april 15 - Ev. Melanchthon-Kirchengemeinde Berlin

BOTE
EVANGELISCHE
KIRCHENGEMEINDE
IN KREUZBERG-MITTE
Ausgabe April 2015
BES
Der Herr ist auferstanden! Halleluja!
2
Andacht
Liebe Gemeinde, liebe Freunde,
St. Jacobi
St. Simeon
Melanchthon
mit diesem April-Boten wünsche und erbitte ich für Sie und
Euch ein gesegnetes Osterfest! Der Herr ist auferstanden!
Er ist wahrhaftig auferstanden! So hören und so rufen wir
es uns zu in den Ostergottesdiensten. Gott hat seinen Sohn
bestätigt! Jesus ist nicht im Tode geblieben. Er ist
auferstanden! Er lebt. Das glauben und wissen Christen
seit Ostern, seit den ersten Begegnungen des
Auferstandenen mit seinen Jüngern und den Frauen, die
ihm nachgefolgt waren. Die Ostergewissheit, der Glaube an
die Auferstehung verdankt sich der Begegnung mit dem
Auferstandenen selbst. Nicht allein das leere Grab haben
die Jünger, oder die ersten Christen überzeugt, es war der
lebendige Herr selbst, der den Seinen Glauben schenkte.
Und so ist es bis heute: Glaube entsteht in der Begegnung
mit Jesus Christus. Mir sagte ein Mann: „Ihr immer mit dem
Glauben! Ich kann nicht glauben!“ Als ich ihn dann fragte ob
er denn schon mal in einem Gottesdienst, oder in einem
Glaubenskurs gewesen sei, oder auch nur Kontakt zu
Christen pflege, verneinte er all dies. Und da liegt der
(Oster)Hase im Pfeffer! Glaube entsteht in der Begegnung
mit Jesus Christus! Wer aber immer das „Nicht-glaubenkönnen-Credo“ wie eine Fahne vor sich trägt, der wird auch
keine Veränderung erfahren! Wer nicht glauben will, dem
drängen wir uns nicht auf! Wer aber nicht glauben kann –
es aber gern möchte, den laden wir herzlich ein, Christus
zu begegnen, in seinem Wort in Gottesdienst,
Glaubenskurs oder Bibelkreis. Und wenn er getauft ist,
auch im Sakrament des Altares. Oster-Glaube wird geweckt
in der Begegnung mit Jesus Christus! Und hier nun kommt
noch etwas anderes hinzu: Glaube kann auch entstehen, in
der Gegenwart anderer Christen. Und hier nun kommt Ihr /
kommen Sie ins Spiel, liebe Schwestern und Brüder! Ihr,
die ihr an den Auferstanden glaubt, die ihr gute
Erfahrungen mit Jesus gemacht habt, erzählt davon, lasst
andere daran Anteil haben. Segnet eure „noch-nichtglaubenden Freunde“ und betet für sie. Es hat einmal
jemand gesagt: „Die Christen sind die einzige Bibel, die die
Noch-Nicht-Christen überhaupt noch lesen.“ Würde der
Satz stimmen, wäre das eine große Überforderung für die
Andacht
Christen, aber wenn nur ein Funke daran wahr ist, dann lohnt
es sich bereits, sich bewusst zu machen, dass jeder und jede
dazu beitragen kann, den österlichen Glauben, die Freude
mit Jesus zu leben, an andere weiterzugeben.
Gott segne Sie und Euch durch die hingebende Liebe
unseres auferstandenen Herrn Jesus Christus!
Ihr / Euer Pfr. Holger Schmidt
Friedensgebet
Nach der Passionszeit beginnen wir
wieder unser Friedensgebet.
Wir treffen uns immer dienstags
um 18h in der kleinen Kapelle
in der St. Jacobi Kirche.
Beginn: 14. April 2015.
Der besondere Gottesdienst
am 19. April 2015 um 11h in der St. Jacobi Kirche.
Zusammen mit der Diakonie und der Haltestelle feiern
wir einen Gottesdienst für Demente, deren Angehörige und
jeden, der Freude hat, dabei zu sein.
Anschließend haben wir bei einem Mittagessen in der Kirche
Gemeinschaft untereinander.
Ein unvergessliches Erlebnis wartet auf uns alle.
Im Namen des Vorbereitungskreises
Ihr Volker Steinhoff, Pfarrer
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Aus der Gemeinde
Wir laden ein zu Karwoche und Ostern
Am Gründonnerstag, dem 02.04. 18:00 Uhr laden Mariola Maxelon und
Pfr. i.R. Steinhoff zum traditionellen Tischabendmahl in St. Jacobi ein.
Um 20:00 Uhr feiern wir in Melanchthon die Festmesse zur Einsetzung
des Heiligen Abendmahls mit anschließendem Abräumen des Altares
und Passionslesung (Pfr. Schmidt und Vikar Ludewig).
Am Karfreitag, dem 03.04. feiern wir um 11:00 Uhr einen zentralen
Gottesdienst mit Beichte und persönlicher Absolution unter
Handauflegung in St. Simeon. Es predigt Pfr. Schmidt, Liturgen sind Pfr.
i.R. Steinhoff und Vikar Ludewig.
Kantor Hansen und Pfr. i.R. Steinhoff laden um 15:00 Uhr nach St. Jacobi
zur Todesstunde Jesu ein.
Erstmalig am Karsamstag (19:30 Uhr) werden wir eine Andacht feiern zu
einer Aussage des Apostolischen Glaubensbekenntnisses, die wir zwar
immer mitsprechen, die aber nie gottesdienstlich begangen wurde. Wir
bekennen von unserem Herrn Jesus, dass er „hinabgestiegen ist in das
Reich des Todes.“ So feiern wir eine Andacht zur „Höllenfahrt Christi!“
im Saal in St. Jacobi um 19:30 Uhr.
Wer dann bis zur Heiligen Osternacht in St. Jacobi bleiben möchte, ist
herzlich eingeladen, einen Jesus-Film im Saal von St. Jacobi anzusehen.
Um 23:00 Uhr beginnt dann am Osterfeuer die Heilige Osternacht in St.
Jacobi. Wir ziehen dann mit der brennenden Osterkerze in die noch dunkle
Kirche und hören die Lesungen von Gottes Geschichte und Treue,
gedenken unserer Taufe und feiern das Heilige Abendmahl. Es sind alle
Geistlichen und das Liturgieteam, sowie die Schola unter der Leitung von
Kantor Hansen beteiligt. Es predigt Pfr. A. Garth.
Ostersonntag feiern wir jeweils um 11 Uhr unsere Festgottesdienste in
St. Jacobi (Pfr. i.R. Steinhoff) und in Melanchthon (Pfr. Schmidt) sowie am
Montag in St. Simeon (Vikar Ludewig). Es singen die Chöre.
(HS)
Aus der Gemeinde
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Herzliche Einladung zur Gemeindeversammlung
Am 26.04. feiern wir in St. Simeon um 11:00 Uhr einen Zentralen
Gottesdienst mit anschließender Gemeindeversammlung für die gesamte
Gemeinde. Zweimal im Jahr halten wir in unserer Kirchengemeinde eine
Gemeindeversammlung ab. Im Frühjahr findet diese im Nordbezirk und im
Herbst im Südbezirk für alle Glieder der Ev. Kirchengemeinde in KreuzbergMitte statt. Der Gemeindekirchenrat (GKR) berichtet über seine Arbeit und
gibt der Gemeinde Gelegenheit, Anliegen die das Gemeindeleben betreffen
zu äußern. Diese Anliegen nimmt der GKR dann mit in seine Beratungen.
Ein Thema wird sicherlich die Anfrage der Landeskirche sein, einige Räume
in unserer St. Simeon-Kirche zu mieten, um eine Arbeit für und mit
Flüchtlingen aufzubauen. Wie Sie alle wissen, leben wir in Zeiten größter
Flüchtlingsströme. Christen werden verfolgt wie zu keiner Zeit der
Kirchengeschichte. So kommen auch immer mehr Menschen auf der Flucht
nach Berlin. Hier sieht die Landeskirche bedarf. Sie hat beschlossen, eine
Pfarrstelle zu schaffen und Geld in die Hand zu nehmen, um geflüchteten
Menschen in Not besonders zu helfen. So soll u.a. eine Beratungsstelle
entstehen. Hier nun sind wir als Kirchengemeinde gefragt. Können und
wollen wir uns hier einbringen und Räume vermieten, die für diese Arbeit
geeignet sind? Das gute an der Idee ist, dass nichts aufgegeben werden
muss. Alle Gruppen und Kreise die z .Z. in St. Simeon stattfinden sollen auch
in Zukunft Heimat in Kreuzberg-Mitte haben! Auch die hervorragende
kindermusikalische Arbeit von Frau Balitska soll bestehen bleiben, ja mehr
noch, gerade ihr interkultureller Ansatz hat die Findungsgruppe auf St.
Simeon gebracht. Hier wird bereits über die Kulturgrenzen hinweg gute Arbeit
gemacht. Hier leben, arbeiten und gestalten Menschen verschiedenster
Kulturen kreativ miteinander. Auch die afrikanische Gastgemeinde in unseren
Räumen in St. Simeon ist ein guter Anlaufpunkt für eine zukünftige Arbeit mit
und für Flüchtlinge. Nicht verhehlen dürfen wir aber auch, dass wir unsere
drei Gemeindezentren auslasten müssen, sonst werden wir sie auf lange
Sicht nicht halten können. Gebäude kosten nun einmal Geld und müssen
ausgelastet werden.
Auf eine
spannende und
gastfreundliche
Gemeindeversammlung
freut sich
Ihr Pfr.
H. Schmidt.
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St. Jacobi – Gemeindebüro: Tel. 616 09 616
R
Gründonnerstag, 02. April 2015 18.00 Uhr
R
Tischabendmahl
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Rr
R Wir kommen im Gemeindesaal zusammen, erinnern uns an
R das Passahmahl Jesu mit seinen Jüngern, feiern
R miteinander das heilige Abendmahl, erleben christliche
R Gemeinschaft, essen gemeinsam Symbolspeisen eines
R Passahmahls u.a. auch "vom Lamm“.
R (VS)
R
R Wer hat Lust zu kommen?
R
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Herzlich eingeladen sind alle, die am
R
05. April gemeinsam mit uns den
R
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Ostersonntag
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feiern möchten.
R
Im Anschluss an den Gottesdienst
R
ab 12.00 Uhr
R
lädt die St. Jacobi Gemeinde zum gemeinsamen
R
Osterbrunch ein.
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Für die Kinder natürlich wieder mit dem traditionellen
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Ostereiersuchen.
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(VS)
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Montag 16 – 18 Uhr, Mittwoch 10 – 12 Uhr
Einladung
Wir laden Sie ein zum Spielenachmittag
(Mensch ärgere dich nicht,
Kniffel,
Canasta und weitere Gesellschaftsspiele)
am Mittwoch, 8.4.2015,
von 15-17 Uhr im Luisenkeller.
Jeder, der Lust zum Spielen hat, kann gerne
kommen.
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Teatime
Versöhnung und Vergebung statt
Ignoranz und Vergeltung
Mit diesem Thema setzen wir uns am Mittwoch,
den 15. April 2015 um 16 Uhr im Luisenkeller,
Oranienstr.134 auseinander.
Wir suchen nach einem Weg, wie dies unter uns
zu einer gelebten Wirklichkeit werden kann.
Einer hat damit angefangen, den Kreislauf von
Ignoranz und Vergeltung zu durchbrechen.
Finden auch wir seine Spur?
Ein spannendes und lohnendes Thema, das uns
alle betrifft.
Machen Sie sich auf den Weg und denken Sie
mit uns darüber nach.
Es freut sich auf Sie
Ihr Volker Steinhoff
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Unsere Woche
in St. Jacobi
Montag
Bleib fit,
mach mit!
Seniorengymnastik
für Frauen
Ansprechpartnerin:
Karin Uebel
10 – 12 Uhr
Kaffeestube
Ansprechpartnerin:
12. Meißner
14 – 16 Uhr
Frauengruppe
Rhythmische
Gymnastik
19 – 20 Uhr
Donnerstag
Laib und
Seele
Lebensmittelausgabe
12 Uhr
Jacobi-Chor
19:30 –
21:30 Uhr
Freitag
Essen im
Luisenkeller
12 Uhr
Zu Gast
in St. Jacobi
Madrigalchor
Kreuzberg
Dienstag
19:30 Uhr
Guttempler
Freitag, 19 Uhr
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St. Simeon - Gemeindebüro: Tel. 614 67 94
Volksliedersingen
Nach längerer Unterbrechung findet wieder das
Volksliedersingen in St. Simeon statt.
Immer am ersten Mittwoch um 15 Uhr, unter der
Leitung von Leonore Hünerbein.
Alle Sänger und Sängerinnen sind herzlich
eingeladen!
(VS)
Frühlingssingen
Alle Jahre wieder treffen wir uns zum Frühlingssingen.
Es ist wieder soweit, am Dienstag, den 21. April 2015
in St. Simeon, dieses Mal im Rahmen des
Geburtstagskaffeetrinkens.
Wir singen uns den Frühling in die Herzen, hören schöne
Gedanken zum Frühling in Gedichten und kurzen
Geschichten.
Freuen Sie sich darauf. wie jedes Jahr erleben wir einen
schönen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.
Sankt Simeon, Wassertorstr. 21a
Film im Gemeindesaal
Nächster Film:
Bitte Aushänge beachten
Mi., 29. April 2015, 14.00
Uhr
Eintritt frei
Dienstag 15 – 17 Uhr
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Kreise in St. Simeon
Simeons-Arche:
Montag, 13.4., um 17.30 Uhr
Leitung: Brigitte Brückmann
Frauenkreis:
Jeden Dienstag um 14.00 Uhr
Leitung: Viktoriya Balitska
Filmnachmittag: 29. April um 14:00 Uhr
Leitung: Wolfgang Müller
Kirchenchor:
Jeden Mittwoch um 17.30 Uhr
Leitung: Felix Hensler
Musikalisches Kindertheater:
4 – 8 Jahre
montags 16.00 – 17.00 Uhr
9 – 12 Jahre
montags 17.00 – 18.30 Uhr
13 – 16 Jahre
freitags 16.00 – 18.00 Uhr
Musikalische Früherziehung:
freitags 14.30 – 15.30 Uhr
Leitung der Kinderkreise: Viktoriya Balitska
Volksliedersingen: Mittwoch, 1.4.,15 Uhr
Leitung: Leonore Hünerbein
Seniorengeburtstagsfeier für alle Jubilare des 1.
Quartals 2015 findet am 21. April 2015 in St. Simeon,
Wassertorstr. 21a statt.
In jedem von uns steckt ein kleiner Künstler!
Wer möchte in kleiner Gruppe malen? Hier bei uns gibt es
die Möglichkeit dazu. Es ist egal, ob bereits Erfahrungen
mit der Malerei gemacht wurden. Wir malen, weil es uns
viel Spaß macht. 14-tägig samstags, von 10:00-13:00 Uhr,
treffen wir uns im Gemeindesaal.
Samstag, 4. +18.4.2015
Wir freuen uns auf viele Gleichgesinnte!
Kontakt: Reiner Bloschies Tel. 01578 – 73 42 755
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Lin jedem
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Melanchthon - Gemeindebüro: Tel. 69 15 324
Der Männer-Stammtisch
trifft sich am 16. April, um 20:00 Uhr in der Bar Marques,
Graefestr. 92, Untergeschoss.
Auch im April wird es wieder einen MännerStammtisch unserer Gemeinde geben.
Männer der Gemeinde und Freunde sind
eingeladen, bei einem gepflegten Getränk
mit einander in geselliger Runde ins
Gespräch zu kommen. Es freut sich auf Sie
und Euch,
Pfr. Holger Schmidt
Der Liturgie-Kreis (Lektoren und Kirchdienst)
trifft sich am Donnerstag, 23. April um 19:30 Uhr im
Melanchthon-Saal, Planufer 84.
Nachdem wir uns an unserem letzten Treffen mit der
Eingangsliturgie
„Eingang
und
Anrufung“
des
Gottesdienstes beschäftigt haben, wenden wir uns nun
dem „Kerngeschäft“ der Lektoren zu: Der Feier des
Wortes Gottes. Wir betrachten den ersten Höhepunkt des
Gottesdienstes: die Verkündigung des Wortes Gottes.
Wieder sollen Liturgie-Katechese und praktische Übungen
im Mittelpunkt des Abends stehen. Ende wird ca. 21:30
Uhr sein. (HS)
Herzliche Einladung zu einem besonderen MusikGenuss!
Am Sonntag, dem 19.04. singt in der Messe in
Melanchthon der Kammerchor Univocale Berlin, unter der
Leitung von Kantor Christoph Ostendorf.
Der Kammerchor ist seit
einiger Zeit bei uns in
Melanchthon zu Gast und
probt in unseren Räumen. So
freuen wir uns, auf den
gemeinsamen
Gottesdienst
am Sonntag des guten Hirten.
(HS)
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Dienstag 10-12 Uhr, Donnerstag 16-18 Uhr
Blockflötenkreis, Di., 16:00 Uhr,
Frau Hünerbein (außer in den Schulferien)
Konfirmandenunterricht, Di. 16:30 – 18:00 Uhr,
Diakonin Baumann, Pfr. Schmidt
Kinder
Jugend
Jugend im Turm, Fr. 18:00 – 21:00 Uhr
Lea Baumann
Bibelkreis, Do. 18:30 Uhr, Der Prophet Jesaja
Vorkenntnisse sind nicht von Nöten. Pfr. Schmidt
Erwachsene
Kirchencafé, Do. 15:00 – 17:30 Uhr
Getränke, hausgemachter Kuchen, Spiele und Gespräche
Frau Gerlach, Frau Voelker und Team
Monatskreis, Di., 14.4., 19.00 Uhr,
Herr Henning
Senioren
Frauenkreis, Mo.,13.+27.4., 15:00 Uhr.
Frau Cante, Frau Ruddigkeit
Wandergruppe, Freitag, 17.4.
I. Henning
Ensemble für alte Musik, Mi. 17:30 – 19:00 Uhr
Frau Hünerbein
Melanchthon-Kantorei, Mi. 19:30 – 21:30 Uhr
Frau Hünerbein
Musik
Unsere Mitte - Gottesdienste und Andachten im April 2015
Gründonnerstag
Do. 02.04. 18:00
Uhr
St. Jacobi
20:00
Uhr
Melanchthon
11:00
Uhr
St. Simeon
Karfreitagsgottesdienst
mit Beichte und persönlichem
Zuspruch der Vergebung
Liturgie: Pfr. i.R. Steinhoff, Vikar
Ludewig, Predigt: Pfr. Schmidt
15:00
Uhr
St. Jacobi
Musik zur Todesstunde Jesu
Kantor Hansen &
Pfr. i.R. Steinhoff
Karsamstag
Sa
04.04. 19:30
Uhr
St. Jacobi
im Saal
20:00
Uhr
„Hinabgestiegen in das Reich
des Todes!“
Andacht zur „Höllenfahrt Christi“
Pfr. Schmidt
„Das Leben Jesu“
Wir zeigen einen Jesus-Film
Heilige Osternacht
Sa
04.04. 23:00
Uhr
St. Jacobi
Feier der Osternacht
Beginn am Osterfeuer;
Schola, Kantor Hansen,
alle Geistlichen und Liturgieteam
Ostersonntag
So
05.04. 11:00
Uhr
St. Jacobi
11:00
Uhr
Melanchthon
Festgottesdienst
Melanchthonchor, Kantorin
Hünerbein, Pfr. i.R. Steinhoff
Festmesse & KiGo
Madrigalchor, Kantor Hansen,
Pfr. Schmidt und Liturgieteam
Ostermontag
So
06.04. 11:00
Uhr
St. Simeon
Festgottesdienst
Kantorin Hünerbein,
Vikar Ludewig
Di.
Do.
Uhr
Uhr
St. Jacobi
Melanchthon
Friedensgebet fällt aus!
Vesper
Karfreitag
Fr. 03.04.
18:00
18:00
Tischabendmahl im Saal
Pfr. i.R. Steinhoff
Es. Messe mit anschl. Passionslesung
Liturgie: Vikar Ludewig
Liturgie und Predigt: Pfr. Schmidt
Quasimodogeniti
So. 12.04.
09:30
Uhr
St. Simeon
11:00
Uhr
Melanchthon
18:00
18:00
Uhr
Uhr
St. Jacobi
Melanchthon
Friedensgebet
Vesper
St. Jacobi
Demenzgottesdienst mit der
Diakonie Pfr. i.R. Steinhoff &
Vikar Ludewig
Ev. Messe Pfr. Schmidt
mit Chor Univocale (C. Ostendorf)
& KiGo
Di.
Do.
14.04.
16.04.
Lektorengottesdienst
Lektor Zander
Lektorengottesdienst
Lektor Günther & KiGo
19.04. Gedentag
Philipp Melanchthon
Miserikordias Domini
So. 19.04.
11:00
Uhr
11:00
Uhr
Melanchthon
18:00
18:00
Uhr
Uhr
St. Jacobi
Melanchthon
Friedensgebet
Vesper
11:00
Uhr
St. Simeon
Zentral-Gottesdienst, anschl.
Gemeindeversammlung
alle Geistlichen
Di.
Do.
18:00
18:00
Uhr
Uhr
St. Jacobi
Melanchthon
Kantate
So. 03.05.
09:30
Uhr
St. Jacobi
11:00
Uhr
Melanchthon
Friedensgebet
Vesper
Vorschau Mai 2015
Gottesdienst
Pfr. i.R. Steinhoff
Lektorengottesdienst
Di.
Do.
21.04.
23.04.
25.04. Gedenktag des
Evangelisten Markus
Jubilate
So.
26.04.
mit Melanchthonchor
& KiGo Lektor Günther
Di.
Do.
05.05.
07.05.
18:00
18:00
Uhr
Uhr
St. Jacobi
Melanchthon
Friedensgebet
Vesper
Rogate
So. 10.05.
11:00
Uhr
Melanchthon
Zentraler
Familiengottesdienst
mit anschl. Brunch
Predigt Vikar Ludewig
Liturgie Pfr. Schmidt
14
Kindergottesdienst
Kindergottesdienst
Ev. KG in Kreuzberg-Mitte, Planufer 84, 11:00 Uhr
5. April
Jesus ist am Kreuz gestorben,
alle seine Freunde sind sehr
traurig. Aber als die Frauen
seinen Leichnam waschen
und ölen wollen, machen sie
eine unglaubliche
Entdeckung…
12. April
19.April
26. April
Habt ihr denn nichts zu
essen, Kinder?
Diese Frage ist ja wohl die
Höhe, wenn man bedenkt,
dass die Jünger den ganzen
Tag gefischt haben ohne
etwas zu fangen…
Thomas kann einfach nicht
glauben wer da vor ihm
steht. Aber dann wird ihm
der Beweis geliefert…
FREUT EUCH! JUBELT!
1 Kinder und Jugend
15
Kinderfreizeit
vom 17.07. bis 24.07.2015
Kinder ab der 1.- 6.Klasse
In der ersten Ferienwoche im Norden von Berlin in Konradshöhe.
Unser Haus „Europa“ liegt im Tegeler Forst mit Blick auf die Havel.
Das eingezäunte Grundstück hat eine tolle Lage: Spielplatz, eine
Feuerstelle, Tischtennisplatten und bietet ein Gelände von 7000m2
zum toben und spielen. Eine beaufsichtigte Badestelle ist fußläufig
erreichbar.
Zusammen mit euch wollen wir die Bibel entdecken, spielen,
kreativ sein, und die erste Ferienwoche genießen.
Infos und Anmeldung
Diakonin Melanie Henke/ [email protected]
Gemeindepädagogin Lea Baumann/ [email protected]
Jugendfreizeit
vom 15.08. bis 29.08.2015
für Jugendliche von 13-18 Jahren
In den letzten Ferienwochen fahren nach Norwegen, genauer:
Undeland Misjonsgard.
In einem kleinen Hochtal direkt am See liegt dieser ehemalige
Bauernhof. Es gibt verschiedene Häuser in denen wir mit typisch
norwegischem Flair untergebracht sind. Zum See hin bietet das
Gelände ausreichend Platz für Fußball und Volleyball. Ein kleiner
Badestrand und 6 Kanus stehen uns zur Verfügung. Natürlich
gibt es auch eine Lagerfeuerhütte.
Infos und Anmeldung
Gemeindepädagogin Lea Baumann
Mail: [email protected]
Tel.: 0176 61519068
16
Gottesdienst erklärt
Gottesdienst erklärt – 7. Die gottesdienstlichen Lesungen Teil 2
Der Gott des Alten und Neuen Testaments ist ein redender Gott! Was für ein
Vorrecht, Gott bleibt nicht stumm, er ist erfahrbar, ja mehr noch, er selbst
offenbart sich in seinem Wort.
Werden im Gottesdienst, wie traditionell üblich, drei Lesungen vorgetragen,
so steht die Lesung aus dem Alten Testament an erster Stelle: Gottes Reden
und Handeln im Alten Testament geht der Erfüllung in Christus zeitlich und
sachlich voraus. Im Hören auf die Worte des Alten Testaments lassen wir uns
dabei leiten von den Worten des 2. Petrusbriefs: „Um so fester haben wir das
prophetische Wort, und ihr tut gut daran, das ihr darauf achtet als auf ein
Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der
Morgenstern aufgehe in euren Herzen. Und das sollt ihr vor allem wissen,
dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist.
Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen
hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem heiligen Geist haben
Menschen im Namen Gottes geredet.“ (2. Petrus 1,19-21)
Darauf folgt die Epistel, ein Abschnitt aus einem der apostolischen Briefe des
Neuen Testaments. Für das Hören auf die Epistel gilt, was der Apostel Paulus
schreibt: „Darum danken wir auch Gott ohne Unterlass dafür, dass ihr das
Wort der göttlichen Predigt, das ihr von uns empfangen habt, nicht als
Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist,
als Gottes Wort, das in euch wirkt, die ihr glaubt.“ (1. Thessalonicher 2,13)
Die Epistel geht wiederum stets dem Evangelium voraus, zum einen, weil
zumindest die Briefe des Apostels Paulus früher geschrieben wurden als die
Evangelien, zum anderen aber und vor allem, weil nach dem Gesetz der
Steigerung das Evangelium als Höhepunkt als letzte der drei Lesungen
erscheint. Gewiss sind die Lesung aus dem Alten Testament, die Epistel und
das Evangelium als das Wort Gottes alle miteinander „gleich-wertig“; aber sie
sind nicht in allem „gleich-artig“.
Im Evangelium kommt der menschgewordene Gottessohn Jesus Christus
unmittelbar zur Sprache; Seine Worte und Taten werden uns geschildert; Er
ist es, der auch über einen Zeitraum von fast 2000 Jahren im Evangelium
unmittelbar zu uns spricht. Darum begrüßen wir Ihn, den in seinem Wort
gegenwärtigen Herrn, auch nach der Ankündigung des Evangeliums mit den
Worten „Ehre sei dir, Herre“ und antworten auf das Evangelium mit den
Worten „Lob sei dir, o Christe“. In der alten römischen Liturgie war es üblich,
dass der Priester nach diesen Worten das Evangelienbuch küsste und die
Worte sprach: „Per evangelica dicta deleantur nostra delicta“ – „Durch die
jetzt gesprochenen Worte des Evangeliums mögen unsere Verfehlungen
getilgt werden.“ In diesen Worten kam in sehr schöner Weise zum Ausdruck,
Gottesdienst erklärt
17
getilgt werden.“ In diesen Worten kam in sehr schöner Weise zum Ausdruck,
dass die Lesung des Evangeliums ein sakramentales Geschehen darstellt,
durch das ganz real etwas geschieht. Es versteht sich von selbst, dass die
Gemeinde sich zur Verlesung des Evangeliums erhebt und auf diese Weise
ihrem Herrn, der nun zu ihr spricht, ihren Respekt bekundet. Einen ähnlichen
Sinn hat auch die Prozession mit der großen Altarbibel oder einem
Evangelienbuch in die Mitte des Gotteshauses, von wo aus das Evangelium
dann vorgetragen wird. Diese Prozession, die es in ähnlicher Form auch in
der orthodoxen Kirche gibt, ist in vielen lutherischen Gemeinden in den USA
üblich. Mit ihr wird ganz sinnfällig zum Ausdruck gebracht, was Johannes
sagt: „Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns.“ (Johannes 1,14) Auch
in unserer Gemeinde bringen wir an hohen Festtagen mit einer kleinen
Evangelien-Prozession zum Ausdruck, dass Jesu Wort mitten unter uns
gegenwärtig ist.
Gottes, bzw. Jesu Wort schafft, das heißt, es stellt her, was es sagt. Gottes
bzw. Jesu Wort ist Schöpfungswort. Gott ist es, der aus dem Nichts den
Kosmos ins Dasein rief. Das Nicht-Seiende rief er, dass es sei (Vgl. Psalm
33,9; Jes 55,10f; Röm 4,17; 2Kor 4,6.). Diese Entdeckung machte Martin
Luther in der verzweifelten Auseinandersetzung mit dem Bußsakrament. Er
verstand das „priesterliche Absolutionswort: „Ego te absolvo!“ zunächst
immer als einen deklaratorischen Akt“, das heißt: Er verstand diesen Satz
feststellend. In dem der Priester die Reue des Büßers sieht, sieht er in ihr
die unsichtbar geschehene göttliche Rechtfertigung, die der menschlichen
Reue folgt. Dabei stellt der Priester aber nur fest, er konstatiert die
Absolution: „Gott wird dir wohl vergeben nach dem Maß deiner Reue“. Doch
so verstanden bringt die Lossprechung keine Gewissheit, keinen Frieden mit
Gott. Doch nun, infolge seiner reformatorischen Entdeckung, konnte Luther
den Zuspruch der Vergebung neu verstehen: „Ich spreche dich los von
deinen Sünden“ das ist kein Urteil, das nur feststellt, was schon ist, sondern
das Absolutionswort schafft die Absolution, schafft die Vergebung, schafft
die Rechtfertigung des Sünders und stellt ihn damit in das neue Verhältnis,
in den Frieden mit Gott. `Verbum efficax´ – nennt Luther eine solche
Sprachhandlung, die befreit und gewiss macht: wirkendes wirksames Wort.
Ein so verstandenes Gotteswort führte zu einem elementar neuem
Verständnis von Verkündigung und Seelsorge. Wenn Gottes Wort, indem es
ergeht, schöpferische Kraft und performative Funktion hat, dann muss die
Verkündigung im Gottesdienst, auf der Kanzel und in der Beichte mehr sein
als bloße Inhaltsvermittlung. Ein so verstandenes Wort ist Zuspruch der
Vergebung der Sünde, Befreiung des Sünders, Rechtfertigung des
Gottlosen. (Vgl. Holger Schmidt, Wir feiern die Vergebung der Sünden)
Fortsetzung folgt. (HS)
18
Freud und Leid
Christus ist auferstanden von den Toten
als Erster unter denen,
die entschlafen sind.
1Kor 15,20
Mit den Worten Gottes wurde zur letzten Ruhe geleitet
Ingeborg Gurth 90 Jahre
Wir gratulieren auf diesem Wege allen Geburtstagskindern unserer
Gemeinde, die im April geborenen wurden, recht herzlich und
wünschen Gesundheit, Freude, Wohlergehen und Gottes Segen
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Aus der Gemeinde
Dankesfest für alle Mitarbeiter/innen unserer Gemeinde
25. Januar 2015:
Alle Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen, egal ob ehren-,
haupt-, oder nebenamtlich, alle
waren eingeladen zusammen zu
feiern.
Der Abend in St. Simeon wurde zu einem gelungenen Fest, mit
buntem Buffet und guten Gesprächen.
Besuche . Seelsorge
.
Hausabendmahl . Beichte
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Liebe Gemeinde,
als Ihr Pfarrer und Seelsorger bin ich für Sie da.
Sprechen Sie mich an, wenn Sie
-
zu Ihrem Geburtstag eine Andacht
ein seelsorgerliches Gespräch oder die Beichte
eine Hausabendmahlsfeier bei sich zu Hause
im Krankheits- oder Sterbefall Krankengebet,
Sterbebegleitung oder eine Aussegnung wünschen.
Haben Sie daran Interesse, mehr über die Schönheit des christlichen
Glaubens zu erfahren, oder denken Sie über eine Erwachsenentaufe
bzw. über einen (Wieder-) Eintritt in unsere Kirche nach?
Sprechen Sie mich bitte an:
Pfarrer Holger Schmidt, Tel: 030 / 89 20 19 33
oder auch in seelsorgerlichen Angelegenheiten: 0152 / 5392 7549
E-Mail: [email protected]
Möchten Sie eine Trauung, das Sakrament der Heiligen Taufe für sich
selbst oder eines Ihrer Kinder anmelden oder sollten Sie einen
Patenschein benötigen, wenden Sie sich bitte an unser Gemeindebüro,
Oranienstr. 132 – 134, 10967 Berlin, Telefon / Fax: 030 / 616 09 616
________________________________________________________________________________
Impressum
V. i. S. d. P.: Der Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde
in Kreuzberg Mitte, vertreten durch die Vorsitzende, Frau Jutta Lauterbach,
Oranienstr. 132-134, 10 969 Berlin-Kreuzberg,
Tel./ Fax.: 030 / 616 09 616, Internet: [email protected]
Redaktion:
Mariola Maxelon, Pfr. Holger Schmidt, Manuel Schröter
Beiträge von: Lea Baumann, Pfr. Holger Schmidt, Pfr. Volker Steinhoff
Nächster Redaktionsschluss für den Mai 2015: Montag, 18.4. 2015
Beiträge für den Boten an: [email protected]
Auflage: 800
Kontoverbindung:
Unsere neue Kirchengemeinde hat nur noch eine neue Kontonummer:
Evangelische Kirchengemeinde in Kreuzberg-Mitte
IBAN: DE28520604105203995569, BIC: GENODEF1EK1,
Evangelische Bank eG
Bitte geben Sie bei Spenden etc. den Verwendungszweck (z.B. Jugendarbeit,
Kirchenmusik, Seniorenarbeit, etc.) an.
Wir sind für Sie da
22
Evangelische Kirchengemeinde in Kreuzberg-Mitte
Oranienstr. 132-134, 10 969 Berlin
[email protected]
Mail
Tel./Fax
030 / 616 09 616
Küsterei/
Gemeindebüro
Mariola Maxelon
Eveline Zimmermann
Vorsitz des
Gemeindekirchenrats
Jutta Lauterbach
Pfarrer
Holger Schmidt
Tel,: 030/61609616 oder
0176-81193529
Termine nach Vereinbarung,
Tel.: 030 / 89 20 19 33
in seelsorgerlichen
Angelegenheiten auch unter:
0152 / 53 92 75 49 erreichbar.
Mail
[email protected]
Pfarrer i.R.
Volker Steinhoff
betraut mit der Vertretung von B. Sternberg
Tel.: 030 /39 40 96 99
Mail: volkerstonehope
@yahoo.de
Pfarrerin
zur Zeit nicht im Dienst
Birgit Sternberg
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Melanchthon
Lea Baumann
Tel.: 0176 / 61 51 90 68
Mail: [email protected]
Tel.: 030 / 614 67 94
St. Simeon
Viktoriya Balitska
Kultur und Musik
Kantorin
Kantor
Leonore Hünerbein
Thorsten Hansen
Tel./Fax.: 030 / 430 930 25
Tel.: 030 / 616 59 791
Mail:
[email protected]
Kulturbüro
Andreas Ehling
Tel.: 030 / 616 59 791
Öffnungszeiten:
Dienstag 9 – 12
und Donnerstag 15 – 18 Uhr
Haus- und Kirchwarte
St. Jacobi-Luisenstadt
St. Simeon
Melanchthon
Andreas Korn
Sergiy Balitskiy
Wilfried Kloas
Tel.: 030 / 616 09 616
Tel.: 0170 / 235 46 30
Tel.: 030 / 6900 1439
Der beste Draht zu uns
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Unsere Küsterinnen sind an allen 3 Standorten für Sie erreichbar:
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
St. Jacobi-Luisenstadt
Oranienstr. 132
Tel. 616 09 616
16 – 18 Uhr
St. Simeon
Wassertorstr. 21a
Tel. 6146794
Melanchthon
Planufer 84
Tel. 6915324
15 -17 Uhr
10 – 12 Uhr
10 – 12 Uhr
16 – 18 Uhr
Bei allen Immobilien-Angelegenheiten:
Grundstücksverwaltung des Kirchlichen Verwaltungsamtes Berlin Mitte Nord
Frau Barth, Tel.: 030 / 25 81 85 – 232
Ev. Kindergärten auf dem Gebiet der Kirchengemeinde in Kreuzberg-Mitte
Ev. Melanchthon-Kindergarten
Evelyn Schauer
Planufer 84, 10 967 Berlin
Tel.: 030 / 691 92 68,
Mail: [email protected]
Ev. Kindergarten St. Simeon
Ev. Kita Fontanepromenade
Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte
Elisabeth Knothe-Brückner
Wassertorstr. 21a, 10 969 Berlin
Tel.: 030 / 614 23 00, Fax.: 030 / 616 52 595
Fontanepromenade 14
10967 Berlin
Andreas Günther
Tel.: 030/62735030
Mail: [email protected]
Diakonie, Beratung und Seelsorge
Beratungsstelle für Erziehungs-, Jugend-, Ehe- und Lebensfragen im Diak. Werk
Götzstr. 24e, 12 099 Berlin
Tel.: 030 / 757 50 – 270
Diakonie-Sozialstation Südstern
Bergmannstr. 5-7, 10 967 Berlin
Tel.: 030 / 69 03 08 – 0
Diakonie-Sozialstation Kreuzberg
Oranienstr. 134, 10 969 Berlin
Tel.: 030 / 25 92 14 02
Telefonseelsorge
Tel.: 0 800 111 0 111
Evangelischer Friedhofsverband Berlin Stadtmitte
Hauptverwaltung
Region Süd
Alter St. Jacobi
Alter Luisenstadt
Neuer St. Jacobi
Neuer Luisenstadt
St. Simeon und St. Lukas
Hermannstr. 180, 12 0 49 Berlin,
Tel.: 030 / 622 10 80, Di bis Do 9 – 13:30 Uhr
Fax.: 621 64 57, Mail: sued[email protected]
Karl-Marx-Str. 4, 12 043 Berlin,
Südstern 8-10, 10 961 Berlin,
Hermannstr. 99-105, 12 051 Berlin,
siehe Hauptverwaltung
Tempelhofer Weg 9, 12347 Berlinl
Karfreitag in St.Simeon,03.04.2015
11.00 Uhr Gottesdienst
mit dem Chor der St. Simeon Kirche
unter der Leitung von Felix Hensler
Ostermontag in St. Simeon
06.04.2015
10.00 Uhr Osterfrühstück
11.00 Uhr FamilienGottesdienst mit
Vikar Lucas Ludewig
und musikalischer Begleitung
vom Kinderchor und
Gospelchor unter der Leitung
von
Viktoria Balitska.
Frohe Ostern!
Nach dem Gottesdienst
Ostereiersuchen für die
Kinder.