Programmheft Frankfurt liest ein Buch 2015

Das Programm
13. bis 26.
April 2015
Frankfurt
liest ein
Buch
»Deutschlands
wunderbarstes und
sinnvollstes Lesefest!« DIE ZEIT
Grußwort
Inhaltsverzeichnis
2
3 Die Veranstaltungsreihe: Frankfurt liest ein Buch
Das Buch
4 Die rote Box
7 Veranstaltungskalender
14 Förderer und Partner
15 Adressverzeichnis der Veranstaltungsorte
Partner/Partnerbuchhandlungen
16 Stadtplan: Die Familie Frank in Frankfurt
Foto: Frank Widmann
Peter Feldmann
www.frankfurt-liest-ein-buch.de
www.facebook.com/frankfurtliest
www.twitter.com/frankfurtliest
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Geschichte der deutsch-jüdischen Familie Frank ist die Geschichte unserer Stadt.
Die Schriftstellerin Mirjam Pressler erzählt sie anhand tausender bis dato unbekannter
Briefe und Dokumente aus dem Privatbesitz von Anne Franks Cousin Buddy Elias und
seiner Ehefrau Gerti in dem Buch »Grüße und Küsse an alle« Die Geschichte der Familie von
Anne Frank. Von der Enge im 16. Jahrhundert in der Judengasse führt sie uns in die 1901
in der Hochstraße gegründete Privatbank Michael Franks, zur Geburt Annes 1929 in den
Marbachweg und zur Flucht der Familie Frank/Elias 1933 aus Frankfurt am Main u.a. nach
Basel und Amsterdam.
»Viele Grüße an Alle und noch viele Küsschen«, schloss Anne Frank 1941 ihren Brief an
ihre Großmutter Alice, Tante Leni und an ihren Cousin Buddy in Basel. Es ist nur einer
von vielen Briefen, der die auseinandergerissene Frankfurter Familie in schweren Zeiten
zusammenhielt. Dass wir diese Familie nun ausführlicher kennenlernen und in ihre Heimatstadt zurückholen dürfen, ist das Verdienst der vielen engagierten Frankfurter Veranstalterinnen und Veranstalter, allen voran des Vereins Frankfurt liest ein Buch e.V., die
uns in diesem Jahr zum bereits sechsten Mal zur Lektüre aufrufen und auf literarische
Streifzüge durch unsere Stadt mitnehmen. Sehr gerne habe ich die Schirmherrschaft für
dieses gelungene Stadt-Lese-Projekt übernommen und freue mich darauf, auch in diesem
Jahr Teil der großen Frankfurter Lesefamilie zu sein!
Peter Feldmann
Oberbürgermeister
der Stadt Frankfurt am Main
Die Eintrittskarten für die Veranstaltungen
können Sie direkt beim jeweiligen Veranstalter erwerben. Die Adressen aller
Veranstaltungsorte finden Sie auf Seite 15.
Informationen über barrierefreie Zugänge entnehmen Sie dem
Veranstaltungsprogramm.
Impressum
Mit freundlichen Grüßen
Ausführliche und aktuelle Angaben zu den Veranstaltungen finden Sie auf unserer
Homepage. Diskutieren Sie mit uns, tauschen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Personen aus und blicken Sie hinter die Kulissen von Frankfurt liest ein Buch.
Redaktionsschluss: 30. Januar 2015
Organisation: Lothar Ruske PR
Redaktion und Koordination: Lothar Ruske, Sonja Gülk
Gestaltung: Wolfgang Baumgärtner, Fotosatz Amann, Memmingen
Druck: Druckhaus Main-Echo GmbH & Co. KG
© Frankfurt liest ein Buch e.V., Frankfurt am Main 2015
Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.
Kurzfristige Änderungen entnehmen Sie bitte der Internetseite
www.frankfurt-liest-ein-buch.de
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UKW 95,5 / 96,7
Fordern Sie hier unsere
kostenlose ProgrammtippBroschüre an:
Telefon 069 1555100
oder im Internet
Frankfurt liest ein Buch 2015
Zum mittlerweile sechsten Mal wird Frankfurt zur großen
Lesebühne. Von Vorträgen, Gesprächsrunden, literarischen Stadtspaziergängen, Schulveranstaltungen und
Ausstellungen bis hin zu Museums-, Theater-, Film- und
Opernabenden – die Vielfalt des alljährlich an die 80 Veranstaltungen umfassenden Programms rund um ein Buch
begeistert seit 2010 immer wieder tausende Menschen.
Die ausgewählten Bücher und/oder Autorinnen und
Autoren stehen dabei in einem besonderen Bezug zur
Stadt.
Das Buch
Die Veranstaltungsreihe
3
Das Projekt Frankfurt liest ein Buch wurde initiiert und
konzipiert von dem gemeinnützigen Verein Frankfurt
liest ein Buch e.V. Seine Bedeutung aber verdankt es
dem großen Engagement und Ideenreichtum zahlreicher Frankfurter Institutionen, Vereine, Buchhändlerinnen und Buchhändler, Privatpersonen und Prominenten.
Im Jahr von Anne Franks 70. Todestag erinnern wir an
ihre Familie, die bis 1933 in Frankfurt fest verwurzelt
war.
Mirjam Pressler und Gerti Elias erzählen mit der
Familienchronik der Franks zugleich die Geschichte des jüdischen Bürgertums in Deutschland über
drei Jahrhunderte, vom Aufstieg und Fall eines
Bankhauses in Frankfurt, von Familienbanden und liebevollen Briefen, von einer großen Eiskunstlauf- und
Schauspielkarriere, aber auch von Verfolgung, Flucht
und Heimatverlust, Verzweiflung und Schmerz.
2015 liest die ganze Stadt »Grüße und Küsse an alle«
Die Geschichte der Familie von Anne Frank.
Mirjam Pressler / gerti Elias
»GrüSSe und Küsse an alle«
Die Geschichte der Familie
von Anne Frank
Mirjam Pressler / Gerti Elias
»Grüße und Küsse an alle«
Die Geschichte der Familie von Anne Frank
432 Seiten. Kartoniert.
€ 10,99
ISBN 978-3-596-18410-1
S. Fischer Verlag / Fischer Taschenbuch Verlag
Mirjam Pressler, geboren 1940 in Darmstadt, besuchte die Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am
Main und lebt heute als Übersetzerin und Schriftstellerin in der Nähe von München. Mirjam Pressler hat die
Edition der Tagebücher von Anne Frank verantwortet
und übersetzt. Sie hat eine Biographie Anne Franks veröffentlicht (»Ich sehne mich so« Die Lebensgeschichte der
Anne Frank) und mit großem Erfolg insgesamt fast vierzig Bücher publiziert. Mirjam Pressler erhielt zahlreiche
Preise, wie 1995 den Deutschen Jugendliteraturpreis,
2001 die Carl-Zuckmayer-Medaille für Verdienste um die
deutsche Sprache, 2004 den Deutschen Bücherpreis für
ihr literarisches Lebenswerk und 2010 den Deutschen
Jugendliteraturpreis Sonderpreis Gesamtwerk.
Gerti Elias, geboren 1933 in der Steiermark, wuchs in
Österreich auf. Nach ihrer Ausbildung zur Schauspielerin hatte sie Engagements an den großen Bühnen in
Deutschland, Österreich und der Schweiz. In dem Stück
Der Bockerer von Ulrich Becher standen Gerti und Buddy
Elias 1963 im Landestheater Tübingen erstmals gemeinsam auf der Bühne. Es folgten Ausstellungen als Malerin.
1965 heiratete sie Buddy Elias und lebt seit 1986 in Basel, wo sie das Antiquitätengeschäft von Leni Elias übernahm. Gerti Elias entdeckte die mehr als zehntausend
Dokumente, Briefe und Fotos auf dem Dachboden des
Eine Sensation: Die ganze Geschichte von Aufstieg und
Schicksal der Familie Anne Franks über drei Jahrhunderte, erzählt auf der Grundlage tausender unbekannter
Briefe und Dokumente.
Sommerfrische hoch über dem Silser See in den Schweizer Bergen: Alljährlich traf sich hier die Familie Frank,
die sonst über ganz Europa verstreut war. Noch Anne
Franks Ururgroßvater hatte als kleiner Junge in der engen Frankfurter Judengasse leben müssen, doch schon
eine Generation später wurde ein Vorfahr Anne Franks
zum ersten jüdischen Professor in Deutschland berufen. Ihre Großmutter Alice führte als Bankiersgattin ein
weltoffenes Haus in Frankfurt, bis die Familie nach London, Basel und Amsterdam übersiedelte, das dann zum
Schicksalsort der Familie werden sollte. Anne Franks
Cousin Buddy Elias wurde schließlich berühmt als Eiskunstläufer und Schauspieler.
Wie durch ein Wunder haben zahllose Briefe, Dokumente und Fotos der Familie Frank auf dem Dachboden des Hauses in der Baseler Herbstgasse überlebt
und wurden dort vor einiger Zeit von Gerti Elias entdeckt – ein Sensationsfund. Die wunderbare Erzählerin, Schriftstellerin und Übersetzerin Mirjam Pressler
hat daraus die so einzigartige wie exemplarische Geschichte der deutsch-jüdischen Familie Frank zusammengefügt, die sich liest wie ein großer schicksalhafter
Familienroman.
Elternhauses von Buddy Elias. Es folgte die zweieinhalbjährige Dokumentation, Transkription und Aufarbeitung.
2007 wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Universität
Basel verliehen.
Buddy (Bernhard) Elias wurde 1925 in Frankfurt am
Main geboren und ist der Cousin von Anne Frank. Er ist
Präsident des Anne Frank Fonds Basel. Seine Mutter Leni (Helene) Elias Frank war die Schwester von
Mirjam
Pressler
www.frankfurt-liest-ein-buch.de
Foto: Jürgen Bauer
Foto: C. A. Abt, Reprofoto: Horst Ziegenfusz, historisches museum frankfurt
Allerheiligenstraße 9 (drittes Haus v. l.), Wohnung
von Elkan Juda Cahn (1796–1884), Anne Franks
Ururgroßvater, 1904
Otto Frank. Buddy Elias besuchte die Schauspielschule
am Konservatorium Basel und vervollständigte seine
Ausbildung bei Ernst Ginsberg in Zürich. Am Anfang
seiner schauspielerischen Karriere spielte er an verschiedenen Schweizer Bühnen und war von 1947 bis
1961 Clown von Holiday on Ice. Ab 1962 hatte er feste
Engagements an deutschen und Schweizer Theatern,
des Weiteren in England und Frankreich, und spielte in
vielen Film- und Fernsehproduktionen.
Buddy und
Gerti Elias
Foto: Buddy Elias privat
Die rote Box
4
Hier finden Sie die Veranstaltungen, die im Rahmen
von Frankfurt liest ein Buch regelmäßig statt­
finden, sowie eine Übersicht über das Programm
von hr2-kultur, Ausstellungen, das Filmprogramm
des Deutschen Filmmuseums und Schulveran­
staltungen.
1. bis 30. April
(täglich, rund um die Uhr)
Frankfurter Literaturtelefon
des Verbands Deutscher
Schriftsteller / Landesverband Hessen
Buddy Elias liest aus »Grüße und Küsse an alle«
Die Geschichte der Familie von Anne Frank.
Tel. 069/24246021
13. bis 24. April,
jeweils 12.00 bis 12.30 Uhr
Frankfurt liest ein Buch –
in der Alten Nikolaikirche
Von Montag bis Freitag lesen in der Alten Nikolaikirche verschiedene Personen – an einigen Tagen
Überraschungsgäste – aus dem zweiten Kapitel
des Buches über Annes Tante, Helene Elias,
geb. Frank (1893–1986).
Veranstalter: St. Paulsgemeinde
Ort: Alte Nikolaikirche
Eintritt frei
21. April, 14.00 bis 17.00 Uhr
Lehrerfortbildung für
(Religions-)Lehrkräfte
Thema: Wer bin ich und wie will ich leben?
In eine säkular-jüdische Familie geboren, kommt
die Frage nach dem religiösen Jüdin-Sein bei
Anne Frank kaum vor. Diese Diskrepanz zum
Anlass nehmend, widmet sich der Workshop
der Frage nach der religiösen Identitätsbildung,
unter Berücksichtigung der Familiengeschichte
von Anne Frank.
Referentinnen: Birgit Menzel und Silvia
Agde-Becke vom Studienseminar Gymnasium
Frankfurt
Veranstalter: Amt für katholische Religionspädagogik Frankfurt und Haus am Dom
Ort: Haus am Dom
Anmeldungen erforderlich unter Tel.:
069/8008718300
Programm von hr2-kultur
Ausstellungen
13. bis 24. April
hr2-Lesezeit
Birgitta Assheuer liest Das Tagebuch der Anne Frank
Montag bis Freitag, 9.30 Uhr im Kulturfrühstück und
15.00 Uhr (Wdh.) in der Klassikzeit
13. April, 12.05 Uhr und 23.05 Uhr
(Wdh.)
Mirjam Pressler zu Gast in der hr2-Sendung
Doppelkopf (Wdh. aus dem Jahr 2010)
18. April, 10.00 Uhr
Exklusive hr2-Hörerführung –
Auf den Spuren der Familie
von Anne Frank
Die Geschichte der Familie von Anne Frank führt an
ganz unterschiedliche Orte in Frankfurt. Gemeinsam
mit dem Frankfurter Stadtführer und Autor Christian
Setzepfandt lädt hr2-kultur zu einem geführten
Rundgang durch die Stadt ein.
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Die exklusive Führung
wird unter den Hörern von hr2-kultur verlost.
Weitere Informationen ab Mitte März unter:
www.hr2-kultur.de
19. April, 12.05 Uhr
hr2-kultur sendet in der Kulturszene Hessen den
Mitschnitt der Veranstaltung Die Rollen der Frauen in
der Familie Frank aus der Buchhandlung Hugendubel
(Wdh.: 25. April, 18.05 Uhr).
20. April, 12.05 Uhr und 23.05 Uhr
(Wdh.)
Buddy und Gerti Elias zu Gast in der hr2-Sendung
Doppelkopf (Wdh. aus dem Jahr 2009)
Foto: ANNE FRANK FONDS Basel
Anne Frank, ca. 1941
»Wir haben uns das Leben anders
vorgestellt«
Ausstellungstrilogie im Haus am Dom,
im Universitätsarchiv der Goethe-Universität Frankfurt (Dantestraße 9) und im
Fenster zur Stadt / Restaurant Margarete
Eine Achse der Erinnerung zieht sich quer durch die
Stadt: Im Haus am Dom zeigen wir das kulturelle
Milieu von Annes Frankfurt, im Fenster zur Stadt
die Wegmarken der Familie Frank und in der Dantestraße 9, in Nachbarschaft von Otto Franks Haus,
Eine Wohnung für Franks – zusammengenommen
die Innen- wie Außensicht der Familie von der Frankfurter Zeit bis zu Flucht und Versteck in Amsterdam.
Ein Projekt von: Haus am Dom, Literaturarchiv der
Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Stadtgeschichte mit jeweiligen Kooperationspartnern.
25. März bis 29. April
Annes Frankfurt
In welcher Gesellschaft lebte die Familie von Anne
Frank?
Die Ausstellung sucht in Text, Bild, Film und Ton
Symbiose, Verbindungslinien und Gräben zwischen
jüdischen und nichtjüdischen Mitgliedern der
Frankfurter Stadtgesellschaft im ersten Drittel des
20. Jahrhunderts. Und sie dokumentiert mit Exponaten aus dem Jugendwettbewerb Anne Frank heute
die Erinnerungen an Anne in der Stadt und Region
Frankfurt.
Ausstellungseröffnung: 25. März, 18.30 Uhr
Anschließend (Beginn: 19.30 Uhr): Podiumsdiskussion zum Thema Zukunft der Erinnerung.
Zum 70. Todestag von Anne Frank mit: Prof.
Dr. Astrid Messerschmidt, Inst. f. Erziehungswissenschaften an der PH Karlsruhe, Omid Nouripour,
MdB Außenpolitischer Sprecher Bündnis90/Die
Grünen Frankfurt, Oliver Reese, Intendant Schauspiel Frankfurt, Moderation: Dr. Gottfried Kößler, stellvertr. Direktor des Fritz Bauer Instituts Frankfurt
Öffnungszeiten der Ausstellung: Tägl., 9.00 bis
17.00 Uhr
Veranstalter: Katholische Akademie Rabanus
Maurus in Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte und der Bildungsstätte Anne Frank
Ort: Haus am Dom
Eintritt frei
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Mit der Publikation des Tagebuchs von Anne Frank
unterstützt der Anne Frank Fonds
edukative und karitative Projekte weltweit.
Zusammen mit unseren deutschen Partnern
Familie Frank Zentrum, der Bildungsstätte Anne Frank
und UniceF wünschen wir gute Lektüre!
www.annefrank.ch
Die rote Box
5
Ausstellungen
13. bis 26. April
Eine Wohnung für Franks
Eine Etage in direkter Nachbarschaft von Otto Franks
Wohnsitz öffnet sich für die überlieferten Kulturgüter der Familie. Die Installation zitiert das liberale
bürgerliche Milieu, aus dem die jüdischen Familien
gerissen wurden, und zeigt Dokumente zur Lebenswirklichkeit von Flucht und Exil.
Kurator: Wolfgang Schopf, Goethe-Universität
Frankfurt
Ausstellungseröffnung: 12. April, 11.00 Uhr (nur mit
Einladung)
Öffnungszeiten: Täglich 15.00 bis 19.00 Uhr –
sowie nach Vereinbarung
Veranstalter: Neuere Philologien / Universitätsarchiv
der Goethe-Universität in Kooperation mit dem
Deutschen Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen
Nationalbibliothek
Ort: Universitätsarchiv der Goethe-Universität Frankfurt, Dantestraße 9, EG
Eintritt frei
13. bis 26. April
Wegmarken der Familie Frank
Mit Fotos und Dokumenten werden auf einer
chronologischen und geografischen Schiene
die Orte sichtbar gemacht, an denen die Familie
wirkte und die auf sie einwirkten, die Heimat
waren.
Kurator: Wolfgang Schopf, Goethe-Universität
Frankfurt
Ausstellungseröffnung: 12. April, 19.00 Uhr
(nur mit Einladung)
Öffnungszeiten: Täglich, 11.00 bis 24.00 Uhr
Veranstalter: Neuere Philologien / Universitätsarchiv der Goethe-Universität
Ort: Fenster zur Stadt / Margarete
Eintritt frei, geschlossene Gesellschaften
möglich
16. bis 30. April
Schauen auf das Leben
von Anne Frank
Schüler der Heinrich-von-Kleist-Schule präsentieren
ihre Blicke auf das Leben von Anne Frank.
Ausstellungseröffnung: 15. April, 16.00 Uhr mit
Mirjam Pressler
Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag, 15.00 bis
18.00 Uhr, Sonntag, 14.00 bis 18.00 Uhr und nach
Vereinbarung (Tel.: 06196/490232)
Veranstalter: Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn,
Kulturamt der Stadt Eschborn
Ort: Museum der Stadt Eschborn
Eintritt frei
10. April bis 9. Mai
Erinnertes Leben – Zeichnungen
und Grafiken von Hetty Krist
Anlässlich des für 2015 ausgewählten Buches über
die Geschichte der Familie Frank zeigt die Galerie
DAS BILDERHAUS eine Ausstellung mit kleinen und
größeren Handzeichnungen und Lithographien von
Hetty Krist. Die ausdrucksstarken Bilder gegen das Vergessen kreisen um die Dramatik jüdischer Schicksale
im Nationalsozialismus. Es sind Liebeserklärungen an
Menschen, deren letzte fotografische und schriftliche
Erinnerungen in den übriggebliebenen Koffern von
Auschwitz gefunden wurden. Auch berühmte Persönlichkeiten des Geistes- und Musiklebens hat Hetty Krist
auf die ihr eigene Weise porträtiert.
Ausstellungseröffnung: 9. April, 19.00 Uhr
Finissage: 9. Mai, 12.00 bis 14.00 Uhr
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 16.00 bis
19.00 Uhr, Samstag, 11.00 bis 14.00 Uhr
Veranstalter/Ort: Galerie DAS BILDERHAUS
Eintritt frei
Filmprogramm des
Deutschen Filmmuseums
Dienstag, 14. April, 20.00 Uhr
Mutters Courage
Mit Buddy Elias als Schauspieler
Filmvorführung und Gespräch
Deutschland/Großbritannien/Österreich 1995
Regie: Michael Verhoeven
Darsteller: George Tabori, Pauline Collins, Ulrich
Tukur, Buddy Elias / 89 Min.
In Michael Verhoevens schwarzer Komödie, basierend auf George Taboris Erinnerungen an seine Mutter Elsa Tabori, die der Deportation nach Auschwitz
durch einen wundersamen Glücksfall entkommen
konnte, spielt Buddy Elias die Rolle eines Rabbi.
Eintritt: € 9,00 / erm. € 7,00
Samstag, 18. April, 17.00 Uhr
The Diary of Anne Frank
Das Tagebuch der Anne Frank
USA 1959 / Regie: George Stevens
Darsteller: Millie Perkins, Joseph Schildkraut, Shelley
Winters / 179 Min.
OmU
Basierend auf einer 1955 in New York uraufgeführten,
am Broadway gefeierten Bühnenfassung, entstand
1959 die erste Verfilmung von Anne Franks Tagebuch,
die mit drei Oscars ausgezeichnet wurde.
Eintritt: € 7,00 / erm. € 5,00
Dauerausstellung: Anne Frank.
Ein Mädchen aus Deutschland
(Ein)Blick in die Familiengeschichte der Franks
Ausgehend von der Biografie Anne Franks und den
Fragen Wer bin ich?, Was geschieht mit mir?, Was ist
mir wichtig? werden Informationen über historische
Zusammenhänge, unterschiedliche Perspektiven, aber
auch aktuelle Bezüge angeboten. Im Mittelpunkt der
Begleitung steht die Familiengeschichte der Franks,
die multimedial und interaktiv aufbereitet ist.
Öffnungszeiten für EinzelbesucherInnen:
Sonntags,
12.00 bis 18.00 Uhr
Führung im Rahmen von Frankfurt liest ein Buch:
16. April, 17.00 Uhr
Veranstalter/Ort: Bildungsstätte Anne Frank
Anmeldung für Gruppen unter E-Mail:
[email protected]
Foto: ANNE FRANK FONDS Basel
Anne Franks Ururgroßeltern Elkan Juda Cahn
(1796–1884) und seine Frau Betty
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Meine Kollegen sagen immer:
„Du kannst die Welt
nicht retten.“
„Trotzdem versuch
ich‘s morgen gleich
wieder.“
Menschen mit starken Überzeugungen verändern die Welt.
Für sie machen wir die Frankfurter Rundschau. Gedruckt und digital.
www.frankfurt-liest-ein-buch.de
fr-online.de
Die rote Box
6
Filmprogramm des Deutschen Filmmuseums
Sonntag, 19. April, 12.00 Uhr
Matinee: Meine Tochter Anne Frank
Anne Frank und ihr Vater Otto Frank
Deutschland 2015 / Regie: Raymond Ley / DokuDrama mit Spielszenen, Darsteller: Mala Emde,
Götz Schubert / 90 Min.
Filmvorführung und Gespräch mit Esther Schapira
(hr-fernsehen) und (geplant) Raymond Ley
Der Film setzt sich mit der Beziehung zwischen Anne
und ihrem Vater und dem Verrat an den acht Hinterhausbewohnern auseinander. Mit neuem, bisher unveröffentlichtem Archivmaterial, Fotos und Interviews mit
Zeitzeugen wird Annes Geschichte aus der Perspektive
ihres Vaters Otto Frank erzählt, der als Einziger der Bewohner des Hinterhauses das KZ Auschwitz überlebte.
Mit freundlicher Unterstützung des hr-fernsehens.
Eintritt: € 9,00 / erm. € 7,00
Sonntag, 19. April, 18.00 Uhr
Anne Frank – Ein Mädchen aus
Deutschland
Die Familie Frank
Deutschland 2004 / Regie: Gabriela Hermer /
Dokumentarfilm / 45 Min.
Ihr Tagebuch hat Anne Frank weltberühmt gemacht.
Millionen Menschen haben ihre Aufzeichnungen
aus dem Versteck im Hinterhaus in Amsterdam
gelesen. Doch kaum bekannt ist, wie die dreizehn
Jahre davor aussahen. Gabriela Hermer begibt sich
auf eine filmische Spurensuche nach Frankfurt,
Amsterdam und Basel und lässt das Mädchen hinter
dem Mythos und die Geschichte der Familie Frank
lebendig werden.
Mit freundlicher Unterstützung des hr-fernsehens.
dabei die Familiengeschichte der Franks. Neben diesen Aufnahmen aus Basel trifft Hanna
Laura Klar die beiden 2014 in Frankfurt bei
einem Besuch der Bildungsstätte Anne Frank
und einer Ansprache Buddys zum Gedenken
an den Beginn der Novemberpogrome am
9. November 1938.
Eintritt: € 9,00 / erm. € 7,00
AnschlieSSend: Annes Cousin –
Premiere!
USA 1959 / Regie: George Stevens / Darsteller:
Millie Perkins, Joseph Schildkraut, Shelley Winters /
150 Min.
Deutsche Fassung
Eintritt: € 3,50
Anmeldung für Schulklassen unter E-Mail:
[email protected]
Deutschland 2015 / Regie: Hanna Laura Klar /
Dokumentarfilm / 45 Min.
Filmvorführung und Gespräch
mit Mirjam Pressler und Hanna Laura Klar
In Annes Cousin erinnert sich Buddy Elias an
sein Leben, die Arbeit als Schauspieler und die
Freundschaft zu seiner Cousine Anne Frank.
Seine Frau Gerti führt durch das Haus der
Familie in der Baseler Herbstgasse und erzählt
Mittwoch, 22. April, 10.00 Uhr
Schulvorstellung: Das Tagebuch
der Anne Frank
Veranstalter/Ort: Deutsches Filmmuseum
Kartenreservierung unter Tel. 069/961220220
www.deutsches-filmmuseum.de
Schulveranstaltungen
Mirjam Pressler liest aus
»GrüSSe und Küsse an alle«
Lesung und anschließendes Gespräch mit den
Schülerinnen und Schülern in folgenden Schulen:
Dienstag, 14. April, 10.00 Uhr
Veranstalter/Ort: Schulbibliothek der
Elisabethenschule und Fürstenbergerschule
Mittwoch, 15. April, 11.00 Uhr
Spurensuche
Veranstalter/Ort:
St. Angela-Schule, Königstein
Donnerstag, 16. April, 10.30 Uhr
Lesung, Musik und Gespräche
Ein Programm für die gesamte Jahrgangsstufe 9
sowie für weitere Klassen.
Veranstalter: Carl-Schurz-Schule,
Bibliotheksteam
Ort: Aula der Carl-Schurz-Schule
Donnerstag, 16. April, 14.30 Uhr
Schülerveranstaltung – auch für
Erwachsene: Vertreibung einer
Familie und Kinderschicksale
Was bedeutet es, wenn eine ganze Familie aus
ihrer Umgebung gerissen wird, sich verstecken
und flüchten muss? Wie kommen Kinder im
neuen Leben zurecht?
Mirjam Pressler im Gespräch mit Schülern der
Klassen 3 und 4.
Veranstalter/Ort: Erasmus Offenbach gGmbH,
Erasmus Grundschule
Eintritt: € 2,00 für Erwachsene und Externe
Donnerstag, 23. April, 12.30 Uhr
Veranstalter/Ort: Weißfrauenschule
Freitag, 17. April, 10.00 Uhr
Veranstalter/Ort: Erich Kästner-Schule,
Oberursel
Dienstag, 21. April, 11.00 Uhr
Veranstalter/Ort: Freie Waldorfschule
Vordertaunus, Oberursel
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Meine TochTer Anne FrAnk
Dienstag, 14. April um 20.15 Uhr
hessenreporter „Gesucht: Anne Frank“
im Anschluss um 21.45 Uhr
www.hr-fernsehen.de
Donnerstag, 23. April, 10.00 Uhr
Anne Frank und ihre Familie – Das Leben in
Frankfurt, Basel und Amsterdam
Veranstalter/Ort: Zentrale Kinder- und Jugendbibliothek Frankfurt-Bornheim
Nur für Schulklassen (ab 7. Klasse)
Anmeldungen unter Tel.: 069/21233631
Eintritt frei
Foto: Miguel Hahn, 2013 © ANNE FRANK FONDS Basel
Jeu de loto comique, Gesellschaftsspiel
der Vorfahren von Anne Frank, 19. Jahrhundert
Dienstag, 14. April
Montag, 13. April
Samstag, 11. April
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Erstmals als
Taschenbuch:
sämtliche Texte
von Anne Frank
14.00 Uhr: Auf den Spuren der Familie
von Anne Frank
Stadtrundgang mit Christian Setzepfandt
Die Geschichte der Familie von Anne Frank führt an ganz
unterschiedliche Orte in Frankfurt. Der Frankfurter Stadtführer und Autor Christian Setzepfandt lädt zu einem
geführten Rundgang durch die Stadt ein.
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Veranstalter: KulTours
Treffpunkt: Café Hauptwache
Teilnahmekosten: € 12,00 pro Person
Verbindliche Anmeldung unter E-Mail:
[email protected]
Max. Teilnehmerzahl: 30 Personen
Weitere Termine am 14., 25. und 26. April
(Jüdischer Friedhof)
mit lange unveröffentlichten
Briefen, Schriften und
vielen Fotos
19.30 Uhr: ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG
Begrüßung: Dr. Elisabeth Niggemann, Generaldirektorin der Deutschen Nationalbibliothek
Grußwort und Eröffnung: Prof. Dr. Felix Semmelroth,
Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main
Lesung aus »Grüße und Küsse an alle«
Die Geschichte der Familie von Anne Frank:
Matthias Altenburg (Schriftsteller), Mala Emde (Hauptdarstellerin im hr-Dokudrama Meine Tochter Anne
Frank), Barbara Englert (Schauspielerin), Prof. Dr.
Raphael Gross (Direktor Jüdisches Museum Frankfurt),
Peter Lerchbaumer (Schauspieler), Bernd Loebe (Intendant Oper Frankfurt), Mirjam Pressler (Schriftstellerin),
Dr. Helmut Reitze (Intendant Hessischer Rundfunk),
Nina Wolf (Schülerin Wöhlerschule).
17.00 Uhr: Die Familie
von Anne Frank in Frankfurt
Der Schauspieler Jochen Nix liest
ausgewählte Stellen aus »Grüße und
Küsse an alle«.
Veranstalter: Caritas Frankfurt
Ort: Avetorstubb
Eintritt frei
Jochen
Nix
7
Foto: ANNE FRANK FONDS Basel
Das Haus der Familie Frank in Frankfurt,
Jordanstraße 4 (heute Dantestraße)
Veranstalter: Frankfurt liest ein Buch e.V. und Deutsche
Nationalbibliothek
Ort: Deutsche Nationalbibliothek
Eintritt: € 5,00
Einlass ab 18.30 Uhr, Anmeldung unter Tel.: 069/
15251101 oder E-Mail: [email protected]
Verbindliche Anmeldung unter E-Mail:
[email protected]
Max. Teilnehmerzahl: 30 Personen
Weitere Termine am 11., 25. und 26. April (Jüdischer
Friedhof)
19.00 Uhr: »Früher wohnten wir
in Frankfurt …« – Die Geschichte
einer jüdischen Familie
Foto: privat
17.30 Uhr: Die begeisterten Vorleser
Lesefreuden bringen die Familie
Frank zum Reden
Teil 1 (von 5) – Annes Großmutter Alice Frank, geb.
Stern (1865–1953)
Eine große Zeitspanne umfassen die 88 Jahre ihres bewegten Lebens, die uns durch Briefe, Tagebücher und
mündliche Berichte über das Leben in der jüdischen
Familie Stern/Frank informieren. Die Familie war stets
Alices Lebensmittelpunkt: als Tochter, Ehefrau, Mutter,
Witwe und zuletzt als Großmutter von Anne Frank.
Mit: Edelgard Börger, Ricarda Grünberg und Elke Jatzko
Veranstalter: Bürgerinstitut – Lesefreuden
Ort: Bürgerinstitut
Eintritt: € 3,00
18.00 Uhr: Stolpersteine!
Ein Stadtteilrundgang zu den Schicksalen jüdischer
Bürger in Bockenheim
Veranstalter: HSV Hessen-Shop Vertriebs GmbH, Evangelische Gemeinde Bockenheim und Freunde Bockenheims e.V.
Ort/Treffpunkt: Hessen-Shop
Teilnahmegebühr: € 5,00 / in Kombination mit
anschließender Lesung um 19.30 Uhr € 8,00
Karten erhältlich im Hessen-Shop oder unter E-Mail:
[email protected]
19.00 Uhr: Auf den Spuren
der Familie von Anne Frank
Stadtrundgang mit Christian Setzepfandt
Veranstalter: KulTours
Treffpunkt: Café Hauptwache
Teilnahmekosten: € 12,00 pro Person
Der Lichtbildvortrag illustriert eine Zeit, als es den
jüdischen Familien möglich wurde, sich aus den strikten Einschränkungen der Judengasse zu befreien. Der
wirtschaftliche Eifer und das gesellschaftliche Engagement vieler Familien wie der Franks unterstützten die
Prosperität der Stadt maßgeblich – unvorstellbar, man
würde der geliebten Heimatstadt den Rücken zuwenden
müssen.
Veranstalter/Ort: KULTUROTHEK
Eintritt: € 10,00 / erm. € 8,00
Weitere Termine am 15. und 22. April.
19.30 Uhr: »GrüSSe und Küsse
an alle« – Eine Agon-LecturePerformance
In Zusammenarbeit von Theaterpä[email protected], Lesen und Kultur für alle e.V.
und ZwischenZeit e.V. mit Frankfurter
Jugendlichen und Schauspielern
Eine Mischung aus biografischer Theaterarbeit, Livemusik und gelesenen Briefen. Tolle Musiker und wunderbare Schauspieler vor einer einzigartigen Kulisse
berichten aus dem Leben der Familie Frank.
Hier wird
das Buch lebendig und man wandelt auf den Spuren der
Familie Frank. Es spielen fünf SchauspielerInnen gegen
fünf SchülerInnen. Ein Wettkampf um den am schönsten
vorgetragenen Brief. Das Publikum entscheidet!
Regie: Claudia Bernhard und Jorgi Slimistinos; Geige:
Henning Strauch; Indian Flute, Bawu & Percussion: Jorgi
Slimistinos; Kontrabass: Cabral CipÓ Lobato von Mixed
Connection; Gesang & Gitarre: Natalia Maslennikova
von Mixed Connection
Ort: Dreifaltigkeitsgemeinde
Eintritt: € 7,00
Karten unter E-Mail: [email protected]
www.frankfurt-liest-ein-buch.de
ISBN 978-3-596-90591-1, 816 Seiten, € 12,99
»…werde ich jemals Journalistin
und Schriftstellerin werden? Ich
hoffe es, ich hoffe es so sehr! Mit
schreiben kann ich alles ausdrücken,
meine Gedanken, meine Ideale und
meine Phantasien.«
Anne Frank, 5. April 1944
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Näher reisen
Was bedeutet REISEN?
pmv geht dieser Frage nach. Nicht
Dienstag, 14. April
Anz_Ffm_liest_ein_Buch2015__pmv 22.01.15 14:54 Seite 1
nur seit seiner Gründung 1976 als
Reiseführerverlag, sondern mit
Ihnen zusammen auf einem Aus-
Kommen Sie mit auf die Reise, geraten Sie ins Schwärmen für
fremde Gefilde, schreiben Sie
Mirjam Pressler liest aus »Grüße und Küsse an alle«.
Moderation: Lothar Ruske
Veranstalter/Ort: Henry und Emma Budge Stiftung,
Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal im 2. Stock
Eintritt frei
heim, sehnen Sie sich nach Ferne
PETER MEYER VERLAG
Mittwoch, 15. April
oder einer sicheren Bleibe …
pmv
20.00 Uhr: Mutters Courage
Filmvorführung und Gespräch
Veranstalter/Ort: Deutsches Filmmuseum
Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf
Seite 5.
19.30 Uhr: Die Geschichte
DER Familie von Anne Frank
Postkarten an Ihre Liebsten da-
26. April 11 Uhr: »Reisen und
Exil«, leichte Fahrradtour mit
Stopps und Einkehr
Treffpunkt: pmv Peter Meyer Verlag, Varrentrappstraße 53, 60486
Frankfurt-Bockenheim. An- und
Rückreise auch mit ÖPNV möglich.
Teilnahme: 4 €, Kinder 6 – 18
Jahre 1,50 €, Anmeldung unter
[email protected] oder
✆ 069/4056250
Infos: www.PeterMeyerVerlag.de
Lesung mit Apfelweinausschank
Veranstalter/Ort: Buchhandlung Bücher Waide
Um Anmeldung unter Tel.: 069/353611 wird gebeten.
Eintritt frei
Erinnertes Leben – Zeichnungen und Grafiken
von Hetty Krist
Der Schauspieler und Sprecher Jochen Nix liest passend zur Ausstellung Passagen aus »Grüße und Küsse an
alle«.
Veranstalter/Ort: Galerie DAS BILDERHAUS
Eintritt frei. Mehr Informationen auf Seite 5.
und zu Orten der Familie Frank.
224 Seiten, ISBN 9783-89859-320-5, 18 €
Dore Struckmeier-Schubert liest aus Mirjam Presslers
Buch. Eine Schülerin liest Passagen aus dem Tagebuch
von Anne Frank. Das musikalische Rahmenprogramm
hat die Kirchenmusikerin Christa Kirschbaum zusammengestellt.
Veranstalter: HSV Hessen-Shop Vertriebs GmbH,
Evangelische Gemeinde Bockenheim und Freunde
Bockenheims e.V.
Ort/Treffpunkt: Markuskirche, Zentrum Verkündigung
Teilnahmegebühr: € 5,00 / in Kombination mit Stadtteilrundgang um 18.00 Uhr € 8,00
Karten erhältlich im Hessen-Shop oder unter E-Mail:
[email protected]
19.30 Uhr: Ihre Buchhändler lesen
aus »GrüSSe und Küsse an alle«
19.30 Uhr: Ausstellung und Lesung
flug in den Frankfurter Grüngürtel
33 schönste Radtouren
Rhein-Main
Radeln von leicht bis
weit rund um Frankfurt
Mit Extra-Tourenkarte
19.30 Uhr: »GrüSSe und Küsse an
alle« – Lesung mit musikalischem
Rahmenprogramm
13.00 bis 19.00 Uhr: Sterben in
der GroSSstadt: Wenn die Kriegsgeneration geht …
15.00 Uhr: Ursula Ernst (Bildungsstätte Anne Frank) im
Gespräch zum Thema der Veranstaltung
Die Veranstaltung unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Peter Feldmann wird anlässlich des
Frankfurter Hospiz- und Palliativtags 2015 ausgerichtet. Sie wendet sich an die ganze Stadtgesellschaft. In
Vorträgen, Lesungen und Workshops soll das Leben und
Sterben derer zur Sprache gebracht werden, die unter
der Herrschaft des Nationalsozialismus und im Zweiten
Weltkrieg Verletzungen erlitten haben, deren Wunden
bis heute fortbestehen.
Referenten: Prof. Dr. med. Hartmut Radebold, Dr. med.
Isidor Radebold, Sabine Bode, Dr. Svenja Eichhorn,
Prof. Dr. Esther Weitzel-Polzer u.a.
Veranstalter: Netzwerk Hospiz und Palliative
Care
Ort: Haus am Dom
Eintritt frei / begrenzte Platzzahl / verbindliche
Anmeldung unter Tel.: 069/97201735
Foto: ANNE FRANK FONDS Basel
Helene (Leni) Elias mit Sohn Buddy, ca. 1933
Veranstalter: Stadtbücherei Frankfurt und
Bürgerinstitut – Lesefreuden
Ort: Stadtteilbibliothek Bornheim
Eintritt frei
20.30 Uhr: Die Rollen der Frauen
in der Familie FRank
Lesung und Gespräch mit Mirjam Pressler
Gesprächsleitung: Ruth Fühner
Betrachtet man die Geschichte von Anne Frank, so fällt
sofort ihre Willensstärke, ihr unstillbarer Wissensdurst
und ihre Ungezähmtheit ins Auge.
Diese Eigenschaften waren nicht unbedingt selbstverständlich für ein Mädchen ihres Alters in dieser Zeit.
Was liegt also näher, als mit der Autorin Mirjam Pressler einen Blick auf die Rollen der Frauen innerhalb der
Familie Frank zu werfen?
Moderation: Ruth Fühner (hr2-kultur)
Veranstalter/Ort: Buchhandlung Hugendubel
Kartenvorverkauf: Buchhandlung Hugendubel
Eintritt: € 10,00
14.30 Uhr: »Früher wohnten wir
in Frankfurt …« – Die Geschichte
einer jüdischen Familie
Lichtbildvortrag
Veranstalter/Ort: KULTUROTHEK
Eintritt: € 10,00 / erm. € 8,00
Weitere Termine am 14. und 22. April. Mehr Informationen auf Seite 7.
16.00 Uhr: Eröffnung der
Ausstellung: Schauen auf das Leben
von Anne Frank
Veranstalter: Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn,
Kulturamt der Stadt Eschborn
Ort: Museum der Stadt Eschborn
Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf
Seite 5.
17.30 Uhr: Ein Buch in 60 Minuten
Maria Niesen vom Bürgerinstitut – Lesefreuden stellt
das Buch »Grüße und Küsse an alle« in einer Stunde vor
und liest Auszüge daraus.
Foto: ANNE FRANK FONDS Basel
Die Geschwister Frank (v.l.n.r.: Otto, Helene, Robert,
Herbert), ca. 1907
Donnerstag, 16. April
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17.00 Uhr: (Ein)Blick in die Familiengeschichte der Franks
Mit Begleitung durch die aktuelle Ausstellung
Veranstalter/Ort: Bildungsstätte Anne Frank
Eintritt frei
Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf Seite 5.
17.30 Uhr: Die begeisterten Vorleser
Lesefreuden bringen die Familie
Frank zum Reden
Teil 2 (von 5) – Annes Tante Helene Elias, geb. Frank
(1893–1986)
»Man darf sich nicht niederdrücken lassen«. Nach 1933
musste Lenis Familie in die Schweiz auswandern, Ottos
Familie in die Niederlande. Lenis Tüchtigkeit rettete die Familie über die schwierigen Jahre des Krieges. Nach Kriegsende das bange Warten auf Nachricht von Otto, Edith,
Margot und Anne und den anderen Familienmitgliedern.
Mit: Heidrun Freudenberger und Leonore Gauland
Veranstalter: Bürgerinstitut – Lesefreuden
Ort: Bürgerinstitut
Eintritt: € 3,00 Euro
19.00 Uhr: »Meine Lieben« – Buddy
Elias schreibt Briefe an seine Familie
Der Schauspieler Wolfram Koch liest aus den Briefen,
die Buddy Elias während seiner Reisen als Schauspieler
und Eiskunstläufer an seine Familie geschrieben hat.
Moderation: Martin Maria Schwarz
(hr2-kultur)
Veranstalter/Ort: Museum für
Kommunikation (Lichthof)
Eintritt: € 4,00
Wolfram
Koch
Foto: privat
19.00 Uhr: Schreiben – Liebe –
Hoffnung
Ein Tanztheaterstück der Ludwig-Börne-Schule zu Mirjam Presslers Roman über die Briefe der Familie Frank
In Zusammenarbeit mit dem Ev. Verein für Jugendsozialarbeit e.V., der Ludwig-Börne-Schule und ZwischenZeitTheater e.V. wird die Geschichte der jungen Anne Frank
erzählt. Wer schon immer mal erleben wollte, wie ein
Brief getanzt wird, wie man auch ohne Worte viel ausdrücken kann und warum das Leben kein Ponyhof ist, kann
sich bei dieser Tanzperformance selbst ein Bild machen.
Choreografie: Maice Knott / Regie: Jorgi Slimistinos /
Kontrabass: Cabral Cipó Lobato von Mixed Connection
/ Gesang: Natalia Maslennikova von Mixed Connection
/ Indian Flute, Bawu & Percussion: Jorgi Slimistinos
Veranstalter: Ev. Verein für Jugendsozialarbeit e.V.,
Ludwig-Börne-Schule und ZwischenZeitTheater e.V.
Ort: Ludwig-Börne-Schule
Eintritt: € 2,50
Karten unter E-Mail: [email protected]
19.30 Uhr: »Die brieflose Zeit«
oder »Die Geburtstage sind
am schlimmsten«
Lesung und Gespräch mit Mirjam Pressler
Helene Elias, die Tante Annes, lebte mit ihrer Familie
in Basel und verfolgte das Schicksal ihrer vor dem Nationalsozialismus nach London und Amsterdam geflohenen Angehörigen über einen regen Briefverkehr. Als
dieser durch die Kriegswirren abbrach, begann eine Zeit
des Bangens und Hoffens.
Veranstalter/Ort: Buchhandlung Weltenleser
Eintritt: € 5,00
19.30 Uhr: Lesen und darüber sprechen
Wir laden Sie herzlich ein, sich über das Gelesene in
einem Literaturgesprächskreis auszutauschen. Im Mittelpunkt des Gesprächskreises steht Mirjam Presslers
»Grüße und Küsse an alle«. Wir möchten individuelle
Leseeindrücke zur Sprache bringen und durch Impulse
angeregt den literarischen Text erschließen. Es stehen
ausgesuchte Textbeispiele zur Verfügung.
Gespräch und Lesung mit Dipl.-Bibl. Gabriele Fachinger
Veranstalter: Arbeitskreis der katholischen öffentlichen Büchereien Frankfurt (KÖB)
Ort: KÖB, Gemeinde St. Matthias Frankfurt
Eintritt frei
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Hugendubel. Für jeden mehr drin.
19.30 Familie Frank in Frankfurt –
Soirée mit Bildpräsentation
und Musik
In den Kinos lief Der Golem und Im Westen nichts Neues.
Ludwig Landmann trat aus der jüdischen Gemeinde aus
und begründete den wirtschaftlichen Aufstieg Frankfurts.
Benno Elkan schuf für die Gefallenen ein umstrittenes
Denkmal. Die jüdische Sängerin Magda Spiegel verreiste
mit NS-Oberbürgermeister Krebs nach Holland. Aber der
nationalsozialistische Terror setzte sich durch und schied
die Geister erstaunlich schnell. Die Gewalt gegen Juden
und politische Gegner brach offen aus …
Mit: Lutz Becht (Institut für Stadtgeschichte Frankfurt)
und Lisa Straßberger (Haus am Dom)
Musikalischer Rahmen: Band Abraxas
Veranstalter: Katholische Akademie Rabanus Maurus
und Institut für Stadtgeschichte
Ort: Haus am Dom
Eintritt: € 4,00 / erm. € 3,00
19.30 Uhr: Otto Franks Vision
Nach der Tortur in Auschwitz und dem Verlust seiner
Familie begründet Otto Frank in Basel den ANNE FRANK
FONDS, sein Lebenswerk, und gibt das Tagebuch seiner
Tochter Anne heraus. Ein Gespräch über Perspektiven
und Hoffnung auf die Zivilgesellschaft. F.A.Z.-Redakteur
Nils Minkmar im Gespräch mit Fritz Backhaus (stellv.
Dir. des Jüdischen Museums Frankfurt) und John Gold­
smith (Vizepräsident des ANNE FRANK FONDS Basel).
Veranstalter/Ort: Frankfurter Allgemeine Zeitung –
Raum Pagode
Eintritt: € 5,00
19.30 Uhr »Auch die Franks
fühlten deutsch, waren deutsch«
Foto: ANNE FRANK FONDS Basel / FAMILIE FRANK ZENTRUM Frankfurt
Alice Stern als Krankenschwester
in einem Frankfurter Lazarett, um 1916
Jüdische Soldaten in deutschen Armeen
Die Juden in Deutschland zeigten sich überwiegend
deutschnational. Trotz eines antisemitischen Gerüchts,
sie würden sich vor dem Dienst an der Waffe drücken,
lag der Prozentsatz der jüdischen Freiwilligen über
dem Durchschnitt. In seinem Vortrag berichtet ­Majer
Szanckower, Verwalter der jüdischen Friedhöfe in
Frankfurt, vom Schicksal jüdischer Soldaten in deutschen Armeen. Monika Müller-Heusch liest ausgewählte Passagen aus »Grüße und Küsse an alle«.
Veranstalter: Bibliothekszentrum
Sachsenhausen und Gegen
Vergessen – Für Demokratie e.V.
Ort: Bibliothekszentrum
Sachsenhausen
Monika
Eintritt frei
MüllerHeusch Foto: privat
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Freitag, 17. April
10
10.00 Uhr: Fundstücke:
Schüler/innen auf Spurensuche
Unter dem Motto Fundstücke: Schülerinnen und Schüler
entdecken die Familiengeschichte der Franks begeben
sich Frankfurter Jugendliche auf Spurensuche zur Familiengeschichte.
Veranstalter/Ort: Bildungsstätte Anne Frank
Eintritt frei
18.00 Uhr: Woher die Kraft? ...
Aus welchen Quellen resultiert die Fähigkeit zum Weiterleben, nachdem trotz aller Weitsicht und Bemühungen Otto Franks, seine Familie vor dem Holocaust zu
bewahren, seine Frau und beide Töchter ihm zum Opfer
gefallen waren?
Dieser Frage gehen wir anhand von Briefen/Gedichten sowohl von Otto Frank als auch seiner Mutter
Alice Stern nach. Die persönlichen Ressourcen und
familiären Beziehungen spiegeln sich in diesen Dokumenten.
Veranstalter: Die Bücherpat/inn/en Seckbach
Ort: Historisches Rathaus Seckbach, 1. Stock
Eintritt frei / um eine Spende wird gebeten
Einlass ab 17.00 Uhr
19.30 Uhr: Mirjam Pressler
stellt »GrüSSe und Küsse
an alle« vor
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Samstag, 18. April
Im Gespräch mit Harald Freiling stellt Mirjam Pressler
die Familie von Anne Frank vor und liest aus »Grüße und
Küsse an alle«.
Harald Freiling unterrichtete in Kelsterbach. Er ist
verantwortlicher Redakteur der HLZ (Zeitschrift der
GEW Hessen) und veröffentlichte mit Schülern Publikationen und pädagogische Projekte zur jüdischen Geschichte, regionalen Spurensuche und Erziehung nach
Auschwitz.
Veranstalter: Stadtteilbibliothek Rödelheim und
Förderverein FörSteR
Ort: Stadtteilbibliothek Rödelheim
Bewirtung durch den Förderverein FörSteR
Eintritt € 8,00 / erm. € 5,00
Karten im Vorverkauf bei der Stadtteilbibliothek Rödelheim, Tel.: 069/783058
15.00 Uhr: Die begeisterten Vorleser
Lesefreuden bringen die Familie
Frank zum Reden
Teil 3 (von 5) – Margot und Anne Frank: Ihre Kinderwege
Ein Spaziergang
Treffpunkt: Haltestelle Dornbusch-Unterführung beim
Bild von Edith Frank mit ihren Töchtern. U1, U2, U3 und
U8, Haltestelle Dornbusch, stadtauswärts.
Mit: Edelgard Börger und Maria Niesen
Veranstalter: Bürgerinstitut – Lesefreuden
Teilnahme frei / um eine Spende wird gebeten.
19.30 Uhr: »Wer ein Haus baut,
will bleiben …«
In einem Hinterhaus in Amsterdam wurde das berühmteste Tagebuch der Welt geschrieben, das heute jeder
kennt. Über die Familie von Anne Frank hingegen weiß
man nur sehr wenig, auch hier in Frankfurt. Dabei gehören ihre Vorfahren quasi zum Uradel des Frankfurter Judentums, ist doch Annes Ururgroßvater noch hinter den
Mauern des Frankfurter Ghettos, der Judengasse, geboren.
Wir laden Sie ins Hinterhaus in der Uhlandstraße ein;
Helga Irsch-Breuer und der Literaturkreis Kantstraße
stellen Ihnen die ereignisreiche Geschichte und einige
Mitglieder der Familie Frank in einer Collage ausgewählter Texte vor.
Gesche Müller singt dazu – lassen Sie sich überraschen!
Veranstalter/Ort: Nachbarschaftszentrum Ostend,
Uhlandstraße 50, Hinterhaus
Eintritt frei / um eine Spende wird gebeten
20.00 Uhr: Frankfurt liest mit
musikalischem Rahmen
Zum diesjährigen Lesefest Frankfurt liest ein Buch liest
der Schauspieler und Sprecher Helge Heynold aus
»Grüße und Küsse an alle«. Den musikalischen Rahmen
bestreitet die Pianistin Petra Luise Kämpfer am Flügel.
Veranstalter: Buchhandlung Schutt
Ort: Antiquariat im Hinterhof der
Buchhandlung
Einlass ab 19.30 Uhr
Eintritt: € 10,00
Helge
Heynold
Foto: privat
23.45 Uhr: Gelesene Küsse –
Eine szenische Mitternachtslesung
mit Autoren des GröSSenwahn
Verlags
Inszenierung: Jorgi Slimistinos
Veranstalter: Café Größenwahn, Größenwahn Verlag,
Lesen + Kulturfür alle e.V. und Theaterpä[email protected]
Ort: Café Größenwahn
Eintritt frei
über das Erwachsenwerden unter den Bedingungen des
menschenverachtenden nationalsozialistischen Systems
die eigenen Entwürfe von Würde und Glück?
Veranstalter/Ort: Kammerspiele Frankfurt, Junges
Schauspiel
Karten unter Telefon: 069/21249494;
E-Mail: [email protected]
(für Schulen);
www.schauspielfrankfurt.de
17.00 Uhr: Anne Frank und ihr Tagebuch: The Diary of Anne Frank
Das Tagebuch der Anne Frank
Filmvorführung, OmU
Veranstalter/Ort: Deutsches Filmmuseum
Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf
Seite 5.
20.00 Uhr: Schauspiel Frankfurt /
Junges Schauspiel: Anne
Hotel Villa Orange • Inhaberin Christiane Hütte
Hebelstraße 1 • 60318 Frankfurt
Telefon +49 69 40584-0 • www.villa-orange.de
Projekt zu Anne Frank von Martina Droste. Nach Motiven
aus dem Stück Anne von Jessica Durlacher und Leon de
Winter und Tagebuchtexten von Anne Frank
Regie: Martina Droste
Mit: Nina Mohs, Jana Nieruch, Naomi Simeunovic, Mahalia
Slisch; Peter Breidenich, Amir Homola Belamkadem, Marius Huth, Valentin Teufel, Jakob Zeisberger
70 Jahre nach dem grausamen Tod von Anne Frank im Konzentrationslager Bergen-Belsen setzen sich neun Jugendliche aus Frankfurt szenisch mit dem Tagebuch der gebürtigen Frankfurterin auseinander. Verändern die feinfühligen
und scharfsinnigen Reflexionen der 13- bis 15-Jährigen
Foto: Deutsches Filminstitut Frankfurt am Main
Millie Perkins und Joseph Schildkraut im Film:
Das Tagebuch der Anne Frank, 1959
Sonntag, 19. April
11
11.00 Uhr: Ausstellung und Lesung
Erinnertes Leben – Zeichnungen und Grafiken von Hetty
Krist
Der Schauspieler und Sprecher Jochen Nix liest passend
zur Ausstellung aus »Grüße und Küsse an alle«.
Veranstalter/Ort: Galerie DAS BILDERHAUS
Eintritt frei. Mehr Informationen entnehmen Sie der
roten Box auf Seite 5.
11.00 Uhr: »Die aber übrig blieben,
wurden zerstreut«
Die Lesung spannt einen Bogen von der Großmutter
Alice als Familienmittelpunkt, über ihre vier Kinder, bis
hin zu den Eltern von Anne Frank – Otto und Edith –, dem
Terror durch die Nazis, die Notwendigkeit zu emigrieren
und die letzten Lebenszeichen aus dem Versteck in
Amsterdam. Ergänzt durch Briefe und kleine Gedichte
der Kinder entsteht ein lebendiges Bild dieser Frankfurter Großfamilie. Es lesen Andrea und Nina Wolf.
Veranstalter: Frankfurter Künstlerclub e.V.
Ort: Nebbiensches Gartenhaus
Eintritt frei / um Spenden wird gebeten
11.00 Uhr: Matinee – Mirjam Pressler
liest aus »GrüSSe und Küsse an alle«
Anschließend sind alle Gäste zu einem Gespräch mit der
Autorin eingeladen.
Veranstalter/Ort: Buchhandlung Bollinger, Oberursel
Eintritt: € 12,00
12.00 Uhr: Meine Tochter
Anne Frank
Filmvorführung und Gespräch mit Esther Schapira
(hr-fernsehen) und (geplant) Raymond Ley
Veranstalter/Ort: Deutsches Filmmuseum
Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf
Seite 6.
14.00 bis 16.00 Uhr: Verwurzelt,
entwurzelt – Das Schicksal
einer Frankfurter Familie
Stadtbegehung
Eine Spurensuche und Geschichte der Vorfahren Anne
Franks, die seit langer Zeit in Frankfurt ansässig und in
der Stadt verwurzelt waren. Ihren Ursprung hatten sie in
der Judengasse, die Befreiung aus dem Ghetto erlebten
sie im Frankfurter Ostend und Assimilation und Wohlstand im Westen der Stadt.
Veranstalter: KULTUROTHEK
Treffpunkt: Jüdische Gedenkstätte Börneplatz
Teilnahmegebühr: € 10,00 / erm. € 8,00
Weitere Termine am 25. und 26. April.
14.00 Uhr Kunstinteresse und
Sammellust in der Zeit von Alice
und Michael Frank – Die Sammlung
Heyman
Foto: AVE / Janett Kartelmeyer
Montag, 20. April
Szenenfoto aus dem hr-Dokudrama Meine
Tochter Anne Frank mit Mala Emde und Götz
Schubert
Führung mit Barbara Rubert
In der Führung durch die Depotanordnung mit Objekten
aus der Sammlung des wohlhabenden Bankiers Julius
Heyman wird die Zeit lebendig, in der auch Alice und
Michael Frank in Frankfurt gelebt haben. 1925 wurde
Foto: ANNE FRANK FONDS Basel
Alice Frank mit ihrer Schwiegertochter Edith und
ihren Enkeln Margot und Stephan, Frankfurt 1927
Heymans Sammlung an die Stadt übertragen. Entgegen
dem Stifterwunsch dieses jüdischen Bürgers schloss die
Stadt das Museum 1938.
Führung auch am 22. April, 16.00 Uhr und am 26. April,
14.00 Uhr.
Veranstalter/Ort: historisches museum frankfurt
Eintritt: € 7,50 / erm. € 3,50
18.00 Uhr: Anne Frank –
Ein Mädchen aus Deutschland
Anschließend: Annes Cousin – Premiere!
Filmvorführung und Gespräch mit Mirjam Pressler und
Hanna Laura Klar
Veranstalter/Ort: Deutsches Filmmuseum
Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf
Seite 6.
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15.00 Uhr: Fundstücke –
Schüler und Schülerinnen
entdecken die Familiengeschichte
der Franks
Lesung und Präsentation der Ergebnisse eines Workshop der Anne-Frank-Schule zur Geschichte der Familie
Frank auf Grundlage des Buches »Grüße und Küsse an
alle« von Mirjam Pressler.
Veranstalter: Anne-Frank-Schule und Stadtbücherei
Frankfurt
Ort: Anne-Frank-Schule
Eintritt frei
17.30 Uhr: Die begeisterten Vorleser
Lesefreuden bringen die Familie
Frank zum Reden
Teil 4 (von 5) – Annes Cousin Buddy Elias (geb. 1925)
Buddy Elias wird Schauspieler und Weltenbummler.
Nach sechzehn Jahren als Clown bei Holiday on Ice
kehrt er nach Europa zurück. Es gelingt ihm, im
­Theater und auch beim Film erfolgreich Fuß zu fassen. Er ist der letzte Verwandte, der Anne noch erlebt hat.
Mit: Kirsten Erhard, Carola Volkmann und Gustav
Pressel
Veranstalter: Bürgerinstitut – Lesefreuden
Ort: Bürgerinstitut
Eintritt: € 3,00
18.00 Uhr: »GrüSSe und Küsse
an alle« vs. VLG – ein Performanceprojekt
Schülerperformance und Podiumsdiskussion mit
Mirjam Pressler
Eine Schülergruppe stellt ihre Gedanken zu den Themen
Wie vermittle ich heute meine Lebenserfahrungen? und Was
aus jener Zeit erkenne ich heute wieder? dar.
Anschließend Podiumsdiskussion mit den SchülerInnen
und Mirjam Pressler.
Veranstalter/Ort: jugend-kultur-kirche sankt peter
Eintritt: € 5,00 /erm. und Schüler € 3,00
18.30 Uhr: Annes GroSSmutter
Alice Frank
Szenische Lesung mit der Schauspielerin Constanze
­Becker
Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet der Klarinettist Roman Kuperschmidt.
Veranstalter: Bildungsstätte
Anne Frank und Organisator
Samuel Weinberger
Ort: Bildungsstätte Anne Frank
Eintritt: € 15,00 / erm. € 12,00
Constanze
Becker
Foto: Birgit Hupfeld
20.30 Uhr: Die etwas andere
Lesung aus »GrüSSe und Küsse
an alle«
Schauspieler der Fliegenden Volksbühne lesen in einer
besonderen Atmosphäre aus dem Buch von Mirjam
Pressler. Unter dem Dach des Cantatesaals. An unterschiedlichen Stationen werden während der kurzen Lesungen die Mitglieder der Familie Frank vorgestellt. Die
Besucher können jederzeit die Stationen wechseln und
haben damit die Möglichkeit, alle Texte zu hören.
Die Schaupieler: Pirkko Cremer, Katerina Zemankova,
Michael Quast, Matthias Scheuring
Veranstalter: Fliegende Volksbühne in Zusammenarbeit mit Frankfurter Rundschau
Ort: Cantatesaal, Dachgeschoß
Eintritt: € 5,00
Karten sind im AD Ticket Shop (Tickethotline
Tel.: 069/407662580) oder an der Theaterkasse
Cantatesaal, Tel.: 069/24142435, erhältlich.
www.frankfurt-liest-ein-buch.de
Jüdisches Museum Frankfurt
Untermainkai 14–15
60311 Frankfurt am Main
www.juedischesmuseum.de
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
Mittwoch 10 – 20 Uhr
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2015
Dienstag, 21. April
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11.00 Uhr: Die etwas andere Lesung
aus »GrüSSe und Küsse an alle«
Vorstellung für Schüler
Veranstalter: Fliegende Volksbühne
Ort: Cantatesaal, Dachgeschoß
Eintritt für Schüler: € 3,00
Mehr Informationen am 20. April, 20.30 Uhr (Seite 11).
Werke, die während der nationalsozialistischen Diktatur
im Konzentrationslager Theresienstadt entstanden sind.
Kompositionen von Pavel Haas, Hans Krása, Erwin Schulhoff, Ilse Weber u.a.
Veranstalter: Oper Frankfurt
Ort: Oper Frankfurt, Holzfoyer
Eintritt: € 15,00 / erm. € 7,00
17.00 Uhr: Once upon today –
Erinnerungsorte im Dornbusch
Was bedeutet es, sich an Geschichte zu erinnern? Was
gibt es für Akteure, Erzählungen und Formen der Erinnerungskultur? An welchen Orten wird an Geschichte
erinnert und warum – und an welchen nicht?
Mit einem Rundgang durch den Dornbusch, dem Stadtteil, in dem Anne Frank geboren wurde, wollen wir Formen der Erinnerung kennenlernen und diskutieren.
Veranstalter/Start: Bildungsstätte Anne Frank
Teilnahme kostenfrei
20.30 Uhr: »Und der Regen rinnt …«
Die Schauspielerin und Autorin Corinna Schnabel liest
aus »Grüße und Küsse an alle«. Mitglieder des Opernstudios der Oper Frankfurt – begleitet von Eytan Pessen
(Klavier) – singen Lieder von Mordechaj Gebirtig sowie
FARIN URLAUB
JAMES LAST
HUBERT
VON GOISERN
KRAFTKLUB
Mittwoch, 22. April
ALEX CARE
10.00 Uhr: Das Tagebuch der ­
Anne Frank
Schulvorstellung
Veranstalter/Ort: Deutsches Filmmuseum
Mehr Informationen entnehmen Sie der roten Box auf
Seite 6.
14.30 Uhr: »Früher wohnten wir
in Frankfurt …« – Die Geschichte
einer jüdischen Familie
Lichtbildvortrag Veranstalter/Ort: KULTUROTHEK
Eintritt: € 10,00 / erm. € 8,00
Weitere Termine am 14. und 15. April.
Mehr Informationen auf Seite 7.
16.00 Uhr: Kunstinteresse und
Sammellust in der Zeit von Alice
und Michael Frank
Führung durch die Sammlung Heyman mit Barbara Rubert
Veranstalter/Ort: historisches museum frankfurt
Auch am 19. April. Mehr Informationen auf Seite 11.
17.30 Uhr: »Wo wir herkommen«
PINK MARTINI
ECKART VON
HIRSCHHAUSEN
UDO LINDENBERG
DILLON
Lesung mit Hadi Khanjanpour und Silvana Morabito
Die Schauspieler von Theaterperipherie sind sensibilisiert
für gesellschaftliche Teilhabe und damit auch Ausgrenzung. Sie haben aus »Grüße und Küsse an alle« Textstellen
ausgewählt, die Vergleiche mit Rollen und Stücken des
Theaterrepertoires zulassen. Hadi Khanjanpour und Silvana Morabito lesen Passagen aus »Wo wir herkommen – Die
Familie Frank in Frankfurt« und gehen auf das Verständnis
von Heimat und Familienleben ein.
Veranstalter: historisches museum frankfurt und
Freunde & Förderer des Museums
Ort: historisches
museum frankfurt
Eintritt: € 7,50 /
erm. € 3,50
Hadi
Khanjanpour
und Silvana
Morabito
ELEMENT OF CRIME
www.frizz-frankfurt.de
Foto: theaterperipherie
17.30 Uhr: Die begeisterten Vorleser
Lesefreuden bringen die Familie
Frank zum Reden
Teil 5 (von 5) – Annes Vater Otto Frank (1889–1980)
Otto Frank in seinen Briefen als Sohn, Ehemann und Vater. Er machte Annes Tagebuch öffentlich.
Mit: Ursula Wittmütz, Arnfried Saddai und Maria Niesen
Veranstalter: Bürgerinstitut – Lesefreuden
Foto: Otto Könitzer, Langen
Marbachweg 307 (rechte Haushälfte),
Adresse der Familie Frank in Annes Geburtsjahr, aufgenommen ca. 1925
Ort: Bürgerinstitut
Eintritt: € 3,00
18.00 Uhr: Fundstücke – Schüler
und Schülerinnen entdecken
die Familiengeschichte der Franks
Veranstalter: Anne-Frank-Schule und
Stadtbücherei Frankfurt
Ort: Stadtteilbibliothek Dornbusch
Mehr Informationen am 20. April, 15.00 Uhr (Seite 11).
19.00 Uhr: Anne – »GrüSSe und Küsse
an alle«
Szenische Lesung
Im Museum Sinclair-Haus tragen junge Schauspieler der
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt Passagen aus dem Buch »Grüße und Küsse an alle«
und zusätzliche Textcollagen szenisch vor.
Veranstalter: Museum Sinclair-Haus in Kooperation
mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Ort: Museum Sinclair-Haus, Bad Homburg
Eintritt: € 12,00
19.00 Uhr: Das jüdische Leben in Frankfurt zu Zeiten der Familie Frank
Ein literarisch-geschichtlicher Abend mit musikalischem Rahmenprogramm
Valentino Massoglio (Historiker) stellt die Frankfurter jüdische Geschichte anhand von Bildern aus dem jüdischen
Leben im alten Frankfurt vor. Maurice-Raphael Zander (angehender Filmkomponist) führt in zwei Anne-Frank-Vertonungen ein: Grigori Frids Mono-Oper Das Tagebuch der
Anne Frank und James Whitbourns Oratorium Annelies.
Musikalisches Rahmenprogramm mit jiddischen Liedern
Veranstalter/Ort: Buchhandlung CAMP, Bücher &
Espresso
Eintritt: € 10,00 inkl. Buffet und Getränke
19.30 Uhr: »Könnte ich nur bei
dir sein« – Geschichten und
Gedichte zwischen Zerrissenheit
und Zuversicht
Gibt es Worte für »das namenlose Unglück, das alles andere überdeckt«? Die Familie Frank schreibt über Jahrzehnte hinweg. Auch andere Zeitzeugen und Schriftsteller
finden Zuflucht in Briefen, Gedichten und Geschichten.
Neben »Grüße und Küsse an alle« liest ein literarischer
Hintergrundchor aus Werken von Rachel Seiffert, Dietrich
Bonhoeffer, Else Lasker-Schüler, Nelly Sachs und anderen.
Veranstalter: Literaturbetrieb e.V. in Kooperation mit
der Stadtbücherei Frankfurt
Ort: Stadtbücherei Frankfurt, Zentralbibliothek
Eintritt frei
Donnerstag, 23. April
Rita
Siegmann
Samstag, 25. April
Veranstalter/Ort: Evangelische Andreasgemeinde,
Gemeindesaal
Eintritt frei
Mehr Informationen am 19. April, 11.00 Uhr
(Seite 11).
20.30 Uhr: Mirjam Pressler
über die Familie Frank
Das Leben der Franks in Frankfurt und die Zeit
danach
Lesung mit anschließendem Gespräch
Veranstalter/Ort: Buchhandlung
Ypsilon
Eintritt: € 5,00 im VVK /
€ 7,00 Abendkasse
Karten unter Tel.: 069/448738
20.15 Uhr: »Denke Dir,
es war schön!«
Lesung mit musikalischem Rahmenprogramm
Annes Großmutter Alice wuchs in einer Familie auf, die
einen sehr liebevollen Umgang miteinander pflegte und
ihre Kinder zu kultivierten Menschen erzog. An einem Ort
ohne Theater, Konzert und Literatur zu leben war für die
Familien Stern, Frank und Elias schwer vorstellbar. Mit
den Briefen und anderen Zeugnissen aus dem Hause
Frank, Liedern und Musik jüdischer Komponisten haben
wir eine Collage aus Lesung und zeitgenössischer Musik
zusammengestellt.
Lesung: Monika Müller-Heusch (Schauspielerin und Sprecherin). Musikalisches Rahmenprogramm mit der Gründerin der Frankfurter Klezmer-Band, Rita Siegmann (Gesang),
und mit Nikolai Muck (Gitarre).
Veranstalter/Ort:
Buch & Wein – Erlesenes
Eintritt: € 12,00 (incl.
1 Getränk), erm. € 9,00
20.00 Uhr: »Die aber übrig
blieben, wurden zerstreut«
Isaak
Dentler
Foto: privat
18.00 Uhr: Das Frankfurter Bankhaus Michael Frank
Eine Spurensuche – Vortrag und Lesung
Das 1885 gegründete Bankhaus Michael Frank steht
einerseits in der langen, bis ins Mittelalter zurückreichenden Tradition Frankfurts als Handels- und Finanzplatz. Andererseits ist das ausgehende 19. Jahrhundert
vom schleichenden Niedergang des Privatbankierstandes geprägt. Den Schlußpunkt markieren die Weltwirtschaftskrise 1929 und die Arisierungspolitik der
Nationalsozialisten. Der Referent Michael Jurk ist ein
Kenner der Geschichte der Frankfurter Privatbankiers.
Auch in »Grüße und Küsse an alle« spielt das Bankhaus
eine Rolle. Der Schauspieler, Regisseur und Sprecher
Jochen Nix liest Passagen aus dem Buch sowie aus
dem Tagebuch von Anne Frank über den Werdegang
der Bank.
Referent: Michael Jurk, Ehrenvorsitzender der EugenGutmann-Gesellschaft e.V.
Lesung: Jochen Nix
Veranstalter: Eugen-Gutmann-Gesellschaft e.V.
in Kooperation mit dem FAMILIE FRANK ZENTRUM
Ort: Commerzbank-Auditorium
Eintritt frei
Teilnahme nach Voranmeldung bis 13. April 2015
unter E-Mail: [email protected]
19.00 Uhr: Mediacampus
trifft S. Fischer Verlage
Auszubildende im Gespräch mit Mirjam Pressler
Angehende Buchhändler und Medienkaufleute treffen
auf die Autorin von »Grüße und Küsse an alle«. Für die
inhaltliche Vorbereitung beschäftigt sich die Gruppe der
Auszubildenden im Rahmen einer Lese-AG intensiv mit
dem Buch und den thematischen Zusammenhängen und
erarbeitet in eigener Verantwortung ein Veranstaltungskonzept.
Veranstalter: mediacampus frankfurt und
S. Fischer Verlage
Ort: S. Fischer Verlag
Eintritt frei, Anmeldungen unter
E-Mail: [email protected] oder
Tel: 069/6062443
www.frankfurt-liest-ein-buch.de
Foto: Birgit Hupfeld
10.00 Uhr: Der Jüdische Friedhof –
Auf den Spuren der Familie Frank
Mit Christian Setzepfandt
Bei diesem Rundgang erfahren Sie über die Geschichte des
Jüdischen Friedhofs und besuchen Grabstellen von Mitgliedern der Familie Frank und anderen Persönlichkeiten.
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Veranstalter: KulTours
Treffpunkt: Eingang Jüdischer Friedhof, Rat-Beil-Straße
Teilnahmekosten: € 12,00 pro Person
Verbindliche Anmeldung unter E-Mail:
[email protected]
Max. Teilnehmerzahl: 35 Personen
11.00 Uhr: ABSCHLUSSVERANSTALTUNG
»An die Zukunft will ich noch nicht denken« –
Briefe von Otto Frank
Ob in Der Turm oder in Unsere Mütter, unsere Väter, Schauspieler Götz Schubert hat in vielen preisgekrönten TV-Produktionen mitgespielt. Im hr-Dokudrama Meine Tochter
Anne Frank ist er als Otto Frank zu sehen. Zum Abschluss
des Lesefestes liest er aus den Briefen Otto Franks an seine
Familie. Moderatorin Cécile Schortmann (hr-fernsehen,
3sat-Magazin Kulturzeit) spricht mit Mirjam Pressler und
Götz Schubert über Otto Frank, dessen Lebenswerk es war,
Annes Ideen und Ideale zu verbreiten.
Veranstalter: Literaturhaus Frankfurt und Frankfurt
liest ein Buch e.V.
Ort: Literaturhaus Frankfurt
Eintritt: € 9,00 / 6,00 im
VVK; € 10,00 / 7,00 an der
Abendkasse
Karten sind im VVK im
AD Ticket Shop (Tickethotline Tel.: 069/407662580)
erhältlich.
Götz
Schubert Foto: Charlotte Witte
11.00 Uhr: Fahrradrallye – In
Gedenken an die Familie Frank:
Reisen mit der ganzen Familie
Der Peter Meyer Verlag bietet eine Fahrradrallye zum Thema Reisen und Exil an. Dabei werden auch Wohnorte der Familie Frank angeradelt.
Veranstalter und Treffpunkt: Peter Meyer Verlag
Teilnahmegebühr: € 4,00 / erm. für Kinder/
Jugendliche von 6–18 Jahren € 1,50
14.00 Uhr: Kunstinteresse
und Sammellust in der Zeit
von Alice und Michael Frank –
Die Sammlung Heyman
Veranstalter/Ort: historisches museum frankfurt
Eintritt: € 7,50 / erm. € 3,50
Mehr Informationen am 19. April, 14.00 Uhr
(Seite 11).
10.00 Uhr: Auf den Spuren
der Familie von Anne Frank
Stadtrundgang mit Christian Setzepfandt
Mehr Informationen am 11. April, 14.00 Uhr (Seite 7).
15.00 bis 17.00 Uhr: Verwurzelt,
entwurzelt – Das Schicksal einer
Frankfurter Familie
Stadtbegehung
Veranstalter: KULTUROTHEK
Treffpunkt: Jüdische Gedenkstätte Börneplatz
Teilnahmegebühr: € 10,00 / erm. € 8,00
Weitere Termine am 19. und 26. April.
Mehr Informationen auf Seite 11.
19.30 Uhr: Nacht der Museen –
Schauspieler Isaak Dentler liest
aus »GrüSSe und Küsse an alle«
Montag, 27. April
Mirjam Pressler und Harry Oberländer über Anne Frank
und ihre Familie. Bei der Lesung aus dem Buch »Grüße
und Küsse an alle« und dem anschließenden Gespräch
werden beide über die neue Sicht auf Anne Frank und
ihre Familie sprechen.
Veranstalter/Ort: Hessisches Literaturforum e.V.
Eintritt: € 7,00 / erm. € 4,00
Karten unter Tel.: 069/24449941
Freitag, 24. April
20.00 Uhr: Die neue Sicht auf
Anne Frank?
Sonntag, 26. April
Mittwoch, 22. April
13
Veranstalter: Katholische Akademie Rabanus Maurus
Ort: Haus am Dom
Eintritt frei
14.00 bis 16.00 Uhr: Verwurzelt,
entwurzelt – Das Schicksal einer
Frankfurter Familie
Stadtbegehung
Veranstalter: KULTUROTHEK
Treffpunkt: Jüdische Gedenkstätte Börneplatz
Teilnahmegebühr: € 10,00 / erm. € 8,00
Weitere Termine am 19. und 25. April.
Mehr Informationen auf Seite 11.
16.30 bis 19.30 Uhr (mit Pausen):
Jüdisches Bildungsbewusstsein und
bürgerliches Selbstverständnis:
Leben und Werk von Moritz, Alfred
und Clara Stern
Das Familie Frank Zentrum präsentiert Dokumente aus
seinem Archiv, die das Interesse der Familie Stern an Bildung, Modernität und sozialem Aufstieg unterstreichen.
Vortragstitel: Der Mathematiker Moritz Stern (Prof. Dr.
Moritz Eppler), Alfred Stern – Leben und Werk (Norbert
Schmitz), In Erwartung, dass sich nun alles erfülle. Clara
Stern und die heilende Kraft weiblichen Schreibens (Prof.
apl. Miriam Gebhardt).
Veranstalter: FAMILIE FRANK ZENTRUM des
Jüdischen Museums
Veranstaltungsort: Jüdisches Museum Frankfurt
Eintritt: € 5,00 / erm. € 2,50
18.00 Uhr: Die Familie Frank
in Frankfurt
Gespräch und Film
Gezeigt wird das hr-Dokudrama Meine Tochter Anne
Frank. Anschließend unterhalten sich Esther Schapira
(hr-fernsehen) und Fritz Backhaus (stellv. Dir. des Jüdischen Museums Frankfurt) über das Leben der Familie
Frank in Frankfurt.
Veranstalter: Jüdische Gemeinde Frankfurt K.d.ö.R.
Mit freundlicher Unterstützung des hr-fernsehens.
Ort: Ignaz Bubis-Gemeindezentrum
Eintritt: € 5,00
20.00 Uhr: »GrüSSe und Küsse
an alle«
Lesung und Gespräch mit Mirjam Pressler
Ein Sensationsfund: Zahllose Briefe, Dokumente und
Fotos der Familie Frank haben auf dem Dachboden
des Hauses in Basel überlebt und wurden dort vor
einiger Zeit von Gerti Elias entdeckt.
Die Erzählerin, Schriftstellerin und Übersetzerin Mirjam Pressler hat daraus die so einzigartige wie exemplarische Geschichte der deutsch-jüdischen Familie
Frank zusammengefügt, die sich liest wie ein großer
schicksalhafter Familienroman.
Veranstalter: Friedberg lässt lesen
Ort: OVAG-Hauptverwaltung, Friedberg
Eintritt: € 8,00 / erm. € 5,00
Förderer
Kooperationspartner
14
ANNE FRANK FONDS BASEL
Otto Frank gründete den ANNE FRANK FONDS (AFF) 1963 in
Basel und setzte ihn als Universalerben ein. Hauptaufgabe
sind die Verbreitung des Tagebuches von Anne Frank, edukative Projekte hin zur Friedens- und Dialogarbeit, Einsatz
für Menschenrechte, gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Die Nonprofit-Organisation ist
eine Stiftung nach Schweizer Recht und führt Einnahmen
karitativen oder edukativen Zwecken zu. AFF repräsentiert
die Familie Frank. Mit der Stadt Frankfurt und dem Jüdischen Museum der Stadt Frankfurt lancierte er 2012 das
FAMILIE FRANK ZENTRUM. Er führt eine Partnerschaft mit
der Bildungsstätte Anne Frank. Das Buch »Grüße und Küsse
an alle« initiierte er 2008.
www.annefrank.ch
FAMILIE FRANK ZENTRUM Frankfurt
Das Familie Frank Zentrum wurde vom Jüdischen Museum in Kooperation mit dem ANNE FRANK FONDS Basel
2012 gegründet. Ziel des Zentrums ist es, neue Perspektiven auf die Geschichte der seit dem 16. Jahrhundert in
Frankfurter verwurzelten Familie Frank zu eröffnen: Mit
der Neueröffnung des Jüdischen Museums Frankfurt wird
der einzigartige historische Bestand aus Briefen, Fotografien und Interieur für Forschung und Pädagogik zugänglich
gemacht sowie im Rahmen einer neuen Dauerausstellung
präsentiert.
www.familiefrankzentrum.de
L
Hessisches Literaturforum
im Mousonturm e.V.
WIBank
Medienpartner
Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank)
macht sich mit ihrer Arbeit stark für das Land Hessen –
für eine bessere Lebensqualität, für die nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Infrastruktur und für die
Zukunftsfähigkeit des Landes. Die WIBank bündelt nahezu das gesamte öffentliche Fördergeschäft in Hessen
und engagiert sich zudem für den kulturellen Standort
Hessen. Zusammen mit dem Land vergibt sie als Stifterin
seit 2009 den Robert-Gernhardt Preis für Literaturprojekte: robert-gernhardt-preis.de
www.wibank.de
NACHBARSCHAFTS-
ZENTRUM
OSTEND
Hotel Villa Orange
Das Hotel Villa Orange ist ein kleines Boutique-Hotel mit 38
Zimmern und leckerem Bio-Frühstück. Die Bibliothek und
viele Bücher auf den Zimmern laden zum Schmökern ein.
Einmal im Monat findet ein Literarischer Salon statt, und
zur Frankfurter Buchmesse genießen viele Autoren in der
Villa Orange die Ruhe abseits des Trubels.
www.villa-orange.de
S. Fischer Verlag / Fischer Taschenbuch Verlag
Der S. Fischer Verlag wurde 1886 von Samuel Fischer in
Berlin gegründet – und entwickelte sich in den folgenden
Jahrzehnten zu einem der führenden Literaturverlage (mit
Autoren wie Thomas Mann, Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal und vielen anderen). Heute gehören zu den S. Fischer Verlagen (Standort ist Frankfurt am Main) neben dem
Traditionsverlag S. Fischer u.a. auch der Fischer Taschenbuch Verlag, FISCHER Scherz und FISCHER Krüger sowie die
Programme des FISCHER Kinder- und Jugendbuch Verlags.
www.fischerverlage.de
Fraport AG
Als Betreiber des verkehrsreichsten deutschen Flughafens
fühlen wir uns der Region in besonderem Maße verpflichtet
und leisten seit vielen Jahren Beiträge, um die vielfältigen
sportlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Aktivitäten
unserer Nachbarn zu fördern. Unser Augenmerk richten wir
auf karitative und soziale Einrichtungen, die von den Sparmaßnahmen der öffentlichen Haushalte besonders betroffen
sind. Unter dem Motto »Aktiv für die Region« engagieren wir
uns für Attraktivität und Lebensqualität im Rhein-Main-Gebiet.
www.fraport.de
Frankfurt liest ein Buch e.V. dankt herzlich
allen Spendern und privaten Sponsoren!
Frankfurter Rundschau
hr-FERNSEHEN
Die Frankfurter Rundschau ist die moderne Tageszeitung für
Menschen mit starken Überzeugungen. Sie liefert relevante Informationen auf den Punkt und dennoch in aller Tiefe. Sie kümmert sich um soziale und gesellschaftliche Themen und fördert
Debatten und den kritischen Meinungsaustausch. Dabei gibt es
die FR sowohl gedruckt als auch digital: Neben der Printausgabe können die Leserinnen und Leser ihre FR im Internet und auf
der preisgekrönten App für iPad und Android-Tablets genießen.
www.fr-online.de
Hessen, Hessen, Hessen. So lässt sich das Angebot des
hr-fernsehens mit drei Worten zusammenfassen. In den
»Hessenschau«-Ausgaben bekommen Sie verlässliche Informationen aus ganz Hessen. Reportagen, Dokumentationen, die Magazine »Mex« und »Alles Wissen«, »Hauptsache
Kultur« sowie die Sportsendung »Heimspiel« runden das
Angebot ab. Darüber hinaus gibt es hessische Quizformate,
Krimis wie den »Tatort« und zahlreiche Service-Magazine
im Programm. Auch auf Youtube, Facebook und Twitter ist
das hr-fernsehen vertreten.
www.hr-fernsehen.de
FRIZZ Das Magazin
FRIZZ Das Magazin für Frankfurt & Vordertaunus ist im
Rhein-Main-Gebiet mit einer Auflage von 40.000 Exemplaren das auflagenstärkste Stadtmagazin, das an über 1.000
Verteilpunkten ausgelegt wird. Mit einem umfangreichen
Veranstaltungskalender bietet es eine kompetente Orientierung über das monatliche Geschehen und liefert einer
aktiven Zielgruppe alle relevanten Infos: Konzerte und Theateraufführungen, die besten Filme, Partys und Events des
Monats, neue Restaurants und Geschäfte sowie Berichte
und Reportagen über das aktuelle Stadtgeschehen.
www.frizz-frankfurt.de
hr2-kultur
hr2-kultur – Ihr Kulturradio für Hessen! Klassik, Jazz, Folk
oder Chanson, Literatur, aktuelle Kulturberichte und Hintergrundinformation – hr2-kultur ist anregend, entspannend
und anders. Das gilt natürlich auch für unsere Lesung, in
der Sie vom 13. bis 26. April 2015 Das Tagebuch der Anne
Frank hören können – Montag bis Freitag ab 9.30 Uhr und
15.00 Uhr.
www.hr2-kultur.de
Buchladen am Freiheitsplatz
Am Freiheitsplatz 6
63450 Hanau
Buchladen Alte Lahnbrücke
Lahnstraße 36
35578 Wetzlar
Buchladen am Markt
Wilhelmsplatz 12
63065 Offenbach am Main
Buchladen 7. Himmel
Langer Weg 4
65760 Eschborn
Bücher bei Dausien Weihl &
Co. KG
Salzstraße 18
63450 Hanau
Bücher Bruckmann
Kirchstraße 9
61462 Königstein
Büchergilde Buchhandlung &
Galerie
An der Staufenmauer 9
60311 Frankfurt am Main
Bücherstube Gundi Gaab
Platz Rueil Malmaison 1
65812 Bad Soden
Bücher Waide
Alt Schwanheim 39a
60529 Frankfurt am Main
Campusbuchhandlung – Mediacampus Frankfurt am Main
Wilhelmshöher Straße 283
60389 Frankfurt am Main
Das Lesecafé
Diesterwegstraße 7
60594 Frankfurt am Main
Hexenbuchladen GmbH
Obergasse 10
65510 Idstein/Taunus
Ilse Klingler – Buchhandlung &
Antiquariat
Ginnheimer Hohl 31
60431 Frankfurt am Main
Karl Marx Buchhandlung
Jordanstraße 11
60486 Frankfurt am Main
Land in Sicht Buchladen
Nordend GmbH
Rotteckstraße 13
60316 Frankfurt am Main
Leanders Bücherwelt
Frankfurter Straße 78
63263 Neu-Isenburg
Libretto – buch & musik
Mühlgasse 3
60486 Frankfurt am Main
MillenniuM Buchhandlung
Hauptstraße 14
61462 Königstein/Taunus
Mühlheimer Buchladen GmbH
Bahnhofstraße 17–19
63165 Mühlheim
Naumann & Eisenbletter
Berger Straße 168
60385 Frankfurt am Main
OSIANDER Frankfurt
Europa-Allee 6
60327 Frankfurt am Main
Steinmetz’sche Buchhandlung
Frankfurter Straße 37
63065 Offenbach am Main
Thalia Buchhandlung
Tituscorso 13
60439 Frankfurt am Main
Tolksdorfer Kunst- und
Bücherstube
Wilhelmstraße 2B
65719 Hofheim/Taunus
Werner Flach, Internationale
wissenschaftliche Buchhandlung und Antiquariat
Humboldtstraße 58
60318 Frankfurt am Main
Wissenschaftliche Buchhandlung Hector
Gräfstraße 77
60486 Frankfurt am Main
Ypsilon Buchladen & Café
Berger Straße 18
60316 Frankfurt am Main
Zweitausendeins Frankfurt –
Der Laden für Musik-, Film
und Lesekultur
Kornmarkt 12
60311 Frankfurt am Main
www.frankfurt-liest-ein-buch.de
A
Alte Nikolaikirche, Römerberg 11, 60311 Frankfurt am Main
Anne-Frank-Schule, Fritz-Tarnow-Straße 29, 60320 Frankfurt am Main
Avetorstubb (Tagesaufenthalt für Wohnungslose), Affentorplatz 2,
60594 Frankfurt am Main
B
Bibliothekszentrum Klosterbau, Augustinergasse 8, 61169 Friedberg
Bibliothekszentrum Sachsenhausen, Hedderichstraße 32, 60594 Frankfurt
am Main
Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, 60320 Frankfurt am Main
Buchhandlung Bollinger, Hohemarkstraße 151, 61440 Oberursel
Buchhandlung Bücher Waide, Alt Schwanheim 39a, 60529 Frankfurt am Main
Buchhandlung Buch & Wein, Berger Straße 122, 60316 Frankfurt am Main
Buchhandlung CAMP. Bücher & Espresso, Eckenheimer Landstraße 352,
60435 Frankfurt am Main
Buchhandlung Hugendubel, Steinweg 12, 60313 Frankfurt am Main
Buchhandlung Schutt, Arnsburger Straße 76, 60385 Frankfurt am Main
Buchhandlung Weltenleser, Oeder Weg 40, 60318 Frankfurt am Main
Buchhandlung Ypsilon, Berger Straße 18, 60316 Frankfurt am Main
Bürgerinstitut, Oberlindau 20, 60323 Frankfurt am Main
Kooperationspartner
Antiquariat Werner
Haschtmann
Bornwiesenweg 53
60322 Frankfurt am Main
Autorenbuchhandlung Marx
& Co.
Grüneburgweg 76
60323 Frankfurt am Main
Buchhandlung am alten
Rathaus
Hauptstraße 38
65719 Hofheim/Taunus
Buchhandlung am Park
Aliceplatz 3 & 4
61231 Bad Nauheim
Buchhandlung an der Paulskirche
Kornmarkt 3
60311 Frankfurt am Main
Buchhandlung Bärsch
Albanusstrasse 29
65929 Frankfurt am Main
Buchhandlung Bindernagel
Kaiserstraße 72
61169 Friedberg
Buchhandlung Bindernagel
Wetzlarer Straße 25
35510 Butzbach
Buchhandlung Bollinger
Hohemarkstraße 151
61440 Oberursel
Buchhandlung Boris Riege
Zum Quellenpark 21
65812 Bad Soden
Buchhandlung Buch und Wein
Berger Straße 122
60316 Frankfurt am Main
Buchhandlung Camp.
Bücher & Espresso
Eckenheimer Landstraße 352
60435 Frankfurt am Main
Buchhandlung Carolus
Liebfrauenstraße 4
60313 Frankfurt am Main
Buchhandlung Die Wendeltreppe
Brückenstraße 34
60594 Frankfurt am Main
Buchhandlung Erhardt &
Kotitschke GbR
Schwarzwaldstraße 42
60528 Frankfurt am Main
Buchhandlung Hugendubel
Borsigallee 26
60388 Frankfurt am Main
Buchhandlung Hugendubel
Steinweg 12
60313 Frankfurt am Main
Buchhandlung Hugendubel
Louisenstraße 30, City Carree
61348 Bad Homburg vor
der Höhe
Buchhandlung im
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt am Main
Buchhandlung Libra
Rathausplatz 7
61440 Oberursel
Buchhandlung Meichsner &
Dennerlein
Dreieichstraße 59
60594 Frankfurt am Main
Buchhandlung Schaan
Alt-Niedereschbach 62
60437 Frankfurt am Main
Buchhandlung Schmitt & Hahn
Im Hauptbahnhof 1
60329 Frankfurt am Main
Buchhandlung Schutt
Arnsburger Straße 76
60385 Frankfurt am Main
Buchhandlung Sommer
Lenzhahner Weg 8
65527 Niedernhausen
Buchhandlung Tatzelwurm
Glauburgstraße 32
60318 Frankfurt am Main
Buchhandlung Vaternahm
An den Quellen 12
65183 Wiesbaden
Buchhandlung Weltenleser
Oeder Weg 40
60318 Frankfurt am Main
Adressverzeichnis der Veranstaltungsorte
Partnerbuchhandlungen
15
C
Café Größenwahn, Lenaustraße 97, 60318 Frankfurt am Main
Café Hauptwache, An der Hauptwache 15, 60313 Frankfurt am Main
Carl-Schurz-Schule, Holbeinstraße 21-23, 60596 Frankfurt am Main
Commerzbank-Auditorium, Große Gallusstraße 19, 60311 Frankfurt am Main
D
Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt am Main
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main
Dreifaltigkeitsgemeinde, Funckstraße 14, Kuhwaldsiedlung an der Messe
Frankfurt, 60486 Frankfurt am Main
E
Elisabethenschule und Fürstenbergerschule, Vogtstraße 35–37,
60322 Frankfurt am Main
Erasmus-Schule, Dreieichring 24, 63067 Offenbach
Erich Kästner-Schule, Karl-Hermann-Flach-Straße 60, 61440 Oberursel
Ev. Andreasgemeinde, Kirchhainer Straße 2, 60433 Frankfurt am Main
F
Fenster zur Stadt im Restaurant Margarete / Haus des Buches, Braubachstraße
18–22, 60311 Frankfurt am Main
Fliegende Volksbühne, Cantatesaal, Großer Hirschgraben 21, 60311 Frankfurt
am Main
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Hellerhofstraße 9, 60327 Frankfurt am Main
G
Galerie DAS BILDERHAUS, Hermannstraße 41, 60318 Frankfurt am Main
Gemeinde St. Matthias, Thomas-Mann-Straße 2–4, 60439 Frankfurt am Main
H
Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main
Henry und Emma Budge Stiftung, Wilhelmshöher Str. 279, 60389 Frankfurt
am Main
Hessen-Shop, Leipziger Straße 49, 60487 Frankfurt am Main
Hessisches Literaturforum im Mousonturm e.V. im Künstlerhaus Mousonturm,
Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main
historisches museum frankfurt, Fahrtor 2, 60311 Frankfurt am Main
Historisches Rathaus Seckbach, Hofhausstr. 2, 1. Stock, 60389 Frankfurt am Main
Frankfurt
I
Ignaz Bubis-Gemeindezentrum, Savignystraße 66, 60325 Frankfurt am Main
J
Jüdische Gedenkstätte Börneplatz, Neuer Börneplatz, 60311 Frankfurt am Main
Jüdischer Friedhof, Rat-Beil-Straße 10, 60318 Frankfurt am Main
Jüdisches Museum Frankfurt, Untermainkai 14/15, 60311 Frankfurt am Main
jugend-kultur-kirche sankt peter, Stephanstraße 6, 60313 Frankfurt am Main
K
Kammerspiele Frankfurt, Junges Schauspiel, Neue Mainzer Straße 17
(Willy-Brandt-Platz), 60311 Frankfurt am Main
Kulturothek, An der Kleinmarkthalle 7–9, 60311 Frankfurt am Main
L
Literaturhaus Frankfurt, Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main
Ludwig-Börne-Schule, Lange Straße 30-36, 60311 Frankfurt am Main
M
Markuskirche, Zentrum Verkündigung, Markgrafenstraße 14, 60487 Frankfurt
am Main
Museum der Stadt Eschborn, Eschenplatz 1, 65760 Eschborn
Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt am Main
Museum Sinclair-Haus, Löwengasse 15, 61348 Bad Homburg
N
Nachbarschaftszentrum Ostend, Uhlandstraße 50, 60314 Frankfurt am Main
Nebbiensches Gartenhaus, Bockenheimer Anlage (nahe Hilton-Hotel zwischen
Alter Oper und Eschenheimer Turm), 60325 Frankfurt am Main
O
Oper Frankfurt, Holzfoyer, Willy-Brandt-Platz, 60311 Frankfurt am Main
OVAG-Hauptverwaltung, Hanauer Straße 9 –13, 61169 Friedberg
P
Peter Meyer Verlag, Varrentrappstraße 53, 60486 Frankfurt am Main
S. Fischer Verlag, Hedderichstraße 114, 60596 Frankfurt am Main
Stadtbücherei Frankfurt/Zentralbibliothek, Hasengasse 4, 60311 Frankfurt
am Main
Stadtteilbibliothek Bornheim, Arnsburger Straße 24, 60385 Frankfurt am Main
Stadtteilbibliothek Dornbusch, Eschersheimer Landstraße 248, 60320
Frankfurt am Main
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17–19, 60489 Frankfurt am Main
St. Angela-Schule, Gerichtstr. 19, 61462 Königstein
U
Universitätsarchiv der Goethe-Universität Frankfurt, Dantestraße 9,
60325 Frankfurt am Main
W
Waldorfschule Vordertaunus, Eichwäldchenweg 8, 61440 Oberursel
Weißfrauenschule, Gutleutstraße 38, 60329 Frankfurt am Main
Z
Zentrale Kinder- und Jugendbibliothek Frankfurt-Bornheim, Arnsburger Straße
24, 60385 Frankfurt am Main
pmv
PETER MEYER VERLAG
Ronneburgstraße
E
NZ
ERRB
KÖ RASSE
ST
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Hügelstraße
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F R IE
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ENS
SSE
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ECKENHEIM
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Theobald-Ziegler-Straße
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Neuer Jüdischer
Friedhof
Dornbusch
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Hauptfriedhof
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Willy-Brandt-Platz
SE
RAS
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DW
IG
Literaturhaus
Main
ST
Verein/Kontakt
DB
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Allerheiligenstraße 9
© Legende: Ann-Kathrin Rahlwes, Familie Frank Zentrum, Frankfurt am Main 2014
© Stadtplan: Peter Meyer Verlag
Das Quiz
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Auf unserer Internetseite www.frankfurt-liest-einbuch.de finden Sie ein Quiz zum Stadtplan Die Familie
Frank in Frankfurt. Schicken Sie uns das Lösungswort
bis zum 30. April 2015 per E-Mail an [email protected] oder per Post an Frankfurt liest ein
Buch e.V., Kaiserstraße 79, 60329 Frankfurt am Main.
Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir einen
Stadtrundgang nach Wahl für zwei Personen mit Stadtführer Christian Setzepfandt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gültig ist der Poststempel.
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10 Jüdischer Friedhof, Rat-Beil-Straße 10
Die Frankfurter Vorfahren von Anne Frank sind auf dem
jüdischen Friedhof in der Battonnstraße (bis 1828) und
auf diesem Friedhof in der Rat-Beil-Straße (bis 1928)
begraben. Ihr Großvater Michael Frank wurde 1909 hier
bestattet.
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Ganghoferstraße 24
Bockenheimer Anlage 20
Nach dem Tod ihres Manns Michael Frank (1909) leitet
Alice das Privatbankhaus weiter. In den 1920er Jahren
übergibt sie die Leitung an ihre Söhne Otto und Herbert. Da die Bank in wirtschaftlichen Schwierigkeiten
steckt, ziehen sie 1930 in eine hier ansässige Bürogemeinschaft.
9 Ludwig Richter Schule, Hinter den Ulmen 10
Ostern 1932 wird Margot hier eingeschult. Der Direktor,
ein überzeugter Demokrat, wird im Frühjahr 1933 aus
dem Schuldienst entlassen. Als Margot wegen ihres jüdischen Glaubens diskriminiert wird, melden ihre Eltern
sie von der Schule ab.
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8 Ganghoferstraße 24
Vom Marbachweg zieht die vierköpfige Familie von
Otto Frank (mit der knapp zweijährigen Anne) 1931 in
die Ganghoferstraße 24. Sie mieten dort eine Wohnung
im Erdgeschoss. Ende Dezember 1932 muss Otto Frank
die Wohnung aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten
kündigen: Die Familie zieht zu Alice Frank. Im Sommer
1933 beschließt Otto Frank, mit seiner Familie nach
Amsterdam zu gehen.
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www.PeterMeyerVer lag.de
3 Hochstraße 14
Etwa 1879 zieht Michael Frank von Landau in der Pfalz
nach Frankfurt: Er übernimmt das Geschäft seiner Brüder in der Hochstraße, das sich auf den Handel mit
Wertpapieren konzentriert. Michael investiert sein Geld
in verschiedene Unternehmen; darunter ist auch die Manufaktur Fays ächte Bad Sodener Mineralpastillen.
7 Marbachweg 307
Anne Frank wird im Jahr 1929 geboren. Sie verbringt
hier einen Teil ihrer Frankfurter Kindheit. Die Nachbarschaft ist freundlich und offen: Man lädt sich gegenseitig
zu religiösen Festen ein, wie zum Beispiel zur Heiligen
Kommunion oder Chanukka.
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Allerheiligenstraße 9
Elkan Juda Cahn (1796–1884) lebt um 1840 hier: Gemeinsam mit seinen Verwandten gehört ihm ein Geschäft in der Fahrgasse, das Kolonialwaren wie Elefantenzähne und Schildkrötenpanzer verkauft. Später kauft
er sich ein Haus in der Hochstraße, in dem auch Alice
Betty Stern nach dem Tod ihres Vaters aufwächst.
Lessing-Gymnasium, Fürstenbergerstraße 166
1908 macht Otto Frank sein Abitur am Lessing-Gymnasium und beginnt ein Studium in Heidelberg. Sein Kommilitone Nathan Strauss bietet ihm an, im Warenhaus
seiner Familie, dem Macy’s, in New York zu arbeiten.
Dort arbeitet er von 1909 bis 1911.
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HAEBER LINSTR ASSE
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5 Dantestraße 4
1901 kaufen sich Alice und Michael ihr erstes eigenes
Haus in der heutigen Dantestraße. Die Doppelhaushälfte verfügt über drei Balkone, einen Garten und einen
separaten Personaleingang für die Bediensteten. Hier
wachsen ihre vier Kinder Robert, Otto, Herbert und Helene auf. Die Familie besucht regelmäßig Konzerte in der
nahe gelegenen Oper.
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Lindenbaum
Sigmund-FreudStraße
Preungesheim
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1 Ehemalige Judengasse (An der Staufenmauer bis
Battonnstraße)
Von 1462 bis 1796 dürfen die Frankfurter Juden ausschließlich im Ghetto Judengasse leben und arbeiten.
Die Familien Stern und Cahn, die zu den Frankfurter
Vorfahren von Anne Frank zählen, sind hier seit dem 16.
Jahrhundert ansässig.
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Stadtplan/Legende
Die Familie Frank in Frankfurt
Frankfurt liest ein Buch e. V.
Kaiserstraße 79
60329 Frankfurt am Main
Vorsitzender: Klaus Schöffling
Stellvertretender Vorsitzender: Eldad Stobezki
Schatzmeisterin: Silke Tabbert
Tel. 069 / 92 07 87 24
Fax 069 / 92 07 87 20
[email protected]
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