Ausgabe 426

Unpolitisches Mitteilungsblatt des Werberings Windischgarsten
Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt
Verlagspostamt 4580 Windischgarsten
Kennziffer: 91A458001 • Verkaufspreis: € 1,10
WINDISCHGARSTNER KURIER
www.wiku-online.at
Nr. 426 • März 2015
Ein schönes Osterfest!
Inhaltsverzeichnis
WIKU-Termine 2015
Abgabetermin
Erscheinungstermin
08.04.201505.05.2015
28.05.201523.06.2015
25.06.201521.07.2015
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Manuskripte und Fotos, zur Veröffentlichung im WIKU, müssen Namen und
Adresse des Verfassers oder Einsenders tragen! Mit der Abgabe oder Zusendung von Manuskripten ist keine Gewähr für Veröffentlichung gegeben.
Impressum
WIR über uns S. 3
Neues aus dem BAPH Windischgarsten
S. 4
So ist´s Recht - Dr. Clemens Ofner
S. 5
Ende 2. Weltkrieg; Schatz und Schande - R. Stanzel S. 6
Frankenstein und Villa Sonnwend - J. Strohmann
S. 7
Gedichte & Reime - Toni Neubauer
S. 8
Zeit für Natur - Gerhard Sulzbacher
S. 9
Kneipp Aktiv-Club
S. 10
Leben & Lesen - Kristina Wendner
S. 11
Mittelseite Sparkasse OÖ
S. 16 und 17
Obmann: Walter Dicketmüller, Dambachstaße 14, 4580 Windischgarsten, Tel. 07562/5320, Fax 07562/5320-4
Fachtipp
- Fachtipp Kosmetik und Fußpflege Immitzer
- Fachtipp Hairlounge Peter Angerer
- Fachtipp Spitaler Sportstadl Patzl
Abgabe, Kassa und Verrechnung: Aigner Optik, Gerhard
Aigner, Optikermeister, Hauptstraße 33, 4580 Windischgarsten,
Tel. + Fax 07562/5519
Kinder
- Malseite
Redaktion, Satz und GEstaltung: Simone Eggl,
Tel. 0664/4098833, E-mail: [email protected],
Internet: www.wiku-online.at
Sport
S. 20 bis 23
Veranstaltungen
S. 22 bis 27
MEDIENinhaber: Werbering Windischgarsten, Dambachstraße 14,
4580 Windischgarsten
Digitale Druckvorstufe und Druck:
Salzkammergut Media Ges.m.b.H., Druckereistraße 4,
4810 Gmunden, Tel. 07612/64235, Fax: + 91,
E-mail: [email protected]
TitelBILD: © demarco - Fotolia.com
UW 784
Abonnentenpreis: (9 Ausgaben jährlich)
Inland € 16,- Ausland € 35,- beide inkl. MwSt.
S. 11
S. 15
S. 21
S. 18 und 19
S. 18
Standesmeldungen und Glückwünsche
S. 28
Kleinanzeigen
S. 29
Todesanzeigen
S. 30
Wichtige Telefonnummern und
Sonn- und Feiertagsdienst
S. 31
Der WIKU - Windischgarstner Kurier - ist ein unpolitisches Mitteilungsblatt des Werberinges Windischgarsten. Dieser ist ein Zusammenschluss von Kaufleuten und Gewerbetreibenden. Das Blatt soll zur aktuellen Information und Unterhaltung der Freunde der
Pyhrn-Priel Region beitragen.
Ärzte
Dr. Sigrid Marberger-Mark, Windischgarsten
Dr. Walter Brandstetter, Windischgarsten
Dr. Katrin Klinglmair, Roßleithen Dr. Holger Grassner, Hinterstoder
Dr. Thomas Waibel, Windischgarsten (Wahlarzt)
Dr. Christa Lichtenberger, Spital/P. Dr. Johann Plienegger, Spital/P. (Wahlarzt)
07562/5301
07562/8844
07562/5300
07564/5555
07562/20902
07563/20683
0664/4802277
Fachärzte
Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
OA Dr. Thomas Pauzenberger
0699/18061485
Plastische und rekonstruktive Chirurgie / Allgemeinchirurgie
OÄ Dr. Veronika Patzer-Kohlmayr
0650/4580123
Wiesenstraße 1, 4580 Windischgarsten
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OÄ Dr. Gisella Waibel (Wahlärztin)
07562/20902
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Zahnärzte
Dr. Christian Leithner
Dr. Claudia Kaltenbacher Dr. Tilla Baumann
2 WIKU
07562/5242
07562/8501
07563/656
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Kleintierordination & Hausapotheke Dr. Langgartner
0664/2307004
Ordination & Hausapotheke Dr. Seiberl
07562/5660 oder 0664/9874570
Dr. Dipl.-Tierarzt Ulrike Gissing
0664/2804290
Nr. 426 • 3/2015
Wir über uns!
Liebe WIKU-Leser und -Leserinnen!
Titelbild:
Holen Sie sich Ihr Osterei!
Wir suchen für die nächste Ausgabe ein Titelbild passend
zur Jahreszeit und bitten Sie um Übermittlung per mail an
[email protected], Abgabe bei Aigner Optik oder beim
WIKU-Postkasten (ebenfalls Aigner Optik) bis spätestens
Mittwoch, 8. April 2015!
Als Belohnung für das Titelfoto, für das wir uns entscheiden, gibt
es einen WIKU-Taler!
Frohe Ostern und viel Spaß
beim Lesen wünscht
die WIKU-Gemeinschaft!
In der Karwoche schenken
Ihnen die WIKU-Kaufleute
ein Osterei!
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1 P. Lehrberuf Informationstechnologie - Informatik
Interessenten können sich bei Maria Moser
(Tel. 07562/5522-552, [email protected]) melden.
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Gleinkerau 70, 4582 Spital am Pyhrn
Nr. 426 • 3/2015
WIKU 3
Die Hauskapelle im Altenheim
V
or 40 Jahren am 27. September 1975 wurde die Kapelle im
Altenheim Windischgarsten von Abt Othmar Rauscher aus
Schlierbach geweiht. Die offizielle Eröffnung des neuen Bezirksaltenheimes fand am 14. November 1975 statt, damals nahm
die Segnung des Hauses Abt Kolomann Holzinger aus Admont
vor. Das Grundstück war schon 11 Jahre früher von Eva Zeller
der Gemeinde auf Leibrente übergeben worden. Sie starb schon
nach drei Jahren. Bauherr war der Sozialhilfeverband Kirchdorf/
Krems. Dieser erste Bau verfügte über 95 Betten und 18 Mitarbeiter betreuten die Bewohner.
Es könnte sich hier um die zwölf Apostel
handeln.
Wir wissen es nicht genau, aber sicher ist,
dass sich alle Künstler etwas denken und uns zum Nach-Denken
anregen wollen. Dazu sollte man sich bei jedem Kunstwerk Zeit
nehmen - es lohnt sich sicher!
Architekt Schinko und die Künstler Odilo Gurka und Thomas
Pühringer waren für die Gestaltung der Kapelle verantwortlich.
Mit diesen drei Personen begegnen wir zum ersten Mal der Zahl
3 und damit haben wir auch die künstlerische Schlüsselidee!!!
Schon von außen fallen drei Giebel auf, die die ruhige Dachlinie
durchbrechen. Dreifach deuten sie darauf hin, dass sich hier ein
besonderer Raum befindet. Die drei Fenster darunter sind zwar
abstrakt gemustert, färben aber das Licht für die Kapelle in Blau,
Grün und Rot. Ob Odilo Gurka dabei an Glaube, Hoffnung und
Liebe gedacht hat, wissen wir nicht, aber für Christen liegt diese
Deutung nahe.
Auch beim Betreten der Kapelle wird erneut auf die Zahl „Drei“
hingewiesen: Der kreisrunde Türknauf zeigt nämlich drei Engel,
drei Kreuze und drei Strahlen. Im Innern beherrscht ein Kreuz
aus Terrakotta den Raum. Dreifach ist Christus nicht, aber dreifach sind die Falten des Lendentuches und aus drei Ebenen erhebt sich die sehr kantig gestaltete Figur.
„Die Schöpfung ist das Kunstwerk Gottes,
das Kunstwerk ist die Schöpfung des Menschen“
OSR Rudolf Stanzel / Konsulent
Die Marienstatue daneben zeigt ausgesprochen weiche, runde
Formen. Wenn man will, kann man in diesem Gegensatz den Unterschied zwischen dem männlich-väterlichen und dem weiblich-mütterlichen Prinzip sehen. Die Gewandfalten der Gottesmutter sind natürlich dreifach. Beim bronzenen Tabernakel ist
nur schwer etwas Dreifaches zu finden.
einscHreibung
für Alle KlAssen
nocH möglicH!
Beim Kreuzweg ist es leichter. Die Stationstafeln aus Terrakotta haben viele dreifache Details - sie sind leicht zu finden. Besonders bemerkenswert ist das metallene Frontgitter des Altartisches. Dreizehn Figuren in sehr abstrakt reduzierter Stabform!
Dreistrahlig erkennt man in der Mitte Jesus. Rechts und links
von ihm sind je drei Gruppen von zwei Personen in Bewegung
auf ihn hin zu sehen.
beginn für b-Kurs
Samstag, 28. März 2015
REGI_InsA5_wind_q_4c_0706 30.11.2011 8:16 Uhr Seite 1
Mitzubringen:
Leistungsgemeinschaft oberösterreichischer
Versicherungsvereine a.G.
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Bescheinigung
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Bürozeiten: Mo - Do 16.00 - 18.00 Uhr
Informationen: 0699/16468080
hauptstraße 24, 4580 Windischgarsten, tel. 07562/5511, Fax 07562/20511
[email protected], www.windischgarstner.at
Kurslokal: Windischgarsten (Außenkurs)
Hauptstraße 21 . 4580 Windischgasten
4 WIKU
Nr. 426 • 3/2015
§
So ist´s Recht - Dr. Clemens Ofner
... zartes
Frühlingserwachen
Einbrecher stehlen Münzsammlung – zahlt Versicherung?
E
in Mann war passionierter Sammler
von Euro-Münzen. In einer Holzkiste
warf er 1 oder 2 Euro Münzen und auch
Cent-Stücke ein. Dies über viele Jahre
hinweg. Als die erste Kiste voll war, eröffnete er eine zweite, die auf einer Kommode stand und mit einem Vorhängeschloss versperrt war. In der Früh verließ
der Mann die Wohnung, plötzlich rief ihn
am Nachmittag seine Frau an und teilte
ihm mit, dass die Kiste leer sei. Die Polizei
wurde geholt und an der Wohnungstür
fand man Kratzer, die von einem schlossfremden Werkzeug stammten – offenbar
wurde in die Wohnung eingebrochen.
Der Wert der Sammlung belief sich auf ca.
EUR 15.000 bis EUR 18.000,--. Der Mann
meldete den Fall der Versicherung – diese wollte aber nur EUR 252,-- zahlen, da
die Münzen zu unsicher verwahrt worden
seien, weshalb kein Einbruchsdiebstahl,
für den die Versicherung mehr zahlen
würde, sondern ein einfacher Diebstahl
vorliege.
Der Fall ging zu Gericht. Die Versicherung
akzeptierte zwar, dass es ein Einbruchsdiebstahl war, aber sie bezweifelte, dass
das Geld gemäß den in unserem Fall an-
wendbaren Versicherungsbedingungen
in „versperrten oder unversperrten, jedoch geschlossenen Möbeln“ verwahrt
wurde. Der Fall ging bis zum OGH. Die
Versicherung argumentierte, dass eine
Sache höheren Wertes nicht zu sehr ins
Auge fallen dürfe, was bei der Holztruhe
der Fall gewesen wäre. Dem entgegnete
der OGH, dass es sich in dem konkreten
Fall um eine Holztruhe ohne besondere
Verzierungen gehandelt hatte, die als Indiz für einen wertvollen Inhalt hätte aufgefasst werden können. Die Holztruhe
sei als ein „geschlossener Geldschrank“
zu werten. Der Zweck der Versicherungsklausel sei, dass verhindert werde, dass
Diebe quasi im Vorübergehen und ohne
weitere Mühe Wertgegenstände mitnehmen können. Die in unserem Fall geschlossene (und sogar versperrte) Holzkiste, die im Übrigen auch zu groß war,
um eingesteckt zu werden, habe dies ohnehin verhindert. Die Versicherung muss
daher den Höchstbetrag für die Versicherungssumme von EUR 8.728,-- minus EUR
118,-- Selbstbehalt zahlen. Oft sind derartige Entscheidungen stark vom konkreten Einzelfall abhängig.
Dr. Clemens Ofner
Mag. Johann Herzog - Neuer Notar in
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S
eit Februar 2015 gibt es einen neuen Notar in Windischgarsten.
Mag. Johann Herzog übernahm die bestehende Notariatskanzlei von Mag. Franz Reitner, der in das Notariat nach Kirchdorf an
der Krems wechselte.
Mag. Johann Herzog studierte Rechtswissenschaften in Innsbruck. Nach seinem Studienabschluss war er zunächst bei der Wirtschaftskammer tätig. Durch seine zahlreichen Zusatzausbildungen als Akademischer Wirtschaftsjurist, Master of Business Law,
Strafverteidiger und Rechtsanwalt lernte Herzog viele Aspekte des Rechtsberufes kennen.
„Ich habe jedoch festgestellt, dass mir die ausgewogene und unparteiliche Rechtsberatung eines
Notars am besten liegt“, so der dreifache Familienvater. Als Notar hat sich der 46-jährige auf Unternehmensrecht spezialisiert.
Bevor Mag. Johann Herzog vom Bundesminister für Justiz zum öffentlichen Notar in Windischgarsten
ernannt wurde, war er als Notariatskandidat in Wien und in Vöcklabruck tätig.
Erst nach langjähriger Berufspraxis kann man sich für ein eigenes Notariat bewerben: „Wer das umfassende Auswahlverfahren besteht, wird zum öffentlichen Notar ernannt – wenn man so wie ich Glück
hat, bekommt man sogar seinen Wunschort zugeteilt“, erklärt der neue Windischgarstner Notar.
Sie finden Herrn Mag. Johann Herzog am bisherigen Standort, in der Schulstraße 8 in 4580 Windischgarsten.
Nr. 426 • 3/2015
Herzog ©
WIKU 5
Wie im Garstnertal vor 70 Jahren der 2. Weltkrieg
zu Ende ging - Teil I: Schatz und Schande
Rudolf Stanzel
Ungarisches Gold in Spital am Pyhrn
I
m Jänner 1945 war die ungarische Nationalbank auf der Flucht vor der SowjetArmee nach Spital am Pyhrn übersiedelt.
Da viel Schnee lag, wurde der tonnenschwere Goldschatz mit Schlitten durch
einheimische Bauern vom Bahnhof zum
Stift transportiert und dort in der Gruft
gelagert. In den Räumen des Stiftes nahm
die Bank ihren normalen Betrieb auf. Die
Offiziere wohnten im Pfarrhof und es gab
sogar Gottesdienste in ungarischer Sprache. Anfang April löste sich eine ungarische Infanterie-Einheit in Spital am Pyhrn
auf und hinterließ eine große Anzahl herrenloser Pferde. Sie sollen dann den Speiseplan der Einheimischen aufgebessert
haben. Am 7. Mai 1945 Nachmittag – dem
letzten Kriegstag – rasselten US-Panzer in
den Ort und die Amerikaner übernahmen den Goldschatz. Sie brachten ihn
nach Frankfurt und übergaben ihn später
wieder den Ungarn. Heute noch besteht
eine Verbindung zur ungarischen Nationalbank.
Todesmarsch von ungarischen Juden
und von KZ-Häftlingen
Mitte April 1945 schreckte ein Zug abgemagerter, zerlumpter, hohläugiger Men-
Viele RasenmäheRmodelle
lageRnd
schen die Bevölkerung im Garstnertal
auf. Es waren sogenannte Schanzjuden
aus Ungarn und KZ-Häftlinge aus dem
Lager Leibnitz/Aflenz. Die einen wurden
von der SS nach Mauthausen, die anderen nach Ebensee getrieben. Alle, die den
Schreckenszug sahen, waren schockiert.
Man hatte wohl von KZ-Lagern gehört,
aber jetzt, da ihnen das grauenvolle
Elend vor Augen geführt wurde, ergriff
die meisten Entsetzen und Angst vor der
Vergeltung durch die Siegermächte.
•
Ein alter Sozialist verweigerte dem
Bürgermeister gegenüber offen den
Befehl, den Zug der Juden zu begleiten. Das hätte ihm den Kopf kosten
können.
• Angesichts der blau-weiß gestreiften
KZ-Kleidung fragte ein Mädchen, war um die Leute einen Pyjama tragen.
• Der Stiftsverwalter Kinzl brachte den
Juden in der Nacht heimlich einen
Sack Kartoffel.
Alte Männer und Hitlerjungen begleiten eine Kolonne ungarischer Juden durch Hieflau, April 1945
Zur Vorgeschichte: Zehntausende ungarische Juden waren im Herbst 1944 von der
Marionettenregierung in Budapest Hitler
in einem Tauschgeschäft zur Verfügung
gestellt worden. Zuerst mussten sie unter
härtesten Bedingungen den militärisch
völlig unsinnigen Südostwall schaufeln,
und dann wurden sie vor den nahenden
Sowjettruppen nach Mauthausen getrieben. Bei diesen Märschen war es üblich,
dass die begleitende SS-Mannschaft von
Ort zu Ort durch Angehörige des Volkssturmes und der Hitlerjugend verstärkt
wurde. Nicht mehr marschfähige Häftlinge wurden erschossen und neben der
Straße verscharrt. Der Bevölkerung war
es strengstens verboten, den Häftlingen
Essbares zu geben.
Die einzige Kolonne, die über den Triebener Tauern und den Pyhrnpass geführt
wurde, wurde in Graz zusammengestellt.
Sie bestand aus etwa 1200 ungarischen
„Schanzjuden“ und 463 Häftlingen aus
dem KZ Aflenz. Am 16. April 1945 kam
der Zug, der in Liezen aufgebrochen und
am Pyhrnpass vom Spitaler Volkssturm
übernommen worden war, in den Ort. Sie
nächtigten auf Wiesen und in den Gängen des Stiftes.
6 WIKU
Folgende bemerkenswerte Einzelheiten
sind uns überliefert:
Vor Windischgarsten mussten die Häftlinge Steine aufheben und mittragen, damit
sie keine freie Hand für milde Gaben hatten. In St. Pankraz trug eine Familie den
Vater zu Grabe. Der Trauerzug begegnete
auf der B 138 den Elendszug der Juden.
Die damaligen Kinder können sich heute
noch gut daran erinnern.
In St. Pankraz wurden auf der Waldnerhöhe, im Krengraben und in Dirnbach
Juden erschossen und neben der Straße
nicht begraben, sondern vergraben. Nach
Kriegsende mussten ortsbekannte Nazis
die namenlosen Leichen auf den Friedhof
bringen.
Ein Volkssturmmann, der an den Erschießungen beteiligt war, beging in der Untersuchungshaft Selbstmord.
Beim Baderkogl kam es zu einem seltenen
Zwischenfall, einem erwähnenswerten
Lichtblick der Menschlichkeit. Als Baronin
Mary Holzhausen die halbverhungerten
Menschen daherwanken sah, raffte sie
Lebensmittel zusammen und begann sie
zu verteilen. Die Wachmannschaft schritt
sofort ein und bedrohte die resolute Frau
mit dem Mitnehmen und Erschießen.
Nach 70 Jahren gibt es jetzt wieder einen
Lichtblick. Nachfahren der Familie Holzhausen widmen dem Ereignis vom 17.
April 1945 ein Erinnerungsmal. Erinnert
soll auch daran werden, dass die letzten
Waffenstillstandsverhandlungen des Tausendjährigen Reiches in Windischgarsten
stattgefunden haben. Schauen Sie in den
nächsten WIKU!
Nr. 426 • 3/2015
Vom Jagdschloss der Familie Frankenstein
zum Nationalpark Hotel
Jörg Strohmann
D
er Name Frankenstein ist sehr bekannt, aber nur wenige wissen, dass
von 1923 bis 1938 ein Franz Frankenstein
Bürgermeister der heutigen Gemeinde
Roßleithen war. Ein in Amerika im Jahr
1910 gedrehter Horror-Film mit dem Titel
„Frankenstein“ hatte den Namen weltweit
bekannt gemacht. Dieses Thema zieht bis
heute die Filmindustrie magisch an, hat
aber nichts mit Bürgermeister Frankenstein und seinem einstigen Besitz, der
„Villa Sonnwend“ in Mayrwinkl, zu tun.
Lesen Sie hier die meiner Meinung nach
sehr bewegte und interessante Geschichte dieser Villa.
Das Garstnertal war ab dem Jahr 1906
durch die Inbetriebnahme der Pyhrnbahn
für Sommer- und Jagdgäste viel leichter
erreichbar, um diese Zeit waren aber manche Bauern in finanzielle Schwierigkeiten
gekommen und mussten ihre Liegenschaften verkaufen. Wohlhabende Bürger und Adelige hatten an Eigenjagden
besonders großes Interesse, daher kaufte
Franz Freiherr von Frankenstein im September 1907 das verschuldete Gut „Mayr
im Hof“ mitsamt der „Mayr-Alm“, die mit
zwei Eigenjagden verbunden waren.
Frankensteins Eltern waren einige Jahre
vorher verstorben und wahrscheinlich
hat er sich seine Erbanteile auszahlen lassen. Er stammte aus einem uralten fränkischen Adelsgeschlecht, geboren wurde
er am 9. April 1879 in Obermais bei Meran.
Sein Vater war Heinrich Maria Friedrich
Karl Freiherr von und zu Frankenstein, Besitzer des Schlosses Traunegg in Thalheim
bei Wels, seine Mutter Helene, geborene
Gräfin von Arco-Zinneberg. Die 1252 erstmals urkundlich erwähnte Stammburg
der Frankensteiner liegt etwa 30 Kilometer südlich von Darmstadt in der Gemeinde Mühltal. Franz Frankenstein hatte zunächst an der Landwirtschaft des „Mayr
im Hof-Gutes“ wenig Interesse, er ließ
sich von 1907 bis 1908 ein Jagdschloss
genau an jener Stelle erbauen, an der die
Sonne am Talboden zur Wintersonnenwende am längsten scheint. Er gab dem
in Jugendstil errichteten und mit einer
„Schlosskapelle“ ausgestatteten Gebäude den Namen „Villa Sonnwend“. Den Plan
dazu hat wahrscheinlich ein Wiener Architekt verfasst, Bauleiter war Ferdinand
Karigl aus Linz, später Direktor der O.Ö.
Landesbrandschaden-Versicherung. Im
Nr. 426 • 3/2015
Jahr 1909 erhielt die Villa unter Windischgarsten Nr. 2 einen Telefon-Anschluss.
Franz von Frankenstein heiratete am 8.
Februar 1911 in der Kirche St. Thomas in
Prag die Maria Eduardin Gräfin Kolowrat
Krakowsky-Liebsteinsky. Sie stammte aus
einer sehr einflussreichen und wohlhabenden böhmisch-tschechischen Adelsfamilie. Dem Ehepaar wurden in der Villa
Sonnwend 1912 der Sohn Franz Maria
und 1914 die Tochter Olga Maria geboren,
beide Kinder wurden in der Pfarrkirche
Windischgarsten getauft. Während des
Ersten Weltkrieges war Frankenstein einige Zeit als Rittmeister an der Front, der
Kaiser hat ihm 1916 eine Auszeichnung
für „tapferes Verhalten vor dem Feind“
verliehen. Mit der Ausrufung der Republik
am 12. November 1918 endete das Habsburgerreich und alle Adelstitel wurden
abgeschafft, Franz Frankenstein wählte
die Villa zu seinem ständigen Wohnsitz.
Die Familie war durch die Inflation mittellos geworden und so auf die Erträge
aus der Landwirtschaft des „Mayr im HofGutes“ und der „Mayralm“ angewiesen.
Treiber auf der Mayralm.
(Foto: Privatarchiv Chr. Habersack)
Im Jahr 1935 waren beide Liegenschaften so hoch verschuldet, dass sie an das
Ehepaar Adolf und Maria Wiesinger aus
Großreifling verkauft werden mussten.
Mündlich ist überliefert, dass die Familie
Wiesinger damals einen großen Geldbetrag in der Klassenlotterie gewonnen hat.
Sie verpachteten die Landwirtschaft von
1936 bis 1941 an eine Familie Schwienbacher aus Südtirol. Während des Zweiten
Weltkrieges wohnten mehrere Familien in
der Villa Sonnwend, in der Landwirtschaft
waren Kriegsdiensthelfer aus Polen, Russland und der Ukraine beschäftigt. Adolf
Wiesinger starb 1942, die Liegenschaft
übernahm seine Frau Marie, Herr Emmerich Gschaider führte bis 1951 die Wirtschaft. Ab dem Jahr 1949 pachtete die
O.Ö. Landwirtschaftskammer die gesam-
te Liegenschaft und verwendete sie als
Melkerschule. Der erste Melkerkurs, unter
der Leitung von Herrn Hermann Danner,
fand in der Zeit vom 20. November bis 16.
Dezember 1950 statt, 15 Jungbäuerinnen
aus ganz Oberösterreich nahmen daran
teil. Von 1952 bis 1960 war Herr Adolf Grill
als Wirtschafter des „Mayr im Hof-Gutes“
tätig. Mit Kaufvertrag vom 28. November
1955 wurde die gesamte Liegenschaft unter Landeshauptmann Dr. Heinrich Gleißner vom Land Oberösterreich erworben,
der Pachtvertrag mit der O.Ö. Landwirtschaftskammer blieb jedoch weiterhin
bis zur Auflassung der Melkerschule im
Jahr 1969 aufrecht. Den Bereich der Villa
samt Park und zwei Nebengebäuden vermietete das Land Oberösterreich ab 1980
an den „Verein zur Förderung der österreichischen Jugend“, ab 1984 an den Verein
„Lebenshilfe Oberösterreich“. Das Innere
des Hauses musste damals behindertengerecht umgestaltet werden. Am 10.
Jänner 1997 unterzeichneten Umweltminister Dr. Martin Bartenstein und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in Großraming einen Vertrag zur Gründung des
„Nationalpark Kalkalpen“. Dann wurde die
Villa dem Nationalpark in das Eigentum
übergeben und für Seminare verwendet.
Für einen rentablen Hotel- und Seminarbetrieb war jedoch die Villa Sonnwend zu
klein geworden und eine Erweiterung unbedingt erforderlich. Im April 2009 wurde
mit dem Anbau eines modernen Küchenund Zimmertraktes begonnen. Bis zum
Wintereinbruch 2009 konnte das Erdgeschoss im Rohbau hergestellt werden, im
Frühjahr 2010 erfolgte die Fertigstellung
des Anbaues. Das so entstandene Nationalpark Hotel nahm ab August 2010 den
Vollbetrieb auf. Seit damals haben viele
Gäste des In- und Auslandes die vielfältigen und naturbezogenen Angebote des
„Nationalpark Kalkalpen“ genützt.
Abendfoto vom Nationalpark Hotel
(Foto: Nationalpark)
WIKU 7
I hob so gern
die Frühlingszeit!
I sog enks glei aum Aunfaung heit,
aum liabstn hob i d´Frühlingszeit.
Des woar mein gaunzes Lebm laung schaun,
so laung i mi erinnern kaun.
A Grund dafür is offnboar,
dass, wia i no a Rotza woar,
da Vota, d´Muatta und i da Bua
im Mai san ausgroast in d´Natur
und haubm genossn durt de Freid
von da schönen Frühlingszeit.
Wia ois wochst, gedeiht und blüaht
und wia d´Natur lebendig wird.
Dem Vota hod dabei vor oilln
de Baumblüah gaunz besonders gfoiln.
Hod gsogt zu mia: „Mei Bua jetzt lost,
waun d´Ba(u)m recht blüahn gibts a vü Most,.
gibts Äpfi, Birn und Kirschn gwis,
was ois recht guat genießboar is.“
D´Muatta, de woar aundas wieda.
Hod obabogn an Ast vom Flieda,
hod mi a draun riachn lossn,
daun hods ma zoagt an großn
Maikäfa, der gwis,
so sogts, a Schädling is.
Dem oba a sein Lebm ebm,
wia uns, der liabe Gott hod gebm.
Besondas, sogts, dass d´Frühlingszeit
zoagt uns die Schöpungsherrlichkeit
und, dass ma daunkboar sein muaß ebm,
waunst jedes Joahr derfst des erlebm.
Drum kommts vom Herzn waun i sog,
dass i den Frühling so gern mog.
Und hoff gaunz stoark, dass i net ia(rr),
dass enk genau so geht wia mia.
Toni Neubauer
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8 WIKU
Nr. 426 • 3/2015
„Zeit für Natur” von Gerhard Sulzbacher Frühlingserwachen in der Bewegungsarena
D
ie Sonnenstunden werden mehr, die Natur erwacht zunehmend und die Schneegrenze verlagert sich stetig nach
oben. Viele räumen, solange sie es noch nicht getan haben,
die Schi, Schneeschuhe, Winterbekleidung in den Keller oder
Dachboden. Der Drang nach Sonne und Bewegung wird mehr
und mehr. Wo kann man dies besser als vor der Haustür, auf der
Terrasse oder unter anderem auch in den beschilderten Bewegungsarenen in unseren Tourismusgemeinden.
an der Vielfältigkeit der Menschen und an der
Besonderheit unserer Region orientiert, wurden
in Kooperation mit unseren Gemeinden, Tourismusverband und der Firma Runnersfun errichtet. „Bewegung ist
Leben und bringt Lebensqualität“, heißt es in der Philosophie
von Runnersfun.
Die Bandbreite der Zielgruppen ist, vom Leistungs- oder Gelegenheitssportler bis zum Spaziergänger, sehr vielfältig. Die
Motive, Häufigkeit und Intensität der Betätigungen sind unterschiedlich, darum auch die laufenden Infos auf der Beschilderung zu Weglänge, Steigung etc. Gesund und fit, sich rundum
gut fühlen und die Umgebung und Natur genießen. Bewegung
schafft ein Mehr an Erlebnisdichte.
Bewegungsarenen beziehungsweise Lauf und Walking Parks
(die heißen halt so) finden wir in:
• Spital am Pyhrn - 5 Strecken mit 395 Höhenmeter und insge samt 23 Streckenkilometer
• Windischgarsten/Rosenau/Edlbach - 6 Strecken mit 625
Höhenmeter und 37 Streckenkilometer
• Roßleithen - 4 Strecken mit 505 Höhenmeter und 22 Strecken kilometer
• Hinterstoder - mit 8 Strecken mit 695 Höhenmetern und ins gesamt 47 Streckenkilometer
Infobroschüren liegen in den Tourismusbüros auf bzw. sind diese auch im Internet downloadbar unter www.Runnersfun.com.
Bei den Einstiegen befinden sich auch Übersichtstafeln.
Wandern, Nordic Walking, Laufen oder Spazieren (auch mit
Smoveys), was Mann/Frau in welcher Intensität auch immer
unternehmen möchte; Bewegung ist individuell und soll sich
immer nur an den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten orientieren.
Gesundheit, Fitness und Wohlfühlen sind die Megatrends mit
immenser sozialpolitischer und volkswirtschaftlicher Bedeutung. Viele Urlauber schätzen gerade unsere Region als Erholungs- und Erlebnisraum für Entschleunigung in der Natur sowie
für sportliche Aktivitäten in (noch) intakter Natur!
Auch den meisten Einheimischen sind sicher bereits die vielen bunten Tafeln und
Übersichtsschilder aufgefallen. In den
letzten Jahren wurden bei uns in der Region viele Wege und Straßen zu einem
Wegenetz für Bewegungsfreudige zusammengeschlossen. Diese wichtige Infrastruktur steht für ganzheitliche Konzepte
und Einrichtungen zur Aufwertung der
Region und zur nachhaltigen Freude an
der Bewegung für Gäste, allen voran auch
uns Heimischen. Diese Anlagen, die sich
Nr. 426 • 3/2015
Und wer jetzt nicht Lust und Laune für Bewegung bekommen
hat oder zu einer anderen Zielgruppe gehört, wie z.B. die enthusiastischen Schitourengeher, die gerne noch im April/Mai die
Schi oder Firngleiter stundenlang am Rücken zum Steilrinnenfahren hochtragen oder die alljährlich traditionellen Holzbringungsaerobigaspiranten, Gartenbeetpflanzyoganer, Rollsplittkehrwalker - darf sich natürlich auf kommende Artikel im WIKU
freuen.
Der letzte Satz ist natürlich, für den kommenden 1. April üblich,
mit Humor zu nehmen, denn Humor ist gut für die mentale Beweglichkeit.
Ich freue mich aufs nächste Mal, wenn es heißt:
Zeit für Natur.
Euer Gerhard
Ab 27. März täglich geöffnet.
Markus Strick, Dambach 21, 4580 Windischgarsten, Tel. 0699/81278946
WIKU 9
Christie KOOB als Texterin
A
m 14. März fand im Kulturhaus Römerfeld ein Konzert des Bezirks Jugendorchesters Kirchdorf statt, das beim Publikum großen Anklang fand. Gemeinsam mit den jungen Musikern aus dem
Bezirk traten auch junge Solokünstler auf. Mit dem Titel „Swing your
Life“, gesungen von Ed Franky und Jack Port, der den Song auch
komponiert und produziert hat, kam eine brandneue Single aus
rein oberösterreichischer Feder erstmals in Windischgarsten zur
Aufführung. Der Song wurde von Christie KOOB – Christina Koblinger - getextet und beim Konzert auch stimmlich im Background
unterstützt.
Die junge Sängerin aus Edlbach, dem heimischen Publikum schon von zahlreichen Auftritten,
unter anderem beim Lederhosenfest, bekannt, stellte damit neuerlich ihr vielseitiges Talent
unter Beweis: neben ihren hohen gesanglichen Qualitäten zeigte sie diesmal ihre lyrische
Sprachbegabung. Ihre eigenen Songs textet Christina natürlich auch selbst, und ihre erste
Single „My Dream of You“, für die sie kürzlich alle Aufnahmen im Studio – I.B. Music Production
– abgeschlossen hat, wird Anfang Mai erscheinen.
Alle News dazu sind auf facebook unter „Christie Koob“ nachzulesen. Wir wünschen viel Erfolg!
„Studio Fischbacher“ und
I.B. Music Production ©
Das Management
(Ingrid Koblinger, Edlbach 194)
Fastenzeit bis Ostern!
P
uh, noch den ganzen März! Wer sich an der jährlichen Fastenaktion beteiligt, der weiß: Sieben Wochen ohne – das zieht sich. Ob
man auf Gummibärchen verzichtet, dem geliebten Steak nachschaut oder gar auf das Glas Wein am Abend verzichtet. Fast zwei
Monate ohne die geliebten kleinen Gewohnheiten können ganz schön lang werden.
Was hat man eigentlich davon, denke ich gerade, wenn man bei der Stange bleibt? Man könnte doch ohne weiteres zwischendurch
aussteigen.
Ein Bier trinken statt Mineralwasser, ein
Steak oder einen Hamburger essen, statt
Gemüse und Salat, über die Schokolade
herfallen und, und, und. Man könnte und
kann.
Eine Fastenaktion oder ein selbstauferlegtes „Pflichtprogramm“ ist kein unumstößliches Gesetz. Mitzumachen, die Sache
durchzustehen, das muss schon freiwillig
sein.
Ich gebe hiermit zu, mir fehlte die innere
Stärke. Ich habe aufgegeben. Ich bewundere Menschen in meiner Umgebung,
die ihren inneren „Schweinehund“ überwinden können und die sieben Wochen
durchhalten. Ich beruhige mich damit:
Genuss macht glücklich. Und wie geht es
Ihnen?
H.H.
Kalorienbomben entschärfen und ohne schlechtes
Gewissen genießen
Indem Sie die Hälfte der Butter durch Apfelmus ersetzen, können Sie aus einem klassischen, aber kalorienreichen Kuchenrezept von “Oma” eine schlankere Version zaubern.
Gutes Gelingen wünscht der Kneipp-Aktiv-Club Windischgarsten.
10 WIKU
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bietet die neue Natural-Cosmetics Linie „ATTIRANCE“.
Kolumn e von
Kristina Wendner
Höchste Qualität an Inhaltsstoffen wie: Mandel-, Oliven-,
Kokos-, Mango-, Sesamöl sowie Shea-Butter.
Auf die Plätze, fertig, Frühling...
Ätherische Öle und Pflanzenextrakte aus: Rosmarin, Minze,
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Kosmetik und Fußpflege
Christa Immitzer
Nr. 426 • 3/2015
Leben &
Lesen...
Ganz viel Sonnenschein habe ich für Sie
schon vor Monaten bei Herrn und Frau
Frühling vorbestellt. Et voila, Sonne satt in
letzter Zeit. Durchgehend mehr Sonnenschein, als uns im Sommer vergönnt war.
Frauen lieben den Frühling sowieso. Mehr
Farbe und Glanz dank Frühlingskleider,
Blumen und schicker Frisur. Voller Vorfreude habe ich mir zuletzt noch bei Minustemperaturen die ersten Frühlingspatschen gekauft und mutig ausgeführt. Der
grüne Daumen lässt auch grüßen, Primerl
und Narzissen peppen die ein oder andere
Haustür auf. Wir bringen uns jetzt in Form,
der zweite Anlauf nach Neujahr zum Abnehmen .
Wenn Sie aus dem Fenster schauen, werden Sie bemerken, dass auf Teufel komm
raus gewalkt, gejoggt und spaziert wird.
Die überschüssigen Vanillekipferl-Kilos
vom Winter sind vielleicht noch nicht weg
und wir wollen ja vermeiden, dass sich der
Winterspeck galant in eine Frühlingsrolle verwandelt. Frühling heißt aber auch:
„Auf die Plätze, fertig ... kärchern!“. Alles
wird gekärchert: Garage, Stiegen, Eingänge, Zufahrten und weil’s so schön war, das
ganze Programm noch einmal von vorne.
Alles was kärchertauglich ist wird abgespritzt. Das, was bei Männern im Winter die
Schneefräse und im Sommer der Rasenmäher ist, ist im Frühling der Kärcher.
Phänomen Hochdruckreiniger: Ich habe mir
das ganz genau von meinem Kollegen erklären lassen. Da kommt es auf gaaaaanz
viele wichtige Dinge an: Bar, Düsen, Handlichkeit. Optik ist absolut unwichtig, nur
kein Rosa soll‘s sein. Der Druck muss passen, 100 Bar mindestens, nicht dass man(n)
wie mit einem Gartenschlauch dasteht und
nix weitergeht, hat mein Kollege gemeint.
Wir sprechen von DEM Arbeitsgerät für
den Mann im Frühling. Für uns Frauen vergleichbar mit der absolut steilsten Küchenmaschine, die den Hefeteig für den Osterstriezel in Null-Komma-Nix rührt oder das
neue Kleid, das der Figur so schmeichelt.
Außerdem gibt es bei dem Hochdruckding
verschiedene Düsen, wie eben schon zuvor
erwähnt: Stiegen, Zufahrt, Garagentor... eh
schon wissen!
Von der Reinigungssucht einmal gepackt,
fahren dann unsere Herzallerliebsten
zum Autowaschen. Ganz stolz fährt man
das Fuhrwerk zur Tankstelle. Da wird der
Putzfetzen, vor dem man sich unterm Jahr
häufig gern „graust“, gerne in die Hand
genommen, damit das Auto fesch glänzt.
WOW. Kaum nachvollziehbar, dieses Autowaschen und Kärcherphänomen, aber
Männer verstehen auch nicht, warum wir
Frauen die Haarspitzen frühlingsfit machen und floraler Dekoschmuck unerlässlich im Eigenheim ist .
Schönen Frühling! Ihre Kristina Wendner
WIKU 11
Herzerlaktion der Katholischen Frauenbewegung
D
ie Pfarrleiterin der Katholischen Frauenbewegung Windischgarsten bedankt sich bei allen, die beim Verzieren und
Verkaufen der Lebkuchenherzen so fleißig mitgeholfen und
diese traditionelle „HERZERL-AKTION“ so tatkräftig unterstützt
haben.
Besonderer Dank gebührt Karin und Christian Redtenbacher
von der Konditorei Thallinger für ihr Entgegenkommen und
die Unterstützung dieser Aktion, Klaus Thallinger für die Herstellung des köstlichen Lebkuchenteiges und den Konditorinnen Monika Mayr und Veronika Klinser für die tatkräftige
Hilfe beim Backen.
Die lustigen Herzen der KFB geben dem Faschingsamstag
schon seit vielen Jahren eine besonders heitere und schmackhafte Note! Mit dem Reinerlös werden immer wieder Projekte
im In- und Ausland unterstützt.
Vielen herzlichen Dank für Ihren beherzten Einkauf am Herzerlstand der KFB Windischgarsten!
500 Schüler und es sollen noch mehr werden
I
n der Landesmusikschule Windischgarsten bekommen momentan rund 500
Schülerinnen und Schüler Unterricht. Es
würde uns freuen, wenn es noch mehr
werden und weitere Interessierte die Gelegenheit nutzen, ein Instrument, Gesang
oder Tanz erlernen wollen.
So gibt es auch heuer wieder Tage der
offenen Tür, um sich bei den Lehrerinnen und Lehrern über das Erlernen
eines Instruments und die richtige
Instrumentenwahl zu informieren und
sich für das Schuljahr 2015/16 anzumelden.
Möglich ist der Unterrichtsbesuch von
Montag, dem 13. bis Donnerstag 16. April von 14.00 bis 17.00 Uhr im Kulturhaus
12 WIKU
Römerfeld. Die Anmeldung ist an diesen
Tagen von 10.00 bis 17.00 Uhr möglich.
Die genauen Anwesenheiten der einzelnen Lehrkräfte entnehmen Sie bitte der
Homepage: windischgarsten.landesmusikschulen.at oder fragen Sie telefonisch
im Sekretariat der Landesmusikschule
unter 07562/7428.
Musikalische Elementarerziehung kann
am Dienstag und Mittwoch um 16.15
Uhr besucht werden.
Wir freuen uns auf viele interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die
sich musikalisch weiterbilden möchten!
Barbara Holzner / Landesmusikschule Wdg.
Jonas Rebhandl bei seinem ersten Auftritt am
Tenorhorn.
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Wage es anders zu sein - Oberösterreichische Brillen
„Johann von Goisern“ erobern die Welt
W
ie bewährt man sich auf einem Markt, der von Billigprodukten aus China überschwemmt ist? Diese Frage stellte
sich für den Brillenerzeuger Pomberger aus Bad Goisern vor
etwa 20 Jahren. „Wage es, anders zu sein!“ lautete die Antwort.
Dieser Mut hat sich gelohnt. Heute ist das Familienunternehmen
mit der Marke „Johann von Goisern“ eines der erfolgreichsten
am internationalen Markt; Tendenz: ständig steigend. Das Unternehmen kann Vorbildwirkung für die ganze Region haben:
mit Ideen und Mut, Qualität und Einsatz auch gegen eine übermächtige Konkurrenz bestehen zu können. Das Potential ist da.
Die Firma Pomberger wurde mit dem „Traunstein -Award“ in der
Kategorie Innovation ausgezeichnet. Weiters erzielten sie 2014
den 1. Platz beim OÖ Handwerkspreis.
„Die BRILLE ist das wichtigste Modeaccessoire eines Menschen,
oder wissen Sie vielleicht, welche Schuhe Ihr Gesprächspartner
trug? Für uns ist es selbstverständlich, hier in Österreich zu produzieren“, sagt Jürgen Pomberger, Geschäftsführer von Pomberger Goisern. Seine Familie hat in einem umkämpften Markt eine
Nische gefunden und produziert seit 1984 Brillen in Bad Goisern.
Gegründet wurde das Unternehmen von Johann Pomberger,
der mit der Produktion von Krankenkassenbrillen begann. Sein
ältester Sohn Hans Peter Pomberger, der 1992 in das Unternehmen einstieg und 1997 übernahm, entwickelte mit „Johann von
Goisern“ eine eigene Marke. „Wir wollten anders sein“, erläutert
Pomberger. Seit 2009 führt er die Geschäfte gemeinsam mit
seinem Sohn Jürgen. Das Familienunternehmen beschäftigt
aktuell 31 Mitarbeiter und ist der zweitgrößte Brillenhersteller
in Österreich. „Unsere Kunden tragen Natur auf der Nase“, sagt
Jürgen Pomberger. Jede „Johann von Goisern“ Brille wird aus
hautverträglichem Baumwollacetat erzeugt.
Eine „Johann von Goisern“ entsteht. Bestes, natürliches Material, hochmoderne
Maschinen und viel Handarbeit kommen zum Einsatz.
Schließlich kommen auch die Scharniere für die Brillen aus unserer Region: Die Firma Redtenbacher aus Scharnstein erfüllt
die hohen Qualitätsansprüche des Brillenerzeugers.
Der Großteil der Produktion geht in den Export - „Handmade
in Austria“ wird international sehr geschätzt. „Unsere Erfolgsfaktoren sind unser kleines, motiviertes Team und viele kreative Ideen in Verbindung mit der Produktion in Österreich. Damit
unterscheiden wir uns von den großen Konzernen in der Brillenbranche,“ sagen Vater und Sohn Pomberger.
Ein Teil des Baumwollacetatplattenlagers
Pro Jahr werden ca. 80.000 „Johann von Goisern“ Brillenfassungen in Bad Goisern gefertigt. Hans-Peter Pomberger hat eine
Schichttechnik mit seinem Team entwickelt, die besondere
Farbkombinationen möglich macht. Aus bis zu 20 Schichten
setzt sich eine „Johann von Goisern“ zusammen. Nur drei Wochen dauert es, bis eine Fassung vom Design und nach bis zu
90 Arbeitsschritten in der Produktion, in die Schaufenster des
Fachoptikers kommt.
Familie Pomberger kaufte eine der ersten computergesteuerten
CNC-5-Achs-Fräszentren in Europa an. Um qualitativ hochwertige Brillenfassungen zu produzieren, setzt das Familienunternehmen zusätzlich auf Handarbeit.
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WIKU 13
Mit Raiffeisen Bausparen am Puls der Zeit und sich
Wohlfühlen!
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ls sich zwei Kunden der Raiffeisenbank
Windischgarsten/Spital am Pyhrn
vor sechs Jahren für den Abschluss eines
Raiffeisen Bausparvertrags entschieden
haben war nur eines klar: Dass er/sie sich
auf ein stattliches Guthaben und den
Anspruch auf ein Darlehen freuen darf.
Der Sieg beim aktuellen Raiffeisen Bausparen-Gewinnspiel bedeutet eine zusätzliche Freude.
Frau Maria Veronika Klinser freut sich über den
Gewinn.
Samstag, 28.03.2015
Pyhrn-Priel-Konzert
um 20.00 Uhr
Sonntag, 05.04.2015
Ostertanz
um 19.30 Uhr
Freitag, 10.04.2015
Lesung mit Brita Steinwendtner
um 20.00 Uhr
Samstag, 11.04.2015
Demenztheater um 19.30 Uhr
Mittwoch, 20.05.2015
Artgerechte Männerhaltung
um 19.30 Uhr
KULTURFORUM PYHRN-PRIEL
Hauptstraße 5
4580 Windischgarsten
Tel.: (07562) 54171
E-Mail: [email protected]
Maria Pirhofer
Stefanie Greimel
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Kulturhaus Römerfeld
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Wir wünschen beiden viel Freude und
Spaß damit! Andrea Wilfing
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14 WIKU
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WIKU 15
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dichten Filialnetz fest. Die Sparkasse OÖ widersetzt sich damit
dem allgemeinen Trend, Filialen zu schließen und die Kunden
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die vielen Privat- und Kommerzkunden.
Das regionale Team der Filialdirektion Windischgarsten unterstützt Kundinnen und Kunden in ihren finanziellen Angelegenheiten mit individuellen Lösungen.
Terminvereinbarungen sind täglich von 7.00 – 19.00 Uhr, auch
außerhalb der Öffnungszeiten, möglich.
Neue Öffnungszeiten ab 1. April 2015
Filiale Windischgarsten
Filiale Rosenau
Filiale Hinterstoder
Montag:
08.00 – 12.00 Uhr
15.00 – 17.00 Uhr
Dienstag:
08.00 – 12:00 Uhr
15.00 – 17.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 – 12.00 Uhr
15.00 – 17.00 Uhr
Freitag: 08.00 – 12.00 Uhr
15.00 – 17.00 Uhr
Montag:
10.00 – 12.00 Uhr
Dienstag:
Termine nach Vereinbarung
Montag:
Dienstag:
Mittwoch:
Donnerstag:
Freitag:
Mittwoch: Termine nach Vereinbarung
Donnerstag: 10.00 – 12.00 Uhr
15.00 – 17.00 Uhr
Freitag: Termine nach Vereinbarung
Willkommen.
Wir freuen uns auf ihren Besuch
in unserer neu gestalteten filiale.
08.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 17.00 Uhr
08.00 – 12.00 Uhr
Termine nach Vereinbarung
08.00 – 12.00 Uhr
08.00 – 12.00 Uhr
Termine nach Vereinbarung
08.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 17.00 Uhr
2015
10. april uhr
.0
7 0
8.00 – 1
me n s
Willkom
tag
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Unsere Sparkasse OÖ Filiale Hinterstoder wurde modernisiert und unsere Öffnungszeiten er weitert.
Feiern Sie mit uns am Freitag, 10. April 2015 bei Imbissen und Getränken.
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Nr. 426 • 3/2015
Die Sparkasse Oberösterreich bietet in Hinterstoder
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ie Sparkasse Oberösterreich ist nur so gut, wie die Menschen,
die dort arbeiten. Und wir können mit Stolz behaupten: In
unseren Filialen arbeiten in der Region verwurzelte Kundenbetreuer, die ihre Kunden und deren Bedürfnisse ganz genau kennen. Denn gute Beziehungen beginnen mit Zuhören. Nur wer
zuhört und versteht, wird auch richtig handeln und kompetent
beraten können. Wir legen großen Wert auf eine kundenorientierte und qualifizierte Beratung.
Filialleiter Andreas Kaltenbrunner und Kundenbetreuerin Katrin Frech
Kundenbetreuerin Katrin Frech
Gründe genug, die Sparkasse OÖ-Filiale Hinterstoder neu und
offener zu gestalten.
Vom großzügigen Foyer über technische Neuerungen bis zum
diskreten Beratungszimmer – das Ergebnis entspricht modernstem Bankenstandard in einer angenehmen Atmosphäre.
Diese helle und vor allem freundliche Filiale wird am 10. April
2015 mit einem Willkommens-Tag gefeiert. Zu diesem Anlass
sind alle sehr herzlich, ganztägig bei Imbiss und Getränken, eingeladen.
Persönliche Beratung durch Filialleiter Andreas Kaltenbrunner.
Erfolg ist kein Zufall – denn hinter jedem Erfolg stehen Menschen. Wir möchten uns bei unseren Kunden in Hinterstoder ganz persönlich für die erfolgreiche Partnerschaft und das Vertrauen bedanken!
Die Sparkasse OÖ-Filiale in Hinterstoder präsentiert sich hell und freundlich.
Nr. 426 • 3/2015
WIKU 17
Wie viele Uhren befinden sich auf dieser Seite?
Anmalen und bei Uhren-Schmuck-Prill abgeben.
Unter den abgegebenen Zeichnungen werden drei gezogen, die je einen Wecker
gewinnen.
Name: ......................................................................................................................................................................
Adresse:...................................................................................................................................................................
Die drei Gewinner der Malseite vom „Tourismusbüro”
· Nick Starzer aus Windischgarsten
· Antonia Illies aus Vorderstoder
· Isabel Ranninger aus Hinterstoder

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18 WIKU
Nr. 426 • 3/2015
Kinder als Architekten – Bewohner sind Insekten
E
ine Gruppe von zwölf Schulanfängern
konnte unter Anleitung von Elisabeth
Baumschlager (Mutti von Agnes aus dem
Blumenzimmer) ihr eigenes Insektenhotel bauen.
Gemeinsam wurde besprochen was ein
„Insektenhotel“ ist, welche Tiere hier einziehen können und wie es ausgestattet
sein soll. Besonders wichtig war es uns,
den Kindern zu vermitteln, dass jedes Lebewesen eine Daseinsberechtigung hat
und es wertgeschätzt wird.
zur Auswahl, die dankenswerter Weise im Vorfeld von Kindern und
Erwachsenen gesammelt wurden.
Die Kinder waren mit Begeisterung und großer Ausdauer bei der
Arbeit und als jedes „Zimmer“ fertig eingerichtet war, wurde es mit Sechseckgeflecht
(Hasenstallgitter) verschlossen. Das Dach des Hotels wurde zum Schluss noch mit
Dachpappe wetterfest gemacht und mit einem ganz persönlichen individuellen Namen beschriftet.
Die kleinen Baumeister mit ihrem „Hotel“.
Jedes Kind konnte sein selbstgestaltetes Insektenhotel mit nach Hause nehmen und
wir wünschen allen, dass viele, viele „Gäste“ kommen und einziehen.
Bedanken möchten wir uns bei allen, die Zeit und Material für dieses Projekt gespendet haben: Elisabeth Baumschlager, Jakob Baumschlager (Bruder von Agnes) für
Holz, Zuschnitt & Zusammenbau und Fritz Hauser für die Dachpappe.
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Marcel Steiner ist zufrieden mit seinem Werk.
Einige Kinder halfen mit dem Akkuschrauber beim Zusammenbau, während andere schon mit dem Befüllen der
„Hotelzimmer“ begannen. Es stand eine
reichhaltige Palette von „Füllutensilien“
(Heu, Stroh, Hackschnitzel, Holzwolle,
Zapfen, Schilfrohr, Schneckenhäuser,
Schafwolle, Holzscheiben, Tontöpfe, …)
Nr. 426 • 3/2015
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WIKU 19
Ortsmeisterschaft im Stockschießen
D
ie Sportunion Windischgarsten - Sektion Stocksport veranstaltete am Samstag, 28. Februar 2015 in der UNIONStocksporthalle in Windischgarsten die heurige Ortsmeisterschaft im Asphalt-Stockschießen.
Neun Mannschaften nahmen an diesem Turnier teil und im
Beisein von Bgm. Ing. Norbert Vögerl konnte Sektionsleiter Robert Humpl neben den aktiven Wettbewerbsteilnehmern auch
zahlreiche interessierte Zuschauer begrüßen. Er bedankte sich
bei allen Helfern und Unterstützern, besonders aber bei der
Marktgemeinde Windischgarsten für die Errichtung bzw. Betreuung der Stocksporthalle und betonte, dass seit der Eröffnung der Halle ein stetiger Zuwachs an Mitgliedern der Sektion
Stocksport verzeichnet werden kann.
Auch Bgm. Ing. Vögerl verwies in seiner Begrüßungsrede auf
die Wichtigkeit dieser Sportanlage, die auch für die heimischen
Wirtschaftsbetriebe einen zusätzlichen Aspekt für ihre Dienstleistungsangebote bereit stellt.
Nach dem überaus spannenden Wettkampf um den Ortsmeistertitel durfte Robert Humpl der Mannschaft „Postmarie“, mit
den Schützen Popp Toni und Degelsegger Manfred von der
Polizeidienststelle Windischgarsten und den Postlern Jenkner
Gerhard und Popp Erhard, den Siegespreis in Form eines schönen Wanderpokals, der von der Windischgarstner Versicherung
Regiona gesponsert wurde, überreichen.
Weitere Fotos auf www.regionalinfo24.at.
Die weiteren Ränge belegten die Mannschaften Kameradschaftsbund, Pensionisten, WCC, MSV Pyhrn Priel, Swietelsky,
Lions Club, Tantalus Pass 1, Tantalus Pass 2. Vom ersten bis zum
letzten Platz wurden alle Teilnehmer mit wertvollen Sachpreisen
aus der Region belohnt. Die Sektion Stocksport bedankt sich bei
allen Spendern für die Unterstützung.
Zum Abschluss bedankte sich SL Humpl für den harmonischen
Ablauf dieser Veranstaltung und lud alle Aktiven und Zuschauer ein, die Stocksporthalle Windischgarsten auch weiterhin als
Freizeitangebot zu nutzen.
Robert Humpl / Sektionsleiter Stocksport
Ortsmeisterschaften 2015
A
m Samstag den 21.02.2015 hat die Ortsskimeisterschaft Windischgarstnertal auf der Höss in Hinterstoder stattgefunden.
Bei strahlendem Sonnenschein und besten Pistenverhältnissen
wurde diese vom WSV Windischgarsten durchgeführt. Über 60
Teilnehmer haben sich der Herausforderung gestellt. Bei der
Siegerehrung im Gasthof Sperl wurden die erfolgreichen Läufer geehrt. Als Ortsmeister wurden Pia Stallinger und Dominic Fuxjäger gekürt. Die Familienwertung konnte die Familie
Schwarz - Herbert, Margit, Magdalena und Johannes - für sich
entscheiden.
siv
u
l
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Ex bei
4580 WINDISCHGARSTEN • TEL./FAX 07562/8257
20 WIKU
Ortsmeister Pia Stallinger und Dominic Fuxjäger mit restl. Kindern.
Der WSV Windischgarsten bedankt sich bei allen Gewerbe-,
Handels- und Gastronomiebetrieben sowie Gemeinden für die
Pokalspenden.
Renate Huber / WSV Windischgarsten
Nr. 426 • 3/2015
Fachtipp!
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FUSSBETT im wahrsten SINN des Wortes!
iele Menschen fühlen sich beim Walken, Spazierengehen
oder beim Wandern in ihren Schuhen nicht wohl. Meist glauben sie, es ist auf ihre Füße zurückzuführen.
MEINDL exlcusiv im SPORTSTADL hat ein neues Produkt entwickelt, welches Paßformgenauigkeit und Fußbett in Einklang
bringt.
Dieser Ansatz ist nur bedingt dafür verantwortlich. Vor dem
Kauf soll man sich unbedingt einen Fußabdruck bzw. ein Fußmaß machen lassen. 80 % der angebotenen Schuhe scheiden
danach aus.
Extrem LEICHT und trotzdem mit der Stabilität ausgestattet, die
es erlaubt auch im unwegsamen Gelände sicher zu gehen.
Verschiedene Leistenformen garantieren dann, egal für welchen
Einsatz, das richtige Modell. Vergessen Sie nie: Der Schuh soll
„UM“ Ihren Fuß gebaut sein und somit richtig eingebettet sein!
Diese Schuhmodelle sind sehr pflegeleicht und universell einsetzbar – vom SPORTLER bis zum SPAZIERGÄNGER findet jeder
seinen FUNKTIONELLEN Schuh.
Achten Sie auch unbedingt auf die Fütterungsstoffe. Allergiker
oder Diabetiker haben andere Bedürfnisse als Menschen, die
leicht schwitzen. Auch hier gilt die Devise: Augen und Ohren
auf VOR dem Kauf.
Ein ganz entscheidender Punkt beim Sportschuhkauf ist die Materialwahl. Entscheiden Sie sich ausnahmslos für Materialien, die
sich statisch nicht aufladen und somit dem Körper keine zusätzliche Energie entziehen können.
Bedenken Sie auch bei wasserfesten Schuhen: GORETEX ist
NICHT gleich GORETEX! Die beste und neueste Form der Gore
Gewebe ist das einzigartige GORETEX SURROUND System. Das
elastische Gewebe und die Mikro Laser-Perforation sorgen für
ein einmaliges Fußklima und stets trockene Füße. Die Firma
Zum Beispiel das Modell X-SO 30 (Lady) GTX ist als sportlicher
Halbschuh für Freizeitaktivitäten und den Alltag optimal geeignet. Durch die neue GORE-TEX® SURROUND™ Technologie sind
die Schuhe rundum atmungsaktiv und dauerhaft wasserdicht.
Diese einzigartige Konstruktion sorgt für trockenere Füße und
somit mehr Wohlbefinden. Die Konstruktion unter dem Fuß ist
dabei das Herzstück. Wasserdampf entweicht durch das GORETEX Laminat in einen offenzelligen Spacer und von dort seitlich
aus dem Schuh. Der Spacer gibt zudem ein softiges Gehgefühl.
Nehmen Sie sich die Zeit für einen Fußabdruck und gönnen
Sie sich und Ihren Füßen ein WOHLFÜHLERLEBNIS!
IHR SPORTSCHUHBERATER Herwig Patzl und sein TEAM freut
sich auf ein Beratungsgespräch im Sportstadl!
Nr. 426 • 3/2015
WIKU 21
Tolle Leistung der Rodler des
SV Rosenau-Edlbach
D
ie Naturbahnrodler des SV Rosenau-Edlbach haben sich in
den vergangenen Jahren zu einer starken Mannschaft entwickelt.
Die Saison begann im Dezember 2014 mit sechs Austria-CupRennen, die für die Qualifikation der EM-Kampfmannschaft entscheidend waren. Das Aushängeschild Andreas Sölkner gewann
fast jedes Rennen seiner Klasse, gefolgt von Rennkollege Martin
Sölkner, der zwei Siege und Topplatzierungen für sich verbuchen konnte. Die Sportler Andreas Großauer und Thomas Sölkner haben ebenfalls tolle Leistungen erzielt.
Ein weiteres Großereignis war die Österreichische Meisterschaft
in Obdach in der Steiermark. Unsere Nachwuchshoffnung Caroline Stöger belegte in der Jugendklasse weiblich den hervorragenden 1. Platz. Andreas Sölkner wurde Zweiter, in der Königsklasse Hr. Allg. konnte Martin Sölkner über Platz 2, Andreas
Großauer über Platz 4 und Thomas Sölkner über Platz 9 jubeln.
Frühlingsfest am Gleinkersee:
Seifenblasen und „Broadlahn“
D
er Saisonstart am Gleinkersee wird auch heuer wieder besonders gefeiert. Am 2. Mai 2015 lädt das Gasthaus Seebauer zum Frühlingsfest. Das Programm ist bunt und vielfältig.
Um 14.00 Uhr sorgt Dr. Bubbles für leuchtende Kinderaugen,
wenn er seine gewaltigen Seifenblasen über Gastgarten und
Gleinkersee schweben lässt. Zwei Stunden später, um 16.00 Uhr
dann der Höhepunkt des Tages. Die Musiker von „Broadlahn“
geben direkt am See eines ihrer raren Konzerte.
Schon ab dem Vormittag können alle Besucher Bio-Grillspezialitäten von Gleinkersau und Seekuh verkosten. Das Frühlingsfest
am Gleinkersee findet bei jedem Wetter statt.
Nach diesem erfolgreichen Saisonstart stellten die Rodler des SV
Rosenau-Edlbach ihre Leistungen bei der Europameisterschaft
in Jesenice in Slowenien ebenfalls unter Beweis. In einem Starterfeld von 143 Personen qualifizierten sich drei Rodler und das
Ergebnis konnte sich sehen lassen: Andi Sölkner (Junioren) gewann die Bronzemedaille, Martin Sölkner (Allg. Kl.) wurde Vierter und Andreas Großauer wurde guter Zehnter.
Zur Landesmeisterschaft konnte die neue Rodelbahn in Edlbach-Rosenau eingeweiht werden und das erste Rennen wurde
auf der Eisbahn veranstaltet. Der Heimvorteil konnte genutzt
werden und so wurde Martin Sölkner Landesmeister, Thomas
Sölkner hervorragender Zweiter und Andreas Großauer belegte den tollen dritten Rang. Im Doppelsitzer wurden Andreas
Großauer und Thomas Sölkner Landesmeister und Martin mit
Andreas Sölkner Zweiter.
Christine Pehab ©
Die erfolgreichen Rodler am Weg nach oben!
Für die Sportler geht eine erfolgreiche Rodel-Saison zu Ende
und gibt Motivation für die nächste Wintersaison. Alle Athleten
bedanken sich bei ihrem Sektionsleiter Herbert Sölkner für die
Teambereitschaft, bei Obmann Gerhard Redtenbacher für die
gute Zusammenarbeit und bei den zahlreichen Sponsoren für
die tolle Unterstützung.
Weitere Infos auf www.gleinkersee.at
BRÜCKENBAUER.
FÜR UNS ZÄHLEN DIE REGION UND DIE
MENSCHEN, DIE HIER IHRE ZUKUNFT BAUEN.
Klaus Losbichler MBA
Regionalleiter Steyr-Haag
Dr. Michael Rockenschaub
Vorstandsvorsitzender
M. Großauer
22 WIKU
Nr. 426 • 3/2015
Gebirgsradverein Windischgarsten ist auch im Jahr 2015 aktiv!
2015
steht für die Gebirgsradler wieder jede Menge am
Programm. Gleich zu Beginn der Mountainbike-Saison wird ordentlich an der
Fahrtechnik gefeilt. In Kleingruppen
(Anfänger, Jugend, Damen, Fortgeschritten,...) kann jeder Biker in einem Übungsparcours, angeleitet durch staatlich geprüfte Mountainbikeinstruktoren, seine
Grenzen ausloten und die Technik verbessern, bevor die neu erlernten Fähigkeiten
im Gelände ausprobiert werden.
Dazu ist mindestens einmal im Monat
bei der gemeinsamen Ausfahrt Gelegenheit, bei der die schönsten Touren
in und rund um das Garstnertal beradelt
werden. Und nachdem es nicht nur bei
uns zu Hause schön ist, machen wir im
Frühling eine Ausfahrt ins Vinschgau, einer der klimatisch am meisten begünstigten Regionen der Ostalpen.
Beinahe zur Tradition geworden ist auch
der jährliche Ausflug nach Saalbach, der
in diesem Jahr im September ansteht.
Nach der Schlammschlacht im verregneten Sommer 2014, hoffen wir dieses Jahr
auf besseres Wetter, um die fantastischen
Angebote der Region voll ausnutzen zu
können.
Eines der Highlights im GebirgsradlerJahr ist natürlich auch immer die . Die
R
E
ST
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Herrenfraktion wird sich heuer ins Aosta-Gebiet im Dreiländereck FrankreichItalien-Schweiz aufmachen. Und auch
die Mädels stecken voll in der Planung:
Frankreich, Italien oder doch Slowenien …? Man darf gespannt sein, was wir
heuer beim Foto und Film Festl zu sehen
bekommen! Das findet übrigens am 21.
November statt.
Film Festl in Planung. Ein kleines Geheimnis sei auf jeden Fall jetzt schon verraten: Timelapse-Profi Markus Kohlmayr ist
auch wieder dabei.
Aktuelle Informationen rund um den Gebirgsradverein und zu allen Veranstaltungen sind auf der Homepage zu finden:
www.gebirgsradverein.at
Neue Mitglieder sind beim Gebirgsradverein natürlich jederzeit willkommen
und wir freuen uns über jeden, der bei
unseren Veranstaltungen dabei ist!
Fotos und Text: Michael Steiner
An den riesengroßen Erfolg im Jahr 2014
möchten wir heuer natürlich wieder
anknüpfen und haben schon wieder viele
spannende Beiträge für das 4. Foto und
Nationalpark Angebote April
Gesäuse – Landschaft im Wandel
Vortrag in der Villa Sonnwend
Do, 16. April 2015, 19 Uhr, Eintritt frei!
Sperlingskauz, Waldschnepfe & Co
Vogelkundliche Abendwanderung
Sa, 18. April 2015
Information
Villa Sonnwend
National Park Lodge
Tel. + 43 (0) 75 62 / 205 92
www.kalkalpen.at
Nr. 426 • 3/2015
WIKU 23
Überprüfung und Neukauf von Feuerlöscher
N
ützen Sie die Gelegenheit zur 2-jährigen, gesetzlich
vorgeschriebenen Überprüfung am
Freitag, 27.03.2015 von 13.00 bis 17.00 Uhr
im Feuerwehrhaus der FF-Windischgarsten.
- ÜBERPRÜFUNG von Hand feuerlöschern zum Sonderpreis
Kinder forschen am Lama& Alpakahof
K
leine Forscher gesucht! Stiftung Mensch & Tier. Allein ein
Haustier ist ja schon aufregend. Doch mal ganz ehrlich. Wer
würde nicht gerne mal ein Alpaka streicheln oder sich als Expeditionsreporter erproben? Diese Möglichkeit bekommen Kinder
zwischen 8 und 12 Jahren am 18. April auf dem Begegnungshof
von Elisabeth Nieskens in Vorderstoder. Die Stiftung SelbstWertGefühl übernimmt die Kosten und die Bewerbungsunterlagen
findet ihr unter: www.begegnungshoefe.de.
- Neugeräte zu einem Sonderpreis
- Aktion: Schaumlöscher, Lösch decke, Rauchmelder!
Es besteht die Möglichkeit, die
praktische Handhabung des Feuerlöschers an einem Simulator zu
üben!
Diese Aktion wird in Zusammenarbeit von der Firma TERZA KERN
Feuerschutztechnik
Wolfgang
Kern und der FF Windischgarsten.
Wenn eine Gruppe von 20 Kindern zum Proviantmeister, Zeitmesser oder Kartenleser werden, sie Tiere wie Lamas und Alpakas kennenlernen und nebenbei auch noch etwas über artgerechte Tierhaltung lernen – dann sind sie wahrscheinlich auf der
Forschungsexpedition in die Welt der Tiere.
FRÜHLINGSERWACHEN IN OPATIJA
4* Hotel mit Halbpension.
2 Ausflüge mit örtlicher Reiseleitung sind inklusive.
16. bis 19. April
€ 295,--
NEU-ULM UNSER NEUER 4* BUS IST DA
3* Hotel vor Ulm mit Halbpension, Stadtführung in Ulm,
Besichtigung Setrawerk, feierliche Übergabe vom
neuen Bus.
28. bis 29. April
€ 115,--
Im Rahmen der Forschungsreise können sie drei Stunden lang
das Leben der Tiere erkunden. Alle Kids bekommen Forschungsaufgaben und lernen sowohl Tier als auch Natur durch spannende Aufgaben besser kennen. Eine kleine Lama-Wanderung in
Traumlage bringt auch Spaß. Nebenbei erfahren sie noch etwas
über artgemäße Tierhaltung, da es sich bei den Begegnungshöfen der Stiftung Mensch & Tier um qualifizierte Höfe handelt, die
beispielhaft für solche stehen.
RADWANDERN VON MÜRZSTEG BIS BRUCK/MUR
Gemütliches Radfahren in netter Gesellschaft.
Entspannender Ausklang in Bruck/Mur am Stadtplatz.
16. Mai
€ 44,-BADEWOCHE IN POREČ
4* Hotel mit Halbpension, 1 Ausflug, relaxen und
genießen steht an 1. Stelle.
11. bis 18. Juli
Schenken Sie Reisegutscheine ab sofort bei uns erhältlich!
€ 666,--
B&F Riener Reisen GmbH
4571 Steyrling 197
Tel.: 07585-23090, offi[email protected]
www.riener-reisen.at
24 WIKU
Elisabeth Nieskens freut sich auf das Expeditionsteam. Einfach
bewerben bis spätestens 28. März (ein Bild von deinem Lieblingstier malen), … und mit ein bisschen Glück bist du dabei. Alle
Bewerber erhalten eine Zusage und genaue Informationen über
den genauen Zeitplan und Anfahrt.
Elisabeth Nieskens „Lamawanderführerin“
mobil 0664/5021004, [email protected]
Nr. 426 • 3/2015
Frühschoppen mit Zillertaler Musikkapelle
D
er MUSIKVEREIN VORDERSTODER wurde letztes Jahr sehr überraschend von der Bundesmusikkapelle Ramsau im Zillertal zur „Cold Water Challenge“ nominiert und das
mit nun sehr erfreulichen Folgen! Die dadurch neu gewonnenen Musikfreunde aus Tirol
kommen Ende April zu uns auf Besuch und spielen für uns am Sonntag, 26. April 2015 ab
11.00 Uhr am Dorfplatz vorm Dorfstüberl (bei Schlechtwetter im Mehrzwecksaal) einen
Frühschoppen. Dazu laden wir auch gerne die Bevölkerung und alle sonstigen Blasmusikfreunde recht herzlich ein und freuen uns auf ein geselliges und gemütliches Beisammensein! Natürlich ist auch für das leibliche Wohl entsprechend vorgesorgt!
... weitere Vorschau auf 2015:
Am 1. Mai besucht die Musikkapelle nach
dem traditionellen „Weckruf“ durch den
Ort das Gemeindegebiet „Huttererseite“
und unseren musikalischen Höhepunkt
2015 bildet dieses Jahr wieder unser
„Herbstkonzert“, wozu wir schon jetzt
alle Freunde unserer Musikkapelle am
Samstag, 24. Oktober 2015 um 20.00
Uhr im Mehrzwecksaal (Vorderstoder)
ganz herzlich einladen!
Auch die „Stoderer Kitz“ unter der vorübergehenden Leitung von Hans Krenn
geben wieder ein Konzert - am Sonntag,
17. Mai 2015 um 14.30 Uhr im Mehrzwecksaal (Vorderstoder) und freuen
sich auf viele Besucher!
Josef Berger-Schauer, Obmann
Bundesmusikkapelle Ramsau im Zillertal
Der WIKU-Taler:
Ein Geschenk, das immer ankommt!
(wird in allen WIKU-Betrieben als Zahlungsmittel angenommen)
Immer a!
d
für Sie
Nr. 426 • 3/2015
WIKU 25
VERANSTALTUNGSKALENDER
Region
Jeden Donnerstag
- „Tanzabend mit LIVE MUSIK” im s.moritz Windischgarstnerhof ab 19.30
Uhr.
Jeden Samstag
- „Caritativer Flohmarkt” bei der LOGOS-Lebensgemeinschaft Edlbach 1,
von 10.00 – 16.00 Uhr.
Dienstag, 24.03. bis Sonntag, 29.03.2015
- „Österreichische Skimeisterschaften 2014/2015“ - 24.03. Slalom Herren
auf der Wurzeralm; 25.03. Slalom Damen auf der Wurzeralm; 26. – 29.03.
restliche Disziplinen in Hinterstoder.
Samstag, 28.03.2015
- „Mini Rock Party“ in der Lounge in Windischgarsten ab 20.00 Uhr. Jeder
Mini Rock bekommt ein Glas Prosecco gratis mit Live Musik MINI ROCK.
- „Pyhrn-Priel Konzert“ – Rund um die Jagd. Musik, Jagd und Mode im
Kulturhaus Römerfeld in Windischgarsten, Beginn um 20.00 Uhr.
Dienstag, 31.03.2015
- „Ostereier Handmalkurs“ mit Hannelore Massinger im Clubraum der
Pensionisten (ehem. Postamt) in Spital am Pyhrn. Malutensilien werden
gegen einen geringen Kostenbeitrag bereitgestellt. Beginn 14.00 Uhr.
Freitag, 03.04.2015
-„Mondschein-Schneeschuhwanderung“ ab 19.00 Uhr. Abenteuer
Management,
Tel.:
07563/7076,
0664
1422933
oder
[email protected]
Samstag, 04.04.2015
- „Schneeschuhwanderung“ und „ruckXbob - bergauf schneeschuhwan dern - bergab naturrodeln“ in Spital am Pyhrn von 10.00 – 16.00 Uhr.
Abenteuer Management, Tel. 07563/7076, 0664/1422933 oder
[email protected]
-„Firnparty“ auf der Löger Hütte in Hinterstoder mit Live-Musik „Wahn sinns3“. Weitere Informationen auf www.loegerhuette.at.
- „Pflanzenmarkt für Gemüse, Kräuter und Blumen“ - Verein ANDERS HERUM am Gemeindeamt Roßleithen von 8.00 - 16.00 Uhr. Aussteller
bitte unter 0664/45 45 916 anmelden.
Das Auto.
AUTOAUSSTELLUNG
IN WINDISCHGARSTEN
Erleben Sie die neuen Club & Lounge
Sondermodelle von Volkswagen
und viele andere Highlights
bei unserem Frühlings-Festival.
FR 10.04.2015, 12:00 - 17:00 Uhr
SA 11.04.2015, 10:00 - 17:00 Uhr
Sonntag, 05.04.2015
-„Ostertanz“ im Kulturhaus Römerfeld in Windischgarsten.
Freitag, 10.04.2015
- „Lesung mit Brita Steinwendtner“ im Kulturhaus Römerfeld in Win dischgarsten, 2. Stock um 20.00 Uhr. Infos auf der nächsten Seite!
- „Wein-Erlebnis“ – kosten, plaudern & genießen“ im Wirtshaus Berg pfeffer in Vorderstoder ab 17.00 Uhr. Tischreservierung erbeten unter
07564/20059.
Freitag, 10.04. bis Sonntag, 12.04.2015
- „4. Internationales Forellen-Fischen“ beim Stausee in Klaus. Anmel dung via Formular: www.fv-schaumburg-lippe.at oder unter Tel.
0650/8237918.
Samstag, 11.04.2015
- „Gastgarten Eröffnung“ in der Lounge in Windischgarsten ab 15.00 Uhr.
Ersatztermin 18.04.20145. Livemusik aus dem Garstnertal.
- „Demenztheater - Ich erinnere mich genau“ um 19.30 Uhr im Kulturhaus
Windischgarsten. Nähere Infos auf der nächsten Seite!
Samstag, 18.04.2015
-„D’Bleckwandler“ - Roßleithner Kulturfrühling im Gemeindesaal im
Gemeindeamt Roßleithen um 20.00 Uhr.
Montag, 20.04. bis Donnerstag, 23.04.2015
- „ERLEBNISREISE INS UNGARISCHE WEINLAND“ - Kultur - Natur - Wein.
Eger und Tokaj mit dem Seniorenbund Windischgarsten. Information
und Anmeldung bei Doris Höbarth 0699/19221984 und
[email protected]
oder
Erni
Ofner
07562/7367
[email protected]
Samstag, 25.04.2015
- „80ger & 90ger Party“ in der Lounge in Windischgarsten ab 20.00 Uhr
mit den Hits aus diesen Jahren.
- „Pflanzenmarkt für Gemüse, Kräuter und Blumen“ - Verein ANDERS HERUM am Gemeindeamt Roßleithen von 8.00 - 16.00 Uhr. Aussteller
bitte unter 0664/45 45 916 anmelden.
Sonntag, 26.04.2015
- „Frühschoppen der BMK Ramsau im Zillertal“ um 11.00 Uhr am Dorf platz vorm Dorfstüberl in Vorderstoder. Nähere Infos auch auf S. 25.
Samstag, 02.05.2015
- „Frühlingsfest am Gleinkersee“ – Nähere Infos auf S. 22.
Samstag, 09.05.2015
- „Gaudium Cantare und Angelika Fürthauer“ - Roßleithner Kulturfrüh ling im Gemeindesaal im Gemeindeamt Roßleithen um 20.00 Uhr.
Region Eisenwurzen
Jeden Samstag
- „Geführte Wanderritte mit geprüften Wanderreitführern” am Laussa bauerhof. Info unter 03632/603 oder 0664/1169830.
Jeden Freitag
- „Bauernmarkt mit regionalen Produkten ” am Marktplatz in St. Gallen
von 8.00 bis 11.00Uhr.
Samstag, 11.04.2015
- „Wunschkonzert” um 20.00 Uhr im Vereinssaal Unterlaussa. Veranstal ter: Bergknappenkapelle Unterlaussa. Eintritt: Freiwillige Spende
Montag, 13.04.2015
- Stammtisch für „ansteckende Gesundheit” im Gasthof Hensle in
St. Gallen um 19.00 Uhr.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Auf Ihr Kommen freut sich das Team
Autohaus Windischgarsten!
Rudolf Gundendorfer GmbH, 4580 Windischgarsten, Linzer Str 36, Tel. 07562 5290
26 WIKU
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Demenztheater
„Ich erinnere mich genau“
Samstag, 11. April 2015
um 19.30 Uhr im Kulturhaus Windischgarsten
D
as Stück erzählt liebevoll die Geschichte einer Mutter-Tochter Beziehung, die durch die Erkrankung der Mutter an Demenz auf die Probe
gestellt wird. Mit anfänglichem Optimismus entscheidet sich Hannah,
ihre Mutter zu pflegen. Die ersten Anzeichen der Erkrankung erleben
beide auf humorvolle Weise, doch bis zum „bitteren Ende“ machen beide
auch die Abgründe der Demenzerkrankung durch. Und so finden sie erst
zuletzt einen Weg, versöhnlich Abschied zu nehmen.
Liza Riemann
Christine Reitmeier
Für alle Teilnehmer gibt es ein kleines Buffet. Ebenso werden Bücher
zum Thema Demenz für Erwachsene und Kinder sowie zum Vorlesen für
Demenzkranke angeboten.
Die Veranstaltung wird von der Raika Windischgarsten, Sparkasse Oberösterreich, Lagerhaus Roßleithen und UNIQA Versicherungsagentur Mitterbauer & Partner finanziell unterstützt. Danke dafür! Bezirkshauptmann Dr. Dieter Goppold wird auch an dieser Veranstaltung teilnehmen.
Das Demenztheater ist eine gemeinsame Veranstaltung der 9 Gesunden Gemeinden der Pyhrn-Priel Region!
Autorenlesung mit Brita Steinwendtner
Ö
sterr. Schriftstellerin (Hinterstoder, Steyr) 1990 – 2012 Leiterin der Rauriser Literaturtage
Freitag, 10. April 2015 – 20.00 Uhr im Kulturhaus Römerfeld Wdg. (2. Stock)
Eintritt: Freiwillige Spende
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WIKU 27
Aus den Gemeinden
Roßleithen
Geburten:
Andrea und Andreas Mayr,
einen Robin Alexander
Andrea Hotz und Peter Brandtner,
einen Jakob
Todesfälle:
Wir möchten Frau Daniela Schöfl
herzlich in unserem Team begrüßen und
ihr zur Taxilenkerprüfung gratulieren.
Zuständig nun für Krankentransporte.
Taxi Eckerstorfer samt Team
Andreas Franz Weisz, im 80. Lebensjahr
Anton Trinkl, im 79. Lebensjahr
Edlbach
Geburten:
Sissy Baumschlager und Johann Bernögger,
einen Michael, am 25.12.2014
Karin und Robert Rebhandl,
einen Tobias, am 25.12.2014
Stefanie und Daniel Strutzenberger,
eine Magdalena Franziska, am 20.02.2015
Klaus/Pyhrnbahn
gratulationen:
Günther Piesslinger, zum 75. Geburtstag
Maria Schmiedleithner, zum 80. Geburtstag
Anna Brunsteiner, zum 85. Geburtstag
Liebe Sonja!
Zur mit ausgezeichnetem Erfolg
bestandenen Diplom-Sonderausbildung
für Intensivpflege gratulieren wir
DIR sehr herzlich.
Mama, Papa, Thomas,
Sabine, Herbert, Julian und Elias
bezahlte Anzeige
Spital/Pyhrn
GeburteN:
Lisa Reinberger und Patrick Pfister,
eine Alina Theresia, am 02.02.2015
Todesfälle:
Otto Paul Zimpel, im 78. Lebensjahr,
am 16.02.2015
Viktoria Forster, im 86. Lebensjahr,
am 03.03.2015
Windischgarsten
Todesfälle:
Cäcilia Prankl, im 84. Lebensjahr,
am 02.02.2015
Alois Zick, im 93. Lebensjahr,
am 02.02.2015
Wilhelm Scharrer, im 81. Lebensjahr,
am 09.02.2015
Maria Mayr, im 78. Lebensjahr,
am 01.03.2015
Elisabeth Berger, im 54. Lebensjahr,
am 01.03.2015
Frieda Polz, im 79. Lebensjahr,
am 01.03.2015
Sachkundenachweis für Hunde
Dienstag, 14. April 2015 um 17.00 Uhr
Anmeldungen bitte bis zum 05. April 2015
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28 WIKU
Nr. 426 • 3/2015
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silber. 1a-Zustand.
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Nr. 426 • 3/2015
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Gartenhäuser; von Meisterhand
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Holzfachbetrieb BAUMGARTNER
Roßleithen, Tel. 07562/7747 
Gartenzäune, Lärche oder Fichte,
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Holzfachbetrieb BAUMGARTNER
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Beratung und Verkauf im
Holzfachbetrieb BAUMGARTNER
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gegenüber Gemeindeamt Rottenmann ladet ein zur Verkaufsausstellung Montag bis Donnerstag von 9.00 - 16.00 Uhr
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Seniorenbund Windischgarsten.
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WIKU 29
Wer einen Fluß überquert, muss die eine Seite verlassen.
Mahatma Gandhi
Thomas Rumpold
8.8.1960 - 5.2.2015
Wenn ihr an mich denkt
seid nicht traurig.
Erzählt lieber von mir
und traut euch ruhig zu lachen.
Lasst mir einen Platz zwischen euch,
so, wie ich ihn im Leben hatte.
Herzlichen Dank sagen wir allen, die mit uns Abschied
genommen und ihre liebevolle Anteilnahme und Wertschätzung auf so vielfältige Weise zum Ausdruck gebracht haben.
Bettina
Markus, Heike und Bettina
Wir danken allen, die unserem lieben Verstorbenen, Herrn
Otto Zimpel
durch die liebevolle, herzliche Anteilnahme
mit Kondolenzschreiben, Kerzen-, Blumenund Geldspenden ihre Wertschätzung zum
Ausdruck brachten.
Herzlichen Dank an Frau Dr. Marberger-Mark für die langjährige, liebevolle Betreuung sowie auch den fürsorglichen
Damen der Volkshilfe.
Ein besonderer Dank gilt seinem Freund, Pater Friedrich Frühwirth und dem Männergesangsverein Spital/P. für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier. Danke an Herrn Perner.
Die Trauerfamilie
Wir möchten uns auf diesem Weg bei
allen bedanken, die unseren lieben
Verstorbenen, Herrn
Raimund Roithner
04.01.1938 – 13.01.2015
auf seinem letzten Weg begleitet haben.
Unser besonderer Dank gilt Herrn Dr. Holger Grassner,
der uns weit über seine ärztliche Pflicht hinaus in dieser
schweren Zeit zur Seite gestanden ist.
Die Trauerfamilie
Wir möchten allen, die unserer Mutter,
Frau
Maria Mayr
Gutes getan haben, von ganzem Herzen
danken.
So viele Menschen waren für sie und uns in dieser
schweren Zeit auf unterschiedliche Weise da und
haben den Abschied dadurch leichter gemacht.
Gabi und Arnold, Anita und Edi
mit ihren Familien
30 WIKU
Wir danken allen, die unseren lieben
Verstorbenen, Herrn
Hermann Humpl
auf seinem letzten Weg begleitet haben.
Besonderer Dank gilt der Jägerschaft, den
Jagdhornbläsern, der Trachtengruppe und
den Sängern vom „Weißenstoa“.
Aufrichtiger Dank für die Teilnahme an der Abendandacht,
den Kranz-, Blumen-, Kerzen- und Geldspenden sowie für
die zahlreichen Beileidschreiben. Ein großes Dankeschön an
Frau Dr. Marberger-Mark und Herrn Pfarrer Dr. Gerhard Maria
Wagner.
Die Trauerfamilie
Wir danken allen von Herzen, die meinen
lieben Gatten und unseren Vater und Opa,
Herrn
Alois Zick (Kriegsrentner, Landwirt i.R.)
mit so zahlreicher Beteiligung die letzte Ehre erwiesen haben. Besonderer Dank gebührt Herrn
Bestatter Perner, unserem Herrn Pfarrer und dem
„d´Zaumklang“ für die würdige Gestaltung der
Hl. Messe. Herzlich danken wir auch dem Kreuzträger, den Sargträgern und Ansagern, Stefan Hackl und Franz
Humpl für ihre Abschiedsreden, dem Vorbeter Othmar Humpl
und Gerhard Sulzbacher für ihren Beitrag und den Jagdhornbläsern. Nicht vergessen wollen wir Dr. Gottschall und Dr. Klinglmair
und das Personal des Altenheims für ihre jahrelange gute Betreuung. Auch für die vielen Beileidschreiben, Kränze und Blumenschmuck sei herzlich gedankt.
D ie Angehörigen
Anlässlich des Ablebens meiner lieben
Mutter, Frau
Anna Schausberger
danke ich auf diesem Wege für die Anteilnahme am Begräbnis sowie die Blumen
und Geldspenden.
Besonderer Dank an das Altenheim Windischgarsten
für die liebevolle Betreuung sowie Frau Dr. Klinglmair.
Tochter Anneliese Edlinger
Samt Familie
Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ allen, die zum
würdigen Trauergottesdienst unseres lieben
Verstorbenen, Herrn
Andreas Weisz
beigetragen haben.
Danke Herrn Pfarrer Dr. Wagner für die Führung des Begräbnisses sowie der musikalischen Umrahmung von den Windischgarstner und Spitaler
Bläsern.
Ein würdiger Dank für die zahlreiche Teilnahme am Begräbnis
und an den Abendandachten sowie für die Blumen-, Kerzen-,
Geldspenden und Beileidschreiben.
Die Trauerfamilien
Nr. 426 • 3/2015
Wichtige Telefonnummern
Euronotruf
112
Rettung (auch Rotes Kreuz Rufhilfe) 5244
144
Feuerwehr122
Polizei
5233
133
Bergrettung140
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
141
Apotheke Windischgarsten
07562/5203
Notruf bei psychischen Krisen
Psychosoziale Beratungsstelle
pro mente OÖ
0732/651015
Sozialberatungsstelle Windischgarsten Vergiftungsinformationszentrale 07582/51001
07562/54068
01/4064343-0
Ärztlicher Sonn- und Feiertagsdienst
für die Sanitätsgemeinden: Windischgarsten, Roßleithen, Hinterstoder
und Spital am Pyhrn:
Um die sichere Erreichbarkeit des diensthabenden Arztes zu gewährleisten, erfolgt die Bekanntgabe nur über die Leitzentrale des Roten
Kreuzes.
Damit wird verhindert, dass es Probleme bei der Erreichbarkeit des
Arztes bei Dienstplanänderungen gibt.
Den diensthabenden Arzt erreichen Sie rund um die Uhr in
dringenden Fällen unter der Notrufnummer des Roten Kreuzes
07582/141!
Zahnärztlicher Sonn- und Feiertagsdienst
Der Fachbetrieb in ihrer Region
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Meisterbetrieb
Dachdeckerei - Spenglerei
4575 Roßleithen, Walchegg 49
[email protected]
Tel. 07562 / 8051
29. März 2015
Dr. Leithner Windischgarsten07562/5242
05./06. April 2015 (Ostern)
Dr. Kaltenbacher Windischgarsten07562/8501
12. April 2015
Dr. Ogris Grünburg07257/7118-0
19. April 2015
Dr. Schoderböck Kremsmünster07583/7627
26. April 2015
Dr. Baumann Spital/Pyhrn07563/656
01./02./03. Mai 2015 (Staatsfeiertag)
Dr. Dorninger Micheldorf07582/62536
Ärztlicher Sonn- und Feiertagsdienst
für den Dienstsprengel St. Gallen, Weißenbach, Altenmarkt, Großreifling, Gams
28. März 2015
Dr. Schnut Altenmarkt03632/377
29. März 2015
Dr. Harkamp St. Gallen03632/7187
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Nr. 426 • 3/2015
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4582 Spital/Pyhrn
Tel. 07563/8012-0 • Fax 07563/8012-13
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Nr. 426 • 3/2015