Spielzeitheft - Staatstheater Hannover

WIR SAGEN DANKE!
Die Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH, eine Gesellschaft des Landes Niedersachsen, dankt allen Sponsoren, Förderern und Partnern des Schauspiel Hannover und des
Jungen Schauspiel Hannover für die freundliche Unterstützung in der Spielzeit 2015/16.
»Vereint für Hannover« ist eine vom Niedersächsischen Staatstheater Hannover und Hannover
2015
2016
96 gegründete Initiative, die soziale Projekte in Hannover und der Region unterstützt.
Partner
Soroptimist
International
Club Hannover 2000
Medienpartner
SPIE Energy Solutions GmbH,
unser Partner beim Energiesparen
WIR SAGEN DANKE!
Die Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH, eine Gesellschaft des Landes Niedersachsen, dankt allen Sponsoren, Förderern und Partnern des Schauspiel Hannover und des
Jungen Schauspiel Hannover für die freundliche Unterstützung in der Spielzeit 2015/16.
»Vereint für Hannover« ist eine vom Niedersächsischen Staatstheater Hannover und Hannover
2015
2016
96 gegründete Initiative, die soziale Projekte in Hannover und der Region unterstützt.
Partner
Soroptimist
International
Club Hannover 2000
Medienpartner
SPIE Energy Solutions GmbH,
unser Partner beim Energiesparen
SPIELZEIT
LIEBES PUBLIKUM,
Freiheit! Gleichheit! Brüderlichkeit! Die Losung der Französischen Revolution formuliert einen
Auftrag, der seit 1789 unser politisches Denken bestimmt hat. Er hat unsere Sicht auf die
Welt geprägt. Wir waren uns seiner sicher. Er ist uns abhanden gekommen. Wir stehen vor
den Trümmern unserer eigenen Aufklärungsarbeit. Gibt es noch einen Auftrag? Wie sieht er
aus, und wer erteilt ihn? Die existenzielle Ratlosigkeit, die tief in all unsere Lebensbereiche
hineingreift, thematisiert Heiner Müller in seiner »Erinnerung an eine Revolution« mit eben
diesem Titel: Der Auftrag. In Kooperation mit den Ruhrfestspielen eröffnen wir mit dieser
Produktion unsere Spielzeit.
Es ist die Kraft der Kunst, dem menschlichen Empfinden Gestalt zu geben. Das Theater kann
nicht anders, als den einzelnen Menschen ins Zentrum zu rücken und spielend nachzuvollziehen, wie er sich verrenkt, ums Überleben kämpft und trotz kluger Erkenntnisse meist
weniger klug handelt. Die Vorlagen dafür finden sich in großen Stoffen wie Wolf unter Wölfen und Die Brüder Karamasow. Vor allem aber kommen in dieser Saison Gegenwartsstimmen zu Wort. Stimmen, die das Private als Politisches thematisieren und Politik als Privates
kenntlich machen. Wie die des Italieners Stefano Massini, der mit seinem Stück Lehman
Brothers die Personen hinter dem jüngsten Systeminfarkt aufsucht, die der Rumänin
Alexandra Badea, die unsere moderne Arbeitswelt schildert, oder die von Lara Schützsack,
die in Und auch so bitterkalt eine junge Frau zeigt, die sich der Welt entzieht, indem sie
ihren Körper zum Verschwinden bringt. Marius von Mayenburg erzählt in Perplex, was
passiert, wenn man jäh aus seinen Erinnerungen vertrieben wird. Die lächerliche Finsternis von Wolfram Lotz berichtet aus dem globalisierten Informationsdschungel, und NisMomme Stockmann will anhand einer bekannten hannoverschen Stadtgeschichte herausfinden, warum eine Gesellschaft bereit ist, sich wider besseren Wissens zu betrügen.
Mit 23 – Nichts ist wie es scheint schenkt uns Hannover eine weitere Erzählung, die des
Schülers Karl Koch, eines Hackers der ersten Stunde.
Mit Milena Fischer, Yves Hinrichs, Martin Laberenz, Marius von Mayenburg, Paulina Neukampf und Erik Ulfsby kommen sechs neue Regiehandschriften ans Schauspiel Hannover,
und Rainald Grebe wird seine dreijährige Beschäftigung mit der digitalen Revolution abschließen: eine Erinnerung an das Morgen von Gestern. Gastspiele aus Berlin, Stuttgart
und der Schweiz bringen gute Bekannte nach Hannover zurück: Fritzi Haberlandt, Sebastian Nübling, Ruedi Häusermann und das Denken von Dieter Roth. – Aber zurück zu
Freiheit! Gleichheit! Brüderlichkeit! Eine Triade, deren Widerspruch nicht auflösbar ist.
Freiheit und Gleichheit sind unvereinbar. Bleibt die Brüderlichkeit. Wäre das ein Auftrag?
Ihr Lars-Ole Walburg
003
PREMIERENÜBERSICHT
Schauspielhaus
Ensemble
Cumberlandsche Bühne
Cumberlandsche Galerie und andernorts
Ballhof: Junges Schauspiel
Weiter im Spielplan
Gastspiele
Theaterpädagogik
Tanzkongress 2016
Festival Theaterformen
Mitarbeiter/innen
KARTENVORVERKAUF, PREISE UND ERMÄSSIGUNGEN
UMSCHLAGKLAPPE
006
030
052
062
070
088
099
106
112
114
124
140
+ UMSCHLAGKLAPPE
SCHAU
HAUS
USPIEL
SCHAUSPIELHAUS
Der Auftrag
Was ihr wollt
Shockheaded Peter
Die Schneekönigin
Mein Kampf
Wolf unter Wölfen
Amerikanisches Detektivinstitut Lasso
Das Anadigiding III: Die Welt von morgen
Die Brüder Karamasow
Lehman Brothers
008
010
012
014
016
018
020
024
026
028
DER AUFTRAG
Erinnerung an eine Revolution
von Heiner Müller
REGIE Tom Kühnel / Jürgen Kuttner BÜHNE Jo Schramm / Anna Sörensen KOSTÜME Ulrike Gutbrod MUSIK Die Tentakel von Delphi VIDEO impulskontrolle
PREMIERE BEI DEN RUHRFESTSPIELEN
RECKLINGHAUSEN 9. JUNI 2015
HANNOVER-PREMIERE 11. SEPTEMBER 2015
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – die Werte der Französischen Revolution sollen auch
in die entfernten Kolonien hinausgetragen werden. Der Export einer Idee, für alle, überall.
Die drei Emissäre der Revolution Debuisson, Galloudec und Sasportas haben den Auftrag,
auf der Insel Jamaika eine Sklavenrevolte anzustiften. Die Drei könnten unterschiedlicher
nicht sein: Debuisson ist bürgerlicher Sohn von Sklavenhaltern, Galloudec ein Bauer aus
der Normandie und Sasportas ein schwarzer Revolutionär, der die Herrschaft der Kolonialherren am eigenen Leib erfahren hat. Als in Frankreich Napoleon die Macht übernimmt,
beginnt eine neue Zeit. Das Trio gerät in Streit, ob der Auftrag nach wie vor gültig ist.
Heiner Müller schrieb Der Auftrag 1979. Als Vorlage diente ihm die Erzählung Das Licht
auf dem Galgen von Anna Seghers. Entstanden ist ein Stück über Verrat und das Scheitern
von Utopien.
Schauspiel
Heiner Müller (1929 –1995) Müllers Todestag jährt sich im Dezember 2015 zum zwanzigsten
009
Mal. Seit den späten fünfziger Jahren schrieb er, in Ostberlin lebend, kontinuierlich Stücke,
die eine ganze Theatergeneration prägten. »Die Revolution ist die Maske des Todes. Der Tod
ist die Maske der Revolution.«
WAS IHR WOLLT
Komödie von William Shakespeare
in einer Neuübersetzung von Marius von Mayenburg
REGIE Marius von Mayenburg BÜHNE Nina Wetzel KOSTÜME Miriam Marto
VIDEO Sébastien Dupouey MUSIK Nils Ostendorf
PREMIERE 2. OKTOBER 2015
Schauspiel
Alles beginnt mit einem Schiffbruch. In Illyrien finden sich die Gestrandeten dieser Welt
wieder, auf der Insel herrscht Ausnahmezustand. Anarchie, Traum und Müdigkeit bestimmen die Atmosphäre. Ihre Bewohner sind Enttäuschte, ihre Sehnsüchte bleiben unerfüllt,
ihre Liebe unerwidert, sie baden in ihrer Traurigkeit. Als Viola sich aus den Fluten rettet,
den Zwillingsbruder verloren glaubt und, zum Schutz in der Fremde als Junge verkleidet,
in den Dienst des Herzogs Orsino tritt, flammt das Glücksverlangen aller wieder auf. Orsino will die schöne reiche Gräfin Olivia, doch die verliebt sich in den vermeintlichen neuen
Pagen, der wiederum längst sein Herz an seinen Herrn verloren hat. Die Liebenden kennen sich bald nicht mehr aus, leiden unter verwirrenden Spiegeleffekten. Und dann sind
da noch Sir Toby, Haushofmeister Malvolio, die beiden Junker von Bleichenwang und von
Rülps, Olivias Kammermädchen Maria und der Narr Feste, die einander bösartige Streiche
spielen. Die Gefühle werden exzessiv durchlebt – bis zur schmerzlichen Erkenntnis, die
Schein von Sein trennt.
011
William Shakespeares (1564 –1616) zwischen 1600 und 1602 entstandenes Verwirrspiel gilt
als Höhepunkt und zugleich Summe der Motive, Themen und Situationen seiner frühen Komödien. Marius von Mayenburg (geb. 1972), dessen Stück Perplex im November 2015 auf der
Cumberlandschen Bühne Premiere feiert, wird für das Schauspiel Hannover eine Neuübersetzung vornehmen und selbst Regie führen.
SHOCKHEADED
PETER
Eine Junk-Opera von Julian Crouch, Phelim McDermott und Martyn Jacques
(The Tiger Lillies) nach Heinrich Hoffmanns »Struwwelpeter«
REGIE Erik Ulfsby MUSIK The Tiger Lillies MUSIKALISCHE BEARBEITUNG
Are Kalvø MUSIKALISCHE LEITUNG Martin Engelbach BÜHNE Arne Nøst KOSTÜME Ingrid Nylander MASKE Nina Bloch CHOREOGRAFIE Belinda Braza
PREMIERE 31. OKTOBER 2015
Schauspiel
Wer kennt sie nicht? Die Geschichte vom bösen Friedrich, das zündelnde Paulinchen,
den ungelehrigen Daumenlutscher oder Hans-guck-in-die-Luft. Unartig sind sie, hören
nicht, strapazieren die Nerven ihrer Eltern, kleine Monster. Ihr Schicksal endet grausam:
Daumen ab, Flammentod, Sturz ins Wasser. Das 1844 verfasste Bilderbuch Struwwelpeter
prägte die deutsche Kindheits- und Kulturgeschichte. Dieses Panoptikum tiefschwarzer
Pädagogik hatte der Frankfurter Kinderarzt und Psychiater Heinrich Hoffmann für seinen
dreijährigen Sohn verfasst; er hatte zuvor kein passendes Weihnachtsgeschenk gefunden.
1998 nahmen sich die britischen Theatermacher und Puppenbauer Phelim McDermott
und Julian Crouch dieses legendäre Werk vor und entwickelten gemeinsam mit dem Kopf
der Kultband The Tiger Lillies eine furiose Junk-Opera für Erwachsene. Mit ihrer Mischung
aus Punk, Zirkusklängen und Bänkelsang sowie ihrem britischen Humor ist ihnen ein
Wurf gelungen, der weltweit Erfolge feiert. Erik Ulfsby, Leiter des Norske Teatret in Oslo,
führt mit dieser Arbeit erstmals im deutschsprachigen Raum Regie.
013
Heinrich Hoffmann (1809 –1894) studierte Medizin, leitete ein Armenhaus und lehrte Anato-
mie, bis er 1851 Anstellung als Arzt an der Städtischen Anstalt für Irre und Epileptiker in
Frankfurt fand. Er reformierte das Institut nach den modernsten Erkenntnissen. The Tiger
Lillies (gegründet 1989) kombinieren in ihren Songs Kabarett, Vaudeville, Music-Hall und
Straßentheater. Sie beziehen sich in ihren Alben immer wieder auf literarische Vorlagen.
DIE
SCHNEEKÖNIGIN
Familienstück von Jewgeni Schwarz
nach Motiven von Hans Christian Andersen
REGIE Florian Hertweck BÜHNE Maike Storf KOSTÜME Kathrin Krumbein
PREMIERE 22. NOVEMBER 2015
AB 6
Ihre Augen funkeln wie Schneekristalle, ihr Haar glitzert wie Raureif. Klar wie der Wintermorgen ist ihre Stimme, doch sie ist eiskalt: die Schneekönigin. In ihrem frostigen Palast
hoch im Norden hält sie Kai gefangen. In seinem Herzen steckt ein Eissplitter. Ohne Erinnerungen an das Leben mit Gerda und der Großmutter fügt er Tag für Tag Kristallpuzzle
aneinander. Gerda und die Großmutter aber haben ihn nicht vergessen. Längst ist Gerda
unterwegs, um Kai zu finden und nach Hause zurückzubringen. Auf ihrem Weg muss sie
Gefahren und Abenteuer bestehen. Doch das Mädchen ist mutig, und seine Tränen besitzen die Kraft, Herzen zu erweichen. Unterwegs findet Gerda Freunde: großzügige Königskinder, ein kaltblütiges Räubermädchen und ein sprechendes Rentier. Mit ihrer Hilfe tritt
sie der Schneekönigin entgegen. Das Märchenstück, das der Russe Jewgeni Schwarz nach
dem Kunstmärchen des Dänen Hans Christian Andersen schuf, erzählt von der verführerischen Schönheit des Bösen und von der selbstlosen Kraft der Liebe.
Schauspiel
Jewgeni Schwarz (1896 –1958), russischer Schauspieler, Lektor und Schriftsteller, verfasste
neben Novellen und Erzählungen vor allem Märchendramen, die ihn weltberühmt machten.
Am Märchen schätzte er dessen Gerechtigkeits- und Glücksphilosophie, das Bekenntnis zum
Guten und den leidenschaftlichen Kampf gegen das Böse.
015
MEIN KAMPF
Farce von George Tabori
Deutsch von Ursula Grützmacher-Tabori
REGIE Mina Salehpour BÜHNE Robert Schweer KOSTÜME Maria Anderski
PREMIERE 12. DEZEMBER 2015
Wien 1910. Der junge, untalentierte Zeichner Adolf Hitler strandet in einem Männerasyl.
Nach missglückter Bewerbung an der Kunsthochschule Wien findet er ausgerechnet bei
dem Juden Schlomo Herzl Trost. Dieser sitzt an einem Roman, sein Titel: Mein Kampf.
Offiziell verkauft er Bibeln, unter der Hand erotische Literatur. Herzls Nächstenliebe ist
unbeirrbar. Die antisemitischen Ausfälle des Neuankömmlings überhört er. Um den Gescheiterten aufzurichten, kümmert er sich zunächst um sein äußeres Erscheinungsbild,
kämmt und scheitelt ihn, stutzt ihm seinen Bart und entwirft schließlich auch einen neuen Karriereplan für ihn – mit fatalen Folgen für die Weltgeschichte. Eine Farce. Erst spät
war der gebürtige Ungar Tabori, dessen Vater von den Deutschen in Auschwitz ermordet
wurde, in das Land der Täter gekommen. Auf den wiederholten Vorwurf, er treibe mit dem
Entsetzen seinen Scherz, entgegnete er: »Der Inhalt eines Witzes ist die Katastrophe. Das
Lachen ist ebenso existentiell und befreiend wie Weinen.«
Schauspiel
George Tabori (1914 – 2007), in Budapest geboren, absolvierte in Berlin eine Hotelfachlehre,
017
emigrierte nach London, arbeitete als Übersetzer, ging 1941 als Auslandskorrespondent
nach Sofia, Istanbul und Palästina, war Offizier des Nachrichtendienstes, täuschte einen
Selbstmord vor, zog in die USA, schrieb Drehbücher für MGM, knüpfte Kontakte zu deutschen
Exilanten wie Brecht, Mann, Feuchtwanger und wechselte schließlich zum Theater. 1968
reiste er nach Deutschland – und blieb in Europa.
WOLF UNTER
WOLFEN
nach dem Roman von Hans Fallada
REGIE Sascha Hawemann BÜHNE Alexander Wolf KOSTÜME Ines Burisch
PREMIERE 16. JANUAR 2016
Berlin in den Zwanzigern. Wolfgang Pagel ist ein Getriebener. Aus gutem Elternhaus kommend, hat er sich mit seiner Mutter überworfen und lebt mit seiner Freundin Petra von der
Hand in den Mund. Durch den Großstadtdschungel taumelnd, versucht er, das gemeinsame Glück zu behaupten. Ausgerechnet vor seiner Hochzeit verspielt Pagel all sein Geld,
und Petra landet, der Prostitution verdächtigt, im Gefängnis. Verzweifelt und mittellos
trifft Pagel auf seinen ehemaligen Vorgesetzten Rittmeister von Prackwitz. Ihm folgt er
als Verwalter auf dessen Gut Neulohe. Doch hier sind die Verhältnisse nicht besser. Pagel
gerät in den Mahlstrom familiärer und politischer Konflikte. Die noch junge Demokratie ist
in Gefahr. Wie kann er sich in dieser wölfischen Zeit behaupten?
Schauspiel
Hans Fallada (1893 –1947) gehört zu den großen deutschsprachigen Erzählern des 20. Jahrhunderts. Als Chronist gesellschaftlicher Verwerfungen überzeugt er heute noch immer. Nach
Bauern, Bonzen, Bomben ist nun mit Wolf unter Wölfen eine weitere Roman-Adaption von
Fallada auf der großen Bühne im Schauspielhaus zu erleben.
019
AMERIKANISCHES
DETEKTIVINSTITUT
LASSO
Musical von Nis-Momme Stockmann und Les Trucs
REGIE Lars-Ole Walburg MUSIK Les Trucs (Charlotte Simon, Zink Tonsur) BÜHNE
Robert Schweer KOSTÜME Anna Rudolph
URAUFFÜHRUNG 6. FEBRUAR 2016
Schauspiel
»Inhaber dieser Karte ist Detektiv der ›Lasso‹ und arbeitet für das Hannoversche Polizeipräsidium. Er bittet alle in Ausführung seines Berufes um Beistand. Lasso Detektive.«
Das ist der Text auf der Karte, die Fritz Haarmanns zwischenzeitlicher Geschäftspartner
– Kriminalcommissarius a. D. Olfermann – Haarmann aushändigte. Dieser stempelte sie
selbst und nutzte sie jahrelang als vermeintlichen Polizeiausweis, um 24 Kinder und Jugendliche in seine Wohnung zu locken, dort zu vergewaltigen, zu töten, schließlich zu
zerstückeln und eimerweise in der Leine, dem geteilten Klosett seines Wohnhauses und
den umliegenden Grundstücken zu verteilen. Anschließend verkaufte er die Kleidung der
Jungen. Dass all das ungehört und ungesehen möglich war und erst nach vielen Jahren
die Spuren, die buchstäblich wie Brotkrumen zu Haarmanns Tür führten, ernstgenommen
wurden, liegt nicht zuletzt an den vielen Profiteuren von Haarmanns Verbrechen. Der
Kollege Olfermann. Die Menschen, die billige Kleidung und Fleisch von Haarmann kauften. Die Polizei, die eng mit ihm zusammenarbeitete. Seine Freunde, die er beschenkte.
Seine Mitbewohner, denen er gute Preise machte. Als homosexueller Mann schon vor der
Verhandlung verschubladet, wird der Fall auch heute immer noch als Geschichte eines
Triebtäters missverstanden. Vielleicht noch als Geschichte eines Justizskandals. Vor allem
ist es aber die Geschichte einer Zeit: einer Situation in Europa, in der die Struktur eines
Marktes blühen konnte, die einen genialen Idioten wie Haarmann brauchte – rücksichtslos und schmeichelnd –, der sich sicher wie eine Katze in dieser bewegen konnte.
021
Am 15. April 2015 jährt sich zum 90. Mal der Todestag des 24-mal zum Tode verurteilten Haarmann. Leider (und vielleicht absichtlich) nicht so rund: Bereits im vergangenen
Jahr wurde der in Formalin eingelegte Kopf des Serienmörders von der Göttinger Gerichtsmedizin heimlich eingeäschert. Diese für künstlerische und journalistische Zwecke ausreichend glatten Daten und die Tatsache, dass Guido Knopp schon eine Flatrate auf den
»erschrecklichsten« Deutschen (und seine Assistenten) hat, sind mehr als Grund genug, um
dem Werwolf von Hannover, seiner Zeit, seiner Stadt und den soziokulturellen Strukturen,
in denen er morden, stehlen, hehlen konnte – und in denen genau so gern weggehört wie
sich empört wurde (wenn man profitiert bzw. sich benachteiligt gefühlt)* – ein Musical zu
schenken.
Vorhang.
Nis-Momme Stockmann
*erscheint bekannt?
Autoren, die unterhaltsam und kämpferisch das Theater als Medium nutzen, um den verflochtenen Strukturen unseres Gesellschaftssystems auf die Spur zu kommen – und dabei
auch die eigene, wenig schmeichelhafte Rolle in den Blick nehmen. Nach Das blaue blaue
Meer, Der Freund krank und Tod und Wiederauferstehung der Welt meiner Eltern in mir, für
das er 2014 mit dem Dramatikerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI ausgezeichnet wurde, ist dieses die vierte Arbeit des Autors am Schauspiel Hannover und das
zweite Auftragswerk. Mit Les Trucs (gegründet 2008), die sich in ihren europaweiten Konzerten an der Schnittstelle von Klang, Performance und Installation bewegen, entwickelte er
in Frankfurt das literarische Varieté Herkules Manhattans holistisches Kompendium des modernen Seins. Aus der wiederholten Zusammenarbeit in Tod und Wiederauferstehung der
Welt meine Eltern in mir entstand der Wunsch, gemeinsam ein Musical zu komponieren.
Schauspiel
Nis-Momme Stockmann (geb. 1981) gehört zu den auffälligsten jungen zeitgenössischen
023
DAS ANADIGIDING III
DIE WELT VON MORGEN
von Rainald Grebe
REGIE Rainald Grebe BÜHNE UND KOSTÜME Janna Skroblin
PREMIERE 10. MÄRZ 2016
Schauspiel
Aller guten Dinge sind drei. Die heilige Dreifaltigkeit. Drei drei drei bei ... Anadigiding
III. Nach Das Anadigiding, Das Anadigiding II: Die [email protected] und Rainald Grebe
trifft ... folgt nun der letzte Teil unseres Dreijahresprojekts zum großen Zeitenumbruch,
dem Wechsel von analog zu digital. An diesem Abend unternehmen wir mit zahlreichen
Mitstreitern eine Zeitreise. Wir stürzen uns in die Zukunft, die Vergangenheit der Zukunft,
in Science-fiction von gestern, heute und übermorgen, in Horror-Paradiesvorstellungen,
in Uto- und Dystopien. Wie sieht die Welt in zehn, in 20, in 100 Jahren aus? Arbeit und
Freizeit. Sex und Fortpflanzung. Denken und Handeln. Und was dachten die Menschen vor
100 Jahren, wie die Welt in zehn, in 20, in 100 Jahren aussieht? Futureworld. Was dachten die Menschen vor 20 Jahren übers Internet? Was werden sie in 20 Jahren denken?
Was dachten sie vor 200 Jahren über den Webstuhl? Was ist die Zukunft der Zukunftsforschung? Grebe setzt sich in die Zeitmaschine und fährt los. Einsteigen. Anschnallen.
Folgen Sie dem weißen Kaninchen.
025
Rainald Grebe (geb. 1971) studierte Puppenspiel an der Hochschule für Schauspielkunst
»Ernst Busch« in Berlin. Nach Auftritten beim Quatsch Comedy Club in Hamburg arbeitete
Grebe als Dramaturg, Schauspieler und Regisseur am Theaterhaus Jena. Er inszeniert seit
2008 Theaterabende in Leipzig, Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main.
DIE BRÜDER
KARAMASOW
nach dem Roman von Fjodor Dostojewskij
in der Übersetzung von Swetlana Geier
REGIE Martin Laberenz BÜHNE Volker Hintermeier KOSTÜME Adriana Braga
Peretzki MUSIK Friederike Bernhardt
PREMIERE 16. APRIL 2016
Der alte Karamasow ist tot. Seine Söhne Dimitrij, Iwan und Alexej, die erst als Erwachsene
ins Elternhaus zurückgekehrt sind, erleben den Vater als wahllos herumhurenden Säufer,
der sie Zeit ihres Lebens erniedrigt und gedemütigt hat. Angewidert wünschen sie ihm
nichts sehnlicher als den Tod und begreifen sich nach und nach als Mörder ihres Vaters,
auch wenn sie nicht die Täter sind. Kann ein Wunsch so stark sein, dass er Wirklichkeit
wird? Als der Alte tatsächlich ermordet aufgefunden wird, richtet sich der Verdacht auf
den ältesten Bruder Dimitrij. In seinem letzten Roman erzählt Dostojewskij vordergründig
eine Kriminalgeschichte. Erneut geht es ihm aber auch um seine zentralen Motive: Schuld
und moralische Verantwortung. Der Mord an Fjodor Karamasow ist nur Ausgangspunkt
für ein Werk, das noch einmal den gesamten erzählerischen und gedanklichen Kosmos
Dostojewskijs aufruft.
Schauspiel
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821–1881), in Moskau geboren, beginnt seine schriftstellerische Karriere 1844, nachdem er den Militärdienst quittiert hat. Mit sozialrevolutionären Kreisen sympathisierend, wird er 1849 zum Tode verurteilt. Die Strafe wird in Haft und
Militärdienst in Sibirien umgewandelt. Erst in den 1860er und 1870er Jahren entstehen
seine berühmtesten Romane Schuld und Sühne, Der Idiot und Dämonen.
027
LEHMAN
BROTHERS
Aufstieg und Fall einer Dynastie
von Stefano Massini
REGIE Florian Fiedler BÜHNE Maria-Alice Bahra KOSTÜME Selina Peyer VIDEO
Bert Zander
PREMIERE 14. MAI 2016
Lehman Brothers – der Name gilt uns heute als Inbegriff von Zusammenbruch, Insolvenz
und Finanzkrise. Doch wer kennt die Geschichte dieser mächtigen US-amerikanischen
Investmentbank, die Menschen hinter diesem Label? 1844: Drei Söhne eines jüdischen
Viehhändlers aus dem bayerischen Rimpar kommen im Hafen von New York an, um den
amerikanischen Traum zu leben. Die Lehman-Brüder Henry, Emmanuel und Mayer eröffnen zunächst eine kleine Tuchwarenhandlung in Montgomery, Alabama. Im Verlauf von
150 Jahren wird aus dem kleinen Geschäft eine der mächtigsten Investmentbanken der
Welt. Seit 2008 jedoch steht ihr Name für den Kollaps der Finanzwelt, der die Welt bis
heute erschüttert. Der Autor Stefano Massini hat drei Jahre lang recherchiert und eine
Familien-Saga gestaltet, die man zugleich als Autopsie des Kapitalismus lesen kann. Schauspiel
Stefano Massini (geb. 1975) kommt nach dem Studium der Altphilologie als Hospitant bei Luca
029
Ronconi im Mailänder Piccolo Teatro zum Theater und wirkt seit 2000 selbst als Regisseur.
2005 gewinnt er den begehrten Premio Pier Vittorio Tondelli, die Liste seiner weiteren Nominierungen und Preise ist lang. 2013 erhält Massini den Premio speciale Ubu für sein dramatisches Werk.
LISA NATALIE ARNOLD
OSCAR OLIVO
BEATRICE FREY
JAKOB BENKHOFER
MATHIAS SPAAN
JONAS STEGLICH
MATHIAS MAX HERRMANN
RAINER FRANK
KATJA GAUDARD
GÜNTHER HARDER
CAROLIN EICHHORST
HAGEN OECHEL
CHRISTOPH MÜLLER
DANIEL NERLICH
GÜNTHER HARDER
JANKO KAHLE
SUSANA FERNANDES GENEBRA
JULIA SCHMALBROCK
WOLF LIST
PHILIPPE GOOS
SARAH FRANKE
MARTIN ENGELBACH
JOHANNA BANTZER
SOPHIE KRAUSS
MARCEL ZUSCHLAG
YVES DUDZIAK
ISABEL TETZNER
DIETER HUFSCHMIDT
ANDREAS SCHLAGER
HENNING HARTMANN
CUMBER
LANDSCH
BUHNE
RCHE
CUMBERLANDSCHE BÜHNE
Die lächerliche Finsternis
Perplex
Zersplittert
Timon von Athen
054
056
058
060
053
DIE LÄCHERLICHE
FINSTERNIS
Hörspiel nach Francis Ford Conrads »Herz der Apokalypse« von Wolfram Lotz
REGIE Milena Fischer BÜHNE Merle Vierck KOSTÜME Lisa-Dorothée Franke
PREMIERE 13. SEPTEMBER 2015
Cumberlandsche Bühne
Ein Hörspiel »nach Francis Ford Conrad« – der Irrsinn deutet sich hier schon an. Wolfram
Lotz schreibt ein Stück, in dem sich Joseph Conrads Erzählung Herz der Finsternis und
Francis Ford Coppolas Film Apocalypse Now überlagern und die Figuren, Leser und Zuschauer permanent im Dschungel der Informationen straucheln. Das mediale Rauschen,
der Film und die Erzählung verschmelzen zu einer genialen Überforderung. Und so kann
es sein, dass zwei Bundeswehrsoldaten mit einem Patrouillenboot den Hindukusch (der
hier kein Gebirge, sondern ein Fluss ist) hinunter immer tiefer in die »Regenwälder Afghanistans« hineinfahren. Unterwegs begegnen ihnen seltsame Gestalten: ein somalischer
Fischer, der als Pirat zu überleben versucht; ein italienischer Blauhelmsoldat, der den
Abbau von Coltan überwacht; und ein Bürgerkriegsflüchtling, der von einem Kanu aus mit
allem Möglichen von Investmentfonds bis Spirellinudeln handelt. Was ist Wahrheit und
was Lüge? Wie verbinden sich die Versatzstücke der Realität fern unserer Heimat miteinander, um uns ständig aufs Neue zu entgleiten?
055
Wolfram Lotz (geb. 1981) in Hamburg und aufgewachsen im Schwarzwald, studierte Litera-
tur-, Kunst- und Medienwissenschaft in Konstanz und Literarisches Schreiben am Deutschen
Literaturinstitut Leipzig. 2011 erhielt er den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker und
wurde im selben Jahr in der Kritikerumfrage von Theater heute zum »Nachwuchsautor des
Jahres« gekürt. Wolfram Lotz lebt in Leipzig.
PERPLEX
von Marius von Mayenburg
REGIE Lars-Ole Walburg BÜHNE Andreas Straßer / Lars-Ole Walburg MUSIK Markus
Hübner
PREMIERE 21. NOVEMBER 2015
Eva und Robert kommen aus dem Urlaub zurück. Irgendetwas ist beunruhigend anders.
Woher kommt die neue Topfpflanze? Warum funktioniert das Licht nicht mehr? Ist das
überhaupt ihre Wohnung? Anscheinend nicht, denn das Paar, das eigentlich während
ihrer Abwesenheit nur die Blumen gießen sollte, setzt die beiden kurzerhand vor die Tür.
Damit beginnt ein albtraumhafter Reigen, in dem die kleine bürgerliche Welt der vier
Protagonisten mehr und mehr aus den Fugen gerät. Von Szene zu Szene vollziehen sich
surreale Verschiebungen. Beziehungen lösen sich auf und setzen sich überraschend neu
zusammen. Man spannt einander die Partner aus, fällt übereinander her, ohne Rücksicht
auf Verluste. Und währenddessen wird munter und unablässig weitergeredet und Normalität behauptet, schlagfertig und pointiert, über jede noch so große private Katastrophe
hinweg. Ein fulminantes und sehr komisches Stück über die Auflösung letzter sozialer
Sicherheiten.
Cumberlandsche Bühne
Marius von Mayenburg (geb. 1972), Autor, Dramaturg und Regisseur, lebt und arbeitet in Berlin. 1999 geht er mit Thomas Ostermeier an die Schaubühne am Lehniner Platz. Seine Stücke
werden vielfach prämiert, übersetzt und weltweit inszeniert. In der Spielzeit 2015/16 übersetzt und inszeniert er Shakespeares Komödie Was ihr wollt am Schauspiel Hannover.
057
ZERSPLITTERT
von Alexandra Badea
REGIE Thomas Dannemann BÜHNE Heike Vollmer KOSTÜME Regine Standfuss
DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG
7. FEBRUAR 2016
Cumberlandsche Bühne
Sie ist Entwicklungsingenieurin in Bukarest. Ihr Arbeitstag beginnt auf einem ergonomischen Stuhl vorm PC, von dem aus sie Excel-Tabellen und Raumtemperaturen kontrolliert und ihrem Kind beim Spielen zusieht. – Er arbeitet als Teamleiter in einem CallCenter in Dakar. Vive la france, heißt seine Devise, die Kunden in Europa sollen sich
geborgen fühlen. Wer nicht spurt, fliegt. – Wie es sich für den »Head of quality« im Zulieferbereich einer größeren Firma gehört, ist der Jetlag sein ständiger Begleiter. Von Lyon
aus fliegt er um die Welt und skypt mit seinem Sohn, dem er einen Besuch im Abenteuerpark versprochen hat. Er darf ihn nicht vergessen. – Sie steht am Band in einer Fabrik
in Shanghai. Alles ist geregelt und optimiert: das Sprechen, die Toilettengänge, die Bewegungen. Das Wichtigste ist, vergessen zu können. Vier Städte, vier Arbeitsalltage, vier
Leben – vier Stimmen aus der »schönen neuen Welt«. Keine Wohlstandsflüchtlinge, keine
Arbeitslosen, keine Wanderarbeiter. Globalisierungsopfer.
Ausgewählt für den Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2015.
059
Alexandra Badea (geb. 1980) in Rumänien, studierte in Bukarest Regie. Seit 2003 lebt sie in
Paris und arbeitet als Regisseurin, Drehbuchautorin und Bühnenbildnerin in Frankreich und
Rumänien. Ihr Stück Zersplittert wurde 2013 mit dem Grand Prix de Littérature Dramatique
ausgezeichnet und am Théâtre National de Strasbourg uraufgeführt.
TIMON VON
ATHEN
von William Shakespeare
REGIE Tom Kühnel KOSTÜME Ulrike Gutbrod
PREMIERE 30. APRIL 2016
Athen. Der reiche Timon gibt das Geld mit vollen Händen aus. Freunden, Politikern und
Künstlern lässt er festliche Gastmähler, üppige Geschenke, großzügige Spenden zuteil
werden. Die Warnungen seines Verwalters Flavius schlägt er in den Wind. Sorglos geht er
seiner Verschwendungssucht nach, bis er vor der Zahlungsunfähigkeit steht. Um wieder
liquide zu werden, bittet er seine Freunde um Unterstützung. Diese jedoch wenden sich
von ihm ab, wollen ihn nicht mehr kennen. Verbittert lädt er seine Gläubiger zu einem
letzten Mahl, bei dem er ihnen Wasser und Steine auftischt, bevor er sie aus seinem Haus
vertreibt. Enttäuscht von den Menschen und das Geld verachtend, zieht er in die Wildnis
vor die Stadt, um als Einsiedler zu leben. Dort trifft er auf den Feldherrn Alkibiades, der
sich ebenfalls von der Gesellschaft zurückgezogen hat. Als er einen Sack Gold findet, startet Alkibiades einen gut finanzierten Rachefeldzug, um Athen zu zerstören. Timon, an der
kopflosen Gier der Menschen verzweifelnd, tötet sich selbst.
Cumberlandsche Bühne
William Shakespeare (1564 –1616) gelang mit Timon von Athen eine der beeindruckendsten
061
theatralischen Parabeln über die entfremdende Wirkung des Geldes. Das Stück geht auf
Plutarchs Leben des Marcus Antonius und Lucians Timon-Dialog zurück.
CUMBERLA
GALERIE UN
ANDERNOR
LANDSCHE
UND
ORTS
CUMBERLANDSCHE GALERIE
CUMBERLANDSCHE
GALERIEUND
UNDANDERNORTS
ANDERNORTS
Teilzeit-Flaneure:
Europa
vor 100 Jahren.
Satire, Pop, Polemik
wo die wilden
Kuttner
erklärt Kerle
die Welt
wohnen
Amerikanische
Hufschmidt
liestPrivatdedektei
Musil
Lasso
Panama
Weltausstellung
Prinzenstraße
Kunstfieber
Das Anadigiding
Montagsbar
Montagsbar
Europa vor 100 Jahren.
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TEILZEIT-FLANEURE
Satire, Pop, Polemik und komische Literatur mit Hartmut El Kurdi, Gästen und Live-Musik
Teilzeit-Flaneure ist eine neue Reihe für Autoren und literarische Performer, deren Texte
sich genau beobachtend, respektlos, komisch und kritisch mit gesellschaftlichen oder kulturellen Entwicklungen, Tagespolitik, Alltagsphänomenen oder popkulturellen Erscheinungen
beschäftigen. Entgegen der Beliebigkeit der medialen Meinungsschwemme kann die Übertreibung und Verfremdung Themen wieder auf die Tagesordnung setzen und Reaktionen
provozieren. Wobei das Reizvolle an der Satire immer auch ihre Ambivalenz ist: Ist sie Politik
oder Unterhaltung, Journalismus oder Kunst, Ernst oder Witz? Präsentiert wird die Leseshow von Hartmut El Kurdi, der neben seiner Dramaturgentätigkeit am Schauspiel Hannover
(ab der Spielzeit 2015 /16) vor allem als Theaterautor und satirischer Kolumnist arbeitet.
Termine und weitere Informationen im Monatsspielplan der Staatstheater
und unter www.schauspielhannover.de
Mit freundlicher Unterstützung
Videoschnipselvorträge von und mit Jürgen Kuttner
Seit 1996 veranstaltet Jürgen Kuttner seine Videoschnipsel-Abende, in denen er Ausschnitte aus dem Fernsehen kommentiert. Alles begann in der Berliner Volksbühne,
inzwischen agiert Kuttner im ganzen deutschsprachigen Raum. Gut 50.000 Zuschauer
wohnten seinen Welterklärungsversuchen bereits bei. Jeder Abend ist anders. Denn jeder
Abend hat ein eigenes Motto, eine eigene These. Dabei kann es um so Grundsätzliches
gehen wie Liebe, Sex, Krieg, Kinder, Fußball oder Autos, aber auch um so diffizile Probleme wie das Demokratisierungspotenzial des deutschen Schlagers oder das Aggressionspotenzial des Handyklingelns eines deutschen Außenministers. Das Thema kann sich in
letzter Minute ändern, es kann, bis der letzte Zuschauer Platz genommen hat, den aktuellen politischen Ereignissen oder plötzlichen Gemütsschwankungen Kuttners angepasst
werden. Am Ende des galoppierenden Monologs vermag man nicht mehr zu sagen, ob es
sich um Bildungsfernsehen, Volksaufklärung oder um einen als Comedy getarnten kulturtheoretischen Abendkurs handelt.
Cumberlandsche Galerie und andernorts
KUTTNER ERKLÄRT DIE WELT
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HUFSCHMIDT LIEST MUSIL
Dieter Hufschmidt liest Robert Musils Jahrhundertroman Der Mann ohne Eigenschaften vollständig – monatlich fortlaufend in kleinen Abschnitten; mit Musik von Haydn, gespielt von
dem Pianisten Markus Becker und Studierenden der HMTMH.
»Der Mann ohne Eigenschaften. Was darin steht? Diese ganze heutige Welt.« (Franz Blei)
Zwischenstand: Seit nunmehr vier Jahren liest Dieter Hufschmidt Musils Roman. Viel ist
geschehen, und dennoch bietet jeder Lesetermin die Chance, neu einzusteigen. Der Roman handelt vom eigenschaftslosen Protagonisten Ulrich, der im Wien des Jahres 1913
beschließt, ein Jahr Urlaub von seinem Leben zu nehmen, um die Ursachen und den Geheimmechanismus dieser in ihre Teile zerfallenen Wirklichkeit zu begreifen.
in Zusammenarbeit mit
In der Gesprächsreihe Weltausstellung Prinzenstraße werden seit 2009 unsere Arbeiten
auf der Bühne intellektuell flankiert, aktuelle Fragen der Zeit aufgegriffen und diskutiert.
Das Spektrum der Themen reicht dabei von der humanitären Situation in Afghanistan bis
zu unserer sich verändernden Arbeitswelt und Formen und Möglichkeiten des Erinnerns.
Von Swetlana Alexijewitsch bis Juli Zeh waren in der Weltausstellung Prinzenstraße die
profiliertesten nationalen und internationalen Autoren, Philosophen, Journalisten und
Wissenschaftler zu Gast in Hannover. Gastgeber und Gesprächsleiter war zunächst der
Philosoph und Soziologe Oskar Negt und seit Januar 2013 der Weltbürger und Schriftsteller Ilija Trojanow. Ab Januar 2016 wird es die Weltausstellung Prinzenstraße unter neuer
Gesprächsleitung geben.
Cumberlandsche Galerie und andernorts
WELTAUSSTELLUNG PRINZENSTRASSE
067
Freier Eintritt für Abonnenten des Schauspiel Hannover
www.weltausstellung-prinzenstrasse.de
in Zusammenarbeit mit
KUNSTFIEBER
Monatlich in der Cumberlandschen Galerie
Die Cumberlandsche Galerie ist traditionell eine Herberge verschiedenster Formate. Seit der
Spielzeit 2014/15 findet hier die neue Veranstaltungsreihe Kunstfieber statt, mit der die
Cumberlandsche Galerie zu einem Ort des Austauschs über Positionen und Strömungen der
bildenden Kunst wird. Einmal monatlich präsentieren drei Künstler aus Hannover oder der
Region ihre Arbeiten und diskutieren mit den Gastgebern Florian P. Fischer, Jost Merscher
und dem Publikum. Dabei ist die Unterschiedlichkeit der Künstlerpersönlichkeiten und ihrer
künstlerischen Ansätze Programm. In der Spielzeit 2015/16 setzen wir Kunstfieber, moderiert von unserem Ensemblemitglied Sarah Franke, fort.
Termine und weitere Informationen im Monatsspielplan der Staatstheater
und unter www.schauspielhannover.de
Jeden Montag in der Cumberlandschen Galerie
Musik ab 20:00 Uhr, Programm ab 21:00 Uhr, freier Eintritt ab 22:00 Uhr
Die montagabendliche Kultreihe hat sich eine treue Fangemeinde herangezogen. Abseits
der großen Bühne kommen hier manche Talente erst so richtig zum Vorschein: Ensemblemitglieder, Assistenten oder andere Schauspiel-Angehörige zeigen, was sie sonst noch so
drauf haben. In der Montagsbar feiern wir jeden Montag Premiere! Ob mondäne ComicLesung, waghalsiger wissenschaftlicher Exkurs, musikalische Überraschung oder leidenschaftliches Film-Reenactment – Hannovers schönstes Treppenhaus dient als Spielwiese
für alle, die sich schon zu Wochenbeginn austoben mögen. Vor und nach der Vorstellung begleiten Sie unsere Montagsbar-DJs mit einem maßgeschneiderten Musikprogramm
durch den Abend.
Termine und weitere Informationen im Monatsspielplan der Staatstheater, im Newsletter unter [email protected] und bei facebook
Cumberlandsche Galerie und andernorts
MONTAGSBAR
069
BALLHOF:
JUNGES
SCHAUSP
F:
SPIEL
BALLHOF: JUNGES SCHAUSPIEL
Busfahrt mit Kuhn
Die Känguru-Chroniken
Und auch so bitterkalt
Die Physiker
Früchte des Nichts
23 – Nichts ist so wie es scheint
Demian
Ballhof Café
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BUSFAHRT MIT
KUHN
nach dem Roman von Tamara Bach
URAUFFÜHRUNG 18. SEPTEMBER 2015
BALLHOF EINS, AB 14
Punk-Road-Trip mit Jugendlichen aus Hannover und der Region
Mit freundlicher Unterstützung
REGIE UND BÜHNE Yves Hinrichs KOSTÜME Indra Nauck
Rike, Sissi, Lex und Noah haben das Abitur in der Tasche und wollen die neue Freiheit in
vollen Zügen genießen. Das Ziel: ein großes Rockfestival im Süden Deutschlands. Dafür
brauchen sie nur noch den Bus von Rikes Bruder Kurti. Doch freiwillig überlässt er ihnen
sein Schmuckstück, auf dessen Seite die Werbung des Vorbesitzers »Kuhns Eier« prangt,
nicht. Also bleibt ihnen nichts anderes übrig, als das Gefährt zu stehlen. Doch das Urlaubsabenteuer entpuppt sich schnell als völliges Desaster. Sissi verlässt Lex, weil sie Angst
hat, sich nicht mehr entwickeln zu können, und Rikes große Liebe Noah will seine neue
Freundin besuchen. Mit Busfahrt mit Kuhn setzt das Junge Schauspiel die erfolgreiche Tradition seiner Jugendtheaterprojekte fort und wird zur professionellen Spielwiese für junge
Laien. Der Regisseur Yves Hinrichs erarbeitet deutschlandweit Theaterinszenierungen mit
jungen Darstellern. Seine Arbeiten wurden mit dem Thüringer Theaterpreis sowie dem
Brüder-Grimm-Preis ausgezeichnet und zum Theatertreffen der Jugend eingeladen.
Ballhof, Junges Schauspiel
Tamara Bach (geb. 1976), mehrfach preisgekrönte Jugendbuchautorin, stammt aus Limburg
an der Lahn. Ihr 2002 erschienener Debütroman Marsmädchen wurde mit dem Oldenburger
Kinder- und Jugendbuchpreis und 2004 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Im selben Jahr erschien Busfahrt mit Kuhn, weitere Veröffentlichungen und Auszeichnungen folgten. Tamara Bach lebt und schreibt in Berlin.
073
DIE KÄNGURUCHRONIKEN
Ansichten eines anarchistischen Beuteltieres
URAUFFÜHRUNG 16. OKTOBER 2015
BALLHOF EINS, AB 14
nach Marc-Uwe Kling
Mit freundlicher Unterstützung
REGIE Malte C. Lachmann BÜHNE Ramona Rauchbach KOSTÜME Annika Träger
In seiner autobiografischen Känguru-Trilogie erzählt der Kleinkünstler Marc-Uwe Kling
vom Zusammenleben mit einem kommunistisch-anarchistischen Beuteltier, vor allem von
dessen systemkritischen Ansichten, die es nicht müde wird mitzuteilen. Das mag auf den
ersten Blick absurd klingen (findet auch Marc-Uwes Psychiater), ist aber bei genauerem
Hinsehen weit weniger merkwürdig als das, wogegen das Känguru rebelliert: nichtschimmelnder Schmelzkäse, Ganzkörpersicherheitskontrollen und Billigflüge, kreative Klingeltöne und Spiegelbestsellerlisten mit den immer gleichen Themenkomplexen: Hitler, Terror
und Ficken. So arbeitet der unnachgiebige Mitbewohner an einem Hauptwerk über die
beiden menschlichen Haupttriebkräfte Opportunismus und Repression. Zum ersten Mal
wagt das Känguru aus Marc-Uwe Klings Texten jetzt den Sprung auf die Theaterbühne,
um endlich die letzten offenen Fragen zu beantworten: War ich wirklich beim Vietcong?
Wieso bin ich schnapspralinensüchtig? »In welcher Welt leben wir eigentlich?«
Ballhof, Junges Schauspiel
Marc-Uwe Kling (geb. 1982) ist Liedermacher, Kabarettist, Autor und Poetry-Slam-Meister. Er
gewann zahlreiche Preise für seine Texte, so 2010 den Deutschen Radiopreis für den Podcast
Neues vom Känguru und 2013 den Deutschen Hörbuchpreis für die Känguru-Chroniken. Für
Fans des vorlauten Beuteltieres veröffentlichte Kling 2011 das Känguru-Manifest und 2014
die Känguru-Offenbarung. Mit der Band Die Gesellschaft macht er Reformhauspunk. Kling
lebt in Berlin-Kreuzberg.
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UND AUCH SO
BITTERKALT
von Lara Schützsack
PREMIERE 13. NOVEMBER 2015
BALLHOF ZWEI, AB 12
REGIE Paulina Neukampf BÜHNE Julia Berndt KOSTÜME Anita Könning
Mit freundlicher Unterstützung
MIT DIESEM STÜCK KOMMEN WIR AUCH AN IHRE SCHULE!
Malina verehrt ihre große Schwester Lucinda. Ein Mädchen, so präsent, dass sich die
Leute auf der Straße nach ihr umdrehen. So schön, dass sich unzählig viele Jungs vor Liebeskummer nach ihr verzehren, und so willensstark, dass ihr Vater Lucinda den Spitznamen »Königin« gegeben hat und Mutter Isa sich mit Erziehungsratgebern zudeckt. Malina
bewundert, wie ihre Schwester einen ganzen Raum zum Leuchten bringt, wenn sie will
oder alles um sich herum mit in die Dunkelheit reißt, wenn sie verzweifelt ist. Als Lucinda
nicht mehr isst, bieten die Eltern ihr ganzes Können auf und suchen sich schließlich psychologische Hilfe. Doch ihre Bemühungen laufen ins Leere. Lucinda hat ihren Koffer gepackt und ist auf dem Weg nach Tenebrien. Ein von ihr erdachtes Land für alle, die nicht
für diese Welt gemacht sind.
Ballhof, Junges Schauspiel
Lara Schützsack (geb. 1981) in Hamburg, absolvierte ein Drehbuchstudium an der Deutschen
077
Film- und Fernsehakademie Berlin. Ihr Romandebüt Und auch so bitterkalt gewann 2014 den
Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg. Ihr erstes verfilmtes Drehbuch Draußen
ist Sommer lief 2013 in den deutschen Kinos. Lara Schützsack lebt und arbeitet als Autorin
und Musikberaterin in Berlin.
DIE PHYSIKER
von Friedrich Dürrenmatt
REGIE Florian Fiedler BÜHNE Maria-Alice Bahra KOSTÜME Selina Peyer VIDEO
Bert Zander
PREMIERE 11. DEZEMBER 2015
BALLHOF EINS, AB 14
Es könnte alles so schön sein im Sanatorium, findet zumindest die Leiterin Fräulein von
Zahnd, wäre da nur nicht der lästige Kriminalinspektor Voss, der die Todesfälle dreier Krankenschwestern untersucht und bald die Insassen Möbius, Ernesti und Beutler als Täter
ins Visier nimmt. Doch die Patienten haben ein noch größeres Geheimnis: Sie sind gar
nicht verrückt. Der Wissenschaftler Möbius ist vielmehr ein Genie – er hat die bedrohliche
Weltformel gefunden. Ernesti und Beutler wiederum haben sich als Agenten verfeindeter Geheimdienste in die Irrenanstalt einweisen lassen, um Möbius’ Forschungsergebnisse
für ihre Regierungen nutzbar zu machen. Schließlich ist es die tatsächlich geisteskranke
Mathilde von Zahnd, die allen einen Strich durch die Rechnung macht. Dürrenmatts Komödie wirkt seiner Dramentheorie folgend, dass jede Geschichte die schlimmstmögliche
Wendung nehmen müsse, oftmals grotesk. Weit weniger absurd ist vor dem Hintergrund
politischer Ressentiments die Aktualität des Stückes.
Ballhof, Junges Schauspiel
Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) wurde im Kanton Bern (Schweiz) geboren. Nach einer
079
mäßigen Schullaufbahn entschied er sich für ein geisteswissenschaftliches Studium und
gegen eine Ausbildung zum Kunstmaler. Unterstützt u. a. von Max Frisch, begann er 1946
seine Karriere als freier Schriftsteller. Weltruhm verschaffte ihm Der Besuch der alten Dame.
1962 setzte er seine Erfolgsgeschichte mit Die Physiker fort.
FRÜCHTE DES
NICHTS
von Ferdinand Bruckner
REGIE Babett Grube
PREMIERE 12. FEBRUAR 2016
BALLHOF ZWEI, AB 14
Deutschland 1948. Der Krieg ist vorbei. Die Eltern halten sich an den Trümmern fest, ihre
Kinder am Nihilismus Friedrich Nietzsches. Noch vor kurzem haben allein Gewehrkugeln
über ihre Zukunft entschieden, jeder Schritt konnte der letzte sein. Jetzt liegen viele Möglichkeiten vor ihnen, doch was ist der Sinn ihres unverhofften Weiterlebens – Drogen,
Geld, Mode oder einfach nichts? Von einer spontanen Italienreise versprechen sich vier
Abiturienten eine geistige Luftveränderung. Die Expedition scheitert, als einer von ihnen
den Chauffeur erschießt. Jeder Versuch, der Tat einen Sinn zu geben, misslingt – es bleibt
ein Schuss »aus dem Nichts«. Doch warum sollte plötzlich etwas falsch sein, was vor
wenigen Jahren noch rechtens war? Früchte des Nichts zeichnet das Lebensgefühl einer traumatisierten und orientierungslosen Generation nach, die vom Pragmatismus ihrer
Eltern überrollt wird.
Ballhof, Junges Schauspiel
Ferdinand Bruckner (1891–1953), als Theodor Tagger in Sofia geboren, gehörte wie Bertolt
081
Brecht und Carl Zuckmayer zu den erfolgreichsten Jung-Dramatikern der Weimarer Republik.
Sein Pseudonym entstand aus der Bewunderung für den österreichischen Komponisten
Anton Bruckner und den Dramatiker Ferdinand Raimund. Er ging 1933 ins Exil und kehrte
kurz vor seinem Tod 1953 zurück. Sein lange vergessenes Werk ist für die heutige Literaturund Kulturgeschichte von unschätzbarem Wert.
23 – NICHTS IST
SO WIE ES SCHEINT
nach dem Film von Hans-Christian Schmid
REGIE Christopher Rüping BÜHNE Ramona Rauchbach KOSTÜME Anne Schories
MUSIK Christoph Hart
URAUFFÜHRUNG 20. FEBRUAR 2016
BALLHOF EINS, AB 14
Mit freundlicher Unterstützung
Ballhof, Junges Schauspiel
Wir befinden uns in der Bundesrepublik der 1980er Jahre, in der Endphase des Kalten
Krieges, inmitten der Anti-Atomkraft- und Friedensbewegung. Der 19-jährige Schüler
Karl Koch ist ein Hacker der ersten Stunde. Mit einem Commodore-PC und einem Akustikkoppler gelingt es ihm gemeinsam mit einem Freund, das damals gerade entstehende
Datennetz auszutricksen. Inspiriert von der Romanfigur Hagbard Celine aus der Illuminatus-Trilogie, macht Koch sich auf die Suche nach den Hintergründen politischer und
wirtschaftlicher Macht, lässt sich vom sowjetischen Geheimdienst einspannen, auch von
Journalisten, hackt sich vor laufender Kamera ins Atomkraftwerk Jülich, gerät ins Visier
des deutschen Staatsschutzes, entdeckt die Omnipräsenz der Zahl 23 und befeuert damit
seine Verschwörungsfantasie. Dem zunehmenden Druck entflieht er in die Kokainsucht.
Paranoide Schübe suchen ihn heim – nicht alle sind unberechtigt. Wiederholt liefert er
sich in die Psychiatrie ein, kooperiert mit dem BND, erhält eine neue Identität – schließlich wird seine verkohlte Leiche in einem Waldstück nahe Wolfsburg aufgefunden.
083
Hans-Christian Schmid (geb. 1965) hat diesen weltweit Schlagzeilen machenden Fall aus
Hannover in seinem Film 23 dokumentiert. Er erzählt das schwierige Leben Karl Kochs, dessen Freunde sich sicher sind: »Karl wäre noch am Leben, wenn Staatsschutz und Medien ihn
nicht durch Kriminalisierung und skrupellose Sensationsgier in den Tod getrieben hätten!«
DEMIAN
von Hermann Hesse
PREMIERE 8. MAI 2016
BALLHOF EINS, AB 14
REGIE Barbara Bürk BÜHNE UND KOSTÜME Anke Grot
Mit freundlicher Unterstützung
Die Geschichte einer Jugend. Emil Sinclair, moralisch-religiös erzogen, erliegt der Faszination des Straßenjungen Kromer. Willig lässt er sich von ihm wegen einer harmlosen
Lügengeschichte erpressen und gerät in zunehmende Abhängigkeit. Aus diesem Albtraum
erlöst ihn erst der neue Mitschüler Max Demian, ein ungewöhnlich frühreifer Junge, der
Sinclair mit seinen Ansichten über die hellen und dunklen Anteile im Menschen beeindruckt und den freien Willen predigt. Jeder müsse selbst entscheiden, was erlaubt und
was verboten ist, da sich Regeln wie gesellschaftliche Konventionen mit der Zeit ändern
und Verbote nur in ihrer jeweiligen Zeit gelten würden. Die Wege beider trennen sich,
doch bleibt Demian wichtigster Orientierungspunkt im Leben Sinclairs. Dann bricht der
Erste Weltkrieg aus. Die jungen Männer ziehen an die Front. Nach einer Verwundung
durch eine Granate trifft Sinclair ein letztes Mal im Lazarett auf Demian, der ebenfalls
schwer verletzt wurde. Am nächsten Morgen ist dessen Bett leer.
Ballhof, Junges Schauspiel
Hermann Hesse (1877–1962) war Zeit seines Lebens ein Suchender. Die 1919 entstandene
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Erzählung einer Identitätsfindung wurde inspiriert durch die Psychotherapie des Autors bei
einem Schüler von C. G. Jung. Thomas Mann attestierte Hesses Demian »eine elektrisierende
Wirkung, die mit unheimlicher Genauigkeit den Nerv der Zeit traf«. Sie begründete unter
anderem Hesses Weltruhm, der 1946 den Nobelpreis erhielt.
BALLHOF CAFÉ
Die kleinste Kult-Bühne Niedersachsens befindet sich im Herzen der Altstadt von Hannover,
direkt im Ballhof. Hier kann das Publikum auch nach der Vorstellung bei Heißgetränk oder
Kaltschale den Abend abrunden, Gesprächskreise ziehen oder einfach das hauseigene Programm genießen. Das Ballhof Café bleibt auch in der neuen Spielzeit ein Hort wahnwitziger
Showformate, eine Konzertbühne für Musikalisches aus Hannover und der Welt sowie ein
Literarisches Café mit stadtbekannten Autoren und Poetry-Slammern. Ein theatraler Möglichkeitsraum von und für Jugendliche, die im Café spezial eigene Inszenierungen und Projekte entwickeln. Zudem wird es ab Herbst 2015 mörderisch: Die Black Stories Live Show
lädt Spielerinnen, Spieler und Publikum zum Mitmachen und -knobeln ein.
Das Ballhof Café im Foyer des Ballhof Zwei ist immer mittwochs bis freitags von 17:00 bis
20:00 Uhr sowie eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.
Kontakt: [email protected]
087
Ballhof, Junges Schauspiel
WEITER IM SPIELPLAN
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------SCHAUSPIELHAUS
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------HIOB nach dem Roman von Joseph Roth
ANNA KARENINA Theaterfassung von Armin Petras
------------------------------------------------------------nach dem Roman von Leo Tolstoi
------------------------------------------------------------- IM WESTEN NICHTS NEUES von Erich Maria Remarque
------------------------------------------------------------DAS ANADIGIDING von und mit Rainald Grebe
------------------------------------------------------------- JOHN GABRIEL BORKMAN von Henrik Ibsen
DER VORNAME Komödie von Alexandre de La Patellière und ------------------------------------------------------------MARIA STUART von Friedrich Schiller
Matthieu Delaporte
------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------MASS FÜR MASS von William Shakespeare
DIE RÖMISCHE OCTAVIA Einführung in ein theatrales
------------------------------------------------------------Desaster von Soeren Voima
------------------------------------------------------------- SYMPATHIE FÜR DEN TEUFEL Ein musikalischer Götzendienst
------------------------------------------------------------FLOH IM OHR Komödie von Georges Feydeau
THE HOMEMAKER (ALLES MUSS GLÄNZEN) von Noah Haidle
Wiederaufnahmen
CUMBERLANDSCHE BÜHNE / GALERIE
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------WIR SIND GÜNTER WALLRAFF Ein Projekt von Alexander
ALLES IST ERLEUCHTET
Eisenach, Johannes Kirsten und Ensemble
nach dem Roman von Jonathan Safran Foer
------------------------------------------------------------ -----------------------------------------------------------NIPPLEJESUS von Nick Hornby
ATLAS DER ABGELEGENEN INSELN
-----------------------------------------------------------von Judith Schalansky
SIE KÖNNEN DAS ALLES SENDEN!
Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2015
------------------------------------------------------------ Reden in der Demokratie. Ein Trainingslager
-----------------------------------------------------------DAS ANADIGIDING II: DIE [email protected]
SO ODER SO Eine deutsch-deutsche Liebesgeschichte
Mit dem Bus durch [email protected]
------------------------------------------------------------ mit Liedern von Hildegard Knef
-----------------------------------------------------------DER HALS DER GIRAFFE von Judith Schalansky
------------------------------------------------------------ WILLKOMMEN IM EWIGEN LEBEN
nach Motiven von Michel Houellebecq
DIETER HUFSCHMIDT ERZÄHLT: FAUST I
-----------------------------------------------------------von Johann Wolfgang von Goethe
------------------------------------------------------------ ZU JUNG ZU ALT ZU DEUTSCH
von Dirk Laucke
DIE VERWIRRUNGEN DES ZÖGLINGS TÖRLESS
nach Robert Musil in einer Bearbeitung von Jan Friedrich
089
WEITER IM SPIELPLAN
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------BALLHOF
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------SCHILLERS RÄUBER
1984 von George Orwell
------------------------------------------------------------- Ein Abend für fünf Spieler und einen Geräuschemacher
------------------------------------------------------------DEALS von Jan Friedrich
------------------------------------------------------------- SÜD PARK Eine Comic Trash Revue
------------------------------------------------------------DER JUNGE MIT DEM LÄNGSTEN SCHATTEN
TORQUATO TASSO von Johann Wolfgang von Goethe
von Finegan Kruckemeyer
------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------TIGERMILCH von Stefanie de Velasco
DER SANDMANN von E.T.A. Hoffmann
------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------TSCHICK von Wolfgang Herrndorf
DIE FRANZÖSISCHE REVOLUTION: BORN TO DIE
------------------------------------------------------------Ein Projekt von Tom Kühnel
------------------------------------------------------------- WIE ICH JOHNNY DEPPS ALIEN-BRAUT ABSCHLEPPTE
DIE VERWANDLUNG von Franz Kafka
von Gary Ghislain
ANNA KARENINA
1984
TORQUATO TASSO
DER SANDMANN
MARIA STUART
DIE FRANZÖSISCHE REVOLUTION: BORN TO DIE
DAS ANADIGIDING
FLOH IM OHR
DIE VERWIRRUNGEN DES ZÖGLINGS TÖRLESS
ATLAS DER ABGELEGENEN INSELN
IM WESTEN NICHTS NEUES
Gastspiele
GASTSPIELE
GASTSPIELE
Die Marquise von O. / Drachenblut
Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen
Murmel Murmel
Radio Moos
100
101
102
103
099
DIE MARQUISE VON O. / DRACHENBLUT
SCHAUSPIEL STUTTGART
nach Heinrich von Kleist und Christoph Hein
Regie Armin Petras . 9. und 10. Februar 2016 . Schauspielhaus
Mit Fritzi Haberlandt, Katharina Knap, Cristin König, Hans Löw, Astrid Meyerfeldt,
Max Simonischek
Zwei Novellen, die Armin Petras für die Bühne bearbeitet hat. Zwei Frauen zwischen Selbstbehauptung und Selbstverleugnung: In Die Marquise von O. berichtet Kleist von der jungen
Witwe Julietta, die in Kriegswirren ohne ihr Wissen in andere Umstände gekommen ist. Sie
zieht sich von der Gesellschaft und deren Konventionen zurück, entwickelt eigene Werte.
In Drachenblut lebt die Ärztin Claudia ein angepasstes Leben, ausgerichtet auf Effizienz. Ein
dunkler Punkt in ihrer Vergangenheit bringt ihr scheinbar so ausgeglichenes Innerstes dann
aber zum Straucheln. Mit Die Marquise von O. / Drachenblut kehrt Fritzi Haberlandt zurück
an das Schauspiel Hannover. Hier hatte sie ihr erstes Festengagement, von hier aus eroberte
sie die großen Bühnen Deutschlands und wurde zur angesagten Kino- und Fernsehgröße.
Gastspiele
ES SAGT MIR NICHTS,
DAS SOGENANNTE DRAUSSEN
MAXIM GORKI THEATER BERLIN IN KOOPERATION MIT DEM JUNGEN THEATER BASEL
von Sibylle Berg . Regie Sebastian Nübling . 13. und 14. Februar 2016 . Schauspielhaus
Mit Nora Abdel-Maksoud, Suna Gürler, Rahel Jankowski und Cynthia Micas
»Regisseur Sebastian Nübling, der so etwas wie der Jogi Löw unter den Regisseuren ist –
feinsinnig, elegant, voll Virtuosität und Rhythmus – dirigiert seine vier Spielerinnen wie
einen wunderbaren Klangkörper. Die begnadete Zeitgeistseherin Sibylle Berg hat in Topform dem Team einen irren Wuchttext zugespielt – die Suada einer jungen Frau, aus den
heimischen vier Wänden heraus, gegen die erodierenden weiblichen role models, gegen
die politischen, erotischen, konsumökonomischen, digitalen, künstlerischen, was auch
immer Glücksversprechen, gegen beinahe alles und jedes.« Christian Rakow, nachtkritik
Das Gorki Theater wurde von der Fachzeitschrift Theater heute zum »Theater des Jahres«
2014 gewählt. Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen ist das »Stück des Jahres«.
101
MURMEL MURMEL VOLKSBÜHNE AM ROSA-LUXEMBURG-PLATZ BERLIN
nach Dieter Roth . Regie Herbert Fritsch . 26. und 27. April 2016 . Schauspielhaus . Mit Florian
Anderer, Matthias Buss, Werner Eng, Ingo Günther, Jonas Hien, Simon Jensen, Wolfram Koch,
Annika Meier, Anne Ratte-Polle, Bastian Reiber, Stefan Staudinger, Axel Wandtke
1974 bringt der in Hannover geborene Aktions- und Objektkünstler Dieter Roth im Eigenverlag Murmel heraus, ein 18×11,5 cm großes Buch mit 176 Seiten auf gebräuntem Papier.
Es handelt sich dabei um ein Bühnenstück. Es muss in den frühen 1980er Jahren gewesen
sein, als Herbert Fritsch dieses Stück erstmals in den Händen hält und sich dafür begeistert.
Bei einem seiner wenigen Vorsprechen an einem deutschen Theater (es muss in Stuttgart
gewesen sein), spricht Fritsch dann erstmals Roth und wird engagiert. Fritsch verspricht
Roth dann irgendwann – es muss im 20. Jahrhundert gewesen sein –, das Stück zu inszenieren. 2012 hält er sein Versprechen.
-------------------------------------------------------------------------------------Murmel Murmel war eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2013.
Gastspiele
RADIO MOOS Musiktheatralisches Tagwerk in fünf bemerkenswerten Episoden von und mit Herwig Ursin,
Jan Ratschko und Ruedi Häusermann . Regie Ruedi Häusermann . 18. und 19. Januar 2016
Cumberlandsche Bühne
Vor zwei Jahren verzauberte das Gastspiel Kapelle Eidg. Moos das hannoversche Publikum. Jetzt folgt der neue Musiktheater-Abend der drei Herren aus der Schweiz um den
Theatermacher, Musiker und Klangkunstforscher Ruedi Häusermann, der am Schauspiel
Hannover bereits ein alter Bekannter ist. Auf der Bühne verfolgt man das Tagwerk von
drei Radiostudio-Mitarbeitern vom Sendebeginn bis zur Landeshymne um Mitternacht.
Wunschkonzert, Liedertafel, Moos goes Classic, Der Jazzfreund packt aus, Nachrichten
und Wetter, Philosophisches. Schlag auf Schlag geht es voran im unterhaltsamen Programm. Von Anfang an kommt aber auch anderes zum Klingen und verleiht der Klangspur
dieses Radiotages etwas wie ein surreales Echo – schließlich ist heute Tag der Hörspielkunst. Die Situation wird immer grotesker, die Ereignisse überschlagen sich.
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GEGEN DEN STRICH / 29. MAI –14. JUNI 2015
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Die Klassenkasse ermöglicht sozial benachteiligten Schülern den Theaterbesuch
im Klassenverband.
Tel. (0511) 9999 2855, [email protected]
Die Klassenkasse ist eine Initiative der Schauspielfreunde (GFS) und des Schauspiel Hannover.
Schirmherrin: Dr. Gabriele Heinen-Kljajic´, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und
Kultur
Kontakt für interessierte Spender:
[email protected], Tel. (0511) 9999 2091
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Die Schauspielfreunde begleiten das Schauspiel Hannover ideell und finanziell, mit Leidenschaft und eigenen Projekten! Verbundenheit und ein enger Kontakt mit den Mitarbeitern
des Theaters ermöglichen Erlebnisse der besonderen Art – auch hinter den Kulissen.
Entdecken Sie mit uns Ihr Theater bei gemeinsamen Probenbesuchen in
der Kantine . von der Seitenbühne . in Gesprächen mit dem Intendanten . bei den Premierenfeiern mit dem Ensemble . bei der Verleihung
unseres Nachwuchspreises . durch Reisen zu anderen Theatern.
Schauen Sie bei uns vorbei – als Gast oder Mitglied sind Sie uns herzlich willkommen. Wir
freuen uns auf neue Gesichter und einen regen Austausch in einem ausgesprochen vielseitigen und lebendigen Theater!
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TANZKONGRESS 2016
Vom 16. bis 19. Juni 2016 in Hannover . www.tanzkongress.de
Nach Berlin, Hamburg und Düsseldorf wird der nächste Tanzkongress vom 16. bis 19.
Juni 2016 in Hannover stattfinden und den aktuellen Entwicklungen des Tanzes wieder
ein großes internationales Forum bieten. Das Leuchtturm-Projekt der Kulturstiftung des
Bundes ist Fachtreffen, Reflexionsraum und Präsentationsplattform zugleich. Mit einem
einzigartigen Spektrum an künstlerischen und wissenschaftlichen Formaten richtet sich
der Kongress an Praktiker und Theoretiker aus allen Bereichen des Bühnentanzes und
seinen angrenzenden Disziplinen. An vier Tagen werden die Staatsoper, das Schauspiel,
das Theatermuseum und das Künstlerhaus zum Kongresszentrum und Hannover zur Drehscheibe des Tanzes. Ein für diesen Anlass zusammengestelltes Tanzprogramm, das von
internationalen Gastspielen bis zu Performances im Stadtraum reicht, lädt das Publikum
ein, sich aktiv am Tanzkongress zu beteiligen.
Der Tanzkongress 2016 ist eine Veranstaltung der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation
mit dem Niedersächsischen Staatstheater Hannover und der Landeshauptstadt Hannover.
THEAT
FORME
TERMEN
FESTIVAL THEATERFORMEN
Theaterformen 2015
Theaterformen 2016
2. – 12. Juli in Hannover
8. – 19. Juni in Braunschweig
FENSTER
ZUR WELT
Die Theaterformen haben Geburtstag! Seit 25 Jah-
Spektrum von Theaterstücken, vom Video-Tanz-
ren präsentiert das Festival, das zwischen Han-
solo für junges Publikum bis zum Theaterabend
nover und Braunschweig pendelt, die Vielfalt des
mit 44 hannoverschen Akteuren, von der aufwüh-
zeitgenössischen Theaters mit Gastspielen aus der lenden Tragödie um Antonius und Kleopatra bis
ganzen Welt.
zu beruhigenden Körperlandschaften.
Im Sommer 2015 machen die Theaterformen wieder
Zur Eröffnung am 2. Juli 2015 reisen Marco Layera
in Hannover Station, auf den Bühnen des Schau- und das Teatro La Re-sentida in Chiles jüngste
spiels und an weiteren Orten in der Stadt, in die-
Vergangenheit und unternehmen dort ein Präsi-
sem Jahr mit der neuen künstlerischen Leiterin dentencoaching, das die Zukunft des Landes neu
Martine Dennewald. Künstler und Compagnien aus
schreiben könnte. Die Compagnie NO99 erzählt
Nord- und Südamerika, Europa und Afrika zeigen
melancholisch und humorvoll vom Leben in wei-
dem Publikum in elf Tagen ein breit gefächertes
ten estnischen Wäldern, und Mariano Pensotti
Theaterformen
THEATERFORMEN 2015: 2. – 12. JULI IN HANNOVER
THEATERFORMEN 2016: 8.– 19. JUNI IN BRAUNSCHWEIG
spinnt in Wenn ich zurückkomme, bin ich ein entdecken und bei Hausbesuch Europa im
anderer ein doppelbödiges Netz zwischen ge-
wahrsten Sinne des Wortes Wohnzimmer-Politik
stern und heute in Buenos Aires. Fröhlich detail-
machen. Mats Staub eröffnet ihnen den Ausblick
versessen zeigen fünf US-amerikanische Mäd-
auf ein anderes Leben, Tiago Rodrigues bietet
chen in Employee of the Year, was ein Leben
ein geselliges Gedächtnistraining mit Herz, und
zusammenhält, während im energiegeladenen der französische Choreograf Xavier Le Roy lädt in
Drama Death of a Colonialist das Leben eines seinen low pieces zu einem Gespräch über den
Geschichtslehrers aus den Fugen gerät.
Bühnenrand. Vor und nach den Vorstellungen
In mehreren Stücken sind die hannoverschen Zu-
sorgen Live-Konzerte und Gesprächsformate im
schauer gefragt. Sie können die begehbare Con-
Festivalzentrum für sommerliches Theaterformen-
tainerwelt STILL (The Economy of Waiting) oder
Feeling.
das Multi-Player-Video-Stück Situation Rooms
www.theaterformen.de
117
DAS PROGRAMM 2015
SCHAUSPIELHAUS
LA IMAGINACIÓN DEL FUTURO
Marco Layera / La Re-sentida, Chile
CUMBERLANDSCHE BÜHNE
UNTITLED (2014) Xavier Le Roy, Frankreich
BY HEART Tiago Rodrigues / Mundo Perfeito, Portugal
LOW PIECES
Xavier Le Roy, Frankreich
CUANDO VUELVA A CASA VOY A SER OTRO
Mariano Pensotti, Argentinien
CUMBERLANDSCHE GALERIE
MEIN ANDERES LEBEN Mats Staub, Schweiz
EMPLOYEE OF THE YEAR 600 Highwaymen, USA
BALLHOF EINS
TÕDE, MIDA MA OLEN IGATSENUD
Vladislavs Nastavševs / NO99, Estland
THE RECORD 600 Highwaymen, USA
Theaterformen
BALLHOF ZWEI
ANTÓNIO E CLEÓPATRA
Tiago Rodrigues / Mundo Perfeito, Portugal
KULTURZENTRUM PAVILLON
SITUATION ROOMS
Rimini Protokoll, Deutschland
JOSEPH_KIDS
Alessandro Sciarroni, Italien
OPERNPLATZ
STILL (THE ECONOMY OF WAITING)
Julian Hetzel, Niederlande
DEATH OF A COLONIALIST
von Greg Latter
Craig Freimond, Südafrika
IN HANNOVERSCHEN WOHNZIMMERN
HAUSBESUCH EUROPA Rimini Protokoll, Deutschland
www.theaterformen.de
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EMPLOYEE OF THE YEAR
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LA IMAGINACIÓN DEL FUTURO
ANTÓNIO E CLEÓPATRA
TÕDE, MIDA MA OLEN IGATSENUD
DEATH OF A COLONIALIST
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MITARB
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LEITUNG INTENDANT Lars-Ole Walburg ASSISTENTIN DES INTENDANTEN Johanna Meyer STELLVERTRETENDER INTENDANT UND
KÜNSTLERISCHER BETRIEBSDIREKTOR Uwe Altmann LEITER JUNGES SCHAUSPIEL Florian Fiedler HAUSREGISSEURE Florian Fiedler, Tom Kühnel
LEITENDE DRAMATURGIN Judith Gerstenberg DRAMATURGIE Kerstin Behrens, Harmut El Kurdi, Janny Fuchs, Johannes Kirsten, Anita Augustin (Gast)
DRAMATURGIEASSISTENZ Sarah Lorenz +++ KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO DISPONENT/LEITER DES KÜNSTLERISCHEN BETRIEBSBÜROS Sebastian Grundler GAST SPIELORGANISATION Malte Wegner SONDERVERANSTALTUNGEN Angelika Odlozinski KBB / JUNGES SCHAUSPIEL
Ilka Daerr REFERENTIN DES BETRIEBSDIREKTORS Anke Jentzen +++ PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT LEITER Björn Achenbach
MITARBEIT Ulrike Eberle, Tanja Schulz MITARBEIT JUNGES SCHAUSPIEL Natalie Köhler FOTOGRAFIE Katrin Ribbe VISUELLE KOMMUNIKATION
Philipp Baier, Madeleine Hasselmann, Minka Kudraß SICHTWERBUNG Achim Körtje AUSZUBILDENDE Luise Cordes, N.N. +++ SPONSORING,
FUNDRAISING UND VERTRIEBSMARKETING LEITERIN Nina Georgi MITARBEIT Almut Stuntebeck /Heike Robrahn +++ THEATERPÄDAGOGIK
LEITERIN THEATERPÄDAGOGIK Bärbel Jogschies THEATERPÄDAGOGIN Janny Fuchs SCHUL- UND GRUPPENREFERAT Christine Klinke +++
ENSEMBLE DAMEN Lisa Natalie Arnold, Johanna Bantzer, Carolin Eichhorst, Sarah Franke, Susana Fernandes Genebra, Beatrice Frey, Katja Gaudard,
Sophie Krauß, Julia Schmalbrock GÄSTE DAMEN Rachel Behringer, Bea Brocks, Inga Busch, Lisa-Marie Gerl, Tina Haas, Corinna Harfouch, Elisabeth
Hoppe, Karolina Horster, Iris Maron, Sina Martens, Charlotte Müller, Maria Pache, Veronika Reichard, Elena Schmidt, Karoline Steidl, Catherine Stoyan,
Isabel Tetzner (Studio) +++ ENSEMBLE HERREN Jakob Benkhofer, Martin Engelbach, Rainer Frank, Philippe Goos, Günther Harder, Henning Hartmann,
Mathias Max Herrmann, Janko Kahle, Wolf List, Christoph Müller, Daniel Nerlich, Hagen Oechel, Oscar Olivo, Andreas Schlager, Jonas Steglich, Mathias
Spaan GÄSTE HERREN Daniel Christensen, Christian Decker, Yves Dudziak (Studio), Lars Ehrhardt, Nicola Fritzen, Rainald Grebe, Andreas Grothgar, Dieter
Hufschmidt, Camill Jammal, Markus John, Gabriel Kähler, Sebastian Kaufmane, Jan Kittmann, Juri Kudlatsch, Jürgen Kuttner, Dominik Maringer, Maurizio
Miksch, Thomas Neumann, Mikael Rudolfsson, Marco Schmedtje, Sebastian Schindegger, Peter Sikorski, Jens-Karsten Stoll, Sandro Tajouri, Gunnar
Teuber, Klaus-Dieter Werner, Xell (Alexander Dafov), Marcel Zuschlag (Studio) +++ INSPIZIENZ Silke Janssen, Nicola Pause, Dany Cong Phuong,
Stephanie Schmidt +++ SOUFFLAGE Maike Lena Gollenstede, Martha Jackstien, Annette Köhne-Fatty, Joachim Müller GAST Inge Krüger +++ REGIE
Claudia Bauer, Barbara Bürk, Anna Bergmann, Thomas Dannemann, Helen Danner, Alexander Eisenach, Florian Fiedler, Milena Fischer, Christoph Frick,
Rainald Grebe, Babett Grube, Nick Hartnagel, Sascha Hawemann, Florian Hertweck, Yves Hinrichs, Tom Kühnel, Jürgen Kuttner, Martin Laberenz, Malte C.
Lachmann, Thom Luz, Marius von Mayenburg, Ruth Messing, Paulina Neukampf, Dušan David Pařízek, Anne-Stine Peters, Christopher Rüping, Mina
Salehpour, Tomas Schweigen, Bea Tinzmann, Erik Ulfsby, Lars-Ole Walburg +++ BÜHNE UND KOSTÜME Maria Anderski, Gwendolyn Bahr, Maria-Alice
Bahra, Tine Becker, Aljoscha Begrich, Julia Berndt, Adriana Braga-Peretzki, Anne Buffetrille, Ines Burisch, Lisa-Dorothée Franke, Kathrin Frosch, Anke Grot,
Nina Gundlach, Ulrike Gutbrod, Mareike Hantschel, Clarissa Herbst, Yves Hinrichs, Volker Hintermeier, Theresa Klement, Birgit Klötzer, Pauline Knoblauch,
Anita Könning, Katrin Krumbein, Miriam Marto, Indra Nauck, Arne Nøst, Katrin Nottrodt, Ingrid Nylander, Selina Peyer, Kamila Polívková, Ramona
Rauchbach, Hanna Rode, Anna Rudolph, Anne Schories, Jo Schramm, Robert Schweer, Lene Schwind, Janna Skroblin, Anna Sörensen, Regine Standfuss,
Maike Storf, Andreas Straßer, Annika Träger, Anna van Leen, Merle Vierck, Heike Vollmer, Andrea Wagner, Lars-Ole Walburg, Nina Wetzel, Demian Wohler,
Alexander Wolf, Kristin Wolter +++ MUSIK Peer Baierlein, Friederike Bernhardt, Die Tentakel von Delphi (Peter Bartz, Moritz Bossmann, Hannes Gwisdek,
Boris Mielsen), Martin Engelbach, Christoph Hart, Markus Hübner, Are Kalvø, Tomek Kolczynski, Les Trucs (Charlotte Simon, Zink Tonsur), Clemens
Mägde, Nils Ostendorf, Roman Rofalski, Rainer Süßmilch, Jacob Suske, Mathias Weibel, Bo Wiget, Dean Wilmington, Xell (Alexander Dafov) +++
VIDEO Viviane Andereggen, Sèbastien Dupouey, impulskontrolle, Ines Schiller, Bert Zander +++ VISUAL ART Jan Warncke +++ CHOREOGRAFIE
Belinda Braza, Dennis Deter +++ KORREPETITION Burkhard Niggemeier +++ REGIEASSISTENZ Milena Fischer, Ulrike Günther, Anna Vera Kelle,
Rudi Piesk, Paul Schwesig +++ BÜHNENBILDASSISTENZ Joanna Fay O’Brien-Coker, Mona Lühring, Andreas Straßer, Thomas Haas +++ KOSTÜMASSISTENZ Sarah Borchert, Lisa-Dorothée Franke, Thomas Haas, Annika Lohmann +++ SPRECHTRAINING Ingrid Sanne +++ TECHNISCHE
LEITUNG TECHNISCHER DIREKTOR Hanno Hüppe TECHNISCHER LEITER OPER Ian Harrison TECHNISCHER LEITER SCHAUSPIEL Oliver
Jentzen LEITER DER WERKSTÄTTEN Nils Hojer ASSISTENTIN DES TECHNISCHEN DIREKTORS Stefanie Lins +++ TECHNISCHES
BETRIEBSBÜRO EINKÄUFER Simone Kucharz, Sabrina Grießbaum, Siegbert Stachura AUSZUBILDENDE FACHKRAFT FÜR VER ANSTALTUNGSTECHNIK Stefan Sattler, Leon Wieneke, Marek Feddern, Jonas Lakeberg, Lea Korth, Maren Zeiss, Tobias Binder, N.N., N.N., N.N., +++
BÜHNENTECHNIK THEATERMEISTER Markus Fricke, Detlef Höhny, Frank Materlik, Uwe Seitz SEITENMEISTER Gregor Glaw, Uwe Peibst, André
Picht LOGISTIK Ralf Heller STELLVERTRETER Bernhard Graf, Fritz-Walter Kunze SCHNÜRMEISTER Dieter Flamme, Matthias Lein, Roland Scholz,
Jörg Schymczyk STELLVERTRETER Oliver Batty, Henry Bellstedt, Stefan Dittmann, Mike Fulsche, Dirk Husheer BÜHNENHANDWERKER Werner
Anders, Franco Birkemeyer, Eric Bornemann, Mike Büscher, Siegfried Ewert, Ewald Felix, Dominique Hengst, Ernst-Ulrich Itzek, Jens Koch, Roland
Kowol, Till-Linus Pietrowicz, Alexander Poppe, Martin Schulz, Philipp Sokolowski, Harald Trocha, Stefan Weber TAPE ZIERER Alexander Weirauch
(Obertapezierer), Steffen Imhof, Ando Salzmann, Cengiz Turna LEITUNG MAGAZIN Manfred Lischke LEITUNG SCHLOSSEREI SCHAUSPIEL Bernd
Willusches LEITUNG TAPEZIERWERKSTATT SCHAUSPIEL N.N. LEITUNG TISCHLEREI SCHAUSPIEL Andreas Macke VERANSTALTUNGSTECHNIK CUMBERLANDSCHE BÜHNE Wolf Bock (Leitung), Frédéric Haendel (Bühnentechnik), Malte Geraets, Jan Lindheim, Johann
Rüdrich, Oliver Hisecke, N.N. +++ BÜHNENTECHNIK BALLHOF Heiko Janßen (Leitung Ballhof) THEATER MEISTER Ludwig Barklage (Theatermeister
Ballhof) SEITEN- UND SCHNÜRMEISTER Karl-Heinz Meyer-Saran STELLVERTRETER Martin Jurek, Christian Lampe, Jörg Peisker, Cord Schulz,
Andreas Wolff SCHNÜRMEISTER Andreas Biller BÜHNENHANDWERKER Thomas Kluge, Philipp Stansch, Paul Zarniko (Fachkraft für
Veranstaltungstechnik /Jugendtheater) +++ REQUISITE BALLHOF Melina Fox, Ingmar Mühlich, Kimberly Ryland, (Volontariat) Stella Kupra +++
BELEUCHTUNG SCHAUSPIEL UND BALLHOF LEITUNG Heiko Wachs BELEUCHTUNGSMEISTER BALLHOF Reiner Brockelt, Uwe Wegener
BELEUCHTUNGSMEISTER SCHAUSPIELHAUS Uwe Richter, Mathias Märker, Boris Beplate STELLWERKSBELEUCHTER SCHAUSPIELHAUS
Roman Piechotta, Ralf Oberthür, Jan-Ole Myrrhe STELLWERKSBELEUCHTER CUMBERLAND Wolfgang Denker OBERBELEUCHTER BALLHOF
Thomas Jacob, Detlef Splitt OBERBELEUCHTER SCHAUSPIELHAUS Andreas Nickiewicz, Frank Bonhagen, Lars Kappey, Georg Pollmann BELEUCHTER
BALLHOF Mario Waldowski, Michaela Nicolai BELEUCHTER SCHAUSPIELHAUS Akililu Abraha, Ralf Briem, Gordon Fulsche, Ralf Heintz, Michael
Klopfleisch, Karsten Sorst, Peter Stupp, Sascha Zauner +++ TON/VIDEO LEITUNG Lutz Findeisen_ STELLVERTRETER Oliver Sinn (Ballhof)
TONMEISTER/VERANSTALTUNGSTECHNIKER Arno Friedel, Reinhard Frye (Ballhof), Tobias Naumann, Alexander Pauksch (Ballhof), Markus Folberth,
Christian Schäfer, Schotte +++ REQUISITE REQUISITENMEISTERIN Ute Stegen OBERREQUISITEURE Michael Post REQUISITEURE Holger
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Wömpener, Uwe Heymann (stellvertretender Requisitenmeister Schauspiel) Peter Marek, Gabriele Rosenbrock, Nastasja Schmidt, (Volontariat) N.N.
+++ MASCHINENTECHNIK MASCHINENMEISTER Dirk Scheibe ELEKTRIKER Dirk Breymann, Holger Frank, Ulrich Hamann, Marvin Mayer, Philipp
Triebel und ein weiterer Mitarbeiter +++ MALSAAL MALSAALVORSTAND N.N. STELLVERTRETENDER MALSAALVORSTAND Andreas Scholz, Dirk
Jürgens (1. Theatermaler) THEATERMALER Bettina Althaber, Israel Galvan, Karolin Mudrak, Marina Bialkowski, Alexander Schauerte, Waldemar
Schwebs, Konrad Weiß MALER Thomas Czajkowski, Kevin Skerlak THEATERPLASTIKER Heiko Nuß, Neele Meyer AUSBILDUNG Julia Heinze +++
TAPEZIERWERKSTATT TAPE ZIERMEISTER Matthias Wohlt STELLVERTRETER Mirko Zietz TAPEZIERER Egbert Koch, Torsten Meyer
AUSBILDUNG N.N. +++ KONSTRUKTIONSBÜRO UND PRODUKTIONSVORBEREITUNG Bernd Auras, Andrea Hildebrandt, Friedrich-Wilhelm
Schramme, Hubert Sommer, Nele Victoria Aufurth, Sigrun Rhenius, Jasper Schulte +++ SCHLOSSEREI SCHLOSSERMEISTER Bernd Auras STELLVERTRETER
Guido Altmeyer SCHLOSSER Joachim Blume (Vorhandwerker), Thomas Dreier, Jens Narten, Harald Niemann, Felix Radtke, Antonio Ruggiero, Gerrit Schrader
AUSBILDUNG Pelle Jetzorke +++ TISCHLEREI TISCHLEROBERMEISTERIN Andrea Franke TISCHLERMEISTER und Stellvertreter Hubert Sommer
TISCHLERMEISTER Friedrich-Wilhelm Schramme (Ausbildungsmeister) TISCHLER Karl-Heinz Eggers (1. Tischler), Hilton Do Espirito Santo, Torsten Fenselau,
Olaf Fredriksen, Roman Füllkrug, Ekhard Henkel (Drechsler), Michael Krüger, Jens Kulle, Lars Maiwald, Michael Ohmes, Mike Rossbacher, Holger Schmidt, Reiner
Schoreit-Oltrogge, Michael Sobek, Ulrich Thiemann, Carsten Weichelt, Matthias Wendt, Michael Wiegmann, Ulf Wilke, Frank Williams, ein weiterer Mitarbeiter
AUSBILDUNG Patrick Hoffmann, N.N. +++ TRANSPORTABTEILUNG LEITUNG LOGISTIK Ralf Meyer STELLVERTRETUNG LEITUNG LOGISTIK/
OBERFAHRER Maik Lueg FAHRER Thomas Boje, Uwe Grün, William Fernandes dos Santos, Marcus Höhne, N.N., Roger Liers, Jens Pautke TRANSPORTARBEITER
Jürgen Hünemörder, N.N. (Ablederer) +++ GEBÄUDE- UND VERANSTALTUNGSMANAGEMENT LEITUNG Ulf Bosold (Betriebsinspektor) STELLV.
BETRIEBSINSPEKTOR Roman Gantzek SACHBEARBEITER/IN Alexandra Spek VERANSTALTUNGEN Christoph Müller BRANDSCHUTZBEAUFTRAGTER
Henning Stegen HEIZUNG/KLIMA/LÜFTUNG Martin Dyba (Vorhandwerker), Dirk Markwardt (Stellv.), Michael Praetel, Eugen Schumacher ELEKTROABTEILUNG
Dirk Werner (Vorhandwerker), Pierre Lindner (Stellv.), Uwe Gottsknecht (Vorhandwerker SSH), Gerd Lutat, Michael Wehrhahn, Steffen Barklage SCHLOSSEREI /
SANITÄRBEREICH/TISCHLEREI Wolfgang Krebs (Vorhandwerker), Roland Jung (Stellv.), Thomas Busch (Stellv. Vorhandwerker SSH), Markus Frankwitz, Thomas
Lehmann, Alexander Vogt, Jörg Rümenap AUSBILDUNG Marius Vietje (Elektroniker), N.N. (Maler und Lackierer) +++ KOSTÜMABTEILUNG KOSTÜMDIREKTORIN
Andrea Meyer PRODUKTIONSLEITERIN Kerstin Matthies KOSTÜM-ASSISTENTINNEN Lisa-Dorotheé Franke, Sarah Borchardt, Annika Lohmann ASSISTENTIN
DER KOSTÜMDIREKTORIN Bettina Lauer +++ KOSTÜM WERKSTÄTTEN (Damen und Herren) OBERGEWANDMEISTER/IN Beatrix Thies-Hartge, Rico Petzold
GEWANDMEISTER / IN Eckhard Brandenburger, Julia Haberhausen VORHANDWERKER /INNEN Hannelore Braun, Andrea Höweling, Anette Sölter, Barbara
Tünnermann, Claudia Viermann, Birgitt Ziegert DAMEN- UND HERRENSCHNEIDER /INNEN Carolin Begecaslan, Britta Braunert, Christine Camps, Andrea
Dazenko, Sonja Einzinger, Melody Gaenshirt, Brigitte Gandyra-Otto, Silke Gerhardt, Reinhild Godula, Inge Hanke, Christiane Jimenez, Susanne Lukat, Margarete Hinz,
Daniela Kaluscha, Elvira Kuse, Josefa Luengo-Cano, Anja Lunau-Schalow, Lonie Manczak, Andrea Meinke, Diana Meixner, Ingrid Mok, Christiane Niesen, Monika
Nimtz, Sandra Peters, Lena Petzold, Veronika Portl, Frank Sahlmann, Michael Schenk, Andrea Schröder, Lena Schwark, Lydia Seydak, Ulrike Spreen, Ebba Stapf,
Ansgar Starke, Petra Trunkhan, Sabine Urmoneit, Kathrin Votel, Sarah Weiskittel, drei weitere Mitarbeiter AUSBILDER Torsten Engelke AUSZUBILDENDE Jannick
Lasch KOSTÜMFÄRBEREI /TEILZEITKRÄFTE Reinhild Ahsendorf, Natalia Schellong MODISTEN-ABTEILUNG Daniela Sieders (Leitung), Sina Bolte (Mitarbeit)
+++ KOSTÜMFUNDUS FUNDUSVERWALTER Dirk Ihrig FUNDUSMITARBEITER Karin Fliegel, Bernd Weiberg +++ ANKLEIDER / INNEN LEITUNG Eike
Rina Lindwedel MITARBEITER/INNEN Frauke Behme, Sabine Bienert, Martina Bosold, Liu Shien Braun, Salek Chowdhury, Christiane Denzel-Püschel, Judith
Engelke, Annette Ernst, Anita Garcia, Monika Glöckner, Nauka Göner, Gabriele Henrichs, Silvia Hoffmann, Sabine Klusmann-Wiehe, Krystyna Kubica, Heike
Macke, Josef Melke, Cecilia Ohlhoff-Donadei, Susanne Ohlms, Bärbel Pieper, Anne Rietzsch, Barbara Scheverling, Gisella Valenzuela de Schmidt, Ulrike Thielen,
Peter Weckel, Ute Weichelt und ein weiterer Mitarbeiter +++ RÜSTWERKSTATT LEITUNG Markus Ahrenstedt MITARBEITER Felix Fleischer +++
SCHUHMACHEREI LEITUNG Rebecca Rampe MITARBEIT Katharina Renders, Peter Schmidt, Auszubildende Rebecca Posselt +++ MASKE
CHEFMASKENBILDNER SCHAUSPIEL Guido Burghardt MASKENBILDNER/INNEN Vanessa Gerlach, Simone Lukassen, Sarah Nehrlich, Judith
Nowowiejski, Anna-Helen Giese, Fabian Seitz, Ina Wiegleb, Elisa Wimmer, N.N. +++ VERWALTUNGSDIREKTION KAUF MÄNNISCHER
GESCHÄFTSFÜHRER Jürgen Braasch ASSISTENTIN KAUFMÄNNISCHER GESCHÄFTSFÜHRER Birgit Piecha PROKURIST Stefan Votel +++
PERSONAL UND RECHT LEITUNG Stefan Votel PERSONALENTWICKLUNG Rainer Soetbeer ASSISTENTIN DES LEITERS PERSONAL UND
RECHT Annette Sölter ALLGEMEINE VERWALTUNG Christoph Müller BIBLIOTHEK Doris Kraus +++ PERSONALSERVICE LEITUNG Marianne
Frenzel MITARBEIT Janine Allner, Monika Gramüller, Angelika Grützner, Silke Kuhnert, Inge Scholz, Bettina Stumberg +++ CONTROLLING Vanessa
Goldbecker, Koray Karayar, Annika Willies +++ FINANZBUCHHALTUNG LEITUNG Uwe Warnecke MITARBEIT Ursula Boomhoff, Christiane Falke,
Bettina Sauthoff +++ EDV LEITUNG Bert Söhngen, MITARBEIT Christian Beer, Michael Mraczny, Ingo Volles +++ VERTRIEB LEITUNG Veronika
Gudat STELLVERTRETERIN Ina Fiedler MITARBEIT Inga Achenbach, Nicola Albrecht, Daniela Bartels, Sonja Bürmann, Claudia Detert, Margret Drews,
Monika Frankwitz, Susanne Hahnelt, Tina Kaiser, Gabriele Kutschera, Anita Meier, Tadoura Melke, Skirmute Sauer, Julia Schmolling, Anja Schulze,
Melanie Stosiek, Antje Vasenthin, Swantje Welters, Daniela Wolf, Margit Zicke +++ POSTSTELLE LEITUNG Julia Dubuc MITARBEIT Jürgen Wickel
+++ VORDERHAUSPERSONAL LEITUNG Behiye Melke MITARBEIT Bedia Bulduk, Mila Dominguez, Dagmar Kalies, Klaus Bock von Wülfingen +++
PFÖRTNER ORGANISATION Henning Stegen MITARBEIT Michael Hindersmann, Heidi Rothe, Sabine Sekul, Volker Massonne +++
ARBEITSSICHERHEIT FACHKRAFT FÜR ARBEITSSICHERHEIT und DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER Uwe Bösenberg +++ THEATERMUSEUM
LEITER Dr. Carsten Niemann MITARBEIT Laura Heda, Jutta Rawer +++ GESCHÄFTSFÜHRER OPERNINTENDANT Dr. Michael Klügl
SCHAUSPIELINTENDANT Lars-Ole Walburg KAUFMÄNNISCHER GESCHÄFTSFÜHRER Jürgen Braasch +++ BETRIEBSRAT VORSITZENDER
Michael Piotrowski STELLV. VORSITZENDER Dirk Stangenberg FREIGESTELLTE BETRIEBSRATSMITGLIEDER Karsten Sorst SEKRETARIAT Heike
Sponholz MITGLIEDER Meike Dettlaff, Sebastian Friedrichs, Sarah Nerlich, Michael Rimbach, Tatjana Rodenburg, Andrea Rubke, Oliver Schmidt,
Cordula Schulz-Wick, Anette Sölter, Hubert Sommer, JUGEND- UND AUSZUBILDENDENVERTRETUNG Maja Möller FRAUENBEAUFTRAGTE Carola
Rentz OBMANN DER SCHWERBEHINDERTEN Lars Maiwald +++ AUFSICHTSRAT VORSITZENDE Dr. Gabriele Heinen-Kljajić (Ministerin für
Wissenschaft und Kultur) STELLVERTRETER Frank Doods (Staatssekretär, Niedersächsisches Finanzministerium) MITGLIEDER Hajo Cornel, Marlis
Drevermann (Stadträtin), Corinna Gottschalk (Ministerialrätin, Niedersächsisches Finanzministerium), Dr. Dietrich H. Hoppenstedt, Michael Piotrowski
(Betriebsratsvorsitzender), Dr. Uwe Reinhardt (Staatssekretär a. D.), Dr. Annette Schwandner (Ministerialdirigentin, Ministerium für Wissenschaft und
Kultur), Prof. Dr. Klaus Siebenhaar, Dirk Stangenberg (Stellv. Betriebsratsvorsitzender)
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PREMIEREN 2015 /16
Liebes Publikum des Schauspiel Hannover!
Wir laden Sie herzlich ein, das Programm von Oper, Junge Oper, Ballett und Konzert im Opernhaus
und im Ballhof zu entdecken. Hier finden Sie die Premierenübersicht, weitere Informationen im
Spielzeitheft der Oper und unter www.oper-hannover.de. Wir freuen uns auf Sie!
OPER
26.09.2015 RUSALKA
Oper von Antonín Dvorák
24.10.2015 CANDIDE
Comic Operetta von Leonard Bernstein
12.12.2015 DER FREISCHÜTZ
Oper von Carl Maria von Weber
30.01.2016 DIE MACHT DES SCHICKSALS
Oper von Giuseppe Verdi
16.04.2016 DER TRAUMGÖRGE
Oper von Alexander Zemlinksy
04.06.2016 TITUS
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
www.oper-hannover.de
BALLETT
14.11.2015 WAS IHR WOLLT (UA)
Ballett von Jörg Mannes
nach William Shakespeare
20.02.2016 THREE IS A PARTY
Choreographien von Nils Christe,
Jirˇi Bubenícˇek und Jörg Mannes
14.05.2016 DER BESUCH (UA)
Ballett von Jörg Mannes nach »Der Besuch der
alten Dame« von Friedrich Dürrenmatt
JUNGE OPER
08.11.2015 ORLANDO (UA)
Jugendproduktion mit Musik von Georg Friedrich
BALLHOF EINS
Händel u.a., ab 14 Jahren
22.01.2016 MOBY DICK (UA)
Musiktheater von Mischa Tangian
BALLHOF ZWEI
nach Herman Melville, ab 10 Jahren
07.04.2016 DER GESTIEFELTE KATER
Musiktheater von César A. Cui
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nach Charles Perrault, ab 6 Jahren
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2. Platz nehmen
3. Warten
Reflexion und weitere wichtige Dinge lernt man nebenan.
Staatlich anerkannte Ausbildungen für Realschulabsolventen und Abiturienten.
Wirtschaft Informatik Fremdsprachen Gestaltung
Design Internationales Management und Marketing
Eventmanagement Sportmanagement Tourismus
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Guten Morgen Hannover!
RADIO H annover 87.6
D IE S TI M M E DER STA DT
täglich
UHR
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A halten
einsc
www.radio-hannover.de
Für die Ausstattung der Porträts unserer
Schauspielerinnen und Schauspieler auf
den Seiten 30 bis 51 gebührt den Kostümassistentinnen Lisa-Dorothée Franke und
Sarah Borchardt ein besonderer Dank. In
diesem Jahr fotografierte Katrin Ribbe
die 29 Ensemblemitglieder nicht nur einmal, sondern mehrfach und in verschiedenen Kostümen. Mit hoher Sensibilität
und großem Einsatz schufen Lisa-Dorothée
und Sarah nicht nur für jede/n ein Kostüm,
sondern inklusive ihrer »doppelten Ichs«
auf allen Fotos insgesamt 54 Outfits.
www.schauspielhannover.de
/schauspielhannover
Intendanz
(0511) 9999 2001
Künstlerisches Betriebsbüro
(0511) 9999 2021, -2022
Theaterpädagogik
(0511) 9999 2851, -2853
Dramaturgie
(0511) 9999 2082
Ballhof / Junges Schauspiel
(0511) 9999 2850
Pforte / Zentrale
(0511) 9999 2298, -2299
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Schul- und Gruppenreferat
(0511) 9999 2080, -2081, -2089, (0511) 9999 2855
-2850 (Junges Schauspiel)
Theatermuseum
(0511) 9999 2040, -2041
HERAUSGEBER Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH, Schauspiel Hannover INTENDANT Lars-Ole Walburg REDAKTION Dramaturgie, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit GESTALTUNG Philipp Baier, Madeleine Hasselmann, Minka Kudraß FOTOS ENSEMBLE Katrin Ribbe
FOTO-ASSISTENZ Carolin Gödecke KOSTÜMBILD FOTOS ENSEMBLE Sarah Borchardt, Lisa-Dorothée Franke SZENENFOTOS Karl-Bernd Karwasz
(S. 91 li., 92 /93, 94 li., 95 re., 97 re.), Katrin Ribbe (S. 91 re., 92 li., 93 re., 94/95, 96 li., 96/97) FOTO BALLHOF CAFÉ Katrin Ribbe FOTO TANZKONGRESS LIGNA Bewegungschor von Lutz Bongarts FOTOS THEATERFORMEN Baranova, Magda Bizarro, futuraTittaferrante, LaRe-sentida, MarketTheatre, TiitOjasoo WIR DANKEN Break Point Hannover, CDU Niedersachsen und Hotel Waldersee für die Bereitstellung ihrer Räumlichkeiten für das
Fotoshooting REDAKTIONSSCHLUSS 13. März 2015, Änderungen vorbehalten!
KARTENVORVERKAUF, PREISE UND ERMÄSSIGUNGEN
VORVERKAUF an allen Vorverkaufskassen (im Ballhof nur Abendkasse). Der Vorverkauf beginnt jeden
letzten Freitag eines Monats für den übernächsten
Monat. Wir akzeptieren EC-Karte, VISA, American
Express und Eurocard.
ERMÄSSIGUNGEN Schüler, Studierende, Azubis
und Arbeitslose So-Do 8,00 €, Fr/Sa 9,50 € und bei
Premieren 11,50 € (Sonderveranstaltungen ausgenommen). Hartz-IV-Empfänger So-Do 4,20 €, Fr/Sa
5,20 € und bei Premieren 6,20 €. Inhaber der NDR
Kultur Karte 15 % Rabatt auf alle Vorstellungen im
Schauspiel (außer Premieren und Sonderveranstaltungen). Weitere Ermäßigungen für Schwerbehinderte und Gruppen ab zehn Personen. Änderungen
vorbehalten! Es gelten die AGB.
samstags verlängerte Öffnungszeiten (10-18 Uhr,
Kasse im Opernhaus). In den Theaterferien bleibt die
Kasse im Schauspielhaus vom 17. Juli bis 30. August 2015 geschlossen. In dieser Zeit Vorverkauf bis
1. August im Opernhaus und ab 17. August im AboBüro. Ab 31. August ist die Kasse im Schauspielhaus
wieder geöffnet.
VORBESTELLTE KARTEN reservieren wir Ihnen für
max. zehn Tage, danach wird die Reservierung gelöscht. An der Abendkasse können nur bezahlte
Karten hinterlegt werden. Gegen eine Versandkostenpauschale in Höhe von 3 € senden wir Ihnen
bezahlte Karten zu.
KARTENVERKAUF IM INTERNET Auch im Internet
ist die Bezahlung mit Geschenk- und WertgutscheiKASSENÖFFNUNGSZEITEN
nen möglich. Gutscheine können zudem online geMo-Fr 10-19:30 Uhr, Sa 10-14 Uhr
bucht werden. Bitte beachten Sie, dass hier jedoch
Die Abendkasse beginnt eine Stunde vor Vorstel- nicht alle Ermäßigungen buchbar sind!
lungsbeginn (kein Vorverkauf). Von Oktober bis März www.schauspielhannover.de
DER AUFTRAG
DER AUFTRAG
WAS IHR WOLLT
WAS IHR WOLLT
BUSFAHRT MIT KUHN
BUSFAHRT MIT KUHN
Punk-Road-Trip nach
nach dem
dem Roman
Roman von
von Tamara
Tamara Bach
Bach
Punk-Road-Trip
Uraufführung
Uraufführung
DIE LÄCHERLICHE FINSTERNIS
DIE LÄCHERLICHE FINSTERNIS
Hörspiel nach
nach Francis
Francis Ford
Ford Conrads
Conrads Herz
Herz der
der
Hörspiel
Apokalypse von
von Wolfram
Wolfram Lotz
Lotz
Apokalypse
SHOCKHEADED PETER
SHOCKHEADED PETER
DIE KÄNGURU-CHRONIKEN
DIE KÄNGURU-CHRONIKEN
Marc-Uwe Kling
Kling –
– Uraufführung
Uraufführung
Marc-Uwe
PERPLEX
PERPLEX
UND AUCH SO BITTERKALT
UND AUCH SO BITTERKALT
Lara Schützsack
Schützsack
Lara
AMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO
AMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO
WOLF UNTER WÖLFEN
WOLF UNTER WÖLFEN
Hans Fallada
Fallada
Hans
MEIN KAMPF
MEIN KAMPF
Farce von
von George
George Tabori
Tabori
Farce
DIE PHYSIKER
DIE PHYSIKER
Friedrich Dürrenmatt
Dürrenmatt
Friedrich
DIE SCHNEEKÖNIGIN
DIE SCHNEEKÖNIGIN
Familienstück von
von Jewgeni
Jewgeni Schwarz
Schwarz
Familienstück
nach Motiven
Motiven von
von Hans
Hans Christian
Christian Andersen
Andersen
nach
ZERSPLITTERT
ZERSPLITTERT
TIMON VON ATHEN
TIMON VON ATHEN
DIE BRÜDER KARAMASOW
DIE BRÜDER KARAMASOW
Fjodor Dostojewskij
Dostojewskij
Fjodor
DAS ANADIGIDING III: DIE WELT VON MORGEN
DAS ANADIGIDING III: DIE WELT VON MORGEN
Rainald Grebe
Grebe
Rainald
nach dem
dem Film
Film von
von Hans-Christian
Hans-Christian Schmid
Schmid –
– Uraufführung
Uraufführung
nach
23 – NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT
23 – NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT
FRÜCHTE DES NICHTS
FRÜCHTE DES NICHTS
Ferdinand Bruckner
Bruckner
Ferdinand
LEHMAN BROTHERS
LEHMAN BROTHERS
Aufstieg und
und Fall
Fall einer
einer Dynastie
Dynastie von
von Stefano
Stefano Massini
Massini
Aufstieg
DEMIAN
DEMIAN
Hermann Hesse
Hesse
Hermann
028
028
084
084
060
060
026
026
024
024
082
082
080
080
058
058
020
020
018
018
016
016
078
078
014
014
056
056
076
076
012
012
074
074
010
010
072
072
054
054
008
008
Parkett
Rang
Reihe 17
Reihe 16
Reihe 15
Reihe 14
Reihe 13
Reihe 12
Reihe 11
Reihe 10
Reihe 9
Reihe 8
Reihe 7
Reihe 6
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
2
Reihe 5
Reihe 4
Reihe 3
Reihe 2
Reihe 1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
Reihe 5
Reihe 4
2
2
2
2
2
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
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4
2
1
Linkss
1
1
1
1
1
3
3
3
3
3
3
3
3
3
3
3
3
1
Reihe 3
3
3
3
3
3
5
5
5
5
5
5
5
5
5
5
5
3
2
1
Reihe 2
4
4
4
4
4
5
6
6
6
6
6
6
6
6
6
6
6
4
3
2
1
Reihe 1
5
5
5
5
5
6
7
7
7
7
7
7
7
7
7
7
7
5
4
3
2
1
Reihe B
5
6
7
9
9
9
9
9
9
9
9
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9
8
4
5
6
8
8
8
8
8
8
8
8
8
8
8
7
6
6
6
6
7
7
7
7
7
4
3
6
3
2
1
Reihe A
Mo–Fr 10 –18 Uhr, Sa 10 –14 Uhr
Mo–Fr 10 –18 Uhr, Sa 10 –14 Uhr
5
6
7
8
9
4
5
6
7
8
8
8
8
8
8
9
9
9
9
9
9
9
9
8
10
Reihe A
9
10
14
10 11 12 13
9
8
7
Reihe B
16 17 18
1 11 12 13 14 15
10
8
6
19
10 11 12
17 18
13 14 15 16
19
10 11 12
17 18
13 14 15 16
19
10 11 12
17 18
13 14 15 16
19
10 11 12
17 18
13 14 15 16
20
20
20
20
20
21
21
21
21
21
22
22
22
22
22
23
23
23
23
23
24
21 22 23
17 18 19 20
24
24
24
24
24
4
1
26
26
26
26
26
6
3
Rechts
25
25
25
25
25
5
2
30
30
30
30
30
30
30
30
30
Reihe 5
Reihe 4
Reihe 3
Reihe 2
Reihe 1
28 29
28 29
28 29
28 29
28 29
28 29
28 29
28 29
28 29
28 29
30
30
Reihe 5
28 29
26
Reihe 4
Reihe 3
Reihe 2
Reihe 1
20
17 18 19
10 11 12 13 14 15 16
21 22
20
18 19
11 12 13 14 15 16 17
7
6
9
5
4
19
10 11 12
17 18
13 14 15 16
9
8
7
5
3
24
22 23
19 20 21
10 11 12 13 14 15 16 17 18
25
24
23
21 22
10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
27
26
25
23 24
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
27
25 26
23 24
22
21
12 13 14 15 16 17 18 19 20
26 27
25
23 24
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
27
25 26
23 24
22
21
20
12 13 14 15 16 17 18 19
26 27
25
23 24
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
27
25 26
23 24
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
27
25 26
23 24
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
27
26
25
23 24
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
27
26
25
23 24
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
27
26
25
23 24
12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
26 27
25
22 23 24
12
18 19 20 21
8
7
6
4
2
10 11
10 11
10 11
10 11
10 11
10 11
10 11
10 11
10 11
10 11
10 11
10 11
3
1
2
BÜHNE
Rang
Reihe 17
Reihe 16
Reihe 15
Reihe 14
Reihe 13
Reihe 12
Reihe 11
Reihe 10
Reihe 9
Reihe 8
Reihe 7
Reihe 6
Parkett
KARTENTELEFON (0511)
(0511) 9999
9999 1111
1111
KARTENTELEFON
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
14.05.16
14.05.16
BALLHOF EINS
EINS
BALLHOF
08.05.16
08.05.16
William Shakespeare
Shakespeare
CUMBERLANDSCHE William
CUMBERLANDSCHE
BÜHNE
BÜHNE
30.04.16
30.04.16
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
16.04.16
16.04.16
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
10.03.16
10.03.16
BALLHOF EINS
EINS
BALLHOF
20.02.16
20.02.16
BALLHOF ZWEI
ZWEI
BALLHOF
12.02.16
12.02.16
Alexandra Badea
Badea
CUMBERLANDSCHE Alexandra
CUMBERLANDSCHE
Deutsche Erstaufführung
Erstaufführung
BÜHNE
Deutsche
BÜHNE
07.02.16
07.02.16
Ein Musical
Musical von
von Nis-Momme
Nis-Momme Stockmann
Stockmann und
und Les
Les Trucs
Trucs
SCHAUSPIELHAUS Ein
SCHAUSPIELHAUS
Uraufführung
Uraufführung
06.02.16
06.02.16
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
16.01.16
16.01.16
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
12.12.15
12.12.15
BALLHOF EINS
EINS
BALLHOF
11.12.15
11.12.15
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
22.11.15
22.11.15
Marius von
von Mayenburg
Mayenburg
CUMBERLANDSCHE Marius
CUMBERLANDSCHE
BÜHNE
BÜHNE
21.11.15
21.11.15
BALLHOF ZWEI
ZWEI
BALLHOF
13.11.15
13.11.15
Junk-Opera von
von Julian
Julian Crouch
Crouch // Phelim
Phelim McDermott
McDermott //
SCHAUSPIELHAUS Junk-Opera
SCHAUSPIELHAUS
The Tiger
Tiger Lillies
Lillies (Musik)
(Musik)
The
31.10.15
31.10.15
BALLHOF EINS
EINS
BALLHOF
16.10.15
16.10.15
William Shakespeare
Shakespeare
SCHAUSPIELHAUS William
SCHAUSPIELHAUS
02.10.15
02.10.15
BALLHOF EINS
EINS
BALLHOF
18.09.15
18.09.15
CUMBERLANDSCHE
CUMBERLANDSCHE
BÜHNE
BÜHNE
13.09.15
13.09.15
Heiner Müller
Müller // Die
Die Tentakel
Tentakel von
von Delphi
Delphi
SCHAUSPIELHAUS Heiner
SCHAUSPIELHAUS
Koproduktion
mit
den
Ruhrfestspielen
Recklinghausen
Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen
11.09.15
11.09.15
PREMIEREN 2015/2016
KARTENPREISE
KARTENPREISE SPIELZEIT
SPIELZEIT 2015/16
2015/16
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
SO–DO
SO–DO
FR–SA
FR–SA
PREMIEREN
PREMIEREN
34,00
34,00€€
39,50
39,50€€
43,50
43,50€€
31,00
31,00€€
36,50
36,50€€
39,50
39,50€€
26,00
26,00€€
29,50
29,50€€
32,50
32,50€€
DD
20,00
20,00€€
25,50
25,50€€
27,50
27,50€€
EE
15,00
15,00€€
19,50
19,50€€
21,50
21,50€€
SO–DO
SO–DO
FR–SA
FR–SA
PREMIEREN
PREMIEREN
BALLHOF
BALLHOFEINS
EINS
19,50
19,50€€
22,50
22,50€€
24,50
24,50€€
BALLHOF
BALLHOFZWEI
ZWEI
17,50
17,50€€
20,00
20,00€€
22,00
22,00€€
CUMBERLANDSCHE
CUMBERLANDSCHEBÜHNE
BÜHNE
19,50
19,50€€
22,50
22,50€€
24,50
24,50€€
CUMBERLANDSCHE
CUMBERLANDSCHEGALERIE
GALERIE
17,50
17,50€€
20,00
20,00€€
22,00
22,00€€
FOYER
FOYERSCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
19,50
19,50€€
22,50
22,50€€
24,50
24,50€€
AA
PARKETT
PARKETT
REIHE
REIHE01
01––06
06
RANG
RANG
REIHE
REIHE01
01
BB
PARKETT
PARKETT
REIHE
REIHE07
07––11
11
RANG
RANG
REIHE
REIHE02
02
CC
PARKETT
PARKETT
REIHE
REIHE12
12–14
–14
RANG
RANG
REIHE
REIHE03
03
PARKETT
PARKETT
REIHE
REIHE15
15–16
–16
RANG
RANG
REIHE
REIHE04
04
PARKETT
PARKETT
REIHE
REIHE17
17
RANG
RANG
REIHE
REIHE05
05
DER AUFTRAG
DER AUFTRAG
WAS IHR WOLLT
WAS IHR WOLLT
BUSFAHRT MIT KUHN
BUSFAHRT MIT KUHN
Punk-Road-Trip nach
nach dem
dem Roman
Roman von
von Tamara
Tamara Bach
Bach
Punk-Road-Trip
Uraufführung
Uraufführung
DIE LÄCHERLICHE FINSTERNIS
DIE LÄCHERLICHE FINSTERNIS
Hörspiel nach
nach Francis
Francis Ford
Ford Conrads
Conrads Herz
Herz der
der
Hörspiel
Apokalypse von
von Wolfram
Wolfram Lotz
Lotz
Apokalypse
SHOCKHEADED PETER
SHOCKHEADED PETER
DIE KÄNGURU-CHRONIKEN
DIE KÄNGURU-CHRONIKEN
Marc-Uwe Kling
Kling –
– Uraufführung
Uraufführung
Marc-Uwe
PERPLEX
PERPLEX
UND AUCH SO BITTERKALT
UND AUCH SO BITTERKALT
Lara Schützsack
Schützsack
Lara
AMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO
AMERIKANISCHES DETEKTIVINSTITUT LASSO
WOLF UNTER WÖLFEN
WOLF UNTER WÖLFEN
Hans Fallada
Fallada
Hans
MEIN KAMPF
MEIN KAMPF
Farce von
von George
George Tabori
Tabori
Farce
DIE PHYSIKER
DIE PHYSIKER
Friedrich Dürrenmatt
Dürrenmatt
Friedrich
DIE SCHNEEKÖNIGIN
DIE SCHNEEKÖNIGIN
Familienstück von
von Jewgeni
Jewgeni Schwarz
Schwarz
Familienstück
nach Motiven
Motiven von
von Hans
Hans Christian
Christian Andersen
Andersen
nach
ZERSPLITTERT
ZERSPLITTERT
TIMON VON ATHEN
TIMON VON ATHEN
DIE BRÜDER KARAMASOW
DIE BRÜDER KARAMASOW
Fjodor Dostojewskij
Dostojewskij
Fjodor
DAS ANADIGIDING III: DIE WELT VON MORGEN
DAS ANADIGIDING III: DIE WELT VON MORGEN
Rainald Grebe
Grebe
Rainald
nach dem
dem Film
Film von
von Hans-Christian
Hans-Christian Schmid
Schmid –
– Uraufführung
Uraufführung
nach
23 – NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT
23 – NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT
FRÜCHTE DES NICHTS
FRÜCHTE DES NICHTS
Ferdinand Bruckner
Bruckner
Ferdinand
LEHMAN BROTHERS
LEHMAN BROTHERS
Aufstieg und
und Fall
Fall einer
einer Dynastie
Dynastie von
von Stefano
Stefano Massini
Massini
Aufstieg
DEMIAN
DEMIAN
Hermann Hesse
Hesse
Hermann
028
028
084
084
060
060
026
026
024
024
082
082
080
080
058
058
020
020
018
018
016
016
078
078
014
014
056
056
076
076
012
012
074
074
010
010
072
072
054
054
008
008
Mo–Fr 10 –18 Uhr, Sa 10 –14 Uhr
Mo–Fr 10 –18 Uhr, Sa 10 –14 Uhr
KARTENTELEFON (0511)
(0511) 9999
9999 1111
1111
KARTENTELEFON
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
14.05.16
14.05.16
BALLHOF EINS
EINS
BALLHOF
08.05.16
08.05.16
William Shakespeare
Shakespeare
CUMBERLANDSCHE William
CUMBERLANDSCHE
BÜHNE
BÜHNE
30.04.16
30.04.16
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
16.04.16
16.04.16
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
10.03.16
10.03.16
BALLHOF EINS
EINS
BALLHOF
20.02.16
20.02.16
BALLHOF ZWEI
ZWEI
BALLHOF
12.02.16
12.02.16
Alexandra Badea
Badea
CUMBERLANDSCHE Alexandra
CUMBERLANDSCHE
Deutsche Erstaufführung
Erstaufführung
BÜHNE
Deutsche
BÜHNE
07.02.16
07.02.16
Ein Musical
Musical von
von Nis-Momme
Nis-Momme Stockmann
Stockmann und
und Les
Les Trucs
Trucs
SCHAUSPIELHAUS Ein
SCHAUSPIELHAUS
Uraufführung
Uraufführung
06.02.16
06.02.16
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
16.01.16
16.01.16
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
12.12.15
12.12.15
BALLHOF EINS
EINS
BALLHOF
11.12.15
11.12.15
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
22.11.15
22.11.15
Marius von
von Mayenburg
Mayenburg
CUMBERLANDSCHE Marius
CUMBERLANDSCHE
BÜHNE
BÜHNE
21.11.15
21.11.15
BALLHOF ZWEI
ZWEI
BALLHOF
13.11.15
13.11.15
Junk-Opera von
von Julian
Julian Crouch
Crouch // Phelim
Phelim McDermott
McDermott //
SCHAUSPIELHAUS Junk-Opera
SCHAUSPIELHAUS
The Tiger
Tiger Lillies
Lillies (Musik)
(Musik)
The
31.10.15
31.10.15
BALLHOF EINS
EINS
BALLHOF
16.10.15
16.10.15
William Shakespeare
Shakespeare
SCHAUSPIELHAUS William
SCHAUSPIELHAUS
02.10.15
02.10.15
BALLHOF EINS
EINS
BALLHOF
18.09.15
18.09.15
CUMBERLANDSCHE
CUMBERLANDSCHE
BÜHNE
BÜHNE
13.09.15
13.09.15
Heiner Müller
Müller // Die
Die Tentakel
Tentakel von
von Delphi
Delphi
SCHAUSPIELHAUS Heiner
SCHAUSPIELHAUS
Koproduktion
mit
den
Ruhrfestspielen
Recklinghausen
Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen
11.09.15
11.09.15
PREMIEREN 2015/2016
KARTENPREISE
KARTENPREISE SPIELZEIT
SPIELZEIT 2015/16
2015/16
SCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
SO–DO
SO–DO
FR–SA
FR–SA
PREMIEREN
PREMIEREN
34,00
34,00€€
39,50
39,50€€
43,50
43,50€€
31,00
31,00€€
36,50
36,50€€
39,50
39,50€€
26,00
26,00€€
29,50
29,50€€
32,50
32,50€€
DD
20,00
20,00€€
25,50
25,50€€
27,50
27,50€€
EE
15,00
15,00€€
19,50
19,50€€
21,50
21,50€€
SO–DO
SO–DO
FR–SA
FR–SA
PREMIEREN
PREMIEREN
BALLHOF
BALLHOFEINS
EINS
19,50
19,50€€
22,50
22,50€€
24,50
24,50€€
BALLHOF
BALLHOFZWEI
ZWEI
17,50
17,50€€
20,00
20,00€€
22,00
22,00€€
CUMBERLANDSCHE
CUMBERLANDSCHEBÜHNE
BÜHNE
19,50
19,50€€
22,50
22,50€€
24,50
24,50€€
CUMBERLANDSCHE
CUMBERLANDSCHEGALERIE
GALERIE
17,50
17,50€€
20,00
20,00€€
22,00
22,00€€
FOYER
FOYERSCHAUSPIELHAUS
SCHAUSPIELHAUS
19,50
19,50€€
22,50
22,50€€
24,50
24,50€€
AA
PARKETT
PARKETT
REIHE
REIHE01
01––06
06
RANG
RANG
REIHE
REIHE01
01
BB
PARKETT
PARKETT
REIHE
REIHE07
07––11
11
RANG
RANG
REIHE
REIHE02
02
CC
PARKETT
PARKETT
REIHE
REIHE12
12–14
–14
RANG
RANG
REIHE
REIHE03
03
PARKETT
PARKETT
REIHE
REIHE15
15–16
–16
RANG
RANG
REIHE
REIHE04
04
PARKETT
PARKETT
REIHE
REIHE17
17
RANG
RANG
REIHE
REIHE05
05
WIR SAGEN DANKE!
Die Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH, eine Gesellschaft des Landes Niedersachsen, dankt allen Sponsoren, Förderern und Partnern des Schauspiel Hannover und des
Jungen Schauspiel Hannover für die freundliche Unterstützung in der Spielzeit 2015/16.
»Vereint für Hannover« ist eine vom Niedersächsischen Staatstheater Hannover und Hannover
2015
2016
96 gegründete Initiative, die soziale Projekte in Hannover und der Region unterstützt.
Partner
Soroptimist
International
Club Hannover 2000
Medienpartner
SPIE Energy Solutions GmbH,
unser Partner beim Energiesparen
WIR SAGEN DANKE!
Die Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH, eine Gesellschaft des Landes Niedersachsen, dankt allen Sponsoren, Förderern und Partnern des Schauspiel Hannover und des
Jungen Schauspiel Hannover für die freundliche Unterstützung in der Spielzeit 2015/16.
»Vereint für Hannover« ist eine vom Niedersächsischen Staatstheater Hannover und Hannover
2015
2016
96 gegründete Initiative, die soziale Projekte in Hannover und der Region unterstützt.
Partner
Soroptimist
International
Club Hannover 2000
Medienpartner
SPIE Energy Solutions GmbH,
unser Partner beim Energiesparen