Das aktuelle ZEIT-Inhaltsverzeichnis als PDF

D I E Z E I T No 1 6
IN DER ZEIT
POLITIK
2
Hillary Clinton Eine Frau mit
Fehlern, die Amerika führen will 26TV5Monde Wie das französische ­
Militär versucht, den Cyber-Angriff
gegen den TV-Sender aufzuklären VON GEORG BLUME
VON JASON ZENGERLE
Foto: privat, VG Bild-Kunst Bonn, 2015
4
Ukraine Offiziell herrscht Waffen-
Hacker Die wichtigsten islamistischen
Cyber-Attacken der vergangenen Jahre stillstand, doch die Kämpfe gehen weiter VON YASSIN MUSHARBASH
VON ALICE BOTA UND MICHAEL THUMANN
5Finnland Der Konflikt mit Russland
und die Euro-Krise bestimmen den
Wahlkampf 27Volksbanken Eine Branche erodiert –
das zeigt das Beispiel der Spadaka
Hoengen VON HEINZ-ROGER DOHMS
VON MATTHIAS KRUPA
6Flüchtlinge Kann der Staat sie wirklich
nicht schützen? VON M. BROST,
D. ERK, M. MACHOWECZ UND H. WEFING
28Großbritannien Zwei Supermarktketten, zwei Welten: Tesco gegen Aldi,
das ist auch der Konflikt des Landes Mittendrin Der niederländische
Bloß nicht lächeln, bitte!
Populist Geert Wilders tritt in Dresden
auf VON MERLIND THEILE
Erst mal war der Künstler sauer. Aber das ist bei ­
Markus Lüpertz nicht ungewöhnlich, es wurde dann
rasch besser, im Gespräch in seinem Berliner Atelier
mit ZEIT-Redakteur Tobias Timm. Der stets sorgfältig ­
gekleidete Maler und Bildhauer verriet, dass er bei der
Arbeit gewöhnlich Kittel und Flecktarn-Kappe trägt.
Dass er so ernst dreinschaut, hat einen tieferen Grund,
wie er Timm erklärte: »Auf Fotos dürfen Sie nicht
grinsen oder lachen. Sonst werden Sie vom deutschen
Kulturbetrieb niemals ernst genommen.« FEUILLETON S. 57
7Griechenland Es gibt einen Plan »P«
wie Pleite VON MARK SCHIERITZ
8
Burkino Faso Wie die Jugend des
Landes die Errungenschaften
der Revolution zu retten versucht 30Staatsschulden Der Bund spart mit
Nullzinsen – zum Nachteil der Anleger VON CLAUS HECKING UND JENS TÖNNESMANN
Frankreich Der Kampfjet-Deal mit
Indien VON GEORG BLUME
VON ULRICH LADURNER
9Großbritannien Die extremen
Parteien wirbeln die britische Politik
vor den Wahlen durcheinander VON KHUÊ PHAM
10Suizid Warum nehmen sich so viele
Menschen in deutschen Gefängnissen
das Leben? Eine Buchrezension 11Terror Morten Storm, Rocker, ­
Dschihadist, CIA-Agent, im Interview 12Dilemma Warum Mütter bedauern,
Mutter zu sein, und ihre Kinder ­
trotzdem lieben VON NINA PAUER
kaufen ihre Aktien zurück. Eine neue
Blase droht VON HEIKE BUCHTER
32
Foto: Vera Tammen für DZ
VON MARK LEONHARD
DOSSIER
Als eine Art Chefdiplomatin reist Margot Käßmann für ihre
Kirche derzeit durch die halbe Welt und wirbt für das Reformationsjubiläum und das Lutherjahr 2017. Ein Gespräch
über unhöfliche Patriarchen, gute Katholiken und die Ratschläge einer amerikanischen Außenministerin G & Z SEITE 60
15Asylpolitik Die Geschichte eines
schwer erkrankten Kleinkindes: Wie
ein deutsches Gesetz das Leben von
Flüchtlingen gefährdet 33Klima Gegen die kalifornische Dürre
helfen nur drastische Maßnahmen VON CHRISTOPH DRÖSSER
VON FRITZ HABEKUSS
34
Wie Sozialpolitik in Afrika zur
Gesundheitspolitik wird VON HARRO ALBRECHT
Foto: Westend61/plainpicture
22FUSSBALL 
Umworben Thomas Tuchel nimmt
sich Zeit für die Entscheidung über
seine Zukunft ­
VON CATHRIN GILBERT
WIRTSCHAFT
23Straßen Privatkapital soll den Staat
entlasten. Doch wer bezahlt die Rendite? VON FELIX ROHRBECK UND MARK SCHIERITZ
24Öl Briten wollen ein Vorkommen von
100 Milliarden Barrel entdeckt haben.
Dem Jubel folgen die Zweifel VON BETTINA SCHULZ
25
V W Der Chef Martin Winterkorn
ist praktisch schon demontiert VON DIETMAR H. LAMPARTER
56Kunstmarkt Eine Londoner
Ausstellung über den Galeristen Paul
Durand-Ruel, den Erfinder des
Impressionismus VON JOHN F. JUNGCLAUSSEN
57Kunst Ein Gespräch mit dem Maler
und Bildhauer Markus Lüpertz
58
38
Technik Auch Passagierflugzeuge
könnte man fernsteuern Programmieren Im Junior Lab
lernen Kinder die Sprache der
Computer VON KATRIN HÖRNLEIN
FEUILLETON
47 Zum Tod von Günter Grass Die Höhen und Tiefen unserer
Freundschaft Kulturpolitik II Neil MacGregor
wird das Berliner Schloss nicht retten
können VON HANNO RAUTERBERG
59
Pop Das Comeback der Band Blur VON THOMAS GROSS
REISEN
61
Oman Viehmarkt, Festungen und
Moscheen – in den Oasenstädten im
Norden erlebt man Tradition und
Geschichte VON MERTEN WORTHMANN
63Paris Der legendäre Nachtclub
Les Bains hat als Hotel wiedereröffnet VON JESSICA BRAUN
64Barcelona Neue Einblicke in die
Modernisme-Architektur:
Torre Bellesguard und Casa Amatller VON BARBARA BAUMGARTNER
66Ryanair Gespräch mit dem Sänger der
Band Sidonie über ihren Protestsong
CHANCEN
67
www.zeit.de/awkwardness
Potenzial Deutschen Schulen
fehlen Konzepte und Pädagogen für die
Begabtenförderung 68Engagement Wie sich ein
Gymnasium in Münster um seine
Talente bemüht Man muss ins
Herz treffen!
VON MARTIN SPIEWAK
69Debatte Die Verschulung der
Universitäten zerstört die Geistes­
wissenschaften VON JULIAN NIDA-RÜMELIN
70Fachhochschulen Der Kampf um
das Promotionsrecht – ein Besuch in ­
Osnabrück VON FRIEDERIKE LÜBKE Das letzte Intervie
w mit Günter
Und eine sehr
Grass.
seines Freunde persönliche Erinner
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s Martin Walser
FEUILLETO
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sie für kalt
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: Alles richtig!
Aber es gibt amerikanische Autor Jason
keinen besseren
Kandiaten
POLITIK
Das letzte Gespräch
Bilder und Töne vom Treffen
mit Günter Grass, der kurz vor
seinem Tod die ZEIT noch
einmal zum Interview empfing
Interview Rektor Gerhard Schneider
www.zeit.de/apps
82 ZEIT DER LESER 
Die so
gekennzeichneten
Artikel finden Sie als Audiodatei
im »Premiumbereich« unter
www.zeit.de/audio
über gute Gründe für mehr
Doktoranden an Fachhochschulen
RUBRIKEN
48 Ein Nachruf aus ostdeutscher
Perspektive VON CHRISTOPH DIECKMANN
2
49 Unterwegs mit dem Literaturnobelpreisträger – ein Bericht aus zehn
Jahren VON CHRISTOF SIEMES
24 Macher und Märkte
52 Unser Grass – Autorinnen und
Autoren erinnern sich
Die neue Peinlichkeit
Wenn Justin Bieber sich mal
wieder falsch benimmt oder man
den Chef in der Sauna trifft –
für alle Beteiligten unangenehm.
Nur das Englische hat dafür ein
passendes Wort: awkwardness.
Eine Begriffsklärung
VON MARTIN SPIEWAK
VON MARTIN WALSER
50 Das letzte Interview: Ein Gespräch
zwischen Günter Grass und dem
Theaterregisseur Luk Perceval
Kochen ist keine Zauberei!
Und dass man sogar Küchenklassiker wie Knödel oder
Milchreis einfach selber machen
kann – und sie nicht fertig
im Supermarkt kaufen muss –,
darum geht es in diesem
Genießen-Heft
60 GLAUBEN & ZWEIFELN 
Lutherjahr Ein Gespräch mit Margot
Käßmann, die als Botschafterin für das
Reformationsjubiläum durch die Welt
reist
VON BURKHARD STRASSMANN
41KINDERZEIT 
Theater Orhan Pamuks »Schnee«
als apokalyptische Vision am Gorki
Theater in Berlin VON THOMAS E. SCHMIDT
VON PATRICIA LANG
GESCHICHTE
VON VOLKER WEISS
Deutschland dürfe kein Talent vergeuden, heißt es immer wie­
der. Doch genau das passiert tausendfach – die Bedürfnisse
der Begabten werden in den Schulen häufig missachtet. Was
sich ändern muss und wo sich schon etwas tut CHANCEN SEITE 67
Neue Werkzeuge der Gentechnik 37Grafik Die zehn Lieblingsfische auf
deutschen Tellern
21 Das Große Morden Hätte das
deutsche Kaiserreich die Vernichtung
der Armenier aufhalten können? VON MARTIN SPIEWAK
35Verbraucherschutz Eine neue
Designerpflanze fällt nicht unter das
Gentechnikgesetz VON ULRICH BAHNSEN
VON CATERINA LOBENSTEIN
VON LAURA CWIERTNIA
Wer hilft den guten Schülern?
Ebola Ein Impfstoff gegen die
Seuche ist in greifbare Nähe gerückt 36Fortpflanzungsmedizin 65 Jahre alt
und schwanger mit Vierlingen? Das ist
ein dubioser Rekord VON MARTIN SPIEWAK
20Weiterleben In vielen armenischen ­
Familien beginnt das Gespräch über
den Genozid von 1915 erst jetzt VON CHRISTINE LEMKE-MATWEY
WISSEN
Faulheit Ein arabischer Scheich
behauptet, dass Araber nicht arbeiten
wollen VON ÖZLEM TOPÇU
Was bewegt ... Eugen Block, den
Gründer der Steakhaus-Kette,
Hotelier und Multiunternehmer? VON ANNA MAROHN
Zeitgeist VON JOSEF JOFFE
13China Vom Westen will man in
Peking nichts mehr wissen Wall Street Großunternehmen
N 16
55Musik Eine konspirative Begegnung
mit dem Pianisten Grigory Sokolov 31Zigaretten Tabakmultis gegen Staat:
Der Kampf um die Schachtel
VON CLAUS HECKING
o
54 Kulturpolitik I Berlins Kulturstaats­
sekretär TIM RENNER antwortet auf
Claus Peymanns harsche Kritik
VON JOHN F. JUNGCLAUSSEN
VON STEPHAN LEBERT
»Frühstück mit Hillary«
14
Zwei Titelthemen aus aktuellem Anlass
Foto: Silvio Knezevic
ZEITnah
Titel: Bereit für Hillary? / Zum Tod von Günter Grass
Foto: Benoit Tessier/Reuters
16. A P R I L 2 0 1 5
Worte der Woche
23Quengelzone
38
Stimmt’s?/Erforscht & erfunden
52Impressum
59
Auf ein Frühstücksei/Das Letzte
56Traumstück
65Blickfang
81 LESERBRIEFE
Anzeigen in dieser Ausgabe
Link-Tipps (Seite 28),
Spielpläne (Seite 38), Museen und
Galerien (Seite 39), Bildungsangebote und Stellenmarkt (ab Seite 74)
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