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Nr. 53, Samstag, 4. März 2017, Tel. 031 330 33 10, Fax 031 330 35 71
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Industrielle und gewerbliche Berufe
Soziale, Pflege- und medizinische Berufe
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11
11
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11
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Lehrstellen /Umschulung /Berufsbildung
Stellengesuche
11/12
–
12
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n unter
Weiterlese erufung oder
/b
h
.c
nd
blog.derburzeitung.ch/berufung
blog.berne
«Wir leben in einer todesvergessenen
Gesellschaft»
Lebenslang lernen, leistungsfähig und produktiv sein – diesem Imperativ
kann sich in unserer Gesellschaft kaum jemand entziehen. Rolf Arnold, Pä­
dagogikprofessor an der Universität Kaiserslautern, gibt in seinem neuen
Buch* Gegensteuer und fordert uns auf, dem Tod ins Auge zu blicken und
die Restbiografie bewusst zu gestalten.
zulassen, uns mit manchem zu versöhnen und uns in Gelassenheit zu üben.
Wichtig scheint mir, dass wir die Selbstreflexion verstärken und dadurch der
Gefahr begegnen, die gleichen Muster
lebenslang zu wiederholen.
Interview: Mathias Morgenthaler
[email protected]
Herr Arnold, Sie beschäftigen sich als
Pädagogikprofessor normalerweise
mit Erziehungs- und Didaktikfragen.
Wie kommt es, dass Sie nun ein Buch
über die letzten Kapitel des Lebens
vorlegen?
ROLF ARNOLD: Es ist nicht richtig, dass
sich die Pädagogik auf Themen wie
Kindererziehung und Schulbildung beschränkt. Denken Sie nur an die grossen
Pädagogen Jean-Jacques Rousseau und
Johann Amos Comenius: Ihr Blick war
nicht auf die Jugend, sondern auf den
ganzen Lebenslauf gerichtet. Und beide
stimmten darin überein, dass die vielleicht wichtigste Aufgabe des Lebens in
der Vorbereitung auf den Tod besteht.
Die Auseinandersetzung mit dem letzten Kapitel unseres Lebens ist also kein
neues Motiv in der Pädagogik, auch
wenn sie seit den 1970er-Jahren etwas in Vergessenheit geraten ist. Heute
reden so viele Kollegen vom lebenslangen Lernen und der permanenten
Selbstverwirklichung, da schadet es
nicht, wenn einer, der selber nicht mehr
in Aufbruchstimmung ist, auf die Begrenztheit unseres Lebens hinweist und
fragt, wie wir die letzten Kapitel bewusst gestalten können.
«Mitten im Leben sind wir vom Tod
umfangen» – was können wir heute
aus dieser Zeile eines gregorianischen
Chorals lernen?
Schon Seneca und Cicero lehrten uns,
dass wir unser Leben nur mit Tiefgang
gestalten können, wenn wir bereit sind,
dem Tod ins Auge zu blicken und über
uns hinauszudenken. Ich greife diese
Thematik auch bei der Arbeit mit Führungskräften auf. Wer sich klar wird, wofür er führt jenseits des persönlichen
Interesses, fällt klugere Entscheidungen.
Wer hingegen der Illusion verfällt, er sei
der Nabel der Welt und es gehe immer
so weiter, der läuft Gefahr, kurzsichtige
und falsche Entscheidungen zu fällen,
wie wir das derzeit in der amerikanischen Politik gut beobachten können.
Der Untertitel Ihres Buches lautet «Per­
spektiven für die Restbiografie». Der
Begriff Restbiografie klingt trostlos.
Bis zu einem gewissen Grad bleiben wir
tatsächlich ungetröstet, wenn wir uns
auf den Abschied vorbereiten. Schlimmer ist es freilich, unsere Endlichkeit zu
negieren. Wir leben in einer todesvergessenen Gesellschaft, unsere Götzen
sind der Marktwert, die Nützlichkeit, die
ewige Jugendlichkeit, die sich in nie erlahmender Aktivität und straffer Haut
manifestiert. Wir tun gut daran, nicht
Rolf Arnold: «Die wichtigste Aufgabe
des Lebens ist die Vorbereitung auf
den Tod.»
nur in fachliche Weiterbildung, sondern
auch ins Philosophieren und speziell in
abschiedliche Bildung zu investieren, wie
Verena Kast dies genannt hat. Sich auf
anstehende Abschiede vorzubereiten,
kann zum Beispiel heissen, das Em­
porkommen jüngerer Menschen zu begünstigen, verstärkt in Resonanz zu
sein mit seinem Umfeld, integrativ zu
wirken, statt autistisch vor sich hinzustürzen und verzweifelt gegen die Vergänglichkeit anzukämpfen.
Richtet sich Ihr Buch an Menschen im
Rentenalter, oder wann beginnt die
«Restbiografie»?
Die Restbiografie ist die Zeit, die noch
vor uns liegt – man kann sich gar nicht
früh genug damit beschäftigen. In der
ersten Lebenshälfte haben wir die Wahl
aus einer Vielzahl von Optionen, können zu neuen Ufern aufbrechen, uns beweisen, dazulernen, mehr Verantwortung übernehmen. Mit der Zeit nehmen
die Optionen ab, wir merken, dass wir
nicht nur durch unsere Gene und unser
Umfeld konditioniert sind, sondern auch
durch das, was wir für unsere Identität
halten. Veränderung ist zwar noch möglich, aber wir sind stark geprägt durch
unsere Biografie und können uns nicht
neu erfinden – auch dann nicht, wenn
wir Frau und Kinder sitzen lassen zugunsten einer Frisch­zellenkur mit einer
markant jüngeren Frau.
Seine grösste Furcht sei die vor der
Wiederholung, schrieb Max Frisch. Wie
entkommt man der Wiederholung?
Glücklicherweise bewahrt uns unsere
Sterblichkeit vor ewiger Wiederholung.
Das wird einstweilen so bleiben, trotz
aller Euphorie mancher Unternehmer
und Wissenschaftler im Silicon Valley.
Der Tod fordert uns auf, uns über die
grossen Fragen des Lebens Gedanken
zu machen, Dinge zu klären, vieles los-
Max Frisch, den Sie mehrmals zitie­
ren, ist kein sehr ermutigendes Bei­
spiel.
Das mag sein. Die systemischen Therapieansätze, die seit den 1990er-Jahren
verbreitet zum Einsatz kommen, haben
entscheidend mitgeholfen, dass mehr
Menschen ihre Muster erkennen und
ihre Persönlichkeit entwickeln können.
Es geht nicht darum, ein anderer zu
werden, sondern zu werden, wer man
ist. Niemand ist beispielsweise dazu
verdammt, die entbehrte Zuwendung
vom Vater sein Leben lang als zentralen
Antrieb zu verwenden. Durch Reflexion
und Verstehen können wir uns von solchem Wiederholungszwang lösen. Der
Mensch ist ein lernendes Tier, das als
einziges um seine Begrenztheit weiss
und daran wachsen kann. Dennoch leben erstaunlich viele Menschen unter
einem Imperativ, der ihnen in früher
Kindheit eingepflanzt wurde – etwa indem sie versuchen, einen nicht erfüllten
Traum ihrer Eltern zu realisieren. Die
Auseinandersetzung mit der eigenen
Restbiografie gibt eine Gelegenheit, auf
Distanz zu gehen zu sich und seinem
Leben und die letzten Weichen bewusst
zu stellen.
Sie werden 65 und erreichen somit
das Rentenalter. Was ändert sich für
Sie persönlich dadurch?
Als Professor entgehe ich dem Schicksal
der Zwangspensionierung und bin so
etwas wie ein geschütztes Exemplar.
Obwohl ich noch drei oder fünf Jahre
weitermachen könnte, habe ich früh
mit der Identifizierung und Förderung
eines Nachfolgers begonnen. Mein Glück
ist, dass Beruf und Privatleben sehr nahe beieinander liegen. Meine Passion
ist das Denken und das Schreiben, dafür werde ich immer Räume finden. So
kann ich mich weiterhin auf Neues einlassen und gleichzeitig versuchen, mein
Leben zu einem Gelingen abzurunden.
Und komme gar nicht erst in Versuchung, als knackiger Konsument «for­
ever young» bleiben zu wollen.
Information und Kontakt:
www.sowi.uni-kl.de oder
[email protected]
* Das Buch: Rolf Arnold: Es ist
später, als du denkst. Perspektiven für
die Restbiografie. Hep Verlag 2017.
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GT9 :7G7T)GM5 K2T9 2T /GM%7M 872I 7MM72&4)-M0 ?T 97M B7(72T97F7MD-,IGT5 2KI 927 ZI7,,7 -,K
Finanzverwalter/in
(2I 72T7( !7K&4+6I25GT5K5M-9 FRT H* )2K '** V T7G %G )7K7I%7T0 `7M ZI7,,7T-TIM2II 7M6R,5I -G6 97T
'0 #G5GKI S*'J R97M T-&4 W7M72T)-MGT50 Z27 DR,,7T 9-)72 K72T3 D7TT 7K 9-MG( 574I3 927 B7(72T971
F7MD-,IGT5 RM5-T2K-IRM2K&4 T7G -GK%GM2&4I7T # D2M 6M7G7T GTK[
Ihre Aufgaben
C2T-T%P,-TGT53 !G957I27MGT5 GT9 \7&4TGT5K-),-57 )2,97T Z&4D7MPGT/I7 ?4M7M Y+I25/72I0 8GK-((7T
(2I 97( /,72T7T Y7-( 97M B7(72T97F7MD-,IGT5 %72&4T7T Z27 6AM 9-K \7&4TGT5KD7K7T3 927 ZP7%2-,1
!T-T%27MGT57T3 927 ZI7G7M)7,-T573 927 #@W18D725KI7,,73 927 #(I,2&47 !7D7MIGT5 GT9 927 ;2II7,1
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B74-,IK-9(2T2KIM-I2RT GT9 6A4M7T 9-K W7MK2&47MGT5KPRMI767G2,,7 GT9 9-K ?TF7TI-M0 =GM%E W27,K72I253
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Ihr Profil
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I7M.2T3 K2T9 -G6 97( U75 9-%G R97M 4-)7T 72T7 5,72&4D7MI257 U72I7M)2,9GT5 7M6R,5M72&4 -)KR,F27MI0 ?4M
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URM)3 R97M 2T6R$(-T9-IG(0&4 72T%GM72&47T0 CAM D72I7M7 B7(72T972T6RM(-I2RT7TE DDD0(G7TI1
K&47(27M0&4
MANDATUM Verwaltungsmanagement GmbH
!7M-IGT5 GT9 ZGPPRMI 6AM ^R,2I2/ GT9 W7MD-,IGT53 ^RKI6-&43 Q*JL URM)3 Y7,76RT *Q' HQS OO QS3
2T6R$(-T9-IG(0&43 DDD0(-T9-IG(0&4
Als Nachfolge für den in Pensionierung gehenden Stelleninhaber ist die Funktion als
LEITER/IN /
BETRIEBSLEITER/IN
VEBO PROFITCENTER GRENCHEN
per 1. November 2017 neu zu besetzen.
Qualität, der wichtigste Erfolgsfaktor der VEBO
Weitere Details zu dieser Stelle finden Sie auf unserer Homepage www.vebo.ch.
Interessenten und Interessentinnen bitten wir, die vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto einzusenden bis 31. März 2017 an: [email protected]
(Bewerbung als eine PDF- Datei). VEBO Genossenschaft, Herr Fabio Nava,
Bielstrasse 77, 2540 Grenchen.
einsteiger
einsteiger.bernerzeitung.ch, Samstag, 4. März 2017
12
Berufsabschluss für Erwachsene
Es ist nie zu spät für einen anerkannten Berufsabschluss
Auch Erwachsene können ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ)
oder ein eidgenössisches Berufsattest (EBA) erlangen und sich damit
die vielen Vorteile eines anerkannten Berufsabschlusses sichern. Vier
unterschiedliche Wege führen ans Ziel.
dem erlernten Beruf arbeiten. Auch sie
können im neuen Beruf ein entsprechendes Zeugnis erlangen.
Viele Vorteile
Ein anerkannter Berufsabschluss bringt viele Vorteile. Erstens: Er festigt die Stellung
im Betrieb und senkt das Risiko einer möglichen Erwerbslosigkeit. Zweitens: Er erhöht die berufliche Mobilität (Stellenwechsel) und verbessert die Aussichten auf ein
höheres Einkommen. Und drittens: Er ermöglicht den Zugang zu zahlreichen Weiterbildungen. Zum Beispiel zu den Bildungsgängen der höheren Berufsbildung. Sie
erlauben eine Spezialisierung und/oder die
Übernahme einer anspruchsvollen Fachund Führungsfunktion. Auch die Tür zur
Berufsmaturität und damit zu den Fachhochschulen steht mit einem EFZ offen.
Kurz: Ein anerkannter Berufsabschluss gibt
berufliche Sicherheit und ebnet den Weg
zu den vielfältigen Karrieremöglichkeiten
der Berufsbildung.
Vier Wege
Zum Beispiel Maurer EFZ: Auch Erwachsene können einen anerkannten Berufsabschluss erwerben. Rolf Marti
Es ist nie zu spät – das gilt auch für den
Erwerb eines anerkannten Berufsabschlus-
ses. Erwachsene, die in jungen Jahren keine
berufliche Grundbildung absolviert haben,
können nachträglich ein eidgenössisches
Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder ein eidgenös­
Bild: berufsbildungplus.ch
sisches Berufsattest (EBA) erlangen. Gleiches gilt für Berufsleute, die zwar einen
entsprechenden Abschluss erzielt haben,
mittlerweile aber in einem anderen als
Erwachsenen stehen vier Wege offen, um
den angestrebten Berufsabschluss zu erlangen. Zwei Wege setzen einen Lehrvertrag mit einem Lehrbetrieb voraus (1 + 2),
zwei Wege bedingen keinen Lehrvertrag
(3 + 4). Das Ziel bleibt dabei immer dasselbe: ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder ein eidgenössisches Berufsattest (EBA).
• Weg 1: Berufliche Grundbildung. Erwachsene können eine reguläre berufliche Grundbildung absolvieren (wie wenn
sie direkt nach der obligatorischen
Schulzeit in eine Lehre einsteigen würden). Sie schliessen dazu mit einem
Lehrbetrieb einen Lehrvertrag ab und
besuchen den normalen Unterricht an
der Berufsfachschule. Je nach Beruf
dauert die Ausbildung zwei (EBA) bzw.
drei oder vier (EFZ) Jahre. Sie wird mit
dem Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfung) abgeschlossen.
• Weg 2: Verkürzte berufliche Grund­
bildung. Erwachsene mit mehrjähriger
Berufserfahrung, einem anerkannten Berufsabschluss (Erstberuf) oder einem Mittelschulabschluss können in ein höheres
Lehrjahr einsteigen und somit die berufliche Grundbildung verkürzen. Sie schlies­sen dazu mit einem Lehrbetrieb einen
Lehrvertrag ab und besuchen den normalen Unterricht an der Berufsfachschule. Die Ausbildung wird mit dem Quali­
fikationsverfahren ab­geschlossen.
• Weg 3: Direkte Zulassung zur Ab­
schlussprüfung. Erwachsene, die über
fünf Jahre Berufserfahrung verfügen
(grösstenteils im angestrebten Beruf),
können sich individuell auf das Quali­
fikationsverfahren vorbereiten. Die noch
fehlenden theoretischen und praktischen
Kompetenzen eignen sie sich beispielsweise über die Berufsfachschule, die überbetrieblichen Kurse oder im Selbststu­
dium an. Die Ausbildung wird mit dem
Qualifikationsverfahren abgeschlos­sen.
• Weg 4: Validierung von Bildungsleis­
tungen. Erwachsene mit fünf Jahren
Berufserfahrung (grösstenteils im an­
gestrebten Beruf) können in gewissen
Berufen (siehe Kasten) anhand eines
Dossiers nachweisen, dass sie über die
erforderlichen Kompetenzen verfügen.
Expertinnen und Experten prüfen das
Dossier und führen ein Bewertungsgespräch. Lücken schliessen die Kandida-
tinnen und Kandidaten durch ergänzende Bildung.
Individuelle Beratung
Welcher Weg der passende ist, hängt von
den individuellen Voraussetzungen der erwachsenen Berufsleute ab (Vorbildung, Lerntyp, Finanzen, persönliches Umfeld usw.). Im
Zweifelsfall empfiehlt sich ein unentgelt­
liches Beratungsgespräch beim sogenannten Eingangsportal der BIZ Berufs­be­ra­
tungs- und Informationszentren des Kantons Bern. Die BIZ-Fachleute unterstützen
Interessierte dabei, den für sie passenden
Weg zu finden. Je nach Vorbildung gewährt der Kanton finanzielle Unterstützung.
[email protected]
Infobox
Weitere Informationen zum Berufsabschluss für Erwachsene finden Interessierte auf der Website der Erziehungs­
direktion des Kantons Bern. Ein Flyer
(Download) erläutert die vier Wege und
stellt die Spezifitäten bzw. die Unterschiede in einer übersichtlichen Tabelle
dar. www.erz.be.ch/bae
Validierung (Weg 4): Die Validierung
von Bildungsleistungen ist nicht in allen Berufen möglich. Detaillierte Informationen finden Interessierte auf der
Website der Erziehungsdirektion.
www.erz.be.ch/validierung
Beratung: Beim Eingangsportal der BIZ
können sich Interessierte unentgeltlich
beraten lassen. [email protected]
oder 031 633 81 00.
«espace einsteiger» ist eine Dienstleistung der Espace Media AG und des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes des Kantons Bern und wird in Zusammenarbeit mit den folgenden Partnern realisiert: BEKB | BCBE (www.bekb.ch) •
Die Schweizerische Post, Berufsbildung (www.post.ch/lehrstellen oder 0848 85 8000) • Berufsbildung Bundesverwaltung (www.epa.admin.ch/dienstleistungen/lehrstellenangebote) • Meyer Burger AG (www.meyerburger.com)
STELLEN
MARKT
Diverse Berufe �
Lehrstellen/Umschulung/Berufsbildung �
Praktikant/-in zum
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Das freiburger spital (HFR) engagiert sich tagtäglich für die Gesundheit der
Bevölkerung. Es ist an mehreren Standorten tätig und bietet eine breite Palette an
qualitativ hochwertigen Dienstleistungen im stationären und ambulanten Bereich. Das
Wohl der Patientinnen und Patienten steht dabei stets im Mittelpunkt. Engagement,
Solidarität und Respekt: An diesen Werten orientieren sich unsere 3300
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Aufgaben
• Sie arbeiten eng mit dem Leiter FAMH des Bereichs Mikrobiologie des Labors HFR
zusammen.
• Sie beteiligen sich an der Weiterentwicklung der Tätigkeit gestützt auf die heutigen
und zukünftigen Bedürfnisse.
• Sie erhalten und erweitern das Qualitätsmanagementsystem des Labors (ISO 17025
& 15189).
• Sie arbeiten mit den anderen Standorten des Labors, den medizinischen Kliniken
und besonders mit den Infektiologinnen und Infektiologen zusammen.
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Profil
• Monodisziplinäre Weiterbildung FAMH in Mikrobiologie
• Erfahrung in den Bereichen Bakteriologie, molekulare Diagnostik und Serologie
• Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist und Selbstständigkeit
• Führungs- und Sozialkompetenz
• Beherrschen der deutschen oder der französischen Sprache mit guten Kenntnissen
der anderen Sprache
Stellenantritt : 1. Juni 2017 oder nach Vereinbarung
Auskunft: Dr. med. J.-L. Magnin, Leiter Labor HFR, Tel. +41 26 426 74 40
[email protected]
Besuchen Sie unsere Website www.h-fr.ch unter der Rubrik Stellen und
bewerben Sie sich vorzugsweise online.
Andernfalls senden Sie Ihre Bewerbung bis 12. März 2017 (letztes
Eingangsdatum) an: freiburger spital, Direktion Personal, Postfach, 1708 Freiburg.
Ref.: HFR-M-170903
STELLEN
MARKT
Jeden Mittwoch und Samstag in dieser Zeitung.
«Stellen im Spannungsfeld von Politik und
Verwaltung – mit einem
Zeitungsinserat erreichen wir die Zielgruppe
in einer entspannten
Situation.»
Hans Rudolf Löffel,
Geschäftsführer MANDATUM
Verwaltungsmanagement GmbH, Worb
STELLEN
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Samstag, 4. März 2017
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Wir suchen in Bern einen Generalisten als
10
<wm>10CAsNsjY0MDQy0rUwMjG0NAAA-gv_RA8AAAA=</wm>
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<wm>10CFXMIQ7DMBBE0ROtNTPejeMurMyigCjcpCru_VGTsoLPnv62ZRT8eo79HEcSlGyVsyOdLJAnnaVVJSoksD3Qg4imP25g-ArMmxiqQRPdAkbM5Vp9Xu8vmF5qanEAAAA=</wm>
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Ihre Tätigkeiten
• Sicherstellen des gesamten Finanzcontrollings / operativen Controllings
• Leiten von Finanzprojekten
• Redigieren von Anträgen / beantworten von Vorstössen
im Fachbereich
• Erarbeiten von Kennzahlen, Analysen, Berichten und
Statistiken
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ÊHþœ"›PHþP*RP*b
ÏJ"P þPšJ*H#šJP û*Ra(RP" BœûN=U**H#šJP Ô"û*Rœû#›H?Rû*L Jœ›P* µHP =Hþ PH*P"
Nû*RHP"þP* °PHþP"›H?Rû*L H* ·HšJþû*L ʜ"BPþH*L û*R ±P"BœûN P"LU*ßþb §ûRP=
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Ihr Profil
• Abgeschlossene höhere Fachausbildung (Controller/in,
Betriebsökonom/in FH, Betriebswirtschafter/in FH oder
Fachmann/-frau Finanz- und Rechnungswesen mit
eidg. FA
• Mehrere Jahre Berufserfahrung in ähnlicher Funktion
• Erfahrung im Projektmanagement
• Kenntnisse des SAP
• Kommunikative Persönlichkeit mit Eigeninitiative
Arbeiten für die Stadt Bern
Lebensqualität: Ein einziges Wort sagt aus, warum es
sich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt
Bern jeden Tag lohnt, sich einzusetzen. Für ihre Stadt, für
die Menschen, die gerne hier leben.
Die Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün sorgt für
einen attraktiven öffentlichen Raum. Stadtgrün Bern betreut die öffentlichen Grünflächen und Bäume und betreibt eine Gärtnerei sowie die Friedhöfe.
Gleichstellung und Integration sind uns wichtig. Die Stadt Bern lebt
von der Vielfalt ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Ihr Kontakt
Bei Fragen zur Stelle wenden Sie sich an:
Marina Kurt, Bereichsleiterin Dienste,
031 321 69 19
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung
bis 19. März 2017.
Stadtgrün Bern, Personelles,
Bümplizstrasse 45, 3027 Bern
oder [email protected]
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www.sanitastroesch.ch
Das Staatssekretariat für Migration SEM regelt, unter welchen Bedingungen jemand in die
Schweiz einreisen, hier leben und arbeiten darf – und es entscheidet, wer hier Schutz vor Verfolgung erhält. Das SEM koordiniert zudem die Integrationsbemühungen von Bund, Kanton
und Gemeinden und ist auf Bundesebene für Einbürgerungen zuständig. Wir suchen per
1.9.2017:
Chef/in Direktionsbereich Asyl
Vizedirektor/in
Ganz genau, Sie suchen wir!
Sie sind der geborene Verkäufer und waren bereits als Aussendienstmitarbeiter sehr
erfolgreich tätig. Zudem verfügen Sie über eine Ausbildung als Elektroingenieur oder Poly­
mechaniker und sind motiviert, zuverlässig, zielorientiert und reisefreudig.
Dann sind Sie bei uns richtig! Die Firma DIAMOND ist seit mehr als 30 Jahren in der Entwick­
lung, Herstellung und im Vertrieb von Glasfasersteckern und Komponenten tätig. Die
gesamte Produktepalette und die Geschichte der DIAMOND SA finden Sie auf unserer
Website www.diamond­fo.com
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Als weitsichtige Führungspersönlichkeit mit politischem Gespür sind Sie für die Umsetzung
der schweizerischen Asyl- und Flüchtlingspolitik verantwortlich. Erfahren Sie mehr über die
Stelle auf www.iek.ch.
iek Institut für emotionale Kompetenz AG
Hallwylstrasse 34 | Postfach 186 | 3000 Bern 6 | 031 333 42 33
Rennweg 32/34 | Postfach 3767 | 8021 Zürich | 043 497 26 20
[email protected] | www.iek.ch
Fähigkeiten erkennen, entwickeln, einsetzen
Zu Beginn Ihrer Anstellung werden Sie innerhalb unseres Hauptsitzes im Tessin eine
ausführliche technische Schulung erhalten. Nachstehend wird das Business Development
Team Ihnen die Gebiete des Mittellandes, der Westschweiz und des Wallis zuteilen, welche
Sie von der Diamond in Port aus betreuen. Durch die kompetente Betreuung der bestehenden
Kunden sowie der Akquisition von Neukunden sind Sie für die Umsätze
verantwortlich. Sie sind kontaktstark und verhandlungssicher in Deutsch
und Französisch und freuen sich über eine hohe Reisetätigkeit in der Schweiz.
Unser Präsident und Generaldirektor, Herr Hans Gerber, freut sich auf Ihre
Bewerbungsunterlagen, [email protected]
www.diamond­fo.com