ISPA News 1

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sicher
Verantwortung übernehmen
ISPA News | Mai 2015 | Verlagspostamt 1090 | P.b.b.
03Editorial
Von Maximilian Schubert
04 Cyber Security Planspiele
Gastbeitrag von Wolfgang M. Czerni
07 IRIS 2015
18. Internationales Rechts­informatik Symposion
07 FRAUD Tagung
Cybercrime-Prävention, Datenschutz und Vorratsdatenspeicherung
08 Das Strafrechtsänderungsgesetz 2015
Geplante Novelle des Strafgesetzbuches
10YouNow
Das Phänomen der Livestreaming-Apps
13 ISPA Academy – Security
Im Rahmen der Cybersecurity Lecture Series
14Stopline
Bewusstsein für illegale Inhalte im Internet steigt
16Datenanalysen
3 Tipps, wie Sie Ihre Daten zu ›Big Data‹ machen
18 Digitaler Nachlass
Trauer & Tod im Internet: neue Spielregeln?
19 Neue Mitglieder stellen sich vor
Energie Steiermark
The Expertspool
20 Mitglieder
Stand April 2015
Impressum: ISPA – Internet Service Providers Austria, 1090 Wien, Währinger Straße 3/18 | Redaktion: Ute Krotscheck | Druck: Gutenberg Druck GmbH, 2700 Wr. Neustadt | Grafik: allesgrafik GmbH
Blattlinie: Informationsmedium des Vereins Internet Service Providers Austria (ISPA) und dient zur Unterstützung des Ziels der Vereinstätigkeit: »Förderung des Internets in Österreich.«
Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen selbstverständlich nicht automatisch die Position der ISPA dar. Die ISPA haftet nicht für Schäden, die aus inkorrekten oder verspäteten Inhalten oder aus Handlungen
resultieren, die im Vertrauen auf die Richtigkeit des Inhaltes getätigt wurden. Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen stellen keine Rechts- oder Anlageberatung, sondern lediglich eine Information dar.
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Editorial
»Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun.«
Jean-Baptiste Molière
Von Maximilian Schubert
Ein Unternehmen zu führen heißt unter anderem Verantwortung zu übernehmen:
Eigentümerinnen und Eigentümern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie auch Kundinnen
und Kunden gegenüber, aber auch gegenüber der Gesellschaft. Die Internet Service Provider
nehmen diese Verantwortung sehr ernst und so ist es auch kein Zufall, dass sich ein Hinweis
auf diese gesellschaftspolitische Verantwortung im Mission Statement der ISPA wiederfindet.
Das Internet und dessen Weiterentwicklung verdankt viel jenem Unternehmertum, welches
beständig versucht ist neue Dinge auszuprobieren oder zu verbessern. Unternehmen sind
jedoch keine philanthropischen Einrichtungen, sondern funktionieren nach den Gesetzen des
Marktes und tun daher all dies (nicht nur, aber auch bzw. sogar zum Großteil), um Gewinne zu
erwirtschaften oder ihren Kundenkreis zu vergrößern.
Vor dem Hintergrund all der derzeit heiß diskutierten Themen wie Datenschutz, Netzneutralität
oder behördliche Überwachung muss daher daran erinnert werden, dass es einerseits klare
Spielregeln und Grenzen braucht, andererseits muss auch ein gewisses Maß an Vertrauen in
die Unternehmen bestehen, wenn sie innerhalb dieser Grenzen versuchen zukunftsorientierte
Services und Produkte zu entwickeln. Wenn wir dabei – schlüssig und verständlich dargelegt
– den Gesetzgeber anregen geltende Regeln zu überdenken und ggfs. an die veränderten
Rahmenbedingungen anzupassen, hoffen wir auf jenes Vertrauen zu stoßen, welches sich die
ISPs unserer Ansicht nach in den letzten Jahren verdient haben.
Wie wir laufend versuchen unserer gesellschaftspolitischen Verantwortung nachzukommen,
zeigen wir Ihnen auch in einer Reihe von Beiträgen in dieser Ausgabe der ISPA News: Wir
informieren Sie unter anderem über Cyber Security Planspiele, die geplante Novelle des
Strafgesetzbuches und über die Entwicklung der Meldezahlen bei Stopline, unserer Meldestelle
gegen Kinderpornografie und Nationalsozialismus im Internet. Zusätzlich haben wir uns für Sie
den Shooting-Star unter den Livestreaming-Apps angesehen.
Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre und freue mich auf einen spannenden Frühsommer.
Ihr
Maximilian Schubert
www.ispa.at
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sicher
Wie Planspiele den Reifegrad
einer Organisation im Business
Continuity beeinflussen
Alle haben einen Plan – nur keiner hält sich dran, hört man oft von verantwortlichen
Führungskräften, die sich mit dem Thema Business Continuity Management auseinandersetzen.
Beschäftigung mit Business Continuity und Corporate Security Management basiert entweder auf der
Erkenntnis, dass es dem Unternehmen bei Cyberattacken hilft, oder der Vorstand wünscht es, oder aber man
war bereits Opfer von kriminellen Handlungen aus dem Cyberspace.
Gastbeitrag von Wolfgang M. Czerni
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riminelle Tätigkeiten im Netz werden immer
subtiler, die Auswirkungsdimensionen von
zumeist Imageschäden für das Unternehmen oder von
erheblichen finanziellen Schäden sind nicht immer
gleich auf den ersten Blick erkennbar.
Viele Unternehmen beschäftigen sich mit IT-Sicherheit
(Security). Organisationen, die eine Zertifizierung anstreben oder bereits besitzen, erarbeiten in mehr
oder minder brauchbarer Qualität Notfallpläne für
Szenarien, die sich aus Risikobetrachtungen ableiten
lassen. Die gute Nachricht ist, es gibt inhaltlich nur sehr
wenige schlechte Notfallpläne bei den Unternehmen,
die wir seit über 18 Jahren betreuen dürfen. Die
schlechte Nachricht: Sie können in den meisten Fällen
gar nicht erst angewendet werden. Worauf stützt
sich diese These? Sie basiert im Wesentlichen auf drei
Punkten:
SOPs (Standard Operational Procedures) und
Notfallpläne werden in der Regel von Technikern
geschrieben, die den Faktor Mensch in Stress­
situationen nicht berücksichtigen. Man muss
aufzeigen, dass das ›Managen‹ von Störungen und
Krisen in unseren Ausbildungswegen zumeist gar
nicht oder wenn, dann nur sehr oberflächlich durch
Begrifflichkeiten weiter ausgebildet wird. Nur ganz
selten wird in den einschlägigen Ausbildungs­
versucht
›Handlungswissen‹
zu
angeboten
generieren.
1.
2.
Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit
Methoden von heute an den Problemen von
morgen vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen
von gestern gebaut haben und das Morgen innerhalb
der Organisation nicht mehr erleben werden.
Der dritte und wesentlichste Punkt ist jedoch,
dass die zum Teil genialen Einfälle, Verfahren
und Prozessschritte, die in vielen Notfallplänen
schlummern, nicht geschult bzw. an das ›Team‹
weitergegeben werden, hier wiederum sehr oft der
Tatsache geschuldet ist, dass es um das ›Wissen‹ von
Wissenstransfer per se in den Unternehmen sehr
schlecht bestellt ist.
3.
In diesen drei Punkten werden mehrere Kernprobleme unserer Internetsicherheitskultur zum
Ausdruck gebracht. Ich möchte mich hier
auf
die
Tatsache
fokussieren,
dass
der
Entwicklungsprozess von Störungs-, Notfall- und
Krisenmanagementkonzepten, zusammengefasst in
den Begriffen Business Continuity Management und
Corporate Security Management, die Grundsätze der
Erwachsenenaus- und -fortbildung in wesentlichen
Punkten nicht berücksichtigt. Somit wird zwar sehr
oft von Wissenstransfer in Unternehmen gesprochen,
de facto passiert er aber nicht!
Hier schlägt die Stunde von Planspielen, Plan
Reviews, Table Top Exercises, Stabsübungen,
Stabsrahmenübungen etc. – wie immer man die
verschiedenen Arten von ›Spielen‹ benennen mag.
Bevor wir den Nutzen und die Herangehensweise
von Planspielen für unsere IT-Verantwortlichen und
Führungskräfte diskutieren, möchte ich vorneweg
ispa news
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fünf Grundsätze der Erwachsenaus- und -fortbildung
ansprechen.
 Anschaulichkeit
 Mitarbeit
 Zeitgemäßheit
 Wirklichkeitsnähe
 Dauerhaftigkeit
Das ›Erleben‹ einer zuvor in einem Ablaufplan
festgelegten Situation im Rahmen eines ›Spiels‹
erlaubt die Anwendung dieser Grundsätze und stellt
so ein wesentliches Fundament der Awareness Ihrer
Mitarbeiter für ihre Abläufe bei außergewöhnlichen
Ereignissen im Netz dar. Der bloße Wortgebrauch, das
Reden über Dinge oder Vorgänge, führt noch nicht
zu klaren und unmissverständlichen Vorstellungen
und Eindrücken. Deshalb scheitern auch so viele
Notfall- und Krisenpläne, da sie vor einem realen
›Gebrauch‹ oder ›Anwendung‹ noch nie konkret
›erlebt‹ wurden. Im Rahmen von ›what-if‹ Spielen,
also was wäre wenn Fragestellungen können die
Notfallpläne iterativ verbessert werden. Das ist
die erste Stufe von Planspielen (der BSI Standard
100-4 definiert diese als Plan Review). In der Regel
werden diese ›Übungen‹ mit einer größeren Gruppe
durchgeführt. Durch die Interaktion in einer Gruppe
anhand eines kleinen Fallbeispiels (viele sprechen
hier auch von Kleinszenarien) lässt sich auch der
passivste Mitarbeiter ansprechen und in die gesamte
Verfahrenskette integrieren. Allerdings sollten die
Interaktionsschritte wohl dosiert erfolgen, damit
man die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in der
Interaktion weder unter- noch überfordert.
Dazu wurde in Anlehnung an mehrere
Prozessreifegradmodelle ein Stufenmodell für die iterative Härtung Ihrer
Notfall- und Krisenpläne durch verschiedene Übungstypen erarbeitet. Durch die Anwendung dieser Abläufe in verschiedenen
Planspielkomplexitäten oder
Übungstypen wird auch eine
Aus- und Fortbildungsmetho-
de sowie ein Integrationsprozess gestartet, ohne diese so benennen zu müssen. Relativ einfach klingende Fragestellungen
wie zum Beispiel die Frage nach einem optimalen Vorgehen
bei Bekanntwerden einer Sicherheitslücke, die eventuell bereits durch potente Kriminelle ausgenutzt wird, stellen Verantwortliche ohne entsprechende Managementerfahrung vor
große Herausforderungen. Es müssen schnellstmöglich wichtige Informationen gesammelt und an die Entscheidungsträger weitergeleitet werden, die dann unter Zeit- und psychologischem Druck die richtigen Entscheidungen treffen müssen.
Man erkennt sehr rasch die wiederkehrenden Forderungen,
die letztendlich einen Anspruch an die Organisation und an
die handelnden Personen formulieren. In den seltensten Fällen
werden in den Stör- und Notfalldokumenten sowie festgelegten
Ablaufprozessen konkrete Hilfestellungen für die handelnden
Personen verankert, noch werden zielgerichtete Aus- und
Fortbildungsprogramme angeboten. Wenn der oder die
Betreffende ›Druck- und Stresssituationen‹ nicht gewöhnt ist
bzw. zum ersten Mal erlebt, passieren dabei Fehler, die mitunter
ernsthafte Konsequenzen haben. Ein wesentliches Merkmal
von Übungen ist es, solche Stresssituationen zu erzeugen. Man
stellt so die Möglichkeit zur Verfügung, erkennen zu können, wo
überhaupt Unterstützungsbedarf gesehen wird!
Dieser Identifikationsprozess muss aus mindestens zwei
Perspektiven heraus betrachtet werden, einerseits aus Sicht
des Individuums, das selbst erkennt, wo Unterstützungsbedarf
für sich selbst notwendig ist, und andererseits aus einer
externen Sicht, die sich mit der Qualität der getroffenen
Entscheidungen aus prozessual-inhaltlicher Sicht aus­
einandersetzt. Es muss daher anhand der Frage- und
Aufgabenstellungen im Szenario auch unbedingt ein fachlicher
Diskurs über die Entscheidungsfindung im Rahmen solcher
Spiele geben. Spätestens jetzt ist klar, dass diese Übungen nicht
nur organisationsintern durchgeführt werden können, sondern
sie bedürfen auch einer externen Sicht und Begleitung.
In Summe helfen das ›Eigenbild‹ sowie ein „qualifiziertes
Fremdbild“ dabei, Notfallpläne zu optimieren und in
weiterer Folge Fehlentscheidungen zu reduzieren, indem
Standardproblemsituationen
durch
ganz
individuelle
Herausforderungen in einem „sicheren Umfeld“ geübt werden
können. In Branchen mit einer ausgeprägten Fehlerkultur
werden bei der Behandlung von ›Emergency Procedures‹
Dipl.Ing. Wolfgang M. Czerni, MBA
ist seit 2006 Geschäftsführer der Infraprotect GmbH. Nach seiner Ausbildung in Technischer Chemie und Verfahrenstechnik war er als
Hauptlehroffizier Chemische Kampfstoffe und Umweltschutz in der ABC-Abwehrschule tätig, bevor er im Jahr 2000 bei der IABG die
Leitung des Referats ABC-Bedrohungen, Terrorismusbekämpfung und asymmetrische Bedrohungen übernahm.
www.ispa.at
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sicher
ca. 80 % aller Ressourcen darauf verwendet, die
individuellen Bedürfnisse von Entscheidungsträgern
in Stör- und Notfallsituationen zu erkennen, die
entsprechenden Hilfestellungen daraus abzuleiten
und diese auch zu schulen.
Im Sinne der gesamten Eskalationskultur eines Unternehmens stehen sicherlich vorhersehbare Störund Notfälle im Vordergrund der Vorbereitung auf
solche. In einem Planspiel der Übungstype ›Stabsrahmenübung‹ sollen aber auch sehr komplexe reale
Systeme und Herausforderungen dargestellt werden.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen müssen dabei
mit einer real möglichen, aber bis dato unvorhergesehenen Situation sowie mit deren Problemen und Anforderungen konfrontiert werden. So kann innerhalb
vorgegebener Rahmenbedingungen auch die soziale
Kompetenz im Umgang mit anderen ›Mitspielern‹
ebenso wie die Problemlösungskompetenz der Organisation insgesamt ›getestet‹ bzw. erlernt, verbessert
oder geübt werden. Da es im Krisenmanagement keine vorgefertigten Lösungen für das angenommene
Szenario (im Gegensatz zu Notfallplanung) gibt, verändert sich die aktuelle Situation je nach den Entscheidungen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Droht
sich die Situation dabei in eine vollkommen ungewollte Richtung zu entwickeln, kann ein Spielleiter durch
gezieltes Eingreifen und Einführen einer Situationsänderung das Spiel wieder in die gewünschte Richtung
zur Erreichung der vorher erarbeiteten Ziele führen.
Für alle Übungstypen müssen im Vorfeld SMART‘e
Ziele vereinbart werden. SMART steht dabei für ›Specific, Measureable, Achievable, Realistic, Timely‹. Die
Ziele müssen gemessen werden können, damit die
Zielerreichung transparent und objektiviert bewertet
werden kann. Die Objektivierung erfolgt durch die Gegenüberstellung von Eigenbild und Fremdbild. Werden
für ein und dieselben Übungstypen und damit auch
für die verschiedenen Anforderungskomplexitäten
dieselben Übungsziele vereinbart und werden diese in
mehreren Planspieliterationen auch angewendet, so
können diese zu KPIs (Key Performance Indikatoren)
für die Organisation assembliert werden. Die objektivierte Zielerfüllung, oder besser das Ergebnis eines
Planspiels, kann dann als Basis für eine Zuordnung zu einem Reifegrad der Organisation im Business Continuity herangezogen
werden, wenn entsprechende Erreichungs- und Behaltekriterien in der Organisation definiert wurden. Infraprotect definiert
hier grundsätzlich immer drei Sichten auf den Reifegrad einer
Organisation, hier beispielsweise die Abstufungen für das Krisenmanagement:
Reifegrad der technischen Ausstattung im Krisenmanagement
1
2
3
4
5
PrivatStandard
BüroStandard
GewerbeStandard
IndustrieStandard
HROStandard
Prozessreifegradstufen im Krisenmanagement
initiierter
Prozess
spezifizierter
Prozess
implementierter
Prozess
konsolidierter
Prozess
optimierter
Prozess
Individuelle Reifegradstufen im Krisenmanagement
Kennen
Verstehen
Anwenden
Beherrschen
Meistern
Die in fett gedruckten Stufen entsprechen dem Anspruch
der jeweiligen Organisation, die mit der Geschäftsleitung
abzustimmen sind.
Planspiele der verschiedenen Ausprägung und Komplexität
verfolgen zwei wesentliche Ziele:
Erwerb und Festigung von individuellem Handlungs­
wissen bei Mitarbeitern vor, während und nach
Bewältigung von Störungen, Notfällen und Krisen
1.
Optimierung von Ablaufplänen und -prozessen zur
Bewältigung und Kooperation innerhalb der
Organisation sowie mit Externen und Behörden
2.
Aufbauend auf dem Wissen um die Grundsätze von
angewandter Ausbildung muss festgehalten werden, dass
man das Wesen und die Natur von Planspielen nur bedingt
beschreiben kann. Deswegen ermutigen wir alle Interessierten
an dieser Stelle, es einfach mal auszuprobieren. Erlauben
Sie mir an dieser Stelle noch eine persönliche Bemerkung.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell bei Übungen
Erfahrungsaustausch durch ›Handeln‹ stattfindet. Werden die
Übungen entsprechend ausgewertet, begleitet und sind diese
in ein Gesamtkonzept ›Business Continuity Management‹ eines
Unternehmens eingebettet, ist der Mehrwert von 4-6 Stunden
von ›sozialem‹, fachlichem Know-how-Transfer bis hin zu realer
Steigerung der Wertschöpfung erreicht.

Wie Planspiele den Reifegrad einer Organisation
im Business Continuity beeinflussen.
ispa news
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IRIS 2015
FRAUD TAGUNG
In Bezug auf das immer aktueller werdende Thema
des digitalen Nachlasses setzten sich die Vorträge im
Detail auch mit dem Zusammenspiel zwischen den
betroffen Onlineplattformen und den Erben bei der
Abwicklung des digitalen Nachlasses sowie möglichen nationalen (z.B. ein diesbezüglicher Vorschlag
des deutschen Anwaltvereins) oder europäischen
Regelungsansätzen für die damit verbundenen Herausforderungen auseinander. Ein ebenfalls sehr rege
diskutiertes Thema war die durch das EuGH-Urteil
Google Spain, C-131/12 aufgeworfene Frage auf ein
Recht auf Löschung in Zusammenspiel mit der derzeit in Verhandlung befindlichen EU-DatenschutzGrundverordnung.
Die Vorträge behandelten Themen wie das Managen von Cyber-Risiken, die neuen Entwicklungen in Bezug auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung sowie aktuelle Trends bezüglich
einer möglichen Nachfolgeregelung der aufgehobenen Vorratsdatenspeicherung. Auch dieses Jahr nutzte die ISPA die Möglichkeit zum Gedankenaustausch im Wege eines Vortrages von Generalsekretär Maximilian Schubert, welcher sich mit dem breit
in den Medien thematisierten Verschlüsselungsverbot, der beständigen Forderung nach Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung sowie dem aus Sicht der Provider ausgesprochen
unerfreulichen Thema der Netzsperren befasste.
Vom 26. bis 28. Februar fand in Salzburg bereits
zum 18. Mal das internationale Rechts­informatik
Symposion (IRIS) statt. Der diesjährige Informationsaustausch österreichischer sowie
internationaler IT-Juristen stand unter dem
Generalthema „Kooperation“, welches auch
den Schwerpunkt der zahlreichen Vorträge
bestimmte.
Im Rahmen des E-Government Moduls wurden die
rechtlichen Instrumente für eine Einbeziehung von
Stakeholdern in die Rechtsanwendung am Beispiel
von Großverfahren im Rahmen der Marktanalyse des
Telekom-Marktes durch die RTR-GmbH erörtert. Dabei
behandelte die Vortragende unter anderem auch ausführlich die Thematik der Glaubhaftmachung der Betroffenheit im Marktanalyseverfahren nach § 40 KOG
sowie die Verfahrensführung unter Zuhilfenahme von
elektronischen Kommunikationswegen. 
FRAUD Tagung in Salzburg
www.ispa.at
Der Arbeitskreis für technische Koordination für
öffentliche Kommunikationsnetze und -dienste (AK-TK)
organisierte am 11. und 12. März 2015 in Salzburg
die 13. FRAUD Tagung. Zahlreiche Vertreter der
Exekutive und der IKT-Netz- und Dienstbetreiber
diskutierten im Rahmen dieser Veranstaltung über
Themen wie Cybercrime-Prävention, Datenschutz und
Vorratsdatenspeicherung.
In Bezug auf das aktuell im Raum stehende Verschlüsselungsverbot ging er detailliert auf die zahlreichen möglichen negativen Auswirkungen ein, die nicht nur die Kommunikation im
Internet beeinträchtigen würden, sondern über den Umweg
des ›Internets der Dinge‹ in beinahe allen Lebensbereichen
ihren Niederschlag fänden. Die Diskussion über dieses Thema ist eine anhaltende, insbesondere nachdem der NSA-Chef
Anfang April einen Vorschlag für einen ›Split-Key-Approach‹
unterbreitet hat. Dabei soll ein ›Masterschlüssel‹, der jegliche
Verschlüsselung in einem Unternehmen aufhebt, zwischen
den verschiedenen Institutionen, also Gerichten, Behörden und
dem Unternehmen, aufgeteilt werden, um so zu verhindern,
dass eine Institution allein die Verschlüsselung umgehen kann.
Die ISPA steht einem Verschlüsselungsverbot und auch dem
›Masterschlüssel-Ansatz‹ generell ablehnend gegenüber, da sie
großes Missbrauchspotenzial in sich bergen.
Schubert hat seinen Vortrag mit einer Analyse des Status quo
betreffend die Forderung nach einer Wiedereinführung der
Vorratsdatenspeicherung fortgesetzt und berichtete auch ausführlich über das Thema Netzsperren und die daraus für Provider als auch für die gesamte Internetwirtschaft resultierenden
zahlreichen und im Moment noch kaum abschätzbaren Herausforderungen.
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sicher
Das Strafrechtsänderungsgesetz
2015
Das Bundesministerium für Justiz führte bis vor
kurzem eine öffentliche Konsultation über das
Strafrechtsänderungsgesetz 2015 durch. Die Gesetzesnovelle wurde bereits im Februar 2013 von
der vormaligen Justizministerin Beatrix Karl angestoßen, die das österreichische Strafrecht dahingehend überprüfen ließ, ob die im Gesetz enthaltenen
Strafdrohungen die veränderten Werthaltungen der
Gesellschaft widerspiegeln. Die Empfehlungen der
Arbeitsgruppe „StGB 2015‹ bilden die Grundlage des
Gesetzesentwurfs, der voraussichtlich mit 1. Jänner
2016 in Kraft treten wird.
von Nona Parvanova
Die Reform im Cyberbereich
Die Strafrechtsreform soll unter anderem dem technischen
Fortschritt und damit verbundenem komplexen Bereich der
Cyberkriminalität gerecht werden, indem sie durch einen neuen
Tatbestand ›Phishing‹, also das Herauslocken von Bankomatund Kreditkartendaten durch fingierte E-Mails, sowie
›Skimming‹, das Auslesen von Daten auf Magnetstreifen von
unbaren Zahlungsmitteln, unter Strafe stellt. Darüber hinaus
hielt es die Arbeitsgruppe ›StGB 2015‹ auch für erforderlich
der zunehmenden Bedeutung sozialer Netzwerke Rechnung
zu tragen und dem Phänomen des ›Cybermobbings‹ mit einer
neuen Strafbestimmung entgegenzuwirken. Auch das oftmals
über das Internet begangene Delikt der ›Verhetzung‹ wurde
ausgedehnt und zum Beispiel um das Leugnen von gerichtlich
festgestellten Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Stichwort
›Völkermord‹) erweitert.
Die Novelle bringt auch Änderungen in der Strafprozessordnung
mit sich. Neben Maßnahmen zur Verringerung der
Verfahrensdauer enthält der Entwurf Bestimmungen, die
der Überbelegung von Gefängnissen entgegenwirken sollen,
indem sie eine diversionelle Erledigung (also Beendigung des
Verfahrens unter anderem durch Zahlung von Geldbuße oder
durch das Leisten von Sozialdienst anstelle von Verurteilung) für
ein breiteres Spektrum an Delikten ermöglichen.
ispa news
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Die Delikte im Detail
›Hacking‹.
In der bereits existierenden Bestimmung des § 118a
StGB ist das als Hacking bekannte Eindringen in ein
fremdes Computersystem unter Strafe gestellt.
Die Bestimmung erfasst jedoch derzeit nicht alle
Facetten dieses Phänomens, sondern nur jene, bei
denen der Täter mit bestimmter Schädigungsabsicht
(z.B. Spionage, Verbreitung) gehandelt hat, und
lässt dadurch wesentliche Fälle des Hackings wie
beispielweise die illegale Errichtung von sogenannten
›BOT-Netzwerken‹ unbestraft. Bei derartigen
Netzwerken handelt es sich um automatisierte
Computerprogramme (›Bots‹ vom Englischen ›Robot‹),
die ohne Wissen der Inhaber auf deren Rechner laufen,
um zum Beispiel gemeinsame, orchestrierte DDoSAttacken auf Computersysteme durchzuführen.
Diese Gesetzeslücke wird durch die neue Formulierung
des § 118a StGB nun geschlossen. Die Gesetzesnovelle
stellt das unbefugte Verwenden von Daten sowie
das Verwenden eines fremden Computersystems
an sich, mit der Absicht dadurch einem Dritten
einen Nachteil zuzufügen, unter Strafe. Dabei ist der
Begriff des ›Verwendens von Daten‹ im Sinne des
Datenschutzgesetzes zu verstehen und umfasst
sowohl das Verarbeiten als auch das Übermitteln von
Daten. Bei dieser Bestimmung handelt es sich um ein
Ermächtigungsdelikt, dessen Verfolgung nur mit der
Zustimmung der bzw. des Betroffenen erfolgen kann.
Die Rechtsvorschrift enthält zudem auch eine
Verschärfung der Strafrahmen für das Eindringen
in ein Computersystem, welches ein wesentlicher
Bestandteil von kritischer Infrastruktur ist. Die neu
eingefügte Legaldefinition des Begriffs ›kritische
Infrastruktur‹ im § 74 Abs. 1 Z 11 StGB wurde dem
Sicherheitspolizeigesetz (§ 22 Abs. 1 Z 6 SPG) entnommen
und umfasst unter anderem auch wesentliche
Bestandteile von Infrastruktureinrichtungen der
Informations- und Kommunikationstechnologien.
Diese strafrechtliche ›Qualifikation‹ in Bezug auf
kritische Infrastruktur ist hinkünftig auch im Wortlaut
der Delikte über die ›Datenbeschädigung‹(§ 126a StGB)
sowie über die ›Störung der Funktionsfähigkeit eines
Computersystems‹ (§ 126b StGB) enthalten.
›Cybermobbing‹.
Obwohl das Phänomen des Cybermobbings aufgrund
des breiten Empfängerkreises und der damit
www.ispa.at
verbundenen Öffentlichkeitswirkung eine extreme Belastung
für die Betroffenen bedeutet und in schweren Fällen sogar
zur systematischen Zerstörung der Persönlichkeit des Opfers
führen kann, ist dieses aktuell nur teilweise strafrechtlich
erfasst. Derzeit werden Fälle von Cybermobbing fragmentiert
auf Basis einzelner Delikte verfolgt. So kann beispielweise die
Kontaktaufnahme über moderne Medien unter Umständen
unter § 107a StGB – ›Beharrliche Verfolgung‹ – subsumiert
werden; einzelne Handlungen werden teilweise von den
Delikten gegen die Ehre, der Nötigung oder der pornografischen
Darstellung Minderjähriger gedeckt.
Um diesen unbefriedigenden Rechtsschutz zu kompensieren,
wurde eine Bestimmung in den Gesetzesentwurf
aufgenommen, die die ›fortgesetzte Belästigung im Wege einer
Telekommunikation oder eines Computersystems‹ unter Strafe
stellt. Der Täter oder die Täterin hat in Hinkunft dabei entweder
mit einer hohen Geldstrafe – bis zu 720 Tagessätze – oder mit
einer Freiheitstrafe bis zu einem Jahr zu rechnen. Sofern die
Tat zum Selbstmord oder zum Selbstmordversuch des Opfers
führt, droht eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren.
Durch dieses Delikt sind das Aussenden, Empfangen sowie
Übermitteln von Nachrichten aller Art, insbesondere E-Mails,
SMS und Anrufe, aber auch Postings oder Nachrichten in
sozialen Medien umfasst. Wie lang die Belästigung dauern soll
oder wie oft die Tathandlung wiederholt werden muss, um
das Tatbild der ›fortgesetzten Belästigung‹ zu erfüllen, ist im
Einzelfall zu beurteilen. Nach den erläuternden Bemerkungen
sind bei Belästigungen durch E-Mail, SMS oder Telefonanrufe
jedenfalls wiederholte Tathandlungen erforderlich. Bei massiven
Handlungen hingegen wie beim Posting von Nacktbildern
im Internet könnte unter Umständen bereits eine einmalige
Begehung ein strafrechtliches Nachspiel haben.
›Verhetzung‹.
Das Delikt der Verhetzung stellt sowohl das ›Auffordern zur
Gewalt‹ als auch das ›Aufstacheln zu Hass‹ gegen Menschen
unter anderem aufgrund ihrer Rasse, Religion oder ethnischen
Zugehörigkeit unter Strafe. Nach dem neuen Wortlaut
des Grunddelikts muss die hetzerische Tathandlung vor
›vielen Menschen‹ erfolgen, womit nach den erläuternden
Bemerkungen mindestens dreißig Personen gemeint sind. Für
die derzeitige Verwirklichung der strafrechtlichen ›Qualifikation‹
nach § 283 Abs. 2 StGB ist die Begehung der Tathandlung vor
›breiter Öffentlichkeit‹ verlangt. Von ›breiter Öffentlichkeit‹
geht der Gesetzgeber erst ab 150 Personen aus. Darüber hinaus
sind das öffentliche Leugnen oder gröbliche Verharmlosen von
gerichtlich festgestelltem Völkermord und Kriegsverbrechen
oder das absichtliche Verbreiten von hetzerischem Material
(›reposten‹) in dem neuen Entwurf unter Strafe gestellt. 
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Das Phänomen der
Livestreaming-Apps: YouNow
In den vergangenen Monaten gab es eine neue Quelle der (Online-)Begeisterung unter Jugendlichen
und ein dankbares, weil kontroverses Thema für die Medien: die App YouNow. Chatroulette ist out, nun
ist Live-Streaming bei YouNow in. Die Usability ist hoch, was besonders junge Nutzerinnen und Nutzer
anlockt, die immer mehr ihr Leben aus den Kinder- und Klassenzimmern ins Internet übertragen. Aber
auch andere Dienste springen auf den Zug des Livestreamings auf, die Apps Meerkat und Periscope
sind bei der nicht ganz jungen Generation, speziell bei Promis und der Presse, beliebt. Immer wieder
taucht die Frage auf: Ist das der Untergang des Jugend- und Datenschutzes?
von Daniela Drobna
l
aut eigenem Mission Statement ist YouNow ein
live Broadcasting-Dienst, der neue Wege zum
Generieren von Content und Interagieren in Echtzeit
ermöglicht. Bereits der Name verrät das Programm:
›Du‹ und ›jetzt‹, einfach und direkt. Doch die
mediale Berichterstattung warnte vor diesem neuen
Onlinetrend, Jugendschutzorganisationen und die
Politik zeigten sich alarmiert. Wovor und warum eigentlich?
YouNow funktioniert nach einem simplen Prinzip: Nach dem
Einloggen können Userinnen und User mit nur einem Klick die
Liveübertragung von Bild- und Tonaufnahmen ins Internet
starten, während andere diesen Streams zuschauen können.
Über eine Chatfunktion steht das Publikum direkt mit der
Streamerin oder dem Streamer in Interaktion. Genutzt werden
ispa news
11
kann der Dienst über ein Facebook-,
Twitter- oder Google-Profil; auch Apps
für iOS und Android gibt es bereits.
YouWhat?
Die Benutzerfreundlichkeit ist groß,
der Dienst ist simpel im Aufbau
und im Design; doch genau das
ist einer der Kritikpunkte. YouNow
ist sehr niederschwellig, es braucht lediglich ein
Endgerät mit Webcam und Internetzugang, was
zahlreiche junge Nutzerinnen und Nutzer anlockt,
die sich und ihr Leben in die Welt hinaus streamen;
aus dem eigenen Zimmer, dem Kleiderkasten oder
auch den Schultoiletten. Die Plattform ist ein guter
Ort, um sich selbst – sprichwörtlich – in Szene zu
setzen. Die Streams können zusätzlich mit Hashtags
verschiedenen Kategorien zugeordnet werden, die
beispielsweise das Thema, den Ausstrahlungsort oder
die Farbe der Socken der jeweiligen Streamerin oder
des Streamers ausweisen. Den Zuseherinnen und
Zusehern ermöglichen die Hashtags wiederum die
Suche nach entsprechenden Broadcasts. Im deutschsprachigen Raum hat sich beispielsweise #deutschgirl oder #deutsch-boy etabliert, #ask_questions
steht ebenfalls hoch im Kurs.
Is this new at all?
Doch was ist nun der Grund, warum YouNow angeblich den Jugend- und Datenschutz zu Grabe trägt? Die
Plattform bietet die Möglichkeit zur Selbstdarstellung,
live und audiovisuell und mit direkter Feedbackschleife
zum Publikum. Sich selbst online zu präsentieren und
auszutoben ist an sich aber nichts Neues und steht bei
Jugendlichen hoch im Kurs. Ein natürlicher Teil des Erwachsenwerdens ist das ›Ausprobieren‹ verschiedener
Identitäten, das Testen von
Grenzen und ja, auch etwas
Selbstinszenierung. Internet,
Handy und soziale Netzwerke sind mittlerweile fixe Bestandteile der Lebenswelt
von Kindern und Jugendlichen und somit wichtige
Instrumente auf dem Weg
zu ihrer (digitalen) Identität.
Das lässt sich nicht nur an
der intensiven Verwendung
erkennen, sondern auch an
der Lust am Individualisieren
und Ausprobieren.
www.ispa.at
Aber auch die Art mit Gleichaltrigen zu kommunizieren
hat sich gewandelt: Jugendliche tauschen sich mit den
verschiedenen sozialen Kreisen, denen sie angehören (Familie,
Mitschülerinnen und –schüler, Freundinnen und Freunde,
Internetbekanntschaften), auf unterschiedliche Arten über
verschiedene Plattformen aus. Das Mediennutzungsverhalten
wird immer vielfältiger und bunter; längst gehört es zum
Standard der jungen Generation das eigene Leben durch Fotos
und Videos zu dokumentieren und mit dem weiteren sozialen
Kreis oder sogar der Welt zu teilen. Der Schritt von Snapchat,
Instagram und WhatsApp hin zum Livestreaming ist daher
nicht so weit, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheinen
möchte.
So … what’s the fuss about?
Livestreaming ist unmittelbar und direkt und fördert die
exhibitionistische Ader. Die Jugendlichen haben hier (noch)
mehr die Möglichkeit sich in (eigentlich) privaten Situationen
und Räumlichkeiten zu zeigen oder sogar sensible Daten von sich
preiszugeben. So erzählen manche bereitwillig aus ihrem Leben,
wo sie zur Schule gehen oder ob sie alleine zu Hause sind, und
geben somit Daten preis, welche unter Umständen missbraucht
werden können. Zusätzlich ist auch anonymes Zuschauen
möglich, es braucht dafür nicht einmal einen Account. Der
Drang zur Inszenierung kann dabei die Vorsicht überwiegen,
denn die Rückkopplung über die Feedbackschleife des Chats
und der Zuseherzahlen ist Belohnung und Satisfaktion zugleich.
Beliebte Broadcasts oder Streamerinnen und Streamer werden
in den Rankings höher gereiht und erst recht mehr geklickt,
kommentiert und beobachtet – dieses mehr an Aufmerksamkeit
gibt wiederum einen Ego-Boost und zusätzliche ›Coins‹. Coins
belohnen besonders regelmäßiges und interaktives OnlineVerhalten und können als Zahlungsmittel auf der Webseite
verwendet werden, beispielsweise um spezielle und seltene
Icons für den Chat zu kaufen.
Doch die eigentliche Problematik
ist, dass viele besonders junge
Userinnen und User auf dem
Streaming-Dienst zu finden sind.
Die AGB der Plattform erlauben
offiziell, analog zu Facebook, die
Nutzung erst ab 13 Jahren, doch
in der Praxis sind auch weitaus
jüngere Kinder anzutreffen. Diese
haben unter Umständen noch
weniger Bewusstsein in Bezug auf
ihre Privatsphäre und geben zu
viele private Informationen preis.
Manche Jugendliche sind sich
aber auch durchaus bewusst, dass
12
sicher
private Daten nicht für das Internet geeignet sind,
ignorieren solche Bedenken aber der Popularität und
der Unterhaltung des Publikums zuliebe.
onsteam zu kontaktieren, um beispielsweise verdächtige Profile oder ungeeignete Inhalte zu melden.
Haben Eltern oder Erziehungsberechtigte
Bedenken bezüglich der Nutzung von
YouNow, sollten sie offen mit ihren Kindern
sprechen, absolute Verbote und Sperren sind
in den seltensten Fällen effektiv. Sinnvoll
hingegen ist das gemeinsame Besprechen,
wie eine sichere Nutzung aussehen
kann, beispielsweise sollten Klarnamen
vermieden werden. Die Vereinbarung
von Nutzungszeiten und -pausen und
ungeeigneten Themen, wie das Preisgeben
der eigenen Kontaktdaten, der Adresse oder
anderer privater Angaben, sollte ebenso thematisiert werden.
Ein weiterer Punkt, der von den jugendlichen
Nutzerinnen und Nutzern oftmals nicht bedacht wird,
ist das Urheberrecht. Werden beispielsweise andere
Personen ungefragt und ohne deren Zustimmung
mitgestreamt – beispielsweise im Klassenzimmer –
verletzt dies das Recht am eigenen Bild (§78 UrhG).
Ebenso können Nutzungs- und Verwertungsrechte
verletzt werden, wenn etwa Musik im Hintergrund
läuft, die urheberrechtlich geschützt ist.
Generell lässt sich bei der Berichterstattung über neue
Kommunikationsdienste und -apps eine Tendenz zu
anfänglicher Schwarzmalerei feststellen. War dies schon bei
sozialen Netzwerken, Datingseiten für Jugendliche oder FotoApps wie Snapchat der Fall, sind es nun die Broadcastingdienste.
Doch YouNow ist per se nicht schlecht und auch nicht
jugendgefährdend. Es ist eine neue Online-Spielwiese für
Teenager und eine konsequente Fortsetzung der aktuellen
Mediennutzung: sich selbst zeigen und mit anderen über
verschiedene Kanäle gleichzeitig interagieren. 
YouFuture
Der Dienst YouNow birgt gewisse Herausforderungen, jedoch nicht mehr und nicht weniger als andere Onlinedienste
auch. Einer der häufig geäußerten Kritikpunkte, nämlich der
teilweise raue oder unhöfliche
Umgangston, ist kein Alleinstellungsmerkmal von YouNow.
Viele andere Plattformen und
soziale Netzwerke müssen sich
ebenfalls mit beleidigenden
Kommentaren,
freizügigen
Aufforderungen oder gar Hasspostings und Cybermobbing
auseinandersetzen und geeignete Schutzmaßnahmen entwickeln. YouNow bietet hier die
Möglichkeit über einen ständig
sichtbaren Link das Moderati-
ispa news
13
ISPA Academy
Security
Die vergangene ISPA Academy am 8. April fand
im Rahmen der Cybersecurity Lecture Series,
einer vom AIT und der TU Wien in Kooperation
mit cert.at veranstalteten Vortragsreihe, statt.
Da die beiden Veranstaltungen thematisch
verwandt waren, fusionierten die ISPA und das
AIT beides zu einem Nachmittag, der ganz dem
Thema Security gewidmet war.
d
en ersten Vortrag mit dem Titel »Scheinbar sicher
oder scheinsicher?« hielt Joe Pichlmayr,
Geschäfts­führer von Ikarus Security Software. Er kennt
die Herausforderungen von Privacy, Security und kritischen Infrastrukturen gut und berichtete über aktuelle
Gefahrentrends: Hintertüren in Apps, Social Engineering, Phishing und Malware. Bei Malware geht der Trend
weg von klassischen Viren und Bots hin zu Ad- und
Spyware. Zusätzlich sieht Pichlmayr eine Inflation bei
Ransomware und Angriffen auf NFC-Microzahlungen.
Die größte Herausforderung sieht er jedoch nicht in aktuellen oder einzelnen Attacken, sondern im Umgang
mit Sicherheitslücken und Angriffen – denn dieser ist
nur reaktiv, nie proaktiv.
Es wurden Beispiele, die die steigende Komplexität der
Sicherheitsbedrohungen zeigen, diskutiert. War in den
80er Jahren noch das Phreaking – Phreaker riefen bei
Telefongesellschaften an und gaben sich als Systemad-
www.ispa.at
ministratoren aus, um
neue Passwörter zu erhalten – als Frühform von
Social Engineering verhältnismäßig in den Kinderschuhen,
gibt es heute zahlreiche elaborierte Spielarten, um über den Humanfaktor in fremde Systeme einzudringen. So werden Business Netzwerke nach
Content abgegrast, mit dessen Hilfe der Angriff gestartet
werden kann.
Die Teilnehmenden plädierten, die Gesetzgebung mehr
in die Pflicht zu nehmen, da die Rechtsprechung in vielen
Bereichen der technischen Entwicklung ein paar Schritte hinterherhinkt. Die Verantwortung ausschließlich an
den Gesetzgeber abzuschieben hält Pichlmayr jedoch für
falsch. Er sprach sich für eine zweiphasige und langfristige
Sicherheitsstrategie aus: auf der einen Seite müssen Systeme gesichert und auf der anderen ebenso Bewusstsein und
Kompetenzen bei Userinnen und Usern gefördert werden.
Ein System ist schließlich nur so gut, wie die Person die es
nutzt.
Nach einer kurzen Pause ging es anschließend mit dem
zweiten Vortrag von Thomas Bleier weiter, in welchem
dieser die Leaks über Geheimdienst-Methoden im Bereich
IT-Überwachung zusammenfasste. Im Anschluss und zum
Ausklang des informativen Nachmittags gab es eine Filmvorführung vom Snowden-Film ›Citizen Four‹. 
14
sicher
Bewusstsein für illegale Inhalte im Internet steigt:
2014 meldungsstärkstes Jahr
für Stopline
Bereits 2013 ging bei Stopline, der Meldestelle gegen Kinderpornografie und Nationalsozialismus im
Internet, die Rekordzahl von über 6.000 Meldungen von vermeintlich illegalen Online-Inhalten ein.
2014 verzeichnete Stopline eine weitere Steigerung um knapp 2.800 auf insgesamt 8.792 Meldungen.
12 % der Inhalte stufte die Meldestelle nach Prüfung als tatsächlich rechtswidrig ein, davon betrafen
98 % kinderpornografisches Material und 2 % nationalsozialistische Inhalte. Die Zahlen sprechen für
sich: das Bewusstsein bei den Userinnen und Usern, die sich immer öfter an die Meldestelle wenden,
steigt, gleichzeitig sinkt der Anteil an illegalen Inhalten.
d
mit den Werten der letzten Jahre deutlich niedriger. Der größte
Teil der illegalen Inhalte betraf mit 98 % Kinderpornografie,
nur 2 % bezogen sich auf nationalsozialistisches Material; eine
ähnliche Verteilung wie in den vergangenen Jahren. Auch die
Herkunftsländer zeigten sich in der Statistik beinahe unverändert
zum Vorjahr, der größte Anteil wurde mit 54 % in den USA
gehostet, gefolgt von den Niederlanden mit 15 %
und Kanada mit 12 %. Russland hingegen konnte
8792
sich deutlich verbessern, hier zeigt sich der Erfolg
von etlichen Maßnahmen wie beispielsweise
die Etablierung von zwei Meldestellen und eine
Anpassung der gesetzlichen Regelungen. In
Österreich wurden 2014 lediglich fünf illegale
Inhalte gehostet, dank der sehr guten
Zusammenarbeit mit österreichischen
6070
Providern wurden diese innerhalb weniger
Stunden aus dem Netz entfernt.
as Bewusstsein in der Bevölkerung hat sich
in den letzten Jahren gewandelt, die Zeiten
in denen die Themen Kinderpornografie oder
Nationalsozialismus totgeschwiegen wurden, sind
vorbei. Konstante Öffentlichkeitsarbeit und regelmäßige Berichterstattung in den Medien haben
Stopline als verlässliche Anlaufstelle in Österreich
etabliert und die Internetnutzerinnen und –nutzer
für diese Thematik sensibilisiert. Ebenso ist aber die
einfache Meldemöglichkeit ein starkes Asset von
Stopline, der Dienst ist sehr niederschwellig und
zusätzlich anonym.
Die Statistik im Detail
Die Zahl der Meldungseingänge stieg für das Jahr 2014
auf den Höchstwert von 8.792 Meldungen, die absolute
Zahl der zutreffenden, da als illegal eingestuften Hin­
weise sank auf 1.019 und liegt mit rund 12 % verglichen
5021
Stopline:
Eingelangte Meldungen vs. illegale Inhalte
Eingegangene Meldungen
3548
als illegal eingestufte Meldungen
3475
3402
2769
2130
2615
1968
1698
1482
1428
1300
1081
93
1999
381
2000
308
2001
458
2002
1062
977
1019
549
445
220
2003
1152
1005
710
637
363
930
926
2004
2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
Quelle: STOPLINE Jahresbericht 2014
ispa news
15
Internationale Kooperation
Werden die gemeldeten illegalen Inhalte im Ausland
gehostet, informiert Stopline umgehend die INHOPE
Partner-Hotline im jeweiligen Land. INHOPE ist das
weltweite Netzwerk von 51 Meldestellen in 45 Ländern. Der Erfolg des INHOPE-Netzwerks nährt sich
aus der sehr guten internationalen Zusammenarbeit
INHOPE:
speziell mit der Exekutive, beispielsweise Interpol oder Europol,
aber auch mit den Providern, die sehr schnell reagieren. 2014
konnten so in Europa 98 % aller zutreffenden illegalen Meldungen innerhalb von 24 Stunden an die Strafverfolgungsbehörden
weitergeleitet werden, was in 93 % der Fälle innerhalb der ersten 72 Stunden zu einer Entfernung der Inhalte aus dem Netz
führte.
Meldedauer an Exekutive
1 Tag
2 Tage
0%
10 %
20 %
2+ Tage
30 %
40 %
50 %
60 %
70 %
80 %
90 %
100 %
2010
2011
2012
2013
2014
Quelle: https://www.inhope.org/
INHOPE:
Entfernungsdauer
4–7 Tage
1–3 Tage
0%
10 %
20 %
7+ Tage
30 %
40 %
50 %
60 %
70 %
80 %
90 %
100 %
2010
2011
2012
2013
2014
Quelle: https://www.inhope.org/
Zukunft der Meldestellen
Viele Hotlines des INHOPE-Netzwerks werden u.a. mit
Mitteln aus dem Safer Internet Programm der EU gefördert, so auch die heimische Stopline. 2015 wurden die
Förderquote und auch die Fördermittel deutlich reduziert, mit 2017 könnten diese komplett wegfallen. Die
Kürzung der finanziellen Unterstützung durch die EU
ist für einige der Meldestellen nur schwer zu verkraften.
Eine erfolgreiche Bekämpfung von Kinderpornografie
im Internet kann aber nur bei internationaler Zusam-
www.ispa.at
menarbeit und einem flächendeckenden Netzwerk funktionieren, jeder Wegfall einer dieser lokal so gut vernetzten Hotlines
wäre ein schwerer Rückschlag. Die Internetindustrie leistet
schon jetzt einen beachtlichen Beitrag bei der Finanzierung der
Meldestellen und wird dies auch weiterhin tun, sie kann aber
keinesfalls die ganze Last alleine tragen. Die ISPA hofft daher,
dass diese Meldestellen auch auf EU-Ebene jene Unterstützung
erhalten, die ihnen gebührt, schließlich ist Kinderpornografie
nicht ein Problem des Internets, sondern eines der gesamten
Gesellschaft. 
16
sicher
3 Tipps, wie Sie Ihre Daten zu
BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG
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DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG D ATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG DATA BIG
›Big Data‹
machen
Big Data-Analysen nützen nicht nur großen Konzernen, auch kleine Unternehmen können mit diesen
Methoden mehr aus ihren Daten holen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie auch Ihre Datensammlung intelligent und zielgerichtet nutzen und so die Kommunikation mit Ihren Kundinnen und Kunden verbessern
können.
Gastbeitrag von Petra Permesser und Wolfgang Zeglovits
m
it Google Analytics und auf Ihrer FacebookSeite sammeln Sie über Ihre Webauftritte
Daten, auf die Sie Zugriff haben. Wenn Sie Ihre
Zugriffsdaten lieber für sich behalten wollen,
verwenden Sie Piwik. Wer hat auf welchen Artikel
zugegriffen, erfolgte der Zugriff über die GoogleSuche oder über Facebook? Wie viele Likes und
Interaktionen hat ein auf Facebook geteilter Artikel
erhalten? Betrachten Sie nicht jede dieser Zahlen für
sich alleine. Für einen besseren Blick auf die Datenlage
sollten Sie nicht nur die eigenen Kanäle (owned
media) sondern auch, was über Sie gesprochen wird
(earned media), und Ihre Werbeschaltungen (paid
media) beobachten. Das geht am einfachsten mit
einem Social Media Monitoring Tool (z.B. Brandwatch,
Digimind, Engagor, Meltwater Buzz, Opinion Tracker,
Radarly, Synthesio, Talkwalker, ...), das für Sie die
Kommunikation zu Ihrer Branche oder Ihrer Marke
vollautomatisch beobachtet und Ihnen die Rohdaten
zur weiteren Analyse zur Verfügung stellt.
bis zum Kaufabbruch tätigen. Nehmen Sie einen durchschnittlichen Verkaufstag des letzten Monats und lassen Sie sich in
Google Analytics unter Zielgruppe  Nutzerfluss die Interaktionen abbilden. Wiederholen Sie den Prozess mit dem schlechtesten und dem besten Verkaufstag des letzten Monats. Sehen
Sie Unterschiede oder Parallelen und wo drehen die WebsiteNutzerInnen unnötige Schleifen? Versuchen Sie durch Textänderungen und zusätzliche Links den Nutzungsfluss in Richtung
›Marketing Trichter‹ – Ihrer Idealvorstellung einer Kaufhandlung
– zu optimieren. Wiederholen Sie die obige Messung in einem
Monat nochmal. Optimieren Sie danach wieder.
AWA REN
ESS
Consideration
Conversion
Website
besucht
Onlineshop
besucht
Produkt in
Warenkorb
gelegt
Zur Kassa
gegangen
Bestellung
abgeschickt
Anzahl der Kontakte steigern oder Umsatz
erhöhen?
TIPP 1. Mit einer Forschungsfrage machen Sie mehr
aus Ihren Daten. Überlegen Sie sich, was Sie wissen
wollen. Bei einem Online-Shop wollen Sie Ihre KundInnen möglichst schnell zum Kaufabschluss bringen. Erheben Sie als erstes, wie viele Interaktionen wie Klicks
die Website-NutzerInnen bis zum Kaufabschluss oder
Zielmodelle wie dieser Marketing Trichter für Online-Shops
helfen Ihnen bei der Definition von Forschungsfragen in der
Big Data-Analyse.
ispa news
17
Wer diese ersten Schritte der Datenanalyse intus hat,
kann sich in sogenannte Big Data-Analysen stürzen
und sich damit Prognosen liefern lassen. Korrelieren
Sie zum Beispiel die Umsätze im Shop pro Kategorie
mit dem Wochentag, an dem die Produkte gekauft
wurden. So wissen Sie heute schon, an welchem Tag
Sie nächste Woche vermutlich am meisten verkaufen.
Auf ähnlichen Analysen basiert auch der Algorithmus
von Amazon, mit dem Dynamic Pricing geregelt wird.
So sind Elektronikprodukte am Wochenende teurer als
Mitte der Woche. Ein Wechselspiel von Angebot und
Nachfrage, mit dem Amazon höhere Gewinnspannen
erzielt.
Verbesserungen werden erlernt
Diese Big Data-Analysen sind ein kontinuierlicher
Lernprozess – im Fall von Amazon basierend auf einem
selbstlernenden Algorithmus. Je besser die Datenlage,
desto genauer die Prognose. Das heißt auch, dass die
Daten aktuell gehalten und veraltete Daten gelöscht
werden müssen. Der Jurist und Big Data-Experte Viktor
Mayer-Schönberger macht das Problem an einem einfachen Beispiel fest: Kaufempfehlungen, die auf Einkäufen für Ex-PartnerInnen beruhen, helfen weder
den KundInnen noch dem Unternehmen.
So erhöhen Sie Ihren ROI
TIPP 2. Um den Return-on-Investment (ROI) zu stei-
gern, bietet es sich an, sich messbare Ziele zu setzen.
Im Shop-Beispiel könnte ein solches wie folgt lauten:
Steigerung des Anteils der KäuferInnen von 10 % der
Website-BesucherInnen auf 20 % bis Ende 2015. Auch
eine Erhöhung der Kontaktanfragen über Ihre Webseite kann ein Ziel sein.
Auch bei Facebook lässt sich eine Vielzahl von messbaren Zielen setzen. Neben klassischen Page- und PostLikes sollten Sie sich im Detail mit den Facebook Insights Ihrer Seite auseinandersetzen. Im Daten­export
wird jedes Posting mit zahlreichen Kennzahlen ausgegeben. Achten Sie hier nicht nur auf die positiven Werte wie Views, Likes und Engagement, sondern legen Sie
auch ein Augenmerk auf das negative Feedback. Darin werden
alle UserInnen erfasst, die das Posting negativ bewertet haben.
Ein berechneter Negativitätsindex zeigt Ihnen schnell, wo Optimierungsbedarf besteht. Korrelieren Sie Reichweite mit negativem Feedback und beobachten Sie, ob reichweitenstärkere
Postings mehr negatives Feedback als andere Postings bekommen. Oder rechnen Sie eine logistische Regression auf Basis der
Posting-Typen Link, Foto und Status.
Zielgruppen richtig ansprechen
TIPP 3. Ein Produkt oder eine Kampagne hat nicht nur eine
durchgehend homogene Zielgruppe. Unterscheiden Sie stattdessen Zielgruppen anhand ihrer Aktivität im Web. So können Sie zum Beispiel gelegentliche Website-NutzerInnen von
regelmäßigen Newsletter-EmpfängerInnen und überzeugten
MarkenbotschafterInnen differenzieren. Um zu intelligenten
Zielgruppen-Ansprachen zu kommen, helfen Ihnen Datenanalysen. Aus verschiedenen Aktivitätsmustern erstellen Sie über
alle Personen unterschiedliche Gruppen in einer Clusteranalyse.
Big Data-Analysen sind nicht nur für die Großen da. Auch als
Klein- und Mittelunternehmen haben Sie Zugriff auf unterschiedliche Datenquellen, die Ihnen helfen, Ihre Marktkommunikation zu verbessern. Also: Ran an die Arbeit! Myriaden von
Daten warten auf Sie.
Weiterführende Informationen:
 Statistisches
Wissen können Sie mit dem
Entscheidassistent der Methodenberatung der
Universität Zürich auffrischen: www.methodenberatung.
uzh.ch/datenanalyse/entscheidassistent.html
 »Big Data«: Zeitschrift »Aus Politik und Zeitgeschichte«,
11-12/2015. Online verfügbar bei der Bundeszentrale
für Politische Bildung unter bpb.de
 Bücher und Texte von Big Data-Experten Viktor MayerSchönberger gibt’s auf seiner Website unter vmsweb.net
 Social Involvement Groups: wie man Zielgruppen
nach Involvierungsgrad clustert und anspricht,
erfahren Sie im Blog von datenwerk unter
weblog.datenwerk.at/2014/05/30/aufbauenuberzeugen-mobilisieren/Themenheft
Mag.a Petra Permesser betreut bei datenwerk innovationsagentur das Social Media Monitoring
Tool Opinion Tracker. Mit mehrjähriger Erfahrung in der Marktforschung kümmert sie sich um Big
Data-Studien und Webresonanzanalysen.
Mag. Wolfgang Zeglovits, MSc. ist Geschäftsführer der datenwerk innovationsagentur. Sein
Interesse an Social Media, Web und Innovation lebt der studierte Psychologe in der täglichen Arbeit
mit dem Social Media Monitoring Tool Opinion Tracker aus.
www.ispa.at
18
sicher
Trauer & Tod im Internet:
Neue Spielregeln?
Testament, Begräbnis, Trauer und Nachlass: vier Worte mit denen die meisten
Menschen etwas verbinden und assoziieren. Das Testament regelt den Umgang
mit dem Nachlass und dem Erbe, das Begräbnis ermöglicht den Angehörigen
kollektives Trauern. Doch im Zuge von neuen Kommunikationsmitteln und
dem Internet verändert sich die Struktur des Todes: Trauer und Anteilnahme
passieren zunehmend auch online, gleichzeitig können digitale Identitäten ihre
Eigentümerinnen und Eigentümer überleben.
s
tirbt ein Mensch, bekunden immer mehr
Betroffene heute auch online ihre Trauer,
beispielsweise häufen sich besonders nach dem
Tod von Prominenten die ›R.I.P.‹-Postings in sozialen
Netzwerken. Wie sich andere Aspekte des Lebens
durch das Internet und seine Nutzung verändern,
wird auch die Privatangelegenheit des Trauerns
öffentlicher. Der Netzaktivist Sascha Lobo schrieb in
diesem Zusammenhang in einem im März erschienenen Artikel auf Spiegel.de von ›netzkollektiver
Trauer‹. Es ist mittlerweile nicht mehr unüblich,
dass Nachrufe und Beileidsbekundungen aus dem
Freundes- und Bekanntenkreis auch über Facebook
& Co geteilt werden. Facebook hat als einer der
ersten Onlinedienste auf diese Herausforderung
reagiert und einen eigenen ›Gedenkzustand‹ für die
Profile Verstorbener eingeführt: die Profile werden
eingefroren, Freundinnen und Freunde können aber
an der Pinnwand Nachrichten und Erinnerungen
hinterlassen und miteinander teilen.
Diese Funktion ist nur ein Ausdruck einer immer wichtiger
werdenden Problematik: dem digitalen Nachlass. Nutzerinnen und Nutzer stellen sich vermehrt die Frage, was mit ihrem
digitalen Erbe nach dem Tod passiert. Als erstes können Userinnen und User vorsorgen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Online-Identität schließt Vorkehrungen
für das ›danach‹ mit ein. Beispielsweise kann eine Liste über
alle Aktivitäten und Profile im Internet geführt werden, die
dem Testament beigelegt wird. Ebenfalls sollte aber auch
festgehalten werden, wie mit dem digitalen Nachlass umzugehen ist: bestehen lassen, löschen, archivieren oder an die
Erben übertragen?
Mögliche Antworten rund um dieses Thema gibt die neue
und aktualisierte Auflage der ISPA Broschüre ›Digitaler Nachlass‹. Das Informationsmaterial erklärt verständlich, warum
der digitale Nachlass rechtlich eine Herausforderung darstellt
und wie Nutzerinnen und Nutzer rechtzeitig vorsorgen können, enthält aber auch Tipps für Angehörige.
Der kostenlose Download der Broschüre ist unter
www.ispa.at/nachlass möglich.

ISPA Publikationen zur sicheren
Internetnutzung sind Bestseller
Flüchtige Kopie
Temporäre Vervielfältigung, die im Hintergrund passiert und nach dem Abspielen
wieder gelöscht wird.
Freie Werknutzung
Das urheberrechtlich geschützte Werk darf zum eigenen und privaten Gebrauch frei
genutzt werden (gelesen, angeschaut oder abgespielt), solange es sich dabei nicht
um eine kommerzielle Nutzung handelt.
CC-Lizenz bzw.
Creative-CommonsLizenz
(„Creative commons“, Engl. für schöpferisches Gemeingut.) Standard-Vertrag, der
es der Autorin oder dem Autor auf einfache Art ermöglicht die Nutzungsrechte des
Werkes mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Torrent bzw.
BitTorrent
(„Bit“, Engl. für kleinste Dateneinheit, und „torrent“, Engl. für reißender Strom.) Kollaboratives Filesharing-Protokoll, das den Datenaustausch über ein großes Netzwerk
ermöglicht.
Filesharing
(„File“, Engl. für Dateien, und „sharing“, Engl. für teilen.) Das direkte
Weitergeben von Dateien zwischen Internetnutzerinnen und -nutzern.
HTTP bzw. Hypertext Transfer
Protocol
(Engl. für Hypertext-Übertragungsprotokoll.)
Standardverfahren zur Übertragung von Daten über das Internet, findet hauptsächlich beim Laden von Webseiten aus dem WWW in Webbrowsern Anwendung.
FTP bzw. File Transfer Protocol
(Engl. für Dateiübertragungsprotokoll.) Protokoll zur Dateiübertragung über IPNetzwerke, konkret, um Dateien von FTP-Server zu Client (Download), von Client zu
FTP-Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei FTP-Servern (Exchange) zu
übertragen.
Weitere Infos zum
Urheberrecht
ISPA Ratgeber Urheberrecht
Kostenloser Download unter www.ispa.at/urheberrecht
Das Urheberrecht in 24 bits
Das ist die freieste CC-Lizenz, empfohlen für maximale Verbreitung und Nutzung des
lizenzierten Werkes. Diese Lizenz erlaubt es das Werk zu verbreiten, zu remixen und
darauf aufzubauen, auch kommerziell, solange Urheberin oder Urheber des Originals
genannt werden.
Das ist die restriktivste der CC-Lizenzen. Sie erlaubt lediglich Download und Weiterverteilung des Werkes unter Nennung der Urheberin oder des Urhebers, jedoch
keinerlei Bearbeitung oder kommerzielle Nutzung.
a
Die vielen paragrafen des urheberrechts sind für viele
internetnutzerinnen und -nutzer nicht leicht verständlich.
zusätzlich hat jedes land unterschiedliche Bestimmungen.
in den medienberichten geht es meistens um urheberrechtsverletzungen, auch Betrugsvarianten mit abmahnschreiben von anwältinnen und anwälten häufen sich. Die
meisten userinnen und user sind verunsichert: Was dürfen
sie nun und was nicht?
Ein Auszug aus dem ISPA
Ratgeber „internet
sicher
nutzen“,
Ehrenbeleidigung
§ 115 StGB:
Verspottung
einer Person vor mind. zwei weiteren Personen.
Download unter www.ispa.at/internetsichernutzen
Impressum
Ein Auszug aus dem ISPA
Ratgeber „internet
sicher nutzen“,
Social-MediaVon Unternehmen
erstellte Richtlinien für deren Angestellte, die die Nutzung von
Download unter www.ispa.at/internetsichernutzen
Richtlinien
sozialen Netzwerken während der Arbeitszeit und das Verhalten in diesen festlegen.
Kreditschädigung
§ 152 StGB: Gefährdung des Erwerbs oder des beruflichen Fortkommens einer oder
eines anderen durch Behauptung unrichtiger Tatsachen.
Offizialdelikt
Von Offizialdelikten spricht man, wenn das Recht die Täterin oder den Täter für eine
Straftat zu verfolgen, ausschließlich in der Hand des Staates liegt und die Täterin
Impressum
BusinessNetzwerke
Dienen der beruflichen Vernetzung und der Präsentation der eigenen Person als
Fachkraft; funktionieren wie soziale Netzwerke.
Ein Auszug aus dem ISPA Ratgeber „internet sicher nutzen“,
Download unter www.ispa.at/internetsichernutzen
Impressum
www.xing.at www.linkedin.com
Medieninhaber, Herausgeber, Verleger: ISPA – Internet Service
Providers
oder
der Täter daher von Amts wegen verfolgt wird. Ein Offizialdelikt kann bei der
Austria, Verband der österreichischen Internet-Anbieter
Staatsanwaltschaft von jeder Person angezeigt werden, die Kenntnis darüber erhält.
1090 Wien, Währinger Straße 3/18
Privatanklagedelikt Delikte, bei denen die oder der Geschädigte selbst als Privatanklägerin oder PrivatanStand: Februar 2015
Medieninhaber, Herausgeber, Verleger: ISPA – Internet Service Providers
Alert-Dienst
Austria, Verband der österreichischen
Internet-Anbieter
Die wohl bekanntesten Alert-Dienste sind jene von Google und Yahoo. Ein Alert1090 Wien, Währinger Straße 3/18
Dienst ist ein Informationsdienst, der per E-Mail-Benachrichtigung oder RSS inforStand: Februar 2015
miert, wenn neue Ergebnisse zu einem vorher festgelegten Schlagwort, Namen oder
Medieninhaber, Herausgeber, Verleger: ISPA – Internet Service Providers
Austria, Verband der österreichischen Internet-Anbieter
1090 Wien, Währinger Straße 3/18
Stand: Februar 2015
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Nachrede
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haften Handlungen.
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ISPA Studie „Mein Ruf im Netz“: www.ispa.at/studien
unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
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kläger vor Gericht auftreten muss.
Verhetzung
sonstigen Abfragekriterien auftauchen.
§ 283 StGB: Aufruf zu Verachtung und/oder Gewalt gegen Angehörige einer beGefördert durch die Europäische Union – Safer Internet Programme
Gefördert durch die Europäische Union – Safer Internet Programme
Gefördert durch die Europäische Union – Safer Internet Programme
schenund
werden in ihrer Würde beeinträchtigt oder die öffentliche Ordnung gefährdet.
Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Eine Haftung der Autorinnen
Autoren, der ISPA oder des Projekt Saferinternet.at ist ausgeschlossen.
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Autoren, der ISPA oder des Projekt Saferinternet.at ist ausgeschlossen.
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stimmten Rasse, Ethnie, Religion etc. vor mind. zehn Personen; die betroffenen Men-
Verleumdung
§ 297 StGB: Wissentlich falsche Verdächtigung einer Person eine strafbare Handlung
begangen zu haben.
Netiquette
(Kombination aus „net“, Engl. für Netz, und „étiquette“, Franz. für Verhaltensregeln.)
Der angemessene und achtvolle Umgang mit anderen Userinnen und Usern im
Internet.
Nickname
Name der eigenen virtuellen Identität, im realen Leben mit einem Spitznamen zu
vergleichen.
Klarname
Auch Engl. „real name“, ist der tatsächliche Name einer Person, der auch in amtlichen Dokumenten geführt wird.
Beratungsstellen
rataufdraht.orf.at
www.stopline.at
www.stopline.at
www.beratungsstelleextremismus.at
das internet ist ein raum in dem nutzerinnen und nutzer ihre meinung frei kundtun können. Ungeachtet dieser
rahmen vorgegeben werden andererseits.
im zusammenhang mit Berufstätigkeit und dem internet
wird häufig nur von negativen einflüssen gesprochen, wie
dem berühmten „dummen Partyfoto“, das beispielsweise
potenziellen arbeitgeberinnen und arbeitgebern einen falschen eindruck vermittelt. doch das internet bietet mehr!
arbeitnehmerinnen und arbeitnehmer haben durch das
Urheberrecht
grundsätzlichen meinungsfreiheit gibt es jedoch auch hier
Währinger Straße 3/18, 1090 Wien
Tel.: +43 (0)1 409 55 76 | offi[email protected] klare grenzen; jene des achtvollen Umgangs im rahmen
der zwischenmenschlichen kommunikation im internet
www.ispa.at | twitter.com/ispa_at
(netiquette) einerseits und jene, die durch den gesetzlichen
facebook.com/ISPA.InternetserviceProvidersAustria
Hasspostings
Währinger Straße 3/18, 1090 Wien
internet die Möglichkeit ihre darstellung im netz selbst in
Tel.: +43 (0)1 409 55 76 | offi[email protected]
die hand zu nehmen. der online-auftritt ist – richtig gewww.ispa.at | twitter.com/ispa_at
nutzt – eine große chance, sich und die eigenen Fähigkeiten
facebook.com/ISPA.InternetserviceProvidersAustria
professionell zu präsentieren, und kann so ein Sprungbrett
zum wunsch-Job sein.
Währinger Straße 3/18, 1090 Wien
Tel.: +43 (0)1 409 55 76 | offi[email protected]
www.ispa.at | twitter.com/ispa_at
facebook.com/ISPA.InternetserviceProvidersAustria
Bewerben &
Internet
nlässlich des 11. Safer Internet Days am 10. Februar brachte die ISPA neue Informationsflyer zu den ›brennendsten‹
Themen rund um Sicherheit und Datenschutz im Internet heraus. Die drei Flyer erklären kurz und kompakt alles
Relevante zu Urheberrecht, Hasspostings als auch welche Potenziale und Herausforderungen es beim Bewerbungsprozess
mit und im Internet gibt. Knapp 20.000 Flyer wurden seit Anfang Februar landesweit an Universitäten, Schulen, bildungsnahe Organisationen und andere Unternehmen verteilt. 
!
internet sicher nutzen – Sponsoren gesucht!
In Kürze starten wir mit dem Nachdruck der beliebten Broschüre ›internet sicher nutzen‹, deren 22.000 Stück der letzten Auflage
nach wenigen Wochen vergriffen waren. Wenn auch Sie dieses Projekt unterstützen und mit Ihrer Werbung oder Information speziell die Zielgruppe der Familien, Lehrenden sowie Studierenden erreichen wollen, informieren wir Sie gerne über die Möglichkeiten. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte möglichst rasch telefonisch unter 01409 55 76 oder per E-Mail an: [email protected]
ispa news
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Neue Mitglieder Stellen Sich vor
Die Energie Steiermark hat den Weg zum modernen Energiedienstleister eingeschlagen. Innovative
Energie- und Mobilitätsdienstleistungen sowie Energieeffizienzprodukte ergänzen die klassischen
Geschäftsfelder Strom, Gas und Wärme. Das Unternehmen ist ›Offizieller Partner einer grünen
Welt‹ – mit dem Ziel, für ein sicheres und nachhaltiges Leben zu sorgen. Grüne Energie bedeutet für die
Energie Steiermark: Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, erneuerbare Energieträger,
Regionalität und faire Partnerschaften.
Die rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens sorgen dafür, dass die Steiermark
noch grüner wird.
Mehr Informationen:
www.e-steiermark.com
2011 gegründet ist ›The Expertspool Personalservice GmbH‹ ein auf
den IKT-Markt spezialisierter Personaldienstleister und vermittelt IKT
Experten sowohl auf Projekt- als auch auf Angestelltenbasis.
Das Team von The Expertspool unterstützt seine Interessenten und
Kunden bei der Lösung von Personalengpässen und findet den/die passende/n Experten/in. Mit der gleichen Professionalität
unterstützt The Expertspool seine zahlreich vorhandenen Experten bei der Suche nach einer entsprechenden beruflichen
Herausforderung. Sie haben höchste fachliche Qualifikation gepaart mit sozialer Kompetenz und werden nur durch
mindestens zwei Empfehlungen in unser Netzwerk aufgenommen. Das Team versteht die Anforderungen der Interessenten
und Kunden und kennt den Markt. So stellt es eine schnelle Auswahl der richtigen Experten sicher.
Die Gesellschafter Ing. Martin Bayer, Ing. Christian Studeny, MBA und Mag. Thomas Schmutzer sind seit vielen Jahren
erfolgreich in der IKT-Branche tätig und verfügen dadurch über ein langjährig persönlich aufgebautes Netzwerk mit
selektiv ausgewählten nationalen und internationalen IKT-Experten. All ihre Erfahrungen und Kontakte fasst der
Unternehmens-Leitsatz »Wir suchen nicht, wir kennen« zusammen. Das ist Motto des The Expertspool Teams wie auch
der unterstützenden Netzwerker und Kooperationspartner und der entscheidende Unterschied für die Interessenten/innen
und Kunden/innen.
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vernetzt
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A.K.I.S. GmbH
Meiselstraße 46/4, 1150 Wien
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Web:www.akis.at
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S
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Hans-Resel-Gasse 17, 8020 Graz
Tel.: +43 316 817896 0
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Web:www.abaton.at
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Computer Center
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ACS
Dienste GmbH
Landstraßer Hauptstraße 101/A6
1030 Wien
Tel.: +43 1 7434548 0
E-Mail:[email protected]
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AGNITAS AG
Werner-Eckert-Straße 6
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Tel.: +49 89 552908 0
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1220 Wien
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alcatel-lucent.com
Web:www.alcatel-lucent.at
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Hauptstraße 385
5531 Eben im Pongau
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tungs GmbH
Feldkirchnerstraße 140
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Tel.: +43 463 208501
E-Mail:[email protected]
Web:www.anexia.at
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ACS
Technologie GmbH
Laimgrubengasse 10, 1060 Wien
Tel.: +43 1 36060 6060
E-Mail:[email protected]
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ARZ Allgemeines Rechenzentrum Gesellschaft m.b.H. ACS
Grasbergergasse 13, 1030 Wien
Tel.: +43 50 4009 5702
E-Mail:[email protected]
Web:www.arz.at
AS
ASCUS Telecom GmbH
Lastenstrasse 34H
9020 Klagenfurt
Tel.: +43 463 2080 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.ascus.at
AUSTROGATE – Internet- und
Telekomdienstleistungen
CS
Brunner & Partner OG
Berggasse 36, 2463 Gallbrunn
Tel.: +43 720 007 700
E-Mail:[email protected]
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Communication Technology S
Alt-Moabit 95, 10559 Berlin
Tel.: +49 30 39976 232
E-Mail:[email protected]
Web:www.avm.de
barga.com technische
S
Dienstleistungen GmbH
Leusbuendtweg 49a
6800 Feldkirch
Tel.: +43 676 4355010
E-Mail:[email protected]
Web:www.barga.com
BK-DAT Electronics e.U. AS
Hieflauer Straße 18, 8790 Eisenerz
Tel.: +43 3848 60048
E-Mail:[email protected]
Web:www.bkdat.net
Brennercom Tirol GmbH AS
Eduard-Bodem-Gasse 8
6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 279279
E-Mail:[email protected]
Web:www.brennercom-tirol.at
Bundesrechenzentrum
ACS
GmbH
Hintere Zollamtsstraße 4, 1030 Wien
Tel.: +43 1 7112388 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.brz.gv.at
CC | Communications (CCC.
at) – Fa. Andrea Illsinger AS
Kaiserbrunnstraße 34
3021 Pressbaum
Tel.: +43 1 50164 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.ccc.at
China Telecom (Deutschland)
AS
GmbH
Westhafentower, Westhafenplatz 1
60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 24003 2903
E-Mail:e.martin-catherin@
chinatelecomglobal.com
Web:www.cteurope.net
Christoph Schmoigl | edv
S
UNION
Billrothstraße 51, 1190 Wien
Tel.: +43 1 7108502
E-Mail:[email protected]
Web:www.edv-union.at
CIDCOM Werbeagentur
CS
GmbH
Wiedner Hauptstraße 78
1040 Wien
Tel.: +43 1 4064814 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.cidcom.at
Cisco Systems Austria GmbHS
Handelskai 94-96, 1200 Wien
Tel.: +43 1 24030 6024
E-Mail:[email protected]
Web:www.cisco.at
Citycom Telekommunikation
AS
GmbH
Gadollaplatz 1, 8010 Graz
Tel.: +43 316 887 0
E-Mail:bernd.stockinger@
holding-graz.at
Web:www.citycom.co.at
COLT Technologies Services
ACS
GmbH
Kärnter Ring 10-12
1010 Wien
Tel.: +43 1 20500 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.colt.net
comm-IT EDV DienstleistungsACS
gmbH
Adamsgasse 1/20, 1030 Wien
Tel.: +43 1 205210
E-Mail:[email protected]
Web:www.comm-it.at
ComneX - Computer und
S
Netzwerk GmbH
Sossenstraße 11
2380 Perchtoldsdorf
Tel.: +43 1 8691981 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.comnex.net
Compass-Gruppe GmbH CS
Matznergasse 17, 1141 Wien
Tel.: +43 1 98116 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.compass.at
comteam it-solutions Mag.
AS
Erwin Leitner e.U.
Mitterfeldstraße 1
3300 Amstetten
Tel.: +43 7472 222 8100
E-Mail:[email protected]
Web:www.comteam.at
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S
- consulting GmbH
Steinheilgasse 5-7
1210 Wien
Tel.: +43 1 2580477
E-Mail:[email protected]
Web:www.conmed.net
members
April 2015
conova communications
AS
GmbH
Karolingerstraße 36A
5020 Salzburg
Tel.: +43 662 2200 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.conova.com
CoreTEC IT Security Solutions
CS
GmbH
Wiedner Hauptstraße 15,
1040 Wien
Tel.: +43 1 5037273 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.coretec.at
creativ wirtschaft austria S
Wiedner Hauptstraße 63
1045 Wien
Tel.: +43 5 90900 0
E-Mail:gertraud.leimueller@
wko.at
Web:www.creativwirtschaft.at
Crowdnet BV
A
Bankastraat 41d, 0 Amsterdam
Tel.: +31 614 393803
E-Mail:jimme@
aimforthemoon.com
Web:www.crowdnet.eu
CSO.Net Internet Services
ACS
GmbH
Franzosengraben 10, 1030 Wien
Tel.: +43 1 206 30 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.cso.net
CUBiT IT Solutions GmbH.ACS
Zieglergasse 67/3/1 Hoftrakt
1070 Wien
Tel.: +43 1 7189880 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.cubit.at
CYAN Networks Software
S
GmbH
Goldschmiedgasse 6, 1010 Wien
Tel.: +43 1 33933 0
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cyannetworks.com
Web:www.cyan-networks.com
dark-green Information
S
Technology GmbH.
Sattelbach 1A
2532 Sattelbach / Heiligenkreuz
Tel.: +43 2236 860130 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.dark-green.com
datenwerk innovationsagentur
CS
GmbH
Magdalenenstrasse 33, 1060 Wien
Tel.: +43 1 5856071
E-Mail:[email protected]
Web:www.datenwerk.at
S
DI Johannes Schulz
Scheibenbergstraße 19
1180 Wien
Tel.: +43 1 3085544
E-Mail:[email protected]
Web:www.mailplus.co.at
DIALOG telekom GmbH & Co
ACS
KG
Goethestraße 93, 4020 Linz
Tel.: +43 732 662774 0
E-Mail:rpassecker@
dialog-telekom.at
Web:www.dialog-telekom.at
DIC-Online Wolf & Co. KG ACS
Innrain 117 1. Stock
6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 341033 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.dic.at
Dimension Data Austria
AS
GmbH
Kommunikationsplatz 1
1210 Wien
Tel.: +43 5 7733 4658
E-Mail:wolfgang.leindecker@
nextiraone.at
Web:www.nextiraone.at
domainname.at – webagentur.
at Internet Service GmbH ACS
Neustiftgasse 2, 2500 Baden
Tel.: +43 2252 259892
E-Mail:[email protected]
Web:www.domainname.at
CS
easyname GmbH
Fernkorngasse 10/3/501
1100 Wien
Tel.: +43 1 3360006
E-Mail:[email protected]
Web:www.easyname.com/de
echonet communication
C
GmbH
Rosenbursenstraße 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 5122695
E-Mail:[email protected]
Web:www.echonet.at
EDV-Dienstleistungen
Rappaport GmbH & Co. KG S
Geblergasse 95/8
1170 Wien
Tel.: +43 1 9068020 10
E-Mail:dominik.rappaport@
rappaport.at
Web:www.rappaport.at
A
EDV-Himmelbauer
Kremserstraße 8
2070 Retz
Tel.: +43 2942 20670
E-Mail:jhimmelbauer@
edv-himmelbauer.at
Web:www.edv-himmelbauer.at
emerion WebHosting GmbH S
Wienerbergstraße 11/16a
1100 Wien
Tel.: +43 1 2988800
E-Mail:[email protected]
Web:www.emerion.com
eM-I.T. Michael Gamsjäger AS
Grenzweg 10, 5351 Aigen-Voglhub
Tel.: +43 664 8515574
E-Mail:[email protected]
Web:www.em-it.at
Empirion Telekommunikations
ACS
Services GmbH
Horneckgasse 8, 1170 Wien
Tel.: +43 1 4805000
E-Mail:[email protected]
Web:www.empirion.at
Energie AG Oberösterreich
AS
Data GmbH
Böhmerwaldstraße 3, 4021 Linz
Tel.: +43 59000 3900
E-Mail:manfred.litzlbauer@
energieag.at
Web:www.energieag.at
Energie Steiermark AG
A
Leonhardgürtel 10
8010 Graz
Tel.: +43 316 9000 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.e-steiermark.com
CS
EPB EDV-Partner OG
Hauptstraße 17
7051 Großhöflein
Tel.: +43 699 12370970
E-Mail:[email protected]
Web:www.epb.at
ispa news
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AS
ERESNET GmbH
Mariahilfer Straße 33
1060 Wien
Tel.: +43 1 5865828
E-Mail:[email protected]
Web:www.eres.net
Ericsson Austria GmbH ACS
Ernst-Melchior-Gasse 24
1020 Wien
Tel.: +43 1 81100 0
E-Mail:gottfried.madl@
ericsson.com
Web:www.ericsson.com
fairytel communications
ACS
gmbh
Trappelgasse 4, 1040 Wien
Tel.: +43 720 345 111
E-Mail:[email protected]
Web:www.fairytel.at
S
Faxonline GmbH
Mariahilferstraße 136
1150 Wien
Tel.: +43 800 802102
E-Mail:[email protected]
Web:www.faxonline.at
A
Freewave GmbH
Premlechnergasse 12/A7
1120 Wien
Tel.: +43 1 8040134
E-Mail:[email protected]
Web:www.freewave.at
CS
Futureweb OG
Innsbrucker Straße 4
6380 St. Johann in Tirol
Tel.: +43 5352 65335 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.futureweb.at
Gamsjaeger Kabel-TV & ISP
AS
Betriebs GmbH
Unterauer Straße 7, 3370 Ybbs
Tel.: +43 7412 52249
E-Mail:[email protected]
Web:www.wibs.at
Gernot Bauer IT DienstleisA
tungs-GmbH
Perbersdorf 14
3364 Neuhofen/Ybbs
Tel.: +43 7475 56497
E-Mail:[email protected]
Web:www.gernot-bauer.at
GiGaNet.at, Bernhard Kröll AS
Rauchenwald 651
6290 Mayrhofen
Tel.: +43 5285 630 850
E-Mail:[email protected]
Web:www.giganet.at
Glen-Fucha Service GmbH CS
Schulgasse 47
3508 Tiefenfucha
Tel.: +43 720 311233 233
E-Mail:[email protected]
Web:www.glen-fucha.at
S
Google Austria GmbH
Graben 19, 1010 Wien
Tel.: +43 1 23060 6001
E-Mail:[email protected]
Web:www.google.at
S
GRZ IT Center GmbH
Goethestraße 80, 4020 Linz
Tel.: +43 732 6929 1507
E-Mail:[email protected]
Web:www.grz.at
C
HAPPY-FOTO GmbH
Marcusstraße 8-10
4240 Freistadt
Tel.: +43 7942 76200
E-Mail:[email protected]
Web:www.happyfoto.at
HEROLD Business Data
CS
GmbH
Guntramsdorfer Straße 105
2340 Mödling
Tel.: +43 2236 401 651
E-Mail:[email protected]
Web:www.herold.at
HostProfis ISP Telekom
AS
GmbH
Tirolerstraße 17, 3. Stock
9500 Villach
Tel.: +43 59900 202
E-Mail:oberdorfer@
hostprofis.com
Web:www.hostprofis.com
AS
hotze.com GmbH
Eduard-Bodem-Gasse 6
6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 353640
E-Mail:[email protected]
Web:www.hotze.com
Huemer Data Center
ACS
Ges.m.b.H.
Leonard-Bernstein-Straße 10
1220 Wien
Tel.: +43 664 3502196
E-Mail:[email protected]
Web:www.huemer-dc.com
Hutchison Drei Austria
ACS
GmbH
Brünner Straße 52, 1210 Wien
Tel.: +43 5 0660 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.drei.at
AS
HXS GmbH
Millergasse 3, 1060 Wien
Tel.: +43 1 3441344
E-Mail:[email protected]
Web:www.hxs.at
AS
ifunk.at
Gaisberg 5, 4175 Herzogsdorf
Tel.: +43 720 345488
E-Mail:[email protected]
Web:www.ifunk.at
IKARUS Security Software
S
GmbH
Blechturmgasse 11, 1050 Wien
Tel.: +43 1 58995
E-Mail:[email protected]
Web:www.ikarus.at
Infotech EDV-Systeme
AS
GmbH
Schaerdinger Straße 35
4910 Ried im Innkreis
Tel.: +43 7752 81711 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.infotech.at
Innosoft Theresia HirschS
bichler KG
Speckbacherstraße 12
6380 St. Johann
Tel.: +43 5352 207207
E-Mail:d.hirschbichler@
innosoft.at
Web:www.innosoft.at
Innsbrucker KommunalbeAS
triebe AG
Langer Weg 29
6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 502 7290
E-Mail:[email protected]
Web:www.ikbnet.at
Institut für empirische
Sozialforschung (IFES) GmbHC
Teinfaltstraße 8, 1010 Wien
Tel.: +43 1 54670
E-Mail:[email protected]
Web:www.ifes.at
www.ispa.at
a Access
C Content
S Services
Internet Viennaweb Service
S
GmbH
Perfektastraße 19/2
1230 Wien
Tel.: +43 1 9564606
E-Mail:[email protected]
Web:www.viennaweb.at
internic Datenkommunikations
S
GmbH
Puchsbaumplatz 2/7-8
1100 Wien
Tel.: +43 1 3249685
E-Mail:[email protected]
Web:www.internic.at
InterXion Österreich GmbH S
Louis-Häfliger-Gasse 10
1210 Wien
Tel.: +43 1 2903636 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.interxion.com
IP Austria Communication
AS
GmbH
Anton-Baumgartnerstraße 125/1/5
1230 Wien
Tel.: +43 1 6628010
E-Mail:[email protected]
Web:www.ipaustria.at
S
ipcom GmbH
Karlsplatz 1, 1010 Wien
Tel.: +43 664 1445686
E-Mail:[email protected]
Web:www.ipcom.at
iPlace Internet & Network
ACS
Services GmbH
Ringstraße 5, 1. Stock
6830 Rankweil
Tel.: +43 5552 20500
E-Mail:[email protected]
Web:www.iplace.at
CS
iSystems e.U.
Koppelweg 8a, 4060 Leonding
Tel.: +43 732 890381
E-Mail:[email protected]
Web:https://www.isystems.at
ITandTEL Business
IT-Lösungen (GeschäftsbeCS
reich der EWW Gruppe)
Knorrstraße 10. 4600 Wels
Tel.: +43 7242 9396 7100
E-Mail:[email protected]
Web:www.itandtel.at
S
ITEG IT-Engineers GmbH
Conradstraße 5
6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 209042
E-Mail:[email protected]
Web:www.iteg.at
IT-Technology Gesellschaft
für industrielle Elektronik
und Informationstechnologie
S
mbH
Grillgasse 18, 1110 Wien
Tel.: +43 1 229922 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.it-technology.
at, www.talk2u.at
JM-DATA Telekom GmbH ACS
Am Winterhafen 13, 4020 Linz
Tel.: +43 50 305080
E-Mail:[email protected]
Web:www.jm-data.at
Josef Edtbauer e.U. – PyhrnA
Priel.TV
Egger-Weg 9
4582 Spital am Pyhrn
Tel.: +43 7563 21800
E-Mail:[email protected]
Web:www.pptv.at
Neues Mitglied
KABEL TV AMSTETTEN
AS
GMBH
Kruppstraße 3
3300 Amstetten
Tel.: +43 7472 66667 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.ktvam.at
AS
kabelplus GmbH
Südtstadtzentrum 4
2344 Maria Enzersdorf
Tel.: +43 5 0514 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.kabelplus.at
KAPPER NETWORK-COMMUNICATIONS GmbH - kapper.
ACS
net
Alserbachstrasse 11/6
1090 Wien
Tel.: +43 1 3195500 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.kapper.net
Kapsch BusinessCom AG ACS
Wienerbergstraße 53, 1121 Wien
Tel.: +43 50 811 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.kapsch.net
kitznet - Stadtwerke
ACS
Kitzbühel
Jochberger Straße 36
6370 Kitzbühel
Tel.: +43 5356 65651
E-Mail:[email protected]
Web:www.kitz.net
Kraft Bernhard
ACS
KRAFTCOM
Göstling 49
3345 Göstling / Ybbs
Tel.: +43 7484 257012
E-Mail:[email protected]
Web:www.kraftcom.at
KT-NET Communications
ACS
GmbH
Ramingdorf 51
4441 Behamberg
Tel.: +43 7252 77852 10
E-Mail:[email protected]
Web:www.kt-net.at
ACS
Ledl.net GmbH
Lederergasse 6
5204 Straßwalchen
Tel.: +43 6215 20888
E-Mail:[email protected]
Web:www.domaintechnik.at/
Leitstelle Tirol Gesellschaft
ACS
mbH
Hunoldstraße 17 a
6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 3313
E-Mail:[email protected]
Web:www.leitstelle-tirol.at
LexisNexis Verlag ARD Orac
CS
GmbH & Co KG
Marxergasse 25, 1030 Wien
Tel.: +43 1 53452 1010
E-Mail:[email protected]
Web:www.lexisnexis.at
Licht- und Kraftvertrieb der
Gemeinde Hollenstein/YbbsAS
Walcherbauer 2
3343 Hollenstein an der Ybbs
Tel.: +43 7445 218 16
E-Mail:[email protected]
Web:www.oganet.at
ACS
Linz Strom GmbH
Wiener Straße 151, 4021 Linz
Tel.: +43 732 3400 3113
E-Mail:[email protected]
Web:www.linzag.at
LinzNet Internet Service
AS
Provider GmbH
Hafenstraße 1-3, 4020 Linz
Tel.: +43 732 2360
E-Mail:[email protected]
Web:www.linznet.at
LIWEST Kabelmedien
AS
GmbH.
Lindengasse 18, 4040 Linz
Tel.: +43 732 942424
E-Mail:[email protected]
Web:www.liwest.at
makeit information systems
S
GmbH
Mooslackengasse 17
1190 Wien
Tel.: +43 1 5137356 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.makeit.at
MakeNewMedia CommunicaACS
tions GmbH
Louis-Häfliger-Gasse 10
1210 Wien
Tel.: +43 1 338333 0
E-Mail:sales@
makenewmedia.com
Web:www.makenewmedia.com
S
Marc Schwaar
Gumpendorferstraße 60/6
1060 Wien
Tel.: +43 1 5852666
E-Mail:[email protected]
Web:www.schwaar.com
Mass Response Service
AS
GmbH
Schlosshoferstraße 4/4/21
1210 Wien
Tel.: +43 1 2702825
E-Mail:office@
massresponse.com
Web:www.massresponse.com
S
MEDIABROKER
Lehenweg 2
6830 Rankweil
Tel.: +43 699 17499496
E-Mail:[email protected]
Web:www.mediabroker.at
MediaClan - Gesellschaft für
CS
Online Medien G.m.b.H.
Nestroyplatz 1/1/14a
1020 Wien
Tel.: +43 1 4075060 0
E-Mail:[email protected]
Web:www.mediaclan.at
mediainvent Service GmbH AS
Prager Straße 6, 1210 Wien
Tel.: +43 1 23400
E-Mail:service@mediainvent.com
Web: https://www.mediainvent.com
MELON InformationstechnoC
logie GmbH
Weyringergasse 13, 1040 Wien
Tel.: +43 1 5056610
E-Mail:office@melon.at
Web:www.melon.at
Microsoft Österreich
C
GesmbH.
Am Euro Platz 3, 1120 Wien
Tel.: +43 1 61064 0
E-Mail:austria@microsoft.com
Web:www.microsoft.com/
austria
mieX GmbH – Mühlviertler
AS
Internet Exchange
Markt 8, 4153 Peilstein
Tel.: +43 5 9008 008
E-Mail:office@miex.at
Web:www.miex.at
22
vernetzt
sicher
MMC KommunikationstechnoACS
logie GesmbH
Mühlgasse 14/E
2353 Guntramsdorf
Tel.: +43 2236 3903
E-Mail:office@mmc.at
Web:www.mmc.at
MP2 IT-Solutions GmbH CS
Effingergasse 23a, 1160 Wien
Tel.: +43 720 555955
E-Mail:mp2@mp2.at
Web:www.mp2.at
ms-cns Communication
A
Network Solutions GmbH
Scheydgasse 34-36
1210 Wien
Tel.: +43 1 2703070
E-Mail:office@ms-cns.com
Web:www.ms-cns.com
Multikom Austria Telekom
A
GmbH
Jakob-Haringer-Straße 1
5020 Salzburg
Tel.: +43 59 333 5000
E-Mail:w.flatscher@multikom.at
Web:www.multikom.at
mur.at - Verein zur Förderung
ACS
von Netzwerkkunst
Leitnergasse 7a, 8010 Graz
Tel.: +43 316 821451 26
E-Mail:verein@mur.at
Web:www.mur.at
myNET Internet Solutions AS
Bruggfeldstraße 5
6500 Landeck
Tel.: +43 676 841810300
E-Mail:hh@mynet.at
Web:www.mynet.at
xkcd
© Randall Munroe – xkcd.com
NA-NET Communications
AS
GmbH
Neudorf bei Staatz 276
2135 Neudorf bei Staatz
Tel.: +43 2572 20233 0
E-Mail:office@nanet.at
Web:www.nanet.at
AS
nemox.net
Eduard-Bodem-Gasse 9
6020 Innsbruck
Tel.: +43 5 0234 0
E-Mail:info@nemox.net
Web:nemox.net
NeoTel Telefonservice GmbH &
S
Co KG
Esterhazygasse 18a/15
1060 Wien
Tel.: +43 1 4094181 0
E-Mail:office@neotel.at
Web:www.neotel.at
ACS
Nessus GmbH
Fernkorngasse 10/3/501
1100 Wien
Tel.: +43 1 3360006
E-Mail:fs@nessus.at
Web:www.nessus.at
Net4You Internet GmbH ACS
Tiroler Straße 80, 9500 Villach
Tel.: +43 4242 5005
E-Mail:office@net4you.net
Web:www.net4you.net
NetMan Network Management
und IT-Services GmbH ACS
Lindengasse 43/19, 1070 Wien
Tel.: +43 1 2536000
E-Mail:michael.lichtenegger@
net-man.at
Web:www.net-man.at
netservice dienstleistung
S
gmbh
Erzherzog Johann Gasse 18
8741 Weißkirchen
Tel.: +43 3577 81180 0
E-Mail:office@netservice.at
Web:www.netservice.at
ACS
Netvisual OG
Louis-Häfliger-Gasse 10, 1210 Wien
Tel.: +43 1 24299
E-Mail:kurt.einzinger@
netelligenz.at
Web:www.netvisual.tv
next layer Telekommunikationsdienstleistungs- und
AS
BeratungsGmbH
Mariahilfer Gürtel 37/7, 1150 Wien
Tel.: +43 5 1764 0
E-Mail:office@nextlayer.at
Web:www.nextlayer.at
S
nfon GmbH
Schillerplatz 1, 3100 St. Pölten
Tel.: +43 2742 75566
E-Mail:office.at@nfon.net
Web:www.nfon.at
Ocilion IPTV Technologies
ACS
GmbH
Schaerdinger Straße 35
4910 Ried im Innkreis
Tel.: +43 7752 2144 0
E-Mail:office@ocilion.com
Web:www.ocilion.com
OeKB - Oesterreichische
CS
Kontrollbank AG
Am Hof 4, Postfach 70, 1011 Wien
Tel.: +43 1 53127 2175
E-Mail:ewald.jenisch@oekb.at
Web:www.oekb.at
ÖIAT - Österreichisches
Institut für angewandte
CS
Telekommunikation
Margaretenstraße 70, 1050 Wien
Tel.: +43 1 5952112 0
E-Mail:office@oiat.at
Web:www.oiat.at
OmanBros.com InternetdienstCS
leistungen GmbH
Guglgasse 8/2/85, 1110 Wien
Tel.: +43 1 9690304 0
E-Mail:office@omanbros.com
Web:www.omanbros.com
AC
OpenNet GmbH
Gartengasse 14, 1050 Wien
Tel.: +43 1 9072429
E-Mail:office@open-net.at
Web:www.open-net.at
S
optivo GmbH
Wallstrasse 16, 10179 Berlin
Tel.: +49 30 768078 0
E-Mail:tobias.herkula@optivo.de
Web:www.optivo.de
Orange Business Austria
AS
GmbH
Laxenburgerstrasse 2/1/4
1100 Wien
Tel.: +43 1 36037 0
E-Mail:josef.canete@orange.com
Web:www.orangebusiness.com
ORF Online und Teletext GmbH
CS
& Co KG
Heiligenstädter Lände 27c
1190 Wien
Tel.: +43 1 87878 0
E-Mail:online@orf.at
Web:www.orf.at
Ortswärme St. Johann in Tirol
A
GmbH
Bahnhofstraße 5
6380 St. Johann in Tirol
Tel.: +43 5352 20766
E-Mail:office@sjon.info
Web:www.sjon.at
Österreichische Post
Aktiengesellschaft
Haidingergasse 1
1030 Wien
Tel.: +43 57767 0
E-Mail:kundenservice@post.at
Web:www.post.at
CS
Peter Ostry e.U.
Wiener Landstraße 9/1
3452 Michelndorf
Tel.: +43 1 8777454 0
E-Mail:email@ostry.com
Web:www.ostry.com
ACS
Peter Rauter GmbH
Bahnhofstr. 11
5202 Neumarkt
Tel.:06216-5721-0
E-Mail:rauter@rauter-it.at
Web:www.rauter-it.at
PGV Computer Handels GmbH
AS
& CoKG
Kremser Landstraße 34
3100 St. Pölten
Tel.: +43 2742 366301
E-Mail:online@pgv.at
Web:www.pgv.at
C
PLAY.FM GmbH
Brunnengasse 51/15
1160 Wien
Tel.: +43 1 9713299
E-Mail:office@play.fm
Web:www.play.fm
S
Prager Consult GmbH
Schönbrunner Straße 5/13
1040 Wien
Tel.: +43 1 5869031 20
E-Mail:prager@prager.at
Web:www.prager.at
Preisvergleich Internet
CS
Services AG
Obere Donaustraße 63/2
1020 Wien
Tel.: +43 1 5811609
E-Mail:markus.nigl@geizhals.at
Web:www.geizhals.at
A
quintessenz
c/o quartier21 / MQ,
Museumsplatz 1 (Electric Avenue)
1070 Wien
E-Mail:office@quintessenz.org
Web:www.quintessenz.org
Raiffeisen e-force GmbH. AS
Friedrich-WilhelmRaiffeisen-Platz 1
1020 Wien
Tel.: +43 1 79079 12
E-Mail:peter.schmid@e-force.at
Web:www.e-force.at
Raiffeisen Informatik
ACS
GmbH
Lilienbrunngasse 7–9
1020 Wien
Tel.: +43 1 99399 0
E-Mail:info@r-it.at
Web:www.r-it.at
S
Renate Hacker
Seekirchnerstraße 11
5162 Obertrum am See
Tel.: +43 676 4114268
E-Mail:office@gtld.at
Web:www.gTLD.at
ispa news
23
Riepert Informations­technologie OG AS
Bad Kreuzen 95, 4362 Bad Kreuzen
Tel.: +43 7266 5901
E-Mail:g.riepert@riepert.at
Web:www.riepert.at
AS
RIS GmbH
Ing. Kaplangasse 1, 4400 Steyr
Tel.: +43 7252 86186 0
E-Mail:info@ris.at
Web:www.ris.at
AS
roNet GmbH
Ahornweg 9, 4150 Rohrbach
Tel.: +43 676 9112777
E-Mail:office@ronet.at
Web:www.ronet.at
Russmedia Digital GmbH ACS
Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
Tel.: +43 5572 501 727
E-Mail:webmaster@austria.com
Web:werbung.vol.at
ACS
Russmedia IT GmbH
Gutenbergstraße 1
6858 Schwarzach
Tel.: +43 5572 501 735
E-Mail:webmaster@vol.at
Web:highspeed.vol.at
s IT Solutions AT Spardat
ACS
GmbH
Geiselbergstraße 21-25, 1110 Wien
Tel.: +43 5100 39637
E-Mail:horst.ganster@
s-itsolutions.at
Web:www.s-itsolutions.com
Salzburg AG für Energie,
Verkehr und TelekommunikaAS
tion
Bayerhamerstraße 16
5020 Salzburg
Tel.: +43 662 8884 2781
E-Mail:herbert.stranzinger@
salzburg-ag.at
Web:www.salzburg-ag.at
S
SBR-net Consulting AG
Parkring 10/1/10, 1010 Wien
Tel.: +43 1 5135140 0
E-Mail:ruhle@sbr-net.com
Web:www.sbr-net.com
S
Scherbaum it-consult
Servitengasse 6/12, 1090 Wien
Tel.: +43 1 8901440
E-Mail:office@scherbaum-it.at
Web:www.scherbaum-it.at
SC-Networks / EVALANCHE eMail Marketing Solution CS
Enzianstraße 2, 82319 Starnberg
Tel.: +49 8151 555 160
E-Mail:info@sc-networks.com
Web:www.sc-networks.com
SIPit Kommunikations­
ACS
management GmbH
Scherzergasse 12/1, 1020 Wien
Tel.: +43 1 342342
E-Mail:office@sipit.at
Web:www.sipit.at
Software Company – siplan
ACS
gmbh
Eduard-Bodem-Gasse 5-7/210
6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 268000
E-Mail:office@business.co.at
Web:www.gunsch.at
sourceheads Information
C
Technology GmbH
Palmgasse 10, 2. Stock, 1150 Wien
Tel.: +43 1 917 417 0
E-Mail:info@sourceheads.com
Web:www.sourceheads.com
SPÖ InformationstechnologieCS
zentrum
Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Tel.: +43 1 53427 283
E-Mail:office@itz.spoe.at
Web:www.spoe.at
Sprint International Austria
AS
GmbH
Schottenring 16, 1010 Wien
Tel.: +43 1 53712 4167
E-Mail:alexander.valenta@
sprint.com
Web:www.sprintworldwide.com
AS
Stadtwerke Feldkirch
Leusbündtweg 49
6800 Feldkirch
Tel.: +43 5522 9000
E-Mail:kundencenter@
stadtwerke-feldkirch.at
Web:www.stadtwerke-feldkirch.at
Stadtwerke Hall in Tirol
AS
GmbH
Augasse 6, 6060 Hall in Tirol
Tel.: +43 5223 5855 133
E-Mail:m.kofler@hall.ag
Web:www.hall.ag
Stadtwerke Kapfenberg
AS
GmbH
Stadtwerkestraße 6
8605 Kapfenberg
Tel.: +43 3862 23516 0
E-Mail:ispa@hiway.at
Web:www.hiway.at
Stadtwerke Klagenfurt
AS
Aktiengesellschaft
St. Veiter Straße 31
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Tel.: +43 463 521 603
E-Mail:guenter.glaboniat@stw.at
Web:www.stw.at
Stadtwerke Kufstein GmbH A
Fischergries 2, 6330 Kufstein
Tel.: +43 5372 69303 23
E-Mail:schuster@stwk.at
Web:www.kufnet.at
Stadtwerke Wörgl
AS
Ges.m.b.H.
Zauberwinklweg 2a
6300 Wörgl
Tel.: +43 5332 72566 303
E-Mail:steinwender@
stadtwerke.woergl.at
Web:www.stadtwerke.woergl.at
Streams Telecommunications
AS
GesmbH
Universitätsstraße 10/7
1090 Wien
Tel.: +43 1 40159 128
E-Mail:office@streams.at
Web:www.streams.at
StuOnline Internet Service AS
Neuhofweg 8, 9560 Feldkirchen
Tel.: +43 4276 5121 0
E-Mail:info@stuonline.at
Web:www.stuonline.at
S
Symantec GmbH
Fleischmarkt 1/6/12, 1010 Wien
Tel.: +43 1 5328533 0
E-Mail:sarah_fahad@
symantec.com
Web:www.symantec.at
S
SysUP OG
Herrgottwiesgasse 149/2
8055 Graz
Tel.: +43 59222 0
E-Mail:office@sysup.at
Web:www.sysup.at
www.ispa.at
a Access
C Content
S Services
Tele2 Telecommunication
ACS
GmbH
Donau City Straße 11, 1220 Wien
Tel.: +43 5 0500 0
E-Mail:kundenservice@
at.tele2.com
Web:www.tele2.at
Telekurier Online Medien
C
GmbH & CoKG
Leopold-Ungar-Platz 1, 190 Wien
Tel.: +43 1 52100 0
E-Mail:service@kurier.at
Web:kurier.at
TeleMax Internet Service CS
Sandgasse 26, 6923 Lauterach
Tel.: +43 5574 79489
E-Mail:office@telemax.at
Web:www.telemax.at
AS
Tele-Tec GmbH
Ruthnergasse 12-14/26
1210 Wien
Tel.: +43 1 2566604 0
E-Mail:office@tele-tec.at
Web:www.tele-tec.at
TeleTronic Telekommunikations Service GmbH
Am Concorde Park 1/C5
2320 Schwechat
Tel.: +43 1 2810000
E-Mail:office@teletronic.at
Web:teletronic.at
TeliaSonera International
S
Carrier Austria GmbH
Am Heumarkt 10, 1030 Wien
Tel.: +43 1 205305 17
E-Mail:frank.kirchner@
teliasonera.com
Web:www.teliasoneraic.com
S
Teradata
Nymphenburger Höfe NY II,
Dachauer Straße 63
80335 München
Tel.: +49 89 12009 600
E-Mail:andre.goermer@
teradata.com
Web:www.teradata.com
The Expertspool
Personalservice GmbH
Beatrixgasse 4B/2
1030 Wien
E-Mail:office@
the-expertspool.com
Web:www.the-expertspool.com
TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG,
A
Bereich IT
Eduard-Wallnöfer-Platz 2
6020 Innsbruck
Tel.: +43 50607 0
E-Mail:bit-tk-abwicklung@tiwag.at
Web:www.tiroler-wasserkraft.at
A
T-Mobile Austria GmbH
Rennweg 97-99, 1030 Wien
Tel.: +43 1 79585 0
E-Mail:ispa@t-mobile.at
Web:www.t-mobile.at
S
TMS IT-Dienst
Hinterstadt 2
4840 Vöcklabruck
Tel.: +43 720 501078
E-Mail:office@tms-itdienst.at
Web:www.tms-itdienst.at
Tripple Internet Content
CS
Services
Florianigasse 54/2-5, 1080 Wien
Tel.: +43 1 406 5927 0
E-Mail:office@tripple.at
Web:www.tripple.at
Neues Mitglied
TTG Tourismus Technologie
S
GmbH
Freistädter Straße 119, 4041 Linz
Tel.: +43 732 7277 312
E-Mail:johann.reisinger@ttg.at
Web:www.ttg.at
Türk Telekom International AT
S
AG
Ortsstraße 24, 2331 Vösendorf
Tel.: +43 1 6999408 0
E-Mail:office@turktelekomint.com
Web:www.turktelekomint.com/
UCND United City Network
Development GmbH
AS
Ungargasse 58/13, 1030 Wien
E-Mail:matthias.subik@ucnd.at
Web:www.ucnd.at
UPC Austria Services
ACS
GmbH
Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien
Tel.: +43 1 96060 600
E-Mail:info.wien@upc.at
Web:www.upc.at
upstreamNet Communications
AS
GmbH
Lilienbrunng. 7-9/3. OG, 1020 Wien
Tel.: +43 1 2128644 0
E-Mail:office@upstreamnet.at
Web:www.upstreamnet.at
Verein servus.at - Kunst &
AC
Kultur im Netz
Kirchengasse 4, 4040 Linz
Tel.: +43 732 731300
E-Mail:office@servus.at
Web:www.servus.at
AS
Verizon Austria GmbH
Handelskai 340
1023 Wien
Tel.: +43 1 72714 0
E-Mail:tech-support@
at.verizonbusiness.com
Web: www.verizonbusiness.com/at/
VIM Internetdienstleistungen
ACS
GmbH
Kärntnerstraße 17/13, 1010 Wien
Tel.: +43 1 7260200
E-Mail:office@vim.at
Web:www.vim.at
ACS
ViPweb.at Th. Dorn
Kerpengasse 69, 1210 Wien
Tel.: +43 1 27145 50
E-Mail:office@vipweb.at
Web:www.vipweb.at
virtual-business
Hoelzelgasse 8, 1230 Wien
Tel.: +43 676 7062299
E-Mail:office@vibu.at
Web:www.vibu.at
S
Wabion GmbH
Gutenberggasse 1/13, 1070 Wien
Tel.: +43 1 2362933
E-Mail:info@wabion.at
Web:www.wabion.at
CS
web-crossing GmbH
Eduard-Bodem-Gasse 8
6020 Innsbruck
Tel.: +43 512 206567
E-Mail:info@web-crossing.com
Web:www.web-crossing.com
CS
WEB-TECH COACHING
Märzstraße 7, 1150 Wien
Tel.: +43 1 4925163
E-Mail:info@web-tech.at
Web:www.web-tech.at
A
Wien Energie GmbH
Thomas-Klestil-Platz
14, 1030 Wien
Tel.: +43 1 4004 82000
E-Mail:stefan.koehler@
wienenergie.at
Web:www.wienenegie.at
C
Wiener Zeitung GmbH
Maria-Jacobi-Gasse 1
1030 Wien
Tel.: +43 1 20699 290
E-Mail:wolfgang.riedler@
wienerzeitung.at
Web:www.wienerzeitung.at
S
Wingsoft
Lanzendorfer Straße 45
2481 Achau
Tel.: +43 664 1029991
E-Mail:wilhelm.holzgruber@
wingsoft.at
Web:www.wingsoft.at
WNT Telecommunication
AS
GmbH
Haydngasse 17, 1060 Wien
Tel.: +43 1 6163090
E-Mail:office@wnt-telecom.net
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