Wirtschaft International

WIRTSCHAFT INTERNATIONAL
Aktuelle Informationen für Unternehmen
April 2015
Wirtschaft International 4/2015
INHALT
Veranstaltungen
1.
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3.
4.
5.
6.
7.
AHK- Seminar: Haftung von Geschäftsführern und Prokuristen in Kapitalgesellschaften polnischen
Rechts, 14. April 2015, Düsseldorf
Niederländische Rechtsterminologie, 21. April 2015, Duisburg
Wirtschaftstag Korea, 22. April 2015, Düsseldorf
FRANKREICH – Praxiswissen zur Geschäftsabwicklung, 23. April 2015, Bochum
WORKING GROUP: RESCUE AND MOBILE SOLUTIONS FOR HUMANITARIAN RELIEF, 5. Mai
2015, Bonn
Business-Frühstück Bulgarien und Rumänien, 13. Mai 2015, Duisburg
IHK-Zoll-Spezialworkshop "Warenverkehr EU-Türkei", 21. Mai 2015, Köln
Unternehmerreisen
8. Neue Exportförderprojekte aus dem BMWi-Markterschließungsprogramm 2015
9. Geschäftsanbahnungsreise Prozessoptimierung im Bergbau in Chile, 29.06 – 03.07.2015
10. Geschäftsanbahnungsreise Bauwirtschaft in Tschechien: Gehobene Leistungen, Produkte und
Technologien im Innenausbau, 2. – 5. November 2015, Prag/Tschechien
Allgemeine Informationen
11. Maschinenexporte 2014 leicht im Plus
12. Englische Version der DIHK-Konjunkturumfrage online
13. Unterstützung im UN-Geschäft
Ländernotizen
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40.
Ägypten: Erhöhung der Umsatzsteuer auf Zigaretten
Aserbaidschan: Agrarsektor wird modernisiert
Äthiopien: Fokusierung auf Textil-, Bekleidungs- und Lederindustrie
Australien: Deutsche Exporte lassen nach
Belgien: Bau von größtem Onshore Windpark gestartet
VR China: Deutsche Exporteure peilen neues Rekordjahr an
Frankreich: Maschinenbau in Frankreich setzt Hoffnung auf "Fabrik der Zukunft"
Indien: Provisionszahlungen für indische Handelsvertreter erhöht
Indien: Neue Visa-Dienstleister für München und Berlin
Island: EU-Beitritt endgültig auf Eis gelegt
Japan: Deutsche Partner für Kohle-Technologie gesucht
Japan: Neuer Shinkansen soll Japans Westen beleben
Japan: Autobahn für Tokio endlich fertig
Kirgisistan: Neue Verbrauchsteuersätze
Kongo (Dem. Rep.) - Schiedsgerichtsbarkeit: New Yorker Übereinkommen ist in Kraft getreten
Libanon: Fachkräfteinitiative „Engineers for Germany“
Mexiko: Kfz-Teileindustrie treibt Nachfrage nach Werkzeugmaschinen an
Niederlande: Exportzahlen steigen kräftig
Norwegen: Deutsch-Norwegischer Wirtschaftspreis – Bewerbungsrunde
Österreich: Maschinenbau bleibt auf Wachstumskurs
Österreich/Polen/Ungarn: Spediteure klagen gegen deutschen Mindestlohn
Polen: Der Absatz von Schuhen wächst
Oman: Online-Terminverfahren zur Visumbeantragung
Schweden: Lkw-Kontrolle - Verstöße können teuer werden
Schweiz: Aufhebung des Mindestwechselkurses hat weitreichende Folgen
Schweiz: EU beschränkt Nutzung von Schweizer Dienstwagen durch Grenzgänger
Schweiz: Neuerungen bei grenzüberschreitenden Anstellungen in der Schweiz
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50.
Serbien: Aktueller Hinweis der Visastelle
Serbien: Wirtschaftsstruktur und –chancen
Slowakische Republik: Fachkräftemangel wird immer akuter
Spanien: Reduzierung der Sozialversicherungsbeiträge
Tschechische Republik: Autokäufer fragen alternative Antriebsarten nach
Tschechische Republik: Pharmasektor vor neuen Herausforderungen
Tschechische Republik: Branche kompakt - Kfz-Industrie und Kfz-Teile
Tschechische Republik: Konjunkturaufschwung ruht auf mehreren Pfeilern
Türkei: Erstes Pumpspeicherkraftwerk geplant
USA: Unternehmen aus NRW sprechen sich in Brüssel für TTIP aus
Zölle und Außenwirtschaftsrecht
51. USA: Aktualisierte Einfuhrvorschriften bei Fleisch, Geflügel und Eiern
52. Brasilien: Befristete Zollsenkung für zahlreiche IT-Produkte und Maschinen
53. Kasachstan: 6-monatiges Ausfuhrverbot für Edelmetalle und Schwarzmetallschrott
Messen und Ausstellungen
54. Förderung von jungen Unternehmen zur Teilnahme an internationalen Messen festgelegt
55. Tansania: Deutscher Gemeinschaftsstand auf der Dar Es Salaam International Trade Fair
Aktuelle Veröffentlichungen
56. VAE: AHK/Departer HR & Salary Report 2015
57. Deutsch-Britische Kammer aktualisiert Datenbanken der deutschen und britischen Niederlassungen
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Wirtschaft International 4/2015
Ansprechpartner
IHK Mittleres Ruhrgebiet
IHK zu Dortmund
Ostring 30-32, 44787 Bochum
 0234 9113-0, Fax: 0234 9113-262
Internet: www.bochum.ihk.de
Märkische Str. 120, 44141 Dortmund
 0231 5417-0, Fax: 0231 5417-144
Internet: www.dortmund.ihk.de
Ansprechpartner:
Marlene Kieschkel -  0234 9113-157
[email protected]
Ansprechpartner:
Thomas Langer -  0231 5417-232
[email protected]
Niederrheinische IHK Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg
IHK für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen
Mercatorstr. 22/24, 47051 Duisburg
 0203 2821-0, Fax: 0203 2821-360
Internet: www.ihk-niederrhein.de
Am Waldthausenpark 2, 45127 Essen
 0201 1892-0, Fax: 0201 1892-161
Internet: www.essen.ihk.de
Ansprechpartner:
Karina Knauer -  0203 2821-253
[email protected]
Frank Elbers -  0203 2821-259
[email protected]
Ansprechpartner:
Andrea Henning -  0201 1892-255
[email protected]
IMPRESSUM
„Wirtschaft International“ ist ein Informationsdienst der IHKs in Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen
und erscheint jeweils in der ersten Woche eines Monats. Empfänger des kostenfreien Rundschreibens sind
die am Außenhandel interessierten Firmen.
Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 23.03.2015
Redaktionelle Federführung: IHK zu Dortmund, Thomas Langer, Tel.: 0231 5417-232.
Die nachfolgenden Infos sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt; eine Gewähr für die
Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.
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Wirtschaft International 4/2015
Internetadresse des Monats
Schulden, Schirme, Sixpack: DIHK aktualisiert Glossar
Von Altschuldentilgungsfonds bis Zins-Spread: Die wichtigsten Begriffe rund um die Finanzmarkt- und
Schuldenkrise in Europa erläutert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in seinem Glossar
„Schulden, Schirme, Sixpack“.
http://www.dihk.de/ressourcen/downloads/glossar-schuldenkrise/at_download/file?mdate=1425287716206
Veranstaltungen
1. AHK- Seminar: Haftung von Geschäftsführern und Prokuristen in Kapitalgesellschaften
polnischen Rechts, 14. April 2015, Düsseldorf
Die Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer (AHK) lädt am 14. April 2015 gemeinsam mit der IHK
Düsseldorf und der Südwestfälischen IHK zu diesem ganztägigen Seminar ein. Polnische Rechtsexperten
informieren in der IHK Düsseldorf über die Haftung von Geschäftsführern und Proku-risten in polnischen
Kapitalgesellschaften im Handels-/Arbeits-/Steuer- sowie Bilanzrecht und geben Tipps zum
Risikomanagement. Das Teilnahmeentgelt beträgt 245 Euro (zzgl. MwSt.). Mehr Informationen/Anmeldung
bei: AHK Polen, Frau Grajek, Fax. +48 22 53 10 600, [email protected] oder unter
http://www.duesseldorf.ihk.de/System/VstTermine/3196442/tg_14_04_2015_188794.html?
2. Niederländische Rechtsterminologie, 21. April 2015, Duisburg
Sie möchten den bereits bestehenden guten Kontakt zu niederländischen Kunden und Klienten weiter
ausbauen. Das Seminar greift Unterschiede zwischen der deutschen und der niederländischen juristischen
Terminologie auf und weist auf Abkürzungen und Zitierweisen von Gesetztestexten hin. Es richtet sich an
deutsche Juristen, die in der niederländischen Sprache kommunizieren und niederländische Gesetzgebung
erläutern müssen, aber auch an Juristen, die zukünftig auf dem niederländischen Markt in mehreren
Sprachen arbeiten möchten. Das Teilnahmeentgelt beträgt 199,00 Euro zzgl. MwSt. Weitere Informationen:
Niederrheinische IHK, Larissa Fuhrmann, Telefon 0203 2821-347, E-Mail: [email protected],
https://www.ihk-niederrhein.de/Niederlaendische-Rechtsterminologie
3. Wirtschaftstag Korea, 22. April 2015, Düsseldorf
Die IHK Düsseldorf lädt am 22. April 2015 zu einem Wirtschaftstag Korea ein. Der Wirtschaftstag Korea
beleuchtet die aktuellen wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Entwicklungen sowie die Chancen für
deutsche Unternehmen und Exporteure. Außerdem werden zollrechtliche Problemstellungen erläutert.
Korea-Experten stehen Rede und Antwort. Das Teilnahmeentgelt beträgt 90 Euro für Mitglieder einer IHK
und 120 Euro für Nicht-IHK-Mitglieder (jeweils zzgl. MwSt.). Mehr Informationen bei: IHK Düsseldorf, Katrin
Lange, Tel. 0211 3557-227,[email protected] oder unter
http://www.duesseldorf.ihk.de/System/VstTermine/3221548/tg_22_04_2015_190624.html?nuranmeldebare=
false&sortAsc=true&bisdatum=11.06.2016&sortCol=Termin&resultsPerPage=10&actionId=NONE&currentPa
ge=3&vondatum=11.02.2015
4. FRANKREICH – Praxiswissen zur Geschäftsabwicklung, 23. April 2015, Bochum
Frankreich war auch 2014 wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner: Die Waren, die zwischen den
beiden Nachbarländern gehandelt wurden, hatten einen Wert von 169,6 Milliarden Euro (Export und Import).
Qualität, Innovationskraft, Zuverlässigkeit und ein guter Kundendienst sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren
deutscher Unternehmen für ihren Export nach Frankreich. Dieser dynamische Markt bietet auch für weitere
deutsche mittelständische Unternehmen noch erhebliche Wachstumschancen. Wer in Frankreich gute
Geschäfte machen will, muss sich allerdings in den branchenspezifischen, rechtlichen und interkulturellen
Besonderheiten dieses Marktes gut auskennen. Die Seminarveranstaltung „Frankreich – Praxiswissen zur
Geschäftsabwicklung“, die die IHK Mittleres Ruhrgebiet mit Unterstützung der IHKs im Ruhrgebiet am 23.
April 2015 anbietet, gibt Hinweise auf einen strategisch richtigen Vertriebsaufbau in Frankreich und
beleuchtet die unterschiedlichen Marktbearbeitungsformen vom Direktvertrieb bis zur Gründung einer
eigenen Niederlassung vor Ort. Darüber hinaus werden die aktuellen und geplanten Reformen zur
Ankurbelung der französischen Wirtschaft dargelegt, die das Land auch für ausländische Investoren noch
attraktiver machen. Nähere Informationen:
http://www.bochum.ihk.de/international/veranstaltungen/frankreich-230415.html
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5. WORKING GROUP: RESCUE AND MOBILE SOLUTIONS FOR HUMANITARIAN RELIEF, 5. Mai
2015, Bonn
Erstmalig wird im UN Campus Bonn eine ganztägige Veranstaltung mit Fokus auf das Thema Rettungs- und
mobile Lösungen für humanitäre Hilfe stattfinden. Eingeladen werden potentielle europäische Zulieferer und
seitens der UN werden neben der Procurement Officer auch Techniker anwesend sein. In vier
Themenbezogenen Arbeitsgruppen (Mobile Lösungen, Technische Software-Ausstattung, Transport, Greensolutions) werden technische Aspekte mit den Unternehmern besprochen und vertieft. Weitere Informationen
sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter
http://www.deinternational.it/veranstaltungen/veranstaltungen-detailansicht/events/working-group-rescueand-mobile-solutions-for-humanitarian-relief/?cHash=8fac1844e295f10e4c9221471ee1d5f9
6. Business-Frühstück Bulgarien und Rumänien, 13. Mai 2015, Duisburg
Als Schwerpunktkammer für Bulgarien und Rumänien in NRW bietet die Niederrheinische IHK am
13.05.2015 ein Business-Frühstück zu den beiden Ländern an. Geschäftsführer der beiden
Auslandshandelskammern in Bulgarien und Rumänien geben einen Einblick in den jeweiligen Markt und
informieren über aktuelle Chancen eines Markteintritts oder der Ausweitung bestehender Geschäfte. Das
Teilnahmeentgelt beträgt 90,00 Euro. Weitere Informationen: Niederrheinische IHK, Larissa Fuhrmann,
Telefon 0203 2821-347, E-Mail: [email protected], https://www.ihk-niederrhein.de/BusinessFruehstueck-Bulgarien-und-Rumaenien
7. IHK-Zoll-Spezialworkshop "Warenverkehr EU-Türkei", 21. Mai 2015, Köln
Trotz Zollunion gelten für viele Warengruppen Ausnahmen und Genehmigungspflichten beim Import in die
Türkei. Die IHK Köln informiert im Rahmen des Zoll-Spezialworkshops "Warenverkehr EU-Türkei" über
aktuelle Vorschriften und Regelungen. Kontakt: IHK Köln, Özlem Tabakoglu, Tel. 0221 1640-557,
[email protected] Weitere Informationen unter
http://www.newsletter-international.de/upload/Einladung_Zollworkshop_Warenverkehr_EU_TR_38822.pdf
Unternehmerreisen
8. Neue Exportförderprojekte aus dem BMWi-Markterschließungsprogramm 2015
SBS systems for business solutions wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit
der Durchführung von fünf Projekten aus dem BMWi-Markterschließungsprogramm 2015 beauftragt. Ziel
dieses Programms zur Außenwirtschaftsförderung ist es, deutsche Mittelständler bei der Erschließung neuer
Märkte zu unterstützen und Ihnen konkrete Maßnahmen zum Auf- oder Ausbau von Geschäftsbeziehungen
in attraktiven Zukunftsmärkten anzubieten. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Förderprojekten, die
Teilnahmebedingungen und Informationen zur Anmeldung finden Sie unter www.german-tech.org (Aktuelle
Projekte).
9. Geschäftsanbahnungsreise Prozessoptimierung im Bergbau in Chile, 29.06 – 03.07.2015
Das Beratungsunternehmen enviacon international führt in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum
Bergbau und Rohstoffe der Deutsch-Chilenischen Industrie- und Handelskammer (AHK) und im Auftrag des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vom 29. Juni bis zum 03. Juli 2015 eine
Geschäftsanbahnungsreise für deutsche Unternehmen im Bereich der Prozessautomatisierung im
Bergbau nach Chile durch, um diese beim Einstieg in den chilenischen Markt zu unterstützen. Weitere
Informationen erhalten Sie unter
http://www.enviacon.com/website/index.php?id=697
10. Geschäftsanbahnungsreise Bauwirtschaft in Tschechien: Gehobene Leistungen, Produkte und
Technologien im Innenausbau, 2. – 5. November 2015, Prag/Tschechien
Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (AHK Tschechien) führt in Kooperation mit
Bayern Handwerk International GmbH eine Geschäftsanbahnungsreise nach Tschechien für Unternehmen
im Bereich Bauwirtschaft mit Schwerpunkt auf gehobene Leistungen, Produkte und Technologien im
Innenausbau durch. Das Projekt wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU
durchgeführt. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter
http://tschechien.ahk.de/termine/event/events/geschaeftsanbahnungsreise-bauwirtschaft-in-tschechien-mitschwerpunkt-auf-gehobene-leistungen-produkte-und-technologien-iminnenausbau/?cHash=e03b448ee52d1bc0942b5d2de3c2805c
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Wirtschaft International 4/2015
Allgemeine Informationen
11. Maschinenexporte 2014 leicht im Plus
Deutschland exportierte 2014 Maschinen im Wert von knapp 152 Milliarden Euro. Das sind 2,5 Milliarden
Euro oder 1,7 Prozent mehr als 2013. Der Maschinen-Import wuchs 2014 um 6,3 Prozent auf 59,3 Milliarden
Euro. Dies teilte der VDMA am Montag in Frankfurt mit. Großen Anteil an dem Zuwachs hatten die
klassischen Märkte beiderseits des Nordatlantiks. Auch die Ausfuhren in die Europäische Union wuchsen
um 7,3 Prozent. Auf der Sonnenseite sieht der Verband auch die südostasiatischen Märkte mit einem
Zuwachs von 8,1 Prozent sowie die OPEC-Länder mit einem Plus von 7,5 Prozent.
Quelle:ixpos
12. Englische Version der DIHK-Konjunkturumfrage online
Für internationale Leser stellt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt eine englische
Kurzfassung seiner Konjunkturumfrage "Wirtschaftslage und Erwartungen Jahresbeginn 2015" zum
Download bereit.
http://www.dihk.de/ressourcen/downloads/dihk-konjunkturumfrage-02-2015engl.pdf/at_download/file?mdate=1425632264420
Quelle: DIHK
13. Unterstützung im UN-Geschäft
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bieten die Auslandshandelskammern in New
York, Mailand und Kopenhagen Unterstützung bei Ausschreibungen der United Nations (UN). Seit 2009 gibt
es die drei Beratungsstellen bei den wichtigsten UN-Beschaffungsstandorten. Sie repräsentieren deutsche
Unternehmen vor Ort und helfen bei allen Fragen rund um das Thema UN procurement – lokal und
international. Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite http://www.unprocurement.de.
Ländernotizen
14. Ägypten: Erhöhung der Umsatzsteuer auf Zigaretten
Die ägyptische Regierung hat die Umsatzsteuer auf Zigaretten erneut erhöht. Nach der Präsidialverordnung
gelten für Zigarettenpackungen mit je 20 Stück folgende Abgabensätze:
•
50% vom Verkaufspreis zuzüglich 2,25 ägypt£ bei einem Endverkaufspreis bis 10 ägypt£
•
50% vom Verkaufspreis zuzüglich 3,25 ägypt£ bei einem Endverkaufspreis über 10 bis 16 ägypt£
•
50% vom Verkaufspreis zuzüglich 4,25 ägypt£ bei einem Endverkaufspreis über 16 ägypt£.
Anmerkung: 1 EUR = 8,5670 ägypt£ (Stand: 2.3.2015)
Die Steuer wird sowohl auf im Land produzierte als auch aus dem Ausland eingeführte Erzeugnisse
erhoben.
Quelle: Germany Trade & Invest, 04.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Recht-Zoll/Zoll/_zoll_aktuell,did=1188216.html
15. Aserbaidschan: Agrarsektor wird modernisiert
Die Regierung Aserbaidschans hat die Modernisierung des Agrarsektors ins Zentrum ihrer
"Entwicklungsstrategie bis 2020" gerückt. Bis 2016 wird eine Verdoppelung der jährlichen Investitionen in die
Agrarproduktion gegenüber 2014 angestrebt. Auch internationale Geber engagieren sich in den Bereichen
Wettbewerbsfähigkeit, Entwicklung ländlicher Regionen und Bewässerung. Mit einem Anteil am
Bruttoinlandsprodukt von 5,4% bleibt der Agrarsektor noch weit unter seinem Potenzial.
Quelle: Germany Trade & Invest, 09.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1189856.html?channel=alert_channel_gtai_4
16. Äthiopien: Fokusierung auf Textil-, Bekleidungs- und Lederindustrie
Äthiopien hat Chancen, sich in den kommenden Jahren als ein neues internationales Zentrum der Textil-,
Bekleidungs- und Lederproduktion zu etablieren. Dafür müssen neue Maschinen angeschafft und
bestehende Fabriken modernisiert werden. Darüber hinaus gilt es, neue Baumwollfarmen und
Zulieferbetriebe aufzubauen, sowie Logistik- und Finanzierungshürden zu schleifen. Deutsche Unternehmen
sollten sich zumindest mal ein passendes Fähnchen auf ihre Weltkarte pinnen.
Quelle: Germany Trade & Invest, 12.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1192502.html?view=renderPrint
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Wirtschaft International 4/2015
17. Australien: Deutsche Exporte lassen nach
Der Handel zwischen Deutschland und Australien war 2014 bereits zum zweiten Mal in Folge deutlich
rückläufig. Die deutschen Ausfuhren gingen um 9,1% zurück, während australische Exporte sogar um rund
20% absackten. Hauptgrund ist die geringere Nachfrage nach Rohstoffen. Die niedrigeren Preise für Kohle
und Erze wirken sich auf die australischen Ausfuhren aus. Gleichzeitig reduziert sich der Bedarf an
Maschinen und Anlagen zum Abbau von Rohstoffen.
Quelle: Germany Trade & Invest, 17.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1195126.html?view=renderPrint
18. Belgien: Bau von größtem Onshore Windpark gestartet
Am linken Scheldeufer im Hafen von Antwerpen wurde am 15. März 2015 der Startschuss für den Windpark
gegeben. In der ersten Phase werden 15 Windturbinen aufgestellt, ausreichend um 35.000 flämische
Haushalte zu versorgen. Angestrebt werden 40 bis 50 Turbinen. Den Zuschlag für den Bau der Turbinen
erhielt Siemens Wind Power im Juni 2014.
Quelle: AHK Belgien
19. VR China: Deutsche Exporteure peilen neues Rekordjahr an
„Auch in diesem Jahr wachsen die Exporte deutscher Produkte nach China zweistellig“, sagte DIHKAußenwirtschaftschef Volker Treier. Eine immer wohlhabendere Mittelschicht strebt nach besserer
Gesundheitsversorgung und erhöht ihre Nachfrage nach hochwertigen Konsumgütern sowie Automobilen.
Hinzu kommt die Ankündigung Chinas, konsequenter in grüne Technologien zu investieren.
Quelle: ixpos
20. Frankreich: Maschinenbau in Frankreich setzt Hoffnung auf "Fabrik der Zukunft"
Im Durchschnitt sind Maschinen in französischen Produktionsbetrieben 17 Jahre alt. Der
Automatisierungsgrad ist um die Hälfte geringer als in Deutschland. Angesichts global zunehmender
Konkurrenz, erhöhter Anforderungen an die Effizienz der Fertigung und der Anpassung von Maschinen und
Ausrüstungen an neue Prozesse, bleibt viel zu tun. Deutsche Maschinenbauer können von diesem Bedarf
ebenso profitieren wie von den Fähigkeiten französischer Entwickler in der Digitalisierung.
Quelle: Germany Trade & Invest, 06.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1189092.html?view=renderPrint
21. Indien: Provisionszahlungen für indische Handelsvertreter erhöht
Deutsche Unternehmen, die über einen Sales- oder Marketingrepräsentanten in Indien vertreten sind,
erhalten ab dem 1. Oktober 2014 eine um 12,36 Prozent Service Tax erhöhte Rechnung aus Indien.
„Intermediary Services“ unterliegen der indischen Services Tax. Bislang zählten dazu lediglich
Dienstleistungen. Provisionen, die bei dem Verkauf von Produkten entstanden, umfasste dieser Begriff nicht.
Die Definition des Begriffs „Intermediary Services“ wurde um die Funktion eines Handelsvertreters erweitert.
Quelle: AHK Newsletter
22. Indien: Neue Visa-Dienstleister für München und Berlin
Der Visa-Dienstleister für das Indische Generalkonsulat in München und die indische Botschaft in Berlin hat
gewechselt. Ab sofort wird die Visaantragstellung, Bearbeitung und Abholung über die Firma International
Visa-Services Europe GmbH stattfinden. Kontakt: http://ivs-germany.com/GER/Default.aspx
Quelle: AHK Newsletter
23. Island: EU-Beitritt endgültig auf Eis gelegt
Island hat am 12. März 2015 offiziell seinen Antrag auf einen EU-Beitritt zurückgezogen. Streitpunkte waren
insbesondere die Fischfangquoten. Die isländische Regierung hat eine Frage- und Antwort-Liste auf ihrer
Homepage zur Erklärung der Entscheidung eingerichtet http://www.mfa.is/tasks/european-cooperation/questions-and-answers Island möchte sich zukünftig auf die Zusammenarbeit im Europäischen
Wirtschaftsraum (EWR) konzentrieren.
Quelle: DIHK Masternewsletter
24. Japan: Deutsche Partner für Kohle-Technologie gesucht
Beim Besuch von Kanzlerin Angela Merkel in Japan hat sich Premier Shinzo Abe ein
Partnerschaftsabkommen mit der EU gewünscht, das auch die Förderung moderner Kohletechnologie
beinhaltet. Denn Japans Stromkonzerne wollen ihre veralteten Wärmekraftwerke verstärkt durch moderne
Kohlemeiler ersetzen. Allein in diesem Jahr haben die Stromkonzerne den Bau von sieben neuen
Kohlekraftwerken bis 2025 mit einer Gesamtleistung von 7,3 Gigawatt angekündigt, so viel wie sieben
mittelgroße Atomkraftwerke. Ende März läuft eine Ausschreibung von Tepco für den Ersatz von 6 Gigawatt
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Wirtschaft International 4/2015
an Ölkraftwerken in der Bucht von Tokio aus. Auch hier werden voraussichtlich Kohlemeiler gebaut. Lesen
Sie im kompletten Artikel unter http://www.japanmarkt.de/2015/03/19/trends/energie/japan-sucht-deutschepartner-fuer-kohle-technologie/
Quelle: Japanmarkt
25. Japan: Neuer Shinkansen soll Japans Westen beleben
Das Schnellzug-Netz in Japan ist noch dichter geworden. Am 14. März 2015 hat der “Hokuriku”-Shinkansen
zwischen Nagano und Kanazawa seinen Betrieb aufgenommen. Dadurch verkürzt sich die Fahrzeit
zwischen Kanazawa und der Hauptstadt Tokio um 80 Minuten. Das sollte der Wirtschaft der Region helfen.
http://www.japanmarkt.de/2015/03/16/wirtschaft/neuer-shinkansen-soll-japans-westen-beleben/#more-27308
Quelle: Japanmarkt
26. Japan: Autobahn für Tokio endlich fertig
Der innere Ring der Autobahn um das Zentrum der Hauptstadt Tokio ist 52 Jahre nach dem Baubeginn
fertiggestellt und eröffnet worden. Dadurch sind der Flughafen Haneda und der Westen von Tokio mit den
“neuen” Vierteln Shinjuku und Shibuya besser verbunden. Die Baukosten sind mit rund 15 Milliarden Euro
für 47 Kilometer spektakulär hoch.
http://www.japanmarkt.de/2015/03/10/trends/gesellschaft/spektakulaer-teure-autobahn-fuer-tokiofertig/#more-27252
Quelle: Japanmarkt
27. Kirgisistan: Neue Verbrauchsteuersätze
Vom 5. Mai 2015 an gelten in Kirgisistan neue Verbrauchsteuersätze.
Quelle: Germany Trade & Invest, 13.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/RechtZoll/Zoll/_zoll_aktuell,did=1194328.html?view=renderPrint
28. Kongo (Dem. Rep.) - Schiedsgerichtsbarkeit: New Yorker Übereinkommen ist in Kraft getreten
Das Übereinkommen vom 10. Juni 1958 über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer
Schiedssprüche (Convention on the Recognition and Enforcement of Foreign Arbitral Awards; New Yorker
Übereinkommen) ist am 3. Februar 2015 für die Demokratische Republik Kongo in Kraft getreten. Das Land
ist der 153. Mitgliedsstaat; mit Palästina, wo das Übereinkommen am 2. April 2015 in Kraft treten wird, sind
es 154 Mitgliedsstaaten.
Quelle: Germany Trade & Invest, 10.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Recht-Zoll/Wirtschafts-und-steuerrecht/rechtaktuell,did=1191748.html?view=renderPrint
29. Libanon: Fachkräfteinitiative „Engineers for Germany“
Die Initiative zielt darauf ab, hochqualifizierte Ingenieure aus der MENA-Region mit deutschen Unternehmen
zusammenzubringen. Die Teilnehmer werden sorgfältig ausgewählt, erlernen 4 Monate intensiv die deutsche
Sprache, werden einen Monat lang an der RWTH Aachen durch technische Managementtrainings, weitere
Deutschkurse und interkulturelle Seminare weiterqualifiziert und starten dann ein drei- bis fünfmonatiges
Praktikum in einem deutschen Unternehmen. Am Ende des Praktikums können Kandidat und Unternehmen
sich entscheiden, ob die Zusammenarbeit in einen festen Arbeitsvertrag münden soll. Erstes Partnerland ist
der Libanon. Für die Praktikumsphase werden interessierte Unternehmen gesucht. Kontakt: RWTH
International Academy gGmbH, Janina Latzke, Tel. 0241 8097696, [email protected]
30. Mexiko: Kfz-Teileindustrie treibt Nachfrage nach Werkzeugmaschinen an
Anbieter von Werkzeugmaschinen haben in Mexiko in den kommenden Jahren beste Absatzaussichten. Mit
dem Bau neuer Kfz-Fabriken kommen zahlreiche Zulieferer ins Land. Außerdem etablieren sich neue
Absatzbranchen wie die Luftfahrtindustrie und die Öl- und Gasförderung. Deutsche
Werkzeugmaschinenhersteller präsentieren sich 2016 auf einer Leistungsschau in León. Deutschland ist
nach Japan und den USA das drittwichtigste Lieferland.
Quelle: Germany Trade & Invest, 11.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1191766.html?view=renderPrint
31. Niederlande: Exportzahlen steigen kräftig
Nicht nur der einheimischen Wirtschaft geht es wieder besser. Auch der Absatz von in den Niederlanden
hergestellten Produkten in die USA und China befindet sich im Aufwind. Das Exportvolumen war im Januar
2015 um 10,2 Prozent größer als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres – das größte Wachstum seit 2011.
Vor allem beim Export von Erdölprodukten, Maschinen und Geräten gab es deutlich Zuwachs.
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Quelle: AHK Niederlande
32. Norwegen: Deutsch-Norwegischer Wirtschaftspreis – Bewerbungsrunde
Ab sofort können sich Unternehmen für den Deutsch-Norwegischen Wirtschaftspreis bewerben.
Bewerbungsschluss ist der 17. April 2015. Die Bewerbung kann formlos per E-Mail oder durch die
Registrierung auf der Webseite der AHK Norwegen http://norwegen.ahk.de/veranstaltungen/deutschnorwegischer-wirtschaftspreis eingereicht werden. Die Verleihung des 6. Deutsch-Norwegischen
Wirtschaftspreises findet am Donnerstag, den 11. Juni 2015 in Oslo statt.
33. Österreich: Maschinenbau bleibt auf Wachstumskurs
Der österreichische Maschinenbau geht für 2015 von einem erneuten Wachstums bei Umsatz und
Produktion aus. Im Vorjahr hat die inländische Produktion voraussichtlich - trotz schwachen
Konjunkturumfeldes - bereits deutlich expandieren können. Vorläufige Daten für die ersten neuen Monates
2014 signalisieren ein Plus von 3%. Im Jahr 2013 erreichte die Inlandsproduktion 19,4 Mrd. Euro. Auch die
Importe florierten 2014. Sie lagen um fast 3% über dem Niveau von 2013.
Quelle: Germany Trade & Invest, 03.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1184934.html?view=renderPrint
34. Österreich/Polen/Ungarn: Spediteure klagen gegen deutschen Mindestlohn
Speditionen aus Österreich, Polen und Ungarn wehren sich mit einer Verfassungsbeschwerde gegen den
deutschen Mindestlohn. Die Beschwerde richtet sich gegen die Anwendung des Mindestlohns im
grenzüberschreitenden Verkehr und gegen die damit verbundenen Dokumentations- und Meldepflichten. Mit
einem Eilantrag wollen die Beschwerdeführer erreichen, dass die angegriffenen Regelungen auch für
Transporte ausgesetzt werden, die in Deutschland enden oder beginnen.
Quelle: AHK Österreich
35. Polen: Der Absatz von Schuhen wächst
Von der steigenden Nachfrage bei Schuhen in Polen profitieren sowohl inländische als auch ausländische
Anbieter. Schuhe aus Deutschland mit Oberteil aus Leder werden immer beliebter. Polnische Hersteller und
Handelsunternehmen drängen verstärkt ins Ausland.
Quelle: Germany Trade & Invest, 20.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1198608.html?view=renderPrint
36. Oman: Online-Terminverfahren zur Visumbeantragung
Termine zur Visum-Beantragung werden nur noch über ein Online-System vergeben. Per Mail oder Telefon
ist keine Terminvereinbarung mehr möglich. Näheres unter
https://service2.diplo.de/rktermin/extern/choose_realmList.do?request_locale=de&locationCode=mask
37. Schweden: Lkw-Kontrolle - Verstöße können teuer werden
Seit dem 1. März gilt in Schweden ein Gesetz, welches es der Polizei und dem Zoll erlaubt, Lkw und ganze
Lastzüge zeitweise stillzulegen, wenn diese erhebliche Sicherheitsmängel aufweisen, überladen sind oder
die Lenk- und Ruhezeiten nicht eingehalten wurden. Auch die Nichtzahlung sogenannter
„Sanktionsabgaben“ kann Grund für eine Beschlagnahmung sein. Dabei dürfen die Beamten vorübergehend
den Führerschein des Fahrers, die Fahrzeugschlüssel und -papiere sowie die Nummernschilder einbehalten.
In Ausnahmefällen kann sogar eine Fahrzeugkralle angebracht werden, um eine Weiterfahrt zu verhindern.
Die Zwangspause darf nicht länger als 24 Stunden dauern. Weitere Informationen:
http://www.handelskammer.se/de/news/lkw-kontrollen-schweden-verstosse-konnen-teuer-werden
Quelle: AHK Schweden
38. Schweiz: Aufhebung des Mindestwechselkurses hat weitreichende Folgen
Die Aufhebung der Mindestgrenze des Euro-Franken-Wechselkurses wirkt sich nicht nur massiv auf den
Wert des Schweizer Franken aus, sondern auch auf die M&A-Aktivitäten in der Schweiz.
Schwierig wird es u. a. für Unternehmen, die auf den Export angewiesen sind, in Fremdwährungen
fakturieren und ihre Produkte in der Schweiz herstellen. In solchen Fällen ist unmittelbar mit einer
erheblichen Verringerung der Profitabilität zu rechnen. Bei Verkäufen von Schweizer Unternehmen an
ausländische Interessenten sind Preisabschläge zu erwarten. Den kompletten Artikel finden Sie unter
http://www.handelskammerjournal.ch/de/aufhebung-des-mindestwechselkurses-hat-weitreichende-folgen
Quelle: AHK Schweiz
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Wirtschaft International 4/2015
39. Schweiz: EU beschränkt Nutzung von Schweizer Dienstwagen durch Grenzgänger
Seitens der EU wird die Benutzung von im Drittland – und damit auch in der Schweiz – zugelassenen
Fahrzeugen durch in der EU (Deutschland) ansässige Mitarbeiter ab dem 1. Mai 2015 beschränkt. Im
Verhältnis Deutschland – Schweiz sind von der Neuregelung die in Deutschland wohnhaften Mitarbeiter
betroffen, die bei einem in der Schweiz ansässigen Arbeitgeber angestellt sind und ein in der Schweiz
zugelassenes Fahrzeug in Deutschland nutzen. Darunter fallen beispielsweise in Deutschland wohnhafte
Grenzgänger eines Schweizer Arbeitgebers. Näheres: http://www.handelskammerjournal.ch/de/
Quelle: AHK Schweiz
40. Schweiz: Neuerungen bei grenzüberschreitenden Anstellungen in der Schweiz
Durch die Umstellung bei grenzüberschreitenden Anstellungsverhältnissen haben sich Neuerungen im
Bereich der sozialversicherungsrechtlichen Unterstellungen ergeben. Die Änderungen betreffen Personen,
die in mehreren Ländern für mehrere Arbeitgeber unselbstständig erwerbstätig sind. Bislang waren diese
grundsätzlich der Sozialversicherung in dem Land unterstellt, in dem sie wohnhaft waren. Neu verbleibt es
bei der Unterstellung im Wohnsitzstaat grundsätzlich u. a. nur noch, wenn die dort ausgeübte Tätigkeit
wesentlich
ist
–
das
heißt
mindestens
25
Prozent
beträgt.
Nähere
Informationen:
http://www.handelskammerjournal.ch/de/neuerungen-bei-grenzueberschreitenden-anstellungen-in-derschweiz
Quelle: AHK Schweiz
41. Serbien: Aktueller Hinweis der Visastelle
Um einen Termin für die Antragstellung zu erhalten, ist es erforderlich, dass Sie sich in die Antragsliste
eintragen lassen (montags – freitags von 07.30 – 09.00 Uhr). Zur Eintragung ist die Vorlage Ihres
Reisepasses oder einer Kopie Ihres Reisepasses erforderlich. Sie können sich persönlich oder durch eine
dritte Person in die Liste eintragen lassen. Zwischen der Eintragung in die Liste und dem Termin für die
Antragstellung bestehen momentan Wartezeiten. Die Antragstellung muss persönlich erfolgen.
Visastelle: Bircaninova 19a, 11000 Belgrad, Tel.: +381 11 3064-400, E-mail [email protected]
Quelle: AHK Serbien
42. Serbien: Wirtschaftsstruktur und –chancen
Serbiens Wirtschaft befindet sich weiterhin in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Die einstige Stärke des
Maschinenbaus und bestimmter Sparten der Schwerindustrie ist verblasst. Als wichtigste Sparte des
verarbeitenden Gewerbes gilt mittlerweile neben der Petrochemie die Nahrungsmittelbranche. Zudem wird
das Land dank seiner recht günstigen Produktionskosten verstärkt als verlängerte Werkbank genutzt. Dies
schlägt sich auch in der Warenstruktur des Außenhandels nieder.
Quelle: Germany Trade & Invest, 20.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1199410.html?channel=alert_channel_gtai_1
43. Slowakische Republik: Fachkräftemangel wird immer akuter
Auch in Regionen mit sehr hoher Jugendarbeitslosigkeit suchen viele Industrieunternehmen händeringend
gut qualifizierte technische Facharbeiter. Gefordert wird daher eine attraktivere Berufsausbildung. Wichtig ist
ein hoher Ausbildungsanteil in den Unternehmen. Nur wenn die Auszubildenden einen substantiellen Teil
der Ausbildung im Unternehmen absolvieren, können sie Kompetenzen entwickeln, die sie in der
betrieblichen Praxis gut verwenden können. Mit einem Pilotprojekt in Nové Mesto nad Váhom wollen fünf
Industrieunternehmen unterstützt von der DSIHK und dem Selbstverwaltungsbezirk Trenčín in die duale
Berufsausbildung einsteigen. Ab September soll eine erste Gruppe von Auszubildenden in den Berufen
Mechatroniker und Industriemechaniker an den Start gehen.
Quelle: AHK Slowakei
44. Spanien: Reduzierung der Sozialversicherungsbeiträge
Im Rahmen des Gesetzes RD Ley 1/2015 erfolgt erneut eine Reduzierung der Sozialversicherungsbeiträge
als Maßnahme zur Förderung der Schaffung von Arbeitsplätzen, beim Abschluss von neuen und
unbefristeten Arbeitsverträgen, die zwischen dem 1. März 2015 und dem 31. August 2016 geschlossen
werden. Diese Arbeitsbeschaffungsmaßnahme ersetzt die vorherige, die als Flatrate mit €100 bekannt
wurde und am 31. März 2015 ausläuft. Die neue Maßnahme besteht in der Reduzierung des
sozialversicherungsrechtlich anrechenbaren Gehaltes um €500, die nicht angerechnet werden.
http://www.ahk.es/medien/nachrichten/nachrichten-2014/einzelansicht-nachrichten-2014/artikel/reduzierungder-sozialversicherungsbeitraege-beim-abschluss-unbefristeterarbeitsvertraege/?cHash=76b00c45eeedd59860a1835b7b4d574d
Quelle: AHK Spanien
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Wirtschaft International 4/2015
45. Tschechische Republik: Autokäufer fragen alternative Antriebsarten nach
Alternative Antriebsarten konnten sich bislang in Tschechien nur langsam durchsetzen. Doch 2014 zog das
Interesse an batterie- oder gasgetriebenen Pkw kräftig an, und die Zahl der Neuzulassungen verdoppelte
sich. Die besten Entwicklungschancen haben derzeit Erdgas-Autos (CNG). Dagegen sind die Verkäufe von
reinen Elektroautos eher enttäuschend. Geschäftsmöglichkeiten ergeben sich durch den Aufbau der
Infrastruktur für Elektromobile und Erdgas-Tankstellen.
Quelle: Germany Trade & Invest, 24.02.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1180266.html?channel=alert_channel_gtai_3
46. Tschechische Republik: Pharmasektor vor neuen Herausforderungen
Während sich die tschechischen Patienten 2015 über billigere Arzneimittel freuen können, klagen Apotheken
über sinkende Gewinne. Mit Abschaffung der Zuzahlung für Arzneimittel verkleinert sich die Gewinnspanne.
Problematisch ist dies besonders für kleine unabhängige Händler. Die Apothekenketten und -netze
expandieren, auch das Onlinesegment wird ausgebaut. Viele Produzenten vor Ort mussten 2013
Umsatzeinbußen hinnehmen. Trotzdem investieren zahlreiche Firmen in Forschung und Entwicklung.
Quelle: Germany Trade & Invest, 02.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1184300.html?channel=alert_channel_gtai_3
47. Tschechische Republik: Branche kompakt - Kfz-Industrie und Kfz-Teile
Das Autoland Tschechien hat 2014 einen neuen Rekord aufgestellt: Erstmals wurden mehr als 1,2 Mio. Pkw
produziert. Diese positive Entwicklung setzt sich fort. Alle drei großen Hersteller im Land sowie die Zulieferer
wollen ihre Kapazitäten ausbauen. Als Absatzmarkt profitiert Tschechien von der Binnennachfrage, die dank
höherer Reallöhne und verstärkter Investitionen angesprungen ist. So verzeichneten die PkwNeuzulassungen 2014 ebenfalls einen neuen Höchststand.
Quelle: Germany Trade & Invest, 11.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1192292.html?channel=alert_channel_gtai_3
48. Tschechische Republik: Konjunkturaufschwung ruht auf mehreren Pfeilern
Tschechiens Wirtschaft ist zurück in der Erfolgsspur. Nach zwei Jahren Rezession stieg das
Bruttoinlandsprodukt 2014 um 2,0%. Eine kräftige Zunahme der Anlageinvestitionen und die erwachte
Konsumfreude der Verbraucher haben für die gute Konjunkturlage gesorgt. Der Außenhandel erreichte
Rekordwerte in allen Kategorien. Weiter entspannt hat sich die Lage am Arbeitsmarkt, was zu steigenden
Reallöhnen führt. Bei den Direktinvestitionen entfiel 2014 das größte Volumen auf deutsche Unternehmen.
Quelle: Germany Trade & Invest, 23.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1199524.html?channel=alert_channel_gtai_3
49. Türkei: Erstes Pumpspeicherkraftwerk geplant
Die Türkei will ihr erstes Pumpspeicherkraftwerk errichten. Das türkische Energieministerium bereitet
zusammen mit der Wasserwirtschaftsbehörde DSI den Bau einer 1.400-MW-Anlage in der Provinz Eskisehir
vor. Für internationale Firmen im Bereich der Energietechnik mit Erfahrungen im Bau von
Pumpspeicherkraftwerken könnten sich in Verbindung mit dem Vorhaben interessante Geschäftschancen
ergeben.
Quelle: Germany Trade & Invest, 17.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1195124.html?view=renderPrint
50. USA: Unternehmen aus NRW sprechen sich in Brüssel für TTIP aus
Wie wichtig dieses Abkommen ist, zeigt sich dadurch, dass auf Einladung von IHK NRW 50
Unternehmensvertreter nach Brüssel gereist sind, um vor Ort mit anderen Unternehmern und Vertretern aus
Politik und Verwaltung in Kontakt zu treten. Nachfolgend zwei Meinungen beteiligter Unternehmen.
ADVANSA-Gruppe aus Hamm: „Für uns als mittelständischer Betrieb würde TTIP ausschließlich Vorteile
bringen. Es macht beispielsweise einfach Sinn, gleichwertige Standards beidseitig zu akzeptieren und die
Unternehmen so zu entlasten. Die Ersparnis daraus sowie aus der Absenkung der Zölle gibt uns als
Unternehmen die Möglichkeit, Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen“. Bayer AG: „Es muss unser
oberstes Ziel sein, einen möglichst freien Handel unserer Waren zu realisieren, um unser aller Wohlstand zu
sichern. Ein TTIP-Abkommen kommt ja nicht nur den großen Unternehmen zugute. Auch die Zulieferbetriebe
und die Verbraucher würden davon profitieren.“
Quelle: IHK Dortmund
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Wirtschaft International 4/2015
Zoll- und Außenwirtschaftsrecht
51. USA: Aktualisierte Einfuhrvorschriften bei Fleisch, Geflügel und Eiern
Ausländische Fleisch-, Geflügel- und Eiprodukte sind nach Ankunft in den USA einer Importinspektion zu
unterziehen, die US-Importeure bereits vor der Einfuhr bzw. spätestens zum Zeitpunkt der Warenanmeldung
beantragen müssen. Zuständig ist die die dem US-Landwirtschaftsministerium zugeordnete Behörde „Food
Safety and Inspection Service“ (FSIS) US-Importeure müssen seit dem 18. März 2015 den Antrag auf
Importinspektion von Fleisch-, Geflügel- und Eiprodukten auf einer aktualisierten Papierversion an FSIS
stellen. Alternativ ist eine elektronische Antragsvariante möglich.
Quelle: Germany Trade & Invest, 19.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/RechtZoll/Zoll/_zoll_aktuell,did=1198646.html?view=renderPrint
52. Brasilien: Befristete Zollsenkung für zahlreiche IT-Produkte und Maschinen
Die zum brasilianischen Ministerium für Entwicklung, Industrie und Außenhandel gehörige „Câmara de
Comércio Exterior“ (CAMEX) hat die Einfuhrzölle für zahlreiche IT-Produkte und Maschinen, die nicht in
Brasilien hergestellt werden, von 16 % bzw. 14 % auf 2 % gesenkt. Die Zollsenkungen sind am 6. März 2015
in Kraft getreten und gelten bis zum 31.Dezember 2015 (IT-Produkte) bzw. bis zum 30. Juni 2015
(überwiegend Maschinen und Ausrüstungen).
Quelle: Germany Trade & Invest, 13.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/RechtZoll/Zoll/_zoll_aktuell,did=1194348.html?view=renderPrint
53. Kasachstan: 6-monatiges Ausfuhrverbot für Edelmetalle und Schwarzmetallschrott
Das seit Juni 2014 in Kasachstan geltende Ausfuhrverbot für unverarbeitete Edelmetalle, Edelmetallabfall
und -schrott wurde zum 02. März 2015 um weitere sechs Monate verlängert. Zum gleichen Zeitpunkt wurde
ein Ausfuhrverbot für Schwarzmetallabfall und -schrott eingeführt. Auch dieses gilt für 6 Monate.
Quelle: Germany Trade & Invest, 13.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Recht-Zoll/Zoll/_zoll_aktuell,did=1194326.html
Messen und Ausstellungen
54. Förderung von jungen Unternehmen zur Teilnahme an internationalen Messen festgelegt
Junge, innovative Unternehmen können preisgünstig auf internationalen Messen in Deutschland ausstellen.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat für das entsprechende Förderprogramm jetzt 66
Messen ausgewählt. Es richtet sich an Start-ups aus Industrie, Handwerk oder technologieorientierten
Dienstleistungsbereichen. Gefördert wird die Beteiligung an Gemeinschaftsständen ausgewählter Messen.
Die Messen decken fast das gesamte Branchenspektrum ab. Eine Übersicht über die Veranstaltungen im
Jahr 2016, die Förderbedingungen sowie Antragsformulare stehen zum Download unter
http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/messeprogramm_junge_innovative_unternehmen/index.ht
ml bereit.
Quelle: ixpos
55. Tansania: Deutscher Gemeinschaftsstand auf der Dar Es Salaam International Trade Fair
In der Liste der Zielländer deutscher Exporte lag Tansania 2014 weit hinten. Das dürfte sich mit einem
Milliarden-Projekt unter Beteiligung von Ferrostaal ändern. Eine gute Gelegenheit den Markt zu sondieren
bietet die Dar Es Salaam International Trade Fair vom 28. Juni bis 8. Juli 2015. Deutsche Unternehmer
können sich im Rahmen eines Firmengemeinschaftsstandes präsentieren.
Quelle: Germany Trade & Invest, 09.03.2015
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=1190746.html?view=renderPrint
Aktuelle Veröffentlichungen
56. VAE: AHK/Departer HR & Salary Report 2015
Der AHK/Departer HR & Salary Report 2015 ermöglicht einen Einblick in bestehende sowie zukünftige
Herausforderungen des Personalmanagements u. a. deutscher Unternehmen in den VAE. Der Report
veranschaulicht, welche Anpassungen im Personalmanagement an die dynamischen Marktgegebenheiten
oftmals eine Herausforderung für die Unternehmen darstellen und wie diesen zu begegnen ist. Ein
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Wirtschaft International 4/2015
essentieller Bestandteil des Reports sind länderspezifische Gehaltsstrukturen deutscher, österreichischer
sowie schweizer Unternehmen innerhalb unterschiedlicher Industriezweige in den VAE. Kostenloser
Download:
http://vae.ahk.de/fileadmin/ahk_vae/06_Market_Information/Publications/HR___Salary_Report_2015.pdf
57. Deutsch-Britische Kammer aktualisiert Datenbanken der deutschen und britischen
Niederlassungen
Zum ersten Mal sind diese Datenbanken einzeln käuflich. Sie enthalten Informationen zu mehr als 1.3000
Niederlassungen in Großbritannien mit ihren deutschen Muttergesellschaften bzw. mehr als 750
Niederlassungen in Deutschland mit ihren britischen Mutterfirmen. Insgesamt enthalten die neuen Auflagen
über 4.000 Firmenadressen und sind damit die umfassendste Datensammlung ihrer Art. Nähere
Informationen: http://grossbritannien.ahk.de/dienstleistungen/niederlassungsdatenbank/
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Wirtschaft International 4/2015
Industrie- und Handelskammer zu Dortmund
International | IHK-Service-Center
Märkische Straße 120
44141 Dortmund
FAX: 0231 5417 - 144
E-Mail: [email protected]
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Aktuelle Informationen für Unternehmen
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Veranstaltungen/aktuellen Themen an folgende E-Mail-Adresse/n *:
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Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar. Im Falle des Widerrufs wird die E-Mail-Adresse unverzüglich gelöscht.
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