn,
den Opel-Zoo und die Lochmühle. Zudem
werden die Städte und Gemeinden im Kreis
vorgestellt. Begleitet werden die Geschichten
von einem kleinen Löwen, der stellvertretend
für den Löwen im Logo des Hochtaunuskreises steht, und spielerisch auf einigen Seiten auftaucht. Einen Dank richtet Landrat
Krebs an all jene, die an der Erstellung des
Arbeitsheftes mitgearbeitet und Bilder zur
Verfügung gestellt haben. „Eine kleine Reise
durch unsere Heimat“ wird in einer Auflage
von rund 2400 Exemplaren verbreitet.
Das Arbeitsheft kann kostenfrei bei der Pressestelle des Hochtaunuskreises unter der EMail-Adresse: [email protected]
oder telefonisch unter 06172/999-9082 angefordert werden.
Odszucks Wiederwahl steht
nichts im Wege
Kronberg (mw) – Der Wiederwahl des
Ersten Stadtrats Jürgen Odszuck (parteilos)
steht nichts im Wege: Mit 24:2 Stimmen
sprachen sich die Stadtverordneten in ihrer
jüngsten Sitzung in geheimer Wahl, für ein
Wiederwahlverfahren aus. Vor der Wahl
gelang es, aus dem Koalitionsantrag noch
einen interfraktionellen Antrag zu stricken:
„Auch Grüne, UBG und FDP sprachen sich
dafür aus, auf die Ausschreibung der Stelle
zu verzichten. Lediglich die KfB mit Dr.
Heide-Margaret Esen-Baur hatte für eine
Neuausschreibung der Stelle plädiert (wir
berichteten). An diesem Abend untermauerten die Fraktionen ihre Plädoyers für die
fachlich ausgesprochen gute Arbeit, die der
Stadtrat abliefere, noch einmal, die sie ihm
bereits in der HFA-Sitzung bescheinigt hatten. Mechthild Schwetje von den Grünen
verwies auf die „bestens ausgearbeiteten
Vorlagen“, die aus seinem Dezernat kommen würden. Doch sie wies darauf hin, dass
die Grünen neben seiner hohen fachlichen
Kompetenz und seinem Engagement, das
er im Baudezernat versprühe, von ihm auch
„ein Ideen- und Initiativenfeuerwerk“ im
Bereich Umwelt einfordern. „Den Hut des
Stadtplanungsdezernenten darf sich Odszuck
nach fünf Jahren mit Bravour aufsetzen. Den
des Umweldezernenten muss er sich erst
noch verdienen“, befand sie. Mit dem Ersten
Stadtrat auf Augenhöhe zu diskutierten, „ist
eine Herausforderung, der wir uns gerne
stellen“, untermauerte FDP-Stadtverordnete
Dietrich Kube, der für herzhaftes Gelächter
sorgte, als er im Eifer seines Stegreifbeitrags
die hohen fachlichen Qualitäten des Ersten
Stadtrats mit den Worten: „Gehen Sie mal
in die anderen Gemeinden und schauen, was
das an Dezernenten rumläuft“, bildlich zu
fassen suchte. Das einzige Rätsel nach diesem klaren Ergebnis, ein Wiederwahlverfahren für den Ersten Stadtrat einzuleiten, blieb
die zweite „Nein“-Stimme. Die kam jedenfalls nicht aus Reihen der KfB, da Dr. HeideMargaret Esen-Baur an diesem Abend ohne
ihre entschuldigte Stellvertreterin, Gabriele
Hildmann im Stadtparlament saß.
Donnerstag, 18. Juni 2015
Kronberger Bote
KW 25 - Seite 5
Anzeigen-Sonderveröffentlichung
Sperrung der Frankfurter Straße:
Na und! Sie erreichen uns trotzdem!!!
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Anfahrt aus Richtung Königstein
Sperrung
Anfahrt aus Richtung Frankfurt zu den Geschäften
Kronberg (pu) – Am Montag haben die von
der Stadt Kronberg mehrmals angekündigten
und im Auftrag des Landes Hessen durchzuführenden Arbeiten zur grundhaften Erneuerung eines Teilstücks der Frankfurter Straße
inklusive Kanalsanierung begonnen. Für die
aktuell prognostizierte Bauphase von drei bis
vier Monaten musste die Verkehrsführung
entsprechend geändert werden. Die Gewerbebetriebe in der Innenstadt sind jedoch trotz
der großräumigen Umleitung problemlos erreichbar.
Mit dem Start dieser in Kronberg und Königstein veröffentlichten Sonderseite wird der
Kronberger Bote alle 14 Tage sowohl über
den Sachstand der Bauarbeiten informieren
als auch über begleitende Maßnahmen durch die Stadt und Aktionen
wie beispielsweise ein Gewinnspiel durch den Kronberger Einzelhandel.
Handlungszwang durch deformierten Kanal
Nach Aussage des Ersten Stadtrats
Jürgen Odszuck (parteilos) wird
der zwischen Walter-Schwagenscheidt-Straße und Jacques-ReissStraße liegende Kanal einschließlich aller Zuleitungen auf einer
Länge von zirka 200 Metern in
offener Bauweise neu hergestellt,
weil der jetzige im Gehweg liegende Kanal beschädigt und stark
deformiert ist. Ein trassengleicher
Neubau sei aufgrund der bestehenden Bäume, Mauern und Einfriedungen nicht möglich. Darüber hinaus würde die Stadt Kronberg die
Baumaßnahme gerne nutzen, um
ihr Radwegenetz auszubauen. So
soll entlang der Frankfurter Straße, von der Einmündung JacquesReiss-Straße bis zum Minnholzweg und zwischen der Fahrbahn
und dem Gehweg ein Radweg
errichtet werden, der das Radfahren bergauf in Richtung Kronberg
Innenstadt ermöglicht. Dabei hofft
die Stadt auf den Erhalt von Fördermitteln
durch das Land Hessen. Deshalb steht dieses
Vorhaben momentan noch unter Vorbehalt
der finalen Zustimmung durch Hessen Mobil.
Durch Vollsperrung schneller fertig
„In Abstimmung mit der Polizei, Hessen Mobil und der Verkehrswacht Oberursel wurde
sich auf die Variante Vollsperrung verständigt, um die Bauarbeiten in möglichst kurzer Zeit abschließen zu können, zumal eine
halbseitige Straßensperrung aufgrund von
erforderlichen Baustelleneinrichtungen nicht
praktikabel ist“, berichtet der Erste Stadtrat.
Für Friedhofsbesucher wurden auf der Fahrbahn Richtung Stadtmitte, zwischen FritzWucherer-Straße und Minnholzweg, Parkflä-
chen markiert. Die Gehwege sind während
der Bauphase nicht beeinträchtigt.
Großräumige Umleitung des Verkehrs –
auch Buslinien betroffen
Die Frankfurter Straße ist seit 15. Juni zwischen der Walter-Schwagenscheidt-Straße
und der Jacques-Reiss-Straße nur für Anlieger
befahrbar. Der weitere Verkehr wird in beiden
Richtungen großräumig über die L3015/Ballenstedter Straße/Schönberger Straße/Friedrichstraße umgeleitet. Die üblicherweise
reine Busfahrspur in der Bleichstraße wurde
für den Zeitraum der Bauarbeiten Frankfurter
Straße aufgehoben, das Befahren der Bleichstraße ist in beide Richtungen möglich.
Änderungen für Buslinienverkehr
Die Sperrung der Frankfurter Straße betrifft
auch die Stadtbuslinie 71 und die Regionallinie 85. Die Haltestellen Jacques-ReissStraße, Walter-Schwagenscheidt-Straße und
Bahnhofstraße können aus gegebenem Anlass
aktuell nicht angefahren werden. Ein zusätzlicher Halt ist an der unteren Haltestelle Berliner Platz eingerichtet. Während der Bauzeit
hält die Linie 85 auch an der Haltestelle in der
Jacques-Reiss-Straße.
Parkscheibenregelung in der Innenstadt
zur Baustellenphase
Um den Kronberger Einzelhandel und die
Gastronomie in der Innenstadt während der
Baustellenzeit zu unterstützen, hat die Stadt
Kronberg auf Initiative des städtischen Wirtschaftsförderers Andreas Bloching geeignete Maßnahmen ergriffen. Kernpunkt ist der
vorübergehende Verzicht der Stadt auf den
Betrieb von Parkscheinautomaten bei gleichzeitiger Beteiligung von Einzelhandel und
Gastronomie an einer Rückvergütung für
Parkhaus-Nutzer.
Im Bereich der Parkscheinautomaten gilt die
Parkscheibenregelung. Die Stadt verzichtet
damit auf rund 3.000 Euro an monatlichen
Einnahmen im städtischen Haushalt. „Wir
betrachten dies als notwendige und sinnvolle
Wirtschaftsförderungs-Maßnahme zur Stärkung von Einzelhandel und Gastronomie
in einer für sie schwierigen Zeit“, so Bürgermeister Klaus Temmen (parteilos). Als
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weitere Maßnahme zur Unterstützung des
innenstädtischen Handels weist die Stadt an
allen wichtigen Umleitungspunkten deutlich
auf die Parkmöglichkeit „Parkhaus Berliner
Platz“ hin.
Stadt justiert unter Umständen nach
Bis auf marginale Anpassungsschwierigkeiten verliefen die ersten Tage der veränderten
Verkehrsführung nach Angaben des städtischen Pressesprechers Andreas Bloching
„ganz gut“. Man werde das Ganze auch die
kommenden Tage sorgfältig im Auge behalten und, sofern erforderlich, an der einen oder
anderen Stelle nachjustieren. So habe es sich
beispielsweise als suboptimal erwiesen, dass
Autofahrer, die die Jaminstraße herabfahren,
erst an der Abzweigung Hainstraße einen
entsprechenden Hinweis auf die Umleitung
finden. Deshalb sei angedacht, das Hinweisschild weiter oben anzubringen. Darüber hinaus könne noch nicht abschließend beurteilt
werden, ob die auf der Friedrichstraße Richtung Schlosshotel beidseitigen Parkmöglichkeiten aufgrund der beengten Verhältnisse
komplett beibehalten werden können. „Notfalls müssten wir auf der rechten Seite einige Parkplätze für die Dauer der Bauphase
sperren“, informiert der Pressesprecher. Des
Weiteren sei es ob der neuerdings durch Autofahrer beidseitig befahrbaren Bleichstraße
zu Irritationen bei einigen Busfahrern gekommen. „Wir prüfen derzeit eine Änderung
der Grünphase bei der Ampelschaltung am
Bleichberg“, so Bloching. Eine Maßnahme,
die es allerdings aufgrund der daraus resultierenden Kosten sorgsam abzuwägen gelte.
Last but not least werde derzeit außerdem erwogen, das Parkhaus verlassende Autofahrer
mit einem entsprechenden Hinweisschild in
der Hartmutstraße abermals auf die Sperrung
der Frankfurter Straße aufmerksam zu machen.
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Seite 6 - KW 25
Kronberger Bote
Donnerstag, 18. Juni 2015
40 Jahre Kamera Klub Kronberg – Fotosafari und Ausstellung
mit vielen spannenden Bildern
Kronberg (pf/kb) – „Wenn unter einem
Foto ‚Kamera Klub Kronberg’ steht, dann
ist das ein Prädikat!“ So lobte Bürgermeister Klaus Temmen Freitagabend in der
Stadthalle die Arbeit des Kamera Klubs
und die Bilder seiner Mitglieder, auf die
auch die Stadt immer wieder gerne zurückgreift. Mit einer Fotoausstellung, einer Fotosafari und einer Feier beging der Kamera
Klub sein 40-jähriges Bestehen. Und der
Rathauschef war nicht mit leeren Händen
gekommen. Er brachte den Foto-Freunden
als Geburtstagsgeschenk 500 Euro von der
Dingeldein-Stiftung mit, die sich auch die
Förderung der Kultur zum Ziel gesetzt hat.
„Die Rahmen sind schon da“, freute sich
Vereinsvorsitzende Kerstin Dropmann,
denn das Geld war von der Dingeldein-Stiftung bereits überwiesen und gleich für diesen Zweck ausgegeben worden. Eingerahmt
hatten die Klubmitglieder alte Ansichten
von Kronberg, denen sie die jeweiligen
heutige Ansichten gegenüber stellten. „So
viel hat sich manchmal gar nicht verändert“, fand Temmen, nachdem er sich die
Bilder mit großem Interesse genau angesehen hatte.
Die alten Bilder stammen aus einem Koffer, der sich im Besitz des Kamera Klubs
befindet, randvoll angefüllt mit Glasplatten,
die mit Silber beschichtet waren und mit
denen früher Fotos gemacht wurden. Zum
Jubiläum waren alle diese Platten gesichtet
und die interessantesten Fotos herausgesucht worden. Allein schon diese Gegenüberstellung alt und neu lohnte den Besuch
der Jubiläumsausstellung. Aber ebenso interessant und sehenswert waren die künstlerischen Fotos, mit denen sich einige der
Klub-Mitglieder präsentierten.
Viel hat sich in den vergangenen 40 Jahren
verändert, erinnerte sich der langjährige
Vorsitzende Werner Stietzel, der erst Ende
März sein Amt an Kerstin Dropmann abgab. Die Zeiten der Dunkelkammer, meinte
er, seien schon seit Langem vorbei. Heute
werde nur noch digital fotografiert – ohne
Dunkelkammer und ohne Chemie. Die Umstellung sei relativ schnell über die Bühne
gegangen, erzählte er, denn Bildbearbeitung am Computer sei wesentlich leichter,
die Präsentation einfacher geworden.
Bei seinem ersten Kontakt mit dem Kamera
Klub 1995 seien digitale Zeiten noch nicht
in Sicht gewesen. Und als er seinerzeit
fragte, ob es im Klub denn auch einen
Computer gebe, sei er ziemlich verständnislos angesehen worden. Damals hätten
die Klubmitglieder bei ihren Treffen zusammen gesessen und hätten Dias gerahmt.
„Und immer gab es Kaffee und Kuchen.“
Bei seinem Eintritt mit 48 Jahren sei er ein
Jungmitglied im Kamera Klub gewesen,
sagte er. Zwar ist der Altersdurchschnitt
inzwischen gesunken, aber ein Ziel, das
sich der neue Vorstand gesetzt hat, ist es,
verstärkt jüngere Mitglieder zu gewinnen.
Angedacht ist dazu eine Foto-AG in der
Schule und eine Jugendfotosafari. Deutlich
verbessert hat sich seit den 90er-Jahren
auch das Verhältnis von Damen und Herren im Klub. Bei seinem Eintritt waren es
überwiegend ältere Herren, die sich ihrem
gemeinsamen Hobby widmeten, erinnerte
sich Werner Stietzel. Heute gibt es ebenso
viele weibliche wie männliche Fotofreunde.
Aber nach wie vor steht die Freude am
Fotografieren im Mittelpunkt des Vereinslebens. Die Ausrüstung spielt dabei eine
untergeordnete Rolle. Auch mit einfachen
Kameras können außergewöhnliche Bilder
Volles Haus und eine interessante Bilderausstellung Freitagabend in der Stadthalle. Bürgermeister Klaus Temmen war der erste, der zum 40-jährigen Bestehens des Kamera Klubs
Kronberg gratulierte.
Foto: Wittkopf
„kronberg erleben“
„Startbuchstabe J“
gemacht werden. „Nicht die technische
Ausrüstung ist für uns das Wichtigste,
sondern das Bild, das bekanntlich zuerst
im Kopf entsteht und erst zuletzt durch den
Druck auf den Auslöser festgehalten wird“,
Foto: Konni De Kuthy
Foto: Team Wohlgemuth
so das Credo des Kamera Klubs. Bei der
Umsetzung helfen sich die Klubmitglieder,
geben sich Tipps und verraten ihre Tricks.
Ende März hatten Werner Stietzel und
Kurt Eberhardt ihre Ämter als erster und
zweiter Vorsitzender an Kerstin Dropmann
und Reinhard Albrecht weitergegeben.
Das Jubiläum haben sie noch weitgehend
gemeinsam vorbereitet. Als Dank für ihr
langjähriges Engagement hatten die neuen
Vorsitzenden für ihre Vorgänger eine besondere Anerkennung mitgebracht: Sie verliehen Werner Stietzel und Kurt Eberhardt
die Ehrenmitgliedschaft.
Vereinsringsvorsitzender Hans Willi
Schmidt gratulierte zum Jubiläum mit vier
Flaschen „Roter Regent“ aus dem Rathausgarten und gab den Aktiven des Kamera
Klubs als Ratschlag mit auf den Weg: „Man
muss ins Gelingen verliebt sein, dann wird
es auch gelingen.“
Auch am Samstag und Sonntag kamen viele
interessierte Besucher in die Ausstellung,
bewunderten die Vielfalt der Bilder, ließen
sich mit Fotomontage an einen Strand der
Karibik versetzen oder zauberten mit einfachen Mitteln fantastische Ölbilder, die gelegentlich an Astro-Fotografie erinnerten.
Die Zitate- und Diashow am Sonntag fand
großen Anklang, und Hans Robert Philippi
freute sich über eine Vielzahl interessierter
Teilnehmer und angeregte Gespräche zu
den vergleichenden Kronberg-Bildern von
früher und heute. Einen besonderen Erfolg
verzeichnete die 3. Kronberger Fotosafari, um die sich die Jubiläumsaktivitäten
rankten. 26 Teams, doppelt so viel wie im
vergangenen Jahr, streiften durch Kronberg
auf der Suche nach den besten Motiven. Die
Organisatoren hatten sich aber auch knifflige Themen ausgedacht. „Licht fangen“
oder „Eins und eins“ sollten fotografisch
umgesetzt werden. „Kronberg|er|leben“ war
ein weiteres Thema von insgesamt acht.
Das klang einfach, musste aber schon etwas
mehr sein, als einen der vielen Liegestühle
mit entsprechender Werbung abzulichten.
Den ersten Platz in dieser Kategorie errang
„mit leichten Abschlägen in der B-Note“
Klubmitglied Konni De Kuthy. Ihre Gegenüberstellung von junger Mode und älterer
Marktbesucherin brachte nach Ansicht der
Jury das Thema perfekt zum Ausdruck.
„Die Aufnahme ergab sich spontan, als
die ältere Dame vor dem Schaufenster
vorbeilief und ganz plötzlich eine Spannnung in dem Bild entstand“, berichtet die
Fotografin. Auf solche Augenblicke und
Inspirationen hofft man, wenn man in vier
Stunden alle Themen abarbeiten muss, und
das noch in der richtigen Reihenfolge. Dass
die Motive eigentlich überall sind, man
sie „nur“ im passenden Moment erkennen muss, bewies auch das erstplatzierte
Team Wohlgemuth. Ihr Startbuchstabe „J“
belegt, dass Fotografieren zuerst „sehen“
bedeutet. Einige weitere Aufnahmen dieses
versierten Teams fanden die Zustimmung
der kritischen Jury, sodass es in Summe die
meisten Punkte erhielt. Auch das Publikum
vergab Punkte und kürte seine Sieger. Hier
erreichte das Team Wohlgemuth mit einem
Punkt Vorsprung vor dem nächsten Team
ebenfalls den ersten Platz. Am Ende des Tages waren sich alle einig: Viel Spaß hat es
gemacht, und auch langjährige Kronberger
Bürger erhielten von „ihrer Stadt“ dank der
Foto-Safari ganz neue Eindrücke.
Alle Fotos werden demnächst auf der
Homepage des Klubs unter www.kamera-klub-kronberg.de zu sehen sein. Den
Termin für die 4. Kronberger Fotosafari
können sich Fotofreunde auch schon vormerken: Am Samstag vor dem Erdbeerfest
2016 heißt es wieder „Gut Licht und gute
Inspirationen“!
Einige Plätze bei Jugendfreizeiten für Kurzentschlossene noch frei
Main und Taunus (kb) – Für Jugendliche,
die kurz entschlossen an einer Freizeit teilnehmen wollen, gibt es noch freie Plätze.
Die Evangelische Jugend lädt in diesem
Jahr nach Norwegen und in die Toskana
ein sowie an die italienische Adriaküste
und zu einer Kinderfreizeit nach Dagobertshausen.
Wer Lust hat, Schule und Stress sofort hinter sich zu lassen und zwischen 14 und 16
Jahre alt ist, der kann vom 27. Juli bis zum
10. August mit nach Norwegen fahren.
Dort locken klare Bergluft und kühle Seen,
eine weite Landschaft und lange Tage, die
mit traumhaften Sonnenuntergängen en-
den. Hier kann man nicht nur Spaß haben
und die Natur erleben, sondern auch einen
Ausflug in die Hauptstadt Oslo machen.
Sonne auf der Nase und Entspannung im
Pool verspricht eine Freizeit in der Toskana
vom 29. Juli bis zum 11. August. Umgeben
von Weinbergen und einem traumhaften
Blick in das toskanische Panorama wohnen
die 12- bis 14-Jährigen in Zwei- bis Sechsbettzimmern. Die große Küche lädt ein,
gemeinsam leckere Gerichte zuzubereiten.
Florenz und die toskanischen Strände sind
mit dem Bus gut zu erreichen.
Zwei Wochen Sonne tanken und in die
Wellen springen, die Umgebung erkunden
und viele kleine und größere Abenteuer
erleben. Das geht auf einer Freizeit für
12- bis 15-Jährige vom 8. bis 22. August
an der italienischen Adriaküste. Die Jugendlichen wohnen in Zelten und bereiten
ihre Mahlzeiten im Küchenzelt selbst zu.
Sie genießen den Ort Gatteo a Mare und
unternehmen Ausflüge.
Fünf Tage von zu Hause weg sein, können
Sechs- bis Zehnjährige vom 10. bis 15.
August und mit nach Dagobertshausen
fahren. Rund um das Haus in der Nähe
von Marburg haben sie eine riesige Wiese,
die zum Fußballspielen, Toben und mehr
einlädt. Der Wald für ein Geländespiel ist
auch nicht weit entfernt. Lagerfeuer und
Nachtwanderung dürfen nicht fehlen und
die Kids kochen selbst.
Bei den Freizeiten der Evangelischen Jugend steht das gemeinsame Tun und Erleben im Mittelpunkt. Die Reisen kosten
je nach Ziel und Dauer zwischen 195 und
595 Euro.
Nach Beratung und Absprache ist auch
eine finanzielle Unterstützung möglich.
Elke Deul und Sarah Damm geben gern
nähere Informationen und freuen sich über
Anmeldungen unter der Telefonnummer
06196 5601-30 oder im Internet www.
jugend-im-dekanat-kronberg.de.
Donnerstag, 18. Juni 2015
Kronberger Bote
KW 25 - Seite 7
Aufführung der Rheinberger Messe
in St. Vitus
Blick in den Prinzengarten und über Kronberg in die Rhein-Main-Ebene während der Trauungszeremonie.
Fotos: Nina Kunzmann
Das erste Ja-Wort im Prinzengarten
Kronberg (kb) – Hochzeits-Premiere auf der
Burg: Erstmals hat sich auf der Burg ein Paar
das standesamtliche Ja-Wort gegeben. Tanja
Schmidt (geborene Heinz) und Kai Schmidt,
der in Kronberg aufgewachsen ist, inzwischen
jedoch in Frankfurt lebt, haben am Samstag,
den 13. Juni den Bund fürs Leben geschlossen
und sich von Kronbergs Standesbeamtin Regina
Hartmann unter freiem Himmel im Prinzengarten trauen lassen. Fotografin Nina Kunzmann
hielt diesen besonderen Moment für das Hochzeitspaar und die Stadt Kronberg in Bildern fest.
Vor einer atemberaubenden Kulisse, mit einem
Pavillon vor Sonne und für den Fall der Fälle
auch etwas vor Regen geschützt, hatte das Premieren-Paar im Prinzengarten Platz genommen.
Für das Hochzeitspaar und seine zahlreichen
Gäste bot sich dabei ein einzigartiger Blick über
die Dächer der historischen Altstadt Kronbergs
bis weit in die Rhein-Main-Ebene.
Schon oft hatte das Kronberger Standesamt
Anfragen von Heiratswilligen erreicht, ob nicht
eine Trauungszeremonie auf der Burg möglich
sei. Bislang waren Trauungen in der historischen Receptur im Herzen der Altstadt und auf
Schloss Friedrichshof möglich. „Wir haben uns
intensiv mit dem Thema beschäftigt, Trauungen auch auf der Burg zu ermöglichen und das
Angebot zu erweitern. Jahrelang wurde an der
Idee gearbeitet und mit allen Institutionen gesprochen, die dafür zuständig waren, diskutiert
und geplant, auch die Gesetze wurden geöffnet,
so dass einer Eheschließung im Freien nichts
mehr entgegenstand“, berichtet Bürgermeister
Klaus Temmen. „Seit mehr als 30 Jahren arbeite ich nun im Kronberger Standesamt und
wenn ich anfangs gefragt wurde, wo ich gerne
einmal ein Paar trauen würden, hatte ich auch
immer ganz besonders den Prinzengarten der
Burg vor Augen“, freut sich Regina Hartmann,
die zusammen mit ihrem Standesamtskollegen
Steffen Martin schon über 5.000 Trauungen in
Kronberg durchgeführt hat. So feierten nicht
nur Tanja und Kai Schmidt eine Premiere mit
ihrer Hochzeit, sondern auch das Standesamt.
Für die Zeremonie können neben dem Prinzengarten auch der Terracottasaal und andere
Sym
Premiere im Prinzengarten – am Samstag, 13.
Juni 2015, gaben sich Tanja und Kai Schmidt
auf der Burg das Ja-Wort.
Bereiche der Burg auf Anfrage genutzt werden.
„Der Abschluss der aufwändigen Sanierungsarbeiten im Terracottasaal war die Voraussetzung
dafür, dass überhaupt Trauungen auf der Burg
stattfinden können“, betont Temmen, der dem
Burgverein für die Kooperation dankt.
Trauungen auf der Burg sind nach Absprache
mit dem Standesamt an bestimmten Terminen
möglich – und das nicht nur für in Kronberg
lebende Paare. „Jeder ist uns willkommen“, betont Hartmann. Alle weiteren Infos rund ums
Thema Heiraten in Kronberg inklusive Gebührentabelle gibt es beim Standesamt.
Kontakt: Standesamt Kronberg und Königstein, Geschäftsstelle Kronberg, FriedrichEbert-Straße 6, Telefon 06173-703-1241 und
-1242, E-Mail [email protected], Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 12
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Oberhöchstadt (kb) – Der Kirchenchor St. Vitus
wird Sonntag, 28. Juni im Gottesdienst um 9.30
Uhr die Messe in E von Josef Gabriel Rheinberger aufführen. Josef Gabriel Rheinberger (1839
-1901) wurde in Liechtenstein geboren, kam
mit zwölf Jahren zur musikalischen Ausbildung
nach München und wirkte dort sein Leben lang
als Komponist und Musikpädagoge, so dass er
häufig als deutscher Komponist bezeichnet wird.
Der Kirchenchor St. Vitus lädt alle Gottesdienstbesucher und Interessierte herzlich ein. Der Chor
wird an der Orgel begleitet von Gisèle Kremer,
die Leitung hat Roswitha Bruggaier.
Rheinberger gehörte zu den erfolgreichen Komponisten seiner Zeit, an den Verleger, Musiker
und Chöre mit Kompositionsaufträgen herantraten. Als Hofkapellmeister des bayerischen Königs Ludwigs II. nahm er seit 1877 eine zentrale
Position innerhalb der katholischen Kirchenmu-
sik in Deutschland ein. Er komponierte lateinische Messen und Motetten, die in ihrer Unabhängigkeit von den einengenden Vorschriften
der cäcilianischen Kirchenmusikreformer seiner
Zeit wegweisend waren. Er war als Kompositionslehrer am Münchner Konservatorium eine
Kapazität von internationalem Rang.
Nach Jahren des Vergessens kehren die Kompositionen Rheinbergers zunehmend in das Bewusstsein von Musikpraxis und Musikforschung
zurück. Sein umfangreiches Werk, umfasst Klaviermusik, Orgelmusik, geistliche und weltliche
Chormusik, Sololieder, Kammermusik, Sinfonien, Konzertouvertüren, Schauspielmusiken und
Opern.
Rheinberger ist auch bekannt für die von ihm
komponierte Kantate „Der Stern von Bethlehem“ und das Volkslied „Bleib bei uns, denn es
will Abend werden.“
Seite 8 - KW 25
Kronberger Bote
Donnerstag, 18. Juni 2015
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Altstadtkreis will Schirnbrunnen und
Tanzhausplatz beleuchten
Kronberg (kb) – Das nächste Treffen des
Altstadtkreises findet Montag, 29. Juni um
19.30 Uhr im Kronberger Hof statt. „Nachdem Mitglieder des Altstadtkreises alle
Holzteile der von uns mitgestalteten Altstadtplätze überholt und hergerichtet haben,
wollen wir den Kommunikations-und Informationsaustausch über die Aufwertung der
Altstadt weiter intensivieren“, so der erste
Vorsitzende Hans-Willi Schmidt. Geplant ist
die Beleuchtung des Schirnbrunnens und des
Tanzhausplatzes mit Unterstützung der Elektrofirma Ritschel. „Aktuelle Informationen
erhalten Interessierte unter www.altstadtkreis-kronberg.de und hier besonders unter
der von Manfred Bremen gestalteten Seite
„Da ist doch …“„, erläutert Richard Jung, der
Schriftführer des Vereins. Alle Mitglieder,
Freunde und Interessierte sind sehr herzlich
zum Altstadttreffen eingeladen.
Blick auf den Fritz-Best-Platz, links die Büste des Kronberger Bildhauers und Malers, die vom
den Kronberger Künstlerehepar Ilona und Karl Barth gestaltet und gestiftet wurde.
Foto: privat
Fritz Best-Museum ist einen Ausflug
wert – Best starb vor 35 Jahren
Kronberg (kb) – Montag, den 21. Juni
jährt sich zum 35. Mal der Todestag des
Kronberger Künstlers Fritz Best. Zu diesem
Anlass hat der Altstadtkreis in diesem Jahr
den inmitten der Kronberger Altstadt gelegenen Fritz-Best-Platz renoviert. Fritz Best,
jüngstes von vier Kindern belebte ab 1894
den Hof der alteingesessenen Bauernfamilie
am kleinen Römerberg. Schon früh wurde
sein künstlerisches Talent erkannt und mit
einer Lehre als Holzbildhauer gefördert.
Er besuchte Zeichnen-Fachkurse bei der
Kunstgewerbeschule in Frankfurt und war
Meisterschüler am Städel, wo auch die Künstler der Kronberger Malerkolonie studiert hatten. Er schuf eine Vielzahl an Zeichnungen,
Gemälden, Figuren und Plastiken, von denen
die Skulptur „Feierabend“ den Schirnbrunnen ziert, der vom Altstadtkreis mehrfach
im Jahr geschmückt wird. 1930 richtete er
in Kronberg sein Atelier ein, wo er bis zu
seinem Tod vor 35 Jahren, am 21. Juni 1980,
lebte und arbeitete. Als Bildhauer gehörte er
nicht zur Kronberger Malerkolonie – hatte
aber enge Kontakte zu deren letzten Künstlern Fritz Wucherer und Nelson Kinsley.
Seinen gesamten Nachlass vermachte er der
Stadt Kronberg, die seine Arbeiten in seinem Haus Talweg 41, im sogenannten Fritz
Best-Museum, ausstellt. Im Fritz-Best-Haus
lebt und arbeitet der Bildhauer Hermann
zur Strassen, der alle Gäste fachlich fundiert
durch die äußerst interessante Ausstellung
führt.
Die Öffnungszeiten des Kleinods für Kulturinteressierte im Talweg 41 sind mittwochs 16
bis 19 Uhr, sowie der erste und dritte Sonntag
im Monat von 10 bis 12 Uhr.
25 Jahre Ökumenische Diakoniestation – auf einen Blick
Kronberg (kb) – Die Geschichte der Altenund Krankenpflege in Kronberg lässt sich bis
zu den Aktivitäten von Victoria Kaiserin Friedrich zurückverfolgen. In Kronberg versahen
bereits von 1890 bis 1919 Victoriaschwestern
aus Berlin, neben ihrem Dienst im KaiserinFriedrich-Haus, den Dienst in der Gemeinde.
Auch von Johanna Haag, der Namensgeberin
unserer Station, wird berichtet. Ihre Arbeit und
die ihrer Kollegin Anna Baier sind Beispiele
für das evangelische Selbstverständnis der
Alten- und Krankenpflege dieser Zeit. Auf der
katholischen Seite sind die „Schwestern vom
Orden der armen Dienstmägde Jesu Christi“
zu erwähnen, die 1919 in das Haus Rumpfstraße 3 einzogen und von deren Arbeit bis
nach dem Zweiten Weltkrieg ein großer Segen
für die Alten- und Krankenpflege in Kronberg
ausging. Der Weitblick der Mitglieder des
„Schwesternhausvereins,“ der ebenfalls 1919
gegründet wurde, war ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg. Alle Schwestern, katholisch wie evangelisch, waren seinerzeit rund
um die Uhr für die Mitmenschen tätig, für ein
sehr geringes Entgelt.
Erst in den 1980er-Jahren änderte sich die
Situation: Die einzelnen Schwesternstationen
der Kronberger Stadtteile hatten mit einer zunehmenden Zahl alter und kranker Menschen
zu tun. 1988 wurde im Diakonieausschuss der
Evangelischen Kirchengemeinde St. Johann
erstmals über die finanzielle Situation der
Schwesternstation gesprochen. Ein neues Konzept sollte für die künftige Zusammenarbeit
der Kirchengemeinden und der Stadt erarbeitet
werden. Karlheinz Hünten war damals Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde St.
Johann. Er erkannte 1988, dass durch einen
anstehenden Gesetzentwurf noch wesentlich
mehr Aufgaben auf jede Station zukommen
würden, wobei die finanziellen Belastungen
nicht mehr zu tragen wären.
Im Januar 1989 fand zwischen den Vertretern
der Kronberger Kirchengemeinden und dem
Magistrat der Stadt die entscheidende Besprechung zur Zusammenlegung der einzelnen
Schwesternstationen statt. Die evangelischen
Pfarrer Karlheinz Hünten, Dr. Müller und Jisk
Steetskamp, der katholische Pfarrer Paul-Al-
bert Simon sowie Bürgermeister Rudolf Möller einigten sich auf eine gemeinsame Station
in Trägerschaft der Evangelischen Kirchengemeinde St. Johann. Pfarrer Karlheinz Hünten
schlug als Standort einer zentralen Diakoniestation das gemeindeeigene Gebäude in der
Wilhelm-Bonn-Straße 5 vor. Eine schwierige
und zeitaufwändige Planungsphase ging der
Entscheidung voraus, auf dem Grundstück ein
neues Gebäude als Anbau an das bestehende
gemeindeeigene Haus zu errichten. Pfarrer
Karlheinz Hünten hat sich mit sehr großer
Energie und der ihm eigenen Beharrlichkeit
niestation waren immer wieder finanzielle
Probleme zu lösen und erhebliche „Löcher bei
der Finanzierung zu stopfen.“ Wichtige Unterstützung kam durch den Förderverein und auch
durch Spender und Stiftungen. Stellvertretend
soll hier die „Meta und Willi-EichelsbacherStiftung“ genannt werden.
Die nahezu unlösbaren finanziellen und personellen Schwierigkeiten der kleinen Schwesternstation im Nachbarort Steinbach führten
nach vielen Diskussionen schließlich zu einem Zusammenschluss mit der Ökumenischen
Diakoniestation in Kronberg und zu einem
Das Pflegeteam der ökumenischen Diakoniestation
an die Umsetzung dieses Neubauprojektes
heran- gewagt. So entstand ein Meilenstein
für die Alten- und Krankenpflege in Kronberg
im Taunus. Sein Anliegen bleibt bis heute
erkennbar: Den christlichen Auftrag zur Altenund Krankenpflege nicht privaten Diensten zu
überlassen, sondern in den Kirchengemeinden
sichtbar zu verankern. Auch sein Nachfolger in
St. Johann, Pfarrer Hans-Joachim Hackel, setzt
sich bis heute engagiert dafür ein, diesen gemeinsamen Weg der Kirchengemeinden und
der Stadt fortzuführen. Im Laufe der 25-jährigen Geschichte der Ökumenischen Diako-
Foto: Weberling
gemeinsamen Weg ab dem Jahr 2000.
Nachfolgend sollen die wichtigsten Meilensteine von der Gründung bis heute chronologisch aufgezeigt werden:
20. 2. 1990
Die Stadtverordnetenversammlung beschließt die Gründung einer zentralen Station für die ambulante Krankenpflege
in Kronberg, Schönberg und Oberhöchstadt.
26 .3. 1990
Der Magistrat der Stadt
Kronberg im Taunus und der Kirchenvorstand
der Evangelischen Kirchengemeinde St. Johann als Träger der Station schließen einen
Vertrag über die rechtlichen Rahmenbedin-
gungen und Aufgaben der Station.
6. 6. 1990
Gründungsversammlung des
Fördervereins zur finanziellen Absicherung
der Ökumenischen Diakoniestation Kronberg.
1. 7. 1990
Gottesdienst zur Eröffnung
der Diakoniestation Kronberg als Zusammenschluss der evangelischen, katholischen und
städtischen Schwesternstationen bzw. Sozialstationen. Träger wird die Evangelische Kirchengemeinde St. Johann Kronberg. Leiterin
ist Ulrike Lickefett.
1. 7. 1990
Der Kirchenvorstand beruft
als Träger der Station durch Beschluss einer
Satzung die Mitglieder eines Kuratoriums,
in dem Vertreter der Stadt, der Kirchengemeinden, der Ärzte und anderer wichtiger
Kronberger Einrichtungen vertreten sind. Vorsitzender wird Bürgermeister Rudolf Möller.
Zudem wird mit gleichem Datum vom Kirchenvorstand ein Geschäftsführungsausschuss
für die laufenden Geschäfte bestellt. Ehrenamtlicher Vorsitzender wird Dr. Herbert Wagschal.
Die Leitung zieht zunächst mit der Verwaltung
in zwei Räume in das Haus der Kirchengemeinde St. Johann in der Wilhelm-BonnStraße 5. Die anderen Schwestern bleiben
zunächst in den bisherigen Standorten in den
Stadtteilen.
29. 9. 1991
Grundsteinlegung für einen
Erweiterungsbau in der Wilhelm-Bonn-Straße
5, am Tag des Erzengels Michael. Umzug
der Verwaltung der Station während der Bauarbeiten nach Schönberg zur Evangelischen
Markusgemeinde (RPZ).
11.11.1991
Richtfest am Gedenktag des
Heiligen Martin.
29. 8. 1992
Einweihung des neuen Gebäudes als „Johanna Haag-Haus“.
1. 2. 1993
Die Diakoniestation übernimmt die „mobilen sozialen Hilfsdienste,“
insbesondere das „Essen auf Rädern,“ von der
Stadt Kronberg.
30. 6. 1993
Pfarrer Karlheinz Hünten
übernimmt den Vorsitz des Vorstandes im
Förderverein.
1. 4. 1995
Die Station führt die Nachtrufbereitschaft ein und wird mit Computern in
der Verwaltung ausgestattet.
Donnerstag, 18. Juni 2015
8. 7. 1996
Der katholische Diakon
Hubert Käfer wird zum Vorsitzenden des
Fördervereins Kronberg gewählt, als Nachfolger des evangelischen Pfarrers Karlheinz
Hünten.
1. 4. 1997
Die Stationsleitung wechselt: Bernd Eichenauer wird Nachfolger
von Ulrike Lickefett.
1. 10. 1998
Brigitte Brandler wird
Pflegedienstleiterin und Nachfolgerin von
Bernd Eichenauer.
17. 2. 1999
Der Kirchenvorstand in
Steinbach beschließt, Verhandlungen über
einen Zusammenschluss mit Kronberg zu
führen.
1. 1. 2000
Die Diakoniestation in
Steinbach wechselt als „wirtschaftlich selbständige Station mit getrennter Kassenführung“ zur Diakoniestation Kronberg. Der
am 4. 6. 1981 gegründete Verein „Freunde
und Förderer der Ökumenischen Diakoniestation“ in Steinbach bleibt eigenständig.
16. 6. 2000
Tag der offenen Tür in
Kronberg zum zehnjährigen Bestehen der
Station.
1. 2. 2002
Die Pflegedienstleiter und
-leiterinnen gründen einen „Qualitätszirkel
professionelle Pflege im Hochtaunuskreis“
zur Vorbereitung des Qualitätssicherungsund Zertifizierungsverfahrens der Diakoniestationen.
1. 9. 2004
Die Ökumenische Diakoniestation erhält erstmals als Qualitätszertifikat das „Diakoniesiegel-Pflege“ als 3.
Station in Hessen und zudem das Zertifikat
nach DIN ISO 9001: 2000.
1. 12. 2007
Die Station führt in Kooperation mit den Johannitern das „Hausnotrufsystem“ ein.
Start des Projektes „Tau1. 2. 2008
nusdiakonie“ als Pilotprojekt mit der Evangelischen Regionalverwaltung Oberursel zur
betriebswirtschaftlichen Beratung und Unterstützung der Diakoniestationen im Dekanat
Start des Projektes „Aus1. 5. 2008
zeit,“ einem regelmäßigen Betreuungsangebot für Demenzkranke zur Entlastung der
Angehörigen. Die fachliche und organisatorische Verantwortung übernimmt Sieglinde
Wachinger.
Kronberger Bote
1. 7. 2008
Der Magistrat der Stadt
Kronberg, bisher Betreiber eines Behindertenfahrdienstes, beauftragt die Station mit
der Übernahme.
1. 7. 2008
Natali Kirsa wird Pflegedienstleiterin und Nachfolgerin von Brigitte
Brandler. Einführungsgottesdienst am 21.
9. 2008, dem „Tag der Diakonie.“
26. 8. 2008
Pfarrer Hans-Joachim Hackel übernimmt das Amt des Vorsitzenden
des Fördervereins Kronberg als Nachfolger
von Diakon Hubert Käfer, der im Juli 2008
verstarb.
1. 8. 2009
Start der ambulanten Hospizgruppe „Betesda.“ Ehrenamtliche Helfer
und Helferinnen begleiten und beraten seitdem gemeinsam mit Fachkräften der Station und Pfarrer Thomas Wohlert Patienten
auf ihrem letzten Lebensabschnitt. Angehörige, Ärzte, Krankenhäuser, Seelsorger und
Pflegekräfte werden so miteinander vernetzt. Koordinatorin für die Diakoniestation
wird Cornelia Jung.
Die Station feiert mit ei27. 6. 2010
nem Gottesdienst und einem ökumenischen
Gemeindefest ihr 20-jähriges Bestehen.
18.10. 2011
Der frühere Bürgermeister
Wilhelm Kreß wird Nachfolger von Pfarrer
Hans-Joachim Hackel als Vorsitzender des
Fördervereins Kronberg.
1. 1. 2013
Schwester Sonja Pukrop
wird mit der Ehrennadel des Diakonischen
Werkes für 20 Jahre Zugehörigkeit zur Station vom Vorsitzenden des Geschäftsführungsausschusses ausgezeichnet.
Die Dekanatssynode des
7. 11. 2014
Dekanats Kronberg befasst sich erstmals
mit Fragen der Kooperation der vier im
Dekanat verbliebenen Diakoniestationen.
In der Folge wird eine richtungsweisende
Kooperation unter Einbeziehung und finanzieller Beteiligung des Dekanats und des
Regionalverwaltungsverbandes Oberursel
beschlossen.
26.- 29. 6. 2015 Die Ökumenische Diakoniestation feiert ihr 25-jähriges Bestehen
mit einem Festakt, einem Ökumenischen
Gottesdienst, einem Tag der offenen Tür in
der Station sowie einem Gemeindefest im
Pfarrgarten.
KW 25 - Seite 9
Schwester Johanna Haag steht für
Menschenliebe und Hilfsbereitschaft
Kronberg (kb) – Johanna Haag wurde am
12. Mai 1886 in Frankfurt am Main geboren.
Es wird berichtet, dass der Erste Weltkrieg ihren Entschluss reifen ließ, Krankenschwester
zu werden. Als Diakonisse des Zehlendorfer
Diakonievereins wählte sie ihren Heimatort Schönberg für den Gemeindedienst aus.
Johann Haag wirkte über zwanzig Jahre in
Kronberg. Sie legte, als sie 1947 starb, mit
ihrem Erbe die Basis für die Fortführung der
Alten- und Krankenpflege in Kronberg. Ihr
Wunsch war es, dass die Krankenpflege in
Kronberg menschlich bleibt! Bis zu ihrem
frühen Tod mit 61 Jahren hatte sie immer
einen Blick für die Not und Hilfsbedürftigkeit ihrer Mitmenschen. Sie hat mit ihrem
unermüdlichen persönlichen Einsatz ein Beispiel für Hilfsbereitschaft und Menschenliebe gegeben. Ein Teil ihres Erbes wurde für
den Anbau und Ausbau des Hauses in der
Wilhelm-Bonn-Straße 5 zur Diakoniestation
verwendet. Die Kirchengemeinde St. Johann
ehrte sie mit der Benennung dieses Hauses
als „Johanna Haag-Haus.“
In memoriam Johanna Haag
Foto: privat
Die Meta und
Willi Eichelsbacher-Stiftung
Kronberg (kb) – Es war die Absicht von
Meta Eichelsbacher, einen Beitrag zur
Verbesserung der Lebensqualität alter und
kranker Kronberger Bürger zu leisten,
die nicht die finanziellen Möglichkeiten
haben, ihr Leben im Alter sorgenfrei zu
gestalten. Es wird berichtet, dass Meta
Eichelsbacher die Gründung der Ökumenischen Diakoniestation in Kronberg mit
großem Interesse verfolgte. Sie erkannte,
dass kranke, alte und auch einsame Menschen einer besonderen Unterstützung be-
dürfen, wenn sie in der eigenen Wohnung
bleiben möchten. Mit großem Weitblick
wollte sie diese Situation verbessern helfen. Kurz vor ihrem Tod im März 1992
errichtete sie eine Stiftung, die neben anderen wohltätigen Zwecken auch die Förderung der Ökumenischen Diakoniestation in Kronberg zum Ziel hat.
Eine Messingtafel in der Ökumenischen
Diakoniestation erinnert an das beispielhafte Engagement von Meta und Willi Eichelsbacher.
Impressionen vom Erdbeerfest zum
verkaufsoffenen Sonntag
Fortsetzung von Seite 1
Unterstützung hatte das Erdbeerfest dieses Mal auch seitens des
Receptur-Teams: Sie hatten die Rock AG aus Königstein eingeladen und mit ihnen die Band „ Jendro“, die mit Akustikgitarren und
dem Cajon aktuelle und arrangierte Lieder aus den Charts spielten.
Kein Alt-Rock also, sondern sanfte Klänge, bei denen es sich gut
chillen und plaudern ließ. „Wir wollen die Zusammenarbeit mit
der Rock AG auch in Zukunft intensivieren“, versprach Gregor
Baumann. „Die jungen Musiker haben auf diese Weise eine Plattform, um sich zu präsentieren und wir freuen uns über musikalische Abwechslung, denn sie bringen immer wieder interessante
Gastmusiker mit.“ Straßen und Plätze waren bis in die Abendstunden mit Gästen gefüllt, sodass auch die meisten Einzelhändler am
Abend hoffentlich eine zufriedenstellende Bilanz gezogen haben
dürften. Die beste Neuigkeit – zumindest für die Kronberger – an
diesem Tag, die die Spatzen munter von den Dächern pfiffen,
war wohl, dass Dirk Sackis mit seiner Kronberger Bücherstube
aus dem Stadtteil Schönberg in die Friedrich-Ebert-Straße nach
Kronberg umziehen will. Denn damit erhält die „Hauptstraße“ in
der Altstadt immerhin einen kleinen Frequenzbringer – ein
guter Plan.
Fotos: Westenberger / Mehlhorn
Donnerstag, 18. Juni 2015
Kronberger Bote
KW 25 - Seite 11
V.l.n.r.: Ann (10) hält ihr Monster,„mein allererstes Tier, das ich genäht habe“ lieber doch
nicht in die Kamera, zu gruselig, Emelie (9) zeigt ihr Häschen mit roter Stupsnase, Freundin
Sarah, (10) hat eines in gestreift gefertigt. Anna-Lena (10) präsentiert stolz ihre Tasche, ein
enorm aufwendiges Stück. Clara (10) zeigt ihre Katze aus einem Stoff, der das Gesicht schon
aufgedruckt hatte. „Man musste sich genau überlegen, wie man das ausschneidet und dann
noch grüne Augen einsticken.“
Fotos: Rinno
Wer Nadel und Faden führen kann,
ist eingeladen mitzunähen
Oberhöchstadt (kr) – Am vergangenen
Sonntag haben die Kinder aus dem „Nadel
und Faden Zirkus“ ihre genähten und bestickten Werke präsentiert. Die Besucher,
die in das Gemeindehaus St. Vitus kamen,
bestaunten Taschen, Monster, Katzen, Kissen, Schürzen. Einige kauften dem Nähclub
auch Exponate ab, gaben ihr Geld in eine
kleine Spardose. Doch eigentlich wird nur
für den Spaß und den privaten Gebrauch genäht.
Oft fertigen die Kinder Geschenke an. Zum
Beispiel Herzen, wenn jemand heiratet; Bärchen als Babygeschenk. „Der Renner waren
in diesem Jahr die Patchwork-Decken“, berichtet Martha Walter. Fünf dieser aus Flicken genähten Decken haben die Kinder
in diesem Jahr angefertigt. Die erste davon
wurde sogar versteigert, der Erlös wurde gespendet.
Neben diesen großen Nähprojekten nähen
die Kinder aber auch ihre eigenen ganz persönlichen Stücke. „Es muss schnell gehen
und es muss brauchbar sein“, sagt Martha
Walter zu ihren Ideen und Vorlagen befragt.
Sie schaut immerzu nach Vorlagen und besucht selbst den einen oder anderen Kurs.
„Aktiv im Alter“ wollte sie sein, mit diesem
Projekt begann alles 2011. Von dem Projektetat wurde die Grundausstattung von fünf
Nähkästchen angeschafft. Heute gibt es auch
zwei Nähmaschinen, die Stoffe erhält die
Gruppe kostenfrei zum Beispiel von kleineren Schneidereien. Zwanzig Kinder nähen
im „Nadel und Faden Zirkus“; immer freitags in zwei Gruppen von 15.30 und von 16
Uhr. Doch längst hat Martha Walter Unterstützung gefunden. Angelika Begin begleitet die Kinder ebenfalls, hilft ihnen, leitet
sie an, zeigt ihnen die eine oder andere Idee.
„Mit den Händen kreativ zu sein und nicht
ständig alles wegzuwerfen“, das möchte sie
gerne weitergeben. Weiterhin unterstützt Elke Wilms die Gruppe, wenn es um die Kunst
des Stickens geht. Zum Beispiel die Augen
am Katzenkuscheltier, wie Clara Bentzien
sie in dunkelgrün hinzugefügt hat. Und die
Katze? Wie geht das? „Nach einer Vorlage,
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Martha Walter zeigt eine Kiste voller Nackenrollen, die die Kinder für Kinder in Tschernobyl genäht haben. Jedes Jahr versendet der
„Nadel und Faden-Zirkus“ ein Paket nach
Tschernobyl.
einem Schnittmuster und den Stoffresten
aus den kleinen Wäschekörben.“ Anna-Lena Kernich berichtet aber auch von schwierigen Unterfangen. „Manchmal mussten wir
auch etwas wieder auftrennen und arbeiten
mehrere Wochen an einem Stück.“ Das kann
man sich vorstellen, sehen die ausgestellten Stücke doch alle sehr kompliziert und
dabei doch exakt verarbeitet aus, wie auch
das Monster, das Lieblingsstück von Ann
Feichtinger. Sarah Broere ist erst seit einem
halben Jahr dabei und es tut ihr jetzt schon
leid, dass sie umzugsbedingt nicht weiter in
dieser Gruppe nähen kann. Gemeinsam mit
Emelie Stegmann wies sie auf ihrer beider
Lieblingsstücke hin – kleine selbst genähte
Kuschelhasen.
Hochtaunuskreis (kb) – Das Jugendbildungswerk des Hochtaunuskreises bietet im
Sommer ein buntes Programm mit Spaß und
Spiel für Kinder und Jugendliche an: So findet am 4. und 5. August eine Zauberwerkstatt
statt, bei der die Kinder selbst Kunststücke erlernen und vorführen. Vom 17. bis 19. August
wird es eine kreative Schreibwerkstatt geben,
bei der getextet und geplottet werden kann.
Die Kinder können ihrer Fantasie freien Lauf
lassen und den erdachten Figuren auf Papier
Leben einhauchen. Am 20. August wird ein
Seminar „Wie werde ich ein guter YouTuber“
angeboten, bei dem der richtige Umgang mit
Youtube im Fokus steht. Es wird darüber informiert, welche Inhalte ein interessantes
Video ausmachen und welche Risiken damit
verbunden sein können.
Auch vom 25. bis 29 August können sich
Kinder künstlerisch-musikalisch weiterentwickeln: Der Rap- und Songwriter Workshop, der auch Poetry-Slam Elemente beinhaltet, bindet Text und Musik mit ein. Zum
Wahlschlappe für Erdogan in der Türkei – Neue Investmentchancen?
Präsident Erdogan hatte sich zum Ziel gesetzt, bei den Parlamentswahlen mehr als 2/3 der Wählerstimmen für seine AKP
zu erreichen. Mit dieser Mehrheit sollte die Verfassung geändert werden, damit er als Präsident deutlich mehr Machtbefugnisse erhalten würde. Da in der Vergangenheit Presse- und
Meinungsfreiheit bereits deutlich gelitten haben, hatten viele
Investoren kalte Füße bekommen und sehr viel Geld aus der
Türkei abgezogen. Damit einhergehend erlitten die Türkische
Lira und damit einhergehend sowohl der türkische Anleihenals auch der Aktienmarkt deutliche Verluste.
Statt eines befürchteten Erfolges Erdogans erzielte die AKP
nicht einmal die absolute Mehrheit der Sitze. Damit wird die
Demokratie gestärkt. Andererseits besteht nun der Zwang eine Koalition zu bilden, was mit der aktuellen Parteien-Konstellation sehr schwer werden dürfte. Dies sorgt aktuell für weitere
Unsicherheit an den türkischen Devisenmärkten und an deren
Wertpapierbörsen.
Dennoch ein interessantes Investment?
Aufgrund der schwierigen Koalitionsbildung bleibt zunächst
einmal die Unsicherheit an den türkischen Märkten bestehen.
Falls keine Einigung zustande kommen sollte, wird es wahrscheinlich zu Neuwahlen kommen, wodurch sich die Regierungsbildung noch einmal weiter hinzieht.
Falls allerdings eine Koalition erfolgreich gebildet werden
kann, könnte es frischen Wind in der Türkei geben. Die allgemeine Zuversicht könnte wieder aufblühen und damit einhergehend könnten auch die ausländischen Investoren wieder
langsam zurückkehren.
Folge für die türkische Lira und Anleihen?
Infolge einer Rückkehr der ausländischen Investoren könnte
die türkische Lira wieder aufwerten. Für Anleiheinvestoren
wäre dies sehr spannend, zumal die Renditen selbst bonitätsstarker Emittenten in der Türkei enorm hoch sind.
Wie werden sich die Aktien in der Türkei entwickeln?
Eine neue Zuversicht in der Bevölkerung könnte der Wirtschaft
Schwung verleihen. Damit könnten die Aktien dieser dynamischen Wirtschaft wieder beginnen zu steigen.
Fazit: Kurzfristig könnte aufgrund der sich wahrscheinlich
hinziehenden Regierungsbildung die Unsicherheit an den
türkischen Kapitalmärkten bestehen bleiben.
Langfristig besteht allerdings eine sehr gute Chance, dass
sich die Währung und damit einhergehend sowohl die Anleihe- als auch die Aktienmärkte sehr positiv entwickeln. Durch
die hohe Schwankungsanfälligkeit ist dieser Markt allerdings
nur für spekulativ orientierte Investoren oder für Anleger mit
einem guten Risikomanagement geeignet.
Uwe Eilers· Geneon Vermögensmanagement AG
Abschluss bekommt jedes Kind eine eigene
CD, die im mitgebrachten Tonstudio aufgenommen wird. Vom 31. August bis 4. September krönt die Trickfilm-Video-Werkstatt
des Jugendbildungswerkes das Sommerprogramm. Genauere Informationen zu den einzelnen Angeboten findet man auf der Website
des Jugendbildungswerkes unter www.jugendbildungswerk-htk.de. Der Kostenbeitrag
für jedes Seminar, das in der Bahnhofstraße
32 in 61250 Usingen stattfindet, beträgt 5 Euro am Tag. Da für jedes Seminar nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist, bittet das
Jugendbildungswerk, sich frühzeitig verbindlich anzumelden, mindestens jedoch bis zwei
Wochen vor jedem stattfindenden Seminar.
Anmelden können sich Interessierte im Jugendbildungswerk Hochtaunuskreis bei Anja
Frieda Drescher-Parré unter der Telefonnummer 06172-9995141 oder per E-Mail an-ja.
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Seite 12 - KW 25
Kronberger Bote
Donnerstag, 18. Juni 2015
Architekt Wolfgang Ott führt durch
drei Einfamilienhäuser
„Streichquartett POB2“ – nach den Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen – nennen sich Pia
von Wersebe, Bettina Moll, Beatrix Amann und Oskar Herfurth, die souverän und mit hoher
Musikalität Werke von Puccini, Beethoven, Gardel und Johann Strauss spielten.
Foto: Wittkopf
Charity-Konzert, damit Kinder ihr
Augenlicht zurückbekommen
Kronberg (pf) – Das zehnte Charity-Konzert des Kronberger Ehepaars Angelika
und Dr. Andrés Söllhuber im Schlosshotel
wartete gleich mit mehreren Überraschungen auf. Die erste war, dass der von der
Wiesbadener Firma Piano-Schulz auch
dieses Mal wieder kostenlos zur Verfügung gestellte Grotrian-Steinweg Flügel
erst eine Stunde vor Konzertbeginn eintraf, was im Vorfeld für erhebliche Nervosität sorgte. Aber dann konnten sich die
Pianistin und die beiden Pianisten doch
noch kurz mit dem Instrument vertraut
machen, ehe das Konzert begann – wie
immer mit der Vorstellung der jungen
Künstlerinnen und Künstler im Alter zwischen neun und 17 Jahren.
Dass zu den Hobbys der drei Streicherinnen des „Streichquartett POB2“, der
13-jährigen Beatrix Amann, Violoncello,
der 14-jährigen Pia von Wersebe und der
15-jährigen Bettina Moll, beide Violine,
Backen, Stricken und Nähen gehören,
verblüffte und sorgte bei manchem für
ein Schmunzeln. Dass sie aber ebenso
wie ihr 14-jähriger Quartettpartner Oskar
Herfurth, der nicht nur Viola, sondern
auch noch Klavier spielt, eine Karriere als
Orchestermusiker anstreben, überraschte
dagegen weniger. Und nach ihrem in jeder
Hinsicht überzeugenden, schon fast professionellen Auftritt waren wohl viele im
Publikum überzeugt, dass sie dieses Ziel
auch erreichen werden.
Die übrigen jungen Musikerinnen und
Musiker sind noch nicht so entschieden,
was ihre künftigen Berufswünsche betrifft. Der 17-jährige Mohin Jan Fariod,
der in drei Chopinwerken mit Bravour
und Temperament sein außerordentliches
Talent als Pianist unter Beweis stellte,
möchte Jura oder Medizin studieren. Zwischen Musik und Medizin als künftigem
Beruf schwankt auch noch die 15-jährige
Geigerin Rika Tanimoto, die mit ihren
Eltern, beide Ärzte, eigens aus Tübingen
angereist war. Für ihr ausgefeiltes, einfühlsames, ausdrucksstarkes und virtuoses
Spiel des ersten Satzes aus Mendelssohns
Violinkonzert wurde sie vom Publikum
mit Bravo-Rufen und langanhaltendem
Beifall belohnt. Am Flügel begleitete sie
dabei ihre Mutter Makie Tanimoto.
Der 17-jährige Pianist Alexander Dammeier, der erst seit zwei Jahren professionellen Unterricht hat und sich vorher
Klavierspielen als Autodidakt beibrachte,
hat sich nach einem kürzlich absolvierten
Praktikum entschieden, nach dem Abitur
Informatik zu studieren und in die ITBranche zu gehen. Alexander war aus
der Partnerstadt Ballenstedt zum CharityKonzert nach Kronberg gekommen. Im
Publikum saßen gleich mehrere Vertreterinnen des Partnerschaftsvereins Kronberg – Ballenstedt, denn der bezahlt Alexanders Klavierunterricht. „Das ist gelebte
Partnerschaft“, freute sich Bürgermeister
Klaus Temmen, der – eine weitere Überraschung – Söllhubers zu ihrem zehnten
Charity-Konzert herzlich gratulierte, auch
im Namen von Stadtverordnetenvorsteherin Blanka Haselmann, die ebenfalls
unter den Konzertgästen war. Eine dritte Überraschung erwartete das Publikum
nach dem Ende der im liebevoll gestalteten Programmheft ausgedruckten Werke.
Der 16-jährige Geiger Felix Hörter und
seine ein Jahr jüngere Duo-Partnerin, die
Pianistin Aneta Kolar, spielten Minuetto e
Finale aus der „Suite Italienne“ von Igor
Strawinsky. Mit diesem Werk hatten sie
nicht nur eine Woche vorher den ersten
Preis beim Mendelssohn-Wettbewerb gewonnen, sondern sich eine weitere Woche
zuvor den ersten Preis beim Wettbewerb
„Jugend musiziert“ erspielt. Beim Mendelssohn-Wettbewerb hatten sie zudem
den von Söllhubers gestifteten Preis gewonnen: 150 Euro für jeden und einen
Auftritt beim Charity-Konzert.
Ihr Spiel ebenso wie das der übrigen
jungen Musikerinnen und Musiker bewies nicht nur außergewöhnliches Talent. Das Konzert, das wieder unter dem
Motto stand „Kinder spielen zugunsten
erblindeter Kinder in Bangladesch“ und
dessen Erlös wieder in vollem Umfang
für Augenoperationen von an Grauem
Star erblindeten Kindern verwendet wird,
um ihnen ihr Augenlicht zurückzugeben,
damit sie überhaupt eine Lebenschance
haben, hatte ein erstaunlich hohes Niveau
und begeisterte das Publikum.
Das Schlosshotel und das ehemalige Musikzimmer der Kaiserin Friedrich mit seinem zauberhaften Ambiente war wieder
stimmungsvoller Rahmen für die gelungenen Darbietungen. Und in der Pause
ließen sich alle bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen
auf der Terrasse vom Hotelteam mit Sekt
und alkoholfreier Erdbeerbowle verwöhnen und genossen den Blick in den Park
mit seinen eindrucksvollen alten Bäumen.
Den Auftakt des Konzerts hatte mit zwei
Stücken der jüngste der Musiker, der
erst neunjährige Knopfakkordeonspieler
Louis Maximilian Lunewski gemacht. Einen Berufswunsch hat er natürlich noch
nicht. Er spielt gerne mit Legosteinen und
wünscht sich als Haustier ein Chamäleon.
Zu seinen schönsten Erinnerungen gehörte – wie Söllhubers bei seiner Vorstellung
erzählten –, dass er nach einem öffentlichen Auftritt von einem Mädchen um
ein Autogramm gebeten worden war. Das
hatten sich einige Damen im Publikum
wohl gemerkt, denn sie baten ihn nach
dem Ende des Konzerts, als alle schon
im Aufbruch waren und ihre Instrumente
zusammen packten, ebenfalls um Autogramme - wofür er sich spontan mit einer
Zugabe bedankte.
Kronberg (kb) – Am 27. und 28. Juni ist
es wieder soweit: Der Tag der Architektur
setzt wie in jedem Jahr mehr als 100.000
Menschen deutschlandweit in Bewegung.
Sie machen sich auf den Weg, um Architekturprojekte zu besichtigen, die in der Regel
nur an diesem Wochenende geöffnet sind.
Und auch in Hessen stellen Architektinnen
und Architekten, Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten und Stadtplaner persönlich
ihre neuen Projekte vor. In 141 Projekten
öffnen sie gemeinsam mit den Bauherren
ihre Türen, stehen Rede und Antwort und geben interessante Einblicke in die Arbeit des
gesamten Berufsstandes. „Architektur hat
Bestand“, unter diesem bundesweiten Motto
lädt die Architekten- und Stadtplanerkammer
Hessen (AKH) am letzten Juniwochenende
dazu ein, Baukultur in Hessen zu entdecken.
Die gezeigten Projekte reichen von Wohnhäusern über Schulen, Verwaltungs- und
Industriebauten bis hin zu Kulturbauten und
Türmen. Zudem öffnen zahlreiche Architekturbüros ihre Türen und gewähren Einblicke
in ihr Schaffen, zeigen Ausstellungen oder
laden zu Vorträgen ein. Zahlreiche begleitende Veranstaltungen wie beispielsweise
Rad- und Bustouren, Filmvorführungen oder
auch Workshops für Kinder ergänzen den
Tag der Architektur.Zum wiederholten Male
ist dieses Jahr auch Kronberg beim Tag der
Architektur mit dem Architekten Wolfgang
Ott vertreten. In seinem Büro in der Kathari-
nenstraße 14 kann man sich auch zur Objektbesichtung unter Telefon 06173-952227 anmelden. Auf einem dreieckigen Grundstück
im Kreuzenäckerweg 23-27 entstanden für
drei Familien drei individuelle Einfamilienhäuser: Die Häuser stehen in den Ecken des
Grundstücks und bilden eine zentrale Begegnungsfläche. Individuell für die jeweilige
Grundstückssituation geplant, sprechen sie
unter Verwendung der gleichen Grammatik
eine Sprache. Ihre Verbundenheit drückt sich
in der Gestaltung der Fassaden, Grundrisse
und Schnitte aus.
Besichtigungstermine sind nach Anmeldung
Samstag, 27. Juni um 11 Uhr und um 12.30
Uhr. Weitere laufend aktualisierte Informationen finden Interessierte unter www.akhtda.de. Hier wird auch das vollständige Programm 2015 präsentiert und es kann gezielt
nach teilnehmenden Bauten in bestimmten
Regionen gesucht werden. Auch in diesem
Jahr können Besucher ihr Besichtigungsprogramm vorab per App zusammenstellen.
Für Smartphones und Tablets steht eine
komfortable Routen- und Terminplanung
über die mobile Website www.mobil.tagder-architektur.de zur Verfügung. Anhand
von verschiedenen Suchkriterien oder einer
Umkreissuche lässt sich der „Tag der Architektur“ bequem online planen. Die Objekte
werden mit Bildern, Adresse, Angaben zu
den Architekten und einer Kurzbeschreibung
vorgestellt.
Stadt verwendet „Streikgelder“ für
pädagogische Arbeit in den Kitas
Kronberg. – Vom 8. Mai bis zum 3. Juni
wurden die städtischen Kindertagesstätten
bestreikt. In zwei der Einrichtungen wirkte
sich der Streik nur am 13. Mai auf den Betreuungsbetrieb aus, die Kita „Pusteblume“
mit 88 Betreuungsplätzen wurde unbefristet
bestreikt. Dort wurde an den 15 Streiktagen
ein Notdienst für 26 bis 55 Kinder aufrechterhalten. „Der Magistrat hat in seiner Sitzung
vom 1. Juni beschlossen, die Betreuungsgebühren nicht an die vom Streik betroffenen
Eltern zurückzuerstatten“, teilte Bürgermeister Klaus Temmen im Rahmen der jüngsten
Sitzung des Stadtparlaments mit. „Es wurde
weiterhin beschlossen, dass die durch den
Streik nicht zur Vergütung anstehenden Personalkosten in Höhe von zirka 16.000 Euro
der pädagogischen Arbeit in den städtischen
Kindertageseinrichtungen zu Gute kommen
sollen.“ Der Magistrat habe außerdem zugestimmt, dass das Verpflegungsentgelt an die
Eltern zurückgezahlt wird. Mit Aufnahme
der Schlichtungsverhandlungen und im Rahmen der Friedenspflicht werden seit dem 8.
Juni 2015 alle angemeldeten Kinder wieder
betreut. (mw)
Kerweluft un Kesteduft …
Mundartabend auf der Burg
Kronberg (kb) – Die 1. Kronberger Laienspielschar lädt Sonntag, 28. Juni um
18 Uhr herzlich zum 58. Mundartabend
auf der Burg ein. Passend zur Jahreszeit
mit dem Thema „Kerweluft & Kesteduft“
möchte die Laienspielschar – umweht vom
typischen Kesteduft – nicht nur musikalisch mit einigen mundartlichen Schätzen
auf die Kerbezeit einstimmen. Auch dieses
Jahr möchte die Laienspielschar alten und
neuen Kronbergern die hessische Mundart
auf die eine oder andere Art nahebringen.
Zu hören gibt es Altbekanntes, Unbekanntes, wieder Erkanntes … für eventuell
benötigte Übersetzungen steht die Laienspielschar samt Nachwuchs gerne zur
Verfügung. Aktuelles, Interessantes und
Informatives zur 1. Kronberger Laienspielschar, den Laternenwegen und dem
Märchenweg, Kronberger Mundart und der
Verbundenheit zu Kronberg finden Interessierte auf der Homepage www.kronberger-laienspielschar.de. Die Laienspielschar
freut sich immer über Nachwuchs in allen
Stimmlagen. Bei Interesse einfach bei den
Proben Donnerstagabends, 19.30 Uhr im
DonBosco Saal, Kathlisches Pfarramt St.
Peter & Paul vorbeischauen.
Themenführung auf der Burg zu
ihren Verteidigungsanlagen
Kronberg (kb) – Die Kronberger hatten
Glück. Ihr Wahrzeichen, die Burg, war nur
ein einziges Mal in den vergangenen Jahrhunderten belagert und für 20 Jahren in fremder Hand. Ansonsten war die Burg Kronberg
keinen kriegerischen Auseinandersetzungen
ausgesetzt und blieb vergleichsweise gut
erhalten, sieht man einmal vom altersbedingten Verfall ab. Dass ihre Verteidigungsanlagen geeignet waren, einen Angriff abzuwehren, kann man aus der Luft heute noch
sehr gut erkennen, auch wenn sich durch
die umliegende Bebauung und den Bewuchs
des Burghügels vieles verändert hat seit dem
15. Jahrhundert. Unter der sachkundigen
Leitung von Astrid Vowinckel-Reichl und
Herbert Bäcker werden vorhandene Befestigungsmauern und Bollwerke aufgesucht. Die
Burgführer werden die damalige Situation so
schildern, dass vor dem inneren Auge der
Teilnehmer ein Bild der damaligen wehrhaften Anlagen entsteht. Die Themenführung
Sonntag, 28. Juni beginnt um 16.30 Uhr.
Treffpunkt ist im Innenhof der Mittelburg.
Die Führung dauert zirka eine Stunde. Karten gibt es an der Burgkasse für 5 Euro pro
Person (ermäßigt 3 Euro). Weitere Themenführungen rund um die Burg und ihre
Bewohner werden am 26. Juli, 30. August,
und 27. September angeboten. Informationen
hierzu und zu allen Veranstaltungen auf der
Burg Kronberg sind auf der Homepage www.
burgkronberg.de verfügbar, ebenso wie im
gedruckten Veranstaltungsprogramm „burgzeit ‚15“, das in verschiedenen Kronberger
Geschäften, im Bürgerbüro und auf der Burg
ausliegt. Eine Möglichkeit, sich die Burgmauern aus der Perspektive des Burgfalken
anzuschauen, gibt es auf youtube unter dem
Stichwort „Flug über Burg Kronberg“.
TTC-Vereinsmeisterschaften mit
spannenden Begegnungen
KW 25 - Seite 13
Flörsheimer Warte
Kronberger Bote
www.flörsheimer-warte.de
Donnerstag, 18. Juni 2015
GANZJÄHRIG
GEÖFFNET !
jetzt weltweit lokal
In der Kronthalhalle fanden vergangenes Wochenende die diesjährigen Vereinsmeisterschaften des Tischtennisclubs statt. Immerhin 15 aktive Mitglieder wollten den Titel erringen und
so wurde es äußerst spannend: Nach der Vorrunde standen noch vier erfolgreiche Spieler
an der Platte: Beniamino Rosamilia, der Vorjahresieger, Alexander Lorey, Jochen Dürr und
Torsten Dzienkowski, der frühere, erfolgreiche Jugendtrainer des TTC. Den Kampf um Platz
3 gewann Alexander Lorey, und im Endspiel siegte Jochen Dürr über Beniamino Rosamilia.
Auf dem Bild sind von links nach rechts zu sehen: Beniamino Rosamilia, Jochen Dürr mit
dem Wanderpokal betitelt nach dem verstorbenen Gründungsmitglied Freddy Eichenauer,
und Alexander Lorey. Der erste Vorsitzende, Klaus Lenz, überreichte die Pokale, bedankte
sich für die hervorragende Organisation durch den Sportwart Dirk Bräutigam, die zahlreiche Teilnahme und die faire und freundschaftliche Stimmung bei allen Teilnehmern während
der Spiele. Weiteres über das TTC-Vereinsleben gibt es unter www.ttc-kronberg.de.
Foto: privat
www.taunus-nachrichten.de
Post-Streik: Was jetzt zu beachten ist
Nun wird es ernst: Die Gewerkschaft Ver.di macht offensichtlich ihre schon seit Langem geäußerte
Drohung wahr und ruft Post- und Paketboten zum unbefristeten Streik auf. Man muss somit davon
ausgehen, dass Briefe, Einschreiben, Päckchen und Pakete verspätet beim Empfänger ankommen. In
vielen Fällen sind solche Verzögerungen zwar ärgerlich, stellen aber kein echtes „Risiko“ dar. Man
denke hierbei zum Beispiel an die berühmten „Urlaubsgrüße“.
Neben diesen relativ unkritischen Postsendungen gibt es aber auch Briefsendungen und Pakete, die
zu einem bestimmten Termin ankommen müssen, da hiermit ggf. bestimmte Rechtsfolgen verknüpft
sind. Nachfolgend einige wichtige Punkte, die in solchen Fällen zu beachten sind.
Grundsätzlich ist der Absender für die termingerechte Ankunft beim Empfänger verantwortlich.
Ein Streik ist somit keine Entschuldigung für eine verpasste Frist z.B. für Schriftstücke und Pakete.
Klassische Beispiele für solche Fristen sind die Kündigung eines Vertrages oder die Zusendung von
Unterlagen an Gerichte oder an das Finanzamt. Solche Schreiben bzw. Unterlagen müssen zumeist
zu einem bestimmten festen Termin eingegangen sein. Wird die fristgerechte Zustellung solcher
Unterlagen durch den Post-Streik verhindert, muss der Absender sich selbst um eine geeignete Zustellung bemühen. Also entweder den Brief selbst einwerfen oder einen Boten beauftragen.
Gerade in solchen Fällen stellt sich die Frage, ob es nicht Alternativen zur klassischen Briefform
gibt:
Ist z.B. für eine Kündigung nur die „Textform“ vorgeschrieben, reicht unter Umständen auch ein
Fax oder eine E-Mail aus. Ist dagegen „Schriftform“ gefordert, muss das versandte Dokument die
eigenhändige Unterschrift des Absenders tragen. Dann gibt es keine echte Alternative zu einer
Briefsendung.
Bei der Rücksendung von Online-Bestellungen stellt sich die Situation anders dar:
Wer Ware online bestellt, hat in der Regel 14 Tage Zeit, den oder die Artikel zu prüfen und ggf. zurückzusenden. Zur Einhaltung dieser Frist reicht es aus, wenn die Ware innerhalb dieses Zeitraums
abgeschickt wird. Erreicht das Paket den Händler aufgrund des Streiks verspätet, gilt die Rücksendefrist für den Kunden trotzdem als gewahrt. Der Kunde muss allerdings nachweisen können, dass
das Paket rechtzeitig abgeschickt wurde. Es ist also in jedem Falle wichtig, den Einlieferungsbeleg
für die Rücksendung aufzuheben.
Von Christina Nicolai
Rechtsanwältin
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Oliver Reis
Christina Nicolai
Wolfram Rädlinger
Reis & Partner
Notar, Fachanwalt für Familienrecht, Erbrecht und Verkehrsrecht
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Fotos: privat
Jubel nach gewonnenem Spiel
E2-Junioren der SGO holen mit
2:1-Sieg die Meisterschaft
Oberhöchstadt (kb) – Die Spannung war
groß vor dem letzten Spiel der E2-Junioren
(Jahrgang 2005) der SG Oberhöchstadt. Die
Ausgangssituation vor dem letzten Spiel war
spannend und eindeutig: Die SGO lag punktgleich mit dem FC/TSG Königstein und dem
FV Stierstadt an der Tabellenspitze. Da die
SGO aber das um 12 Tore bessere Torverhältnis hatte, würde ein Sieg im abschließenden
Spiel in Stierstadt sicher zur Meisterschaft in
ihrer Spielklasse reichen, bei einem Unentschieden würde man Zweiter, bei einer Niederlage Dritter. Von Anfang an entwickelte
sich bei schwüler Hitze ein intensives Spiel
zweier Spitzenmannschaften auf Augenhöhe. Das frühe 1:0 für Oberhöchstadt durch
Mittelstürmer Bastian tat der Stimmung der
Gäste natürlich gut. Danach übernahmen die
Gastgeber aus Stierstadt die Initiative und
die SGO zog sich etwas zurück. Trotz einiger Chancen auf beiden Seiten ging es mit
dem 1:0 in die Pause. Nach der Pause war das
Spiel dann ausgeglichen. Allerdings mussten
die Kinder der Hitze Tribut zollen und die
Kraft ließ langsam nach. So fiel dann auch
der zu diesem Zeitpunkt für Stierstadt verdiente 1:1-Ausgleich. Bewundernswert aber
der Kampfgeist der Truppe um die Trainer
Joachim Hans und Patrick Spalt. Denn anschließend nahm die SGO wieder das Heft in
die Hand und erarbeitete sich große Chancen
zum erneuten Führungstreffer, die aber zunächst vergeben wurden. Das entscheidende
Tor fiel aber schließlich doch durch einen
Die beiden Torschützen Bastian und Fabio
schön herausgespielten Treffer von Fabio. Die
2:1-Führung wurde dann souverän über die
Zeit gebracht und der Jubel war groß bei den
vielen mitgereisten Eltern und Fans aus Oberhöchstadt. Nach dem Spiel floss und spritzte
der Kindersekt in Strömen, um die Meisterschaft in der Kreisklassengruppe zu feiern.
Abschlusstabelle: 1. SG Oberhöchstadt II (40
Punkte / 76:26 Tore)
2. FC/TSG Königstein II (40 / 62:24)
3. FV Stierstadt II (37 / 55:17)
4. EFC Kronberg( 28 / 63:22)
Weitere Informationen zur Jugend finden sich
unter www.sg-oberhoechstadt.de.
Seite 14 - KW 25
Kronberger Bote
Donnerstag, 18. Juni 2015
Naturschutztipp
Die Mauersegler sind da!
Die Schüler spielten mit großem Spaß den Unterricht nach, wie er früher einmal war.
Fotos: Rinno
Auf Zeitreise – Viktoriaschüler spielten
herzerfrischendes Theater
Kronberg (kr) –Am Sonntag feierte die
Viktoria-Schule ihr 125-jähriges Jubiläum mit einem Theaterfest auf der Burg
Kronberg. Bei sommerlichen Temperaturen führte ein Ensemble aus knapp 90
Mitstreitern das Theaterstück „Mit der
Viktoria-Schule auf Zeitreise“ auf der
Außenbühne auf.
Von bunten Luftballons wurden die Darstellerinnen und Darsteller, aber auch die
Zuschauer, durch die Zeit getragen; zu
strengen Lehrern, geschniegelten Schülern, Schiefertafeln sowie zu Robotern
und Maschinen. Die Luftballonzeitmaschine zeigte Schulen, Schüler und Lehrer
aus 125 Jahren und ließ erahnen, wie es in
125 Jahren aussehen könnte. Bestimmend
aber waren die Historie und der Vergleich
zur Gegenwart. Naja, sonderlich gut haben die Schüler von heute dabei nicht
abgeschnitten. Hatten sie doch gar zu
Böses vor, nämlich die schlecht ausgefallenen Klassenarbeiten zu verbrennen.
Und die, die sich so etwas niemals gewagt
hätten, waren alle nur Streber? Es hagelte vor 125 Jahren unvorstellbare Strafen
bei Ungehorsam, wie ihn vielleicht jeder
heute kennt. Beharren die Rowdies auf
ihrem Plan? Und wollen sie gar nicht so
recht an den Unterrichtsstoff heran? Kein
Lesen, mäßiges Rechnen, dafür gut im
Chatten und X-Box-Spielen? Sie kriegen
sich mächtig in die Haare mit den Schülern von damals und lernen am Ende doch
voneinander. Die vermeintlichen Streber
versprechen, in Mathe zu helfen und die
Ahnungslosen werden ein wenig in die
Welt der elektronischen Spielzeuge und
Medien eingeführt. So kann es zugehen
in einer Familie, wie sie an der ViktoriaSchule gelebt wird. Irgendwann hieß es
in dem Stück: „Wir können nur froh sein,
hier und jetzt zu leben“ und das konnte
am Sonntag auf dem Jubiläumsfest wohl
jeder der Schüler und Zuschauer unterschreiben. Kein verängstigter Streber hätte genügend Kreativität, Mut und Einsatz
mitgebracht, um in dem aufgeführten Theaterstück seinen Part zu übernehmen und
kein Roboter oder sonst eine Maschine
hätte diesen Witz und Schwung in die
Handlung einbringen können.
Zirca 80 Schüler quer durch alle Klassen
der Viktoria-Schule meldeten sich, um
bei dem Stück mitzuwirken und so probten sie bereits seit Jahresbeginn immer
freitags in zwei Gruppen. Alles entstand
unter der Regie einer engagierten Elternschaft. Geschrieben haben das Stück
Britta Windhagen und Melissa Fuchs.
Ihre Arbeit begann bereits im Herbst.
Die anderen elterlichen Mitstreiter lektorierten, brachten weitere Ideen ein und
übernahmen auch einen Teil der Proben.
Insgesamt waren ungefähr 20 Eltern an
den Vorbereitungen und der Aufführung
beteiligt. Die Kostüme und das Bühnenbild waren effektvoll und aussagekräftig
arrangiert ohne das Spiel der Kinder zu
erdrücken. Jede Schülerin und jeder Schüler hatte seinen redlichen Anteil im Theaterstück, die Sätze kamen präzise, Gestik
und Mimik waren gekonnt eingesetzt. Die
gesamte Spielweise wirkte frisch und gut
gelaunt. Für das Theaterstück getextete
Lieder wurden von den Schülern, während
sie tanzten, gesungen. Und auch das war
mitreißend stimmungsvoll. Die Trommler
Alexa, Ella, Vincent, Un Jun und Klevis
gaben dem Stück aus dem Hintergrund
eine eigene Rhythmik, gar Dramatik. Es
war ein äußerst vielfältiges, gekonntes
und sehr unterhaltsames Theatererlebnis,
das die Schüler der Viktoria-Grundschule
präsentierten. Der Mix aus Schauspiel
und Musical war wunderbar inszeniert.
Zeigte er einmal mehr die Vielfältigkeit
der mitwirkenden Schüler. „Die Kinder
haben sich großartig entwickelt“, bestätigte Melissa Fuchs. Sie sprach dabei von
Schülern, denen während der Proben wohl
Wetzlar – Die Mauersegler sind wieder in
Hessen zurück. Die wendigen Flugakrobaten
sind die letzten Zugvögel, die bis Anfang
Mai aus ihren Überwinterungsgebieten in
die hessischen Brutgebiete zurückkehren.
Dann geht es schnell: Innerhalb von drei
Monaten beziehen sie ein Zuhause auf Zeit,
nisten und ziehen Jungvögel auf. „Mauersegler leben in unseren Siedlungen und
sind auf Unterstützung angewiesen“, erklärt
NABU-Landesvorsitzender Gerhard Eppler.
Häuser, Kirchen und Türme seien ideale Ersatzlebensräume für die Felsbrüter. Deshalb
sei es wichtig, in jedem Jahr die Bestände zu
zählen, um ein genaues Bild über Veränderungen und mögliche Ursachen zu erhalten.
Als Kulturfolger lebt der Mauersegler in
direkter Nachbarschaft des Menschen. Er
nistet in hochgelegenen Nischen und Spalten von Häusern. Hohe Gebäude bevorzugt
der Flugkünstler besonders, da er hier gut
an- und abfliegen kann. Gerade an modernen und wärmegedämmten Gebäuden ist
geeigneter Wohnraum jedoch Mangelware.
Viele Nistmöglichkeiten gehen auch bei der
Gebäudesanierung verloren. „Fassadensanierungen sind unzweifelhaft wichtig für den
Klimaschutz. Aber in hermetisch abgedichteten Fassaden finden Mauersegler keine
Nisthöhlen“, erläutert Eppler. Manchmal reichen einfache Handgriffe: So können etwa
verschlossene Höhlungen der Hauswände
wieder geöffnet werden. Falls das nicht möglich ist, kann man als Alternative künstliche
Nisthilfen aufhängen.
„Wenn Mauersegler einziehen, sind sie sehr
angenehme Mitbewohner“, berichtet Eppler.
Die Vögel hinterlassen keine Spuren am
Brutplatz. Denn um Feinde wie Marder nicht
anzulocken, reinigen die Eltern das Nest
regelmäßig und entsorgen die Ausscheidungen ihrer Küken an einem anderen Ort.
„Es ist schön, dass die Mauersegler wieder
Grundschule „Schöne Aussicht“ feiert
mit Zauberern, Magiern und Hexen
Kronberg (kb) – Bei der Grundschule
Schöne Aussicht steht das sommerliche
Schulfest an: Samstag, 27. Juni von 12 bis
16 Uhr wird unter dem von den Schülern
demokratisch ermittelte Motto: „Zauberer,
Hexen und Magier“ gefeiert. Eingeladen
sind alle Schüler und Schülerinnen mit
ihren Familien, Ehemalige und Interessierte, die Betreuung, aber auch die neuen
Erstklässler.
So können diese ihre neue Schule mal von
einer ganz anderen Seite kennenlernen.
Das Schulfest wird durch ein gemeinsames Lied und eine kurze Ansprache der
Schulleiterin Kerstin Iller-Seegebarth eröffnet. An zwölf Spielstationen, wie beispielsweise Zauber-Tauziehen, magisches
Dosenwerfen, Harry Potter Rennen usw.,
die alle durch Elterneinsatz betreut werden, haben die Kinder ein vielfältiges An-
Herrlich anzusehen war auch der Schirmchentanz der Viktoria-Schüler.
eine wenig das Herz aufging, die sich auf
einmal etwas zutrauten und sich auf ihre
Rolle freuten. Und Britta Windhagen erinnerte sich an sogenannte Schreiproben.
„Die Kinder zum Schreien zu kriegen,
war die Hauptarbeit“, sagte sie. Das klingt
doch lustig und beweist, dass die „coole
Masche“, wie sie auf der Bühne gespielt
wurde, zum Glück in der Realität doch
nicht so verbreitet ist.
Die Zuschauer genossen eine rundherum
gelungene Performance dank Burgverein
in wunderbar passendem Ambiente. Vor
und nach der Veranstaltung konnten die
Zuschauer kalte Getränke, Kaffee, Crêpe,
Waffeln, Kuchen und Bratwurst zu sich
nehmen. Auch hier waren die Eltern am
Werk. Aber auch die Festschrift zum
Schuljubiläum und die original Schiefertafeln der Viktoria-Schule konnten an
kleinen Verkaufsständen erworben werden. So gab es neben dem ohnehin bunten
Treiben auf der Burg zum Erdbeerfest
in Kronberg ein reges Treiben und ein
fröhliches Beisammensein der Schüler,
Eltern und der Lehrerschaft am vergangenen Sonntag anlässlich des 125-jährigen
Schuljubiläums der Viktoria-Schule.
gerade rechtzeitig zur ‚Stunde der Gartenvögel‘ zurückgekehrt sind. Im vergangenen
Jahr sind sie in Hessen unter den Top Ten
gelandet. Jetzt sind wir gespannt, wie viele
Mauersegler in diesem Jahr beobachtet werden können“ Bei der NABU-Vogelzählung
‚Stunde der Gartenvögel‘ erheben jedes Jahr
zehntausende Vogelfreundinnen und Vogelfreunde auch den Bestand der Mauersegler.
Weitere Informationen: www.stunde-dergartenvoegel.de
Hintergrund Mauersegler
Nur während der Brutphase und wenn sie
ihren Nachwuchs füttern, haben Mauersegler
festen Boden unter den Füßen. Die übrige
Zeit verbringen sie in der Luft. Sie erledigen alles im Flug, egal ob Nahrungssuche,
Wasseraufnahme, Balz oder Paarung. Sogar
schlafen können sie in luftigen Höhen.
Mauersegler sind außerordentlich treue Gesellen. Schon einjährige Vögel suchen sich
einen festen Partner und dazu eine Nisthöhle, zu der sie bis zu zehn Jahre lang immer
wieder zurückkehren. Nach der Aufzucht der
Jungen beginnt dann wieder die lange Reise
in die Winterquartiere im südlichen Afrika.
Auf ihrem Weg in den Süden überwinden
die Langstreckenzieher zahlreiche natürliche
Hindernisse wie weite Wüstengebiete und
legen Distanzen von bis zu 10.000 Kilometern zurück. Zum Vergleich: Der Erdumfang
am Äquator beträgt 40.000 Kilometer. Ohne
Probleme fliegt der Mauersegler 180 Stundenkilometer und gehört damit zur Weltelite
der Schnellflieger. Die nächsten Verwandten
des Mauerseglers sind übrigens die Kolibris
Südamerikas – keineswegs die Schwalben,
denen er viel ähnlicher zu sein scheint.
Der Körperbau mit den langen sichelförmigen Flügeln und dem kurzen gegabelten
Schwanz ermöglicht mit nur wenigen flachen
Flügelschlägen einen schnellen, wendigen
Gleitflug.
gebot, sich auszutoben. Außerdem kommt
ein Zauberer, der Zaubertricks vorführen
wird und eventuell kleine Workshops für
die Kinder anbietet.
Der Schülerrat verkauft „Überraschungsbonbons“ für einen Betrag von 2 Euro,
der Erlös kommt den Erdbebenopfern in
Nepal zugute. Das Rote Kreuz, die SKG
Oberhöchstadt, der Fußball- und Tischtennisverein und auch die Feuerwehr werden
wieder mit von der Partie sein und sich
vorstellen.
Weiter gibt es einen Bücherflohmarkt, der
ebenfalls schon Tradition hat. Für kulinarische Genüsse wird auch gesorgt sein: die
„Freunde der Waldsiedlung“ mit einem
Pommes Frites-Stand sind vertreten, es
werden Würstchen gegrillt und sank Elterneinsatz werden zahlreiche Salate sowie
Kaffee und Kuchen angeboten.
Aaron Heinz ist Hessenmeister im
Blockwettkampf
Kronberg (kb) – Qualitativ und quantitativ waren die Nachwuchs-Leichtathleten
des MTV bei den diesjährigen Hessischen
Meisterschaften in den Blockwettkämpfen
in Fulda stärker als jemals zuvor vertreten:
Gleich sechs Athleten des MTV Kronberg
hatten sich für diese Landesmeisterschaft
qualifiziert – und alle sechs MTVler schafften in Fulda den Sprung unter die Top acht
ihrer Altersklassen.
Einmal mehr hat Trainerin Claudia Döring
den MTV-Nachwuchs auf den Punkt topfit
an den Start gebracht: Überragender Akteur
war Aaron Heinz, der im Block Wurf der
13-jährigen Schüler mit über 50 Punkten
Vorsprung gewann und sich seinen ersten
Hessentitel sicherte.
Dabei überzeugte er in fast allen Disziplinen mit Bestleistungen: 10,31 Sekunden
benötigte er für die 60-Meter-Hürden; den
Diskus schleuderte Aaron auf 26,09 Meter. Über die 75 Meter sprintete er 10,29
Sekunden und im Weitsprung landete der
Kronberger bei 4,56 Metern. Mit starken
11,36 Metern im abschließenden Kugelsto-
ßen machte Aaron dann den Sieg endgültig
perfekt, für den er insgesamt 2.413 Punkte
gesammelt hatte.
Auf gewohnt hohem Niveau präsentierte
sich Gwendolyn Kemm, die gute Vierte im
Block Wurf der weiblichen W14 mit 2.294
Punkten wurde. Im Block Wurf der 13-jährigen Mädchen sammelte Jette Priedemuth
2.249 Punkte, was Rang sechs bedeutete.
Und dann gab es noch dreimal Platz acht
für den MTV Kronberg: Till Torschmied
im Block Lauf der 14-jährigen Schüler mit
1.516 Punkten, Carola Teleki mit 2.320
Punkten im Block Lauf der W13 und Juliane Walther mit 1.750 Punkten im Block
Wurf der 12-jährigen Mädchen. Und auch
eine Mannschaft stellte der MTV Kronberg:
Im riesigen Feld der Mannschaften der
weiblichen U14 erreichten Carola Teleki,
Jette Priedemuth, Juliane Walther einen
guten 13. Platz unter 33 Teams.
Für den Schülerbereich des MTV Kronberg
brachte dieses Wochenende in Fulda die
bislang größten Erfolge in der Vereinsgeschichte.
Donnerstag, 18. Juni 2015
Kronberger Bote
KW 25 - Seite 15
„die hannemanns“ klären Mord auf
V. l.n. r.: Nicole Riedel, Angela Bittner, Mariann Theis, Saskia Brasselle und Franziska Linke
in Dauborn.
Foto: privat
Autocrossrennen mit Pannen
und viel Spaß
Kronberg (kb) – Die sieben Kronberger Mädels, die sich selbst „Fast and Furien“ getauft
haben (wir berichteten), waren inzwischen
in Dauborn beim Autocrossrennen mit ihrem
selbst umgebauten Mitsubishi Colt am Start,
um die Rennen des Deutschen Rally Cross
Verbands und die Läufe der Regionalklassen zu durchlaufen. Zunächst hieß es vor Ort
jedoch erstmal alles von A wie Auto bis Z
wie Zelt zu transportieren und aufzubauen.
Es folgte eine kurze und sehr kalte Nacht.
„Schon Samstagmorgen standen wir vor
dem nächsten Problem: die Autoabnahme
des DRCVs. Hier wurden wir entkrönt, denn
die auf dem Dach befestigte Krone musste
aus Sicherheitsgründen entfernt werden, außerdem wurde geschraubt und geschweißt,
denn die Sitzbefestigung war leider nicht
ausreichend“, erzählen die Mädels, die frei
nach dem Motto „Dabeisein ist alles“ entschieden hatten, nach einigen Jahren als
Zuschauerinnen bei ihren Freunden nun
selbst an den Start zu gehen. „Innerhalb einer Stunde mussten wir Vollgas geben und
waren nicht mal auf der Strecke“, erzählen
sie. Doch sie drückten ordentlich auf die
Tube und konnten am Rennen teilnehmen.
Nach plötzlichem Ausfall der Kupplung, die
in einer riesigen Aktion getauscht wurde und
der Disqualifikation einer zu „fasten Furie“,
die versehentlich einen anderen Fahrer zum
Überschlag gebracht hatte, war es alles in
allem ein erfolgreiches Wochenende, verraten sie lachend und danken all ihren Sponsoren, Helfern, Unterstützern, dem Team der
Kronberger Renngemeinschaft sowie dem
Autocross Team Erbach und natürlich ihren
Schraubern Thomas und Markus für die tatkräftige Unterstützung.
„Wir haben viel gewerkelt, gelacht und vor
allem gefroren.“ Dauborn 2015 ist beendet.
„Wir Mädels sind froh und stolz, dabei gewesen zu sein. Wir sehen uns im nächsten
Jahr!“ verkünden sie selbstsicher.
Acht Frauen der Kronberger Theatergruppe „die hannemanns“ proben auf Hochtouren für ihre nächste Aufführung Es wird diesmal richtig spannend, denn ein Mord
muss aufgeklärt werden. Der Ort des Geschehens ist ein abgelegenes Landhaus in
Südfrankreich. Draußen tobt ein hefteiges Sommergewitter und schneidet das Haus
von der Außenwelt ab. Acht Frauen, die sich im Haus befinden, versuchen herauszufinden, warum und von wem der Hausherr umgebracht wurde. Die Umstände lassen
nur den einen Schluss zu: die Mörderin muss eine der Anwesenden sein! Viele Verdachtsmomente führen zu einer verwirrenden Spurensuche. Nach und nach kommen
menschliche Untiefen ans Tageslicht, verborgene Lebenslügen und unheimliche Pläne
werden aufgedeckt. Eine der Frauen kennt die Wahrheit, aber selbst sie kann das
überraschende Ende nicht voraussehen... Die Aufführungen der Kriminalkomödie
„Die acht Frauen“ von Robert Thomas sind Samstag, 4. Juli und Sonntag, 5. Juli um
19 Uhr in der Stadthalle, Sonntag 12. Juli um 18 Uhr im Augustinum Bad SodenNeuenhain, Sonntag, 19. Juli um 18 Uhr, im Haus Altkönig Kronberg-Oberhöchstadt
sowie Samstag, 26. September um 19 Uhr im Schlosstheater der Partnerstadt Ballenstedt im Harz zu sehen.
Foto: privat
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Mittwoch, 24. Juni 2015
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Seite 16 - KW 25
Kronberger Bote
Donnerstag, 18. Juni 2015
Familien können Landluft schnuppern Mit der KJK in den Holiday Park
Hochtaunuskreis. – Unter der Überschrift
„Hereinspaziert!“ können sich Familien,
Kinder und alle an der Landwirtschaft Interessierten einen Bauernhof besuchen. Bei
einer zwei- bis dreistündigen Führung geht
es über Felder, grüne Weiden und in Ställe
und Scheunen. „Landwirtschaftliche Themen wie Regionalität, Umweltschutz und
das Wohl der Tiere haben bei den Menschen
Priorität und lenken das Ansehen der Landwirtschaft und das Verhalten der Verbraucher bei der Wahl der Nahrungsmittel. Durch
das Projekt ,Hereinspaziert!‘ wird ein klares
Bild von der modernen Landwirtschaft vor
Ort vermittelt. Die verschiedenen Betriebe
in unserer Region zeigen sich gerne“, wirbt
Landrat Ulrich Krebs für die Kreis-Aktion.
Der Besuch mit Kindergarten oder Schulklasse ist nur nach Voranmeldung und mit
entsprechender Vorbereitung der Landwirte möglich, da diese berufstätig sind und
die landwirtschaftlichen Tätigkeiten oft
im Nebenerwerb ausgeübt werden. Dabei
ist der Bezug zu Land und Leuten, zu
Mensch und Tier, gesunder Ernährung und
zur Kulturland(wirt)schaft wichtig. Feste
Termine garantieren, dass alle Kinder und
Familien sich einen Hof anschauen und die
Landwirtschaft sehen, erfahren und erleben
können. Spaß macht es allen und interessant
sowie lehrreich ist es noch dazu.
Die Termine werden aktuell bei den Höfen
abgefragt und über die Veranstaltungskalender verschiedenster Leistungsträger aus dem
Bereich Tourismus, Gastronomie oder Natur
bekanntgegeben und beworben.
Auch auf www.land-partie.de – dem Internetportal der Landwirtschaft im und um den
Hochtaunuskreis sind die „Hereinspaziert!“Führungen zu finden. In den nächsten Wochen und Monaten werden noch zahlreiche
Termine hinzukommen.
„Hereinspaziert!“gibt es jetzt bereits das
zweite Jahr. Das Angebot des Amtes für den
ländlichen Raum und „seinen“ Landwirten
ist immer noch einzigartig in Hessen. Der
Erfolg im Jahr 2014 zeigt, dass die festen
Führungen „bei Hofe“ sich reger Nachfrage
erfreuen. Auch neu hinzugezogene Familien
nehmen das Angebot gerne wahr. Regionale
Produkte und Erzeugnisse aus der Landwirtschaft entsprechen nicht nur einem aktuellen
Trend. Sie sind zugleich gesund, lecker und
vermitteln ein Gefühl für die (neue) Heimat
und ihre besondere Landschaft.
Allein im Jahr 2014 besuchten rund 20.000
Kinder den „Bauernhof als Klassenzimmer“
im Dienstbezirk des Amtes für den ländlichen Raum beim Hochtaunuskreis. Dazu
gehören neben diesem die Landkreise MainTaunus und Offenbach sowie die Städte
Frankfurt am Main und Offenbach.
Im Hochtaunuskreis waren knapp 12.000
Kinder auf den Höfen, dazu besuchten den
Grundschultag auf dem Laurentiusmarkt
noch einmal rund 1.000 Kindergartenkinder
und Schüler. 13 Höfe im Hochtaunuskreis
(so viele, wie der Hochtaunuskreis Städte
und Gemeinden hat) sind offizielle Partner
der hessenweiten Aktion „Bauernhof als
Klassenzimmer“ und stehen auf deren Website. Im Vergleich zum Vorjahr waren es
2014 deutlich mehr kleine Besucherinnen
und Besucher „bei Hofe“ (zum Vergleich:
2013 im Hochtaunuskreis rund 9.000 Kinder, im Dienstbezirk rund 14.000 Kinder).
Das liegt vor allem an der freundlichen Unterstützung von Sponsoren, die im vergangenen Jahr für eine Patenschaft begeistert
werden konnten. Auch 2015 wirbt der Hochtaunuskreis um Unterstützung und bittet unter der Überschrift „Bauern-Schlau“ Vereine
und Vereinigungen, Firmen und Banken
oder Sparkassen um die Übernahme der
Kosten des Besuches einer Kinder-Gruppe.
Bei Interesse steht Interessierten das Team
des Amtes für den ländlichen Raum beim
Hochtaunuskreis gerne zur Verfügung. Ein
erster Kontakt ist über [email protected]
de jederzeit möglich. Die ersten Termine im
Hochtaunuskreis:
Führung über den Stockheimer Hof
Freitag 5. Juni, 15 Uhr
Dauer etwa zwei Stunden. Der Stockheimer Hof in Usingen öffnet seine Hof- und
Stalltore. Bei einer kostenlosen Führung
kann man einen landwirtschaftlichen Betrieb
„live“ erleben … Da die Teilnehmerzahl
begrenzt ist, wird um vorherige Anmeldung
gebeten. Veranstaltungsort: Stockheimer
Hof der Familie Preiß, Stockheimer Weg 2,
61250 Usingen, Telefon 06081-2377.
Führung über den Lindenhof
Freitag 19. Juni, 15.30 Uhr
Dauer etwa zwei Stunden. Der Lindenhof in
Bad Homburg öffnet seine Hof- und Stalltore. Bei einer kostenlosen Führung kann man
einen landwirtschaftlichen Betrieb „live“
erleben … von den Kühen im Stall bis zu
dem, was auf den Feldern gerade wächst.
Eine Anmeldung – gerne auch kurzfristig –
wäre wünschenswert, die Teilnehmerzahl ist
begrenzt. Veranstaltungsort: Lindenhof, Familie Fritzel-Rieß, Jakob-Lengfelder-Straße
152, 61352 Bad Homburg v. d. Höhe. Anmeldung erforderlich bei: [email protected]
web.de oder Telefon 06172-43283.
Führung über den Lernbauernhof RheinMain
Freitag 26. Juni, 16 Uhr
Führung über den Lernbauernhof mit der
Familie Maurer – mit vielen Informationen
zu den Tieren, zum Bauerngärtchen, zu
den Bienen oder dem, was auf den Feldern wächst. Anschließend können alle beim
Füttern der Hühner und Kühe dabei sein.
Dauer: etwa zwei Stunden. Kinder nur mit
Aufsichtsperson, maximal 20 Personen. Im
Zweifelsfall bitte vorher anmelden. Veranstaltungsort: Lernbauernhof Rhein-Main,
Familie Maurer, Bienäcker 4, 61352 Bad
Homburg Ober-Eschbach, Telefon 0617242208.
Führung über den Lindenhof
Freitag 17. Juli, 15.30 Uhr
Dauer etwa zwei Stunden. Der Lindenhof in
Bad Homburg öffnet seine Hof- und Stalltore. Bei einer kostenlosen Führung kann man
einen landwirtschaftlichen Betrieb „live“
erleben … von den Kühen im Stall bis zu
dem, was auf den Feldern gerade wächst.
Eine Anmeldung – gerne auch kurzfristig –
wäre wünschenswert, die Teilnehmerzahl ist
begrenzt. Veranstaltungsort: Lindenhof, Familie Fritzel-Rieß, Jakob-Lengfelder-Straße
152, 61352 Bad Homburg v. d. Höhe. Anmeldung erforderlich bei: [email protected]
web.de oder Telefon 06172-43283.
Führung über den Lernbauernhof RheinMain, Freitag 24. Juli, 16 Uhr
Führung über den Lernbauernhof mit der
Familie Maurer – mit vielen Informationen
zu den Tieren, zum Bauerngärtchen, zu
den Bienen oder dem, was auf den Feldern wächst. Anschließend können alle beim
Füttern der Hühner und Kühe dabei sein.
Dauer: Etwa zwei Stunden. Kinder nur mit
Aufsichtsperson, maximal 20 Personen. Im
Zweifelsfall bitte vorher anmelden. Veranstaltungsort: Lernbauernhof Rhein-Main,
Familie Maurer, Bienäcker 4, 61352 Bad
Homburg Ober-Eschbach, Telefon 0617242208.
Führung über den Lernbauernhof RheinMain, Sonntag 2. August, 12 Uhr
Führung über den Lernbauernhof mit der
Familie Maurer – mit vielen Informationen
zu den Tieren, zum Bauerngärtchen, zu
den Bienen oder dem, was auf den Feldern
wächst. Anschließend können Alle beim
Füttern der Hühner und Kühe dabei sein.
Kinder nur mit Aufsichtsperson, maximal 20
Personen. Im Zweifelsfall bitte vorher anmelden. Veranstaltungsort: Lernbauernhof
Rhein-Main, Familie Maurer, Bienäcker 4,
61352 Bad Homburg Ober-Eschbach, Telefon 06172-42208
Maislabyrinth, Sonntag 2. August, 13.30
Uhr
Donald Duck und Micky Maus – was haben
die mit dem Mais zu tun? Und warum sind
sie so gut versteckt? Das und ganz viele
Informationen erfährt man beim Besuch des
Maislabyrinths der Familie Bickert in der
Kurmainzer Straße. Veranstaltungsort/-landwirt: Familie Bickert, Kurmainzer Straße 49,
61440 Oberursel, [email protected], www.
maisgeister.de
Faszination Pferd, Sonntag 2. August, 14
bis 16 Uhr
Bei der Führung dreht sich alles um Pferd
und Pony. Wohlgemerkt: Es geht um die
Faszination der Pferde und Ponys, nicht ums
Reiten. Nach der Vorstellung des Hofes werden die Ställe gezeigt und zu den Weiden
gewandert, es darf beim Füttern und Misten
geholfen werden. Einmal Stallluft schnuppern und dabei die Tiere kennen lernen - ein
Spaß für Groß und Klein. Die Hüttenmühle
ist auch per Stadtbus zu erreichen, vom
Bahnhof Köppern läuft man etwa eine Viertelstunde.
Veranstaltungsort: Hofgut Hüttenmühle,
Gutsweg 2 (Abfahrt Köpperner Tal an der
Vitos-Klinik), 61381 Friedrichsdorf-Köppern, [email protected]
Neue Veranstaltungen oder Änderungen
werden regelmäßig auf www.land-partie.de
eingestellt. Das „immer-mal-wieder-vorbeischauen“ lohnt sich also auf jeden Fall.
Oberhöchstadt (kb) –Die Kommunale Jugendförderung Kronberg (KJK) veranstaltet
Samstag, 27. Juni einen Ausflug in den Holiday Park nach Haßloch. Abfahrt ist um 9 Uhr
am Juze Oberhöchstadt, Am Sportfeld 3. Die
Rückkehr nach Oberhöchstadt ist für 18 Uhr
vorgesehen.
Der Eintritt in den Park beträgt 30 Euro. Teilnehmen können Jugendliche ab zwölf Jahren.
Anmeldung unter Telefon 06173-323750
oder per E-Mail an [email protected]
Ferner bietet KJK „Coaching für junge Men-
schen“ an. Das Angebot ist kostenlos und
richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren.
Termine sind auch außerhalb der Öffnungszeiten des Jugendzentzentrums möglich. Für
eine Terminvereinbarung zu einem Vorgespräch steht Diplom-Sozialarbeiter Andreas
Ramp bereit. Er ist erreichbar per E-Mail an
[email protected]
Außerdem benötigt das Jugendhaus für seinen Computerraum Bürostühle. Wer solche
abzugeben hat, kann sich unter den genannten E-Mailadressen melden.
Kita „Schöne Aussicht“
auf Weltraumreise
Feld- und Flur-Knigge
als kleine Broschüre
Oberhöchstadt (kb) – Das Sommerfest der
Kindertagesstätte Schöne Aussicht, in der
Schönen Aussicht 19 in Kronberg-Oberhöchstadt findet Samstag, 20. Juni statt und startet
traditionell um 14.30 Uhr mit einer großen
Aufführung der Kinder. In diesem Jahr werden die Kinder mit einer Aufführung aus der
SciFi-Welt beeindrucken: „Piep und Maus
auf Weltraumreise“. Die Kinder haben sich
das Thema und die Figuren selbst ausgedacht
und ihre Geschichte selbst entwickelt. Der
pädagogische Hintergrund dabei: Offenheit
für Neues, fremde Welten und Unbekanntes.
Nach der außerirdischen Aufführung gibt es
für alle Gäste intergalaktische Spiele, Kaffee
und Kuchen, Frankfurter Würstchen, Pommes Frites und Getränke. Dank der Unterstützung zahlreicher Firmen und Institutionen
aus Kronberg und der Region winken bei
der Tombola wieder spannende Preise. Der
Erlös des Festes kommt den Kindern der Kita
„Schöne Aussicht“ zugute.
Krumnikl folgt auf
Schneider
Kronberg. – Wie Hans-Joachim Schneidem
vom Magistrat mitteilte, wird er dem Seniorenbeitrat nicht mehr zur Verfügung stehen.
Er scheidet als gewähltes Mitglied des Seniorenbeirats der Stadt Kronberg (SBK) aus.
Nach Paragraf 7 der Geschäftsordnung des
SBK rückt der nächste auf der Liste der
Wahlbewerber mit den meisten Stimmen
nach. Nach dem Wahlergebnis ist Svatopluk
Krumnikl mit 68 Stimmen (4,54 Prozent)
nachgerückt. Krumnikl hat das Mandat zum
12. Juni schriftlich angenommen. (mw)
Gottesdienst zum Gedenken an
die ertrunkenen Flüchtlinge
Oberhöchstadt (kb) – Zum Weltflüchtlingstag Samstag, 20. Juni feiert die evangelische
Kirchengemeinde Oberhöchstadt, Albert
Schweitzer Straße 2 um 19.30 Uhr einen
kurzen Gottesdienst. Dabei soll vor allem der
Flüchtlinge gedacht werden, die bei der Fahrt
über das Mittelmeer und auch in Südostasien
ertrunken sind.
Eichenstraße am 29. und 30.
Juni zeitweise gesperrt
Kronberg (kb) – Wegen der Durchführung
eines Umzuges in der Eichenstraße 26 wird
die Eichenstraße in Höhe des Anwesens am
29. und 30. Juni jeweils in der Zeit zwischen
8 und 18 Uhr für den Verkehr gesperrt.
Die bestehende Einbahnregelung im Bereich
Haus Nr. 8 bis Haus Nr. 24 wird für diesen
Zeitraum aufgehoben.
Hochtaunuskreis (kb) – Die Neuauflage
des Feld- und Flur-Knigges für die, die zu
Gast bei Hofe sind, ist erhältlich. Gedacht
ist es vom Amt für den ländlichen Raum
beim Hochtaunuskreis für all jene, die sich
in Feld und Flur bewegen: per Pedes oder
per Pedelec. „Immer mehr Menschen verbringen ihre Freizeit in der Natur, ob als
Wanderer, Bikefahrer, zu Pferd und auch in
Begleitung eines Hundes. Mit den Flyern soll
zwischen Erholungssuchenden und Landwirten für ein verständnisvolles Miteinander
geworben werden“, erklärt Landrat Ulrich
Krebs (CDU) dazu. Gäste aus Nah und Fern
sowie die Bewohnerinnen und Bewohner des
Hochtaunuskreises schätzen die Ausflüge in
die weite Landschaft, viele ehemalige Wirtschaftswege der Landwirtschaft wurden zu
Rad- oder Spazierwegen ausgebaut. Zudem
dienen die Wege auch als Zufahrten zu den
„Arbeitsplätzen“ der Landwirte. Die Aktion
„läuft“ nun schon im fünften Jahr und wurde
landauf- und landab von Städten, Landkreisen oder Bauernverbänden aufgegriffen.
„Bitte“ und „Danke“ und die Erklärung,
warum der beste Freund des Menschen nicht
überall seine Hinterlassenschaften zurücklassen darf, warum die Erdbeerfelder keine
kostenfreien Selbstbedienungsbuffets oder
warum Feldwege keine Rennstrecken sind,
erklärt die kleine Broschüre. Oftmals ist es
gar kein böser Wille, manchmal weiß man
einfach nicht, dass Vögel nicht nur in Nestern auf Bäumen, sondern auch am Boden
brüten oder dass eine Wiese Nahrungsquelle
für Rinder und Pferde ist. Die kleine Broschüre kann – selbstverständlich kostenfrei
– beim Amt für den ländlichen Raum unter
[email protected] angefordert werden.
Gerne auch in größeren Stückzahlen, zum
Beispiel für den Schulunterricht, für das
nächste Treffen der Radfahrgruppe oder für
eine Info-Veranstaltung.
Trommelworkshop im
Bischof-Muench-Haus
Kronberg (kb) – Im Bischof-Muench-Haus,
Wilhelm-Bonnstraße 4 findet Samstag, 20.
Mai von 11 bis 17 Uhr, Wilhelm-BonnStraße 4, ein Trommelworkshop statt. Er
richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene, Trommeln werden gestellt. Wer möchte,
kann auch afrikanisches Mittagessen mitbestellen. Anmeldung und weitere Infos bei
Lamp Fall 0178-5756773, nähere Infos unter
www.djembe-lampfall.de. Für Schulklassen
gibt es jeden Montag von 11 bis 13 Uhr die
Möglichkeit, nach Absprache an einem Afrika-Kulturunterricht (oder an einem Trommelworkshop) mit der Gruppe Djembe Lamp
Fall in der Musikhalle Portstraße in Oberursel teilzunehmen – entweder einmalig oder
fortlaufend über einen längeren Zeitraum.
Anmeldungen und Infos hierzu gibt es unter
06171-636930 (Gromes) oder per E-Mail an
[email protected]
„Wie können wir als katholische
Christen den Islam verstehen?“
Kronberg (kb) – Der Ortsausschuss der Kirchorte St. Peter und Paul Kronberg und St. Alban Schönberg der Pfarrei Maria Himmelfahrt
im Taunus lädt Donnerstag, 18 . Juni um 20
Uhr alle Interessierten ins Bischof-MuenchHaus, Wilhelm-Bonn -Straße 4 zum Vortrag
ein: „Wie können wir als katholische Christen
den Islam verstehen?“ Referent ist Professor
P. Dr. Tobias Specker SJ Inhaber des im Oktober 2014 an der Philosopisch-TheologischenHochschule Sankt Georgen eingeführten
Lehrstuhls: „Katholische Theologie im Angesicht des Islam“. Als profunder Kenner und
ehemals Islambeauftragter der Diözese Speyer
bringt der junge Frankfurter Jesuit exzellente
Voraussetzungen für diesen Dialog und die
theologische Brückenbauaufgabe mit, denn er
hat selbst, bislang als einziger Christ, islamische Theologie studiert und ist promovierter
katholischer Theologe. Als Lehrstuhlinhaber
kann er Einblicke geben, wer in Deutschland
eigentlich islamische Theologie studiert. Der
Eintritt ist frei: Im Namen des Referenten bittet der Ortsausschuss der Kirchorte St. Peter
und Paul und St Alban herzlich um Spenden
für den Jesuiten-Flüchtlingsdienst.
Donnerstag, 18. Juni 2015
Kronberger Bote
KW 25 - Seite 17
Nachwuchs bei bedrohten Tierarten
Keine anderen Einrichtungen als Zoologische Gärten können wenigstens einen Teil der bedrohten Tierarten pflegen und züchten. Um die genetische Vielfalt einer Art zu erhalten, arbeiten die Zoos europa- und weltweit zusammen und entwickeln Zuchtprogramme.Im OpelZoo werden über 1.600 Tiere in 225 Arten gehalten, darunter 14 Tierarten, deren Bestand
für die so genannte Europäischen Erhaltungszuchtpogramme (EEP) existieren, in dem die
Nachzuchten in den europäischen Zoos koordiniert werden. Für den Mesopotamischen
Damhirsch (Foto) wird das Zuchtbuch im Kronberger Freigehege geführt. Galt er Mitte
des 20. Jahrhunderts als ausgestorben, gelangten in Expeditionen durch Unterstützung des
Zoogründers Dr. h.c. Georg von Opel drei Tiere aus dem heutigen Iran in den Opel-Zoo,
die weltweit die Grundlage der Zucht dieser außerordentlich seltenen Tierart darstellen. In
der Kronberger Herde geborene Jungtiere werden in andere Haltungen abgegeben. Zurzeit
tummelt sich wieder Nachwuchs im Opel-Zoo. Auch der Waldrapp – ein seltsam anmutender
Vogel mit metallisch schimmernden Federn und nacktem, rotem Gesicht und Kopf –, der bis
in die frühe Neuzeit in Nordafrika, dem Nahen Osten und in Europa verbreitet war, ist vom
Aussterben bedroht. Einige wenige Brutkolonien findet man heute nur noch in Nordafrika
und in der Türkei. Im Mai sind im Taunus zahlreiche Jungvögel geschlüpft. Waldrappe sind
gesellige Vögel und so sind sie in der Freiflugvoliere nicht zu übersehen, wenn sie den Nachwuchs mit Futter versorgen. Die Kassen im Opel-Zoo in Kronberg haben täglich von 9 bis
19 Uhr geöffnet.
Foto: Archiv Opel-Zoo
Balkone und Terrassen individuell gestalten
Die Firma Usta & Partner präsentiert Kunstharz als vielseitigen Werkstoff.
y Balkon- und Terrassenböden
y Industriebodenbeschichtungen
y Treppenbeschichtungen
y Farb- und Designgestaltungen
y Betoninstandsetzungen
y Verfugungen
y Tiefgaragen
y Flachdachabdichtungen
Wir sind Triflex Profi-Partner
Seit fast zwei Jahrzehnten ist das Unternehmen ein qualifizierter Ansprechpartner für die sichere Abdichtung von Balkonen und Terrassen. Auch die individuelle
Gestaltung der Oberflächen nach den Wünschen der Kunden kommt dabei nicht zu kurz. ln all den Jahren kontinuierlicher Arbeit haben sowohl die Mitarbeiter
wie auch die Geschäftsführer viel Lob durch die Kundschaft erfahren, sodass sich die Brüder Baris und Sultan Usta, die das Unternehmen heute gemeinsam
leiten, sicher sind, dass Erfolg kein Zufall ist. Aus der einst kleinen Firma ist nach und nach ein stattlicher Handwerksbetrieb mit über 20 gut ausgebildeten
Mitarbeitern entstanden, eine Entwicklung, die Baris und Sultan Usta auch zukünftig zeitgemäß gestalten möchten.
Neben den beiden Brüdern sind weitere Mitglieder der Familie Usta direkt im Unternehmen beschäftigt oder stehen diesem mit ergänzenden Leistungen wie
Wärmeverbundsysteme, Betonsanierung und mehr zur Seite. „Im modernen Bau- und Abdichtungsbereich setzen sich Kunstharze als sogenannte Flüssigkunststoffabdichtungen immer stärker durch“, wissen die Gebrüder Usta. Die Vorteile liegen auf der Hand: Keine rissempfindlichen Fugen, schnelle Verarbeitung
durch kurze Trocknungszeiten und vielfältige Farb- und Oberflächengestaltungsmöglichkeiten. Hinzu kommt, dass Stützen, Anschlüsse und sonstige Problemzonen exakt angearbeitet werden können. Die Firma Usta bietet eine langjährige Gewährleistung und versteht sich auch auf Speziallösungen wie etwa die
Montage von Drainage-Systemen auf vorhandenem Fliesen- oder Estrich-Untergrund. Architekten, Planer, Hausverwaltungen und private Hausbesitzer wissen
die Beratungs- und Verarbeitungsleistungen der Firma Usta zu schätzen. Daher wurde Anfang 2013 das Fachpersonal in diesem Bereich aufgestockt.
Eine neue Flüssigkunststoff-Abdichtung benötigt aber auch einen stabilen Untergrund. Die eigene Estrichabteilung im Hause bietet für jeden Anwendungsbereich die passende Lösung an. „Kundenzufriedenheit ist unser größtes Ziel“, so die Maxime im Hause Usta. „Nur ein zufriedener Kunde empfiehlt uns weiter“,
weiß Sultan Usta und er lebt diese Einstellung gegenüber den Kunden jeden Tag vor.
Immer aktuell ist der kleine Showroom am Firmenstandort im Stockheimer Weg 18e in Usingen. Hier kann man ebenso die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten von Kunstharz- und Flüssigkunststoffabdichtungen an Modellen sehen, fühlen und erleben. Gerne erläutert ein Mitarbeiter die einzelnen Einsatzgebiete.
Flüssigkunststoffabdichtungen bringt das Unternehmen übrigens auch auf Außentreppen, Parkdecks, Tiefgaragen- und Industrieböden auf. Im Internet unter
www.usta-info.com kann man sich ebenfalls ausführlich über das Leistungsspektrum des Unternehmens informieren. (cu)
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Seite 18 - KW 25
Kronberger Bote
Donnerstag, 18. Juni 2015
Veranstaltungen 2015
Juni
Energieberatung der Verbraucherzentrale
Hessen im Rathaus: Termine auf Nachfrage
im Umweltreferat unter der Telefonnummer
703-2423 sowie im Bürgerbüro unter der Telefonnummer 703-0.
Täglich 15 bis 17 Uhr, Villa Winter, Heinrich-Winter-Straße: „Treffpunkt International“, jeder ist willkommen.
Montags bis donnerstags jeweils von 16 bis
20 Uhr, freitags von 16 bis 22 Uhr: Öffnungszeiten des Jugendclubs Oberhöchstadt
Montags, 14-tägig, 14.30 bis 16.30 Uhr,
Dalleshaus: Treffen der Kontaktstelle für ältere Mitbürger in Oberhöchstadt
Dienstags, 9.45 Uhr, Stadthalle: Frühstück
der Silberdisteln
Mittwochs und donnerstags, jeweils 15 bis
18 Uhr, letzter Samstag im Monat 15 bis
18 Uhr, Receptur, Nebengebäude, Erdgeschoss, Raum Treff I, Friedrich-Ebert-Straße 6: Veranstaltungen des Kronberg Treff für
Senioren
Donnerstags, 8 Uhr, Ernst-Schneider-Platz:
Wochenmarkt in Schönberg
Donnerstags, 13.30 bis 15.30 Uhr, Jugendhaus Oberhöchstadt: Offene Sprechstunde
von pro familia, vorherige Terminvereinbarung
unter der Nummer 06172-74951
Samstags, 8 Uhr, Berliner Platz: Wochenmarkt in Kronberg
Samstags, 21 bis 2 Uhr, Tanzschule Pritzer,
Westerbachstraße 23a: Tanzparty
Ausstellung im Fritz-Best-Museum, Talweg
41: Städtisches Kunstmuseum mit Arbeiten
des Kronberger Bildhauers und Malers Fritz
Best (1894 bis 1980), Öffnungszeiten: mittwochs von 16 bis 19 Uhr, 1. und 3. Sonntag im
Monat 10 bis 12 Uhr
1. Sonntag im Monat, 10 bis 12 Uhr, ErnstWinterberg-Haus, Frankfurter Straße 30A:
Tausch- und Informationstag des Kronberger
Briefmarkensammlervereins.
Dauerausstellung: BraunSammlung, Westerbach-Center, Westerbachstraße 23C. Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 11
bis 17 Uhr. Zusätzliche Termine können unter
der Telefonnummer 302188 vereinbart werden. Weitere Informationen unter www.braunsammlung.de
Ausstellungsdauer bis 20.6., Galerie Kerstner, Friedrich-Ebert-Straße: „Just White“
mit Arbeiten von Liu Guangyn, Ralph Kerstner, Maria Pohlen und Almuth Schöningh.
Öffnungszeiten: donnerstags und freitags von
16 bis 19 Uhr sowie samstags von 10 bis 14
Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
unter 0171-4709465
Ausstellungsdauer bis 26.6., Galerie Sties,
Berliner Platz 3-5: Neue Arbeiten des Fotografen Reinhard Görner. Öffnungszeiten:
dienstags bis freitags von 10 bis 13 Uhr und
von 15 bis 18.30 sowie samstags von 10 bis
14 Uhr
Ausstellungsdauer bis 30.6., Kronberg-Treff
in der Receptur, Friedrich-Ebert-Straße:
Aquarelle mit Blumen- und Pflanzenmotiven
der Malerin Maja Wulff
Ausstellungsdauer bis 31.10., Museum
Kronberger Malerkolonie in der Streitkirche, Tanzhausstraße 1a: „Variation VI
– Die junge Generation“ mit Neuerwerbungen
und Werken aus der Sammlung der Stiftung
Kronberger Malerkolonie. Öffnungszeiten:
mittwochs 15 bis 18 Uhr, samstags, sonn- und
feiertags 11 bis 18 Uhr
Donnerstag, 18.6., 17.30 bis 20.30 Uhr, Haus
Altkönig, Altkönigstraße 30: Blutspendeaktion des Deutschen Roten Kreuzes
Donnerstag, 18.6., 20 Uhr, Bischof-MuenchHaus, Wilhelm-Bonn-Straße 4a: Vortrag
„Wie können wir als katholische Christen den
Islam verstehen?“ mit Referent Prof. Dr. Tobias Specker, veranstaltet vom Ortsausschuss
der Kirchorte St. Peter und Paul und St. Alban
der Pfarrei Maria Himmelfahrt
Freitag, 19.6., 19 Uhr, Aula der
Altkönigschule, Le-Lavandou-Straße 4:
Großes 3-Chöre-Konzert mit Kinder- und Jugendchören
Freitag, 19.6., 20 Uhr, Schimmerich‘s in der
Taunushalle, Friedrichstraße 57: FreitagsSpezial mit der Band „Swing on Fire“
Samstag, 20.6., 4.30 Uhr, Opel-Zoo: Vortrag
„Die Nacht der langen Hälse“ im Rahmen der
Night of Science zum World Giraffe Day,
gemeinsam veranstaltet von Opel-Zoo, Goethe
Universität und Senckenberg Gesellschaft für
Naturforschung auf dem Campus Riedberg.
Samstag, 20.6., 10 bis 15 Uhr, Opel-Zoo:
Infostand zum World Giraffe Day, gemeinsam
veranstaltet von Opel-Zoo, Goethe Universität
und Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Samstag, 20.6., 14.30 bis 18 Uhr, Kindertagesstätte „Schöne Aussicht“, Schöne Aussicht: Sommerfest mit Aufführung „Piep und
Maus auf Weltraumreise“, veranstaltet vom
Förderverein
Samstag, 20.6, 18 Uhr, Johanniskirche: „Orgelmusik zum Wochenende“
Samstag, 20.6., 21.30 Uhr, Innenhof der Receptur, Friedrich-Ebert-Straße: Treffpunkt
zur szenischen Führung auf dem Kronberger
Laternenweg, veranstaltet vom Kronberger
Kulturkreis und der 1. Kronberger Laienspielschar
Sonntag, 21.6., 10 Uhr, SDW-Vereinshaus
am Ende der Viktoriastraße: Treffpunkt zur
Exkursion der Schutzgemeinschaft Deutscher
Wald zum Thema „Wasser“ zur Wasseranlage
Kellergrund und den Bürgelstollen
Sonntag, 21.6., 10.30 Uhr, Bouleplätze im
Kronthal: Boulespielen des Partnerschaftsvereins Kronberg-Le Lavandou
Sonntag, 21.6., 16 Uhr, Pfarrsaal von St. Vitus, Am Kirchberg 2: Skatturnier, veranstaltet
vom Arbeitskreis „Feste und Feiern“. Vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer
62803 oder per E-Mail [email protected]
Sonntag, 21.6., 17 Uhr (Einlass 16.30 Uhr),
Terracottasaal der Burg: Texte und Töne zur
Teezeit mit dem Ensemble „BonaNox“
Sonntag, 21.6., 18 Uhr, Schlosshotel Kronberg: 38. Schlosskonzert mit Irène Duval
(Geige) und Fiona Mato (Piano) von der Kronberg Academy. Reservierungen erbeten unter
der Telefonnummer 701564 oder per E-Mail
[email protected]
Mittwoch, 24.6., 19.30 Uhr, Hartmutsaal,
Wilhelm-Bonn-Straße 1: Treffen der Selbsthilfegruppe „Diabetiker helfen Diabetikern“
unter dem Thema „Neues aus der Schatzkiste
und Diabetiker auf Reisen“
Donnerstag, 25.6., Aula der Altkönigschule,
Le-Lavandou-Straße 4: Aufführung des
Stücks „Die Wölfe“ durch die freie Theatergruppe „andYdrama“
Samstag, 27.6., 12 bis 16 Uhr, Grundschule
„Schöne Aussicht“, Schöne Aussicht: Sommerfest unter dem Thema „Zauberer, Hexen
und Magier“
Samstag, 27.6, 18 Uhr, Johanniskirche: „Orgelmusik zum Wochenende“
Sonntag, 28.6., 10.30 Uhr, Bouleplätze im
Kronthal: Boulespielen des Partnerschaftsvereins Kronberg-Le Lavandou
Sonntag, 28.6., 16.30 Uhr, Innenhof der
Mittelburg: Treffpunkt zur Themenführung
„Die Verteidigungsanlagen der Burg Kronberg“, veranstaltet vom Burverein
Sonntag, 28.6., 18 Uhr, Burg: Mundartabend
der 1. Kronberger Laienspielschar unter dem
Thema „Kerveluft un Kesteluft“
Worte der Anerkennung für den
Jürgen Hildmann GmbH unterstützt
Aktion „den Kindern von Tschernobyl“ verstorbenen Stadtrat Ziebe
Oberhöchstadt (kb) – Das Oberhöchstädter Familienunternehmen Jürgen Hildmann
GmbH als regionaler Händler für Heizöl,
Diesel und Holzpellets übergibt 500 Euro
an die Arbeitsgruppe Caritas St. Vitus. Am
16. Juni hat Herr Jürgen Hildmann 500 Euro
an Frau Christiane Pless übergeben. „Von
Beginn an, also seit nunmehr 20 Jahren unterstützen wir die Aktion. Wir bewundern
die Arbeit, die hier geleistet wird um Kindern
aus der verstrahlten Region um den Reaktor
in Tschernobyl einen Erholungsaufenthalt
bei uns zu ermöglichen.“ 20 Tschernobylkinder und ihre zwei Betreuer kommen am
24. Juni hier nach Oberhöchstadt und sind in
zwölf Familien untergebracht. Bei den Familien wächst nun zunehmend die Spannung.
Einige Kinder waren schon mehrfach in ihrer
Gastfamilie und für andere ist es das erste
Mal das sie Oberhöchstadt besuchen.
Ausstellung zum Weltgiraffentag
Kronberg (bk) – Giraffen faszinieren durch ihre
Größe, ihre Gelassenheit und ihre wunderschön
bewimperten, großen Augen. Ganz besonders
faszinieren die Jungtiere, die der Mutter bei der
Geburt zwar nur bis an den Bauchnabel reichen,
mit ihren langen Beinen aber bereits fast zwei
Meter groß sind. Im Opel-Zoo werden regelmäßig Rothschildgiraffen geboren, so wie jetzt
am 4. Juni „Kabale“ von Mutter „Katharina“
und Deckbulle „Gregor“. Mit ihrer Schwester
„Katja“, Halbbruder „Martin“ – beide in 2014
geboren - sowie der zweiten erwachsenen Giraffenkuh „Maud“ gehört sie nun in die kleine
Herde, die in der Anlage Afrika Savanne zu
beobachten ist. Über die faszinierenden Giraffen
kann man im Monat Juni in einer Ausstellung
am Giraffengehege mehr erfahren: Der OpelZoo und die Opel-Zoo Stiftungsprofessur Tiergartenbiologie der Goethe-Universität Frankfurt
informiert über den Stand der Forschung und
Artenschutz bei den Giraffen.
Doktorandin Anna Lena Burger, die diese Ausstellung konzipiert hat und ihre Promotion über
die Giraffen im Opel-Zoo schreibt, erläutert,
dass eine solche Ausstellung direkt an der Außenanlage der Giraffen die Aufmerksamkeit
der Besucher gezielt auf die Thematik lenkt.
„Wir zeigen mit unseren Schautafeln, wie Giraffen im Zoo und in freier Wildbahn leben,
was sie auszeichnet, wie hoch der Bestand im
Freiland ist und warum die Tiere in ihrem Bestand bedroht sind“, so die engagierte Biologin.
Lehrstuhlinhaber der Stiftungsprofessur, Prof.
Dr. Paul Dierkes ergänzt, dass man mit der Ausstellung Notwendigkeiten und Möglichkeiten
des Artenschutzes aufzeigt und last but not least
eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung gebe. Denn obwohl offensichtlich sogar
jedes Kind Giraffen aus dem Zoo kennt, weiß
die Wissenschaft über diese Tierart erstaunlich
wenig – über Giraffen gibt es nur zirka 450 wissenschaftliche Arbeiten (im Vergleich zu 11.000
Publikationen etwa über Nashörner). Gleichzeitig sind Giraffen bereits heute überall stark
bedroht. Die Wissenslücken erschweren jedoch
die Erarbeitung von Schutzkonzepten – wie soll
man eine Tierart wirksam schützen, wenn man
über deren Lebensweise wenig weiß, noch dazu
im globalen Wandel der Umweltbedingungen?
Für den 21. Juni hat die Giraffe Conservation
Foundation (GFC), die sich für den Fortbestand
aller existierenden Unterarten und Populationen engagiert, den World Giraffe Day ausgerufen. In diesem Zusammenhang machen am
kommenden Wochenende Opel-Zoo, GoetheUniversität und Senckenberg Gesellschaft für
Naturforschung durch verschiedene Aktionen
und in Kooperation mit der Giraffe Conservation
Foundation auf den dringenden Forschungs- und
Handlungsbedarf aufmerksam: 19. auf 20. Juni,
4.30 Uhr im Rahmen der Night of Science,
Vortrag „Die Nacht der langen Hälse – Zum
World Giraffe Day“: Neues zur unerforschten
Megafauna, Prof. Dr. Axel Janke, Senckenberg
Biodiversität und Klima-Forschungszentrum
(BiK-F) auf dem Campus Riedberg in Frankfurt.
21. Juni, 10 bis 15 Uhr, Infostand mit Exponaten von Giraffen- und Okapischädeln sowie
Halswirbel am Giraffengehege im Opel-Zoo
von Anna Lena Burger und ihrem Team von
der Goethe-Universität und der Zoopädagogik
des Opel-Zoo unter Leitung von Dr. Martin
Becker sowie von 10 bis 12 Uhr mit Prof. Dr.
Axel Janke, der verständlich macht, wie mittels
moderner molekularbiologischer Methoden die
Erforschung der Genetik wildlebender Giraffen
vor sich geht. Nach Forschung und Artenschutz
locken natürlich die „echten“ Giraffen mit ihrer
Größe, Gelassenheit und ihren wunderschönen
großen Augen, die Zoobesucher.
Kronberg. – Rathauschef Klaus Temmen nutzte die jüngste Stadtverordnetenversammlung, um dem am 8. Mai nach
schwerer Krankheit mit 72 Jahren verstorbenen langjährigen Magistratsmitglied
Detlef Ziebe zu gedenken: „Detlef Ziebe hat sich in mannigfaltiger Weise für
unser Gemeinwesen eingesetzt“, richtete
Temmen vor der Gedenkminute das Wort
an die Stadtverordneten. „Er gehörte auf
politischer Ebene seit 1993 mit kurzer
Unterbrechung als ehrenamtlicher Stadtrat
dem Magistrat an und brachte sich dort bis
zuletzt immer wieder gewinnbringend für
die Stadt Kronberg ein.“ Detlef Ziebe habe zu jenen Magistratsmitgliedern gehört,
welchen über die Parteigrenzen hinaus
hohe Anerkennung gezollt wurde und die
über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz
verfügten.
„Gerne erinnere ich mich an seine besonnene, stets ausgleichende Art, mit der er
sich in die Beratungen und die Entscheidungen im Magistrat einbrachte, wofür
ich ihm ganz persönlich sehr dankbar bin“,
sagte Klaus Temmen. „Nicht unerwähnt
lassen möchte ich auch das vielfältige
Engagement von Detlef Ziebe für unsere
Städtepartnerschaften und seine langjährige Funktion als Vorstand des Kronberger
Tierschutzvereins.“ Im Ausländerbeirat
vertrat Detlef Ziebe mit großem Engagement den Magistrat. „All diese Aufgaben setzte er auch trotz seiner schweren
Erkrankung fort, was sein ausgeprägtes
Pflichtbewusstsein und seine Liebe zur
Stadt Kronberg verdeutlichen. Dies verdient unsere besondere Anerkennung“, so
der Rathauschef.
In wenigen Monaten wäre Detlef Ziebe
für seine langjährige Tätigkeit im Mandat
der Ehrentitel „Stadtältester“ verliehen
worden. „Leider war ihm dieser besondere
Moment nicht mehr vergönnt. Umso mehr
sind wir ihm zu großer Dankbarkeit verpflichtet und werden ihm in Hochachtung
ein dauerndes ehrendes Andenken bewahren“, so Temmen, dem es nicht leicht fiel,
nach diesen Erinnerungen mit der Tagesordnung fortzufahren. (mw)
Vortrag beim Tierschutzverein:
„Vom Nutztier zum Sozialpartner“
Oberhöchstadt (kb) – Der Kronberger
Tierschutzverein lädt Mittwoch, 1. Juli
um 19 Uhr zu seiner Jahreshauptversammlung in den „Dallessaal“ in Oberhöchstadt
(ehemalige Verwaltungsstelle) ein. Den
Regularien voraus geht ein ebenso interessanter wie informativer Vortrag zur
Hundeerziehung.
Referent ist Hundecoach Rainer Schröder
von der Hundeschule Rhein-Main. Das
Thema lautet: „Vom Nutztier zum Sozialpartner“. Hunde und Menschen leben
seit Hunderten von Jahren in enger Gemeinschaft zusammen. Dem Hund ist es
gelungen, vom Nutztier zum Sozialpartner
aufzusteigen. Damit hat sich das Leben
der Hunde verändert, die genetische Veranlagung jedoch ist geblieben. Welcher
Jagdhund wird noch zur Jagd eingesetzt,
welcher Hütehund zum Hüten? Vielmehr
leben die Hunde mit in Haus und Woh-
nung, sind Spielgefährten der Kinder,
manchmal auch Psychotherapeuten auf
vier Pfoten. Unsere Ansprüche haben sich
gewandelt, oft stehen Stadtspaziergänge und Restaurantbesuche auf dem Programm. Verträglichkeit mit Mensch und
Tier sind für viele Hundehalter so natürlich wie der Wocheneinkauf. Doch das ist
nicht selbstverständlich, denn abhängig
von Rasse und Veranlagung variieren die
Verhaltensweisen der Vierbeiner. Rainer
Schröder kennt die Kriterien der Hundeerziehung und das Ausdrucksverhalten der
Vierbeiner wie kein Zweiter und geht in
seinem Vortrag auf die Kommunikation
zwischen Mensch und Hund ein und wird
gerne Fragen beantworten.
Im Anschluss findet die Jahreshauptversammlung statt, die den Jahresbericht des
Vorstandes, dessen Entlastung sowie die
Neuwahl zweier Beisitzer beinhaltet.
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Seite 20 - KW 25
Kronberger Bote
Donnerstag, 18. Juni 2015
MTV erhält Unterstützung bei
Sanierung der Sportstätte
Kronberg (kb) – Die diesjährige Mitgliederversammlung des MTV in der Stadthalle
verlief zügig: Die Mitglieder erlebten eine
ruhige und sachlich knappe Versammlung
mit positiven Ergebnissen was die Mitgliederentwicklung und die finanzielle Lage des
Vereins betraf. Aufgrund von Zuschüssen
des Landes Hessens und Spenden von Stiftungen ist der MTV Kronberg nun in der Lage die hohen finanziellen Belastungen durch
Brandschutzauflagen und Sanierung der Liegenschaft zu stemmen. Im sportlichen Bereich waren viele Erfolge auf regionaler und
überregionaler Ebene zu verzeichnen. Besonders stachen die Erfolge von Sarah Kistner heraus, die Spitzenplätze bei deutschen
Im Lehrergarten der Burg konnten die Teilnehmer der berufsbegleitenden Weiterbildung für
Umweltpädagogik die Entwicklung der Gartenkultur vom Mittelalter bis heute nachempfinden.
Foto: privat
Auf den Spuren der Kronberger
KultNATur
Kronberg (kb) – In Kronberg fand vergangenes Wochenende das zwölfte Netzwerktreffen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
der berufsbegleitenden Weiterbildung für
„Umweltpädadogik / Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ statt.
Unter dem Motto „Auf den Spuren der
Kronberger KultNATur“ erkundete die
14-köpfige Besuchergruppe, die aus ganz
Deutschland angereist war, kulturell bedeutsame und naturräumlich beachtenswerte Orte
in und um Kronberg. So stand als Auftakt
der Besuch des Bürgerbeteiligungsprojekts
„Spielraum Victoriapark“ auf dem Programm. „Frau Lendzian-Coan vom Arbeitskreises Außengelände hat uns die Gartenanlagen der Burg Kronberg vorgestellt“, berichtet die Organisatorin des Netzwerktreffens,
Christiane Berghaus. An drei Stationen erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in
das Leben im Mittelalter, unter anderem auf
der Oberburg und im einzigartigen Eibenhain
der Burg. Im Lehrergarten konnten sie die
Entwicklung der Gartenkultur vom Mittelalter bis heute nachempfinden. „Begeistert äußerten sich die Teilnehmenden über das vielfältige Engagement der Kronberger Bürger
für ihre Stadt“, erzählt Berghaus, die selbst
in Kronberg wohnt. Rechtzeitig zur Edelkastanienblüte und als weiteres Highlight
stand eine naturkundliche Wanderung durch
die Edelkastanienwälder des Vordertaunus
mit Revierförster Martin Westenberger auf
dem Programm. Dabei wurde die historische
Bedeutung Kronbergs als Zentrum des Obstbaus im Vordertaunus hervorgehoben und
die Entwicklung, kulturelle Bedeutung und
Verbreitung der Edelkastanie im Vordertaunus vorgestellt. Martin Westenberger hob bei
seinen Ausführungen auch den wachsenden
Stellenwert dieser wärmeliebenden Kulturpflanze angesichts des sich abzeichnenden
globalen Klimawandels hervor. Am Sonntag
stand die Erkundung des Naturparks Taunus
und des Taunus Informationszentrums auf
dem Programm. Die Teilnehmenden besuchten das Natura 2000 Schutzgebiet „Hühnerbergwiesen“ von Oberursel und zeigten sich
beeindruckt von diesem 21 Hektar großen
extensiv genutzten artenreichen Waldwiesenbereich. Kein Verständnis wurde einer
blumenpflückenden Besucherin der Fläche
entgegengebracht, denn als Naturschutzgebiet genießt es den höchsten Schutz und darf
nicht betreten werden.
Die Teilnehmenden zeigten sich am Ende
des Netzwerktreffens begeistert von der landschaftlichen Schönheit des Vordertaunus und
konnten viele neue Ideen und Anregungen
mit in ihre Heimat nehmen.
Meisterschaften sowie bei europäischen und
weltweiten Läufen erringen konnte. In diesem Jahr wurden sechs Mitglieder für ihre
25-jährige Mitgliedschaft beim MTV Kronberg geehrt. Außerdem bedankte sich der
Verein bei sechs „Omas“, die ehrenamtlich
auf die Babys aufpassen, wenn ihre Mütter
bei „Mama Pilates“ nach der Geburt wieder
fit werden. Besonderen Dank ging an Herbert Klotz, der in Abwesenheit für 50 Jahre
Mitgliedschaft geehrt wurde. Klotz war als
Architekt mit engagiert an der Erstellung
der großen Sporthalle. Zudem hat er das
Gerätehaus mit Tribüne am MTV Sportplatz
„spendiert“, wofür ihm der Verein noch heute zu großem Dank verpflichtet ist.
Handtaschen, Modeschmuck und
Tücher für den guten Zweck
Kronberg (kb) – Wie jedes Jahr verkauft
der Zonta Club Bad Soden-Kronberg allerlei schöne Sachen auf dem Kronberger
Flohmarkt Sonntag, 5. Juli. Für das Angebot
suchen die Zonta-Frauen noch gut erhaltene,
modische Taschen, stylische Kerzenleuchter
und Tücher. Wer möchte etwas zur Verfügung stellen? Die Zonta-Damen kommen
gerne vorbei und holen gut erhaltenen Modeschmuck zu Hause ab. Anruf unter 06196
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dem Clubprojekt in Tansania zugute. In der
Hauswirtschaftschule St. Francis Homecraft
Center können damit dringend anstehende
Arbeiten und Honorare von Ausbilderinnen
bezahlt werden. Mittellose Mädchen werden
hier ausgebildet, um vor Ort eine Anstellung
und damit ein Auskommen zu finden. Das
Projekt in Poli Singisi wird von Schwester
Sabine Then aus Deutschland geleitet, die
seit über zehn Jahren in Tansania lebt und
dem Orden der Missionsschwestern vom
Kostbaren Blut angehört.
V.l.n.r.: Mark Lembke, Uli Geis, Wolf-Peter Sandmann, Ralph Gürsching
EFC D-Jugend freut sich über
Sponsoring nach Kreispokalsieg
Die erfolgreiche D-Jugend des EFC Kronberg wird von der amerikanischen Restaurantkette „Beef’n Beer“ gesponsert. Auf dem Bild sind die glücklichen Kreispokalsieger mit
den tollen, neuen T-Shirts zu sehen, die an das große Ereignis erinnern. In der Mitte der
Sponsor Donato Cortazzo, er ist der Geschäftsführer des Restaurants in Kelkheim und ein
absoluter Fußballfan mit einem großen Herz für den Kronberger Jugendfußball.
Foto: privat
Foto: privat
Neue Mannschaft in der Hessischen
Seniorenliga auf drittem Platz
Kronberg (kb) – Neu in dieser Saison ist die
dritte MTV-Triathlon-Mannschaft, die in der
zweiten Seniorenliga der Hessischen Triathlon Liga ins Rennen geht. In der Seniorenliga
starten ausschließlich Athleten ab 40 Jahren,
gemischte Teams sind erlaubt. Das erste
Rennen für die MTV-Seniorenmannschaft
ging über die Kurzdistanz (1,5km Schwimmen – 39km Rad – 10km Laufen) beim „Barockstadt Fulda Triathlon“, bei dem Michael
Böhler, Uli Geis, Harald Storch und Ralph
Gürsching am Start waren.
Das Schwimmen erfolgte im 50 Meter Becken, nach 30 absolvierten Bahnen stieg
Michael Böhler als Erster aus dem Wasser
und konnte die Führung bis ins Ziel halten.
Es folgten Uli Geis als 19., Harald Storch auf
Platz 42 und Ralph Gürsching auf Platz 43.
Platz 8 war das Ergebnis für das Debüt der
Seniorenmannschaft. Bereits zwei Wochen
später stand der 2. Start im Rahmen des 32.
V-Card-Triathlons in Viernheim auf dem
Programm. Der Wettkampf in Viernheim
über die Kurzdistanz gilt als anspruchsvoll,
vor allem wegen des sehr profilierten Radkurses durch den vorderen Odenwald mit bissigen Anstiegen bis zu 16 Prozent Steigung.
Erstmals wurde der Wettkampf in Form eines
„Dämmertriathlons“ und mit einem späten
Start um 18.10 Uhr ausgetragen.
Das Viernheim-Team mit Wolf-Peter Sandmann, Uli Geis, Ralph Gürsching und LigaRookie Mark Lembke bekam direkt nach der
Ankunft einen kleinen Dämpfer: aufgrund
einer Neuerung in der Ligaordnung – die
jedoch sehr viele Teams noch nicht kannten
– bekamen auch die MTV-Starter pro Athlet
eine Minute Zeitstrafe auferlegt wegen zu
späten Check-Ins. Mit drei Minusminuten
im Gepäck ging es bei recht frischen Temperaturen zum Start in den Hemsbacher See,
um die 1,5km im Neoprenanzug zu absolvieren. Als Schnellster wechselte Wolf-Peter
Sandmann aufs Rad und los ging die Hatz
über die bergige 40km-Radstrecke. Kurz vor
Sonnenuntergang und bei eingeschaltetem
Flutlicht begaben sich die vier „Senioren“
nach der zweiten Wechselzone auf die 10kmLaufstrecke rund um das Viernheimer Waldstadion. Die Freude im Ziel war groß über
die sehr guten Tagesplatzierungen mit Platz
12 für Wolf-Peter Sandmann (1. M55), Uli
Geis auf Rang 13 (3. M50), Mark Lembke
(19./ 3. M40) und Ralph Gürsching (34./
9. M50). Im Gesamtergebnis bedeutete das
Platz 3 und verbunden mit dem Podestplatz
eine Siegprämie – ohne die Zeitstrafen wäre
es sogar Platz 2 geworden. Nach den ersten
zwei Ligarennen liegen die MTV-Senioren
derzeit auf einer aussichtsreichen 3. Position mit einem kleinen Punktepolster auf die
nachfolgenden Mannschaften. Am 27. Juni
geht es bereits zum dritten der vier Wettkämpfe nach Waldeck – hier wird das Team
sicherlich alles geben, um die sehr gute Gesamtplatzierung weiter auszubauen.
Donnerstag, 18. Juni 2015
Kronberger Bote
KW 25 - Seite 21
Impfwoche vom 29. Juni bis
zum 3. Juli
SG Oberhöchstadt steigt trotz
Niederlage im Relegationsspiel auf
Kronberg (kb) –Während Kinder durch die
entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen in
der Regel einen guten Impfschutz haben, sieht
das bei Erwachsen oft anders aus. Meist wird
es schlichtweg vergessen, den eigenen Impfschutz in regelmäßigen Abständen überprüfen
zu lassen. Deshalb wendet sich das Praxisnetz
Hochtaunus mit der Impfwoche vom 29. Juni
bis zum 3. Juli an die Gruppe der 19- bis 60-Jährigen, die erfahrungsgemäß eher unregelmäßig
zum Arzt gehen. „Wir wollen mit dieser Aktion
die Bevölkerung anregen, eine möglicherweise
schon lange fällige Auffrischungsimpfung gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) und Diphtherie
nachzuholen. Die ständige Impfkommission
(STIKO) empfiehlt, sich bei dieser Gelegenheit
auch gleichzeitig gegen Keuchhusten (Pertussis) impfen zu lassen. Das ist mit einer einzigen
Spritze möglich und wird von den Krankenkassen bezahlt“, so das Ärzteteam des Vereins
Praxisteam Hochtaunus. Außerdem werde von
der STIKO empfohlen, Personen ab dem Geburtsjahrgang 1970 mindestens einmal gegen
Oberhöchstadt (kb) – Am vergangenen Freitag fand in Köppern vor rund 250 Zuschauern,
darunter natürlich viele Fans der SG Oberhöchstadt, das Relegationsspiel um den Platz
in der Kreisoberliga gegen den FC Reifenberg
statt. Bereits vorher war durchgesickert, dass
vermutlich beide Teams im kommenden Jahr in
der Kreisoberliga spielen würden, da es einen
weiteren Aufsteiger geben soll. Dennoch nahmen beide Mannschaften das Spiel sehr ernst
und wollten sich darauf zunächst nicht verlassen.
Die SG Oberhöchstadt bestimmte von Anfang
an das Spiel, der FC Reifenberg war zunächst
überraschend passiv. Und bereits nach 18 Minuten erzielte Lennart Bornitz die völlig verdiente
Führung. Der Gegner aus Reifenberg spielte
mit „internationaler Härte“, was dazu führte,
dass bereits nach 24 Minuten Najim Abardouch
durch Lucas Klengel ersetzt werden musste. Die
SGO blieb aber am Drücker und erspielte sich
einige weitere gute Chancen, die aber allesamt
ungenutzt blieben. So ging es mit nur einem Tor
Masern, Mumps und Röteln zu impfen. Auch
diese Impfung ist eine Kassenleistung wie die
gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis und damit kostenfrei.
Ab dem 60. Lebensjahr wird aufgrund der Empfehlung der STIKO die Impfung gegen Lungenentzündung (Pneumokokken) von den Krankenkassen übernommen.
Es lohnt sich also, wieder einmal den Impfpass
zu suchen. Die im Praxisnetz Hochtaunus verbundenen 60 niedergelassenen Ärzte stellen
sich in der Impfwoche ganz besonders darauf
ein, den Impfschutz zu überprüfen und eventuell notwendige Impfungen durchzuführen. Die
Impfstoffe sind in den Praxen vorhanden, und
so muss man sich eigentlich nur auf den Weg
machen, um sich vor gefährlichen, teilweise
tödlich verlaufenden Krankheiten zu schützen.
Natürlich impfen weiterhin auch alle Praxen,
die dies schon immer getan haben und nicht an
der Impfwoche des Praxisnetz Hochtaunus teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie im
Internet unter www.praxisnetzhochtaunus.de.
Vorsprung in die Pause, was sich schließlich in
der zweiten Halbzeit rächen sollte.
In der zweiten Hälfte machte sich auf Seiten
der SGO bei über 30 Grad im Schatten das hohe Tempo der ersten 45 Minuten bemerkbar,
so dass Reifenberg besser ins Spiel fand. Dazu
kam, dass die SGO durch den Ausfall mehrerer Stammkräfte, darunter mit Lars Steier der
Torschützenkönig des Hochtaunuskreises, geschwächt war. So fiel zunächst der Ausgleich in
der 64. Minute. Beim 2:1 für den FC Reifenberg
in der 74. Minute beklagten die Oberhöchstädter ein dem Tor vorausgegangenes Foulspiel.
Und in der 77. und 80. Minute fielen die Treffer
zum 1:3 und 1:4, beide zu allem Überfluss noch
aus zumindest Abseits-verdächtiger Position.
So endete das Spiel zwar aus Oberhöchstädter
Sicht mit 1:4, dennoch wird die SGO mit großer
Wahrscheinlichkeit in die Kreisoberliga aufsteigen und erreicht somit den zweiten Aufstieg in
drei Jahren. Weitere Informationen finden sich
auf der Homepage der SGO unter www.sgoberhoechstadt.de.
Bauen & Wohnen
Studentenwohnung:
Kaufen statt mieten?
Nie wieder Mathe! Das denken sich womöglich in diesen Tagen viele frisch gebackene Abiturienten. Ihre Eltern beginnen dafür
umso intensiver zu rechnen: Denn in vielen
Hochschul-Hochburgen muss für die Studentenbude des Sprösslings Monat für Monat tief
in die Tasche gegriffen werden.
In Metropolen wie München, Hamburg,
Frankfurt oder Köln erklimmen die Mieten
für Studentenwohnungen neue Höchststände.
Auch in den klassischen Universitätsstädten
wie Göttingen oder Freiburg sind Mieten für
Apartments bis zu 600 Euro oder mehr keine
Seltenheit. Die Wohngemeinschaft ist nicht
immer eine preiswerte Alternative, denn auch
das kleine WG-Zimmer kann so teuer sein wie
andernorts eine 65-Quadratmeter-Wohnung.
So kommt es nach Angaben der Bausparkasse
Schwäbisch Hall nicht selten vor, dass Eltern
bei einer monatlichen Miete von 600 Euro in
fünf Jahren Studienzeit insgesamt 36.000 Euro allein an Wohnkosten aufbringen müssen.
Wer über ausreichend Kapital verfügt oder
mit dem Erwerb einer Immobilie als Anlage
liebäugelt, kann dieses Geld auch zur Finanzierung einer Eigentumswohnung für‘s eigene Kind nutzen. Dank des aktuellen Zinstiefs
kann die monatliche Kreditrate für 120.000
Euro Darlehen in etwa in Höhe der üblichen
Mietzahlungen für kleine Stadtwohnungen
liegen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Vorteile:
1. Sicherheit und „Wohlfühlrendite“: Mieterhöhung? Eigenbedarfskündigung? Das
sind im Wohneigentum Fremdworte. Der
Nachwuchs kann seine volle Konzentration auf Seminare und Prüfungen richten.
2. Weitervermietung und Wertzuwachs: Ist
der ersehnte Abschluss nach drei, fünf
oder mehr Jahren geschafft, können Eltern die Wohnung weitervermieten und
mit diesen Einnahmen das Restdarlehen
tilgen. Gerade in den Universitätsstädten mit ihrer hohen Dynamik und dem
großen Anteil junger, mobiler Menschen
ist eine Wertsteigerung mehr als wahrscheinlich. Generell wächst in Deutschland der Bedarf an kleinen Wohnungen:
Bereits heute gibt es rund 16,2 Millionen
Einpersonenhaushalte. Das entspricht einem Anteil von 41 Prozent? vor 20 Jahren
lag er bei lediglich 34 Prozent.
3. Altersvorsorge: Ist das Objekt abgezahlt,
erhöhen die Mieteinnahmen die eigenen
Einkünfte – das schafft zusätzlich finanzielle Vorteile im Alter.
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Baufirmen legen Termine für
Fertigstellung nur ungerne fest
„Und Weihnachten verbringen Sie schon in
Ihrem neuen Haus!“ Die Aussicht klingt verlockend für alle, die vom Eigenheim träumen.
Kommt dann noch das Versprechen hinzu, das
neue Haus zum besonders günstigen Festpreis
zu bauen, greifen viele zu: Neun von zehn
privaten Bauherren entscheiden sich heute für
ein schlüsselfertiges Haus. Nach Erfahrung
des Verbands Privater Bauherren (VPB) klaffen aber zwischen den vollmundigen Versprechungen während der Verkaufsverhandlungen
und dem tatsächlichen Bauvertrag oft erhebliche Lücken. Feste Termine werden in den
wenigsten Verträgen genannt.
Lässt sich ein Schlüsselbauunternehmer
dennoch auf feste Zusagen ein, macht er die
nach VPB-Erfahrung in der Regel von Bedingungen abhängig, die es ihm erlauben, den
Bauablauf doch wieder nach eigenem Dafürhalten hinauszuziehen.
Wenn ein Fertigstellungstermin vereinbart
werden kann, ist es sinnvoll, diesen mit einer
Vertragsstrafe abzusichern, um den Bauunternehmer zur Termintreue zu verpflichten. Bauherren, die einen festen Einzugstermin brauchen, sollten sich vor der Vertragsunterschrift
von unabhängigen Sachverständigen beraten
lassen.
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Seite 22 - KW 25
Kronberger Bote
Herzlichen Dank,
dass Sie an meinem 70. Geburtstag an die
Paul-Albert Simon-Schule in Tansania
und die
Ökumenische Diakoniestation in Kronberg
sowie an mich gedacht haben.
Donnerstag, 18. Juni 2015
Impressum
Kronberger Bote
Herausgeber:
Alexander Bommersheim
Geschäftsleitung:
Andreas Puck
Redaktionsleitung:
Miriam Westenberger
Anzeigen:
Andreas Puck
Wilhelm Kreß
Postanschrift:
Theresenstraße 2
61462 Königstein
Bürgermeister a. D.
Telefon:
0 61 74 / 93 85 61
Telefax:
0 61 74 / 93 85 50
Am 21. Juni 2015 hat unsere
Redaktionsfax:
0 61 74 / 93 85 60
Johanna Abraham geb. Kirschke
Auflage:
10.300 verteilte Exemplare
für Kronberg mit den
Stadtteilen Oberhöchstadt
und Schönberg
(* 1935)
ihren 80. Geburtstag (immerhin),
den 54. Hochzeitstag (fortlaufend),
und das am Sommeranfang (meist).
Dazu herzliche Glückwünsche und alles Liebe
von Deinem Ehemann Heinz, von Deiner Tochter Marianne
und Deiner Enkeltochter Tamara, die wissen,
dass Du sie überaus liebst.
Hoffentlich haben wir noch lange eine solche treusorgende,
aktive und fürsorgliche Oma, Mama und Ehefrau, die
sich nicht unterkriegen lässt und in der Gymnastikgruppe
mittwochs weiter schwungvoll mitmacht.
Auch wenn die zurückliegenden Jahrzehnte mit ihrem
beruflichen und familiären Auf und Ab an Dir nicht spurlos
vorübergehen konnten, siehst Du für Dein Alter noch
sehr schnucklig aus.
Dem schließen sich hier mit Nachdruck Deine Nichte
Martina mit Thomas und Dein Neffe Helmut mit Dorchen
in herzlicher Verbundenheit an, die ihre liebe Tante
Hannchen gern um sich haben und hoffen, dass das noch
viele Jahre möglich ist.
Oberhöchstadt, im Juni 2015
Preisliste:
z. Zt. gültig Preisliste Nr. 34
vom 1. Januar 2015
Druck:
ORD GmbH
Alsfeld
Internet:
http://www.kronbergerbote.de
E-Mail:
[email protected]
Die Nachricht vom
Ableben eines
Übergabe einer Glocke als Gastgeschenk durch den Oberschützenmeister Lothar Strobl an
Dick van Berkum
Foto: privat
In zwei Jahren werden 50 Jahre
gelebte Völkerverständigung gefeiert
Oberöchstadt (kb) – Seit 48 Jahren wird
zwischen den Mitgliedern der Cronberger
Schützengesellschaft von 1398 und der
„Schietsportvereniging Nieuleusen“ in den
Niederlanden aktiv die europäische Völkerverständigung betrieben. So machte sich
auch dieses Jahr wieder eine Gruppe mit 21
Personen vom Schützenhaus in Kronberg auf
den Weg, um einige Tage die Gastfreundschaft der niederländischen Schützenfreunde
zu genießen.
Bereits beim Empfang mit den obligatorischen Zutaten „Koffie, Soep en Brood“ (Kaffe, Suppe und Brot) wurde jeder der Mitreisenden herzlich begrüßt, von denen einzelne
bereits beim ersten Treffen 1967 dabei waren. Schnell waren die sprachlichen Verständigungshindernisse überwunden, vor allem
weil viele Niederländer mit der deutschen
Sprache wenig Probleme haben. Nach einem
Vormittag zur freien Verfügung traf man
sich am nächsten Tag wieder im Schützenhaus um dort bei einem kleinen Wettbewerb
mit Luftgewehr und Luftpistole auch dem
gemeinsamen Hobby nachzugehen. Nicht
ganz freiwillig überließen dabei die Gäste
ihren Gastgebern die ersten Plätze. Aber auch
die Zweitplatzierten, Sandra Henritzi mit
dem Luftgewehr und 153 Ringen hinter H.
ten Kate mit 160 Ringen sowie Rolf Gilgen
mit der Luftpistole und 179 Ringen hinter
J. Kragt mit 180 Ringen, erhielten jeweils
eine Erinnerungsmedaille, bevor der Abend
bei einem reichhaltigen chinesischen Buffet
und weiteren freundschaftlichen Gesprächen
zu Ende ging. Am nächsten Tag traf man
sich schon früh, um mit dem Bus entlang
der Ijssel nach Deventer aufzubrechen. Nach
einer „Kopje Koffie“ (Tasse Kaffee) konnte
bei einem Stadtrundgang die alte Hansestadt
besichtigt werden. Auf dem Rückweg gab es
noch einen Halt in Raalte mit Besichtigung
eines American Motorcycle Museum und
„Soep en Brood“ zur Stärkung.
Mit all diesen neuen Eindrücken traf man
sich am Abend zur festlichen Abschlussfeier
im Schützenhaus, um nach der Übergabe
der Gastgeschenke und der Stärkung am
Buffet, mit dem Besuch einen gelungenen
Abschluss zu feiern. Bei der Abfahrt in
Richtung Deutschland am nächsten Morgen
waren sich alle Beteiligten einig, dass in zwei
Jahren die 50-jährige Freundschaft in Kronberg gebührend gefeiert werden muss.
lieben Menschen
Sie möchten sich auch lieber friedlich trennen?
Am 18. Juni 2015 ist Tag der Mediation in Deutschland.
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In tiefer Trauer und Dankbarkeit
Heinrich Schlüter
* 25. 7. 1938
† 23. 5. 2015
Elisabeth Abel
Oliver und Julia Schlüter
mit Moritz und Felix
Dr. Ingeborg Köhler-Rieckenberg
* 4. Dezember 1914
† 10. Juni 2015
In tiefer Trauer
Professor Dr. Dr. h. c. Claus Köhler
Ulrich Schlüter
mit Pauline
im Namen aller Angehörigen
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Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Dienstag,
dem 23. Juni 2015, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Thalerfeld in Kronberg statt.
Auf Wunsch der Verstorbenen wird ihre Asche dem Meere übergeben.
Donnerstag, 18. Juni 2015
Kronberger Bote
KW 25 - Seite 23
Kirchen
––––––––––––––––––––
EvangElischE und
KatholischE KirchE
3. SONNTAG NACH TRINITATIS
Der Menschensohn ist gekommen,
zu suchen und selig zu machen,
was verloren ist.
Lukas 19, 10
EvangElischE gEmEindE
st. Johann KronbErg
Pfarrer Hans-Joachim Hackel, ( 06173 – 16 17
Pfarrer Thomas Wohlert ( 06173 – 16 17
Gemeindebüro, ( 06173 – 16 17
61476 Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 1
[email protected]
Gemeindebüro geöffnet: Mo. - Fr. 9-12 Uhr
––––––––––––––––––
Altes Gemeindehaus, Doppesstr. 2
––––––––––––––––––
Hartmuthaus, Wilhelm-Bonn-Str. 1
––––––––––––––––––
Johanniskirche
61476 Kronberg, Friedrich-Ebert-Str. 18
geöffnet täglich von 8.00 – 18.30 Uhr
––––––––––––––––––
Kindergarten „Arche Noah“
Heinrich-Winter-Str. 2a
61476 Kronberg
( 06173 - 1592
Leiterin: Doris Sauer
––––––––––––––––––
Ökumenische Diakoniestation
Krankenpflege - Mobile Soziale Dienste
Nachtrufbereitschaft für unsere Patienten
Wilhelm-Bonn-Str. 5, 61476 Kronberg
Zentrale: ( 06173 - 92630
Pflegedienstleitung: Schwester Natali Kirša
[email protected]
www.diakonie-kronberg.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 18.06.2015
15.00 Uhr Seniorengymnastik im Hartmutsaal
Freitag, 19.06.2015
Probe Kinderchor im Alten Gemeindehaus
14.45 Uhr Kinderchor Mädchen 1. + 2. Schuljahr
15.30 Uhr Kinderchor Jungen 1. + 2. Schuljahr
18.00 Uhr Probe des Mädchenchores St. Johann
Probe Kinderchor in der Johanniskirche
16.15 Uhr Kinderchor Jungen ab 3. Schuljahr
17.00 Uhr Kinderchor Mädchen ab 3. Schuljahr
18.30 Uhr Vortreffen der Sommerfreizeit
im Hartmutsaal
Probe Kirchenchor in der Johanniskirche
20.00 Uhr Kirchenchor
Samstag, 20.06.2015
12.00 Uhr Trauung
14.00 Uhr Taufe
15.30 Uhr Taufe
18.00 Uhr Orgelmusik zum Wochenende
Reger - Erste Sonate in fis-Moll
18.30 Uhr Wochenschlussandacht mit Feier des
Heiligen Abendmahles
Sonntag, 21.06.2015
10.00 Uhr Gottesdienst
10.00 Uhr Kindergottesdienst
11.15 Uhr Taufe
12.15 Uhr Taufe
Montag, 22.06.2015
14.00 Uhr - 16.00 Uhr
„Auszeit“ Betreuungsangebot
für Demenzkranke zur Entlastung
der Angehörigen im Hartmutsaal,
Info: Ökumenische Diakoniestation –
06173 - 92630
Donnerstag, 25.06.2015
15.00 Uhr Seniorengymnastik im Hartmutsaal
EvangElischE
marKus-gEmEindE
schönbErg
Pfarrer Dr. Jochen Kramm, ( 0617 3-929781
Sprechstunde nach Vereinbarung
Pfarrbüro ( 06173 – 7 94 21,
Fax 06173 – 92 97 79
61476 Kronberg, Friedrichstraße 50
[email protected]
www.markus-gemeinde.com
Geöffnet: Dienstag von 9.00 – 12.00 Uhr;
Mittwoch von 12.00 – 15.00 Uhr;
Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte Rappelkiste
Im Brühl 32
( 06173 – 55 32, Fax 06173 – 99 58 48
Leitung: Ursula Krabbe-Paulduro
E-Mail: [email protected]
www.rappelkiste-kronberg.de
––––––––––––––––––
Sonntag, 21.06.
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Dr. Kramm
11.30 Uhr AA-Gruppe
Dienstag, 23.06.
15.00 Uhr Schoenberger Treff 55+
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 24.06.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Freitag, 26.06.
16.00 Uhr Familiengottesdienst mit dem Kindergarten
Rappelkiste.
Im Anschluss:
Sommerfest der KiTa-Rappelkiste
Sonntag, 28.06.
10.00 Uhr Gottesdienst, Dr. van den Brink
11.30 Uhr AA-Gruppe
Dienstag, 30.06.
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 01.07.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
EvangElischE gEmEindE
obErhöchstadt
Pfr. Helmut Korth, ( 06173 – 9371-13
Pfarrbüro: Frau Sorg, ( 06173 – 9371-0
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 4
ev. [email protected]
www.ev-kirchengemeinde-oberhoechstadt.de
Montag–Mittwoch von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Donnerstags von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitags geschlossen
––––––––––––––––––
Evangelische Kindertagesstätte Anderland
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 2
Leitung: Frau Edling, ( 06173 – 6 37 12
[email protected]
www.kita-anderland.de
––––––––––––––––––
Sonntag, 21.06.
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. H. Korth
Montag, 22.06.
18.00 Uhr Friedensgebet
Dienstag, 23.06.
15.00 Uhr Konfirmandenstunde
16.45 Uhr Konfirmandenstunde
Mittwoch, 24.06.
15.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenstift Hohenwald
Pfr. C. Wiener
Samstag, 27.06.
10.15 Uhr Gottesdienst im Altkönigstift
Pfr. C. Wiener
Sonntag, 28.06.
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Pfr. i. R. H. Büttner
Mit dem Blockflöten-Ensemble
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Alban
Schönberg
Pfr. Olaf Lindenberg, ( 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, ( 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, ( 0177 – 6164652
Pfarrbüro, ( 06173–95 24 98
Fax: 06173–94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
[email protected]
Geöffnet: Di. und Fr. 8.30 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet.
––––––––––––––––––
Donnerstag, 18.06.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 20.06.
18.00 Uhr Heilige Messe Patrozinium
Es singt der Kirchenchor
Dienstag, 23.06.
10.00 Uhr Wortgottesfeier im Seniorenstift
Rosenhof
Donnerstag, 25.06.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 27.06.
18.00 Uhr Heilige Messe
Kirchort
Maria Himmelfahrt St. Peter und Paul
im Taunus
Kronberg
Pfr. Olaf Lindenberg, ( 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, ( 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, ( 0177 6164652
Pfarrbüro, ( 06173 – 95 24 98
Fax: 06173 – 94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
[email protected]
Geöffnet: Di. und Fr. 9.00 Uhr – 12 Uhr
Nachrichten
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 8.30-18.00 Uhr
geöffnet.
––––––––––––––––––
Freitag, 19.06.
19.00 Uhr Heilige Messe
Samstag, 20.06.
11.00 Uhr Trauung:
Sabrina Münz & Andreas Effelsberg
Sonntag, 21.06.
10.00 Uhr Bambinigottesdienst „Tauferinnerungsfest”
im Don-Bosco-Raum
11.00 Uhr Heilige Messe - Kinderwortgottesdienst
Montag, 22.06.
10.00 Uhr Wortgottesfeier im Seniorenstift Kronthal
Mittwoch.24.06.
15.30 Uhr Wortgottesfeier im Kaiserin-FriedrichHaus
Freitag, 26.06.
19.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 28.06.
11.00 Uhr ökum. Wortgottesfeier zum Gemeindefest
von St. Peter und Paul, St. Alban und St.
Johann in der evang. St. Johann-Kirche
12.15 Uhr Taufe von Raphael Dürrwang
Veranstaltungen
Donnerstag, 18.06.
15.00 Uhr kfd Donnerstagskreis im Bischof-MuenchHaus
20.00 Uhr Vortrag Pater Dr. Tobias Specker SJ (St.
Georgen) zum Thema „Wie können wir als
katholische Christen den Islam verstehen?“
Der Ortsausschuss der Kirchorte St. Peter
und Paul Kronberg und St. Alban Schönberg lädt ein. Eintritt frei: Im Namen des
Referenten bitten wir herzlich um Spenden für den Jesuiten Flüchtlingsdienst im
Bischof-Muench-Haus.
Montag, 22.06.
20.00 Uhr kfd-Treffpunktkreis im Bischof-MuenchHaus
Sonntag, 28.06.
12.00 Uhr Ökumenisches Gemeindefest von St. Peter
und Paul, St. Alban und St. Johann im
Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst in St. Johann statt. Wir freuen uns
über Ihre Kuchenspenden. Die Abgabe ist
möglich vor dem Fest im evangelischen
Hartmuthsaal oder direkt während des
Festes? Danke!
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Vitus
Oberhöchstadt
Pfr. Olaf Lindenberg, ( 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, ( 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Elisabeth Steiff, ( 06173 – 31 75 62
Pfarrbüro, ( 06173–6 34 97,
Fax 06173 – 32 04 31
61476 Kronberg, Kirchberg 2
[email protected]
Geöffnet: Montag: 17.30 – 18.30 Uhr
Dienstag + Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Donnerstag, 18.06.
15.30 Uhr Wortgottesfeier im Seniorenstift Hohenwald
Samstag, 20.06.
09.15 Uhr Heilige Messe im Altkönigstift
Sonntag, 21.06.
09.30 Uhr Heilige Messe - Kinderwortgottesdienst
† Josef Heil
† Familien Heil-Neumann, verst. Freunde
† Margarethe Löhr
† Josef Conradi
Dienstag, 23.06.
08.00 Uhr Heilige Messe
Samstag, 27.06.
09.15 Uhr Wortgottesfeier im Altkönigstift
Sonntag, 28.06.
09.30 Uhr Heilige Messe es singt der Kirchenchor
† Josef Conradi † Heinz Kurth
† Familien Kurth u. Lösel
Veranstaltungen
Donnerstag, 18.06.
17.00 Uhr Vorbereitungskreis Familiengottesdienst im
Kolping-Raum
Sonntag, 21.06.
09.00 Uhr Kirchencafé im Pfarrsaal
16.00 Uhr Die Arbeitsgruppe Feste & Feiern lädt alle
Interessierten zum Skatturnier ein. Info
und Anmeldung über Melanie Hans Tel.:
06173-62803 oder [email protected]
im Pfarrsaal
KatholischE KindErtagEsstättEn
Kindertagesstätte / Hort St. Peter und Paul
Leitung: Birgit Meuer
Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 4a
( 06173 – 1217
[email protected]
www.kath-kronberg.de
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte / Hort St. Vitus
Leitung: Frau Offen-Braum
Oberhöchstadt, Pfarrer-Müller-Weg
( 06173 – 61200
[email protected]
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Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar der Wind
und der See gehorchen?
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Dienste
Nachtdienst-Sonntagsdienst-Feiertagsdienst
Do. 18.6. Sonnen-Apotheke
Hauptstr. 74, Eschborn
Tel. 06196/41193
Fr. 19.6. Taunus-Apotheke
Friedr.-Ebert-Str. 4, Schwalbach
Tel. 06196/86070
Sa. 20.6. Rats-Apotheke
Borngasse 2, Oberhöchstadt
Tel. 06173/61522
So. 21.6. Apotheke am Kreisel
Bischof-Kallerstr. 1A, Königstein
Tel. 06174/9552570
Mo. 22.6. Central-Apotheke
Götzenstr. 47/55, Eschborn
Tel. 06196/42521
Di. 23.6. Marien-Apotheke
Hauptstr. 11-13, Königstein
Tel. 06174/21597
Mi. 24.6. Marien-Apotheke
Königsteinerstr. 51, Bad Soden
Tel. 06196/22308
Wald, Wasser, Naturschutz
und SDW
Kronberg (kb) – Die nächste Exkursion der
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Ortsverband Kronberg (SDW), wird sich speziell
dem Thema Wasser widmen. Daher wird die
SDW Sonntag, 21. Juni, zu einer Exkursion
zur Wasseranlage Kellergrund und zum Bürgelstollen aufbrechen. Unter fachkundiger
Führung beginnt die kleine Wanderung um
10 Uhr am SDW-Vereinshaus am Ende der
Viktoriastraße, Haltestelle Roter Hang. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen.
Leserbrief
Aktuell
Unsere Leserin Tina Knoll Wendelinsweg,
Kronberg, schreibt zum Bauvorhaben am
Bahnhof Folgendes: Hier eine positive Anmerkung zur Kronberg Academy und ihrem
Bauvorhaben, dem Kammermusiksaal: Heute
hat es mich gefuchst, dass so viele Bauvorhaben, die nicht meinen Vorstellungen entsprechen in Kronberg gebaut werden. Um dem
ein Ende zu setzen, hoffe ich nun inständig,
dass das Bauvorhaben der Kronberg Academy mit ihrem wundervollen Entwurf nun
endlich beginnt. Ich freue mich, wenn der
absolut gelungene Lokschuppen nun endlich
gute Gesellschaft bekommt und es in Kronberg auch in puncto Akustik vorwärts geht.
Vielen Dank für die zahlreichen und musikalischen Bereicherungen – ich freue mich
schon auf das Sommerfest der Kronberg Academy am 12. Juli im Lokschuppen.
Schaden angesehen und
anschließend weggefahren
Oberhöchstadt (kb) – Eine 43-jährige
VW-Fahrerin befuhr nach Polizeiangaben
Samstagabend die Limburger Straße (Einbahnstraße) in entgegengesetzter als der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Da dort in einem
engen Bereich ein Auto die Limburger Straße
korrekt befuhr, musste sie zurücksetzen. Dabei stieß sie gegen einen am Fahrbahnrand
ordnungsgemäß geparkten Pkw. Sie schaute
sich, nach Zeugenangaben, den erheblichen
Schaden – zirka 3.000 Euro an ihrem VW und
zirka 1.000 Euro am geparkten Pkw – an und
fuhr anschließend einfach fort. Aufgrund der
Angaben des Zeugen konnte die Frau ermittelt werden. Eine Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht wurde angefertigt.
Seite 24 - KW 25
Kronberger Bote
Donnerstag, 18. Juni 2015
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Der Coach mit seinem erfolgreichen Team: Benjamin Mühlbauer, Felix Beutner, Martin
Lütge-Varney, Sarah Kistner und Marcel Leuze
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MTV-Läufer in Pfungstadt
erfolgreich
Kronberg (kb) – Wieder einmal trat eine
kleine Gruppe von Läufern des MTV Kronberg beim Abendsportfest in Pfungstadt an
und konnte hierbei sehr gute Resultate erzielen. Überragend hierbei die Leistung der
Ausnahmeläuferin Sarah Kistner, die diesmal
über die 3.000 Meter Distanz antrat. Nach
9:32 Metern erreichte die Gymnasiastin der
Altkönigschule das Zielband und verbesserte
ihre persönliche Bestzeit aus 2014 um 19 sec
- eine enorme Steigerung. Zudem war dies
neuer Kreisrekord, den Sarah selbst hielt,
die viertschnellste Zeit, die in Hessen je von
einer U20 Athletin erzielt wurde und die bis
dato zweitschnellste Zeit in der aktuellen
deutschen U20 Jahresbestenliste.
„Ich bin sehr positiv überrascht“, so ihr Trainer Martin Lütge-Varney nach dem Lauf.
„Sarah ist das Rennen voll aus den Trainingsvorbereitungen heraus für die anstehenden Europameisterschaften gelaufen. Ich
hatte zwar schon mit einer Verbesserung
ihrer Bestzeit gerechnet, aber dass solch eine
tolle Zeit herauskommen würde, hat selbst
mich erstaunt.“ Lütge-Varney ging dann
auch selbst über die 7,5 Stadionrunden an
den Start. Mit einer Zeit von 10:06 Minuten
zeigte er sich halbwegs zufrieden:“ Ich habe
die letzten Wochen im Hinblick auf die für
mich im August anstehende Masters WM
in Lyon sehr hart trainiert und fühlte mich
vor dem Start ein wenig müde. Als ich dann
in eine langsamere Verfolgergruppe geriet,
habe ich das Tempo ein wenig verbummelt
und konnte dies dann, aufgrund fehlender
Frische, nicht mehr im Endspurt aufholen“.
Mit dabei auch Marcel Leuze und Felix Beutner, die beide Zeiten unter 11min erreichten,
Marcel eine 10:54 min und Felix mit einer
Punktlandung von 10:59 Minuten. Über die
1.500 Meter trat Benjamin Mühlbauer an.
Für ihn war es das Debüt über die „metrische
Meile“ und zeigte sich mit einer Zeit von
4:49 Minuten sehr zufrieden.
Neben den tollen Leistungen kam auch der
Spaß nicht zu kurz. „Wir haben viel gelacht
– und das ist uns genauso wichtig wie die
erbrachten Leistungen“, so das Fazit von
Coach Lütge-Varney im Anschluss an diese
tolle Veranstaltung.
VdZ: Zoos als Brücke zwischen
Gesellschaft und bedrohter Natur
Kronberg (kb) – Der Opel-Zoo fungierte
Anfang des Monats als Gastgeber der Jahrestagung des Verbands der Zoologischen
Gärten (VdZ). Rund 140 Zoodirektoren, weitere Mitglieder und Gäste aus 57 Zoos diskutierten Themen, die von der Tierhaltung
über Zucht- und Auswilderungsprogramme
für gefährdete Tierarten, Tierschutz bis zur
Preisgestaltung in Zoos reichten.
Das Interesse an Zoos ist nach Beobachtungen des Verbands ungebrochen: allein in
Deutschland können demzufolge Zoos, Tierund Wildparks jährlich über 70 Millionen
Besucher aus allen Bevölkerungsschichten
verzeichnen – Tendenz weiter steigend. Nach
wie vor begeistere sie die direkte Begegnung
mit den Tieren und die Geschichten, die
hinter ihnen stehen. „Natürlich sollen sich
die Besucher bei uns erholen. Aber als wissenschaftlich geführte Zoos betreiben wir vor
allem auch Artenschutz und Forschung, und
wir nehmen einen wichtigen Bildungsauftrag
wahr“ berichtete der Präsident des VdZ und
Direktor des Kölner Zoos, Theo Pagel. „Diese gemeinsamen Ziele wollen wir zukünftig
noch stärker vorantreiben“ ergänzte Dr. Thomas Kauffels, Direktor des Opel-Zoos.
Daher wird der VdZ ab September mit einer
Geschäftsstelle in Berlin vertreten sein, deren
neuer Geschäftsführer Diplombiologe Volker
Homes zuvor 15 Jahre im WWF tätig war.
Damit setzt der Verband den eingeschlagenen Weg fort, seine Mitglieder noch professioneller zu unterstützen und Kooperationen
sowie gemeinsame Projekte mit Ministerien,
Verbänden und Nichtregierungs-Organisationen zu verstärken.
„Die wirklich große Herausforderung ist die
Erhaltung bedrohter Arten in ihren natürlichen Lebensräumen, und die Zeit drängt.
Zoos schlagen hier eine Brücke zwischen der
Gesellschaft und der bedrohten Natur; eine
Verantwortung, die wir alle mit Freude übernehmen“, so Dr. Olivier Pagan, Vize-Präsident des VdZ und Direktor des Zoo Basel.
Dieses gemeinsame Bewusstsein zog sich
wie ein roter Faden durch alle Beiträge und
Diskussionen der Tagung, die mit einem wissenschaftlichen Exkursionsprogramm für die
Teilnehmer zu Ende ging.
Donnerstag, 18. Juni 2015
Kronberger Bote
KW 25 - Seite 27
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Ensemble „BonaNox“ kommt mit
Goethe-Programm auf die Burg
Kronberg (kb) – Das Ensemble BonaNox,
vor elf Jahren gegründet, war bereits in vielen
deutschen Städten und internationalen Festivals wie den Ludwigsburger Festspielen, dem
Mozartfest Würzburg oder den Internationalen Musiktagen Dom zu Speyer zu Gast. Nun
kommen die Künstler für die Reihe „Texte
und Töne zur Teezeit“ auf die Burg. Und sie
haben eine Berühmtheit im Gepäck – Johann
Wolfgang von Goethe, dem sie den Titel des
Programms widmen. „Er sprach nicht viel
und trank nicht wenig“ meinen der renommierte Bariton Matthias Horn, der Konzertpianist Christoph Ullrich und der Sprecher
Nico Delpy. Und deuten mit dieser scheinbaren Respektlosigkeit bereits ihren besonderen
Umgang mit „klassischen“ Texten und Tönen
an. Die Künstler stellen Lieder, Texte und
Klavierstücke in ungewohnte Zusammenhänge. Sie knüpfen unerwartete Beziehungen, schlagen Brücken, wagen Brüche, lassen Werke aus unterschiedlichen Welten zu
Wort kommen. Über ihr Goethe-Programm
spannen sie einen weiten musikalischen Bogen, von Beethoven über Schubert, Liszt und
Brahms bis zu Ligeti, um nur einige zu nennen. Und immer bezieht BonaNox den Konzertbesucher als teilnehmendes Wesen ein.
Da kann es schon passieren, dass die Distanz
zur „Hohen“ Kunst schwindet und der Zuhörer spürt, dass auch seine Sache verhandelt
wird, wenn es um Traum und Einsamkeit, um
das Fremdsein in der Welt, um die Abgründe
des Humors geht. Diese Unmittelbarkeit und
Nähe erreicht das Ensemble mit einer Aufführungspraxis, die handwerklich in Gesang,
Klavierspiel und Rezitation auch höchsten
Ansprüchen gerecht wird.
Die Teezeit mit „BonaNox“ findet Sonntag,
21. Juni um 17 Uhr im Terracottasaal auf der
Burg statt; Einlass ist ab 16 Uhr. Bei gutem
Wetter klingt der Abend im Burghof bei einem Glas Wein und Gesprächen mit den
Künstlern aus. Karten im Vorverkauf gibt es
in Kronberg in der Kronberger Bücherstube
und im FIRST Reisebüro für 15 Euro, ermäßigt 12 Euro zuzüglich Gebühren. Auch bei
allen bekannten Vorverkaufsstellen oder über
den Veranstaltungskalender auf der Homepage der Burg Kronberg können Karten erworben werden. Die Tageskasse ist ab 15 Uhr
geöffnet; hier kosten die Karten 18 Euro /
ermäßigt 15 Euro. Im Eintritt enthalten sind
Tee, kredenzt von der Teestube Kronberg,
Sandwich und Gebäck.
Drei weitere literarisch-musikalische Nachmittage in der Reihe der „Texte und Töne
zur Teezeit“ folgen für alle Kulturfreunde
noch. Dann geht es um Grünes, Indonesien
und eine romantische Rittergeschichte. Mehr
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Seit dem 1. Mai 2014 gilt die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) Die EnEV 2014
verpflichtet zur Angabe bestimmter Energiemerkmale in kommerziellen Medien. Hier bieten wir
Ihnen eine Erklärung möglicher Abkürzungen:
1. Die Art des Energieausweises (§ 16a Abs. 1 Nr. 1 EnEV),
Verbrauchsausweis: V
Bedarfsausweis: B
2. Der Energiebedarfs- oder Energieverbrauchswert aus der Skala des Energieausweises in
kWh/(m²a) (§ 16a Abs. 1 Nr. 2 EnEV), zum Beispiel 257,65 kWh
3. Der wesentliche Energieträger (§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV)
• Koks, Braunkohle, Steinkohle: Ko • Fernwärme aus Heizwerk oder KWK: FW
• Heizöl: Öl
• Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel: Hz
• Erdgas, Flüssiggas: Gas
• Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E
4. Baujahr des Wohngebäudes (§ 16a Abs. 1 Nr. 4 EnEV) Bj,
zum Beispiel Bj 1997
5. Energieeffizienzklasse des Wohngebäudes bei ab 1. Mai 2014 erstellten Energieausweisen
(§ 16a Abs. 1 Nr. 5 EnEV) A+ bis H, zum Beispiel B
Beispiel:
Verbrauchsausweis, 122 kWh/(m²a), Fernwärme aus Heizwerk, Baujahr 1962,
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Burg unter www.burgkronberg.de (Veranstaltungen, downloadcenter) zur Verfügung.
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umliegenden Gemeinden und auf der Burg
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Ausflug des Partnerschaftsvereins
nach Straßburg
Kronberg (kb) – Der Partnerschaftsverein
Kronberg-Le Lavandou bietet Samstag, 25.
Juli einen Tagesausflug nach Straßburg an.
Gestartet wird um 7 Uhr auf dem Parkplatz
zwischen Bahnhof und Lokschuppen.
Nach etwa zwei Stunden Busfahrt dürfte die
elsässische Metropole an der Ill erreicht sein,
wo jeder Reiseteilnehmer bis etwa 17 Uhr
sein eigenes Programm gestalten kann. Ob es
eine Fahrt auf der Ill in einem der GlasdachBoote oder mit der Kleinbahn durch die Altstadt ist, der Besuch eines der vielen Museen
oder des Straßburger Münsters, Einkäufe in
den zahlreichen Kaufhäusern und Boutiquen
oder der Besuch gastronomischer Lokalitä-
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Auf der Rückfahrt gibt es den obligatorischen
Stopp im Supermarkt „Cora“ zum Einkaufen
französischer Spezialitäten und selbstverständlich darf der Ausklang am Abend bei
Flammekuchen und Riesling im Restaurant
„A l‘Etoile“ in Dalhunden nicht fehlen. Die
Rückkehr in Kronberg ist gegen Mitternacht
vorgesehen.
Für Mitglieder kostet die Fahrt 60 Euro,
für Nichtmitglieder 70 Euro. Anmeldungen
nimmt Vereinsvorsitzender Alfred Helm unter
der Telefonnummer 950860 oder per E-Mail
unter [email protected] entgegen.
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Selbsthilfegruppe für Alkohol- und
Medikamentenabhängige
Kronberg (kb) – Bei der Freiwilligen Suchtkrankenhilfe (fsh) mit Sitz in
Eschborn – Bad Homburg wurden acht
weitere Personen zum „ehrenamtlichen
Suchtkrankenhelfer“ ausgebildet und unterstützen in Zukunft den Verein bei den
vielfältigen Arbeiten. Somit sind jetzt 31
Mitglieder im Verein aktiv bei der Suchtberatung. Die Devise vom Verein lautet „Nur
du allein schaffst es – Aber du schaffst es
nicht allein“. Fsh ist eine Selbsthilfegruppe
für Alkohol- und Medikamentenabhängige
und hat sich zum Ziel gesetzt, durch die eigene Erfahrung anderen Suchtabhängigen
und Angehörigen Hilfestellung anzubieten.
Diese Hilfe erfolgt durch Beratung, Koordination und Betreuung von Gefährdeten,
Abhängigen und Angehörigen sowie durch
begleitende Maßnahmen vor und während
der Entwöhnungsbehandlung in einer stationären Einrichtung.
Es wird in eigenen Informations- und
Beratungsstellen der Besuch von Grup-
penabenden angeboten, mit der Möglichkeit Bedürfnisse und Ängste anzusprechen
sowie von anderen Gruppenbesuchern zu
profitieren um eine „trockene“ zufriedene
Lebensweise zu erlangen. Monatlich nehmen die aktiven Helfer an der Supervision
zwecks Weiterbildung teil. Informationen,
Beratung und Selbsthilfegruppen sind im
Hochtaunuskreis, Main-Taunus-Kreis und
Wetteraukreis. Unter anderem in Bad Homburg, Dienstag, 19.30 bis 21.30 Uhr, Freitag 19.30 bis 21.30 Uhr, Sonntag 17.30 bis
19.30 Uhr, Hindenburgring 44, Königstein,
Dienstag 19.30 bis 21.30 Uhr, Kirchstraße
9, in den Räumen der Perspektiven Oberursel, Donnerstag 19.30 bis 21.30 Uhr, Alberusstraße 5, in den Räumen der Perspektiven Eschborn, Mittwoch, 19 bis 21 Uhr,
Hauptstraße 297, Außenstelle Stadtverwaltung Eschborn Niederhöchstadt. Weitere
Informationen und Beratungsstellen unter
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Seite 28 - KW 25
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