DaNke und PfüatNi…

A m t l i c h e M i t t e i lu n g d e r Ma r k tg e m e i n d e S c h r u n s - Zugestellt durch Post.at
Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Marktgemeinde Schruns, 6780 Schruns. Für den Inhalt und die Richtigkeit
der eingesandten Berichte sind die Schreibenden selbst verantwortlich. Die Redaktion behält sich die Veröffentlichung
diverser Einsendungen vor. Erscheint vierteljährlich. Redaktion: Christoph Wirnsberger, [email protected]
Herstellung: ba.satz - Blaas Albert, Schruns
Nr. 1 / März/15
Danke und Pfüatni…
Am 15. März sind in Vorarlberg Gemeindewahlen. Dabei werden neue Bürgermeister und Gemeindevertretungen gewählt. In Folge daraus auch Gemeindevorstände, Ausschüsse usw.
Für meine Person heißt es Abschied nehmen von der Gemeindepolitik und den Übergang in die
Pension. Da ich heuer meinen 66. Geburtstag feiern kann, denke ich, dass es Zeit dafür ist.
Ich habe nun 24 Jahre Gemeindearbeit hinter mir, zuerst als Ausschussmitglied, dann 15 Jahre
als Vizebürgermeister (nebenberuflich), zuletzt fünf Jahre als Bürgermeister (hauptberuflich).
Begonnen hat es damit, dass ich nach der Gründung der Wirtschaftsgemeinschaft immer wieder
beim damaligen Bürgermeister Harald Wekerle vorgesprochen und versch. Forderungen für die
WIGE eingebracht habe. Er meinte bei einer solchen Vorsprache, es wäre besser in der Gemeinde
mitzuarbeiten und dann diese Wünsche selbst zu vertreten um etwas für die Wirtschaftstreibenden weiterzubringen. Ich überlegte mir den Vorschlag und nachdem ich gerade den Vorsitz
beim Vorarlberger Junghandwerk und die Mitarbeit im Vorarlberger Heimatwerk als Ausschussmitglied zurückgelegt hatte, gab es etwas Zeit für andere Aufgaben. So begann meine Mitarbeit
in der Gemeinde. 1995 wurde ich gefragt, ob ich mir eine Mitarbeit im „oberen Stock“ vorstellen
könnte. Ich sagte, dass es für mich neben meinem Geschäft nur in der Gemeindevertretung
denkbar wäre.
So kam ich mit dem neuen Bürgermeister Erwin Bahl zu einem recht beachtlichen Wahlerfolg
und vielen Vorzugsstimmen, was mich dann in die Vizebürgermeister Position brachte, welche
ich für 15 Jahre ausfüllen durfte. Nachdem Bgm. Erwin Bahl 2010 nicht mehr antreten wollte,
wurde ich von allen Seiten gebeten diese Aufgabe zu übernehmen. Nachdem ich gerade mein
Geschäft verkauft hatte und eigentlich die Pension angehen wollte, wurde es ein Thema. Gespräche mit Familie, Fraktionsmitgliedern und Mitarbeitern im Gemeindeamt ergaben fast eine
Pflicht, das Angebot für den Bürgermeister anzunehmen und mich aufstellen zu lassen. Bei der
Wahl konnte ich 83,5 % Zustimmung erreichen und mit meiner Liste somit einen großen Erfolg
einfahren. Wir haben diese schwere Aufgabe angenommen und wie ich hoffe mit großer Sorgfalt
und Pflichtbewusstsein die letzten fünf Jahre ausgeführt.
Es waren nicht immer ganz einfache Zeiten, auf der einen Seite die gesetzten Ziele wie Sparsamkeit einzuhalten und auf der anderen Seite die vielen Wünsche und Anforderungen zu erfüllen.
Eine Kommune ist schwer vergleichbar mit einem Privatunternehmen, bei welchem schnell entschieden wird und dann die Umsetzung erfolgt. In der Gemeinde sind Vorstand, Vertretung,
Mitbürgerinteressen und dann noch eine ganze Reihe an Behörden zu fragen und zu beachten,
bevor es zu einer Entscheidung kommen kann. Es ist in Folge für den Bürger oft nur schwer zu
verstehen, wenn etwas länger braucht bis er eine Antwort bekommt oder wenn aufgrund von
Gesetzen ein Ansuchen abgelehnt werden muss. Dann sind die auf der Gemeinde die Bösen (sehr
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abgeschwächt ausgedrückt...).
Familie und Freizeit kamen in diesen Jahren
viel zu kurz. Ein Bürgermeister hat eben 7
Tage die Woche und 24 Stunden am Tag für
die Anliegen der Bevölkerung bereit zu sein. So
habe ich meine Aufgabe auch verstanden und
danach gehandelt. Aber es gab in all den Jahren auch sehr schöne Zeiten und Erlebnisse.
Z.b. Wenn wir ein umgesetztes Projekt einweihen und seiner Bestimmung übergeben
konnten. Oder auch große Veranstaltungen
wie EYOF, Weltcuprennen, WeltmeisterTrainingslager, M3 und ähnliches erfolgreich
abwickeln und damit großes Medienecho für
das ganze Tal auslösen konnten, was sich
zum Vorteil für den Tourismus auswirken
sollte - bei vielen Anlässen und Treffen verstärkt durch viel Ansprache und Zustimmung
aus der Bevölkerung.
Ich möchte mich ganz herzlich bei meinen tollen Mitarbeitern in der Gemeindeverwaltung,
bei Schruns Kommunal, beim Stand Montafon und den Kollegen Bürgermeistern, aber
auch meiner Fraktion und Mitstreitern in Gemeindevertretung und Vorstand für die gute
Zusammenarbeit bedanken. Ganz besonderen
Dank möchte ich meiner Vizebürgermeisterin
Heike Ladurner überbringen. Sie hat mich enorm unterstützt und mir sehr viel Arbeit abgenommen, ich denke weit über ihr Soll hinaus.
DANKE. Auch den vielen unverzichtbaren,
sehr wertvolle Arbeit verrichtenden ehrenamtlichen Vereinsleuten sei für ihre Arbeit im
Sinne einer guten Dorfgemeinschaft herzlich
gedankt. Ebenso den Firmen, die in Schruns
Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffen und
ihre Firmensitze hier angesiedelt haben und
erhalten.
Wie soll es nun nach der Wahl in Schruns
weiter gehen? Eine Fraktion stellt einen Kandidaten, der das nötige Wissen und Können
mitbringt. In Ermangelung eines eigenen
Kandidaten sollte er nicht aus kurzsichtigem
Parteigeplänkel schlecht gemacht und mit
Affronts überschüttet werden. Damit provoziert man nur Streit, Unstimmigkeiten, Politverdruss und kommt nicht weiter. Wenn sich
jemand bereit erklärt, dieses schwere Amt zu
übernehmen, sollte er mit allen Kräften unterstützt werden. Es geht nicht um Bund, Land
oder Partei, es geht ausschließlich um unsere
Heimat – um Schruns. Dazu braucht es einen
klaren Auftrag, um arbeiten zu können. Da
sollte nicht zu den anstehenden Entscheidungen ewig diskutiert werden über früher und
damals. Wir leben im Heute und erarbeiten
das Morgen, das wollen auch die vielen jungen Leute, die sich bereit erklärt haben mit
zu arbeiten. Es geht um ihre Zukunft, die sie
mitgestalten wollen. Dazu braucht der Kandi-
dat für das Bürgermeisteramt Ihr JA und Vorzugsstimmen, also einen klaren Auftrag zum
Arbeiten! Aber auch eine entscheidungswillige
Mannschaft hinter sich, die entscheiden kann
und will und die hat er.
Sie, werte Schrunserinnen und Schrunser
wissen sehr genau wer sich für unser schönes
Schruns einsetzen wird und etwas bewegen
will und kann, daher bin ich mir sicher, dass
Sie die richtige Entscheidung treffen werden.
So schlecht wie die Mitbewerber Schruns darstellen sind wir nicht. Wir verfügen über eine
Finanzkraft von 7,1 Millionen, was uns im
Mittelfeld der Vbg. Gemeinden darstellt, was
die Verschuldung angeht. Zudem wurden mit
dem Geld auch Werte geschaffen und Investitionen erstellt, die notwendig waren und dem
gegenüber stehen.
schriften, die heute einzuhalten sind, um eine
Benutzungsbewilligung zu bekommen.
xiblen Größe der Räume nicht zu reden, ebenso
wenig von Helligkeit oder Freundlichkeit der
Räume.
So haben wir also die Möglichkeit, das Gebäude zu renovieren und heutigen Anforderungen
anzupassen, was die Marktgemeinde Schruns
in ihrer derzeitigen finanziellen Lage aber
kaum vermag. Dem gegenüber stehen zwei
Angebote von interessierten Investoren an
diesem Standort. Einmal um dem Löwenhotel
eine Ergänzung für notwendige Zimmer zu
ermöglichen, in Verbindung mit Schaffung
von Kongress- und Seminarräumen im Hause.
Das wäre wichtig, um eine Ganzjahresöffnung
des Hauses zu verstärken, was wiederum dem
Haus, dem Ort und dem Tourismus der Region
zugutekäme. Ein weiteres Angebot bezieht sich
auf die Verbauung der Nachbargrundstücke,
bei der man das Haus des Gastes mit einbeziehen könnte, um ein großes Ganzes zu ermöglichen. Bei den beiden letzten Varianten käme
laut Fachleuten nur ein Abbruch des Bestandes
in Frage, weil alles andere zu teuer wäre und
vieles verunmöglichen würde.
Das Tourismusbüro Schruns könnte im Neubau Platz finden, ebenso im Alpinsport-Center
der SIMO-Gruppe. All das wird derzeit besprochen und berechnet, um eine für Alle gute Lösung zu finden. Soweit als Information zu dem
Thema und dem derzeitigen Stand dazu. Es ist
also weder etwas verkauft noch beschlossen,
sondern in Diskussion.
Ich bedanke mich noch einmal bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern für die fantastische Unterstützung meiner Arbeit über all
die Jahre. Bei den wenigen, die mich nicht
mochten, entschuldige ich mich für eventuelles Fehlverhalten meinerseits. Ich wünsche
allen eine gute Zukunft, Gesundheit, Arbeit
und Vergnügen beim Genießen unserer tollen
Infrastruktur für Freizeit und Sport in unserem
schönen SCHRUNS.
Alles Gute, Karl Hueber
Haus des Gastes
In letzter Zeit werden sehr viele Meldungen
zum Haus des Gastes verbreitet, die so nicht
stimmen. Ich darf Ihnen einige Erklärungen
zum besseren Verständnis dazu bringen.
Das Haus des Gastes ist 1978 eröffnet worden und war damals sehr modern, notwendig
und hat über viele Jahre allen Ansprüchen des
Schruns Tourismus, aber auch vielen örtlichen
Anforderungen entsprochen. Heute ist das
Gebäude nahe 40 Jahre alt, stark sanierungsbedürftig und wird den touristischen sowie
den ortsgemeinschaftlichen Ansprüchen nicht
mehr gerecht.
Baulich sind mit Kostenvoranschlägen belegte
Mindest-Sanierungen in Höhe von 1,3 Mio.
nötig. Den heutigen Vorschriften für öffentlich
genutzte Gebäude entspricht es in keiner Weise
mehr. Es gibt keine Brandabschnitte und keinerlei Fluchtwege aus den oberen Geschossen,
falls das Stiegenhaus – z.B. auf Grund großer
Rauchentwicklung – nicht mehr genutzt werden kann. Bei Vollauslastung der Vortragsräume in der oberen Etage können sich dort
ca. 150 Personen aufhalten! WC-Anlagen gibt
es lediglich im 2. Untergeschoss und sind nur
über Stiegen erreichbar, also nicht behindertengerecht! Ein Lift ist nicht vorhanden, was
heute in solchen Gebäuden absolute Vorschrift
ist. Die Mindest-Raumhöhe ist vorgeschrieben
mit 2,80 Meter, vorhanden sind gerade einmal
2,10 Meter. Dies sind nur die wichtigsten Vor-
Für das gesamte Gebäude gibt es eine Elektronachtspeicherheizung. Diese ist nicht nur
durch ihre Betriebskosten sehr teuer, sondern
auch seit Jahren nur noch teilweise in Betrieb.
In sehr kalten Zeiten müssen die Büros zusatzbeheizt werden. Die Hauslüftung ist seit Jahren
außer Betrieb und müsste komplett erneuert
werden. Die großen Fenster sind nur zweifach
verglast und schließen leider nicht mehr richtig, somit entstehen große Wärmeverluste! Der
Kultursaal im Keller ist von Grund auf feucht,
was dem Boden und den Wänden große Probleme macht. Ebenso ist es in den WC-Anlagen, wo sich ganze Flecken der Fliesen ablösen
und sich auch Probleme mit den Ableitungen
zeigen. Fast wöchentlich gibt es Probleme mit
den Elektro-Installationen. Auch sind Teile der
Holzkonstruktion der Balkone zu erneuern.
Soweit nur die baulichen Mängel.
Dazu käme noch die technische Ausstattung
der Vortragsräume, welche über keinerlei Einrichtungen verfügen, die heutzutage Standart sind, um überhaupt angeboten werden
zu können. Wie etwa W-Lan, Leinwände,
Laptops, größere Monitore, Beamer, Sprechanlagen, spezielle steuerbare Beleuchtungen,
Verdunkelungen, usw. All dies ist absolute
Notwendigkeit, um diese Räume für Kongresse
und Seminare anbieten zu können. Von der fle-
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Gemeinde Schruns stellt Weichen für ihre Zukunft
Mit der Endpräsentation des nunmehr fertiggestellten Gemeindeentwicklungskonzeptes
zeigt die Gemeinde Schruns, wie eine langfristig angelegte und professionelle Standortund Gemeindeentwicklung funktionieren kann.
tegration der Bevölkerung ein wesentlicher Faktor für den Erfolg derartiger
Prozesse. So wurde unter Anleitung
und Begleitung seines Institutes in
Workshopgruppen die Ausgangssituation, die Potenziale und die Zukunft
der Gemeinde analysiert, diskutiert
und die künftige Entwicklung erarbeitet. Darüber hinaus wurden die
ersten Ergebnisse in einer separaten
Veranstaltung im Mai 2014 mit der
gesamten Bevölkerung diskutiert und
weitere Ideen und Anregungen für die
Gemeindeentwicklung eingebracht.
„Eine wichtige Arbeit in den vergangenen Jahren war der Gemeindeentwicklungsprozess. In Zusammenarbeit
mit unseren BürgerInnen wurden in
Bürgerbeteiligungsprozessen Themenschwerpunkte für eine nachhaltige
und kontinuierliche Gemeindeentwicklung erarbeitet. Viele der aufgezeigten Themen bzw. Handlungsfelder
waren bereits von den Gemeindeausschüssen als zu bearbeitende Punkte
identifiziert worden und sind auch
teilweise bereits in Bearbeitung. Ganz
wichtig für mich ist es auch, die Bevölkerung laufend über aktuelle Themen
im Dorf zu informieren. Es gilt nun die
konkret definierten Maßnahmen unter
Betrachtung des finanziellen Aspektes
zeitnah abzuarbeiten“ kommentiert
Bürgermeister Karl Hueber das Ergebnis eines umfassenden Entwicklungsprozesses, welches am Donnerstag, den
19. Februar 2015 auf der Kulturbühne
Schruns präsentiert wurde.
Die Gemeinde Schruns hat sich Anfang des Jahres 2012 zu einem umfassenden Gemeindeentwicklungsprozess
entschieden, welcher vom ISK Institut
für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung, Dr. Gerald Mathis
begleitet wurde. Für Mathis ist die In-
Klares Arbeitsprogramm für die
Entwicklung der Gemeinde
Im Ergebnis steht nun ein sehr umfassendes Konzept, welches in sechs
Handlungsfeldern vom Tourismus
über Flächenmanagement, Wirtschaft
& Wohnen bis zu Kommunikation und
Bürgerbeteiligung, Zentrumsentwicklung, kinder- und familienfreundliche
Gemeinde sowie Kultur & Bewusstseinsbildung klare Maßnahmenpläne
für die künftige Gemeindeentwicklung
von Schruns unterlegt. Das ist auch für
Dr. Gerald Mathis vom ISK ganz wichtig. „Es reicht nicht, nur Leitsätze zu
konzipieren, sondern wir müssen klare
Vorstellungen und Maßnahmenpläne
für die Gemeindeentwicklung erarbeiten.“ Davon ist auch Vizebürgermeisterin Heike Ladurner-Strolz überzeugt:
„Der Gemeindeentwicklungsprozess
war für mich eine Bestätigung, dass
viele Gedanken und Werte unserer
politischen Gemeindearbeit auch von
den teilnehmenden SchrunserInnen
gleich oder sehr ähnlich gesehen wurde. Besonders positiv war für mich
auch die Bereitschaft mitzuarbeiten
und Ideen einzubringen. Wichtig ist
es jetzt am Ball zu bleiben, damit auch
Umsetzungen erfolgen.“
Gemeinden müssen anfangen ihre
Entwicklung gezielt und planmäßig
zu gestalten
„Gemeinden und Regionen werden
sich in Hinkunft viel intensiver und
professioneller um ihre Gemeindeund Wirtschaftsentwicklung kümmern müssen. Dies gilt nicht nur für
große Kommunen, sondern gleichermaßen auch für kleinere Gemeinden.
Gerade sie stehen teilweise unter
großem Druck, ihre Zukunft gut und
nachhaltig zu gestalten,“ berichtet
Dr. Gerald Mathis. Vor allem auch die
ländlich strukturierten Kommunen in
Österreich stehen vor großen Herausforderungen.
Das beginnt mit der
• Sicherung der Wirtschafts- und Finanzkraft,
• einer geordneten Einwohnerentwicklung (Stichwort Abwanderung)
und Sicherung des kommunalen
Standortes als Lebens- und Wohnraum, bis hin zu
• Qualität und Umfang der Einwohnerbetreuung und der kommunalen
Dienstleistungen.
Deshalb wird es immer wichtiger, gezielt über die Zukunft einer Gemeinde
nachzudenken und selbst zu entscheiden, wo sich diese Gemeinde hin entwickeln soll. Dabei ist es wichtig, dass
diese Entwicklung als Prozess gestaltet
wird, der unter Miteinbezug möglichst
vieler Kräfte einer Gemeinde gemeinsam eingeleitet und gestaltet werden
soll. Gerade dies kann in kleineren
Gemeinden mit einer hohen Identifikation der Bürger mit „ihrem“ Ort,
sehr effizient und wirksam erfolgen. Es
ist in der Regel auch ein Prozess, der
die Gemeinde als ganzes und auch die
Energie der Gemeinde sowie ihre Sozi-
Im Rahmen des Gemeindeentwicklungsprozesses wurden nachstehende
Handlungsfelder identifiziert:
•
•
•
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•
Handlungsfeld 1 - Tourismus
Handlungsfeld 2 - Flächenmanagement | Wirtschaft | Wohnen
Handlungsfeld 3 - Kommunikation und Bürgerbeteiligung
Handlungsfeld 4 - Zentrumsentwicklung | Belebung Ortskern
Handlungsfeld 5 - Kinder- und familienfreundliche Gemeinde
Handlungsfeld 6 - Kultur und Bewusstseinsbildung
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alisation fördert und stärkt.
„Dort wo Gemeinden mit einem
„kommunalen Masterplan“ unterlegt
nachhaltig, umfassend und zielorientiert planen und agieren, gestaltet sich
Entwicklung und auch der kommunale Wohlstand nachweislich besser
und nachhaltiger als in Gemeinden,
die in Einzelaktivitäten verhaftet
und ohne kommunalen Masterplan
gewissermaßen jedem Anlass folgend
entscheiden und handeln,“ ist Mathis
überzeugt. „Dies belegen nicht nur die
Erfahrungen des ISK Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung, sondern auch Studien der
Wirtschaftsuniversität Wien, welche
die Notwendigkeit professioneller und
zielgerichteter Planung und Gestaltung auf kommunaler und regionaler
Ebene sehr deutlich aufzeigen.1“
Ganz wesentlich ist, dass die politischen Entscheidungsträger einer Gemeinde, die Ihnen von den Bürgern
übertragene Verantwortung auch in
diesem Sinne wahrnehmen. Denn
in einer Kommune entstehen auch
Kosten indem man Dinge versäumt
oder vernachlässigt. Vor „lauter nicht
1
wissen“ wie man die Entwicklung
nachhaltig und wirksam angehen
soll, wird dann eben nichts getan. Der
Schaden ist enorm, wird jedoch nicht
geahndet, höchstens politisch – und
dann ist es meistens schon zu spät.
Ohne einen klaren kommunalen Masterplan sind Mandatare und Entscheidungsträger in den Gemeinden dann
gezwungen, laufend "Anlasspolitik"
zu betreiben oder einer Anlasspolitik
in der Gemeindestube zuzustimmen.
Böse Zungen sprechen von einem "gemeindeentwicklerischen
Flickwerk"
- und manche Gemeinden sehen auch
tatsächlich so aus.
Gemeinde Schruns mit beispielgebendem Ansatz im Montafon
„Vor diesem Hintergrund hat das Gemeindeentwicklungskonzept
einen
durchaus innovativen und beispielgebenden Charakter“, ist Dr. Gerald Mathis überzeugt. Er muss es wissen, denn
der Vorarlberger gilt international als
Vordenker und Pionier zum Thema
Standort-, Wirtschafts- und Regionalentwicklung. Er ist auch Studiengangsleiter des an der Fachhochschule
Vorarlberg, der Hochschule Liechtenstein und der Universität Konstanz angesiedelten Hochschullehrganges für
Standort- und Regionalmanagement.
Kontakt:
ISK Institut für Standort-, Regionalund Kommunalentwicklung
Dr. Gerald Mathis
J. G. Ulmer-Straße 21
A-6850 Dornbirn
Telefon +43 5572 372 372
[email protected]
www.isk-institut.com
Marktgemeinde Schruns
Bgm. Karl Hueber
[email protected]
Telefon +43 5556 724 35 - 200
Vize-Bgm Heike Ladurner-Strolz,
Mitglied der Steuerungsgruppe
[email protected]
Handy +43 664 308 432 2
DI (FH) Jürgen Kuster,
Gemeindevorstand und Mitglied der
Steuerungsgruppe
[email protected]
Handy +43 664 620 794 0
Mugler/Fink/Loidl 2006, Gestaltung günstiger Rahmenbedingungen für Klein- und Mittelbetriebe im ländlichen Raum. Was können Gemeinden tun?
Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl
am Sonntag, 15. März 2015 (2 Wahlen auf einem Stück Papier)
1 Bürgermeisterkandidat stellt sich der Wahl
Soll
Jürgen Kuster – Team Jürgen Kuster Schrunser Volkspartei und Parteifreie
Bürgermeister werden?
Ja
❍
Nein
❍
3 wahlwerbende Gruppen stellen sich zur Wahl:
Team Jürgen Kuster – Schrunser Volkspartei und Parteifreie
„Metnand för Schru“
Parteifreie Bürgerliste und Schrunser Freiheitliche
SPÖ und Parteifreie Schruns
Was den Stimmzettel zur Gemeindevertretungswahl betrifft: Sie können innerhalb einer Fraktion 5 Vorzugsstimmen vergeben, was für die Reihung der Wahlwerber bzw.
der Wahlwerberinnen von großer Bedeutung sein kann.
Der Wählerwille muss eindeutig hervorgehen.
Die Wahllokale Mittelschule Schruns-Dorf Speisesaal
(Wahlsprengel 1) und Mittelschule Schruns-Dorf-Aula
(Wahlsprengel 2 und 3) sind von 07.00 – 12.00 Uhr offen.
Den Stimmzettel für die Bürgermeister- und Gemeindevertretungswahl, der mit den Wahlunterlagen versendet wird,
bitte in die Wahllokale mitbringen. Die Gemeindewahlbehörde hat gemäß § 27 Abs. 1 GWG als Verbotsbereich
einen Umkreis von 50m um das Wahllokal herum bestimmt. Im Gebäude des Wahllokales und im angeführten
Verbotsbereich ist am Wahltag jede Art der Wahlwerbung,
insbesondere durch Ansprachen an die Wähler, durch Anschlag oder Verteilung von Wahlaufrufen oder Wahlwerberlisten u.dgl., ferner jede Ansammlung sowie das Tragen
von Waffen verboten. Übertretungen dieser Vorschriften
sind von den Bezirkswahlbehörden gemäß § 78 Abs. 2 GWG
mit Geldstrafen bis € 700,- zu bestrafen.
Über die Antragstellung betreffend Wahlkartenausstellung
haben wir schon ausführlich in Schruns im Bilde berichtet.
Wahlkartenwähler/innen können unter keinen Umständen mit einer Wahlkarte in einer anderen Gemeinde das
Wahlrecht ausüben.
Die verschlossenen Briefwahlkarten müssen bis zur Schließung der Wahllokale (12.00 Uhr) beim Marktgemeindeamt
Schruns eingelangt sein (Abgabe am Schalter, Briefkasten,
etc.). Sie können nicht in den Wahllokalen abgegeben werden. Wahlkarten, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht bei der
Gemeinde eingelangt sind, werden nicht ausgewertet!
GEHEN SIE BITTE ZUR WAHL – JEDE STIMME IST WICHTIG!
Nr. 1 / März/15
5
Amtlicher Stimmzettel
für die Wahl des Bürgermeisters am 15.03.2015 in der Gemeinde Schruns
Soll
Jürgen Kuster – Team Jürgen Kuster Schrunser Volkspartei und Parteifreie
Bürgermeister werden?
Ja
Nein
Amtlicher Stimmzettel
für die Wahl der Gemeindevertretung am 15.03.2015 in der Gemeinde Schruns
Team Jürgen Kuster Schrunser Volkspartei und Parteifreie
„Metnand för Schru“ – Parteifreie
Bürgerliste und Schrunser Freiheitliche
Wahlwerber
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47.
DI (FH) Kuster Jürgen MBA (1970),
Bereichsleiter
Ladurner-Strolz Heike (1969), Hotelier
Haumer Norbert (1964), Hochbautechniker
Schrottenbaum Bernhard (1988), Landwirt
DI (FH) Gantner Michael MSc (1974),
Unternehmer
Wachter Marion (1968), Kindergartenassistentin
Ganahl Werner (1967), Unternehmer
Kieber Tobias (1979), Gastronom
Vergud Peter (1960), Gemeindesekretär
Schmid-Juen Bettina (1966), Wirtin
Fussenegger Martin (1971), selbst. Kaufm..
Durig Richard (1964), Elektrounternehmer
Ing. Kieber Michael (1983), Elektrotechniker
Fritz Michael (1988), Bankkaufmann
Scheibenstock Theresa (1993), Qualitätsmanager
Mäser Raphael (1990), Hotelfachmann
Gehrmann Rainer (1975), Bautechniker
Zuderell Thomas (1969), Unternehmer
Jenny Martin BSc (1988), Softwareentwickler
Winterhoff Reinhard (1946), Personalber. i.R.
Dr. Vonier Monika (1980), Landtagsabgeordnete
und Unternehmerin
Mag. van Dellen Christof (1963), Apotheker
Spannring Roman (1982), Kfz-Techniker
Bitschnau Rudi (1958), Hotelier
Kieber Harald (1984), Restaurantleiter
Fitsch Emil (1958), Bauleiter
Walser Martin (1966), Tischlermeister
Ganahl Monika (1959), Verkäuferin
Scheibenstock Franz (1949), Landwirt
Maier Gernot (1970), Angestellter
Walch Aurel (1995), Konstrukteur
Netzer Daniela (1971), Landwirtin
Sander Richard (1959), Schuhmacher
Schnetzer Christine (1953), Hausfrau
Zudrell Walter (1958), Maler
Eigner Waltraud (1941), Pensionistin
Rebholz Gerhard (1943), Pensionist
DI Wiederin Hannes (1942),Zivilingenieur
Ing. Dörler Paul (1943), Pensionist
DI (FH) Prautsch Kurt (1943), HKL-Techniker
Pfefferkorn Waltraud (1959), Lehrerin
Ing. Kieber Richard (1957), Zimmerer
DI Jäger Manfred (1954), Unternehmer
Mag. Trippolt Elisabeth (1951), Hausfrau
Hueber Karl (1949), Bürgermeister
Prof. Gantner Wilhelm (1949), pensionierter
Unternehmer
DI Dr. Pürer Ernst (1946), Pensionist
Wahlwerber
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(Familien- bzw. Nachname und Vorname, Wohnort)
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Mag. (FH) Ratt Günter MA (1978),
Geschäftsführer
Fiel Christian (1938), Tourismusdirektor i.R.
Nöckl Alexander (1974), Betriebsleiter
Pögler Elisabeth BEd (1982), Lehrerin
Marent Werner (1953), Polizist i.R.
DI Bertle Karoline (1979), Bauingenieurin
Torghele Manuel (1994), Konstrukteur
Tschugmell Marcellin (1979), Gastron.Leiter
Bitschnau Franz (1935), Ferienwohnungsverm.
Simenowskyj Stefan (1956), Maschinist
Hofmann Ewald (1970), Medizinischer Masseur
Mag. Neyer Siegfried (1955), AHS-Lehrer
Mag. Ettenberger Thomas (1978), MarketingManager
Oliva Franz (1948), Kaufmann i.R.
Maklott Felizitas (1949), Ferienwohnungsverm.
Ing. Mangeng Gerhard (1958), BS-Lehrer
Pögler Martin BEd (1978), Lehrer
Geiger Christine (1938), Pensionistin
Tschohl Dietmar (1969), Versicherungsagent
Scheibenstock Erika (1957), Angestellte
Auer Heinz (1945), Spenglermeister i.R.
Riedler Markus (1977), Prosekturassistent
Stemer Anka (1956), Kosmetikerin
Vallaster Karl (1940), Pensionist
Engstler David (1975), Heilmasseur
DDr. Bertle Heiner (1944), Geologe
Jenny Rosa-Maria (1936), Pensionistin
Dr. Giesriegl Harald (1934), Gynäkologe i.R.
Walder Kurt (1944), Pensionist
Salzgeber Bernd (1974), Unternehmer
DI.Wirtsch.-Ing. Gemm Tobias (1977),
Produktionsleiter
Peter Konzett (1964), Angestellter
Schwarzhans Walter (1957), Stahlbautechniker
Dr. Böhler Norbert (1951), prakt. Arzt i.R.
Trunsperger Silvia (1950), Gastwirtin
Wahlwerber
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MMag.Dr. Marent Siegfried (1946), Volkswirt
Ing. Geiger Wernfried (1959), Elektroniker
Mag. Borger Martin (1971),
Behindertenbetreuer
Neuhauser Helmut (1953), Pensionist
Kasper Lothar (1947), Pensionist
Ganahl Florian (1987), Landwirt
Gianesini Rene (1974), Buschauffeur
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Freier Wahlwerber:
Freier Wahlwerber:
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SPÖ und Parteifreie Schruns
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(Familien- bzw. Nachname und Vorname, Wohnort)
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Freier Wahlwerber:
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(Familien- bzw. Nachname und Vorname, Wohnort)
Hinweis für das Ausfüllen des Stimmzettels für die Wahl der Gemeindevertretung:
Sie wählen eine Partei, indem Sie in den Kreis neben der Parteibezeichnung ein X einsetzen.
Außerdem können Sie den Wahlwerbern der von Ihnen gewählten Partei Vorzugsstimmen geben. Zu diesen Wahlwerbern zählt auch der von Ihnen allenfalls beigefügte Wahlwerber. Sie
haben die Möglichkeit, fünf Vorzugsstimmen zu vergeben, die Sie auf mehrere Wahlwerber verteilen können. Einem Wahlwerber können Sie höchstens zwei Vorzugsstimmen geben. Setzen Sie
für jede Vorzugsstimme ein X in das Kästchen neben dem bevorzugten Wahlwerber.
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Recyclinghof Information
In der heutigen Ausgabe ist der Abfallterminkalender 2015/2016 beigelegt.
In diesem Kalender sind sämtliche
Informationen über die wöchentliche
Rest- und Biomüllabfuhr, ebenso über
den Recyclinghof enthalten.
Restmüll:
Bei der wöchentlichen Abfuhr von
Rest- und Biomüll ist leider immer wieder zu beobachten, dass die Säcke zu
früh an die Straße gestellt werden bzw.
auch Säcke verwendet werden, die
nicht von der Entsorgerfirma Branner
sind. Diese Säcke werden vom Entsorger nicht mitgenommen und stellen
somit eine unsachgemäße Ablagerung
dar, was in nächster Zeit genau kontrolliert und geahndet werden wird.
Rest- und Biomüllsäcke sind frühestens am Vorabend der Abholung
oder spätestens bis 06:30 Uhr am
Tag der Abholung zur Entsorgung
bereitzustellen.
Rest-und Biomüllsäcke können
zu den Öffnungszeiten auch im
Recyclinghof abgegeben werden!
Ebenso können Sie Restmüll- und
Biomüllsäcke bzw. Banderolen im
Recyclinghof beziehen.
getrennt abzugeben, da wir mit dieser
eigentlich recht einfachen Maßnahme
auch etwas zum Sparen beitragen können. Im Großen und Ganzen klappt
es schon ganz gut – aber man kann
immer etwas verbessern. Dazu einige
Hinweise und Tipps:
Altpapier: Zeitungen, Illustrierte, Prospekte, Kataloge, Schreibpapier, Büropapier
Diese illegalen Ablagerungen muss
jeder von uns mitbezahlen und nur
durch Ihre Mithilfe können wir diesen
Missständen entgegentreten.
Karton und Verpackungspapier
(Mischpapier): Kartone – klein und
groß, Schachteln, sämtliche Papierverpackungen wie Brotsäcke, Zuckersäcke, Mehlsäcke, Einkaufstaschen,
Geschenkpapier, Blumenwickelpapier
usw., ebenso Bücher und Kalender,
WC-Papierrollen, Bastelpapier und
sämtliche Kleinkartons und diverse
andere Verpackungen aus Papier.
Keinesfalls dürfen gebrauchte Papiertaschentücher,
verschmutzte
Servietten, verschmutze Papierhandtücher, verschmutztes Küchenpapier und Hygieneartikel in diesen
Fraktionen entsorgt werden, diese
sind ausschließlich über den Restmüll oder Biomüll zu entsorgen.
Biomüllsäcke:
Die alten Biomüllsäcke aus Papier wurden durch neue, grüne Säcke (mit der
Aufschrift der Entsorgerfirma Branner)
aus verrottbarem Plastik ersetzt. Wir
hoffen damit die Probleme, die es mit
den alten Säcken gegeben hat, gelöst
zu haben.
Altpapier und Karton
(Mischpapier):
In letzter Zeit haben sich die Preise
bei Papier wieder sehr gut entwickelt.
Dem einen oder anderen ist sicher aufgefallen, dass wir im Recyclinghof die
Trennung zwischen den beiden Fraktionen wieder etwas gestrafft haben. Die
Gemeinde kann bei einer korrekten
Trennung den bis zu dreifachen Preis
erzielen und hat deshalb die Bitte an
jeden Bürger, die Fraktionen wirklich
an die Bevölkerung: Sollten Sie solche
illegalen Ablagerungen beobachten, so
sprechen Sie diese Leute an oder melden diese bei der Gemeinde-Sicherheitswache.
Auch bezüglich der Öffnungszeiten
beim Recyclinghof nochmals eine
Bitte: Um die Gefahren auf der Silbertalerstraße nicht unnötig zu erhöhen,
möchten wir auf die Öffnungszeiten
hinweisen. Es macht keinen Sinn,
wenn man eine halbe bis viertel Stunde vor dem geschlossenen Tor steht
und einen Stau provoziert. Ebenso ist
es dann für unsere Mitarbeiter und
Lieferanten nicht möglich, ein und
aus zu fahren.
Öffnungszeiten Recyclinghof:
Dienstag:
14:00 – 18:00 Uhr
Donnerstag: 14:00 – 19:00 Uhr
Samstag:
8:00 – 12:00 und
13:00 – 17:00 Uhr
Öffentliche Abfalleimer:
Immer wieder werden die öffentlichen
Abfalleimer aber auch die Container
beim Friedhof zur Entsorgung von
Hausmüll illegal verwendet, was zu
erheblichen Mehrkosten für die Gemeinde führt. Diese Ablagerungen
werden in Zukunft ebenfalls kontrolliert und geahndet. Noch ein Appell
Infos unter Telefon (05556) 72435500 oder unter www.schruns.at
Zu guter Letzt möchte sich das
Recyclinghof-Team für die gute
Zusammenarbeit bedanken.
Wer im Gemeindeblatt inseriert - profitiert
Inserate und Berichte an: [email protected]
Der nächste Annahmeschluss ist Freitag, der 15.05.2015 - Erscheinungstermin ist Freitag, der 19.06.2015
Nr. 1 / März/15
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Aktivpark Montafon
Nach der Neu-, Umbau- und Sanierungsphase im Aktivpark
sowie im Alpenbad starten wir nun in die Sommersaison
2015! Vorarlbergs größter In- und Outdoor Sport-FreizeitPark ist „der“ Spielplatz für Groß und Klein – Alt und Jung!
Das Aktivparkzelt ist außerdem mietbar für Events bis 4.000
Personen.
So bietet der Aktivpark Montafon z.B.:
• Fußballplätze, die nicht nur von Profis geschätzt werden, sondern auch von Amateur- und Jugendmannschaften gerne genutzt werden
• einen Skaterplatz mit Halfpipe und mehreren Obstacles
• eine Tennisanlage mit 7 Sand-Tennisplätzen
• das Alpenbad Montafon mit Naturbadeteich, 50mSchwimmbahnen und Sprungfelsen sowie 25m Sportbecken, Strömungskanal, Doppelwellenrutsche und 70 m
Röhrenrutsche, Mutter-Kind-Bereich und tolle Strandkörbe zum Entspannen
• zwei tolle Beachvolleyballplätze im Alpenbad Montafon
• einen Minigolfplatz
• den Erlebniswald – Ein wahres Abenteuerland mit
Hochwippe, Kettenkarussell, Drehwippe, Praterkarussell,
Turmkletteranlage, Schaukeln und 25m Seilbahn. Für
Kindergeburtstage oder Schulabschlusstage bieten die
zwei Grillstellen und Lagerfeuerstelle ideale Voraussetzungen für ein gelungenes Fest. Buchungen unter karin.
[email protected], 0664-810 630 5 oder 0555672435-201.
• ein Schlechtwetterprogramm im Erlebnisreich im
Aktivparkzelt, welches auch bei Sonnenschein Freude
bereitet: Trampoline, Bungee-Trampolin, Rennstrecke für
Elektroautos (Junior- und Minicarts), Aktiv-Racers (Tretautos), Tischfußball, Air-Hockey, Riesenrutsche, 100 m²
großer Bootsteich, Bambini-Areal uvm.
Minigolf:
01.05. – 22.5.: Sa, So und Feiertage
23.05. – 11.7. : Mi – So + Feiertage
12.07. – 06.09.: Di – So + Feiertage
07.09. – 18.10.: Mi – So + Feiertage
+ 24.,25. und 26.10.2015
jeweils 13.30 Uhr bis
Einbruch Dämmerung
Öffnungszeiten:
Alpenbad Montafon:
Geöffnet vom 22.05. – 06.09.2015
INFORMATION FÜR SAISONKARTENINHABER 2014
Aufgrund der schlechten Witterung im Sommer 2014 wird
beim Kauf der Saisonkarte 2015 des Alpenbades Montafon eine Ermäßigung von 20 % gewährt. Kartenverkauf
beginnt im April 2015.
WICHTIG: Vorlage der alten Saisonkarte 2014 beim Kauf
der Saisonkarte 2015 ist Voraussetzung für diese Ermäßigung!
Erlebnisreich:
Geöffnet vom 11.07. – 06.09.2015
täglich 11.00 Uhr – 18.00 Uhr
www.aktivpark-montafon.at
150 Jahre Harmoniemusik Schruns
Am 24. Jänner fand die diesjährige
Jahreshauptversammlung der Harmoniemusik Schruns bei der Kegelbahn
Rodund mit anschließender Kegelpartie
statt. Unser Obmann Thomas Zuderell
begrüßte die Mitglieder des Vereins
und Bürgermeister Karl Hueber. Zum
Jahresrückblick wurden die Berichte
von Obmann, Kapellmeister, Jugendreferenten, Kassier und Chronistin
abgegeben.
Nach einem aufregenden und auch
anstrengenden Vereinsjahr 2014 mit
vielen Ausrückungen freuen wir uns
nun auf das kommende Jubiläumsjahr.
Zu diesem besonderen Anlass feiern
wir am 2. und 3. Mai in der Remise
Schruns ein Musikfest. Mit „Saitensprung“ am Samstag sorgen wir für
einen tollen Auftakt des Festes. Am
Sonntag geht’s dann weiter mit einem
Fühschoppen der Gluandi- Grabaschrenzer und am Nachmittag sorgen
die Innsbrucker Böhmische für Stimmung.
Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste,
die mit uns diesen besonderen Anlass
feiern.
8
Weitere Infos auf silvretta-montafon.at
Mittwoch
Bergfrühstück
Nova Stoba, Gaschurn, 09.00 - 11.00 Uhr
So. 07. September
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StargTöne
Höchste
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mit derA
Harmoniemusik
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live on sta11.30
Nova Stoba, Gaschurn,
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02. - 07. Oktober
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Nova Stoba, Gaschurn
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Veranstaltungstag bei
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Weitere Infos und alle Veranstaltungen auf silvretta-montafon.at
Köstlichkeiten
Nr. 1 / März/15
9
Montafon war perfekter Gastgeber
Die Europäischen Olympischen Winter-Jugendspiele (EYOF)
2015 in Vorarlberg und Liechtenstein sind Geschichte. Fast
ganz Europa war zu Gast und die großartigen Bilder aus
der Veranstalterregion Montafon gingen in die ganze Welt
hinaus. 160 Journalisten aus 22 Nationen waren vor Ort.
Rund 27.000 Zuschauer ließen sich die spannenden und
fairen Wettkämpfe in acht Disziplinen nicht entgehen.
Laut dem Europäischen Olympischen Komitee (EOC) hat
es in der Geschichte des EYOF noch nie ein so großes Zuschaueraufkommen gegeben. „Dass der olympische Spirit
und die hervorragende Stimmung während des Events auf
Teilnehmer, Trainer, Betreuer und Helfer übertragen wurde,
ist auch den rund 1200 freiwilligen Helfern und den Gastgebern der Region Montafon zu verdanken. Jeder einzelne
hat mit seinem Engagement seinen Teil dazu beigetragen.
Wir haben viel positives Feedback erhalten, eine ganze
Talschaft hat großen Zusammenhalt gezeigt und sich als
perfekter Gastgeber für die olympische Jugend präsentiert“,
sagte EYOF2015-Geschäftsführer Philipp Groborsch. „Ich
möchte abschließend allen Helfern, allen Sponsoren und
der gesamten Bevölkerung im Tal ein herzliches Dankeschön aussprechen. Sie alle haben mitgeholfen, dass wir auf
ein einmaliges und unvergessliches Sportevent zurückblicken dürfen.“
„I sing a Liad für di“ - Springpowder-Finale in der
Silvretta Montafon mit Stargast Andreas Gabalier
Live-Konzerte, sensationeller Frühjahrs-Skilauf und das Finale einer
neuen Zipflbob-Tour sind die Höhepunkte zum Saisonabschluss.
Das sportlichste Skigebiet gibt sich
auch im April dem Frühling noch
nicht geschlagen und setzt zum
Saisonfinale noch einmal starke
Akzente: mit der King of Zipfl-Tour,
tollen Pistenverhältnissen und einem Open Air-Konzert von Andreas
Gabalier gibt es in der Silvretta
Montafon einen unvergesslichen
Winterausklang.
Alle Fans des österreichischen VolksRock ’n’ Rollers Andreas Gabalier sollten
sich den Samstag, 11. April 2015, dick
im Kalender anstreichen, denn der
30-Jährige wird in der Silvretta Montafon bei der Bella Nova die Bühne
rocken. Natürlich heizt der Steirer
mit all seinen Hits und seiner ganz
eigenen Mischung aus Schlager und
Rock kombiniert mit eingängigen Melodien zusätzlich zum Frühling dem
Publikum ein. Und das Beste daran:
für alle aktuellen Saisonkartenbesitzer
und Mehrtages-Skipassbesitzer für das
letzte Saisonwochenende ist das Konzert des österreichischen Superstars
völlig kostenlos. Wer keine gültige
Montafon Card besitzt, der kann auch
mit einer Tageskarte des sportlichsten Skigebietes dabei sein. Am besten
schon vorab sichern! Der Ansturm an
Dirndln und Lederhosen wird auch im
Montafon groß sein.
Aber nicht nur für das Konzert von
Andreas Gabalier lohnt sich auch
nach Ostern noch ein Besuch im südlichsten Tal Vorarlbergs, während der
Springpowder-Wochen gibt es noch
sehr gute Pistenbedingungen, denn
über 40 Prozent der Pisten liegen über
2000 Metern und 78 Pistenkilometer
können beschneit werden. Zusätzlich zum Pistenvergnügen bietet die
Silvretta Montafon auch gegen Ende
der Saison viele unvergessliche Bergerlebnisse wie jeden Samstag die frühe
Bergfahrt „Ländle Früah Sport“, sowie
die Sonnenaufgangsfahrt Nova Exklusiv. Die begeistert sogar Morgenmuffel, denn die Teilnehmer ziehen ihre
Spuren in unberührtem Schnee, auf
frisch präparierten und leeren Pisten.
Auch Freeride-Einsteiger können mit
dem Freeride Safety Check PowderLuft schnuppern und bekommen das
notwendige Wissen inklusive Gerätekunde vermittelt – denn der nächste
Winter kommt bestimmt.
Am letzten Tag der Saison, dem 12.
April, steht das Finale der neuen King
of Zipfl Serie an. Vier Zipflbob-Fahrer
starten gleichzeitig und bewältigen einen selektiven Kurs wie beim Skicross
oder Snowboardcross mit kleinen Steilkurven, Wellen und Sprüngen. Die
schnellsten Zwei steigen in die nächste
Runde auf – absolute Spaßgarantie bis
ins Finale! Anmeldungen und mehr
Informationen unter www.facebook.
com/kingofzipfl. Für gute Laune auch
neben der Strecke und das richtige
Feeling auf der Terrasse der Bella Nova
oberhalb von St. Gallenkirch sorgen
drei Vorarlberger Bands mit ihrer Livemusik. Dann kann anschließend der
Frühling kommen!
10
First Schopf Soccer Team spendet und sagt DANKE
Am 28. und 29. Dezember
des vergangenen Jahres stand
der Schrunser Kirchplatz wieder einmal ganz im Zeichen
der guten Sache.
Bei sehr winterlichen Wetterverhältnissen lud das FIRST
SCHOPF SOCCER TEAM
aus Schruns zur jährlichen
Wohltätigkeitsaktion CHARITY KRÄNZLE.
Die Hauptprojektleiter Kasper, Lerch und Scopoli hatten
auch dieses Mal fürs leibliche
Wohl wieder einiges zu bieten. Das kulinarische Angebot reichte über Heißgetränkeklassiker wie Glühwein und
Glühmost, feine Schnäpsle aus Brunnenfeld, Früchtetee für
die Kleinen bis zu den weltberühmten „Zizile“ vom Salzgeber als kleine Stärkung.
Als musikalische Untermalung pfiff dieses Mal der „Taler
Loft“ das eine oder andere Ständchen den Besuchern um
die Ohren. Dennoch konnten sich die Organisatoren der
Aktion nach zwei kalten Winterabenden über die schöne
Summe von 5.000,- EURO freuen, welche zur Gänze für den
guten Zweck gespendet wird.
Aufgrund der geführten Strichliste werden diese Spenden
folgendermaßen aufgeteilt:
2.365,- Geben für Leben
1.355,- Kranken- und Altenpflegeverein Außermontafon
1.280,- Werkstätte Montafon der Caritas
Einen Riesendank möchten wir auch heuer allen Besuchern
unserer Aktion aussprechen, welche durch ihren Einsatz
dieses großartige Ergebnis ermöglicht haben!
Einen besonderen Dank gilt dieses Mal Josef Fleisch, Mario
Stüttler, Alexander Engstler, Roman Kraft, dem SC Bartholomäberg und der Firma Gantner Electronic GmbH.
www.fsst.at
www.facebook.com/fsst.schruns
Betteln – Verhaltensempfehlung der Gemeinden
Eine seit einiger Zeit geltende neue Rechtslage und die vermehrte Wahrnehmung von Menschen, die auf öffentlichen
Plätzen um Almosen bitten, führen zu Verunsicherungen
in der Bevölkerung. Viele Menschen stellen sich die Frage,
wie sie sich verhalten sollen. Hilft die Spende den Betroffenen wirklich oder muss gesammeltes Geld „abgegeben“
werden? Soll man etwas geben oder eher nicht?
Auch wenn dies eine persönliche Angelegenheit bleibt, die
jeder für sich entscheiden muss und es weder eine Pflicht
zu spenden noch ein Recht des Bettlers, das Erwünschte zu
bekommen gibt, können sachliche Informationen helfen.
Was ist verboten, was ist erlaubt?
Gesetzlich ist das Bettelwesen im Landes-Sicherheitsgesetz
geregelt.
Erlaubt ist das „stille“, nicht aufdringliche und nicht organisierte Erbitten von Almosen an öffentlichen Orten.
Verboten ist das Betteln, wenn es in aufdringlicher Weise
erfolgt, z.B. durch Verhaltensweisen wie sich in-den-WegStellen und damit andere Personen am ungestörten Weitergehen hindern, penetrantes Einreden, Anfassen, Begleiten,
Nachgehen oder Beschimpfen etc. Auch Kinder dürfen
nicht betteln oder zum Betteln mitgenommen werden. Verboten ist auch das organisierte Betteln und das Betteln von
Haus zu Haus – darunter fällt auch das häufig anzutreffende
Anbieten von Sachen gegen eine Spende durch Studenten
an der Haustüre.
Laut Gesetz ist von einer organisierten Gruppe auszugehen,
wenn drei oder mehrere Personen systematisch betteln,
wenn beispielsweise eine Gruppe von Personen gemeinsam
mit einem Fahrzeug zu den Orten anreist, wo gebettelt werden soll, oder wenn nach demselben Muster gebettelt wird
oder wenn der Bettelertrag unter den Bettlern aufgeteilt
wird oder (teilweise) an Dritte abgegeben werden muss.
Die Einhaltung dieser Verbote wird durch die Polizei überwacht. Auf privaten Liegenschaften wie z.B. in Einkaufszentren, Gastlokalen oder Gastgärten, Hauseingänge) kann
der Inhaber das Betteln im Rahmen des Hausrechtes untersagen.
Warum müssen bei uns Menschen überhaupt betteln?
Vorarlberg verfügt über eine sehr dichtes soziales Netz; es
gibt ein großes und breites Angebot an Hilfe und Unterstützung. Der Staat unterstützt bedürftige Menschen direkt
oder stellt den Hilfsorganisationen Geld zur Verfügung.
Zahlreiche soziale Einrichtungen haben Anlaufstellen für
Bedürftige und helfen bei der Suche nach Arbeit, Wohnung
oder bieten Aufenthaltsräume und Verpflegung an. Es muss
daher niemand, der in Vorarlberg lebt, für seinen Lebensunterhalt betteln.
Woher kommen die Bettler, wem kommen die Spenden
wirklich zu Gute?
Laut Caritas kommt der Großteil der Bettler aus den ärmsten
Gebieten Europas, vorwiegend aus Rumänien. Menschen,
die ihren Lebensunterhalt mit Betteln verdienen müssen,
sind zweifellos arm und bedürftig. Beobachtungen der Polizei deuten aber darauf hin, dass Menschen, die in Österreich
betteln, oft in weit verzweigte Organisationen eingebettet
sind. Es wird vermutet, dass sie das, was sie beim Betteln
verdienen, zumindest zum Teil weitergeben müssen.
Wie kann man diesen Menschen wirksam helfen?
Um sicher zu gehen, dass die Hilfe auch direkt den Menschen und nicht organisierten Bettelbanden zugutekommt,
ist es im Zweifel mitunter sinnvoller, ein konkretes Projekt
im Herkunftsland der Bettler zu unterstützen oder das Geld
einer Organisation zu geben, die sich der Armutsbekämpfung widmet.
Niemand muss ein schlechtes Gewissen haben, Nein zu
sagen. Bettelnde Menschen haben aber ein Recht auf menschenwürdige Behandlung. Für Menschen, die in großer Armut leben, kann es bereits eine Hilfe sein, wenn ihnen die
Mitmenschen mit Aufmerksamkeit und Achtung begegnen.
Nr. 1 / März/15
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Jahreshauptversammlung
Bergrettung Schruns-Tschagguns
Die Bergrettung Ortsstelle SchrunsTschagguns hat traditionell am
13.02.2015 auf der Lindauerhütte die
Jahreshauptversammlung abgehalten.
Unter Anwesenheit der fast vollzähligen Mannschaft berichtete Ortsstellenleiter Rupert Pfefferkorn von einem
umtriebigen Jahr 2014.
ten Funktionäre wurden in ihren Ämtern bestätigt:
Ortsstellenleiter: Ing. Rupert Pfefferkorn
Ortsstellenleiter-Stellvertreter: Leander
Bitschnau
Beirat: Herbert Marent
Funkreferent: Ing. Rainer Schuchter
Chronist: Karl Schuchter
Kassier: Matthias Salzgeber
Ausbildungsleiter: Ing. Stefan Dönz
Ärztlicher Leiter: Dr. Alois Tschofen
Sanitätswart: Gerald Schuchter
Gerätewart: Martin Tschofen
Fahrzeugwart: Heinz Bitschnau
Schriftführer: Max Riffler
Kantinewart: Walter Borger
Das abgelaufene Jahr war geprägt von
insgesamt 236 Einsätzen, davon 121
Einsätze bei der Pistenrettung Golm
und 115 Einsätze in alpinem Gelände.
Teilweise wurden die Einsätze mit Unterstützung vom Hubschrauber durchgeführt. Auch waren sehr umfangreiche
Bergungen in alpinem Gelände unausweichlich. Die Bergrettung zählt derzeit 57 Mitglieder, davon 3 Frauen und
54 Männer, welche sich im abgelaufenen Jahr immer wieder umfangreichen
Ausbildungen und Schulungen unterzogen haben. Das Programm ist neben
Einsätzen dicht gefüllt und es sind
etliche der Mitglieder auch Bergführer,
aber auch ausgebildete Notfallsanitäter
und Alpinsanitäter. Landesweit ist die
Ortsstelle eine jener mit den meisten
Fachpersonal.
Der ebenso anwesende Bürgermeister
aus Tschagguns Herbert Bitschnau
würdigte neben dem Bürgermeister
aus Schruns die sehr vielen und im
Dienste der Allgemeinheit tätigen
Mitglieder und es zollten beide den
Mitgliedern eine hohe Wertschätzung
und größten Respekt. Roland Mattle,
Leiter der Alpinpolizei, ist sehr erfreut
über die gute Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bergrettung.
Es wurden einige Neuaufnahmen
beschlossen und wurden auch Neuwahlen durchgeführt, wobei der
ebenso erschienene Bürgermeister
von Schruns Karl Hueber die Wahlleitung innehatte und für einen
ordentlichen Ablauf der Neuwahlen
garantierte. Die alten und neugewähl-
Der Ortsstellenleiter berichtete auch
über die Neuanschaffung eines Fahrzeuges und dass neben dem dichten
Ausbildungs- und Einsatzkalender
doch immer noch Zeit gefunden wurde, das Vereinsleben zu fördern. Dies
ist unter anderem auch durch diverse
Ausflüge gefördert worden.
Mitarbeiter-Ehrungen der Raiffeisen Bank im Montafon
Elf MitarbeiterInnen der Raiffeisen Bank im Montafon wurden für ihre langjährige Treue geehrt:
Josef Durig (45 Jahre), Roland Düngler (35 Jahre),
Martina Tschofen (25 Jahre), Judith Painsi (25 Jahre),
Johannes Gmeinder (20 Jahre), Monika Wandruschka
(20 Jahre), Hedwig Kieber (20 Jahre),
Nina Stemer (15 Jahre), Tanja Sauerwein (15 Jahre),
Belinda Erne (15 Jahre) und Monika Vergud (10 Jahre).
„Die Raiffeisen Bank im Montafon bietet beste Voraussetzungen für eine lange Betriebszugehörigkeit von Mitarbeitern: Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, ein
gutes Betriebsklima und ein sicherer Arbeitsplatz in der
Region“, so Vorstandsdirektor Stefan Wachter. „Die Anzahl
der Jubilare und die gemeinsam erreichten 245 Arbeitsjahre
sprechen von hoher Identifikation und gegenseitigem Wert-
schätzen. Von dieser langjährigen Erfahrung profitieren
auch unsere Kunden.“
Foto: Ehrung der MitarbeiterInnen durch Vorstandsdirektor
Stefan Wachter (links außen) und Vorstandsdirektor Dipl.-Oek.
Günter Fäßler (rechts außen)
12
Lebensmittel sind kostbar
lich gebraucht wird und es kann
genau danach eingekauft werden.
Was kann der/die Einzelne tun?
Der sorgsame Umgang mit unserer
Nahrung ist nicht nur aus finanziellen
Gründen, sondern auch aus gesellschaftlichen Überlegungen dringend
notwendig. Bereits mit kleinen Maßnahmen kann eine große Wirkung
erzielt werden.
3. Konsequent bleiben! Die größte
Herausforderung in den Märkten
ist es, dem vielfältigen Angebot
zu widerstehen. Halten wir uns
jedoch an den Einkaufszettel, so
kaufen wir automatisch die richtigen Mengen und Produkte. Sonderangebote, Multipack-Nachlässe
oder Rabattaktionen sind natürlich
verlockend – mit den Fragen von
Schritt 1 im Hinterkopf ist es aber
ein Leichtes, Impulskäufe zu ver-
Tipps zum richtigen Einkauf
Der richtige Einkauf beginnt bereits zu
Hause. Gut geplante Einkäufe helfen
nicht nur Lebensmittelabfälle zu vermeiden, wir sparen dadurch auch eine
Menge Zeit und Geld im Supermarkt.
Wir kaufen oft mehr ein als wir wirklich benötigen. Wir kochen zu viel und
verwerten allzu oft die Reste nicht. Lebensmittel verderben aufgrund falscher Lagerung oder wir werfen sie weg,
weil das Mindesthaltbarkeitsdatum
überschritten wurde. So entstehen unnötige Lebensmittelabfälle, die wir jedoch auf einfache Weise und vor allem
nachhaltig reduzieren können.
Mehr Informationen:
http://www.umweltv.at/lebensmittelsind-kostbar
Lebensmittel
wegwerfen –
was das kostet
Die Vorarlberger Initiative
“Lebensmittel sind kostbar –
verwenden statt verschwenden!”
11 kg
Mit positiven Impulsen und Aktionen treten
oder € 120,- pro Person in
einem Jahr
27,5 kg
DREI EINFACHE SCHRITTE FÜR
DEN RICHTIGEN EINKAUF:
44.000 kg
2.Ein Einkaufszettel wirkt Wunder!
Damit ist festgehalten, was tatsäch-
meiden.
„Lebensmittel sind kostbar!“ ist die
Initiative des BMLFUW, die sich
das Ziel gesetzt hat, in enger Kooperation mit der Wirtschaft, den Konsumentinnen und Konsumenten,
mit Gemeinden und mit sozialen
Einrichtungen eine nachhaltige
Vermeidung und Verringerung von
Lebensmittelabfällen herbeizuführen.
verschwenden?
Der richtige Einkauf beginnt schon zu
Hause. Nur wer sich bereits daheim
einen Überblick verschafft, weiß, welche Produkte und Mengen eingekauft
werden müssen. Gut geplante Einkäufe
helfen nicht nur Lebensmittelabfälle von Beginn an zu vermeiden, wir
sparen dadurch auch zusätzlich eine
Menge Zeit im Supermarkt.
1.Mit wenigen Fragen einen Überblick verschaffen: Was fehlt zu
Hause? Was muss noch aufgebraucht werden? Was ist für diese
Woche geplant?
verschiedene PartnerInnen gemeinsam für
den Wert von Lebensmitteln ein.
Das Ziel: Mehr Bewusstsein für den Wert
oder € 300,- pro Haushalt
von Lebensmitteln und mehr Wissen über
den optimalen Umgang damit.
Was kann ich tun? Mehr Informationen
oder € 480.000,- pro
Vorarlberger
Durchschnittsgemeinde
4.125.000 kg
oder € 45.000.000,- in
Vorarlberg –
• ohne Speisereste oder
Verdorbenes
• ohne Gastronomie und
Großküchen
• ohne Produktionsabfall
und Handel
Koordiniert von:
unter: http://www.umweltv.at/lebensmittelsind-kostbar
Nr. 1 / März/15
13
47. Jahreshauptversammlung
der Trachtenkapelle Gantschier
Am 23. Jänner 2015 fand die 47. Jahreshauptversammlung der Trachtenkapelle Gantschier statt. Traditionell
wurde diese mit einem Marsch eröffnet.
Nach der Begrüßung sämtlicher Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste
folgten die Berichte der Vereinsleitung,
des Kapellmeisters und des Kassiers.
Weitere Programmpunkte waren die
Ehrungen für 30 jährige Vereinstätigkeit von Marika Ammann und für
25 jährige Mitgliedschaft im Vorarlberger Blasmusikverband von Evelin
Mathis und Andreas Würbel. Die Ehrungen wurden vom Landesobmann
des Vorarlberger Blasmusikverbandes
Wolfram Baldauf durchgeführt.
Ebenso wurde die Vereinsleitung neugewählt. Als Obmann-Team wurden
einstimmig Erik Brugger, Andreas
Würbel, Jeanette Marent und Martin
Sadjak wiedergewählt.
Jahresrückblick / Vorschau
und gleichzeitig Einladung zur
Jahreshauptversammlung
Aus Sicht des KPV Außermontafon können wir auf ein sehr arbeitsreiches, aber
auch ein erfolgreiches Jahr zurückblicken, wie aus den nebenstehenden Zahlen
ersichtlich ist.
Im September erfolgte der schon ersehnte Umzug in das „Haus Montafon“. Dadurch war es uns möglich auf ca. 200qm unser Angebot zu erweitern und auch
dem in den letzten Jahren steigenden Bedarf zu entsprechen.
Hierfür sei allen gedankt, die dazu beigetragen haben, insbesonders den Vorarlberger Illwerken, Stand Montafon und auch unseren MitarbeiterInnen sowie
freiwilligen Helfern.
Um dies alles zu ermöglichen, braucht es natürlich die Unterstützung aller und
dafür möchten wir uns im Voraus herzlich bei Ihnen bedanken.
NEU: „Tagesbetreuung Montafon“ sich wie Zuhause fühlen
Die Tagesbetreuung ermöglicht Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen,
sich eine Pause von der Belastung und Verantwortung eines zu betreuenden
Angehörigen zu gönnen, indem sie gleichzeitig dem Pflegebedürftigen einen
Tapetenwechsel verschafft.
Auch alleinstehende oder einsame Menschen sind herzlich willkommen!
In der TB werden Personen halbtags, ganztags, einmal oder mehrmals in der
Woche betreut und zu Selbstständigkeit aktiviert.
Die Betreuung wird individuell gestaltet
- geselliges Beisammensein, Spiele (Jassen, Brettspiele usw),
- Handarbeiten, basteln, Singen u. Musizieren, Gymnastik, Sitztanz
- oder einfach nur gesellig sein können, uvm.
AnmeldungKosten
Tel. 05556 74415 – 30
Stundensatz: € 6,90
Möglichst 2 Tage vor Inanspruchnahme. Mittagessen: € 6,10 – 7,75
Sollten Sie trotzdem kurzfristig unsere
1 x Schnuppern (½ Tag Gratis)
Tagesbetreuung in Anspruch nehmen
Getränke, Kaffee, Kuchen u.
wollen – rufen Sie uns bitte an!
Obst sind gratis.
Bring- u. Holdienst gegen Gebühr.
Zahlen und Fakten 2014
Betreute Personen
421
Einsätze11.090
Einsatzstunden
30,944
Gesamtbudget 2014 € 955.355,00
Personal
KPV-Pflegefachkräfte9
Beratungsstelle Betreuung
und Pflege
2
Mohi u. Tagesbetreuung EL
1
Mohi-Helferinnen je
nach Bedarf 50 – 60
Bürokräfte (Teilzeit)
2
Einladung zur 29. Jahreshauptversammlung,
am Freitag den 17.04.2015
im Haus Montafon, Schruns
Batloggstr. 36, im 2 OG.
Beginn 18:00 Uhr
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Auch Nichtmitglieder, die Interesse am
Krankenpflegeverein haben, sind herzlich willkommen! Denn nur, wenn
viele unsere Arbeit als Mitglieder und
Spender unterstützen sind wir stark.
Im Anschluss laden wir Sie zum Kennenlernen unserer neuen Räumlichkeiten im Haus Montafon ein! Unser
Team steht Ihnen für Auskünfte zur
Verfügung. Auch Neuanmeldungen
möglich.
Es würde uns freuen bei der Gelegenheit neue Mitglieder begrüßen zu können!
14
Jahreshauptversammlung
der Trachtengruppe Schruns
tafon Tourismuschef Manuel Bitschnau herzlich willkommen heißen.
v.l.n.r. Egon Erhard, Walter Zudrell, Silke
Fleisch, Fredy Ganahl und Priska Ganahl
Ganz im Zeichen von Neuwahlen,
Ehrungen und Neuaufnahmen stand
die 59. JHV der TG Schruns im Haus
des Gastes. Unter den zahlreich erschienen Mitgliedern durften das Vorstandsteam Priska Ganahl und Fredy
Ganahl den Ehrenobmann Christian
Fiel, die Ehrenmitglieder Toni Schnetzer und Anton Raunicher sowie den
Bürgermeister Karl Hueber und Mon-
Die Trachtengruppe blickt auf ein
sehr erfolgreiches Vereinsjahr zurück.
Zu den wöchentlichen MontafonerAbenden kamen noch ein Frühschoppen auf der Nova Stoba und beim
Berghof Golm, sowie einige Auftritte
in verschiedenen Schrunser Hotels.
Auch in diesem Jahr wurde sehr viel
Wert auf Erneuerung und Renovierung unserer Tracht gelegt. Roswitha
Rudigier und Priska Ganahl haben mit
Hilfe von Trachtenstickerin Martha
Ammann in mehr als 400 Arbeitsstunden, bestehende, aber nicht mehr
„tragbare“ Stickereien auf Vordermann
gebracht.
Neuwahlen standen auch heuer auf
dem Programm. Der Vorstand wurde
mit Priska Ganahl und Fredy Ganahl
einstimmig wieder gewählt. Kassier
bleibt Martin Loretz mit seiner neuen
Stellvertreterin Julia Graß. Das Amt
des Schriftführers wurde mit Ursula
D’Jugad schwätzt met-Exkursion
Höck und ihrer Stellvertreterin Melanie Höck besetzt. Der Beirat besteht in
Zukunft aus Roswitha Rudigier, Melanie Höck, Julia Graß, Egon Erhard,
Dietmar Stemer und Markus Barthold.
Eine besondere Anerkennung und
Ehrung erhielten verdiente Vereinsmitglieder durch Priska Ganahl. Die
Geehrten sind Fredy Ganahl und Egon
Erhard für 25 Jahre, Michael Battlogg
für 20 Jahre sowie Silke Fleisch und
Walter Zudrell für 15 Jahre Treue zum
Verein.
Mit Jürgen Raich und Julian Zudrell
konnten zwei Neumitglieder aufgenommen werden.
Bürgermeister Karl Hueber, Montafon
Tourismuschef Manuel Bitschnau sowie Ehrenobmann Christian Fiel
übermittelten in ihren Grußworten
ein großes Danke für den Einsatz der
Trachtengruppe und stellten einmal
mehr klar, dass diese ein wichtiger
Bestandteil für den Tourismus und die
Gemeinde Schruns darstellt. Besonders hoben sie das hohe Engagement
der Trachtenerhaltung hervor!
•
Elternberatung
Schruns
Jänner bis Dezember 2015
Am 1. und 3. Mittwoch im Monat
von 14.00 – 16.00 Uhr im Kinderwerkstättli
Das Jugendteam Schruns reiste vom
06. – 8. Februar 2015 in einer kleinen
Abordnung nach Mörfelden-Walldorf
(nähe Frankfurt).
Die engagierten Jugendlichen konnten
sich über ihre Erfahrungen austauschen.. Das Jugendforum gibt es bereits
seit zehn Jahren und ist strukturell gut
eingebunden.
Die Jugendlichen im Montafon möchten mitreden und ernst genommen
werden. Über 50 Jugendliche waren
im letzten Jahr im Montafon bei Projekten, Planung und Umsetzung mit
dabei. In einigen Gemeinden konnten
sie auch wirklich schon Projekte um-
setzen. Damit das auch weiter so bleibt
wünschen sie sich, ein Extragremium
für Jugendliche auf Standesebene. In
Mörfelden-Walldorf in der Nähe von
Frankfurt gibt es schon seit Jahren
ein Jugendforum, das einmal im Jahr
einen Jugendrat wählt und mit vielen
Arbeitsgruppen zusammenarbeitet.
Der Jugendrat in Mörfelden-Walldorf
empfing uns sehr herzlich und mit
einem tollen Programm. „Das Kinderund Jugendforum ist eine gute Möglichkeit, damit unsere Wünsche und
Anliegen auch gehört werden!“ meinte
dazu Severin Dönz. Eine kleine Stadtbesichtigung von Frankfurt rundete
das Programm ab.
18. März
1. und 15. April
6. und 20. Mai
3. und 17. Juni
1. und 15. Juli
5. und 19. August
2. und 16. September
7. und 21. Oktober
4. und 18. November
2. und 16. Dezember
Auf Ihr Kommen freuen sich die
Elternberaterin Marianne Kleboth
und Helferin Christine Erhart,
Tel.: 0650 / 4878742.
•
Nr. 1 / März/15
15
Spielgruppe Latschau
Die Spielgruppe Latschau probt seit
Anfang Jänner unermüdlich und zielstrebig daran, Ihnen auch heuer wieder
einige vergnügliche Stunden abseits
des Alltages zu bieten. Unter dem Motto: „Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind – wir sind glücklich, weil wir
lachen“, zeigen wir ab Samstag, den 18.
04.2015 die Erfolgskomödie
Tratsch im Treppenhaus
Nachbarn nicht gefällt“, heißt es bei
Schiller. Und besonders die Bewohner
des Mietshauses, die das zweifelhafte
Vergnügen haben, in direkter Nähe zu
Frau Wimmer zu wohnen, können den
Wahrheitsgehalt dieses Satzes bestätigen. Denn Frau Wimmer „wacht“ gewissermaßen über ihre Nachbarn und
lässt sich deshalb nichts entgehen. So
bleibt ihr auch nicht lange verborgen,
dass Frau Lindner ihre Kammer untervermietet hat. Da muss man doch
schleunigst den Vermieter benachrichtigen.
Frau Wimmer erreicht zwar zunächst,
dass Vermieter und Nachbarn sich empören. Doch die junge Untermieterin
Silke Schindler verdreht den älteren
Herren gewaltig den Kopf und nimmt
ihnen so allen Wind aus den Segeln.
Ihr allerdings verdreht der junge
Mann Markus Brummer den Kopf, der
trotz strengsten Verbots in der leeren
Kammer bei Herrn Steuerinspektor
a.D. Brummer eingezogen ist …
Modernisierte Fassung von den
Autoren Jens Exler, Silke Keim und
Florian Battermann in einer
„Montafoner Dialektfassung“ von
Thomas Caracristi
Frau Wimmer tyrannisiert die Hausbewohner mit Tratsch, Lügereien und
üblen Nachreden. Doch nach und
nach schließen sich Frau Wimmers
Opfer zusammen und erteilen ihr eine
heilsame Lektion!
„Es kann der Frömmste nicht in
Frieden leben, wenn es dem bösen
Freuen Sie sich auf die Neuinszenie-
rung der Kultkomödie des OhnsorgTheaters Hamburg aus den 60er
Jahren. Kauzige Charaktere und
spritzige Dialoge, kurzum: kurzweilige
Situationskomik – einfach zurücklehnen und genießen. Wir wünschen
gute Unterhaltung!
Aufführungstermine:
Premiere: Samstag, 18. April
2015 um 20. 00 Uhr im Pfarrsaal
Latschau
Weiter Termine:
24. April, 25. April, 26. April, 01.
Mai, 02. Mai, 07. Mai, 09. Mai –
jeweils um 20.00 Uhr
03. Mai um 15.30 Uhr - jeweils im
Pfarrsaal Latschau
Eintritt: 10,- Euro
Kartenvorverkauf ab 09. April 2015
bei Hildegard Marent – täglich
von 08.30 Uhr bis 11.30 Uhr unter
0680/2462798
Weitere Informationen zum Stück
und zu unserer Spielgruppe finden
Sie auf www.spielgruppe-latschau.at
oder auf www.facebook.at/spielgruppe.
latschau!
Büro- oder Ordinationsräumlichkeiten
in Toplage beim ALPINA AREAL
Wie bereits vielen bekannt, hat die Rhomberg Bau
GmbH im Jahr 2014 das Alpina Areal gekauft und
entwickelt momentan ein attraktives Wohn- und Geschäftshaus. Neben ansprechenden Wohnungen in
zentraler Lage entstehen einige Gewerbeflächen.
Im 1. Obergeschoss sind Büroflächen in der Größe
zwischen ca. 60-90 m² geplant und verfügbar:
- Zentrale Lage in Schruns
- Raumkonzept individuell gestaltbar
- Parkplätze in der Tiefgarage vorhanden
Haben Sie Interesse an einer neuen Bürofläche?
Kontakt Rhomberg Bau GmbH:
Lucia Mündle, BA MSc.
05574/403 504
[email protected]
16
Skiwoche „Ski Heil“ am Hochjoch
(ep) Eine traumhafte Skiwoche verbrachten die Schüler der Volksschule
Schruns vergangene Woche am Hochjoch. Bei strahlendem Sonnenschein
und tollen Schneeverhältnissen konnten die rund 120 Schüler mit Hilfe
professioneller Skilehrer der Skischule
Schruns Silvretta Montafon ihr bereits
vorhandenes Können ausbauen oder
auch neu erlernen. Damit auch jene
Kinder, die über keine eigene Skiausrüstung verfügen, mit dabei sein konnten, sorgte der Intersport Montafon.
Intersport stellte während der gesamten
Woche kostenlos die nötige Ausrüstung
zur Verfügung. Ein besonderer Dank
gilt auch der Raiffeisenbank Montafon,
die sich an den Skikurskosten beteiligte, Michael Konzett von der Skischule
und der Silvretta Montafon, die sowohl
Kinder ohne Skikarte als auch die Begleitpersonen gratis transportierte.
Nur dank solcher „Gönner“ ist ein
solches Projekt durchführbar und die
Direktorin der Volksschule, Kornelia
Wittwer-Schlatter, bedankt sich im
Namen des gesamten Lehrkörpers, der
Schüler und der Eltern für die tolle Unterstützung.
Foto: ep
Lesepartnerschaft … denn Lesen verbindet
(ep) Über ein tolles Gemeinschaftsprojekt dürfen sich die Zweitklässler der
Volksschule Schruns und die Kinder
vom Kindergarten „Auf der Litz“ freuen. Seit Schulbeginn werden die Kindergärtler in regelmäßigen Abständen
von den Pädagoginnen Maria Bawart
und Elisabeth Pögler in die Schulbücherei eingeladen, um dort gemeinsam
einen tollen Lesevormittag zu verbringen. Bei den Schülern der Klasse 2b ist
die Aufregung dabei immer besonders
groß, da sie bei dieser Gelegenheit ihre
bereits erworbene Lesefertigkeit unter
Beweis stellen und den kleinen Besuchern vorlesen dürfen.
Ziel dieses Projekts ist es, die Freude
zum Lesen zu wecken, die Lese- und
Sprachkompetenz sowohl bei den
Schülern als auch bei den Kindergartenkindern zu erweitern und das
Miteinander zu fördern. „Dank des
Projekts bekommen die angehenden
Schüler bereits im Vorfeld einen Einblick in die Schule. Sie lernen uns
Lehrerinnen und auch andere Kinder
kennen und somit können sie dem
Schulanfang gelassener entgegen blicken.“, so Maria Bawart, Klassenlehrerin der 2b. Das Schulprojekt stellt
eine Win-Win-Situation für alle dar
und die Lesepartnerschaft soll auch in
den kommenden Jahren gepflegt und
erhalten bleiben.
Foto: ep
Kneippkindergarten St. Jodok
Die Freude im Schnee ist groß, drum flitzen wir jetzt los!
lichen Bus nach Gargellen. Im Kinderland und auf der Piste wurden wir von
Schilehrern der Schisportschule Gargellen unterrichtet. Zu Mittag stärkten
wir uns dann beim Mittagessen im
„Schmuggi Luggi Land“ wo wir vom
Küchenteam bestens verpflegt wurden.
Danach machten wir noch ein paar
Schwünge über die tollen Pisten, um
anschließend müde, aber gut gelaunt
mit dem Bus wieder nach Schruns zu
fahren.
Unter diesem Motto veranstaltete der
Kneippkindergarten St. Jodok auch in
diesem Jahr wieder eine tolle Schiwoche vom 13.01.15 – 16.01.15 im Schigebiet Gargellen.
Die Pädagoginnen und Kinder fuhren
jeden Tag um 9.00 Uhr mit dem öffent-
Damit auch alle Kinder an dieser tollen
Schiwoche teilnehmen konnten, durften wir beim PME Center in Gargellen
das gesamte fehlende Material für die
Kinder kostenlos ausleihen. Mit einem
spannenden Schirennen, bei dem sich
alle Eltern vom Können ihrer Kinder
überzeugen konnten, ließen wir die
Schiwoche am Freitag ausklingen.
Wir bedanken uns bei Herrn Thomas
Lerch von den Gargellner Bergbahnen,
dem Küchenteam vom Schafberghüsle, bei Andi Lippitsch mit seinem
Team sowie bei der Raiffeisenbank
Montafon für die großzügige finanzielle Unterstützung!
Das Kneippkindergartenteam St. Jodok
mit allen Kindern und Eltern
Nr. 1 / März/15
17
flower – power
Kindergarten Auf der Litz beim Kinderfasching Schruns
flower-power – Blumen Kraft –
heißt für uns:
Ein Kostüm aus Recyclingmaterialien nach dem Motto „use what you
have“:
- selbstgemachter Hut aus Abfallkarton, mit Seidenblumen
- Blumenkette von den Kindern
aufgefädelt
- ein Herrenhemd grün eingefärbt
- ein Blumentäschchen aus Kaffeesäcken
Ein flower- power Lied und ein Rap dazu, begleitet mit einem Kazzoo Freude
beim Gestalten, Spaß beim Verkleiden.
Und so nebenher: Blumen kennenlernen, sortieren, spielen Erleben, wie
man aus Materialien, die schon im
Kindergarten vorhanden sind, etwas
Neues entstehen lassen und somit die
Umwelt schützen kann.
Mit Fröhlichkeit beim Umzug im Dorf
dabeisein
Mit einem „gammla, gammla – Fetza
sammla“ bedanken wir uns bei den
Organisatoren vom Kinderfasching
herzlich – die Kleinen und Großen vom
Kindergarten Auf der Litz
Waldspielgruppe "Au Graga"
Diesen Winter wurden wir mit reichlich Schnee beschenkt
wurde sogleich ein geeigneter Platz für
die Rucksäcke im Schnee geschaffen,
dann konnte es losgehen.
Mit den mitgebrachten Rutschern ging
es auf die lustigsten und waghalsigsten
Arten den Hügel hinunter. Einige Kinder kugelten sich auch einfach nur so
den Hang hinab. Eines schaffte es ganz
ohne mit Schnee bedeckt zu werden
unten anzukommen und ein Anderes
schaute danach wie ein Schneeball auf
zwei Beinen aus.
Die Freude am Tun und an der Bewegung stehen gerade im Winter im VorSomit ging es jeden Dienstag und
Donnerstag Punkt 8:30 Uhr zu „unserem Rutschbüchel“.
Der Weg dorthin überraschte uns
immer wieder aufs Neue. Wir fanden
Tierspuren im Schnee und gingen
auf die Suche, von wem die wohl sein
könnten? Oder wir mussten nach einer verschneiten Nacht erst wieder
einen neuen Weg zu unserem Zielort
stapfen.
Es gab die unterschiedlichsten Dinge
zu entdecken und auszuprobieren, z.B.:
wie viel Kraft es braucht, die neu entstandene Eisdecke auf dem „Bächle“
durchzuschlagen und welche Gegenstände sich dafür am Besten eignen.
So manches Rollenspiel entwickelte
sich daraus und brachte uns zum staunen, wie kreativ und einfallsreich Kinder doch sind. Sind wir dann endlich
beim „Rutschbüchel“ angekommen,
dergrund, da Bewegung auch Wärme
bedeutet. Nach dem ersten Herumtoben stellte sich dann bei den meisten
Kindern der Heißhunger ein und es
ging ab zu den Rucksäcken. Je nach
dem, was für Leckereien in der Jausebox waren, wurde geteilt und ausgetauscht. Der mitgebrachte „Zaubertee“
wärmte die Kinder noch von innen.
Nach der Stärkung ging es wieder ab
zum Rutschen, Schneeschlange bauen,
Rennen und Toben …
Die Vormittage gingen oft wie im Flug
vorbei und es wurde wieder Zeit nach
Hause zu gehen.
18
Infos für Jugendliche Frühjahr 2015
Infostunden Kinder- und Jugendanwalt
Du hast Fragen zum Jugendgesetz? Du
möchtest wissen, welche Rechte du
hast? Du suchst Hilfe im Streit mit den
Eltern? Du brauchst Unterstützung gegenüber einer Behörde? Komm vorbei!
– Der Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch informiert und
berät dich kostenlos in allen Fragen zu
deinen Rechten und Pflichten und bietet dir Unterstützung bei Problemen
an. Und – du kannst anonym bleiben!
vorarlberg.kija.at
Termine:
13. April, 4. Mai und 1. Juni 2015:
aha Dornbirn
20. April, 11. Mai und 8. Juni 2015:
aha Bregenz
28. April, 19. Mai und 16. Juni 2015:
aha Bludenz
Jeweils von 15 bis 17 Uhr
Infostunden Arbeiterkammer
Überstunden, Ferienjob, Entlassung,
Lehrlingsentschädigung, Pflichpraktikum, Auflösung des Lehrverhältnisses
... – Die Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer informiert
und berät anonym und vertraulich.
Komm vorbei! www.akbasics.at
Termine:
13. April, 4. Mai und 1. Juni 2015:
aha Bregenz
20. April, 11. Mai und 8. Juni 2015:
aha Bludenz
27. April, 18. Mai und 15. Juni 2015:
aha Dornbirn
Jeweils von 15 bis 17 Uhr
„Ländle goes Europe“ 2015 –
jetzt anmelden!
Spaß, coole Aktivitäten und Jugendliche aus vielen unterschiedlichen
EU-Ländern: Bei den Ländle-goes-Europe-Camps erleben Jugendliche Europa hautnah! Interessierte können sich
ab sofort und bis spätestens 26. Mai
2015 zu einem der Camps anmelden.
„Ländle goes Europe“ 2015
> T he hidden beauty of grafitti /
Slowakei
20. bis 27. Juli 2015, Alter: 15 bis 18
Jahre
>Wipe Autz Superior / Finnland
31. Juli bis 7. August 2015, Alter: 13
bis 15 Jahre
> Eurovision Neuerburg / Deutschland
9. bis 15. August 2015, Alter: 13 bis
15 Jahre
Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.aha.or.at/laendle-goes-europe
„2 für 1“: SCR Altach und Minigolf
Seeanlage Bregenz
Bei der „2 für 1“-Aktion der 360 –
Vorarlberger Jugendkarte sparen zwei
Karten-InhaberInnen gemeinsam einen Eintritt. Jeden Monat auf’s Neue!
Gültig an den angegebenen Tagen und
beim Vorweisen der 360 cards. Infos
unter www.360card.at/2f1
April 2015
Zwei feuern an, eineR zahlt. Bei den
Spielen des SCR Altach in der Cashpoint Arena in Altach am 4. April und
am 25. April (nur Stehplätze Nordtribüne)
Mai 2015
Zwei minigolfen, eineR zahlt. Jeden
Freitag am Minigolfplatz Seeanlage
Bregenz.
v:tunes Workshop: Eventfotografie
Keine verschwommenen Konzertfotos
mehr! Beim kostenlosen v:tunes Workshop lernen Jugendliche, wie Fotos von
Live-Auftritten trotz erschwerter Umstände gut werden. Kursleiter Pete Ionian hat Fotos für die poolbar und das
Szene-Open-Air gemacht und wird alle
seine Tipps und Tricks auspacken. Der
Workshop richtet sich an MusikerInnen
und musikinteressierte Hobby-FotografInnen - bitte eigene SpiegelreflexKamera mitnehmen, wenn vorhanden.
Bands gesucht
Bands, die vollständig inkl. Musikequipment erscheinen, haben die Möglichkeit auf tolle Profi-Fotos. Anmeldungen
hierfür an [email protected]
v:tunes Workshop: Eventfotografie
Samstag, 11. April 2015, 14 bis 17 Uhr
Graf Hugo, Feldkirch, Kostenlos
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.vtunes.at
fättiga Fritag: InterRail-Globalpass
gewinnen
Berlin, Rom, Paris? Zwischen 17. und
24. April 2015 verlost die 360 card einen InterRail-Globalpass der ÖBB im
Wert von € 265,-. Einfach reinklicken
unter www.360card.at/ff, Video anschauen, drei Fragen richtig beantworten und an der Verlosung teilnehmen!
Europa-Wochen im aha
Dieses Jahr feiert Österreich 20-jähriges EU-Jubiläum. Doch was hat der
Beitritt gebracht und was wird uns die
EU in der Zukunft noch bringen? Dies
ist eines der Themen bei den EuropaWochen vom 27. April bis 10. Mai
2015 im aha. Aktuelle Infos zu allen
Aktivitäten findet man unter www.
aha.or.at.
Event-Tipp
„EU – how do you do?“ Stell deine
persönlichen Fragen rund um die EU
und nutze deine Möglichkeiten, dich
zu beteiligen.
11. Mai 2015, 14 bis 18 Uhr, Altes Hallenbad Feldkirch
aha/360-Festivalplaner
Mit dem Sommer naht auch die Festivalzeit! Einen Überblick darüber
welche Band wo, wann bei welchem
Festival spielt, verschafft der kostenlose Festivalplaner, der ab 24. April
2015 im aha Bregenz, Dornbirn und
Bludenz aufliegt. Alle Festival-Termine
sind auch online abrufbar unter
www.360card.at/events.
aha informiert in Feldkirch
Am Mittwoch, 6. Mai 2015 ist das aha
wieder im Jugendservice Feldkirch
anzutreffen. Eine aha-Mitarbeiterin
ist von 13 bis 17 Uhr vor Ort und gibt
Tipps und Infos von A bis Z. Ob es um
Schule, Nachhilfe, Jobben im In- und
Ausland oder andere Themen geht
– das aha beantwortet Fragen, die Jugendliche bewegen. Weitere Infos und
Termine unter www.aha.or.at
Nr. 1 / März/15
Die 360-to-go jetzt schon in 48 h
Du stehst vor einem Club und der Türsteher lässt dich nicht rein – Ausweis
vergessen. Kommt dir bekannt vor?
Dann hol dir die 360-to-go über die
360-App auf’s Smartphone!
Innerhalb von 48 Stunden bekommst
du deine digitale Jugendkarte:
1. Online Anmeldung ausfüllen:
www.360card.at/anmeldung
Wichtig: Aktuelles Foto hochladen!
2. Mit einem Ausweis zur Gemeinde,
ins aha oder eine HYPO-Filiale
gehen und deine Daten bestätigen
lassen.
3. 360-App runterladen: q-r.at/360app
4. Mit deinen Zugangsdaten die
360-to-go freischalten.
aha – Tipps & Infos für junge Leute
6850 Dornbirn, Poststraße 1,
[email protected], Tel 05572-52212
Mo bis Fr 13 bis 17 Uhr
6900 Bregenz, Belruptstraße 1,
[email protected], Tel 05574-52212
Mo bis Fr 13 bis 17 Uhr
19
6700 Bludenz, Mühlgasse 1,
[email protected], Tel 05552-33033
Mo, Mi, Fr 13 bis 18 Uhr
www.aha.or.at
www.facebook.com/aha.Jugendinfo
360 – Vorarlberger Jugendkarte
6850 Dornbirn, Poststraße 1
Tel 05572-52212-42
[email protected], www.360card.at
www.facebook.com/360card
Fotos: shutterstock, aha, 360
Füchsle und Häsle in Schruns
genießen den neugewonnenen Platz
zum Spielen, Werken, Malen, Singen
oder Tanzen. Und obwohl „Füchsle“
und „Häsle“ sich eigentlich in der
Natur nicht wirklich gut verstehen,
klappt hier das Zusammenleben äußerst harmonisch – so kann es schon
mal vorkommen, dass aus einem
„Füchsle“ kurzfristig mal ein „Häsle“
wird oder umgekehrt! Denn das gute
Miteinander ist allen BetreuerInnen
besonders wichtig.
Im Kinderwerkstättli Montafon in
Schruns sagen sich Füchsle und Häsle
nicht „Gute Nacht“, sondern spielen
und toben in den neuen Räumlichkeiten im Haus Montafon. Seit September des vergangenen Jahres haben
sich die 60 Kinder im Alter von ein bis
vier Jahren gut eingelebt und sorgen in
zwei Gruppen zu je 12 Kindern für jede
Menge „Action“ und gute Stimmung
in den neuen Räumlichkeiten. Sowohl
die acht „Tanten“ als auch die Kinder
fühlen sich hier rundherum wohl und
Und generell geht es im Kinderwerkstättli ganz locker und ungezwungen
zu. Die Kinder haben viel Zeit für das
Entwickeln von eigenen Ideen und
Spielen oder können erste Freundschaften schließen. Betreuerin Uta
Künk: „Uns ist es wichtig, die Kinder
in der Entwicklung ihrer Eigenständigkeit zu unterstützen. Wir helfen ihnen,
zu Lösungen zu kommen und lassen
sie auch einmal einen Streit austragen
ohne immer sofort einzuschreiten.“
Dennoch stehen die Betreuerinnen
ihren kleinen Schützlingen immer
liebevoll und hilfreich zur Seite, wenn
Pistengaudi am Golm
Ob Sonnenschein oder dichter Schneefall – die 12 Kinder
vom Kindergarten Auf der Litz in Schruns verbrachten kürzlich eine traumhafte Schikurswoche am Golm.
Vom Zauberteppich-Fahren über die ersten freien Schwünge am Tellerlift bis zur Schisafari war alles dabei! Und zu
Mittag gab es natürlich immer ein leckeres Essen, damit der
Schikurs auch am Nachmittag mit viel Energie weitergehen
konnte.
Die Kinder und Eltern bedanken sich herzlich bei der Raiffeisenbank im Montafon, die auch heuer wieder großzügig
die jungen Schihasen unterstützt hat.
es Probleme gibt oder einmal Tränen
fließen.
Neue Angebote
Und damit die jungen Füchsle und
Häsle auch genug frische Luft bekommen, wird derzeit die Neugestaltung
des Außenbereiches geplant und bis
zum Frühjahr umgesetzt. Somit haben sie bald auch draußen tolle Möglichkeiten zum Rutschen, Schaukeln,
Klettern, Sandspielen oder Toben.
Seit Februar dieses Jahres bietet das
Kinderwerkstättli auch eine erweiterte
Öffnungszeit von 7.30 - 13.00 Uhr an,
in der die Kinder liebevoll betreut werden. Dies soll vor allem berufstätige
Eltern unterstützen und ein weiterer
Schritt in Richtung ganztägige Betreuung (7.30 - 17.00 Uhr) sein, die derzeit
in Planung ist und ab September umgesetzt werden sollte.
Weitere Informationen zum Kinderwerkstättli Montafon erhalten Sie unter:
www.kindwerkstaettli-montafon.at
20
Interessieren Sie sich gemeinsam mit Ihren Kindern über das umfassende Ausbildungsangebot von
„Elementare Musikpädagogik“, Tanzerziehung, Instrumentalunterricht, Ensemble- und Orchesterspiel, dann
dürfen wir Ihnen hiermit einige wichtige Termine bekanntgeben:
Konzert Popularmusik
Samstag, 21. März 2015 – 19:00 Uhr – Gemeindesaal St. Gallenkirch
Tag der offenen Tür
Hineinhören – Zuhören – Ausprobieren
Samstag, 18. April 2015 – 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr – Musikschule Montafon
„Frisch gestrichen“
Konzert der Streicherklassen
Sonntag, 19. April 2015 – 17:00 Uhr – Gemeindesaal Bartholomäberg
Offener Unterricht - Elementare Musikpädagogik
Montag, 20. April 2015 – Musikschule Montafon – ZI 3
Beginn: 14:30 Uhr und 15:20 Uhr
Wir laden alle Eltern mit ihren Kindern von 5 bis 6 Jahren ein, diesen Unterricht zu besuchen.
Offener Unterricht – Tanzerziehung
Dienstag, 21. April 2015 – Musikschule Montafon – Vorspielsaal
Die Vorführungen werden nach Alter der Kinder gestaffelt und finden zu den folgenden
Uhrzeiten statt:
4 – 5 Jahre: 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr
6 – 8 Jahre: 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr
9 – 11 Jahre: 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr
12 – 14 Jahre: 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Alle Interessenten sind zum Besuch dieses offenen Unterrichtes herzlich eingeladen.
Neuanmeldungen – Schuljahr 2015 / 2016
04.05.2015 bis 29.05.2015
Montag bis Freitag von 09:00 Uhr – 12:00 Uhr sowie am Dienstag ganztägig bis 16:00 Uhr
Sekretariat der Musikschule Montafon
Ergänzend zu unseren öffentlichen Aktivitäten im laufenden Jahr, finden Sie eine Terminübersicht
der zahlreichen Klassenvorspiele auf unserer Homepage www.musikschule-montafon.com.
Nr. 1 / März/15
„Popularmusik“ und „Frisch gestrichen“
Die Musikschule Montafon veranstaltet am Samstag, dem 21. März 2015
19:00 Uhr im Gemeindesaal in St. Gallenkirch ein Konzert unter dem Titel:
„Popularmusik“ Solisten, verschiedene Ensembles sowie unsere JazzPop-Rock-Bands grooven für Sie.
Unter dem Titel: „Frisch gestrichen“
präsentieren sich am Sonntag, dem
19. April 2015 um 17:00 Uhr im Gemeindesaal in Bartholomäberg die
Streicherklassen der Musikschule. Solisten, Ensembles sowie unsere Orche-
sterformationen präsentieren sich auf
der Bühne.
SchülerInnen und LehrerInnen freuen
sich über Ihren Besuch.
Musikschule Montafon – Tag der offenen Tür
Hineinhören – Zuhören – Ausprobieren
Samstag, 18. April 2015,
14.00 bis 17.00 Uhr
Interessierte haben an diesem Tag
die Möglichkeit sich über das breite
Ausbildungsangebot der Musikschule
Montafon zu informieren.
Informationen über:
• Instrumentale
Ausbildungsmöglichkeiten
• Fächerangebot
• Unterrichtszeiten
• Anmeldung, Schulgebühren u.a.m.
Sie sind herzlich eingeladen uns in
der Musikschule im neuen Haus
Montafon in Schruns zu besuchen.
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21
22
Montafoner Schüler übernahmen Länderpatenschaft
Ein überdimensionales Käsestück für
die Schweiz, eine bunt beleuchtete
Karlsbrücke für Tschechien, orange
Hüte für die Niederlande, bemalte
Gesichter für Deutschland, allerhand
Kulturgut aus Schweden in einem Regal von Ikea – das sind nur einige der
vielfältigen Ideen, mit denen Schulklassen aus dem Montafon und Liechtenstein die jugendlichen Sportler der
48 teilnehmenden Nationen während
der EYOF eindrucksvoll willkommen
hießen.
Die Schulklassen haben für jeweils ein
teilnehmendes Land die Patenschaft
übernommen und sich im Rahmen
des Unterrichtes mit der jeweiligen
Nation und deren Kultur und Geographie beschäftigt. Dabei lernten sie
ihr Partnerland genauer kennen und
gestalteten fantasievolle, informative
Plakate und Objekte.
Mit all den vielfältigen Arbeiten der
Schüler wurde eine sehenswerte Ausstellung im House of Culture – wie das
Schrunser Heimatmuseum während
der EYOF genannt wurde - gestaltet.
Der Gang durch die Ausstellung wurde
so zu einer wundervollen Reise durch
Europa, auf der es viel Überraschendes, Lustiges und Interessantes zu entdecken gab.
Auch die Schrunser Mittelschüler
ließen sich für ihre Partnerländer
allerhand einfallen.
Die Besucher im House of Culture waren
von den Schülerarbeiten begeistert.
Fotos: EYOF
EYOF – Schrunser Mittelschüler empfingen
die olympische Flamme
ten Etappe begleitet wurde. Auf dem
Schrunser Kirchplatz wurde das olympische Feuer dann von den Schrunser
Schülern feierlich empfangen.
Die Olympiasieger Anita Wachter und
Hubert Strolz sowie Peter Both, EYOFBotschafter der ersten Stunde, waren
gekommen, um umrahmt von Tanz
und Musik den Geist von Olympia
aufleben zu lassen.
Auf ihrer Reise durch Vorarlberg und
Liechtenstein machte die olympische
Flamme bei 12 Schulen halt und wurde von Schülern auf ihrem Weg durch
das Land begleitet.
Am 23. Jänner traf die Flamme in
Schruns ein, wo sie von über 400
Schrunser Mittelschülern auf ihrer letz-
Schrunser Schüler begrüßten die
olympische Flamme mit einem feierlichen Programm auf dem Kirchplatz.
Fotos: EYOF
Neuer Vorstand beim Golm FC Schruns
Bei der 66. Jahreshauptversammlung
am 6. Februar 2015 wurde, im bis
auf den letzten Platz gefüllten Clubheim, die Führung des Vereins einem
neuen Vorstandsteam anvertraut.
Gremiumssprecher Mag. Lucas Mair,
Kassier DI Helmut Daxer und Manfred Habit haben, nachdem sie den
FC Schruns acht Jahre lang hervorragend geführt haben, für keine weitere
Amtszeit kandidiert. Nachwuchsleiter
Rudi Summer ist nach mehr als zwei
Jahrzehnten aus dem Vorstand ausgeschieden. Harald Gstrein und Michael
Huber werden weiter dem Vorstand
angehören. Den langjährigen Funktionären wurde für ihre ausgezeichnete, ehrenamtliche Arbeit als Dankeschön eine Reise nach Barcelona inkl.
Besuch eines Spiels des FC Barcelona
im Mai überreicht.
Im Beisein von Bürgermeister Karl
Hueber, Standesrepräsentant Rudi
Lerch, FC Ehrenobmann Engelbert
Wachter und dem Vertreter des VFV
(Vorarlberger Fußballverbandes) Robert Griesebner wurde ein neues,
junges Team vorgestellt und von den
Mitgliedern einstimmig gewählt. Der
Golm FC Schruns wird auch zukünftig von einem Vorstand mit sechs
Mitgliedern geführt. Als Sprecher
des Führungsgremiums konnte der
Nr. 1 / März/15
ehemalige Kampfmannschaftsspieler
Harald Gstrein gewonnen werden. Er
wird unterstützt von Michael Fritz als
Kassier und Thomas Tschanz als Nachwuchsleiter. Als Schriftführer fungiert
Andreas Engstler, er wird sich zudem
um die Sponsoring-Aktivitäten kümmern. Als sportlicher Leiter konnte
mit Christian Suppan ein namhafter
ehemaliger Spieler und Trainer (Tisis
und Gaißau) für den FC Schruns gewonnen werden. Michael Huber wird
auch künftig für die Öffentlichkeitsarbeit sowie das Clubheim verantwortlich sein. Der Golm FC Schruns wird
auch künftig seiner Linie treu bleiben,
und auf den heimischen Nachwuchs
setzen, dies betonte der neu gewählte
Vorstand umgehend. Auch in Zukunft
soll das Hauptaugenmerk darauf gelegt
werden mit Kräften aus dem eigenen
Nachwuchs eine starke Kampfmannschaft zu bilden und junge Spieler
über die 1b Mannschaft an das Landesligateam heranzuführen.
Dass dieser Weg der richtige für den
Golm FC Schruns ist, beweisen die
sportlichen Erfolge auch im abgelaufenen Jahr. Die Kampfmannschaft
konnte in der Landesliga auf dem
hervorragenden 6. Platz überwintern.
Alle Derbys (Rätia Bludenz, Thürin-
gen, Schlins und Nenzing im Cup)
konnten gewonnen werden. Mit dem
überraschenden Cup-Sieg gegen Regionalligaclub Bizau sorgte man landesweit für Aufsehen. Im Frühjahr soll
auf jeden Fall weiter erfolgreicher Fußball auf der Sportanlage Wagenweg zu
bewundern sein. Die 1b Mannschaft,
ausschließlich mit jungen Schrunser
Nachwuchsspielern, verpasste zum
zweiten Mal in Folge den Aufstieg in
die 3. Landesklasse um einen Punkt.
Die Herbstsaison beendete das Team
um das Trainerduo Christoph Stocker/
Michael Huber ebenfalls auf Rang 3,
ein Aufstiegsplatz ist in Griffweite.
Im Nachwuchsbereich sind aktuell ca.
150 Kinder aktiv. 11 Mannschaften
werden von 9 Trainern und 11 CoTrainern betreut. Aktuell gehen Kinder aus Schruns, Tschagguns, Silbertal,
Bartholomäberg und St. Anton beim
Golm FC Schruns einer sinnvollen
Freizeitbeschäftigung nach. Während
in den Altersklassen U18, U16 und U13
in Zusammenarbeit mit den anderen
Montafoner Vereinen Spielgemeinschaften gebildet werden, können sich
die jüngeren Altersklassen (U12, U11,
U10, U9, U8 und U7) über wachsende
Mitgliederzahlen freuen. So werden in
der jüngsten Altersklasse, den unter
23
7-jährigen, aktuell 23 Kinder von 2
Trainern betreut.
Wirtschaftlich kann der Golm FC
Schruns auf ein solides Jahr zurückblicken. Ohne ein erfolgreiches Pfingstturnier, wozu die Hilfe aller aktiven
Mitglieder benötigt wird, und die
Durchführung der Gastronomie bei
verschiedenen Veranstaltungen (Alpine Trophy, Poly Cup, Rauch Turnier,
Trainingslager von VFB Stuttgart und
SC Freiburg und die Bewirtung am
Kirchplatz bei der EYOF) wäre eine
Aufrechterhaltung des Spielbetriebs
langfristig in dieser Form unmöglich.
Für diese ehrenamtliche Mitarbeit
zahlreicher Helfer und Helferinnen
möchte sich der alte sowie der neue
Vorstand recht herzlich bedanken.
Mitgliederversammlung des WSV Schruns
Eine kurzweilige Mitgliederversammlung des WSV Schruns fand bei guter
Stimmung am Mittwoch 21. Jänner im
Käsehaus in Schruns statt.
In seinem Bericht ging Obmann
Martin Walser insbesondere auf die
wertvolle Nachwuchsarbeit sowie die
Erneuerung der Verkabelungen der
FIS-Rennstrecke im Seebliga ein. Er
dankte auch allen Ausschussmitgliedern für ihre geleistete Arbeit. Danach
trugen die einzelnen Ausschussmitglieder ihre Berichte vor.
Als Abschluss wurde ein Film über die
wertvolle Jugendarbeit gezeigt. Dieser
fand bei allen Anwesenden großen
Anklang.
Den Kassenbericht legte Kassierin
Dagmar Braun vor. Sie wurde von der
Versammlung dafür entlastet. Nach
der einstimmigen Entlastung des Vorstandes folgten die Neuwahlen.
Nachdem Martin Walser aus beruflichen Gründen nach 14 Jahren Obmann Tätigkeit nicht mehr zur Wahl
antrat wurde von ihm ein Dreierteam vorgeschlagen. Dietmar Tschohl,
Erwin Martetschläger und Emil
Schwarzhans wurden sodann von der
Versammlung einstimmig mit der Leitung des Vereins betraut.
Den Höhepunkt bildete dann die Ehrung langjähriger Mitglieder.
Zum Abschluss sprachen noch Bürgermeister Karl Hueber, Manuel Bitschnau
von Montafon Tourismus und Alexander Borg Dankesworte für die geleistete
Arbeit aus. Sie hoben besonders die Bedeutung des Vereins bei der wertvollen
Nachwuchsarbeit, für den Tourismus
und für das Gemeindeleben hervor.
24
EHC Montafon
(sm) Mitwirkung beim Neubau im Aktivpark und Durchführung der Eishockeyspiele im Rahmen der EYOF 2015
stellten die organisatorische Kompetenz des EHC Montafon
eindrucksvoll unter Beweis. - Höhen und Tiefen kennzeichnen den laufenden Spielbetrieb. Die Eliteliga-Kampfmannschaft blieb unter den Erwartungen. Das 1b Team ist drauf
und dran, den Meistertitel in der VEHL 2 ins Montafon zu
holen. U15 und U11 behaupteten sich in der Ostschweizer
Meisterschaft. Im Learn-to-play bestritten U9 und U7 mehrere Turniere. - Klicken Sie www.ehc-montafon.at an und
Sie sind auf dem Laufenden.
lektiven Leistungsabfall, den es zu analysieren gelten wird.
Ein sportlicher Ausblick auf die nächste Saison ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch verfrüht.
EYOF 2015 - Höhepunkt im Aktivpark
Sechs TopU18 Teams boten vom 25. bis 30. Jänner 2015 Eishockey, wie es so bald im Montafon nicht mehr zu sehen
sein wird. Neben zwei NHL Scouts beobachteten zahlreiche
Agenten den Markt für zukünftige Eishockey-Profis der
weltweit höchsten Spielklassen.
Tolle Spiele, full house und super Stimmung im Zelt. Für
den enormen Publikumsandrang bei Trainings und Spielen war die Kapazität von 1600 Tribünen- und Stehplätzen
zu knapp bemessen. Das Turnierergebnis: 1. Russland, 2.
Tschechien, 3. Finnland, 4. Schweiz, 5. Slowakei, 6. Österreich. Österreich hat nur deshalb mitspielen dürfen, weil
wir Gastgeberland waren.
Durchführung und Abwicklung des EYOF Eishockey-Turniers lagen in der Verantwortung des EHC Montafon. Dem
Hauptorganisator Herbert Tschofen standen, stellvertretend genannt, Ingrid Netzer (Teamkoordination), Markus
Burtscher (Akkreditierung/Information), Martin Fitsch
(Zeitnehmung, Punkterichter und Statistik), Herbert Galehr
und Ralph Stocker (Verpflegung) zur Seite. Alpenverein und
Bergrettung befreiten jeden Tag das Zeltdach vom Schnee.
120 ehrenamtliche Mitarbeiter waren täglich im Einsatz.
Danke!
Geballte Prominenz im Tal
Abgesehen von touristischer Wertschöpfung brachten diese
Europäischen Olympischen Jugendspiele geballte Prominenz ins Montafon. Jaques Rogge (Schweiz) und Karl Stoss
(Österreich) vom Olympischen Komitee, Leo Kranz und LR
Bernadette Mennel als Vertreter der Ausrichter Liechtenstein
und Vorarlberg waren voll des Lobes über das Gebotene. Vielleicht ein gutes Ohmen für zukünftige Großereignisse im
Montafon? Gemeinsam mit Leo Kranz verfolgten Sigmund
Stemer, Erwin Bahl und Herbert Bitschnau das Geschehen.
Auf ihre Bemühungen ist der Zuschlag der EYOF an Vorarlberg bzw. Liechtenstein wesentlich zurückzuführen.
Durchwachsene Eliteligasaison
Unsere Kampfmannschaft konnte an die Vorjahresperformance nicht anschließen und wusste sich in der Saison
2014/15 gegen die starke Konkurrenz nicht so recht zu behaupten. Die Meisterschaft endete für den EHC mit dem
achten Tabellenplatz. Neuzugänge vermochten den Abgang
von drei erfahrenen Führungsspielern nicht zu kompensieren. Was in der Tabelle nicht zum Ausdruck kommt ist, dass
das junge EHC-Team in der Hin-und Rückrunde vor allem
gegen spielstarke Gegner aus Tirol sehenswerte Leistungen
ablieferte. Jedoch altersbedingt fehlende Routine vereitelte
so manchen Sieg. Nach Weihnachten kam es zu einem kol-
Foto: EHC-Eliteliga-Team
EHC Montafon 1b auf Erfolgskurs
Nach Konsolidierung in der vorigen Saison brachte sich in
dieser Saison Manuel Romagna als Coach erfolgreich ein.
Die 1b-Mannschaft liegt nach dem Grunddurchgang in
der VEHL2 sensationell auf Platz zwei und steht bei Redaktionsschluss im Halbfinale gegen SAT1. Das erste Spiel wurde mit 4:0 gewonnen. Bei einem weiteren Erfolg stünde das
Finale in Aussicht. Eine Niederlage bedeutet Platz drei oder
vier. Ergebnisse sehen Sie auf der Homepage ehc-montafon.
at oder eishockey-vbg.at.
Aktiver EHC-Nachwuchs
Melanie Grauf (U18) und Anna Felder (U18, U15) schafften
den Sprung ins Damen-Nationalteam. Neben Trainingscamps kamen sie bei U18 Freundschaftsspielen in Helsinki
und Neuchatel zum Einsatz und nahmen an der U18 Damen-WM in Vojanie (Frankreich) teil. Der Verein gratuliert!
An der Ostschweizer Meisterschaft nehmen zwei Mannschaften teil. Unsere U15 (in Spielgemeinschaft mit
Feldkirch/Lustenau) und U11 (in Spielgemeinschaft mit
Feldkirch) spielen im Mittelfeld. Die Meisterschaft ist bei
Redaktionsschluss noch im Gange.
Beim U9- und U7-Nachwuchs stehen Spielfreude und Erlebnis im Vordergrund. Hier gibt es keine Meisterschaft, dafür
aber Turniere. Im Rahmen des IIHF Nachwuchsprogramms
"Learn to Play" veranstalten die Vereine Hard, Dornbirn,
Lustenau, Hohenems, Feldkirch, Wangen und Lindau je ein
U9 und U7 Turnier. "Ein super Angebot, das unsere Kleinen
begeistert" weiß Ingrid Netzer als Programm-Managerin
nicht ohne Stolz zu berichten.
Hockey Fun Cup
Bereits in der sechsten Auflage ging am 3. und 4. Jänner
2015 der Hockey Fun Cup im Aktivpark mit der Rekordbeteiligung von 15 Teams in Szene. Da bei diesem Turnier
ausschließlich nicht aktive Eishockeyspieler teilnahmeberechtigt sind, sind Spezialeinlagen keine Seltenheit.
Zahlreiche Fans der jeweiligen Teams ließen bei dieser
Gaudiveranstaltung das Zelt erzittern.
Nr. 1 / März/15
25
Kein Abnehmen ohne gleichzeitiges Entgiften
Um mit Umwelt- und Nahrungsmittelgiften fertig zu werden, hat sich der
Körper einen schlauen Trick einfallen
lassen. Sie werden dort abgelagert, wo
sie zumindest vorübergehend den geringsten Schaden anrichten können:
im Fettgewebe. Sobald Sie also beginnen, Gewicht zu verlieren, werden
viele dieser gespeicherten Giftstoffe
freigesetzt und überschwemmen unseren Körper.
begleitend die Einnahme von PMAZeolith, welcher wie ein Schwamm
Schadstoffe aufsaugen und über den
Magen-Darm-Trakt auf natürliche
Weise aus dem Körper schleusen kann.
Ein „gereinigter“ Körper ist ausgeglichener, fitter und konzentrierter – dem
erfolgreichen Abnehmen steht somit
nichts mehr im Wege!
RATGEBER‚ Abnehmen…aber
richtig!
Dr. med. Stephan Schimpf erklärt,
dass es genau dann zu den bekannten
Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen,
rapidem Leistungsabfall, Gereiztheit
u.v.m. kommen kann, die dann allzu
häufig zum Abbruch einer Diät führen
können.
Der Mediziner Dr. med. Stephan
Schimpf deckt auf, warum viele Diäten
erfolglos bleiben und informiert über
die neuesten medizinischen Erkenntnisse rund ums Abnehmen.
(Wert: € 9,90) *
Der Mediziner betont: „Jede Diät-Maßnahme sollte von einer Entgiftungskur
begleitet werden!“ Er empfiehlt hierzu
* Jetzt noch bis 31.03.2015 GRATIS in
der Kur-Apotheke Schruns: bei Kauf
eines Panaceo Basic-Detox Produktes
erhalten Sie den Ratgeber „Abnehmen…aber richtig!“ kostenlos dazu!
Solange der Vorrat reicht!
„Achtung! Fette schmelzen und Gifte
werden frei! Diese müssen aus Ihrem
Körper raus.“
Dr. med. Stephan Schimpf
26
Schanzenzentrum Montafon Nordic
Die erste Sommersaison der derzeit modernsten Trainingsanlage Österreichs ging mit den österreichischen Meisterschaften zu Ende. Vom 14. Juni bis 12. Oktober 2014
vergingen 121 Tage und nur an sieben (!!!) Tagen waren keine Springer vor Ort! An 114 Tagen wurde gesprungen und
die windgeschützte Lage erwies sich als großer Vorteil.
Die Vorbereitungen auf die EYOF wurden unmittelbar nach
dem Ende der ersten Sommersaison (12. Oktober 2014) getroffen. So wurden schon im Herbst die für die Eröffnungsfeier notwendige Tribüne für die Athleten und Funktionäre
aufgestellt, ebenso die VIP-Tribüne auf der Terrasse. Die 36
Umkleide- und Wachscontainer wurden dann erst Anfang
Jänner 2015 geliefert, Absperrungen aufgebaut, Beschilderungen angebracht und schlussendlich das EYOF-Branding
an die Zäune gehängt.
Etwas Kopfschmerzen bereitete uns die Schneelage – die
Temperaturen waren nicht zum Beschneien geeignet. Anfang Jänner wurden dann Alternativen überlegt – Schnee
wird wenn notwendig herbeigeführt. Es wurde notwendig
und so konnte die Schanzen rechtzeitig am Freitag, 23. Jänner 2015 zum Einspringen freigegeben werden – es waren
knapp 64 Jahre nach dem letzten Springen auf der alten
Zelfenschanze (März 1951) die ersten Sprünge auf Schnee
an dieser Stelle!
Die offizielle Eröffnung der 12. EYOF Winterspiele am 25.
Jänner 2015 hat perfekt geklappt. Der ORF hat diese Feier
live im Fernsehen (Sport +) übertragen und die rund 3.000
Zuschauer, 400 VIP’s, 200 Medienvertreter und rund 1.600
Aktive genossen diesen Abend. Bundespräsident Dr. Heinz
Fischer und Erbprinz Alois von Liechtenstein eröffneten die
Spiele.
Das Sportprogramm konnte zu 100 % umgesetzt werden
und so waren mehr als 1.200 Sprünge zu bewundern. Die
Wettkampfstätten hatten Weltcupniveau, die Organisation
hat perfekt geklappt, die Sportlerinnen und Sportler hatten
faire Wettkämpfe und waren begeistert.
Eine kurze, würdige Schlussfeier rundete das europäische
olympische Jugendfestival in Vorarlberg und Liechtenstein
ab. Die Olympische Fahne wurde an die Bürgermeister von
Sarajevo und Ost Sarajevo übergeben – mit einem lachenden
und einem weinenden Auge! Schön, dass die EYOF da war,
schade, dass sie schon vorbei ist.
ÖOC und LOSV erhielten vom EOC großes Lob – die EYOF
2015 hat einen neuen Maßstab gesetzt; Sportstätten, Organisation und Zuschauerzahlen waren noch nie auf so einem
hohen Level! Die besten EYOF-Spiele, die es je gab, es wird
schwer sein, diese Spiele zu toppen.
Jetzt steht die Anlage wieder zum Training zur Verfügung.
Unter der Homepage www.voradlerberg.at sind unter
Sprungtermine die Zeiten angeführt. Witterungsbedingt
kann es zu Verschiebungen kommen. Das Café Nordic ist
von Dienstag bis Sonntag jeweils von 11:00 bis 16:00 Uhr
geöffnet und bietet neben Kaffee- und Teespezialitäten den
besten Blick auf die Schanzen!
www.montafon-nordic.at
Judo-Club Montafon
3. Platz beim Schülercup 2014 für den JCM
In der Turnhalle der Mittelschule
Schruns-Dorf fand die dritte und letzte
Runde Schülercup 2014 statt. Das Ziel
der jungen Judokas war es, wieder so
viele Punkte wie möglich zu sammeln,
denn es hieß, den 3. Platz aus der Zwischenwertung zu behalten und sogar
den Punkteabstand zu Dornbirn und
Bregenz weiter zu verringern. Die 26
Starter (14 Buben und 12 Mädchen)
aus dem JC haben gezeigt, dass sie
noch sehr viel Power und Potenzial
haben. Durch ihren Einsatz konnte
der JCM sein Ziel erreichen und zur
großen Freude des Trainers Thomas
Wolf den 3. Platz mit nur einem Punkt
Rückstand auf Dornbirn und Bregenz,
beide ex aequo auf dem 1. Platz, in der
Vereinswertung 2014 mit insgesamt
55 Punkten beibehalten. Hohenems
und Feldkirch folgen auf den weiteren
Plätzen.
Vache Adamyan, Celine Salzgeber,
Anna-Lena Schuchter und Sabrina
Wolf mit weiteren Kämpfer aus den
anderen Vereinen wurden zu den besten Sportlern 2014 Vorarlbergs gekürt
und bekamen vom Vorarlberger Landesverband zusätzlich einen Pokal für
ihre hervorragende Leistung während
des ganzen Jahres.
Die Ergebnisse:
– 24 kg
1. Tatevik Minasyan
Nr. 1 / März/15
2. Florin Stütz
7. Jessica Bitschnau
– 27 kg
9. Clarissa Bitschnau
9. Ida-Maria Kesselbacher
19. Maria Rüdisser
– 30 kg
9. Simon Müller
18. Maximilian Loos
– 34 kg
3. Peter Wachter
7. Usman Bikaev
7. Kilian Bitschnau
9. Azamat Dschabajew
9. Alica Haug
13. Teresa Rüdisser
15. Tim Zech
16. Rasul Dalgatov
18. Tagir Umarova
Die neuen glücklichen Besitzer des weiß-gelben Gürtels
– 38 kg
9. Maria-Sofie Vallaster
12. Rudi Bachmann
– 42 kg
2. Umar Dschabajew
5. David Zudrell
10. Kilian Knobelspies
27
– 50 kg
1. Celine Salzgeber
– 55 kg
1. Vache Adamyan
– 60 kg
2. Anna-Lena Schuchter
– 46 kg
1. Sabrina Wolf
Die junge erfolgreiche Mannschaft des JC Montafon
Erste Gürtel-Prüfung nach dem Anfängerkurs
Kurz vor den Semesterferien wurde
es für die Judo Anfängergruppe noch
sehr spannend: Vierzehn junge Sportler, elf Buben und drei Mädchen,
hatten sich zur ersten Kyu-Prüfung
(weiß-gelber Gürtel) angemeldet. Die
Prüfer Myriam Buda, Thomas Wolf
und Jörg Pfeiffer waren mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden und
so haben alle Kandidaten die Prüfung
bestanden. Die Prüflinge hatten im
vergangenen halben Jahr, unter der
Leitung von Myriam Buda, unterstützt von Jörg Pfeiffer und Benjamin
Tschugmell, fleißig trainiert. Sie waren
dadurch gut vorbereitet und konnten
ihr Prüfungsprogramm schnell und
überzeugend zeigen. Sie können ab
jetzt mit ihren neuen bunten Gürteln
am normalen Kindertraining montags
und mittwochs teilnehmen.
Stolzer Besitzer eines weiß-gelben Gürtels sind jetzt folgende Judokas:
Petra Bakó, Tobias Battlogg, David
Burtscher, Jonas Dich, Leon Grün, Robin Gyarmati, Richard Jenni, Johannes
Kohler, Anna Loos, Stefan Marinovic,
Anna Meier, Jonas Sinn, Nikolai Wieser und Matteo Winkler.
Emily Klug nützte die Gelegenheit, die
Prüfung zum gelben Gürtel erfolgreich
abzulegen.
Wir dürfen mit stolz sagen, dass wir
dem Slogan der Jugendspiele „Rock
the Alps“ mehr als nur gerecht wurden
und die Alpen wirklich gerockt haben.
Nochmals ein herzliches Danke für die
tolle Arbeit, sie hat unglaublich viel
Spaß mit Euch gemacht.
Obmann des FVM, Markus Rudigier, MAS
Es gratuliert das gesamte Judo-Team
des JC Montafon.
Infos unter www.judoclub-montafon.at
FV-Montafon
Unter dem Motto „Fischerei Trifft
Wintersport“, meldeten sich 46 Mitglieder aus den Fischereivereinen
FV-Montafon, Sportfischereiverein Illwerke, FV-Bludenz, FV-Nüziders und
dem FV-Blumenegg unter der Schirmherrschaft des FV Montafon für die
EYOF als Fahrer. Vorwährend und
nach den Spielen wurden insgesamt
ca. 3.000 Stunden von den 46 Mitgliedern geleistet.
28
WELTCUP MONTAFON 2014
IN ZAHLEN
93
12.500
246
16,5
30.000
Athleten
Partygäste
Artikel in diversen Medien
Stunden Radio & TV
93 Athleten aus 19 Nationen traten beim FIS
Snowboard Weltcup Parallelslalom im Einzelund Teambewerb gegeneinander an. Das italienische Team hat gleich zwei Wettkämpfe für sich
entschieden. Den Sieg bei den Damen holte sich
mit Sabine Schöffmann eine Österreicherin.
12.500 begeisterte Partygäste besuchten die
beiden Weltcup-Konzerte – 8.000 die deutschen
Hip-Hopper „Die Fantastischen Vier“ und 4.500
die britische Popband „Bastille“.
115 Artikel in Zeitungen und Magazinen sowie
131 Online-Artikel erschienen über den Weltcup im Montafon. Im TV wurde fast 9,5 Stunden und im Radio 7 Stunden lang berichtet.
Das Team von Montafon Tourismus verschickte
zudem 11 Pressemeldungen und 20 Newsletter.
30.000 Flaschen Fohrenburger Stiftle mit Weltcup-Etikett produzierte die Brauerei in Kooperation mit den Veranstaltern eigens für den Weltcup
Montafon. Dazu wurden ganze 1.800 Pizzen,
1.740 Hot Dogs und 960 Brezel verschlungen.
Montafon Tourismus dankt allen Helfern, Skivereinen, Anrainern, Partnern und Sponsoren
sowie der Silvretta Montafon für das Ermöglichen und die Unterstützung dieses Events.
www.weltcup-montafon.at
Flaschen Bier
Weltcup 2014_Danke_DIN A4.indd 1
09.02.2015 09:59:27
Nr. 1 / März/15
29
"Holz ist noch viel mehr!" Der junge Schrunser Bildhauer und Schnitzer Victor Mangeng (23) meint, mit Holz zu arbeiten, ist etwas ganz Besonderes für jeden Handwerker. Victor ist gelernter Zimmermann, doch schnell entdeckte er, dass Holz noch viel mehr drauf hat. Er schnitzt Skulpturen hauptsächlich aus Holz, die zum Nachdenken anregen. Momentan befindet er sich auf dem Weg in die Selbständigkeit. Dafür hat er selbst einen alten Stall in ein modernes Atelier umgebaut. Dort setzt er seine große Freude und Leidenschaft um. "In meinen Arbeiten aus Holz schlägt immer das Herz der Natur -­‐ der Baum. Diese Tätigkeit macht mich sehr zufrieden -­‐ ich habe das Gefühl, angekommen zu sein!" Der Schlüssel zum Erfolg von seiner Holzwerkstatt liegt vor allem darin, dass die Möglichkeiten schier unbegrenzt sind. Ihr könnt Euch in seinem Ausstellungsraum inspirieren lassen, gemeinsam mit Victor ein Konzept erarbeiten oder selbst mit genauen Vorstellungen und speziellen Wünschen zu ihm kommen. "Goht net -­‐ gits net!" Kommt doch einfach in seine Holzwerkstatt, im Wagenweg 28 in Schruns vorbei! Mehr Bilder von ihm auf seiner Homepage: www.vikiis-­‐holzwerkstatt.com oder unter 06641722153 erreichbar! Reha-Klinik Montafon spendet dem Selbsthilfeverein
für Schlaganfall-Patienten „Net lugg lo!“
Foto: Kurt Gerszi (Selbsthilfeverein „Net
lugg lo!“), Prim. Univ-Doz. Dr. Thomas
Bochdansky (Ärztlicher Leiter),
Mag. Marco Beyweiss, MSc (Pflegedienstleiter), Raphaela Mangeng, BSc (Verwaltungsmanagement)
Beim 4. Reha-Weihnachtsmarkt am
20.12.2014 organisierte die Reha-Klinik Montafon eine Tombola mit über
220 Sachpreisen, die von den Geschäften der Marktgemeinde Schruns und
den Hotels im Montafon gespendet
wurden. Der Reinerlös der Tombola in
Höhe von € 600.- kommt dem Selbsthilfeverein für Schlaganfall-Patienten
„Net lugg lo!“ zugunsten.
Kurt Gerszi, Obmann des Vereins „Net
lugg lo!“, durfte den Scheck entgegennehmen und freute sich, dass der Qi
Gong-Kurs mit dieser großzügigen
Spende wieder um ein paar Monate
verlängert werden kann.
Der Selbsthilfeverein „Net lugg lo!“
für Betroffene nach Schlaganfall und
deren Angehörige ist Plattform für Informations- und Erfahrungsaustausch.
Der Verein bietet aber auch Erlebnisse,
Tagesausflüge, Theater- und Kinobesuche, Kurzvorträge als alternative
Kurzweil zum tlw. sehr harten Alltag
an. Nähere Informationen finden Sie
unter www.net-lugg-lo.at.
Der Reha-Weihnachtsmarkt im Jahr
2015 findet voraussichtlich am 19. Dezember 2015 statt.
Wir freuen uns bereits jetzt auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen.
30
Alte Bilder aus Schruns - bringen Sie uns alte Bilder!
Blick von Tschagguns nach Schruns – Damals und heute
Nr. 1 / März/15
Hohe Geburtstage
In den Monaten April, Mai und Juni 2015 feiern
den 83. Geburstag
Dr. Hubert Kieber, Veltlinerweg 32,
06.04.1932
den 79. Geburtstag
Rudolf Haumer, Hofweg 23/1,
05.05.1936
den 95. Geburtstag
Eleonore Schönborn, Montjolastraße 48,
14.04.1920
den 71. Geburtstag
Friederike Stüttler, Hofrat Durig Weg
19, 21.05.1944
den 78. Geburtstag
Anna Schuler, Gamplaschgerweg 59,
19.04.1937
den 91. Geburtstag
Karl Mühlbacher, Silvrettastraße 41,
21.05.1924
den 86. Geburtstag
Mathilde Stüttler, Fratteweg 33,
02.05.1929
den 83. Geburtstag
Irma Brugger, Gantschierstraße 96,
05.06.1932
Glückli isch an ma
wo vo sich säga ka
Ich hon des Wärk us ägner Kraft
ohni fröndi Hilfe gschafft!
den 83. Geburtstag
Maria Muther, Wagenweg 34,
10.06.1932
Die Marktgemeinde Schruns
gratuliert allen Jubilarinnen und
Jubilaren recht herzlich!
Schruns, am 04.02.2015
Fundsachen-Verlautbarung
1 Hörgerät | mehrere Mobiltelefone | 1 Geldböre | mehrere Kleidungsstücke (Bones Bar) | 1 Geldbetrag
1 Rucksack | 1 Damenarmband | 1 Handtasche | 1 Digitalkamera | 1 Mountainbike | 1 Steckernetzteil
Schruns am 10.02.2015
Amtswegweiser Gemeindeamt Schruns:
Tel.: 0043 (0)5556/72435-0, www.schruns.at
Montag bis Donnerstag, 08.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr sowie Freitag 08.00 bis 12.00 Uhr
Gemeindeamt Verwaltung
[email protected]
Bürgermeister Karl Hueber
Vizebürgermeisterin Heike Ladurner
Gemeindesekretär
Sekretariat Bürgermeister
Meldeamt / Vermittlung
Hauswart & Amtsbote
Sicherheitswache
Gemeindekassa
Standesamt
Bauamt
Straßenzustandsbericht (u. a. Lawinen)
DW 200
0664/3084322
DW 210
DW 201
DW 100 / 101
DW 102 / 0664/8111720
DW 130
DW 110 / 111 / 112 / 113
DW 300
DW 310 / 311 / 312 / 313
DW 900
Schruns Kommunal
[email protected]
Büro Schruns Kommunal
Wasserwerk
Recyclinghof
Öffnungszeiten:
DW 600
FAX DW 609
DW 650
FAX DW 609
DW 500
FAX DW 509
Dienstag, 14.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag, 14.00 bis 19.00 Uhr
Samstag, 08.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr
FAX DW 209
FAX DW 209
FAX DW 109
FAX DW 139
FAX DW 119
FAX DW 309
FAX DW 319
Der nächste Annahmeschluss ist Freitag, der 15.05.2015 - Erscheinungstermin ist Freitag, der 19.06.2015
Inserate und Berichte an: [email protected]
Unsere Umwelt ist uns wichtig! Gedruckt auf Recyclingpapier.
31
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Schruns, T. 72508, e-mail: [email protected]
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