Interkommunales Mitteilungsblatt Nr. 106 März 2017

Kirchenlamitz
Marktleuthen
Röslau
Schönwald
Komm mit!
Schwarzenbach a. d. S.
Sparneck
Weißenstadt
Interkommunales Mitteilungsblatt Nr. 106 März 2017
Dableiben statt Einpacken – Mutmacher im Einzelhandel
Foto: Plaum
Infozentrum am Granitlabyrinth beschlossene
Sache – eine gute Idee wächst weiter
Der Kirchenlamitzer Bürgermeister Thomas Schwarz mit Modell und Plänen zum Andreas Heinrich Schultheiß vor seinem 1875 gegründeten Schuhgeschäft in der
entstehenden Informationszentrum am Granitlabyrinth.
Wunsiedler Straße 205, heute 20-22.
Bereits 2006 hatte sich die Stadt Kirchenlamitz mit dem Bau
eines Granit-Labyrinths nach einer Idee von Willi Seiler beschäftigt. Dessen Traum, aus 130 Granitblöcken etwas Besonderes zu kreieren, wurde Wirklichkeit: 2009 konnte Bgm.
Thomas Schwarz das Labyrinth eröffnen. Belächelt wurde es
zunächst als „Labyrinth für Dackel“ – könne ja doch selbst ein
Kind über die gut 60 cm hohen Granitblöcke hinwegschauen.
„Der Weg ist das Ziel!“, war immer die Antwort des Bürgermeisters. Er hat Recht behalten, das Labyrinth hat sich als Publikumsliebling etabliert!
Der Standort „Vorderes Buchhaus“ wurde aus strategischen Gesichtspunkten gewählt, laufen doch hier mehrere „touristische
Fäden“ wie Radweg, Fränkischer Gebirgsweg und Kartoffellehrpfad zusammen. Vis-à-vis befindet sich der Gasthof „Waldschmiede“ und auch das „Buchhaus 4“ mit Übernachtungsmöglichkeiten, sowie der entstehende Wohnmobilstellplatz.
So war auch 2017 der Stadtratsbeschluss zum Bau eines Infozentrums, das 650.000 Euro kosten und mit gut 80 % gefördert
werden wird, einstimmig. Das 12 mal 12 Meter messende HolzGlas-Gebäude wird sich an die Kubatur des Labyrinths anlehnen.
An mit moderner Technologie ausgestatteten Stationen kann
man sich informieren, behindertengerechte Toilette und Teeküche sind mit eingeplant. Ein zweiter Parkplatz und eine
Unterstellmöglichkeit für Radler werden entstehen. Architekt ist
auch hier wieder Peter Kuchenreuther. Schwarz wartet nun auf
die Bewilligung der vorzeitigen Baufreigabe, damit 2017 die Erschließung und der Parkplatzbau vollendet werden können. Mit
der Eröffnung rechnet Schwarz 2018.
Eröffnet in unseren Kommunen des „Nördlichen Fichtelgebirges“ ein Ladengeschäft, so ist der Jubel groß, dass jemand „in diesen Zeiten“ dazu den Mut aufbringt. Der Bürgermeister kommt mit Blumen, es gibt eine schöne
Eröffnungsfeier und fortan wird der neue Inhaber beäugt,
wie und ob er sich hält. Was aber ist mit unseren „Hidden
Champions des Einzelhandels“? Wer lobt die, die Tag um Tag
die Türen für uns öffnen, die bleiben, die Flagge zeigen?
Wir wollen mit dieser „Komm mit!“-Ausgabe den Blick auf
drei Einzelhändler in Schwarzenbach an der Saale, in Kirchenlamitz und in Weißenstadt lenken, die ihr Geschäft,
schon mehrere Jahrzehnte und länger betreiben. Wir fragten,
was sie „durchhalten“ lässt. Wir fragten, was sie erlebt
haben und wir fragten, ob sie von ihrem Gewerbe leben können. Wir wollen zeigen, mit welchem Herzblut sie für ihren
Heimatort bei der Stange bleiben und damit zu „Institutionen“ geworden sind. Diese „Drei“ sind als Stellvertreter
derer zu verstehen, die unsere Orte mit Leben füllen, die
Auslagen gestalten und damit einen Schaufenster-Bummel
erst zu einem machen.
Inge Laube, Margit Tuchbreiter, die Familien Schneider und
Koeppel haben ein Lächeln parat und auch den ein oder anderen guten Ratschlag. Sie wissen um unsere kleinen Probleme, kümmern sich um unsere Sonderwünsche und kaufen
für uns ein, weil sie wissen, was wir brauchen. „Danke!“
Lesen Sie weiter auf S.2
Komm mit! März 2017 · 1
Fotos: Plaum
Inge Laube in ihrer „Papiertruhe“
in Schwarzenbach an der Saale
Margit Tuchbreiter im Schuhhaus
Schultheiß in Weißenstadt
Papiertruhe – Inge Laube, Schwarzenbach a. d. S.
Seit dem 2.1.1992 betreibt Inge Laube ihr Ladengeschäft in der
Bahnhofstraße 26. Man findet dort Zeitschriften, Glückwunschkarten, Schul- und Bürobedarf, Bücher, Dekoartikel, Ravensburger
Spiele, Servietten, Kerzen, Geschenkpapier, Papiertischdecken, Wanderkarten, Tabakwaren, Lederwaren, Rucksäcke und Körbe.
„So a Lädle war mein Kindheitstraum“, erinnert sich Inge Laube.
„Des mächert ich machen!“, hatte sie immer wieder zu sich gesagt.
Und das Schicksal meinte es gut mit ihr – traf doch die gelernte Industriekauffrau (Sandler AG) auf Ingrid Lukas und dann ging die
gemeinsame Geschichte los. Elf Jahre lang führten sie zusammen
den Laden, vor- und auch nachmittags war geöffnet. Seit 14 Jahren
steht Inge Laube nun – mit veränderten Öffnungszeiten – allein im
Geschäft. Der Laden selbst ist ca. 60 Jahre alt. Der 1. Besitzer war
der Künstler Alfred Kutzscher, zunächst Inhaber des legendären
„Malkastens“ in der Färberstraße. Er vertrieb dort Künstlerbedarf,
war Anlaufstelle für berühmte Schwarzenbacher Maler wie Richter,
Seedorf, Gilles und Schuhmann, verkaufte aber auch Schreibbedarf
für die Schüler der nahe gelegenen „Filiale“ der Realschule in der
Marienstraße. Kutzscher verlegte von der Färberstraße in die Bahnhofstraße. Gut 25 Jahre verkaufte er selbst dort, zehn Jahre lag der
Verkauf in den Händen zweier weiterer Inhaberinnen, bis Inge Laube
und Ingrid Lukas die Zügel in die Hand nahmen. Das Geschäft lief
gut, sogar – heute undenkbar – mit Puppenkinderwägen, Dreirädern und Tretrollern. Die Beschäftigten der Firma Winterling kauften
in der „Papiertruhe“ ein und besonders zu Weihnachten „brummte
der Laden“ mit dem Verkauf von Grußkarten und Kinderspielzeug.
„Die Industrie wurde mit dem Wegbrechen von Winterling und Kronester immer weniger, somit auch die Kundschaft. Die Leute kauften halt da ein, wo sie arbeiten!“, erinnert sich Inge Laube. „Zudem
hat WhatsApp heute die Geburtstagskarte abgelöst.“
Kann man von der „Papiertruhe“ leben?
Laube: „Nein. Man muss schon mit Herzblut rangehen und wie
schon gesagt, es war mein Herzenswunsch. Wenn ich mal die Segel
streiche, hoffe ich, dass es einen Nachfolger/in gibt.“
Denken Sie, dass Sie den neuen Rossmann-Markt merken werden?
Laube: „Nein. Wer schon immer im Großmarkt kauft, kauft weiterhin da. Ich habe viel Stammkundschaft und weiß genau, was die
Leute wollen. Freitag ist für mich ein ganz wichtiger Tag, da halte
ich die neuen Fernsehzeitschriften fürs Wochenende parat, manchmal gleich ganze Bündel – je nach Bedarf.“
Gibt es „(Be)merkenswertes“?
Laube (schmunzelnd): „Ja, ich erinnere mich an ein Schulkind: „Frau
2 · Komm mit! März 2017
Hermann und Willy Koeppel, Renate und Stefan Schneider vom Landmarkt Raeithel in
Kirchenlamitz
Papiertruhe, ich muss Dir mal was sagen: „Ich hab mein Geld vergessen!“. − Ein bisschen traurig stimmt es mich, wenn ich merke,
dass Leute, die ich gut kenne, Zug um Zug dement oder alt werden
und ich weiß, bald kommen sie nicht mehr – aber das ist natürlich
der Lauf der Zeit. So manchem wird es umgekehrt nicht anders
gehen, ich werde ja auch nicht jünger. Ich brauch an manchen Tagen
gar nichts sagen, weil die Leute mich ansehen und es auch aussprechen: „Gell, heut geht’s Dir nicht gut!“. Besonders freu ich mich,
wenn mir jemand z.B. einen Krapfen mitbringt, weil er mir etwas
Gutes tun will. Zu meinem 25. Jubiläum habe ich übrigens im benachbarten Schaufenster, das ich mitdekorieren darf, eine Modelleisenbahn aufgebaut: Herr Kutzscher hatte in den Anfängen auch
Modelleisenbahnzubehör im Angebot, daran möchte ich erinnern.“
Wie sieht Ihre Woche denn so aus?
Laube: „Montag, Dienstag ist es ruhiger, mittwochs kommen die
neuen Zeitschriften und zum Wochenende die Fernsehzeitschriften.
Da wollen die Leute sich mit Lektüre eindecken, damit sie schön
lesen können. Richtung Schulanfang und auf Weihnachten, da hab
ich zu tun und bin auch froh darüber: Ich brauche Leben um mich
herum. Dass ein weiteres Schreibwarengeschäft im letzten Jahr
schloss, habe ich positiv beim Umsatz gemerkt.“
Wenn sich Inge Laube mit drei Worten selbst beschreiben soll, so
sagt sie: „Warmherzig, freundlich, hilfsbereit“. Ihr Motto: „Ich steh
mit Rat und Tat zur Seite und verkaufe auch nicht immer etwas.
Aber dafür kauft der Kunde dann eben beim nächsten Mal!“
Öffnungszeiten: Mo–Sa 7.00–12.00 und Fr. 14.30–18.00 Uhr
Ort: Bahnhofstraße 26 in Schwarzenbach a. d. Saale
Schuhhaus Schultheiß – Margit Tuchbreiter, Weißenstadt
Das Schuhhaus Schultheiß gibt es seit 141 Jahren, in der Familie
besteht die Schuhmachertradition seit 1671. 1989 übernahm Margit
Tuchbreiter von ihren Eltern Hans und Lisl Schultheiß das Geschäft.
Ende der Siebziger Jahre hatten diese das Nachbarhaus erworben
und den Verkaufsraum auf 120 qm vervierfacht, ein größeres Schaufenster ermöglichte nun eine großzügige Warenpräsentation.
Margit Tuchbreiter hatte eine Lehre als Einzelhandelskauffrau abgeschlossen und dann den Fachwirt noch oben drauf gesetzt.
Zunächst war es nicht ihr innigster Wunsch, das elterliche Geschäft
zu übernehmen, aber der Familiensinn siegte. Margit Tuchbreiter
übernahm, aber der Name „Schultheiß“ blieb, um an die Tradition
zu erinnern. Später kamen zur Verkaufstätigkeit drei Kinder hinzu,
die parallel zum Geschäft betreut und erzogen werden mussten.
„Schlecht war’s nicht“, sagt Margit Tuchbreiter heute, „ich war immer
da für die Familie!“
Im Sortiment: Damen- und Herrenschuhe, Bequemschuhe, Wanderschuhe, Schuhe für lose Einlagen und für Menschen, die Probleme
mit den Füßen haben. Laufschuhe im Sportbereich. Marken: Gabor,
Finn Comfort, Legero, Rieker, Lowa, Josef Seibel, Ara, Joya, Salomon,
Haflinger, Waldläufer, Wolky, Duflex, Fashy, Elten. Margit Tuchbreiter
reagierte auf die neue Therme und hat nun auch Badeschuhe im
Angebot.
Wer kauft bei Ihnen ein und wie werben Sie?
Tuchbreiter: „Meine Kunden kommen aus Weißenstadt und den umliegenden Orten und zudem Urlauber aus ganz Deutschland. Ich
habe sehr viele Stammkunden, die froh sind, dass es hier ein inhabergeführtes Geschäft mit Beratung und individuellem Sortiment
gibt. Ich weiß, wer kommt und dafür kaufe ich ein. Wir werben in
der Frankenpost, im Blickpunkt, in Prospekten und mit einer Vitrine
im Kurzentrum.“
Was bereitet Ihnen besondere Freude?
Tuchbreiter: „Die Kundenberatung, der Spaß an der Ware selbst –
ich denke, Schuhe sind für jede Frau etwas Schönes. Ganz besonders freue ich mich, wenn Kundenlob zurückkommt. Einige Urlauber
heben sich den Schuhkauf auf, bis sie nach Weißenstadt kommen.
Da gab es z.B. mal einen Brief „An das Superschuhhaus!“, der mich
sehr gefreut hat. Unser 140. Jubiläum war ein wunderschöner Tag,
bei dem wir direkt im Geschäft die Zeit von 1875 bis heute Revue
passieren ließen. Da haben wir mit der Familie, der Nachbarschaft,
mit Freunden und Bekannten gefeiert, Bürgermeister und Pfarrer
kamen und es gab sogar Grußworte.“
Wie haben Sie die letzten Jahre empfunden?
Tuchbreiter: „Für uns war es wunderbar, dass der „Goldene Löwe“
und nun auch die „Post“ ein neues Gesicht bekamen und hier wieder Leben eingekehrt ist. Die Straße war lange „wie tot“. Wir haben
viele harte Jahre hinter uns und wir haben uns immer wieder Gedanken gemacht, was wir anbieten, wie wir uns aufstellen, wie wir
uns präsentieren. Im Ort ist man als Einzelhändler eine Selbstverständlichkeit – das soll überhaupt kein Vorwurf sein – aber Außenstehende sehen das noch einmal ganz anders, das tut gut! Da
haben wir das Kurzentrum wirklich sehr gemerkt, mit dem viele neue
Kunden kamen. Vom neuen Hotel und der Therme versprechen wir
uns weitere Kunden.“
betrieb fortgeführt wird.“ Der Landmarkt Raeithel wird in Kirchenlamitz bereits in der 7. Generation betrieben, um genau zu sein,
sind die Generation „5-7“ in der Gartenstraße 1 anzutreffen. Betreiber sind die Geschwister Hermann Koeppel und Renate Schneider
und deren Kindern. Gegründet wurde das Handelsgeschäft, wie
oben schon erwähnt, als Kolonialwarengeschäft. Nebenbei wurde
noch landwirtschaftlicher Handel betrieben. Über die Jahre entwickelte sich neben dem Einzelhandel auch ein Großhandel. Im heutigen Bauhof befand sich über Jahre das Lagerhaus der Familie
Raeithel. Einschneidend war die Inflation, wo alles verkauft (später
dann aber wieder aufgebaut) wurde. „Senior“ Willy Koeppel erinnert
sich: „45 ist dann alles abgebrannt – auch die Vorräte!“ In den 60er
Jahren baute man für den Getreidehandel mit Getreideannahme und
Getreidetrocknung eine Scheune aus. 1985 erwarb man ein Nachgelände – es wurde weiter angebaut und modernisiert. Eine neue
Halle mit Reinigung und Fahrzeugwaage entstand. 1998 wurde ein
Ladengeschäft für den Kleinverkauf ausgebaut, dessen Fläche 2002
verdoppelt wurde. Heute hat das landwirtschaftliche Lagerhaus sieben Mitarbeiter und ernährt zwei Familien und drei Angestellte.
Im Sortiment: Tierbedarf: Futtermittel, Einstreu, Käfige, Leinen, Spielsachen, Pflegemittel.
Gartenbedarf: Pflanzenschutzmittel, Blumen- und Gemüsepflanzen,
Geräte, Pflanzgefäße, Torf und Erden, Düngemittel, Samen, Schädlingsbekämpfung. Landwirtschaftlicher Bedarf: Futtermittel, Düngemittel, Saatgut, Pflanzenschutzmittel, Folien, Siliermittel, Reinigungsmittel und Milchfilter, Zubehör. Dienstleistungen: Hermes-Paketshop, Bepflanzung von Kästen und Schalen, Belieferung unser
Kunden, Getreideannahme und -trocknung, Getreide wird vor Ort
gequetscht, Annahmestelle für Werkzeugschleiferei/Schärfdienst.
Leihgeräte: Gartenwalze, Drucksprühgerät, Streuwagen, Großflächenstreuer. Sonstiges: Holzkohle, Anzündhilfen, Flaschengas, Kohle
Holzpellets und Holzbriketts, Streusalz.
Wie beurteilen Sie den IST-Zustand?
Renate Schneider: „Ich bin zufrieden, die Geschäftsentwicklung ist
positiv!“
Hermann Koeppel: „Dem schließe ich mich an, aber wir sehen auch
Risiken wie den Strukturwandel in der Landwirtschaft. Der Internethandel ist spürbar.“
Wie reagieren Sie darauf?
Renate Schneider: „Aus diesem Grund haben wir den Gartenbereich
mit Blumen und Pflanzenverkauf erweitert, Schnittblumen verkaufen
Wenn sich Margit Tuchbreiter mit drei Worten selbst beschreiben wir keine. Seit fünf Jahren bieten wir einen Christbaumverkauf an
soll, so sagt sie: „Kompetent, freundlich, offen.“
und am 2. Freitag im Monat „kräht, gackert und piepst es“ bei uns
für zwei Stunden von 8 – 10 Uhr, denn da läuft unser GeflügelverÖffnungszeiten: Mo–Sa 9.00–12.30 Uhr und
kauf (Lebendtiere).“
Mo, Di, Do, Fr 14.00–18.00 Uhr Mittwochnachmittag geschlossen. Gibt es eine kleine Anekdote?
Ort: Wunsiedler Str. 20 in Weißenstadt
Hermann Koeppel: „Als es in den 90ern mal Blitzeis gab, da haben
die Leute Schlange nach Streusalz gestanden. Ebenso bildet sich
Landmarkt Raeithel –
jeden Sommer eine lange Schlange beim Dreschen bis hinunter auf
Familien Schneider und Koeppel, Kirchenlamitz
die Weißenstädter Straße.“
In Kirchenlamitz suchten wir nach dem ältesten Einzelhändler und
Stadtarchivar Werner Bergmann wurde für uns fündig: „Am 30. November 1798 erteilte unser damaliger Landesherr, Friedrich Wilhelm
III., König von Preußen, dem Johann Christoph Raeithel in Kirchenlamitz die „Krämerei Conseßion“. Daraus entwickelte sich in der
zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts das „Kaufhaus“ Raeithel (Standort: Desis Schreibwaren und Star-Eiscafe), das nun als Lagerhaus-
Wenn die beiden Familien den Landmarkt mit drei Schlagworten
selbst beschreiben sollen, so lautet die Antwort: „Kompetent, familiär, kundenorientiert.“
Öffnungszeiten: Mo–Fr. 8.00–12.00 Uhr und 14.00–18.00 Uhr
und Sa 8.00–12. 00 Uhr
Ort: Gartenstraße 1 in Kirchenlamitz
Komm mit! März 2017 · 3
Fotos: Kur- und Touristinformation Weißenstadt
Nachrichten
Bürgermeister Frank Dreyer mit Angela Blei bei der Präsentation des Malbüchleins
Künstlerin Katrin Horn und Bürgermeister Frank Dreyer stellen die neuen Weißenstädter
Postkarten vor
Marktleuthen – Mineralienschätze aus Nordostbayern
Am 12. März öffnet bereits zum
23. Male die Fichtelgebirgs-Mineralienbörse in der Stadthalle
Marktleuthen von 9 bis 17 Uhr
ihre Tore. In zwei Hallen bieten
50 Händler und Sammler erlesene Mineralien, Fossilien,
Schmuck und Zubehör an. Bayerns steinreicher Nordosten ist
schon seit früher Zeit ein Magnet für die Schatzsucher von
Erzen und edlen Steinen. In
der Sonderausstellung erwarten farbenfrohe Mineralien des
Frankenwaldes und Klassiker
aus dem Fichtelgebirge, Mineralien aus vulkanischen Gesteinen Nordostbayerns, sowie
mineralogische Spezialitäten
aus der Oberpfalz die Besucher. Besonderer Höhepunkt
ist eine Vitrine mit „Späten aus
Sachsen“. Initiator Thomas
Müller: „Lassen Sie sich verzaubern von den Schätzen aus
dem Reich der Kristalle!“
Tel.: 0 92 85 / 71 55
Schwarzenbach a. d. Saale
Hochfranken-Express fährt
nach Koblenz
Der Hochfrankenexpress startet
wieder am Samstag, 8. April in
Hof mit Halt in Oberkotzau und
Münchberg. Von dort geht es
über Lichtenfels, Schweinfurt,
Aschaffenburg und am Rhein
entlang bis nach Koblenz, wo
zwei Ausflüge angeboten werden: „3-Flüsse-Panorama-Schifffahrt“ oder „Stadtrundgang“.
Die Info-Broschüre ist z.B. im
Schwarzenbacher Rathaus erhältlich. Anmeldungen: Sabine
Oltsch, Tel.: 0 92 84 / 933-31.
der die „Röslauer Kulturwoche“
statt. Bitte beachten Sie dazu
den Kalender mit vielen interessanten Veranstaltungen.
Weißenstadt – Malbüchlein
und Ansichtskarten
Zwei Neuheiten – ein Malbüchlein und Weißenstädter
Postkarten – wurden in der
Kur- & Touristinformation von
Bürgermeister Frank Dreyer,
der Weißenstädter Illustratorin
Angela Blei und der Schönbrunner Foto-Künstlerin Katrin
Horn vorgestellt. Im von Angela
Blei (www.kunstsalönchen.de)
gestalteten Malbüchlein finden
sich Ausmal-Motive rund um
Weißenstadt. Zu lesen ist auch
die überlieferte Geschichte, wie
die Weißenstädter zu ihrem
Namen „Bummelhenka“ kamen. Mit liebevollem Blick fürs
Detail gestaltete die Schönbrunner Foto-Künstlerin Katrin
Horn Ansichtskarten von
Weißenstadt und Umgebung.
Schwarzenbach a. d. Saale
Buschiaden
Zu einem Wilhelm BuschAbend mit Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider
lädt das Erika-Fuchs-Haus am
2. April um 18.30 Uhr. „Buschiaden und andere Schmeicheleien“ heißt es dann.
Winkler und Wegscheider stöberten in Buschs Schatztruhe
Malbuch und Karten sind in und servieren in schneller
der Kur- & Touristinformation, Folge turbulente Geschichten,
Röslau
Vom 13. bis 17. März findet wie- Wunsiedler Straße 4 erhältlich. feinsinnige Verse und skurrile
Pointen aus „Hänschen Däumeling“, „Max und Moritz“,
„Die Fliege“ bis zur „Kritik des
Herzens“ und vielem mehr.
Markus Maria Winkler und
Jürgen Wegscheider arbeiten
seit über zehn Jahren zusammen. VVK 12/9/6 €
Öffentliche Führungen im
Erika-Fuchs-Haus
Weil immer mehr Nachfragen
nach Führungen für Einzelbesucher zu verzeichnen waren, reagierte das Museum: Nun gibt es
jeden letzten Sonntag im Monat um 11 Uhr eine öffentliche
Führung zu einem speziellen
Thema. Die Führungen dauern
etwa 40 Minuten und kosten 1
Euro (Kinder frei) zusätzlich
zum Eintritt. Die Teilnahme ist
ohne Voranmeldung möglich.
Die jeweiligen Themen sind
über die Homepage des Museums www.erika-fuchs.de zu
erfahren. Den Auftakt macht
am 26. März eine Einführung in
die aktuelle Sonderausstellung
„Wilhelm Busch und Rodolphe
Toepffer – die Großväter des
Comics“.
Veranstaltungskalender
Ausstellungen
Bauernhofmuseum Kleinlosnitz
24.3.–9.7. 2017
Lichtung – Arbeiten von Christiane
Meyer und Matthias Müller, Berlin
Schwarzenbach a. d. S.
bis 5. März 2017
„Reflexionen“ – Bilder von
Regina Baumann-Koschate
19. März – 23. April 2017
(Eröffnung: 17. März 2017 um 18 Uhr)
„merkwürdig unterwegs“ –
Fotografik von Harry Kurz, Selbitz
Ort: Kunstgalerie Altes Rathaus,
Marktplatz 5; sonntags geöffnet
14.00–16.00 Uhr oder nach tel.
Vereinbarung unter 09284/933-31
www.kunstgalerie.schwarzenbach-
saale.de
Sonderausstellung im Erika-FuchsHaus I Museum für Comic und
Sprachkunst
„Die Großväter des Comics“ –
Wilhelm Busch und Rodolphe Töpffer
Öffnungszeiten:
Dienstag-Sonntag 10–18 Uhr
Ort: Bahnhofstraße 12
Tel: 0 92 84 / 94 98 120
www.erika-fuchs-haus.de
Kirchenlamitz
Ab dem 29. treffen sich jeden
Mittwoch um 18.45 Uhr Lauf- und Nordicwalkfreunde beim NaturfreundeHaus.
Schwarzenbach a. d. Saale
Jeden ersten Sonntag im Monat sind
Komm mit!
März 2017 · 4
das Traktormuseum am Bahnhofsplatz 10–16 Uhr und die Gedenkstätte Langer Gang (Bahnhofstr.)
14–16 Uhr geöffnet.
Der Eintritt ist frei.
Das Mineralienmuseum mit der
Sammlung „Reitmeier“ in der Färberstraße 5 ist ab März wieder geöffnet,
am 2. und letzten Sonntag im Monat,
jeweils von 14.00–16.00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Schwarzenbach a. d. Saale
Die Räume der Gästebetreuung in der
Ludwigstr. 2 in Schwarzenbach an der
Saale sind im März an jedem Samstag von 10 Uhr bis 12 Uhr geöffnet.
„Bürgertreff“ nennt Gästebetreuer
Leo Cepera dieses Angebot an die
Schwarzenbacher Bürger. Die Besucher können alte Schwarzenbacher
Ansichten mitbringen und digitalisieren lassen, sie können sich austauschen und diskutieren.
Weißenstadt
Lichtformen – Iwana Franke,
Gun Gordillo, Karina Peijasovich
Ort: Das Kleine Museum – Kultur auf
der Peunt, Museum für zeitgenössische Kunst; Goethestrasse 15
Tel.: 0 92 53 / 95 46 72
www.kleinesmuseumweissenstadt.de
Weißenstadt
Rogg in – Pädagogisch-poetisches
Informationszentrum für Roggen-Kultur
Goethestrasse 25
Öffnungszeiten für beide Museen:
Do–So 13.30–17.00 Uhr; feiertags
geschlossen außer für Gruppen ab
15 Personen nach Voranmeldung
Tel.: 0 92 53 / 954 62 24
www.rogg-in.de
Weißenstadt
Jeden Freitag: „Aus tiefen Kellern zu
Hochgeistigem“ – ein Spaziergang
durch Weißenstadt mit Gerald Kastl,
Mit freier Verkostung.
Dauer: 14.00–16.00 Uhr; 4 €,
Anm.: Sack’s Destille, Tel. 0 92 53 / 95
Anzeige
5 · Komm mit! März 2017
48 09 oder 0176 / 620 695 71.
Weißenstadt
Jeden letzten Freitag im Monat,
20 Uhr: Abenteuerliche Nachtführung „Circa Albam Ecclesiam“
ca. 2 h, Taschenlampe mitbringen!
Leitung: Kerstin Olga Hirschmann.
Anmeldung: Tel. 0151 / 173 371 05
oder 0 92 53 / 83 54; 6 €.
freiem Eintritt im Rahmen der Hofer
Frauentage.
Ort: Erika-Fuchs-Haus
Beginn: 17.00 Uhr
Weißenstadt
Arztvortrag „Klassische Naturheilverfahren – Möglichkeiten & Grenzen“ von Dr. Egginger
Ort: Kurzentrum; Beginn: 19.30 Uhr
Mittwoch · 1. März
Freitag · 10. März
Weißenstadt
Meditative Multivisionsschau „Irland
Augen-Blicke“ von Jürgen Müller
Ort: Kurzentrum; Beginn: 20.00 Uhr
Röslau
VHS: „Tanz fränkisch – wir lernen
fränkische Tänze“
Ort: VHS-Raum; Beginn: 19.30 Uhr;
Kontakt:
Freitag · 3. März
Heinz Hager Tel.: 0 92 38 / 99 10-11
Sparneck
Röslau
Vortrag „Die Reformation
VHS: „Piloxing“
in Sparneck“, Referent Dr. Schmalz
Ort: VHS-Raum; Beginn: 16.50 Uhr;
Veranstalter: Historische Runde
Kontakt:
Ort : Gasthaus Schlegel
Heinz Hager Tel.: 0 92 38 / 9910-11
Beginn: 19.30 Uhr
Schwarzenbach an der Saale
Großer Preisschafkopf
Veranstalter: Kaninchenzuchtverein
Samstag · 4. März
B1001
Schwarzenbach an der Saale
„Mensch-Ärgere-Dich-Nicht“-Turnier Ort: Hasenheim, Kirchenlamitzer Str.
Beginn: 19.00 Uhr
Veranstalter: Siedlergemeinschaft
Schwarzenbach an der Saale
Ort: Siedlerhaisla am Hopfengarten
Baumschnittkurs – Theorie
Beginn: 14.00 Uhr
Veranstalter: Siedlergemeinschaft
Ort: Siedlerhaisla, am Hopfengarten
Sonntag · 5. März
Beginn: 19.00 Uhr
Marktleuthen
Schwarzenbach an der Saale
Preisschafkopf der PistolenFrauentag 2017 – Vortrag mit Eva
und Bogenschützen
Döhla SPD-Stadträtin/ stellv. FraktiOrt: Vereinsheim Kleingässlein
onsvorsitzende in Hof
Beginn: 14.00 Uhr
Kulturbeitrag von Theaterpreisträger
Marco Stickel: „Monsieur Ibrahim
Montag · 6. März
und die Blumen des Koran“
Weißenstadt
Bildvortrag „Groß, schön & kurios - Ort: FC Clubheim, F.-Ebert Str. 8
Beginn: 19.30 Uhr; Eintritt frei
Superlative und Merkwürdiges im
Weißenstadt
Fichtelgebirge“ von Christine Roth
Tanzabend
Ort: Kurzentrum; Beginn: 19.30 Uhr
mit dem „Ost-West-Express“
Weißenstadt
Ort: Kurzentrum; Beginn: 20.00 Uhr
Huzzastumm
Ort: Bürgersaal, Wunsiedler Straße 4
Beginn: 14.00 Uhr
Samstag · 11. März
Schwarzenbach an der Saale
Mittwoch · 8. März
Baumschnittkurs – Praxis
Weißenstadt
Veranstalter: Siedlergemeinschaft
Diaschau „Madeira“
Ort: auf der Streuobstwiese, Ortseinvon Christian Kovacs
gang Schwarzenbach von Hof komOrt: Kurzentrum; Beginn: 20.00 Uhr
mend; Fortsetzung vom Freitag
Donnerstag · 9. März
Sonntag · 12. März
Schwarzenbach an der Saale
Öffentliche Führung: „Erika Fuchs –
ein Leben im 20. Jh.“ – Vortrag mit
Kirchenlamitz
Boxen – Nicht nur ein Kampfsport
VHS-Schnupperkurs für Jungen und
Mädchen ab 13 Jahren
5 x So. von 14.30 – 16.00
Info u. Anm.: www.kvhs-wunsiedel.de
Marktleuthen
23. Mineralienbörse
Ort: Stadthalle
Dauer: 9.00–17.00 Uhr
Sparneck
Flohmarkt
Veranstalter: Elternbeirat KiGa
Ort: Schulturnhalle; Beginn: 15.00 Uhr
Schwarzenbach an der Saale
Schwimm-Gau- und Stadtmeisterschaften
Ort: Hallenbad; Beginn: 8.00 Uhr
Montag · 13. März
Röslau
Kulturwoche
Eröffnung durch Bürgermeister
Torsten Gebhardt.
Ausstellung „Die Reformation“
(auch Di und Do) mit Pfr. Joh. Lindner
Ort: Bürgerhaus
Beginn: 18.30 Uhr; danach ca. 19.30 Uhr
Mundart und Volksmusik mit Tonund Bildaufnahmen ehem. Musikgruppen. Lesungen Gerhard Glaßer
Weißenstadt
Diaschau: „The Glory of Nature –
USA Südwesten“ von Sigrid Wolf-Feix
Ort: Kurzentrum; Beginn: 20.00 Uhr
Dienstag · 14. März
Kirchenlamitz
Dienstagswanderung mit Ortsgruppe
Marktleuthen
Veranstalter: FGV Niederlamitz
Ort: Dorfanger; Treff: 13.00 Uhr
Röslau
Kulturwoche
„Essen wie zu Martin Luthers Zeiten“
Ausstellung: „Die Reformation“
Ort: Bürgerhaus; Beginn: 18.00 Uhr;
danach, ca. 19.30 Uhr:
„Ein Streifzug durch das Fichtelgebirgshufeisen“ – mit dem ehem.
Schulleiter Reinhard Dengler
Mittwoch · 15. März
Röslau
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung.
Mit I.Guba u.Rechtsanwältin K. Glaser
Veranst.: Diak. Werk, Gem. Röslau
Ort: Bürgerhaus; Beginn: 19.00 Uhr
Schwarzenbach an der Saale
Stadtführung „Nachtwächter-Rundgang durch Schwarzenbach“
Samstag · 18. März
Kirchenlamitz
Traditionelles Starkbierfest
Veranstalter: CSU-Ortsverband Kirchenlamitz und Niederlamitz
Ort: TSV-Halle Niederlamitz
Donnerstag · 16. März
Beginn: 18.00 Uhr
Röslau
Schwarzenbach an der Saale
Kulturwoche
Starkbierfest der CSU
„Essen wie zu Martin Luthers Zeiten“ Ort: Bürgersaal Martinlamitz
– Lockere Sprüche v. Matthias Grimm Beginn: ab 18.00 Uhr
Ausstellung: „Die Reformation“
Schwarzenbach an der Saale
Ort: Bürgerhaus; Beginn: 18.00 Uhr; Stadtführung „Nachtwächter-Runddanach ca. 19.30 Uhr: „Die Freihergang durch Schwarzenbach“
ren von Waldenfels – Lebensbilder Veranstalter: Gästebetreuung
einer Familie“ von Walter Rössler.
Treffpunkt: Ludwigstr. 4 (Rathaushof)
Schwarzenbach an der Saale
Kosten: pro Person 3,00 €(ab 10
4. Schwarzenbacher Lichtspiele:
Jahre); Anmeldung nicht erforderlich
„Honig im Kopf“
Dauer: 18.30–20.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr; Ort: kath. Gewww.gaestebetreuung-schwarzenmeinderaum; Richard-Wagner-Str. 2
bach.de
Freitag · 17. März
Sonntag · 19. März
Röslau
Kulturwoche
„Die Revolutionierung der Kirchenmusik“ – Konzert mit ökum. Kirchenchor u. ev. Posaunenchor.
Erzähler: Pfr. Helmuth Stäudel
Ort: Ev. St. Johanniskirche
Beginn: 19.30 Uhr
Schwarzenbach an der Saale
Ausstellungseröffnung
Merkwürdig unterwegs – Fotografik
von Harry Kurz, Selbitz
Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Kunstgalerie Altes Rathaus;
Marktplatz 5
Schwarzenbach an der Saale
Autoren-Lesung „Witwen“
mit Dagmar Leupold ( für den deutschen Buchpreis nominiert)
Veranstalter: AK Literatur im Kulturverein; VVK 5 €, AK 7 €.
Ort: Erika-Fuchs-Haus
Beginn: 19.30 Uhr
Weißenstadt
„Porgy & Bess“ – Erzählkonzert mit
Piano und Saxofon
Veranst.: KulturForum-Weißenstadt
Ort: Kurzentrum
Marktleuthen
Konzert der Musikschule
Marktleuthen/Selb
Ort: Stadthalle; Beginn: 14.00 Uhr
Montag · 20. März
Weißenstadt
„Steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten bei Sanierungsvorhaben
– mit besonderem Blick auf die
erhöhte steuerliche Abschreibung in
Sanierungsgebieten“;
Referent: Herr Bernhard Bauer, Steuerberater aus Wunsiedel.
Ort: Bürgersaal; Beginn: 19.00 Uhr
Mittwoch · 22. März
Beginn: 19.00 Uhr, Anmeldung bis
24.03. unter Tel. 0 92 85 / 69 23
Marktleuthen
Seniorennachmittag
Ort: Stadthalle; Beginn: 14.00 Uhr
Röslau
„50 Jahre AWO Röslau“
Ort: GH Laube Grün
Donnerstag · 23. März
Beginn: 14.00 Uhr
Schönwald
Schwarzenbach an der Saale
„Was ist meine Immobilie wert? –
Kinderkleiderbasar Frühjahr / SomEine Übersicht über Kennzahlen und mer 2017
Fakten“
Ort: Turnhalle, Breslauer Str.
Referenten: Frau Edda Heinz, SachDauer: 14.00–17.00 Uhr
verständige der IHK Oberfranken und
Herr Holger Klose von der Firma „Die Sonntag · 26. März,
Röslau
Immobilienprofis“ aus Hof.
FGV-Halbtagswanderung
Veranst.: Immobilienmanagement
Treff: Marktplatz; Beginn: 13.00 Uhr
„Nördliches Fichtelgebirge“; PLANSchwarzenbach an der Saale
WERK
Öffentliche Führung durch die SonOrt: Katholisches Jugendheim,
derausstellung „Wilhelm Busch und
A.-Kolping-Str. 1; Beginn 19.00 Uhr
Rodolphe Toepffer – die Großväter
Freitag · 24. März
des Comics“,
Ort: Erika-Fuchs-Haus
Sparneck
Beginn: 11.00 Uhr; 1 € zusätzlich
Vortrag „Irlands Farben“
zum Museumseintritt, Kinder frei.
Veranstalter: VHS / EWB
Ort: Kath. Pfarrheim
Beginn: 20.00 Uhr
Donnerstag · 30. März
Röslau
Weißenstadt
AWO-Hutzn
Tanzabend mit „Markus“
Ort: GH „Sonne“; Beginn: 14.00 Uhr
Ort: Kurzentrum; Beginn: 20.00 Uhr
Weißenstadt
Filmabend Teil 2 „Vom Großen Kornberg zur Kösseine Streifzüge durch
das Fichtelgebirgshufeisen 2016“
von Reinhard Dengler
Ort: Kurzentrum; Beginn: 19.30 Uhr
Samstag · 25. März
Freitag · 31. März
Marktleuthen
Kniffelturnier
Veranstalter: Schützenverein „Tell“
Habnith
Ort: Schützenhaus
Weißenstadt
Heimatabend
Veranst.: Trachtenverein „Almrausch“
Ort: Kurzentrum
Dauer: 19.30–22.30 Uhr
Das habe ich doch schon gesehen – aber wo?
Dienstag · 21. März
Marktleuthen
Info-Abend für Eltern zum Thema
„Gesundheitslehre nach Kneipp“
Ort: Montessori-Kinderhaus St.-Wolfgang; Beginn 19.30 Uhr
Röslau
VHS: „Wo einst Rübezahl wohnte –
Schlesien“
Ort: Mehrzweckraum
Beginn: 19.30 Uhr
Bitte Ihre Antwort mit Telefonnummer
bis zum 31.3.17 an:
Claudia Plaum
Kirchenlamitzer Str. 10
95126 Schwarzenbach a. d .S.
oder [email protected]
Zu gewinnen gibt es einen Gutschein
vom Werksverkauf der BHS-tabletopAG in Schönwald.
Teilnahme ohne Gewähr.
Impressum: Herausgeber Kirchenlamitz, Marktleuthen, Röslau, Schönwald, Schwarzenbach/Saale, Sparneck, und Weißenstadt; V.i.S.d.P. für diese
Ausgabe: 1. Bürgermeister der Stadt Schönwald Frank Jaschke, 95173 Schönwald, Telefon: 0 92 87 / 95 94-11; Redaktion: Claudia Plaum; E-Mail:
[email protected]; Gestaltung: Swanti Bräsecke-Bartsch; Druck: Druck & Medien Späthling, 95163 Weißenstadt; Auflage: 10.000; „Komm mit!“
wird kostenlos im Projektgebiet des Interkommunalen Entwicklungskonzeptes: „Zukunft Nördliches Fichtelgebirge“ verteilt; Die Verteilung organisieren die jeweiligen Städte und Gemeinden in eigener Regie. „Komm mit!“ wird gefördert aus Mitteln des Bundes und des Freistaates Bayern aus dem
Bund / Länder-Städtebauförderungsprogramm Teil III-Stadtumbau West. Stand: 17.2.2017
Komm mit! online unter www.noerdliches-fichtelgebirge.de · Komm
mit! März 2017 · 6
Veranstaltungskalender: Änderungen vorbehalten!
Dauer: 20.00–22.30 Uhr
Foto: Plaum
Veranstalter: Gästebetreuung
Treffpunkt: Ludwigstr. 4 (Rathaushof)
Kosten: pro Person 3,00 €(ab 10 J.);
Anmeldung nicht erforderlich
Dauer: 18.30–20.00 Uhr
www.gaestebetreuung-schwarzenbach.de