Rathaus Umschau 063 vom 02.04.2015 (PDF) › Vier

Rathaus
Umschau
Donnerstag, 2. April 2015
Ausgabe 063
muenchen.de/ru
Inhaltsverzeichnis
Terminhinweise2
Bürgerangelegenheiten3
Meldungen3
›› Vier städtische Friedhöfe bis auf Weiteres geschlossen
3
›› Bürgerversammlung für den Stadtbezirk 24
3
›› Münchner Grüngürtel: Freie Krautgarten-Parzellen
4
›› NSU-Prozess und Verfassungsschutz als Kunstprojekt
5
›› Karten und Pläne aus Alt-Laim in der Stadtbibliothek
6
›› Krimilesung mit Inge Löhnig in der Stadtbibliothek Moosach 6
›› Die Gäste der Villa Waldberta im April 7
Baustellen aktuell
9
Antworten auf Stadtratsanfragen
10
Anträge und Anfragen aus dem Stadtrat
Pressemitteilungen städtischer Beteiligungsgesellschaften
Herausgeber: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München
Verantwortlich für den Inhalt: Stefan Hauf, Druck: Stadtkanzlei, Gemeinsame Anschrift: Rathaus, Marienplatz 8, 80313
München, Telefon 2 33-9 26 00, Telefax 2 33-2 59 53, [email protected], www.muenchen.de/rathaus
Terminhinweise
Dienstag, 7. April, 11 Uhr, Plievierpark 9
Stadtrat Johann Altmann (Fraktion Bürgerliche Mitte – Freie Wähler/
Bayernpartei) gratuliert der Münchner Bürgerin Martha Krügl im Namen der
Stadt zum 100. Geburtstag.
Dienstag, 7. April, 13 Uhr, Christophstraße 12
Stadträtin Jutta Koller (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/Rosa Liste) gratuliert der Münchner Bürgerin Maria Müller im Namen der Stadt zum 100.
Geburtstag.
Mittwoch, 8. April, 11 Uhr,
München Ticket, Rathaus, Ladenzeile an der Dienerstraße
München Ticket hat eine neue Vorverkaufsstelle in der Ladenzeile des
Rathauses an der Dienerstraße. Die frisch sanierten Räume präsentieren
Kommunalreferent Axel Markwardt und Johann Sandmeier, Abteilungsleiter im Baureferat (Hochbau) in Vertretung der Baureferentin gemeinsam
mit Stephan Rusch, Geschäftsführer der München Ticket GmbH. Am Termin nimmt auch Wolfgang Fischer, Geschäftsführer des CityPartnerMünchen e.V., teil.
Der Termin ist auch für Fotografen geeignet.
Mittwoch, 8. April, 11.15 Uhr, Falkenstraße 18, Appartement 140
Stadtrat Thomas Ranft (Fraktion Freiheitsrechte, Transparenz und Bürgerbeteiligung) gratuliert dem Münchner Bürger Pius Bayer im Namen der
Stadt zum 100. Geburtstag.
Donnerstag, 9. April, 11 Uhr, Unionsbräu, Einsteinstraße 42
Der Pachtvertrag ist unterzeichnet: Kommunalreferent Axel Markwardt und
Hans-Otto Kraus, technischer Geschäftsführer der GWG München, stellen
der Presse den neuen Pächter des „Unionsbräu“ vor. Am Termin nimmt
auch Adelheid Dietz-Will, Vorsitzende des Bezirksausschusses Au – Haidhausen, teil.
Der Termin ist auch für Fotografen geeignet.
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Bürgerangelegenheiten
Montag, 13. April, 19.30 Uhr,
Gaststätte „Mehlfeld‘s“, Guardinistraße 98 a (barrierefrei)
Sitzung des Bezirksausschusses 20 (Hadern). Zu Beginn der Sitzung findet
eine Bürgersprechstunde mit dem Vorsitzenden Johann Stadler statt.
Meldungen
Vier städtische Friedhöfe bis auf Weiteres geschlossen
(2.4.2015) Aufgrund der Sturmschäden bleiben der Waldfriedhof, der Waldfriedhof Solln, der Alte Südliche Friedhof und der Ostfriedhof bis auf Weiteres geschlossen und können an Ostern nicht besucht werden. Die Städtischen Friedhöfe München bitten darum, das Betretungsverbot unbedingt
zu beachten, da auf diesen Friedhöfen nach wie vor eine akute Gefahr
besteht, dass Bäume umstürzen und Äste abfallen. Die Mitarbeiter sind
bemüht, die Schäden so schnell wie möglich zu beheben.
Bürgerversammlung für den Stadtbezirk 24
(2.4.2015) Oberbürgermeister Dieter Reiter teilt in Abstimmung mit dem
Bezirksausschuss 24 (Feldmoching – Hasenbergl) mit, dass die Bürgerversammlung des 24. Stadtbezirks am Donnerstag, 16. April, 19 Uhr, in der
Mehrzweckhalle, Georg-Zech-Allee 15-17, 80995 München, stattfindet.
Die Leitung der Versammlung übernimmt Bürgermeisterin Christine Strobl.
Zu Beginn informieren sie und der Bezirksausschussvorsitzende Markus
Auerbach über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.
Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein:
1. Radwegenetzergänzungen im Stadtbezirk (Sachstand)
2. Einzelhandel im Stadtbezirk (Entstehung von Standorten, vor allem
Feldmochinger Straße, Lerchenauer See, Walter-Sedlmayr-Platz)
3. Sanierung und Erweiterung von Schulbauten im Stadtbezirk
4.
Altenservicezentrum Stanigplatz (aktueller Sachstand)
5. BMW Forschungs- und Innovationszentrum (Architektenwettbe-
werb)
6. Tätigkeitsbericht aus dem BA 24 durch den BA-Vorsitzenden
Alle Besucherinnen und Besucher der Bürgerversammlung, die an den
Abstimmungen teilnehmen wollen, werden gebeten, ihren amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen, um sich als Stadtviertel-Bürger ausweisen zu
Rathaus Umschau
2.4.2015, Seite 3
können. Sie erhalten daraufhin eine Karte, die sie berechtigt, an allen Abstimmungen mitzuwirken.
Anträge sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das entsprechende Formular findet sich im Internet unter www.muenchen.de/buergerversammlungen, wird aber auch zu Beginn
der Bürgerversammlung ausgegeben.
Die von der Bürgerversammlung angenommenen Anträge werden im
Wortlaut in der Geschäftsstelle Nord der Bezirksausschüsse 9, 10, 11 und
24, Ehrenbreitsteiner Straße 28 a, 80993 München, für die Öffentlichkeit
ausgelegt. Ebenfalls kann in der Geschäftsstelle die Stellungnahme des
Stadtrates beziehungsweise des Bezirksausschusses zu den Anträgen eingesehen werden.
Gehörlosen Bürgerinnen und Bürgern, die an der Bürgerversammlung
ihres Stadtbezirks teilnehmen, werden auf Antrag die Kosten für einen
Gebärden-Dolmetscherdienst erstattet. Nähere Auskünfte erteilen der
Gehörlosenverband München und Umland, Regionalcenter, www.gmu.de,
[email protected], Bildtelefon 99 26 98 63, Fax 99 26 98-21, oder
das Direktorium der Landeshauptstadt München, Marienplatz 8, 80331
München, [email protected], Fax 2 33-2 52 41. Der
Versammlungsort ist barrierefrei.
Bürgersprechstunde
Von 18 bis 19 Uhr stehen Vertreterinnen und Vertreter aus folgenden
Bereichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort:
Baureferat – Gartenbau und Tiefbau, Bauzentrum München, Kreisverwaltungsreferat – Straßenverkehr, Referat für Gesundheit und Umwelt – Energieberatung, Münchner Verkehrsgesellschaft, Polizeiinspektion, Stadt-Information und der Bezirksausschussvorsitzende Markus Auerbach.
Münchner Grüngürtel: Freie Krautgarten-Parzellen
(2.4.2015) Gelegenheit für Kurzentschlossene: Der Krautgarten in Neuaubing am Freihamer Weg wird neu organisiert – und ein neuer Standort in
Ludwigsfeld konnte gegründet werden. Beide Standorte verfügen noch
über freie Parzellen:
-- Der Krautgartenstandort am Freihamer Weg konnte wegen der archäologischen Untersuchungen im zukünftigen Baugebiet Freiham im vergangenen Jahr nur auf reduzierter Fläche weitergeführt werden. Für dieses
Jahr konnte eine neue Organisationsstruktur gefunden werden. Der Umzug auf eine direkt angrenzende Fläche ist vorbereitet. Die Anmeldung
für noch freie Krautgartenparzellen ist ab sofort über die Internetseite
des Krautgartens www.krautgarten-freihamer-weg.de möglich.
-- Auch auf dem kürzlich gegründeten 21. Krautgartenstandort nahe der
Siedlung Ludwigsfeld (westlich der Rothwiesenstraße) sind noch ParzelRathaus Umschau
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len frei. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an krautgarten-ludwigsfeld@
outlook.de.
Das Projekt der Münchner Krautgärten bietet interessierten Münchnerinnen und Münchnern die Möglichkeit, sich selbst mit erntefrischem Gemüse und Salat aus dem Eigenanbau zu versorgen. Dabei handelt es sich
um ein besonders erfolgreiches Projekt zum Schutz des Münchner Grüngürtels, einem Leitprojekt des Stadtentwicklungskonzepts „PERSPEKTIVE
MÜNCHEN“. Die Gemeinschaftsaktion zwischen den „Grüngürtel-Bauern“
und der Stadtverwaltung München soll eine nachhaltige und damit zukunftsfähige Landwirtschaft im Münchner Grüngürtel bewahren und fördern.
Für allgemeine Rückfragen zum Krautgarten-Projekt steht das Referat für
Stadtplanung und Bauordnung, Abteilung II/5 – Grün- und Freiraumplanung, Blumenstraße 28 b, 80331 München, unter Telefon 2 33-2 61 46 zur
Verfügung.
Im Internet sind Auskünfte unter www.muenchen.de und weiter über die
Suchbegriffe „Krautgärten“ oder „Grüngürtel“ abrufbar.
NSU-Prozess und Verfassungsschutz als Kunstprojekt
(2.4.2015) Studentinnen und Studenten der Akademie der Bildenden
Künste in München gehen in einer Kunstaktion vom 13. bis 19. April den
Pannen, Fehlern oder Absurditäten bei dem seit nun mehr als zwei Jahre
andauernden NSU-Prozess und damit einhergehenden Verschwörungstheorien nach. Mit dem „TELECAFE089“ laden sie ein zu einer Ausstellung,
Performance, Audioführung, zu Diskussionen und interaktivem Theater in
die Akademiegalerie. Agierend als „Verfassungsschutz (VS)“ eröffnen
sie unter dem Deckmantel eines original nachgebauten Internetcafés
ein Anwerbebüro für den Verfassungsschutz. Dort finden Ausbildungen
zum V-Mann, Informationsveranstaltungen und abendliche Verschwörungs-Stammtische statt. Die Besucher können dabei in dem undurchschaubaren Netz aus Vermutungen und Spekulationen selbst zum Akteur
werden.
Zusätzlich findet am Montag, 13. April, 12 Uhr, eine große Eröffnungsveranstaltung mit einer Diskussion unter dem Titel „Die Untiefen des Staates: NSU, VS & Co”mit Robert Andreasch (Aida Archiv e.V. NSU-Watch),
Andreas Förster (Herausgeber Geheimsache NSU, 2014), Jasmin Siri und
Imke Schmincke (Herausgeberinnen NSU Terror, 2013) statt. Am Donnerstag, 16. April, präsentiert Fritz Lazlo Weber seinen Vortrag „Einen Abend
über den Mord an Halit Yozgat”. Zum Abschluss sprechen am Sonntag, 19.
April, Ralf Homann (Feature Autor: Nazi Netzwerk NSU, ARD Radio, 2014)
und weitere Gäste über die ungelösten Fragen im NSU-Prozess.
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Das „TELECAFE089“ in der Akademiegalerie im Zwischengeschoss U-Bahnstation Universität ist vom Montag bis Sonntag, 13. bis 19. April, von 14 bis
22 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Für die Theaterperformance muss man
sich am 13. und 14. April vor Ort bewerben. Die Plätze sind begrenzt. Der
Eintritt kostet 15 Euro, ermäßigt 10 Euro. Das Kunstprojekt wird vom Kulturreferat gefördert. Weitere Informationen unter telecafe.tumblr.com.
Achtung Redaktionen: Ein Preview-Termin der interaktiven Schauspiel-Performance für die Presse ist am Freitag, 10. April, möglich:
Anmeldungen bitte an [email protected] Pressekontakt: Patrik
Thomas, Telefon 0 17 88 53 88 44
Karten und Pläne aus Alt-Laim in der Stadtbibliothek
(2.4.2015) Auch in diesem Jahr veranstaltet der Historische Verein Laim
eine Ausstellung in den Räumen der Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Straße 53. Im Mittelpunkt stehen diesmal Karten und Pläne, die
die Entwicklung Laims durch die Jahrhunderte anschaulich dokumentieren.
Über Jahrhunderte hatte Laim seinen Charakter als beschauliches Bauerndorf bewahrt. Erst mit dem Eisenbahnbau Mitte des 19. Jahrhunderts
wandelte sich der Charakter des Dorfes, das im Jahr 1900 zum Münchner
Stadtteil wurde. Die Ausstellung zeigt die Hauptaspekte der Entwicklung,
die zur heutigen Gestalt des Stadtteils Laim geführt hat, anhand von Karten und Plänen (zum Teil als Nachdrucke oder Kopien) aus dem Archiv des
Historischen Vereins.
Die Ausstellung wird am Mittwoch, 8. April, um 19.30 Uhr eröffnet. Sie ist
bis 19. Mai zu den Öffnungszeiten der Bibliothek Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10 bis 19 Uhr, Mittwoch von 14 bis 19 Uhr, zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Nähere Infos sind unter Telefon 1 27 37 33-0
erhältlich oder im Internet unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim
abrufbar.
Krimilesung mit Inge Löhnig in der Stadtbibliothek Moosach
(2.4.2015) Im Rahmen des Krimifestivals 2015 liest Inge Löhnig am Mittwoch, 8. April, um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Moosach, Hanauer
Straße 61a, aus ihrem Buch „Mörderkind“. Es ist die Geschichte einer perfiden Intrige, deren vernichtende Kraft seit zwei Jahrzehnten wirkt und eine
Familie zerstört hat. Vor allem aber ist es die Geschichte von Fiona Jacoby,
dem Mörderkind, einer aus der Bahn geworfenen jungen Frau und wütenden Kämpferin. Eines Tages erhält sie die Nachricht vom Tod ihres Vaters,
der mit seinen letzten Worten beteuert, kein Mörder zu sein. Fiona kann
das nicht glauben. Es würde alles in Frage stellen. Widerstrebend macht
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sie sich auf die Suche nach der Wahrheit, beginnt nachzuforschen, befragt
ihre Familie und stößt auf ungeheuerliche Geheimnisse und eine Intrige,
deren tödliches Gift bis heute wirkt.
Inge Löhnig, geboren 1957 in München, studierte an der „Akademie U5“
Grafikdesign. Seit 2007 erscheinen ihre Krimis um Kommissar Dühnfort im
Ullstein-Verlag. Im November 2012 erhielt die Autorin den Krimipreis „Herzogenrather Handschelle“ für das Buch „Schuld währt ewig“. Der Eintritt
zur Lesung beträgt 7 Euro.
Die Gäste der Villa Waldberta im April
(2.4.2015) In der Villa Waldberta in Feldafing, dem internationalen
Künstlerhaus der Stadt München, sind im April folgende Stipendiaten zu
Gast.
Deutsch-Brasilianisches Theaterprojekt zu Ludwig II.
Seit Anfang April bis Ende Juni arbeiten sechs Künstlerinnen und Künstler
aus Brasilien an einem Theaterprojekt: Gustavo Bicalho, Henrique
Gonçalves, Manoel Madeira, Rodrigo Belay, Dai Fiorati und Daniel Belquer
entwickeln während ihres Aufenthalts gemeinsam mit Münchner Kollegen
ein zweisprachiges Theaterstück, das sich mit dem sagenumwobenen
Leben des bayerischen Märchenkönigs Ludwig II. beschäftigt. Das
Stück kommt vom 11. bis 14. Juni in der Pasinger Fabrik zur Aufführung.
Anschließend wird es in Brasilien unter anderem zum 20-jährigen Jubiläum
der Artesanal-Theaterkompanie, die von Gustavo Bicalho und Henrique
Gonçalves gegründet wurde, gezeigt.
Gustavo Bicalho, geboren 1965, lebt und arbeitet in Rio de Janeiro. Er
hat Sozialwissenschaften studiert und eine Zusatzausbildung für Film und
Fernsehen gemacht.
Henrique Gonçalves, geboren 1966 in Rio de Janeiro, schreibt Stücke,
führt Regie und ist als Produzent für TV-Shows und in der Werbebranche
tätig.
Die gemeinsam von Gustavo Bicalho und Henrique Gonçalves gegründete
Artesanal Theaterkompanie produziert seit 20 Jahren Theaterstücke,
vorwiegend für Kinder und Jugendliche. Das Theater arbeitet mit
verschiedenen Techniken, unter anderem mit Figuren, bewegten Schatten,
Masken und Multimedia-Projektionen.
Manoel Madeira, geboren 1984, spricht fließend deutsch, kennt sich in
der bayerischen Geschichte und Kultur aus, und ist bereits ein zweites
Mal mit einer Theatergruppe aus Brasilien in der Villa Waldberta. Beim
Internationalen Theaterfestival de Angra in Brasilien gewann ein Stück von
Nelson Rodrigues, bei dem er eine tragende Rolle hatte, den 1. Preis.
Rodrigo Belay, Jahrgang 1988, hat als Techniker und Beleuchter bereits
für einige der besten Regisseure aus Rio de Janeiro gearbeitet, unter
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2.4.2015, Seite 7
anderem am Teatro Tablado, wo er bis heute als Assistent von Jorginho
de Carvalho tätig ist, einem der besten Lichtdesigner in Brasilien. Für die
Produktionen des Aresanal Theaters entwickelt er seit fünf Jahren das
Lichtdesign.
Dai Fiorati, Jahrgang 1985, ist Schauspielerin, Tänzerin und ausgebildete Stepptänzerin. Seit 2002 war sie in unterschiedlichen, auch experimentellen Theaterstücken in Rio zu sehen, hatte Film- und FernsehEngagements und führte selbst bei Kurzfilmen Regie. Ihre Kenntnisse
in diversen Theater-Körpertechniken gibt sie seit Jahren bei Workshops
weiter.
Daniel Belquer, geboren 1973 in Londrina, ist Performer und Installationskünstler. Seit 2014 lebt er in New York und ist Leiter für Spezialeffekte beim
dortigen Harvestworks Medienkunstzentrum. Für die Artesanal-Kompanie
arbeitet er als Musik- und Klangkünstler und führt bei eigenen Stücken
Regie.
Mehr Informationen auf www.villa-waldberta.de
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Baustellen
aktuell
Baustellen aktuell
Donnerstag, 2. April 2015
Bajuwarenstraße (Trudering)
Das Baureferat führt zwischen St.-Augustinus-Straße und Himalajastraße einen Straßenumbau mit Fahrbahnsanierung durch. In diesem
Zusammenhang werden auch die Bushaltestellen barrierefrei umgebaut.
Von 7. April bis Anfang Mai 2015
ist die Bajuwarenstraße in diesem Abschnitt für den Verkehr gesperrt.
Für den Durchgangsverkehr ist in beiden Richtungen eine Umleitung
über Heinrich-Wieland-Straße, St.Veit-Straße und Kreillerstraße eingerichtet. Die MVG-Buslinie 139 behält ihren Linienweg durch die Bajuwarenstraße bei und wird baustellennah umgeleitet.
Heckenstallerstraße (Mittersendling)
Das Baureferat stellt die Fahrbahnanschlüsse zwischen den Ostportalen
des künftigen Heckenstallertunnels und der Bestandsfahrbahn des Mittleren Ringes her.
Von 7. bis 10. April 2015
bleibt im Zuge des Mittleren Ringes zwischen Passauerstraße und Plinganserstraße pro Richtung nur je eine Fahrspur frei.
Claudius-Keller-Straße/Karl-Preis-Platz (Ramersdorf)
Das Baureferat baut die Bushaltestelle in der Claudius-Keller-Straße barrierefrei um. Für die Asphaltarbeiten sind Einschränkungen im Fahrbahnbereich erforderlich.
Von 7. bis 10. April 2015
kann von der Rosenheimer Straße (Fahrtrichtung stadtauswärts) nicht
rechts in die Claudius-Keller-Straße abgebogen werden. Im Zuge der
Claudius-Keller-Straße bleibt in Richtung Thomasiusplatz nur eine von
zwei Fahrspuren frei.
Informationen zu laufenden Baumaßnahmen mit Verkehrseinschränkungen finden Sie im Internet unter
www.muenchen.de/baustellen
Herausgeberin: Landeshauptstadt München, Baureferat TZ / K, Baustellenkoordinierung
Telefon: (089) 2 33-6 00 50, telefax: (089) 2 33-6 00 55, E-Mail: [email protected]
Antworten auf Stadtratsanfragen
Donnerstag, 2. April 2015
Selbsthilfegruppen besser unterstützen – Räume für Anonyme
Sucht-Selbsthilfe Fährhaus zur Verfügung stellen
Antrag Stadträtin Dr. Manuela Olhausen (CSU-Fraktion) vom 23.10.2014
Die ChristkindlTram auch für RollstuhlfahrerInnen zugänglich machen
Antrag Stadtrat Oswald Utz (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/Rosa Liste)
vom 17.12.2014
Bushaltestelle Oberwiesenfeld
Anfrage Stadträte Fritz Schmude und Andre Wächter (AfD) vom 22.1.2015
„Nachgefragt: die „Rechtsextremismus“-Beauftragten der
Bezirksausschüsse
Anfrage Stadtrat Karl Richter (BIA) vom 14.1.2015
Kosovaren-Massenzuzug setzt die Stadt unter Druck –
was tut die LHM?
Anfrage Stadtrat Karl Richter (BIA) vom 23.2.2015
Nochmals: Arbeitsmöglichkeiten für Asylbewerber in München
Anfrage Stadtrat Karl Richter (BIA) vom 5.3.2015
Rathaus Umschau
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Selbsthilfegruppen besser unterstützen – Räume für Anonyme
Sucht-Selbsthilfe Fährhaus zur Verfügung stellen
Antrag Stadträtin Dr. Manuela Olhausen (CSU-Fraktion) vom 23.10.2014
Antwort Joachim Lorenz, Referent für Gesundheit und Umwelt:
Das Direktorium hat Ihren o.g. Antrag der Koordination für Psychiatrie und
Suchthilfe des RGU zur weiteren Bearbeitung zugeleitet. Der Antrag bezieht sich auf eine Angelegenheit der laufenden Verwaltung (Art. 37 Abs.
1 Satz 1 Nr. 1 GO, § 22 GeschO), die nicht gemäß § 60 Abs. 9 GeschO im
Stadtrat zu behandeln ist. Ich erlaube mir daher, Ihren Antrag anstelle einer
Stadtratsvorlage als Brief zu beantworten.
Der Antrag fordert eine verstärkte Unterstützung von Selbsthilfegruppen
bei der Suche nach Räumen für ihre Zusammenkünfte. Insbesondere soll
die Landeshauptstadt München mehr kostenfreie Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Zudem soll konkret geprüft werden, welche Räume der
Sucht-Selbsthilfe Fährhaus angeboten werden können.
Hierzu nimmt die Koordination für Psychiatrie und Suchthilfe wie folgt
Stellung:
Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige ist ein wichtiger Baustein der
Suchthilfe in München. Sie ist für viele suchtkranke Menschen der erste
Schritt, sich mit ihrer Erkrankung auseinan­der­zusetzen. Angehörige erfahren in Selbsthilfegruppen Unterstützung in einer belastenden Lebenssituation. Die Koordination für Psychiatrie und Suchthilfe fördert die Selbst­hilfe­
angebote in München.
So entstand das Lotsennetzwerk zur Rückfall­prävention als Kooperationsprojekt der Selbsthilfeorganisationen Blaues Kreuz, Kreuzbund und Club
29 auf Initiative der Koordination für Psychiatrie und Suchthilfe.
Die Unterstützung der Selbsthilfe umfasst auch die Hilfestellung bei der
Suche nach Räumlich­keiten. Das in Ihrem Antrag angeregte Überlassen
von Räumen an Selbsthilfegruppen kann jedoch nicht durch das RGU
selbst erfolgen, da dessen Dienst­gebäude durch das Kommunalreferat
verwaltet werden. Auch ist eine kostenfreie Nutzung nicht möglich. Das
Kommunalreferat teilte auf unsere Anfrage hin mit:
„Hinsichtlich der vom Kommunalreferat verwalteten Bestände teilen wir
Ihnen mit, dass unsererseits aktuell keine geeigneten Räume für eine Anmietung zur Verfügung gestellt werden können. Zu Ihrer Information teilen
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2.4.2015, Seite 11
wir Ihnen ferner mit, dass die im Antrag der CSU angesprochene kostenfreie Raumüberlassung der Stadt in kommunalen Beständen wegen der
Vorgaben des Art. 75 GO nicht möglich ist.“
Für die Zukunft ist geplant, die Vergabe von städtischen Räumen neu zu
regeln. Initiativen, Gruppen und Vereine sollen die Möglichkeit erhalten,
Räumlichkeiten der Stadtverwaltung gegen eine angemessene Gebühr zu
nutzen. Auf Grundlage eines Beschlusses der Voll­ver­sammlung des Stadtrats vom 23.10.2013 (Sitzungsvorlage Nr. 08-14/V 12251) erarbeitet das
Direktorium die dafür nötigen Maßnahmen. Die Umsetzung ist allerdings
noch nicht abge­schlossen, so dass zum jetzigen Zeitpunkt eine Raumvergabe an Selbsthilfegruppen nicht möglich ist. Eine ausführliche Stellungnahme des Direktoriums liegt diesem Schreiben bei.
Um der Sucht-Selbsthilfe Fährhaus dennoch zügig zu geeigneten Räumlichkeiten zu verhelfen, hat die Koordination für Psychiatrie und Suchthilfe
zusammen mit der Stelle für Bürgerschaftliches Engagement des Sozialreferats eine Übergangslösung geschaffen, bis die beschriebene Vergabe
städtischer Räumlichkeiten möglich ist. Für die Sucht-Selbsthilfe Fährhaus
besteht die Möglichkeit, Räume bei einem durch das Sozialreferat geförderten Kulturzentrum zu nutzen. Die Verwaltung dieser Räume erfolgt
durch das Selbsthilfezentrum München, dieses wird mit der Sucht-Selbsthilfe Fährhaus Kontakt aufnehmen, um die Nutzung der Räumlichkeiten
direkt zu klären.
Durch diese Maßnahmen werden Selbsthilfegruppen zukünftig bei der Suche nach Räumlichkeiten unterstützt. Der Sucht-Selbsthilfe Fährhaus wird
die Nutzung von städtisch geförderten Räumen ermöglicht. Zusammenfassend wird dem Antrag dadurch entsprochen. Um Kenntnisnahme von den
vorstehenden Ausführungen wird gebeten. Wir gehen davon aus, dass die
Angelegenheit damit abgeschlossen ist.
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Die ChristkindlTram auch für RollstuhlfahrerInnen zugänglich machen
Antrag Stadtrat Oswald Utz (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/Rosa Liste)
vom 17.12.2014
Antwort Bürgermeister Josef Schmid, Leiter des Referats für Arbeit
und Wirtschaft:
Nach § 60 Abs. 9 GeschO dürfen sich Anträge ehrenamtlicher Stadtratsmitglieder nur auf Gegenstände beziehen, für deren Erledigung der Stadtrat zuständig ist. Die ChristkindlTram fällt jedoch nicht in die Zuständigkeit
des Stadtrates oder als laufende Angelegenheit in die Zuständigkeit des
Oberbürgermeisters, sondern in den operativen Geschäftsbereich der
Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG). Eine beschlussmäßige Behandlung der Angelegenheit im Stadtrat ist daher rechtlich nicht möglich.
Ich habe die MVG um Prüfung und Stellungnahme gebeten. Diese teilt
Folgendes mit:
„Bereits 2014 hat die MVG zu einem etwa gleichlautenden Antrag Stellung
genommen. Aufgrund des erneuten Antrags wurde die Sachlage noch einmal untersucht. Leider ergibt sich aber kein anderes Ergebnis. Der wesentliche Grund für die große Beliebtheit der ChristkindlTram ist, dass es sich
hierbei um einen Oldtimer handelt. In der Regel ist es ein P-Zug; die letzten Jahre wurde auch der M-Wagen eingesetzt. Beide Modelle sind nicht
barrierefrei und können auch nicht mit vertretbarem Aufwand barrierefrei
umgebaut werden.
Wenn die ChristkindlTram nur barrierefrei angeboten werden soll, müsste
die MVG dieses freiwillige Angebot leider zurücknehmen.“
In diesem Zusammenhang hat das Koordinierungsbüro für die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) folgende Stellungnahme abgegeben:
„Vor dem Hintergrund der Verpflichtung zur Umsetzung der UN-BRK, muss
aus Sicht des Koordinierungsbüros zumindest schrittweise dafür Sorge
getragen werden, dass auch die ChristkindlTram barrierefrei gestaltet wird.
Darüber hinaus sollte jedoch darauf geachtet werden, dass Konzeptionen
grundsätzlich im Sinne eines ‚Universal Design’ oder ‚Design for all’ entwickelt werden. Die Bedarfslagen bei den unterschiedlichen Behinderungsformen sind unglaublich heterogenen, so dass hier eine grundsätzliche
Strategie zum Umgang mit dieser Vielfalt dringend erforderlich ist.
Die UN-BRK äußert sich in diesem Zusammenhang eindeutig im Art. 9 I
UN-BRK: Zugänglichkeit
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2.4.2015, Seite 13
(1) Um Menschen mit Behinderungen eine unabhängige Lebensführung
und die volle Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen, treffen die
Vertragsstaaten geeignete Maßnahmen mit dem Ziel, für Menschen mit
Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zur physischen Umwelt, zu
Transportmitteln, Information und Kommunikation, einschließlich Informations- und Kommunikationstechnologien und -systemen, sowie zu anderen
Einrichtungen und Diensten, die der Öffentlichkeit in städtischen und ländlichen Gebieten offen stehen oder für sie bereitgestellt werden, zu gewährleisten. Diese Maßnahmen, welche die Feststellung und Beseitigung von
Zugangshindernissen und -barrieren einschließen, gelten unter anderem
für
a) Gebäude, Straßen, Transportmittel sowie andere Einrichtungen
in Gebäuden und im Freien, einschließlich Schulen, Wohnhäusern, medizinischer Einrichtungen und Arbeitsstätten;
b) Informations-, Kommunikations- und andere Dienste, einschließ-
lich elektronischer Dienste und Notdienste.
Die ChristkindlTram als städtische Institution hat natürlich auch eine gewisse öffentliche Signalwirkung. Im Sinne des Art. 8 UN-BRK (Bewusstseinsbildung) könnte mit der barrierefreien Gestaltung dieses Angebots
durchaus auch erheblich dazu beigetragen werden, die Belange von Menschen mit Behinderungen näher an das öffentliche Bewusstsein zu bringen.“
Vor dem Hintergrund der Stellungnahme des Koordinierungsbüros für die
UN-Behindertenrechtskonvention und meinem grundsätzlichen Bestreben,
dass möglichst viele Menschen die ChristkindlTram nutzen können, habe
ich die MVG nochmals um Prüfung gebeten, eine Möglichkeit zu finden,
um künftig auch mobilitätseingeschränkten Fahrgästen eine Fahrt mit der
ChristkindlTram zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang möchte ich
jedoch betonen, dass es sich bei der ChristkindlTram um ein freiwilliges
Angebot der MVG handelt.
Ich bitte Sie, von den vorstehenden Ausführungen Kenntnis zu nehmen
und hoffe, dass Ihr Antrag beantwortet ist und als erledigt gelten darf.
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2.4.2015, Seite 14
Bushaltestelle Oberwiesenfeld
Anfrage Stadträte Fritz Schmude und Andre Wächter (AfD) vom 22.1.2015
Antwort Bürgermeister Josef Schmid, Leiter des Referats für Arbeit
und Wirtschaft:
In Ihrer Anfrage vom 22.1.2015 führten Sie als Begründung aus:
„Die Bushaltestelle Oberwiesenfeld liegt am U-Bahnhof Oberwiesenfeld
(U3). Dort steigen die Fahrgäste in den Bus 50 Richtung Johanneskirchen.
Wie man auf dem 1. Foto sehen kann, befindet sich das Wartehäuschen
direkt an der Fahrbahn.
Die Bushaltestelle Olympiapark Nord befindet sich ca. 100 m weiter in
östlicher Richtung. Wie man auf dem 2. Foto sehen kann, befindet sich
das Wartehäuschen hier hingegen wesentlich weiter entfernt von der
Fahrbahn (hinter dem Fahrradweg).
Dadurch sind die Fahrgäste gut geschützt vor allen von der Straße ausgehenden Gefahren und Unannehmlichkeiten. Dies betrifft vor allem auch
die Kinder, die die Gefahren des Straßenverkehrs noch nicht so gut abschätzen können wie Erwachsene.“
Anhand einer Stellungnahme der Münchner Verkehrsgesellschaft mbH
(MVG) können Ihre Fragen wie folgt beantwortet werden:
Frage 1:
Warum wurde die Bushaltestelle Oberwiesenfeld nicht auch genau so
zurückgesetzt wie die Bushaltestelle Olympiapark Nord?
Antwort der MVG:
„Im Rahmen der Oberflächen-Neugestaltung des U-Bahnhofes Oberwiesenfeld wurden im Jahre 2006 die Bushaltestellen Oberwiesenfeld neu
errichtet.
Die Wartehallen an der Bushaltestelle Oberwiesenfeld wurden im Einstiegsbereich der Haltestelle aufgestellt. Hierfür sind entsprechend große
Aufstellflächen errichtet worden. Hinter der Aufstellfläche der Wartehalle
führt der Radweg vorbei. Die Anordnung entspricht den baulichen Vorschriften.
An der Bushaltestelle Olympiapark Nord in Richtung Johanneskirchen ist
die Aufstellfläche für eine Wartehalle im Haltestellenbereich nicht breit
genug. Um hier einen Wetterschutz zu ermöglichen, wurde die Wartehalle
auf dem Gehweg bzw. im Grünbereich in ausreichender Entfernung zum
Radweg errichtet.
Rathaus Umschau
2.4.2015, Seite 15
Die Anordnung an der Bushaltestelle Oberwiesenfeld ist im gesamten
Stadtgebiet allgemein üblich und im Rahmen des behindertengerechten
und barrierefreien Ausbaus von Bushaltestellen der Standard, sofern die
räumlichen Gegebenheiten vorhanden sind. Es ist gewährleistet, dass
unsere Fahrgäste direkt von der Wartehalle in den Bus einsteigen können.
Die Gefahren durch kreuzende Radfahrer und damit verbundene Konflikte
werden vermindert.
Für ein Zurücksetzen der Wartehalle, wie angefragt, sehen wir deshalb
keine Notwendigkeit. Auch aus technischen Gründen wäre ein Umbau
nicht möglich, da wegen des vorhandenen Baumbestandes im Grünbereich dort kein Wartehallenfundament errichtet werden kann.
Um die Sicherheit für unsere Fahrgäste zu verbessern, haben wir veranlasst, die Breite der Wartehallen zu reduzieren. Damit ergibt sich eine
größere Durchgangsbreite zwischen Wartehalle und Bordstein. Die Umsetzung wird von unserem Vertragspartner DSMDecaux vorgenommen,
sobald dies witterungsbedingt möglich ist.“
Frage 2:
Was würde eine Versetzung des Wartehäuschens kosten?
Antwort der MVG:
Siehe Antwort zu Frage 1.
Frage 3:
Was spricht dagegen, diese Versetzung jetzt durchzuführen?
Antwort der MVG:
Siehe Antwort zu Frage 1.
Ich hoffe, dass Ihre Fragen hiermit beantwortet werden konnten.
Rathaus Umschau
2.4.2015, Seite 16
„Nachgefragt: die „Rechtsextremismus“-Beauftragten der
Bezirksausschüsse
Anfrage Stadtrat Karl Richter (BIA) vom 14.1.2015
Antwort Oberbürgermeister Dieter Reiter:
Ihrer Anfrage haben Sie folgenden Sachverhalt vorausgeschickt:
„Mit der Gegenstimme der BIA verabschiedete der Münchner Stadtrat
in seiner letzten Vollversammlung am Mittwoch, 4.3., unter Tagesordnungspunkt B 1 eine ‚Änderung der Satzung für die Bezirksausschüsse
der Landeshauptstadt München’, und zwar konkret (unter Punkt 1 e) eine
‚Anpassung der Aufwandsentschädigung für externe Beauftragte gegen
Rechtsextremismus nach § 23 a der Bezirksausschusssatzung’. Hier ergeben sich Fragen.“
Ihre Anfrage wird wie folgt beantwortet:
Frage 1:
Von „externen“ Beauftragten der Bezirksausschüsse gegen „Rechtsextremismus“ war zum Zeitpunkt der Einführung dieser Ämter – Ende 2012
– keine Rede. Um wen handelt es sich bei diesen „externen“ „Rechtsextremismus-Beauftragten“ der Bezirksausschüsse? Bitte Namen und Qualifikationen der bisher in Erscheinung getretenen „externen“ Beauftragten
angeben!
Frage 2:
Warum muß auf „externe“ Beauftragte zurückgegriffen werden? Inwieweit
ist es zutreffend, daß sich unter den regulären Mitgliedern der Bezirksausschüsse kein geeignetes Personal fand?
Antwort zu Fragen 1 und 2:
Wie sie der entsprechenden Sitzungsvorlage entnehmen können, handelt
es sich nur um eine Anpassung bezüglich des Sitzungsgeldes. Die Möglichkeit externer Beauftragter gegen Rechtsextremismus sieht § 23a der
Bezirksausschusssatzung seit Einführung der Beauftragten am 10.5.2013
in Absatz 1 Satz 2 ausdrücklich vor: „Die bzw. der Beauftragte muss nicht
dem Bezirksausschuss angehören.“
Frage 3:
Da die der Beschlußvorlage Nr. 14-20/V 02091 beigefügten Dokumente
darüber keinen Aufschluß geben: wie hoch ist die nunmehr vom Stadtrat
Rathaus Umschau
2.4.2015, Seite 17
beschlossene Aufwandsentschädigung für die „externen“ BA-Beauftragten
gegen „Rechtsextremismus“?
Antwort:
Wie in der Beschlussvorlage ersichtlich, soll sich die Entschädigung zukünftig wie bei externen Kinderbeauftragten nach § 18 der Bezirksausschusssatzung richten.
Frage 4:
Wie oft, auf wessen Veranlassung, bei welchen konkreten Gelegenheiten
und in welchen Münchner Stadtbezirken kamen „externe“ BA-Beauftragte
gegen „Rechtsextremismus“ seit der Einführung dieser Ämter Ende 2012
– also in den zurückliegenden Jahren 2013 und 2014 – zum Einsatz? Mit
welchen konkreten Erfolgen?
Antwort:
Statistiken zu den konkreten Aktivitäten werden nicht geführt.
Rathaus Umschau
2.4.2015, Seite 18
Kosovaren-Massenzuzug setzt die Stadt unter Druck – was tut
die LHM?
Anfrage Stadtrat Karl Richter (BIA) vom 23.2.2015
Antwort Sozialreferentin Brigitte Meier:
In Ihrer o.g. Anfrage führen Sie Folgendes aus:
„In jüngster Zeit sorgte der Massenansturm von Asylbewerbern aus dem
Kosovo auch in der bayerischen Landeshauptstadt München für Schlagzeilen. Fast täglich mußten in den letzten Tagen sogar die Münchner Lokalmedien über den Massenansturm berichten, der die ohnehin angespannte
Unterbringungssituation für ‚Flüchtlinge’ in der LHM weiter verschärft.
Selbst ein Blatt wie die ‚AZ’ mußte (Ausgabe vom 16.2.2015) einräumen:
‚Bis zu 647 Flüchtlinge pro Tag kommen derzeit in München an. (...) Die
Folge: In der Bayernkaserne wird’s langsam eng, 1000 der 1200 Schlafplätze sind belegt.’ Aber: ‚(...) nur 0,3 Prozent der Asylbewerber aus dem
Kosovo dürfen in Deutschland bleiben’ (alle Zitate: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.immer-mehr-fluechtlinge-kommen-nach-muenchen-in-der-bayernkaserne-wird-s-eng.48b43fe8-1529-4998-b3ad-c2f4fa6adacc.html).“
Zu Ihrer Anfrage vom 23.2.2015 nimmt das Sozialreferat im Auftrag des
Herrn Oberbürgermeisters im Einzelnen wie folgt Stellung:
Frage 1:
Wie entwickelte sich speziell in der LHM die Zuwanderung von „Flüchtlingen“ bzw. Asylanten aus dem Kosovo seit Jahresbeginn 2015 – welche
Zahlen liegen mit Stand von Ende Februar vor? Wie viele abgelehnte Kosovo-Asylbewerber haben die LHM im gleichen Zeitraum wieder in Richtung Herkunftsregion verlassen?
Antwort:
Nach Auskunft der Regierung von Oberbayern kamen in der Zeit vom
1.1.2015 bis 27.2.2015 7.225 Personen, die dem Herkunftsland Kosovo zuzuordnen waren, im Ankunftszentrum München an. Ein Großteil wurde
jedoch in andere Aufnahmeeinrichtungen weitergeleitet.
Bezüglich der Zahlen abgelehnter Asylbewerberinnen und Asylbewerber
aus dem Kosovo wenden Sie sich bitte an das Bundesamt für Migration
und Flüchtlinge. Hierüber liegen dem Sozialreferat keine eigenen Erkenntnisse vor.
Rathaus Umschau
2.4.2015, Seite 19
Frage 2:
Erst vor wenigen Monaten beschloss der Münchner Stadtrat bei einer (1)
Gegenstimme die Schaffung von rund 3600 neuen Unterbringungsplätzen
für „Flüchtlinge“ in München, was den Steuerzahler 125 Millionen Euro
kosten wird. Inwieweit ist stadtseitig daran gedacht, angesichts der explosionsartig gestiegenen Zugangszahlen aus dem Kosovo über dieses
Kontingent hinaus weitere Unterbringungsplätze zu schaffen – zumal Fachleute wie etwa die Leiterin des „Sozialdienstes für Flüchtlinge und Asylsuchende der Inneren Mission München“ in den aktuellen Zugangszahlen einen Indikator für einen massiven Anstieg im kommenden Sommer sehen?
Antwort:
Beim Programm zur Unterbringung von Flüchtlingen und Wohnungslosen
orientiert sich die Stadtverwaltung an den Prognosen des Bundesamtes
für Migration und Flüchtlinge und den hieraus abgeleiteten Platzbedarfsprognosen der Regierung von Oberbayern für die Landkreise und kreisfreien Städte im Regierungsbezirk. Über neue Entwicklungen wird der
Stadtrat unverzüglich informiert.
Rathaus Umschau
2.4.2015, Seite 20
Nochmals: Arbeitsmöglichkeiten für Asylbewerber in München
Anfrage Stadtrat Karl Richter (BIA) vom 5.3.2015
Antwort Sozialreferentin Brigitte Meier:
In Ihrer Anfrage vom 5.3.2015 führen Sie Folgendes aus:
„In einer vom 21.7.2014 datierten Antwort auf eine schriftliche Anfrage
des Fragestellers vom 30.6.2014 (‚Arbeitsmöglichkeiten für Asylbewerber
in München’) erläutert die Sozialreferentin verschiedene Projekte im Zusammenhang mit einer gemeinnützigen Tätigkeit von Asylbewerbern; die
einschlägigen Angebote würden demzufolge ‚in der Landeshauptstadt
München schon langjährig, das heißt bereits seit rund 20 Jahren, zahlreich
angeboten’ und auch in Anspruch genommen. Die Angebote würden freiwillig angenommen. – Hier stellen sich weitergehende Fragen.“
Zu Ihrer Anfrage vom 5.3.2015 nimmt das Sozialreferat im Auftrag des
Herrn Oberbürgermeisters im Einzelnen wie folgt Stellung:
Frage 1:
Was lässt sich über den quantitativen Umfang der Inanspruchnahme der
angefragten Arbeitsmöglichkeiten für Asylbewerber sagen – konkret: wie
viele Asylbewerber nehmen derzeit nach Kenntnis des Sozialreferats ein
entsprechendes Arbeitsangebot der LHM oder der Münchner freien Träger
an?
Antwort:
Eine Statistik wird nicht geführt.
Frage 2:
Warum werden die Arbeitsangebote nur auf freiwilliger Basis vorgehalten
und nicht als Pflicht, wie im ALG II vorgesehen, d.h. mit Sanktionsmöglichkeiten beim Leistungsbezug im Falle mangelnder Kooperation durch den
Leistungsempfänger?
Antwort:
Eine Arbeitsgelegenheit soll angeboten werden, sofern diese der bzw.
dem Leistungs­berechtigten zumutbar ist. Es wird im Einzelfall geprüft, ob
die bzw. der Leistungsberechtigte geistig und körperlich in der Lage ist,
die angebotene Arbeit zu verrichten. Es ist somit immer eine Einzelfallentscheidung unter Berücksichtigung der persönlichen Voraussetzungen zu
treffen.
Rathaus Umschau
2.4.2015, Seite 21
Anträge und Anfragen aus dem Stadtrat
Inhaltsverzeichnis
Donnerstag, 2. April 2015
Schulmuseum in der Schulstadt München
Antrag Stadtrat Dr. Reinhold Babor (CSU-Fraktion)
Max-Joseph-Platz endlich entrümpeln!
Antrag Stadtrat Richard Quaas (CSU-Fraktion)
Online-Beantragung von Wohngeld ermöglichen
Antrag Stadtrats-Mitglieder Christian Müller und
Beatrix Zurek (SPD-Fraktion)
„BeSPIELbare und beSITZbare Stadt“ auch für
München
Antrag Stadtrats-Mitglieder Paul Bickelbacher,
Herbert Danner, Anna Hanusch, Jutta Koller, Sabine
Krieger, Sabine Nallinger und Oswald Utz (Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen/Rosa Liste)
Impressum: Die presserechtliche Verantwortung für die nachfolgenden Anträge und Anfragen liegt bei den jeweiligen Stadtratsmitgliedern.
Alle: Rathaus, 80313 München; Druck: Stadtkanzlei
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Pressemitteilungen städtischer
Beteiligungsgesellschaften
Inhaltsverzeichnis
Donnerstag, 2. April 2015
Volkskrankheit Diabetes – die unterschätzte
Gefahr
Pressemitteilung Städtisches Klinikum München
Die presserechtliche Verantwortung für die nachfolgenden Pressemitteilungen liegt jeweils bei der Beteiligungsgesellschaft, die sie herausgibt.
Presseinformation
Volkskrankheit Diabetes – die unterschätzte Gefahr
Geschäftsführung
Public Affairs, Marketing &
Kommunikation
Am Karsamstag, 4. April, dreht sich bei »Intensiv! Das Gesundheitsmagazin« auf
münchen.tv alles um die Zuckerkrankheit.
Pressekontakt:
Raphael Diecke
Pressesprecher
München, 2. April 2015. Diabetes mellitus, auch als Zuckerkrankheit bekannt, ist
eine der häufigsten chronischen Stoffwechselstörungen. Die Deutsche Diabetes
Marten Scheibel
Referent für Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Gesellschaft geht derzeit von etwa sechs Millionen Betroffenen in Deutschland aus –
Telefon (089) 452279-492 / -495
Telefax (089) 452279-749
Tendenz steigend.
[email protected]
»Intensiv! Das Gesundheitsmagazin« auf münchen.tv widmet sich in seiner nächsten
Besuchen Sie uns im Internet:
Ausgabe dieser häufig unterschätzten Volkskrankheit. In der Sendung informieren
die Diabetes-Spezialisten des Städtischen Klinikums München unter anderem über
aktuelle Entwicklungen bei Diagnostik und Therapie. Zudem erklären sie, was genau
im Körper passiert, welche Anzeichen auf eine Erkrankung hindeuten und was jeder
selbst tun kann, um sich vor den Folgen dieser Stoffwechselstörung zu schützen.
Häufig verursacht ein Diabetes zunächst keine Beschwerden. Unbehandelt drohen
allerdings schwere Gefäß- und Nervenschäden, die Fuß- und Nierenprobleme oder
sogar Erblindung nach sich ziehen können. Durch eine gute medizinische Betreuung
lassen sich diese Folgeerkrankungen aber meist vermeiden. Auch eine Veränderung
des Lebensstils, hin zu gesünderer Ernährung, viel Bewegung und einer
Gewichtsnormalisierung, sind hilfreich.
»Intensiv! Das Gesundheitsmagazin« zum Thema Diabetes läuft am Karsamstag, 4.
April, um 17.30 Uhr sowie am Ostersonntag, 5. April, um 18.30 Uhr und 21 Uhr auf
münchen.tv. Informationen zur Sendung und Wissenswertes rund um die
Zuckerkrankheit gibt es auch im Internet unter www.klinikum-muenchen.de/diabetes.
Städtisches Klinikum München GmbH
Thalkirchner Straße 48
80337 München
Geschäftsführung:
Dr. med. Axel Fischer (Vorsitzender)
Susanne Diefenthal
Aufsichtsrat:
Oberbürgermeister Dieter Reiter
(Vorsitzender)
Handelsregister: München HRB 154 102
USt-IDNr.: DE814184919
klinikum-muenchen.de
KlinikumMuenchen
StKM_News