Mitteilungsblatt Juli 2015 - Startseite

Nr.
158
Mitteilungen
aus dem Markt
Altomünster
Herausgegeben von der Gemeinde Altomünster in
Zusammenarbeit mit den Dachauer Nachrichten
Eine Sonderinformation der Dachauer Nachrichten Nr. 173 vom 30. Juli 2015
BRIEF AUS DEM RATHAUS
.......................................................................................................................
Mit Thema Asyl bitte sachlich und
verantwortungsvoll umgehen
Liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger,
seit einigen Jahren kommen
vermehrt Asylsuchende nach
Deutschland. Die Hauptherkunftsländer in Bayern sind
derzeit Syrien, Eritrea, Nigeria, Afghanistan und Somalia.
Nach Art. 16a des Grundgesetzes der Bundesrepublik genießen politisch Verfolgte
Asyl.
Das Asylrecht wird in
Deutschland nicht nur - wie
in vielen anderen Staaten auf Grundlage der völkerrechtlichen Verpflichtung aus
der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 gewährt,
sondern hat als Grundrecht
Verfassungsrang.
In Deutschland werden neu
ankommende Asylbewerber
auf die Bundesländer verteilt
- etwa 15 Prozent entfallen
auf Bayern. Im Gemeindegebiet Altomünster sind derzeit
108 Personen in den Orten
Altomünster,
Schmarnzell
und Plixenried untergebracht.
Das Asylrecht dient dem
Schutz der Menschenwürde.
Anton Kerle,
1. Bürgermeister
Für uns in Altomünster ist es
neben der gesetzlichen Verpflichtung ein Gebot der
Menschlichkeit und Gastfreundschaft, Menschen in
Not vorübergehend in unserer Mitte aufzunehmen und
ihnen Schutz zu bieten.
Viele der neu Angekommenen haben schlimme Erlebnisse oder große Not hinter
sich und bedürfen besonderer
Hilfe und Unterstützung.
Dazu haben sich bereits viele
Bürgerinnen und Bürger im
„Helferkreis Asyl“ zusammengefunden um diese Hilfe
zu bieten und insbesondere
die deutsche Sprache und die
hiesigen kulturellen Beson-
derheiten zu vermitteln. Für
dieses besondere aktive Engagement möchte ich mich persönlich, aber auch im Namen
des Marktgemeinderates und
der Verwaltung, aber ganz besonders im Namen der hilfesuchenden Flüchtlinge beim
„Helferkreis Asyl“ und dessen
Leiterin Frau Brigitte BurgerSchröder bedanken.
Abschließend richte ich eine
große Bitte an alle Bürgerinnen und Bürger: Bitte gehen
Sie mit dem Thema Asylrecht
und
Unterbringung
von
Flüchtlingen in unserer Gemeinde sachlich und verantwortungsvoll um, gehen Sie
vorurteilsfrei auf die Flüchtlinge zu, hinterfragen Sie kursierende Informationen auf
ihren Wahrheitsgehalt und
zeigen Sie, dass wir eine weltoffene, liberale und in christlichen Grundwerten ruhende
Gemeinde sind, wovon ich
überzeugt bin.
Vielen Dank
Ihr
Anton Kerle
1. Bürgermeister
Abgabe der Beiträge für das nächste Mitteilungsblatt
Das nächste Mitteilungsblatt der Marktgemeinde
Altomünster erscheint am Donnerstag, 24. September 2015. Abgabetermin für Beiträge für
das nächste Mitteilungsblatt ist der 4. Septem-
1438087775021_a763af66b0e69f88f9c623895575a4cf
ber 2015. Richten Sie ihre Beiträge bitte an das Informationsbüro der Marktgemeinde Altomünster, Marktplatz 7 oder per E-Mail: [email protected]
Besichtigung von
Containerwohnungen
Viele Altomünsterer Bürger
nahmen die Gelegenheit
wahr, die drei neuen Wohncontainer im Gewerbepark
zu besichtigen.
Hier sind inzwischen Asylbewerber eingezogen, die aus
Afrika und Asien kommen
und zunächst in der Indersdorfer Tennishalle untergebracht waren.
Auch die Altomünsterer Gemeindeväter nahmen den
neuen Zweckbau in Augenschein und ließen sich von
Karin Jonies und Isabell Sittner vom Landratsamt Dachau
über den Werdegang des Baus
und seiner Zweckmäßigkeit
Auskunft geben. 12,5 qm groß
ist jeder Wohnraum, in dem
zwei Betten, Schrank und
Tisch mit Stühlen stehen. Es
ist der persönliche Bereich
von zwei Asylanten.
Gemeinsam aber haben sie einen schönen Wohnraum mit
Sesseln und Fernseher. Auch
ein Sanitärbereich ist für jeden Container eingerichtet,
ebenso ein Raum, in dem
Waschmaschinen und Trockner stehen. Ein zentraler Ort
ist sicher auch die Küche, die
ebenfalls gemeinsam zur Verfügung steht.
Auch in Schmarnzell sind
mittlerweile die Gäste angekommen, die vornehmlich
aus Senegal stammen. Sie
sind mit Fahrrädern gut mobil, sodass sie selbständig
nach Altomünster fahren und
kleinere Besorgungen machen können.
Für den Altomünsterer Helferkreis sind die vielen Asylanten jetzt sicher eine große
Herausforderung und sie
freuen sich, wenn sie auch
noch weitere Unterstützung
bekommen. Ansonsten sorgt
das Landratsamt Dachau für
den technischen Ablauf, während sich die Caritas um das
soziale
Angelegenheiten
kümmert.
2
Markt Altomünster
Bürgerbüro geschlossen
Wegen einer Schulung im Landratsamt ist das Bürgerbüro am
Montag, den 21. September ganztägig geschlossen.
Deponie Jedenhofen an
einem Samstag geöffnet
Als Service für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Dachau hat die Reststoffdeponie Jedenhofen zusätzlich zu der regulären
Öffnungszeit, immer dienstags von 8.00 - 15.00 Uhr, sowie am Samstag, den
10.10.2015 von 8.00 - 12.00
Uhr geöffnet.
An der Deponie Jedenhofen
können u.a. Glas- und Stein-
wolle (in reißfesten durchsichtigen
Kunststoffsäcken
verpackt), Asbestzementplatten (in Big Bags verpackt),
Gipskartonplatten und Teerpappe gegen Gebühr entsorgt
werden.
Für Informationen zu den
Annahmebedingungen und
zu den Gebühren steht die
Abfallberatung unter (08131)
74- 14 69 gerne zur Verfügung.
Grillasche richtig entsorgen
Am 9. Juli 2015 war Frau Dr. Beate Merk, Bayerische
Besuch der Ministerin Staatsministerin
für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, zu Besuch in Altomünster. Sie trug sich im Rathaus in das Ehrenbuch der Marktgemeinde ein. Bürgermeister Kerle war sehr erfreut über diesen Besuch
und überreichte ihr als kleines Gastgeschenk das Buch „Altomünster, eine Chronik in Bildern“ Anschließend besuchte Frau Dr. Merk noch das Gaudnek Europa Museum (GEM) in
Altomünster.
Wer mit Kohle grillt, sieht sich vor die Frage gestellt: Wohin mit der
Asche? Grillasche muss über die Restmülltonne entsorgt werden.
Aber, bitte die Asche erst dann entsorgen, wenn sie richtig ausgekühlt ist. Die Asche ist so zu beseitigen, dass das Wohl der Allgemeinheit nicht beeinträchtigt wird. Um eine Staubentwicklung zu
vermeiden, müssen Ascheabfälle staubdicht verpackt entsorgt
werden.
GARTENWASSER- UND STALLWASSERZÄHLER ........................................................................
Information zur Meldepflicht
Bei der Schmutzwasserabrechnung kann ein Abzug
nur stattfinden, wenn geeichte Zähler verwendet
werden und hierüber ein
Nachweis vorliegt.
Eine Änderung des § 32 Abs.
1 Mess- und Eichgesetz und
die Mess- und Eichverordnung schreiben nun vor, den
Zähler zusätzlich auch beim
Eichamt anzuzeigen.
Diese Anzeige gilt ausschließlich für alle neuen oder erneuerten Messgeräte, die nach
dem 1. Januar 2015 in Betrieb
genommen wurden. Auf diesen Geräten ist keine Ablaufzeit der Eichzeit angebracht.
Die Zähler sind spätestens
sechs Wochen nach Inbetriebnahme beim Eichamt anzuzeigen.
Das nächste Mitteilungsblatt der
Marktgemeinde Altomünster erscheint am
24. September 2015
Anzeigenschluss:
Donnerstag, 10. September 2015
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Stefan Langer
08131/563-25 08131/563-49
[email protected]
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Willkommen daheim.
Die Zentrale Meldeplattform
für Verwender von Messgeräten zur Anzeigepflicht nach
§32 MessEG wurde zum 1. Januar 2015 freigegeben. Die
Verwender können dort Ihre
Messgeräte
unter
http://www.eichamt.de/extranet melden. Weitere Informationen finden Sie auf
www.agme.de
oder
auf
www.eichamt.de.
Impressum
Mitteilungsblatt des Marktes
Altomünster Verlag: Zeitungsverlag Oberbayern GmbH &
Co. KG, Richard-Wagner-Straße 2, 85221 Dachau
Verantwortlich für den Inhalt:
Bürgermeister Anton Kerle
Gemeindeverwaltung Markt
Altomünster
Layout/red. Betreuung:
Andrea Hielscher
Dachauer Nachrichten
Verantwortlich für Anzeigen:
Stefan Langer.
Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr.
71, gültig seit 1.10.2014.
Druck: Druckhaus Dessauerstraße
Zum 75. Geburtstag von Rosemarie
Henkel kamen alle Kindergartenkinder und sangen ihr ein Ständchen.
Ständchen
Buslinie nach Aichach
erheblich erweitert
Die RBA Regionalbus Augsburg GmbH bietet seit
08.06.2015 ein erheblich erweitertes
Fahrtenangebot
auf der Linie 9158 Aichach Altomünster an.
Durch konsequente Abstimmung der Busfahrpläne sowohl auf das Zugangebot der
S2 in Altomünster, als auch
auf das Fahrtenangebot der
BRB und der AVV-Regionalbusse in Aichach schaffen wir
den Lückenschluss zwischen
AVV - und MVV-Gebiet. Unsere Kunden erhalten hierdurch eine Vielzahl neuer, interessanter Verbindungen aus
dem Aichacher Raum in den
Landkreis Dachau sowie in
den Norden Münchens. Zudem ergibt sich eine verbesserte Anbindung des Marktes
Altomünster nach Aichach.
Für Inhaber einer MVV-Isarcard oder MVV-Ausbildungstarifzeitkarte bieten wir zudem einen vergünstigten Sondertarif für die Fahrt zur
S-Bahn an. Für die Betriebsabwicklung stellen uns unsere langjährigen lokalen Partner ihre modernen und umweltfreundlichen Fahrzeuge
zur Verfügung. Die RBA
schafft hierdurch eine neue,
attraktive Alternative zur
Fahrt mit dem PKW ins Ballungszentrum München.
Markt Altomünster
3
Wenn es der Biotonne
zu heiß wird...
Hitze sorgt für unangenehme Gerüche und begünstigt
den Madenbefall in der Biotonne. Hier ein paar Gegenmaßnahmen.
Die Biotonne an einen schattigen Ort stellen. Küchenabfälle in Papiertüten (im Handel erhältlich) oder in Zeitungspapier einwickeln. Bitte
keine „Biokunststoff-Tüten“
verwenden. Diese sind in der
Biotonne nicht zugelassen.
Keine flüssigen Abfälle einfüllen. Abfälle gut abtropfen lassen In der heißen Jahreszeit
sollte man Fisch- oder
Fleischabfälle in die zur
nächsten Leerung anstehende
Tonne (d.h. auch Restmülltonne) werfen. Bei Madenbefall die Biotonne mit geöffnetem Deckel kurz in die pralle
Sonne stellen und nach der
nächsten Leerung die Biotonne reinigen. Im Handel sind
verschiedene
Zusatzmittel
zum Einstreuen in die Tonne
erhältlich.
Feingemahlene
Tonerden binden Feuchtigkeit und Gerüche. Dies hilft,
die Madenbildung zu vermindern. Bitte keine Präparate
mit chemischen Zusätzen
oder anderen Giftstoffen verwenden. Für Fragen steht die
Abfallberatung des Landkreises Dachau unter Tel. 08131
74-1469 gerne zur Verfügung.
Die Gemeindebücherei
macht heuer keine Sommerpause! So können Sie die ganze Ferienzeit über Bücher, Zeitschriften und Hörbücher
für sich und Ihre Kinder ausleihen. Schon manches Kinderhörspiel hat zu einer entspannten Fahrt in den Urlaub beigetragen. Es warten außerdem viele neue Bücher für Groß
und Klein auf eine Ausleihe. Unsere Öffnungszeiten sind wie gewohnt: Dienstag 10-13
Uhr, Donnerstag 15-19 Uhr und Samstag 14-16 Uhr. Lediglich das Bilderbuchkino und der
Geschichtentreff legen in den Monaten August und September eine kleine Pause ein.
Bücherei in den Sommerferien geöffnet
Kartoffeln - Zwiebeln - Karotten
St.-Ulrich-Straße 23 · 85250 Altomünster-Stumpfenbach · Tel. 08254-9321 · Fax-996078
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Bahnhofstraße 10
85250 Altomünster
Öffnungszeiten:
Mo. - Fr.: 08.30h - 18.30h
Sa.:
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20 Gäste aus Nagyvenyium zu
Besuch in Altomünster
Nachdem in den Vorjahren
die Besucher aus der Partnergemeinde
Nagyvenyim
immer zu anderen Terminen
und Festlichkeiten gekommen waren, ist es dieses Jahr
wieder einmal gelungen,
dass die Freunde aus Ungarn
zum Marktfest eintreffen.
Heuer war es eine rund zwanzigköpfige Delegation aus
Nagyvenyim, die von der Gemeinderätin Hajni Laszloné
angeführt wurde.
Bürgermeister Anton Kerle
und der Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Wolfgang
Grimm, begrüßten die Gäste
aus der Partnergemeinde sehr
herzlich und freuten sich
1438087775021_a763af66b0e69f88f9c623895575a4cf
sehr, dass dieses Treffen zustande gekommen war.
Neben der Teilnahme und der
gemütlichen Runde beim traditionellen Marktfest, war
aber auch wieder ein Ausflug
angesagt. Diesmal führte der
Weg zum Ammersee, was angesichts der hochsommerlichen Temperaturen als sehr
angenehm empfunden wurde.
Vor allem die Bootsfahrt genossen alle Teilnehmer sehr.
Unterwegs erklärte Klara Dobos, die langjährige Ungarischlehrerin bei der vhs, alles
Wissenswerte über die wirtschaftliche Ausrichtung der
Benediktiner, wovon man im
Kloster lebt und was der Orden vor allem in München für
die Wohnsitzlosen tut.
Das war alles gut zu wissen,
denn schließlich machten
sich die Gäste auch auf zum
„heiligen“ Berg nach Andechs, wo sie mit der Arbeit
der Benediktiner in Kirche,
Gasthof und Brauerei hautnah in Berührung kamen.
Der Samstag stand zur freien
Verfügung, und viele nutzten
die neue S-Bahn Richtung
München zu einem Einkaufsbummel.
Am Sonntag hieß es dann
schon wieder Abschied nehmen und die kleine Delegation machte sich auf den Weg
nach Hause, verbunden mit
der Hoffnung auf ein baldiges
Wiedersehen.
Ihr Partner
in Sachen Handwerk!
4
Markt Altomünster
….....7150
Markt Indersdorf
Anmeldung unter Telefon 08136/4343999
- Kleinberghofen
- Altomünster
Montag bis Freitag
Verkehrsmittel
Anmeldeschluss
9.31
18.31
20.31
8.31
10.31
12.31
Hauptbahnhof
ab
09:10
20:10
08:10
10:10
12:10
Dachau Bf
ab
09:34
18:34
20:34
08:04
10:34
12:34
Markt Indersdorf
an
09:52
18:52
20:52
08:52
10:52
12:52
MI 10/11 Markt Indersdorf Bahnhof
ab
10:01
19:01
21:01
09:01
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13:01
MI 11
Markt Indersdorf, Krankenhaus
10:03
19:03
21:03
09:03
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13:03
MI 11
Markt Indersdorf, Marktplatz
10:05
19:05
21:05
09:05
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MI 11
Gittersbach
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19:06
21:06
09:06
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13:06
MI 11/12 Westerholzhausen
10:07
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21:07
09:07
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MI 12
Eichhofen
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21:08
09:08
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13:08
MI 12
Tiefenlachen
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21:09
09:09
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MI 12
Arnzell
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MI 12
Aberl
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19:10
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09:10
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MI 12
Langenpettenbach, Kriegerdenkm
10:11
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09:11
11:11
13:11
AM 12/13 Altomünster Bahnhof
an
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19:17
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09:17
11:17
13:17
Hauptbahnhof
ab
09:10
20:10
08:10
10:10
12:10
Dachau Bf
ab
09:34
18:34
20:34
08:34
10:34
12:34
Altomünster
an
10:09
19:09
21:09
09:09
11:09
13:09
AM 12/13 Altomünster Bahnhof
ab
10:17
19:17
21:17
09:17
11:17
13:17
AM 13
Pipinsried
10:22
19:22
21:22
09:22
11:22
13:22
AM 13
Reichertshausen (Lkr. DAH)
10:24
19:24
21:24
09:24
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13:24
AM 13
Schmarnzell
10:25
19:25
21:25
09:25
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13:25
AM 13
Asbach (Lkr. DAH)
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09:26
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13:26
AM 13
Randelsried
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AM 13
Lauterbach, Abzw.
10:29
19:29
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09:29
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AM 13
Haag
10:30
19:30
21:30
09:30
11:30
13:30
AM 13
Arnberg
10:31
19:31
21:31
09:31
11:31
13:31
AM 13
Thalhausen (DAH)
10:32
19:32
21:32
09:32
11:32
13:32
AM 13
Wollomoos, Schulweg
10:34
19:34
21:34
09:34
11:34
13:34
AM 13
Wollomoos, Weilachstraße
10:35
19:35
21:35
09:35
11:35
13:35
AM 13
Pfaffenhofen, Ort
10:36
19:36
21:36
09:36
11:36
13:36
AM 13
Pfaffenhofen, Süd
10:37
19:37
21:37
09:37
11:37
13:37
AM 13
Humersberg, Abzw.
10:38
19:38
21:38
09:38
11:38
13:38
AM 12/13 Altomünster, Sportplatz
10:40
19:40
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09:40
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13:40
AM 12/13 Altomünster Bahnhof
an
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Altomünster
ab
10:51
19:51
21:51
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13:51
Dachau Bf
an
11:28
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14:28
Hauptbahnhof
an
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20:54
22:54
10:54
12:54
14:54
AM 12/13 Altomünster Bahnhof
ab
10:40
19:40
21:40
09:40
11:40
13:40
AM 12
Stumpfenbach
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19:43
21:43
09:43
11:43
13:43
AM 12
Deutenhofen (b.Altomünster)
10:45
19:45
21:45
09:45
11:45
13:45
EW 12
Schluttenberg, Abzw.
10:46
19:46
21:46
09:46
11:46
13:46
EW 11/12 Kleinberghofen, Kirche
10:47
19:47
21:47
09:47
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13:47
EW 11/12 Kleinberghofen Bahnhof
an
10:50
19:50
21:50
09:50
11:50
13:50
Kleinberghofen
ab
10:55
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09:55
11:55
13:55
Dachau Bf
an
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14:28
Hauptbahnhof
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20:54
22:54
10:54
12:54
14:54
EW 11/12 Kleinberghofen Bahnhof
ab
11:05
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12:05
14:05
AM 12
Unterzeitlbach
11:06
20:06
22:06
10:06
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AM 12
Ruppertskirchen, Abzw.
11:07
20:07
22:07
10:07
12:07
14:07
AM 12/13 Oberzeitlbach, Ost
11:09
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AM 12/13 Oberzeitlbach, Ort
11:09
20:09
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10:09
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14:09
AM 12/13 Altomünster Bahnhof
11:12
20:12
$
10:12
12:12
14:12
AM 13
Wollomoos, Weilachstraße
22:13
= MVV-Ruftaxi
Busfahrten innerhalb einer Gemeinde gelten als Kurzstrecke: AM = Gde. Altomünster, EW = Gde. Erdweg, MI = Gde. Markt Inderdorf
Sonn- und Feiertag keine Betrieb
Am 24. und 31. Dezember Betrieb wie am Samstag
Samstag
14.31
14:10
14:34
14:52
15:01
15:03
15:05
15:06
15:07
15:08
15:09
15:10
15:10
15:11
15:17
14:10
14:34
15:09
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15:30
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Markt Altomünster
5
Nachrichten der heimischen Wirtschaft …
Magdalenenmarkt kämpft mit der Sommerhitze
Ein bisschen zu schaffen
machte die große Hitze sowohl den Fieranten, als auch
den Besuchern des Magdalenenmarktes. An Warenangeboten mangelte es nicht,
wenngleich vor allem im Lebensmittelsektor eine Reihe
von Stammanbietern angesichts der zu erwartenden
Temperaturen
absagen
musste.
den Haushalt und freuten
sich, wenn sie wieder einmal
Bekannte trafen und ein wenig ratschen konnten.
Der wohl größte Biergarten des
Landkreises beim Marktfest
Die Besucher strömten bis
weit in den Abend hinein
zum wohl größten Biergarten des Landkreises Dachau.
Und das auf einer höchst unebenen Fläche, nämlich auf
den idyllischen Marktplatz
der Gemeinde Altomünster,
wo das 38. Marktfest statt-
1438087775021_a763af66b0e69f88f9c623895575a4cf
fand.
Sommerabend pur war diesmal angesagt und entsprechend voll war das Zentrum
des Marktes. Alle Gäste genossen in vollen Zügen die
herrlichen Angebote von Küche und Schenke und die Bedienungen leisteten Beachtli-
nostalgischen
Dampflok
70083, aber auch mit der 85
jährigen E-Lok E6905 vor allem viele Männerherzen höher schlagen ließ.
Es gab begehrte Fotomotive
bis ins kleinste sichtbare Detail, doch auch die alten Waggons mit den Holzbänken
und den Plattformen zwischen den Wägen wurden viel
betrachtet.
Der Sonderzug war auf jeden
Fall eine Bereicherung des
Markttages.
ches, um alles an den Mann
oder die Frau zu bringen. Die
Band Isarpower trug das ihre
dazu bei, dass es bis weit in
die Nacht hinein nicht langweilig wurde. m Sonntag wurde dann mit einem Gottesdienst und vielen Attraktionen weitergefeiert.
Isemann & Staller
GbR
Auch an Besuchern fehlte es
nicht, denn vor allem, wenn
die Dampflok aus Dachau angereist kam, brachte sie immer einen ganzen Schwung
Gäste mit.
Auch die Einheimischen nutzen die Gelegenheit, durch
den Markt zu gehen, erstanden so manches Brauchbare
für den Kleiderschrank oder
Passend dazu gab es ein
Ständchen von den Bläsern
des Musikverein, das viel Applaus bekam.
Wer Lust hatte, stöberte auch
im Flohmarkt unter den alten
Sachen und fand das eine
oder andere für den eigenen
Bedarf.
Am Bahnhof freilich stand
der alte Zug vom Bayrischen
Localbahn- Verein im Mittelpunkt, der dreimal die Strecke Dachau-Altomünster zurücklegte und dabei mit der
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7.00
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Markt Altomünster
6
VERANSTALTUNGEN ALTOMÜNSTER
AUGUST BIS SEPTEMBER 2015
Sa, 1.-5.08.
So, 02.08.
Ferienprogramm: Sommerferien Zeltlager Tandern,
Jugendarbeit Altomünster
14 Uhr, Kirchenführung, Pfarrkirche St. Alto, Treffpunkt im Eingangsbereich der Kirche
Nachmittags Spaziergang zur Feldkapelle bei Wagenried, Andacht, Einkehr, Kolpingsfamilie Altomünster
20 Uhr; Klosterhofserenade „Das wilde Herz“, Klosterhof, bei Regen im Evangelischen Gemeindezentrum,
Kulturförderkreis Altomünster
03.-05.08.
Di, 04.08.
13 Uhr, Ferienprogramm: Kletterpark Jetzendorf, Jugendarbeit Altomünster
19 Uhr, Sitzung Bau- und Umweltausschuss, Sitzungs-
(bereits ausgebucht)
So, 06.09.
06. - 11. 09.
Di, 08.09.
Mi, 09.09.
Mi, 05.08.
Do, 06.08.
15 Uhr, Ferienprogramm: Bastelnachmittag in der Bücherei, Büchereiteam Altomünster
land, Seniorenclub Altomünster
Notariat Aichach, bitte voranmelden unter Tel. Nr.
SBE-Jahrestreffen im Birgittenkloster Altomünster
Fr,
Fahrt zur Bayerischen Landesausstellung nach In-
11.09.
golstadt „Napoleon und Bayern“, Kulturförderkreis
Altomünster, Anmeldung bei Klaus Reinhardt, Tel.
08254/2011
Sa, 12.09.
13 Uhr, Badefahrt zum Naturbad Vierkirchen, Verein
Altobad e.V., Abfahrt am Bahnhof
So, 09.08.
Di,
11.08.
Mi, 12.08.
14.08.
So, 13.09.
Di,
15.09.
So, 16.08.
Fr,
So, 23.08.
Fr,
28.08.
Pilzwanderung, vhs-Altomünster
14 Uhr, Notarsprechtag, Sitzungssaal im Rathaus,
So, 20.09.
Pfarrfest, Pfarrkirche und Klostergarten, Pfarrverband
08:30 Uhr, Ferienprogramm: Schwimmen in Dachau,
12 Uhr, Ferienprogramm: Pizza backen im JUZ, Ju-
chen, Jugendarbeit Altomünster
18:30 Uhr, Ferienprogramm: Piraten Kinonacht, Jugendarbeit Altomünster
Di,
01.09.
14 Uhr, Kirchenführung, Pfarrkirche St. Alto, Treff-
22.09.
14 Uhr, Treffen der Senioren, Seniorenwohnen Altoland, Seniorenclub Altomünster
19 Uhr, Sitzung Gemeinderat, Sitzungssaal im Rathaus,
Markt Altomünster
Fr,
25.09.
Sa, 26.09.
So, 27.09.
18 Uhr, „Kartoffel, eine tolle Knolle“, Seniorenwohnen
Altoland, Ortsverschönerungsverein Altomünster
14 Uhr, „Klostergärten in Altomünster“, Treffpunkt
Marktplatz, vhs- und Museumsverein
10:30 Uhr, Familiengottesdienst zur Wiedereröffnung
des renovierten evangelischen Gemeindezentrums, anschl. Gemeindefest mit Kinderprogramm und vielem
10 Uhr, Ferienprogramm: Ein Tag im Altowald, Orts-
mehr
13:30 Uhr, Ferienprogramm: Spielenachmittag, Jugendarbeit Altomünster
14 Uhr, Kirchenführung, Pfarrkirche St. Alto, Treffpunkt im Eingangsbereich der Kirche
12 Uhr, Treffen der Senioren, Beginn mit dem Mittagmünster
1438087775021_a763af66b0e69f88f9c623895575a4cf
Di,
punkt im Eingangsbereich der Kirche
essen, Seniorenwohnen Altoland, Seniorenclub Alto-
14 Uhr, Greifvogelvorführung, Humersberg, vhs-Altomünster
verschönerungsverein Altomünster
Mi, 02.09.
14 Uhr, Kirchenführung, Pfarrkirche St. Alto, Treff-
13:30 Uhr, Ferienprogramm: Schokospieße selber ma-
14 Uhr, Kirchenführung, Pfarrkirche St. Alto, Treffpunkt im Eingangsbereich der Kirche
14 Uhr, Kirchenführung, Pfarrkirche St. Alto, Treff-
punkt im Eingangsbereich der Kirche
So. 30.08.
Altomünster
gendarbeit Altomünster
19 Uhr, Pilzvortrag, Schule, vhs-Altomünster
Sa, 19.09.
punkt im Eingangsbereich der Kirche
fe Altomünster
Jugendarbeit Altomünster
21.08.
19 Uhr, Sitzung Bau- und Umweltausschuss, Sitzungssaal im Rathaus, Markt Altomünster
14 Uhr, Ferienprogramm: Töpfern, Nachbarschaftshil-
Notariat Aichach, bitte voranmelden unter Tel. Nr.
14 Uhr, Treffen der Senioren, Seniorenwohnen Altoland, Seniorenclub Altomünster
14 Uhr, Kirchenführung, Pfarrkirche St. Alto, Treff-
14 Uhr, Kirchenführung, Pfarrkirche St. Alto, Treffpunkt im Eingangsbereich der Kirche
punkt im Eingangsbereich der Kirche
13 Uhr, Badefahrt zum Naturbad Vierkirchen, Verein
Altobad e.V., Abfahrt am Bahnhof
08251/87430
Fr,
ab 8 Uhr, Papiersammlung, TSV, Kolpingfamilie, Freiwillige Feuerwehr
willige Feuerwehr
14 Uhr, Notarsprechtag, Sitzungssaal im Rathaus,
10. - 13.09.
10 Uhr, Ferienprogramm: Theater Workshop für Kinder
ab 8 Uhr, Papiersammlung, TSV, Kolpingsfamilie, Frei-
14 Uhr, Treffen der Senioren, Seniorenwohnen Alto-
08251/87430
und Jugendliche, Kinder- und Jugendteam des Theater-
6-tägige Wallfahrt nach Ars, Lourdes und Nevers anlässlich des 100-jährigen KDFB-Jubiläums
vereins Altomünster
Sa, 08.08.
14 Uhr, Kirchenführung, Pfarrkirche St. Alto, Treffpunkt im Eingangsbereich der Kirche
saal im Rathaus, Markt Altomünster
7:30 Uhr, Vereinsausflug nach Füssen, Abfahrt am
Marktplatz, Krieger- und Soldatenverein Altomünster
Hans-Dorfner-Fußballschule, Sportgelände, TSV Altomünster, Anmeldung unter: www.fussballferien.de
12-16 Uhr, Tag der offenen Tür im Kloster Altomünster
Sa, 05.09.
Di,
29.09.
14 Uhr, Treffen der Senioren, Seniorenwohnen Altoland, Seniorenclub Altomünster
20 Uhr; KulTisch „Dichtkunst hinter Klostermauern“,
Gasthof Kapplerbräu, Kulturförderkreis Altomünster
Markt Altomünster
7
Schulfest: Turnhalle wird Begegnungszentrum
Während sich die Schüler
dort in der Hüpfburg austoben konnten, an der aufblasbaren Torwand kräftig trainieren oder beim Tischtennis
ihre Wendigkeit unter Beweis
stellen konnten, durften sich
die Eltern und Verwandten
an den Köstlichkeiten laben,
auch die Bürgermeister Anton Kerle und Josef Wiedmann vorbeischauten. Die
zweite waren die vielen Aktionen, die die Schüler zum
Thema „Aufbruch zu neuen
Welten“
zusammengestellt
hatten. An zahllosen Stellwänden, Basteltischen und
on eines guten Pausenbrotes
oder auch die Schulung des
Umweltbewusstseins
an
Hand vom Umgang mit Blumen und Kräutern. Wer wollte nicht schon mal kunstvoll
einen ganz normalen Wiesenblumenstrauß binden. Einen
großen Bereich nahm auch
AKTIONSTAG MUSIK IN BAYERN ...........................................................................................................
Grundschüler singen und
musizieren gemeinsam
1438087775021_a763af66b0e69f88f9c623895575a4cf
phon, Querflöte und Klarinette wurde auch das nächste
Lied unterstützt. „Ein Elefant
ging ohne Hetz ganz gemütlich durch ein Spinnennetz…“ hieß es da ganz einfach und die Kinder machten
schnelle zwei, drei, ja sogar
zehn Elefanten draus, die natürlich auch ganz schön laut
daher trampelten. Ganz leise
wurden sie dagegen bei dem
Elefantenbaby, das noch
nachgetrottet kam.
Eines stand am Ende dieser
besonderen
gemeinsamen
Musikstunde jedenfalls fest,
sie hat allen sehr viel Vergnügen bereitet und wird sicher
auch das Ziel der Aktion, die
Zusammenarbeit zwischen
den Schulen erreicht und
auch die Bedeutung des Singens und Musizierens für die
Öffentlichkeit unterstrichen
haben.
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Hier wird schon lange praktiziert, dass Musik keine Grenzen kennt und dass sie zu jedem Anlass eine große Bereicherung darstellt. Die Bayr.
Landeskoordinierungsstelle
Musik vom Bayr. Staatsministerium hatte zu diesem Aktionstag eingeladen, bei dem
die Schüler befähigt werden,
auch außerhalb ihrer Gruppe
zusammen zu singen und zu
musizieren.
Unter der Leitung von Monika Kohmünch, der Chorleiterin des Schüler- und Lehrer-
chors, durften also die Buben
und Mädchen mit viel Freude
und Spaß gemeinsame Lieder
singen. „Komm mach mit, das
wird ein Hit“ hieß der launige
Titel eines Liedes, der mehr
einem Sprechgesang glich,
aber unheimlich gut ankam.
Da kam der ganze Körper in
Bewegung, nicht nur durch
den Gesang, sondern auch
durch das Klatschen, Hüpfen,
Stampfen oder Wackeln mit
dem Po.
Dazu durften einige Schüler
mit dem Tamburin, der Triangel, Stöckchen oder dem Becken den entsprechenden
Hintergrundrhythmus liefern,
so dass alle sehr vergnügt beschäftigt waren. Ob laut, leise,
einzeln oder in Gruppen, es
gab so viele Variationsmöglichkeiten, dass das Lied immer wieder anders herüber
kam. Sogar noch mit Xylo-
Auto
sieht oder wie der richtige Beruf gewählt wird. Dazwischen
durfte am Glücksrad gedreht
oder mit dem Papierflieger
um die Welt gesegelt werden.
Die Besucher nahmen teil am
Planetenspiel, stellten fest,
dass das gemeinsame Singen
unheimlich viel Freude macht
und den ganzen Tag beflügelt
und dass man Zaubern lernen
kann oder mit „Zumba“ seinen Körper ganz schön in
Schwung bringt. Es war ein
sehr vielseitiges Angebot,
dass die Schüler mit ihren
Lehrern für ihr Schulfest vorbereitet und veranstaltet haben.
&R
Da war ganz schön was los
in der Schulturnhalle, als
sich die Grundschüler alle
zum gemeinsamen Singen
dort einfanden. „Wir sind
dabei“, war der einmütige
Tenor der Altomünsterer, als
der Aktionstag Musik in
Bayern ausgerufen wurde.
das Re- und Upcycling ein,
bei dem die Buben und Mädchen zeigten, wie schnell man
doch aus Tetrapacks einen
Geldbeutel machen kann,
schöne Behältnisse aus alten
Papieren entstehen und überhaupt aus Papier wunderbare
Spiele und Dinge gefaltet werden konnten. Es wurden
Armbänder geknüpft und
auch viele alte Spiele neu entdeckt.
Einige Bereiche wurden auch
ernsteren Themen gewidmet,
wie der Frage, wie man gut
von der Jugend in die Erwachsenenwelt kommt, wie
die christliche Zukunft aus-
W H Š& O D V V L F
Infoständen wurde das Thema in allen Variationen behandelt.
Hier machten sich die Schüler Gedanken, wie ein neues
Schullogo aussehen könnte
oder welche Vorteile eine
Schuluniform hätte. Weiter
gehörte dazu natürlich die gesunde Ernährung, die Kreati-
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&RQWLQHQWDOH HDV\ 5HQWHŠ&ODVVLF
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die ihnen vom Elternbeirat
aufgetischt wurden. Der hatte
nicht nur hervorragende Kuchen und Kaffee anzubieten,
sondern auch Grillwaren in
allen Variationen, so dass für
alle Geschmäcker etwas dabei war.
Das war aber nur die eine Seite des Schulfestes, bei dem
-HW]W MH
GH
Es gibt kein schlechtes Wetter, das den Schülern und Eltern das Schulfest vermasseln könnte. Waren eben die
Aktivitäten draußen im Freien nicht möglich, so hatte
man rechtzeitig vorgesorgt
und die Turnhalle zu einem
großen Begegnungszentrum
umfunktioniert.
5
Markt Altomünster
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MENSCHEN IN ALTOMÜNSTER ..................................................................................................................................................................................................................................................
Geburten, Sterbefälle, Jubiläen: Neues vom Standesamt
-
Ehejubiläen
Koppold Joseph und Irmgard,
50 Jahre;
Kreitmair Johann und Magdalena, 50 Jahre
Geburten
Fest Anna Maria; Pohlmann
Dean; Thiele Vincent; Baur
Maximilia; Garner Maria;
Weikl Arian Elias; KollarAn-
-
na Sophie; Binder Theo;
Zahn Paul-Niclas Callum;
Müller Marie Patricia; Chavdarov Nasif Radostinov; Wackerl Anna; Diemer Luca;
Hegenauer Lukas; Dörfel
Christoph; Allesch Jakob Philipp; Reiner Quirin
Sterbefälle
Simon Margarete; Fischbach
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Maria; Kreitmair Theresia;
Westermair Elisabeth; Niesen
Dietgard; Drach Katharina;
Olbrich Karl; Achter Franz;
Steenken Maria; Loibl Jakob;
Doll Maria; Förster Helmut;
Saponara Christel
Geburtstage
� 65. Geburtstag
Eckl Anna; Frank Christian;
Golda Erika; Kremser Rosa;
Asam Gerhard; Kremser Dieter; Schier Arno; Reiter Paul;
Schurli Ingrid; Veitengruber
Maria-Anna; Reiter Johann;
� 70. Geburtstag
Jocham Gabriele; Berger Rosa; Herrmann Christel; Graf
Ulrike; Riedlberger Anton;
� 75. Geburtstag
Beller Krystyna; Oswald Georg; Kießling Anna; Zigan
Liane; Goldstein Hildegard;
Wagner Ingeborg; Maier In-
-
geborg; Henkel Rosmarie;
Oswald Michael; Scheuböck
Rudolf; Holzhammer Charlotte; Tauchmanm Maria;
Wintermayr Ingeborg;
� 80. Geburtstag
Obeser Katharina; Schmid
Wilhelm; Landmann Johann;
Müller Rena; Simm Magdalena;
� 85. Geburtstag
Pfeffer Ruth; Böhm Anna;
Mayer Paul;
� 90. Geburtstag
Reiter Gabriele; Hupfauer
Maria;
Eheschließungen/Lebenspartnerschaften:
Kreppold
Konrad
Josef,
wohnhaft in Odelzhausen
und Fraunhofer Melanie,
wohnhaft in Altomünster;
Blöchl Gregor Daniel, wohnhaft in Karlsfeld und Penk
-
Bettina, wohnhaft in Altomünster;
Neidhart Constantin und Hilbig Cornelia, beide wohnhaft
in Altomünster;
Dotzauer Markus und Strohbach Katja, beide wohnhaft in
Wollomoos;
Neumann Walter und Kotheder Ilona, beide wohnhaft in
Pipinsried;
Schmid Hermann und Schalk
Heidemarie, beide wohnhaft
in Pipinsried;
Binner Markus und Vogel
Katrin, beide wohnhaft in
Oberzeitlbach.
!!! Falls Sie die Veröffentlichung Ihres Geburtstages
bzw. Ehejubiläums nicht
wünschen, bitten wir Sie,
dies bei der Gemeinde im
Bürgerbüro Zimmer 1 frühzeitig schriftlich zu melden!!!
Leni Simm feiert 80. Geburtstag
Geradezu vor Lebensfreude
sprüht Leni Simm vom
Schmelchenberg, die jetzt
ihren 80. Geburtstag begehen konnte.
85250 Altomünster
Teufelsberg 1
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Hochbau
Bürgermeister Anton Kerle
gratulierte ihr herzlich und
dankte ihr für die vielfältigen
Aufgaben, die sie innerhalb
der Gemeinde übernommen
hatte. Die Jubilarin ist ein
Altomünsterer
echtes
„Gwaxs“, wie man im Volksmund sagen würde, denn
beim „Hockerl“ in der Pipinsrieder Straße wurde sie geboren und half nach der Schule
zunächst am elterlichen Hof
mithelfen mit, ehe sie sich
beim
Hauserbauern
in
Halmsried verdingte. Dort
lernte sie dann ihren späteren
Mann Josef Simm kennen,
Ehrenmitglied ernannt wurde. Über 60 Jahre ist sie auch
beim BRK und als „ewig“ bezeichnet sie ihre Mitgliedschaft bei der SPD. Heute
freut sie sich, wenn ihre sieben Enkel und die Urenkelin
sie besuchen.
„Moser“ Pauli feiert 85. Geburtstag
Der Schelm schaut ihm auch
mit 85 Jahren noch aus den
Augen. Das konnte Bürgermeister Anton Kerle feststellen, als er Paul Mayer ganz
herzlich zum 85. Geburtstag
gratulierte.
Er kam dazu ins Seniorenwohnen „Altoland“, den Ort,
an dem der Jubilar schon die
vergangenen drei Jahre mit
seiner Frau Erna verbracht
hatte, die er hier nach ihrem
schweren Schlaganfall weiterpflegte. 62 Jahre durften
die beiden beisammen sein,
ehe sie im Winter die Augen
für immer schloss. Die Zeit
danach ist er in ein ziemliches
Loch gefallen, hatte er seine
1438087775021_a763af66b0e69f88f9c623895575a4cf
der beim Nachbarn einquartiert war. 1955 heirateten sie
und zogen zwei Töchter groß.
40 Jahre war sie „KirchenPflegerin“ in der Pfarrkirche,
30 Jahre lang hat sie mit dem
OVV die gemeindlichen Anlagen gepflegt, wofür sie zum
Frau doch fünf Jahre hingebungsvoll gepflegt. Selbst das
Musikspielen wollte ihm
nicht mehr gelingen. Inzwischen ist jedoch sein Lebens-
mut zurückgekehrt und er
kann nicht mehr umhin, seinem Akkordeon oder Klavier
wieder heitere Weisen zu entlocken.
Markt Altomünster
9
MENSCHEN IN ALTOMÜNSTER ..................................................................................................................................................................................................................................................
100. Geburtstag und
Abschied für immer
Zum hohen Geburtstag von
100 Jahren durfte diesmal
Bürgermeister Anton Kerle
ins Pflegeheim Altoland in
Altomünster kommen.
Maria Steenken fieberte dort
ihrem großen Ehrentag im
Kreise ihrer Familie entgegen.
Auch Heimleiter Lars Kriegel,
sowie das Pflegepersonal ließen die Jubilarin so richtig
hochleben, ebenso Pater Die-
Bitte um frühzeitige
Mitteilung
Falls Sie die Veröffentlichung
Ihres Geburtstages oder Ihres
Ehejubiläums nicht wünschen,
bitten wir Sie, dies bei der Gemeinde Altomünster im Bürgerbüro, Zimmer 1 frühzeitig
schriftlich zu melden!
ter, der die Glückwünsche
der Pfarrgemeinde übermittelte.
Die Jubilarin spürte wohl,
dass ihre irdische Zeit knapp
werden würde, doch dass sie
bereits zwei Tage nach ihrem
großen Tag zu Ende sein sollte, das hatte auch sie nicht geahnt.
Unendlich traurig, aber dankbar mussten dann alle von ihr
Abschied nehmen.
KOSMETIKSTUDIO
Petra Bayer
Nimm
dir Zeit!
85. Geburtstag gefeiert
Einen großartigen Nachmittag haben die Musikschüler
ihrer hochmotivierten Lehrerin Gisela Hartmann beschert, die jetzt ihren 85. Geburtstag begehen konnte.
Auch Bürgermeister Anton
Kerle gratulierte ihr dazu
herzlich und natürlich auch
die beiden Söhne mit ihren
Frauen und den beiden Enkelkindern.
Der einzige Wermuttropfen
an diesem schönen Tag war,
dass ihn ihr Mann Erwin
nicht mehr miterleben konnte, mit dem sie über 50 Jahre
verheiratet war. Auch in diesem hohen Alter genießt sie
von ihrer „Völkl-Villa den
unvergleichlichen Blick in die
Landschaft, der sich ihr vom
Wintergarten aus bietet. Dazu
sie liebt auch ihren großen
Garten, in dem sogar der
Spargel gedeiht und in dem
alles so herrlich grünt und
blüht.
Gisela Hartmann ist bis heute
nicht müde geworden, ihr
Musikwissen weiterzugeben,
und die Kinder zu unterrichten. Einmal im Jahr gibt es dazu ein großes Fest im Haus,
an dem die Kinder ihr Können präsentieren. Heuer ist es
mit ihrem Geburtstag zusammengefallen und da wurde
freilich groß gefeiert.
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90. Geburtstagsfest
Die Zahl der Gratulanten
riss nicht ab, als Maria Hupfauer in der Sonnenstraße
jetzt ihren 90. Geburtstag begehen konnte.
Auch Bürgermeister Anton
Kerle nahm sich Zeit dafür,
ist er doch praktisch in ihrer
Nachbarschaft aufgewachsen
und gratulierte herzlich im
Namen der Gemeinde und
des Landkreises. Gerne denkt
Maria Hupfauer auch an die
vergangenen Zeiten zurück,
vor allem an die 25 Jahre, wo
sie in der Raiffeisenbank Wollomoos im Büro tätig war.
Jetzt ist sie froh, wenn sie den
Alltag bewältigen und sie vie-
le Infos beim Zeitunglesen
und
Fernsehen
erfahren
kann.
Alle
Gratulanten
wünschten ihr, dass sie auch
ihren Humor nicht verlieren
möge und weiterhin mit so
viel Lebensfreude im Kreis ihrer Lieben da sein kann.
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Microdermabrasion
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Pflegeberatung
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Markt Altomünster
Pfarrfest voller Harmonie
Ihr Pfarrfest lassen sich die
Pipinsrieder nicht entgehen.
Auch die Ehemaligen kommen alle Jahre und freuen
sich über das gesellige Treiben auf dem Pfarrplatz. Es
ist immer wieder ein wunderbarer Ort, um so ein Freiluftfest zu veranstalten, eingerahmt zwischen Kirche,
Pfarrheim und altem Pfarrhof.
Kein Wunder, dass es allen
Teilnehmern dabei so gut gefällt und keiner so schnell ans
Heimgehen denkt.
Beginn war wie immer mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche, den
Pfarrer Paul Riesinger zelebrierte und der Kirchenchor
musikalisch verschönte.
Nach dem gemeinsamen Mittagstisch am Pfarrplatz spielten die Pipinsrieder Musikanten zünftig auf. Danach folgte
ein bunter Reigen von Aktivitäten, indem fast jeder Verein
oder jede Gruppierung etwas
zu dem Fest beitrug.
Herzlich sangen und spielten
die Kinder mit ihrer natürlichen Frische, sodass es eine
Freude war, ihnen zuzuhören. Die jüngsten Pipinsrieder
allerdings brauchten nicht
viel, denn ein Berg voll Sand
lud so richtig zum Spielen
ein. Die ein bisschen Größeren hatten aber etwas ganz
anderes entdeckt, den Spritzenwettbewerb bei der Feuerwehr und sie legten sich voll
hinein, um das meiste Wasser
ins Häuschen zu treffen.
Auch die Jugend war voll bei
der Sache. Zum einen
schminkten sie die Jüngeren
und zum andern hatten sie
herzhafte Cocktails gemixt,
die bei dieser Hitze ein wahres Labsal waren.
Auch für Kaffee und selbstgemachte Kuchen war bestens
gesorgt, so dass alle Besucher
voll auf ihre Kosten kommen
konnten. Sie konnten auch
dem Kirchenchor unter der
Leitung von Josef Schneider
nur zustimmen, der davon
sang „Irgendwo auf der Welt
gibt’s ein kleines bisschen
Glück…“, denn für sie war
dies hier in Pipinsried.
Und da passte es auch ganz
gut, dass die Gäste das von Josef Schneider arrangierte „Pipinsrieder Lied“ einlernen
durften, das Pfarrer Leopold
Schwaiger 1922 für den Ort
geschrieben hatte.
MENSCHEN IN ALTOMÜNSTER ................................................................................................................
Ausstellung zum
Pfarrfest in Pipinsried
Als Mittelpunkt des Pipinsrieder Pfarrfestes gab es eine
Ausstellung, die diesmal unter dem launigen Motto: „I
bin a Pipaschriada und do
bin i dahoam“ stand. Rosmarie Henkel hatte sie zusammengetragen und in liebevoller Kleinarbeit erstellt.
Sie lobte aber auch die Dorfleute, die unermüdlich in ihren Alben nach alten Bildern
gesucht und sie diesem Anlass zur Verfügung gestellt
haben.
Dargestellt wurden aber auch
die Betriebe, die hier ihr Gewerbe treiben. Zu sehen waren die kirchlichen und weltlichen Ereignisse vom Maibaumaufstellen bis zu den
Kindermusicals. Überhaupt
duften die Besucher staunen,
was sich vor allem in der Kinder- und Jugendgruppe seit
1983 alles getan hat. Es wurden aber auch Bilder gezeigt
von den ältesten und jüngsten
Bürgern des Ortes, von den
Persönlichkeiten aus allen
Bereichen und es gab eine
wunderbare Erinnerung an
die verstorbenen Pipinsrieder, denn auch da hat Rosmarie Henkel seit dem Jahr 1900
alle Sterbebilder zusammengetragen. Eines aber stellte
Rosmarie Henkel ganz klar in
den Vordergrund: „Wir wären
nicht so, wie wir heute sind,
wenn wir nicht ein Teil der
Großgemeinde Altomünster
wären“. Für sie ist es ganz
wichtig geworden, dass 1978
die Eingemeindung stattgefunden hatte, denn „Wir
könnten sonst nicht so leben,
wie jetzt“, wenn nicht die Infrastruktur, das soziale Umfeld, die S-Bahn und vieles
mehr geschaffen worden wäre. Dies alles sei nur in der
Gemeinschaft möglich gewesen. Aber genauso wichtig ist
es für Rosmarie Henkel, dass
das Dorf lebendig bleibt und
dies als Ortsteil einer großen
Gemeinde. Alle Vereine und
Gruppierungen sollen sich
hier zuhause fühlen und einbringen, dann wird auch in
Zukunft ein rühriges Leben
mit vielen Veranstaltungen
und Aktivitäten das Dorfleben bereichern.
950 Euro aus dem Osterkerzenverkauf
Der Schalk schaut dem Reiter
Beni immer noch aus den Augen, auch wenn er jetzt schon 90 Lenze zählt. Das konnte auch Bürgermeister Anton Kerle erleben, der Benno Reiter neben den vielen Freunden und Bekannten ganz herzlich
zum hohen Geburtstag gratulierte. Natürlich bereitete die große Familie ihrem Oberhaupt ein großes Fest mit drei Töchtern, neun Enkeln und 18 Urenkeln, die bald schon
um ein weiteres anwachsen werden. Freilich wird an so einem Tag auch der Lieben gedacht, die man bereits zu Grabe tragen musste, die beiden Kinder Rudi und Irmi und auch
die Ehefrau, mit der er 50 gemeinsame Jahre verbringen durfte.
Reiter Beni feiert den 90. Geburtstag
Auch heuer hatten die Frauen vom Klosterladen Altomünster wieder viele Stunden damit verbracht, Osterkerzen zu basteln. Die
Oberzeitlbacher standen ihnen dabei in nichts nach. An Ostern
wurden die Kerzen von Pater Michael geweiht. Überglücklich sind
alle Beteiligten, dass mit dem Verkauf der Osterkerzen der ansehnliche Erlös von 950 Euro erzielt werden konnte. Mit dem Erlös wird
die Jugendarbeit in der Pfarrei und zum anderen eine Schule in
Togo unterstützt. Zusätzlich bekamen die Ministranten das Material für die Kerzenbastelaktion vom Klosterladen gespendet. Das
Team vom Klosterladen bedankt sich bei allen Käufern sehr herzlich, die mit ihrem Kauf einen guten Zweck unterstützt haben.
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Markt Altomünster
11
Ehejubiläumsgottesdienst des Pfarrverbandes
Mit so vielen Jubiläumspaaren hatte man eigentlich
nicht gerechnet, als im
Pfarrverband Altomünster
erstmals ein gemeinsamer
Gottesdienst für diejenigen
Ehepaare stattgefunden hat,
die heuer ein rundes oder
halbrundes Jubiläum feiern
können. Fast 40 Paare aus
Altomünster,
Sielenbach,
Wollomoos und Oberzeitlbach waren so in die festlich
geschmückte Pfarrkirche gekommen, um vom 15. bis 55.
Hochzeitstag einen besonderen Ehrentag zu halten.
Der Elternchor unter der Leitung von Michaela Richter gestaltete ihn musikalisch und
am Ende bekamen alle
„Hochzeiterinnen“ eine Rose
vom Pfarrgemeinderat überreicht.
Das wichtigste an diesem
Festgottesdienst war nicht
nur der Einzelsegen für alle
Jubelpaare, sondern auch die
sehr persönlich gestaltete Predigt von Pater Michael, der
zunächst mit einem Nudelwalker angerückt kam. Doch
keine Angst, er benützte dieses so in Verruf geratene
Haushaltsgerät nicht, um etwaige Verfehlungen geradezubiegen. Vielmehr war es für
ihn ein wichtiger Bestandteil
zur
Herstellung
eines
schmackhaften
Kuchenteiges, mit dem er eine Ehe ver-
glich. Als Rezept nannte er eine gute Mischung an Hoffnung, Vertrauen, Vergebung,
Güte, Humor und Nachsicht,
vermischt mit dem Wunsch
zur Selbstverwirklichung, einer Prise Vernunft und einer
gehörigen Portion Geduld.
„Wenn das jeden Tag ein
Stück auf ganz kleiner Flamme gekocht wird, dann gelingt auch eine Ehe“. Das
Vertrauen auf Gott und auch
das gegenseitige „Ich trau
mich dir an“, sollte dabei
nicht fehlen. „Die Liebe ist
wie ein großer Klumpen
Teig“, behauptete Pater Michael, den es gelte gut zu verteilen. „Denn die rosarote
Brille bleibt nicht“, erklärte
er, vielmehr würden sich die
Menschen verändern. „Liebe
heißt Arbeit“ und dies miteinander und füreinander. Geduld mit dem Partner zu haben und mit seinen Schwächen, das waren weitere
Aspekte über denen all das
Vertrauen zu Jesus Christus
stehe. „Dann gelingt auch
heute noch eine Ehe“, betonte der Geistliche, „so wie wir
sie an diesen vielen Ehepaaren sehen.“
Alle Jubelpaare waren begeistert von der großartigen Idee
zu so einem Gottesdienst und
genossen es noch im Anschluss daran, mit einem Glas
Sekt im Sakristeigang beisammen zu sein.
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„Dankbar sein, dass bei so schönem Wetter durch die Straßen von
Altomünster gezogen werden konnte“, fand Pater Michael am
Ende der sehr würdigen Fronleichnamsfeier beim letzten Altar am Marktplatz. Hier durften auch die ganz kleinen Kinder einen Blumenteppich machen. Durch den Oberen
Markt führte diesmal die Prozession, die wieder von den vielen Vereinsfahnen, den Kinderfähnchen und den vielen Bürgern begleitet wurde. Auch die schönen Figuren und
Zunftstangen wurden wieder mitgetragen. Die Bläser vom Musikverein und der Kirchenchor trugen zur musikalischen Gestaltung bei und die Gläubigen stimmten kräftig in die
Gesänge und das Te Deum ein.
Fronleichnam
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12
Markt Altomünster
„Die Schachenmühle“ – ein Weltpremiere
Es war eine Welturaufführung, die ihrem Namen alle
Ehre machte, die Premiere
zum Altomünsterer Freilichttheater „ Schachenmühle oder das verlorene
Leben der Therese Kneißl“.
Tosenden Applaus zollte das
begeisterte Publikum nicht
nur den knapp dreißig Mitwirkenden, sondern vor allem auch dem Regisseur und
Stückeschreiber Wolfgang
Henkel für die hervorragende Leistung.
Alles andere als einladend erwies sich allerdings das Wetter, das sich im einstelligen
Bereich bewegte. Doch dick
eingepackt in Decken und
Anoraks ließen sich die Theaterbesucher die gute Stimmung nicht nehmen, nahmen
aber dankbar in der Pause die
wärmende Tasse Kaffee an,
die angeboten wurde.
Wie immer, war es das Gebetläuten vom Alto-Münster her,
das den passenden Schnittpunkt vom geselligen Ratschen zum Theaterbeginn
setzte.
Regisseur Wolfgang Henkel
begrüßte schon in Gehrock
und Zylinder das Publikum,
dem er einen „Riesenrespekt“
aussprach, angesichts der
dürftigen Temperaturen und
wünschte dennoch eine gute
und spannende Unterhaltung.
In der war man auch gleich
mittendrin, denn Henkel
wechselte in gekonnter Weise
von seinem Platz der Ansage
übergangslos in den Biergarten, der ganz in der Nähe seines ehemaligen Präsidiums
lag, in dem er jahrelang als
Polizeikommissar
Lugmair
tätig war. Jetzt in seinem seit
drei Monaten andauernden
Ruhestand erzählte er der
ihm herzlich zugetanen Bedienung Rosl ( Eva Kitzberger) von seinem Wirken und
dass er alle Täter erwischt
hatte, die meisten davon lebendig. „Nur bei einem Fall
hab ich mir fast die Zähn ausgebissen - bei der Sache vom
Johann Pascolini“. Mit diesem Eingeständnis rollte er
praktisch noch einmal die
letzten Szenen vom Freilichttheater 2011 „Paschkalini“
auf samt dem Tod Johanns
(Thomas Koppold) im Krankenhaus.
Im neuen Stück eilt seine
Schwester Therese ans Sterbelager, kann aber für ihren
geliebten Bruder nichts mehr
tun. Damit beginnt ihre Geschichte, die Geschichte einer
Frau, die den Mathias Kneißl
geheiratet und mit ihm das
Wirtshaus in Unterweikertshofen betrieben hatte, aber
schließlich mit ihrer Familie
in die Schachenmühle ziehen
musste, wo sie mehr schlecht
als recht überleben konnte.
Für Stephanie Kreppold ist es
eine Paraderolle geworden in
der sie die Sorgen um die Ihren, aber auch ihre Leichtfertigkeit gegenüber den Männern, sehr deutlich darstellte.
Die große Sorge der Familie
gilt vor allem den beiden Buben
Mathias
(Alexander
Schmoranz) und Alois (Stephan Reisner), vor allem letzteren, den sie schon im
Zuchthaus landen sieht, weil
er am liebsten mit dem Gewehr unterwegs ist. Die Sache
ins Rollen bringt der Pfarrer(
Michel Schmitz), der die Buben in der Sonntagsschule
vermisst. Da hilft auch nichts,
wenn der Gendamerievorsteher Gößwein (Christian Chymyn) ein gutes Wort für sie
einlegt, er muss zumindest
den Hiasl für drei Tage in Arrest nehmen.
Großartig waren auch die
Szenen, in denen die ehemali-
gen Kumpanen von Johann
Pascolini wieder auf der Bildfläche erscheinen, dreist wie
immer, doch mit einer
Schwäche, dem verliebten
Auge auf das Nannerl (Marina Hörmann), die sie im
Knast kennengelernt haben.
Es endet tragisch, was Laszlo
(Marcus Gottfried) und der
Ferdl ( Michael Riedl) da miteinander austragen. Aber sie
sind offen für neue Taten,
auch wenn der Kommissär
ganz in Zivil mit dem Radl in
der Schachenmühle aufkreuzt. Es wird turbulent auf
und vor der Bühne, denn die
Bauern von Hohenried (Michael Heine und Martin Haberl) geben der Therese einen
Wink, wie sie mit einem Einbruch zu Geld kommen kann.
Das wird das Ende vom Anfang und in einem kleinen
Zeitraffer wird das Leben auf
der Schachenmühle weitererzählt, um schließlich mit der
Familiengeschichte zu enden.
Es waren erfrischende Sze-
nen, vor allem auch mit den
jugendlichen Spielern Pia
Obeser, Theresa und Katharina Koppold und Maxi Indich.
Fehlen durfte auch nicht die
Arroganz
des
Polizisten
Christoph Neugschwendtner
und der immer wieder großartige Auftritt von Kutscher Stefan Heine mit seinen Pferden,
die die Szenen sehr bereicherten.
Mit dabei waren außerdem
Michaela Richter als Pfarrhaushälterin, Susanne Jais,
als Krankenschwester, Ingrid
Schulidoff als Nachbarin und
Norbert Rogge, als immer
wieder gern gesehener Schäfer, sowie die drei Musikanten Erwin Fraunhofer, Thomas Kölbl und Martin Ott, die
besondere Situationen noch
unterstrichen.
Wolfgang Henkel hatte es
wieder verstanden, die Rollen
optimal zu besetzen und das
Leben in und um die Schachenmühle wurde somit lebensnah.
Aber auch die Bühne neben
dem Kapplersaal, die unter
der Leitung von Alfred Henkel, Martin Haberl, Thomas
Koppold und vielen Spielern
errichtet worden war und die
mit einbezogene Treppe wirkten ungemein, neben den
schlicht gehaltenen Utensilien, der Licht- und Tontechnik und der Maske, für die in
bewährter Weise Christa Holzer sorgte.
Mit weiteren sieben Vorstellungen bei immer schöner
und sommerlicher werdenden Temperaturen gelang es
den Theaterspielern bis in
den Juli hinein, einen Freilichttheater-Genuss
vom
Feinsten zu bieten.
Jazzfrühschoppen des Kulturförderkreises
Mit
einem
Freiluftfrühschoppen wurde es zwar
wieder nichts, als der Kulturförderkreis zum traditionellen Jazzfrühschoppen am
Vatertag eingeladen hatte,
doch mittlerweile hat diese
Veranstaltung schon einen
sp festen Platz im Jahresablauf, dass die Besucher sie
keinesfalls versäumen wollten, egal ob drinnen im Saal
oder draußen im Garten.
Im Gegenteil, heuer füllten
soviele Besucher wie noch
nie den Kapplerbräusaal. Projektleiterin Ingrid Schulidoff
war sichtlich stolz auf diese
großartige Resonanz und sie
versprach jetzt schon, dass sie
sich im nächsten Jahr zum
zwanzig jährigen Bestehen
des Jazzfrühschoppens noch
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etwas Besonderes einfallen
lassen würde. Doch was wäre
der Jazzfrühschoppen ohne
die Musik. In fast zwei Jahrzehnten waren die Amper
Stompers nicht müde geworden, hierher nach Altomünster zu kommen und kräftig
aufzuspielen. Humorvoll und
witzig macht seit jeher Wolfgang Kohl seine Ansagen und
traktiert nicht nur seine
Trompete, sondern singt auch
sehr einfühlsam die bunte Palette der Lieder. Es wird immer wieder leise, wenn Albrecht Baum nach seiner Klarinette oder dem Saxophon
greift, oder wenn Helmut
Schätz an seiner Posaune
zieht. Erfrischend ist es auch,
wenn Uli Kümpfel in die Saiten seines Banjos greift oder
Rainer Stangl den Bass zupft
oder leidenschaftlich in sein
Sousaphon bläst. Da kann
Heinz Herta in der Tat nur
noch kräftig dazu auf die Pauke hauen oder ganz elegant
mit den Fingerhüten über die
Rippen des Waschbrettes ziehen. Er versteht es aber auch,
den einen oder anderen Witz
zur allgemeinen Erheiterung
beizusteuern oder ein kleines
Geschichtchen zu erzählen.
Fehlen darf natürlich nie in
dieser musikalischen Runde
der schnellste Pianist (der
Welt), nämlich Peter Heger,
der es versteht in atemberaubendem Tempo über die Tasten zu eilen und geradezu
noch mehr an Geschwindigkeit zulegt, je mehr das Publikum tobt. So ist der Jazzfrühschoppen immer wieder ein
Genuss, der bei den vielen
Solis und Gemeinschaftswerken den anhaltenden Applaus verdient. Er ist aber
auch zu einer geselligen Mittagsstunde geworden, mit guten Grillwaren von den
KFKlern zubereitet, mit Kaffee und Kuchen und vor allem
jeder Menge Zeit zum Ratschen und Genießen.
Markt Altomünster
MUSEUM
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Birgittenbild kehrt nach 210 Jahren
nach Altomünster zurück
Groß ist die Freude nicht nur
im Altomünsterer Birgittenkloster, sondern vor allem
auch im Museum, denn nach
210 Jahren ist ein Bild von
der hl. Birgitta wieder nach
Altomünster zurückgekehrt.
Bei der Säkularisation 1803
war das Barockbild, das die
heilige Birgitta mit einer Feder schreibend zeigt, versteigert worden. Nun konnte es
im Auktionshaus Ruef in
München zurückersteigert
werden.
Der entscheidende Hinweis
zu dem Bild kam von Heike
Ehrenberg aus Altomünster,
die zufällig bei Kontakten
zum Auktionshaus darauf gestoßen war. Weil dann alles
ziemlich schnell gehen musste, spielten viele erfahrene
Kräfte im Museum auf kurzem Wege zusammen. Während Peter Schultes eifrig
Sponsoren suchte und diese
in Josef Mederer, Christoph
Maier, der TBS-Altomünster
mit Ruth Cramer, Dr. Thomas
Myslik, Hannegret Neuwinger und Franz Schieri fand,
beschäftigte sich Museumsvorstand Prof. Dr. Wilhelm
Liebhart mit der Vergangenheit des Bildes. Peter Fink,
der
Antiquitätenspezialist
machte sich auf den Weg zur
Versteigerung. Ein bisschen
Sorge hatte er allerdings
schon, ob das Objekt auch im
Kostenrahmen zu erwerben
sei, aber es klappte. Das Bild
zeigt eindeutig die heilige Birgitta mit der Feder. Umrahmt
wird sie von zwei Händen
und Füßen und dem Herz, sowie jeder Menge Rosen. Auch
die roten Punkte in der Krone, als Hinweis für die fünf
Wundmale Christi fehlen
nicht. Wunderschön ist auch
die Inschrift, die übersetzt bedeutet: „O Gott, wie süß sind
die Worte deines Geistes“.
Peter Fink übergab das Bild
an den Restaurator Christian
Götze. Trotz der Schwierigkeit mit dem Rahmen des Bildes gelang die Restaurierung
sehr gut. Das Ölbild selbst
dürfte so um 1720 entstanden
sein, nach einer Vorlage des
Augsburger Kupferstechers
Georg Andreas Wolfgang.
„Neben der Pieta ist das nun
eines unserer schönsten Stücke im Museum“, erklärte
Museumsvorstand Prof. Dr.
Wilhelm Liebhart, der sich
sehr über den Neuzugang
freute. Die Priorin des Birgittenklosters Sr. Apollonia
stimmte in der feierlichen
Stunde der Installation zusammen mit Sr. Walburga einen Birgittenchoral an, der
die Heimkehr des Bildes auch
noch akustisch unterstrich.
KFK: Fahrt zur Landesausstellung
Am 11.09.2015 fährt der Kulturförderkreis Altomünster zur bayerischen Landesausstellung „Napoleon und Bayern“ nach Ingolstadt.
Los geht es um 7 Uhr am Marktplatz. Geplant sind zwei Führungen
(Neues Schloss und historische Stadt), Mittagessen, sowie evtl. Besuch ein im Audi-Forum. Der Reisepreis beträgt 42 Euro inkl. Busfahrt, Eintritt und Führungen. Er wird im Bus kassiert. Anmeldungen sind möglich bei Klaus Reinhardt, Tel. 08254/2011.
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Verkehr
Abwasser
Wasser
menwirken in der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaft und Kunst. Eine
weitere Gemeinsamkeit mit
Walter Gaudnek ist das Bildnis von Johann Sebastian
Bach, das viele Jahre das
Treppenhaus in der Altomünsterer Schule zierte und
nun wieder im Atelier zu sehen ist.
Denn Dietmar Gräfs Familienstammbaum weist so um
1700 eine Verwandtschaft zur
Familie Bach auf. Walter
Gaudnek zog Parallelen zur
Heimkehr eines verschollenen Bildnisses von Bach, das
vor dem Krieg von einem Juden gekauft wurde und der es
mit nach Amerika genommen
hatte. Nun wurde es wieder
der Stadt Leipzig zurückgegeben. „Ich war schon immer
ein bisschen der Zeit voraus“,
freute sich Walter Gaudnek
darüber, dass er das Bachporträt schon lange davor gemalt
hatte.
Alle Gäste wünschten dem
immer noch in Florida unterrichtenden Künstler Walter
Gaudnek, dass er noch lange
sein Wissen und Können an
die Studenten weitergeben
kann und ihn noch viele Besuche in seine zweite Heimat
Altomünster zurückkehren
lassen.
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Aber auch viele weitere Gäste
waren angereist, um gemeinsame Stunden mit dem
Künstler zu genießen, sich einen Schlagabtausch in Sachen Kunst zu liefern und
diesmal vor allem auch, um
der Musik von Dietmar Gräf
zuzuhören.
Gräf ist eine weitere Künstlerpersönlichkeit, den mit Walter Gaudnek nicht nur die gemeinsame Sudentendeutsche
Heimat verbindet, sondern
vor allem auch das Zusam-
Strom
Strom
Wenn Walter Gaudnek zu einer Ausstellung ruft, dann
kommen sie alle. So auch bei
seiner jüngsten Schau mit
dem Thema „Mars Scrolls“
mit seinen in Blau gehaltenen Bildern. Denn es war
nicht nur Altlandrat Hansjörg Christmann, als treuer
Fan des Pop-Art- Künstlers
gekommen, sondern auch
Landrat Stefan Löwl, sowie
die zwei Altomünsterer Bürgermeister Anton Kerle und
Josef Wiedmann.
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14
Markt Altomünster
Musikverein: Konzert
im Klostergarten
Darauf freuen sich die Bläser des Musikvereins Altomünster schon das ganze
Jahr: auf ihr Sommerkonzert
im Garten vom Gästehaus
des Klosters.
Heuer hat es wieder einmal
geklappt und unter den schattigen Obstbäumen ließ es sich
für die zahlreichen Besucher
auch gut aushalten. Spritzig
und
entsprechend
auch
weich kamen die Töne nicht
nur von den vielen Bläsern
des Musikvereins, sondern
auch von ihrem Patenverein
Bonstetten, der genauso herzhaft aufspielte.
Den Applaus hatten sich alle
Bläser redlich verdient, denn
bei solchen hitzigen Temperaturen ist so ein Konzert eine
anstrengende Leistung. Dass
für die Gäste auch noch hervorragend für Kaffee und Kuchen oder ein kühles Bier gesorgt wurde, machte das
Sommerkonzert noch sympathischer.
Altochor: Fahrt nach Tirol
Die Fahrt zum zweiten internationalen
Sängertreffen
nach Kirchberg in Tirol,
wurde für den Altochor in
zweifacher Weise zu einem
besonderen Erlebnis.
Zum einen war da dieses Gesangvereinstreffen, zu dem 36
Chöre aus mehreren Ländern
angereist waren. Auf drei großen Bühnen durften sie jeweils eine halbstündige Kostprobe ihres Könnens geben
und so wurde nach Herzenslust gesungen und gejodelt.
Das Treffen hatte mit einem
Festgottesdienst
begonnen
und danach ging es im bemerkenswerten Festzug zu den
einzelnen Bühnen. „Es waren
sehr viele gute Chöre dabei“,
sagte Winfried Mair, der Vorsitzende vom Gesangverein
Frohsinn anerkennend. Sie
selbst durften neben ihrem
Auftritt noch den Abendgottesdienst in Westendorf gestalten. Der zweite Höhepunkt der Fahrt war schließlich am Sonntagmorgen, als
die Altomünsterer bei traumhaftem wolkenlosen Wetter
auf den Berg mit einem un-
vergleichlichen
Panorama
fuhren und die Aussicht auf
das Kitzbühler Horn, den
Großglockner, bis in die Zillertaler Alpen und das Rofangebirge genossen. Da mussten
die Mitglieder einfach noch
mal singen nicht nur auf dem
Gipfel, sondern auch vor der
Choralpe. Am Heimweg wurde noch ein Abstecher nach
Kufstein gemacht, ehe die
heitere Gesellschaft gut gelaunt den Heimweg antrat.
Bilder können auf der Internetseite unter www.altochor.de angeschaut werden.
Viel Beifall für den
Kreismeister-Titel
Sie wurden zwar nicht am
Balkon vom Rathaus empfangen, die siegreichen Fußballer des TSV Altomünster,
dafür bekamen sie aber einen tosenden Applaus von
den vielen Marktfestbesuchern und das war mindestens genauso viel wert.
Bürgermeister Anton Kerle
hatte sie auf die Bühne gebeten, die Mannschaftsspieler
der zweiten Mannschaft, die
Naturbadefahrten mit Altobad e. V.
Der Alto-Bad e.V. organisiert Fahrten in die Naturbäder Egling
an der Paar und Vierkirchen. Mit dem Bus starten wir am 31.07.,
08.08. und 12.09., jeweils um 13 Uhr am Bahnhof in Altomünster
und kommen gegen 19 Uhr zurück. Alle Bürger sind herzlich eingeladen, mitzukommen und das Konzept „Naturbad“ hautnah zu
erleben! Für Mitglieder des Vereins ist die Teilnahme kostenfrei.
Kinder unter 16 Jahren nehmen bitte ihre Eltern mit. Weitere Infos
stehen unter www.altobadev.de. Die Anmeldung erfolgt über
das Infobüro im Rathaus.
Burschen zeigen Herz
Dass sie nicht nur für „Halligalli“ zu haben sind, das bewiesen die Burschenvereine
aus Oberzeitlbach, Sielenbach, Randelsried/Asbach
und Wollomoos bei der Fahnenweihe in Oberzeitlbach.
Auf Initiative von Johanna
Dankl-Schreier aus Aichach
zeigten sich die vier Vereine,
die jetzt innerhalb von wenigen Wochen ihre ganz persönliche Fahnenweihe halten
konnten, nämlich sehr spendabel. Sie legten 5000 Euro
zusammen, die sie den Tornadogeschädigten Bürgern in
Affing zur Verfügung stellen
wollen. „Das hätte uns auch
treffen können“, bemerkte
BV-Vorstand Markus Kolbinger von den Zeitlbachern,
denn das Unglückgebiet sei
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sehr nah gewesen. Mit der
Spende von den Burschenvereinen war es aber noch
nicht getan, denn Pater Michael kündigte beim Festgottesdienst an, dass auch die
Kollekte des Gottesdienstes
diesem Zweck zur Verfügung
gestellt werde. Die Gläubigen
griffen dazu tief in ihr Säckel,
so dass bei der Sammlung
7478,32 Euro zusammengekommen sind. Affings zweiter
Bürgermeister
Markus
Winklhofer war überwältigt
von dieser Spendenaktion
mit gut 12 000 Euro und freute sich ungemein, dass er die
Ehre hatte, von diesem Fest
etwas mitzunehmen. Er bedankte sich bei allen und lobte die Burschenvereine, die
hiermit Großartiges geleistet
hätten.
Meister der Kreisklasse wurden und vor allem die Spieler
der ersten Mannschaft, die in
die Kreisliga aufsteigen. Großer Jubel wurde ihnen zuteil,
sie übermittelten auch die
beste Stimmung und dankten
für den schönen Empfang.
Bürgermeister Kerle gratulierte bei dieser Gelegenheit allerdings auch der D1 Jugend,
der B- und der A- Jugend für
ihre erfolgreiche Meisterschaft.
ORTSVERSCHÖNERUNGSVEREIN ..........................................................................................................
Blick über den Gartenzaun
Fast alle Jahre organisiert
der Ortsverschönerungsverein einen Gartenrundgang
im eigenen Ort.
Diesmal durften die gut dreißig Teilnehmer einen Besuch
bei der Familie Dallmayr am
Hohenrieder Weg machen in
ihrer bezaubernden Gartenanlage, den vielen Sitzgele-
genheiten und einfach vielen
Ecken zum Wohlfühlen und
Entspannen. Bei Helmut
Holzmüller durfte man über
die Vielfalt der Blumen und
Pflanzen staunen, ebenso bei
Lotte Holzhammer oder bei
Monika Jenczmyk. Auch Bürgermeister Anton Kerle hatte
sich bei diesem „Blick über
den Gartenzaun“ beteiligt
und alle Teilnehmer nahmen
zunächst auch einmal die
Umgestaltung
an
der
Schwemme in Augenschein,
wobei Bürgermeister Kerle
und Mathias Kienast gleich
eine Sitzprobe auf den neuen
Bänken machten. Einen geselligen Abschluss fand die
Runde wie immer bei der Familie Scheuböck.
Pfingstturnier – auch nach
50 Jahren noch der Renner
Das traditionelle Pfingstturnier der Hobbyfußballer aus
Randelsried/Asbach, Wollomoos, Ober- und Unterzeitlbach, sowie aus Plixenried/
Langengern hat auch nach
50 Jahren nicht an seiner Attraktivität verloren. Ausgetragen wurde es heuer auf
dem Sportgelände von Unterzeitlbach, wobei der Burschen- und Mädchenverein
Asbach/Randelsried für die
Organisation zuständig war.
Es war ein Jubiläumsturnier,
das seinem Namen alle Ehre
machte. Auch das Wetter hat-
te es gut gemeint, so dass an
beiden Tagen jeweils zwischen 250 und 350 Besucher
den Spielfeldrand säumten.
Es gab auch viel Applaus für
die Fußballer und natürlich
auch deftige Kommentare,
vor allem als am Montag das
„Spiel der Legenden“ angesagt war.
Hier begegneten sich zwanzig
Spieler, die bunt gemischt aus
allen vier Ortschaften zusammengelost wurden und von
denen die meisten genauso
viele Jahre oder mehr auf dem
Buckel hatten, wie das Turnier alt war.
Natürlich wurde nicht nur
Fußball gespielt, sondern
auch kräftig gefeiert und das
bis weit in den Abend hinein.
Die begeisterten Fans hatten
alle gut mitgemacht und lautstark die Mannschaften angefeuert. Außerdem wurden alle
Gäste hervorragend von den
Organisatoren versorgt. Eines
stand am Ende dieses 50.
Pfingstturnieres auf jeden Fall
fest: an dieser alten Tradition
wird nicht gerüttelt und die
vier Orte und auch die Zuschauer freuen sich heute
schon auf das 51. Turnier im
nächsten Jahr.
Markt Altomünster
15
Fahnenweihe beim Burschenverein Oberzeitlbach
Die Fahnenweihe des Burschenvereins Oberzeitlbach
war ein Fest, das sicherlich
in die Geschichte von Oberzeitlbach eingehen wird.
Vier Tage lang haben die
Burschen und Mädchen gefeiert und mit der Weihe ihrer neuen Fahne den Höhepunkt ihrer monatelangen
Bemühungen begangen.
Mehrere Musikkapellen, Burschenvereine aus drei Landkreisen und viele weitere
Gäste waren zu diesem Spektakel gekommen. Die Verantwortlichen der Zeitlbacher
Burschen hatten alles sehr gut
vorbereitet, so dass das Fest
einen guten Verlauf nehmen
konnte. Dabei hatte es der
Verein von jeher gar nicht so
einfach, seinen Bestand zu
festigen, wie Schriftführer Josef Stegmeir bei der Eröffnung aus der Chronik zitierte.
1932 war er zum ersten Mal
gegründet worden und ein
Jahr später konnte auch die
Fahne geweiht werden. Nach
dem Krieg kam es 1953 zu einer Neugründung, die aber
nur 16 Jahre überlebte. Erst
im September 1987 wagten 17
Zeitlbecker eine Wiederbelebung. 2011 wurde eine recht
junge Vorstandschaft gewählt, die sich daran machte,
ihre Fahne gegen eine neue
auszutauschen. So wagten sie
sich mit einer langen Vorbereitungszeit an die Planung
einer Fahnenweihe, wie Vorstand Markus Kolbinger bemerkte. Immer wieder seien
dabei unvorhersehbare Dinge
aufgetaucht, die bewältigt
werden mussten. Die größte
Hürde war genommen, als
sich Franz und Daniela
Gröppmair bereit erklärten,
ihre Halle für das Fest zur
Verfügung zu stellen. Außerdem bemalte Daniela Gröppmair auch das neue Vereinstaferl. Als Dank dafür bekamen sie von den Burschen einen hl. Leonhard für die Nische an ihrem Hof überreicht.
Gar nicht sehen konnte Vorstand Kolbinger auch, dass
Pater Michael als Schirmherr
zum Auftakt ihres Festes mit
einem Hemd vom Sielenbacher Burschenverein gekommen war. Das musste er natürlich schnellstens gegen eines von Oberzeitlbach aus-
Ehrungen bei der Kolpingsfamilie
Vier Ehrungen konnte die
Vorsitzende Birgitta Graf gemeinsam mit Diözesanpräses Msgr. Christoph Hauptner und dem Diözesanvorsitzenden Werner Attenberger vornehmen.
Für die 50 jährige Mitgliedschaft wurde Ludwig Kranzberger geehrt, der nicht nur
Fahnenträger, Leiter der jungen Erwachsenen und zweiter
Vorsitzender war, sondern
sich vor allem als „Kolpingsmaurer“ bei den historischen
Festen mit seinem Können
eingebracht hatte.
Ebenfalls auf 50 Jahre konnte
Georg Dallmayr zurückblicken, der 40 Jahre davon Fah-
nenbegleiter ist und immer
mit anpackte, wo es nötig
war.
Josef Mederer wurde für die
50 jährige Treue geehrt und
für sein Wirken als Fahnenträger,
Jungkolpingsleiter,
Vorsitzender, Kassier und
letztlich als Kassenprüfer. Ein
großer Dank für sein 60 jähriges Wirken bei Kolping wurde Jakob Maier ausgesprochen, der allerdings nicht anwesend sein konnnte.
Aus der Hand von Diözesanvorstandsmitglied Leonhard
Hauptner und Diözesanvorsitzender Werner Attenberger
bekam er dieses Ehrenzeichen für sein unermüdliches
Wirken um Kolping. 1989
war Wolfgang Graf zum Vorsitzenden der Kolpingsfamilie
Altomünster gewählt worden,
nachdem er den Verein schon
einige Zeit kommissarisch für
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den erkrankten Josef Kneidl
geführt hatte. Zuvor war er
schon viele Jahre Bezirksvorsitzender gewesen. Auch
wenn Wolfgang Graf 2013
nicht mehr kandidierte, so sei
er doch als Beisitzer immer
noch aktiv und „ich werde
mich auch weiter einbringen“, versprach er.
Fahrzeugweihe im
Kindergarten
Eine Fahrzeugweihe wurde
mit Diakon Jürgen Richter im
Kindergarten „Die kleinen
Strolche“ durchgeführt. Zuvor aber setzten sich alle zusammen und Herr Richter
griff das Jahresthema „Farben“ auf. Passend dazu erklärte er die Farben der Kirche und deren Bedeutung.
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Fahne in die voll besetzte
Festhalle eingezogen. Pater
Michael segnete die Fahne
während des Gottesdienstes,
ehe sie Fahnenjunker Michael Pettinger zusammensteckte
und zum Altar trug. Dort wurden die Fahnenbänder von
der Fahnenmutter Gudrun
Güntner, den Vertretern vom
Festausschuss, den Festdamen, den Spendern, dem Patenverein, das Totenband und
auch ein Band vom Schirmherrn Pater Michael mit Versen und Dankesworten angebracht. Ein letzter Applaus
gehörte noch der Band
„Shout“, die nicht nur die
schöne Rockmesse gespielt,
sondern bis weit in den Festausklang hinein zur Unterhaltung beigetragen hatte.
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der
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Ehrennadel für Wolfgang Graf
Mit der Ehrennadel der Kolpingsfamilie ausgezeichnet
zu werden, das ist etwas ganz
Besonders. Das wusste auch
Wolfgang Graf, dem diese
Ehre bei der 120-Jahrfeier
von Kolping zuteil wurde.
wechseln. Dank sagte der
Vorstand auch den Festdamen, der Fahnenmutter Gudrun Güntner und allen Spendern und Helfern. Bürgermeister Anton Kerle war in
seiner Ansprache der Überzeugung, dass die Jugend ihren Raum braucht, um sich zu
entwickeln, sich gesellschaftlich zu integrieren und gleichzeitig unabhängig und verantwortungsvoll zu werden.
„Und dazu stellt ihnen der
Burschenverein
Oberzeitlbach den entsprechenden
Raum zur Verfügung.“ Zum
Dank dafür überreichte er einen kleinen Scheck. Die Fahnenweihe wurde schließlich
zum Höhepunkt des Festes.
Mit viel Applaus waren die
Mädchen mit der verhüllten
Behaglichkeit
eingebaut:
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16
Markt Altomünster
vhs-Veranstaltungen im August und September
Führungen und
Wanderungen
� Biergartenradltour, Petra
Rhinow,
21.08.2015,
11.30-15.30 Uhr, Treffpunkt:
Am Promenadeplatz auf der
Grünanlage;
� Airport-Tour für Familien –
Wir besichtigen den Flughafen München, Erika Demmelmair, 22.08.2015, 09.00-17.00
Uhr, Abfahrt Altomünster
Bahnhof 9.00 Uhr / Tandern
Maibaum 9.15 Uhr / Hilgertshausen Kirchplatz 9.30 Uhr;
� Pilzwanderung in den Wäldern um Altomünster, Edmund
Garnweidner,
19.09.2015, 09.00-13.00 Uhr,
Wald um Altomünster;
� Mit dem Segway und Konrad Wagner durch´s Altomünsterer Land – Teil 3, Segmove24,
19.09.2015,
14.00-16.00 Uhr, Treffpunkt:
Marktplatz Altomünster;
� Klostergärten in Altomünster, Prof. Dr. Wilhelm Liebhart, 26.09.2015, 14.00-15.30
Uhr, Treffpunkt Marktplatz
Altomünster;
� „Mut zum Hut“ Besuch der
weltweit größten Hutverkaufsschau in Neuburg a.d.
Donau, Erika Demmelmair/
Theresia Glas, 26.09.2015,
09.00-19.00 Uhr, Abfahrt Hilgertshausen Mesnerhaus 8.30
Uhr, Tandern Maibaum 8.45
Uhr, Altomünster Bahnhof
9.00 Uhr;
� Ausgehen im Lehel, Petra
Rhinow,
29.09.2015,
18.00-19.30 Uhr, Treffpunkt:
Haus der Kunst, auf den
Treppen vor dem Haupteingang;
Vorträge
� Einführung in die Pilzkunde – Diavortrag, Edmund
Garnweidner,
15.09.2015,
19.00-21.00 Uhr, Schule,
Mensa, Seiteneingang;
Sprachen
� Englisch Stammtisch – jeden 3. Freitag im Monat,
Yvonne
Thompson,
28.08.2015, 19.00-21.00 Uhr,
Maierbräu;
� Grundkurs English Unlimited A2, Anne Adams,
24.09.2015, 17.30-19.00 Uhr,
Schule, Zeichensaal, Zi. 010,
Seiteneingang;
� Italienisch – Anfänger Folgekurs,
Francesca
Perri,
24.09.2015, 19.00-20.30 Uhr,
Schule, Zi. 412, Seiteneingang;
� Standardkurs Englisch –
Highlight your English!, Anne
Adams,
24.09.2015,
19.00-20.30 Uhr, Schule, Zeichensaal, Zi. 010, Seiteneingang;
� Englisch ohne Vorkenntnisse, Yvonne Thompson,
30.09.2015, 09.00-10.00 Uhr,
Betreutes Wohnen, Bahnhofstr. 20;
� English Conversation – am
Vormittag, Yvonne Thompson, 30.09.2015, 10.00-11.00
Uhr, Betreutes Wohnen,
Bahnhofstr. 20;
Gymnastik,
Entspannung und
Sport
� Voller Energie in die Woche mit Yoga, Margit Merfort,
14.09.2015, 08.45-10.15 Uhr,
Großer Raum, altes Rathaus,
Eingang Altohof;
� Sanftes Morgen-Yoga für
die innere Balance, Margit
Merfort,
14.09.2015,
10.25-11.55 Uhr, Großer
Raum, altes Rathaus, Eingang
Altohof;
� ZUMBA® Gold, Angela
Wöllner,
14.09.2015,
18.30-19.30 Uhr, Feuerwehrhaus, Stumpfenbacher Str.
45, OG;
� Sanfte Wassergymnastik für
die Generation 60+, Evelyn
Ladicha,
16.09.2015,
12.00-12.45 Uhr, „blubb“
pool + spa, Marktplatz 5,
Markt Indersdorf;
� Sanfte Wassergymnastik für
die Generation 60+, Evelyn
Ladicha,
16.09.2015,
13.00-13.45 Uhr, „blubb“
pool + spa, Marktplatz 5,
Markt Indersdorf;
� Yoga am Samstag – 1x mona tlich,
Sandra
Simon,
19.09.2015, 09.00-10.30 Uhr,
Großer Raum, altes Rathaus,
Eingang Altohof;
� Pilates für Fortgeschrittene,
Danilo Weber, 22.09.2015,
20.15-21.00 Uhr, Großer
Raum, altes Rathaus, Eingang
Altohof;
� Pilates für Anfänger und
Fortgeschrittene, Danilo Weber, 23.09.2015, 20.15-21.00
Uhr, Großer Raum, altes Rathaus, Eingang Altohof;
� Aerobic 1, Rita Lubgane,
28.09.2015, 18.15-19.15 Uhr,
Evang.
Gemeindezentrum,
Steinbergstr. 8;
� Aerobic 2, Rita Lubgane,
28.09.2015, 19.15-20.15 Uhr,
Evang.
Gemeindezentrum,
Steinbergstr. 8;
� Bodyforming für die Frau
ab
40,
Beate
Boosz,
28.09.2015, 20.15-21.15 Uhr,
Gemeindezentrum,
Evang.
Steinbergstr. 8;
� Beckenbodengymnastik,
Andrea
Lehmann,
29.09.2015, 10.15-11.00 Uhr,
Großer Raum, altes Rathaus,
Eingang Altohof;
� Wirbelsäulengymnastik,
Petra Gebhardt, 30.09.2015,
16.30-17.15 Uhr, Evang. Gemeindezentrum, Steinbergstr.
8;
Kinder
� Einmal Prinzessin und
Edelmann in der Burg Grünwald,
Petra
Rhinow,
15.08.2015, 09.45-11.15 Uhr,
Burg Grünwald im Burghof
vor dem Kasseneingang, zzgl.
Eintritt;
� AI KI DO für Mädchen und
Buben 5-9 Jahre, 21.09.2015,
16.50-18.20 Uhr, Feuerwehrhaus, Stumpfenbacher Str.
45, OG;
� Musikgarten 1 Kinder von 1
½ bis 3 Jahre mit einem Elternteil,
Beate
Wende,
23.09.2015, 09.15-10.00 Uhr,
Großer Raum, altes Rathaus,
Eingang Altohof;
� ZUMBA® KidsJunior 3-5
Jahre,
Antje
Steiger,
28.09.2015, 15.00-15.45 Uhr,
Evang.
Gemeindezentrum,
Steinbergstr. 8;
� Kindertanz Fetzig und Flitzig 4-6 Jahre, Beate Wende,
28.09.2015, 16.10-17.10 Uhr,
Evang.
Gemeindezentrum,
Steinbergstr. 8;
� Yoga für Kinder ca. 9-12
Jahre, Sue Wittig, 28.09.2015,
16.30-17.30 Uhr, Großer
Raum, altes Rathaus, Eingang
Altohof;
� ZUMBA® für Teenies ab
12 Jahre, Antje Steiger,
28.09.2015, 17.20-18.05 Uhr,
Evang.
Gemeindezentrum,
Steinbergstr. 8;
� HipHop 8-14 Jahre, Florian
Kraus,
29.09.2015,
18.00-19.00 Uhr, Turnraum
Kindergarten, Schultreppe 3,
Eingang Rückseite;
Freizeit,
Kunsthandwerk und
Tanz
� Trendige Flechtfrisuren, Sacha Lehmann, 22.09.2015,
19.30-21.30 Uhr, Salon HaarScharf, St. Altohof 2, Altomünster;
� Tunesisches
Häkeln
–
Handytasche oder Schal, Su-
Amper-Ausstellung
Gemeinsam widmen das Bezirksmuseum Dachau und
das Bauernhofmuseum Jexhof (Vom Ammersee bis Olching, bis 31. Oktober 2015)
der Amper, dem prägenden
Gewässer der Landkreise
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Fürstenfeldbruck und Dachau, eine Ausstellung. Darin
geht es um ihre Geschichte
und Gegenwart als Nahrungslieferant, Transportweg
und Energielieferant, um die
Gefahren aber auch um das
sommerliche Badevergnügen.
Die Ausstellung erzählt Geschichten, die so spannend
und erfrischend sind wie die
Amper selbst.
Musik
� Musikunterricht für Gesang, Klavier o. Keyboard,
Alt-,Sopran- und Tenorflöte,
Gitarre, E-Bass, Schlagzeug,
Trompete, Akkordeon, Oboe,
Klarinette, Saxophon wird
angeboten.
Bitte beachten
Aufgrund von Renovierungsarbeiten im Evangelischen Gemeindezentrum werden folgende Kurse später beginnen, wie
auch im neuen Programmheft
ersichtlich: Yoga - Entspannung
und Ausgeglichenheit, alle
ZUMBA®-Kurse für Kinder und
Teenies, Rücken Fit am Morgen,
sowie Wirbelsäulengymnastik.
Die vhs bittet dafür um Verständnis.
Vom Keller bis zum Dach –
Ihr Mann vom Fach!
BEZIRKSMUSEUM DACHAU .......................................................
Die Amper - Geschichte(n)
eines Flusses II: Von Olching bis Moosburg, bis 27.
September 2015.
sanne Allers, 25.09.2015,
15.00-16.30 Uhr, Seminarraum 2 der vhs Altomünster,
Marktplatz 10;
� Boogie Woogie / Schnupperkurs,
Traudl
Wegert,
26.09.2015, 10.00-11.30 Uhr,
Schule, Aula, Faberweg 13;
Trauer braucht Raum.
Gerne empfangen wir Sie im Neubau unserer Filiale:
Krankenhausstraße 18A . 85221 Dachau
Albert Reisner
Brunnwiesenweg 37 · 85250 Altomünster
Telefon 0 82 54/89 10 · Fax 0 82 54/21 90
Spenglerei – Dachdeckerei – Sanitärinstallation