Ausgabe 02/15 der Printausgabe des Telematik

Ausgabe II/2015
Seite 3
AIS und Transporeon bündeln
ihr Know-how
M2M-Telematik
Seite 11
Telematik-Lösungen für
Güterverkehr und Container
Branchen-Telematik
Seite 19
Die Ausschreibung hat
begonnen!
Telematik Award 2015
TOPNEWS
Seite 20
Pannenhilfe doppelt so
schnell am Einsatzort
Telematik-Apps
Seite 22
Kabelloses SmartphoneLaden im Auto
Mobile Endgeräte
Einblicke in das „Herz“ einer spannenden Technologie
Chips, Sensoren und Endgeräte für Telematik-Lösungen
Technologischer Fortschritt im Hardware-Bereich zieht Daten aus diversen Situationen und
richtet mit intelligent steuernder Software optimale Prozesse ein
Hamburg, 14.04.2015. Telematik-Systeme sind komplexer geworden –
und oftmals liegt die Herausforderung darin, sie für den Kunden
simpel erscheinen zu lassen. Doch wie funktionieren TelematikSysteme? Wie kann das Datenaufkommen in einem Unternehmen
optimal ausgeschöpft werden, welches in nahezu allen Unternehmen
zu einer erheblichen Prozessoptimierung führt?
Vom Transpor t-Geschäft über Intralogistik, Einzelhandel bis hin zum
produzierenden Gewerbe – Telematik-Systeme lassen im Grunde
keine Branche aus und erfüllen
rund um die Uhr und um den Globus zuverlässig ihren Job. Heutzutage werden Daten für das
unterschiedlichste Aufgaben- und
Auftragsmanagement erhoben und
verarbeitet, um Betriebe ökonomischer, ökologischer und damit auch
wettbewerbsfähiger in einer globalisier ten Welt wir tschaften zu lassen.
Das Gehirn und seine
Sinnesorgane
Ähnlich wie der Mensch funktioniert auch ein Telematik-System. Es
sammelt Daten über verschiedene
Sensoren und Schnittstellen – sei
es aus Fahrzeugen, industriellen
Maschinen, medizinischen Systemen oder vom Heizkörper in der
eigenen Wohnung. Daten über
physikalischen Druck, Temperatur,
Aggregatzustand, Bewegungen und
Erschütterungen, unterbrochene
Stromkreise, manuelle Eingaben
fließen im Gehirn eines TelematikSystems zusammen. Es besteht
aus Prozessoren, Speichermodulen,
Netzwerk-Verbindungen und allem voran einer Software, die bei
der aktuellen Metaphorik dem Bewusstsein gleichzusetzen wäre. Es
bereitet Daten übersichtlich auf
Prozessoren sind das Gehirn eines
jeden IT-Systems.
und gibt dem Anwender die
Möglichkeiten, Abläufe zentral zu
steuern – am Desktop-PC oder jederzeit über mobile Endgeräte.
Bei all diesen Komponenten profitier t die Telematik vom technologischen For tschritt, der nicht
zuletzt im Consumer-Bereich Leistungen hervorbringt, die für betriebliche Herausforderungen für
schnelle Prozesse sorgen. Intel,
Qualcomm, Telit und Co. schaffen
Chips, die bei geringster Größe für
immer mehr Leistung sorgen und
auch schwerste Umweltbedingungen verkraften. Ging es vor einigen
Jahren hierbei noch um die Arbeitsgeschwindigkeit pro Prozessor
mit hohen Taktungen und großem
Cache, so sind es heute die Anzahl
und die Leistung pro Prozessorkern. Dual-, Quad- und Octa-Core
bezeichnen hier die Anzahl der
Prozessorkerne pro Chip. „Hyperthreading“ sorgt für zusätzliche
Rechenleistung, indem es einem
Kern erlaubt, zeitgleich mehrere
Prozesse zu bearbeiten, womit es
theoretisch zu einer Verdopplung
der Kerne kommt.
Im Bereich der Sensoren gibt es
eine Vielzahl an Variationen und
auch Herstellern. Eine der am häufigsten vorkommenden Sensoren
sind die MEMS-Sensoren (MicroElectro-Mechanical System). Diese
winzigen Sensoren sind beispielsweise dafür verantwor tlich, dass
Smar tphones die Bildschirmanzeige von Hoch- auf Querformat
wechseln, sobald das Handy anders gehalten wird. Anhand von
kleinsten Bewegungen, die hierüber registrier t werden, ergaben
sich jedoch noch komplett andere
Anwendungsbereiche.
Das sprechende Fahrzeug
Paradebeispiel der Telematik-Branche ist seit jeher der Transport-Bereich. Viele Telematik-Systeme sind
aktuell in der Lage, eine Unmenge
Die Bedienung von Telematik-Systemen erfolgt nicht nur per Desktop-PC, sondern zumeist auch mobil über
Tablet und Smartphone.
Bilder : Archiv Telematik-Markt.de
an Daten zu erheben, die nicht
nur für erhebliche Treibstoffeinsparungen sorgen, sondern die gesamte Flotte nahezu automatisch
koordinier t und so zu enormer
Personal- und Zeitersparnis führ t.
Betriebskosten lassen sich nachweislich um bis zu 30 Prozent reduzieren. Auch der Fahrstil der
einzelnen Fahrer kann anhand konkreter Daten stetig verbesser t
werden und lässt sie in firmeninternen „Wettbewerben“ gegeneinander antreten, um Belohnungen für optimale Fahrweisen zu
erhalten. Die Technologien in diesem Bereich sind derar t umfänglich, dass wir darauf in unserem
Sonder thema „Aktuelle Möglichkeiten und Visionen für die Fuhrpark-Telematik“ näher eingehen.
eine Fehlfunktion gemeldet, sondern oftmals auch der Ursprung
analysier t und konkrete Hilfemaßnahmen eingeleitet. Es kann auch
ein Maschinen-Park vernetzt werden, was eine zentrale Steuerung
des gesamten Produktionsablaufes
ermöglicht. Daten aus diesem System lassen sich direkt in ein Auftragsmanagement integrieren, um
in Echtzeit noch mehr Abläufe barrierefrei in einem Gesamt-System
zu speisen. Dies spar t Zeit, weil es
viele manuelle Vorgänge vermeidet
und im Falle von Störungen die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
nicht mit intensiver Fehlersuche
aufhält. Die vernetzte Industrie arbeitet der Belegschaft zu und
übernimmt oftmals gerade das
zeitaufwendige Mikromanagement.
Direkte Kommunikation
zwischen Maschinen
Jeder, der auch nur grob von Telematik gehört hat, kennt den Begriff
„Industrie 4.0“. Unter dieser Bezeichnung werden Technologien
zusammengefasst, die speziell das
produzierende Gewerbe unterstützen. Maschinen werden mit
Hard- und Software erweiter t, die
mehr Transparenz und höhere
Prozessautomation ermöglichen.
So wird beispielsweise über komplexe Sensoren nicht einfach nur
Wenn Größe relativ wird
Die Intralogistik profitier t erheblich von Telematik. Mittels GPSSender, RFID-Chips und simplen
Barcodes ist eine genaue Identifikation von Ware möglich. Ein Lagerhaus mit der Größe eines
Fußballfeldes wird digitalisier t
übersichtlicher als der eigene Kühlschrank. Mitarbeiter verlieren keine Zeit mehr bei Zuordnungen
oder Inventuren. Eine Nadel im
Heuhaufen ist heutzutage kein
Problem mehr – selbst wenn es
eine Nadel im Nadelhaufen wäre.
Mit oftmals speziellen Tablets oder
alternativen Endgeräten schrumpfen komplexe Verantwor tungsbereiche auf DIN-A5-Format. Geht
es um die Lagerung verderblicher
Güter, helfen Sensoren dabei, jederzeit Gewissheit über eine optimale Temperierung zu erlangen
und Kühlausfälle zu erkennen,
bevor es zu schweren Verlusten
kommt. Auch jene Verluste, die
durch Diebstähle entstehen werden mithilfe von Telematik-Systemen erschwer t: Die Nachverfolgbarkeit der Ware erlaubt es, gestohlene Ware schnell wiederzufinden bzw. auch mittels digital
gesteckter geografischen Zonen
und Grenzen (Geofencing) automatisch über das unerlaubte Bewegen bis hin zum Entwenden von
Gütern aus bestimmten Gebieten
informier t zu werden. Die Möglichkeiten der Telematik erscheinen
fast grenzenlos. So, wie sie dabei
nachhaltig unterstützt, dass ein Unternehmer seine Firma stabil im
Wettbewerb halten kann, erschafft
sie auch etliche Arbeitsplätze in
einer Branche, die bereits seit Jahren boomt und durch den Rausch
der Digitalisierung in unterschiedlichsten Bereichen in eine immer
effizientere und komfor tablere
Zukunft führ t.
Seite 2
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Einfach konfigurierbare Desktop-Software
Neuauflage der Solid-Familie und Portfolioerweiterung von ECD
GPS-Box „Easy“ für den den Low-Budget-Markt / Neue Software zur
universellen Individualisierung der Positionsbestimmungssysteme
Dresden, 09.04.2015. Nach umfangreichen Hard- und Softwareverbesserungen der GPS-Tracker von ECD
werden diese um ein weiteres GPS-Gerät zur Positionsbestimmung ergänzt. Seit April 2015 bringen sie
auch eine optionale und eigenständige PC-Software zur einfachen Konfiguration mit.
Auf Basis der robusten IP68-GPSTracker wurde nach einjähriger
Komplettüberarbeitung der „SolidFamilie“ eine neue Generation
der GPS-Boxen auf den Markt
gebracht. Die überarbeiteten Geräte Solid II, Longlife II und Lock II
wurden um ein weiteres GPSGerät – den Easy – ergänzt. Das
neue Easy basier t auf der gleichen
Technologie (hard- und softwareseitig) und wurde lediglich dem
Marktverlangen nach einer günstigen und schlichteren Ausstattung
angepasst. Somit wurde auf das
selbstverlöschende und vandalismusgeschützte Gehäuse der
„Eltern“ verzichtet und ein kleinerer Akku verbaut. Dank dieser
Schlankheitskur bedient das zusätzliche Gerät den Low-BudgetMarkt.
Neue Firmware für die Endgeräte
Unabhängig vom neuen, schlankeren Modell war ten alle GPSTracker von ECD seit Januar 2015
mit einer komplett überarbeiteten
Hardware und seit dieser Generation mit einer eigenen Firmware
Die GPS-Geräte der Solid-Produktfamilie.
Bild: ECD
aus dem Hause ECD auf. Bei der
Überarbeitung wurde das Hauptaugenmerk auf eine universelle
Konfigurierbarkeit gelegt. So kann
nun bei allen Geräten durch mehrere parallele zustands- und ereignisgesteuerte Konfigurationen eine
energieeffiziente Einstellung für
verschiedenste Betriebsar ten festgelegt werden. Dies ermöglicht
nicht nur eine lange Akku-/Batterielaufzeit (z. B. Akkulauzeit >18
Monate bei einer Standor tbestimmung pro Tag), sondern realisier t
ein variables Datenausgabevolumen von 30 Bytes (nur Koordinaten) bis 300 Bytes (kompletter
Datensatz) pro (Positions-)Meldung. Damit kann der Anwender
entsprechend seines gewünschten
Informationsgehalts und dem verfügbaren Datenvolumen der SIMKar te seine laufenden Kosten
selbst definieren. Um die anfallende Datenmenge noch geringer
zu halten, ermöglichen die Geräte
eine permanente Empfangsbereitschaft (von z. B. sechs Monaten bei
Solid II), um eine Anruf- oder SMSangeforderte Echtzeit-Positionsbestimmung durchzuführen.
Weitere Kundenwünsche wie z. B.
eine frei konfigurierbare RGB-LED
Statusanzeige, ein Firmware-Update „over the air“ oder USB,
Geofence-Alarmierung von bis zu
128 „elektronischen Gar tenzäunen“ im Gerät sowie der Konfigurationsmöglichkeit via TCP und
SMS wurden natürlich mit umgesetzt.
Eigene Software vereinfacht
Konfiguration
Im April 2015 wurde die por talunabhängige PC-Software zur schnellen und einfachen Konfiguration
der umfangreichen Einstellungsund Parametrierungsmöglichkeiten
fer tiggestellt. Die Software aus
dem Hause ECD ermöglicht den
Endanwendern und Integratoren
GPS-Tracker neben der zusätzlichen, PC-basier ten Statusabfrage
eine Einstellung aller Features der
neuen Solid-Familie.
Weiterentwicklung
verschiedener Funktionen
Die bereits bekannten Features
wie der Shock- und Neigungssensor, die Temperaturmessung und
die integrierte Quadband-Antenne
für den weltweiten Einsatz wurden
verbesser t und durch weitere Sicherheitsfunktionen ergänzt. So
wird das Live-Tracking durch einen
Ringpuffer für über 100.000 Datensätze unterstützt, welcher auch
ein datenverlustfreies Über tragen
ermöglichen soll. Sollte dennoch
der GPS-Empfang z. B. in Gebäuden aussetzen, werden die entsprechenden GSM-Zellinformationen für die Möglichkeit einer
GSM-Or tung mitgeliefer t.
Kooperation von Telit und Redbend
Neuer Softwaremanagement-Service
M2M-Lösungen für das expandierende Internet der Dinge / Neue Vorgehensweisen bei der Fehlerbehebung, Steuerung, Überwachung und Verwaltung
London, 11.03.2015. Telit Wireless
Solutions bietet in Kooperation
mit Redbend eine End-to-EndSoftware-Lösung für Kunden an,
die Module und Dienstleistungen
von Telit nutzen.
Telits Softwaremanagement-Service nutzt die Werkzeuge von Redbend für Mobilgeräte. Damit
können Unternehmen M2M-Anwendungen für das expandierende
Internet der Dinge schnell für sich
einsetzen. Es handelt sich um einen
gehosteten Service, der auf Kundenseite keine Integration in die ITUmgebung erfordert. Das Angebot
unterstützt sowohl Einsatzfelder
mit neuen als auch mit älteren Modulen.
Vorteile des neuen Services
In Kombination mit Telits Produktund Servicelösung „One Stop.
One Shop.“ sollen sich Gerätehersteller mit diesem Angebot nicht
nur mit ihren eigenen Angeboten
von der Konkurrenz abheben können und neue Einnahmequellen
erschließen. Stattdessen sollen
völlig neue Vorgehensweisen bei
der Fehlerbehebung, Steuerung,
Überwachung und Verwaltung
der über Mobilfunk verbundenen
Ressourcen möglich werden.
Grafischer Überblick zu Telits Softwaremanagement-Service.
Bild: Telit
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Kooperation für europaweites Wachstum
AIS und Transporeon bündeln ihr Know-how
Transporeon sichert sich Teilhaberschaft an der Advanced InfoData Systems GmbH /
Gemeinsames Angebot unter dem Namen „Transporeon Telematik“
Ulm, 23.02.2015. Um ihre Marktpräsenz im Bereich Telematik weiter
zu steigern, holte sich die Ulmer AIS Advanced InfoData Systems
GmbH die Transporeon Group, einen der europäischen Marktführer
im E-Logistics-Sektor, als Teilhaber ins Boot. Beide Unternehmen
wollen durch die Kombination ihrer jeweiligen Kernkompetenzen die
Expansion im europäischen Telematikmarkt noch verstärken.
Seit 12. Februar 2015 ist die Unternehmensgruppe Teilhaber am
Telematik-Anbieter AIS Advanced
InfoData Systems GmbH. Andreas
Kirchheiner, Geschäftsführer von
AIS, freut sich über die neuen Mitinhaber : „Transporeon gibt uns
neue Impulse und gute Wachstumschancen“. Die Transporeon
Group mit Firmenzentralen in
Ulm und Kempten wiederum gewinnt mit AIS einen TelematikPar tner, der neben 17 Jahren
Erfahrung auch ausgereifte Technologien für mobile Anwendungen mitbringt. „Wir denken
Logistik vom Anfang bis zum
Ende. Deshalb war der Einstieg
bei AIS für uns ein logischer
Schritt. Ab sofor t können wir unseren Kunden vernetzte Lösungen
entlang des gesamten Logistikprozesses bieten – auch auf der letzten Meile“, erklär t Peter Förster,
geschäftsführender Gesellschafter
der Transporeon Group.
Das erste gemeinsame Projekt
Gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit konnten Transporeon
und AIS bereits seit August 2013
sammeln. Gemeinsam entwickelten beide Unternehmen eine
App für das „Mobile Order Management (MOM)“ von Transporeon. Dabei handelt es sich um
eine Telematik-App für Android-
Smar tphones und -Tablets, über
die nun auch die Fahrer an die bestehenden Transporeon-Plattformen angebunden werden können.
Ähnlich wie bei Stückgut- oder
Paketdiensten können damit alle
Prozesse auf dem Weg zum Warenempfänger elektronisch abgewickelt werden. Dadurch werden
Industrie- und Handelsunternehmen zeit- und kostensparend mit
ihren Logistikdienstleistern vernetzt und optimieren so ihre Logistikprozesse. Die wichtigsten
Funktionen der App sind die Vergabe von Frachtaufträgen, das
Zeitfenstermanagement für die
Anlieferung und Abholung der
Warensendungen sowie die Rückmeldung über den Auftragsfor tschritt.
Expertise im Auftragsmanagement
Die AIS GmbH entwickelt seit 17
Jahren Lösungen für Auftragsmanagement und Fahr tdatenauswertung. Da der Ursprung von AIS im
Stückgutbereich liegt, verfügen die
rund 40 Mitarbeiter über fundier te Erfahrung in der Auftragsabwicklung. „Wir haben uns aus
verschiedenen Gründen für AIS
entschieden: Einmal, weil sie echte
Profis in Sachen Auftragsabwicklung sind. Hinzu kommen ausgereifte, app-basier te Telematik-
AIS-Geschäftsführer Andreas Kirchheiner und die Transporeon-Geschäftsführer Peter Förster und Olaf Demuth.
Bild: AIS/Transporeon
lösungen für Android-Betriebssysteme, ein gutes Prozessverständnis und die Bereitschaft, mit
uns international zu wachsen“,
so Transporeon-Geschäftsführer
Peter Förster. „Dass AIS in Ulm
und zwar ganz in der Nähe von
Transporeon sitzt, vereinfacht
zudem unsere Zusammenarbeit.“
Eine Kooperation für europaweites Wachstum
Die AIS Advanced InfoData
Systems GmbH wird weiterhin
als eigenständiges Unternehmen
die vielfach im Markt ver tretenen
Produkte ver treiben und weiterentwickeln. Darüber hinaus gibt
es ein gemeinsames Angebot
unter dem Namen „Transporeon
Telematik“. Es ist vollständig appbasier t und mit der TransporeonPlattform vernetzt. „Transporeon
Telematik liefer t den Speditionen
damit alles in einem System –
ohne Medienbrüche, mit voller
Integration in das Speditionsprogramm, bis zum Warenempfänger.
Unsere Kunden können damit
nicht nur ihren eigenen Fuhrpark
disponieren, sondern auch Subunternehmer ganz einfach ein-
binden. Doch nicht nur das: Auch
die Char ter verkehre können
über die Transporeon-Lösung so
integrier t werden, dass auch
diese Aufträge voll digital abgewickelt werden können. Das bietet einen enormen Mehrwer t, der
viele Speditionen und Verlader
überzeugen wird“, ist sich Peter
Förster sicher. „Gemeinsam können Transporeon und AIS sowohl
im E-Logistics- als auch im
Telematikmarkt eine höhere
Marktpräsenz erreichen“, ist
AIS-Geschäftsführer
Andreas
Kirchheiner überzeugt.
13. VDI-Fachtagung „Wireless Automation 2015“
Drahtlose Kommunikation im Bereich Industrie 4.0
Auswirkungen und Optionen der neuen ETSI EN300328 für industrielle Funkprodukte
im 2,4 GHz Band / Präsentation konkreter Anwendungsfälle
Düsseldorf, 02.04.2015. In den letzten zwei Jahren ist das Thema Industrie 4.0 sehr stark in
den Fokus der drahtlosen industriellen Kommunikation gerückt. Industrielle Funklösungen
stellen dabei einen integralen Bestandteil dar und müssen für bestimmte Einsatzszenarien
zwingend eingesetzt werden. Dafür befinden sich auch Standards in der Weiterentwicklung,
und alternative Konzepte zur Frequenznutzung stehen zur Diskussion.
Dieser aktuellen Entwicklung nimmt sich die
13. VDI-Fachtagung „Wireless Automation
2015“ am 11. und 12. Juni 2015 im Kongresshaus Baden-Baden an und thematisiert Neuerungen, Hintergründe, Entwicklungen und
Ausblicke.
13. VDI-Fachtagung „Wireless Automation 2015“: Aktuelle Aktivitäten und Entwicklungen
im Bereich Industrie 4.0. Bild: VDI Wissensforum GmbH/Phoenix Contact GmbH & Co. KG
Erfahrungen von Anwendern
Unter der fachlichen Leitung von Dr. Lutz
Rauchhaupt vom Institut für Automation und
Kommunikation (ifak e.V.) präsentieren Anwender industrieller Funklösungen, Hersteller
von Funksystemen und Ver treter aus der industrienahen Forschung Erfahrungen aus be-
währ ten Funkanwendungen und geben Einblicke in neue Lösungsansätze.Phoenix Contact Electronics analysier t die Auswirkungen
und Optionen der neuen ETSI EN300328 für
industrielle Funkprodukte im 2,4 GHz-Band.
Die fünfte Generation der Mobilfunktechnik
ist Thema im Vor trag „5G Architecture for
Massive Machine Type Communications“ von
der Deutschen Telekom. Darüber hinaus berichtet INTEL Mobile Communications über
Herausforderungen in der Regulierung von
softwarebasierten Telekommunikations-Systemen und GHMT präsentier t Erfahrungen mit
WLAN-Endgeräten aus der Betriebspraxis.
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Gestensteuerung ohne Kameratechnologie
Bedienkonzept für verschiedene Anwendungsfälle
Elektrisches Feld als Basis für die Erkennung von Bewegungen / Einsatz im industriellen Umfeld und
medizinischen Bereich möglich
Rotkreuz (Schweiz), 24.03.2015. exceet electronics GmbH, ein
Unternehmen der exceet Group und Anbieter für komplexe Elektronik, bietet eine neue Lösung zur Steuerung von Geräten durch Handoder Fußgesten. Sie arbeitet ohne aufwendige und vor allem empfindliche Kameratechnologie.
Die exceet-Steuerung basier t auf
elektrischen Feldlinien und deren
Änderung mittels Gesten. Sie kann
in Geräte aller Ar t eingebaut
werden. Herkömmliche Lösungen
arbeiten mithilfe von Kameras.
Sie zeichnen Bewegungen auf und
geben diese an die Steuerung
weiter. Die Methode ist jedoch relativ teuer und empfindlich aufgrund der eingesetzten Kameras.
Nachteilig ist auch, dass hohe
Datenmengen durch die Kameras
erzeugt und verarbeitet werden
müssen.
Für Industrie, Medizin
und Consumer
exceet bietet jetzt eine Gestensteuerung an, die ein elektrisches
Feld als Basis für die Erkennung
von Bewegungen verwendet. Eine
intelligente Schaltung ordnet die
erkannte Bewegung einer Geste
zu, die dann als Eingangssignal für
die Steuerung dient. Durch die
verschiedenen Gesten, z. B. Kreisbewegungen und Aufwär ts- oder
Abwär tsbewegungen, verändern
sich die Feldlinien und geben dies
als entsprechendes Signal an die
Gerätesteuerung weiter. Da nur
sich ändernde Feldlinien ausgewer tet werden und als Impulsgeber zur Steuerung dienen, wird
die Gestensteuerung nicht durch
andere „zufällige“ Elemente, wie
z. B. Wassertropfen oder Schmutzpar tikel auf dem Bedienungsfeld,
beeinflusst. Diese statischen Elemente verursachen keine Änderung des elektrischen Feldes und
initiieren somit auch keinen Impuls zur Steuerung. Die exceetGestensteuerung kann daher im
industriellen Umfeld und im medizinischen Bereich eingesetzt werden.
Anpassung für diverse
Umgebungen
Je nach Kundenanforderung kann
die Gestensteuerung mit unterschiedlichen, elektrisch nicht leitfähigen Materialien verkleidet oder
eingehaust werden, so z. B. mit
Glas, Kunststoff, Holz oder Keramik.
Auf diese Weise ergibt sich eine
Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten.
In der Gebäudetechnik kann durch
die neue exceet-electronics-Technologie beispielweise eine elektrische Jalousie per Handgeste bedient werden. Elektrische Schalter
und manuelle Seilzüge gehören
damit der Vergangenheit an und
stören nicht mehr die Optik.
Aufgrund des geringen Platzbedarfs kann die exceet-Gesten-
Die neue Gestensteuerung
Industrie 4.0 helfen.
soll auch für Anwendungen im Bereich
Bild: exceet Group
steuerung auch dor t eingesetzt
werden, wo bauliche Beschränkungen den Einbau einer Steuerung
erschweren oder aus DesignAspekten eine sichtbare Steuerung
nicht gewünscht ist.
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[email protected]\RdS`SW\PO`S\
AWSSW\Sc\dS`PW\RZWQVSD]`TŒV`c\UPSW
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Sonderthema
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Der permanente Draht zur Flotte
Aktuelle Möglichkeiten der Fuhrpark-Telematik
Hohe Transparenz sorgt für nahtlose Abläufe und zufriedene Kunden / Verbesserung der
Arbeitsabläufe spar t Zeit und Geld / Sicherheit für Fahrer, Fahrzeug und Transpor tgut
Hamburg, 13.05.2014. Der Betrieb eines Fuhrparks ist teuer und die
Koordination aller Prozesse ein Erfordernis der Gegenwart. Vor einigen Jahren verlangte das Flottenmanagement der Fuhrparkleitung ein
Maximum an Aufwand ab, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Heute unterstützen komplexe Telematik-Systeme die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit und
ermöglichen neben einem ausführlichen Überblick über sämtliche
Arbeiten in Echtzeit auch den Unternehmen, sich im Markt zu behaupten.
Schon lange geht es nicht mehr matik-System in Sekundenschnelle
nur um diesen Ablauf: Auftrag die beste Option. Egal, ob es um
kommt, Fahrer wird navigier t, Auf- eine Spedition geht, die Ware
gabe erledigt. Zwischen diesen ein- transpor tieren, oder einen Handzelnen Schritten können sich jede werksbetrieb, der eine ReparaturMenge Fehler ereignen, die heute Dienstleistung erbringen soll. Es gilt
vermeidbar sind. Gefahren, die auf immer, den Auftrag schnell und
ein Minimum reduzier t werden, zuverlässig abzuarbeiten, die Doweil rechtzeitig davor gewarnt kumentation hierfür zu erstellen
sowie Personal und Zeit sinnvoll und einen zufriedenen Kunden zu
und effektiv eingesetzt wird. In Un- gewinnen bzw. Stammkunden weiternehmen mit Fahrzeug-Flotten terhin an das Unternehmen zu
hilft Telematik täglich dabei, an der binden. Hierfür lässt sich in der
Optimierung von Arbeitsprozes- Zentrale oder in der Disposition
sen zu arbeiten. Telematik ist so der nächstgelegene und vor allem
vielfältig wie das Angebot an Fahr- freie Mitarbeiter feststellen, der
zeugen und wird auch heute noch den Auftrag zugewiesen bekommt.
entweder falsch eingeschätzt, unterschätzt oder optimal ausge- Schneller als jedes Telefonat
Mit Zuteilung des Auftrags an den
schöpft.
betreffenden Mitarbeiters erhält
dieser auch direkt sämtliche, die
Startschuss: der Auftrag
Egal ob online oder telefonisch: Ein für den Auftrag relevanten Daten
neuer Auftrag erreicht das Unter- und ggf. Dokumente direkt ins
nehmen. Im Här tefall ist dieser Cockpit. Bei Auftragsannahme bedringend, und der Kunde erwartet ginnt die an das System gekopschnellstmögliche Erledigung. Er- pelte Navigation damit, den Fahrer
fasst werden primär das Was, Wo, auf schnellstem bzw. effektivstem
Wie und Wann. Mithilfe von Te- Weg sowie unter Berücksichtigung
lematik wird der Auftrag im Sys- aktueller Verkehrsverhältnisse zum
tem hinterlegt und beschrieben. Auftragsor t zu lotsen. Auch, welAutomatisch oder manuell wird che Ar t von Auftrag erledigt wernun der Mitarbeiter zugewiesen, den muss, wird in Echtzeit angeder sich um die Erfüllung des Auf- zeigt. Missverständnisse wie bei
trags kümmern soll. Hierbei findet einer telefonischen Übermittlung
das Auftragsmanagement im Tele- werden so ausgeschlossen.
Der optimale Transportweg ist mithilfe von Telematik-Systemen nur einige
Klicks entfernt.
Telematik gibt nicht nur Einblicke in die Transportwege, sondern behält auch den Zustand der Ware im Auge.
Bilder: Archiv Telematik-Markt.de
Der effiziente Weg zum Kunden
Die Navigation zum Zielor t ist
heute keine Herausforderung
mehr. Aktuelles Kar tenmaterial
verschiedener Anbieter berücksichtigen kurze Wege, aktuelle
Verkehrssituationen und beispielsweise auch, ob auf dem Weg zum
Auftragsor t eventuell Brücken gemieden werden müssen, deren
Durchfahr tshöhe nicht zur Größe
des Fahrzeuges passen. Der Fahrer
kann sich also vollständig auf sein
Fahrzeug, die Route sowie mitgeführte Güter konzentrieren. Jederzeit ist auch der technische
Zustand des Fahrzeugs abrufbar :
Reifendruck, Bremsleistung, der
Zustand von Laderaum und Türen bzw. das Abrufen von Kühltemperaturen sind nur einige der
Informationen, die permanent zur
Verfügung stehen und in Echtzeit
beispielsweise Warnungen auslösen – sowohl beim Fahrer als auch
in der Zentrale. Doch Sicherheit
von Fahrer und Fahrzeug liegt auch
im Fahrstil. So kann Telematik den
Fahrer dabei unterstützen, sein
Fahrzeug optimal zu bewegen.
Nicht nur, um für einen geringen
Treibstoffverbrauch zu sorgen,
sondern auch, den Verschleiß zu
verringern. Komplexe Fahrstilana-
Änderung in der Leitung der MAN-Kommunikation
Lampersbach übergibt an Klingner
München, 27.02.2015. MANKommunikationschef Andreas
Lampersbach (52) übernimmt ab
1. April 2015 die Leitung des Bereiches „Kommunikation Unternehmen & Wirtschaft“ der
Volkswagen AG, Wolfsburg.
Lampersbach ist seit 2009 für die
weltweite Kommunikation des
Münchner Nutzfahrzeug- und Maschinenbauunternehmens MAN
SE verantwor tlich. Die Leitung
der MAN-Unternehmenskommunikation wird Sacha Klingner (43),
bislang stellver tretender Kommunikationsleiter,
kommissarisch
übernehmen. „Andreas Lampersbach hat die Kommunikation von
MAN über viele Jahre maßgeblich geprägt und wesentlich zu
der guten Reputation des Un-
lysen berücksichtigen sogar aktuelle Witterungsverhältnisse und
passen die Fahrstilempfehlungen
entsprechend an. Schließlich muss
ein Fahrzeug bei nasser oder sogar
vereister Fahrbahn komplett anders gesteuer t werden als bei
trockenen Bedingungen. In sogenannten Fahrerligen kann ein Unternehmen die besten Fahrer
sogar mit speziellen Prämien für
ihre Fahrweise belohnen und
somit einen zusätzlichen Anreiz
für einen guten Fahrstil schaffen.
Einsatz mobiler Endgeräte
Erscheint der Fahrer beim Kunden,
gilt es, dies zu dokumentieren.
Zettel und Stift kommen heutzutage immer seltener zum Einsatz –
stattdessen kommen Endgeräte
wie Handhelds mehr und mehr
zum Einsatz. Ein Auftrag, der beispielsweise über ein Tablet vom
Mitarbeiter abgewickelt wird, ermöglicht auch das Erfassen von
digitalen Unterschriften mithilfe
solcher Endgeräte. Zudem gestatten viele Endgeräte eine detaillier te Dokumentation des Einsatzor tes oder des Warenzustandes anhand von Texten und Bildern, die sofor t dem Auftrag
zugeordnet werden können. Hanternehmens beigetragen. Unter
seiner Leitung wurde die Marke
MAN sehr erfolgreich modernisier t. Der Vorstand dankt Andreas Lampersbach für seine
exzellente Arbeit“, erklär t Dr.
Georg Pachta-Reyhofen, Vorstandssprecher der MAN SE.
„Sacha Klingner kennt das Unternehmen gut und wird diese
Aufgabe als ausgewiesener Kom-
delt es sich um einen Reparatureinsatz, können über das Tablet
direkt erforderliche Schaltpläne
eingesehen, Ersatzteile angefordert
oder deren Verfügbarkeit kann
gecheckt werden.
Transparenz für den Endkunden
Ganz gleich, ob der Auftrag über
eine Vor-Or t-Dienstleistung abgeschlossen wird, oder ob es sich
um einen reinen Transpor tauftrag
handelt, wobei der Fahrer nur den
Transpor tweg und den Auftragsabschluss am finalen Zielor t zu
dokumentieren hat – der Auftraggeber profitier t im gleichen Maße.
Fragen wie „Wo ist meine Ware?“
und „Wie lange benötigt der Fahrer noch?“ gehören zum Tagesgeschäft in jedem Speditionsunternehmen. Mit dem Einsatz von
Telematik lassen sich solche Anfragen präzise beantwor ten. Die
voraussichtliche Abwicklungsdauer
lässt sich meist schon zu Beginn
des Auftrags grob einschätzen,
denn innerhalb kürzester Zeit ist
klar, welchem Fahrer welche Fracht
zugeteilt wurde, und welche Route
er zu absolvieren hat. Dadurch
entsteht eine Transparenz, die
Kunden zu schätzen wissen und
heutzutage auch voraussetzen.
munikationsexper te erfolgreich
for tführen“, sagt Pachta-Reyhofen. Klingner, Jurist und Journalist,
ist seit 2006 für die MAN
Gruppe tätig, derzeit als Leiter
Public Relations & Publishing der
MAN SE. Zuvor war er in verantwor tlichen Funktionen bei
der Bauer Media Group, Huber t
Burda Media sowie in der Kommunikation von Telefónica tätig.
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„owa3X“ mit Bluetooth Smart (BLE) und WiFi
Telematik-Plattform mit dem m2m-smart TAG
Komplett frei programmierbares Terminal / Zahlreiche drahtlose Schnittstellen zu Subsystemen /
Widerstandsfähiges IP67-Gehäuse für raue Umgebungen
Wehrheim, 02.03.2015. Die weiterentwickelte Telematikbox owa3X bietet Bluetooth Smart und WiFi.
Darüber hinaus bleibt die Funktionalität der Vorgänger-Plattform natürlich erhalten. Die owa3x basiert
auf Linux und bietet dank Open Source eine hohe Flexibilität im Hinblick auf die zu installierende Software. Je nach Einsatzgebiet lassen sich sowohl Standard- als auch individuelle Applikationen integrieren und
damit ganz spezifisches Fachwissen abbilden.
Die Plattform bietet zahlreiche
drahtlose Schnittstellen zu Subsystemen wie die CAN-Bus
Schnittstelle für das Auslesen von
fahrzeugspezifischen Daten und
weitere serielle Schnittstellen für
den Anschluss von Barcode-Scannern, Sensoren oder von Bedienterminals.
Zusammenspiel von
smart TAG und owa3X
Durch die Erweiterung mit Bluetooth und WiFi eröffnen sich neuartige Anwendungen für Inventarisierung und Lokalisierung – geeignet dafür ist der m2m-smar t TAG.
Dieser agiert mit einer Reichweite
von bis zu 450 m und integrier ter
Temperatur- und Bewegungssensorik, mit der Telematikbox. Im
Bereich Asset Tracking lässt sich
damit automatisch erkennen, wenn
Waren ge- oder entladen werden.
Gleiches gilt für die automatische
Inventarisierung, wobei entnommene oder zurückgelegte Waren
registrier t und Prozesse optimier t
werden. Ebenso können Bewegungs- und Temperaturdaten erfasst werden und gewährleisten so
eine permanente Transpor tüberwachung. Durch Integration in die
Owasys-Plattform lassen sich die
Daten sofor t über tragen und auswerten. Die WiFi-Funktionalität ermöglicht owa3X-Anwendern die
direkte Interaktion mit Tablets,
Smar tphones, Notebooks oder
Druckern. Mit der Access-PointOption sind gängige mobile Hotspot-Anwendungen einfach realisierbar – das mobile Surfen in Bus,
Bahn oder Taxi ist dabei nur ein
Anwendungsszenario. Das komplett frei programmierbare Termi-
nal verfügt über GSM-/GPRS/EDGE- und IP-Funktionalität für
den weltweiten Einsatz. Zusätzlich
ist ein A-GPS-Empfänger integrierbar, womit sich owa3X hervorragend für Tracking-Aufgaben verwenden lässt. Der optionale Akku
ermöglicht einen komplett autonomen Betrieb. Ein ebenfalls optional verfügbarer dreidimensionaler Sensor (Gyroscope) übermittelt Bewegungsdaten, auch
wenn es – etwa wie in Tiefgaragen – keinen GPS-Empfang gibt.
Von großem Vor teil ist zudem,
dass die Datenspeicherung auch
im Offline-Modus funktionier t.
Robust und vielseitig
Mit seinem widerstandsfähigen
IP67-Gehäuse erlaubt die Plattform den Einsatz selbst in rauer
Umgebung und bei Extremtempe-
Die Telematik-Plattform owa3X.
raturen. Unempfindlich gegen
Staub und erschütterungsresistent,
eignet sich owa3X etwa für die
Nutzung im Straßenbau, bei Gefahrguttranspor ten und bei Förder- bzw. Industrieanlagen. Auch
die Arbeit in bis zu einem Meter
Wasser tiefe übersteht das Gerät
ein halbe Stunde lang unbeschadet.
Die Produkte der owa3X-Familie
eignen sich für sämtliche Fahr tenbuch- und Logistik-Lösungen und
sind Voraussetzung sowohl für
Zeiterfassung, Kostenträgerrechnung und Betriebsdatenerfassung
(BDE). Zu typischen Einsatzbereichen zählen Flottenmanagement,
Auto Vehicle Location (AVL), Track
Bild: m2m Germany GmbH
& Trace, GPS-Positionsbestimmung
sowie das Tracking von Fahrzeugen,
wer tvoller Gegenstände und Gefahrgut. „owa3X eignet sich vor
allem für Unternehmen, die auf
langfristige Verfügbarkeit und stabile berechenbare Größen setzen.
Allein die bisher 80.000 erfolgreich
installier ten On-Board-Units der
Vorgänger-Versionen sprechen für
sich“, sagt Michael Nickolai, CEO
von m2m Germany. „Der große
Vorteil der Plattform besteht darin,
dass auch künftig technologische
Innovationen integrier t werden –
wie z. B unser m2m-smar t TAG.
Für den Anwender bedeutet das in
der Regel einen Zugewinn.“
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Weiterentwicklung der „Telematik-Werkzeuge“
Neuheiten zur Prozessoptimierung von DAKO
Einfacher Export der Fahrer-Arbeitszeiten im Zuge des Mindestlohngesetzes / Mehr relevante
Fuhrpark-Informationen auf einen Blick im TachoWeb / Neue Generation der TachoStation
Jena, 04.03.2015. Die DAKO-Unternehmensgruppe präsentiert auf
der Messe transport logistic in München das verbesserte SteuerungsCockpit TachoWeb 5.0 für Disponenten, Fuhrpark- und Verkehrsleiter. Die neue Importfunktionalität für vorhandene Stammdaten erleichtert den Umstieg von herkömmlichen Software-Lösungen zum
DAKO-System. Die vorhandene Exportfunktion erleichtert das Dokumentieren der Fahrer-Arbeitszeiten gemäß MiLoG. Außerdem zeigt
das in Jena beheimatete Unternehmen die neue Tachostation 2.0 zum
Auslesen von Fahrerkarten.
TachoWeb hat sich von einer
Organisations-Plattform für Tachografen-Daten zu einem umfassenden Telematik-System mit Fuhrpark- und Transpor tmanagement
mit Tourenoptimierung sowie
Auftragsmanagement weiterentwickelt. „Heute kann TachoWeb
herkömmliche Lösungen für das
Fuhrpark- und Transpor tmanagement komplett ablösen und bietet
dabei weitreichende zusätzliche
Funktionen“, erklär t DAKO-Geschäftsführer Thomas Becker.
Vor diesem Hintergrund werde
DAKO in München eine neue Impor tfunktion vorstellen, die den
Umstieg auf TachoWeb wesentlich erleichtere.
Herausforderungen des
Mindestlohngesetzes
Eine weitere TachoWeb-Funktion
ermöglicht den einfachen Expor t
der Fahrer-Arbeitszeiten in Form
einer übersichtlichen Excel-Tabelle.
Diese muss bei Bedarf nur noch
um die Arbeitszeiten außerhalb
des Lkw ergänzt werden, um den
Zeitnachweis gemäß MiLoG zu erbringen. Das MiLoG (Mindestlohngesetz) ist mit erheblichen
administrativen Pflichten verbun-
den. Arbeitgeber müssen seit Beginn dieses Jahres für alle Beschäftigte und Leiharbeitnehmer mit
einem Monatsbruttolohn von bis
zu 2.958 EUR gesonder te Aufzeichnungen über die Arbeitszeit
führen. Dabei müssen die Dauer
der tatsächlichen täglichen Arbeitszeit der betroffenen Mitarbeiter in
deutscher Sprache aufgezeichnet
und zwei Jahre für die Prüfbehörden bereitgehalten werden.
Neue Version des
Steuerungs-Cockpits
Die aktuelle Version TachoWeb 5.0
lässt sich dank ihrer neuen Struktur einfacher bedienen und bietet
Disponenten, Fuhrpark- und Verkehrsleitern mehr relevante Fuhrpark-Informationen auf einen Blick.
Der Relaunch des Online-Por tals
war im vergangenen Jahr notwendig geworden, nachdem DAKO
das TachoWeb um viele neue
Funktionen erweiter t hatte. Die in
TachoWeb integrier ten Telematikfunktionen zeigen nicht nur den
aktuellen Standor t aller Fahrzeuge
und den Tourverlauf, sondern
ermöglichen ein durchgängiges
Auftragsmanagement. Aufträge
können mit TachoWeb erfasst, zu
optimalen Touren disponier t und
per Mobilfunk direkt zum mobilen
Endgerät des Fahrers gesendet
werden. Als Hardware eignen sich
dabei sämtliche Smar tphones und
Tablets mit Android-Betriebssystem und der von DAKO entwickelten Fahrer-App „MyTacho“,
sowie das NaviDisplay TomTom
PRO 8275 EU Truck. Schnittstellen
zu Telematik-Systemen wie EPSa,
TomTom, Fleetboard, Opheo mobile, Schmitz Cargobull, Euroscan
oder WinSped ermöglichen dabei
den Datenaustausch mit anderen
weitverbreiteten Lösungen.
TachoWeb eignet sich für Lkwund Busflotten unterschiedlicher
Größen. Der modulare Aufbau
von TachoWeb beschränkt mit
vier einfachen Paketen mit der
Bezeichnung S, M, L oder XL die
Kosten auf die tatsächlichen Anforderungen. Die Pakete L und XL
ermöglichen eine minutengenaue
Kontrolle der verfügbaren Lenkzeiten aller Fahrzeuge. Die Informationen sind nicht nur für den
Disponenten, sondern auch für
die Fahrer jederzeit abrufbar. Im
Paket XL ist außerdem die FahrerApp „MyTacho“ mit weitreichenden Auswer tungsfunktionen der
Fahr-, Ruhe-, Arbeits- und Dispozeiten in Echtzeit enthalten.
Weiterentwicklung der
TachoStation
Große Beachtung soll auch die
neue Generation der TachoStation
finden, die DAKO in München zeigen wird. Sie kommunizier t mit
dem Bediener über einen sieben
Grafik zu den Auswertungen im TachoWeb.
Zoll großen Touchscreen. Die
TachoStation 2.0 ersetzt die verschiedenen
Vorgängermodelle
von DAKO, die in Europa seit 2007
rund 3.000 Mal installier t wurden.
Die TachoStation ist ein stationäres Gerät zum Auslesen von Tachograf und Fahrerkar te. Die
Daten werden verschlüsselt und
unkomplizier t an das DAKO-Rechenzentrum über tragen, ausgewer tet und archivier t. Die neue
TachoStation kann für die regelmäßige Führerscheinkontrolle und
darüber hinaus in späteren Versionen zur unternehmensweiten
Arbeitszeiterfassung genutzt werden. Der Touchscreen der neuen
TachoStation mit einer Bildschirmdiagonale von rund 17 Zentimetern hat mehrere Funktionen:
Bild: DAKO
Zum einen informier t er den
Fahrer während des Auslesens
grafisch über den For tschritt der
Datenüber tragung sowie den erfolgreichen Download der Fahrerkar te bzw. des Downloadkeys.
Zum anderen kommunizier t das
Gerät in der auf der Fahrerkar te
hinterlegten Sprache.
Schließlich kann die TachoStation
2.0 auch für die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Fahrerlaubnis eingesetzt werden. Denn
über den Bildschirm können Fahrer aufgeforder t werden, ihren
ebenfalls mit einem Chip versehenen Führerschein an das Lesegerät
zu halten und damit dessen Gültigkeit zu prüfen. Diese Funktion
kann vom Fuhrparkleiter aktivier t
oder deaktivier t werden.
Erweiterung des Web-App-Konzepts für Lösungen aus der Cloud
Vereinfachen logistischer Prozesse mithilfe von Telematik
Nachhaltige Prozesskosten- und Zeitersparnis sowie verbesserte
Prozessqualität / Web-Apps lassen sich individuell konfigurieren
Hallbergmoos-München, 02.04.2015. Auf der transport logistic 2015
zeigt EURO-LOG den Besuchern, wie Unternehmen mithilfe
von Telematik-Lösungen logistische Prozesse stark vereinfachen
können. Dabei spielt das Web-App-Konzept für Lösungen aus der
Cloud eine zentrale Rolle.
Neben Smar tphone-Apps wie Mobile Track sind auch alle WebA n we n d u n g e n ,
z. B das SupplyChain- Management-System,
intuitiv mit übersichtlichen AppIcons zu bedienen. „Durch diese Funktionalität
haben
unsere
Produkte eine
besonders hohe
Screenshot aus der EURO-Log-Web-App.
Usability.
Das
Bild: EURO-LOG
spar t Unterneh-
men Zeit und somit auch Kosten,
zum Beispiel für Schulungen“, betont Jörg Fürbacher, Vorstand der
EURO-LOG AG.
Nachhaltige Prozesskosten- und
Zeitersparnis sowie eine verbesser te Prozessqualität lassen sich
auch dank der weiteren Vor teile
des Web-App-Konzepts erzielen.
„Logistikverantwor tliche vermeiden unnötiges Suchen nach relevanten Informationen, da wichtig
definierte Suchergebnisse automatisch und in Echtzeit gemeldet
werden. So kann frühzeitig auf
Abweichungen im Lieferprozess
reagier t werden“, so Fürbacher.
Die Web-Apps lassen sich individuell konfigurieren, sodass Verantwortliche die für sie relevanten
Informationen einblenden können,
beispielsweise wenn Waren nicht
bis zu einem definier ten Zeitpunkt verladen sind, oder wenn
Avisierungen fehlen. Die Apps
übernehmen zu diesen und ähnlichen Themen die Datensuche
für den Nutzer und zeigen für
ihn neue Informationen in einer
Übersicht an.
Supply Chain Management
Mit den EURO-LOG-Anwendungen bringen Unternehmen Echtzeit-Transparenz in ihre Lieferkette und steuern ihre logistischen
Prozesse auf Teileebene. Beispielsweise können Laufzeiten optimier t werden, da die Dienstleister-Performance mit dem Supply-
Chain-Management-System auf
den Länder- oder PLZ-Bereich
genau ausgewer tet wird, und so
der aktuelle Servicelevel transparent nachvollziehbar ist.
Die Partner zur
transport logistic 2015
Am Stand von EURO-LOG berichten Exper ten aus den Unternehmen Lufthansa Cargo, Ingram
Micro Distribution, Balluff, KION
Group/STILL, PAKi Logistics,
Rhenus Freight Logistics, 24plus
Systemverkehre und GS Frachtlogistik von aktuellen Projekten zur
Optimierung der Logistikprozesse
und von ihren Erfahrungen mit
den EURO-LOG Lösungen im
täglichen Einsatz.
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Neues Softwaremodul für M3 Logisticware
Minimierter Verwaltungsaufwand im Zuge des Mindestlohngesetzes
MiLoG eignet sich gleichermaßen für Fahrer, Büroangestellte und
gewerbliche Mitarbeiter / Automatische Arbeitszeitlisten mit Barcode
Dresden, 02.03.2015. Die Dr. Malek Software GmbH präsentiert
auf der Messe transport logistic in München unter dem Namen
M3 MiLoG ein Softwaremodul für das Transportmanagement-System
M3 Logisticware. Die Lösung erleichtert Spediteuren und
Verladern den wöchentlichen Verwaltungsaufwand im Zuge des
Mindestlohngesetzes.
Das neue Modul M3 MiLoG eignet
sich gleichermaßen für Fahrer,
Büroangestellte und gewerbliche
Mitarbeiter. Besonders einfach
funktionier t die Lösung für Fahrer
in Kombination mit einem digitalen
Tachografen und Fernauslesefunktion. M3 MiLoG kann Daten von
Webpor talen wie Tachoweb oder
ZA-ARC übernehmen und verarbeiten. Ein weiterer Weg besteht
über die M3 App, mit der die Arbeitszeiten der Fahrer direkt aus
dem Lkw in M3 Logisticware übertragen und von dor t verarbeitet
werden können. Für Büroangestellte und weitere Mitarbeiter hat
Dr. Malek Software eine Tablet-Variante für M3 MiLoG entwickelt.
Dabei funktionier t der Tablet-PC
als „Stechuhr“, an der sich die
Lohn- und Gehaltsempfänger täglich an- und abmelden müssen.
Ordnung der gewonnenen Daten
Am Ende jeder Arbeitswoche generiert M3 MiLoG automatisch die
mit Barcode versehenen Arbeitszeitlisten, die anschließend kontrollier t, von den Mitarbeitern
unterschrieben und elektronisch
archiviert werden. Dabei sorgt der
Barcode für eine schnelle und eindeutige Zuordnung. Hintergrund
der Neuentwicklung ist das im Ja-
nuar in Kraft getretene Mindestlohngesetz (MiLoG). Dieses sieht
einen gesetzlichen Mindestlohn
von 8,50 € pro Stunde vor. Der
Mindestlohn gilt dabei für alle
Arbeitnehmer, also nicht nur für
die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, sondern auch für geringfügig Beschäftigte (Minijobber)
und kurzfristig Beschäftigte (Saisonkräfte).
Herausforderungen des
Mindestlohngesetzes
Das MiLoG ist mit erheblichen administrativen Pflichten verbunden.
Arbeitgeber müssen demnach für
alle Beschäftigte und Leiharbeitnehmer mit einem Monatsbruttolohn von bis zu 2.958 EUR gesonderte Aufzeichnungen über die Arbeitszeit führen. Dabei muss die
Dauer der tatsächlichen täglichen
Arbeitszeit der betroffenen Mitarbeiter in deutscher Sprache aufgezeichnet und zwei Jahre für die
Prüfbehörden bereitgehalten werden. Ordnungswidrigkeiten wie
fehlende oder unvollständige Aufzeichnungen werden mit Bußgeldern bis zu 30.000 EUR geahndet.
Ergänzung des
Telematik-Portfolios
Das Modul M3 MiLoG erweiter t
Mit M3 MiLoG lassen sich die Anforderungen des Mindestlohngesetzes einfach erfüllen.
Bild: Dr. Malek Software GmbH
die Softwarepalette von Dr. Malek.
Die inzwischen rund 30 Module
der Software-Familie „M3 Logisticware“ bieten umfangreiche Lösungen entlang der gesamten
Lieferkette vom Verlader bis zum
Empfänger.
Das Dresdner Familienunternehmen bietet Transportmanagement,
Speditions-, Lagerverwaltungs- und
Telematik-Lösungen für den Straßengüter transpor t aus einer
Hand – also ohne externe Schnittstellen. Eigene Kar ten-Software
für die Disposition und umfangreiche Online-Angebote wie
WebOrder, WebTracing oder
WebBooking für das LaderampenManagement runden die Kompe-
tenz des Unternehmens ab. Zu
den Kunden zählen Fuhrunternehmen, Sammelgutspeditionen und
Verlader, die M3 Logisticware zum
Teil komplett in SAP integrier t
haben. Ermöglicht wird das durch
die modular aufgebaute SoftwareArchitektur und das für jeden Kunden individuelle Customizing von
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Telematik-gestützte Vermietung von Kühlfahrzeugen
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Immer ein Auge auf Temperatur und Position
FRIGO-RENT Services GmbH bietet Kunden mit LOSTnFOUND-Telematik einen klaren
Mehrwert / Fahrzeugdaten in Echtzeit helfen bei Koordination und Diebstahlschutz
Ulm, Februar 2015 (pkl). Wenn Fahrzeuge vermietet werden, gilt es, verschiedenste Aspekte zu berücksichtigen. Kunden erwarten voll funktionsfähige Fahrzeuge. Kurzfristige Anmietungen sind jederzeit
möglich. Doch auch der Vermieter benötigt Sicherheiten. Bei der FRIGO-RENT Services GmbH kommt
noch ein entscheidendes Detail hinzu, denn das Ulmer Unternehmen vermietet Kühlfahrzeuge.
Transporte in solchen Fahrzeugen sind weitaus anspruchsvoller und bringen auch ganz andere Anforderungen an die Telematik mit sich.
Die in Ulm ansässige FRIGO-RENT
Services GmbH besteht bereits
seit über zwanzig Jahren und fokussiert seit je her die Vermietung
von Kühlfahrzeugen. Kunden können mit den
Fahrzeugen des Anbieters eine permanente Lösung
für ihre Lieferungen einsetzen und außerdem auch kurzfristig TransportEngpässe überbrücken.
Erfahrungen mit Telematik
Im Interview berichtet Frau Anita
Mayer, Teamleiterin bei der FRIGORENT Services GmbH, dass man
bereits seit längerer Zeit Telematik
im Einsatz hat. Einige der Systeme
konnten hier jedoch die steigenden
Anforderungen nicht komplett erfüllen, was letztlich dazu führ te,
dass man sich nach einer besseren
Lösung umschaute.
Das Auswahlverfahren
Gefordert war also kein Fuhrparkmanagement im klassischen Sinne.
Vielmehr ging es um die EchtzeitPosition der jeweiligen Fahrzeuge
und den Zustand. Zudem musste
der Status der Kühlräume ebenso
wie der Fakt, ob die Tür zum Laderaum geschlossen oder geöffnet ist,
jederzeit nachvollziehbar sein. Mitte
2013 holte man daher Angebote
verschiedener Telematik-Dienstleister ein. Einige fielen schnell
durch, da nicht alle Anforderungen
bei der Kühlraum-Überwachung
erfüllt werden konnten und hier
auch keine Entwicklungsarbeit angeboten wurde. Aber vier Anbieter
konnten in der Praxis getestet werden. Bei zweien erfüllte das System
nicht die Erwar tungen, womit nur
noch zwei Anbieter übrig blieben,
die eine passende Lösung boten.
Die Entscheidung fiel letztendlich
für das Schweizer Unternehmen LOSTnFOUND
AG. Zwei Monate
lang wurde deren
Lösung, basierend auf dem
„LENTICUS Pro“,
in zwei Fahrzeugen getestet.
„Besonders der
engagier te Umgang mit uns und
das gute Preis-Leistungs-Verhältnis bewog
uns dazu, diese Lösung zu wählen“, erklär t Anita Mayer.
Installation im Hintergrund
Im Februar 2014 erfolgte dann der
Einbau der „LOSTnFOUND Lenticus Pro“ in fünfzig Fahrzeuge. „Wir
sorgten nur dafür, dass die Fahrzeuge auf unserem Hof bereitstehen. Die komplette Installation
wurde von LOSTnFOUND organisier t. Ein Technik-Par tner übernahm hierbei die Arbeit. Wir
hör ten zwar, dass der Einbau bezüglich der Erfassung der Kühldaten eine kleine Herausforderung
war, aber wir mussten uns um
nichts kümmern. Insgesamt erfolgte
die Installation sehr schnell“, lobt
Anita Mayer. In der Tat war eine
Telematik-Lösung für Kühlfahrzeuge relativ neu für LOSTnFOUND, dennoch war man interessiert, sich auch in diese Richtung
zu verbessern, und entwickelte ein
entsprechendes System.
Bonus durch die Herausforderung
Der Schweizer Anbieter schuf
diese Lösung in Zusammenarbeit
mit dem Anwender. Die Erfahrun-
gen in dieser Branche waren wichtig, um das Telematik-Portfolio ausweiten zu können. So handhabte
die LOSTnFOUND AG die Entwicklung so, dass viele individuelle
Anpassungen und Erweiterungen
des Systems kostenlos erstellt wurden. Man ließ sich quasi mit Fachwissen über die Anforderungen
der Branche bezahlen.
Neu gewonnene Möglichkeiten
Mit den verbauten Lenticus Pro
und zusätzlichen Sensoren wird
nun nicht nur die aktuelle Position
der Fahrzeuge ermittelt. Auch die
gewünschten Daten aus der FMSSchnittstelle sind jederzeit in der
Zentrale abrufbar. Zusammen mit
den Temperatur-Daten aus den
Kühlräumen werden Angaben von
der Kühlmaschine abgefasst, und es
wird sogar registrier t, ob die Tür
zum Kühlraum offen ist. „Anhand
der Daten über die Türen können
wir feststellen, wie schnell der Laderaum herunterkühlt, wenn eine
Tür beispielsweise in kurzer Zeit
mehrfach geöffnet und geschlossen
wird. Diese Info kann hilfreich für
uns und den Hersteller der Kühlmaschine sein, da die Maschinen
dahingehend
weiterentwickelt
werden können“, erklär t Anita
Mayer. Genau wie die Zentrale
profitieren auch die Kunden der
FRIGO-RENT Services GmbH von
den Möglichkeiten der LOSTnFOUND-Lösung. So erhält der
Fahrzeug-Mieter über einen eigenen Zugang zum Webpor tal spezielle Daten, um einen Einblick in
die Fahr ten zu erlangen. „Die Bedienung ist hier sehr einfach. Das
war uns auch wichtig, denn gerade
die Kunden sollen sich nicht erst
schulen lassen müssen, um die
Vor teile unseres Services nutzen
zu können“, so Anita Mayer.
Tester:
Kerngeschäft:
Fuhrpark:
Wirkungskreis:
Kühlfahrzeug-Vermietung
156 Fahrzeuge/20 Mitarbeiter
deutschlandweit
Anforderungsprofil des Anwenders:
Die Telematik-Lösung musste zuverlässig sein. Es wurden Fahrzeugdaten aus der FMS-Schnittstelle und aus den Kühlräumen benötigt.
Zudem sollten eine genaue Positionsbestimmung und Geofencing ermöglicht werden.
Screenshot von der Routenverfolgung über LOSTnFOUND.
Bild: FRIGO-RENT Services GmbH
Das LOSTnFOUND LENTICUS Pro.
Zukunft mit LOSTnFOUND
Die Zusammenarbeit mit dem
Schweizer Telematik-Anbieter läuft
offenbar so gut, dass man bereits
Erweiterungen des Systems plant.
So soll das Vermietungssystem tiefer an die Fuhrpark-Bewegungen
angebunden werden. Im Klar text
heißt das, dass zukünftig automatisch bei fahrenden Kühltranspor-
Fazit
Die FRIGO-RENT Services GmbH hat sich auf die Vermietung von Kühlfahrzeugen spezialisiert.
Bild: FRIGO-RENT Services GmbH
FRIGO-RENT Services GmbH
Bild: LOSTnFOUND AG
tern abgeglichen werden soll, ob
es für diese Fahrzeuge auch gerade
einen Mietvertrag gibt oder Werkstatt-Fahrten angemeldet sind. Die
FRIGO-RENT Services GmbH
verspricht sich dadurch noch größere Sicherheit für ihre Fahrzeuge.
Eine Entwendung der Fahrzeuge
kann so auf den ersten Metern erkannt und gemeldet werden.
Man ist offensichtlich sehr zufrieden mit den Leistungen der
LOSTnFOUND AG. So lobt Frau Anita Mayer abschließend nicht nur
die engagier te Betreuung, sondern zeigt sich neben dem gesamten
Telematik-System auch äußerst zufrieden mit der einhergehenden Entwicklungsarbeit: „Zumeist bekamen wir von der Entwicklung gar nichts
mit, sobald alle Fragen geklär t waren. LOSTnFOUND arbeitete hier
sehr selbstständig und liefer te letztlich das fer tig entwickelte Produkt.“
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MAN Financial Services stellt neuen Komplettservice vor
Transparente Fahrzeugabwicklung vor, während und nach der Nutzung
Schrittweise Integration von Euro-Leasing-Vermietdepots in alle deutschen MAN Truck & Bus
Center / Neues TransFair-Konzept bei der Vermietung
Sittensen, 20.03.2015. Die Vermietsparte von MAN Financial Services
präsentiert auf der transport logistic 2015 ihre neue, auf branchenspezifische Kundenbedürfnisse ausgerichtete Vermiet-, Service- und
Vertriebsstrategie.
Das darin integrier te TransFair- Bundesweite Präsenz
Konzept in der Vermietung ver- Im Rahmen ihrer strategischen
spricht laut Euro-Leasing-CEO Aufstellung integrier t MAN FinanMarco Reichwein eine transpa- cial Services die Euro-Leasingrente und faire Fahrzeugabwick- Vermietdepots schrittweise in alle
lung vor, während und nach der deutschen MAN Truck & Bus CenNutzung. Reichwein: „Wir haben in ter. Vorreiter ist das Center
diesem Bereich in letzter Zeit viel in Frechen, wo die volle Integration
investier t und arbeiten täglich aller Servicebereiche seit Anfang
daran, die Übergabe und Rück- März stattfindet.
gabe, Schaden-Gutachten und Durch die engere Anbindung an
Minderwer tgutachten völlig trans- diese wird die komplette Dienstparent und absolut fair gegenüber leistungspalette von MAN Truck &
Bus sowie MAN Financial Services
unseren Kunden abzubilden.“
angeboten. Vom Service über den
Verkauf bis hin zur Finanzierung,
Miete und Versicherung – in den
MAN Truck & Bus Centern können alle Kundenbedürfnisse jetzt
schnell unter einem Dach befriedigt und somit ein deutlicherer
Mehrwer t für die Kunden generier t werden. Die Euro-Leasing
GmbH bedient unter der Marke
MAN Financial Services das gesamte Fernverkehrs- und Ver teilersegment.
Umfangreiches Portfolio
Das Por tfolio umfasst PremiumMAN-Zugmaschinen, Sattelauflieger, Anhänger und Distributions-
fahrzeuge. Verstärkt wird das
Nahverkehrs- und Ver teilersegment. Hier werden ab sofor t auch
MAN TGM (15- und 18-Tonner)
mit Planen-, Koffer- oder Kühlkofferaufbauten vermietet. Optional
sind, neben verschiedenen Ausstattungsvarianten, eine Großkundenausstattung (DHL/Dachser/
Schenker) und Pharmaqualifizierung erhältlich. Abgerundet wird
das umfangreiche Angebot durch
bewähr te, ständig aktualisier te
Servicebausteine wie zeitgemäße
Telematik,-Lösungen ReifenCare,
Haftpflicht- bzw. Vollkasko-Versicherungen sowie Maut- und Schadenmanagement.
Euro-Leasing-CEO Marco Reichwein.
Bild: Euro-Leasing GmbH
Neuer CFO an der Seite von Vincent Kobesen
Michel Zweers in den Vorstand der PTV AG berufen
Zweers verantwortet die Ressorts Finance & Controlling, IT, HR,
Legal & Compliance und Customer Servicese
Michel Zweers ist nun der CFO der
PTV AG.
Bild: PTV
Karlsruhe, 07.04.2015. Der Aufsichtsrat der PTV Planung Transport
Verkehr AG hat auf seiner Sitzung am 3. März 2015 Michel Zweers (40)
mit Wirkung zum 01.04.2015 zum ordentlichen Vorstandsmitglied
der PTV AG bestellt. Zweers verantwortet als CFO die Ressorts
Finance & Controlling, IT, HR, Legal & Compliance und Customer
Service. Gemeinsam mit CEO Vincent Kobesen leitet er ab sofort das
Unternehmen.
Nach Abschluss seines Studiums selbstständig als Financial Consulder Betriebswir tschaftslehre in tant tätig. Im Mai 2011 begann
Amsterdam arbeitete Michel Zweers seine Tätigkeit für die
Zweers in verschiedenen Unter- PTV AG als Vice President Finehmen in leitender Position im nance & Internal Service. Mit der
Bereich Finanzen. Zuletzt war er Berufung zum Vorstand würdigt
der Aufsichtsrat der PTV AG
Zweers’ bisherige Leistungen für
das Unternehmen. Darüber hinaus
investier t PTV durch die Stärkung
der Management-Struktur in das
weitere Wachstum der PTV
Group. Die Unternehmensgruppe,
die weltweit alles plant und optimier t, was Menschen und Güter
bewegt, bietet mit 600 Mitarbeitern und Niederlassungen auf
fünf Kontinenten Software und
Consulting für die Transpor t-
und Verkehrsplanung. „Dank der
guten Ergebnisse der letzten beiden Geschäftsjahre haben wir
weiteres Wachstum durch die
Gründung von neuen Landesgesellschaften generier t. Wir erwar ten Umsatzsteigerungen in
allen Geschäftsfeldern durch
den weiteren Ausbau von Marktanteilen, die Erschließung internationaler Märkte und unsere
kontinuierliche Prozessoptimierung“, so Zweers.
Sieger des Great Place to Work®-Wettbewerbs
PLT für Leistungen als Arbeitgeber ausgezeichnet
Anonyme Befragung der Mitarbeiter bildete Grundlage für Entscheidung /
Vielzahl zentraler Arbeitsplatzthemen wurden hinterfragt
Berlin, 06.02.2015. Die PLT – Planung für Logistik & Transport GmbH zählt zu den Siegern des Great
Place to Work-Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg 2015“. Dies wurde unlängst
vom Great Place to Work Institute Deutschland bekannt gegeben. Ausgezeichnet wurden Unternehmen
aller Branchen und Größenklassen für besondere Leistungen bei der Entwicklung vertrauensvoller
Arbeitsbeziehungen und der Gestaltung attraktiver Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.
PLT Geschäftsführer Marc Roth:
„Als einer der besten Arbeitgeber
im IT-Bereich sowohl von unseren
Mitarbeitern als auch von externer
Jury in einem so bedeutenden
Wettbewerb wie „Great Place To
Work“ ausgezeichnet zu werden,
ist eine hohe Anerkennung für
unser gesamtes Team sowie für
unsere gemeinsame Unternehmenskultur und motivier t uns,
noch besser zu werden. Über die
Auszeichnung freuen wir uns sehr,
denn sie gibt sowohl unseren Mitarbeitern als auch Bewerbern die
Sicherheit, dass ein Job bei PLT
etwas Besonderes ist.“
Die Faktoren der Entscheidung
Bewer tungsgrundlage war eine
anonyme Befragung der Mitarbeiter von PLT zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Ver trauen, Identifikation, Teamgeist, berufliche Entwicklung, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance.
Zudem wurde die Qualität der
Maßnahmen der Personal- und
Führungsarbeit im Unternehmen
bewer tet.
An der aktuellen BenchmarkUntersuchung zur Qualität und
Attraktivität der Arbeitsplatzkultur nahmen Unternehmen
aller Branchen und Größenklassen
teil und stellten sich einer unabhängigen Prüfung durch das Great
Place to Work Institut.
„Die Auszeichnung steht für eine
Arbeitsplatzkultur, die in besonderer Weise von Ver trauen, Stolz
und Teamgeist geprägt ist“, sagt
Andreas Schuber t, Leiter des
Great Place to Work Institute
Deutschland.
„Ver trauensvolle
Die Gewinner des Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg
2015“.
Bild: Great Place to Work
Beziehungen am Arbeitsplatz und
attraktive Arbeitsbedingungen sind
der zentrale Schlüssel für die Motivation und Bindung qualifizier ter
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
sowie für den wir tschaftlichen
Erfolg und die Zukunftsfähigkeit
der Unternehmen.“
Branchen-Telematik
Mediengruppe
telematik
markt.de
Seite 11
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Telematik-Lösungen für Güterverkehr und Container
Neue Entwicklungen von Savvy zur transport logistic
Atex-zer tifizier te Telematik-Einheit für den Gefahrguttranspor t / Kleinere Alternative zu den
bestehenden Produkten CargoTrac und FleetTrac
Schaffhausen (Schweiz), 23.03.2015. Die Savvy Telematic Systems AG zeigt auf der diesjährigen
transport logistic ihre Lösungen für den Güterverkehr. Der Machine-to-Machine-Lösungsanbieter
mit dem Fokus auf telematikgestützte Business Intelligence präsentiert unter anderem zwei neue
Telematik-Geräte.
Das Savvy CargoTrac-Ex, mit Zertifizierung für Zone 1, schließt die
Lücke bei skalierbarer Sicherheitstelematik. Die Atex-zer tifizier te
Telematik-Einheit eröffnet auch
Unternehmen im Gefahrguttranspor t das gesamte Anwendungsspektrum moderner Telematik
und Fahrzeuglogistik für optimale
Transpor tprozesse. Bei drei Meldungen pro Tag erstreckt sich die
Lebensdauer auf bis 15 Jahre. Mit
dem Savvy MultiTrac bringt Savvy
eine kleinere Alternative zu den
bestehenden Produkten CargoTrac und FleetTrac mit kompakterer Akkutechnologie auf den
Markt. Überall dor t, wo Fahrzeuge und Maschinen nur wenig
Raum für die Installation von Telematik-Einheiten bieten oder die
Einsatzzyklen relativ kurz sind, bie-
Infografik zur Telematik von Savvy.
tet Savvy MultiTrac eine
kostenoptimier te Lösung für die Nutzung
von Telematik-Systemen.
Einblick in die
Anwendungsszenarien
Über Tracking & Tracing
Funktionalitäten und Bestandskontrollen
hinaus,
zeigt Savvy Möglichkeiten
zur Umlaufüberwachung, zum
Yard Management, zur Schockdetektion und Schadensanalyse,
zur Temperaturüberwachung und
-steuerung für Container und
Kühlwagen sowie zur Erfassung
und Darstellung von Wagonzuständen – von der Laufleistung bis
hin zur Flachstellen-Detektion. Im
Fokus steht dabei das Savvy
Synergy Portal, über das die Daten
der Telematik-Einheiten aggregiert,
zu wer tvollen Informationen aufbereitet und visualisier t werden.
Das Management-System lässt
sich für jeden Branchenbedarf anpassen und erlaubt dank eines
leistungsfähigen BI-Moduls auch
komplexe, individualisier te Auswer tungen.
Als Software-as-a-Service-Lösung
für Enterprise-Kunden bietet das
Das Savvy CargoTrac-Ex.
Savvy Synergy Por tal alle nötigen
Funktionen, um sich schnell in die
IT-Infrastruktur und bestehende
Prozesse integrieren zu lassen. So
lassen sich etwa über eine ver-
Bilder: Savvy Telematic Systems AG
schlüsselte Verbindung auch mobil
die Temperaturprofile einzelner
Container abrufen und mit entsprechender Berechtigung die dazugehörigen Aggregate steuern.
Internationales Interesse an Telematik-Lösungen
Chinesische Delegation zu Besuch bei MECOMO
Elf chinesische Fach- und Führungskräfte der Logistik-Branche zu Gast /
Wartungsfreie Container-Telematik von besonderem Interesse
Unterschleißheim, 01.04.2015. Im Rahmen einer Studienreise besuchte eine mit hochrangigen Logistikvertretern besetzte chinesische Delegation zum Thema „ITS – Intelligent Transportation System“ die
MECOMO AG in Unterschleißheim. Anlass für den Besuch war das Interesse der Delegation an den
innovativen und vielseitigen Asset-Tracking-Lösungen der MECOMO AG.
Am 18.03.2015 besuchte eine
elfköpfige chinesische Delegation
aus Fach- und Füh rungskräften
der Logistik-Branche im Rahmen
ihrer Studienreise zum Thema
„ITS – Intelligent Transpor tation
System“ die MECOMO AG in
Unterschleißheim. Vor dem Besuch der CeBIT in Hannover
machte die chinesische Abordnung
in Mün chen Station, um sich
über
die Telematik-Lösungen
im Bereich Asset Tracking der
MECOMO AG zu informieren.
Im Fokus der Gäste
Die Containerlogistik verzeichnet
weltweit sehr großes Wachstum –
vor allem aber in China. Die
Anforderungen der Kunden an
Zustandsüberwachung und Sicherung von Überseetranspor ten
steigen stetig und bieten in den
kommenden Jahren enorme
Wachstumschancen. Von besonderem Interesse für die chinesische Delegation war war tungsfreie Container-Telematik, die
über die GPS-Or tung hinausgeht.
MECOMOs Solar telematik, die
zunehmend auf Seecontainern
weltweit zum Einsatz kommt, ist
von den Ver tretern als relevante
Technologie identifizier t worden.
Die Produktline „mecSOLAR“ in
Kombination mit dem Telematikpor tal „mecFLEET“ wurde der
chinesischen Delegation als umfassende, vielseitige und wir tschaftliche Lösung für die
Container Telematik vorgestellt.
Das Por tfolio vom Einstiegsprodukt in die war tungsfreie Solartelematik „mecSOLAR one“ bis
zur High-End-Lösung „mecSOLAR
sensor“ für die telematische,
war tungsfreie Bewegungsor tung
und sensorische Zustandsüberwachung von Logistikobjekten
beeindruckte die Besucher, resumier t der Gastgeber. Es wurden
Folgetermine und Teststellungen in
China vereinbar t.
Internationaler Besuch bei der mecomo AG in Unterschleißheim.
Bild: MECOMO AG
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Branchen-Telematik
Mediengruppe
telematik
markt.de
Cloud-Lösung für eine transparente Lieferkette
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Steigende Anwenderzahlen für EURO-LOG-Telematik
Endkunde kann durch ONE TRACK seine Sendung online selbstständig und in Echtzeit verfolgen
/ Transparenter Einblick in das gesamte Transpor tnetzwerk
Hallbergmoos-München, 19.03.2015. Firmen wie Ingram Micro, Tech Data oder zooplus haben die CloudLösung ONE TRACK von EURO-LOG im Einsatz. ONE TRACK kann sowohl zur durchgehenden Kundenbetreuung von der Warenbestellung bis zur Auslieferung als auch zur Performance-Evaluierung der
Dienstleister genutzt werden.
Die Lösung ONE TRACK des ITDienstleisters EURO-LOG ist bei
immer mehr Unternehmen, auch
aus dem E-Commerce-Bereich, im
Einsatz. Mit ONE TRACK können
die Firmen ihre Kunden von der
Bestellung bis zur Zustellung der
Ware durchgehend betreuen und
mit den für den Kunden relevanten Informationen in Echtzeit ver-
sorgen. Zum Beispiel kann der
Kunde den Sendungsstatus selbstständig auf der Website des jeweiligen Unternehmens einsehen.
Außerdem lassen sich logistische
Prozesse und dadurch auch
Sendungslaufzeiten mithilfe der
Cloud-Lösung nachhaltig steuern,
da ONE TRACK eine neutrale
und zuverlässige Dienstleisterbewertung ermöglicht
und so Optimierungspotenziale in der
Dienstleisterauswahl
aufzeigt.
Auswertung der durchschnittlichen Versanddauer.
Vorteile für den
Endkunden
Da der Kunde durch
ONE TRACK seine
Sendung online selbstständig und in Echtzeit
verfolgen kann beziehungsweise E-Mail-Benachrichtigungen über
den Sendungsstatus
bekommt, reduzier t
die Lösung das Anfrageaufkommen in den
Customer-Suppor tAbteilungen. Die Lösung kann auf der
Website eines jeden Unternehmens beziehungsweise Web-Shops
integrier t werden; unter Wahrung
des eigenen Corporate Designs.
Auf diese Weise wird der Kundenkontakt nicht nach Abschluss der
Bestellung auf die Dienstleister
über tragen, sondern bleibt bis zur
Auslieferung der Ware in den
Händen des Händlers. So lässt sich
mit ONE TRACK die Customer
Experience optimieren, was wiederum die Kundenbindung verstärkt. Auch die Absprungrate,
zum Beispiel von der Website des
jeweiligen Shops oder SAP-Systems, wird so reduzier t. Da alle
Sendungsdaten über die zentrale
Logistikplattform von EURO-LOG
in Realtime gesammelt werden
und über die Track&Trace-Funktionalität von ONE TRACK jederzeit
abgefragt werden können, erhalten
die Kunden bei Suppor tanfragen
Informationen zu ihren Sendungen
und Aufträgen ohne langwierige
Recherche sofor t – egal welche
und wie viele Dienstleister in den
Versandprozess involvier t sind.
Die Supply Chain im Überblick
Neben dem Kundenservice profi-
Dashboard zur Performance der Dienstleister.
tier t auch die Logistik des jeweiligen Unternehmens von ONE
TRACK. Das System liefer t transparenten Einblick in das gesamte
Transportnetzwerk – dienstleisterneutral und unabhängig von der
Anzahl der eingesetzten Dienstleister. Dank dieser Funktion lassen
sich die Laufzeiten sämtlicher
Dienstleister in Echtzeit und über
nur ein zentrales Por tal überwachen. Die Evaluierung der Performance erfolgt anhand von
Bilder: EURO-LOG
übersichtlichen Berichten. Beispielsweise wird die Leistung der
eingesetzten Dienstleister auf
einer Landkarte optisch dargestellt.
Auch die Untergliederung nach
Postleitzahl-Gebieten ist hierbei
möglich. Die Darstellung kann
als Entscheidungsgrundlage für die
Dienstleisterauswahl dienen. Somit
können zum Beispiel Online-Shops
letztendlich ihre Zustelldauer
verkürzen und ihre Zustellquote
optimieren.
Mehrere Auszeichnungen für WABCO
Anerkennung der Leistung als Arbeitgeber
WABCO unter den 55 besten Arbeitgebern in der
deutschen Automobilindustrie
Hannover, 13.02.2015.WABCO Holdings Inc. ist gleich mehrfach als einer der besten deutschen Arbeitgeber 2015
ausgezeichnet worden. Das Zertifizierungsunternehmen Top Employers Institute verlieh WABCO das Gütesiegel „Top Arbeitgeber 2015 für Ingenieure“ und bestätigt damit besonders gute Arbeitsbedingungen und
Weiterbildungsmöglichkeiten.
Darüber hinaus erhielt WABCO
das Zer tifikat „Best Place to Learn
2015“ von AUBI-plus für gute Ausbildungsstandards und wurde Ende
Januar in das Ranking des Nachrichtenmagazins Focus über die
55 besten Arbeitgeber in der
deutschen Automobilindustrie auf-
genommen. „Wir freuen uns sehr
und sind stolz, als einer der besten
Arbeitgeber in Deutschland anerkannt zu werden“, sagt Wiebke
Bohnsack, Arbeitsdirektorin und Personalleiterin WABCO Deutschland.
„Unsere Mitarbeiter tragen wesentlich zu dem Erfolg unseres Unter-
nehmens bei. Darum bieten wir
ihnen attraktive Arbeitsbedingungen
in einem globalen Umfeld und
fördern eine Kultur, die von Offenheit, Leistung und Dienst am Kunden geprägt ist. Die Auszeichnungen
bestätigen uns, dass wir auf dem
richtigen Weg sind.“
WABCO erhielt mehrere Auszeichnungen als Arbeitgeber in Deutschland.
Bild: WABCO
WABCO beschäftigt in Deutschland
an den drei Produktions- und Entwicklungsstandorten in Hannover,
Gronau (Leine) und Mannheim
sowie im Vertriebszentrum in Langenhagen insgesamt über 3.000 Mit-
arbeiter. Erst kürzlich gab das Unternehmen eine Investition von $27
Millionen (23 Millionen Euro) für
den Neubau eines Engineering
Innovation Centers am Standort
Hannover bekannt.
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Branchen-Telematik
Mediengruppe
telematik
markt.de
Seite 13
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Innovationen der Telematik – Meter für Meter
Telematiktag zur NUFAM 2015
Gemeinschaftsstand für erfolgreich geprüfte Anbieter der „TOPLIST der Telematik“/
Spannendes Rahmenprogramm mit Interviews, Referaten und Gesprächsrunden
Hamburg, 13.04.2015. Tausende Besucher werden auch in diesem
Jahr wieder zur Nutzfahrzeugmesse NUFAM erwartet. Etliche Fuhrparkbesitzer informieren sich über neue Fahrzeuge und Technologien.
In diesem Jahr gibt die Messegesellschaft zusammen mit der Mediengruppe Telematik-Markt.de den zahlreichen Besuchern nicht nur die
Möglichkeit, den Fuhrpark zu erweitern, sondern auch mehr Effizienz
hineinzubringen.
Die Telematik-Branche bekommt
auf der NUFAM 2015 ein eigenes
Areal und mit dem „Telematiktag“
einen kompletten Veranstaltungstag mit spannendem Programm.
Im Zentrum der Halle 2 wird
zudem die „Innovationsstraße der
Telematik“ aufgebaut. Die Besonderheit an diesem Gemeinschaftsstand ist die Qualität der
beteiligten Aussteller. Nur erfolgreich geprüfte Anbieter der „TOP-
Der Branchen-Sender Telematik.TV ist auch auf dem Telematiktag auf der
NUFAM und dokumentiert die Veranstaltung mit laufender Kamera.
Bild: Telematik-Markt.de
LIST der Telematik“ und Gewinner
des Telematik Awards erhalten
Zugang zu diesem Gemeinschaftsstand. Die Mediengruppe Telematik-Markt.de führ t Interessenten
auf diesem Weg zu qualitativ hochwer tigen Lösungen von unabhängig geprüften und zuverlässigen
Anbietern.
Innovationsstraße der Telematik
Äußerst kompakt gibt dieser
Gemeinschaftsstand allen Besuchern umfangreiche Informationen
zu verschiedensten TelematikSystemen zur Optimierung ihrer
Betriebe. Diebstahlsicherung, Auftragsmanagement,
Navigation,
Fahr-stilanalyse und vieles mehr
werden hier für jeden Interessenten innerhalb kurzer Zeit zugänglich gemacht und veranschaulicht.
Verschiedene Telematik-Größen
wie beispielsweise idem telematics,
DAKO, m2m Germany oder
SHERLOG werden hier ihre Lösungen vorstellen und für Gespräche zur Verfügung stehen.
Die „TOPLIST der Telematik“
auch im Umfeld zu sehen
Auch in der Nähe der „Innovationsstraße der Telematik“ finden
Besucher und Gäste der NUFAM
Mitglieder des exklusiven Netzwerks der „TOPLIST der Telematik“. Beispielsweise zeigen die
YellowFox GmbH, LOSTnFOUND
AG und MAN Truck & Bus GmbH
Vom 24.–27. September 2015 findet in Karlsruhe die NUFAM statt.
Bild: Messe Karlsruhe
ihre Lösungen auf eigenen Messeständen.
Ausführliche Dokumentation
auf Telematik.TV
Viele Telematik-Anbieter werden
zudem für Interviews des Branchen-Senders Telematik.TV zur
Verfügung stehen und auch denjenigen aktuelle Einblicke in ihre
Unternehmen gewähren, die nicht
persönlich zur Messe erscheinen
konnten. Gleichfalls wird Telematik.TV auch verschiedene andere
Aktionen während des Rahmenprogramms des Telematiktags
dokumentieren. Hierzu gehören
aufschlussreiche Referate von
Branchen-Exper ten sowie eine
Gesprächsrunde mit hochkarätigen Gästen zu den Themen der
Telematik-Markt.de-Leserschaft.
Neue Features für Omni-Express zur transport logistic 2015
Bessere Kommunikation mit dem Fahrer
Das Endgerät liest dem Fahrer automatisch Prioritäts-Meldungen vor / Verbesser tes
Driver-Coach-Reporting mit weiteren Parametern zur Fahrstilanalyse
Dortmund, 01.04.2015. Telematik-Spezialist Astrata sorgt mit neuen
Features für Omni-Express für eine eindeutigere Kommunikation zwischen Fahrer und Disposition. Wie das genau funktioniert, erklären die
Experten auch auf der transport logistic in München.
Astrata hat die Kommunikation
zwischen Fahrer und Disponenten
weiter verfeiner t. Mit der neuen
Funktion „Prioritäts-Nachrichten“
in Omni-Express kann der Disponent Freitext-Meldungen verfassen, die im Fahrzeug automatisch erscheinen und vorgelesen
werden. So soll der Fahrer keine
neuen Informationen mehr verpassen und seine Route entsprechend anpassen können. Zudem
wird er dadurch nicht weiter vom
Fahren abgelenkt.
Zu den umfangreichen Anwendungen hat Astrata jetzt auch Lösungen zur Bild-, Dokumenten-
und Unterschriftenerfassung hinzugefügt. Diese will das Unternehmen in München vorstellen.
Verfeinerte Fahrstilanalyse
Als weitere Neuigkeit hat Astrata
ein verbesser tes Driver-CoachRepor ting im Angebot. Der Fuhrparkleiter hat jetzt weitere
Parameter zur Auswahl, um detaillier ter den Fahrstil zu analysieren. Dies gilt insbesondere bei
gemischten Fuhrparks. So kann er
Trends erkennen und entsprechend reagieren.
Die Fahrer können damit zu einer
kraftstoffsparenden und wartungs-
Mit dem Driver Coach erhält der Fahrer sofort eine Rückmeldung über seinen Fahrstil.
freundlichen Fahrweise angeleitet
werden. Die Daten stehen im
Webpor tal FleetVisor und auch
im Lkw zur Verfügung. Der Fahrer
Bild: Astrata
wird aktiv durch Driver Coach
über seinen Fahrstil informier t.
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Fahrzeug-Telematik
Mediengruppe
telematik
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Mobiles Notruftelefon mit GPS-Ortungsplattform
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Kompakt, robust und leicht bedienbar
Notruftelefon GT300 wurde speziell für die Nutzung durch Senioren, Kinder, Demenzpatienten
sowie Sicherheitskräften entwickelt / Lange Akkulaufzeit von bis zu acht Tagen
Leipzig, 16.04.2015. Im Vertrieb von TiProNet befindet sich ab sofort
mit dem GT300 ein kompaktes, robustes und leicht bedienbares mobiles Notruftelefon, welches speziell für die Sicherheit von Senioren,
Kindern, Demenzpatienten und Sicherheitskräften entwickelt wurde.
GPS-Parameter und der Notfallrufnummern des GT300 erfolgt
am Tablet oder PC ebenfalls über
die Online-Plattform.
Das Notruftelefon GT300 zeichnet sich durch seine lange Akkulaufzeit von bis zu acht Tagen und
die großen und die großen, übersichtlich angeordneten Tasten aus.
Vor allem ist aber der zentrale
Notrufknopf hervorzuheben, über
Funktionen und
Speichermöglichkeiten
Insgesamt können bis zu 20 Rufnummern im Telefonspeicher hinterlegt werden. Telefonbuch, Anruflisten, sowie Ton- und Anrufeinstellungen sind über die intuitive Menüführung auf dem
kontrastreichen 1,3“ Display anwählbar. Implementier te Features
wie automatische Anrufannahme,
Freisprechen, lautloses Mithören
(„listen in“), SMS-Empfang und
eine Tastensperre runden die Multifunktionalität des universell einsetzbaren Telefons ab.
Notruftelefon GT300.
welchen eine telefonische Sprachverbindung aufgebaut wird. Neben
Angehörigen kann damit auch die
Notrufzentrale des Anbieters TiProNet in wenigen Sekunden kontaktier t werden.
Notrufzentrale und
Standortbestimmung
Grundlage des Notrufsystems bildet das vom Telematik-Anbieter
TiProNet eigens entwickelte Ortungssystem „Trackerbox“. Die
Plattform stellt sowohl der Notrufzentrale als auch den Endkunden Echtzeitor tung, Tracking und
Spurverfolgung sowie GeofenceBenachrichtigungen und Alarmierungen zur Verfügung. So erfahren
die Kontaktpersonen beim Notruf
automatisch den Aufenthaltsor t
der Person und können sofor tige
Hilfe einleiten.
Auch im normalen Betrieb lässt
sich das SOS-Telefon durch regelmäßiges Tracking via TrackerboxPor tal or ten. Zusätzlich stehen
Funktionen für die Standor tbestimmung als auch SMS-Request
oder Anruf („location by call“) zur
Verfügung. Die Konfiguration der
Einsatzmöglichkeiten auch
im Bereich Demenzbetreuung
Durch den internen 3-AchsenBewegungssensors und die damit
erkannten Bewegungs- und Ruhezeiten kann eine Nutzungsdauer
des Telefons über etwa acht Tage
ohne zwischenzeitliche Aufladung
erreicht werden.
Im Bereich der Demenzbetreuung
stellt das komplette Sicherheitssystem durch seine vielfältigen
Eigenschaften eine große Hilfe dar:
Notruftelefon GT300.
Den Patienten wird ein funktionales Accessoire zur Verfügung
gestellt, mit dem sie sich uneingeschränkt bewegen können ohne
sich durch reine Trackingtools
Bilder: TiProNet
überwacht zu fühlen. Angeboten
wird das Komplettpaket sowohl
zu einem Mietpreis ohne zusätzliche Einrichtungsgebühr als auch
zum Kauf.
Daimler prämiert beste Fahrer Deutschlands
Sieger der „FleetBoard Drivers‘ League“
Belohnung für verschleiß- und verbrauchsoptimierte Fahrweise / Wettbewerb führt
zu weniger Treibstoffverbauch und geringerer Umweltbelastung
Stuttgart, 20.02.2015. Die Suche nach den besten Fahrern und Flotten bei der neuen FleetBoard
Drivers‘ League bringt die ersten Gewinner: Denny Hohmann von der Spedition Achse aus Frankfurt
an der Oder hat in Deutschland mit der FleetBoard-Fahrweisennote 9,88 den Gesamtsieg in der
Kategorie „Bester Fahrer“ eingefahren. Den deutschen Titel „Beste Flotte“ sicherte sich das Team
der Firma PAPSTAR mit der Note 9,69.
„Ich freue mich total über den
Sieg und über die Eintrittskar ten
zur DTM als Gewinn. Der Wettbewerb und die Fahrweisenbenotung durch FleetBoard haben
meinen ganzen Ehrgeiz geweckt.
FleetBoard hilft mir, vorausschauender zu fahren und das Beste
aus meinem Mercedes-Benz Actros herauszuholen“, erklär t
Denny Hohmann, Gewinner der
Kategorie „Bester Fahrer“.
Die entscheidenden Faktoren
Durch eine verschleiß- und
verbrauchsoptimier te Fahrweise
haben die Sieger in den Kategorien „Bester Fahrer“ und „Bestes
Team“ die höchste Fahrweisennote in der FleetBoard-Einsatzanalyse erreicht und konnten so
das Siegerpodest erklimmen.
Faktoren wie vorausschauendes,
gleichmäßiges Fahren sowie
Bremsverhalten waren unter Berücksichtigung der Einsatzschwere
und mindestens 4.000 gefahrenen
Kilometern pro Monat die wichtigsten Kriterien.
Zwei Fliegen mit einer Klappe
Bei der Drivers‘ League geht es
aber noch um mehr als nur um
das Gewinnen: Die Fahrer stellen
bei jeder Tour aufs Neue unter
Beweis, dass sie Meister ihres
Fachs sind und mit ihrer Fahrweise bis zu 15 Prozent Kraftstoffeinsparungen erzielen können. Ein geringerer Kraftstoffverbrauch bedeutet gleichzeitig weniger CO2-Ausstoß und damit
einhergehend auch eine reduzier te Umweltbelastung.
Sascha Noack, Speditionsleiter bei PAPSTAR: „Wir
freuen uns sehr, dass unsere
Fahrer im Team bei der
FleetBoard Drivers‘ League
mit dem ersten Platz ihr
Können bewiesen haben. In
individuellen Fahrerschulungen erhalten unsere Fahrer
regelmäßig Tipps für eine
wir tschaftliche Fahrweise.
Das trägt nun Früchte.“
Beginn der neuen
Drivers‘ League
Im Frühjahr 2015 fällt der Star tschuss für die nächste FleetBoard
Drivers’ League. Auch dann treten
wieder Lkw-Fahrer aus Europa,
Brasilien und Südafrika in nationalen Wettbewerben gegeneinander
an. Das finale Ranking aller Teilnehmer und eine Übersicht der
Preise sind unter www.driversleague.com verfügbar.
Logo der Drivers’ League.
Bild: Daimler FleetBoard
Fahrzeug-Telematik
Mediengruppe
telematik
markt.de
Seite 15
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Flottenmanagement-Plattform „TIS#FleetViewer“
Neue Telematik-Systeme von Nufatron
Vereint die Informationen zu Fahrer, Lkw, Trailer und Aufträgen / Transparente Auswertung
des Fahrverhaltens / Neue Generation der TRANSPO-Drive-Telematik-Systeme
Güttingen (Schweiz), 10.04.2015. Die Schweizer Nufatron AG,
Spezialistin für ganzheitliche Systemlösungen in der Transportlogistik,
zeigt auf der diesjährigen transport logistic ihre neue Flottenmanagement-Plattform TIS#FleetViewer mit der jüngsten Generation der
TRANSPO-Drive-Telematik-Systeme.
Die zentrale Flottenmanagement
Software TIS#FleetViewer vereint
die Informationen zu Fahrer, Lkw,
Trailer und Aufträgen, welche
durch Nufatrons Telematik-Systeme der TRANSPO-Drive-Produktfamilie in Echtzeit bereitgestellt werden. Mit der flexiblen
Kollaborations-Plattform erhält
nicht nur der Fuhrparkmanager ein
Instrument zur gewinnbringenden
Steuerung seiner Flotte, auch der
Disponent kann mit ihr sein
Tagesgeschäft effizienter planen
und umsetzen. Die Integration von
Drittsystemen ermöglicht ihm zudem, dies auch bei inhomogener
Telematik-Landschaft zu tun und
alte Installationen schrittweise auf
die neue Plattform zu migrieren.
Funktionsumfang der Plattform
TIS#FleetViewer beinhaltet weitreichende Funktionen wie Positi-
Der TRANSPO-Drive 3015.
onsbestimmung und Spurverfolgung von Lkw, Trailern und
Wechselbrücken, Auftragsverfolgung nach Status und Leistungserbringung sowie Fahrzeugstatus
und Auswer tung der Fahrzeugdaten (CAN/FMS). Auch die Kommunikation mit den Fahrern erfolgt über TIS#FleetViewer, sei es
in Form von Textnachrichten
zum Telematik-System oder durch
einen Sprachanruf, wenn die
Zentrale entsprechend ausgerüstet
ist (VoIP).
Analyse des Fahrstils
Darüber hinaus ermöglicht die
Flottenmanagement-Plattform eine
transparente Auswer tung des
Fahrverhaltens mit dem Ziel, ein
ökologisches und ökonomisches
Fahren zu fördern. Fahrzeugseitig werden hierfür durch die
TRANSPO-Drive-Systeme die relevanten Daten nicht nur gesammelt, sondern dem Fahrer wird
durch den Fahrstilassistenen auch
ein unmittelbares Feedback gegeben, um ihn in der optimalen Fahrweise zu unterstützen. Sinnvolle
Routen werden ihm derweil durch
die Lkw-Navigation mit automatischer Zielführung aus den Auftragsdaten erstellt. Die so errechneten Ankunftszeiten (ETAs) werden wiederum TIS#FleetViewer
Neue Telematik-Systeme von Nufatron mit eigener FlottenmanagementPlattform TIS#FleetViewer.
Bilder: Nufatron
zurückgemeldet, um die weitere
Planung effizienter zu gestalten.
Portfolio zur transport logistic
Weiter zeigt Nufatron auf ihrem
Stand die jüngste Generation
TRANSPO-Drive-Telematik-Systeme. Diese bietet neben dem
heute bereits selbstverständlichen
Fernauslesen von digitalem Fahrtenschreiber oder Maut-Gerät
eine flexible Plattform für die individuellen Bedürfnisse der Logistik-
Spezialisten. „Mit den neuen mobilen Clients bewegen wir uns näher
zur Rampe hin und binden in
Zukunft auch bei fest installier ten
Systemen das Be- und Entladescanning zusätzlich mit ein“, erläuter t Nufatrons geschäftsführender
Mitinhaber Felix Krömler. „Somit
vereinen wir die Vor teile des
fest verbauten Bordcomputers mit
der bekannten Flexibilität unserer
mobilen Systemreihe und trendigen Apps.“
Flottenmanagement per App und Webportal
Elektronisches Bordbuch für den Zugverkehr
Funktionen zur Unterstützung und Dokumentation des Betriebs von Zügen /
Störungen am Zug jederzeit per App melden
München, 25.02.2015. Die telematikbasierte Übertragung von Fahrtdaten an ein Webportal und deren
Weiterverarbeitung und Auswertung sind die Kernkompetenzen des Münchner Technologieunternehmens
VISPIRON in der Geschäftssparte Flottenmanagement. Dies war ausschlaggebend für die Auftragsvergabe
von Alstom, die einen Partner für die Entwicklung eines elektronischen Bordbuches gesucht hat.
Das speziell auf die Anforderungen
von Alstom abgestimmte Soft-
Der ENNO Coradia Continental.
waresystem besteht aus einer mobilen Android-App und einem
Webpor tal. Die Informationsplattform und das elektronische Bord-
Bild: Alstom
buch enthalten Funktionen zur Unterstützung und Dokumentation
des Betriebs von Zügen. Die App
wird sowohl von Triebfahrzeugführern auf Tablets direkt im
Führerstand als auch von Zugbegleitern auf Smar tphones benutzt.
Es wird z. B. die Übergabe und
Übernahme der Verantwortung für
einen Zug durch Triebfahrzeugführer dokumentier t. Dieser kann
außerdem Störungen am Zug über
die App melden sowie sich einen
Überblick über die aktuelle Betriebslage verschaffen.
Verknüpfte Datenströme
Die Software vernetzt IT-Prozesse
des Herstellers und des Betreibers
mit Echtzeitdaten aus den Zügen
und mit Informationen aus korrektiver und präventiver War tungsplanung. Mit dieser Entwicklung
werden Zugdaten automatisier t
über tragen und so manuelle Fehlerquellen vermieden. Neben der
Sicherheit steht die Effizienz im
Fokus der Neuentwicklung.
Anforderungen im
Schienenverkehr
Die Liberalisierung des Eisenbahnsektors, verbunden mit dem politischen Wunsch nach mehr
Wettbewerb auf der Schiene, stellt
neue Anforderungen an Hersteller
von Zügen in Deutschland. Um
auch kleineren Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) ohne eigene
War tungsorganisation eine Teilnahme am Wettbewerb zu ermöglichen, sind die Hersteller gefragt,
die Verantwor tung für die Wartung zu übernehmen („entity in
charge of maintenance“). Es ist
daher notwendig, dass die Abstimmung zwischen einem Hersteller
wie Alstom und dem EVU reibungslos funktionier t. Die Software-Lösung, die VISPIRON exklusiv für Alstom entwickelt, soll
diese Abstimmung unterstützen.
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Fahrzeug-Telematik
Mediengruppe
telematik
markt.de
Trainieren, Verbessern, Bewerten und Vergleichen
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Fahrstiloptimierung im Fuhrpark durch WEBFLEET OptiDrive
Hinweise zu abruptem Bremsen, Geschwindigkeitsübertretungen, Kurvenfahren und mehr / Ausbildung, Tipps während der Fahrt, Bewertung nach der Fahrt sowie unternehmensinterne Vergleiche
Amsterdam, 17.03.2015. TomTom
Telematics stellt die nächste Generation von WEBFLEET OptiDrive vor. Mit dieser neuen
Technologie erhalten Berufsfah-
rer Echtzeit-Hinweise für das
vorausschauende Fahren und
können so umweltbewusster und
sicherer auf der Straße unterwegs sein.
Mit den TomTom Driver Terminals
hat TomTom Telematics eine Echtzeit-Feedback-Funktion für Berufsfahrer eingeführ t. Das Feedback
zum Fahrverhalten, das unter an-
TomTom Telematics stellt die nächste Generation von WEBFLEET OptiDrive vor.
Bild: TomTom Telematics
derem Hinweise zu abruptem
Bremsen, Geschwindigkeitsübertretungen und Kurvenfahren beinhaltet,
wurde
jetzt
um
Informationen für eine vorausschauende Fahrweise erweiter t.
OptiDrive 360 verwendet Fahrzeug- und Kar tendaten der vorausliegenden Strecke, um den
Fahrer darauf hinzuweisen, wann
er den Fuß vom Gaspedal nehmen
kann, wann er schalten sollte und
welche die jeweils optimale Geschwindigkeit ist.
Ausführliches Verbesserungsprogramm
Diese Funktionen sind Teil des
OptiDrive-360-Ansatzes, das Verhalten von Fahrern kontinuierlich
zu verbessern. Er bietet Berufsfahrern und der Geschäftsführung
Informationen, auf deren Basis
sie ein umfangreiches Verbesserungsprogramm aufbauen können.
Zu diesem gehören Ausbildung,
Tipps während und Bewer tungen
nach der Fahr t sowie unternehmensinterne Vergleiche.
„Die Innovation ist nach Jahren
intensiver Forschung in Zusammenarbeit mit dem ecoDriverProjekt der Europäischen Union
entwickelt worden“, so Thomas
Schmidt, Managing Director bei
TomTom Telematics.
Anwendung von
OptiDrive 360
Vor Fahr tantritt stellt OptiDrive
360 dem Fahrer Praxistipps zum
sicheren und kraftstoffeffizienten
Fahren zur Verfügung. Während
der Fahrt erhalten die Fahrer dann
direktes Feedback und konkrete
Vorschläge zur Verbesserung ihres
Fahrstils. Nach der Fahr t stehen
jedem Fahrer seine Fahrtergebnisse für eine rückblickende Bewertung des eigenen Fahrstils zur
Verfügung. Alle diese Informationen sind direkt auf dem Driver
Terminal verfügbar. WEBFLEET
unterstützt Flottenmanager mithilfe von Dashboards dabei, die
Tendenzen im Fahrverhalten einfach zu erkennen. Eine Reihe
detaillier ter Auswer tungen ermöglicht es ihnen, tiefer in die
Analyse einzusteigen und die
gesamte Flotte zu vergleichen.
OptiDrive 360 bewer tet Fahrer
anhand von insgesamt acht Leistungsindikatoren: Geschwindigkeitsüber tretungen,
auffälligen
Fahrmanövern, Leerlauf, Kraftstoffverbrauch, optimaler Geschwindigkeit, Ausrollen (eingekuppelt
vom Gas gehen), Schalten und
konstanter Geschwindigkeit. Diese
Daten dienen als Basis für Leistungsbewer tungen, Fahrer trainings und -vergleiche.
Masternaut E.Novation wird zu TACHOfresh
Wie gehabt und trotzdem neu
Ausgliederung des Tochter-Unternehmens
nach knapp zwei Jahren
München/Wildau, 13.04.2015. Mit einem Management-Buy-out übernehmen der bisherige Geschäftsführer Walther Bernard und der CTO Arthur Nederlof die von Masternaut E.Novation in TACHOfresh
umfirmierte Gesellschaft. Mit sofortiger Wirkung „erbt“ TACHOfresh von Masternaut die webbasierte
gleichnamige Komplettlösung für Tachografen-Daten.
Die Ausgliederung des TochterUnternehmens nach knapp zwei
Jahren im Konzern soll Masternaut
eine strategische Neuausrichtung
und die Konzentration auf ihr
Kerngeschäft ermöglichen. TACHOfresh will sich auf die Produktentwicklung und weiteres
Wachstum konzentrieren sowie
neue Par tnerkonzepte realisieren.
Derzeitig ist das Produkt außer
in Deutschland auch international
im Einsatz, u. a. in Großbritannien,
Frankreich, Spanien, Por tugal,
Belgien, den Niederlande, Skandinavien, Österreich und der
Schweiz.
Zugriff aus der Ferne
Mit TACHOfresh lassen sich Fahrer- und Fahrzeugdaten per Remote-Download sicher aus dem
Fahrzeug herunterladen, Lenk-
und Ruhezeiten online anzeigen
sowie alle Daten archivieren und
auswer ten. 2013 wurde die webbasier te Komplettlösung rund um
die Daten des digitalen Tachografen ein Bestandteil des Masternaut-Produktpor tfolios.
Im
Rahmen gemeinsamer Entwicklungsanstrengungen wurde die TACHOfresh-Software auf die neue
Masternaut Connect-Hardware
adaptier t. Kunden profitieren seitdem von einer smar ten EinBoxen-Lösung, wenn sie die
Connect-Lösungen gemeinsam
mit den Remote-Download-Funktionalitäten nutzen. „Durch die
Entwicklungskooperation ist es
uns gelungen, den RemoteDownload von einer Ar t Sonderlösung für die Transpor t- und
Logistik-Branche zu einem wirklich
integrier ten Bestandteil komplet-
ter Telematik-Pakete zu machen“,
freut sich Ar thur Nederlof, CTO
der TACHOfresh GmbH.
Daher sei es nur konsequent, dass
die neue TACHOfresh GmbH
künftig die zu ihrer eigenen Kerntechnologie
komplementären
Connect-Module
vermarkten
wird. „Wir setzen weiterhin auf
Masternaut Connect“, betont
Walther Bernard. „Als kleine, aber
feine Software-Schmiede sind wir
ab sofor t optimal in der Lage, für
unsere Transpor t- & Logistikkunden wichtige Themen zeitnah aufzugreifen und sie zum Wohle
dieser Kunden direkt umsetzen zu
können.“ Die Neuausrichtung der
Masternaut konzentrier t sich nach
der Übernahme durch Summit
Par tners und FLEETCOR demgegenüber stärker auf internationale
Flottenkunden, Synergien mit dem
Walter Bernard (li.) und Dr. Susanne Kirsch.
Tankkar tengeschäft und strategische Par tnerschaften.
Zurück zum Wesentlichen
Dr. Susanne Kirsch, Geschäftsführerin der Masternaut GmbH in
Oberhaching: „Hier war es einfach
Zeit, eine für beide Seiten sinnvolle Weichenstellung für die
nächsten Jahre vorzunehmen. Wir
wollten das Beste aus den letzten
gemeinsamen zwei Jahren bewahren und jeder Seite wieder einen
Fokus auf das eigene Kerngeschäft
ermöglichen.“ Die Trennungslinie
zwischen TACHOfresh und Masternaut verläuft zum Teil fließend.
Quelle: Masternaut
Die Kunden werden sukzessive in
den nächsten Tagen schriftlich
über die sie betreffenden Änderungen in der Abwicklung informier t. Die technische und inhaltliche Betreuung läuft weiterhin
über die bekannten Ansprechpar tner, „ein großer Vor teil bei
einem MBO“, erklär t Walther
Bernard. „Für uns ist die neue
Struktur die denkbar beste For tführung der starken Wachstumsimpulse in den letzten Jahren,
die auch durch die enge gemeinsame Ver triebs- und Entwickler tätigkeit mit Masternaut erst
ermöglicht wurden.“
Anwendertest
Mediengruppe
telematik
markt.de
Seite 17
Print . Online . TV
YellowFox-Telematik für branchenspezifisches Flottenmanagement
Roland Brenn: Bedienung des Systems ist intuitiv
Hohe Transparenz in der Zentrale über alle Fuhrparkbewegungen / Nachweis über
gefahrene Strecken und Berücksichtigung der Besonderheiten im Winterdienst
Berlin, März 2015 (pkl). Bei der Berliner Kuna Dienstleistungs GmbH arbeitete man bisher komplett ohne
Telematik-System. Jedoch entdeckte man die Vorteile, die damit einhergehen könnten. Besonders die Positionsbestimmung der Fahrzeuge hilft bei den Aufgabenbereichen des Anwenders zur Kontrolle der Arbeiten und als Nachweis erledigter Aufgaben. Daher ging man auf die Suche nach der optimalen Lösung.
Roland Brenn, Leiter der Disposition bei der Kuna Dienstleistungs
GmbH, berichtet von sechs bis sieben verschiedenen Anbietern,
deren Lösungen verglichen
wurden. Jede Lösung
hatte dabei ihre Vorund Nachteile. So
gab es auch Anbieter, die sich
nur auf die
Hardware konzentrier ten. Andere hingegen
setzten die Hardware voraus und
boten die softwareseitige Lösung. Es wären
somit doppelte Auftragsarbeit entstanden und eventuelle Probleme
bei der Kompatibilität.
Sieg der Komplettlösung
Fündig wurde man daher letztlich
bei der YellowFox GmbH. Der
Dresdner Anbieter stellte beim
Anwender seine Komplettlösung
vor. Mit dieser sollte ein Fuhrparkmanagement ermöglicht werden,
ohne separate Systeme installieren
zu müssen. Sämtliche Bestandteile
wurden von YellowFox geliefer t
und weckten genug Interesse, dass
ein ausführlicher Test des Systems
gestartet wurde.
Mit dem YellowFox-System wurde
eine gewisse Arbeitsumstellung fällig. Eingehende Aufträge
werden weiterhin
im bisherigen
ERP-System
eingetragen.
Die Routenplanung
erfolgt
bei der Kuna
GmbH weiterhin
manuell. Es werden
Strecken mit genauen
Routenpunkten erstellt.
Diese werden nun jedoch in ExcelTabellen eingetragen und anschließend in das YellowFox-System
geladen. Die Touren sind dann im
System vermerkt und erlauben
dem Betrachter einen aktuellen
Einblick in den Auftragsfor tschritt.
So ist jederzeit ersichtlich, wo sich
die Fahrzeuge befinden und inwiefern die Touren eingehalten werden bzw. abgeschlossen sind. Die
Aufzeichnung dieser Daten ermöglicht dabei auch einen Arbeitsnachweis. Besonders im Bereich des
Die Zentrale der Kuna Dienstleistungs GmbH in Berlin.
Bild: Kuna Dienstleistungs GmbH
Ein kleiner Einblick in den Fuhrpark.
Bild: Kuna Dienstleistungs GmbH
Winterdienstes ist ein derar tiger
Nachweis von enorm hohem
Wer t, da Unfälle aufgrund glatter
Straßen und Gehwege gern auf
nicht durchgeführten Winterdienst
zurückgeführ t werden. Mit der genauen Positionsbestimmung kann
jedoch vorgelegt werden, dass die
Mitarbeiter ihre Arbeit verrichtet
haben. Sogar die genaue Route
lässt sich analysieren, auch wenn es
hier natürlich einen Spielraum von
einigen Metern in den genauen
Positionsdaten gibt.
Weniger ist manchmal mehr
Der Anwendungsbereich der Lösung ist im Falle der Kuna GmbH
eher simpel gehalten. Es dient primär der Analyse der Fuhrparkbewegungen in der Zentrale. Aufträge werden weiterhin analog an
die Mitarbeiter gegeben. Ein Auftragsmanagement über Eingabegeräte im Fahrzeug selbst wurde gar
nicht erst gewünscht. Aufgrund des
klar definierten Wirkungsbereiches
des Anwenders und der eher lokalen Fokussierung war dies für Roland Brenn nicht notwendig. Nur
eine Anforderung, die ganz speziell
den Winterdienst betrifft, stellte
eine Besonderheit im üblichen
Flottenmanagement dar.
Ein Funken M2M-Telematik
„Wir sehen nicht nur, wo sich das
Fahrzeug befindet, sondern bekommen auch Informationen, ob
die Bürste und die Streumechanik
für das Streugut der Winterdienstfahrzeuge aktivier t wurde“, erklär t
Roland Brenn. Somit ist ersichtlich,
wann der Fahrer tatsächlich mit
seinen Räumungsarbeiten auf der
Tour begonnen hat. Diese Information kommt selbstverständlich auch
der Transparenz gegenüber den
Kunden des Anwenders zugute.
Besonders für diese ist zur Nachweisführung auch die genaue Spurverfolgung durch Or tung bei
Kurswechsel von zentraler Bedeutung, welche die YellowFox-Telematik ermöglicht.
Zuschlag an Dresdner
Telematik-Lösung
Die Vor teile der Lösung ließen
schnell eine Entscheidung zur Ausweitung des Systems im gesamten
Fuhrpark folgen. Die Installation
der YellowFox-Telematik erfolgte
durch die Techniker der Kuna
GmbH in der eigenen Werkstatt.
Hierbei wurden YellowTracker des
Typs 100 und 200 sowie auch drei
YellowNavAssist 250 verbaut.
Schwierigkeiten bemerkte Roland
Brenn hierbei nicht: „Der Einbau
Tester:
Kerngeschäft:
Fuhrpark:
Wirkungskreis:
Kuna Dienstleistungs GmbH
Winterdienst, Gartenpflege,
Hausreinigung/-wartung
50 Fahrzeuge/30 feste Mitarbeiter
Berlin (südwestlicher Raum)
Anforderungsprofil des Anwenders:
Der Anwender suchte nach einer Telematik-Lösung für transparentes
Fuhrparkmanagement. Die Lösung sollte mit Hard- und Software „aus
einer Hand“ kommen. Schwerpunkte waren eine genaue Positionsbestimmung und Spurverfolgung inkl. dynamischer Or tungsintervalle,
z. B. bei Kurswechsel.
Yellow NavAssist 200 (li.) und der YellowTracker 200.
Bild: YellowFox GmbH
war keine Herausforderung für
uns. Wäre es zu Problemen gekommen, würde ich umgehend
benachrichtigt werden, jedoch
bekam ich keinerlei Meldung dahingehend, und der Einbau war
zügig abgeschlossen.“
Die Bedienung des gesamten
Systems zur Nutzung der Funktionen beschreibt Roland Brenn als
intuitiv. Er konnte von Beginn an
die Positionen der Fahrzeuge
schnell im Por tal finden und lernte
schnell die Grundfunktionen. Erst
im Berichtswesen musste Hilfe in
Anspruch genommen werden
„Die Möglichkeiten sind hier sehr
komplex, weshalb wir eine Schulung von YellowFox beanspruchten.“ Im Anschluss wurde das
System auch noch weiter an die
Anforderungen der Kuna GmbH
angepasst. Um sicherzugehen, dass
von sämtlichen Möglichkeiten pro-
Fazit
fitier t werden kann, gab es anschließend noch eine weitere
Einweisung, um eventuelle Fragen
zu klären.
Ein offenes Ohr für
den Anwender
Nun ist es bekannt, dass die Einführung einer Telematik-Lösung –
wie üblich im IT-Bereich – eine Eingewöhnungsphase erforder t. So
wird das System in der Anfangszeit
individualisier t und nach den Anforderungen des Anwenders optimier t. Wenn es hier zu Anfragen
des Auftraggebers kommt, muss
sich der Service des Telematik-Anbieters beweisen. Und auch hier
konnte YellowFox punkten. „Wenn
ich eine Frage habe, schreibe ich
eine Mail an meinen Ansprechpartner und bekomme schnell eine
Rückmeldung. Der Service bei YellowFox ist absolut zuverlässig.“
Auf die Frage ob Roland Brenn mit dem neuen Telematik-System
zufrieden sei, folgt ein unmittelbares „Ja“. Unter Anbetracht aller
zur Bewer tung relevanter Faktoren wie Service, Suppor t,
Preis/Leistung und natürlich der Funktionen der Lösung ist er
glücklich über die Entscheidung zur YellowFox-Telematik. Da die
Koordination des Fuhrparks der Verantwor tungsbereich von Roland Brenn ist, konnte er auch selbst schnell merken, inwiefern
Telematik Zeit spar t in seinen täglichen Aufgaben. „Viele Fragen,
die ich mir zuvor telefonisch beantwor ten lassen musste, kann
ich mir innerhalb weniger Sekunden selbst beantwor ten. Gerade
bei der Disposition neuer Aufträge hilft es mir sehr, wenn ich
direkt einen Überblick auf unsere Fahrzeuge habe. Ich sehe,
welches Fahrzeug in der Nähe ist und wie schnell es für einen
neuen Auftrag verfügbar wäre. Das Management wird hierdurch
klar beschleunigt.“
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Human-Telematik
Mediengruppe
telematik
markt.de
Die Welt wartet auf telemedizinische Lösungen
Print . Online . TV
3. Bayerischer Tag der Telemedizin
Kompetente Runde aus Politikern, Wirtschaftsvertretern, praktizierenden Ärzten und Professoren /
Entwicklungen und Herausforderungen der Human-Telematik in Deutschland
Erlangen, 30.03.2015. Am Vorabend des 3. Bayerischen Tages der Telemedizin fanden sich zahlreiche Gäste zur kompetent besetzten Podiumsdiskussion ein. Besprochen wurde ganz allgemein der
internationale Stand der Human-Telematik im medizinischen Bereich.
Die von Dr. med. Siegfried Jedamzik, Geschäftsführer der Bayerischen TelemedAllianz, eröffnete
und von Prof. Dr. Neubauer moderier te Veranstaltung ging etwas
Die Teilnehmer:
• Vitalii Ostashko
Head Physician State Telemedicine Center MoH Ukraine; Vertreter der Delegation von
Telemedizin- und Gesundheitsexperten aus der Ukraine,
• Prof. Dr. med. Dr. h. c.
Jürgen Schüttler
Dekan der Medizinischen Fakultät Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen-Nürnberg,
• Prof. Dr. Jürgen Zerth
Wilhelm-Löhe-Hochschule,
Für th; International DiaLog
College and Research Institute
der Diakonie Neuendettelsau,
• Ruth Nowak
MdL; Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und
Pflege, München,
• Markus Blume
MdL; Abgeordneter ; Bayerischer Landtag; Mitglied im Gesundheitsausschuss, München,
• Dr. med.
Franz-Joseph Bartmann
Ärztekammer Schleswig-Holstein, Bad Segeberg; E-HealthAusschuss der Bundesärztekammer, Berlin,
• Christian Korff
Public Sector & SP Broadband
Germany (Cisco), Berlin
Moderation:
• Univ.-Prof. Dr.
Günter Neubauer
Institut für Gesundheitsökonomik (IfG), München
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länger als geplant, denn der Austausch zwischen Podiumsteilnehmern und Publikum war rege.
Sowohl Politiker, Ver treter aus
der Wir tschaft als auch praktizierende Ärzte und Professoren aus
verschiedenen Universitäten sprachen über ihre Hoffnungen für die
Telemedizin. Beleuchtet wurden
auch die vergangene Entwicklung
und, wie sich die Human-Telematik besonders in Deutschland zukünftig stärker durchsetzen kann.
Der Wert der Human-Telematik
Alle Teilnehmer waren sich darin
einig, dass Telemedizin nicht nur
sinnvoll, sondern auch notwendig
ist. Und so kam es schnell zu konkreten Erkenntissen, weshalb diese
Technologie in Deutschland noch
nicht so etablier t ist wie z. B. in
den skandinavischen Ländern. Ruth
Nowak sprach von einer „Datenschutz-Hysterie“ in Deutschland,
wollte den langsamen For tschritt
aber nicht nur daran festmachen.
Ihr fehle auch bisher ein wirklich
optimales System, z. B. zur elektronischen Gesundheitskarte.
Prof. Dr. Dr. Schüttler betonte, dass
die Welt auf telemedizinische
Lösungen war te. Er vermute jedoch, dass die Datenschutz-Ängste
speziell in Deutschland von Anfang
an unterschätzt wurden.
Die Herausforderungen
im deutschen Markt
Christian Korff stellte die aktuelle
Situation der Telemedizin in
Deutschland und das Aufkommen
von immer mehr Lösungen als ein
„Erwachen aus dem digitalen
Dornröschen-Schlaf“ dar. Die fö-
Am Vorabend des 3. Bayerischen Tages der Telemedizin fanden sich zahlreiche Gäste zur kompetent besetzten
Podiumsdiskussion ein.
Bild: Telematik-Markt.de
deralen Strukturen in Deutschland
verhinder ten jedoch ein Vorankommen im praktischen Gebrauch.
Zudem sehe er eine grundlegende
ethische Diskussion als erforderlich an. Abschließend kommentier te er den aktuellen Konflikt als
ein Problem der Generationen. So
sei die nachfolgende Generation
wesentlich offener für die Digitalisierung des Gesundheitssystems.
Ein neues Verständnis
für Telemedizin
Prof. Dr. Jürgen Zer th sprach zuweilen durchaus temperamentvoll
von den aktuellen Problemen, beleuchtete wesentliche Vorteile und
forder te mehr Versorgungsexperimente. Die Möglichkeit, Kompetenz von Fachärzten auch im
ländlichen Raum jederzeit zugänglich zu machen, sei enorm wichtig.
Er verstehe die Telemedizin daher
als Werkzeug und nicht als personellen Ersatz und beschrieb sie als
„Erweiterung des Instrumenten-
kastens“. Dr. Franz-Joseph Bar tmann empfand die Telemedizin als
missverstanden. Er stellte klar,
dass die Lösungen der HumanTelematik im medizinischen Sektor
ein Instrument für den Datenschutz seien und diesen nicht infrage stellen.
Die Anbieter sind gefordert
Markus Blume ging auf ganz andere Punkte ein: Für ihn fehle
teilweise der Enthusiasmus, und er
forder te dementsprechend auch
mehr unternehmerischen Mut. Er
unterstrich eine Äußerung von
Christian Korff, die den Erfolg
der Telemedizin an „eine große
Idee“ knüpfte. So sei der Durchbruch nicht auf politischer Ebene
zu erwar ten, sondern in einem
höheren Aufkommen von großen
Innovationen, die den Mehrwer t
unmissverständlich klarmachen.
Besonders interessant waren auch
die Ausführungen von Dr. Vitalii
Ostashko, welcher in der Ukraine
auf telemedizinscher Ebene einen
wesentlich zugänglicheren Rahmen
für die Telemedizin sieht. Die bisherige Projektarbeit finde daher
auch eher mit Ländern wie den
USA statt. Er freue sich aber auf
die beginnende deutsche Kooperation. Nach all den beschriebenen
Barrikaden für diese Technologien
in Deutschland, gab er mit einer
gewissen Ironie zu, dass er viele
Probleme gehör t habe, die er
allerdings überhaupt nicht vermutet hatte.
Es steht also abzuwar ten, wie die
Entwicklung der Telemedizin in
den nächsten Jahren weiter voranschreitet. Grundsätzlich bleibt jedoch noch viel Arbeit, um die
Voraussetzungen sowie die Rahmenbedingungen für eine positivere Entwicklung der Telemedizin
insbesondere in Deutschland zu
schaffen. Der internationale Markt
zeigt uns längst auf, wie HumanTelematik das berufliche und persönliche Leben bereichern kann.
Human-Telematik
Mediengruppe
telematik
markt.de
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Print . Online . TV
Die Ausschreibung hat begonnen!
Telematik Award 2015 – Human-Telematik
Der wichtigste Wettbewerb für alle Telematik-Anbieter in Deutschland,
Österreich und der Schweiz / Feierliche Verleihung im Rahmen der IFA in Berlin
Hamburg/Berlin, 13.04.2015. Seit dem 15.04.2015 können alle Telematik-Anbieter mit Sitz im deutschsprachigen Raum ihr System für den
Telematik Award 2015 im Bereich der Human-Telematik einreichen
und sich dem Urteil einer unabhängigen Fachjury stellen.
Der Telematik Award 2015 wird im
Rahmen einer feierlichen Verleihung auf der IFA in Berlin an die
siegreichen Unternehmen überreicht werden.
Der Trend für den
diesjährigen Telematik Award
Ganz besonders nach der Verleihung des letzten Telematik Awards
im Bereich Human-Telematik erwar tet der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de,
und seine Par tner eine weiterhin
steigende Beteiligung. Im Jahr 2013
reichten insgesamt 87 Unternehmen gültige Bewerbungen ein, von
denen die Fachjury 26 TelematikLösungen für zwölf verschiedene
Kategorien nominier te. Ausgezeichnet wurden die siegreichen
Lösungen dann vor über 200 Besuchern bei der feierlichen Verleihung. Zuvor erlebten die Gäste
ein interessantes Rahmenprogramm.
„Wir waren von Anfang an, sowohl
beim Telematik Award für die
Fahrzeug-Telematik als auch für
die Human-Telematik von dem
großen Interesse der Branche begeister t. Jährlich steigt nicht nur
die Zahl der Einreichungen, sondern auch die Besucherzahlen.
Auch in diesem Jahr sind wir gespannt auf die Lösungen, die der
Fachjury zur fundier ten Prüfung
übergeben werden. Wir freuen
uns über die große Bereitschaft
der Branche, die mit uns für mehr
Transparenz gegenüber den Anwendern eintritt. Sie zeigt sich
über die Jahre mit atemberaubenden Entwicklungssprüngen und
mit der Messe Berlin sowie der IFA
haben wir nun auch den perfekten
Veranstaltungsor t gefunden, um
die innovationen dieser Branche zu
ehren,“ erklär t Peter Klischewsky,
Chefredakteur der Mediengruppe
Telematik-Markt.de.
Ablauf und Richtlinien
Mit dem Star t der Ausschreibungsfrist können Unternehmen
ihre Lösungen einreichen, die sich
bereits in Anwendung befinden.
Für die Teilnahme fallen an keiner
Stelle Kosten an. Eine fundiert ausgearbeitete Bewerbung unterstützt
natürlich die Erfolgschancen und
kann ab sofor t über das freigeschaltete Online-Formular eingereicht werden. Die Einreichungen
müssen im Detail beschrieben und
können mit Bildmaterial, Zer tifikaten und auch Referenzen ergänzt
werden.
Nach dem Ende der Einreichungsphase werden dann gemäß der
Ausschreibungsunterlagen unvollständige und allgemein ungültige
Einreichungen entfernt und alle
übrigen Bewerbungen zur Bewertung an die unabhängige Fachjury
übergeben. Diese setzt sich aus
Wissenschaftlern und BranchenExper ten, Anwendern und Journalisten zusammen. In einem zweiwöchigen Prozess werden die Lösungen federführend von der
Chefjurorin Prof. Birgit Wilkes für
die jeweiligen Kategorien nominier t und über die Kanäle der
Mediengruppe Telematik-Markt.de
(Fachzeitung/Por tal/Newsletter/
Social Media) veröffentlicht.
Veröffentlichung der Preisträger
Gewissheit über die letztlich sieg-
Nach zwei Jahren steht wieder die Human-Telematik im Blickpunkt der Verleihung des Telematik Awards 2015.
Über 200 Besucher begrüßte die Mediengruppe Telematik-Markt.de zum Telematik Award 2013.
reichen Telematik-Lösungen erlangen alle nominierten Unternehmen erst zur feierlichen Verleihung des Telematik Awards auf der
IFA 2015 in der Hauptstadt Berlin.
Auch in diesem Jahr stellt der
Veranstalter für jeden interessierten Besucher kostenlose Eintritts-
Die ausgeschriebenen Kategorien*
kar ten für die Verleihung zur
Verfügung.
Wir wünschen allen Einreichern
viel Erfolg!
z HUMAN-Telematik (Hauptkategorie)
z Immobilien-Telematik
privat nutzbare (Smar tHome) sowie berufliche Anwendungen (Human-Ressources-Management)
z Connected Car
Pkw-Telematik – für private sowie für berufliche Anwendungen (Lösungen für Rettungsdienste/
Pflegedienste etc.)
z Versicherungs-Telematik
Telematik-Lösungen für den Einsatz in modernen Versicherungskonzepten
z Gesundheits-Telematik
eHealth, Telemedizin, Healthcare, Fitness, Training, Lösungen/Hilfen für Radfahrer/Läufer etc.
z Mobile Endgeräte
Smar tphones, Tablets, Wearables für den persönlichen Komfor t, Unterhaltung, Lifestyle oder
den Bereich Gesundheitswesen, z. B. Positionsbestimmung für orientierungsschwache Menschen,
Aufzeichnung von Vitalwer ten, um Diagnosen zu erleichtern/für Sicherheit/SOS etc.
z Sicherheits-Telematik
für die persönliche Sicherheit, die für Angestellte und auch für betriebliche Güter,
Zugangskontrollen, Schutz persönlichen Eigentums etc.
z Telematik-Apps
Lösungen aus nahezu allen vorhergehenden Kategorien in Form einer App.
Die glücklichen Gewinner des Telematik Awards 2013 sind noch in guter
Erinnerung.
Bilder: Telematik-Markt.de
Sonderpreise:
z Beste Innovation
z Anwenderpreis
*Änderungen vorbehalten.
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Telematik-Apps
Mediengruppe
telematik
markt.de
Pannenhilfe doppelt so schnell am Einsatzort
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ADAC TruckService setzt auf App-Lösung der AIS GmbH
AIS-App bildet das Herzstück der ADAC TruckService-Prozess-Offensive KIDZ /
Zeitgemäße App-Hilfe bei Lkw-Pannen
Ulm, 10.04.2015.Verbesserte Pannenhilfe für Lkw durch einen digitalen
Informationsfluss: Der ADAC TruckService und die AIS Advanced InfoData Systems GmbH haben hierfür im März eine Entwicklungskooperation vereinbart. Die Zusammenarbeit unterstützt das Ziel des ADAC
TruckService, mittels einer App-Lösung die Pannenhilfe für Lkw radikal
zu beschleunigen und rund die Hälfte der bisher benötigten Zeit
bis zum Eintreffen eines Werkstattmitarbeiters am Pannenort einzusparen.
„Eine Pannensituation ist für zesses sowie die Umstellung auf
Fahrer und Unternehmer hoch- eine App-basier te Kommunikation
kritisch, deshalb stehen Schnellig- mit Werkstätten und später auch
keit und Prozesssicherheit an Kunden umfasst. Ziel von KIDZ ist
oberster Stelle. Apps programmie- es, doppelt so schnell am Pannenren können viele. Für uns war die or t einzutreffen wie bisher. „Mit
Branchenkenntnis das entschei- der App schließen wir die letzte
dende Kriterium bei der Wahl un- Meile in der digitalen Kommunikaseres Entwicklungspar tners“, sagt tion zwischen Werkstätten und
Werner Renz, Geschäftsführer bei dem TruckService“, betont Renz.
der ADAC TruckService GmbH &
Co. KG, Laichingen. Die App-Lö- App-basierte Kommunikation
sung von AIS bildet das Herzstück mit den Werkstätten
der ADAC TruckService-Prozess- „Wir sind stolz darauf, den ADAC
Offensive KIDZ („kundenorien- TruckService dabei zu unterstüttier t in die Zukunft“), die die zen, eine digitale Kommunikationskomplette Neugestaltung und Di- infrastruktur zu schaffen, die Telegitalisierung des Pannenhilfepro- fon, Fax und SMS im Pannenhilfe-
prozess weitgehend ablösen wird“,
sagt Andreas Kirchheiner, Geschäftsführender Gesellschafter bei
AIS. Im Rahmen der Kooperation
übernimmt sein Unternehmen die
individuelle Anpassung einer App
zur Kommunikation zwischen der
ADAC TruckService-Zentrale und
den Werkstattpar tnern, die Lieferung der eingesetzten Endgeräte
für die Werkstätten sowie den
laufenden Suppor t und die kontinuierliche Weiterentwicklung der
App.
Sechs Werkstattpartner
testen
Der App-Prototyp zur Kommunikation mit den Werkstätten soll
demnächst in den Praxistest mit
sechs großen Werkstattpar tnern
gehen. Noch während der LkwFahrer eine Panne per Telefon
meldet, wird mit einem einfachen
Klick der Auftrag an eine Werkstatt er teilt.
Bessere Mobilität in urbanen Gebieten
Per App durch den Stadtverkehr
Navigation per Rad, zu Fuß, mit dem Auto oder
mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Screenshot aus der App „KAMobil“.
Bild: PTV
Anzeige
Karlsruhe, 08.04.2015. Die PTV
Group ist aktiv an Projekten
beteiligt, die Individualreisende
mit Routing- und Verkehrsinfos
in Städten unterstützen – in Echtzeit. In Zukunft sind solche Apps
nicht nur für alle Städte denkbar,
sondern auch für die Integration
von Informationen für den Wirtschaftsverkehr.
Karlsruhe ist ein gutes Beispiel:
Durch den Bau der „U-Strab“ sind
nicht nur Karlsruher, sondern auch
Pendler und Touristen, die mit
dem Auto unterwegs sind, eingeschränkt. Die Baustellen fordern
ihren Tribut: Volle Straßen und
Staus sind die Folge. Hilfe bietet
seit Herbst 2014 die kostenlose
App KA-Mobil der Stadt Karlsruhe.
Die App für iOS- und AndroidMobiltelefone informier t in Echtzeit über Baustellen, Verkehrsfluss,
Parkhäuser und ÖV-Fahrpläne an
P-&-R-Anlagen, damit Autofahrer
ihre Fahr t optimal planen können.
„Wir haben für die App das Routing integrier t, das in Echtzeit alle
Vollsperrungen aus Baustellen
und die aktuelle Verkehrslage berücksichtigt und entsprechend
umleitet“, so Matthias Hormuth,
Solutions Director bei der PTV
Group.
ADAC-Servicepartner im Einsatz. Ziel der Kooperation mit AIS: In der Hälfte
der Zeit am Pannenort sein.
Bild: ADAC/AIS
Umdenken für
alternative App-Konzepte
Einen etwas anderen Ansatz
verfolgt die App, die die PTV
Group derzeit für den Jahresgipfel
des International Transpor t Forums in Leipzig entwickelt. Darin
finden sich Informationen rund um
Leipzig und den Gipfel, zu dem
Ende Mai über 1.000 Teilnehmer
erwar tet werden, darunter Dutzende Verkehrsminister aus aller
Welt.
Die App ermöglicht den Nutzern,
sich für das Verkehrsmittel der
Wahl – per Rad, zu Fuß, mit dem
Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln – von A nach B durch
Leipzig führen zu lassen, dynamisch
und mit verkehrsrelevanten Informationen in Echtzeit.
Für Hormuth sind mobile Anwendungen wie diese erst der Anfang:
„Denkbar wäre nicht nur, weitere
Städte mit solchen Apps zu versorgen, sondern darüber hinaus
auch, alle Verkehrsmittel mit Verkehrsinfos in Echtzeit einzubinden.
Individualreisende, etwa Pendler
oder Wochenendeinkäufer, erfahren so, wie sie unter Berücksichtigung aktueller Informationen am
besten an ihr Ziel gelangen. Aber
auch für andere Nutzergruppen,
beispielsweise Dienstleister innerhalb der städtischen Ver- und Entsorgungslogistik, können derar tige
mobile Anwendungen von besonderem Nutzen sein. Vor allem,
wenn sie lokale Informationen mit
branchenspezifischen Funktionen
intelligent verbinden. Immerhin
steuern Fahr ten im Wir tschaftsverkehr und der städtischen
Transpor tlogistik bereits heute
bis zu ein Drittel zum städtischen
Verkehrsgeschehen bei. Ein Faktor,
den immer mehr Städte bei
der Planung und Steuerung ihrer
urbanen Mobilität aufgreifen
und mit geeigneten IT-Lösungen
angehen.“
Mobile Endgeräte
Mediengruppe
telematik
markt.de
Seite 21
Print . Online . TV
Highlights aus dem „mobilen Paradies“
Mobile World Congress 2015
Samsung beantwortet die Design-Frage der Kritiker / Weiteres Wachstum im Wearable-Markt /
Große Konkurrenz für Occulus Rift bei den Virtual Reality Headsets
Barcelona, 09.03.2015. Am 05. März ging der jährliche Mobile World
Congress in Barcelona zu Ende. Das internationale Event ist bereits
seit einigen Jahren der wichtigste Anlaufpunkt, wenn es um mobile Endgeräte für den Consumer-Markt geht.
Auch 2015 gab es zahlreiche
hochinteressante Neuvorstellungen. Zu viele, um alle zu erläutern,
jedoch hoben sich auch in diesem
Jahr wieder besondere Vorstellungen aus der „Elektronik-Masse“
hervor.
Samsung Galaxy S6 –
Goodbye Plastikschale
Ja, das neue S6 bietet eine 64-BitCPU (Exynos 7430) mit 8 Rechenkernen, eine 16-MP-Rückund eine 5-MP-Frontkamera. Es
besitzt auch einen 5,1-ZollTouchscreen und 3 GB LPDDR4
RAM sowie aktuellste Funktech-
Das neue Samsung Galaxy S6
Edge.
Bild: Samsung
nologien. Was jedoch beim neuen
Galaxy am ehesten ins Auge sticht,
ist die reine Optik. Samsung hat
sich von der Plastik-Hülle verabschiedet und springt auf den Zug
von Smar tphones mit hochwer tigen Schalen auf. So findet sich auf
Vorder- und Rückseite eine Glasschicht aus Gorilla Glas 4. Der
Rahmen besteht aus Aluminium.
Die zweite große Neuerung betrifft das Display, welches nun die
enorme QHD-Auflösung (2.560 x
1.440px) bietet. Somit hat das Galaxy S6 aktuell eines der schärfsten
Displays auf dem Smar tphoneMarkt. Wie schon beim Galaxy
Note wird es auch beim S6 eine
Edge-Version geben, die sich im
Wesentlichen durch ein am Rand
leicht gebogenes Display unterscheidet. Dieses ist mit gewissen
Funktionen ausgestattet, die jederzeit schnell aufrufbar sind, da
die Finger sich zumeist am Rand
befinden, während man das
Smartphone hält.
Eleganz und Virtual
Reality bei HTC
Auch der taiwanesische Hersteller
HTC war natürlich auf dem MWC
ver treten und zeigte sein neues
Flaggschiff. Das HTC One M9 ähnelt seinen Vorgängern M7 und M8
stark. HTC will hier eine optische
Marke etablieren, die das One direkt erkennen lässt. Das gelingt
sehr gut, auch wenn Apple sich gewisse Design-Züge abgeschaut hat
für das iPhone 6. So bietet das
One M9 wieder einen AluminiumKorpus. Der Rand besteht aus
leicht goldenem Aluminium. Im
Das Virtual Reality Headset HTC Vive.
Kern arbeitet der 64-Bit-Prozessor
Snapdragon 810 mit acht Kernen.
Auf der Rückseite verbaut HTC
eine Kamera mit satten 20 MP.
Auf der Vorderseite kommt die
bekannte Kamera mit 4 „Ultrapixeln“ zum Einsatz. Diese Eigenentwicklung von HTC kommt etwas
besser mit schwierigen Lichtverhältnissen zurecht als herkömmliche 4-MP-Kameras. Zudem bietet
das M9 ein 5,1-Zoll-Display mit
Full-HD-Auflösung und per MicroSD-Kar te erweiterbaren Speicher.
Zudem stellt HTC ein frühes Ergebnis der Zusammenarbeit mit
Valve vor. Valve ist in der Computerspiel-Industrie angesiedelt
und betreibt beispielsweise die
erfolgreichste digitale Spieleplatt-
form. Seit einigen Jahren versucht
sich Valve aber auch immer stärker
im Hardware-Markt. Neuestes
Projekt ist die VR-Brille HTC Vive,
die somit in direkter Konkurrenz
zu Oculus Rift und Project Morpheus steht. Dank äußerst präziser
Raum- und Bewegungserkennung
spielt die VR-Brille von Valve und
HTC jedoch sehr weit vorn mit.
Es wird eng auf
dem Wearable-Markt
Nach Apple, Samsung und beispielsweise LG zeigt nun auch
Huawei seine Smar twatch. Optisch sieht diese wie eine normale,
wenn auch edle ChronografenUhr aus. Sie bietet ein 1,4-ZollAMOLED-Display und basier t
Bild: HTC
auf dem Betriebssystem Android
Wear. Wie üblich, dient sie mit
verschiedenen Funktionen eher
als Ergänzung zum Smar tphone.
Auch Pebble biete die neue
Version seiner Smar twatch an:
die Pebble Time Steel. Beim Thema
Wearables kommt auch wieder
HTC ins Gespräch. Mit HTC Grip
stellt der Hersteller ein FitnessArmband vor, welches in Zusammenarbeit mit Under Armour
entstand. Durch das integrier te
GPS-Funkmodul ist es somit
speziell für Fitness-Freunde entwickelt und funktionier t sowohl
mit iOS- als auch Android-Endgeräten. Ähnliche Entwicklungen
präsentier te auch Acer mit dem
Liquid Leap+.
Einen Augenblick mehr Sicherheit
Smartphone mit EyeVerify-Augenerkennung
Individuelle Venenmuster auf dem Augapfel ersetzen das Passwort / Unterstützung in Mobile-Payment-Anwendungen geplant
Barcelona, 13.03.2015. ZTE hat auf dem Mobile World Congress 2015
in Barcelona mit dem ZTE Grand S3 ein neues Premium-Modell
vorgestellt. Das Smartphone wird als eines der ersten Geräte weltweit
die biometrische Augenerkennungs-Technologie von EyeVerify enthalten. Mit Eyeprint ID™ können Nutzer das ZTE Grand S3 einfach
per Augenscan entsperren und erhalten damit ein Plus an Privatsphäre
und Sicherheit.
„Wir freuen uns über die Par tner- ces. „Unsere ZTE Grand-Serie ist
schaft mit EyeVerify, dank der wir darauf ausgerichtet, Anwendern
das ZTE Grand S3 mit Eyeprint ID extrem sichere Geräte zu bieten.
ausstatten können“, sagt Adam Mit der EyeVerify-Lösung wird das
ZENG Xuezhong, Executive Vice ZTE Grand S3 zur idealen AlterPresident der ZTE Corporation native für Kunden, die Wer t auf
und CEO von ZTE Mobile Devi- Privatsphäre legen.“
Individualität des Auges
als Schlüssel
Eyeprint ID™ macht für ZTE
Grand S3-Nutzer die Passwor tEingabe überflüssig und soll trotzdem sicher sein: Die Frontkamera
des Smar tphones wird zum Augenscanner und erkennt das individuelle Venenmuster auf dem
Augapfel. „EyeVerify ist begeister t
davon, Eyeprint ID in ZTE-Geräten
an den Star t zu bringen. ZTE-Kunden erhalten damit eine extrem
genaue biometrische Authentifizie-
rung, die Passwör ter überflüssig
macht,“ sagt Chris Barnett, EVP
Global Sales & Marketing bei EyeVerify. Das ZTE Grand S3 wurde
am 17. Januar 2015 bereits für den
chinesischen Markt vorgestellt. Das
Gerät, das auf ZTEs minimalistischer Designphilosophie basier t,
wurde mit dem iF DESIGN
AWARD 2015 ausgezeichnet.
Verfügbarkeit in
weiteren ZTE-Modellen
Eyeprint ID wird auch in weiteren
Das ZTE Grand S3.
Bild: ZTE
Modellen der ZTE Grand-Produktlinie zum Einsatz kommen
und bald auch Funktionen wie
Mobile Payment und weitere
Anwendungen unterstützen. Bislang wurden weltweit mehr als
fünf Millionen Geräte der Serie
verkauft. Das ZTE Grand S und
ZTE Grand S2 wurden erstmalig
auf der CES 2013 und 2014
vorgestellt. Das Grand S war 2013
das erste auf dem US-Markt
verfügbare Modell der GrandSerie.
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Kabelloses Smartphone-Laden im Auto
Der einfache Weg zum vollen Akku
Universelle Ladeschnittstelle zu verschiedenen Smartphone-Typen durch Qi-Standard /
Induktive Energiespeisung von mobilen Endgeräten im Fahrzeug
Induktion ermöglicht die Stromversorgung ohne Kabelverbindung.
Bild: ACV
Erkelenz, 09.03.2015. Nach der
Markteinführung der universellen
Inbay-Ladestationen für automobile Becherhalter bietet ACV
auch fahrzeugspezifische Lösungen für das kabellose Laden von
Smartphones im Auto.
Mit den fahrzeugspezifischen
Inbay-Ladeeinsätzen lassen sich
Ablagen und freie Fächer im Cockpit vieler Fahrzeuge im Handumdrehen zur Phone-Ladestation umfunktionieren. Hier werden Smartphone-Akkus durch sogenannte
resonante induktive Kopplung geladen. Alle Inbay-Lösungen sind
Qi-kompatibel und lassen sich mit
einer Vielzahl von iOS- und Android-Handys nutzen: Es ist der
Standard Qi, der für Interoperabilität bei Ladegeräten sorgt, indem
er die resonante induktive Kopplung zwischen (Energie-)Sender
und Empfänger bewerkstelligt. Der
Qi-Standard macht es möglich,
eine universelle Ladeschnittstelle
zu den verschiedensten Smar tphone-Typen bereitzustellen. In
der Praxis heißt das: Keine Suche
mehr nach dem richtigen Ladekabel wenn unterschiedliche Handys
im Einsatz sind, keine kniffligen Kabelandockmanöver. Möglich wird
dies mithilfe einer Spule in der
Inbay-Ladestation, welche hochfrequenten Wechselstrom an eine
zweite Spule im Qi-fähigen Smartphone abgibt, wo er über Regler
und Gleichrichter in den Akku gelangt. Nicht kompatible Smartphones lassen sich mit einer speziellen
Schutzhülle (Wireless Charging
Case) oder einem Wireless Charger Modul nachrüsten. Die Halterung selbst wird via USB mit Strom
versorgt oder mit einem Converter an das Bordnetz angeschlossen.
Induktives Laden
Induktives Laden macht sich die
Faraday’sche Entdeckung zunutze,
dass jede Leitung durch die Strom
fließt ein Magnetfeld erzeugt, welches selbst Strom produzier t.
Wenn die Ausrichtung zweier Leitungen in diesem Magnetfeld übereinstimmt ist es möglich, Energie
über die Luft zu über tragen.
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8. Fachmesse und Kongress für Energieeffiziente
Gebäude und Dezentrale Energieerzeugung
180 Aussteller, 6.000 Besucher, 1.200 Tagungsteiln
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Kongressprogramm:
Mi, 20.Mai:
2. Fachtagung: Objektversorgung mit KWK
2. Fachtagung: Energieplusgemeinde
Industrie & Gewerbe Energieeffizienz Kongress
Do, 21.Mai:
Smart Control Kongress
2. Aktivplus-Symposium
GIH Fachtagung
Anmeldung:
Fr, 22.Mai:
2. Fachtagung: Stromspeicherung in Gebäuden
Fachtagung: Schimmelpilz, Lösungen im Wohnbau
Wärmemarkt-Symposium
Energieaudits: Energiedienstleistungsgesetz
Tagung: Japan – Energieeffizienz in Gebäuden
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20. – 22.05.2015, Messe Stuttgart
www.ceb-expo.de
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Mobile Endgeräte für lärmbelastete Umgebungen
Smartphone für raue Einsatzbereiche
Arbeiten auch in nassen Umgebungen möglich / Smart-Sonic-Receiver-Technologie
für lärmbelastete Umgebungen / Teile aus Urethan sorgen für hohe Stoßfestigkeit
Kyoto, 11.03.2015. Kyocera Corporation gab im ersten Quartal dieses
Jahres die Markteinführung des neuen TORQUE (KC-S701) – ein robustes 4G-LTE-Smartphone und in elf Kategorien nach US-amerikanischem Militärstandard (MIL-STD-810G) zertifiziert – bekannt.
Die TORQUE-Smar tphone besitzt
eine besondere Beständigkeit
gegen Eindringen von Wasser,
Staub, Stöße, Salznebel und Feuchtigkeit im Rahmen der Militärstandard-810G-Profile. Ideal für den
Einsatz in anspruchsvollen Situationen und schwierigen Bedingungen,
kann das Touchscreen des Telefons bei Nässe oder ohne Spezialhandschuhe bedient werden. Das
Handy verfügt zudem über die
Kyocera-eigene Smar t-Sonic-Receiver-Technologie für verbesserte
Audioleistung selbst in den lautesten Umgebungen. Damit ist das
Gerät für Unternehmenskunden,
deren Mitarbeiter in rauen Outdoor-Umgebungen und unter extremen Arbeitsbedingungen im
Einsatz sind. Laut Kyocera ist das
TORQUE besonders für kleine
und mittelständische Unternehmen u. a. in den Bereichen Bau,
Energieversorgung, Transpor t, Gesundheitswesen und öffentliche
Sicherheit geeignet. Integrier te Sicherheit und Verschlüsselung
schützen die Daten der Nutzer,
und TORQUE unterstützt viele am
Markt verfügbare MDM-Lösungen.
Lauter als der Industrie-Lärm
Das TORQUE ist mit der Smar t-
Sonic-Receiver-Technologie ausgestattet, die sowohl Schall als
auch Schwingungen zur Übertragung von Klang nutzt, sodass
Anwender selbst in lauten Umgebungen – wie beispielsweise auf
Baustellen, lauten Straßen, Bahnhöfen und Ähnlichem – besser
hören können. Diese von Kyocera
entwickelte Funktion bietet klaren
Klang durch den Austausch des
herkömmlichen
Lautsprechers
gegen eine Technologie, die das gesamte Display des Telefons nutzt,
um Klänge über Vibrationen an
der Glasplatte zu über tragen. Das
Handy hat auch zwei besonders
laute (>100dB) Lautsprecher an
der Unterseite des Geräts, um
die Freisprechfunktion zu ermöglichen; zwei Push-to-Talk-(PTT)Apps sind ebenfalls bereits vorinstallier t (Zusammenarbeit mit
Voxer und Zello). Das Mobiltelefon unterstützt den Qi-Schnittstellenstandard und lässt sich kabellos
aufladen. Das Gerät ist stoßfest,
um den Schaden durch unerwartetes Fallen des Handys abzumildern. Das Design des Smar tphones enthält Teile aus Urethan,
die Schlag- und Stoßfestigkeit
bieten und gleichzeitig für einen
sicheren Griff sorgen.
Das TORQUE (KC-S701).
Kein Hindernis selbst
mit Handschuhe
Das Mobilteil erkennt auch den
Unterschied zwischen Haut und
behandschuhten Fingern. Die Technologie für die Bedienung mit
Handschuhen und nassem Touchscreen ermöglicht es Benutzern,
zu sprechen, zu schreiben, Apps zu
öffnen und diese zu bedienen,
während sie reguläre, nicht spezialisier te Handschuhe tragen – und
Insellösungen unter einem Dach
Von der Prävention bis zur Nachsorge
Philips schließt mit HealthSuite System-Lücken / Vernetzung
bietet für Krankenhäuser enorme Einsparpotenziale
Berlin, 14.04.2015. Die neusten Lösungen für die Gesundheitsversorgung an der Schnittstelle zwischen
Healthcare und IT werden vom 14. bis zum 16. April auf der conhIT 2015 in Berlin vorgestellt. Dabei
bestimmt in der Healthcare-Branche zunehmend „Big Data“ den Diskurs: Im Zentrum stehen die Sammlung, Verwaltung und Auswertung von Daten aus einer Hand. Krankenhäuser stehen immer stärker vor der
Herausforderung, alle notwendigen Daten zu sammeln, sinnvoll zu verknüpfen und den behandelnden
Medizinern zur Verfügung zu stellen.
Bisher dominieren hier oftmals
noch Insellösungen, bei denen
häufig hoher administrativer Aufwand entsteht und eine effektive
Datenauswer tung erschwer t wird. Besonders schwierig ist dabei
der Datenaustausch
zwischen ambulanten
und stationären Sektoren: So finden patientenbezogene Daten
nach einem Krankenhausaufenthalt meist
nicht direkt und digital
den Weg zum weiterÜber diesen Sensor werden die Vitalparameter behandelnden
Arzt.
des Patienten dauerhaft gemessen und über die Weiteres
Potenzial
digitale Plattform an die behandelten Ärzte birgt die Nutzung von
übermittelt.
Bild: Philips Fitness-Trackern und
medizinischen Wearables: Eine
enorme Datenmenge kann außerhalb von Praxis und Krankenhaus
direkt von Patienten gesammelt
werden – eine klinische Nutzung
dieser Daten findet bisher jedoch
kaum statt.
Brücke zwischen den Inseln
Philips möchte diese Lücke im
System schließen und stellt mit
der HealthSuite eine digitale
Schnittstelle zwischen Patient, Arzt
und Krankenhaus bereit. Ziel ist es,
den Informationsfluss von patientenbezogenen, gesundheitsrelevanten Daten über den gesamten
Versorgungszyklus hinweg zu opti-
Bild: Kyocera
sogar, wenn der Bildschirm nass ist.
Ein spezielles Widget bietet Einstellungen und Apps und ist mit
großen Symbolen speziell für die
einfache Navigation mit Handschuhen konzipier t sowie mit
einem hohen Kontrast für helle
Umgebungen im Außenbereich
ausgelegt. TORQUE ist wasserdicht
und ermöglicht Arbeiten in nassen
Umgebungen, wie beispielsweise
in der Nähe von stehendem Was-
ser, Schläuchen, Sprinkler, Waschbecken und an schmutzigen Orten,
an denen das Mobiltelefon eventuell abgespült werden muss. Seit
2008 hat Kyocera über 50 wasserdichte Mobiltelefone in Japan und
Nordamerika eingeführ t; seit der
Einführung des ersten robusten
Telefons in den USA im Jahr 2010
hat Kyocera die Technologie weiterentwickelt, um die Langlebigkeit
der Handys zu verbessern.
mieren, und somit die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Patienten zu verbessern und dabei
die Kosten zu reduzieren.
Auf der conhIT 2015 zeigte Philips
am Beispiel von Patienten, die an
chronischer obstruktiver Bronchitis (COPD) leiden, wie Daten
optimal ausgetauscht werden und
wie Patienten eine aktive Rolle
beim Management der eigenen
Gesundheit einnehmen können.
Von einem mit einem Pflaster
befestigten Wearable werden die
Vitalparameter des Patienten dauerhaft gemessen und über die
digitale Plattform an die behandelten Ärzte übermittelt. Eine
Auswer tung der Daten im Krankenhaus gewährleistet eine Rundumbetreuung des Patienten.
Darüber hinaus liegen die gesammelten Daten in der eigenen
geschützten Cloud bei einer
stationären oder ambulanten
Behandlung jederzeit bereit.
Verschlechtern sich die Vitaldaten des Patienten, kann sofor t
eingegriffen werden: Das verbesser t die Versorgung in Akutsituationen, und dieses Management
soll durch weniger Krankenhausaufenthalte zu niedrigeren Kosten
führen.
eHealth beschäftigt
Medizin und IT
Die zunehmende Vernetzung in
der Gesundheitsbranche bietet für
Krankenhäuser enorme Einsparpotenziale. Kürzere Wege im Datenaustausch schonen sowohl
Zeit- als auch Personalkapazitäten.
Auch für den Patienten ergeben
sich deutliche Vor teile: So gewährleistet ein besseres Monitoring
eine bessere Behandlung. Mit der
HealthSuite schafft Philips eine
zentrale Plattform, die den Ansprüchen der klinischen Informationslösungen gerecht wird.
Damit Datenpotenziale voll ausgeschöpft und bestehende technische Infrastrukturen integrier t
werden können, lädt Philips andere Unternehmen dazu ein, sich
am Ausbau der HealthSuite zu
beteiligen. Hierfür werden den
Beteiligten Schnittstellen zur
Verfügung gestellt, über die sie
eigene Anwendungen in die HealthSuite einbinden können. Die
Plattform wird in den nächsten
Jahren kontinuierlich entwickelt
und – abhängig von den Kooperationspartnern und regulatorischen
Vorgaben – in verschiedenen Ländern zu unterschiedlichen Zeitpunkten star ten.
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