Programms von Radio Horeb

radio horeb –
Höhepunkte April 2015
Kar– und Ostertage mit Papst Franziskus in Rom
In der Karwoche dürfen wir Sie am Palmsonntag, Gründonnerstag und Karfreitag wieder mit nach
Rom nehmen, um gemeinsam mit dem Papst liturgisch den Weg des erlösenden Leidens und Sterbens
Jesu Christi zu gehen.
Am Hochfest der Auferstehung, dem 5. April, sind wir dann zur Ostermesse auf dem Petersplatz,
zum Regina Caeli und dem anschließenden Segen „Urbi et Orbi“ mit Papst Franziskus und
Gläubigen aus aller Welt verbunden.
Oster–Lobpreiskonzert der Immanuel Lobpreiswerkstatt
Am Ostermontag, dem 6. April, übertragen wir aus der Oberschwabenhalle in Ravensburg das
mittlerweile 45. Lobpreiskonzert. Eine Gelegenheit, Ihre persönliche Osterfreude in den
gemeinsamen Lobpreis einfließen zu lassen.
Barmherzigkeitssonntag mit dem Institut für Neuevangelisierung Augsburg
2013 erinnerte Reinhard Kardinal Marx daran, dass zur Neuevangelisierung Barmherzigkeit gehöre.
Barmherzigkeit, die nicht „etwas Harmloses“ sei. Vielmehr bedeute die „Erfahrung der
Barmherzigkeit Gottes den Zuspruch zum neuen Leben, zur Verwandlung des Lebens, zu einer neuen
Lebensweise. Wer die Barmherzigkeit Gottes erfährt, der wird verwandelt, er soll verwandelt
werden.“
So feiern wir am 12. April mit dem Institut für Neuevangelisierung des Bistums Augsburg den
Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit in der Augsburger Pfarrei Sankt Sebastian. Ab 14:00 Uhr
übertragen wir eine gestaltete eucharistische Anbetung, das Rosenkranzgebet und eine Katechese
unseres Programmdirektors Pfr. Dr. Richard Kocher. Mit einem Pontifikalamt um 16:00 Uhr,
zelebriert von Weihbischof Florian Wörner, dem Leiter des Institutes für Neuevangelisierung, wird
der Barmherzigkeitssonntag festlich ausklingen.
Lebenshilfe – Montag bis Samstag, 10:00 Uhr
21. April
Salz und Licht in der Welt sein – mit Menschen über Gott ins Gespräch
kommen.
Diakon Christoph Hemberger
Schon die Bibel weiß: „Wovon das Herz voll ist, davon fließt der Mund über“ (vgl.
Mt 12,34; Lk 6,45). Und so ist es auch der Herzenswunsch vieler Christen, mit
anderen Menschen über ihren Glauben, über Gott ins Gespräch zu kommen.
Doch wie stellt man das am besten an? Wann ist der geeignete Moment? Was
erzähle ich überhaupt? Diakon Christoph Hemberger wird uns Tipps geben, wie
wir mit Menschen über Gott sprechen können und wie es gelingen kann, Salz und
Licht in der Welt zu sein.
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Studio Balderschwang
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23. April
Wie gehören Glauben und Gefühle zusammen?
Reinhold Ruthe
Ich fühle, dass ich glaube – ich glaube, dass ich fühle. Wie hängen unser
christlicher Glaube und unsere Gefühle zusammen? Gefühle haben einen hohen
Stellenwert, doch die Frage ist: inwieweit können wir uns auf sie verlassen? Es
heißt: Gefühle können mich täuschen, aber der Glaube nie.
Mit dem Bestsellerautor Reinhold Ruthe sprechen wir über eine besondere
Beziehung - die Beziehung zwischen Glauben und Gefühlen.
Spiritualität – Samstag bis Donnerstag, 14:00 Uhr
15. April
Berufungsgeschichte.
Äbtissin Sr. M. Gertrud Pesch OCist
In unserer Reihe „Berufungsgeschichte“ hören Sie immer wieder Lebenszeugnisse
von Menschen, die gespürt haben, dass Gott sie zu einer besonderen Nachfolge
beruft.
Im Jahr des gottgeweihten Lebens haben wir für Sie insbesondere einige
Ordensleute eingeladen. Hören Sie in dieser Sendung die Berufungsgeschichte von
Sr. M. Gertrud Pesch OCist, Äbtissin des Zisterzienserinnenklosters von
Oberschönenfeld im Bistum Augsburg.
16. April
Freundschaft mit Jesus. Geistliche Ermutigungen von Papst Benedikt.
P. Prof. Dr. Stephan Horn SDS
Am 16. April feiert der emeritierte Papst seinen 88. Geburtstag, am 19. April jährt
sich zum 10. Mal seine Wahl ins Amt des Petrusnachfolgers.
Wir schauen in Dankbarkeit auf sein geistiges Erbe, seine Ermutigungen für das
geistliche Leben, die er uns geschenkt hat. Zu Gast ist der Sprecher des
Schülerkreises von Papst Benedikt XVI. und der 1. Vorsitzende der Joseph
Ratzinger Papst Benedikt XVI.- Stiftung P. Prof. Dr. Stephan Horn SDS.
Grundkurs des Glaubens – Freitag, 14:00 Uhr
10. April
Mitgefangen, mitgehangen? Was ist Erbsünde?
Pfr. Ulrich Filler
Das Ostergeheimnis kündet den Sieg der Liebe, Macht und Herrlichkeit Gottes.
Die Schuld ist gesühnt, der Tod besiegt! Aber wie konnte es soweit kommen? Ist
dem Schöpfer ein Fehler unterlaufen, als er dem paradiesischen Menschen die
Möglichkeit einräumte zu „fallen“ und dann rettend intervenieren musste? Ferner
dass er nach der Erlösung diesen unglücklichen Zustand andauern ließ und statt
den Himmel auf Erden einzig dessen Vorgeschmack schenkte? Vor allem aber:
warum sind wir alle dazu verurteilt, im Sumpf dieser menschheitlichen
Kollektivschuld, der „Erbsünde“, zu stecken? Eine Schuld, die es nach
menschlichem Ermessen nie und nimmer geben dürfte! Kann der österliche Glanz
der Erlösung den dunklen Schatten der „felix culpa“, der „glücklichen Schuld“,
wie sie das „Exsultet“ der Osternacht besingt, wirklich überstrahlen? Schwierige
und harte Fragen, denen sich Pfr. Ulrich Filler aus Köln im Grundkurs stellt.
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Credo – Dienstag bis Freitag, 20:30 Uhr
16. April
Maria – Tochter Zion.
Pfr. Dr. Achim Dittrich
Anlässlich des Geburtstages Benedikts XVI. und des 10. Jahrestages seiner Wahl
zum Papst erinnern wir an eine Wortmeldung des vormaligen Theologieprofessors
Joseph Ratzinger aus dem Jahre 1977, in der er über Maria als „Tochter Zion“
nachdachte. Gibt es in der Bibel so etwas wie eine Theologie der Frau und damit
einen inneren Ort der Mariologie, so dass diese nicht als eine „verkleinerte“
Nachahmung der Christologie erscheinen muss? Und können die mariologischen
Hauptdogmen im Licht der Einheit von altem und neuem Gottesvolk gelesen
werden? Darüber sprechen wir mit dem Mariologen Pfr. Dr. Achim Dittrich.
30. April
Faktencheck Kirchengeschichte, 1. Teil: am Anfang war Verfolgung.
Dr. Josef Bordat
Was ist nicht alles zu hören und zu lesen über die berüchtigten „düsteren Kapitel“
der Kirchengeschichte und über die perfiden Strategien, jede Menge „schönen
heiligen Schein“ darüber zu breiten. Im Großen und Ganzen erblicken Kritiker in
den 2000 Jahren Kirche mehr Intrige, Ideologie und Gewalt als Liebe, Wahrheit
und Gnade. Christen kann das nicht kalt lassen – geht es doch nicht um tempi
passati, sondern um nicht weniger als das irdische Leben des Mystischen Leibes
Christi, das ebenso Teil ihres eigenen Lebens, ihres Glaubens ist. Wird die Kirche
angegriffen und harten historischen Anfragen ausgesetzt, trifft es auch mich – hier
und jetzt. Ist doch die Kirche seit 2000 Jahren immer und überall die eine Braut
Christi.
Grund genug für uns, den Faktencheck zu machen und Schlaglichter der
Kirchengeschichte genauer unter die Lupe zu nehmen. Als Blogger und Philosoph
scheut Dr. Josef Bordat weder Kontroverse noch Öffentlichkeit. Wir fragen ihn:
Wie war es denn nun wirklich?
Standpunkt – Sonntag, 20:00 Uhr
12. April
Der „erste Genozid des 20. Jahrhunderts“ (Papst Franziskus).
Armenien 1915.
Michael Hesemann, Historiker und Autor
Mit einer Razzia begann der unfassbare Leidensweg der wohl ältesten christlichen
Nation am 24. April 1915. Nach Einschätzung moderner Historiker fielen dem
„ersten Genozid des 20. Jahrhunderts“ (Papst Franziskus) rund 1,5 Millionen
Menschen zum Opfer. Der Historiker Michael Hesemann hat in diesem Jahr eine
umfassende Dokumentation der Ereignisse publiziert. Und er fügt der ArmenozidForschung ganz neue Quellen hinzu: bislang unveröffentlichte Dokumente aus
dem Geheimarchiv des Vatikans. Sie belegen die verzweifelten Versuche Papst
Benedikts XV. und seiner Diplomaten, dem Morden Einhalt zu gebieten, und
dokumentieren doch zugleich eine der ersten Niederlagen der Menschlichkeit in
den Barbareien des 20. Jahrhunderts.
Nachdem am 12. April Papst Franziskus mit einer Liturgie im armenischen Ritus
des Armenozids gedacht haben wird, sprechen wir am Abend mit Michael
Hesemann über das armenische Martyrium vor 100 Jahren.
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19. April
Christlich leben. Sozial handeln. Begabungen entfalten. Das katholische
Internat „die Gaesdonck“.
Diakon Peter Broeders, Internatsdirektor
Das Leitmotiv des katholischen Internats „die Gaesdonck“ (Collegium
Augustinianum) am Niederrhein besteht aus der Trias "Christlich leben. Sozial
handeln. Begabungen entfalten." Die Gestaltung des Schulalltags dient dem Ziel,
die ausnahmslos katholischen Schülerinnen und Schüler zu befähigen, in Familie
und Beruf, Kirche und Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Im
christlichen Leben manifestieren sich die Wurzeln des Internats. Hervorgegangen
aus einem Kloster der Augustiner Chorherren ist der christliche Glaube und die
gemeinschaftliche Erfahrung des Glaubens bis heute im alltäglichen Leben
grundlegend präsent. Das Zusammenleben in der Internats-, Haus- und
Klassengemeinschaft schafft Voraussetzungen für eine soziale Kompetenz, die
besonders im späteren Berufsleben von zunehmender Bedeutung ist. Und
schließlich sollen in diesem Klima christlichen Lebens und sozialen Handelns die
individuellen Begabungen entdeckt und gefördert werden.
Lassen Sie sich von Direktor Peter Broeders durch sein im deutschsprachigen
Raum einzigartiges Internat führen.
zum aktuellen Programm…
Wir über uns
radio horeb ist der Sender mit katholischem Profil. Liturgie (täglich Hl. Messe, Stundengebet und Rosenkranz),
Katechese und Verkündigung sowie Lebenshilfe, Soziales und Spiritualität sind Hauptbestandteile des Programms.
Ehrenamtliche Mitarbeiter gestalten die Sendungen mit. radio horeb ist rechtlich und wirtschaftlich unabhängig.
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