Schwechat nach der Wahl - Stadtgemeinde Schwechat

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Zugestellt durch Österreichische Post
Amtliche Mitteilung, an jeden Haushalt; Verlagspostamt, Erscheinungsort: 2320 Schwechat; 59413W84U
Kledering-Umfahrung
B14
soll gebaut werden S.4
Jahresbericht für 2014
Sicherheit vorgelegt
S. 5
Übersiedlung in die
SOPS
Wiener Straße
S. 8
Die Ausstellungen für
Kultur
das Jahr 2015 S. 16
Nachrichten der Stadtgemeinde Schwechat, 55. Jahrgang, Nummer 2/2015 (558), März/April 2015; Homepage: www.schwechat.gv.at
Schwechat nach der Wahl
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Thema
Mit Ihrer Hilfe
viel bewegen
Gefragt sind
wir alle
Sehr geehrte Schwechaterinnen
und Schwechater!
Sehr geehrte Schwechaterinnen
und Schwechater!
Ich freue mich ganz besonders,
Sie an dieser Stelle erstmals
begrüßen zu dürfen und würde
mich gern vorab einmal kurz vorstellen:
Erstmals zwei Frauen an der
Spitze der Stadt und erstmals
eine rot-grüne Zusammenarbeit!
Nach einigen Jahren im Bundesdienst, der Geburt von drei Kindern und einigen Jahren Angestellten-Tätigkeit im Buchhandel bin
ich nun mit mittlerweile zwei kleinen Buchhandlungen, liebevoll
unterstützt von meinen Kindern
und Personal, selbstständig tätig.
Das Bürgermeisteramt übernehme ich in einer besonderen Zeit,
in der alle Zeichen auf Erneuerung, Kommunikation und gebündelten Einsatz für alle Schwechaterinnen und Schwechater stehen.
Es freut mich daher ganz besonders, dass meiner Fraktion und
mir Brigitte Krenn und ihr Team
als kompetente Gesprächs-, Verhandlungs- und Regierungspartner/innen zur Seite stehen. Meiner persönlichen Mentalität entsprechend werden wir mit allen
politischen Begleiter/innen und
selbstverständlich auch mit den
Kolleg/innen der Stadtverwaltung im Sinne aller Schwechaterinnen und Schwechater einen
respektvollen und freundlichen
Umgang pflegen.
Ich möchte Ihnen Allen gern eine
Bürgermeisterin mit Herz, Hirn
und Verstand sein… In diesem
Sinne freue ich mich auf das, was
vor mir liegt – gemeinsam können
wir viel bewegen!
Ihre Karin Baier
Die letzten Tage waren sehr
arbeitsintensiv, galt es doch,
„die neue SPÖ“ kennenzulernen
und die Eckpfeiler der Zusammenarbeit abzustecken. Die
Chemie mit dem neuen Team in
der SPÖ stimmt. Da gibt es
Offenheit und Interesse, die
schwierigen Aufgaben, die
Schwechat gestellt sind, zu
lösen. Und es gibt auch das
gemeinsame Interesse, nichts
unter den Teppich zu kehren.
Hier laden wir auch die anderen Fraktionen ein, mitzuwirken.
In zwei paritätisch besetzten
Arbeitskreisen sollen die Themenfelder Multiversum und
Haushaltskonsolidierung bearbeitet werden.
Damit wir Schwechat zukunftsfit
machen, braucht es aber mehr
als 37 Gemeinderät/innen. Es
braucht uns alle. Das Wort
Gemeinde hat ja viel mit
Gemeinschaft zu tun. Und da
braucht es auch Ihre Beiträge
und Rückmeldungen zu unserer
„Gemeinschaft“ Schwechat.
Ich möchte die Ohren offen halten und werde mein Bestes tun,
damit Sie in fünf Jahren sagen:
Dieses Projekt ist gelungen.
Schwechat
nach der Wahl
Am 25. Jänner war es soweit:
Das Schwechater Stadtparlament wurde von Ihnen neu
zusammengesetzt. Hier die
Ergebnisse auf einen Blick (in
Klammer die Veränderungen
zu 2010):
SPÖ:
2.503 / 34,88 %
(– 23,48 %)
FPÖ:
1.763 / 24,57 %
(+ 12,08 %)
GRÜNE: 1.481 / 20,64
(+ 8,51 %)
ÖVP:
1.002 / 13,96 %
(– 3,06 %)
NEOS: 427 / 5,95
(+ 5,95 %)
Daraus ergibt sich folgender
Mandatsstand:
SPÖ: 13
FPÖ: 9
GRÜNE: 8
ÖVP: 5
NEOS: 2
Wahlberechtigt
waren
15.346 Schwechaterinnen und
Schwechater, von denen 7.470
ihre Stimme Abgaben (ungültig: 294). Das entsprach einer
Wahlbeteiligung von 48,7 Prozent – eine der niedersten
Raten in Niederösterreich.
Der neue
Gemeinderat
Am 9. März kam der neue
Gemeinderat erstmals zu
einer Sitzung zusammen. Die
Gemeinderäte wurden dabei
angelobt.
SPÖ: Gerhard Frauenberger,
Franz Semtner, Christian
Habisohn, David Stockinger,
Karin Baier, Inna Mlada, Vera
Edelmayr, Monika Scharinger, Leopold Wittmann, Wolfgang Klein, Stephan Pruckner, Nikolaus Benkovich,
Martin Branics.
FPÖ: Johann Ertl, Helmut
Jakl (Altersvorsitzender am
Beginn der Sitzung), Andrea
Kaiser, Wolfgang Zistler,
Andrea Maucha, Günther
Neuhold, David John, Robert
Ehn, Wolfgang Docar.
GRÜNE: Brigitte Krenn, Peter
Pinka, Simon Jahn, Paul
Haschka, Ljiljana Markovic,
Jörg Liebenauer, Stefan
Nohel, Magdalena Haschka.
ÖVP: Alexander Edelhauser,
Lukas Szikora, Johann Schaider,
Mario
Freiberger,
Gabriele Süßenbacher.
NEOS: Michael Sicha, Christoph Mautner-Markhof.
Bürgermeisterin,
Vizebürgermeisterin
und StadträtInnen
Am Beginn der Sitzung stand
die Wahl der Bürgergermeisterin / des Bürgermeisters.
Es gab zwei Wahlvorschläge:
die SPÖ nominierte Karin
Baier, die FPÖ Helmut Jakl
für das Bürgermeisteramt.
Mit klarer Mehrheit wurde
Karin Baier in das Amt
Ihre Brigitte Krenn
Bürgermeisterin Karin Baier und
Vizebürgermeisterin Mag. Brigitte
Krenn: Am ersten Arbeitstag nach
dem Internationalen Frauentag
wurden sie an die Spitze Schwechats gewählt.
In Zukunft führen zwei Frauen die
Geschäfte in der Gemeinde – ein
Novum in der Geschichte der
Stadt Schwechat.
Der Schwechater Gemeinderat in seiner neuen Zusammensetzung
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märz / april 2015
Thema
Verluste für die SPÖ
und ÖVP, Gewinne für
FPÖ und Grüne – Neos
schaffen zwei Mandate
3
Meine
Meinung
Schwechat nach den Wahlen – was erwarten Sie von der kommenden Amtsperiode?
gewählt, die daraufhin vom
Altersvorsitzenden die Leitung der Sitzung übernahm.
Es folgte die Wahl der StadträtInnen.
SPÖ: Vera Edelmayr, Stephan
Bruckner, Christian Habisohn.
FPÖ: Andrea Kaiser, Helmut
Jakl.
GRÜNE: Brigitte Krenn, Ljiljana Markovic, Simon Jahn.
ÖVP: Lukas Szikora.
Die Zuteilung der Ressorts
an die Stadträte erfolgt zu
einem späteren Zeitpunkt;
sie wird durch die Bürgermeisterin verordnet.
Danach stand die Wahl
des/r VizebürgermeisterIn
auf dem Programm. Hier
setzte sich in einer Stichwahl
Brigitte Krenn klar durch.
Sowohl die Bürgermeisterin
als auch die Vizebürgermeisterin dankten in kurzen
Ansprachen für die Wahl.
Weitere Wahlen in die verschiedenen Positionen wurden nach den Bestimmungen der nö. Gemeindeordnung durchgeführt. Es ging
dabei unter anderem um den
Umweltgemeinderat,
die
VertreterInnen für die Sonderschul-Gemeinde
und
ähnliches mehr.
Mit der Unterschrift des
Protokolls nahm der erste
Gemeinderatstag ein Ende n
GR David Stockinger,
SPÖ Die Schwechater Bevölkerung hat
ein eindeutiges Signal
für eine Veränderung
gesetzt. SPÖ und
GRÜNE haben dies als Auftrag
wahrgenommen: Sowohl zur
Lösung der bestehenden Probleme als auch zur Bewältigung der
zukünftigen Herausforderungen in
unserer Stadt. In ebenso intensiv
wie auch fair geführten Gesprächen und Verhandlungen ist es
gelungen, eine tragfähige Basis
für eine Zusammenarbeit zum
Wohle der Stadt Schwechat und
seiner Bevölkerung zu finden.
Die wichtigsten Eckpfeiler für die
nächsten 5 Jahre: Eine neue Kultur der politischen Zusammenarbeit soll die Herausforderungen in
den Mittelpunkt stellen und auch
die Einbindung aller politischen
Kräfte ermöglichen. Damit soll
eine Aufarbeitung und Lösung
bestehender Problemfelder gewährleistet sein. Ziel ist eine
umsichtige und nachhaltige Konsolidierung des Gemeindehaushalts, um damit wieder Geld für
Investitionen und neue nachhaltige und sozial-orientierte Projekte
frei zu machen.
STR Andrea Kaiser,
FPÖ Das Wahlergebnis
hat
deutlich
gezeigt, dass die
SPÖ mit ihrer Miss/Freunderlwirtschaft
abgewählt wurde. Es bestand
die Chance einer gemeinsamen
Regierung mit FPÖ, ÖVP, Grüne
und Neos. Wir Freiheitlichen
haben uns dafür eingesetzt, die
Politik in Schwechat in eine
anständige und unbelastete
Zukunft zu führen. Leider haben
die Begehrlichkeiten der Grünen
verhindert, dass ein Neustart mit
ehrlicher Aufklärungsarbeit Einzug halten kann. Dies zeigt sich
darin, dass die Kompetenzeinschränkung des MultiversumKontrollausschusses von der neuen Koalition bereits beschlossen
wurde! Wir Freiheitlichen erwar-
ten uns von der kommenden
Amtperiode eine vernünftige
Gemeinderatsarbeit nach den
Prinzipien der Wirtschaftlichkeit,
Sparsamkeit, Zweckmäßigkeit
und vor allem Rechtmäßigkeit.
Die FPÖ wird ihren Wählerauftrag mit vollem Einsatz in einer
gestärkten Oppositionspolitik
und Kontrollarbeit umsetzen
VBgm. Mag. Brigitte
Krenn, Grüne Die
Schwechater Bevölkerung hat bei der
GR-Wahl ein eindeutiges Signal gesetzt:
„So kann es nicht weitergehen.“
Deutlicher hätte der neugewählte Gemeinderat die Botschaft
nicht aufgreifen können:
Statt zwei Funktionären stehen
nun zwei Frauen an der Spitze
der Stadt. Mit ihnen zieht frischer Wind ins Rathaus: Politik
wird nicht mehr hinter verschlossenen Türen gemacht, sondern
offen, verantwortungsbewusst
und parteiübergreifend. Dazu ist
eine Aufarbeitung der Fehler
der Vergangenheit notwendig.
Nichts darf unter den Tisch
gekehrt werden.
Das wird alles nicht leicht werden, weil die neue politische
Kultur in Schwechat erst gelernt
werden muss. Wir werden
uns die nächsten fünf Jahre
lang sprichwörtlich die „Haxen
ausreissen“, damit dieser neue
Stil für jede Schwechaterin, für
jeden Schwechater auf den
ersten Blick ersichtlich und spürbar ist.
STR Lukas Szikora,
ÖVP Die Finanzen
sind in Ordnung!
Solche
Lügenmärchen hat Ihnen die
„alte“ SPÖ im Wahlkampf vorgesetzt.
Die Finanzen sind keineswegs in
Ordnung, das gibt die „neue“
SPÖ allerdings auch zu.
Ob die „neue“ SPÖ mit dem
„Grünen Plan“ kompatibel sein
kann, werden wir alle in den
kommenden Monaten erleben.
Den „neuen“ Roten und Grünen
muss klar sein, dass sie die Aufklärung der Verbrechen ihrer
Vorgänger mit aller Vehemenz
vorantreiben müssen, das sind
sie Schwechat schuldig!
Wir von der VP werden weder
Vorschusslorbeeren streuen noch
Vorverurteilungen zulassen. Wir
werden unsere Oppositionsrolle
weiterhin sehr ernst nehmen und
der neuen Regierung ganz
genau auf die Finger schauen,
aber auch unsere Mitarbeit und
Unterstützung in sämtlichen
Bereichen anbieten und wünschen den neuen Bürgermeisterinnen viel Erfolg und gutes
Gelingen!
GR Michael Sicha,
NEOS Wir üben uns
in Zweckoptimismus,
dass die neue Stadtregierung die dringend anstehenden
Probleme lösen wird. Wir
befürchten aber, dass einige
Themen nicht ernsthaft in Angriff
genommen werden:
•Multiversum: wir erwarten
zwar einzelne Bauernopfer,
aber wir bezweifeln, dass ein
wirklich zukunftsfittes Konzept
unter Einbindung aller BürgerInnen entstehen wird.
•Sparsamkeit: Rot-Grün etabliert
9 StadträtInnen, obwohl nur 8
gesetzlich notwendig wären.
•Neues Klima: Das nehmen wir
auch nicht wahr: plötzliche
Kehrtwendungen in Koalitionsverhandlungen, Information über
Pressemeldungen statt persönlich
– wenn das der neue Stil ist,
dann hat sich nicht viel geändert.
Nebenbei wird auch versucht,
uns als kleinste Fraktion aus
allen Ausschüssen, in denen
wichtige Entscheidungen fallen,
draußen zu halten. Das alles
stimmt uns bedenklich. Aber wir
lassen uns gerne positiv überraschen!
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Aktuell
märz / april 2015
B14 wird gebaut
Erfolgreiche
Gespräche mit
den Ländern
Lückenschluss spätestens 2016
Der Kampf der BewohnerInnen um die Einhaltung des
Fahrverbotes in der Gärtnergasse hat ein positives Ende:
Die B14 wird gebaut, damit
wird in der Siedlung Ruhe einkehren.
Misere hat ein Ende
Gruppenfoto im Büro der Vizebürgermeisterin der Stadt Wien
v.l.n.r.: VBgm. Mag. Brigitte Krenn, Anrainerin Brigitte Leeb,
VBgm. Maria Vassilakou, Ex-Bgm. Gerhard Frauenberger sowie
Anrainer Reinhard Jirkovsky.
Schon seit Jahren kämpfen die
BewohnerInnen aus Kledering für die Einhaltung des
Fahrverbots, erst vor wenigen
Wochen wurde in der Gärtnergasse erneut auf den Missstand aufmerksam gemacht.
Ein Grund mehr für Ex-Bgm.
Gerhard Frauenberger sich
einmal mehr für eine Umfahrung – die Verlängerung der
B14 auf Wiener Gebiet – stark
zu machen.
Seit 20. Jänner steht fest:
Die Misere wird 2017 ein Ende
haben. Es soll der Lückenschluss zwischen Kreisverkehr
STR a.D. Heinz Webersdorfer verstorben
Heinz Webersdorfer †
Heinz Webersdorfer wurde
am 28. März 1941 geboren.
Seine Kindheit und die Zeit
bis zum Pflichtschulende –
Volks und Hauptschule verbrachte er in der Kellerbergsiedlung.
Nach dem Schulbesuch in
seiner Heimatstadt, war er
von Lehrbeginn an als Dreher 1955 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2001 im
Schwechater AGA-Werk beschäftigt.
In seiner Lehrzeit, die er
mit Erfolg abschloss, begann
er sich für das Fußballspiel
zu interessieren und spielte
in seiner aktiven Fußballerzeit bei den Schwechater
Vereinen Neukettenhof und
Eisenbahner SV.
Heinz war ein großer Fußballfan. Sein Herz schlug für
zwei Vereine mit ihren Traditionsfarben „blau-weiß“.
Die SV Schwechat und
Schalke 04!
Im Betrieb wurde er in
den Betriebsrat gewählt – es
war die Vorstufe zur späteren Gemeindepolitik. Für
die Gemeinschaft etwas zu
erreichen, war immer wieder sein Ziel.
Von 1980 an war er bis
2005 Mitglied des Schwechater
Gemeinderates,
davon ab 1985 bis zu seinem
Ausscheiden Stadtrat. Seine
Bereiche waren der Sport
und die Personalangelegenheiten der Gemeindebe-
diensteten. Beide Bereiche
betreute er stets zur Zufriedenheit der jeweiligen Bürgermeister.
Dadurch wurde er auch
Funktionär in der damals
über die Grenzen Österreichs bekannten Sport-Vereinigung Schwechat – als
SVS ein Begriff. Dass er sich
im Besonderen mit dem
Zweigverein
„Fußball“
beschäftigte, war verständlich. In den vielen Jahren
seines Wirkens wurde er
Vizepräsident und nach seinem Ausscheiden aus den
Funktionen zum Ehrenpräsident ernannt. Damit ging
er in die Vereinsgeschichte
ein und sein Wirken wird in
Erinnerung bleiben.
Auch an seinem Wohnort
wurde der langjährige Gemeindepolitiker ersucht, eine Funktion zu übernehmen.
Und so wurde Heinz Webersdorfer Obmann des Siedlervereines Mühlgasse. Dieses
Amt übte Heinz von 2005 bis
n
zu seinem Tod aus.
Kledering und der Alicegasse
in Wien mittels zweispuriger
Straße verbunden werden.
Ca. 16,6 Mio Euro für
die Erweiterung
Nachdem das Land Niederösterreich bereits sein Okay
für die Erweiterung gab, folgte
die zweite Zusage im Wiener
Rathaus. Ex-Bgm. Gerhard
Frauenberger war gemeinsam
mit der damaligen Umweltstadträtin Mag.a Brigitte Krenn
sowie Anrainer-VertreterInnen aus Kledering bei Vizebürgermeisterin Mag.a Maria
Vassilakou.
Frauenberger: „Die Vizebürgermeisterin hat uns nun
bestätigt, dass dieses Projekt
in die Liste der Vorhaben 2016
bzw. 2017 aufgenommen
wird.“ Die geplante Erweiterung wird ca. 16,6 Millionen
n
Euro kosten.
Stadtführung
Am Samstag, 21. Februar
2015 nutzten rund 100
Personen das außergewöhnliche Angebot der
austriaguides Gitta Pavlovic und Marianne Hasenhütl. Bei traumhaftem
Wetter erfuhren sie allerhand Wissenswertes über
ihre Heimat. Ausgangspunkt für den Stadtspaziergang war die Kapelle
am Pfarrfriedhof, von wo
aus das historische Schwen
chat erkundet wurde.
Die Stadtführung
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märz / april 2015
Bericht
zur Sicherheit
Der Sicherheitsbeirat legte
seinen Jahresbericht 2014 vor:
Die Aktivitäten reichen von
Fahrradregistrierungen über
die Abhaltung von ZweiradSicherheitstagen bis hin zu
Informationsveranstaltungen
und der Erarbeitungen von
Lösungsvorschlägen, die zur
Verbesserung
gefährlicher
Verkehrssituationen führen.
Kriminalstatistik 2014
Chefinspektor Herbert Hava
präsentierte die Kriminalstatistik für das Jahr 2014. Demnach gingen die Zahlen der
Einbruchs-, Kraftfahrzeugsund Taschendiebstähle im
Vergleich zu 2012 und 2013
zurück. Die Zahl der Diebstähle von Fahrrädern hat sich
im Vergleich zum Jahr 2013
allerdings verdoppelt!
Experten raten, Fahrräder
registrieren zu lassen – in der
Aktuell
Beirat legte
den
Jahresbericht vor
Bürgerservice-Stelle des Rathauses besteht kostenlos die
Möglichkeit dazu.
Erfolgreiche
Zusammenarbeit
Der damals zuständige STR
Leopold Wittmann, Vorsitzender des Sicherheitsbeirates:
„Die VertreterInnen der Polizei, der Bevölkerung, der Politik und der Verwaltung arbeiten in diesem Beirat engagiert
für die Sicherheit der Schwechaterinnen und Schwechater. Dafür möchte ich mich
herzlich bedanken. Nicht
zuletzt durch diese Zusammenarbeit konnten einige
Maßnahmen, wie 30iger Zone
in der Eisteichstraße, Schutzweg in der Sendnergasse und
Entschärfung der Einfahrtssituation bei der BAWAG/PSK
Ecke Hauptplatz/Sendnergasn
se, umgesetzt werden.“
2.000 Euro für die Sonderschule
Am 31. Dezember fand
traditionell die Charity
Aktion für die Bertha von
Suttner
Sonderschule
Schwechat statt – jetzt
wurde das Geld übergeben.
Geld übergeben
Initiator dieses SpendenEvents ist seit Jahren
Vbgm. a.D. Walter Steiger.
Mit dem Verkauf von
Punsch und Schmalzbroten konnten insgesamt
900 Euro gesammelt werden.
Diese
wurden
zusätzlich mit privaten
Spenden von Herr Urani –
500 Euro –, sowie Herrn
Rutzenholzer – 600 Euro –
aufgebessert. Dieses Geld
wurde in der Pension
Sprinzel, Kledering, an die
Direktorin der Sonderschule Ingeborg Schramm
übergeben.
Steiger: „Ich danke allen
Beteiligten, die zum Erfolg
beigetragen haben.“
n
Ein Bild von der Spendenübergabe in der Pension Sprinzl.
Die Beiratsmitglieder bei der Präsentation des Jahresberichtes
5
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Aktuell
märz / april 2015
Nicht nur für Frauen
Ein Service des Referates für Gleichstellung
Vortrag: Burnout-Prävention
Burnout ist in aller Munde –
doch was steckt tatsächlich
dahinter?
Genau vor einem Jahr
wurde im Rahmen dieser
Vortragsreihe die „Vereinbarkeit von Familie und
Beruf – nur Frauensache?“
ausführlich aufgrund der
Erkenntnisse diverser Studien und der gesetzlichen
Möglichkeiten aufgezeigt
und diskutiert. Dr. Erich
Lehner, Psychoanalytiker
und Studienleiter, meinte
damals, „wenn der Wille zur
Gemeinschaftlichkeit und
die Rahmenbedingungen
passen, kann die Aufteilung
der Arbeiten gelingen.“
Silvia Lechner-Stingl, Leiterin der Abteilung Frauenpolitik der AK NÖ, präsentierte
ausführlich
die
gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Doch trotz allem kann es
immer wieder zu schwierigen Situationen kommen,
die – sofern man nicht
rechtzeitig die „Bremse
zieht“, fatal enden können.
Damit es gar nicht so weit
kommt, nützen Sie bei diesem Vortrag die Chance
und:
• erfahren Sie aktuelles
Know-How aus der Burnout-Forschung,
• lernen Sie den Unterschied zwischen „normalem“ Stress und dem Burnout-Syndrom kennen,
• erhalten Sie viele nützliche Tipps und praktische
Anregungen, die der Entstehung von Burnout vorbeugen,
Die Störche können kommen –
Renoviertes Nest neu aufgesetzt
Während Herr und Frau
Adebar sich in Afrika langsam reisefertig machen,
wurde ihr Nest renoviert.
Jetzt sitzt es wieder am
angestammten Platz in
Mannswörth und wartet auf
die Inbesitznahme durch
die Störche.
Im Lauf der Jahre wurde
das Nest ständig ausgebaut
und war schließlich schon
fast zu schwer für die in die
Jahre gekommene Stützkonstruktion. Deshalb wurde es notwendig nach dem
Abzug der Störche die Konstruktion und den Masten
zu erneuern. Im Dezember
holten Bedienstete der
Stadtgemeinde das Nest
und dessen Verankerung
vom Mast, um es zu renovieren.
n
Rechtzeitig setzten die Bediensteten der Stadtgemeinde die
Behausung der Störche wieder auf den alten Platz.
• Informieren Sie sich über
Warnsignale und was Sie
für Ihre Work-Life-Balance
selbst tun können
• bekommen Sie hier Impulse
für Ihr Selbstmanagement.
Kleine Veränderungen haben große Wirkung!
Anschließend gibt es wie
immer die Diskussionsund Fragemöglichkeit.
Mag. Karin Balluch ist
Gesundheits- und Klinische
Psychologin, seit vielen Jahren in eigener Praxis in
Wien tätig, wo sie auch von
Burnout betroffene Menschen betreut. Als Arbeitspsychologin unterstützt sie
auch Betriebe in der Burnout-Prävention und hält
dazu Work-Shops.
Infos/Kontakt: www.balluch.at
***
Vortrag „Burnout-Prävention: Warnsignale erkennen
und wirkungsvoll gegensteuern - auch zur besseren
Vereinbarkeit von Familie
und Beruf“ von Mag. Karin
Balluch, Gesundheits- und
Arbeitspsychologin, Coach
Mittwoch, 25. März 2015
Rathaus – Trauungssaal, EG
Beginn: 18.30 Uhr
Einlass ab 18.00 Uhr
Freier Eintritt
***
Beratung und Info:
Referat für Gleichstellung
Gertraud Prostejovsky
Rathaus,
Rathausplatz 9
1. Stock, Zi. 105
Tel.: 01/70108-285, eMail:
[email protected]
schwechat.gv.at
Neuer Bus-Abfahrtsmonitor
am Bahnhof montiert
Mit der Inbetriebnahme
des Bus-Abfahrtsmonitors
am Bahnhof Schwechat
verbessert der VOR das Service für seine Fahrgäste an
diesem wichtigen ÖffiKnotenpunkt maßgeblich.
Zur Sicherstellung der ZugBus-Anschlüsse bietet das
neue Fahrgastinformationssystem eine wichtige
Orientierungshilfe.
Ex-Bgm. Gerhard Frauenberger und der damalige
Öffi-STR Ernst Viehberger
Fahrgäste erkennen nun
auf einem Blick die aktuellen Abfahrtzeiten sowie den
Ort der Abfahrt ( den Bussteig). Auch etwaige Verspätungen werden bei den
meisten Bussen angezeigt.
Die Funktionen der VORAbfahrtsmonitore im Überblick:
• Anzeige der nächsten 10
Bus-Abfahrten (teilw. inkl.
Echtzeitinformation)
• Hinweis
auf
den
Abfahrtssteig (erleichtert
die Orientierung für Ortsfremde und Gelegenheitsfahrer)
• Aktuelle Fahrgastinformation mit Hilfe einer
Lauftextzeile möglich
• Unterscheidung
von
Planfahrten mit „HH:MM
Uhr“ und Echtzeitfahrten
mit „in x min“
• Die
Datenversorgung
erfolgt über das Mobilfunknetz.
n
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märz / april 2015
Ehrungen
der Stadt verliehen
Im Dezember 2014 konnten
folgende
Personen
für
besondere Verdienste um
die Stadt Schwechat durch
den ehemaligen Bürgermeister Gerhard Frauenberger geehrt werden:
Plakette für Verdienste um
die Schwechater Wirtschaft:
Gerhard Amon, Johann
Dulik, Walter Jilek, Bernhard
Novak (alle Borealis); Erich
Heiss, Miodrag Petrovic
/beide Brau Union); Norbert
Braun, Horst Pachlina,
Franz Prikryl (alle OMV).
Ehrenzeichen der Stadtgemeinde Schwechat in Bronze: Manfred Rutzenholer für
sein soziales Engagement
für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und für
seine Verdienste um die
Schwechater
Wirtschaft;
Univ.Prof. Dr. Ulrike Tanzer,
Univ.Prof. Dr. Walter Pape,
Univ.Prof. Dr. Martin Stern
und Dr. Rainer Theobald für
ihre Engagements bei den
„International
NestroyGesprächen“ in Schwechat.
Seitens der SVS wurde
Andrea Mayr zur „SVS
Sportlerin des Jahres 2014“
gekürt. Sie ist die weltweit
beste Bergläuferin und
Jeder / jede kann
einen Antrag
einbringen
bekannt für ihr AntidopingEngagement.
Antrag
einbringen
Auch im Jahr 2014 sind bei
der Stadtverwaltung Anträge zur Verleihung von sichtbaren Auszeichnungen eingelangt. Eine verdiente Person für eine Auszeichnung
durch die Stadt Schwechat
vorzuschlagen kann von
jedermann/jederfrau vorgenommen werden. Nutzen
Sie dafür das Online Formular auf der Schwechat
Homepage oder schlagen
Sie in einem Mail bzw. Brief
eine verdiente Person für
eine Auszeichnung durch
die Stadt vor.
Empfehlung durch ein
Komitee
Bereits im Jahr 2005 wurde
ein Komitee ins Leben gerufen, dass jeden einzelnen
Antrag prüft und anschließend eine Empfehlung an
die Mitglieder des Gemeinderates abgibt. Der Gemeinderat der Stadtgemeinde
Schwechat ist für die Be schlussfassung der Verleihungen von sichtbaren Auszeichnungen zuständig. n
Andrea Mayr wurde „SVS Sportlerin des Jahres 2014“
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Kinder / Jugend / Familie
SOPS ist übersiedelt
in das ehemalige Jugendhaus
Die Sozialpädagogische Betreuungs- und Beratungsstelle
Schwechat (SOPS) übersiedelte in den Semesterferien 2015
von der Dreherstraße in die
Räumlichkeiten des ehemaligen Jugendhauses (Wiener
Straße 37). Der Verein ist eine
wichtige soziale Einrichtung
in der Stadt Schwechat mit
einem umfangreichen Beratungsangebot für Jugendliche
und ihren Familien.
Arbeitsmarktpolitische
Beratung
Der Vormittag besteht hauptsächlich aus arbeitsmarktpolitischer Beratung für Jugendliche und Erwachsene, wobei je
nach Bedarf immer wieder
andere Schwerpunkte bei den
Zielgruppen gesetzt werden.
Ein weiteres und sehr wichtiges Angebot ist jenes der
psychologischen Beratung an
den Schwechater Pflichtschulen. Hier wird seit 2006 die
Gewaltprävention sowie die
Förderung der Sozialkompetenzen forciert.
Die kostenlose Beratung
wendet sich an SchülerInnen,
Eltern und LehrerInnen der
Schwechater Pflichtschulen
und wird zur Gänze vom
Jugendreferat der Stadtgemeinde Schwechat finanziert.
Lern- und
Freizeitbetreuung
Am Nachmittag finden die
Lern- und Freizeitbetreuung
für alle schulpflichtigen Kin-
der des Bezirks Schwechat
sowie die Jugend- und Familienberatung statt.
Angebotsübersicht
Lern- und Freizeitbetreuung für Schüler/-Innen (6
bis 15 Jahre):
• Unterstützung bei Hausübungen und deren Kontrolle
• Vorbereitung auf Schularbeiten, Tests und Referate
• Lernen für Nachprüfungen
• Vermittlung von Lernstrategien
• Förderprogramme bei Teilleistungsschwächen
• spezielle Konzentrationsübungen
• soziales Lernen
• Koordinationstraining
• sinnvolle Freizeitgestaltung
• sportliche Aktivitäten
• kreative Workshops
• erlebnispädagogische
Aktivitäten
• Ausflüge
• miterleben des Jahreskreises durch Feste
Arbeitsmarktpolitische Beratung in Zusammenarbeit
mit dem AMS:
• Berufsorientierung und
Berufsinformation
• Beratung über berufliche
Weiterbildungsmöglichkeiten
• Unterstützung bei Lehrstellen- und Arbeitssuche
• Erstellen von aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen
• Tipps für effizientes Be werbungsverhalten
• Lernhilfe für nachträglichen Schulabschluss oder
AMS-Kurs
• Deutschtraining für die
Stellensuche
• gratis Benützung von Telefon, PC und Kopierer/Drucker für Bewerbungen
Psychologische Beratung
für Jugendliche:
• vertrauliche Einzelgespräche bei familiären und
schulischen Konflikten
• Unterstützung in Krisensituationen
• Hilfestellung bei psychischen und sozialen Problemen
• Soforthilfe bei Gewalt in
der Familie, Missbrauch
und Suizidgefahr
Psychologische Beratung für
Erwachsene und Familien:
• Lebenskrisen und Konfliktsituationen
• Erziehungsprobleme
• Partnerschaftsprobleme
und Trennungssituationen
• psychische Probleme wie
Ängste, Panikattacken, Depressionen etc.
• berufliche Probleme wie
Burnout, Mobbing, Ar beitslosigkeit etc.
• finanzielle Schwierigkeiten
Psychologische Diagnostik
für Kinder und Jugendliche:
• psychologische
Intelligenztests für Kinder und
Jugendliche
• spezifische Leistungs- und
märz / april 2015
Wertvolle Angebote
für Kinder, Jugendliche
und Erwachsene
Persönlichkeitstests
• Feststellen von Teilleistungsschwächen
• psychologischer Befund
Schulberatung
an
den
Pflichtschulen in Schwechat
für SchülerInnen:
• Probleme, sich an Regeln
in der Klasse zu halten
• Autoritätsprobleme
• Probleme im Umgang mit
Gleichaltrigen
• Krisen zu Hause
• Ängste
• Konflikte mit FreundInnen
bzw. SchulkollegInnen
Angebote für Eltern:
• Probleme mit den Kindern
in der Schule oder zu Hause
• schwierige Familiensituation
• Erziehungsfragen
• Klärung von plötzlichem
Leistungsabfall oder einer
Verhaltensänderung
• Konflikte mit den LehrerInnen
Angebote für LehrerInnen:
• Probleme mit einzelnen
Kindern
• negative Gruppendynamik
in der Klasse
• Konflikte mit Eltern
***
Kontakt:
Sozialpädagogische Betreuungs- und Beratungsstelle
Schwechat (SOPS)
Wiener Straße 37
2320 Schwechat
Tel.: (01) 706 31 13
E-Mail: [email protected]
www.sops.at
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märz / april 2015
Wirtschaft / Arbeitswelt
Ein Bummelabend
Wirtschaftsplattform
lädt zum
gemütlichen Shoppen
zum Thema Muttertag
Der heurige Bummelabend
zum Thema Muttertag findet
am 7. Mai statt. In der Zeit
von 17 bis 21 Uhr halten die
Geschäfte in den Schwechater Einkaufsstraßen für die
BesucherInnen offen um auf
ihr reichhaltiges Angebot
hinzuweisen.
Zahlreiche Attraktionen
Es werden wieder viele Aktionen in den Geschäften sowie
auf den Gehsteigen und im
Einkaufszentrum stattfinden.
Die Feuerwehr stellt sich
am Hauptplatz wieder zur
Schau und im Einkaufszentrum gibt es eine Spaßfabrik
zum Thema Muttertag – diese ist von 16 bis 20 Uhr aufgebaut.
Weiters fährt wieder der
beliebte Bummelzug in der
Zeit von 18 bis 21 Uhr.
Viele, viele Luftballone
werden
die
Geschäfte
schmücken und unsere kleineren Besucher erfreuen.
Für die Erwachsenen
haben wir in vielen Geschäften Aktionen, Gewinnspiele
und lockeres Plaudern bei
n
einem Glas Sekt.
Am Bummelabend ist auch für die Kinder viel los.
Neues aus der Wirtschaft
Lagerhaus Radshop Radsportfans aufgepasst: Ab
sofort finden Sie im 1. Stock
des Lagerhauses Schwechat
den neuen Lagerhaus Radshop. Angeboten werden Kinder- und Rennräder sowie
Trekking- und Mountainbikes
von Top-Marken. Riesig ist
auch die Auswahl an Fahrradzubehör, angefangen von Reifen und Schläuchen über Helme und Schlösser bis hin zu
Ketten und Spezialwerkzeug.
Service und Reparaturen werden vom Zweiradfachmann
angeboten.
Raiffeisen-Lagerhaus GmbH,
Klederinger Straße 4-6
***
Bilanz der AK-Bezirksstelle
2014 forderte die AK Schwechat für 263 ArbeitnehmerInnen ausstehende Löhne und
Gehälter ein. „Leider haben es
einige Arbeitgeber auf eine
gerichtliche Auseinandersetzung ankommen lassen“,
sagt Bezirksstellenleiter Norbert Kerschbaum. Für die
9
ArbeitnehmerInnen des Be zirks konnten 671.248 Euro
an Entgeltnachzahlungen erreicht werden. Weiters wurden 2.352.681 Euro für 593
ArbeitnehmerInnen aus 35
insolventen Betrieben gesichert.
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Speiselokal „Zur Taverne“
Bereits im September wurde
in der Innerberger Straße 2
nach einer Neuübernahme
das Lokal „Zur Taverne“ eröffnet. Familie Wutscher freut
sich darauf, Ihnen eine vielfältige Speisenauswahl anbieten
zu können.
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Kleiner Sonnenschein In der
Brauhausstraße 2a eröffnete
eine Geschäft für Baby- und
Kleinkinderbekleidung. Von
waschbaren Windeln über
Natur- und Frühchenbekleidung bis hin zur Ausstattung
für Taufe und andere Feste ist
dort alles zu finden. Tel.:
0680/1433 599; Internet: www.
n
kleiner.sonnenschein.at
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10
Umwelt / Gesundheit / Sicherheit
Fettkampf gestartet
Wieviel kann Schwechat abnehmen?
Am Montag, 12. Januar 2015
fiel der Startschuss für die
größte Bauchspende-Aktion
Österreichs, geleitet von Ö3
Ernährungscoach
Harald
Leszkovich. Die Fettpolster
schmelzen und werden sich
in einen fetten Scheck verwandeln, der dem Roten
Kreuz zugute kommt. Mit
dabei:
Schwechaterinnen
und Schwechater, die dem
Bauch ade sagen wollen.
Abnehmen mit Genuss
Es geht um eine ausgewogene Ernährung – und dazu
passt auch gut ein Wiener
Schnitzel! Es werden keine
Lebensmittel verteufelt und
man braucht kein schlechtes
Gewissen zu haben, wenn
man gerade eine Tafel Schokolade gegessen hat. Diese
besteht aus Fett und Kohlehydraten. Was dem Körper
nun fehlt ist Eiweiß: Also sollte man jetzt z.B. ein Grillhendl verputzen, um die fehlenden Nährstoffe zu liefern.
Ansonsten plagen einen
Heißhunger oder Appetit auf
mehr.
Das Fettkampf-Team erklärt die Vorgehensweise beim Kampf
gegen die überflüssigen Kilos.
märz / april 2015
Noch einen
Monat Zeit
bis zum Finale
steigern, geht es beim Fettkampf um mehr als nur
gesund abnehmen. Es geht
darum wer mehr Prozent
Körperfett abnimmt – Männer oder Frauen? Außerdem
geht pro abgenommenem
Kilogramm Fett sowie aufgebauter Muskelmasse ein
Euro, der von den Sponsoren
multipliziert wird, an das
Rote Kreuz. Ebenfalls warten
spannende Goodies & Preise
von den Sponsoren für alle
TeilnehmerInnen und die
jeweiligen SiegerInnen im
Wert von mehreren Tausend
Euro.
Nach 90 Tagen steht
das Gewicht fest
Um die Motivation etwas zu
90 Tage lang werden die TeilnehmerInnen vom Fettkampf-Team bei insgesamt
zehn weiteren Veranstaltunn
gen begleitet.
Frühjahrsputz
in Schwechat
RostkutschenAktion
Im Rahmen der AWS
Umweltwoche werden
Flurreinigungsaktionen
durchgeführt. Diese finden vom 11. bis 19. April
statt.
Zahlreiche SchülerInnen und Erwachsene
beteiligen sich an der Aktion, bei der es darum geht,
den Dreck einiger unvernünftiger
Umweltverschmutzer zu beseitigen.n
Ab Montag, den 13. April
wird in allen Gemeinden
des Abfallwirtschaftsverbandes eine Abholung von
Autowracks angeboten.
Die Autowrackaktion ist
auch heuer kostenlos! Sie
benötigen ein Entsorgungspickerl, welches im
Rathaus aufliegt. Anmeldungen bis 7. April 2015 –
Typenschein nicht vergesn
sen!
Littering in Schwechat
Das Infoblatt
Motivationsfaktoren
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märz / april 2015
Umwelt / Gesundheit / Sicherheit
Innovative Müllbehälter
Vorreiterrolle in Niederösterreich
Am Montag, dem 12. Jänner
2015 stellte der Abfallverband
Schwechat seine neuen Müllbehälter im Schwechater Rathaus vor. Auf den ersten Blick
sehen sie nicht viel anders
aus, als die herkömmlichen.
Sehschwache bzw. sehbehinderte Mitbürgerinnen und
-bürger werden den Unterschied aber schnell erkennen
können. Die neuen Behälter
sind nämlich mit neuen Aufschriften am Deckel versehen.
Brailleschrift als Hilfe
Für sehschwache Personen ist
die Aufschrift „Restmüll“, „Altpapier“,… in weißen (und
damit kontrastreichen) Buchstaben geschrieben. Diese
sind zusätzlich erhöht und
können so leichter ertastet
werden. Die Aufschrift ist
auch in Brailleschrift aufgedruckt, das heißt, dass stark
„Gesundes“
Programm
Das „Gesundheitsförderungs- und Präventionsprogramm 2015“ der
NÖGKK mit vielen Veranstaltungen ist da.
Das Programmheft gibt
es in jedem NÖGKK Service-Center bzw. kann es
dort telefonisch bestellt
oder per E-Mail unter
[email protected] kostenlos angefordert wern
den.
Der Programm-Folder
sehbehinderte und blinde
Personen von nun an die
Bezeichnung der Mülltonne
ablesen können.
Mit dieser Innovation übernimmt der Abfallverband
Schwechat die Vorreiterrolle
in ganz Niederösterreich.
AWS-Obmann
Gerhard
Frauenberger: „Es ist uns
wichtig, immer nach Lösungen für Probleme zu suchen.
Ganz besonders freut es uns,
wenn wir diese auch finden
und unbürokratisch umsetzen können. Mit den neuen
Müllbehältern ist uns ein großer Schritt bei der Integration
von Menschen mit besonderen Bedürfnissen gelungen.
Ein Schritt, der selbstverständlich und längst notwendig war.“
GF Jürgen Maschl: „Wenn
man nicht sehen kann, welcher Müllbehälter für welchen
11
Braille-Schrift
hilft Blinden bei der
Müllbeseitigung
AWS-Obmann Gerhard Frauenberger gemeinsam mit
Geschäftsführer Jürgen Maschl und Mitarbeiterin der
Stadtgemeinde Silvia Oblak, die sehbehindert ist.
Abfall bestimmt ist, dann ist es
sehr schwierig seine Abfälle
richtig zu entsorgen. Mit den
neuen Aufdrucken auf den
Behältern sollte dies jetzt kein
Problem mehr sein. Von nun
an kaufen wir nur noch diese
n
Behälter an.
Das Anruf-Sammeltaxi
richtig genutzt
Da es immer wieder zu
der irrtümlichen Annahme
kommt, das AST-Taxi kommt
bei Bestellung bis zur Haustüre, wird folgendes klargestellt: Das AST ist ein Taxi,
welches ausschließlich von
einer der 81 Haltestellen weg
bestellt werden kann. Die
Abholung „von der Haustüre“
ist nicht möglich. Für Fahrten von zu Hause weg ist die
Bestellung eines „regulären“
Taxis erforderlich.
Bei der Bestellung zur
Abholung ist daher die
nächstgelegene Haltestelle
des AST-Taxis anzugeben. Es
ist unerlässlich, sich zur vereinbarten Abfahrtszeit an der
Haltestelle zu befinden – da
auch andere Fahrgäste auf
das Taxi warten, kann das
Taxi nicht auf Sie warten!
Die Stadtgemeinde Schwechat stellt bereits seit über 20
Jahren das Angebot des AST
als Ergänzung bzw. Teil des
öffentlichen Verkehrs zur Ver-
fügung. Im Sinne der
gemeinschaftlichen Nutzung
und für eine reibungslose
Abwicklung des Services sollte die Einhaltung der Rahmenbedingungen selbstverständlich sein.
Eine AST-Station in Schwechat
Abfahrten
nur von der
Haltestelle
Für weitere Informationen
zum AST verweisen wir auf
unsere Homepage oder auf
den diesbezüglichen Folder,
welcher beim Bürgerservice
im Rathaus geholt werden
n
kann.
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Schwechat im Bild
märz / april 2015
Auszeichnung
Beste Stimmung bei den Kinderbälle
Bereits zum fünften Mal prämierte die Volkshilfe NÖ die
SeniorInnenfreundlichen Gemeinden – Schwechat ist dabei.
Die Stadtgemeinde pflegt in diesem Zusammenhang auch eine
gute Zusammenarbeit mit Hilfsn
organisationen.
Bei den Kinderbällen in
Schwechat und Mannswörth ging es hoch her. Die
vielen kleinen Cowboys,
Prinzessinnen, Hexen und
Zauberer feierten ausgelas-
Snow and Fun
Auch in diesem Jahr war die
Snow and Fun-Woche der Naturfreunde Schwechat wieder ein
voller Erfolg. Dank der Unterstützung der Gemeinde Schwechat,
konnten insgesamt gut 70 Personen wieder einen erholsamen
n
Urlaub genießen.
Seniorenball
Am 15. Jänner fand im Multiversum der SeniorInnenball statt.
Wenn jemand etwas davon versteht, das Tanzbein zu schwingen, dann sind das die Schwechater SeniorInnen. Sie waren
von den ersten Takten bis zur
letzten Polka immer wieder auf
n
der Tanzfläche zu sehen.
Spende
Vom 14. bis 16. November 2014
fand im Zieselrotkeller ein
Benefiz-Event
unter
dem
Namen „Kunst am Kellerberg“
statt. Am 16. Februar wurden
den beiden Organisationen, der
Caritas Rannersdorf sowie dem
SOPS, jeweils 1017,78 Euro aus
n
diesem Event überwiesen.
Die Stimmung auf den Kinderbällen in Mannswörth und Schwechat wa
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märz / april 2015
llen in Schwechat und Mannswörth
sen den Höhepunkt des Faschings. Natürlich ließen sich
die Eltern der Kinder von dieser
t war toll, die Säle waren gut gefüllt.
Stimmung anstecken. Hier einige Eindrücke von den Bällen in
Mannswörth und Schwechat. n
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Kultur
märz / april 2015
Mit Swing
ins neue
Jahr starten
„A Bigger Band“
im Seniorenzentrum
Am 16. Jänner 2015 spielte
die Jazzband der Joseph
Eybler Musikschule Schwechat ein Konzert im Seniorenzentrum.
Mit Swing, Rock’n’roll und
bekannten Melodien von
Bill Haley, den Blues
Brothers und vielen mehr
begeisterte „A Bigger Band“
einen Nachmittag lang das
Publikum.
Bigger als
Big Band
„A Bigger Band“ mit dem Leiter Dr. Harald Regenfelder (stehend unterhielt das Publikum im Seniorenzentrum.
Eine Bigband ist eine große
Jazz-Band mit mehrfach
besetzten Blasinstrumenten. „A Bigger Band“ ist
sogar noch größer als die
üblichen Bigbands – deswegen der Name.
Vorträge der VHS in der städtischen Bibliothek
Neben den Sprachkursen
werden im Rahmen der
Volkshochschule Schwechat Vorträge abgehalten.
Diese finden in der Stadtbücherei Schwechat, Wiener Straße 23a statt, der
Beginn ist um 19 Uhr.
Bis zum Ende des Frühjahrssemesters
können
noch folgende Vorträge
besucht werden;
• 19. März 2015, 19 Uhr:
Mag. Johannes Leitner:
„Gefahren aus dem All“ –
Asteroidenimpakte, Sonneneruptionen und Sterne am Ende ihrer Lebens-
zeit sind nur einige der
Gefahren, die das Leben
auf der Erde auch noch zu
Lebzeiten der Sonne
bedrohen.
• 23. April 2015, 19 Uhr: Dr.
Christian Pinter: „Galileo
Galilei“ – Galileo Galilei
war die vielleicht schillerndste Persönlichkeit
der Astronomiegeschichte. An Selbstbewusstsein
mangelte es dem Italiener
nicht.
• 12. Mai 2015, 19 Uhr: Mag.
Johannes Leitner: „Wann
wird der erste Mensch seinen Fußabdruck auf dem
Mars hinterlassen.“ – Es
soll nur mehr eine Frage
der Zeit sein, bis der erste
Mensch einen anderen
Planeten besuchen wird.
Private Initiativen gewinnen immer mehr an Bedeutung, und, so er scheint es heute, die Zukunft der Raumfahrt liegt
nicht mehr in staatlichen
Händen
Um Anmeldung wird gebeten, da die Vorträge nur bei
einer Mindestteilnehmerzahl von sechs Personen
stattfinden.
n
Eintritt: € 5,–
Die talentierten MusikerInnen unter der Leitung
von Dr. Harald Regenfelder
verbreiten immer eine gute
Stimmung – man merkt
ihnen ihre Begeisterung am
Musizieren und an der
Musik richtig an, Publikum
und Musiker waren gleich
gut drauf.
Auf Wunsch
Konzert
Frau Schubert, eine Bewohnerin des Seniorenzentrums, erfuhr über ihre
Schwester von „A Bigger
Band“ und da diese Feuer
und Flamme war, sprach sie
mit Vertretern der Band und
lud sie ins Seniorenzentrum
ein. Nachdem die Einzelheiten mit der Verwaltung
geklärt worden waren, war
der Termin fixiert, das Konzert konnte stattfinden.
Begeistertes
Publikum
Viele positive Reaktionen
erfuhr die Band nach ihrem
Auftritt im Seniorenzentrum: „Das sind Erinnerungen an früher! Die Füße
würden am liebsten sofort
aufspringen und mittanzen!“, so eine Bewohnerin
des Seniorenzentrums.
Es wurde sogar schon
begonnen Stimmen zu sammeln um die Veranstaltung
bald wieder stattfinden zu
lassen – Vorbereitungen laun
fen schon.
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märz / april 2015
Kultur
„Auf eine Neues“
Eine Komödie von Antoine Rault
Cathérine ist eine selbstbewusste Powerfrau Mitte Vierzig. Beruflich erfolgreich, ist
der Umgang mit ihrer halbflüggen Tochter Sarah für
die alleinerziehende Mutter
schon schwieriger. Als Cathérine Heilig Abend vor ihrer
Wohnungstür über den abgerissenen Clochard Michel
stolpert, schmeißt sie ihn
erbarmungslos raus.
Sarah ist empört über ihre
herzlose Mutter…
Da holt Cathérine den
Obdachlosen
kurzerhand
zurück und lädt ihn zum
Bleiben ein.
Füreinander
Ihre und Sarahs hektische
Versuche, Michel mit der
Anweisung „Auf ein Neues“
in eine neue starke Persönlichkeit zu verwandeln, zeigt
Antoine Rault als eine
amüsante Satire über den
Zusammenhang von seelischer Wohlstandsverarmung
und dem Mechanismus von
sozialem Aufstieg – aber auch
als eine Möglichkeit, zu
einem Füreinander zu kommen, zu einem Miteinander,
hier in diesem Fall sogar zu
einem dreifachen Happy
End.
Dauer: Dauer: ca. 2 Stunden,
eine Pause
Termine: 18. – 21. und 25. –
27. März 2015, Beginn jeweils
20 Uhr
Kartenpreise:
€ 19,00/€ 15,50 (ermäßigt) n
15
Premiere
im
Theater Forum
Am 12. März hatte das Stück „Auf eine Neues“ im Theater
Forum Premiere. Regie: Rainer Stelzig.
Musikschulfestival der Joseph Eybler Musikschule
Die Musikschule organisiert
am 8. und 9. Mai ein Festival,
an dem die Vielfalt des Hauses präsentiert wird. Von 10
bis 21 Uhr werden sämtliche
Instrumental- und Gesangsklassen zu je einer Stunde
musikalisch vertreten sein.
Die Standorte sind zum
einem der Konzertsaal und
die Klassen in der Musikschule, zum anderen der
Festsaal des Rathauses. Der
Eintritt für dieses Event der
besonderen Art ist frei.
Das detaillierte Programm
finden Sie auf Homepage
n
www.schwechat.gv.at
Das Kollegium der Musikschule lädt für 8.und 9. Mai zu einem Festival der Vielfalt.
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16
Thema
märz / april 2015
Kunstausstellungen 2015
in Zusammenarbeit mit der Gemeinde
In Kooperation zwischen
Städtischer Bücherei und Kulturreferat der Stadtgemeinde
Schwechat wurde ein Ausstellungsprogramm für 2015 erarbeitet, das den SchwechaterInnen und BesucherInnen
unserer Stadt ein vielfältiges
Spektrum an bildnerischer
Kunst bieten wird. Neben
einer Gemeinschaftsinitiative
Schwechater Künstler wird es
heuer auch einen Schwerpunkt „Fotografie“ geben.
Finden Sie hier einen Überblick über das Ausstellungsprogramm:
Donnerstag, 16. April 2015,
19.00 Uhr, Städtische Bücherei: Auftaktveranstaltung zum
Gemeinschaftsprojekt
der
Künstler Paul Sukopp, Ulrike
Zeppetzauer, Andi Pieber, Karl
Schnell und Karl Martin
Sukopp
Donnerstag, 7. Mai 2015,
19.00 Uhr, Städtische Bücherei: Ulrike Zeppetzauer:
„Schwarz-Weiß- und Zwischentöne“
Aufgrund Terminverschiebungen fiel die Ausstellung,
die für 2014 geplant war, aus.
Wir freuen uns, nun die Werke
der Schwechater Künstlerin,
die unter anderem die Malgruppe im Kulturverein Wallhof-Rannersdorf leitet, zeigen
zu dürfen. Neben großformatigen, technischen Bildern,
waren es in der jüngsten Vergangenheit vor allem auch
Zeichnungen und Druckgraphiken, an denen Ulrike Zeppetzauer arbeitete.
Donnerstag, 11. Juni 2015,
19.00 Uhr, Städtische Bücherei: Fotogruppe Schwechat:
„Eine Werkschau“
Den Auftakt zum FotoSchwerpunkt macht die Fotogruppe Schwechat mit einer
Werkschau. Bereits seit 2009
treffen sich fotointeressierte
Menschen aus Schwechat und
Umgebung, um Erfahrungen
und Ideen auszutauschen. Die
Ausstellung zeigt die Ergebnisse der kreativen Entwicklung der Gruppe, die aus dem
Talent im Umgang mit der
Kamera wie der Bildbearbeitung hervorgeht.
Donnerstag, 2. Juli 2015,
19.00 Uhr, Rathaus Schwechat: Gerda Braun-Ostermayer und Maria Hoffmann: „Felsen“
Die Faszination von Felsformationen übte auf die beiden
Künstlerinnen unabhängig
voneinander einen starken
Anreiz aus. Auf Reisen durch
Jordanien zur Felsenstadt
Petra und auf einer Segelreise
am Mittelmeer entstanden
eindrucksvolle Bilder und
Fotografien, die in einer
gemeinsamen Ausstellung
mündeten.
Donnerstag, 10. September
2015, 19.00 Uhr, Städtische
Bücherei: Franz Zieger: „Tropfenfotografie“
Der in Maria Lanzendorf
lebende Franz Zieger beschäftigt sich seit 40 Jahren mit
Fotografie. Vor 3 Jahren stieß
er auf die Thematik „Tropfenfotografie“, die er seither mit
großer Leidenschaft verfolgt.
Zu dieser Kunstform, die auch
„Liquid Art“ genannt wird,
gehört neben künstlerischem
Talent auch großes technisches Wissen.
Donnerstag, 1. Oktober 2015,
19.00 Uhr, Rathaus Schwechat: Jubiläumsausstellung
des Kulturvereins WallhofRannersdorf
Seit 20 Jahren wird im Wallhof-Turm in Rannersdorf,
der zweifelsfrei als Wahrzeichen der Katastralgemeinde
bezeichnet werden kann,
Kreatives gestaltet. Die Malund die Kunsthandwerkgruppe des Kulturvereins WallhofRannersdorf zeigen in der
Jubiläumsausstellung einen
Querschnitt ihrer Kunst.
Donnerstag, 8. Oktober 2015,
19.00 Uhr, Städtische Büche-
V.l.n.r.: Karl Schnell, Gabriele Pölzlbauer, Karl Martin Sukopp, Paul Sukopp, Ulrike Zeppetzauer,
Christina Basafa-Pal und Andreas Pieber.
Vielfältiges
Spektrum an
bildnerischer Kunst
rei: Alexander Zechmeister:
Fotografie (Arbeitstitel)
Alexander Zechmeister, der
Mann mit der Kamera, fotografiert seit jungen Jahren. Als
Skikunstspringer fotografierte
er auf internationalen Reisen.
Die Arbeit an Filmproduktionen ließen ihn unter anderem
an Filmen wie „James Bond –
The living daylights“ oder
„Der Zug“ von Damiano
Damiani mitwirken. Auch an
diversen ORF-Produktionen
arbeitete Alexander Zechmeister. In Schwechat zeigt er
Auszüge seiner Fotokunst.
Donnerstag, 29. Oktober
2015, 19.00 Uhr, Rathaus
Schwechat: Maria Theresia
Rittsteuer:
Werkschau
(Arbeitstitel)
Seit 1990 ist Maria Theresia
Rittsteuer von der Leidenschaft künstlerischen Wirkens
erfüllt. Autodidakt entdeckte
sie zunächst das nötige handwerkliche Wissen selbst. 2001
erhielt sie für ihr großes Talent
und ihr Werk den Kulturpreis
des Landes Burgenland. Seit
2007 betreibt sie ein eigenes
Atelier in Neusiedl am See,
direkt am Seegelände.
Donnerstag, 26. November
2015, 19.00 Uhr, Städtische
Bücherei: Marcus Panhofer:
Werkschau (Arbeitstitel)
Marcus Panhofers Wirken
ist von großer Vielfalt geprägt:
so ist er nicht nur als Kunsttischler, sondern auch als
Lebens- und Sozialberater
und als Schauspieler aktiv. Seit
frühester Jugend zeichnet er
und sagt selbst: „[…] Die
Kunst ist, sowie der Gedanke,
frei und diese Freiheit ist das
Wunderbare und Aufregende
daran.“
Donnerstag, 10. Dezember
2015, 19.00 Uhr, Rathaus
Schwechat:
Fotogruppe
Schwechat: „Rot“
Den Abschluss des Kunstjahres bildet eine Gemeinschaftsausstellung der Foto
AG Gladbeck, der deutschen
Partnerstadt Schwechats, und
der Fotogruppe Schwechat
unter dem Titel „Die Farbe
ROT“.
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märz / april 2015
Freizeit
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Feigen
(Fructus
caricae)
Naturapotheke
im Felmayergarten
Aussehen und Merkmale:
Die Feige ist ein sommergrüner,
laubwerfender
Strauch bzw. kleiner, bis
höchstens 10 Meter hoher
Baum. Der Stamm ist häufig
knorrig,
gebogen
bzw.
gedreht und beginnt sich
bereits sehr früh zu verzweigen. Daraus resultiert eine
ausladende, sehr breite Krone mit breiten, starken
Zweigen. Die Krone bleibt
niedrig. Die Laubblätter
sind wechselständig angeordnet, gestielt und charakteristisch ausgebildet. Das
Blatt ist mehrfach gelappt
und es erreicht in Länge und
Breite 10 bis 20 Zentimeter.
Auffällig ist die ausgeprägte
Blattnervatur, der unregelmäßig gezähnte Blattrand
und die flaumige Behaarung
an der Blattunterseite. Die
Bestäubung der Blüten
erfolgt durch Gallwespen.
Eine Feige blüht 3 Mal pro
Jahr (Februar, Mai &
August). Die Frucht ist eine
Scheinfrucht und besteht
aus einem Verband einzelner kleiner Steinfrüchte und
fleischig verdickten Fruchtstielen.
Inhaltsstoffe: Reife Früchte
bestehen neben Wasser (ca.
80 %) aus ca. 10 % Kohlenhydraten, etwas 5 % Ballaststoffen sowie geringen
Anteilen an Protein, Fett
bzw. Mineralstoffen (vor
allem Phosphor, Eisen, Calcium) bzw. nennenswerten
Mengen an Vitamin B1.
Wirkungen: Die enthaltenen Ballaststoffe haben mild
abführende Wirkung.
Anwendungsgebiete: Bei
Verstopfung; Zubereitung: 2
Esslöffel voll mit 1/8 Liter
kochendem Wasser 5 Minuten lang kochen und auskühlen lassen. Anschließend
mit einer Mahlzeit einnehmen. Nach Entnahme wien
der gut verschließen.
***
Eine Serie in Zusammenarbeit
mit Dr. Christian Müller-Uri
Bild: Galloramenu
Synonyme:
Feigenbaum,
Echte Feige
Verwendung: Die reifen,
getrockneten Fruchtstände
von Ficus carica L.
Vorkommen und Herkunft:
Bei der echten Feige handelt
es sich um eine seit Jahrhunderten bekannte Nutzpflanzengattung. Als ursprüngliche
Heimat wird vielfach der Mittelmeerraum bzw. Südwestasien angegeben. Der Feigenbaum ist relativ anspruchslos
bzgl. Bodenbeschaffenheit,
gilt als salzverträglich und
bevorzugt tiefgründige Untergründe. Trockene Böden werden toleriert, feuchte Böden
bzw. Staunässe können zum
Absterben führen. Klimatisch
benötigt die Feige warme
Sommer und milde Winter
und ist besonders empfindlich auf Früh- und Spätfröste
solange der Baum noch belaubt ist.
Die Feige
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18
SeniorInnen
märz / april 2015
Die Aktivitäten
der Schwechater SeniorInnen
Ein Bild von der Weihnachtsfeier der Schwechater Pensionisten
Pensionistenverband, Ortsgruppe Schwechat Die
Schwechater Pensionisten
wurden in Mariazell mit
strahlendem Sonnenschein
begrüßt – und das Ende
November! Nach einer Stär-
kung beim Jägerwirt wurde
der jahrhundertalte Pilgerort
besichtigt. Es gab diverse
Führungen, die Besichtigung einer lebendigen Krippe, einer Schokoladenkrippe
und vieles mehr. Klänge der
glia Romana 19. – 26. September 2015)
PV, Ortsgruppe Rannersdorf Im bis auf den letzten
Platz gefüllten Saal des
Gasthauses
Wallhofwirt
wurde am 12. Feb. 2015 das
alljährliche Faschingsfest
der Ortsgruppe Rannersdorf des Pensionistenverbandes abgehalten. Bei toller Musik durch das Duo
„FunFair” wurde fleißig das
Tanzbein geschwungen. Es
war ein gelungener Nachmittag im Kreise von guten
Freunden, wo man für Stunden wieder alle Sorgen vergessen konnte.
Wilhelm Dolezal
PV, Ortsgruppe Mannswörth
Vorschau:
• 10. – 17. März 2015: Rundreise Portugal
• 27. März 2015: Jahres-
Weihnachtsmusik schwebten über den Mariazeller
Hauptplatz und luden ein zu
Punsch oder Glühwein, zu
Maroni und Lebkuchen.
Am 17. und 18. Dezember
fanden die Weihnachtsfeiern
für die Mitglieder der Ortsgruppe Schwechat statt.
Stimmungsvoll
begleitet
vom Chor des Fröhlichen
Singkreis und einer Lesung
durch Herrn Ferry Hampel.
Das Treffen in unserem
Vereinslokal zum Silvesterpunsch und Glühmost war
auch 2014 ein voller Erfolg.
Auch unser Bürgermeister
und Vizebürgermeister sowie die Stadträtin Fr.
Proschko und Hr. Steiger
besuchten die Senioren und
tranken mit ihnen auf ein
gutes Jahr 2015.
Vorschau:
• Herbsttreffen Rimini (Emi-
SeniorInnenehrungen in Schwechat
Der damalige Bgm. Gerhard
Frauenberger bzw. die ehemalige STR Helene Proschko
gratulierten folgenden BürgerInnen zum 90. Geburtstag:
Johann Bohl (1), Ernst Böhm
(2), Otto Pavlik (3), Josef
Aichinger (4), Hermine Pfeifer
(5), Inge Trabitsch (6), Pauline
Mosinski (7), Karl Zitek (8),
Ernestine Pösinger (9) und
Herbert Marchart (10).
Zum 95. Geburtstag wurde
Andreas Auer (11) die Ehren-
gabe der Stadtgemeinde
Schwechat überreicht.
Ihre Goldene Hochzeit feierten Erna und Erwin Gräf
(12) sowie Erika und Josef
Kahr (13). Zur Diamentenen
Hochzeit darf Friederike und
Emil Brückler (14) gratuliert
werden. Hermine und Franz
Palkowitz (15 ) konnten nach
65 Ehejahren die Eiserne
Hochzeit begehen. Dazu gratulierte Ex-STR Proschko
n
recht herzlich.
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märz / april 2015
Freizeit
Ausflugsfahrten,
Kultur, Beratung,
geselliges Beisammensein
Ausflüge für SeniorInnen zum
„Nonseum“/Herrenbaumgarten
Im Frühling 2015 findet
eine Fahrt zum „Nonseum“
nach Herrenbaumgarten
(inkl.
Führung)
mit
anschließendem Heurigenbesuch statt.
Kosten: € 5,– pro Person
Die Rannersdorfer Pensionisten beim Faschingsfest
hauptversammlung
OG
Mannswörth
• 28. April – 5. Mai 2015:
Frühjahrstreffen Rhodos
• 21. Mai 2015: Frühjahrsausflug
Käthe Stieler
Seniorenbund Anlässlich
des Neujahrsempfangs erzählte uns die evangelische
Pfarrerin Alexandra Battenberg eine eindrucksvolle
Geschichte und gab uns den
Segen für das neue Jahr.
Erfreulicherweise
waren
viele
Geburtstagskinder
anwesend, denen sodann
herzlich gratuliert wurde.
Termine:
• Dienstag 31. März: Sprech-
tag Sozialberatung und
Arbeitnehmerveranlagung
für Mitglieder, Mödling Voranmeldung bei Elisabeth
Leitner 02742/9020-4060
erbeten
• Donnerstag, 9. April, 14.30
Uhr: Gemütliches monatliches Treffen Tyroler Stub’n
mit Geburtstagsfeier
• Donnerstag 16. April, 7
Uhr; Ganztagsausflug nach
Neuberg/Mürz, ME Urani
Teichanlage, Glasbläserei.
Rückfragen bei Rudolf
Donninger, 0664/42 45 428,
Alfred Dolezal, 0664/135
1331 oder bei Rudolf Guttmann, 0676/644 3 744.
n
Das Foto mit den Jubilaren des Seniorenbundes (v.l.n.r.);
Obmann Rudolf Donninger, Anneliese Schnaitl, Pfarrerin Alexandra Battenberg, Ingrid Meinhardt, Hermann Weber, Anna
Aichinger, Franz Andrä, Ingrid Eiles, Ulrike Holzer, LTAbg Lukas
Mandl, die den Jubilaren ihre Glückwünsche aussprachen.
19
Anmeldung: Telefonische
Reservierung unter 706 35
05/903 oder persönliche
Reservierung im Seniorenzentrum bei Fr. Barta ab
Montag, den 23. März 2015
(Mo bis Do, 9.00 bis 16.00
Uhr, Fr 9.00 bis 14.00)
Die Tickets können nach
Vorreservierung im Seniorenzentrum Schwechat,
Altkettenhofer Str. 5 / Erdgeschoß, Büro von Fr. Barta bezahlt und abgeholt
werden.
Termine der Fahrten (Abfahrt jeweils 12.30 Uhr beim
Rathaus):
• Montag, 13. April (Rannersdorf und Schwechat)
• Dienstag, 14. April (Kledering und Schwechat)
• Mittwoch, 15. April (Mannswörth und Schwechat)
• Donnerstag, 16. April
(Hutweide, Neufeldsiedlung, Mappes- u. Schweningergasse und Schwechat)
• Montag, 20. April (Mannswörth und Schwechat)
• Dienstag, 21. April (Hutweide, Neufeldsiedlung,
Mappes- u. Schweningerg. und Schwechat)
• Mittwoch, 22. April (Rannersdorf und Schwechat)
• Donnerstag, 23. April
(Rannersdorf und Schwechat)
***
Bei großer Nachfrage (ab 20
Anmeldungen) wird ein
zusätzlicher Bus zur Verfügung gestellt!
Punsch im Seniorenzentrum:
Eine Spende für die CliniClowns
Am 16. Februar 2015 fand im
Seniorenzentrum die Übergabe der Spenden, die beim
Punschstand zugunsten der
CliniClowns im November
2014 eingenommen wurden, statt. Liane Steiner bedankte sich im Namen der
CliniClowns die € 1.340,–
einnehmen konnten.
Am Bild v.l.n.r.: Ines Vizral, Liane Steiner (CliniClowns), Waltraud Neumann, Helene Varga-Meissl, Ulli Barta – das Spendenergebnis kam durch den Einsatz der BewohnerInnen und
MitarbeiterInnen des Seniorenzentrums zustande.
GS_02_2015_Seite 20_BD_GS_blind_gaanzneu 12.03.15 13:04 Seite 1
20
Amtliche Mitteilungen
Sprechstunden der
Bürgermeisterin
Um Wartezeiten bei den
Sprechstunden zu vermeiden,
ist eine tel. Voranmeldung
unter 01/70108-290 unbedingt
erforderlich!
Die
Sprechstunden erfolgen am
Montag von 10-12 Uhr, am
Dienstag von 16-17.30 Uhr.
Montag, 23. März 2015
Dienstag, 24. März 2015
Montag, 30. März 2015
Dienstag, 31. März 2015
Montag, 6. April 2015
Dienstag, 7. April 2015
Montag, 13. April 2015
Dienstag, 14. April 2015
Montag, 20 April 2015
Dienstag, 21. April 2015
Montag, 27. April 2015
Dienstag, 28.April 2015
NÖ Heizkostenzuschuss
Die Landesregierung hat
beschlossen, sozial bedürftigen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern einen einmaligen
Heizkostenzuschuss für die
Heizperiode 2014/2015 in
der Höhe von € 150,- zu
gewähren.
Der
Heizkostenzuschuss
kann auf dem Gemeindeamt
des Hauptwohnsitzes bis
30. März 2015 beantragt
werden.
Wer kann den Heizkostenzuschuss erhalten:
• AusgleichszulagenbezieherInnen
• BezieherInnen einer Mindestpension nach § 293
ASVG
• BezieherInnen einer Leistung aus der Arbeitslosenversicherung, die als
arbeitssuchend gemeldet
sind und deren Arbeitslosengeld/Notstandshilfe
den
jeweiligen
Ausgleichszulagenrichtsatz
nicht übersteigt
• BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld, der NÖ
Familienhilfe oder des
NÖ Kinderbetreuungszuschusses, deren Familieneinkommen den jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatz nicht übersteigt.
• Sonstige EinkommensbezieherInnen, deren Familieneinkommen den Ausgleichszulagenrichtsatz
nicht übersteigt
Telefonische Auskünfte über
den Heizkostenzuschuss erhalten Sie beim Bürgerservice-Telefon des Landes NÖ:
02742 / 9005-900
Gemeinderatswahl, amtliches Ergebnis
Hier die Ergebnisse (in Klammer die Veränderungen zu
2010):
SPÖ:
2.503 / 34,88%
(-23,48%)
FPÖ:
1.763 / 24,57%
(+12,08%)
GRÜNE: 1.481 / 20,64
(+8,51%)
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märz / april 2015
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&
Kuchen
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ÖVP:
1.002 / 13,96%
(-3,06%)
NEOS: 427 / 5,95
(+5,95%)
Daraus ergibt sich folgender
Mandatsstand:
SPÖ: 13
FPÖ: 9
GRÜNE: 8
ÖVP: 5
NEOS: 2
Wahlberechtigt
waren
15.346 Schwechaterinnen
und Schwechater, von denen
7.470 ihre Stimme Abgaben
(ungültig: 294). Das entsprach einer Wahlbeteiligung von 48,7 Prozent.
Ganz Schwechat – Nachrichten der Stadtgemeinde
Schwechat Eigentümer und
Verleger (Medieninhaber):
Stadtgemeinde Schwechat,
2320 Schwechat, Rathaus.
Redaktion:
Dejan Mladenov, Sabrina
Pristusek; Tel.: 01 701 08 –
246, -310DW
Fax.: 01 707 32 23,
e-Mail:
[email protected]
schwechat.gv.at
Alleinige Anzeigenannahme
und Hersteller:
Druck- & Medienhaus Bürger,
2320 Rannersdorf, Reinhartsdorfg. 23, Tel.: 01/70749 85
Gedruckt auf umweltfreundlichem Papier, PEFC-zertifiziert,
lebensmittelunbedenklich.
Zur Post gegeben: 17. 3.
2015
Nähere Informationen zur
Stadtgemeinde Schwechat
finden Sie auf der Homepage
unter www.schwechat. gv.at
Veröffentlichung nach § 25
Mediengesetz:
Die grundlegende Richtung
von ,,Ganz SchwechatNachrichten der Stadtgemeinde Schwechat“ ist die
Information der Schwechater
Gemeindemitglieder
und
anderer interessierter physischer und juristischer Personen über Ereignisse, Absichten, Planungen und Vorhaben aus dem Verwaltungsbereich der Gemeinde und aus
dem Gemeindegebiet.
Dazu gehören im Besonderen Informationen gesellschaftlicher, sozialer, wirtschaftlicher, kultureller, sportlicher, personenbezogener
und allgemeiner Art; ebenso
die Verlautbarung amtlicher
Mitteilungen und Hinweise
der Gemeindeverwaltung –
wenn erforderlich auch anderer Gemeinden – der nö.
Landes- und Bundesverwaltung.
Die entgeltliche Werbung ist
möglich, bedarf jedoch im
Einzelfall der Zustimmung des
Herausgebers. Die entgeltliche politische Werbung ist
jeweils vor Wahlen möglich.
Die enthaltenen Informationen erscheinen in Druck- und
Bilddarstellung. Die Zusendung an die Schwechater
Haushalte erfolgt kostenlos.
GS_02_2015neu_BD_GS_blind_gaanzneu 11.03.15 08:14 Seite 21
märz / april 2015
März 2015
Donnerstag, 19. März
• Städt. Bücherei. 19 Uhr:
Vortrag „Gefahren aus dem
All“
•Theater Forum, 20 Uhr:
„Auf ein Neues“ Komödie
von Antoine Rault
• Felmayer „Himmel“, 20
Uhr: Jazz-Session
Freitag, 20. März
• Felmayergarten-Saal 2,
17.30 Uhr: „Taki Rikusu“ –
Lasst uns gemeinsam singen!
Mantren und Weltlieder
• Theater Forum, 20 Uhr:
„Auf ein Neues“ Komödie
von Antoine Rault
• Multiversum, 20 Uhr: –
Nockalm Quintett
Samstag, 21. März
• Wallhofturm Rannersdorf,
14 bis 18 Uhr: Osterausstellung Kulturverein Wallhof
• Theater Forum, 20 Uhr:
„Auf ein Neues“ Komödie
von Antoine Rault
Sonntag, 22. März
• Wallhofturm Rannersdorf,
14 bis 18 Uhr: Osterausstellung Kulturverein Wallhof
Mittwoch, 25. März
• Rathaus, Trauungssaal,
18.30 Uhr: Burnoutprävention: Warnsignale erkennen
und wirkungsvoll gegensteuern zwecks Vereinbarkeit von
Beruf und Familie
•Arbeiterkammer-Saal, 18.30
Uhr: NÖGKK Vortrag „Gedächtnistraining für Jung und
Alt – Geistig fit durch den Alltag“
• Theater Forum, 20 Uhr:
„Auf ein Neues“ Komödie
von Antoine Rault
Donnerstag, 26. März
• Rathaus Festsaal, 16 Uhr:
Gemeinderatssitzung,
• Theater Forum, 20 Uhr:
Termine
„Auf ein Neues“ Komödie
von Antoine Raultr
• Felmayer „Himmel“, 20
Uhr: Jazz-Session
Freitag, 27. März
• Theater Forum – „Auf ein
Neues“ Komödie von Antoine Rault, 20 Uhr
April 2015
Donnerstag, 9. April
• Felmayer „Himmel“, 20
Uhr: Jazz-Session
Samstag, 11. April
• Kellerflohmarkt Pfarre Rannersdorf, 8-12 Uhr
Dienstag, 14. April
• Theater Forum, 20 Uhr:
Fredi Jirkal: Two and a Houseman
Mittwoch, 15. April
• Theater Forum, 20 Uhr:
Fredi Jirkal – Two and a Houseman
Donnerstag, 16. April
• Städt. Bücherei, 19 Uhr:
Auftaktveranstaltung
zum
Gemeinschaftsprojekt der
Künstler Paul Sukopp, Ulrike
Zeppetzauer, Andi Pieber,
Karl Schnell und Karl Martin
Sukopp
• Theater Forum, 20 Uhr:
Fredi Jirkal – Two and a Houseman
• Felmayer „Himmel“, 20
Uhr: Jazz-Session
Freitag, 17. April
• Felmayergarten-Saal 2,
17.30 Uhr: „Taki Rikusu“ –
Lasst uns gemeinsam singen!
Mantren und Weltliede
•Theater Forum, 20 Uhr: Fredi
Jirkal – Two and a Houseman
Sonntag, 19. April
• Theater Forum 16 Uhr; Gernot Kranner: Das kleine Vampir-ABC, Mini-Musical-Show
Dienstag, 21. April
• Multiversum 20 Uhr: Lydia
Abfallsammelzentren
Sommeröffnung
Mit Umstellung auf die Sommerzeit gelten in den Abfallsammelzentren folgende Öffnungszeiten:
• Schwechat,
Himberger Str. 72
Mo – Fr 10-19 Uhr; jeden
Samstag 8-13 Uhr
Telefon: 706 36 03
• Kledering,
Bahnhofplatz;
Di 12-19 Uhr; jeden 2. Sa
im Monat 8-13 Uhr
Telefon: 0664/201 77 76
• Mannswörth
Goldackerweg;
Mi12-19 Uhr; jeden 3. Sa im
Monat 8-13 Uhr
Telefon: 0664/201 77 76
• Rannersdorf
Alois Kellner-Straße 65;
Do 12-19 Uhr; jeden 4. Sa
im Monat 8-13 Uhr
Telefon: 0664/2017776
Prenner-Kasper – „Muttitasking... Aus dem Leben einer
Gebärmutti“
Mittwoch, 22. April
• Seniorenzentrum, 15 Uhr:
„Was gibt es Neues?“ Heinz
Conrads-Nachmittag
• Theater Forum, 20 Uhr:
Cargo Theater (D): Das finstere Tal
• Multiversum, 16 Uhr: Kinderliedermacher Bernhard
Fibich – Mitmachkonzert für
Kinder
Donnerstag, 23. April
• Städt. Bücherei, 19 Uhr:
Vortrag „Galileo Galilei –
ein Held der Wissenschaft“
• Theater Forum, 20 Uhr:
Cargo Theater (D): Das finstere Tal
• Felmayer „Himmel“, 20
Uhr: Jazz-Session
Samstag, 25. April
Multiversum, 20.45: Lightrun
Donnerstag, 30. April
• Felmayer „Himmel“, 20
Uhr: Jazz-Session
Mai 2015
Samstag, 2. Mai
• Kellerflohmarkt Pfarre Rannersdorf, 8-12 Uhr
Dienstag, 5. Mai
• Multiversum, Seminarraum, 16.30 Uhr: „NÖGKKSchnupperkurs Pilates und
Piloxing“
• Rathaus, Festsaal, 18 Uhr:
Klassenabend
Alexandra
Busch (Klavier, Blockflöte)
Donnerstag, 7. Mai
• Städt. Bücherei, 19 Uhr:
Ausstellung: Ulrike Zeppetzauer „Schwarz-Weiß- und
Zwischentöne“
• Felmayer „Himmel“, 20
Uhr: Jazz-Session
Freitag, 8. Mai
• Rathaus Festsaal, 16-19
Uhr: Musikschul-Festival der
Joseph Eybler Musikschule
Samstag, 9. Mai
• Rathaus Festsaal, 9.3019.30 Uhr: Musikschul-Festival der Joseph Eybler Musikschule
Hallenbed
Das Hallenbad im Freizeitzentrum kann während der
Osterferien von Schwechater
SchülerInnen gratis besucht
werden. Als Eintrittskarte gilt
der Schülerausweis.
21
Naturfreunde
Nordic Walking
4. März bis 24. Juni 2015,
Mittwoch um 10 Uhr mit
Hubert oder nach telefonischer Vereinbarung um 19
Uhr mit Hildegard;
Treffpunkt: am Kellerberg
neben letztem Heurigen (beim
Schranken)
Mitzubringen: Nordic Walking Stöcke, Sportbekleidung
Auskunft: jeden 1. Donnerstag
im Monat, von 19.30 –
20.30 Uhr im Vereinslokal
der Naturfreunde Schwechat,
Sendnergasse 6 oder bei
Hubert Proschko Tel.: 01/707
80 48 (am Abend oder Anrufbeantworter) Hildegard Gabmaier Tel.: 0664/4622401
Einführung Klettersteig (nur für
Naturfreunde Mitglieder): Für
alle die Klettersteiggehen kennenlernen möchten, es wird in
erster Linie auf die Technik und
Sicherheit am Klettersteig eingegangen.
Ausrüstung: Klettergurt, Klettersteigset, Helm, Handschuhe, Feste Schuhe oder
Kletter(steig)schuhe
Ort: Mödlinger Klettersteig
Zustieg: 5 min.
Abstieg: 15 min.
Teilnehmeranzahl: min. 2,
max. 8 Personen
Termin: 25. April 2015, 9 Uhr
Kosten: € 5,– (exkl. Anreise &
Leihausrüstung)
Voraussetzungen:
Naturfreunde Mitgliedschaft
Anmeldeschluss: 17.4.2015
Kontakt: Robert 0676/684
1700, [email protected]
KOBV
Der
Behindertenverband
Schwechat & Umgebung
Kostenlose Sprech- u. Beratungstage 2015: AK- Bezirksstelle Schwechat, Sendnergasse 7/1.Stock,
Jeden 1. Dienstag im Monat,
von 9.00 – 10.30 Uhr (Juli u.
August keine Sprstd.)
Die nächsten Sprechstunden:
Dienstag, 4. April
Dienstag, 5. Mai
Homepage: www.kobv-wu.at
E-Mail: [email protected], [email protected]
Auskunft und Beratung:
Obmann: Alfred Csokai,
Handy: 0676/434/41/87
GS_02_2015neu_BD_GS_blind_gaanzneu 11.03.15 08:14 Seite 22
Sport
märz / april 2015
Rückrunde
gestartet
Die Schwechater haben in
ihren Reihen einige Zugänge. Toni Berisha (SC Retz),
Igor Glavas (Vorwärts Steyer), Martin Pajackowski
(eigener Nachwuchs) und
Husein Ademovic (Mattersburg Amateure) wurden zur
Verstärkung geholt.
Im ersten Spiel trafen die
Schwechater auf Neusiedl.
Auswärts war nichts zu
holen, die Partie ging 1:2
Verloren.
Die Mannwörther
zeigen auf
Neusiedl/See),
Lazarevic
Dusan (SK Rapid II), Özbay
Halil (SK Rapid II), Delic
Sanel (SV Donau), Baturischwili Artschiko (Karrierepause), Tadic Njegos (SV
Horn) und Kurt Otto Gerstmayr (Garage Vorgarten)
verstärken nun den Kader.
Im ersten Spiel Ende Februar holte man gegen Wienerberg einen 2:0-Heimsieg.
In der nächsten Runde
hatte
man Technopool
Admira zu Gast. Der SC
Mannswörth ließ dabei
nichts anbrennen die Partie
endete 1:0 – ein dritter
Tabellenplatz ist die Belohn
nung.
Bild: Christoph Schneeweiß
Die Mannswörther rüsteten
mit sieben Mann kräftig auf:
Hautzinger Christian (SC
Es geht
um jeden
Punkt
Kürsat Güclü im Duell mit dem Neusiedler Thomas Bartholomay
LIGHTRUN
Der „1. Lightrun“ in Schwechat möchte als Run & Fun Event so richtig Freude aufs Laufen machen. Das Besondere an diesem Run sind die Lichteffekte entlang der Strecke.
Darüber hinaus erleuchten die TeilnehmerInnen selbst die
Nacht! UV-Körperfarbe stellen wir zur Verfügung. Zusätzlich
können bei uns leuchtende Arm- und Halsbänder erworben
werden, mit deren Erlös wir einen karitativen Zweck in
Schwechat unterstützen.
***
Termin: 25. April 2015 20:45 Uhr
Ort; Multiversum Schwechat
Strecke: 5km (Team- & Einzelwertung)
Anmeldeschluss: 22. April 2014
Anmeldung; www.lightrun.at
Nenngeld; 24 Euro / ab 26. März: 27 Euro
Nachnennung: 30 Euro
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märz / april 2015
Sport
Drei österreichische Meister
aus den Reihen des PSV Schwechat
Die IPSC Schützen des „PSV
Schwechat-Sportschützen“
zählen im dynamischen Pistolenschießen schon seit vielen Jahren zu den besten
Schützen Österreichs. IPSC
steht
für
International
Practical Shooting Confederation. In dieser Disziplin
kommt zur geforderten Präzision auch der Faktor Zeit
zum Tragen. Der Schütze
muss einen Parcour absolvieren auf dem sich statische
aber auch bewegte Ziele mit
variierenden Distanzen zwischen 0,5 und bis zu 50m
befinden. Ziel ist es in kürzest möglicher Zeit, die bestmöglichen Treffer zu platzieren.
PSV Schwechat
dominiert
Das Jahr 2014 stand wieder
im Zeichen des PSV Schwechat. Alle genannten Schützinnen und Schützen sind
Mitglieder der PSV Schwechat-Sportschützen.
Die IPSC Staatsmeisterschaft in der Division OPEN
und Österr. Meisterschaft in
den Divisionen PRODUCTI-
Cup-Sieg im
Volleyball
Die Damen von SVS Post
Schwechat haben sich
zum vierten Mal in Folge
den
österreichischen
Volleyball-Cup gesichert.
Schwechat setzte sich
im Finale gegen ATSC
Wildcats Klagenfurt souverän 3:0 (22, 21, 16)
durch und blieb im Cup
für die Konkurrenz damit
unantastbar. „Wir haben
keinen Satz abgegeben,
der Pokal ist damit wieder bei SVS und ich bin
stolz auf die Mannschaft“, sagte Kapitänin
Cornelia Rimser.
Es ist der insgesamt 24.
ÖVV-Cuptitel für SVS
Post.
ON und CLASSIC wurden im
November in der Schießanlage des Sportschützenclubs
Wien – SCW ausgetragen,
wobei in Summe 186 Einzelnennungen erfolgten.
Jeweils Platz 1 und somit
den Österr. Meistertitel 2014
im IPSC erzielten in der Division PRODUCTION HERREN Dipl.-Ing. Bosko Rasovic und in der Division
CLASSIC HERREN Maximilian Huber.
Jeweils Platz 2 und somit
den Österr. Vize-Meistertitel
2014 im IPSC erzielten in
der Division PRODUCTION
DAMEN Elisabeth Strasser
und bei den SENIOREN 1
Friedrich Ziebart.
In den Teamwertungen,
wo jedes Bundesland ein
Team stellt, gab es ebenfalls
Medaillen für die PSV
Schwechat-Sportschützen.
Das PRODUCTION HERREN
TEAM Niederösterreich mit
Dipl.-Ing. Bosko Rasovic und
Maximilian Huber erzielte
Platz 3. Platz 1 und somit
Gold gab es für das PRODUCTION SENIOREN 1
TEAM Niederösterreich mit
23
Im Bewerb
IPSC eine
Klasse für sich
Friedrich Ziebart und Platz 2
für das CLASSIC HERREN
TEAM Niederösterreich mit
Maximilian Huber.
Ein weiterer Titel
Die IPSC Staatsmeisterschaft
in der Division STANDARD
und Österr. Meisterschaft in
der Division REVOLVER mit
174 Nennungen fanden
ebenfalls im November in
Graz-Puntigam unter der
Schirmherrschaft des Puntigamer Sportschützen Vereins PSSV statt.
Den
Österreichischen
Meistertitel holte sich Elisabeth Strasser in der Kategorie STANDARD DAMEN.
Jeweils Gold gab es auch für
das STANDARD DAMEN
TEAM Niederösterreich mit
den beiden PSV SchwechatSportschützen-Damen Elisabeth Strasser und Petra
Rasovic und für das STANDARD SENIOREN 1 TEAM
mit Friedrich Ziebart.
Mit
diesem
Ergebnis
bestätigt der PSV Schwechat
mit seinen IPSC Sportschützen seine Position in Österreich als einer der erfolg-
Dipl.-Ing. Bosko Rasovic
reichsten Vereine.
Interessenten am Schießsport können den sportlichen Leiter IPSC gerne unter
[email protected] konn
taktieren.
Obmänner legen Hand an die „Kantine neu“
Während alle Nachwuchssowie unsere Kampfmannschaften den Trainingsbetrieb im neuen Jahr gestartet haben, sind die beiden
Obleute ebenfalls sehr fleißig unterwegs. Seit mehreren Wochen nun arbeiten
Obmann Michael Szikora
und Obmann-Stellvertreter
Wolfgang Ottahal, gemeinsam mit ihren Gattinnen
am Projekt „SVS Kantine
neu“.
Die Kantine wurde komplett in den Vereinsfarben
blau-weiß gestrichen und Michael Szikora und Wolfgang
auch technisch auf den Vordermann gebracht. Lam- Matchanalysen bzw. Vorpen und defekte Geräte träge angeschafft.
wurden ausgetauscht. Zwei
Auch im AusschankbeLED Fernseher wurden zur reich wurden viele Dinge
Unterhaltung bzw. auch für erneuert, auf die beide Her-
Ottahal bei der Arbeit.
ren sehr stolz sind. Einige
Tage werden die Arbeiten
noch andauern bis man in
eine optisch runderneuerte
n
Kantine einladen darf.
GS_02_2015neu_BD_GS_blind_gaanzneu 11.03.15 08:14 Seite 24