Auch auf Rügen trägt man work&protect ®

April 2015 // 30. Jahrgang
Das Magazin der bardusch Gruppe
as bardusch:
Sicherheit von
Kopf bis Fuß
Auch auf Rügen trägt
man work&protect ®
www.bardusch.de
Holger Schultze (Niederlassungsleiter Geldern) mit Halina Domaros.
Samur Nimet sortiert Frottierware.
Impressum
Inhalt
Das Magazin für Kunden und Mitarbeiter der bardusch Gruppe erscheint
dreimal im Jahr. Ist der Verlag durch
höhere Gewalt, Streik und dergleichen
an seiner Leistung verhindert, so besteht
keine Ersatzpflicht für das Magazin.
Editorial
Aus der bardusch Gruppe
3
Projekt Azubis suchen Azubis
Herausgegeben von der bardusch Beteiligungen GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit der FKM Verlag GmbH.
bardusch Beteiligungen GmbH & Co. KG
Karsten Beisert
Pforzheimer Straße 48
76275 Ettlingen
Tel.: 0 72 43/707-0
Fax: 0 72 43/707-104
[email protected]
www.bardusch.de
Verlag und Vertrieb:
FKM Verlag GmbH –
Fach-, Kunden- und Mitglieder-Magazine
Ebertstr. 10, 76137 Karlsruhe
Tel.: 07 21/68 07 84 -10
Fax: 07 21/68 07 84 -11
[email protected]
www.fkm-verlag.com
bardusch Redaktion:
Abteilung Marketing
Texte:
Dr. Gert Böttger, Claudia Schukei, Jeannette Schmitteckert, Jasmin Heller
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Kundenporträt
Versorgungssicherheit
über alle Kanäle
Fortsetzung einer
Erfolgsgeschichte
4
Zahlreiche Jubilare geehrt
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bardusch International
Innovation und Nachhaltigkeit
in Brugg
8
Aus der bardusch Gruppe
ClaraClean 2.0 Wischmöppe
von bardusch
9
Thomas Nielebock,
Bereichsleiter Vertrieb
Messen bardusch Gruppe 2015
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bardusch Fotowettbewerb
Mein Lieblingsplatz
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bardusch Leitthema
Unfälle verhindern,
Verletzungen vermeiden
Aus der bardusch Gruppe
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Immer am Ball dank bardusch
Dr. Andreas Berger, Christian Zehenter
(FKM)
bardusch Gesundheitswesen
Art-Direction:
Martina Keller-Niklasch (FKM)
Wäscheservice entlastet
Pflegekräfte
Verlagsbeirat:
Prof. Georg-Berndt Oschatz (FKM)
Druck:
DG Druck GmbH, Weingarten
Menschen bei bardusch
bardusch Gewinnrätsel
19
13
Bildnachweise:
Foto Fabry, Eduard Stach, bardusch
Sie haben
Anregungen
oder Kritik?
Dann schreiben Sie an
[email protected]
2
bardusch inside_April 2015
Tan Van Chu wählt das passende Waschprogramm.
Alla Ripp am Sortierband mit frisch gewaschener Berufskleidung.
Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
Berufs- und Schutzkleidung ist aus der Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Die Anfänge mögen
im Mittelalter gelegen haben. Besonders der Adel musste seine Waffen stets den neuen Kriegstechniken anpassen und dafür selbst aufkommen. Trugen die Ritter anfangs Kettenhemden und
Topfhelme, wurden später Brustpanzer oder eine komplette Plattenrüstung nötig. Dagegen hat
heute der Arbeitgeber nach Arbeitsschutzgesetz und Betriebssicherheitsverordnung Arbeitsmittel
zu stellen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, sich arbeitsschutzgerecht zu verhalten und Gefahren abzuwehren. Die Bereitstellungspflicht liegt im Interesse von Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Schließlich sind die Auswirkungen der anhaltenden Veränderungen im gesellschaftlichen, bildungspolitischen und wirtschaftlichen Bereich für alle Beteiligten spürbar. Motivierte und gesunde Mitarbeiter stellen die wichtigsten Aktiva im Unternehmen dar und sind der Schlüssel zum Erfolg.
Wir von bardusch unterstützen unsere Kunden dabei, sowohl Mitarbeiter als auch
Gäste und Patienten ihre Wertschätzung spüren zu lassen.
Hierfür benötigen sie Textil-Management für passende und schützende Arbeitskleidung sowie
Persönliche Schutzausrüstung (PSA), für Raumpflege und Hygiene oder für Tisch- und Bettwäsche
zum Wohlfühlen.
Als zuverlässiger Partner sorgen wir für eine passende Versorgung. Besondere Verantwortung
übernehmen wir im Reinraum und im Bereich Arbeitsschutz. Gerade bei der PSA ist unsere fachkundige Beratung eine wichtige Unterstützung für den Arbeitgeber bei der richtigen Auswahl. Bei
der Schutzkleidung stellen wir in unserem Wasch- und Bearbeitungsprozess sicher, dass schadhafte Ausrüstung ausgebessert oder ausgetauscht wird. Als Vollsortimenter
ist die as bardusch der Dienstleister „von Kopf bis Fuß“, wie auf Seite
10–12 zu lesen ist. Eine Auswahl der modernen und funktionalen
Artikel finden Sie unter www.asbardusch.de/persoenliche-schutzausruestung-psa. Im Textilbereich arbeiten wir nur mit den führenden Konfektionären und Gewebeherstellern zusammen. Die
Arbeitsschutzkleidung muss höchsten Anforderungen genügen (das legen besondere Normen, Gesetze und sicherheitstechnische Regelungen fest) und trotzdem ergonomisch,
modern und CI-gerecht sein. Der korrekte Auftritt ist
im Unternehmen und außerhalb von großer Bedeutung. PSA von bardusch schützt und nützt.
Ihr
Karsten Beisert, Geschäftsführer
3
Kundenporträt
work&protect® Berufs- und Schutzkleidung für Zweckverband
Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen
Versorgungssicherheit
über alle Kanäle
Laut einer Studie des Umweltbundesamtes
verbraucht jeder Bundesbürger täglich 120 Liter
Wasser. Alleine für Rügen, Deutschlands größter
Insel mit knapp 80.000 Einwohnern, entsteht
somit ein Bedarf von fast 1 Million Liter sauberem
Wasser pro Tag. Ein Job für den Zweckverband
Wasserversorgung und Abwasserbehandlung
© obelicks, Fotolia
Rügen (ZWAR).
4
bardusch inside_April 2015
I
m Jahr 1992 haben sich 41 Städte
und Gemeinden der Inseln Rügen,
Ummanz und Hiddensee im ZWAR zu
einem kommunalen Unternehmen mit
der Aufgabe der Trinkwasserversorgung
und Abwasserbehandlung zusammengeschlossen. Auf den drei Verbandsinseln betreibt der ZWAR insgesamt
36 Kläranlagen sowie ein Leitungs- und
ein Kanalnetz, das jeweils ca. 850 km
umfasst. Die Aufgaben der 150 Mitarbeiter des Zweckverbandes reichen von
Erdarbeiten im Kanal- und Trinkwasserbereich bis hin zu Tätigkeiten im Elektro- und Laborbereich. In der zweckver-
Hiddensee
Ummanz
Umfassende Muskelanalyse als Design-Basis für maximale Bewegungsfreiheit.
bandseigenen Werkstatt bauen, warten
und reparieren Mitarbeiter Anlagenteile
der Wasserwerke, Kläranlagen, Druckstationen oder Pumpwerke. Seit der
ersten Stunde bildet das Unternehmen
auch aus. Insgesamt 29 ehemalige
Auszubildende wurden übernommen
und tragen inzwischen das ZWAR-Logo
auf ihrer Berufskleidung. Die richtige
Berufs- und Schutzkleidung war im vergangenen Jahr ein wichtiges Thema für
den Zweckverband.
Maximale Bewegungsfreiheit
„Wir waren mit unserer damaligen
Schutzkleidung nicht mehr zufrieden.
Die Tätigkeitsprofile unserer Mitarbeiter sind äußerst vielseitig und erfordern
eine Schutzkleidung, die Strapazierfähigkeit, Bewegungsfreiheit und Tragekomfort vereint“, kommentiert Ingolf
Hellinger vom ZWAR die zurückliegende Situation. Einen Funktionsumfang,
den man bei der hochwertigen Schutzkleidung work&protect® des Textilspe-
5
Kundenporträt
i
Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen (ZWAR)
Städte und Gemeinden 41
Einwohner ca. 80.000
Gründungsjahr 1992
Kläranlagen 36
Länge von Leitungsund Kanalnetz jeweils ca. 850 km
Mitarbeiter 150
bardusch Kollektion: Kollektion work&protect®
im Mietservice inkl.
Schrankfachversorgung
Homepage www.zwar.de
Eingearbeitete Stretcheinsätze bieten maximale Bewegungsfreiheit.
zialisten bardusch fand. Die Kollektion entstand in enger
Zusammenarbeit mit dem renommierten Sicherheits- und
Schutzausrüstungshersteller uvex. In durchgängigem Design
vereinen die Jacken, Westen, Bund- und Latzhosen sowie
Hitzeschutzshirts optimalen Schutz mit maximaler Bewegungsfreiheit. Die Kollektion reicht von praktischer Berufskleidung bis hin zu hoch strapazierbarer Schutzausstattung.
Ein besonderes Merkmal ist der durchgängige „Casual-Look“
der work&protect® Textilien. Statt dröger „Blaumann-Optik“
setzt die Kollektion auf einen modischen Schnitt. Dieses ansprechende Design öffnete ihr auch beim ZWAR die Türen zu
den Kleiderschränken in allen Unternehmensbereichen.
Maß anlegen
Um den Tragekomfort für jeden einzelnen Mitarbeiter zu gewährleisten, fanden zwei Anproben in den Räumlichkeiten
des Zweckverbandes statt. Die Ausstatter von bardusch
nahmen bei den ZWAR-Mitarbeitern Maß und passten die
Textilien gegebenenfalls individuell an. Die Zuordnung jedes
Kleidungsstücks zu seinem Träger erfolgt über einen eingenähten Barcode. „Der hohe Tragekomfort der Kleidung, Elastizität im Bund,- Knie,- und Armbereich und die hohe Verarbeitungsqualität haben uns auf Anhieb überzeugt“, erinnert
sich Hellinger an die Termine. Diese Beweglichkeit im Schulter-, Knie- und Taillenbereich ist eine Neuheit bei Schutzkleidung, die in die work&protect® Kleidungsstücke eingearbeitete Stretcheinsätze ermöglichen. Sie sorgen dafür, dass
sich die Textilien den Bewegungen des Trägers anpassen,
und verringern bei der Arbeit auftretende Ermüdungser-
6
bardusch inside_April 2015
scheinungen und die damit verbundenen Risiken. „Sicherheit
und Schutz des Trägers stehen bei work&protect® an erster
Stelle. Unsere neue Arbeitskleidung schützt, ist funktional ergonomisch und sieht gut aus“, so Stephan Schwartz, Leiter
Produktmanagement bei bardusch.
Bequemer Schutz in allen Bereichen
Die bardusch Kollektion reicht von Workwear über zertifizierte Multinorm-Schutzkleidung bis hin zu Warn- und Wetterschutzkleidung (ISO 20471). „Die optimale Sichtbarkeit durch
Reflexstreifen an der Warnschutzkleidung ist für unsere tägliche Arbeit enorm wichtig“, so Hellinger. Auch für Reparaturarbeiten im Anlagen- und Maschinenbau ist work&protect®
optimal. Die Kleidungsstücke bieten Schutz vor Spritzern
von geschmolzenem Metall und Kontakt mit Flammen
(ISO 11611 und ISO 11612) sowie gegen flüssige Chemikalien und Sprühnebel (EN 13034). Die Jacken und Bundund Latzhosen weisen auch antistatische Eigenschaften auf
(EN 1149) sowie einen Störlichtbogenschutz nach der neuen
DIN EN 61482-1-2 (ehemals ENV 50354).
1+1 = optimaler Schutz
Eine weitere Neuheit der work&protect® Kleidung ist die besondere Kombinierbarkeit der einzelnen Kleidungsstücke.
Trägt ein Mitarbeiter die aufeinander abgestimmten Jacken,
Hosen und Shirts, bekommt das Gesamtoutfit eine höhere
Schutzklasse: Beispielsweise ergibt die Kombination des
Hitzeschutzshirts (Störlichtbogen Klasse 1) mit der zugehörigen Bundjacke (Störlichtbogen Klasse 1) die nächst-
Optimale Sichtbarkeit dank der Warn- und Wetterschutzkleidung work&protect®.
höhere Zertifizierung Klasse 2. „So entscheiden ab sofort die
Anforderungen am Arbeitsplatz und nicht die Möglichkeiten
der Schutzbekleidung, welche Schutzklasse die richtige ist“,
kommentiert Schwartz die Vorteile dieses Konzepts.
Mieten statt kaufen
Der Zweckverband bezieht seine Arbeitskleidung im Mietverfahren von bardusch. „Bei der Miete ist Waschen, Reparieren
und Austausch mit inbegriffen. Das ist für uns eine zusätzliche Entlastung“, erklärt Hellinger die Entscheidung für das
Mietverfahren. Das bardusch Textil-Management holt regelmäßig die verschmutzte Arbeitskleidung im Hauptsitz des
ZWAR ab und liefert im gleichen Zuge gewaschene Textilien
an. Am nächstgelegenen bardusch Standort werden die verschmutzten Textilien nach vorgeschriebenen Hygienerichtlinien aufbereitet. Dabei spielt auch der Umweltschutz eine
wesentliche Rolle. Als erstes deutsches Dienstleistungsunternehmen hat die bardusch Gruppe 1995 ein Umweltmanagementsystem begonnen, nach EG-Verordnung 1836/93
eingeführt und zu EMAS III und ISO 14001 weiterentwickelt.
Bei der Bekleidung verwendet das Unternehmen schadstofffreie Textilien, größtenteils nach Öko-Tex Standard 100.
bardusch liefert die Kleidung schrankfertig und nach Mitarbeiter sortiert. Hierfür hat der Textildienstleister dem ZWAR
Schränke mit individuellen Fächern für die Mitarbeiter zur
Verfügung gestellt. Dass jeder Mitarbeiter wieder seine passenden Kleidungsstücke erhält, dafür sorgt auch der bereits
erwähnte, an den Textilien angebrachte Barcode. Ist ein Kleidungsstück verschlissen oder beschädigt, kann der Träger
eine Reparaturfahne an die entsprechende Stelle anbringen.
Der bardusch Service kümmert sich dann umgehend um die
Reparatur oder den Austausch des betroffenen Textils. Ein
weiteres Angebot des Textil-Management-Dienstleisters, das
sich großen Zuspruchs seitens der ZWAR-Mitarbeiter erfreut,
ist der Webservice. So lassen sich über das Internet noch
schneller Nachrichten und Servicemeldungen absetzen.
Beim ZWAR schätzt man die Erreichbarkeit, die persönlichen
Kontakte und den Service des Textil-Partners vom Festland.
Und so lautet Hellingers Antwort auf die Frage, ob er Änderungswünsche für die work&protect® Kleidung oder den
Wäscheservice von bardusch hat: „Passt alles. Keine Veranlassung, etwas zu ändern.“
Schrankfertig und nach Mitarbeiter sortiert.
7
bardusch International
bardusch InProgress
Innovation und Nachhaltigkeit in Brugg
verbessert die Waschqualität. Ein in die
Dosieranlage integriertes Managementinformationssystem schafft Transparenz
über die Dosierung, den Verlauf des
Waschprozesses und die Kosten. Die
Kunden können den Waschprozess je
Wäscheposten rückverfolgen und erhalten so die Sicherheit, dass die Wäsche
gemäß ihren Hygieneanforderungen gewaschen wurde.
Sicher, wirtschaftlich und
umweltfreundlich unterwegs
Modernster Hygiene- und Wäschelogistikbetrieb in der Schweiz.
N
ach umfassenden Umbau- und Renovierungsmaßnahmen gehört die
bardusch Niederlassung Brugg zu den
modernsten Hygiene- und Wäschelogistikbetrieben in der Schweiz. Innovative Technik und effiziente Prozesse
sichern die kundenindividuelle Hygieneund Auslieferqualität und verbessern
die Energieeffizienz des Betriebs.
Kundennähe, Flexibilität und hohe Qualität, verbunden mit dem schonungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen, gehören zu den zentralen Anliegen
von bardusch, die konsequent mit dem
Programm «bardusch InProgress» umgesetzt werden.
Vollautomatische Sortierung
sichert hohe Auslieferqualität
Jedes Kleidungsstück ist mit einem
Barcode versehen und über einen Chip
im Kleiderbügel identifizierbar. Die Anlage sortiert bis zu 2.500 Teile pro Stunde gemäß Kundenanforderungen und
verwaltet im Tourenspeicher ca. 12.000
Teile, die trägerindividuell abrufbar sind.
8
bardusch inside_April 2015
In der Legerei werden auf Faltmaschinen je ca. 900 Teile pro Stunde vollautomatisch gefaltet.
Hohe Qualität mit gesteigerter
Energieeffizienz
Bei den Waschanlagen und Trocknungsaggregaten hat bardusch den
CO2-Ausstoß pro gewaschenen Teil seit
2007 um mehr als die Hälfte reduziert.
Neue Waschschleudermaschinen mit
optimierten Waschprogrammen und einer innovativen Spültechnik verkürzen
die Waschdauer und verbessern die
Waschqualität. Beim Trocknen konnte der Einsatz an Primärenergie um
30 Prozent gesenkt werden. Mit der
Wärmerückgewinnung der Abluft spart
bardusch seit Sommer 2013 zusätzlich
1.000 bis 1.500 kW/Tag ein.
Transparenz für Umwelt
und Hygiene
Die computergesteuerte Dosierung aller
Waschmittelkomponenten pro Wäscheposten verhindert Fehldosierungen und
Lastwagen mit der neuesten Motorentechnik und mit Partikelfiltern transportieren die Wäsche auf dem kürzesten
Weg. Durch die optimierte Routenplanung und vergrößerte Ladeflächen der
Lastwagen sind die Kunden schnell
versorgt. Es werden jährlich weniger
Kilometer gefahren, und das trotz Kundenzuwachs.
Optimierte Arbeitsbedingungen
für die Mitarbeitenden
Ein fester Bestandteil des bardusch
Gesundheitskonzepts ist die Ergonomie am Arbeitsplatz. Alle Arbeitsplätze
und Arbeitsabläufe wurden bereits in
der Planungsphase durch den internen
Physiotherapeuten begutachtet und
optimiert. Dem Personal stehen nun höhenverstellbare Nähtische, Bildschirme
und Eingabestationen zur Verfügung.
Steharbeitsplätze sind mit gelenkschonenden Gummimatten und Stehhilfen
ausgerüstet. Unter fachkundiger Anleitung übt das Personal regelmäßig die
schonende Arbeitsweise, die Anwendung der Hilfsmittel sowie Entlastungsund Lockerungsübungen.
Alle genannten Maßnahmen dienen
auch der Arbeitssicherheit, die in Zusammenarbeit mit den entsprechenden
Verbänden und Versicherungen immer
geprüft und auf dem neuesten Stand
gehalten werden.
Aus der bardusch Gruppe
Innovatives Wischmopp-System halbiert Rüstzeit
ClaraClean 2.0 Wischmöppe
von bardusch
Zeitersparnis und Schutz vor dem Kontakt mit
Reinigungschemie
bardusch präsentiert mit dem ClaraClean 2.0 Wischmopp
ein neues Reinigungskonzept. Das intuitiv zu bedienende
Wischmopp-System besteht aus einem Stiel mit abnehmbarer Wasserdosiereinheit und wechselbaren Wischbezügen.
Die Neuheit: bardusch bereitet die ClaraClean 2.0 Wischbezüge bereits vor ihrer Auslieferung in einem industriellen
Waschprozess mit speziellen Reinigungstensiden auf. Dadurch kommt das System ohne zusätzliche Reinigungsmittel
aus, und die Rüstzeit reduziert sich um bis zu 50 Prozent.
In trocken gelagertem Zustand befinden sich die umweltfreundlichen Reinigungssubstanzen in den Mikrofasern des
Wischbezugs. Die Trockenlagerung verhindert zudem, dass
unangenehme Gerüche entstehen. Über ein am Stiel des
Wischmopps angebrachtes Dosiersystem wird der Wischbezug mit Wasser benetzt. Befeuchtet die Reinigungskraft den
Wischbezug, sind die Tenside zunächst noch nicht aktiv. Erst
die Reibung der Mikrofasern auf dem Boden aktiviert die Tenside. Die aufbereiteten Wischbezüge reinigen bis zu 80 Quadratmeter. Das System macht zusätzliche Reinigungsmittel
überflüssig. So schützt ClaraClean 2.0 die Reinigungskräfte vor dem direkten Kontakt mit oftmals aggressiver Reinigungschemie. Anwenderfreundlich und ohne Schulungsaufwand spart es Zeit, Energie-, Wasser- und Abwasserkosten.
Auch das oftmals umständliche oder gar fehlerhafte Dosieren
von Reinigungsmitteln entfällt.
Mietservice auch für gebrauchte Wischbezüge
Im Mietservice holt bardusch die gebrauchten Wischbezüge
direkt beim Kunden ab, bereitet sie in einem qualifizierten
Waschverfahren auf und liefert die frischen Wischbezüge
wieder an. Die Aufbereitung erfolgt nach den Hygiene-Richtlinien der RAL 992-1 bis -4, die Anlieferung nach einem mit
dem Kunden festgelegten Rhythmus. Der Kunde entscheidet auch, wo die frischen Wischbezüge angeliefert werden,
beispielsweise direkt auf die Station einer Pflegeeinrichtung.
In jedem Wischbezug von bardusch ist ein Transponder eingenäht. Damit lässt sich die Umlaufmenge optimal steuern.
Warenverluste sind umgehend nachvollziehbar und können
auf den einzelnen Wischbezug zurückverfolgt werden. „Für
den Anwender heißt das gleichbleibende Qualität und transparente Kosten durch fixe Teilepreise“, sagt Wolfgang Elies,
bardusch Projektmanager.
Der ClaraClean 2.0 Wischmopp spart Zeit durch sein Dosiersystem
und den sofort einsatzbereiten Wischbezug.
9
bardusch Leitthema
as bardusch: sicher geschützt von Kopf bis Fuß
Unfälle verhindern, Verletzungen vermeiden
Unfallrisiken minimieren und vor Verletzungen schützen ist ihr Geschäft, die Sicherheit am
Arbeitsplatz ist ihre Mission. Wenn Verletzungen bei Unfällen verhindert oder minimiert werden können, dann kommen Helm, Schutzbrille, Warnschutzbekleidung, Atemschutzmasken
oder Sicherheitsschuhe zum Einsatz. as bardusch berät Unternehmen, Behörden und
Institutionen über die Möglichkeiten, wie sie ihre Mitarbeiter am besten vor betrieblichen
Risiken schützen können.
Arbeitsschutz vermeidet Schmerzen und lohnt sich
2013 hat es in Deutschland knapp 875.000 meldepflichtige
Arbeitsunfälle gegeben. 455 Unfälle verliefen sogar tödlich.
Die Unfälle bedeuten Schmerzen für die betroffenen Mitarbeiter sowie Leid und Sorgen für deren Familien. Manchmal
steht auch die wirtschaftliche Existenz auf dem Spiel. Und
sie reißen Lücken im Betrieb, kosten ausgefallene Arbeitsstunden, führen zu Veränderungen in den Arbeitsplänen
und reduzieren die betriebliche Leistung. Für 2012 schätzt
die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin,
dass Verletzungen, Vergiftungen und Unfälle am Arbeitsplatz
6,4 Mrd. Euro an Lohn kosteten und etwa 11 Mrd. Euro Ausfall an Bruttowertschöpfung bedeuteten. Verbesserte Sicherheit am Arbeitsplatz lohnt sich also für die Mitarbeiter und für
die Unternehmen. Arbeitsschutz ist soziale und wirtschaft­
liche Prävention. Dazu leistet as bardusch seinen Beitrag.
as bardusch: Sicherheit von Kopf bis Fuß
Unsere Aufgabe ist es, „Sicherheit von Kopf bis Fuß zu liefern“, sagt Frank Dehn, Niederlassungsleiter von as bardusch
in Wülfrath. Es gibt Arbeitsplätze, die trotz technischer oder
organisatorischer Vorsorgemaßnahmen des Unternehmens
immer Unfall- und Krankheitsrisiken mit sich bringen. Für
diese Arbeitsplätze ist das Unternehmen verpflichtet, Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) zur Verfügung zu stellen. Mit den Risikoarbeitsplätzen befassen sich insbesondere
Sicherheitsbeauftragte und -fachkräfte der Betriebe und bei
vielen Unternehmen auch der Arbeitssicherheits-Ausschuss.
Sie suchen nach den besten Möglichkeiten, ihre Kollegen vor
den Arbeitsplatzrisiken zu schützen.
Beratung: Details entscheiden
Persönliche Schutzausrüstung von Kopf bis Fuß von as bardusch.
10
bardusch inside_April 2015
Was aber ist genau die richtige Schutzausrüstung für einen
bestimmten Risikoarbeitsplatz? Wie genau sieht das Arbeitsplatzrisiko aus? Es gibt zahlreiche Varianten von Atemschutzmasken, noch mehr verschiedene Handschuhe und
eine Vielzahl von Schutzbekleidungsvarianten. Hier berät
as bardusch mit dem Überblick über die
ganze Breite der PSA-Angebote im Markt.
Die ausgebildeten Fachberater von as
bardusch besuchen Unternehmen und helfen bei der Risikoanalyse der Arbeitsplätze sowie bei der Auswahl der geeigneten
PSA-Artikel. Und sie informieren über neue
Schutzprodukte und Trends. Häufig gehen
sie auch zusammen mit Herstellern von
PSA-Artikeln zum Kunden, z. B. um die Unternehmen in der Anwendung zu schulen
oder vor dem Arbeitssicherheits-Ausschuss
(ASA) eines wichtigen Kunden zu präsentieren. Uwe Schramm, Leiter des Innendienstes bei as bardusch, sagt aus seiner Beratungserfahrung: „Die Schutzprodukte selbst
sind häufig gar nicht so kompliziert. Das am
besten geeignete Produkt für die spezifische Risikosituation zu identifizieren, das ist
die wirkliche Herausforderung. Da kommt
es auf kleine Details an, die entscheiden,
welche Schutzartikelvariante am wirkungsvollsten ist.“
(Von links) Niederlassungsleiter Frank Dehn, Verkaufsleiter Dieter
Lubojanski und Innendienstleiter Uwe Schramm.
Alle Schutzprodukte aus einer Hand.
„Bei uns können Sie alle Produkte des Arbeitsschutzes kaufen und Sie bekommen
sie aus einer Hand“, sagt Dieter Lubojanski, Vertriebsleiter von as bardusch. Die
Produktpalette umfasst etwa 17.000 Artikel aus allen Kategorien der PSA von verschiedensten Atemschutzmasken über
Schutzbekleidung bis hin zu Hautschutzprodukten und automatischen Defibrillatoren. Knapp 6.000 dieser Artikel werden bevorratet und können innerhalb von
zwei Tagen geliefert werden. „Durch unser
großes Lager können wir schnell liefern.
Das muss auch sein, denn wenn z. B.
ein Zeitarbeiter in einem Chemieunternehmen einen Schutzoverall benötigt, dann
muss das schnell gehen und nicht in drei
Wochen“, so Lubojanski weiter.
Kundenspezifische Webshops
Zunehmender Beliebtheit bei großen Kunden erfreuen sich
unternehmensspezifische Webshops von as bardusch. Dabei wird im Intranet des Kunden eine Auswahl an Schutzprodukten vorgelegt, die von einem festgelegten Mitarbeiterkreis
beim Kunden eingesehen und als Bestellplattform genutzt
werden kann. Die Auswahl der Produkte erfolgt in Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften des Kunden, und die
Zugriffsberechtigungen werden ebenfalls beim Kunden fest-
Verkaufsleiter Lubojanski erklärt die Vorzüge einer Warnweste.
gelegt. „Das macht die Bestellung für die Kunden sehr einfach, und es ist gewährleistet, dass nur freigegebene Artikel
bestellt werden können“, sagt Dehn. In der gesamten Administration der Kundenwebshops hat as bardusch mittlerweile
eine Menge Erfahrung und Kompetenz aufgebaut. Vor allem
für große Unternehmen mit vielen Risikoarbeitsplätzen sind
solche Webshops zukunftsorientierte Lösungen. Auch ein eigener Webshop von as bardusch wird in Kürze online gehen
und vielfältige Kaufmöglichkeiten für kleine, mittlere und große Unternehmen bereitstellen.
11
bardusch Leitthema
Spezialisten im Vorteil
Der PSA-Markt in Deutschland stellt den größten und differenziertesten in Europa dar. Industrie und Handwerk in
Deutschland sind nämlich größer und ausgeprägter als in
den anderen Ländern Europas und wachsen weiter. Das allein führt zu einer verstärkten Nachfrage. Entscheidend ist
aber, dass die Nachfrage nach PSA nicht nur steigt, sondern
auch vielfältiger und differenzierter wird. Die Schutznormen
für PSA befinden sich in ständiger Weiterentwicklung, und
die Materialien, insbesondere bei Schutzbekleidung, ermöglichen mehr Schutz als vor einigen Jahren. Dies alles führt
dazu, dass viele Unternehmen sich besser bei Spezialisten
für Schutzausrüstungen aufgehoben fühlen als bei Anbietern,
die Schutzartikel neben anderen technischen Produkten für
den Betrieb verkaufen.
Eigenmarke Eurosafety
as bardusch ist Spezialist für die ganze Palette von
Schutzausrüstungen. Sicher von Kopf bis Fuß. Das bringt
Beratungskompetenz, schnelle Lieferfähigkeit bei vielen Produkten, die Versorgung aus einer Hand und eine besondere
Produktkompetenz. Seit einiger Zeit schon pflegt as bardusch
die Eigenmarke Eurosafety. Sie steht für innovative Schutzartikel auf höchstem Niveau. Diese Eigenmarke umfasst
die Produktgruppen Sicherheitsschuhe, Schutzbrillen und
Schutzhandschuhe. Hier hat as bardusch alle Kompetenzen
gebündelt, um hochwertige Schutzprodukte zu einem attraktiven Preis anzubieten, wie es nur ein Spezialist kann.
Investitionen in Logistik und Lieferservice
Um das geplante Umsatzwachstum zu realisieren und den
Lieferservice dabei zu verbessern, wird kräftig in die Logistik
in Wülfrath investiert. Die Logistikprozesse werden komplett
restrukturiert, das Lager wird umgebaut, und mit dem SAPWarehousemanagement wird eine neue Software für die Lagersteuerung eingeführt. Für die Abteilung Logistik, geleitet
von Simeon Ehmer, ist die Restrukturierung der Lagerlogistik
eine besondere Herausforderung. Dehn: „Wir erhöhen damit
die Liefergeschwindigkeit, senken die Prozesskosten und
können uns noch stärker am Bedarf der Kunden ausrichten.“
So sind auch die Voraussetzungen zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit und für weiteres Wachstum verbessert.
Alle Schutzprodukte aus einer Hand.
i
as bardusch im Profil
as bardusch ist seit über 30 Jahren auf den Handel
mit PSA spezialisiert. Gegründet 1983 als asfa Arbeitsschutz und Freizeitartikel Handelsfirma, wurde
die Firma 1999 von der bardusch Gruppe übernommen. Seither entwickelte sich as bardusch zu einem
Systemlieferanten für Arbeitsschutzprodukte für mittelgroße und große Unternehmen. Heute gehört das
Unternehmen zu den führenden Spezialisten für den
Handel mit PSA in Deutschland.
Zum Sortiment zählen Produkte für den Augen- und
Gesichtsschutz, Gehörschutz, Atemschutz, Handschutz, Fußschutz, Berufsbekleidung, Schutzbekleidung, Absturzsicherungen, Hautschutz, Erste-HilfeArtikel, AED-Geräte und Reinigungsartikel.
as bardusch ist zertifiziert nach EN DIN ISO 9001 und
14001.
Mit der Tochter as bardusch GmbH komplementiert
der Miettextil-Dienstleister bardusch sein Sortiment
um Kauflösungen und Beratungsleistungen für die
gesamte Arbeitsschutzsparte.
bardusch Gesundheitswesen
Professionelles Textil-Management
auf der Messe „Altenpflege“
Wäscheservice
entlastet
Pflegekräfte
M
Erfolgreicher Messeauftritt auf der „Altenpflege“ Messe in Nürnberg.
it einem erweiterten Dienstleistungsangebot und einer
neuen, speziell für Pflegeeinrichtungen konzipierten
Bettwäsche präsentierte sich bardusch vom 24. bis 26. März
auf der Messe „Altenpflege“. Die Bettbezüge im ansprechenden Doubleface-Design (Wendemodelle) sind in enger
Zusammenarbeit mit dem dänischen Konfektionär Beirholms
Væverier entstanden und wurden erstmals vorgestellt. Eine
unifarbene und eine gestreifte Seite erlauben vielfältige Kombinationsmöglichkeiten der Wendebettbezüge.
Hygienischer Wäscheservice
Reger Austausch mit dem Fachpublikum der Pflegebranche.
bardusch unterstreicht mit seinem Messeauftritt die Notwendigkeit eines effizienten und reibungslosen Textil-Managements. Hygienisch qualifizierte Wäschepflege ist aus ästhetischen Gründen und zum Schutz vor Infektionen eine tragende
Säule von Pflegeeinrichtungen. Die stetige Zunahme der Pflegebedürftigen führt auch zu einem Anstieg im Bereich der persönlichen Bewohnerwäsche. Hinzukommen Stationswäsche
und Berufsbekleidung für die Pflegekräfte; ein Textilvolumen,
das sich in vielen Einrichtungen nur noch schwer in Eigenregie
bewältigten lässt. Hier sorgt der hygienische Wäscheservice
von bardusch für Entlastung. Ein geschlossener Kreislauf, der
in einem zuvor vereinbarten Rhythmus mit der Abholung der
Wäschesäcke direkt im Heim beginnt.
In den bardusch Wäschereien werden die Stationswäsche,
Berufskleidung und die persönliche Bewohnerwäsche nach
den vorgeschriebenen Hygienerichtlinien gepflegt und bearbeitet. Die Auslieferung der Frischwäsche erfolgt pünktlich
und schrankfertig. Die persönliche Bewohnerwäsche wird
zusätzlich für jeden Bewohner sortiert. „Um eine individuelle
Zuordnung der Bewohnerwäsche zu gewährleisten, ver­
sehen wir jedes einzelne Wäschestück mit einem Matrixcode.
Dieser enthält auch textilpflegespezifische Informationen für
die sachgerechte Aufbereitung und Pflege“, kommentiert
Georg Reinhold, Leiter Gesundheitswesen bei bardusch, den
Service.
Bettbezüge in neuen Farben und Designs.
13
Aus der bardusch Gruppe
Gelungenes Debüt des neuen Messestands auf der „Einstieg Beruf 2015“
Projekt Azubis suchen Azubis
… Gemeinsames Auftreten am Messestand
Gelungenes Fotoshooting im Rahmen des Azubiprojektes.
Nach einer erfolgreichen Planungs- und Durchführungsphase durften wir endlich unseren Messestand auf der „Einstieg
Beruf 2015“ in der dm-Arena in Karlsruhe präsentieren. Hierbei sind wir besonders stolz auf den Artikel über unseren
neuen Messestand in der Zusatzbeilage der Badischen Neuesten Nachrichten (BNN), die zum Anlass der „Einstieg Beruf Karlsruhe“ erschien. Aufgrund dieses Artikels erkannten
einige Besucher der Messe auch unseren Stand wieder und
I
m Rahmen unseres Projekts Azubis suchen Azubis haben
wir uns u. a. auch mit der Präsentation unseres Unternehmens auf Ausbildungsmessen auseinandergesetzt. So entstand ein weiteres Projekt: der neue Azubi-Messestand.
Arbeitsteilung im Vorfeld …
Bevor wir mit dem Projekt richtig beginnen konnten, teilten
wir uns in drei Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf: Die erste Gruppe war für die Planung und Beschaffung des Messestands zuständig. Parallel dazu gestaltete die
zweite Gruppe unsere neue Broschüre, suchte die künftige
Messebekleidung aus und designte unsere eigene AzubiSchmutzfangmatte. Hinzukam die Auswahl der passenden
Motive für die Messewand, Panels und Theke, die gemeinsam mit der Marketingabteilung und einer Werbeagentur erfolgte. Die Vorarbeit dazu leistete die dritte Gruppe, die das
Fotoshooting organisierte und in Zusammenarbeit mit den
anderen Gruppen die Kosten des kompletten Messestands
kalkulierte.
Präsentation des neuen Messestandes auf der „Einstieg Beruf“.
ließen sich dort gerne von uns beraten. Nach vielen interessanten und informativen Gesprächen war eine spannende
Messe leider zu Ende. Wir freuen uns darauf, auch weiterhin
mit unserem neuen Messestand bardusch als Ausbildungsunternehmen zu repräsentieren.
Ein persönliches Fazit
Die Messe war durch kostenlose Bus-Shuttles und Werbung,
z. B. in den BNN, gut besucht. Im Vergleich zu 2014 kamen
auf jeden Fall viel mehr Besucher an unseren Stand. Am gefragtesten waren der Ausbildungsberuf „Industriekaufmann/
Industriekauffrau“ und das duale Studium „BWL-Industrie“.
Die Besucher fragten uns häufig nach den Voraussetzungen
der Ausbildungsberufe/dualen Studiengänge, Beginn des
Bewerbungs- und Auswahlverfahrens und unseren Aufgaben
im Unternehmen. Ich fand, die Messe war erfolgreich, und
denke, dass sich dadurch die Bewerberzahl erhöht hat bzw.
erhöhen wird.
Oguz Kaptan, Auszubildender zum Industriekaufmann
Das Azubi-Messeteam nach einem erfolgreichen Messetag.
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bardusch inside_April 2015
Aus der bardusch Gruppe
Führungswechsel in der bardusch Niederlassung Heilbronn
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte
S
eit fast 40 Jahren laufen die Waschmaschinen in der
bardusch Niederlassung Heilbronn schon auf Hochtouren. 1976 wurde die damals zweite Niederlassung im
Industriegebiet Rötel gegründet. Nach der Übernahme der
benachbarten Wäscherei Alt im Jahr 1989 vergrößerte sich
die Belegschaft auf heute 121 Personen.
Erfolgreiche Entwicklung dank Wolfgang Lorenzen
Seit 2012 ist die Niederlassung Heilbronn „Kompetenzzentrum Mietwäsche für Industrie, Automobilzulieferer, Handel,
Lebensmittelindustrie und Gesundheitswesen“. Dieser Auszeichnung hat Lorenzen in besonderem Maß den Weg geebnet. Am 30. Januar ging der gelernte Textilkaufmann in
den wohlverdienten Ruhestand. Seit 1987 in der bardusch
Niederlassung tätig, übernahm er 1997 deren Leitung. „Aufgrund langjähriger sehr guter Kundenbeziehungen bei hervorragender Standortposition in Verbindung mit technischer
Innovation sehe ich die bardusch Niederlassung Heilbronn
als den Zukunftsbetrieb der deutschen bardusch Gruppe“,
prognostiziert Lorenzen in seiner Abschiedsansprache.
Patrick Fang neuer Niederlassungsleiter
Fang, gelernter Industriekaufmann, war von 1990 bis 1997
bereits Verwaltungsleiter in Heilbronn. Danach leitete er diverse Niederlassungen der bardusch Gruppe in Deutschland
und der Schweiz. „Wir werden den Standort weiter stärken
und zu ‚dem Spezialisten‘ für Mietberufskleidung innerhalb
der bardusch Gruppe ausbauen“, kommentiert Fang seine
neue Rolle. Er schätzt die Arbeit, die sein Vorgänger geleistet
hat, und ergänzt, an Lorenzen gerichtet: „Durch die vielen
Wolfgang Lorenzen (links) weiß die Leitung der bardusch Niederlassung Heilbronn bei seinem Nachfolger Patrick Fang in guten Händen.
Projekte, die wir seit 1990 gemeinsam umgesetzt haben,
entstand eine echte Männerfreundschaft.“
Die Kapazitäten werden weiter ausgebaut
12.000 Teile werden in Heilbronn pro Tagesschicht bearbeitet. 121 Mitarbeiter bereiten die Textilien mit validierten
Waschverfahren desinfizierend auf und sorgen für einen reibungslosen Hol- und Bring-Service – unterstützt durch neueste Technologie, ausgeklügelte Logistik und einen Fuhrpark
mit 18 großen Lkws. Das Unternehmen versorgt insgesamt
1.500 Kunden.
Wolfgang Lorenzen ist sich sicher, dass er seinen alten Arbeitgeber auch in seinem neuen Lebensabschnitt nicht aus
den Augen verlieren wird, wenn die Lastwagen im markanten
bardusch Blau unterwegs sind, um schmutzige Wäsche einzusammeln und zugleich die saubere Wäsche auszuliefern.
Neujahrsempfang der Niederlassung Siedenburg
Zahlreiche Jubilare geehrt
Folgende Mitarbeiter wurden am 17. Januar für ihre langjährige Tätigkeit geehrt:
5 Jahre: Anna Gorr, Julia Schnepel
10 Jahre: Anja Heine, Erika Kramer, Martina Marquart, Torsten Mietzner-Sittnik, Jürgen Runge
15 Jahre: Helene Borgstedt, Lidia Brodt,
Antonia Melcher, Ramazan Taspinar
25 Jahre: Elke Arians, Waltraut Küfe,
Bernd Ostermann.
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Menschen bei bardusch
Ich stelle mich vor
Thomas Nielebock,
Bereichsleiter Vertrieb
Herr Nielebock, machen Sie zu
Beginn bitte einige Angaben zu
Ihrer Person.
Ich bin 47 Jahre alt und seit 2014
bei bardusch. Nach einer Ausbildung
zum Speditionskaufmann habe ich
BWL in Düsseldorf mit Abschluss
Diplom-Kaufmann studiert. Ich war
fünf Jahre als Marketingberater beim
Marktforschungsinstitut ACNielsen in
Frankfurt am Main tätig. Die nächsten zehn Jahre arbeitete ich bei der
Deutschen Post DHL – überwiegend in
der Konzernzentrale in Bonn – und die
letzten zwei Jahre als Senior Director
Marketing & Business Development in
der Geschäftsleitung von DHL Express
Austria in Wien. Es folgten 2,5 Jahre
als Leiter Vertrieb & Marketing bei
Meyer/Stemmle (Hersteller & Händler
von flexiblen Serviceverpackungen).
Auf was können Sie an Ihrem
Arbeitsplatz nicht verzichten?
Telefon und Computer.
Wie verbringen Sie Ihre
Mittagspause?
Mit Erkundungen der Ettlinger Gastronomie bei gemeinsamen Mittagessen
mit verschiedenen Kolleg(inn)en.
Welche Durchwahl konnten Sie sich
zuerst merken?
Meine eigene: -144.
Welchen Berufswunsch hatten
Sie als Kind?
Bereichsleiter Vertrieb bei
bardusch ;-)
Welche Ihrer persönlichen Leistungen
hat eine Goldmedaille verdient?
Die Entwöhnung vom Rauchen in 2002.
Was würden Sie als Erstes ändern,
wenn Sie König von Deutschland
wären?
Ich würde die Monarchie in eine
Demokratie verwandeln.
Bei welchem Lied drehen Sie das
Radio laut auf und singen mit?
Das Singen überlasse ich lieber anderen.
Wann haben Sie zuletzt das
Tanzbein geschwungen?
Beim Betriebsfest in Iffezheim.
Was kochen Sie gerne für Ihre
Freunde?
Rinderrouladen mit Rotkohl und
Knödeln.
Wie würden Sie den nächsten
Lottogewinn nutzen?
Bei meinem Glück sind es nur drei
Richtige, aber die 8,30 Euro würde
ich dann einfach hemmungslos für
sinnloses Zeug verprassen.
Welche drei Dinge stehen auf Ihrer
„To-Do-Liste des Lebens“ ganz
oben?
1) Anfertigung einer solchen Liste
2) …
3) …
Mit welchem Witz bringen Sie
gerne andere zum Lachen?
Wenn man sich vornimmt, den ganzen Tag nichts zu erreichen, und das
dann auch schafft – hat man dann was
erreicht oder nicht?
An welchen Lieblingsplatz (weltweit)
möchten Sie unser Maskottchen
Bärdusch mitnehmen?
In den Borussia-Park in Mönchengladbach während eines ChampionsLeague-Halbfinals.
Was ist schöner, als über Geld
zu reden?
Nicht über Geld reden zu müssen.
Messen bardusch Gruppe 2015
Alle Messen im Überblick finden Sie auf
bardusch.de/messen. Gerne können Sie hier
auch Ihre kostenlose Eintrittskarte anfordern.
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bardusch inside_April 2015
Reinraum Lounge
in Stuttgart
19. bis
21.05.2015
Suisse Public
in Bern
16. bis
19.06.2015
NordBau
in Neumünster
09. bis
13.09.2015
IndustrieMesse
Nordhessen
in Kassel
10. bis 11.09.2015
CMS 2015
in Berlin
22. bis
25.09.2015
A+A 2015
in Düsseldorf
27. bis
30.10.2015
Machen Sie mit
Mein Lieblingsplatz –
Fotowettbewerb 2015
E
s gibt Orte in der Natur, an denen man sich besonders wohlfühlt.
Dort kann man die Seele baumeln lassen, bei sportlichen Aktivitäten den Kopf freibekommen oder einfach nur die Vielfalt an Pflanzen, Tieren und Landschaften beobachten – am Meer, in den Bergen
oder im heimischen Garten.
Ob Mittagspause, Feierabend oder in der Freizeit – wo entspannen
Sie, verbringen Zeit mit der Familie oder werden aktiv?
Für den bardusch
Fotowettbewerb
suchen wir Ihren
Lieblingsplatz.
Senden Sie bis
30.09.2015
(Einsendeschluss)
eine Bilddatei
(JPEG) mit
Angabe Ihrer
Adresse per
E-Mail an:
[email protected]
bardusch.de
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ein Umtausch der
Gewinne ist nicht möglich. Alle
Gewinner werden innerhalb von
14 Tagen nach Einsendeschluss
schriftlich benachrichtigt und in
der nächsten Ausgabe von inside
namentlich erwähnt. Ihre Daten werden
ausschließlich für dieses Gewinnspiel genutzt
und unmittelbar nach der Gewinnauslosung
vernichtet.
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Aus der bardusch Gruppe
Niederlassung Augsburg wäscht Trikots
für Bundesliga-Nachwuchsteam
Immer am Ball dank bardusch
D
ie Bundesligamannschaft des FC Augsburg gilt momentan als die Überraschung der Fußball-Bundesliga.
Erst 2011 in die höchste Spielklasse aufgestiegen, mischt
das Team besonders in dieser Saison kräftig oben mit. Damit das auch weiter so bleibt, wurde und wird eifrig in den
eigenen Spielernachwuchs investiert. Das 2013 errichtete
Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) wurde von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) mit zwei von maximal drei Sternen
ausgezeichnet.
Wasserschaden im Funktionsgebäude
Noch bevor der Spielbetrieb des Nachwuchsteams 2015 beginnen konnte, stellte sich heraus, dass Anfang Januar im neuen Funktionsgebäude des NLZ ein erheblicher Wasserschaden entstanden ist, der umgehend behoben werden musste.
Dadurch waren vor allem die Nassbereiche des Gebäudes bis
auf Weiteres nicht nutzbar, ebenso fiel der Wirtschaftsraum
mit je vier Waschmaschinen und Trocknern aus. Der Trainingsund Spielbetrieb musste für die Dauer der Reparaturarbeiten
ausgelagert werden.
bardusch Niederlassung Augsburg
kommt „ins Spiel“
Am 9. Januar erhielten wir einen Anruf des Vereins: Gesucht
wird eine Wäscherei, die von heute auf morgen das Waschen
der Spielbekleidung übernimmt. Das heißt: Der Zeugwart des
FCA bringt um 19 Uhr am
Abend in einer Aluminiumkiste die Bekleidung, die am
nächsten Tag um 10 Uhr im
Stadion sein muss. Nach einem erfolgreichen Gespräch
mit einem NLZ-Verantwortlichen drei Tage später wurde sofort die erste Ladung
gewaschen. Der Auftrag
umfasst das Waschen der
Bekleidung der U23, die
zweimal am Tag trainiert, sowie der Trikotsätze der U16,
U17, U19 und U23.
Die bardusch Niederlassung
Augsburg wünscht allen
Mannschaften des FCA eine
Die nächste Trainingseinheit
erfolgreiche Saison mit vielen
kann losgehen.
Toren!
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bardusch inside_April 2015
Die begeisterten Fans des FCA.
Niederlassung Augsburg
Im Jahr 2008 wurde die ehemalige Wäscherei „Nordwäscherei“ übernommen und in die bardusch Gruppe integriert.
Derzeit sind in Augsburg 185 Mitarbeiter beschäftigt. Täglich
werden ca. 30 Tonnen kundeneigene und Miet-Textilien aller Art
für Krankenhäuser, Alten- und Altenpflegeheime sowie für Hotels bearbeitet.
bardusch Gewinnrätsel
Machen Sie mit
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Senden Sie bis 31.05.2015 (Einsendeschluss) die Lösung mit Angabe Ihrer
Adresse per Postkarte an:
bardusch GmbH & Co. KG
Marketing & PR
Pforzheimer Straße 48
76275 Ettlingen
oder per E-Mail an:
[email protected]
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ein Umtausch
der Gewinne ist nicht möglich. Alle Gewinner werden innerhalb von 14 Tagen nach Einsendeschluss
schriftlich benachrichtigt und in der nächsten Ausgabe von inside namentlich erwähnt. Ihre Daten werden
ausschließlich für dieses Gewinnspiel genutzt und
unmittelbar nach der Gewinnauslosung vernichtet.
Lösung aus inside 3/2014: FASHIONTRENDS.
Je eine Softshelljacke haben gewonnen: Dieter Bollendorf aus Nürnberg, Gunther Teuscher aus Silbitz
und Rolf Zellweger aus Bottmingen.
Viel Glück!
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PSA Fachberatung: 02058 / 8972046
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