Nr. 11 - Mediarbon

März 2015
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A
Aus der Sekundarschulgemeinde Arbon
Klage gegen fünf Unternehmen
Im Zuge der Behebung der Schä­
den und Mängel der Sporthalle Ar­
bon wurde im letzten Herbst wie
mitgeteilt die Bauleitung ausge­
wechselt, welche als Subunterneh­
merin im Auftrag des leitenden Ar­
chitekturbüros tätig war. Die neue
Bauleitung stellte nach der Aufnah­
me ihrer Tätigkeit diverse weitere
Mängel fest.
Insbesondere ist die Kompatibilität
der Bühne mit der Tragkraft des
Sportbodenbelags nicht gegeben
und bei der befahrbaren, westlich
an die Halle anschliessenden Fläche
sind die Anforderungen an die notwendige Belastung nicht wie vorgegeben erfüllt. Bei letzterer müssen
nun zusätzliche Verstärkungen vorgenommen werden; bei der Bühne
ist eine Neuevaluation nötig.
Betonboden ist jetzt dicht
Zwischenzeitlich konnte der Betonboden erfolgreich abgedichtet werden, so dass ab kommender Woche
die Unterlagsböden eingebaut werden können. Zudem hat die Bauherrschaft entschieden, dass zur
Einbringung von grossen und
schweren Geräten eine Scherenhebebühne installiert wird.
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Stadtratswahl: Reto Stäheli und
Koni Brühwiler treten wieder an
Am 26. April wählt Arbon an der
Urne ein viertes Mitglied für den
Stadtrat. Kandidieren werden für
diesen zweiten Wahlgang die
beiden bisherigen Stadträte Reto
Stäheli (CVP) und Konrad Brühwiler (SVP). Beide verpassten im
ersten Wahlgang das absolute
Mehr: Reto Stäheli fehlten 64
Stimmen, Konrad Brühwiler 201
Stimmen. Nicht mehr kandidieren werden Fabio Telatin (SP),
Christine Schuhwerk (FDP) und
Astrid Straub (SVP); sie hatten
die Wahl in den Stadtrat im ersten Wahlgang verpasst. Alle Drei
werden jedoch weiterhin im Arboner Stadtparlament mitwirken.
ud
20. März 2015 Der Betonboden in der neuen Sporthalle ist erfolgreich abgedichtet
worden. Als nächstes werden die Unterlagsböden eingebaut.
Beim Bezirksgericht Arbon inzwischen eingereicht wurde die Klage
gegen die für die Schäden und
Mängel verantwortlich gemachten
Unternehmen. Die Forderungssumme beträgt rund 2.3 Mio. Franken, darin eingeschlossen sind die
durch die Bauverzögerung entstandenen Folgekosten. Nicht eingeklagt wurden Ohnehinkosten von
rund 0.4 Mio. Franken, also Mehrkosten, die bei von Anfang an richtiger Planung und Ausführung der
Bauherrschaft sowieso entstanden
wären.
Namen der Unternehmen
Bisher wurden im Interesse von
aussergerichtlichen Vergleichsverhandlungen die Namen der von der
SSG Arbon verantwortlich gemachten Unternehmer nicht öffentlich
bekannt gemacht. Zu solcher Diskretion besteht nach Deponierung
der Klage beim Bezirksgericht Arbon kein begründeter Anlass mehr.
Eingeklagt wurden von der Sekundarschulgemeinde folgende Firmen: Keiserwerk AG, Arbon, Architekturbüro; Näf & Partner AG, Ingenieurbüro, Arbon; Vistona AG, Au
(Grundwasserabdichtung); Scheuermann AG, Goldach (Unterlagsböden); Dr. J. Grob & Partner AG,
Winterthur (Gutachter im 1. Schadenfall 2012). Ob eine Schadensregulierung per Vergleich doch noch
möglich ist, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Im Zuge des
Verfahrens erwartet die Bauherrschaft einen Einigungsvorschlag
des Bezirksgerichts vor Durchführung einer Gerichtsverhandlung.
Sich aussergerichtlich einigen
Für die jüngst erst festgestellten
Mängel und Fehler bei der Tragkraft ist die SSG bestrebt, aussergerichtliche Vergleichsverhandlungen aufzunehmen, bevor die Einleitung einer zusätzlichen Klage
erwogen werden muss. Selbstverständlich wird von der Bauherrschaft und der Bauleitung alles
daran gesetzt, die Halle raschmöglichst fertigzustellen. Aufgrund des
Umfangs der Instandstellungsarbeiten ist es aber noch offen, ob
die Eröffnung bis Ende 2015 erfolgen kann.
Schulbehörde SSG Arbon
Frühlingsgedanken
(aus christlicher Sicht)
Vom Klima her gesehen, leben wir
hier mit den vier Jahreszeiten in
einer sogenannten «gemässigten
Zone». Über alle negativen Nachrichten hinweg, berührt und erfreut uns immer wieder das
«Frühlingserwachen». Die Frage
der Wissenschaften, wie sich das
am Ende im Kleinsten abspielt,
dürfte dabei aber noch lange nicht
geklärt sein. Gottes Schöpfung –
oder der Urknall aus dem «Nichts»
mit einer sich fortlaufenden Evolution auf allen Ebenen?
Wir Christen halten uns an den in
der Bibel beschriebenen Schöpfungbericht, satzgetreu und auch
im Kontext dazu mit weiteren bib­
lischen Aussagen. Dabei wird uns
auch gesagt, dass wir wohl sämtliche Ressourcen der Erde zu unserem Wohle nutzen sollen – die
Schätze der Erde aber sinnvoll­
zu verwalten hätten. Wir erleben
eine hausgemachte, weltweite
Umweltzerstörung – Brot für alle
wäre möglich! Da wir aber mit Gut
und Böse behaftet sind, schlägt
das Zünglein an der Waage leider
auch immer wieder auf die böse
Seite aus. Das hat es schon immer gegeben, sagt man so einfach vor sich hin. Mag sein, meine
ich. Aber wir erleben zur Zeit offensichtlich weltweit eine eigene
Phase der Gewalt und des Bösen.
Gibt es trotzdem diesen Schöpfergott, von dem die Bibel berichtet
wird, und wird sein Sohn dann
einmal auf unsere Erde zurückkommen und alles neu machen?
Frage eines Atheisten an den
Pfarrer und Theologen Wilhelm
Busch: Wie kann ich diesen,
­anscheinend allmächtigen Gott
überhaupt finden? Antwort: Drei
Möglichkeiten eröffnen sich dir.
Erstens: Suche in dir selbst,
denn auch in deinem Gewissen
hat Gott einen Samen seiner
Weisheit und Liebe gelegt. Zweitens: Gehe mit offenen Augen,
am Besten im Frühling, durch die
erwachende Natur, du siehst und
erlebst die Hand des Schöpfers.
Drittens, und das ist das Wichtigste: Lies in der Bibel, fange
vielleicht am Besten mit dem
Neuen Testament an, du wirst
die Wahrheit erkennen, sie wird
dich frei machen und dir ein fröhliches Herz geben.
Ruedi Hayn, Arbon
3
PA R K E T T
Der Romanshorner Stadtammann David H. Bon will so oft wie möglich an der «Messe am See» anwesend sein
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dem der Oberthurgau niedriger
klassifiziert wurde als Kreuzlingen
und Frauenfeld. Da ist der Ober­
thurgau zum ersten Mal so geschlossen aufgetreten und konnte
darum einiges bewirken. Wir haben
mit Arbon, Amriswil und Romans­
horn drei Zentren, die ihre Identität
bewahren sollen. Statt eines Konkurrenzdenkens sollten sie aber
noch vermehrt die gemeinsame
Aktion suchen, um erfolgreich
nach aussen aufzutreten.
Die drei Oberthurgauer Zentren
Arbon, Amriswil und Romanshorn
sollen ihre eigene Identität pflegen
und stärken. Gegen aussen sollten
sie aber noch vermehrt gemeinsam
auftreten. Das betont der Romans­
horner Stadtammann David H. Bon
kurz vor der «Messe am See», wo
seine Stadt als Gastgemeinde
präsentiert wird.
«felix.die zeitung.»: Woran denken
Sie spontan, wenn Sie «Arbon»
hören?
David H. Bon: An eine wunderschöne Stadt am See mit viel Geschichte und mit grosser Tradition
als Industriestandort. Arbon ist
auch heute ein wichtiger Motor für
die Entwicklung des Oberthurgaus.
Worauf sind Sie als Romanshorner
ein wenig neidisch, wenn Sie an
Arbon denken?
In der Entwicklung und Planung ist
uns Arbon klar voraus. Aber ich
sage das nicht neidisch. Ich betrachte Arbon in diesem Punkt einfach als Beispiel, von dem wir
gerne lernen wollen. Bewundernswert ist an Arbon auch die klar definierte Altstadt. Romanshorn besitzt aus historischen Gründen kein
klar festgelegtes Zentrum. Da haben wir noch einige Mehrarbeit zu
erbringen.
Wie stellen Sie Romanshorn einem
reichen Chinesen kurz vor?
Romanshorn ist eine kleine Provinzstadt am schönen Bodensee
und liegt in der Mitte der Gross­
wirtschaftsregion Bodensee. Es ist
­ein ganz wichtiger Verkehrskno­
tenpunkt mit viel Entwicklungs­
potenzial.
Warum soll der Chinese vor seiner
Weiterreise nach Luzern und Zer­
matt ausgerechnet drei Tage in
­Romanshorn verbringen?
Er kann von Romanshorn aus ins
Saurer-Museum nach Arbon gehen
oder zu diversen Attraktionen in
20. März 2015 David H. Bon: «Romanshorn ist ein ganz wichtiger Verkehrsknotenpunkt
mit viel Entwicklungspotenzial.»
St.Gallen und Friedrichshafen. Er
kann von hier aus auch mit dem
Velo durch den schönen Ober­
thurgau fahren. Wie kein anderer Ort
am See bietet sich Romanshorn als
Ausgangspunkt an, um viele Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten
zu besuchen.
Was würden Sie ihm in Romans­
horn selber auf jeden Fall zeigen?
Da sind die Verkehrserlebnisse wie
Autobau und Locorama, die er natürlich sehen sollte. Doch ein Chinese würde sicher auch über Standortvorteile nachdenken. Ich würde
ihm darum auch unsere Entwicklungspotenziale am See und anderswo vorstellen. Und ich würde
immer wieder betonen, wie attraktiv wir in der Mitte zwischen den
drei Flughäfen von Zürich, Friedrichshafen und Altenrhein liegen
und wie gut wir erschlossen sind.
So würde ich hoffen, dass dieser
Chinese den Oberthurgau als Ganzes in guter Erinnerung behält.
Mit welcher Botschaft kommen Sie
nun als Gastgemeinde an die «Mes­
se am See» in Arbon?
Wir wollen zeigen, dass Romans­
horn sich mit einem gesunden
Selbstbewusstsein auf seine Stärken besinnt und gewillt ist, als Teil
des Oberthurgaus aufzutreten. Es
ist schön, dass wir die Gelegenheit
bekommen, uns in der Nachbarschaft zu präsentieren. Wesentlich
ist die Botschaft des Gewerbevereins Romanshorn, der auf die Viel-
«Der Schlüssel zum
Vertrauen waren einfach
Gespräche, Gespräche,
Gespräche.»
fältigkeit und die Leistungsfähigkeit
unseres Gewerbes hinweisen will.
Als Stadt ist mir wichtig, dass wir
uns als Teil einer Region mit drei
Zentren verstehen, die sich gegenseitig besser kennenlernen und so
auch Vertrauen schaffen sollten.
Man soll realisieren, dass wir einen
viel, viel stärkeren Auftritt gegen
aussen gewinnen könnten, wenn
wir unsere Kräfte bündeln. Ein gutes Beispiel war die Reaktion auf
das kantonale Raumkonzept, in
Wie oft werden die Messebesucher
Sie persönlich am Romanshorner
Stand antreffen?
(schmunzelt) Das müssen Sie
meine Sekretärin fragen … Was
meine Agenda anbelangt, werde
ich fremdbestimmt. Trotz dichtem
Programm und Ferienvorbereitungen werde ich sicher versuchen, so
oft wie möglich in Arbon zu sein.
Sie haben 2011 in Romanshorn das
politische Szepter nach einer
Kampfwahl gegen den damaligen
Amtsinhaber übernommen. Wie ist
es Ihnen gelungen, auch Ihre Geg­
ner für eine konstruktive Mitarbeit
zu gewinnen?
Ich hoffe, dass es mir gelungen
ist. Man muss in einer solchen Situation offen auf die Menschen
zugehen. Ich bin nicht angetreten
mit der Behauptung, alles besser
zu wissen als mein Vorgänger.
Mein Angebot war, in der Denkweise andere Wege zu gehen und
ganzheitlich und langfristig zu planen. Beim gesamtheitlichen Denken gehört jeder Bürger und jede
Bürgerin dazu. Mittlerweile konnten wir wohl beweisen, dass wir es
ernst meinen damit. So konnte die
Behörde auch Vertrauen gewinnen. Der Schlüssel dazu waren
einfach Gespräche, Gespräche, Gespräche. Dazu mussten auch neue
Gefässe der Kommunikation definiert werden.
Fortsetzung auf Seite 6
5
PA R K E T T
Fortsetzung von Seite 5
An welche Gefässe denken Sie?
Wir haben für die Bevölkerung
mehrere verschiedene Gefässe
definiert. Wir hatten zwei grosse
Workshopverfahren zur
Gemeindefusion
mit
Salmsach und zur Stadt­
entwicklung. Wir haben
Stadtgespräche ins Leben
ge­rufen und auch ganz
niederschwellige
Angebote
geschaffen
wie
Stammtischgespräche. Es
tönt vielleicht etwas simpel, aber es geht einfach
­darum, miteinander zu reden und einander besser
zu verstehen. Als Politiker
müssen wir authentisch
sein. Die Bürger durchschauen es meistens,
wenn ihnen der Politiker
etwas vormachen will.
Den Bürger ernst nehmen
heisst auch, dass die Bürger oft die
Themen setzen und nicht wir.
Auch Romanshorn prüft die Ein­
führung eines Stadtparlaments.
Was versprechen Sie sich von
­einer Volksvertretung dieser Art?
Die Idee dazu kam, weil es zweckmässig sein könnte, eine klar definierte Ansprechgruppe mit einer
klar strukturierten Diskussionskul-
«Wir wissen von
Investoren, dass
Romanshorn jetzt klar
auf dem R
­ adar ist.»
tur zu haben. Hier können die Exekutive und die Legislative Inputs
geben und für den Bürger nachvollziehbar darüber diskutieren.
Da wir nun aber Gefässe geschaffen haben, in denen die Bevölkerung regelmässig mit der Exekutive
diskutieren kann, ist das Stadtparlament momentan nicht so vordringlich, wie es auch schon war.
Trotzdem erarbeitet der Stadtrat
jetzt eine Vorlage für ein Parlament, wie es von den Parteien gewünscht wird. In jedem Fall entscheidend ist für mich ein konstanter Dialog. Er soll durchaus auch
6
PA R K E T T
kontrovers sein, sonst findet man
keine guten Lösungen. Wenn das
mit dem Parlament besser möglich
ist, dann wollen wir diesen Weg
gehen.
Während Arbon im letzten Jahr ge­
schrumpft ist (minus 42 Einwoh­
ner), ist Romanshorn die am
stärksten gewachsene Gemeinde
im Bezirk (plus 123 Einwohner).
Wie kommt das?
In der Tat haben wir seit dem Jahr
2000, als wir den Tiefpunkt erreicht
hatten, fast 1500 Einwohner dazugewonnen. Wir haben eine sehr
grosse Bautätigkeit, die stark mit
unserer sehr guten Erschliessung
zu tun hat. Es gibt viele pensionierte Leute, die eine Wohnung am
See suchen und nach Romanshorn
kommen, weil sie hier auf das Auto
verzichten können.
Romanshorn gilt mit seinen tiefen
Sozialhilfekosten – viermal tiefer
als in Arbon – als Mustergemein­
de. «Von den Zuständen in Arbon
sind wir noch weit entfernt», sagte
der dafür zuständige Romanshor­
ner Stadtrat in einem Zeitungsin­
terview. Was macht Romanshorn
besser?
Ich möchte nicht sagen, dass wir
etwas besser machen. Wenn ich es
richtig verstehe, hat Arbon ein historisches Problem mit den vielen
Arbeitsplatzverlusten gerade bei
Saurer. Wir sind in Romanshorn in
der Sozialhilfe sehr streng, aber
durchaus korrekt. Auch wir haben
bei der Sozialhilfe eine drastische
Zunahme, nicht zuletzt durch Zuzüger. Es könnte sein, dass wir mit
der Zeit auch da landen, wo Arbon
schon ist. Wir stellen uns jedenfalls grundsätzlich auf den Standpunkt, dass man wenn möglich
arbeiten soll und dass sich arbeiten lohnen soll.
Romanshorn ist gemäss kanto­
nalem Richtplan ein Wirtschafts­
schwerpunkt für Industrie und Ge­
werbe. Welche Branchen und
Betriebe in Ihrer Stadt sind beson­
ders zukunftsträchtig?
Das gilt sicher für die Phytoindustrie. Wir haben Zeller hier, wir haben
Alpina mit der Produktion hier. Die
gute Erschliessung wäre auch ideal
für Dienstleister. Man ist mit dem
Schnellzug in genau 60 Minuten auf
dem Flughafen in Kloten. Wir haben
den Flugplatz Friedrichshafen ganz
in der Nähe. Wir haben aber auch
Technologieunternehmen und erfolgreiche Zulieferer in die Autoindustrie.
Ihre Stadt hat keinen richtigen
Saal, kein Kongresszentrum, nur
wenige Hotelbetten: Wo liegt denn
das touristische Potenzial von
Romanshorn?
Genau darin, dass man
das schafft! Es ist schade,
dass gerade diese Einrichtungen mit der Strukturkrise im Oberthurgau
verloren gingen. Vielleicht fehlte dann über
längere Zeit auch der Mut
von möglichen Investoren, um daran zu glauben, dass Romanshorn
eigentlich viel Potenzial
hat. Doch wenn man
heute sieht, wie sich die
Region entwickelt, auch
mit der Schifffahrt auf
dem Bodensee, dann
sind wir auf gutem Wege.
Wir müssen jetzt vor allem die Firmen und Personen unterstützen,
die bereit sind, zu investieren.
Diese gibt es glücklicherweise. Wir
wissen von Investoren, dass Ro­
manshorn jetzt klar auf dem Radar
ist. Wir brauchen Leute mit Pioniergeist wie einen Hermann Hess,
die auch ein Risiko auf sich nehmen. Solche Pioniere gibt es auch
unter Gewerblern. Das werden wir
an der Arboner Messe sehen.
Wo gäbe es Möglichkeiten einer
vermehrten regionalen Zusammen­
arbeit?
Nestlé hat die Grundhaltung, dass
man global denken und lokal handeln soll. Das gilt massstäblich
überall. Wir sollen unsern Ort entwickeln, und es darf auch ein gesunder Standortwettbewerb sein.
Aber gegen aussen sollten wir im
Oberthurgau als Ganzes auftreten.
Ein gutes Beispiel ist das Glatttal.
Natürlich ist es eine Boomregion,
doch es sind sechs Städte, die sich
gegenseitig unterstützen. Wenn
sich zum Beispiel ein Betrieb an­
siedeln will, der besser nach Wallisellen passt, dann ruft der Dübendorfer Stadtpräsident seinen Walliseller Kollegen an und macht ihn
auf den Betrieb aufmerksam. Da­
rauf sollten wir auch im Ober­
thurgau hinarbeiten, sowohl im
touristischen als auch im industriellen Bereich. Kommen wichtige
Betriebe in den Oberthurgau, werden letztlich alle Gemeinden in der
Region davon profitieren. Ich
würde auch Rorschach und Stein­
ach miteinbeziehen.
Wer sollte die Federführung bei
einer solchen Zusammenarbeit
haben?
Fortsetzung auf Seite 7
20. März 2015
Fortsetzung von Seite 6
können vielleicht mit der Überdachung eines bestehenden Beckens auch eine energietechnisch
saubere Lösung finden. Wenn es
zu einer Gemeinschaftslösung
kommen sollte, würden die Gemeinden mit Beträgen belastet,
die echt überschaubar wären.
Ich denke zuerst an die Regionalplanungsgruppe. Sie wurde unter
Martin Klöti stark professionalisiert.
Doch sollte auch die Wirtschaft,
also die Industrie- und Gewerbe­
vereine, ein klares Signal in Richtung Politik aussenden. Wenn auch
die Wirtschaft sich zu einem
gemein­samen Auftritt zusammenrauft, wie jetzt bei der Messe in
Arbon, dann kann die Politik ein
Mandat übernehmen. Wir brauchen
Wirtschaftsführer und Politiker, die
zusammen bewusst den gemeinsamen Auftritt fördern. Ich schicke
unsere Besucher doch nicht nur ins
Locorama, sondern ich empfehle
ihnen auch das Saurer- Museum in
Arbon und anschliessend noch die
«Wunderbar» am See. Aber ich bin
natürlich froh, wenn die Leute
dann bei uns übernachten …
Wie wichtig ist der geplante, um­
strittene Schnellzug von St. Gallen
nach Konstanz für Romanshorn?
Ich bin sehr erstaunt, dass diese
neue Schnellzugsverbindung plötzlich in Frage gestellt wird. Jeder
Schnellzug zum Knotenpunkt Ro­
manshorn ist ein guter Zug! Das ist
David H. Bon
Jahrgang 1967, verheiratet mit
Silvia Kradolfer Bon. Ausbildung am Klavier an der
Musikaka­demie Zürich, Lehrerausbildung in Zürich, inter­
nationale ausgerichtete Mana­
gementausbildung
(Global
Executive MBA Universität von
Toronto und HSG). Beruflich
­zuerst Lastwagenchauffeur («die
Erfüllung eines Bubentraums»),
dann Primarlehrer, 1998 Wechsel in die Wirtschaft zu Tooltech
Software AG in Zürich, ­darauf
2002-11 bei Hew­lett-Packard,
zuerst Verantwortlicher für Krisenmanagement in den Regionen Ost­europa, Mittlerer und
Naher Osten sowie Afrika, später Manager Business Operations für Technology Services
Delivery in den gleichen Gebieten, seit Juni 2011 Stadtammann
von Romans­horn. Seit März
2010 Mitglied des Grossen
­Rates für die FDP. Begeisterter
Segler.
20. März 2015 David H. Bon: «Beim Eislaufzentrum spüren wir viel Vertrauen aus der
ganzen Region.»
auch für die Fähre wichtig. Der Kanton setzt sich ja enorm für einen
Halbstunden-Takt bei der Fähre ein.
Die Achse von Konstanz nach St.
Gallen ist besonders für St.Gallen
wichtig. Was auf keinen Fall geschehen darf, ist eine Kannibalisierung des Intercity nach Zürich und
Bern. Es gibt Tendenzen, dass er
unter Druck kommt, von Rorschach
und auch von Kreuzlingen her. Das
wäre ganz schlecht, speziell auch
für Amriswil.
Bedenken gibt es ja auch punkto
Einkaufs -Tourismus in Konstanz.
Wann haben Sie selber zuletzt in
Friedrichshafen eingekauft?
(denkt länger nach) Es war am
«Kulturufer» im letzten Sommer.
Da habe ich mir ein Holzsaxophon
gekauft, ein spezielles, kleines
Ding. Ich habe mir immer gewünscht, einmal Saxophon zu
spielen. Doch ein richtiges Saxophon wäre zu teuer, wenn man es
dann nicht spielen kann. Sonst
kaufe ich wirklich nur in der
Schweiz ein.
Mit dem Eissportzentrum EZO ver­
fügt Romanshorn über eine Sport­
anlage, die von der ganzen Re­
gion getragen wird. Welche
Erfahrungen machen Sie mit die­
ser Zusammenarbeit?
Sehr gute! Wir spüren viel Vertrauen aus der ganzen Region. Das
ist ein gutes Beispiel dafür, dass
wir eine solche Zusammenarbeit
schon schaffen, wenn wir wollen.
Es brauchte aber den Mut von Ro-
«Ich wünschte mir einen
touristischen Leuchtturm
weit draussen im See.»
manshorn, die Infrastruktur zu
übernehmen. Obwohl einzelne Vertragsgemeinden wie Arbon finan­
ziell stark unter Druck stehen, war
der Rückzug bisher zum Glück kein
Thema. Es ginge sonst alles kaputt.
Sehen Sie in absehbarer Zeit ähn­
liche Chancen?
Es gibt eine Interessengemeinschaft, die an einem Projekt «Winterwasser» arbeitet. Es geht um
eine Überbrückungslösung für die
Schwimmer. Das Hallenbad in
Münsterlingen steht ja vor der
Schliessung. Wir werden in der Region nicht auf die Schnelle ein
Hallenbad bekommen. Aber wir
Und wo sehen Sie den Standort?
Arbon, Amriswil, Romanshorn –
ich meine, das sollte dort realisiert werden, wo es technisch am
sinnvollsten ist. Wichtig ist, dass
die drei Städte zusammen mit­
den Landgemeinden und den interessierten Clubs eine gute Lösung
finden. Wir wollen nicht alles nach
Romanshorn holen. Wir haben
aber mit dem Schwimmclub einen
grossen, extrem erfolgreichen
Club, der bald nicht mehr in
Münsterlingen trainieren kann
und deshalb eine Alternative
braucht. Ohne Wintertraining
kann kein Spitzensport mehr betrieben werden.
Welche touristische Attraktion
wünschen Sie sich in Ihren kühns­
ten Träumen für Romanshorn?
Ich denke an eine Anlage in einer
modernen Form weit draussen im
See, vielleicht beim Leuchtturm.
Andere haben einen langen Steg
in den See hinaus. Das brauchen
wir nicht, wir haben ja einen grossen Hafen. Doch eine Anlage im
See draussen wäre so etwas wie
ein touristischer Leuchtturm.
Wie sehen Sie die Hafenstadt
­Romanshorn in zehn Jahren?
(zögert) Man wird realistischer als
Politiker … In zehn Jahren sehe ich
Romanshorn mit mindestens einem neuen, schönen Hotel nahe
dem Bahnhof und dem See. Dazu
kommen weitere Dienstleister in
Bahnhofsnähe, die auch Arbeitsplätze schaffen für die Region.
Romans­horn wird damit als Ausgangspunkt für die Expo 2027
noch attraktiver.
Welchen Titel würden Sie über
dieses Interview setzen?
Ich freue mich auf Arbon!
Interview: Andrea Vonlanthen
7
REGION
Wir danken herzlich
NATÜRLICH KÖNNEN SIE
IHREN START UP AUCH
OHNE BUSINESSPLAN
GRÜNDEN.
Die Frage ist
nur, wie hart
Sie später in
der Realität
landen.
für die grosse Anteilnahme die wir erfahren durften beim Heimgang
von
Hermann Moser-Frey
allen Verwandten, Freunden und Bekannten, sowie für die liebevolle
Pflege der Abteilung B11 im Spital Münsterlingen. Den Naturfreunden
und Senioren sowie Pfarrer H. Ratheiser für die schöne Abdankungsfeier.
Für das Mitgefühl, die Umarmungen und die tröstenden Worte sowie
für die vielen Spenden und Karten herzlichen Dank.
Arbon, März 2015
Einladung - awit Start Up Workshop
Die Trauerfamilie
Karten werden nur auswärts versandt
Wie bereite ich meine Firmengründung vor? Worauf muss ich beim
Start achten? Wie soll ich meine Firma finanzieren?
Die nächsten Termine:
Dienstag 31. März 2015, Dienstag 21. April 2015
Dienstag 5. Mai 2015, Dienstag 26. Mai 2015
17.30 Uhr bis 19.00 Uhr in 9320 Arbon, Landquartstrasse 3
Die Teilnahme an unserem Workshop ist kostenlos.
Anmeldung: [email protected] / T +41(0)71 447 88 88
Suchen Sie eine anspruchsvolle und vielschichtige neue Heraus­
forderung? Lernen Sie die Stadt Arbon auf unserer Internetseite
www.arbon.ch kennen.
Wir suchen ab 1. Juni 2015 oder nach Vereinbarung eine / einen
Treuhand
Steuern & Recht
Merger & Acquisition
Immobilien
Verantwortliche / n Kommunikation
und Marketing (60 bis 80 %)
In dieser vielschichtigen und verantwortungsvollen Aufgabe sind Sie für den Auf­
bau und den Unterhalt einer intern und extern konsistenten und dynamischen
Kommunikation zuständig. Daneben stellen Sie im Rahmen des Standortmarke­
tings den Imagetransfer gegenüber der Bevölkerung sicher, schärfen das Profil
von Arbon und kommunizieren aktiv unser breites Leistungsangebot.
Öffentliche Auflage
Abgestützt auf § 21 Gesetz über Strassen und Wege (StrWG)
liegt nachstehendes Bauvorhaben öffentlich auf:
Korrektion / Verlegung Strasse Niederfeld
Auflageort:
Abteilung Bau, Stadthaus,
Hauptstrasse 12, 9320 Arbon
(Montag bis Freitag, 08.30 – 12.00 Uhr,
14.00 – 17.00 Uhr bzw. Donnerstag
bis 18.00 Uhr und Freitag bis 16.00 Uhr)
Auflagefrist:
20. März 2015 bis 08. April 2015
Die Pläne sind während der öffentlichen Auflage im Internet
unter www.arbon.ch abrufbar. Während der Auflagefrist kann
jedermann, der ein rechtliches Interesse nachweist, schriftlich Einsprache beim Stadtrat Arbon, Stadthaus, Hauptstrasse 12, 9320
Arbon, im Sinne von § 21 (StrWG) erheben. Die Einsprache ist zu
begründen und hat einen Antrag zu enthalten.
Arbon, 20. März 2015
Stadt Arbon
Ihre Herausforderung:
· Jahresplanung der Gesamtkommunikation in Abstimmung mit dem Stadtrat
und den Abteilungsleitern
· Koordination der Kommunikationsaktivitäten in den Ressorts und Fachbereichen
sowie deren Wirkungskontrolle
· Beratung und Unterstützung der internen Ansprechpersonen
· Kontakte zu den relevanten Medien aufbauen und pflegen
· Konzeption, Planung und Umsetzung von geeigneten Kommunikations­ und
Marketinginstrumenten
· Redaktion / Schlussredaktion sämtlicher Medienmitteilungen und weiterer
Dokumente
Ihr Profil:
· Ausbildung und Erfahrung im Bereich Kommunikation und Marketing
· Kommunikative Persönlichkeit mit Dienstleistungsverständnis gegen innen
und aussen
· Ausgezeichnete redaktionelle Fähigkeiten sowie sehr gute mündliche und
schriftliche Ausdrucksfähigkeit
· Allrounder-Kompetenzen in den Instrumentarien von PR und Marketing­
kommunikation
· Ausgeprägtes Interesse an unserer Stadt, den Tätigkeiten und dem Umfeld
einer öffentlichen Verwaltung
· Hohe Selbst­ und Sozialkompetenz, Durchsetzungsvermögen, aber auch
diplomatisches Geschick und Fingerspitzengefühl
· Sehr gute Kenntnisse in MS­Office, CMS, Social Web / Fotografie
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. Wenn Sie
Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an Stadtammann Andreas Balg,
Tel. 071 447 61 01.
Ihr Bewerbungsdossier mit Foto senden Sie bitte bis 10. April 2015 an:
Stadt Arbon, Personalwesen, Hauptstrasse 12, 9320 Arbon oder via E­Mail
an [email protected]
EKT: Erfreuliches Ergebnis trotz
11 Prozent Umsatzrückgang
Die EKT-Gruppe weist für das
­Geschäftsjahr 2013 /2014 einen
­e­rfreulichen Unternehmenserfolg
von insgesamt 28.7 Millionen
Franken aus. Die Generalversammlung genehmigte die Ausschüttung einer Dividende von
knapp 10 Millionen Franken an
den Kanton Thurgau. Zudem bestätigte sie die Wahl des Verwaltungsrates in der neuen Zusammensetzung.
Nach einem Jahr mit vielen Veränderungen (CEO-Wechsel) und Unsicherheiten (Energie- und Markt­
umfeld) legt die EKT-Gruppe
einen sehr positiven Geschäftsabschluss vor. Dies trotz einem Umsatzrückgang von 11 Prozent auf
161 Millionen Franken. Im operativen Geschäft kann die EKT einen
Gewinn von 10.8 Millionen Franken (EBIT) verbuchen, über 30
Prozent mehr als im Vorjahr.
Rund 7.5 Millionen Franken Gewinn stammen aus einmaligen
Sondereffekten, wie zum Beispiel
Landverkäufen. In Zukunft ist
­davon auszugehen, dass die Dividendenzahlungen der Axpo von
rund 9 Millionen Franken ausbleiben und sich die Erträge aus
der Vermögensverwaltung stark
reduzieren werden.
Die Generalversammlung bestätigte eine Dividende von knapp
10 Millionen Franken sowie die
vom Regierungsrat vorgeschlagene neue Zusammensetzung des
Verwaltungsrates. Damit ist Peter
Schütz (Wigoltingen) neuer Verwaltungsratspräsident der EKT-­
Gruppe. Die neuen Verwaltungsratsmitglieder sind Peter Dransfeld
(Ermatingen), Josef Gemperle
­­(Fischingen) und Walter Marty
(Kemmental). Die bisherigen Mitglieder Anita Dähler (Mammern),
Dieter Reichelt (Alterswilen) und
Willy Nägeli (Oberwangen) wurden ­wiedergewählt.
Der Kernauftrag der EKT ist ­­die
sichere und kostengünstige Energieversorgung im Kanton Thur­
gau. Das rund 600 Kilometer
­lange Stromnetz als Rückgrat
und Basis für die Versorgungs­
sicherheit steht dabei im Zentrum. Die EKT investierte im vergangenen Jahr über elf Millionen
Franken in die Modernisierung
und den Unterhalt der Netzinfrastruktur.
pd.
20. März 2015 myhorn.ch/mysteinach.ch – Horn und Steinach im Internet
Die besten Links
Mazz Design AG stellt mit der übersichtlichen Plattform, www.myhorn.ch/
mysteinach.ch, die Lösung für kleine und mittlere Standorte vor.
Mit www.myhorn.ch wurde eine
Plattform geschaffen, welche die
besten Links des Standortes Horn
auf einfache und optisch reizvolle
Weise zeigt. Dasselbe gibt es mit
www.mysteinach.ch bereits auch
für den Nachbar-Standort Steinach.
Die ausgewogene Mischung aus
Gemeinde, Gewerbe, Freizeit,
Livecams, Vereinen, Schule, Tourismus, Hotspots, Veranstaltungen
und Informationen sollte es sein.
Aber wie bringen wir alles gemeinsam und optisch ansprechend auf
eine Seite? Das Entwicklerteam
um Christoph Matzner von Mazz
Design AG in Horn und DACHCOM
DIGITAL.AG in Rheineck hat die
Lösung gesucht und nun auch gefunden.
Kachelprinzip als Basis
Als Basis dient ein Kachelprinzip,
das sich formal bestens eignet. In
fixen Rastergrössen werden auf
www.myhorn.ch und www.mystein­
ach.ch die für den Ort wichtigsten
Links in einer Seite komprimiert als
Piktogramme und Logo in der linken Hälfte präsentiert. Gewerbe
und Industrie erhalten auf der rechten Seite die Möglichkeit, Banner
zu platzieren.
Optimum an Qualität
Die Herausforderung bestand auch
in der Umsetzung für die hochaufgelösten Retina Displays. Um das Optimum an Qualität zu garantieren,
wurden alle Files um die dreifache
Grösse erweitert. Wie bei den Online-Zeitungen üblich, erscheinen
die Inserate (Webbanner) und Buttons im Zufallsprinzip nacheinander.
Als besonders wichtiges Detail wird
zudem jeder Klick gezählt und das
Nutzerverhalten somit ausgewertet.
Transporter und Supporter
Die Webseite ist keine Konkurrenz
zu den bestehenden Webauftritten,
sondern dient als Transporter und
Supporter für alle anderen Plattformen. So entsteht eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. myhorn.
ch/mysteinach.ch wurde auch gleich
für Smartphones optimiert.
Geeignete Online-Plattform
Die Versionen sind nun online.
­Diverse Kommunikationsmassnahmen werden ab sofort laufend eingesetzt, um möglichst schnell eine
grosse Reichweite zu generieren.
Wer in Horn oder Steinach online
gesehen werden will, hat mit der
jeweiligen Webseite ab sofort die
geeignete Plattform.
pd.
AFG-Verwaltungsrat erneuert
Rudolf Graf, Präsident des Verwaltungsrats der AFG, hat dem Verwaltungsrat mitgeteilt, dass er an
der kommenden Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl
zur Verfügung steht. Rudolf Graf,
der dem Verwaltungsrat der AFG
seit 2013 als Präsident vorsteht
und 2014 als CEO interimistisch
auch die operative Leitung der
AFG innehatte, hat sich entschieden, nach Abschluss der strategischen Neuausrichtung und dem
Eintritt der Artemis Holding AG als
neue tragende Kraft ins Aktionariat der AFG, per sofort zurückzutreten. Zu beiden erfolgreich abgeschlossenen Vorhaben hat Graf
wesentlich beigetragen. In seine
Amtszeit fallen zudem die Devestition der Forster Präzisionsstahlrohre, der STI-Gruppe und des
Küchengeschäfts, die Akquisition
der strategisch bedeutenden Sabiana und die Einsetzung des
neuen CEO der Gruppe, William J.
Christensen. Andreas Gühring,
Mitglied des Verwaltungsrats seit
2005 und Mitglied des Nominations- und Vergütungsausschusses, hat ebenfalls entschieden,
sich nicht mehr zur Wiederwahl
zur Verfügung zu stellen.
Unter Berücksichtigung der kürzlich erfolgten Beteiligung der Artemis Holding AG als neue Ankeraktionärin an der AFG schlägt der
Verwaltungsrat der Generalversammlung die Wahl von Michael
Pieper, Eigentümer und CEO der
Artemis Holding AG, als Mitglied
des Verwaltungsrats, und von
­Alexander von Witzleben, Verwaltungsratspräsident der Feintool
Gruppe, als Mitglied und Präsident des Verwaltungsrats vor. Die
bisherigen Verwaltungsräte Christian Stambach, Peter E. Bodmer,
Markus Oppliger, Heinz Haller
und Peter Barandun werden zur
Wiederwahl vorgeschlagen. Vorbehaltlich ihrer Wahl bzw. Wiederwahl in den Verwaltungsrat
der AFG schlägt der Verwaltungsrat Peter Barandun als Vorsitzender, Heinz Haller und Alexander
von Witzleben als Mitglieder des
Vergütungsausschusses zur Wahl
vor. Dem vom Verwaltungsrat zu
ernennenden Prüfungsausschuss
sollen Markus Oppliger als Vorsitzender und Peter E. Bodmer
­sowie Alexander von Witzleben
als Mitglieder angehören. pd.
9
VEREINE
Ralph Wattinger für Patrik Tobler
Am 13. März fand die 98. Hauptversammlung des STV Roggwil
im Restaurant Ochsen statt. Patrik Tobler, Präsident des STV
Roggwil, berichtete im Jahresrückblick über die Höhepunkte
des Vereinsjahres. Dazu zählte
insbesondere das Verbandsturnfest in Roggwil BE, an dem der
STV Roggwil mit insgesamt 65
Turnenden teilnahm. Auf Antrag
des Vorstandes wurden die zwei
Mitturner Fabrice Hess und Ralf
Heeb als Aktivturner aufgenommen. Der Vorstand erhielt Verstärkung durch die Wahl von
Mirco Gsell als Beisitzer. Die
Vereinsführung wurde ebenfalls
neu besetzt. Ralph Wattinger
löst Patrik Tobler nach seiner
vierjährigen Amtszeit als Vereinspräsident ab.
Folgende Turner wurden für ihre
besonderen Verdienste geehrt:
–Stefan Tobler für seine ausser ordentlichen Verdienste in den
25 Jahren als Aktivmitglied. Er
war elf Jahre lang Oberturner,
Jugileiter und arbeitete in zahl reichen OK’s mit.
–Remo Tobler für seine sieben jährige Tätigkeit als Jugend riegenleiter.
–Patrik Tobler für elf Jahre im
Vorstand, wovon er vier Jahre
das Amt des Vereinspräsi denten ausübte.
–Ralph Wattinger wurde auf grund seiner zehnjährigen
Aktivmitgliedschaft zum Frei mitglied ernannt.
Neben der Teilnahme an der
Thurgauermeisterschaft in Erlen
und dem Kantonalturnfest in
Schaffhausen organisiert der
STV dieses Jahr den zweiten
TVR-Cup. Dieser Anlass dient
als Vorbereitungswettkampf für
die Turnfestsaison und findet
am Freitagabend, 15. Mai 2015,
in der Sporthalle Roggwil statt.
Ausserdem feiert der STV Roggwil nächstes Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Neben diversen
kleineren Feiern steht die Organisation der Thurgauermeisterschaft im Vereinsturnen als zentraler Anlass auf dem Programm.
Freitag ist
10
MESSE A M SEE
Piraten im Roggwiler Wald
Die Wölfe machen sich auf, das Rätsel um den verschollenen Piraten­
schatz zu lüften.
Am letzten Samstag öffnete die
Pfadi Arbor Felix ihre Türen und lud
zum Schnuppern ein. Über 30 Kin­
der sind der Einladung gefolgt und
erlebten im Roggwiler Wald einen
Nachmittag voller Spiel, Spass und
Sonnenschein. Einige haben sich
gleich am gleichen Tag noch für die
Pfadi angemeldet.
Selber ein Fernrohr basteln, einen
mysteriösen Morsecode entschlüsseln und eine Wurst über dem
Feuer bräteln – alles typische Pfadi-Aktivitäten, die für die Biber,
Wölfe und Pfader bestens bekannt
waren. Doch für rund 30 der anwesenden Kinder war dies bestimmt
ein aussergewöhnliches Samstagnachmittagsprogramm. Bei einer
spannenden
Schnitzeljagd
im
Roggwiler Wald folgten sie, aufgeteilt in drei verschiedene Altersstufen, den Hinweisen von Piraten und
Abenteurern und lösten dabei erfolgreich eine Vielzahl an Rätsel,
bis sie schliesslich zum verschollen
geglaubten Schatz gelangten. Am
Schluss trafen sich wieder alle beim
Ochsenplatz und verabschiedeten
sich mit einem traditionellen, lauten Pfadi-Ruf – viele der Neuen mit
einem zufriedenen Lächeln im Gesicht. Einige von ihnen haben sich
noch am gleichen Abend dafür entschieden, von jetzt an den Samstagnachmittag jeweils mit Gleich­
altrigen draussen zu verbringen
und etwas Aufregendes zu erleben.
mitg.
Einladung zu «Happy Hours»
mit «Örgeli Werni»
Alters- und Pflegeheim «National»
Freitag, 27. März 2015, von 16.00 - 17.30 Uhr
Gleichzeitig nutzen wir den Anlasses, um die Bilderausstellung
von Frau Maria Rohner, St.Gallen mit einer «FINISSAGE»
zu beenden. Die Laudatio wird von Karl Diener, Heimleiter,
gehalten. Beginn ca. 16.30 Uhr
mitg.
Nutzen Sie die Gelegenheit, unser Haus in ungezwungener Atmosphäre kennen zu lernen.
Besuchen Sie unsere Homepage: www.aph-national.ch – Nebst wichtigen Informationen,
finden Sie dort Bilder von unseren Festen und Anlässen der letzten Jahre.
Tag
HEKA ARBON GMBH, Alters- und Pflegeheim «National» Leitung: Karl Diener,
Betriebsoek. BVS, Brühlstr. 3, 9320 Arbon, Tel 071 446 18 88, E-Mail [email protected]
Kaspar Hug für Stefan de Lazzer
An der Hauptversammlung der
Arboner Sänger wurde der gesamte Vorstand wiedergewählt.
Ausserdem wurde Kaspar Hug
einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Stefan de Lazzer,
der zurücktretende Präsident,
leitete den Verein während acht
Jahren. Er war massgeblich beteiligt an der Fusion der beiden
Männerchöre
Frohsinn
und
Stadtmännerchor zum Chor der
Arboner Sänger. Für langjährige
Vereinstreue durften sechs Mitglieder geehrt werden. Die musikalische Entwicklung der Arboner Sänger unter der Leitung von
Leo Gschwend ist auch im vergangenen Vereinsjahr weitergeführt worden. Erfreulicherweise
konnten vier neue Mitglieder
aufgenommen werden.
Ausserdem werden die Arboner
Sänger am Schlosskonzert vom
14./15. August unterstützt durch
«Projektsänger». Der Chor zählt
nun 58 Sänger, davon zwölf
«Projektsänger».
Weitere Höhepunkte sind das
Schweiz. Gesangsfest am 13. Juni
in Meiringen sowie die anschliessende Vereinsreise. Weitere Infos
unter www.arboner-saenger.ch
mitg.
Fünf neue Stadtmusikanten
An ihrer kürzlichen Generalversammlung konnte die Stadtmusik Arbon fünf neue Mitglieder
aufnehmen. Es sind dies Fabio
Cococcetta und Martin Wagner
sowie die drei Nachwuchsspieler aus der Jugendmusikschule
Arbon-Horn bzw. der Jugendmusik Axel Vanoni, Larissa Aebli
und Tobias Lehmann. Die Stadtmusik hat neu 33 Mitglieder.
Für die Vereinsjahre 2015 / 2016
wurde der bisherige Vorstand
wiedergewählt. Dirigent Thomas Gmünder wurde ebenfalls
einstimmig bestätigt. Er leitet
die Stadtmusik bereits erfolgreich seit 13 Jahren. Daneben
leitet er die Jungenmusikschule
Arbon-Horn und die Jugend­
musik.
Besonders geehrt werden konnten Fritz Aebli für 20 Jahre und
Urs Moor für 30 Jahre Mitgliedschaft. – Näheres unter www.
stadtmusikarbon.ch.
mitg.
20. März 2015
Herzlich willkommen zur Messe am See
Fünf Tage voller Genuss
Wenn alles zu blühen beginnt
und wir die ersten warmen Sonnenstrahlen auf unserer Haut
spüren, dann ist es so weit – es
ist Frühlingsmesse - Zeit! Nach
25 Jahren Frühlingsausstellung
­Arbon laden wir Sie zur dritten
Ausgabe der Messe am See in
Arbon ein.
Freuen Sie sich auf fünf einzig­
artige Tage voller Genuss, Emotionen und Begegnungen. Die
grösste Oberthurgauer Frühlingsmesse ist der pulsierende
Wirtschaftstreffpunkt und ein
farbenfroher Ort um ihren Sinnen zu folgen; hören, staunen,
erleben, testen und informieren
Sie sich über die neusten Trends
vom heimischen Gewerbe.
Auch in diesem Jahr ist der Eintritt zur der Messe am See kostenlos. Selbst die Parkuhren
­werden, dank grosszügigem
Entgegenkommen der Stadt
­Arbon, während der Öffnungs­
zeiten ­zugedeckt.
Die Gastgemeinde Romanshorn
wird Sie mit einem bunten Strauss
an Attraktionen über­raschen.
Viele Attraktionen warten auf die
Besucher:
–Feuerwehr und der Samariter verein warten mit Live-Shows
auf.
–Ponyreiten mit dem Kinder­zirkus
Rodolfo.
–Globi, der Kinderheld, wird uns
am Samstag besuchen und ei nige kleine Überraschungen bei
sich haben.
–Skema, die Schule für Energie
und Kampfkunst und zwei Fit-­
ness­center.
Auch für das leibliche Wohl ist
gesorgt. Neben den Leckerbissen, die es auf der Messe zu geniessen gibt, kann am Sonntagmorgen beim Familienbrunch der
Gaumenfreude gefrönt werden.
Anmeldungen unter [email protected]­
arbonerholzmaskenzunft.ch. Die
Plätze sind beschränkt.
Michael Willi,
Messepräsident
Frühlingsgefühle in Arbon
Der Frühling hat Einzug gehalten
und mit ihm die Messe am See.
Vom 25. bis 29. März steht die
Familie im Mittelpunkt. Über 60
Aussteller heissen die erwarteten 15 000 Besucherinnen und
Besucher mit interessanten Angeboten und eindrücklichen Präsentationen willkommen.
Das OK der Messe am See: (von links) Michael Willi, Dani Weibel,
­Roland Hertach, George Dollinger, Thomas Kaufmann, Vreni Künzler.
Über 60 Aussteller heissen alle Be­
sucherinnen und Besucher zur
Messe am See 2015 im Arboner
Seeparksaal herzlich willkommen.
Mit Romanshorn, dem Wirtschaftsstandort mit Herz, konnte eine
­attraktive Gastgemeinde gewonnen
werden. Romanshorn wird sich mit
einem grosszügigen Stand und vielen Attraktionen präsentieren. Lassen Sie sich überraschen...
«Familie» als Messethema
«Familie» heisst das Messethema.
Rund um dieses breitgefächerte
Thema werden verschiedene Showprogramme Gross und Klein nach
Arbon locken. Vor dem Seeparksaal
wird Ponyreiten für Kinder geboten.
Die Arboner Feuerwehr wird Leistungsshows präsentieren. «Globi»,
der Kinder-Held, wird am Samstag
Nachmittag die kleinen Be­sucher
begeistern. Die beiden teilnehmenden Arboner Fitnesscenter werden
Fitness-Shows aufführen.
Reichhaltiger Sonntagsbrunch
Am Sonntag morgen ab 8.30 Uhr
bietet die Arboner HolzmaskenZunft, welche die Gastronomie
führt, einen reichhaltigen Sonn­tags­
brunch an. Ein betreuter und kostenloser Kinderhort (Samstag und
Sonntag) für Kinder ab drei Jahren
runden das Familienangebot ab.
Grösste Messe im Oberthurgau
Die Frühlingsmesse Arbon ist die
grösste Messe im Oberthurgau mit
Gratiseintritt und darf auf ein treues
und interessiertes Publikum zählen.
An den fünf Messetagen werden
rund 15 000 Besucher gezählt. –
Weitere Infos und detailliertes Messeprogramm: www.messeamsee.ch
pd.
Auf die Leistungsshow der Arboner Feuerwehr sowie des Samaritervereins dürfen die Besucher
ganz besonders gespannt sein.
Ein action- und lehrreiches Er­
lebnis für die ganze Familie.
Die beiden Fitnesscenter in Arbon motivieren die Besucher
mit sportlichen Vorführungen
zu mehr Bewegung im Alltag.
Die Arboner Holzmasken-Zunft
lädt am Sonntag zu einem
reichhal­tigen Brunch ein. Dabei
lässt es sich wunderbar über die
Erlebnisse an der Messe plaudern.
Als attraktive Gastgemeinde begrüssen wir an der diesjährigen
Messe die Stadt Romanshorn.
Der Wirtschaftsstandort mit Herz
wird sich mit zahlreichen Attraktionen und einem grosszügigen
Standauftritt präsentieren.
«Unsere» Frühlingsmesse Arbon
ist die grösste Ausstellung im
Oberthurgau. Wir wünschen den
Besucherinnen und Besuchern
spannende Momente an der
Messe am See und den Ausstellern erfolgreiche fünf Tage. Ein
grosses Dankeschön geht auch
an die Organisatoren, die diese
Messe erst möglich machen.
Herzlich willkommen an der Messe am See, herzlich willkommen
in Arbon.
Frühlingsmesse Arbon
25.– 29. März 2015
Seeparksaal Arbon
Andreas Balg,
Stadtpräsident
20. März 2015 11
F i t n e ss
- S h ow s
Badstudio
von Eugster
S UND
TRUCK RLEBEN 1:1
USSE E S AUF SIE!
N
OMNIB
WIR FR
EUEN
U
Einladung zur
LEISTUNGSSHOW
am 28.03.2015 in Arbon
Erleben Sie beim „Tag der offenen Tür“
von 10 bis 17 Uhr an der Blumenaustr. 11
folgende Attraktionen:
• Renault Trucks und Transporter
• Van Hool Omnibusse
• Probefahrten
• Speedcarving-Vorführung
• Gewinnspiele
Neue Ideen können Sie aus dem
Badstudio der Haustechnik Eugs­
ter AG erwarten. Frühling nicht nur
im Garten, sondern auch im Bade­
zimmer. Das Gartenbad! Besuchen
Sie uns an der Messe am See oder
im badstudio.ch in Arbon.
• Sauber F1-Rennwagen
• Sauber Motorsport Edition
• Rennauflieger und vieles mehr!
www.thomannag.com
Klubschule Arbon:
Partnermassage Basis
An den zwei Samstagen, 11. und
18. April, von 08.30 bis 12.00
Uhr, findet in der Klubschule
Arbon der Kurs «Partnermassage
Basis» statt.
Kaum etwas ist wohltuender, als
von kundigen Händen mit einem
duftenden Öl massiert zu werden. In diesem Kurs erhalten die
Teilnehmenden die Möglichkeit,
sich mit Körper und Massage
vertraut zu machen.
Inhalt: Grundtechniken und
­Ablauf der Partnermassage,
Grundlagen der Anatomie und
Physi­ologie, Informationen zu
Kontraindikationen, Übungen
zur eigenen und gegenseitigen
­Körperwahrnehmung
Lernziele: Erlernen der Grundtechniken einer Partnermassage.
Die Teilnehmenden können eine
vollständige Behandlung im Rahmen des Hausgebrauchs und der
Prophylaxe durchführen.
Voraussetzung: Teilnahme nur
paarweise möglich.
Zielgruppe: Erwachsene.
Anmeldung und Auskünfte: Mi­
gros Klubschule Arbon, Schloss,
Tel. 071 447 15 20 oder www.
klubschule.ch. mitg.
MESSE A M SEE
• Apfel- und Fruchtsäfte
• 12 Schweizer Biermarken
• Mineralwasser
• Wein und Spirituosen
• vergorene Apfelsäfte
• Süssgetränke
• ausländische Biere
Mosterei Möhl AG, St.Gallerstrasse 213, 9320 Arbon, Telefon 071 447 40 74
Whisky und Grappa bei Möhl Offene Türen in Landquart
«Staun über den Zaun»
Die Fachleute der Firma Möhl AG beraten ihre Kundschaft gerne im
Getränkemarkt in Stachen oder an der Messe am See in einer grossen
Auswahl von rund 100 Sorten Single Malt und Blended Whisky sowie in
einem exklusiven Sortiment von Grappa.
WIR FREUEN
UNS AUF SIE
felix. die zeitung.
wünscht viel Spass an der
Frühlingsmesse Arbon
25.– 29. März 2015
125 JAHRE
Seeparksaal
Arbon
«Eine schöne Idee, welche die Stärke und
den
Zusammenhalt des lokalen Gewerbes unterstreicht!
Priska Spirjak, screenbox multimedia ag, Roggwil
Gestalten auch Sie den
neuen GTOB-Platz am
See in Arbon mit einem Arbon
r
Feuerweh
eigenen Gönner-Stein
und unterstützen Sie damit
unsere lokale Vereinsjugend!
Besuchen Sie unseren Messestand
Gute Ideen haben viele. Aber die Ideen in die Tat umsetzen, das erfor­
dert Engagement, Ehrgeiz und Erfahrung. Bei der Burgstaller Zäune AG
trifft alles zusammen. Seit über 30 Jahren geht es im Unternehmen um
Zäune und Sichtschutzwände aus Holz, Metall und Kunststoff. Passende
Tore und Schiebetore werden ebenfalls angeboten. Sehr beliebt sind die
selbst gefertigten und auf Mass erhältlichen Steinkörbe. Erfahrene Mon­
teure kümmern sich dabei um die reibungslose Montage. Kompetente
Beratung und kundenorientierter Service sorgen für einen überzeugen­
den Gesamteindruck. – Burgstaller Zäune AG, Arbonerstrasse 11, 8599
Salmsach, Tel. 071 461 19 20, [email protected],www.burgstaller.ch
Die Thomann Nutzfahrzeuge AG freut sich auf zahlreichen Besuch am
neuen Standort an der Blumenaustrasse 11 in Arbon. Auch die Gäste
an der «Messe am See» sind eingeladen, am Samstag, 28. März 2015,
nach der Messe an den «Tag der offenen Tür» der Thomann Nutzfahr­
zeuge AG in Arbon zu pilgern – ein Erlebnis für die ganze Familie. –
Weitere Informationen unter www.thomannag.com
und lassen Sie sich überraschen.
Globi
Herzlich willkommen!
Fitness
Messe-Thema:
-Shows
In Stein gemeisselt!
«Familie» Besuchen Sie unseren
Jeder kann mitmachen!
Firmen als auch Einzelpersonen erhalten hier
die Möglichkeit ein sympathisches Projekt zu
unterstützen und sich gleichzeitig an einem der
schönsten Aussichtspunkte der Stadt
«in Stein zu meisseln».
Jubiläumsstand an der
«MESSE AM SEE» in
Arbon und «zeichnen»
Sie Ihren eigenen Stein!
Infos & Kontakt:
OK GTOB-Jubiläum
c/o Haustechnik Eugster AG
Daniel Eugster
Poststrasse 1 • 9325 Roggwil
T 071 455 15 55
[email protected]
www.gtob.ch
Gratis Eintritt
www.tkb.ch
20. März 2015 Mit grosszügiger Unterstützung von:
H E V Region Arbon
13
Infos unter www.messeamsee.ch
Infos zur Messe am See unter
www.messeamsee.ch. Am Samstag und Sonntag wird ein kostenloser Kinderhort für Kinder
ab drei Jahren angeboten. Betreut wird dieser durch Fitnessplus und Xtra Fitness AG. Einen
herzlichen Dank richten die Organisatoren an die Ludothek Arbon für die Spielsachen. Parkmöglichkeiten: Beim Seeparksaal
oder Badi Arbon. Achtung: Das
Forster-Areal ist nur samstags
und sonntags von 11.00 bis
22.30 Uhr verfügbar.
MESSE A M SEE
Wasser.Wärme.
Wohlbefinden.
www.HEugster.ch
071 455 15 55
Willkommen an
unserem
Messestand.
ABC - art by colors GmbH
Stauffacherstrasse 27
9320 Arbon
[email protected]
Telefon +41 71 440 08 56
www.stickereitextildruck.ch
Telefon 071 446 42 50
www.kuenzlerag.ch
■ Roggwil ■ Arbon ■ Tübach ■ Romanshorn
ABC – art by colors GmbH
TKB an der «Messe am See»
Ruth A. Odermatt zeigt am Messestand Stickerei und Textildruck
für Firmen, Vereine, Events und
grosse Momente. Profitieren Sie
von speziellen Messeangeboten.
Mehr unter www.stickereitextildruck.ch
Die Thurgauer Kantonalbank (TKB) heisst die Besucherinnen und Besucher der «Messe am See» herzlich willkommen an ihrem Messestand im Seeparksaal in Arbon. Vom 25. bis 29. März informieren dort
TKB-Mitarbeitende über die Produkte und Dienstleistungen der Bank.
Die Messebesucher haben ausserdem die Gelegenheit, am TKB-Stand
an einem Wettbewerb teilzunehmen. Als Hauptgewinn winkt ein Besuch an den Schlossfestspielen Hagenwil inklusive Übernachtung im
Schloss und Frühstück für zwei Personen.
mitg.
Zäune
Steinkörbe
8599 Salmsach
[email protected]
Schiebetore
Gartenhäuser
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Türen und Tore
Sichtschutzwände
– A.S.I. Spritzwerk, Romanshorner strasse 58, Arbon
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Stauffacherstrasse 27, Arbon
– AquaDry Rotrag AG, Haltelhus strasse 3a, Mörschwil
– Autoviva AG,
Kreuzlingerstr. 30, Amriswil
– awit consulting ag,
Landquartstrasse 3, Arbon
– AXA Winterthur,
Schiffländestrasse 3, Arbon
– Bäckerei & Konditorei Hackebeil,
St. Gallerstrasse 54, Arbon
– Blumen Gschwend,
Arbonerstrasse 34, Neukirch
– Der Hörladen AG,
St. Gallerstrasse 16, Arbon
– Die Likör-Barone,
Mühlegutstrasse 15, Steinach
– Dorf-Garage P. Hertach,
Arbonerstrasse 7, Neukirch
– Elektro Etter AG,
Arbonerstrasse 46, Neukirch
– ENGERO,
Seeblickstrasse 15, Freidorf
– Enz Premium Spezialitäten,
Laachen 9, Schönholzerswilen
– Feuerwehr Arbon,
Die Aussteller
Gerbergasse 17, Arbon
– Fitnessplus,
St.Gallerstrasse 11, Arbon
– Forrer Landtechnik AG,
Bühlhofstrasse 20, Frasnacht
– Gesundheitspraxis Birnbaum,
St.Gallerstrasse 16, Arbon
– Gewerbeverein Romanshorn
und Umgebung, Neustrasse 18,
Romans­horn
– GTOB Gewerbe Thurgau Oberer
Bodensee, Postfach 1, Roggwil
– Hablützel Optik,
St.Gallerstrasse 17, Arbon
– Hauser Handwerk AG,
Hafenstrasse 14, Romanshorn
– Inderbitzin Optik GmbH,
Bahnhofstrasse 13a, Amriswil
– K.A.B. Brandschutz,
Regionalagentur Bodensee
Romanshornerstrasse 12,
Lömmenschwil
– Kammerlander Weinhandlung,
Rütistrasse 3, Romanshorn
– Malergeschäft Künzler AG,
Sonnenhügelstrasse 27, Arbon
– Manufaktur Keja Seifen und
Mehr, Bahnhofstrasse 15, Arbon
– Martin Confiserie AG,
Im Rötler 10, Laimbach
– Martin Schefer GmbH,
Käserei­strasse 5, Freidorf
– Max + Moritz, Spielwaren +
Babyartikel, Bahnhoftstrasse 45,
Romanshorn
– Migros Klubschule Arbon,
Schloss, Arbon
– Mosterei Möhl AG,
St.Gallerstrasse 213, Arbon
– Neuroth Hörcenter AG,
Allmendstrasse 11, Steinhausen
– Rodolfo & Co, Bergermuli 1,
Amriswil
– RTV Studerus Radio GmbH,
alte Poststrasse 1, Winden
– Samariterverein Arbon
– Scheiwiller Storen,
Böllentretter 3, Steinach
– Schlosskellerei von Gaisberg GmbH,
Grabenstrasse 40, Schaffhausen
Tel. 071 461 19 20
Klubschule Arbon – nicht nur Sprachen…
Management und
Wirtschaft
Bewegung und
Gesundheit
Kultur und Kreativität
Sport
– Kommunikation Basis
– Autogenes Training
– Acrylmalen
– Halbmarathon Training
– Kommunikation Konflikte
– Slim Yoga
– Skizzieren im Städtli
Tanz
– Finanzbuchhaltung
– Rücken- und Nackenmassage
– Zeichnen und Malen
– Salsa Basis und Aufbau
– Art Clay Silver
– Standard-/Lateinamerikanische Tänze
– Liegenschaftsverwaltung
– Knigge aktuell
– Partnermassage
– Fussreflexzonen Massage
– Einstieg in die digitale
Fotografie
– Hochzeitstanz
Roggwil ■ Arbon ■ Tübach ■ Romanshorn
Information & Anmeldung: Arbon, Tel. 071 447 15 20, www.klubschule.ch
– Schreinerei Huser GmbH,
Hauptstrasse 8, Steinach
– Silvias Schuhboutique,
Kirchstrasse 16, Amriswil
– STUTZ AG Arbon,
Sonnenhügelstrasse 10a, Arbon
– Swissallfinanz AG,
Neuheimstrasse 36, Lachen
– Thomann Nutzfahrzeuge AG,
Blumenaustrasse 11, Arbon
– Thurgauer Kantonalbank,
St. Gallerstrasse 19, Arbon
– Tobena GmbH, Insekten- und
Sonnenschutzschutzsysteme,
Kasernenstrasse 9a, Herisau
– UBS AG Arbon,
Bahnhofstrasse 26, Arbon
– Visana Services AG,
Hauptstrasse 65, Rorschach
– Xtra Fitness AG,
Seemoosholzstrasse 14, Arbon
– Gastgemeinde Romanshorn – der
Wirtschaftsstandort mit Herz – ist
Gastgemeinde und wird sich mit 15
Unternehmen auf der Seeparksaal-Bühne präsentieren.
Gastronomie: Holzmaskenzunft
REGION
REGION
Sandra Schäfli leitet die Hauswirtschaft im Alters- und Pflegeheim National in Arbon
Welttag der Hauswirtschaft
«Ich habe meinen Traumberuf ge­
funden», sagt Sandra Schäfli. Sie
leitet den Bereich Hauswirtschaft
im Arboner Alters- und Pflegeheim
National Arbon. Am 21. März wird
am Welttag der Hauswirtschaft
speziell für diesen Beruf geworben.
Die Berufswahl ist Sandra Schäfli
einst schwer gefallen. Als ihr
­jemand geraten hat, einmal als
Fachfrau Hauswirtschaft zu schnuppern, rümpfte sie zuerst die Nase.
In diesem Beruf müsse man «immer nur Putzen» dachte sie. Doch
die Schnupperlehre brachte ganz
andere Qualitäten dieses Berufs­
an den Tag. Je besser sie dann
als Lehrtochter eingearbeitet war,
desto grösser wurde ihre Begeisterung. Bald merkte sie, dass Putzen
nur ein kleiner Teil ihrer vielfältigen
Aufgaben ist.
Kochen, Waschen, Servieren etc.
Während der dreijährigen Lehrzeit
als Fachfrau Hauswirtschaft er­-
Sandra Schäfli in der Küche des Alters- und Pflegeheim National in
Arbon: «Ich habe meinen Traumberuf gefunden.»
langen die Auszubildenden viel
Kompetenz in folgenden Bereichen:
Wäscherei, Service, Küche, Rei­
nigung, Gesundheit /Soziales und
Administration. Sandra Schäfli ist
begeistert, wie vielseitig ihr Beruf
ist. Sie übernimmt gerne Verantwortung, mag den Kontakt mit den
«Bodensee Dixie-Stompers» ade!
Dankbare Zuhörer erlebten die
«Stompers» viele, auch in den Pflegeheimen. Unter den total 332 Auftritten waren 53 Weihnachtskonzerte, darunter 20 allein in der
evangelischen Kirche Roggwil. Das
Weihnachtsprogramm war eines
der erfolgreichsten der «Dixie-Stompers» überhaupt.
Letzter Auftritt der «Bodensee Dixie-Stompers». Nach 24 Jahren endet die Konzerttätigkeit der «Bodensee Dixie-Stompers». Auch der bedeutungsvolle
Fanclub stellt seine Aktivitäten ein.
Erfolgreiche Auftritte begleiteten
16
Bild: Hedy Züger
die sechs Jazzmusiker, die 2005
beim Fest «750 Jahre Stadtrecht Arbon» sowie 2010 im «autobau» in
Romanshorn zum zehnjährigen Bestehen des Fanclubs auftraten.
Beim Abschiedsfest standen die
Gründermitglieder Horst Püschel,
Heinz Rhyner sowie das frühere
Bandmitglied Jules Egli ebenso im
Rampenlicht wie die Fanbetreuer
Werner Künzler und Bob Bidie. Ein
Ausflug mit Oldtimer-Cars und der
heiteren Musik im Dixie-Jazz – damit erfreuten die «Stompers» im
Ochsensaal Roggwil zum letztenmal Familien, Fans und Freunde.
Hedy Züger
Heimbewohnenden und es gefällt
ihr, dass das Hauswirtschafts­per­
sonal im Alters- und Pflegeheim
National täglich rotiert: Wechselnd
ist man zuständig für die Reinigung, für den Service, für die Küche
und für die Waschküche.
Flexibel, teamfähig, kontaktfreudig
Welche Voraussetzungen braucht
es für diesen Beruf? Teamfähigkeit,
Dienstleistungsbewusstsein, Kontaktfreude, Hygienebewusstsein,
Flexibilität und Belastbarkeit.
Sandra Schäfli hat so viel Begeisterung für ihren Beruf, dass sie es
wichtig findet, dass Vorurteile korrigiert werden. Viele glauben, die
Arbeit der Fachfrau Hauswirtschaft
sei minderwertig, weil man ständig
mit Schmutz und Putzarbeiten beschäftigt sei. Dabei sei das überhaupt nicht so, sagt Sandra Schäfli.
Tatsache ist: Aufgrund der demografischen und gesellschaftlichen
Entwicklungen steigt die Nachfrage
nach haushaltsnahen und personenbezogenen Dienstleistungen.
Mit dem Welttag der Hauswirtschaft
von morgen Samstag, 21. März, soll
die Bevölkerung auf einen Beruf
mit Zukunft aufmerksam gemacht
werden.
red.
Primarschulbehörde Frasnacht
beantragt Steuersenkung
Die Frasnachter Stimmbürgerschaft versammelt sich am
Dienstag, 24. März, um 20 Uhr
­in der Mehrzweckhalle zur Schul­
gemeindeversammlung. Nach
wiederum erfreulichem Rechnungsabschluss wird nun eine
Steuerfusssenkung um 2 auf
neu 60 Prozent beantragt. Das
Rechnungsergebnis 2014 fiel­
um 337 000 Franken positiver
aus als budgetiert. Vor allem
höhere Steuereinnahmen und
die gute Ausgabedisziplin haben
laut Schulpräsident Daniel Leu
zum positiven Ergebnis geführt.
Für 2015 wird ein ausgeglichenes Budget präsentiert. Die Versammlung wird ein neues Mitglied für die Behörde wählen:
Yvonne Brüschweiler, Mutter
von drei Kindern und gelernte
kaufmännische Angestellte, soll
Ariela van der Willik, die weggezogen ist, ersetzen. ud
20. März 2015
Aus dem Stadtparlament
Saisonstart im Hafen Arbon am 1. April
Verkauf Liegenschaft Reben­strasse 33, Parzelle Nr. 2236
(Sonnenblumenhaus und
Garagenplätze Seilerstrasse) –
Grundsatzentscheid
Auf Antrag der vorberatenden
Kommission wurde einstimmig
beschlossen das Geschäft bis
zum 31. Dezember 2015 zu sistieren, um der IG Max-Burkhardt-Haus Zeit zur Abklärung
betreffend Verwendungszweck
und Trägerschaft einzuräumen.
Antrag Stadtrat «Schaffung
einer Fachkommission Verkehr»
Dem Antrag des Stadtrats auf
Kenntnisnahme der gewählten
Fachkommission Verkehr wurde
mit 18 zu 9 Stimmen nicht zugestimmt und das Geschäft erneut
zur Überarbeitung an den Stadtrat zurückgewiesen.
Verabschiedungen von
Parlamentsmitgliedern
Die Verabschiedung der Parlamentsmitglieder wurde auf Antrag des Präsidiums auf die Maisitzung verschoben. An der
Parlamentssitzung vom 12. Mai
2015 werden in einem 1. Teil die
zurücktretenden Parlamentsmitglieder verabschiedet. In einem
2. Teil wird die konstituierende
Sitzung stattfinden.
Mitteilung aus dem
Parlamentsbüro
Wireless im Hafen
Meldepflicht für Tagespflege
Die Pflegekinderverordnung des
Bundesrates sieht eine Meldepflicht für die Tagespflege vor.
Demnach müssen sich Personen,
die gegen Entgelt regelmässig
tagsüber Kinder unter zwölf Jahren betreuen, bei der zuständigen Behörde melden. Im Kanton
Thurgau ist das Departement für
Justiz und Sicherheit (DJS) beziehungsweise die ihm angegliederte Pflegekinder- und Heimaufsicht (PHA) für die Ent­ge­gennahme solcher Meldungen und
die Aufsicht über Tagespflegeverhältnisse
zuständig.
Beschränkt sich die Tagespflege auf
verwandte Kinder, beispielsweise Enkelkinder, ist keine Meldung erforderlich. Weitere Informationen: Departement für Justiz
und Sicherheit, Pflegekinderund Heimaufsicht, Frauenfeld,
Tel. 058 345 73 60, oder www.
djs.tg.ch/pflegekinder. pd
20. März 2015 Einem von vielen Boots - Gästen
nachgefragten freien WLAN-Zugang
im Bootshafen kann nun in der Sai­
son 2015 entsprochen werden.
Der Zugang und die Authentisierung zum WLAN funktioniert für die
Bootsliegeplatzmieter neu über das
Handy. Der Zugang wird für 24
Stunden freigeschaltet. Der freie Internetzugang mit limitierter Bandbreite pro Nutzer beträgt 5000
kbit/s down und 2500 kbit /s up.
Abhängig von der Temperatur
Offiziell gestartet wird die Saison
im Hafen am 01. April 2015. Ab
dann werden die öffentlichen sanitären Einrichtungen im Hafengebäude wieder offen sein. Trotz
Saisonstart kann im Moment nicht
garantiert werden, dass das Wasser
auf den Steganlagen und die Fäkalienpumpe zur Verfügung stehen.
Dafür dürfen die Nächte nicht zu
frostig und die Witterung nicht zu
kalt sein. Bleibt demzufolge zu hoffen, dass die Temperatur bis Ende
Monat entsprechend ansteigt.
Vorbereitungsarbeiten
Vor Saisonbeginn erfolgen die Innenraum- und Umgebungsarbeiten.
Bis zum 1. Mai ist Hafenmeister
Hans Schuhwerk nur bei Bedarf res­
pektive nach vorgängiger Absprache im Hafen anzutreffen, anschliessend täglich. Seine Frau
Christine stellt die Stellvertretung
sicher.
Medienstelle Arbon
Firmsonntag in der
Jakobus­kirche in Steinach
Am letzten Sonntag wurden aus
den drei Pfarreien Steinach, Tübach und Berg- Freidorf der Seelsorgeeinheit Steinerburg von
­Bischofsvikar Josef Rosenast 16
junge Frauen und Männer gefirmt. Unter der Leitung von Judith Romer-Popp, Pfarreileiterin
Berg-Freidorf und Beni Müggler,
Pfarreirat Steinach, hatten sich
die jungen Frauen und Männer
im Firmkurs seit Monaten auf
diesen Tag vorbereitet. Bischofsvikar Josef Rosenast verstand
es, in seiner Predigt den für die
Firmenden richtigen Ton zu finden. Wenn er im Zusammenhang
mit seiner Predigt die mahnenden Worte aussprach «Gönd go
tanke, bevor Eu de Moscht uusgoot», so wussten bestimmt alle
Anwesenden, was hier gemeint
sei. Fritz Heinze
IG Max-Burkhardt-Haus: Zeit für Lösungsvorschlag
Verkauf vorerst gestoppt
Das historische Sonnenblumen­
haus bleibt vorläufig im Besitz der
Stadt Arbon. Das Stadtparlament
war sich an seiner letzten Sitzung
einig: Bis zum 31. Dezember 2015
soll mit einem Verkauf zugewartet
werden, damit die IG Max-Burk­
hardt-Haus Zeit hat, einen Vor­
schlag für die künftige Nutzung des
Hauses zu erarbeiten.
Die IG Max-Burkhardt-Haus wird
angehalten, dem Stadtrat bis zum
15. September 2015 einen Zwischenbericht über ihre Abklärungen
abzuliefern. Die IG hat sich zum Ziel
gesetzt, das augenfällige, historisch wertvolle Jugendstilhaus an
der Rebenstrasse einem neuen Verwendungszweck mit teilweise öffentlicher Nutzung zuzuführen. Das
Stadtparlament zeigt Vertrauen in
die mit ausgewiesenen Fachleuten
besetzte IG Max-Burkhardt-Haus.
Es hat einistimmig beschlossen,
den Verkauf der Liegenschaft bis
Ende Jahr zu sistieren. Abgelehnt
wurde ein Antrag von SVP-Parlamentarier Roland Schöni, welcher
vom Stadtrat verlangte, trotz vorläufigem Verkaufs-Stopp Verhandlungen mit potentiellen Kaufinte­
ressenten zu führen. Ein solcher
Beschluss sei nicht nötig, der
Stadtrat sei ohnehin frei, Verhandlungen zu führen, wurde ihm entgegnet.
Kritik erntete der Stadtrat mit seinem vorgelegten Antrag zur «Schaffung einer Fachkommission Verkehr». SP-Sprecher Felix Heller
rügte, dass dieses Geschäft «unverändert wieder ins Parlament gebracht wurde.» Heller und die
SP-Fraktion verlangen, dass die
Fachkommission Verkehr breiter
abgestützt wird, dass auch der
Langsamverkehr besser vertreten
ist. Der Antrag um Zurückweisung
dieses Geschäfts an den Stadtrat
wurde vom Stadtparlament gut­
geheissen. ud
Bischofsvikar Josef Rosenast
spendet dem Steinacher Linus
Popp die Firmung.
Bild: Fritz Heinze
Inkraftsetzung neues
Kanalisa­tionsreglement
der Gemeinde Horn
Die Horner Stimmbürger haben
anlässlich der Gemeindeversammlung vom 14. Januar 2015
dem neuen Kanalisations­re­
glement für die Gemeinde Horn
zugestimmt. Das Kanalisationsreglement wurde zwischen­
zeitlich durch das Departement
für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau genehmigt.
Der Gemeinderat hat an seiner
Sitzung vom 10.03.2015, gestützt
auf Art. 35 des neuen Kanalisationsreglements, dieses auf den
01.04.2015 in Kraft gesetzt.
Gemeindeverwaltung Horn
17
REGION
Leser-
brief
Gut organisiertes Ressort Bau
Dieser Tage liest man in der Presse («felix. die zeitung.» vom
13.3.15), dass der neu gewählte
Stadtrat Peter Gubser (Gratulation!) gerne das Bauressort übernehmen würde. «Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung über
das Bauressort ist besonders
gross und wird als grösste Baustelle wahrgenommen.» Reto
Stäheli als Ressortchef und das
Team der Abteilung Bau machen
aus meiner Sicht einen sehr guten Job im komplexesten Ressort
der Stadt und dies notabene mit
weniger Personal als noch vor
zwei Jahren bei stetig steigender Arbeit. Wenn damit wieder
einmal der unselige Kreisel angesprochen wird, dann hat dies der
ganze Stadtrat mit der Stadtentwicklung beschlossen und die
Abteilung Bau ist ausführendes
Ressort. Reto Stäheli hat in den
letzten Jahren die ganze Abteilung Bau reorganisiert und eine
schlagkräftige Truppe aufgebaut.
Das letzte positive Beispiel der
Abteilung Bau sieht folgendermassen aus: Das Schloss Arbon
konnte bis auf einen Raum von
knapp 40 Quadratmetern zu
markt­üblichen Preisen vermietet
werden: Migros Klubschule, Wirtschaft zum Schloss, Fotostudio,
Architekturbüro und Räumlich­
keiten für einen Psychiater. Gratuliere! Besonders freut mich als
Arzt, dass wir in Arbon noch einen zusätzlichen Psychiater bekommen werden, der seine Praxis im Sommer 2015 eröffnen
wird. Dies ist dringend nötig!
Fazit: Reto Stäheli hat die Abteilung Bau im Griff, macht einen
ausgezeichneten Job und soll
deshalb auch wieder in den
Stadtrat gewählt werden.
Roman Buff,
EVP-Stadtparlamentarier, Arbon
A-Cappella-Gesang in Roggwil
Am Samstag, 21. März, um 20
Uhr gastiert die Gesangsformation «tag5 a cappella» in der
Evangelischen Kirche Roggwil.
Das Konzertprogramm verspricht
einen bunten Mix mit Werken
aus der Renaissance bis in die
Neuzeit. Eintritt frei, Kollekte.
pd
18
VITRINE
Saisoneröffnung im Rest. Strandbad mit neuen Pächtern
Jung und initiativ
Cello (Marcel) Fisch und Nadine Lendenmann freuen sich auf eine neue
Herausforderung im Arboner Restaurant Strandbad.
Im Restaurant Strandbad in Arbon
beginnt die Saison 2015 am Sams­
tag, 28. März, unter der neuen Lei­
tung von Cello (Marcel) Fisch und
Nadine Lendenmann.
Mit Cello Fisch und Nadine Lendenmann konnte die Stadt Arbon zwei
junge und initiative Partner gewinnen, die bereit sind, das Restaurant
Strandbad erfolgreich weiterzuführen.
Die beiden haben den Pachtvertrag
von Christine Schmidhauser-Truttmann übernommen, welche zusammen mit ihrem Team das beliebt Restaurant mit der grossen Terrasse
während acht Saisons leitete.
Mehrjährige Gastroerfahrung
Cello Fisch und Nadine Len­den-
­ ann verfügen über mehrjährige
m
Erfahrung in der Gastronomie. Er ist
gelernter Koch und stammt aus Romanshorn. Seine Partnerin, Nadine
Lendenmann, stammt aus der näheren Region und blickt ebenfalls
auf mehrere Jahre Erfahrung als
Servicefachangestellte zurück. Seit
2009 leiten die beiden gemeinsam
das Catering-Unternehmen «Fish &
Grips GmbH», welches sie auch in
Zukunft weiterführen werden.
Am Samstag, 28. März, gehts los
Die Stadt Arbon freut sich mit allen
Strandbad-Restaurant-Gästen auf
den Saisonstart am Samstag, 28.
März 2015, und wünscht den beiden Gastronomen viel Erfolg.
Medienstelle Arbon
Zentrum-beim-Kreisel.ch
SEMINARE, WORKSHOPS, AUSBILDUNGEN
Klang, Gesang, Yoga, Tibetische Weisheiten, Medialität,
Familienstellen, Atemtechnik, Schamanismus,
Energetische Arbeit, Energiefotos, Kornkreise, Konzerte.
WOCHENKURSE
Yoga, Nia, Qi-Gong, Lu Jong Yoga, Meditation, Heilkreis
EINZELSITZUNGEN
Therapiesitzungen, Massagen, Fusspflege, Yogatherapie
INDISCHE VEGI-KÜCHE JAGANNATH
Zentrumsleitung: Sabrina, 078 740 60 77, [email protected]
Leser-
brief
Konsequenzen drängen sich auf
Der 8. März hat ein Zeichen gesetzt. Mit der Wahl von Peter
Gubser ist die SP nach vierjähriger Absenz wieder in unserer
­Exekutive vertreten. Nicht unerwartet hat sich auch Hans Ulrich
Züllig als «Wilder» gegenüber
der offiziellen FDP-Kandidatin
durchgesetzt, während die Stadträte Stäheli und Brühwiler auf
der Strecke blieben.
Stäheli musste sich vorhalten
lassen, für den Bürger kaum erreichbar zu sein, Telefonanrufe
und E-Mails nicht zu beantworten
und gerne immer viel zu versprechen und wenig zu halten. Als
verantwortlicher Stadtrat für die
Bereiche Strandbad, Camping,
Schwimmbad, Seeparksaal, Hafen und Sportplätze, die wiederholt öffentlicher Kritik ausgesetzt
waren, fehlt ihm offensichtlich
die nötige Zeit, um die teils jahrelangen Pendenzen endlich abzutragen. Unverständlich auch,
dass er sich bei Mitarbeitern unserer städtischen Anlagen kaum
blicken lässt, um deren legitimen
Wünsche und Anregungen aufzunehmen. Kommt hinzu, dass berechtigte Fragen aus dem Parlament und der Bevölkerung immer
wieder mit fadenscheinigen Ausreden unbeantwortet blieben.­
Zu allem Überfluss liess er sich
trotz beruflicher Inanspruchnahme und ­zeitraubendem Stadtratsmandat auch noch als Verwaltungsratspräsident des Kehrichtverbandes Thurgau wählen. Diese Ämterkumulation kann ganz
einfach nicht gut gehen. Um
wirklich vorwärts zu kommen,
braucht das Mammut-Ressort
«Bau/Freizeit/Sport» einen neuen
Vorsteher. Eine anspruchsvolle
Aufgabe, die offenbar vom neugewählten Stadtrat Gubser übernommen und umgesetzt werden
möchte.
Mit der Neu-, Um- oder Wiederbesetzung der stadträtlichen Ressorts erwartet der Stimmbürger
und Steuerzahler auch eine klare
Definition des jeweiligen Arbeitsaufwandes und der verbindlichen
Präsenzzeiten. Eine von mehreren Massnahmen, um verloren
gegangenes Vertrauen wieder zurückzugewinnen.
Hans Joerg Graf, Arbon
20. März 2015
Primarschüler aus Frasnacht
erkunden die Stadt Arbon
Bei einer spannenden Stadtrallye
konnten Schülerinnen und Schüler der Primarschule Frasnacht
am Donnerstag, 12. März, Arbon
von einer neuen Seite kennenlernen. Im Rahmen eines Ausflugs
nach Arbon lösten die Kinder der
3. und 4. Klasse spannende Rätsel an historischen Orten der Altstadt und erfuhren so Interessantes zur Stadtgeschichte. Die
Stadtrallye wurde von der Kinder- und Jugendarbeit Arbon
(KJA) im Rahmen des «Ferien­
Spasses» angeboten und nun
gemeinsam von der KJA und der
Primarschule Frasnacht erneut
durchgeführt. Die Stadtrallye
führte von der Rondelle durch
die Altstadt und in das Hafen­
areal. Die Kinder suchten mit Hilfe von Fotos bestimmte Orte und
lösten dort die jeweiligen Rätsel.
Mit den Ergebnissen konnten die
Schülerinnen und Schüler das
letzte und schwierigste Rätsel
knacken und erhielten so Hinweise auf den versteckten Schatz.
20 Jahre Theatergruppe Frasnacht Arbon Stachen (FAST)
«Ine oder use» zum Jubiläum
«Ine oder use» – das Publikum darf sich auf eine Komödie freuen, welche
auch für die neue Regisseurin Concetta Bonafiglia eine Herausforderung ist.
Morgen Samstag, 21. März, lädt die
Theatergruppe Frasnacht Arbon Sta­
chen (FAST) um 20 Uhr in der Mehr­
zweckhalle Frasnacht zur Premiere
der Komödie «Ine oder use!» ein.
Weitere Aufführungen finden am
Sonntag, 22. März, um 14 Uhr sowie
am Freitag und Samstag, 27./28.
März, jeweils um 20 Uhr statt.
Zum 20-Jahr-Jubiläum von FAST erwartet die Besucher nicht nur eine
turbulente Komödie, sondern auch
eine Festwirtschaft (Öffnung eine
Stunde vor Spielbeginn) sowie
Tombola mit tollen Preisen.
Nach dem ersten erfolgreichen
Durchlauf mit den 3.- und
4.-Klässlern soll die Stadtrallye
nun gemeinsam mit den Schülern der Primarschule Frasnacht
weiterentwickelt werden. In der
Folge ist die Stadtrallye für weitere Lehrpersonen nutzbar. Für
die nahe Zukunft ist zudem geplant, die Stadtrallye so zu gestalten, dass auch Besucherinnen und Besucher in Arbon auf
Entdeckungsreise gehen können.
Medienstelle Arbon
20. März 2015 Moderator mit Midlife Crisis
Mit viel Humor und Turbulenzen
kündigt sich die Komödie «Ine oder
use!» in zwei Akten von Derek Benfield (Dialektbearbeitung von «Up
and running»: Klaus Kiser) an. Zum
Inhalt sei nur so viel verraten:
Durch die zunehmende Kritik an
seiner Sendung stürzt der Talkshow-Moderator Vinzenz Graf in
eine Midlife Crisis. Dass sich der
neue Programmchef Franzpeter
Steiner zu einer intensiven Besprechung in einer luxuriösen Attika-Stadtwohnung über den Fortgang seiner Sendung anmeldet, ist
seiner Stimmung auch nicht eben
zuträglich. Sein Nachbar Christof
hat andere Probleme: Unerwarteter
«Frauenüberschuss» zwingt ihn,
eine davon kurzfristig zu Vinzenz
«auszulagern» und …
Vor und hinter den Kulissen
Darsteller sind René Fröhlich alias
Vinzenz Graf, Fernseh-Moderator in
einer Midlife Crisis; Milo Schuster
alias Franz Peter Steiner, neuer
Fernseh-Programmchef;
Daniela
Mannhart alias Jenny, Frauenüberschuss von Christof; Benny Wyser
alias Christof, Nachbar von Vinzenz
und Frauenheld; Judith Himmelberger alias Katharina Graf, Frau von
Vinzenz im Negligé; Andrea Degani
alias Virginia, schlafende Unbekannte im Bett von Vinzenz. – Hinter der Bühne: Concetta Bonafiglia,
Regie, Nadine Heller, Regieassistentin, Islam Sadiki, Bühnenbau,
Markus Hollenstein, Allrounder,
Hans Tschumper, Allrounder, Mar­
grith Straub, 1. Souffleuse, Isa
Mösli, 2. Souffleuse, Tamara Fröhlich, Maske, Daniel Zuberbühler,
Werbung, Marco Frischknecht,
Technik, Amos Klein, Film/Foto, Internet. – Vorverkaufsstelle: Witzig
an der St.Gallerstrasse 18, Arbon,
Tel. 071 447 30 00. Ticketpreise: Erwachsene 19 Franken, Kinder bis
zwölf Jahre zwölf Franken. – Weitere Infos unter www.tgfast.ch
Bildungszentrum Arbon: Neu
auch in der Weiterbildung stark
Das Bildungszentrum Arbon und
das Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal (WZR) treten in
Zukunft gemeinsam auf dem
Weiterbildungsmarkt auf und
bieten Lehrgänge im Bereich Detailhandel und Technik an.
«Lebenslanges Lernen ist ein
Leitsatz des BZ Arbons», meint
Felix Lengwiler, Rektor der Schule. Dieser Maxime folgend begann er 2014 den Aufbau einer
Weiterbildungsabteilung.
Der
Lehrgang Detailhandelsspezialist/in mit eidg. Fachausweis
wurde eingeführt. Dieser Lehrgang richtet sich an Personen,
welche im Detailhandel verantwortungsvolle Tätigkeiten anstreben und neue Werkzeuge im
Umgang mit dem ständigen
Wandel in dieser Branche erlangen wollen.
Das WZR Rorschach-Rheintal ist
seit Jahren eine erfolgreiche Weiterbildungsinstitution. Sie kooperiert mit dem BZ Arbon im
Bereich von aktuell zwei Bildungsangeboten. Zum einen
den Prozessfachfrau/-mann mit
eidg. Fachausweis, dieser Lehrgang befähigt dazu, Unternehmensprozesse zu analysieren, zu
gestalten, zu optimieren und zu
führen. Zusätzlich ist nun das
höhere Wirtschaftsdiplom HWD
edupool.ch, die massgeschneiderte Anschlussausbildung für
Personen mit Handelsdiplom für
Detailhandelsfachleute EFZ oder
Kaufleute B-Profil, im Angebot.
Der Leiter des Weiterbildungszentrums Rorschach-Rheintals,
Michael Meier, erklärt: «Die Zusammenarbeit mit dem BZ Arbon
ist ein konsequenter Schritt. Die
regionale Nähe, der gegenseitige Austausch von Knowhow und
das Nutzen von gemeinsamen
Ressourcen haben zu einer wertvollen Kooperation geführt.»
Die Bildungsinstitutionen laden
am Montag, 23. März, um 19 Uhr
zu einem Informationsanlass für
die Lehrgänge Detailhandelsspezialist/in mit eidg. Fachausweis
und Höheres Wirtschaftsdiplom
HWD edupool.ch ein. Interessenten sind willkommen.
pd
19
REGION
TIPPS & TRENDS
Ab 29. März wieder offen
Vier-Sterne-Camping Buchhorn
Die Winterpause ist vorbei. Am
Sonntag, 29. März, eröffnet der neu
mit vier Sternen ausgezeichnete
Campingplatz Buchhorn die Saison
2015.
Derzeit herrscht reger Betrieb auf
dem Campingplatz Buchhorn in Arbon. In gut einer Woche gehts los,
bis dahin gibt es noch einiges zu
Vier Sterne von den Verbänden
Touring Club Schweiz TCS, Verband Schweizerischer Campings
VSC / ASC und Schweizerischer
Camping und Caravanning Verband SCCV haben den Arboner
Campingplatz Buchhorn wie folgt
bewertet: Ausbau und sanitäre
Einrichtungen 99.19 von max.
125 Punkten; Dienstleistungen
und Führung 67.74 von max. 100
Punkten; Lage 14.83 von max.
25 Punkten. Total 181.76 von
max. 250 Punkten.
Medienstelle Arbon
tun. Letzte Ausbesserungen an Geräten und Anlagen gilt es abzuschliessen, das Schilf ist zurückgeschnitten, die übrigen Umgebungsarbeiten mit der Baumpflege laufen
auf Hochtouren. Schliesslich soll in
wenigen Tagen alles perfekt sein,
wenn die ersten Gäste Einzug halten. Neben 80 Stellplätzen für
Wohnwagen und -mobile steht mit
direktem Seeanstoss auch eine
grosse Zeltwiese zur Verfügung.
Geführt wird der Campingplatz
auch in der Saison 2015 von Markus Möckli und Cornelia Principe.
Seit fünf Jahren sorgen sie im
Buchhorn dafür, dass sich die
Gäste aus nah und fern in Arbon
wohlfühlen.
Solare Warmwasseraufbereitung
Um fast 20 Prozent konnte der Erdgasverbrauch im vergangenen Jahr
mit der 2013 erweiterten Solaranlage gesenkt werden. Der Ausbau
der Kollektoren von 8 auf 40 Quadratmeter machts möglich. Vor acht
Jahren wurde die Anlage gebaut,
vor zwei Jahren erweitert. Die Energiestadt Arbon setzt ihren Anspruch
an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz auch auf dem Campingplatz
Buchhorn konsequent um.
Vier Sterne für Camping Buchhorn
Die Experten der zuständigen Verbände sind sich einig: Der Campingplatz Buchhorn verdient neu
vier Sterne. Die Anlage ist in einem
guten baulichen Zustand, die Lage
stimmt und auch die sanitären Einrichtungen sowie die Führung und
der Service des Campingareals erhalten positive Bewertungen. Mit
knapp 182 von maximal möglichen
250 Punkten schnitt die Anlage gut
ab und darf sich ab sofort mit vier
Sternen schmücken. Bis 4. Oktober
sind die Tore geöffnet.
Medienstelle Arbon
Nefis Kebab-Hüsli umgezogen –
Aktionstage am Freitag/Samstag
Ein neues Zuhause für das «Kebab-Hüsli» in der Altstadt Arbon:
Das beliebte Imbisslokal ist neu
an der Hauptstrasse 19 zu finden, direkt vis-à-vis dem Stadthaus. Es nennt sich neu «Nefis
Kebab-Hüsli» und wird weiterhin
vom seit langem in Arbon ansässigen, kurdischen Ehepaar Ömer
und Fatma Havutcu (Bild) geführt. Das geräumige, helle Lokal, das sich zwei Häuser neben
dem früheren Standort befindet,
ist komplett renoviert und mit
neuem Mobiliar ausgestattet
worden. Das Ehepaar Havutcu
freut sich, in der neuen, top-modernen Küche noch mehr Speisen anbieten zu können: So
gibts neu auch Poulet-Kebab,
zehn verschiedene Pizzas und
die türkische Spezialität Tantoni.
Am Freitag und Samstag, 20./21.
März gibts sämtliche Gerichte für
nur fünf Franken. ud
Conny’s Hafenbeizli, ein Anker am Westhafen
An schönster Lage am Horner West­
hafen führt Conny Hugener seit 15
Jahren ihr beliebtes Hafenbeizli. Die
gelernte Schiffsbauerin und neben­
amtliche Hafenmeisterin freut sich
über ihre grosse, treue Stamm­
kundschaft.
Das runde Gebäude am Westhafen
ist für viele Gäste wie ein Anker.
Hier lässt sichs gemütlich ankern
und verweilen. Hier findet man direkt am Seeufer Ruhe, aber auch
gute Gesellschaft und die reichhaltige Speisekarte verspricht Gaumenfreude.
Pächterin Conny Hugener hat vor
wenigen Tagen ihr «Conny‘s Hafenbeizli» wieder eröffnet. Mit mehr
Farbe und neuem Mobiliar. Zusammen mit ihrem Lebenspartner hat
sie über die Wintermonate einiges
neu gemacht. «Wir wollten noch
mehr Wärme und Stil ins Hafen­
beizli bringen.» Geblieben ist die
20
15-Jahr-Jubiläum: Conny Hugener vor ihrem «Hafenbeizli».
reichhaltige Menükarte mit Fisch-,
Fleisch- und Salatgerichten. Regelmässig werden auch Spezial-­Menüs
angeboten. Auch für den kleinen
Hunger findet man eine schöne
Auswahl, unter anderem auch Kuchen. Conny Hugener ist inzwischen
seit 15 Jahren begeisterte «Hafenbeizli»-Wirtin. Was ihr besonders
viel Freude macht ist die einmalige
Lage und der Umgang mit ihren
Gästen. «Ich habe tolle Gäste, die
seit vielen Jahren bei uns einkehren.» Dankbar ist sie aber auch ihrem Team, das sie unterstützt. «So
einen Betrieb funktioniert nur, wenn
alle tatkräftig mitziehen.» In Conny’s Hafenbeizli kann bis anfangs
Oktober geankert werden. Das Beizli
ist täglich durchgehend geöffnet
von 8 Uhr morgens bis am Abend.
ud
Bürgerversammlung in Steinach
Am 26. März, um 20 Uhr lädt die
Gemeinde Stein­ach im Gemeindesaal zur Bürgerversammlung
ein. Traktandiert sind die Jahresrechnungen 2014, Voranschläge
und Steuerplan 2015, das Gutachten Nutzungsänderung Lagergebäude Schöntalstrasse 12
als Asylunterkunft und Werkhof
mit Kreditbedarf von 530 000 Fr.
sowie das Gutachten Sanierung
Seepavillon und Umnutzung
Bunker Weidenhof mit Kreditbedarf von 260 000 Franken. red.
Rituale lernen und einüben
Die ökumenische Erwachsenenbildung Horn lädt zu drei Abendveranstaltungen unter dem Titel
«Rituale – Kostbarkeiten, die
man nicht kaufen kann» ins
Kirchgemeindehaus ein. Nächster Anlass ist am Montag, 23.
März, um 19.30 Uhr. Referentin:
Silvia Boxler, Rorschach.
pd
20. März 2015
Frühlingsmarkt und «Chilbi»
in der Arboner Altstadt
Am Wochenende vom 28. und
29. März 2015 findet in Arbon
der Frühlingsmarkt mit Chilbi
statt, am Samstag zusätzlich
noch mit einem Warenmarkt. Für
den Auf- und Abbau der Chilbi
muss die Promenadenstrasse ab
Dienstag, 24. März bis Montag,
30. März 2015 für den motorisierten Verkehr gesperrt werden.
Von den Sperrungen nicht betroffen sind der Fuss- und
Veloverkehr sowie die Zufahrt für
die Anwohner der Liegenschaften
entlang dieses Strassenabschnittes. Die Schausteller sind bemüht, dass die Zu- und Wegfahrt
zur Rebenstrasse gewährleistet
ist.
Medienstelle Arbon
Bootsausstellung bei Pro Nautic
Am 21. und 22. März lädt «Pro
Nautik» zum ersten «Knotenpunkt» in ihre Werft in Romanshorn. Denn ein 30-jähriges Bestehen, das ist ein Grund zum
Feiern. Über spannende Geschichten aus drei Jahrzehnten
sprechen Firmengründer Bruno
Hausammann senior, der ehemalige Geschäftsführer Peter
Bossart, und der aktuelle Geschäftsführer Yves Bossart, am
Samstag, 21. März, um 15.00
Uhr.
Jedoch nicht die Gastgeber sollen bei diesem Event im Mittelpunkt stehen, sondern die aufregendsten Boote, die neuste
Bootstechnik, Tipps und Tricks,
der Austausch mit Profis und
mit Freizeitkapitänen. «Knotenpunkt-Besucher» dürfen sich auf
eine Boots-Ausstellung der Sonderklasse freuen. Und das an
zwei Standorten: parallel öffnet
in Uttwil das Unternehmen Hausammann seine Türen. Am
Samstag und am Sonntag finden
in der Pro-Nautik-Werft in Romanshorn Vorträge und Workshops statt.
pd
Schülerschiessen im Tälisberg
Am Samstag, 21. März, findet
von 13.30 bis 15.30 Uhr im Tälisberg das Schülerschiessen statt.
Teilnehmende können den
Schiesssport kennenlernen und
sich mit den Distanzen 300 und
50 Meter vertraut machen. pd
20. März 2015 Mit dem «Lamm» schliesst eine 70-jährige Legende
Quartierbeiz stirbt
Ein weiteres Stück Beizenkultur stirbt – Fredi und Nelly Holliger-Michel
ver­abschieden sich vom «Lamm» in den wohlverdienten Ruhestand.
Ab dem 3. April ist Arbon um eine
typische Quartierbeiz ärmer! Nach
70 Jahren schliesst das Restaurant
Lamm von Fredi und Nelly Holliger-­
Michel. Männiglich mag dem gast­
freundlichen Wirtepaar die wohl­
verdiente Pen­sion gönnen, doch
sorgen sich zahlreiche Stammgäste
um mangelnde Alternativen.
70 Jahre Restaurant Lamm, davon
42 Jahre mit Fredi und Nelly Holliger-Michel. Damit gehören die Beiden ganz sicher zu den dienstältesten Wirtsleuten in Arbon. Seit Jahren im Pensionsalter, ist nun der
Entscheid endgültig gefallen. Am 1.
und 2. April ist «Ustrinkete» und
danach definitiv Schluss!
Zwei Ferienwohnungen bleiben
«Der Reifeprozess ist abgeschlossen», beenden Fredi und Nelly Holliger-Michel ihr jahrelanges Abwägen,
wann ihre Ära als Gastroehepaar zu
Ende gehen soll. Eigentlich deutete
sich bereits mit der Schliessung der
Metzgerei im November 2010 an,
dass das «Lamm» bald einmal
schliessen werde. Als dann auch immer mehr Cateringaufträge ab­
gelehnt wurden, wurde das Ende
einer einzigartigen Gastrogeschichte
immer absehbarer. Und nun ist es
definitiv: Fredi (69) und Nelly (70)
Holliger-Michel verabschieden sich
in Richtung dritten Lebensabschnitt.
Wohl bleiben sie an der Eichenstrasse 33 in Arbon wohnhaft, doch
schliesst die Eingangstüre zur
«Beiz» endgültig. Da die drei Töchter beruflich ihre eigenen Wege einschlugen, war eine allfällige Nachfolge für das «Lamm» eigentlich nie
ein Thema. Verpachten kam nicht in
Frage, weil sich die Holligers in Fredis Elternhaus ausgesprochen wohl
fühlen. Die Gaststube wird wohl
künftig nur noch für private Ge­
sellschaftanlässe benutzt. Was
bleibt, sind die beiden heimeligen
31/2 -Zimmer-Ferienwohnungen mit
je vier Betten, die weiterhin unter
Tel. 071 446 17 47 oder [email protected]
bluewin.ch gebucht werden können.
Mit der «Lamm»-Schliessung sind
zwei weitere personelle Veränderungen verbunden. Einerseits kann
nun auch die Servicekraft Margrit
Hudelist nach rund 30 «Lamm»-Jahren ihre verdiente Pension geniessen, und anderseits wird Nelly‘s
Schwester Ursula Stadelmann von
unzähligen Hilfeleistungen am Grill
und hinter der Kulisse entlastet.
eme
Testsieger in der Landi
Schweizer Schaumweine sind auf
dem Vormarsch. So haben sich
beispielsweise unlängst 300 Personen bereit erklärt, für Kassensturz an einem Schaumwein-Test
teilzunehmen. Bei einer Blind­
degustation wurden Champagner
aus Frankreich und Schaumweine
aus Spanien, Italien und der
Schweiz verkostet. Testsieger mit
der besten Gesamtnote wurde
der «Volgaz» von den Volg Weinkellereien. Diesen Klassensieger
gibt es jetzt speziell zu Ostern
bei allen Divino-Partnern mit einem ganz besonderen «B‘haltis
– 5 plus 1» für alle Liebhaber von
Schaumweinen. Ab 1. April 2015
gibt es diese Sonder - Edition
«Volgaz» mit einer Gratis-Flasche
pro Karton (solange Vorrat reicht)
zum Bestseller-Preis von Fr. 13.70
pro Flasche bei allen 80 Divino-Partnern in den Landi-Filialen
– so auch bei der Landi Ober­
thurgau AG beim Autobahnzubringer in Steineloh – oder unter
www.divino.ch erhältlich. pd.
Sammlung für Horner Dorfprojekt
Am Freitag (15 bis 21 Uhr), Samstag (15 bis 21 Uhr) und am Sonntag (14 bis 17 Uhr), 26. bis 29.
März, findet im evang. Kirchgemeindehaus Horn ein Bilderverkauf für das Horner Dorfprojekt
statt. Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 26. März,
um 19 Uhr mit einem Apéro. Käuflich erworben können über 140
von privater Seite zur Verfügung
gestellte Werke von Bagnaud,
Cartier, Colombi (Schiff Hohentwiel), De Lucca, Dédé Moser (Katzen), Demarmels, Deutsch, Dick,
Dinner, Enz, Erni, Fitze, Flessati,
Fu Ji Tsang, Glinz, Görg, Graedel,
Gugg, Haegler, Hofer, Hug, Iseli,
Isenring, Kästli, Knie, Kocova,
Liebl, Mirer, Molinari, Morgan,
Mösch, Mussmacher, Pena, Santiago, Senn, Stadler, Stettler, Tinner, Welti, Wauters, Weber und
vielen anderen. Eine Interessengruppe hat diese Bilder bewertet
und einen sehr günstigen Mindestverkaufspreis festgelegt (ab
fünf Franken). Der Erlös wird zu
100 Prozent für das Horner Dorfprojekt verwendet.
red.
Freitag ist
Tag
21
Toten-
«HORN HEIMELIGES HÖCKLI» Junge
Familie sucht aus Platzgründen EFH
in HORN. Evtl. mit Garten für die
Kinder wäre schön. Ihr Angebot
(nur von Privat) würde uns mega
freuen unter 078 963 15 66
tafel
Amtliche Todesanzeige
Am 17. März 2015 ist gestorben
in Arbon:
Schnelli Elsa Ruth, geboren am
09. August 1924, von Densbüren
AG, wohnhaft gewesen im Bürgerheim Bergfrieden, Römerstrasse 31, in Arbon. Die Ab­
dankung findet im engsten
Familienkreis statt. Trauerhaus:
Brigitte Strässle, Kapellweg 1,
9422 Staad.
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Freitag von 11 bis 13 Uhr Selbstbe­
dienungs-Mittagsbuffet à Fr. 15.–.
Samstag ab 13 Uhr und Sonntag
geschlossen.
Cafe Restaurant Weiher, Arbon. Mittags-Menü Fr. 14.—, Portion für den
kleinen Hunger Fr. 10.—. Jeden 3.
Freitag im Monat «Stubete» Auf Ih­
ren Besuch freut sich Th. Glarner,
Tel. 071 446 21 54.
Restaurante El Asturiano – Sa.21.03
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21 Uhr «The Ibericos» LIVE in der
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Freitag ist
Tag
Arbon
Auflage Baugesuche
Bauherrschaft:
Marjanovic Marjan, Gotthelfstrasse 3a,
9320 Arbon
Bauvorhaben:
Parkplatz
Bauparzelle:
2106, Rathausgasse 13,
9320 Arbon
Bauherrschaft:
Kühne-Oertli
Markus und Stéphanie,
Schloss grosser Hahnberg, 9305 Berg SG
Bauvorhaben:
Fassadensanierung, Einbau Gasheizung
Bauparzelle:
2111, Rebenstrasse 62, 9320 Arbon
Auflagefrist:
20. März 2015 bis 08. April 2015
Planauflage:
Abteilung Bau, Stadthaus, Hauptstrasse 12,
3. Stock
Einsprache:
Einsprachen sind innerhalb der Auflage­frist
schriftlich und begründet an die Poli­tische
Gemeinde Arbon zu richten.
Aussergewöhnlicher Hörgenuss
Die Stärke und Einzigartigkeit des
Doug Johnsons Trios, das heute Freitag, 20. März, ab 20.30 Uhr (Beiz
offen ab 19.30 Uhr) die Bühne des
Kulturcinemas Arbon an der Farbgasse bespielt, liegt im Neuarrangieren von Standards. – Eintritt 30 Franken, Reservationen unter kultur­
[email protected]
mitg.
Grösste Carthago-Ausstellung in der Schweiz
Frühlings-Ausstellung
Samstag, 21. und Sonntag, 22. März 2015 von 10.00 bis 17.00 Uhr
-Verkauf
-Reisemobilvermietung
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Zubehör-Shop
Attraktive
Frühlingsangebote
Festwirtschaft
Pündtstrasse 6
9320 Arbon
Tel. 071 440 25 25
Herzlich willkommen!
www.cccag.ch
Carthago Premium-Händler
-Bonus
Freitag, 20. März
14.00 bis 17.30 Uhr: Spielen in
der Ludothek, «Forum 60+/–».
ab 19.30 Uhr: «Stubete» mit Tanz
im Café-Restaurant Weiher.
20.30 Uhr: Konzert: Doug Johnsons
Trio im Kulturcinema, Farbgasse.
20.30 Uhr: Poetry-Slam im «Triebwerk» an der Bildstockstrasse 5.
Freitag/Samstag, 20./21. März
ab 21.00 Uhr: Live-Konzert mit
«The Ibericos» in der Bodega
«El Asturiano» in der Altstadt.
Freitag – Sonntag, 20. – 22. März
– Frühlings-Apéro bei Held Mode in
der Altstadt (Freitag: 08 bis 20 Uhr;
Samstag: 08 bis 17 Uhr;
Sonntag: 11 bis 17 Uhr).
Samstag, 21. März
09.00 bis 16.00 Uhr: Ostermarkt
auf dem Fischmarktplatz.
ab 14.00 Uhr: Bagsturnier im
«Triebwerk», Bildstockstrasse 5.
16.00 bis 17.00 Uhr: Tag der
Haus­wirtschaft im Alters- und
Pflegeheim National, Brühlstrasse 3.
Samstag/Sonntag, 21./22. März
10.00 bis 17.00 Uhr: Frühlings-­
Ausstellung im Camping & Caravan
Center AG an der Pündtstrasse 6.
Montag, 23. März
10.00 bis 18.00 Uhr: Tag der offenen
Tür mit gratis Diagnose und
Beratung in der neuen Praxis für
Chinesische Medizin, Grabenstr. 4.
19.00 Uhr: Infoveranstaltung zur
Weiterbildung im Bildungszentrum
an der Standstrasse 2.
Mittwoch – Sonntag, 25. – 29. März
– Messe am See im Seeparksaal.
Donnerstag, 26. März
ab 20.15 Uhr: Piano Jazz im
Ostermarkt in Arbon
Morgen Samstag, 21. März 2015,
von 09.00 bis 16.00 Uhr findet
in Arbon auf dem Fischmarktplatz und den umliegenden Gassen der traditionelle Ostermarkt
statt. Eine günstige Gelegenheit, den schönen Frühlingstag
zu ­geniessen und zwischen den
Marktständen durchzuschlendern, wo allerlei Österliches wie
Ostereier, Blumengestecke und
Kränze, Ostergebäck und Handwerkliches zu finden ist. Und
wer am Samstagmittag nicht
­kochen mag – kein Problem: für
Verpflegung wird ebenfalls
­gesorgt.
mitg.
20. März 2015 «Römerhof» mit Christoph
Seitler und Daniel Staub.
Steinach
Samstag, 21. März
14.00 Uhr: Theaternachmittag im
Gemeindesaal, «d‘Bühni Steinach».
20.00 Uhr: Theaterabend im
Gemeindesaal, «d‘Bühni Steinach».
Horn
Samstag, 21. März
14.00 Uhr: Konzert mit
«Marius der Schreckjäger
im evang. Kirchgemeindehaus.
Donnerstag, 26. März
13.00 Uhr: Wanderung «ü60».
Donnerstag – Sonntag, 26. – 29. 3.
– Bilderverkauf für das Horner
Dorf­projekt im evang. Kirchgemeindehaus mit über 140 Werken.
Roggwil
Samstag, 21. März
09.00 Uhr: Begehung der Quellen.
Start beim Ochsenplatz, Dauer
rund zweieinhalb Stunden. Wasserkorporation Roggwil-Stachen.
Montag, 23. März
20.00 Uhr: Primarschulgemeindeversammlung im Kindergarten.
Region
Samstag/Sonntag, 21./22. März
– «Pro Nautik» in Romanshorn.
Vereine
Dienstag, 24. März
19.30 Uhr: Mitgliederversammlung
des Vereins Musikschule Arbon im
Musikzentrum, Brühlstrasse 4.
Mittwoch, 25. März
18.00 Uhr: «Reise zu den Komponisten», gemischte Musizierstunde
im Musikzentrum, Brühlstrasse 4.
Mittagstisch in Arbon
Am Mittwoch, 25. März, findet im
evangelischen Kirchgemeindehaus
Arbon um 12 Uhr der nächste Mittagstisch statt. Gebeten wird um
frühzeitige telefonische Anmeldung bei Pfarrer Harald Ratheiser
unter Tel. 071 440 35 45. Die Kosten belaufen sich auf zehn Franken für Erwachsene resp. fünf
Franken für Kinder bis zwölf Jahre.
Der Mittagstisch ist offen für jedermann und jedefrau. Bitte vormerken: nächster Mittagstisch am
29. April.
mitg.
Kirch-
gang
Arbon
Evangelische Kirchgemeinde
Amtswoche: 23. bis 27. März:
Pfrn. A. Grewe, 071 446 37 47.
www.evang-arbon.ch
10.30 Uhr: ökum. Familiengottesdienst, «Brot für alle und Fasten­
opfer» in der kath. Kirche. Pater
Theo Bischof und Pfrn. A. Grewe.
11.30 Uhr: ökum. Suppentag im
katholischen Pfarreizentrum.
Katholische Kirchgemeinde
Samstag, 21. März
17.45 Uhr: Eucharistiefeier. Mit­
wirkung: Kirchenchor St.Martin.
19.00 Uhr: Eucharistiefeier /
Otmarskirche Roggwil.
19.00 Uhr: Misa na hrvatskom jeziku.
Sonntag, 22. März
09.30 Uhr: Misa espanola
en la capilla.
10.30 Uhr: ökum. Gottesdienst/Suppentag, Kirche St. Martin. Anschl.
Suppenzmittag im Martins-Saal.
18.00 Uhr: Kreuzwegandacht mit
Musik in der Kirche St. Martin.
Chrischona-Gemeinde
10.00 Uhr: Gottesdienst / Kinderprogramm, www.chrischona-arbon.ch.
Christliches Zentrum Posthof
09.30 Uhr: Missions-Gottesdienst
mit Helimission. www.czp.ch.
Christliche Gemeinde Arbon
09.30 bis 10.30 Uhr: Anbetung
und Abendmahl.
11.00 bis 11.45 Uhr: Predigt.
Kinderhort und Sonntagsschule.
Christliche Gemeinde Maranatha
10.00 Uhr: Gottesdienst.
Zeugen Jehovas
Samstag, 21. März
18.45 Uhr: Vortrag:
«Widerstehe dem Geist der Welt.»
Berg
Katholische Kirchgemeinde
10.00 Uhr: Eucharistiefeier.
Roggwil
Evangelische Kirchgemeinde
10.00 Uhr: Ökum. Gottesdienst
in der kath. Kirche St. Notker in
Häggenschwil mit Alex Burkart,
Pfarrer H.U. Hug, anschl. Suppentag
in der Mehrzweckhalle Rietwies.
10.00 Uhr: ökum. Kindergottes­dienst im Mesmerhaus.
Steinach
Katholische Kirchgemeinde
Samstag, 21. März
18.00 Uhr: Eucharistiefeier.
Musik: Instrumentalgruppe.
Sonntag, 22. März
10.00 Uhr: Kommunionfeier.
Musik: Kirchenchor.
Horn
Evangelische Kirchgemeinde
09.30 Uhr: Gottesdienst
mit Pfarrer Tibor Elekes.
Katholische Kirchgemeinde
Samstag, 21. März
18.00 Uhr: Eucharistiefeier
und Krankensalbung mit
Pater der Unteren Waid.
Ökum. Suppenzmittag in Arbon
Der ökumenische Suppentag Arbon
zugunsten von Fastenopfer und Brot
für alle wird dieses Jahr am Sonntag,
22. März, stattfinden. Nach dem
ökumenischen Gottesdienst um
10.30 Uhr in der katholischen Kirche
St. Martin werden im Pfarreizentrum
eine herzhafte Suppe mit Wienerli
sowie Kaffee und Kuchen serviert.
Miteinander den Gottesdienst feiern,
gemeinsam essen und sich austauschen, damit ein gutes Miteinander
entsteht und zusammen mehr bewirkt werden kann. – Kuchenspenden sind sehr willkommen! mitg.
Umstieg auf Windows 8.1 in Arbon
Im Kurs «Windows 8.1» lernen die
Teilnehmenden die wichtigsten
Neuerungen auf einen Blick kennen.
Sie nehmen persönliche Einstellungen vor und passen die Ansicht des
Explorers an. Lernen mit Bibliotheken, Favoriten, nützlichen Apps und
Funktionen arbeiten. Der Kurs findet am Dienstag, 7. April, von 13.30
bis 16.30 Uhr bei Pro Senectute
Thurgau an der Kapellgasse 8 in Arbon statt (1 x 3 Lektionen). – Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Thurgau, Tel. 071 626 10 83.
mitg.
Frühlingswanderung mit «ü60»
Die Gruppe «ü60» Horn fährt am
Donnerstag, 26. März, mit dem
Postauto bis Rämishueb und wandert über Mörschwil nach Horn zurück. Besammlung ist um 13.00 Uhr
am Bahnhof Horn. Das Billet ist Sache der Teilnehmer. mitg.
Ärztedienst im Notfall
Im Notfall können die Bewohner
der Region Arbon ihren Hausarzt
anrufen. Bei Unklarheiten gilt für
die Region Arbon und Roggwil
Tel. 0900 575 420 und für die
Region Steinach und Horn Tel.
0900 14 14 14.
red.
23
MOSAIK
His-
törchen
Fotokunst in der TKB
Vor 375 Jahren
1640: Turm wird Rathaus
30 Jahre lang, von 1618 bis
1648, wütete der Krieg in
Deutschland zwischen Katholiken und Protestanten. Dadurch
liessen sich Schweizer Waren,
vor allem Nahrungsmittel, zu
höheren Preisen ins Ausland
verkaufen. Das dürfte den Ar­
bonern den Erwerb des Wohnturms und der Pfisterei in der
Südwestecke der Altstadt im
Jahr 1640 erleichtert haben. Den
Turm brauchte man für öffent­
liche Aufgaben, als Rathaus. Daran erinnert das Stadtwappen
an der Südwand. Der hoch gestellte Eingang des nun öffent­
lichen Gebäudes wurde mit der
bis heute erhalten gebliebenen,
zweiläufigen Freitreppe ver­
sehen. 1934 malte Felix Kugler
eine Vogelschau der Altstadt
von 1640 auf die Fassade seines Hauses am Fischmarktplatz.
(Dieser Name ist allerdings erst
gut 20 Jahre alt.)
(Näheres im Historischen
Museum Schloss Arbon)
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sich seit zwei Jahrzehnten bewährt« beispielsweise auch im
Bärenpark in Bern.
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wählen.
GTOB
che
der Wo
Fotograf Korkut Kanayakin mit TKB-Geschäftsstellenleiter Jürg Stäheli (r.).
Der in Arbon wohnhafte Türke
Korkut Kanayakin gibt in der Kun­
denhalle der Thurgauer Kantonal­
bank in Arbon einen Einblick in sein
kunstvolles Fotoschaffen.
Wenn andere schlafen, packt Korkut Kanayakin gerne seine Foto­
sachen und zieht in die freie Natur.
In der Dunkelheit frönt er seinem
geliebten Hobby. Viele seiner
kunstvollen Naturfotografien entstehen zu mitternächtlicher Stunde.
Dann sei die Lichtqualität am besten, weiss er: «In der Nacht kann
man Sterne, die Milchstrasse und
Formen im Mondlicht fotografieren,
ausserdem kann man Lichtmalen.»
«Lichtmalen» als Spezialität
Das «Lichtmalen» ist seine Spezialität. Viele seiner Werke zeigen Natur
und Formen in eindrücklichem,
starkem Licht. Kanayakin spielt mit
dem Licht und mit den Farben. Er
benutzt dafür Farbfilter und Lampen. Eines seiner eindrücklichsten
Werke zeigt die Bergkapelle Lehmen im Alpstein. Er hat diese ­­zu
mitternächtlicher Stunde aufgesucht, unter Sternenhimmel, und
sie mit seinen eigenen Lampen ausgeleuchtet. Entstanden ist ein
Werk, das in den Bann zieht durch
sein spezielles Licht und die Nachtstimmung inmitten der Natur.
Ausstellung dauert bis 8. Mai
Die Thurgauer Kantonalbank bietet
in ihrer Schalterhalle in der «Novaseta» gerne eine Plattform für unentdeckte Talente. TKB-Filialleiter
Jürg Stäheli freut sich, dem bei Saurer Sticksysteme in Arbon tätigen
Türken Korkut Kanayakin, der seit
2009 in Arbon wohnt, die Möglichkeit zu geben, zum ersten Mal überhaupt mit seiner Fotokunst an­
die Öffentlichkeit zu treten. Die
Ausstellung «Faszination Natur:
Form und Licht» dauert bis zum
8. Mai und kann zu den Schalteröffnungszeiten von jedermann besichtigt werden. ud
Wem gehöre ich?
Ich bin kürzlich in der Arboner Altstadt zugelaufen. Zurzeit bin ich
in der Betreuungsstation der Katzenfreunde Oberthurgau einquartiert. Nun suche ich ein Plätzchen,
wo ich mich wohlfühlen kann.
Weitere Auskünfte unter Telefon
071 461 10 37.
mitg.
HC Arbon Frauen
Am letzten Samstag feierten die
Damen des HC Arbon gegen die
SG Uzwil/Gossau! Das Heimteam
hatte im letzten Saisonspiel die
Chance, mit einem Sieg oder
­Unentschieden den Ostschweizer-Meistertitel zu holen, obwohl
die Konkurrenz aus Rorschach/
Goldach noch ein Spiel auszutragen hat. Entsprechend motiviert
gingen die Arbonerinnen in die
Partie und liessen den Gästen
von Beginn an kaum eine Chance auf den Sieg. Mit einer guten
Mannschaftsleistung gewannen
sie die Partie deutlich und damit
vorzeitig den Meistertitel!
Arbon startete besser ins Spiel
und stand in der Verteidigung
gut. Die Gäste kamen kaum zum
Abschluss, und wenn sich doch
eine
Spielerin
durchsetzte,
konnte das Heimteam auf die
erneut stark spielende Sandra
Schmid im Tor zählen. Der
Spielfluss der Arbonerinnen wurde durch einige Zwei-Minuten-Strafen zwar etwas gebremst, dennoch bauten sie den
Vorsprung kontinuierlich aus
und führten zur Pause mit 15:8.
Auch nach dem Seitenwechsel
dominierten die Damen des HC
Arbon das Spiel. Als die Gäste
zehn Minuten vor Spielende bei
einem Zehn-Tore-Rückstand ein
Time-Out nahmen, gab der Arboner Trainer Gregor Walser seinen
Damen keine taktischen Anweisungen mehr, sondern munterte
sie auf, den Rest des Spiels einfach noch zu geniessen … Mit
einer konzentrierten Leistung
bis zum Schluss und dem Titelgewinn vor Augen, gewann Arbon verdient mit 28:16 Toren.
Den Meistertitel im Sack, sind die
Arbonerinnen nun motiviert, das
Double zu holen und am Sonntag, 22. März, in Flawil gegen
den LC Brühl im Cupfinal ebenfalls zu siegen! – Auch wir gratulieren und möchten die HCA-Frauen motivieren. Deshalb schicken
wir sie mit unserem «felix. der
Woche» an den Cupfinal!