Senioren-Monitor - Telekom

Senioren-Monitor
* Seniorenbeirat 2 Telekom Stuttgart * Postfach 502020 * 70369 Stuttgart *
Informationen für alle ehemaligen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Telekom Stuttgart, die tätig waren in den
Kundenbereichen (Vertrieb, Verwaltung, Service Technik, Teilnehmerdienste und im Zentrum Wholesale)
Osterbrunnen in Hegnach
Das wünscht der Senoirenbeirat allen Leserinnen und Lesern unseres Seniorenmonitors.
SBR 2 Telekom Stuttgart (KNL)
Ausgabe Frühling 2015
Druck: 24. März 2015
INHALTSVERZEICHNIS
Wichtige Adressen .................................................... 2
GRUSSWORT des Sprechers ................................. 3
Dauertermine ............................................................ 3
Senioren-Sprechstunde .......................................... 3
Senioren-Stammtisch ............................................. 3
Besuchsdienst ......................................................... 3
Sitzungen des Seniorenbeirat-Gremiums ............... 3
Impressum ................................................................ 3
Gedenktage im Berichtszeitraum............................ 4
Wir gratulieren ...................................................... 4
Wir trauern um ...................................................... 4
Leserzuschriften ....................................................... 4
In eigener Sache ........................................................ 4
Beiträge ..................................................................... 5
Jahresabschluss 2014 ............................................... 5
Rückschau des Sprechers ....................................... 5
Die Sicht der Betriebsräte ...................................... 6
Neues aus dem Schilderwald ................................... 6
Ärger mit der Postbank? ......................................... 7
Neu: Der technische Ausflug ..................................10
Berichte von den Wanderungen und Ausflügen ...11
Hundertwasser und Ungerer.................................11
Hoch Gabriela wanderte mit. .................................14
12.02.2015: Rundwanderung: Schorndorf Remslauf
– Winterbach – Schornbach –Schorndorf .............14
Myanmar, Land der goldenen Pagoden (Diashow
12.03.15) ...................................................................15
Rund um den Computer .........................................16
Grundbegriffe der PC-Technik (10) ......................16
„Neues Windows 10“ ............................................16
Neues von der Telekom: .........................................18
Quo vadis Büroarbeit? ............................................18
Internet im ICE; schnell, stabil und kostenlos? ...20
Was kostet surfen im Zug? ....................................21
W-LAN HotSpot zum Nulltarif ..............................22
Die neuen Magenta DTAG Tarife ..........................22
Veranstaltungen und Termine ...............................23
Anmeldung Techn. Ausflug ...................................24
Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
WICHTIGE ADRESSEN
Beihilfe DPAG, SNL PS, Beihilfecenter
Postfach 4011, 38030 Braunschweig
Tel. 0531/4710-401 bzw. -402 oder Fax -390
Tel. allg. 0251/1322-454
E-Mail: [email protected]
 bei PBeaKK-Versicherten sind Anfragen an die
PBeaKK zu richten
 bei Nicht-PBeaKK-Versicherten sind Anfragen sind
an das BADV zu richten
Betreuungsstelle
Die zuständige Betreuungsstelle für Ruhestandsbeamte
und Versorgungsempfänger der Deutschen Post AG und
der Deutschen Telekom AG ist in der Bezügemitteilung
oben links (Absender) angegeben.
 Sterbefälle von Ruhestandsbeamten
Meldung mit dem Wunsch einer Kranzspende an: Versorgungscenter Frankfurt
 Sterbefälle von VAP- Rentnern
Meldung mit dem Wunsch einer Kranzspende an: NL
Renten-Service
Betreuungswerk Post Postbank Telekom (BeW)
Regionalstelle Stuttgart
Postfach 30 02 61, 70442 Stuttgart
Tel. 0711/1356-3610 oder -3611
Tel. 0800 100 95 86 (gebührenfrei)
Fax 0711/1356-3619
Homepage: www.betreuungswerk.de
E-Mail: [email protected]
Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV)
DLZ, DGZ-Ring 12, 13086 Berlin
Hotline: 030/91698-1000, Fax: 030/91698-1138
Homepage: http://www.badv.bund.de
E-Mail: [email protected]
Deutsche BKK
38439 Wolfsburg
Tel. Hotline Betriebskrankenkasse
(Nur eine Einheit, 6 Cent für das Gespräch)
Tel. 01802 18 08 65, Fax 01802 48 92 55
Homepage: http://DeutscheBKK.de
E-Mail: [email protected]
Erholungswerk Post Postbank Telekom e.V. (EW)
Postfach 30 03 24, 70443 Stuttgart
Tel. 0711/1356-2825
Fax 0711-1356-3599
http://www.ErholungsWerk.de
E-Mail: [email protected]
Buchungsfax: 0711/1356-3595, -3599 oder -3538
NL – Rentenservice
Abt. Betriebsrenten, Postfach 10 60 18
70049 Stuttgart
Bei Anfragen wegen VAP bzw. Betriebsrenten:
Deutsche Post AG, NL Renten-Service, Abt. Betriebsrenten, Postfach 30 02 99, 70442 Stuttgart
Tel. 0711/54060- 0 oder Fax 0711/54060-134
Homepage: www.rentenservice.com
Bitte teilen Sie uns Ihre E-Mail-Anschrift mit, Danke!
Postbeamtenkrankenkasse (PBeaKK)
Telefon: 0180 2 346 529 96
(Für 6 Cent pro Anruf aus dem Festnetz der Deutschen
Telekom und maximal 42 Cent pro Minute aus den deutschen Mobilfunknetzen)
Telefon : 0711/346 529-96
(Festnetz- und Mobilfunkentgelte gemäß den ihres persönlichen Telefonvertrages, für Flatrate-Nutzer kostenlos)
Fax: 0711/346 529-98 (dito)
Post: PBeaKK, 70467 Stuttgart
Homepage: http://www.PBeaKK.de
E-Mail: [email protected]
Postseniorenausweiserstellung
Bea: PST-VES
Ang und Arb: PST-BBA
über Postfach 1751, 49007 Osnabrück
Rentner Telekom (Ang u. Arb):
Sie erreichen den Service unter der kostenfreien Rufnummer 0800 330 7571
(Mo. – Fr. 09:00 – 15:00 Uhr)
E-Mail: [email protected]
 DTAG, PST – Rentenservice
Hotline: 0800 33 07571 (gebührenfrei)
 DTAG, PST-BBA (Betriebliche Altersversorgung)
Hotline: 0800 0873395 (gebührenfrei)

Ruhestandsbeamte Telekom (PST-VES)
DTAG, Personal Service Telekom - Versorgungsservice
Postfach 4122, 49031 Osnabrück
Tel. 0800 330 7542 (gebührenfrei)
(Mo. – Fr. 08.00 – 12.00 Uhr)
Fax: 02151/33 624 369
E-Mail: [email protected]
Seniorenbeirat 2 Telekom Stuttgart
dienstags von 10:00 - 12:00 Uhr, Nauheimer Str. 98, Im
VZS Zimmer 3067 ( Bauteil 3, Erdgeschoß)
Tel: 0160 97736108
Fax: 0322 22 49 67 12
E-Mail: [email protected]
Homepage: http://www./telekomsenioren-stuttgart2.de
Konto des SBR: IBAN DE43 6001 0070 0147 6707 09
VAP bzw. Betriebsrenten:
Deutsche Post AG , NL Renten-Service,
Abt. Betriebsrenten, Postfach 30 02 99
70442 Stuttgart
Tel. 0711/54060-0
Fax 0711/54060-134
Homepage: www.rentenservice.com
Versorgungscenter Frankfurt
Hotline 01802 343430 oder 01805 705001
(12 Cent pro Min.)
Mo.- Do. von 8:30 bis 15:00 Uhr
freitags von 8:30 bis 12:00 Uhr
Fax an 069/9751-5505
Telekom
Allgemeine Informationen können unter der Homepage
der Telekom entnommen werden:
http://www.telekom.com/ehemalige
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Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
GRUSSWORT DES SPRECHERS
Liebe Kolleginnen und
Kollegen, liebe Leserinnen und Leser unseres
Monitors,
mit großem Feuerwerk,
Lametta, knallenden Sektkorken und Blicke in andere Kontinente dank aller
Fernsehprogramme, haben
wir, mehr oder weniger gut gelaunt, das Neue
Jahr begonnen. Hoffentlich waren Sie nicht auch
bei denjenigen, bei denen es wegen Unachtsamkeit oder Übermut gebrannt hat. Jetzt im Alter einen Neubeginn starten zu müssen wäre schon fatal.
Wie aus den letzten Ausgaben des Monitors und
aus der Einladung zur Jahresabschlussfeier hervor ging, haben wir uns in der Kantine der Bundesanstalt Post, Postbank, Telekom in der Maybachstraße getroffen. Mehr als 13% aller bei uns
gelisteten Senioren/innen haben den Weg nach
Feuerbach gefunden. Der Seniorenbeirat hörte
ausnahmslos Positives über die Lokalität. Leider
wurden wir nur von einer Arbeitskraft bedient.
Die Anreise war problemlos. Wir hoffen, dass
wir uns auch in diesem Jahr wieder in der Maybachstraße treffen können.
Leider sind die Senioren/innen überall, dort wo
sie auftreten und eintreten wollen immer nur
Bittsteller und geduldet. Es wäre schön, wenn der
Telekom-Vorstand hinter uns stehen würde.
Doch der Seniorenbeirat klagt nicht. Das ausgearbeitete Programm wird mit großem Elan in
Angriff genommen. Alle Besichtigungen, Wanderungen und Ausfahrten werden Ihnen gut ausgearbeitet angeboten. Ich hoffe, dass Sie sich
auch in diesem Jahr wieder zahlreich anmelden
und mitmachen.
Ich hoffe auf ein erfolgreiches Seniorenjahr 2015
und wünsche Ihnen bei der Lektüre der ersten
Monitorausgabe dieses Jahres viel Vergnügen.
Herzlichst
DAUERTERMINE
(außer an Feiertagen)
SENIOREN-SPRECHSTUNDE
Immer dienstags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr,
entweder persönlich im Büro des SBR, VZSRaum 3067 oder telefonisch unter
0160 9773 6108 oder per E-Mail
[email protected]
SENIOREN-STAMMTISCH
Jeden ersten Mittwoch eines Monats von 14:30
Uhr bis gegen 18:00 Uhr in der Gaststätte
“Cannstatter Tor“.
BESUCHSDIENST
Der Seniorenbeirat 2 Telekom Stuttgart hat ein
Team, dessen Mitglieder es sich zur Aufgabe
gemacht haben, Senioren zu besuchen, die sich
einen solchen Besuch wünschen.
Der Besuchstermin wird zuvor telefonisch vereinbart. Deshalb informieren Sie uns bitte,
wenn entsprechende Wünsche bestehen.
SITZUNGEN DES SENIORENBEIRAT-GREMIUMS
Jeden ersten Mittwoch in den “geraden“ Monaten, also im Februar, April, Juni und Oktober.
Im August (Ferien) und Dezember (Jahresabschlussfeier) findet keine Sitzung statt.
IMPRESSUM
Herausgeber und V.i.S.d.P.: Seniorenbeirat 2 Telekom Stuttgart, Sprecher: Rudi Schroth
Der Telekom Senioren Monitor erscheint dreimal
jährlich
Ausgabe 2015-2 erscheint am 21. Juli 2015
Postanschrift: Seniorenbeirat 2 Telekom Stuttgart,
Postfach 502020, 70369 Stuttgart
Hausanschrift: Büro 3.067, Nauheimer Str. 98, 70372
Stuttgart
E-Mail: [email protected]
Internet: http://telekomsenioren-stuttgart2.de/
Gremium im Betreuungswerk Post/Postbank/Telekom
Autoren: Margot Dönges (MD), Manfred Trost (MT)
Redaktionsteam: Peter Gehrung (PEG), Lothar Sohns
(LS), Hans-Georg Brenner (HGB), Gaby Schmitz
(GS)
Konto Ihres SBR-Gremiums (auch für Spenden):
IBAN: DE43 6001 0070 0147 6707 09
Ihr Rudi Schroth
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Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
GEDENKTAGE IM BERICHTSZEITRAUM
LESERZUSCHRIFTEN
Margot Dönges, Hans Heidle, Wolfgang
Kienzle, Gerd Jenner, Michael Pfeil, Manfred
Hägele, Joachim Rößner, Eberhard Koch,
Klaus Hammen
Im Berichtszeitraum erhielten wir mehrere Zuschriften, die unseren Monitor und die Arbeit
des Seniorenbeirats gelobt haben. Hierfür herzlichen Dank. Auch eine Anregung haben wir
aufgegriffen: die Printversion ist nun qualitativ
deutlich besser, weil die Bilder viel feiner aufgelöst werden konnten.
Zum 75. Geburtstag
**************************************
Wilfried Lenhardt, Heinz Heilmann, Helga
Klempt, Wilhelm Kohler, Albert Moll, Erika
Bösch, Georg Teufel, Horst Hinsche, Otto
Berhalter, Maria Schneider, Else Weipert, Brigitte Kortsch, Rolf Bauder
IN EIGENER SACHE
WIR GRATULIEREN
Zum 70. Geburtstag
Zum 80. Geburtstag
Rolf Eggensperger, Elfriede Drescher, KarlHeinz Vater, Christa Fladerer, Käthe Müller,
Bruno Sorg, Wolfgang Laqua
Zum 85. Geburtstag
Klaus Frederking, Inge Reichert, Hans Glaser,
Friedrich Glaser, Marianne Groß, Günter Drescher, Gerhard Kohler
Zum 90. Geburtstag
Erich Hentzschel, Elisabeth Ehrhardt, Elisabeth Dzudzek, Lieselotte Mann, Ina Ewe
Zum 91. Geburtstag
Kurt Lörcher, Anneliese Keller, Josefine Kellermann, Agnes Mühlbayer
Zum 93. Geburtstag
Maria Schnetz
Zum 99. Geburtstag
Eugen Zondler
WIR TRAUERN UM
Martin Harder, Werner Weible, Günter Böhler,
Else Handloser, Josef Schiele, Erwin Waibel,
Hermann Stehle, Jürgen Hoffmann,
Anneliese Strauß,
Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser,
Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!
Johann Wolfgang von Goethe
Bitte teilen Sie uns Ihre E-Mail-Anschrift mit, Danke!
NEU IM GREMIUM: RAINER KERT
Ihr Seniorenbeirat hat Verstärkung bekommen.
Herr Rainer Kert ist zu uns gestoßen und will
uns im Segment Kassenwesen und bei der Büroarbeit helfen. Besonders praktisch: Kollege
Kert wohnt in Bad Cannstatt und ist sozusagen
ein Nachbar des Verwaltungszentrums.
Vor seiner Pensionierung hat er zuletzt im
Zentrum Wholesale als Senior-Projektmanager
gearbeitet. Herr Kert übernimmt die Funktion
des stellvertretenden Kassiers von Frau
Birnthaler, die aus familiärem Anlass zurzeit in
der örtlichen Seniorenarbeit etwas „kürzer treten“ muss. Nach einer Einarbeitungszeit soll
Herr Kert das Amt des Kassiers übernehmen
und dann mit Herrn Sohns tauschen. Dieser
möchte aufgrund seines ehrenamtlichen Engagements in mehreren Aufgaben seine persönlichen Schwerpunkte neu definieren.
Wir freuen uns auf Herrn Kert und wünschen
einen erfolgreichen Start hier im Gremium.
Hier die neue Aufgabenverteilung im Seniorenbeirat 2 Telekom Stuttgart (KNL).
SBR-aktuell: Rudolf Schroth , Sprecher; HansGeorg Brenner, Beisitzer/Redaktionsteam des
“Senioren-Monitor”; Gaby Schmitz, Beisitzerin/Besuchsdient/Wanderausschuss;
Margot
Dönges, Besuchsdienst/Kassenprüfung; Angelika Komitakis, Beisitzerin/Besuchsdient; Peter
Gehrung, Webmasterteam/Redakteur des “Senioren-Monitor”; Patricia Meder, Schriftführerin/Kassenprüfung/ Webmasterteam; Rainer
Kert, Beisitzer/ Vertreter des Kassier; Dieter
Schulz, Webmasterteam/Vertreter der Schriftführerin; Herlinde Birnthaler, Beisitzerin/Büroarbeit/Kassenprüferin; Lothar Sohns,
Kassier
und
Vertreter
des
Sprechers/Webmasterteam, Redaktionsteam des
„Senioren-Monitor“
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Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
Wir freuen uns, wenn Ihnen unser
Programm gefällt und danken für
Ihre Spende zur Unterstützung
unserer örtlichen Seniorenarbeit.
IBAN:DE436001007001476707 09
Sprechstunde des SBR 2 Telekom Stuttgart
immer Dienstag von 10 – 12 Uhr im Büro,
Verwaltungszentrum Telekom Bad Cannstatt,
Nauheimer Str. 98, Raum 3.067
TELEFON IM SENIOREN-BÜRO
Noch immer sind die Telefon- und Faxanschlüsse in unserem Seniorenbüro außer Betrieb. Die Wiederinbetriebnahme ist in naher
Zukunft wohl nicht mehr zu erwarten. Alle bislang unternommenen Aktivitäten und Unterstützungen seitens aktiver und ehemaliger Telekom-Mitarbeiter blieben bis heute erfolglos.
Im Augenblick scheitert es an einer fehlenden
Kostenstelle. Deshalb bleibt es bis auf Weiteres bei dem eingerichteten Provisorium. Sie erreichen das Büro weiterhin unter
0160 97736108
währen der üblichen Sprechzeiten. Per Telefax
sind wir derzeit so zu erreichen:
0322 22 49 67 12
Für abgehende Telefonate nutzen die KollegInnen im Büro ihre eigenen Smartphones mit
den privaten Flatrate-Tarifen. Wundern Sie
sich bitte nicht über die angezeigten Telefonnummern auf Ihrem Display.
SPRECHSTUNDE
Nach wie vor bieten wir Ihnen immer dienstags (außer an Feiertagen) unsere Seniorensprechstunde an. Von 10 bis 12 Uhr sind wir
für Sie da, sowohl am Telefon als auch „in
echt“ in unserem Senioren-Büro, Nauheimer
Str. 98, Stuttgart-Bad Cannstatt, Raum 3.067.
Sie finden uns barrierefrei im Erdgeschoss,
fragen Sie einfach beim Empfang.
MITTLERNUMMER DES SBR 2 T (KNL)
Achtung, wichtige Mitteilung:
Wenn Sie mit dem Erholungswerk verreisen
wollen, dann können Sie gleichzeitig Ihrem
Seniorenbeirat etwas Gutes tun. Bei Ihrer Buchung geben Sie bitte ab sofort immer unsere
Mittlernummer an. Auf diese Weise bekommen wir vom Erholungswerk eine kleine Vermittlungsprämie, die dann schlussendlich wieder zurückfließt in unser Programm für Sie.
Unsere Mittlernummer lautet 1027.
**************************************
BEITRÄGE
JAHRESABSCHLUSS 2014
Am 11.12.2014 feierte der Seniorenbeirat 2
Telekom Stuttgart seinen traditionellen Jahresabschluss. Diesmal waren über 100 Kolleginnen und Kollegen der Einladung gefolgt und
hatten den neuen Veranstaltungsort in Stuttgart-Feuerbach besucht.
Wegen des eigenartigen Geschäftsgebarens im
Betriebsrestaurant der Fa. Sodexo in Bad
Cannstatt waren wir gezwungen, in das „Mutterhaus“ des Betreuungswerkes umzuziehen
und in der Kantine dort unsere Jahresabschlussfeier auszurichten.
Die Räumlichkeiten waren bereits für unsere
Gäste vorbereitet. Lediglich die Ausgabe von
Geschirr und Besteck war unerledigt und sollte
wohl aus den bereitgestellten Stapeln und Körben per Selbstbedienung erledigt werden.
RÜCKSCHAU DES SPRECHERS
Pünktlich eröffnete der Sprecher des Gremiums Rudi Schroth die Festlichkeiten. Er zog
Bilanz über das hinter uns liegende Jahr 2014,
erwähnte Höhen undTiefen und ging besonders
auf die zahlreichen Veranstaltungen ein, die
unter Regie des Seniorenbeirats mit viel Erfolg
und gutem Zuspruch stattfinden durften.
Erfreulich festzustellen war, dass trotz des
neuen Veranstaltungsortes wieder über 13 Prozent unseres über Eintausend Personen umfassenden Seniorenkreises nach Feuerbach gekommen waren. Herr Schroth freute sich, dass
all die Querelen mit dem Canstatter Kantinenwirt für die heutige Feier ohne Belang geblieben waren.
Dann entschuldigte er den Kollegen Manfred
Wunderlich, der wegen einer Betriebsratssitzung anderweitig im Einsatz sein musste. An-
Bitte teilen Sie uns Ihre E-Mail-Anschrift mit, Danke!
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Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
stelle eines Vortrages hatte Herr Wunderlich
eine schriftliche Berichterstattung abgegeben.
Herr Schroth verzichtete jedoch darauf, diese
vorzulesen und kündigte stattdessen an, die
Darstellungen vom Kollegen Wunderlich im
Seniorenmonitor 1/2015 entsprechend zu würdigen. Sie finden hierzu einen Bericht im Anschluss an diesen Artikel.
Herr Schroth versäumte nicht, auch einen Ausblick auf das Jahr 2015 zu wagen. Bereits in
der Gremiumssitzung am 1. Oktober 2014 hatte der Seniorenbeirat ein umfangreiches Jahresprogramm entworfen, diskutiert und beschlossen. Eine Übersicht der noch kommenden Veranstaltungen finden Sie am Ende dieser
Ausgabe und aktuell auf unserer Homepage.
gebraucht, weil die Glasfasernetze mittlerweile
bis in die Wohnungen gebaut werden (fibre to
the home). Hier mussten auch benachbarte
Stellen PTI aushelfen, um das ambitionierte
Ziel zu erreichen.
Kollege Wunderlich berichtete auch über die
angespannte Situation in der „telekominternen
Arbeitsagentur Vivento“. Dort ist vorgesehen,
von 15 auf 10 Standorte zu reduzieren. Hiervon ist Göppingen direkt betroffen.
Das Ergebnis der Betriebsratswahlen und ein
Grußwort an alle beschlossen den Vortrag.
NEUES AUS DEM SCHILDERWALD
Informationen zur Verkehrssicherheit
DIE SICHT DER BETRIEBSRÄTE
Wir möchten an dieser Stelle aus dem Bericht
des Kollegen Manfred Wunderlich einige interessante Passagen widergeben.
Im Jahr 2014 gab es eine harte Tarifrunde, die
nur mit Arbeitskampfmaßnahmen zum Abschluss gebracht werden konnte. In die Tarifauseinandersetzungen warf der von TSI (T-Systems International) beabsichtigte Personalabbau seine Schatten.
Auch für die BeamtInnen konnte die ausgehandelte Tariferhöhung inhaltsgleich umgesetzt werden. Dies wird in zwei Schritten erfolgen. Zum März gab es 2,2% mehr und eine
weitere Steigerung erfolgt im März 2015.
Manfred Wunderlich ging dann auf die stetig
wachsende Belastung der Gesamtbelegschaft
im Konzern ein. Er meinte, dass die Personalpolitik der DTAG „komplett auf Kante genäht“
sei und jedes Jahr auf Neue mit weniger Mitarbeitern neue und höhere Anforderungen geschultert werden müssen.
Der Bericht ging nun auf die Situation der von
seinem Betriebsrat betreuten Bereiche in Stuttgart ein. Der Ausbau des Glasfasernetzes erfordert hoch qualifiziertes Personal in allen
damit befassten Stellen. Dazu zählen der Bereich PTI (Planung Technik Infrastruktur =
früher Baubezirk) und die Servicebereiche im
Innen- und Außendienst, die heute „Competence Center Consumer“ und „Fieldservice“
heißen.
Es wurden -bedingt durch die für Waiblingen,
Plochingen, Kirchheim, Heidenheim und Böblingen geplanten Ausbauvorhaben- mehr als 70
MitarbeiterInnen neu eingestellt. Diese werden
Bitte teilen Sie uns Ihre E-Mail-Anschrift mit, Danke!
Ihre Fahrprüfung liegt schon einige Zeit zurück? Dann kann es nicht schaden, Ihr theoretisches Wissen ein bisschen aufzufrischen. In loser Folge informieren wir Sie mit freundlicher
Unterstützung der Verkehrsunfallprävention
der Polizei Düsseldorf über alte und neue Verkehrsregeln.
Jetzt geht's rund –
Verkehrsregeln im Kreisverkehr
Hand aufs Herz: Wissen Sie hundertprozentig,
welche Verkehrsregeln im Kreisverkehr gelten? Viele Autofahrer verlassen sich einfach
auf ihren siebten Sinn. Das ist riskant. Denn je
nach Beschilderung gibt es unterschiedliche
Regeln. Grundsätzlich weist ein blaues Schild
mit drei kreisförmig angeordneten Pfeilen auf
einen beginnenden Kreisverkehr hin.
So weit, so gut. Doch dann kommt es darauf
an, ob zusätzlich noch ein Vorfahrt-achtenSchild den weiteren Verkehrsablauf regelt oder
nicht. Wenn ja, was meistens der Fall ist, hat
das Fahrzeug im Kreisverkehr Vorfahrt. Einfahrende Autos müssen warten und dürfen sich
erst in den Kreisverkehr einfädeln, wenn es der
Verkehr erlaubt.
Fehlt das Vorfahrtschild, gilt im Kreisverkehr
die "Rechts-vor-Links"-Regel. Damit es nicht
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Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
zu Missverständnissen oder gar Unfällen
kommt, achten Sie bitte vor dem Einfahren in
den Kreisverkehr auf die Beschilderung.
Das ist der Regelfall: Vorfahrt im Kreisel
Unabhängig davon sollten Sie das Tempo
drosseln, wenn Sie auf einen Kreisverkehr zufahren. Im Unterschied zu einer Kreuzung mit
Ampelschaltung erfordert der Kreisverkehr eine größere Eigenverantwortung, die von allen
Verkehrsteilnehmern Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme verlangt.
fahrt gewähren zu müssen. Wenn sie den
Kreisverkehr verlassen wollen, müssen sie diese Absicht durch Handzeichen kenntlich machen.
Anders sieht es jedoch aus, wenn Radfahrer einen Fahrradweg im Kreisverkehr nutzen – gibt
es keine Schilder, haben sie auch hier Vorfahrt.
Häufig sind aber auf mitlaufenden Radwegen
vor jeder Zufahrtsstraße kleine Vorfahrtgewähren-Zeichen aufgestellt, die nur für die
Radfahrer gelten. In diesen Fällen sind Autofahrer von Zufahrtsstraßen kommend nur gegenüber den Kraftfahrzeugen im Kreisverkehr
wartepflichtig, nicht jedoch gegenüber Radfahrern, die den Radweg nutzen. Bei Fußgängern
sieht es wieder anders aus – Autofahrer müssen deren Vorrang beim Ausfahren aus dem
Kreisverkehr beachten, beim Einfahren in den
Kreisverkehr haben Fußgänger dagegen keinen
Vorrang.
Die die unterschiedlichen Regelungen für Fußgänger und Radfahrer immer wieder Unsicherheit hervorruft, sollten Sie als Autofahrer hier
besondere Vorsicht walten lassen.
Am meisten Verwirrung stiftet wohl die Frage,
wann man im Kreisverkehr den Blinker setzen
muss. Hier die Regel: Das Blinken beim Einfahren im Kreisverkehr ist nicht erlaubt, allerdings muss rechts geblinkt werden, wenn man
den Kreisverkehr verlässt. Im zweispurigen
Kreisverkehr empfiehlt es sich, den rechten
Fahrstreifen zu wählen, wenn Sie den Kreisverkehr an der ersten oder zweiten Ausfahrt
verlassen wollen. Für alle weiteren Ausfahrten
nehmen Sie die linke Spur. Falls Sie unsicher
sind oder vorher noch nicht wissen, die wievielte Ausfahrt es ist, nutzen Sie am besten den
rechten Fahrstreifen. Beachten Sie, wenn Sie
innen fahren, dass das auf der äußeren Spur
fahrende Auto Vorrang hat.
In der ADAC-Broschüre "Kreisverkehr" finden
Sie eine kleine Übersicht der fälligen Bußgelder bei Verkehrsverstößen im Kreisverkehr:
Auch wenn es selbstverständlich erscheint, hier
noch der Hinweis, dass es verboten ist, links
herum in den Kreisverkehr einzufahren, die
Mittelinsel zu überfahren, Extra-Runden zu
drehen, unnötig zu halten oder rückwärts zu
fahren.
ÄRGER MIT DER POSTBANK?
Welche Verkehrsregeln gelten aber nun für
Radfahrer? Das macht die Sache vollends
kompliziert. Sind Radfahrer ebenso wie Autofahrer auf der Fahrbahn innerhalb des Kreisverkehrs unterwegs, gelten für sie dieselben
Regeln. Das heißt, sie können im Kreisverkehr
durchfahren, ohne einfahrenden Autos VorBitte teilen Sie uns Ihre E-Mail-Anschrift mit, Danke!
www.adac.de/_mmm/pdf/rv_kreisverkehr_flyer_1214_27621.pdf
Gute Fahrt wünscht Ihnen Ihr Team der Deutschen Seniorenliga e.V. und der Verkehrsunfallprävention der Polizei Düsseldorf.
Viele von uns ärgern sich derzeit über die „Geschäftsgebaren“ der Postbank. Letztere gehört
ja seit einiger Zeit in das Konsortium der Deutschen Bank als sogenannte „PrivatkundenAbteilung“. Offenbar sind die stark auf Gewinn orientierten Eigentümer unzufrieden mit
den „altbackenen“ Kunden.
Trotz wärmster Empfehlungen gelingt es nicht,
einen harten Kern von „Papiertigern“ vom Onlinebanking zu überzeugen. Viele KollegInnen
hatten sich die Postbank gerade deshalb ausgeSeite 7
Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
sucht, damit sie sich nicht mit Onlinebanking
herumschlagen müssen.
Was mit Argumenten bislang nicht gelungen
ist, das soll nun über den Geldbeutel geregelt
werden:
Die Postbank führt am 1. April für das bisher
kostenlos geführte Konto „Giro-Plus“ eine
Gebühr von 99 Cent je Überweisung mit Beleg ein. Die Postbank will also von den meisten ihrer knapp fünf Millionen GirokontoKunden ab April 0,99 Euro für jeden schriftlich eingereichten Auftrag kassieren. Nur per
Online- oder Telefonbanking erteilte Aufträge bleiben gebührenfrei.
Nimmt die Postbank Rücksicht auf ältere Kunden, die sich mit den nach wie vor kostenlosen
Überweisungen per Internet oder TelefonBanking nicht anfreunden mögen?
Sieht die Postbank für Rentner/Pensionäre eine Kulanzregelung zu der o.a. Preisänderung
vor?
Unser Rat:
Wer auf Dauer sein Konto mit hoher Zahl
schriftlicher Anträge führen will oder muss,
sollte das Konto wechseln. Gute Grundlage:
der Girokonten-Vergleichstest der Stiftung
Warentest. Darauf zu setzen, dass die Postbankgebühr sich als rechtswidrig erweisen
wird und das Unternehmen sie erstatten muss,
ist recht riskant.
Kostenlos ohne Bedingungen
Gratiskonto heißt für die Experten von Finanztest, dass die Bank keine monatliche Kontoführungs-gebühr verlangt, keine Kosten für die
Girocard (ehemalige ec-Karte) in Rechnung
stellt und auf Vorgaben wie eine Mindesthöhe
für den Geldeingang verzichtet. Ob die Kreditkarte gratis ist, spielte beim Test keine Rolle,
denn kein Kunde ist gezwungen, die Kreditkarte seiner Bank zu nehmen.
Postbank-Sprecher Ralf Palm erklärt, es gebe
keine allgemeine altersabhängige Kulanz in
dieser Sache. Man berate Kunden, die sich
meldeten und entscheide im Einzelfall.
Also los, liebe LeserInnen, schaffen Sie doch
jetzt viele „Einzelfälle“. Stellen Sie einen
formlosen Antrag auf Gebührenbefreiung. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass Sie Ihre
Rente bzw. Ihr Ruhegehalt auf Ihr Postbankkonto überwiesen bekommen.
Ist dies der Fall, dann sollten Sie einen Brief an
die Postbank schreiben. Ein Musterschreiben
finden Sie am Ende dieses Artikels.
Wer die neue Regelung jedoch entschieden ablehnt, muss widersprechen. Mutmaßliche Folge: Die Postbank wird ihm kündigen – vielleicht bietet die Bank ihm auch den Umstieg
auf ein Konto mit Pauschalgebühr an. So verfahren große Unternehmen regelmäßig, wenn
sie ihre Geschäftsbedingungen umstellen.
Bei einem Test von Girokonten bei mehr als
1.000 Banken kam heraus, dass nur knapp 5 %
der Sparkassen und Genossenschaftsbanken ihr
Girokonto gratis ohne Bedingungen anbieten.
Gerade bei den Genossenschaftsbanken führt
der Weg zum kostenlosen Konto meist über
den Erwerb von Genossenschaftsanteilen. Das
kostet einmalig so um die 50 Euro, die in Anteilen angelegt also nicht „verloren“ sind, sondern lediglich auf dem Kontoauszug als Anteile erscheinen und auch verzinst bzw. durch
Gewinnausschüttungen etwas „verdienen“.
Das Testergebnis kann für 2,50 € angefordert
werden. Sprechen Sie uns gerne an.
LS im Februar 2015
Und nun das Musterschreiben:
Eine Wordvorlage können Sie im Seniorenbüro per Mail anfordern. Und für die „Papiertiger“ haben wir das Musterschreiben auf der
Rückseite des Begleitbriefes abgedruckt.
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Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
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NEU: DER TECHNISCHE AUSFLUG
Nachdem die Ausfahrten mit technischer Ausprägung
(NSU
Neckarsulm,
Trigema
Burladingen, WMF Geislingen) eine gute
Akzeptanz erzielen konnten, wagen wir etwas
Neues:
auf 25 Personen beschränkt. Folgender Ablauf
ist von der Bauleitung vorgesehen:
Am 30. April 2015 wollen wir schauen, wie
ein Tunnel gebaut wird. Das Ziel ist die Baustelle der Deutschen Bahn für den Steinbühltunnel und eine Führung zu diversen Besichtigungspunkten beim Albaufstieg Aichelberg.
Wir werden einen Bus benutzen und so relativ
bequem die Baustellenführung erleben.
Am Kopfende des „Boßlertunnels“ frisst sich
eine Tunnelbohrmaschine der Firma Herrenknecht in die Schwäbische Alb. Dieses und
weitere Ziele werden wir unter kompetenter
Leitung und Führung der DB-Projektbau mit
einem Charterbus anfahren und in rund 3
Stunden eine Tour "Albaufstieg" erleben. Sie
beginnt am zentralen Baubüro in Aichelberg.





Max. 25 Personen pro Besichtigungstour
Festes Schuhwerk mitbringen
Führer wird gestellt
Präsentation auf Baustelle (Sitzgelegenheit vorhanden)
Anfahrt von drei Haltepunkten zur Besichtigung

Mit dem Bus geht es anschließend zur Baustelle Steinbühltunnel, einem der beiden großen
Tunnelbauwerke des Albaufstiegs. Bei einer
Fahrt auf der Baustraße zwischen Baggern,
Kippladern und Abraumhalden sind Sie mitten
im Baugeschehen. Erfahren Sie mehr zu Baustellenlogistik und Tunnelbau und werfen Sie
in Helm und Schutzweste einen Blick auf das
Tunnelportal Hohenstadt und den Zwischenangriff Pfaffenäcker.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns eine der
größten Baustellen in Mitteleuropa live und
vor Ort zu erkunden. Die Teilnehmerzahl ist
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Treffpunkt P&R Parkplatz an der A8
Ausfahrt 59 (Aichelberg) um 13:30
Uhr. Fußweg zum zentralen Baubüro
Albaufstieg (Am Seebach 1, 73101
Aichelberg) und Begrüßung der besuchergruppe durch die Projektleitung.

Abfahrt Charterbus gegen 14:00 Uhr.

Anfahrt diverser Baustellen einschließlich technischer Erläuterungen.

Rückkehr zum Baubüro gegen 17:00
Uhr.

Verabschiedung und Heimfahrt.
Die An- und Rückreise zum Treffpunkt an der
A8 muss mit eigenem PKW bzw. durch Fahrgemeinschaften erfolgen.
Der Kostenbeitrag beträgt 15,00 Euro. Er ist
bei der Anmeldung fällig. Ein AnmeldeformuSeite 10
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lar finden Sie auf der letzten Seite dieser Ausgabe und auf unserer Homepage.
Wichtig:
Für den Fußweg vom Parkplatz zum Projektbüro (ca. 15 - 20 Minuten) empfehlen wir festes Schuhwerk und ggf. Regenkleidung.
Wir brauchen für die Bildung von Fahrgemeinschaften, insbesondere für die TeilnehmerInnen, die nicht selber fahren können oder wollen, Fahrerinnen und Fahrer, die mit ihren Autos von Stuttgart oder anderen Startpunkten aus
zum Treffpunkt in Aichelberg fahren wollen.
Bei Mitnahme von 2 weiteren Personen ist für
den Fahrer / die Fahrerin die Teilnahme an der
Führung kostenlos.
Und wie bereits eingehend geschrieben ist die
Teilnehmerzahl auf 25 gedeckelt. Also melden
Sie sich schnell an, nur der frühe Vogel fängt
den Wurm.
LS
BERICHTE VON DEN WANDERUNGEN
UND AUSFLÜGEN
HUNDERTWASSER UND UNGERER
Bericht vom Stadtrundgang Plochingen
Am 15. Januar trafen sich 21 Leute aus der
Wandergruppe zur ersten Runde im Jahr 2015.
Das Tief „Hermann“ befand sich bereits auf
dem Rückzug Richtung Osten, auf seiner
Rückseite hatte sich milde Luft breit gemacht
und so hatten wir recht angenehmes Wanderwetter. Kein Regen, kaum Wind und mild.
Pünktlich um 10 Uhr gesellte sich unser heutiger „Stadtführer“ zu uns. Lothar Sohns führte
die Gruppe in einen Vorraum des historischen
Bahnhofsgebäudes und stellte kurz die Ziele
und den Herrn vor, der uns heute seine Heimatstadt näher bringen sollte.
Martin Zimmermann ist freier Journalist und
auch Fotoreporter. Er schreibt für Tageszeitungen und Wochenblätter, ist gebürtiger Plochinger und lebt in dieser Stadt seit 60 Jahren.
Im Ehrenamt ist er der erste Vorsitzer des Eritrea Hilfswerks in Deutschland und in dieser
Eigenschaft mit Lothar Sohns befreundet.
Unser Stadtrundgang begann am Bahnhof. Wir
marschierten entlang einer Reihe Häuser, erbaut im Jugendstil für die Eisenbahner aus
Plochingen. Weiter ging es zum Ottosteg, wo
wir erfuhren, dass hier das Gelände der Landesgartenschau 1998 „Am Bruckenwasen“ betreten werden konnte. Der Tunnel war ursprünglich eine Versorgungsader der Brauerei
Waldhorn.
Tunnelröhre zum Neckarufer
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Heute ist das Gelände „Am Bruckenwasen“ ein
Naherholungsgebiet und dient dem Hundesportverein sowie den „Dampfbahnern Plochingen“ als Freigelände. Letztere betreiben
seit dem Frühjahr 1998, also mit Beginn der
Landesgartenschau Plochingen, eine Daueranlage, eine Parkbahn in den Neckarauen mit
Vereinsheim und Nebenanlagen.
Die Gesamtschienenlänge beträgt 1500m, die
Fahrstrecke 1200m. Die Spurweite beträgt 5
und 7 1/4 “. Während der Landesgartenschau
wurde vom Verein ein täglicher Fahrbetrieb
durchgeführt und über 100.000 Fahrgäste
transportiert. Seit 1999 ist jeweils von Ostermontag bis Ende Oktober Publikumsverkehr
an allen Sonn-und Feiertagen.
Unser nächstes Ziel war nun die Innenstadt mit
dem historischen Rathaus, dem Fachwerkensemble am Markt und dem Glockenspiel am
Haus "Grüner Baum", das 1989 angebracht
wurde. Es besteht aus 15 Bronzeglocken und
spielte uns pünktlich um 11 Uhr drei bekannte
Volkslieder: „Am Brunnen vor dem Tore“,
„Üb‘ immer Treu und Redlichkeit“ und last but
not least das „Ännchen von Tharau“.
Wir liefen weiter bis zur Neckarbrücke und
überquerten dort den Fluss kurz vor der Stelle,
wo die Fils beim großen Neckarknie mündet.
Weiter ging es nun zur Stadtkirche St. Blasius,
die hoch auf dem Kirchberg gebaut, schon von
weitem sichtbar als Wahrzeichen der Stadt bekannt ist. Sie wurde erst viele Hundert Jahre
später abgelöst durch den Regenturm der Hundertwasser-Wohnanlage.
Martin Zimmermann erzählte Anekdoten und
Details zur Geschichte der ehemaligen Wehrkirche, während wir den Komplex und den
Kirchhof umrundeten. Leider war die Kirche
verschlossen, sodass wir das Innere nicht kennen lernen konnten. Die Kirche wurde im 15.
Jahrhundert als Wehrkirche auf einem alten
Kultplatz errichtet und ist heute die Hauptkirche der evangelischen Gemeinde Plochingen.
Glockenspiel
Mitten auf dem Marktplatz bewunderten wir
den Marktbrunnen, erschaffen 1978 vom
Remstäler Künster Karl-Ulrich Nuss. Hier
„thronen“ auf der Brunnensäule Fischmann
und Fischfrau als Synonyme für die Flüsse Fils
und Neckar, die in Plochingen zusammen fließen.
St. Blasius, Wahrzeichen hoch über Plochingen
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Es folgte eine Stippvisite in der Ottilienkapelle
(1328), dem ältesten Bauwerk in der Altstadt.
Dort gab es Teile des originalen Fußbodens
und rekonstruierte Fresken aus dem späten 14.
Jahrhundert zu bewundern.
Als Nächstes ging es weiter zu einem etwas
anderen Baudenkmal. Das von Tomi Ungerer
entworfene öffentliche Toilettenhaus „Les
Toilettes“ (2007) neben der Ottilienkapelle hat
eine interessante Geschichte und zwei Entwürfe hinter sich. Martin wusste hierzu Näheres zu
erzählen. Im benachbarten Info-Point trafen
dessen Fassade der Wiener Künstler und Architekt Friedensreich Hundertwasser gestaltet
hat. Sie wird überragt vom 33 Meter hohen
„Regenturm“. Dessen 4 goldene Kugeln krönen das Bauwerk und sind weithin sichtbares
neues Wahrzeichen der Stadt.
Von zwei Aussichtspunkten aus konnten wir
den typisch „Hundertwassermäßig“ geformten
Hof bewundern. Farbige Keramikbänder symbolisieren herabrinnende Regentropfen, leuchtend bunte Terrakottasäulen stützen die Balkone, Bäume wachsen aus Erkern. Die
unendliche
Formen- und
Farbenvielfalt
zeigte uns die
unnachahmliche
Handschrift des berühmten
Künstlers.
Jetzt ging es
schnurstracks
in die Mittagspause und
damit
zur
Brauereigaststätte „Waldhorn“,
wo
Frau Margot
Dönges
für
unsere Gruppe
das Gruppenzimmer reserviert hatte.
wir die Kulturamtsleiterin, von der wir erfahren haben, dass das Innenleben des Häusles eine stinknormale Toilettenzelle aus Edelstahl
sei, die lediglich äußerlich vom Künstler Tomi
Ungerer das heutige Gewand bekam.
Weiter im Rundgang folgten wir Herrn Zimmermann zum letzten Höhepunkt. Wir besuchten die Anlage „Untern Regenturm“, ein
Wohn- und Geschäftshaus am unteren Ende
der Fußgängerzone. Dieses wurde zwischen
1992 und 1994 um einen Innenhof errichtet,
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Gutes aus Küche und Keller
rundete den
interessanten
und lustigen
Rundgang durch Plochingen ab. Und hier auch
ein Dankeschön an Martin Zimmermann, für
dessen Eritrea Hilfswerk spontan 60 € gesammelt wurden.
Nach dem Mittagstisch führte uns ein kurzer
Verdauungsspaziergang wieder zum Bahnhof
Plochingen, von dort ging es mit S-Bahn und
Regionalzügen ab in Richtung Heimat. Der
Start 2015 ist gut gelungen.
Bericht und Fotos: Lothar Sohns.
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HOCH GABRIELA WANDERTE MIT.
12.02.2015: RUNDWANDERUNG: SCHORNDORF
REMSLAUF – WINTERBACH – SCHORNBACH –
SCHORNDORF
Der Wetterbericht versprach ein wenig Sonne,
denn Hoch Gabriela wanderte über Mitteleuropa hinweg nach Osten. Das hat gepasst. 23
Wanderfreundinnen und -freunde hatten sich
auf den Weg nach Schorndorf gemacht. wo
Wanderführerin Gaby Schmitz Start und Ziel
gesetzt hatte. Gaby und Gabriela; Fügung oder
Zufall? Jedenfalls hatte das Hoch Gabriela ein
Einsehen und ließ den ganzen Tag die Sonne
strahlen.
Wir überquerten den Fluss und anschließend
die B29 und mussten nun ein Stück des Weges
parallel zur Bundesstraße laufen.
Wir konnten die weitläufigen Anlagen zum
Hochwasserschutz einschließlich einer umfangreichen Regenrückhaltung bewundern und
auf den Wiesen bereits die ersten Frühlingsboten ausmachen.
Der Weg führte die Gruppe jetzt leicht bergan
und fort von der B29. In einem großen Bogen
ging es unterhalb der Weinberge nun weiter in
Richtung des Mittagszieles.
So strahlten denn auch die Menschen und wir
konnten am Schorndorfer Rathaus unseren
Weg beginnen. Gaby Schmitz hatte entschieden, der Wanderung einen anderen Verlauf zu
geben, denn der eigentlich zum „Königstein“
verlaufende Waldweg war aufgrund der strengen Nachfröste tückisch glatt. Wegen eigener
Erfahrungen bei einer Erkundung einige Tage
vorher mit einem unfreiwilligen Spagat blieben
wir lieber unten und marschierten entlang der
Rems in Richtung Winterbach.
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In Schornbach angekommen, da knurrte bereits
vielen der Magen. Aber im Gasthaus „Lamm“
hatte Gaby Schmitz die Gruppe bereits telefonisch angekündigt, sodass die Gaststube uns
wohlvorbereitet erwartete
Eine lange Reihe Tische war bereits eingedeckt
und schnell war für jede/n ein Plätzchen gefunden. Tagesessen oder á la Carte? Egal, es
gab für alle was Leckeres aus der Küche und
Getränke nach Wunsch. So gestärkt konnte der
letzte Teil des heutigen Wandertages angegangen werden.
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Die Gruppe teilte sich nun auf. Alle. die keinen
Verdauungsgang mehr wollten, marschierten
schnurstracks zum Linienbus nach Schorndorf.
Die anderen aber ließen es sich nicht nehmen,
bei dem schönen Wetter die noch vor uns liegenden 3 ½ Kilometer per pedes zu absolvieren. Nach gut dreißig Minuten war die Bebauung von Schorndorf wieder erreicht und auch
der S-Bahnhof kam in Sichtweite.
46 Kolleginnen und Kollegen aus dem Kreis
der ehemaligen Kundenniederlassung (Seniorenbeirat 2 (KNL) Telekom Stuttgart). Eine
stattliche Anzahl hatte also den Weg zur PSDBank gefunden, so viele, dass die von der Bank
aufgestellte Bestuhlung nicht ausreichte und
schnell noch 2 Barhocker hereingeholt werden
mussten.
Bericht und Fotos: LS
Und nach der Vorstellung trafen sich diejenigen, welche noch Zeit und Lust hatten, zu Kaffee und Kuchen in der neu eröffneten
„Canstatteria“ in der Galeria Kaufhof am Anfang der Fußgängerzone von Bad Cannstatt.
MYANMAR, LAND DER GOLDENEN PAGODEN (DIASHOW 12.03.15)
Mal schau’n, welches Ziel wir 2016 besuchen.
LS
Dank an Gaby für die gute Führung und an
Gabriela für den heutigen Sonnenschein.
Eine gute Tradition ist
es, zum Frühlingsanfang
eines jeden Jahres virtuell zu verreisen. So erlebten wir mit Herrn
Hans-Georg Brenner im
März letzten Jahres „Syrische Impressionen in
friedlichen Zeiten“ und
diesmal war es Frau Gaby Schmitz, die uns nach
Myanmar, dem einstigen
Birma entführt hat.
Ihren Reisebericht und
viele
wunderschöne
Aufnahmen bewunderten
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RUND UM DEN COMPUTER
GRUNDBEGRIFFE DER PC-TECHNIK (10)
„NEUES WINDOWS 10“
Es kreiste der Berg und gebar ein Mäuslein...
tem schwätzt Deutsch und benötigt noch keinen Produktschlüssel.
Ups, dachte ich. Das ist ja irgendwie ein Mix
aus den Kacheln von Windows 8 und einem
Startmenü nach Art von Windows 7.
Noch immer nicht auf dem Markt, das tolle
neue Windows; lange angekündigt, von den
AnwenderInnen weltweit getestet und verbessert, in mehreren Betaversionen angeboten und
in höchsten Tönen gelobt: Windows 10 ist
noch immer nicht verfügbar. Trotzdem möchte
ich mein Versprechen aus der letzten Ausgabe
einlösen und Ihnen zumindest mal etwas über
meine Erfahrungen mit dem neuen Windows
berichten.
Für Windows 10 legt also Microsoft eine
Schippe drauf und vereint das Beste aus Windows 7 und 8: Während die linke Spalte mit
einer in Listenform gehaltenen Übersicht à la
Windows 7 aufwartet, finden Sie rechts daneben die modernen Kacheln. Wer die Kacheln
nicht mag, deaktiviert sie einfach und verwandelt den Desktop in eine kachelfreie Zone –
das war bei Windows 8 undenkbar.
Nachdem Microsoft-Chef Nadella im Januar
2015 das neue Betriebssystem aus seinem
Hause vorgestellt hatte, wurde auch ich neugierig und habe mir die aktuelle Version für
Windows 10 als „Technical Preview“ vom
Updateserver herunter geladen. Über 3 Gigabytes groß war die ISO-Datei, die ich nach geraumer Zeit auf meiner Festplatte im Downloadverzeichnis vorfand. Eine DVD war
schnell gebrannt und auch eine alte Festplatte
mit 120 GByte frisch formatiert. Diese sollte
nun mit dem neuen Windows geladen werden.
Fans der quadratischen Verknüpfungen haben
übrigens in den Taskleisten-Eigenschaften die
Möglichkeit, das Betriebssystem gleich mit der
Kachel-Oberfläche starten zu lassen. Im Windows-10-Startmenü findet sich zudem ein
Suchknopf, über den Sie nicht nur Dateien und
Programme auf Ihrer Festplatte schnell und
zuverlässig ausfindig machen, sondern auch
passende Suchergebnisse (via Bing) aus dem
Internet auflisten können.
Die Installation verlief problemlos, der PC
startete dreimal neu und dann hatte ich mein
erstes „look&feel“ von Windows 10. Das SysBitte teilen Sie uns Ihre E-Mail-Anschrift mit, Danke!
Wie bei Windows 8 sind auf hier zahlreiche
„Apps“ bereits installiert oder man kann weitere im Apps-Store herunterladen (und ggf. auch
hierfür Geld ausgeben). Noch nicht „drin“ sind
nach meiner Erkenntnis der so groß angekündigte neue Browser „Spartan“ (als Ersatz für
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den Internet-Explorer) und die Sprachassistentin Cortana. Letztere muss wohl noch Deutsch
lernen.
64-Bit-Version von Windows 10: Sie nutzt den
kompletten Arbeitsspeicher und bietet bei darauf optimierten Programmen Tempovorteile.
Wichtige Anwendungen müssen auch hier hinzugekauft werden. Das gilt insbesondere für
die Office-Suites mit Word, Excel, Outlook
und Powerpoint.
Da Microsoft sein neues Betriebssystem demnächst als kostenloses Upgrade für Windows7- und -8-Nutzer anbieten will (zumindest für
das erste Jahr nach Veröffentlichung), sollte
jeder Technik-interessierte Nutzer die Chance
ergreifen und sich mit Windows 10 schon mal
vertraut machen.
Die Schaltflächen zum Minimieren, Maximieren und Schließen von Fenstern erscheinen nun
bei klassischen Programmen und Apps in einheitlicher Optik. Deren Farbgebung wirkt modern und hebt sich deutlich von Windows 7
und 8.1 ab. Und ganz nett: Beim Maximieren
von Fenstern sehen Sie erstmals in der Windows-Geschichte eine schicke Animation.
Wer bislang Windows 8 nutzte, stellt fest, dass
die Beschriftung von Fenstern nun nicht mehr
zentriert, also mittig erscheint: Wie bei Windows 7 lesen Sie in Titelleisten ganz links ab,
ob gerade der Datei-Manager oder AusführenDialog geöffnet ist. Die Optik-Änderungen
machen einen guten Eindruck, sind aber doch
ein Schritt zurück zu Windows-7.
GANZ WICHTIG!
Da Microsoft aktuell noch an Windows 10 arbeitet, eignet sich die Testversion nicht für den
Produktiveinsatz. Mit anderen Worten:
Auf PCs für die alltägliche Arbeit hat die
Preview nichts zu suchen!
Microsoft betont, dass die Version einen frühen Entwicklungsstand wiedergibt und schwere Fehler nicht auszuschließen sind. Aufgrund
eventuell auftretender Bugs droht Datenverlust. Wenn Sie sich aber dessen bewusst sind,
gibt es für Technik-Interessierte keinen Grund,
auf Windows 10 zu verzichten. Wer es richtig
macht, testet das Betriebssystem ohne jegliche
Gefahr. Diese Möglichkeiten haben Sie:

Installation auf einem „alten“ PC

Einrichten einer Partition für W10

Anlegen einer „Virtuellen Maschine“
Jeder, der Windows 10 testen möchte, kann
das kostenlos tun. Eine „Google-Suche“ zeigt
Ihnen Links, die direkt zu den MicrosoftServern mit Download-Möglichkeit führen. Es
gibt sowohl eine 32-Bit- als auch 64-BitVersion: Erstere Systemfassung nutzt Arbeitsspeicher jenseits von vier Gigabyte nicht komplett aus, ist aber mitunter nötig zur Nutzung
einiger älterer Programme. Zeitgemäßer ist die
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Gefährlich muss das Experimentieren mit dem
System nicht sein: Microsoft betont zwar, dass
die bereitgestellten Vorabversionen möglicherweise Fehler aufweisen. Wer es aber richtig anstellt, reduziert das Datenverlust-Risiko
beim Ausprobieren jedoch auf ein Minimum.
Wie bereits gesagt, ist es ganz wichtig, alle
Vorabversionen von Windows 10 nicht als Arbeitsplattform für den Alltag zu verwenden.
DIE TECHNISCHEN VORAUSSETZUNGEN
Einen topaktuellen PC brauchen Sie keineswegs, um Windows 10 zu testen. Generell gilt:
Wenn Windows Vista, 7, 8 oder 8.1 auf Ihrem
Rechner läuft, funktioniert darauf auch die
Testversion von Windows 10. Die Entwickler
empfehlen für die 32-Bit-Version als Mindestvoraussetzung einen 1-Gigahertz-Prozessor
und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher. Wer die 64Bit-Ausgabe ausprobieren möchte, sollte über
einen PC mit mindestens 2 Gigabyte Arbeitsspeicher verfügen. Außerdem sind mindestens
20 Gigabyte freier Festplatten- oder SSDSpeicherplatz notwendig.
Gerne helfen wir Ihnen, wenn Sie daran interessiert sind, das neue Windows auszuprobieren. Sowohl Kollege Peter Gehrung als auch
der Verfasser dieses Artikels haben sich als
„Tester“ die „ISO-Datei“ besorgt und bereits
Erfahrungen aller Art mit der „Technical Preview“. Schreiben Sie uns eine Mail an das Seniorenbüro, wenn wir Sie unterstützen sollen.
Denn auch Windows 10 ist kein „Hexenwerk“.
Microsoft hat noch
rungstermin für das
öffentlicht. Jedoch
Experten damit erst
wir mal...
keinen exakten Ausliefeneue Betriebssystem verrechnen erfahrene ITim Herbst 2015. Schau‘n
LS, im Februar 2015
Im nächsten Heft widmen wir uns mal wieder
dem Thema: Würmer, Vieren und Trojaner.
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NEUES VON DER TELEKOM:
DAS E-MAIL-SIEGEL
Sie bekommen auch monatlich Ihre Telefonrechnung von der Deutschen Telekom per EMail zugestellt? Dann wird Sie dieser Artikel
interessieren. Denn unser ehemaliger Brötchengeber beabsichtigt, ein wenig mehr Sicherheit zu produzieren.
Mit dem neuen E-Mail-Siegel werden eingehende, geprüfte E-Mail-Nachrichten unserer
Partner gekennzeichnet. Am
Prüfsiegel erkennen Sie diese
E-Mails auf einen Blick. Die
hervorgehobene Darstellung
in Ihrem Posteingang gibt
Ihnen schnellen Überblick,
von welchem unserer authentifizierten Partner die E-Mail kommt.
WICHTIG ZU WISSEN:
Das Siegelsignet finden Sie vor der Absenderangabe im Posteingang des E-Mail Centers der
Telekom - und nur dort. E-Mail-Programme
wie Outlook oder Thunderbird unterstützen die
Anzeige des E-Mail-Siegels nicht.
Ab sofort wird die „RechnungOnline“ der Telekom mit dem fälschungssicheren E-MailSiegel versendet. Daran erkennen Sie sofort,
dass Ihre Rechnung tatsächlich von der Telekom stammt. So können Sie direkt Spam- oder
Phishing-Mails von einer echten Rechnung der
Telekom unterscheiden.
Mit gefälschten E-Mails (Phishing-Mails) haben es Betrüger auf Passwörter, OnlineBanking und sensible Daten abgesehen. Gerade beim Öffnen von E-Mail- Anhängen können
Sie sich schnell Web-Schädlinge einfangen.
Das E-Mail-Siegel schafft hier Abhilfe und
bietet Ihnen so die notwendige Sicherheit im
Posteingang, insbesondere für sensible Informationen wie Ihre RechnungOnline. Mit dem
E-Mail-Siegel setzt die Deutsche Telekom gemeinsam mit weiteren Partnern wie der Allianz, OTTO, Verivox oder Zalando innerhalb
Ihrer E-Mail-Applikationen ein Zeichen für
vertrauensvolle Kommunikation.
Wenn Sie also erkennen wollen, ob die ankommende Post das o. a. Siegel führt, dann
bleibt Ihnen nichts anderes übrig als zum Abruf Ihrer RechnungOnline die E-MailProgramme der Deutschen Telekom zu nutzen,
damit Ihnen das E-Mail-Siegel angezeigt wird.
QUO VADIS BÜROARBEIT?
„Büroarbeit" - dieses Wort könnte u.U. bald
nicht mehr benützt werden, denn es ist vielleicht demnächst schon ein Synonym für etwas
Vergangenes.
Die enge Zusammenarbeit mit den Partnern
des E-Mail-Siegels ermöglicht es, eingehende
E-Mails einer "Echtheitsprüfung" zu unterziehen. Dabei wird kontrolliert, ob die Nachricht
tatsächlich vom angegebenen Absender
stammt. Zusätzlich wird ein beim Versand der
E-Mail verwendeter "Sicherheitsschlüssel" abgeglichen. Nur wenn dieser bei der Zustellung
der Nachricht unverändert ist, gelten Mails als
authentifiziert und erhalten das E-Mail-Siegel.
UND WORAN ERKENNT DAS MAN NUN?
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Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
Natürlich ist die Büroarbeit heutzutage noch
nicht verschwunden, aber oft hat die Arbeit das
Büro längst verlassen und wir benötigen ein
neues Wort für die Tätigkeiten der modernen
Informations-Arbeiter. Denn heute ist alles
mobil und das Büro ist dort, wo man ins Internet kommt. Also beinahe überall. Moderne Unternehmen ersetzen den festen Schreibtisch
längst durch einen digitalen Arbeitsplatz, der
sich auch unterwegs nutzen lässt. Kommunikation, Koordination und kreative Arbeit sind
damit an jedem Ort möglich, denn alle Daten
und Dokumente sind in Rechenzentren gespeichert, so dass Mitarbeiter überall und mit den
unterschiedlichsten Geräten darauf zugreifen
können.
fonanlage wird heute in die Cloud verlagert
und über eine Webseite bedient, wo sich dann
Nebenstellen per Mausklick freischalten und
überall nutzen lassen. Egal ob die Mitarbeiter
gerade im Home-Office arbeiten oder mit dem
Handy unterwegs sind: Sie sind immer mit
derselben Festnetznummer erreichbar. Dafür
sind lediglich ein Internet-Anschluss und passende Geräte nötig. Für die Anrufe werden
neuartige Tischtelefone verwendet - oder der
PC oder sogar Smartphone-Apps. Selbst die
abhörsichere Verschlüsselung von Anrufen ist
möglich, was die alte analoge HardwareTelefonanlage gar nicht konnte.
Selbst die traditionelle Festnetznummer macht
den digitalen Arbeitsplatz mobil - und genau
solche Möglichkeiten verlangen die jungen
Wissensarbeiter von heute. Es scheint so, dass
flexiblen Arbeitszeiten und der Arbeit von zu
Hause heute mehr Wert beigemessen werden,
als einem hohen Gehalt. Man erwartet flexible
Arbeitszeiten, die nicht nur in der Firma stattfinden. Erste derartige digitale mobile Arbeitsplätze haben schon ihre Versuche hinter sich,
wie z.B. Heimarbeitsplätze für Zeitarbeiter und
Zeitarbeiterinnen.
Doch die moderne Technik und der fast überall
mögliche Zugriff auf das Internet lassen da
weitere Möglichkeiten zu. Dies bedeutet, dass
der digitale Arbeitsplatz u.U. nur aus wenigen
Komponenten bestehen wird. Vielleicht wird
nur noch Office-Software, Content-Sharing,
Sicherheitslösung, Festnetz und Mobilfunk benötigt.
Mit „Office 365" wird die bewährte Software
von Microsoft an jedem Computer mit Internet
nutzbar und läuft sogar auf Smartphones oder
Tablets. Durch das Content-Sharing der Firma
Box können Mitarbeiter ihre Dokumente auch
gemeinsam bearbeiten und für die Sicherheit
sorgt das Mobile-Device-Management, mit
dem IT-Verantwortliche alle Mobilgeräte zentral verwalten können. Selbst die große TeleBitte teilen Sie uns Ihre E-Mail-Anschrift mit, Danke!
Doch der digitale Arbeitsplatz, DigitalWorkplace, wäre nicht wirklich modern, wenn
wegweisende Mobilfunk-Lösungen fehlen
würden. Auch in diesem Bereich tut sich viel.
LTE, Long Term Evaluation, erreicht unglaubliche Datenübertragungsraten und HD-Voice
ermöglicht immer mehr Anrufe in CDQualität. Aber braucht deswegen gleich jeder
Mitarbeiter eine Flatrate? In neuen Untersuchungen hat man festgestellt, dass viele Unternehmen ein extrem heterogenes Telefonverhalten haben. Ein Buchhalter verwendet beispielsweise seltener sein Handy als der Außendienstler im Vertrieb. Warum sollte die Firma
für beide dasselbe zahlen? Viel besser ist das
neue Pooling Abrechnungssystem, das es seit
einigen Monaten auch für Mittelständler gibt.
Statt Einzelverträge abzuschließen, kaufen Unternehmen ganze Kontingente an Gesprächsminuten, SMS und Daten, die alle Mitarbeiter
gemeinsam nutzen. Es gilt immer derselbe
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Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
monatliche Preis, der die Verbindungen aller
Kollegen abdeckt. Am Ende einer Abrechnungseinheit werden nicht verbrauchte Einheiten in die Folgemonate übertragen. Neue SIMKarten werden jederzeit dazu gebucht oder abgeschaltet, wenn sich die Zahl der Mitarbeiter
ändert, denn sie haben weder Laufzeit noch
Grundgebühr.
Das funktioniert übrigens nicht nur im Mobilfunk, sondern in jedem Bereich des DigitalWorkplace: Sobald ein neuer Mitarbeiter/in
hinzukommt, werden mit wenigen Klicks der
neue Festnetz-Anschluss, das Office-Paket,
Box, Mobile-Device-Management und die
Handy-Nummer freigeschaltet. In modernen
Unternehmen wird es also nur noch um die
Zahl der Köpfe gehen. Das bedeutet, dass „Büroarbeit" besser wieder „Kopfarbeit" heißen
würde. Dieser Begriff ist zwar älter als „Büroarbeit“, aber er passt einfach besser in das Arbeitssystem der nach allerneuestem ausgerichteten Firmen.
Denn der Kopf wird immer benötigt, während
das Büro fast schon ein Auslaufmodell ist.
Bleibt letztendlich die
Frage, ob diese Lösung tatsächlich das
non plus Ultra sein
wird? Denn das Verhalten der Kinder in
einer Familie, wurde
hier nicht berücksichtigt, denn es könnte ja
sein, dass das Verlangen der Kinder wachsen
könnte, dass sich ihre Eltern mit ihnen beschäftigen, wenn sie zu Hause sind. Und ist dann die
Arbeit zu Hause wirklich noch effizient?
Nach einem Beitrag in Funkschau 3-4/2015
HGB.
INTERNET IM ICE;
SCHNELL, STABIL UND KOSTENLOS?
GEHT DOCH!
Unsere Bahn macht derzeit viel Reklame für
ihren Service „W-LAN in ICE und Lounge“.
In Zusammenarbeit mit der Telekom bietet die
Deutsche Bahn AG ganz nach dem Motto
„Reisezeit ist Nutzzeit“ Internet to go. Damit
können Sie sich in den DB Lounges und während der Fahrt in vielen ICE-Zügen mit einem
W-LAN-fähigen Endgerät (z. B. Notebook,
Smartphone oder Tablet) drahtlos ins Internet
einloggen – und das sogar bei bis zu 300 km/h.
Eingangs ein wenig Technik. Die Eisenbahn ist
ja nicht nur in Bezug auf die Schienen aus Metall. Auch die Zughülle ist bekanntlich ebenso
wie die metallbedampften Fenster alles in allem ein Faradayischer Käfig. Und somit so
ziemlich undurchlässig für elektromagnetische
Wellen aller Art. Die Abschirmung im ICE
liegt bei über 99%.
Also muss das Internet irgendwo in den Zug
hinein kommen und innen dann verteilt werden
auf die Waggons und somit auf die NutzerInnen mit ihren Smartphones, Handys, Tablets
und sonstigen „Spielzeugen“.
Früher wurden die Mobilfunksignale draußen
aufgefangen und verstärkt ins Innere geführt.
Leider ist diese Technik nicht mehr Stand der
Technik, denn sie setzt auf GSM, dem herkömmlichen schmalbandigen Mobilfunkstandard vergangener ´Jahre. Ein Smartphone muss
also vom leistungsfähigeren UMTS (oder
LTE) „umschalten“, damit es telefonieren oder
Mails versenden kann.
Daheim loggt sich unser Smartphone -immer
wenn möglich- in ein W-LAN ein und verbindet sich über diesen deutlich leistungsfähigeren
und schnelleren Kanal mit dem Internet. So ein
W-LAN im Zug könnte also auch den Bahnkunden helfen, denn für viele Menschen ist eine Internetverbindung unabdingbar, wenn sie
arbeiten oder sich unterhalten lassen wollen.
Deshalb wünschen sich gerade Bahnfahrer eine
lückenlose Versorgung der Strecken.
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Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
Die Situation ist wie so oft kompliziert, denn
für die Versorgung der Bevölkerung mit Mobilfunk stehen zunächst die Netzbetreiber
Deutsche Telekom, Vodafone und Telefonica
(O2 und E-Plus) in der Pflicht. Aus wirtschaftlich verständlichen Gründen bauen die ihre
Netze gern dort aus, wo sie möglichst viele
Menschen erreichen, denn dann haben sie bei
geringerem finanziellem Einsatz viele zufriedene Kunden.
In der Regel kann eine Mobilfunkstation einen
Radius von fünf Kilometern versorgen, dann
muss die nächste Station übernehmen. Da ein
Mast auch nur eine begrenzte Anzahl Teilnehmer gut versorgen kann, müssen die Zellen in
dicht besiedelten Gebieten sogar in einem engeren als dem 10-km-Raster angeordnet sein.
Die Situation entlang einer Bahnstrecke ist
komplizierter als in einer Stadt. Im Berufsverkehr fahren mitunter ein paar hundert Menschen im selben Zug, der schon bei einem
Tempo von nur 100 km/h alle sechs Minuten
die Mobilfunkstation wechselt. Jede ist also
nur wenige Minuten lang ausgelastet und hat
dann „Leerlauf“ bis zum nachfolgen Zug.
Die Züge stabil mit Mobilfunk zu versorgen ist
deshalb mit hohem Aufwand verbunden – auf
Seiten der Netzbetreiber und auf Seiten der
Deutschen Bahn. Wer jedoch die ökologischen
Folgen des Straßenverkehrs betrachtet und den
Verkehrskollaps in den Städten und auf den
Autobahnen vor Augen hat, der erkennt, dass
es von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung ist,
die Bahn so attraktiv wie möglich zu machen.
W-LAN FÜR DIE BAHNKUNDEN
Im Fernverkehr bietet die Deutsche Bahn zusammen mit der Deutschen Telekom W-LAN
an. Man muss sich allerdings erst anmelden
und je nach Handyvertrag Gebühren zahlen.
Doch Konkurrenz belebt das Geschäft. Seit der
Marktöffnung für den Buslinienverkehr auf
Fernstrecken bewegt sich was, auch bei der
Bahn. Denn die Fernbusanbieter stellen in ihren Fahrzeugen fast durchweg W-LAN zur
Verfügung. Für jüngere Reisende sind die Busse nicht nur wegen der günstigen Preise attraktiv - sie können hier auch kostenlos und ungehindert surfen. Das setzt die Deutsche Bahn
unter Druck, die 2013 bereits 20 Millionen Euro an Fahrkartenerlösen an die neue Konkurrenz auf der Straße abgeben musste und nun
angestrengt versucht, mit besserem Service zu
punkten.
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Dem Grunde nach gibt es ein „Wireless Lokal
Aera Network (W-LAN)“ schon seit 10 Jahren
auch im Zug. So fuhr bereits 2005 ein erster
ICE mit kostenlosem Internetzugang als Pilotprojekt
auf
der
Strecke
DortmundSiegburg/Bonn. Der Verfasser dieses Artikels
kann das aus eigener Erfahrung bestätigen.
Aber seither schleppt sich die Aufrüstung der
Highspeed-Züge dahin - ganz anders die Aufrüstung der Kunden mit Smartphones und anderen mobilen Endgeräten mit Internetzugang.
ZIELE 2015
In diesem Jahr soll nach Aussage des Bahnchefs Grube auf nahezu allen ICE-Strecken der
Deutschen Bahn bis Jahresende für die Fahrgäste eine gute Internetverbindung verwirklicht
werden. Dafür seien die rund 5200 Kilometer,
die das Hauptnetz der ICE-Verbindungen umfasst, inzwischen technisch ausgerüstet.
Sehen Sie im Zug dieses
Zeichen, können Sie mit
passenden
Geräten
(Smartphone, Tablet oder
Laptop) via W-LAN ins
Internet.
WAS KOSTET SURFEN IM ZUG?
Im WLAN-Bereich in der 1. Klasse ist die
Nutzung des HotSpots der Telekom kostenlos,
wenn Sie sich über das hierfür eingerichtete
HotSpot Portal mit dem Internet verbinden.
SO GEHT’S:
- wählen Sie in den Einstellungen Ihres
Smartphones, Tablets oder Laptops das Netzwerk „Telekom_ICE“.
- Geben Sie anschließend eine beliebige URL
(Internetadresse) ein, z.B. www.wikipedia.org.
- Das HotSpot Portal wird dann automatisch
aufgerufen. Nach Eingabe der angezeigten
Zeichenfolge und Klick auf „Jetzt online gehen“ sind Sie online und können surfen.
Achtung!
Nur im Bereich der 1. Klasse können Sie kostenlos surfen. Sobald Sie diesen Bereich verlassen, steht Ihnen das kostenlose Angebot
nicht mehr zur Verfügung.
In der 2. Klasse können Sie den HotSpot der
Telekom im ICE zu denselben Regeln nutzen
wie jeden anderen Telekom-HotSpot im Land.
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Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
SO GEHT’S:
- wählen Sie in den Einstellungen Ihres
Smartphones, Tablets oder Laptops das Netzwerk „Telekom_ICE“
- Geben Sie anschließend eine beliebige URL
ein, zum Beispiel www.wikipedia.org.
- Das HotSpot Portal wird dann automatisch
aufgerufen
Hinweis: Bitte achten Sie darauf, dass Sie zum
Start keine SSL-verschlüsselte Webseite aufrufen. Dies erkennen Sie am „https“ statt „http“
in der Webadresse. Es wird dann eine leere
Seite angezeigt.
Achtung!
Alle Telekom Kunde können sich wie gewohnt mit ihren Zugangsdaten über das HotSpot Portal oder via HotSpot App mit dem Internet verbinden Das kostet dann nichts extra.
Lesen Sie hierzu den folgenden Artikel.
W-LAN HOTSPOT ZUM NULLTARIF
Nicht für alle Tarife inklusive!
Um dieses Produkt kostenlos zu bekommen, braucht
es für uns Ehemalige und
Aktive „Telekomiker“ einen passenden Mobilfunktarif oder einen entsprechenden „Festnetzanschluss“, also einen
Mitarbeitertarif mit inklusiver HotSpotFlat
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Nutzung. Hierzu zählen nicht die auslaufenden
Call&Surf DTAG Tarife, die auf dem herkömmlichen ISDN-Universalanschluss laufen.
DIE NEUEN MAGENTA DTAG TARIFE
Seit Mitte Dezember 2014 sind sowohl die
Festnetz- als auch die Mobilfunktarife aus dem
Programm „magenta“ für Mitarbeiter und
Ehemalige mit dem üblichen Rabatt freigeschaltet. Lediglich das Modell „magenta eins“,
also die Kombipackung (fest/mobil) gibt es
(noch) nicht.
Im Tarif MagentaZuhause (S, M oder L) muss
die HotSpotFlat aktiv, aber kostenlos hinzu
gebucht werden. Wenn Sie auch Fernsehen
(Entertain) hinzu buchen, ist alles „drin“.
Auch das neue Tarifmodell „MagentaMobil“
für „Telekomiker“ inkludiert die HotSpotFlat
nicht. Genau wie beim Festnetz sind Spielregeln zu beachten, auf die wir in unserer Sommerausgabe detailliert eingehen werden.
Bitte rufen Sie uns gerne während unserer regelmäßigen Sprechstunden an, wenn Sie zu
diesem komplexen Thema eine Beratung wünschen.
im Februar 2015
LS
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Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
VERANSTALTUNGEN UND TERMINE
APRIL
16.04.2015 Geführte Wanderung: WaiblingenHörschbach – Großheppach – Grunbach
Treffpunkt : Stgt Hbf um 9.30 Uhr bzw. Waiblingen Bf um 10.05 Uhr
30.04.2015 Technischer Ausflug zur Tunnelbaustelle Aichelberg (inklusive Besichtigung mit dem Bus)
MAI
21.05.2015 Geführte Wanderung: Endersbach
– Strümpfelbach – Endersbach, Treffpunkt
:Stgt Hbf um 9.20 Uhr bzw. Endersbach um
10:00 Uhr
JUNI
17.06.2015 Geführte Wanderung:
Strümpfelbachtal – Schloss Ebersberg – Backnang Treffpunkt : Stgt Hbf um 8.20 Uhr, Abfahrt : Stgt Hbf um 8.35 Uhr mit S 2 nach
Schorndorf, an 9.10 Uhr, weiter mit „Wiesel“
ab Schorndorf um 9.20 Uhr nach RudersbergOberndorf, an 9.41 Uhr
25.06.2015: Ganztagesfahrt „Beerenzügle“.
Fahrt nach Oberschwaben mit Besuch des
Berghofs „Höchsten“ und anschließender Fahrt
mit dem „Beerenzügle“
JULI
Der Seniorenmonitor 3/2015 erscheint am 21.
Juli .2015.
09.07.2015 Geführte Wanderung:
Poppenweiler – Neckarweihingen – Hoheneck,
Treffpunkt : Stgt Hbf um 9.45 Uhr bzw.
Poppenweiler Friedhof um 10.37 Uhr
Wir freuen uns, wenn Ihnen unser
Programm gefällt und danken für
Ihre Spende zur Unterstützung
unserer örtlichen Seniorenarbeit.
IBAN:DE436001007001476707 09
OKTOBER
Seniorenmonitor 3/2015 erscheint am 27. Oktober 2015
08.10.2015: Geführte Wanderung: StgtMöhringen SI -Körschtal - Scharnhausen
(Vulkanwanderung), Treffpunkt : Stgt Hbf um
9.10 Uhr bzw. Möhringen-Salzäcker um 10:00.
22.10.2015: Halbtagesfahrt: Besuch von
„Kloster Lorch“ mit Besichtigung
NOVEMBER
05.11.2015: Geführte Rundwanderung: Auf
Spuren der Römer zum Aichstruthsee und zurück durch das Leintal nach Welzheim, Treffpunkt : Stgt Hbf um 08.50 Uhr bzw. Schorndorf 9.40 Uhr bzw. Welzheim 10.17 Uhr
DEZEMBER
UNSERE JAHRESABSCHLUSSFEIER FINDET
AM, MITTWOCH, DEN 9. DEZEMBER 2015, AB
14:00 UHR STATT. DER TREFFPUNKT WIRD
NOCH BEKANNT GEGEBEN.
AUGUST
13.08.2015 Geführte Wanderung: Burgstall/Murr –Wüstenbachtal - Kirchberg/Murr.
Treffpunkt : Stgt Hbf um 9.25 Uhr bzw. Burgstall/Murr Bf um 10.17 Uhr
SEPTEMBER
11. – 18.09.2015: Mehrtagesreise nach Lindau
mit vielen Ausflügen an Bodenseeziele (mit
dem Erholungswerk)
24.09.2015 Geführte Rundwanderung: Asperg
Bf –Leutelsbachtal - Asperg Bf, Treffpunkt :
Stgt Hbf um 9.10 Uhr bzw. Asperg Bf um 9.50
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Telekom-Senioren-Monitor Ausgabe 1 / 2015
ANMELDUNG TECHN. AUSFLUG
Verbindliche Anmeldung
zur Baustellenführung an der Neubaustrecke Stuttgart - Ulm
Ich / wir melden uns zum technischen Ausflug am 30. April 2015 mit Baustellenführung in Aichelberg
verbindlich an.
Bitte beachten:
 Maximal 25 Personen
 Festes Schuhwerk mitbringen
 Keine Haustiere mitbringen
 Das Mindestalter für die Teilnahme liegt bei 14 Jahren
 Sicherheitshelme und Warnwesten werden vor Ort ausgegeben und die Haftungsvereinbarung
unterschrieben
Vorname
Name
Wohnort
Alter
 Ich / wir werde / n selber mit dem Auto zum Treffpunkt kommen, aber niemanden mitnehmen
 Ich / wir möchte / n zur Baustelle mitgenommen werden
und könnte in
 Stuttgart-Feuerbach (Bahnhof)
 Stuttgart Bad Cannstatt (Bahnhof)
 Gerlingen
 oder __________________________
zusteigen (zutreffendes bitte ankreuzen bzw. eintragen).
Alternativ:
 Ich fahre selbst und werde mindestens 2 weitere Personen in meinem Auto mitnehmen.
Vorname
Name
Wohnort
Alter
Bei Mitnahme von mindestens 2 weiteren Personen brauche ich keinen Kostenbeitrag entrichten.
Unterschrift
versicherungstechnischer Hinweis: Dieser Ausflug ist eine reine Privatveranstaltung. Mitfahrer sind
über die Haftpflichtversicherung des Fahrers / der Fahrerin abgesichert.
Bitte um telefonische Anfrage, ob noch Plätze frei sind bei
 der Baustellenführung und/oder
 einer Mitfahrgelegenheit
bei Peter Gehrung, Gerlingen unter 07156 / 4355016
Den Teilnehmerbeitrag in Höhe von 15,00 € pro Person überweise ich bis 27. März 2015 auf das Konto des Seniorenbeirats 2 Telekom Stuttgart (Betreuungswerk Post/Postbank/Telekom)
Postbank Stuttgart
IBAN: DE43600100700147670709
BIC: PBNKDEFF
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