Trio Zeitsprung - Lokalmatador.de

Amtsblatt der Gemeinde - Herausgeber Gemeinde Langenbrettach - Druck und Verlag: Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG, Seelachstr. 2,
74177 Bad Friedrichshall, Telefon 07136 9503-0, Telefax 07136 9503-99, Anzeigen E-Mail: [email protected], Redaktion E-Mail: [email protected] - Verantwortlich für den amtlichen Teil ist Bürgermeister Timo Natter, Hauptstraße 48, 74243 Langenbrettach; für den
übrigen Inhalt Timo Bechtold im Verlag Nussbaum Medien Bad Friedrichshall GmbH & Co. KG. - Zustellung: G.S. Vertriebs GmbH, Opelstr. 1, 68789 St. LeonRot, Tel. 06227 35828-30, Fax 06227 35828-59, E-Mail: [email protected], www.gsvertrieb.de. Kündigungsfrist: 6 Wochen zum Halbjahresende.
36. Jahrgang
Donnerstag, den 16. April 2015
Nummer 16
Trio Zeitsprung
- durch die Jugendfeuerwehr Langenbrettach
- durch die Jugendfeuerwehr Langenbrettach
AmAm
Samstag,
den 18.04.2015
Samstag, den 18.04.2015
im Ortsteil
ab9.00
9.00
im OrtsteilBrettach
Brettach ab
UhrUhr
woher'wohin
Bitte
dasAltpapier
Altpapier gebündelt
Bitte
das
gebündelt
an den Straßenrand stellen
an den Straßenrand stellen
Samstag, 18. April 2015
Wer möchte kann sein Altpapier auch persönlich an unseren Container von 9.00–11.30 Uhr
19
Uhr
auf der
Cleversulzbacherstraße
Abgeben!
Wer möchte kann sein Altpapier
auch
persönlich an unseren
Container von 9.00–11.30 Uhr
auf der Cleversulzbacherstraße
Abgeben!
Martinskirche Langenbeutingen
MUSIK: G. Dufay, J.S. Bach, Folk, Improvisation, Zeitgenössisches u.a.
Trio Zeitsprung
Trio Zeitsprung
Triowoher'wohin
Zeitsprung
g, 18. April 2015
TEXTE: K. Gibran, G.Rühm, A. Krauß u.a.
woher'wohin
woher'wohin
Samstag, 18. April 2015
skirche
Langenbeutingen
19 Uhr
ag, 18. April
2015
Martinskirche Langenbeutingen MMiicchhaaeell SSppiieecckkeerr
r
(Barock-)Violine, Gesang
nskirche
Langenbeutingen
MUSIK: G. Dufay,
J.S. Bach, Folk, Improvisation, Zeitgenössisches u.a.
TEXTE: K. Gibran, G.Rühm, A. Krauß u.a.
MUSIK: G. Dufay, J.S. Bach, Folk, Improvisation, Zeitgenössisches u.a.
TEXTE: K. Gibran, G.Rühm, A. Krauß u.a.
MUSIK: G. Dufay, J.S. Bach, Folk, Improvisation, Zeitgenössisches u.a.
TEXTE: K. Gibran, G.Rühm, A. Krauß u.a.
KKaatthhrriinn SSeerrttkkaayyaa
Traverso, Flöte, Gesang
LLeennaa SSppeerrrrffeecchhtteerr
Violone, Flöte, Gesang
Donnerstag, den 16. April 2015
Seite 2
Langenbrettach
Vor 70 Jahren
Nummer 16
Langenbrettach
Donnerstag, den 16. April 2015
Volkshochschule Unterland
in Langenbrettach
Unbekanntes Unterland
Museum
Samstag,
18. April 2015,
16 – 18 Uhr Langenbrettach, Brettach, Alte Mühle, Mühlstr. 15 € 4,00 Anmeldung erforderlich.
Die Brettacher Mühle, ein eindrucksvoller Renai‐
ssancebau aus dem Jahr 1601, ist der architekto‐
nisch aufwendigste Mühlenbau im Landkreis Heilbronn. Jetzt beherbergt sie das Dorfmuseum, in dem u.a. Teile der instandgesetzten Mühlentechnik und die Ausstellung "Arbeiten, Leben und Wohnen von Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts" zu sehen sind. Das Dorfmuseum ist an diesem Nachmittag für eine Sonderführung geöffnet. Tauchen Sie ein in die Zeit von damals! Gemeinsam mit der Gemeinde Langenbrettach und dem Heimatgeschicht‐
lichen Verein Langenbrettach.
VHS Unterland in Langenbrettach
Marion Ortale Telefon und FAX: 07139 18457 [email protected] www.vhs‐unterland.de Amtliche Bekanntmachungen
So. 19.4.
Mo. 20.4.
Di. 21.4.
Mi. 22.4.
Nummer 16
Seite 3
Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 25, Öhringen,
Tel. 07941/8584
Albanus-Apotheke, Hauptstr. 9, Offenau,
Tel. 07136/970266
Schloss-Apotheke, Hintere Straße 8, Neuenstein,
Tel. 07942/550
Schloss-Apotheke, Schlossstr. 61, HN-Kirchhausen,
Tel. 07066/901234
Schiller-Apotheke, Schillerstr. 65, Öhringen,
Tel. 07941/39404
Mörike-Apotheke, Hauptstr. 15, Neuenstadt,
Tel. 07139/1312
Post-Apotheke, Einsteinstr. 5, Bretzfeld,
Tel. 07946/91660
Sonnen-Apotheke, Heilbronner Str. 67, Neckarsulm,
Tel. 07132/6619
Apotheke am Probsthof, Poststr. 33, Öhringen,
Tel. 07941/7600
Weitere Dienstbereitschaften unter
Tel. 0800 00 22833 kostenfrei aus dem Festnetz
Tel. 22833 (Kosten max. 69 ct/Min) oder unter www.aponet.de
Medikamenten-Zubringer-Dienst
(für nicht mobile Patienten)
Johanniter-Unfallhilfe, Heilbronn, Tel. 07131/95550
Diakoniestation Neuenstadt
Kranken- und Altenpflege, Nachbarschaftshilfe
Tel. 07139/2601
Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstelle für
pflegerische Hilfen
Sprechzeiten Di. und Do. 9.00 bis 10.30 Uhr
und nach Vereinbarung
Telefon: 07139/90324
Euronotruf: 112
Krankentransport: Tel. 19222
Bereitschaftsdienst der Ärzte für die Gemeinden
Langenbrettach und Bretzfeld
Notdienstnummer: 07941/692177
Sie erreichen den diensthabenden Arzt direkt unter der gemeinsamen Notdienstnummer (Rufweiterleitung)
Am Wochenende/Feiertagen von 8.00 Uhr bis 8.00 Uhr und an Werktagen von 18.00 Uhr bis 8.00 Uhr.
Bereitschaftsdienst für die Ärzte in Neuenstadt
Hausärztlicher Bereitschaftsdienst am Plattenwald
74177 Bad Friedrichshall, im Haus Nr. 7
Telefon 07132/15555
Öffnungszeiten:
Werktags von 18.00 bis 7.00 Uhr - nur nach telefonischer Anmeldung
Sa., So., Feiertage von 8.00 Uhr bis zum Werktag 7.00 Uhr
ab 21.00 Uhr nach telefonischer Anmeldung
Hausbesuche bei medizinischer Notwendigkeit
Apothekenbereitschaftsdienst
Do. 16.4.
Fr. 17.4.
Sa. 18.4.
Einhorn-Apotheke, Neckarstr. 5, Neckarsulm,
Tel. 07132/2023
Kirchbrunnen-Apotheke, Hauptstr. 41, Langenbrettach,
Tel. 07139/452233
Salinen-Apotheke, Friedrichshaller Str. , Bad Friedrichshall-Mitte, Tel. 07136/98110
Hof-Apotheke, Marktplatz 9, Öhringen,
Tel. 07941/2321
Apotheke im Kaufland, Rötelstr. 35, Neckarsulm,
Tel. 07132/922194
Zahnärztlicher Notdienst an Wochenenden und
Feiertagen
Tel. 0711/78 77 712
Hospiz-Dienst Neuenstadt a. K.
Einsatzleitung Sigrid Däschler, Tel. 07139/3802
Kinderärztlicher Notfalldienst
Werktags 19.00 bis 22.00 Uhr in der Kinderklinik Heilbronn
Samstags, sonn- und feiertags 8.00 bis 22.00 Uhr in der Kinderklinik
Heilbronn
In unaufschiebbaren Notfällen werktags vor 19.00 Uhr diensthabender Kinderarzt unter 19222 (Leitstelle) zu erfragen
Ärztlicher Notdienst für Patienten mit Hals-, Nasen-,
Ohrenerkrankungen
HNO-ärztlicher Notfalldienst an Wochenenden und Feiertagen in der
HNO-Notfallpraxis an der HNO-Klinik im Klinikum am Gesundbrunnen, Am Gesundbrunnen 20-26, 74078 Heilbronn
Öffnungszeiten der Notfallpraxis
Samstag, Sonntag und Feiertag von 10.00 bis 20.00 Uhr.
Patienten können ohne Voranmeldung in die Notfallpraxis kommen.
Telefonseelsorge Heilbronn
Tel. 0800/1110111
Tag und Nacht für Sie zu sprechen
Donnerstag, den 16. April 2015
Seite 4
Langenbrettach
Suchtberatung im Landkreis Heilbronn
Die Suchtberatung im Landkreis Heilbronn bietet jeweils donnerstags
von 14.00 bis 17.00 Uhr Sprechzeiten in der Diakonischen Bezirksstelle in Neuenstadt an.
Terminvereinbarung und Info unter Tel. 07131/898690
Essen auf Rädern
Tel. 07131/68036
Paritätischer Wohlfahrtsverband Heilbronn
Ab 3,90 € Essen auf Rädern
Für jeden Tag
Tel. 07131/649390 - Paritätischer Wohlfahrtsverband Heilbronn
Ab 11,23 € Tagespflege
Hilfe bei Alzheimer-Demenz!
Tel. 07131/60759 - Mönchseehaus jetzt in der Cluss-Villa Heilbronn
Mit kostenlosem Fahrdienst
Arbeitskreis Leben - Hilfe in suizidalen Krisen
Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Freibad der Gemeinde Langenbrettach für das Wirtschaftsjahr 2015
Aufgrund von § 39 Abs. 2 Ziff. 14 der Gemeindeordnung für BadenWürttemberg in der Fassung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581) in Verbindung mit § 9 Abs. 1 und § 14 Abs. 1 des Eigenbetriebsgesetzes
in der Fassung vom 8. Januar 1992 (GesBl. S. 22) beschloss der
Gemeinderat der Gemeinde Langenbrettach am 26.1.2015 für das
Wirtschaftsjahr 2015 folgenden Wirtschaftsplan:
Für das Wirtschaftsjahr 2015 werden festgesetzt:
1. Im Erfolgsplan
Erträge in Höhe von
200.600 €
und Aufwendungen in Höhe von
200.600 €
2. Im Vermögensplan
Einnahmen und Ausgaben in Höhe von je
2.036.100 €
3. Der Höchstbetrag der Kassenkredite auf
0€
Ausgefertigt:
Langenbrettach, 14.4.2015
Natter, Bürgermeister
Die Bekanntmachung der vorstehenden Haushaltssatzung für das
Haushaltsjahr 2015 erfolgt aufgrund des § 81 Abs. 3 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) unter dem Hinweis, dass
der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2015 und der Wirtschaftsplan 2015 für den Eigenbetrieb Freibad vom Montag, 20.4.2015
bis Freitag, 24.4.2015 und von Montag, 27.4.2015 bis Dienstag,
28.4.2015 (je einschließlich) im Rathaus, Hauptstr. 48, (1. Obergeschoss, Zimmer 14), während der Sprechzeiten zur Einsichtnahme
ausgelegt sind.
Das Landratsamt Heilbronn hat mit Erlass vom 4.3.2015 - Az.:
11/902.41/f - die Gesetzmäßigkeit der vorstehenden Haushaltssatzung und des vorstehenden Wirtschaftsplans für den Eigenbetrieb
Freibad für das Haushaltsjahr 2015 nach § 121 Abs. 2 der Gemeindeordnung bestätigt.
Genehmigungspflichtige Teile sind in der Haushaltssatzung 2015 und
dem Feststellungsbeschluss zum Wirtschaftsplan 2015 des Eigenbetriebs Freibad nicht enthalten.
Weinsberger Str. 45, 74072 Heilbronn
Tel. 07131/164251, Fax 07131/940377
Polizeiposten Neuenstadt
Hauptstr. 10, 74196 Neuenstadt
Tel. 07139/4710-0, Fax 4710-20
E-Mail: [email protected]
Polizeirevier Neckarsulm
Tel. 07132/9371-0
Notruf: 110
Feuer: 112
Haushaltssatzung der Gemeinde Langenbrettach
für das Haushaltsjahr 2015
Aufgrund von § 79 der Gemeindeordnung in der Fassung vom 24.
Juli 2000 hat der Gemeinderat am 26.1.2015 folgende Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2015 beschlossen:
§1
Der Haushaltsplan wird festgesetzt mit
1. den Einnahmen und Ausgaben von je
9.676.800 €
davon
im Verwaltungshaushalt
8.419.500 €
im Vermögenshaushalt
1.257.300 €
2. dem Gesamtbetrag der vorgesehenen
Kreditaufnahmen für Investitionen und
Investitionszuweisungen (Kreditermächtigung) von 0€
3. dem Gesamtbetrag der
Verpflichtungsermächtigungen von
0€
§2
Der Höchstbetrag der Kassenkredite
wird festgesetzt auf
Nummer 16
1.000.000 €
§3
Die Hebesätze betragen laut Satzung über die Festsetzung der Realsteuerhebesätze vom 23.11.2004
1. für die Grundsteuer
a) für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe
(Grundsteuer A) 350 v.H.
b) für die Grundstücke (Grundsteuer B)
350 v.H.
der Messbeträge;
2. für die Gewerbesteuer
360 v.H.
der Messbeträge.
Ausgefertigt:
Langenbrettach, 14.4.2015
Natter, Bürgermeister
Langenbrettach, 14.4.2015
Natter, Bürgermeister
Bauarbeiten im Bereich Helmbundweg, Friedhofstraße, Mühlstraße, Cleversulzbacher Straße
Im Zuge der Sanierung der Brücke in der Cleversulzbacher Straße
werden von der Firma Netze BW im Vorfeld Mittel- und Niederspannungskabel verlegt. Außerdem wird die Freileitung zwischen Helmbundweg und Mühlwiesen abgebaut.
Die Bauarbeiten werden von der Firma Steinbrenner bis ca. Mitte Mai
ausgeführt. Dabei kann es zu kurzfristigen Sperrungen und Behinderungen kommen. In der Mühlstraße im Bereich der Mühle muss die
Straße komplett gesperrt werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Bundesfreiwilligendienst
Die Gemeinde Langenbrettach bietet je eine Stelle für den Bundesfreiwilligendienst in den Kindertagestätten Helmbundweg und Brennofenstraße an. Gesucht werden engagierte und interessierte Menschen (männlich/weiblich, alle Altersgruppen), die im Rahmen des
Bundesfreiwilligendienstes in einer der beiden Kindertagesstätten
eingesetzt werden möchten. Der Umgang mit Kindern sollte Ihnen
Spaß machen und Ihr Wohnort möglichst innerhalb der Gemeinde
bzw. der umliegenden Gemeinden liegen.
Wir bieten Ihnen:
• eine abwechslungsreiche Tätigkeit
• Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen pro Kalenderjahr.
• Teilnahme an Seminaren
• Taschengeld
Die Dauer soll mindestens 6 und längstens 24 Monate betragen.
Wir erwarten:
• Zuverlässigkeit
• Teamfähigkeit
Für nähere Informationen steht das Personalamt, Frau Homm unter
der Telefonnummer 07139/9306-22 gerne zur Verfügung. Schriftliche
Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf senden Sie bitte an
Langenbrettach
Donnerstag, den 16. April 2015
Gemeinde Langenbrettach - Personalamt Hauptstr. 48, 74243 Langenbrettach oder per E-Mail an: andrea.
[email protected]
Gemeinde Langenbrettach
gez. Timo Natter, Bürgermeister
Kommunale Geschwindigkeitsmessungen durch
den Landkreis Heilbronn am 10.4.2015
Messstellen
Messzeit
festgesetzte
(von ... bis) Geschwindigkeit
Goethestr.
6.35-7.35
30 km/h
Helmbundweg 7.45-8.45
30 km/h
Zahl der
gemessenen
Fahrzeuge
12
26
Zahl der
Überschreitungen
1
5
höchste
Geschwindigkeit
40 km/h
46 km/
12. April 1945
Aus gegebenen Anlass haben wir zwei Broschüren die sich mit
dem Jahr 1945 befasst habeb neu aufgelegt.
„Die Zerstörung Brettachs vor 70 Jahren“ und „Die Aluminiumgeschichte“. Beide Broschüren können bei der Gemeinde
Langenbrettach käuflich erworben werden zum Preis von 5,00
€ bzw. 2,50 €.
Kindergarten Spatzennest
Rückblick Mühlencafé am 22.3.2015
Wir bedanken uns bei allen Eltern, den fleißigen Kuchenbäckern und
Helfern, die dazu beigetragen haben, dass das 1. Mühlencafé ein
voller Erfolg wurde.
Ein Dankeschön natürlich auch an die vielen Gäste, die uns in der
Brettacher Mühle besucht haben.
Der Elternbeirat (sr)
Nummer 16
Seite 5
Beginn um 19.45 Uhr für die Gruppe 1 im Feuerwehrhaus Brettach.
gez. Marco Wendt
Übung (Zug 2)
Verantwortlichen: V. Lumpp u. G. Kubach
Dienst ist am Montag, 20.4.2015
Beginn um 20.00 Uhr für die Gruppe 2 im Feuerwehrhaus Langenbeutingen.
gez. Marco Wendt
FFW Langenbrettach (Zug 1, Zug 2)
Am Sonntag, 18.4.2015 treffen wir die Freiwillige Feuerwehr Langenbrettach, um die Freiwillige Feuerwehr Neuenstadt zu ihrem
jährlichen Feuerwehrfest zu besuchen!
Treffpunkt ist an den jeweiligen Gerätehäusern um 10.00 Uhr bei
schönem Wetter laufen wir hin, Bekleidung in zivil.
gez. Marco Wendt
Abteilung Jugendfeuerwehr
Ansprechpartner: Jugendwart Timo Steeb (Tel. 0170/1816014)
Altpapiersammlung am 18.4.2015
Die Jugendfeuerwehr Langenbrettach führt am Samstag, 18.4.2015
ab 9.00 Uhr eine Altpapiersammlung im Ortsteil Brettach durch und
bittet um Ihre Mithilfe durch tatkräftiges Sammeln von Altpapier. Durch
Ihre Bereitstellung unterstützen Sie nicht nur das Ehrenamt, sondern
ermöglichen den Jugendlichen eine vielseitige Freizeitgestaltung. Wir
bitten das Papier und Kartonagen an den Straßenrand zu stellen, da
wir die blauen Tonnen nicht mitnehmen dürfen. Für Ihren Einsatz und
Ihr Verständnis möchten wir uns schon mal im Voraus bedanken.
Treffpunkt ist für alle Jugendfeuerwehrkameraden/-innen um 8.45
Uhr an den Feuerwehrhäusern und in Neudeck. Es ist regulärer
Jugendfeuerwehrdienst. Bitte, wenn möglich, eine Warnweste mitbringen.
Dienst ist am Mittwoch, 22.4.2015
Treffpunkt ist am 22.4.2015, 18.15 Uhr an den Feuerwehrhäusern
und in Neudeck.
Thema: Absichern
gez. Marco Wendt, Schriftführer
Verkauf einer Maschinenhalle gegen Gebot Zuschlag bleibt vorbehalten
Das gemütliche Café nahmen viele Bürger an und unterstützen
damit die Projektarbeit in der Kita
Geburtstage
Alfred Gerhard Schowalter, Goethestr. 20 am 16.4.
Peter Robert Lindauer, Beutinger Str. 9 am 18.4.
Marliese Boden, Schulstr. 75 am 20.4.
Otto Walter Gebhardt, Gartenstr. 4 am 21.4.
Horst Debold, Kernerstr. 7 am 22.4.
75 Jahre
72 Jahre
72 Jahre
72 Jahre
76 Jahre
Die Gemeindeverwaltung gratuliert recht herzlich und wünscht Ihnen
alles Gute.
Freiw. Feuerwehr Langenbrettach
Übung (Zug 1)
Verantwortlicher: C. Niemann
Dienst ist am Montag, 20.4.2015
In der Holderstraße 23 in Neuenstadt-Kochertürn wird eine Maschinenhalle verkauft.
Diese wurde 1994 erbaut und ist insgesamt in einem guten Zustand.
Gebote werden bis Ende Mai angenommen und können bei Frau
Butsch, Rathaus Zimmer 15, Tel. 07139/97-30, E-Mail: julia.butsch@
neuenstadt.de abgegeben werden. Der Abbau sollte bis Ende Juni
erfolgen.
Statikpläne können ebenfalls bei Frau Butsch eingesehen werden.
Nähere Infos (Grundriss, Ansicht/Schnitt) finden Sie auf der Internetseite der Stadt Neuenstadt a.K., www.neuenstadt.de unter der Rubrik
Bürger - Rathaus & Gemeinderat.
Stadtverwaltung Neuenstadt
Bürgerenergiegenossenschaft
Raum Neuenstadt eG
Solarstromerzeugung 2014
1.093.595 kWh Solarstrom haben die Anlagen der Bern im Jahr 2014
erzeugt. Ins Stromnetz wurden 1.082.623 kWh eingespeist, 10.972
kWh wurden unmittelbar zum „Direktverbrauch“ an die Gemeinde
Langenbrettach geliefert. Sie konnte damit 31 % des Strombedarfs
der Grundschule Brettach decken und sogar 53 % im Kindergarten
Brennofenstraße, jeweils zu günstigen Erzeugungspreisen. Von der
Gesamtstrommenge entfallen 973.900 kWh auf die Landerer-Anlage
und 119.695 kWh auf die übrigen 6 Anlagen. Die CO2 - Ersparnis
schlägt auf der Grundlage des EnBW-EnergieMix mit 362 t zu Buche.
Das wirtschaftliche Ergebnis ist besser als erwartet und könnte sich
positiv auf die Dividendenhöhe auswirken. Darüber entscheiden die
440 Mitglieder selbst in der Generalversammlung am Freitag, den 22.
Mai 2015. Bitte Termin vormerken.
Donnerstag, den 16. April 2015
Seite 6
Langenbrettach
Steuerbescheinigungen 2014 und Freistellungsaufträge für 2015
Für die am 22.5.2014 ausbezahlte Dividende des Jahres 2013
sind Anfang Januar all den Mitgliedern Bescheinigungen zugestellt
worden, bei denen Steuer einbehalten werden musste. Wer den
Steuerabzug in 2015 vermeiden möchte, sollte, soweit noch nicht
geschehen, seinen Freistellungsauftrag oder die Nichtveranlagungsbescheinigung (im Original) bis spätestens Mitte Mai der Bern
zukommen lassen.
Solarstromerzeugung 1. Quartal 2015
Die Stromausbeute lag in den ersten drei Monaten etwas unter dem
Vorjahr, aber besser als 2013. Erzeugt wurden 160.434 kWh.
K. Herdtweck/H. Sutter
Windstromerzeugung 2014 und Beteiligungen
Die 5 Windkraftanlagen unserer Beteiligung in Buchen-Hettingen
laufen gut und haben in dem recht windschwachen Jahr 30,7 Mio.
kWh Strom erzeugt. Das sind 110 % des Jahressolls. Die Bern darf
sich davon 215.000 kWh „zurechnen“.
Das wirtschaftliche Ergebnis dürfte daher den geringen Verlust des
Anlaufjahres 2013 von 4.334 € rasch vergessen lassen.
Die zweite Beteiligung an einer Anlage der Bürgerwindpark Hohenlohe GmbH in Bernhardswinden produziert seit Mitte Oktober im
Regelbetrieb Strom und hat in 2014 noch 1,4 Mio. kWh erreicht.
Davon entfallen auf die Bern 44.800 kWh.
Für eine dritte Beteiligung an einer Windkraftanlage der Bürgerwindpark Hohenlohe, GmbH am Standort Kirchberg (im Pool mit 8 weiteren Anlagen) haben Vorstand und Aufsichtsrat noch im Vorjahr aus
Eigenmitteln 114.000 € bereitgestellt. Der Bau der Anlagen erfolgt in
2015 und die Inbetriebnahme ist für Anfang 2016 erwartet.
Eine vierte Beteiligung, wiederum in der Region und über die Bürgerwindpark Hohenlohe ist für 2015 angedacht. Der geplante Windpark
soll bei Weißbach/Crispenhofen entstehen und auch in 2016 in
Betrieb gehen. Das Beteiligungsprospekt ist in Prüfung.
Die Bern will ihre Mittel bewusst auf verschiedene Anlagen verteilen
und so das wirtschaftliche Risiko möglichst gering halten.
Beratungsstelle für Familie und Jugend
Sprechstunden der Beratungsstelle für Familie und Jugend des
Landkreises Heilbronn
Psychologische Beratung und Unterstützung zu Fragen der Erziehung und Entwicklung von Kindern und den damit verbundenen
Elternanliegen finden Sie im Rathaus in Neuenstadt, Zimmer 34,
dienstags von 9.00 bis 12.00 Uhr. Des Weiteren werden Sprechstunden im Kindergarten Kochersteinsfeld (Pfahlgasse 9) in Hardthausen
und im Kindergarten Kitteläcker (Marienstraße 3) in Bürg vierzehntäglich dienstags von 14.00 bis 17.00 Uhr angeboten.
Sie stehen Kindern, Jugendlichen und Eltern aus den Kommunen
Neuenstadt, Hardthausen, Langenbrettach und ihren Ortsteilen offen.
Beraten wird Sie Diplom-Psychologin Lara Birkenberg.
Wir bitten, vorab einen Termin unter der Telefonnummer 07131/9941452 zu vereinbaren.
E-Mail: [email protected]
Schulnachrichten
Grundschule Langenbrettach
Am Montag, 20.4.2015, ab 14.00 Uhr findet in den Schulhäusern
in Langenbeutingen (Schulstraße 54) und Brettach (Brennofenstraße 32) die Anmeldung der Schulanfänger für das Schuljahr
2015/2016 statt!
Anmeldepflicht besteht für alle Kinder, die im Zeitraum vom 1.10.2008
bis zum 30.9.2009 geboren sind und für alle im letzten Schuljahr
zurückgestellten Kinder.
Angemeldet werden können auch Kinder, die bis zum 30. Juni des
jeweiligen nächsten Jahres 6 Jahre alt werden (eine schulärztliche
Untersuchung kann verlangt werden).
Damit keine unnötigen Wartezeiten entstehen, bitten wir alle Eltern,
den bereits bekannten Anmeldezeitpunkt genau einzuhalten. Denken
Sie auch daran, dass die Kinder bei den Anmeldungen zugegen sein
müssen und dass Sie Geburtsurkunde oder Familienstammbuch zur
Einsicht vorlegen können.
Nummer 16
Eltern mit schulpflichtigen Kindern, die noch keinen Anmeldetermin
haben (weil die Kinder z.B. keinen Kindergarten besuchen), müssen
sich an diesem Tag ebenfalls anmelden.
Setzen Sie sich in diesem Falle möglichst vorab mit der Schule (Tel.
07946/8796, Fax 07946/940548) in Verbindung.
Volkshochschule Unterland
Außenstelle Langenbrettach
Außenstellenleitung in Langenbrettach: Marion Ortale
Persönliche Beratung und Anmeldung:
Montag und Donnerstag von 9.30 bis 10.30 Uhr und Dienstag von
16.00 bis 17.00 Uhr über Tel./Fax 07139/18457, ansonsten ist der
AB geschaltet und ich rufe Sie frühestmöglich zurück oder E-Mail:
[email protected]
Vorschau: Es gibt noch freie Plätze
Am Samstag, 18.4 besteht die Möglichkeit, eine Sonderführung
durch das Museum in der Brettacher Mühle mitzumachen.
Beginn: 16.00 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden
Gebühr: 4,00 Euro
Anmeldung ist erforderlich, da nur begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist.
Terminverschiebung, bitte beachten
Am Freitag, 24.4. wäre der Kurs mit Dipl.-Mineraloge Dr. Landmann
aus Sinsheim: Unter dem Motto „Steinzeit-Abenteuer“.
Aus Termingründen des Dozenten wird dieser Kurs auf Samstag, 2.5.15 verschoben.
In diesem Kurs werden aus Natursteinen Steinzweitwerkzeuge
gebaut. Kinder ab 6 Jahren erfahren vieles über die Steinzeit und
Edelsteine, ihre Steinwerkzeuge werden anschließend noch mit echten Edelsteinen verziert.
Neuer Termin: 2.5.15
Zeit: 14.30 - 17.30 Uhr
Gebühr: 19 Euro, inklusive Material
Bitte schnell anmelden, es sind noch wenige Plätze frei.
Musikschule Neuenstadt
Musik macht FreuNde
Rock-Pop-Konzert
Die Musikschule Neuenstadt e.V. lädt zum Rock-Pop-Konzert am
Samstag, 18. April ein. Beginn ist 18.00 Uhr. Mit dabei sind auch
Schülerinnen und Schüler der Musikschule Möckmühl e.V.
Schlagzeug- und Gitarrenschüler spielen zusammen mit Playalongs,
also mit “Musik vom Band”, aber auch gemeinsam in einer Band.
Das Schlagzeug ist nicht nur mit Pop- und Rocksongs vertreten,
sondern präsentiert sich auch als Musizierpartner für Querflöte oder
Klavier.
Eigentlich klassische Instrumente wie die Querflöte zeigen was in
ihnen steckt. Ragtimes wie “The Entertainer” von Scott Joplin laden
zum Mitschnippen ein.
Bluesige Töne kommen vom Klavier ebenso wie schnelle BoogieWoogie-Stücke.
Und vieles mehr. Lassen Sie sich überraschen.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich willkommen.
www.musikschule-neuenstadt.de
Kirchliche Nachrichten
Evang. Kirchengemeinde Brettach
Evangelisches Pfarramt Brettach
Pfarrer Christoph Heinritz
Pfarrgasse 1, Telefon 07139/1342
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2 | AktuELLES
INFOS REGIONAL
SuLMtALEr WOchE · 15. April 2015 · Nr. 16
Frühjahrskonzert mit dem Musikverein Lehrensteinsfeld – Dirigent Steffen Burkhardt hört auf
Expedition ton mit Paganini und cocker
„Was mich hier begeistert
hat ist der Zusammenhalt
zwischen jungen und älteren
Musikern. Da steckt noch viel
Potenzial drin. Dem Verein
wünsche ich für die Zukunft
alles Gute“, hatte Dirigent
Steffen Burkhardt nach Konzertende für seine Musiker
großes Lob parat.
Nach fünf Jahren als musikalischer Leiter beim Musikverein
hört der 40-Jährige in Lehrensteinsfeld auf. Auch Zeitgründe
nannte der Inhaber eines Tonstudios in Bretzfeld-Schwabbach
als Grund, warum eine künftige Zusammenarbeit nicht mehr
möglich ist.
Unter der Moderation von Fery
Weber zum Motto „Expedition Ton“ hatten zuvor 70 Musiker bei einem abwechslungsreichen Frühjahrskonzert in der
Gemeindehalle vor rund 300
Zuhörern ihre Klasse gezeigt.
Ein letzter Blick zu Dirigent
Steffen Burkhardt und los ging
es für 50 Musiker des aktiven
Orchesters mit der „New York
Overture“ des niederländischen
Komponisten Kees Vlak. Da
spürte man förmlich das pulsierende Leben in einer Welt-
Das Klarinetten-Register spielte Paganinis "Caprice Nr. 24"
stadt. Bei den Musikern wurde
im Rhythmus der Melodien mit
den Fingern geschnipst und im
Publikum wippten die Füße auf
den Hallenboden. Beim Schlussakkord ballte Dirigent Steffen
Burkhardt die Hand zur Faust
und sorgte für den punktgenauen Abschluss des Musikstücks.
Ein musikalisches Highlight
setzte Solistin Helen Volz mit
Alt- und Sopransaxofon bei
„Saxpack“ von Otto M. Schwarz.
Mit der Note 1,0 bestand die
Vollblutmusikerin ihre Saxofon-Abschlussprüfung an der
Musikhochschule in Stuttgart.
Helen Volz begeisterte das Publikum mit Alt- und Sopransaxofon
„Üben, üben, üben“, meinte die
26-jährige mit einem Schmunzeln als Grund für die Bestnote nach gespieltem Hörerlebnis.
Die Stühle auf der Bühne wurden noch enger aneinandergerückt. 20 Nachwuchsmusiker nahmen neben den Aktiven
ihre Plätze ein und zeigten unter
der Gesamtleitung von Andreas Flad bei energiegeladenem
„Invicta“ und bekannten Melodien aus dem Disney-Film und
-Musical „Die Schöne und das
Biest“ ihr Können.
Als „lustvollen Regelverstoß“ in
der Musik kündigte Moderator
Fery Weber Paganinis „Caprice
Nr. 24“ mit dem elfköpfigen Klarinettenregister an. Mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit
setzten die Musikerinnen das
letzte musikalische Highlight
vor der Pause. „Was soll man
zu solch einer Leistung noch
sagen?“, lobte Klaus Föll aus dem
Vorstandsteam den Auftritt und
überreichte Joachim Spönle, der
nach 17-jähriger Tätigkeit als
Schriftführer aufhört, ein Präsent. Auch die Zuhörer Werner und Rosa Beck waren vom
bisher Gehörten angetan. „Uns
imponiert das Zusammenspiel
der vielen jungen Musiker mit
den Älteren. Hier wird Musik
gelebt“, zeigten sich die Weinsberger gut unterhalten.
Mit Filmmusik bei „Adventure!“,
lateinamerikanischen
Fantasien bei „El Camino
Real“, Hits von Bluesrocker Joe
Cocker und einem an Friedlinde
Gurr-Hirsch, Vorsitzende beim
Kreismusikverband Heilbronn,
gewidmeten „F-G-H Marsch“,
ging es auf die Zielgerade der
Expedition Ton.
Nach gespielten Zugaben verabschiedeten sich das aktive
Orchester und Dirigent Steffen
Burkhardt unter dem Mitklatschen des begeisternden Publikums mit dem „Hoch Heidecksburg Marsch“.
Text und Bilder (kre)
Die Jungmusiker spielten zusammen mit den Aktiven als das große Blasmusikorchester auf
4 | AktuELLES
INFOS REGIONAL
SuLMtALEr WOchE · 15. April 2015 · Nr. 16
Weinsberg erinnert an die Zerstörung der Stadt vor 70 Jahren mit Ausstellung
„Dennoch, trotzdem, eineweg“
Großes Publikumsinteresse
verzeichnete die Ausstellungseröffnung „Dennoch, trotzdem, eineweg“ im WeibertreuMuseum des Rathauses. Leiterin Susanne Schmehl hatte
zusammen mit Detlef Vogel an
zwölf Bildtafeln die Erinnerungen an den Luftangriff am 12.
April 1945 wieder wach werden
lassen.
„Krieg, ein Thema, das kein Thema der Vergangenheit ist. Es hat
uns weltweit im Griff. Hier im
Rathaus werden Erinnerungen festgehalten“, sagte Bürgermeister Stefan Thoma in seinen
Begrüßungsworten. Er erinnerte
daran, dass rund 70 Prozent der
Stadt in Schutt und Asche gelegen haben.
Bundestagsmitglied Josip Juratovic sprach den Machern der
Ausstellung seinen Dank aus
und brachte zum Ausdruck,
dass 70 Jahre Frieden auch bei
uns keine Selbstverständlichkeit
sind. „Das wird in der heutigen
Zeit oft vergessen. Es ist wichtig, dass es solche Museen gibt,
die an diese schreckliche Zeit
erinnern“, so Juratovic. Susanne
Schmehl, Jahrgang 1948, infor-
mierte anhand von Bildern und
Zeichnungen über die Geschehnisse in den Jahren 1945–1955.
Sie erzählte davon, wie ihr Großvater Albert Volk im März 1945
noch eine Fototour durch die
Stadt gemacht hatte. „Als hätte
er geahnt, was kommen würde“,
meinte die Museumsleiterin.
„Vorsortieren und nochmal sortieren. Oft wusste man die Bilder nicht zuzuordnen“, blickte
Susanne Schmehl auf die mühevolle Arbeit mit ihrem Mitstreiter Detlef Vogel zurück.
„Es ist beeindruckend, wie
schnell Weinsberg wieder aufgebaut wurde und wie viele Fotos
es aus dieser Zeit gibt“, informierte Schmehl. Dabei zeigte sie
auf ein Bild aus dem Jahr 1947,
das den Festumzug vom 1. Weibertreuherbst zeigt.
Links und rechts von der Hauptstraße liegen Trümmer und
Schutt. Doch die Leute wollten so schnell es nur ging wieder ein normales Leben führen.
Schon 1946 war in der Hildthalle ein Kinobesuch möglich und
es wurden Tanzkurse oder Theaterabende durchgeführt. „Dennoch, trotzdem, eineweg“ – der
Spruch von August Lämmle bei
Großes Publikumsinteresse weckte die Ausstellung zum Gedenken an den Luftangriff auf die Stadt Weinsberg am 12. April 1945
der Einweihung des Rathauses
im Jahr 1953 steht für die Ausstellung und für die Stadt Weinsberg. Eine Stadt, die schnell
wieder in das normale Leben
zurückgefunden hat. Viele Zeitzeugen waren bei der Ausstel-
lungseröffnung dabei. Manchem standen die Tränen in
den Augen beim Rückblick auf
eine Zeit, die nie mehr kommen
soll, die man aber nie vergessen
kann.
Text und Bilder (kre)
Die Weinsberger Richard und Bärbel Eberle gehörten mit zu den interessierten Ausstellungsbesuchern
Schwäbischer Albverein - Ortsgruppe Weinsberg
Musik und Poesie...
Susanne Schmehl und Detlef Vogel stellten die Bilder für die Ausstellung
zusammen
...gewürzt mit Herbem und
Knitzem bietet der Poet und
Liedermacher Rolf Pressburger am Freitag, 24. April im
Albvereinshaus. Der Backnanger Liedermacher ist dafür
bekannt, dass er seine Zuhörer nicht mit abgedroschenen
Gags und Kalauern unterhält.
Lachen ist gesund und sein
Humor sorgt für die passende Medizin. Alltägliche Kleinigkeiten, gesehen und gehört
mit den Augen und Ohren
eines Schwaben, bieten viele
Inhaltsstoffe dieser Medizin.
Aber auch nachdenkliche und
rabenschwarze Lieder, genauso
wie freche und der mundarteigenen „Gosch“ gewidmeten
Texte sind dabei. Das Albvereinshaus ist ab 18 Uhr bewirtschaftet. Ab 19 Uhr übernimmt das Singen und Sagen
der Künstler. Eintrittskarten
gibt es an der Abendkasse und
im Vorverkauf bei der Buchhandlung Back für 10 Euro.
6 | AktuELLES
INFOS REGIONAL
SuLMtALEr WOchE · 15. April 2015 · Nr. 16
Weinsberger Nachtwächterführung mit Siegbert Müller
hört Ihr Leut‘ und lasst euch sagen . . .
Aufmerksam verfolgen zu
abendlicher Stunde rund 70
interessierte Zuhörer manch
amüsante und schaurige Anekdote aus dem Munde eines
Nachtwächters. Aber auch wie
das Leben in früherer Zeit in
der Weibertreustadt tatsächlich war, bringt Gästeführer
Siegbert Müller dem Publikum
nahe.
Mit Horn, Hellebarde und
Laterne ausgestattet nimmt der
Nachtwächter an den Stufen am
Kernerhaus und vor den Mauern der Johanneskirche seine
Zuhörer mit auf eine historische
Zeitreise der Stadt.
„Hört, ihr Leut‘ und lasst euch
sagen: Unsere Glock hat sieben
geschlagen“, beginnt der Mann
mit Hut und langem Umhang
seine Ausführungen. Nachts
durch die Straßen und Gassen
der Stadt zu gehen und für Ruhe
und Ordnung zu sorgen, dass
war die Aufgabe des Nachtwächters. Er warnte die schlafenden
Bürger vor Feuern, Feinden und
Dieben. Er überwachte das ordnungsgemäße Verschließen der
Haustüren und Stadttore. Häufig
gehörte es auch zu seinen Auf-
Rund 70 Interessierte waren zur Nächtwächterführung gekommen
gaben, die Stunden anzusagen.
Er hatte sogar das Recht, verdächtige Personen, die nachts
unterwegs waren, anzuhalten,
zu befragen und notfalls zu verhaften.
Bis zu 70 Gasthäuser gleichzeitig gab es in früheren Zeiten
in der Kernerstadt. Der Nachtwächter kannte seine Pappenheimer, die mal wieder etwas
zu viel über den Durst getrun-
Seraphine und Josephine mit Nachtwächter Siegbert Müller
ken hatten. Dann war es an der
Zeit den Zechbrüdern „heimzuleuchten“. Das „Trinkgeld“ hat er
gerne angenommen. „Die Leute haben mir vertraut“, erzählt er
und erinnert sich daran, als das
Brot noch 20 Pfennige gekostet
hat.60 kurzweilige Minuten über
die Geschichte der Stadt folgen ehe der Gästeführer seinen
Rückblick beschließt. „Hört Ihr
Leut‘, Ihr seid geborgen. Geht
nach Haus‘ ganz ohne Sorgen.
Schlaft‘ die liebe lange Nacht,
den ich halte gute Wacht“.
Mit zu den Zuhörern an diesem Abend gehört Arnold Moldowan. „Es ist beeindruckend
was Siegbert Müller über die
Geschichte der Stadt alles zu
erzählen weiß“, lobt er den Gästeführer für dessen Auftritt als
historischer Nachtwächter.
Text und Bilder (kre)
Siegbert Müller hatte viel über die Weinsberger Geschichte zu erzählen
INFOS REGIONAL
Einbrecher im eigenen Haus
Das Schwäbische Volkstheater Obereisesheim spielt die „Perlahochzeit“
Weil sie unbehelligt von der
ungeliebten
Schwiegertochter erstmal zu Hause ankommen wollen, verbergen sich Evi
(Christiane Klaus) und Heini
Sandmann (Michael Andrich)
nach ihrer verfrühten Rückkehr aus dem Urlaub zunächst
im eigenen Wohnzimmer. Die
Verstecke sind vielfältig und die
Zuschauer erwarten regelmäßig,
dass die beiden oder ihre Koffer
entdeckt werden. Zum Vergnügen des Publikums haben die
anderen aber Tomaten auf den
Augen oder können die ungewöhnlichen Umstände nicht
deuten.
Das Ehepaar, das genau an diesem Tag seinen 30. Hochzeitstag
feiert (Perlenhochzeit, bei Autor
Rolf Bechtel heißt das Perlahochzeit), muss dann miterleben, wie das Bild über ihre Kinder, die Schwiegertochter und
den Ehemann ganz allmählich
aus den Fugen geraten.
Sohn Max (Klaus Freyer) ist
ein unverbesserlicher Schürzenjäger, Jo (Christian Bender),
der scheinbar so erfolgreiche
Manager, muss die eindeutigen
Angebote seiner Chefin (Gitta Oppenländer) akzeptieren,
wenn er in seiner Karriere weiterkommen will. Die ungeliebte Schwiegertochter Rosi (Stefanie Schrobbach), „der Trampel vom Zabergäu“ entpuppt
sich schließlich als treue Seele, die alles in Bewegung setzt,
um den Sandmanns ein schö-
Können solche Augen lügen? Heini macht seiner Frau eine Liebeserklärung
nes Jubiläum zu gestalten. Das
alles entwickelt sich mit sehr
viel Bewegung. Die Türen zum
Garten sind ständig in Bewegung, einmal um der Nachbarin (Marianne Rieger) und ihrer
Nichte (Meike Trefz) Werkzeuge auszuleihen, kurz danach um
sie energisch wieder zurückzufordern. Am meisten zu kämpfen hat Evi aber unter den Enthüllungen, die Edi (Ralf Küpferling), der Skatfreund ihres
Ehemanns verbreitet. Danach
ist der ständig im Rotlichtviertel unterwegs und braucht seine Ehefrau nur für den „schnöden Rest“. Aufgrund eines falsch
verstandenen Anrufs vermutet
sie gar, dass Heini ein Kind mit
seiner Sekretärin hat.
Damit diese Verwirrungen aufgeklärt werden, braucht es viele
geheime Absprachen, eine fechterische Auseinandersetzung
mit Kakteen als Waffe, vieler
Verstecke hinter dem Sofa, dem
Vorhang oder einem Regal.
Doch dann löst sich alles auf,
und zwar so tiefgreifend, dass
Heini am Festtisch sitzend, gar
keinen Hunger mehr hat, dabei
war das doch sein Hauptantrieb.
Nach dem tosenden Schlussapplaus übernahm Managerin
Heidrun Höpfer die Vorstellung der Schauspieler und lobte insbesondere Marianne Rie-
ger, die Anfang des Jahres für
die plötzlich verstorbene Monika Bender eingesprungen war.
Ihr Dank galt auch Timo Freyer, der für die Technik verantwortlich ist, und den fleißigen
Helfern in Küche und Service,
die sich um das Wohl der Gäste
kümmerten.
Ansonsten erlebt die Theatergruppe einen allmählichen
Generationswechsel.
Emil
Oppermann führt zwar noch
Regie, hat aber den Vereinsvorsitz an Klaus Freyer weitergegeben und auch andere jüngere
Kräfte übernehmen zunehmend
organisatorische Aufgaben.
Von der Theaterorientierung
an der Wilhelm-Meyer-Schule erwartet Höpfer dann die
nächste Welle der Schauspieler
für den Fortbestand des Vereins.
(Text und Fotos pek)
„Café Zukunft“ im Kinder-Jugend-Kultur-Zentrum „Gleis 3“
Gespräche zum Thema Waffeln backen
Die Chefin geht dem Jo ganz schön ans Leder, seine Mutti hinter dem Sofa
ist empört
Das „Café Zukunft“ im kommunalen Kinder-Jugend-Kultur Zentrum „Gleis 3“ am
Bahnhofsplatz Neckarsulm ist
am Montag, 20. April, von 15
bis 17 Uhr geöffnet. Erwachsene, Familien und Kinder
aller Nationalitäten sind herz-
lich zum Gesprächsaustausch
bei einer Tasse Kaffee oder Tee
eingeladen. Dabei geht es um
das Thema Waffeln backen.
(snp)
INFOS REGIONAL
Tatort Neckarsulm
Spannendes und unterhaltsames Musical im „Kreatief“
ne Aufgaben delegiert er gerne
an die emsige Hanni, eine topfitte, putzwütige und allen Keimen mit Abscheu gegenübertretende Dame mit kriminalistischem Spürsinn.
Mord?
In der Wohnung von Elisabeth
Kaminski (Annalena Krämer),
der mutmaßlichen Gattenmörderin, findet die Polizei dann
eindeutige Spuren. Die Blutflecken auf dem Läufer lassen sich
nämlich nicht mit dem Teppichklopfer beseitigen, wie das die
Hausfrau probiert.
Warum München
„Fast“ so erfolgreich und aktiv wie James Bond und sein Girl sind Kommissar
Martin und seine "besser Hälfte" Hanni
Die Geschichte von „Was
geschah mit Robert K.“ ist simpel, die Präsentation des „Kreatief “ aber exquisit. Entlang von
sehr und etwas weniger bekannten Melodien, alle hervorragend gesungen, entspinnt sich
eine spannende und gleichzeitig sehr unterhaltsame und witzige Handlung.
Witzige Charaktere
Die Beobachtung der drei „Grazien“ können auch die Zuschauer im komplett gefüllten Saal
mitverfolgen. Was aus der wird,
kann allerdings niemand vor-
hersehen. Erst nach einem Stück
Erdbeersahne entschließen sich
Anneliese, Berta und Clara (Lisa
Naumann, Tim Gottschling,
Rolf Renner) mit ihrem Verdacht zur Polizei zu gehen. Da
treffen sie auf Kommissar Martin Merk und seine Assistentin
Hanni Hugendubel, zwei sehr
gegensätzlich tickende Charaktere, die von Marcel Herrmann
und Sofie Wendt perfekt verkörpert werden. Der Chef drückt
sich gerne vor der Arbeit, kann
keine Namen behalten und taut
nur bei Alkohol und eindeutigen
weiblichen Angeboten auf. Sei-
Nicht nur in Café genießen die drei „Damen“ ihr Leben
Die Spuren des bislang Vermissten führen dann nach München, wo nicht nur das Hofbräuhaus als Institution existiert.
Die bekannte Telefonnummer
32-16-8 führt dort seit 34 Jahren zu Rosi. Dieses Vollweib,
von Petra Held ebenso glaubhaft verkörpert wie sie die Karin
Luderschmidt (welch ein verräterischer Name), die Freundin
der Hauptverdächtigen spielt,
ist dem Kommissar schon einen
zweiten Besuch wert.
Happy End?
Bei ihr findet er dann auch die
entscheidenden Hinweise, die
zum „Happy End“ – ist das
eigentlich wirklich happy (?) –
führt. Neben den überzeugenden Darstellern, die alle über
Erfahrung auf der Bühne verfügen und sich in ihre Rollen
hineinknien, sind es die Lieder,
die dem Stück den Glanz verleihen. Wenn sich Assistentin
Hanni von Kommissar Martin
zur Thüringer Wurst überreden
lässt, beide Schwierigkeiten mit
dem Senf haben und vom Verkäufer (Valentin Böttcher) den
Tipp bekommen: „Sie müssen
erst den Nippel durch die Lasche
ziehen“ dann gerät das Publikum ins Kreischen. Und wenn
der Kommissar sich mit den
Damen des horizontalen Gewerbes (zum Schreien komisch Lisa
Naumann und Annalena Krämer) unterhält, auf die Avancen mit „Ich bin der Martin, ne“
antwortet und seine Erfahrungen aus der Männergruppe zum
Besten gibt, fühlen sich die Gäste am richtigen Platz.
Starke Musiker
Ein gehöriges Maß an dem
Erfolg gebührt der Band, die
so dicht am Geschehen ist, dass
man sie durch den halbdurchsichtigen Vorhang sieht. Dabei
sind Guido Renner, Kevin Keppler, Arnd Fuchs und Giuseppe
Celentano nur die halbe Wahrheit, denn das Team hat nicht
nur für die Musiker, sondern
auch für die Schauspieler jeweils
einen Ersatz.
Glücklicher Verein, der so viel
Kreativität binden kann und
glückliche Besucher, die hier auf
engstem Raum schon seit Jahren
bestens unterhalten werden. Auf
in den Keller!
(Text und Fotos pek)
Da singt Elisabeth Kaminski noch fröhlich bei der Hausarbeit
INFOS REGIONAL
Die Dahenfelder präsentieren Hits von Udo Jürgens in der Ballei
Mitreißend
Bei ihrer zweiten Hommage an
den Ausnahmekünstler Udo
Jürgens setzten die Dahenfelder
noch eins drauf. Unter dem Motto „Es lebe das Laster“ gestalteten sie den Abend mit sehr und
weniger bekannten Melodien
des im letzten Dezember verstorbenen Sängers.
Meisterlich
Vorne am Steuerrad war ein
Meister seines Fachs. Gerd Nagel
dirigierte nicht nur sein bestens
vorbereitetes Ensemble, er steuerte auch die Arrangements zu
dem wundervollen Konzert bei.
Das Publikum stürmte die Halle
schon eine Stunde vor Konzertbeginn, um die besten Plätze zu
ergattern. Ausverkauft waren die
Karten für die Ballei innerhalb
von zwei Tagen gewesen. Laien
wie Christa Daisel und Fachleute wie Hans Spahn waren sich
nach dem Konzert einig: „Die
haben alles gegeben, mehr geht
für ein Amateurorchester nicht.“
Solisten
Neben dem Motor der aktiven
Kapelle des MGV Dahenfeld,
der in Andreas Voigt, Conny
Melber und Isabelle Amon und
anderen Musikern über genügend Solisten verfügt, kann die
Musikformation auf einen großen und vielfältigen Pool an hervorragenden Sängern zurückgreifen. Wo sich anderenorts
ein oder zwei Sänger mikrofontauglich präsentieren, können die Dahenfelder auf drei
Damen und vier Herren zählen,
die stimmlich alle auf die Überholspur gehören. Allerdings sind
da einige Clans sehr stark vertreten: Annegret, Julia und Lukas
Baum, Florian und Martin
Schmitzer werden durch Sabine
Zimmermann und Werner Körner ergänzt.
Klassiker
In den Udo-Jürgens-Abend
startete der MGV zwar nicht
mit Pauken, aber mit exakten Beckenschlägen von Mark
Schiemer. Dann folgte die für
die philosophische Ader in
den Kompositionen zuständige Annegret Baum mit „Ihr von
morgen“, „Heute beginnt der
Rest deines Lebens“ und dem
ironischen „Der Mann ist das
Problem“. Besonders eindringlich war das Duett mit Tochter
Julia „Liebe ohne Leiden“. Julia
glänzte solistisch mit dem Klassiker „Und immer wieder geht
die Sonne auf “ und im Duett
mit „Sandkastenbruder“ Florian Schmitzer in „Ich will, ich
kann“. Florian wiederum durfte
dem Erfolgstitel „17 Jahr, blondes Haar“ Stimme verleihen
und den Damen Kuchen servieren, als Lukas Baum darauf
bestand: „Aber bitte mit Sahne“.
Lukas präsentierte auch weitere
große Klassiker wie „Das ehrenwerte Haus“ und „Schöne Grüße aus der Hölle“. Zusammen
mit der rot gekleideten aber mit
schwarzer Stimme singenden
Sabine Zimmermann sang er
das nicht wegzudenkende „New
York Musical“.
Stehende Ovationen
Richtig Schwung ins Publikum
brachte der zweite Teil und da
insbesondere Martin Schmitzer mit seinem „Boogie-Woogie Baby“, unterstützt durch
die Choreografie der Trompe-
Stehende Ovationen gab es am Ende des Konzerts
Glänzend aufgelegt waren die Musiker des MGV Dahenfeld
Musikalischer Leiter, Dreh- und Angelpunkt ist Gerd Nagel
terinnen aus der letzten Reihe. Nicht weniger überzeugend
war sein Ausblick „Mit 66 Jahren“. Da waren die in Schwarz
und Rot gewandeten Dahenfelder aber schon bei den Zugaben
angelangt. Nur einmal singend
ans Mikrofon durfte Moderator Werner Körner. Sein Hilferuf „ich bin komplett raus“ war
nicht ärgerlich, sondern der
sympathische Ausrutscher einer
Formation, die nicht aus international zusammengestellten
Profis, sondern aus engagierten
Musikern eines Neckarsulmer
Teilorts besteht. Die sind allerdings schon ganz schön professionell, hängen dem Dirigenten
den weißen Bademantel um und
verabschieden sich mit einem
sinfonisch-dramatischen „Merci“ von dem begeistert applaudierenden Publikum. (pek)
Ein wundervolles Duett sangen Julia
Baum und Florian Schmitzer
Bei der Zugabe musste er noch mal
ran: Martin Schmitzer
Sudoku Nr. 16 | 2015 | mittel
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Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
9
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
9
4
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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Donnerstag, den 16. April 2015
Langenbrettach
Nummer 16
Foto: iStock/Thinkstock
Trauer
Herzlichen Dank
Erna
Török
sagen wir allen Verwandten,
Freunden, Nachbarn und Bekannten, die mit uns Abschied nahmen
und ihre Anteilnahme und
Verbundenheit auf liebevolle
Weise zum Ausdruck brachten,
sowie Herrn Pfarrer Heinritz und
dem Beerdigungschor Brettach.
Deine Söhne Hermann und Uli Tepper
Langenbrettach, im April 2015
GABRIELE
„Gaby“
GRITZ
geb. ALT
* 23.11.1956
† 19.3.2015
Viele tröstende Worte sind
geschrieben und gesprochen
worden.
Herzlichen Dank
für liebevolle Umarmungen,
für tolle Gespräche,
für die Spenden ans
Lebenshaus
und für alle Zeichen der Liebe
und Freundschaft.
Im Namen der
gesamten Familie
Dietmar Gritz
Donnerstag, den 16. April 2015
Langenbrettach
Nummer 16
Harmonie Heilbronn: „all you need is love!“
Frank Kessler - der „Roadie der Beatles“ packt aus
(pt). Am Sonntag, 17. Mai,
wird die Beatlemania in Heilbronn ausbrechen, wenn das
Beatles-Muscial „all you need
is love“ um 19 Uhr in der Harmonie zu erleben ist.
Seit 2002 steht der Schauspieler Frank Kessler als „Raymond
the Roadie“ auf der Bühne des
Beatles-Musicals „all you need is
love!“ und führt das Publikum
mit seiner unverwechselbaren
Art durch den Abend.
10 Jahre Beatlemania
Über zehn Jahre berufliches
„Beatlemania“ haben sein Leben
geprägt. Früher sei er kein wirklich großer Beatles-Fan gewesen, gesteht der 53-Jährige, aber
die Tourneen mit dem BeatlesMusical haben das geändert.
„Da sitzen junge Menschen, die
die FabFour nur aus Erzählungen kennen, neben ergrauten
Fans, die jede Liedzeile mitsingen können und sehr kritisch
beobachten, ob das Musical
den Originalen gerecht werden
kann“, erklärt Kessler.
„Aber spätestens nach der Pause haben unsere vier Jungs alle
gepackt und in den BeatlesBann gezogen. Bei den Zugaben gibt es dann oft kein Halten mehr. Die Menschen springen von den Sitzen, tanzen eng
umschlungen und singen aus
voller Kehle mit – hier und da
sieht man auch mal Tränen der
Freude und der Rührung fließen.“
Frank Kessler ist Schauspieler,
Moderator und Sprecher. Gebo-
Frank Kessler ist „Raymond der Roadie“ - und er weiß fast alles über die FabFour
ren in Ratingen, aufgewachsen in Berlin ist er einem breiten Publikum durch seine TVRollen bekannt geworden. Von
„Cobra 11“, über „Tatort“ bis
zu „Die Päpstin“ sowie auch
auf der Bühne, beispielsweise
bei den Karl-May-Festspielen
in Bad Segeberg, zeigte Kessler
sein Talent in unterschiedlichen
Charakteren.
Aktuell arbeitet der Wahl-Berliner an einer neuen TV-Serie.
In der Komödie „Blutsbrüder“
spielt er einen etwas anderen
Zombie. Die Ausbildung zum
Schauspieler absolvierte er bei
Teelke Langhanke in Berlin zu
einer Zeit, als er auch noch als
Karate-Kämpfer national und
international Erfolge feierte.
Erzähler und Roadie
Im Beatles-Musical „all you need
is love!“ führt Frank Kessler
nicht nur durch die Show, sondern gibt in Jeans und schwarzem T-Shirt auch den Roadie
der Band.
„Meine Rolle als Roadie und
Erzähler ist eher rotzig angelegt. Das macht viel Spaß. Ich
genieße es, so eng mit unseren
John, Paul, George und Ringo
zusammenzuarbeiten. Sie sind
wirklich begnadete Musiker, mit
Leib und Seele Beatles-Fans und
absolute Profis. Sonst würden sie
Foto: RCR Niklas Faralisch
dem harten Vergleich mit den
Originalen auch nicht standhalten können.“
Premiere
Am 20. Februar 2015 feierte „all
you need is love!“ im ausverkauften Admiralspalast in Berlin
Premiere der diesjährigen Tournee. Und auch 2015 wird es auf
der gesamten Tour wieder die
kritischsten Beatles-Kenner von
den Sitzen reißen und die Band
nicht unter fünf Zugaben von
der Bühne kommen.
Karten und Informationen
www.provinztour.de
Ausstellung im Wasserschloss Bad Rappenau
„In Paradise“ - Grafik, Malerei, Objekt & Installation von Karin Dorn-Tetzlaff
(egs). Mit der Ausstellung „In
Paradise“ folgt die Künstlerin zum dritten Mal, nach den
Ausstellungen „Second Floor
1 und 2“ in den Jahren 2012
und 2013, dem Ruf des Wasserschlosses Bad Rappenau
und stellt dort neue Grafiken, Objekte und Installationen aus.
Künstlerin vor Ort
Die Ausstellung ist bis 17. Mai
sonntags von 13.00 bis 17.00
Uhr geöffnet. An allen Sonntagen außer dem 10. Mai ist die
Künstlerin vor Ort, an diesen
Tagen gibt es jeweils um 15 Uhr
Führungen durch die Künstlerin.
Wie in den letzten beiden Ausstellungen sind im Turmzimmer auch Arbeiten von Karin
Dorn-Tetzlaffs Bad Wimpfener Malgruppe zu sehen, die in
den vergangenen beiden Jahren im wöchentlichen Werkstatt-Kunstunterricht entstan-
den sind. Karin Dorn-Tetzlaff
studierte an der staatlichen
Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart als Gast in der
Klasse von Prof. M. Eigenheer
freie Grafik. Sie ist Mitglied im
Künstlerbund Heilbronn und
im VBKW Berufsverband Bildender Künstlerinnen und
Künstler Baden-Württemberg.
Seit 2014 hat sie ihr Atelier u.a.
im Atelierhaus des BBK Bund
Bildender Künstlerinnen Württembergs in Stuttgart, deren
Mitglied sie ebenfalls ist. Darüber hinaus ist sie Gastkünstlerin der Galerie INTERART in
Stuttgart.
Die freischaffende Künstlerin
ist regelmäßig in Gruppen- und
Einzelausstellungen vertreten,
zuletzt 2014 mit der Einzelausstellung „Keine Heimat haben
in der Zeit“ in der Stuttgarter
Galerie INTERART sowie mit
Beteiligungen an den Ausstellungen „Heimat“, „Innen“ und
„Blaue Stunde“.
Donnerstag, den 16. April 2015
Langenbrettach
Nummer 16
Jugend forscht-Landeswettbewerb
Azubis von Ziehl-Abegg vorne dabei
Künzelsau. (pi/red). Mit einem
neu entwickelten Werkzeug, das
die Montage von Sicherungsringen vereinfacht, haben Andreas
Hillenbrand und Maximilian
Walz beim Landeswettbewerb
von Jugend forscht überzeugt:
Die zwei Auszubildenden von
Ziehl-Abegg sind im Bereich
Arbeitswelt auf den sehr guten
dritten Platz gekommen.
„Obwohl wir unsere Ausbildungszahlen binnen weniger Jahre verdoppelt haben, ist die Qualität
weiterhin herausragend“, freut
sich Vorstandsvorsitzender Peter
Fenkl über den Erfolg auf Landesebene. „Die jungen Tüftler von
heute werden unsere Fachkräfte
von morgen sein.“
„Jugend forscht“
Der 50. Landeswettbewerb
„Jugend forscht“ Baden-Württemberg fand im Stuttgarter Haus der
Wirtschaft im Beisein von Peter
Friedrich, Minister für Internationale Angelegenheiten des Landes
Baden-Württemberg, statt. Am
Landeswettbewerb hatten 123 junge Talente mit 60 Projekten teilgenommen. Eine Fachjury mit Vertretern aus Schulen, Hochschulen und Industrieunternehmen
hat aus diesen die Sieger in meh-
reren Disziplinen gewählt. Die
beiden Auszubildenden des Künzelsauer Industrieunternehmens
Ziehl-Abegg punkteten mit einem
Werkzeug für die Praxis: „Wir
verhindern, dass Sicherungsringe überdehnt werden und somit
nicht richtig halten“, sagt Andreas
Hillenbrand. Der 18-Jährige hat
zusammen mit Maximilian Walz
(17) ein Werkzeug für die Montage von Sicherungsringen entwickelt und selbst hergestellt. Die
Entwicklung besitzt einen direkten Praxisbezug. Denn der Ansatz
kommt aus der Produktion.
Sicherungsringe
Ausbilder Dieter Schweizer, der in
engem Kontakt mit den Produktionsbetreuern im globalen Fertigungsverbund steht, hörte von
Problemen bei der Montage von
Sicherungsringen. „Ungeübte Mitarbeiter überdehnen ab und an bei
einer manuellen Fertigung mit der
Sicherungsring-Zange die Sicherungsringe – dafür muss es doch
eine Lösung geben“, gab Schweizer
den beiden Auszubildenden im
Oktober mit auf den Weg. Zudem
ist es bei beengten Einbauverhältnissen problematisch, mit einer
Zange zu agieren. „Dieser starke
Praxisbezug spiegelt den Ansatz
unserer Ausbildung wider“, freut
Maximilian Walz und Andreas Hillenbrand Ziehl-Abegg
sich Ausbildungsleiterin Jenny
Wacker über den Erfolg. Für die
beiden Auszubildenden, die aus
Schöntal-Marlach (Walz) und
Mulfingen-Ailringen
(Hillenbrand) kommen, waren Entwicklung und Herstellung des Werkzeug-Sets ein Gewinn.
Beide Jugendliche hatten im vergangen Herbst mit der Ausbildung
im größten Künzelsauer Industrieunternehmen begonnen; Maximilian Walz als Industriemechaniker und Andreas Hillenbrand als
Werkzeugmechaniker. „Natürlich
sind wir zuerst theoretisch an die
Sache herangegangen“, sagt Hillenbrand. Punkt für Punkt haben
sich die beiden dann an die Idee
für das neue Werkzeug herangearbeitet. „Da wir beide zuvor
Foto: pm
die zweijährige Berufsfachschule besucht haben, konnten wir
die Metallbearbeitung an Drehund Fräsmaschinen auch sehr gut
selbst umsetzen“, erklärt Walz.
Das Werkzeug
Das neu entwickelte Werkzeug
besteht aus einem Aufsatz und
einer Hülse, die eine passgenaue
Montage vorgibt. Wer das Werkzeug einsetzt, weiß, dass der Sicherungsring richtig sitzt und keinen
Schaden durch ein Überdehnen
genommen hat. Mit einem praktischen Werkzeugkoffer entstand
so ein Werkzeug, das genauso gut
im Regal eines Baumarkts liegen
könnte. Enthalten sind Aufsätze
und Hülsen für Sicherungsringe
von 8, 12 und 15 Millimeter.
Würth unter den Top Ten der onlineaktivsten B2B Unternehmen
Würth App mit Innovationspreis-IT ausgezeichnet
Künzelsau. (pm/red). Seit
mehreren Jahren setzt Würth
verstärkt auf einen Multi-Kanal-Vertrieb und investiert
vermehrt in den Bereich E-Business.
Zwischenzeitlich zählt die Adolf
Würth GmbH & Co. KG zu den
Top Ten der onlineaktivsten B2B
Unternehmen. Dies bestätigt eine
unabhängige Studie der absolith Consulting, die die Onlinepräsenz der 40 führenden B2B
Unternehmen im deutschsprachigen Raum wie beispielsweise Bosch, BASF, Bilfinger, Liebherr oder Trumpf, untersuch-
te. Bewertet wurde in den drei
Unterkategorien Web, Suchmaschinenoptimierung und Social Web. Kriterien hierbei waren
unter anderem die Besucherzahlen der Webseite, Reputation
und Anzahl der Seiten im Netz,
Sichtbarkeit und Auffindbarkeit
der Inhalte für Suchmaschinen
sowie Engagement in den sozialen Medien. In der Unterkategorie Suchmaschinenoptimierung
belegt Würth den 3. Platz nach
Hansgrohe und Mettler-Toledo.
Innovationskraft
Zudem wurde Würth im Bereich
Mobile für eine hohe Innova-
tionskraft ausgezeichnet. Die
Würth App bekam den „Best
Of “-Preis des Innovationspreis-IT in der Kategorie „Apps“
verliehen.
Innovationspreis-IT
Dieser Preis zeichnet die Top
20 der jeweiligen Kategorie des
Innovationspreis-IT aus. Er wird
seit 2004 jedes Jahr im Rahmen
der CeBIT von der Initiative
Mittelstand ausgelobt. Die besten Siegchancen haben innovative und interessante Lösungen,
die sich durch einen besonders
hohen Nutzen und eine hohe
Funktionalität für alle mittel-
ständischen Unternehmen auszeichnen. „Wir freuen uns sehr
über das Ergebnis der Studie und
die Auszeichnung unserer Würth
App mit dem „Best Of “-Preis des
Innovationspreis-IT. Dies zeigt,
dass wir mit dem Bereich Online
und E-Business auf einem guten
Weg sind und dieser neben Niederlassung und Außendienst
ein immer wichtigerer Baustein
in unserem Multi-Kanal-Vertrieb darstellt“, sagt Bernd Herrmann, verantwortliches Mitglied
der Geschäftsleitung der Adolf
Würth GmbH & Co. KG für den
Bereich Marketing, IT und E-Business.
Viele weitere Berichte aus dem Bereich „Wirtschaft Regional“
finden Sie unter www.lokalmatador.de Rubrik Nachrichten/Wirtschaft
Langenbrettach
Donnerstag, den 16. April 2015
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Donnerstag, den 16. April 2015
Langenbrettach
Nummer 16
Gute Mannschaftsleistung
Mosbacher Fechter holen Platz 2 bei Landesmeisterschaften
(pr/red).
Am
vorletzten
Wochenende fanden im Olympia-Stützpunkt Tauberbischofsheim die Landesmeisterschaften der Kadetten im Herrendegen statt. In der Mannschaftsentscheidung schafften es die
Sportler des Fecht-Clubs Mosbach bis ins Finale.
Das Mosbacher Team um Christoph Bengel, Jürgen und Jan
Poerschke zeigte sich von seiner
besten Seite. Die Fechter schlugen im Halbfinale die Gegner
vom FC Ravenstein nach hartem Kampf knapp mit 45:41
und zogen in das Finale ein.
Der Finalgegner vom Fechtverein Heidelberg war klarer Favorit, da sich alle drei Teammitglieder schon im Einzel-Finale
erfolgreich schlugen. Doch die
Mosbacher Musketiere erwiesen
sich zu Anfang als gleichwertiger Gegner und hielten bis zum
32:30 mit. Im letzten Durchgang
drehten die Heidelberger mäch-
Trainer Jürgen Poerschke freut sich mit dem Degen-Team
tig auf und besiegten das Team
vom Fecht-Club Mosbach verdient mit 45:38.
Für DM qualifiziert
Christoph, Jan und Jürgen
freuten sich mit ihrem Trai-
ner über die Vize-Meisterschaft, die eine Teilnahme
an den Deutschen A-JugendMannschaftsmeisterschaften Anfang Mai in Meiningen
ermöglicht. In der Einzelentscheidung hatten die Mosba-
Foto: pr
cher mit Christoph Bengel nur
einen Starter dabei. Er konnte in jedem Kampf seine technischen Fortschritte demonstrieren, sich jedoch nicht für
die direkte Ausscheidung qualifizieren.
Heimspiel gegen Balingen terminiert
Löwen spielen letztes Heimspiel in St. Leon-Rot
(pm/red). Das zusätzliche 18.
Heimspiel der Rhein-Neckar
Löwen wird gegen den HBW
Balingen-Weilstetten ausgetragen und wurde nun nach langer
Suche terminiert: Am 20. Mai
empfangen die Löwen um 20.15
Uhr die Gallier von der Alb.
Allerdings nicht wie gewohnt
in der SAP Arena, sondern im
Harres in St. Leon-Rot.
Kurz vor Saisonbeginn kam der
Paukenschlag: In der DKB Handball-Bundesliga treten 19 statt
wie bislang 18 Teams an – zwei
zusätzliche Spiele und 18 statt
wie bislang 17 Heimspiele für alle
Bundesligisten.
„Das zusätzliche Spiel hat uns
vor Probleme gestellt: Im engen
Terminplan der SAP Arena ist
während der Saison kaum Spielraum, zumal wir vor der Saison
natürlich mit 17 Heimspielen
kalkuliert haben“, fasst LöwenGeschäftsführer Lars Lamadé die
Problematik zusammen. Neben
Für die Partie sind lediglich
rund 2000 Tickets verfügbar,
wovon noch das Pflichtkontingent für die Gästefans abgeht.
Ergebnisse
Fußball (Regionalliga Südwest)
SpVgg Neckarelz
2
KSV Baunatal
0
Viele Zuschauer passen nicht in das Harres in St. Leon-Rot Foto: seo/Archiv
Termin-Schwierigkeiten – die
SAP Arena ist im Mai größtenteils belegt – muss ein zusätzliches Spiel auch finanziert werden: Die Dauerkarten, Cateringsowie Personal- und Mietkosten
wurden für 17 Heimspiele kalkuliert. „Wir haben alle denkbaren Optionen geprüft, abgewägt und uns schließlich für die
Austragung in St. Leon-Rot entschieden: Die Zuschauer und das
Team kennen das Harres bereits
von Champions League-Spielen
und wir wissen, dass unsere Fans
die Halle in einen wahren Hexenkessel verwandeln können“, so
der Geschäftsführer.
„Die Zuschauerkapazität im
Harres ist natürlich begrenzt:
Wir sind uns darüber im Klaren, dass wir nicht allen Kartenanfragen nachkommen können“,
erklärt Lamadé abschließend.
Fußball (Bezirksliga)
FC Union Heilbronn
TSV Untereisesheim
4
0
Fußball (Bezirksliga)
SGM Stein/Kochertürn
TSV Botenheim
1
3
Vorschau
Fußball (1. Bundesliga)
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Mit Schwung in die Open-Air-Saison
(djd). Den Fahrtwind und
die Sonne spüren, die vorbeiziehende Landschaft intensiv
auf sich wirken lassen: Passionierte Cabriofahrer möchten
dieses Gefühl so oft wie möglich auskosten und legen in
der warmen Jahreszeit selbst
kurze Strecken am liebsten
mit geöffnetem Verdeck zurück. Um den Open-Air-Spaß
in vollen Zügen genießen zu
können, benötigt das Cabrio
jedoch eine besondere Pflege vor allem wenn es sich um die
klassische Variante mit einem
Textilverdeck handelt.
Waschstraßen sind für viele Open-Air-Fahrer tabu, sie
säubern ihr Fahrzeug lieber
per Hand, um das empfindliche Dach zu schonen. Eine
zusätzliche
Imprägnierung
schützt davor, dass die Textilhaut allzu schnell wieder
verschmutzt. Ein weiterer
Tipp: Das Verdeck sollte nie
im feuchten Zustand zusam-
mengefaltet werden, denn so
könnten unschöne Stockflecken entstehen. Entsprechend
gepflegt, zieht ein Cabriolet
stets die Blicke auf sich - kann
allerdings bei häufigen Ausfahrten auch ein tiefes Loch
in die Geldbörse reißen. Dem
können Sportwagen- und Cabriobesitzer mit einer Motor­
optimierung entgegenwirken:
Steuergeräte wie beispielsweise die „Powerbox“ lassen den
Kraftstoffverbrauch um bis zu
20 Prozent sinken, ohne dass
der Fahrspaß beeinträchtigt
wird. Ob die Technik für das
eigene Fahrzeug erhältlich ist,
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Nutzung des Einspritz- oder
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Auswirkung etwa auf die Garantie für das Fahrzeug.
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Freiheit auf zwei Rädern
(djd). Sich den Wind um die
Nase wehen lassen und mit
einem schnellen Zweirad über
Land fahren, begeistert immer mehr Deutsche. 37 Prozent der Bundesbürger spielen
mit dem Gedanken, sich ein
Motorrad, einen Motorroller
oder ein Quad zu kaufen. Davon planen sieben Prozent die
Anschaffung bereits konkret.
Zusätzlich schließen 15 Prozent den Kauf für die Zukunft
zumindest nicht aus. 14 Prozent haben bereits ein Kraft-
rad oder Quad in der Garage
stehen. Zu diesen Ergebnissen
kommt die Motorrad-Umfrage der CreditPlus Bank AG,
die unter 1.000 Bundesbürgern durchgeführt wurde.
Der Markt für Motorräder
entwickelte sich 2013 nach
einigen rückläufigen Jahren
wieder positiv. Die Zahl der
Neuzulassungen von Zweirädern mit mehr als 125 Kubikzentimetern Hubraum stieg
im vergangenen Jahr um 2,65
Prozent.
Donnerstag, den 16. April 2015
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