SGL vs HG Saarlouis

SG LEUTERSHAUSEN
www.sg-leutershausen.de
DIE ROTEN TEUFEL VON DER BERGSTRASSE
Fr. 21.04.2017 | 20:00 Uhr:
SGL vs TV 05/07 Hüttenberg
Heinrich-Beck-Halle
Ausgabe: 40/2017 - ISSN 2199-8183
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SGL HEIMSPIEL
AUSGABE 40/2017
03
Rückblick Dessau-Roßlauer HV 06 vs SGL: Tillmann Bauer
SGL unterliegt auch Dessau
Der Negativ-Trend geht weiter. Am Donnerstagabend setzte
es für die SG Leutershausen in der 2. Handball-Bundesliga gegen den Dessau-Roßlauer HV eine 17:24 (7:12)-Niederlage.
Angeschlagen reisten die „Roten Teufel“ in den Osten, Mark
Wetzel und Sascha Pfattheicher fielen krank aus — Christopher Räpple stand zwar wieder im Kader, war aber noch nicht
im Vollbesitz seiner Kräfte.
Der Start in der Dessauer Anhalt-Arena erinnerte an den vergangenen Auftritt in Hamm. Zwei Minuten waren gespielt,
zwei Tore bereits gefallen. Beide für die Hausherren — für die
„Roten Teufel“ netzte dann erstmals Stefan Salger ein (3.).
Gerade einmal sechs Minuten waren auf der Uhr und schon
musste man einem 1:4-Rückstand hinterher laufen, Marcel
Möller verletzte sich zudem unglücklich, humpelte vom Feld
und konnte nicht mehr eingesetzt werden. In Dessau zog man
dagegen schon vor der Partie alle Register: Mit Franz Semper
holte man den jungen Shooter zurück, der eigentlich schon
in der DKB Handball-Bundesliga für Leipzig aufläuft. Semper
warf und traf aus allen Lagen, die SGL-Deckung stand mal
wieder viel zu passiv. Cheftrainer Marc Nagel reagierte schon
früh, Valentin Spohn sollte das Offensivspiel der Hausherren
auf der vorgezogenen Deckungsformation stören — doch drei
SGL-Tore in 14 Minuten sprachen eine eindeutige Sprache.
Dessau war in allen Belangen überlegen: Treffsicherer im Angriff, schneller in der Abwehr — Semper machte zudem weiterhin, was er wollte. Das Resultat: ein 4:10-Rückstand nach
20 Minuten. Jetzt kam erstmals der angeschlagene Mittelmann Christopher Räpple in die Partie. Moritz Mangold hütete zudem den SGL-Kasten, sorgte mit einigen Paraden für die
wenigen Positiv-Erlebnisse. Doch sonst klappte nichts. Man
erzielte lediglich sieben (!) Tore in der ersten Halbzeit — gefrustet ging es mit 7:12 in die Kabine.
Treffsicher zeigte sich auf Seiten der Bergsträßer einzig Spohn,
der auch das erste Tor der zweiten Halbzeit erzielte. Niklas
Ruß legte nach, da stand es plötzlich nur noch 9:12 (32.).
Hoffnung kam auf, aber nur kurz. Technische Fehler, Ballverluste, Fehlwürfe — Dessau zog wieder auf 10:17 davon (40.).
Der Zug war abgefahren, die SGL fand kein Mittel, um die
Defensive der Hausherren zu überwinden. Und es wurde noch
bitterer: Salger prallte beim Tempogegenstoß auf die Dessauer-Deckung, blieb regungslos liegen und musste verletzt vom
Feld (51.), die SGL hatte also ab diesem Zeitpunkt nur noch einen einsatzfähigen Feldspieler auf der Bank. Fazit: Der Heimsieg war für den DRHV nie in Gefahr — es war für die SGL mal
wieder ein Auswärtsspiel zum Vergessen.
Cheftrainer Marc Nagel nach der Partie: „Der Sieg für Dessau
war hochverdient. Direkt nach der Halbzeit konnten wir ein
bisschen Spannung aufkommen lassen — sonst hatten wir
keine Chance. Das ganze Konzept ist leider wegen der Personalsituation zusammengebrochen. Wir rackern jede Woche,
müssen jetzt die Köpfe hoch nehmen und alles Mögliche für
den Klassenerhalt tun.“
DRHV-Trainer Uwe Jungandreas: „Wir standen schon ein bisschen unter Druck. Heute haben wir absolute Nervenstärke
bewiesen, eine sehr ordentliche aggressive Deckung gespielt.
Stefan Salger und Valentin Spohn sind sicherlich mit das Beste, was die zweite Liga auf den Halbpositionen zu bieten hat
— die hatten wir gut unter Kontrolle. Ich bin sehr zufrieden.“
SG Leutershausen: Hübe, Mangold (ab 12. bis 38.) — Salger,
Räpple, Kupijai, Spohn (7), Salger (4), Ruß (2), Bauer (4), Conrad, Karpstein, Möller.
Strafminuten: Kubitschek (4), Ruß (2), Kupijai (2), Conrad (2)
Zuschauer: 1221
SGL HEIMSPIEL
04
AUSGABE 40/2017
Vorschau SGL vs TV 05/07 Hüttenberg
Hintere Reihe von links: Mannschaftsarzt Dr. Georg Springmann, #15 Moritz Zörb, #21 Sebastian Roth, #7 Moritz Lambrecht,
#17 Mario Fernandes, Betreuer Michael Gally.
Mittlere Reihe von links: Betreuer Christian Ohly, Co-Trainer Alois Mráz, Betreuer Thomas Rudolph, Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson,
#23 Jannik Hofmann, #22 Dominik Mappes, #3 Tim Stefan, #18 Ragnar Jóhannsson, #6 Jan Wörner, Sportlicher Leiter Torsten Menges,
Physio Sabine Viand, Physio Katja Schuch.
DIE SCHIEDSRICHTER
Vordere Reihe von links: #13 Jonas Müller, #14 Christian Rompf, #9 Daniel Wernig, #1 Matthias Ritschel, #12 Fabian Schomburg,
#77 Markus Semmelroth, #5 Tomáš Sklenák, Reha-Trainer Peter Nagel.
Andreas Briese (links)
Geburtsjahr: 1990
Schiedsrichter seit: 2002
DHB-Einsätze: 59
Kim von der Beek (rechts)
Geburtsjahr: 1991
Schiedsrichter seit: 2003
DHB-Einsätze: 59
Foto: Christian Schroedter/DHB
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SGL HEIMSPIEL
AUSGABE 40/2017
05
SGL Interview: Tillmann Bauer
Interview mit Adalsteinn Eyjolfsson — Cheftrainer
TV 05/07 Hüttenberg
Wie zufrieden sind Sie mit der bisherigen Saison?
Ja, natürlich sehr zufrieden. Es war nicht zu erwarten, dass
diese Erfolgswelle so weitergeführt werden kann wie in der
dritten Liga. Aber so sind wir einfach stolz und super zufrieden mit unserer bisherigen Saisonleistung — auch wenn das
in der Rückrunde jetzt nicht so deutlich wie in der Hinrunde
war, aber das hatte verschiedene Gründe.
Also haben Sie den Erfolg eigentlich nicht erwartet?
Naja, ich habe erwartet, dass wir gut mithalten können und
uns irgendwo im Mittelfeld platzieren würden. Aber dass wir
ganz oben mitspielen werden, dass habe ich ehrlich gesagt
nicht gedacht.
Was erwarten
Sie in Leutershausen?
Ich erwarte ein
sehr
unangenehmes
Spiel.
Leutershausen
ist bis jetzt sehr
heimstark, auch
wenn die Formkurve zuletzt ein
bisschen nach
unten ging. Aber ich war schon zweimal in Leutershausen, kenne die Halle und die Atmosphäre — das wird auf jeden Fall eine Herausforderung, dort die Punkte mitzunehmen.
Und jetzt lautet das klare Ziel: Aufstieg?
Momentan sind wir natürlich im Rennen und wollen das mitnehmen, wenn es möglich ist. Als klares Ziel würde ich den
Aufstieg aber nicht nennen. Wir nehmen das jetzt so, wie
es kommt und wollen uns weiterhin positiv entwickeln. Sowohl individuell als auch als Mannschaft — wir nehmen jeden
Punkt mit und schauen dann am Ende, wo wir stehen.
Was sind die Stärken der SGL?
Ganz klar der Rückraum mit Valentin Spohn und Stefan Salger
— das war bisher der stabilste Faktor der Leutershausener. Sie
spielen eine unangenehme Deckung, sind sehr konterstark.
Dazu kommt mit Alexander Hübe ein guter, erfahrener Torhüter. Leutershausen ist eine brandgefährliche Mannschaft, wir
müssen hochkonzentriert in das Spiel gehen.
Das sagt der SGL-Cheftrainer — und 31-fache
Nationalspieler — Marc Nagel…
…über die Begegnung:
„Das ist natürlich ein Spiel, bei dem wir sagen: ein oder zwei Punkte würden uns sehr gut tun. Weil danach spielen wir in Bietigheim
— dann wäre die nächste Begegnung in Eisenach schon eine absolute Muss-Partie. Klar haben wir mit ein paar Angeschlagenen
zu kämpfen — aber wir hatten gegen Rimpar eine Chance und
wir werden sie auch gegen Hüttenberg bekommen. Entscheidend
wird dann eben sein, dass wir sie auch nutzen.“
…über den Gegner:
„Hüttenberg hat eine überragende erste Runde gespielt, davon
profitieren sie jetzt auch. Aber sie sind zumindest auswärts nicht
mehr so souverän, wie sie es in der Hinrunde waren. Von daher:
Im Handball ist immer alles möglich. Wenn wir zu Hause eine gute
Leistung abrufen, dann können wir auch punkten — das ist auch
aufgrund der Tabellensituation eine sehr, sehr wichtige Partie. Hüttenberg ist eine gute, eingespielte Mannschaft. Sie spielen eine
sehr gute Deckung in Verbindung mit ihrem Torhüter, daraus resultieren viele einfache Tore — die brauchen sie auch. Dazu spielen
sie im Angriff diszipliniert, ich habe
großen
Respekt
vor der Mannschaft, vor dem
Trainer, der einen
sehr ruhigen und
guten Job macht.
Man muss jeden
einzelnen Spieler
ernst
nehmen
und seriös in die
Partie gehen.“
…über das Hinspiel:
„In Hüttenberg war das mit der 3-2-1-Deckung für uns nicht einfach. Ich denke, dass wir uns dort gut verkauft haben. Aber ab der
zweiten Halbzeit war Hüttenberg eben einen Ticken besser. Das
gilt es jetzt mit dem Selbstvertrauen zu Hause und der höheren
Qualität umzudrehen und zu punkten.“
06
SGL HEIMSPIEL
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AUSGABE 40/2017
«
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AUSGABE 40/2017
07
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SGL HEIMSPIEL
AUSGABE 40/2017
09
Daten & Fakten
Zahlen und Fakten zur Saison 2016/17
Nr
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
Mannschaft
TuS N-Lübbecke
SG BBM Bietigheim
TV 05/07 Hüttenberg
DJK Rimpar Wölfe
VfL Bad Schwartau
TSG Lu-Friesenheim
ThSV Eisenach
HSG Nordhorn-Lingen
Dessau-Roßlauer HV 06
EHV Aue
HSG Konstanz
Wilhelmshavener HV
TV Emsdetten
HG Saarlouis
TUSEM Essen
SG Leutershausen
ASV Hamm-Westfalen
TuS Ferndorf
TV 1893 Neuhausen
HC Empor Rostock
Nummer
1
16
73
Name
Hübe
Mangold
Lazaro Garcia
Nummer
2
5
6
11
13
14
15 18
21 22 23 24 25
31
33
43
77 Name Wetzel
Salger Räpple
Stippel Kupijai Pfattheicher
Lierz
Volk
Russ
Bauer
Spohn
Pestinger
Klapdohr
Kubitschek
Conrad
Karpstein
Möller
Spiele
30/38
30/38
29/38
30/38
30/38
29/38
30/38
30/38
30/38
30/38
30/38
30/38
30/38
30/38
30/38
29/38
30/38
30/38
30/38
29/38
Einsätze
28
22
1
Einsätze
15
28
25
0
23
25
7
3
28 17
28
0
1
27
27
15
22
+± -
Tore D Punkte
24
2
4863:739
12450:10
19 5 6
858:807 51
43:17
19 3 7
815:748 67
41:17
19 3 8
807:763 44
41:19
17 2 11 768:711 57
36:24
16 3 10 803:771 32
35:23
16 2 12 798:790 8
34:26
14 4 12 783:766 17
32:28
13 3 14 769:782 -13
29:31
13 2 15 784:793 -9
28:32
13 2 15 769:837 -68
28:32
13 1 16 828:822 6
27:33
12 3 15 821:815 6
27:33
11 4 15 804:840 -36
26:34
10 5 15 791:813 -22
25:35
11 2 16 736:785 -49
24:34
11 2 17 813:801 12
24:36
9 3 18 749:799 -50
21:39
6 4 20 802:868 -66
16:44
4 1 24 752:863 -111
9:49
Paraden
299
42
1
Tore / Vorlagen 0 / 1
0 / 0
7 Meter gehalten
29
6
Tore
5
137
88
0
37
79
1
5
68
52 150
0
0
9
1
9
67
Vorlagen
0
64
167
0
30
9
1
4
46
56
70
0
0
28
5
1
35
7 Meter
57 / 72
1/2
14 / 20
5/9
10
SGL HEIMSPIEL
AUSGABE 40/2017
Spieler | Trainer | Betreuer: Wir sind die Teufelskerle
SPIELER
PATE
SGL SPIELER
#1 Alexander Hübe
TW
PATE
SGL SPIELER
#2 Mark Wetzel
LA
PATE
SGL SPIELER
#5 Stefan Salger
RR
PATE
SGL SPIELER
#6 Christopher Räpple
RM
PATE
SGL SPIELER
#11 Yannick Stippel
KM
#13 Jonas Kupijai
RL
#14 Sascha Pfattheicher
RA
PATE
SGL SPIELER
PATE
SGL SPIELER
#15 Marlon Lierz
RL
PATE
SGL SPIELER
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#16 Moritz Mangold
TW
#18 Hannes Volk
KM
#21 Niklas Ruß
LA
.auto
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[email protected]
#22 Philipp Bauer
RM
PATE
SGL SPIELER
#23 Valentin Spohn
RL
#24 Mattis Pestinger
RR
#25 Moritz Klapdohr
RM
#31 Alexander Kubitschek
KM
SGL HEIMSPIEL
AUSGABE 40/2017
PATE
SGL SPIELER
#33 Matthias Conrad
RL
#43 Marvin Karpstein
LA
PATE
SGL SPIELER
PATE
SGL SPIELER
#73 Raúl Lazaro García
TW
#77 Marcel Möller
KM
Liviu Ianos
Torwarttrainer
Mario Parstorfer
Athletiktrainer
Dr. H. Bahtchevanski
Mannschaftsarzt
Roger Gross
Teammanager
Trainer
Marc Nagel
Cheftrainer
Sebastian Metzler
Co-Trainer
Betreuer
Vanessa Uloth
Physiotherapeutin
Lena Fastel
Physiotherapeutin
11
Karl Zöller
Teambetreuer
SGL HEIMSPIEL
AUSGABE 40/2017
13
A-Jugend: Bundesliga
Niederlage beim Tabellennachbarn
Das A-Jugend-Bundesligateam der JSG Leutershausen/Heddesheim hat das letzte Spiel der aktuellen Saison sehr unglücklich verloren. Beim direkten Tabellennachbarn HSG VFR/
Eintracht Wiesbaden gab es am Ende eine 24:25 (10:13)-Niederlage.
Wie in der jüngsten Partie kamen die Gäste nur schwer aus
den Startlöchern. Ungewöhnlich früh, nämlich beim Stand
von 0:3 in der sechsten Minute, sah sich Trainer Frank Herbert
gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen. Dies lag vor allem
daran, dass seine Sieben sich nicht an die im Training eingeübten Spielhandlungen hielt. „Wir haben uns in drei Einheiten auf die Manndeckung von Nils eingestellt, aber konnten
in der Anfangsphase nicht viel davon umsetzen,“ kritisierte
der Coach. Zwar erzielten die Gastgeber danach noch das 5:1
(9.), dann fruchteten die Ansprachen der Auszeit. Nun begann auch das Spiel für die JSG-Sieben, die mehr und mehr
Lösungen im Angriff fand. „Wir haben uns gut bewegt und
durch gute Aktionen im Spiel 2:2 die Abwehr des Gegners ins
Schwimmen gebracht,“ sah Trainer Tobias Geiling, wie sich
sein Team über 5:7 (13.) und 7:9 (20.) zurück in die Partie
kämpfte. Zudem stellte die Änderung der Abwehrformation
auf eine offensivere Variante die Wiesbadener vor deutlich
mehr Probleme. Dann der Rückschlag in der 27. Minute: Moritz Brestrich, einzig verbliebener Kreisläufer der JSG, sah nach
einer Abwehraktion die rote Karte. Damit fehlte im Zentrum
der Deckung nun die Stabilität, in Überzahl konnten die Hessen bis zur Pause wieder einen kleinen Vorsprung herausspielen. Der Beginn der zweiten Hälfte erinnerte stark an den der
ersten Halbzeit. Leutershausen/Heddesheim verschlief wiederum den Start, die HSG enteilte auf 18:13 (40.), zweites TeamTimeout. Und diesmal schien ein Ruck durch die Mannschaft
zu gehen. Mit völlig veränderter Körpersprache schienen die
Badener nun das Spiel noch drehen zu wollen. Und auch die
Zuschauer trauten ihren Augen nicht, denn in der 52. Minute
führten plötzlich die Gäste mit 20:19, hatten zuvor also einen
7:1-Lauf hingelegt. Mit gezielten Spielverlagerungen konnten
die Badener immer wieder einen Abwehrspieler isolieren, vor
allem Luca Moringen nutzte dies mit seinem starken Zweikampfverhalten zu Treffern aus. Symptomatisch für dieses
Spiel, durch eine fragwürdige Zeitstrafe wurde der Schwung
der JSG wie zum Ende der ersten Halbzeit jäh gebremst. Die
Schlussphase war dann an Spannung kaum zu überbieten.
Wiesbaden zog auf 24:22 (58.) davon, die Spielgemeinschaft
versuchte es nun mit einer offenen Manndeckung, mit Erfolg.
Nasgowitz per Strafwurf und Kadel von der Außenposition
sorgten für den Ausgleich. 30 Sekunden noch zu spielen, und
wieder griffen die Unparteiischen ein. Für ein Foul an der Mittellinie sah Kadel die nächste Zeitstrafe, dadurch musste sein
Team die perfekt funktionierende Manndeckung aufgeben
und in Überzahl erzielte Wiesbaden dann den Siegtreffer.
Trainer Frank Herbert brauchte nach dem Spiel etwas, um sein
Fazit zu ziehen: „Die erste Halbzeit waren wir schwach und
ohne Körperspannung. Aber wie die Jungs dann den Schalter
umgelegt, sich mit Kampfgeist und einer tollen Moral wieder zurück gekämpft haben, war beeindruckend. Auch die
Abwehrumstellung aufgrund fehlender Alternativen im Deckungszentrum , alle hatten ja bereits ihre Zeitstrafen, haben
die Jungs toll umgesetzt. Spielentscheidend war aber die völlig überzogene Zeitstrafe für Johannes kurz vor Abpfiff. So
wurden wir um den möglichen Siegtreffer gebracht, den wir
mehr als verdient gehabt hätten.“ Damit beendet die JSG
Leutershausen/Heddesheim die Bundesligasaison auf dem 11.
Tabellenplatz und wird nun alles daran setzen, sich über die
Qualifikationsturniere wieder einen Platz in der JBLH nächste
Runde zu sichern.
JSG: Döding, Heinzelbecker (Tor), Moringen (5), Kadel (5),
Herbert (5), Nasgwoitz (4), Gasser (2), Schuricht (1), Sauer (1),
Brestrich (1), Unger, Colic.
Vielen DANK an unserer Unterstützer!
14
SGL HEIMSPIEL
AUSGABE 40/2017
Rückblick ASV Hamm-Westfalen vs SGL: Tillmann Bauer
SGL verliert in Hamm
Es war ein Abend zum Vergessen. Eigentlich wollte die SG Leutershausen in der 2. Handball-Bundesliga beim ASV Hamm-Westfalen
gut mitspielen. Die Westfalen waren schließlich 17. der Tabelle.
Von Abstiegskampf war die Rede. Eventuell wollte man den ASV
ärgern, endlich mal wieder auswärts punkten. Man hatte sich viel
vorgenommen. Nur wenig klappte: Der Auftritt in der WESTPRESSArena vor 1668 Zuschauern wurde zu einem Debakel. Die „Roten
Teufel“ kehren mit einer 19:31 (8:17)-Niederlage im Gepäck aus
Hamm zurück.
Schon auf dem Spielberichtsbogen sah es vor der Partie spärlich
aus. Auf der Seite der SGL waren lediglich elf Namen verzeichnet.
Spielmacher Christopher Räpple fehlte aufgrund von Krankheit,
auch Sascha Pfattheicher war erkrankt, konnte nicht mitreisen. Dass
zudem Mark Wetzel und Marlon Lierz den „Roten Teufeln“ noch
länger fehlen, machte die Auswahl für SGL-Cheftrainer Marc Nagel
nicht größer. Einzig positiv: Schlussmann Alexander Hübe meldete
sich soweit wieder fit, hütete den SGL-Kasten von Beginn an.
Die Marschroute war klar: Niklas Ruß sollte den ASV-Angriff auf
der vorgezogenen Deckung früh stören. Das klappte. Dahinter
war Hübe zur Stelle, entschärfte in der Anfangsphase drei Würfe
der Heim-Schützen, hielt die SGL damit im Spiel. Die technischen
Fehler im SGL-Angriff häuften sich aber, die Hausherren bestrafen dies konsequent mit schnellen Gegenstößen. Das Resultat: ein
2:5-Rückstand (10.), Nagel nahm die Auszeit. Besser wurde es nur
bedingt: Im Angriff fielen in dieser Phase zwar die Tore. Marvin
Karpstein von Außen (11.) und Valentin Spohn aus dem Rückraum
(13.) — die Abwehr blieb aber weiterhin instabil, die ASV-Schützen
tauchten immer wieder frei vor Hübe auf. Und dennoch: Lediglich
sechs SGL-Treffer in den ersten 20 Minuten sprechen eine klare
Sprache. 6:10, der Rückstand blieb, er wuchs sogar: 7:14 nach 16
Minuten — die Westfalen hatten nun bereits doppelt so viele Tore
wie die Jungs von der Bergstraße erzielt. In die Halbzeit ging es mit
einem 8:17-Rückstand — Ernüchterung machte sich im SGL-Lager
breit.
In der zweiten Spielhälfte war bereits die Luft raus. Nagel versuchte es nun mit Ruß auf der Mittelposition, ließ zudem beide Kreisläufer gleichzeitig auflaufen. Zudem setzte er auf Jonas Kupijai im
linken Rückraum. Die Abläufe blieben gleich, im SGL-Spiel ging
nicht viel zusammen. 12:23 lag man im Hintertreffen, da waren
noch 20 Minuten auf der Uhr — und das Spiel längst entschieden.
Und es wurde ganz bitter: Der ASV schaltete nach den zahlreichen
Ballverlusten der „Roten Teufel“ schnell um, konterte die Bergsträßer bilderbuchmäßig aus, erzielte ein Gegenstoß-Tor nach dem anderen. Für die SGL war Spohn mit neun Treffern am erfolgreichsten
— doch das änderte nichts: 19:31 leuchtete mit dem Schlusspfiff
auf der Anzeigetafel.
Nagel nach der Partie: „Der Sieg war natürlich sehr verdient. Bis
auf den Anfang hatten wir heute eigentlich keine Chance — das
ist sehr schade. Momentan fehlt uns ein bisschen der Glaube an
uns selbst. Wir haben im Angriff zu viele technische Fehler gemacht, dann zu viele schnelle Gegentore bekommen.“ Auf der
anderen Seite war ASV-Trainer Stephan Just mehr als zufrieden, er
strahlte förmlich: „Wir haben heute von Anfang an gezeigt, dass
es für Leutershausen sehr schwer wird. In der zweiten Halbzeit haben wir kein Stück zurückgesteckt — im Abstiegskampf muss man
das so machen. Valentin Spohn konnten wir nicht ganz ausschalten, obwohl wir in der Abwehr sehr aggressiv gedeckt haben —
das war eine perfekte Mannschaftsleistung.“ Uli Roth, Sportlicher
Leiter der SGL, warnte: „Die Mannschaft muss jetzt den Abstiegskampf annehmen, hart an sich arbeiten und mit vollem Einsatz in
die nächsten Spiele gehen.“
SG Leutershausen: Hübe, Mangold (21-25. und ab 36.) — Salger
(3), Kupijai, Ruß, Bauer (2), Spohn (9), Kubitschek (1), Conrad,
Karpstein (3/2), Möller (1).
Strafminuten: Bauer (2), Kubitschek (2)
Zuschauer: 1668
SGL HEIMSPIEL
AUSGABE 40/2017
15
Alle Spiele der SGLeutershausen
in der Saison 2016/2017 auf einen Blick!
HINRUNDE 2016
Sa. 03.09.2016
Fr. 09.09.2016
So. 11.09.2016
Fr. 16.09.2016
So. 25.09.2016
Sa. 01.10.2016
Sa. 08.10.2016
Sa. 15.10.2016
Sa. 22.10.2016
Mi. 26.10.2016
Sa. 12.11.2016
Fr. 18.11.2016
So. 20.11.2016
Sa. 26.11.2016
Sa. 03.12.2016
So. 11.12.2016
Sa. 17.12.2016
Mo. 26.12.2016
Sa. 04.02.2017
SGL – VFL Bad Schwartau
SGL – EHV Aue
HG Saarlouis – SGL
SGL – Wilhelmshavener HV
HC Empor Rostock – SGL
SGL – TSG LU-Friesenheim
TV 1893 Neuhausen – SGL
SGL – TUSEM Essen
DJK Rimpar Wölfe – SGL
SGL – ASV Hamm-Westfalen
SGL – Dessau-Rosslauer HV
TV 05/07 Hüttenberg – SGL
SGL – SG BBM Bietigheim
ThSV Eisenach – SGL
SGL – TuS N-Lübbecke
TV Emsdetten –SGL
SGL – HSG Konstanz
TuS Ferndorf – SGL
SGL – HSG Nordhorn-Lingen
RÜCKRUNDE 2017
20:00 Uhr
19:30 Uhr
17:00 Uhr
20:00 Uhr
16:30 Uhr
20:00 Uhr
20:00 Uhr
20:00 Uhr
20:00 Uhr
20:00 Uhr
20:00 Uhr
19:30 Uhr
17:00 Uhr
19:30 Uhr
20:00 Uhr
17:00 Uhr
20:00 Uhr
18:00 Uhr
20:00 Uhr
Fr.
Fr.
So.
Sa.
Sa.
Sa.
Fr.
Sa.
Fr.
Do.
Fr.
So.
Sa.
Sa.
Mi.
Sa.
Sa.
Sa.
Sa.
10.02.2017
17.02.2017
19.02.2017
25.02.2017
04.03.2017
18.03.2017
24.03.2017
01.04.2017
07.04.2017
13.04.2017
21.04.2017
23.04.2017
29.04.2017
13.05.2017
17.05.2017
20.05.2017
27.05.2017
03.06.2017
10.06.2017
Vfl Bad Schwartau – SGL
EHV Aue – SGL
SGL – HG Saarlouis
Wilhelmshavener HV – SGL
SGL – HC Empor Rostock
SGL – TV 1893 Neuhausen
TUSEM Essen – SGL
SGL – DJK Rimpar Wölfe
ASV Hamm Westfalen – SGL
Dessau-Rosslauer HV – SGL
SGL – TV 05/07 Hüttenberg
SG BBM Bietigheim – SGL
SGL – ThSV Eisenach
TuS N.Lübbecke – SGL
TSG Lu-Friesenheim – SGL
SGL – TV Emsdetten
HSG Konstanz – SGL
SGL – TuS Ferndorf
HSG Nordhorn-Lingen – SGL
19:30 Uhr
19:00 Uhr
17:00 Uhr
19:30 Uhr
20:00 Uhr
20:00 Uhr
19:30 Uhr
20:00 Uhr
19:15 Uhr
20:00 Uhr
20:00 Uhr
17:00 Uhr
20:00 Uhr
20:00 Uhr
19:00 Uhr
20:00 Uhr
20:00 Uhr
20:00 Uhr
18:00 Uhr
18
SGL HEIMSPIEL
AUSGABE 40/2017
SPIELER DER SAISON
Präsentiert von Autohaus Nick
Wer wird der SGL-Spieler der Saison?
Diese Entscheidung treffen bei uns die
Fans, Medienvertreter und Partner der
SGL nach den Heimspielen.
Stand nach dem letzten Heimspiel
der Saison 2016/2017
#5 Stefan Salger
RR
2
#1 Alexander Hübe
TW
1
#23 Valentin Spohn
RL
Sonnendruck GmbH
3
NummerName
Vorname Punktzahl
1
Hübe
Alexander
225
5
Salger
Stefan
207
23
Spohn
Valentin
203
21
Russ
Niklas
155
14
Pfattheicher Sascha
133
77
Möller
Marcel
109
6
Räpple
Christopher 104
13
Kupijai
Jonas
90
22
Bauer
Philipp
57
33
Conrad
Matthias
47
SG LEUTERSHAUSEN
www.sg-leutershausen.de
HERAUSGEBER
SG Leutershausen Handball GmbH, Hauptstraße 2, 69493 Hirschberg
Tel.: 06201/9595215, Fax: 06201/9595214, E-Mail: [email protected],
Internet: www.sg-leutershausen
REDAKTION / BERICHTE
Ralph Kühnl, Tillmann Bauer, Reimar Bezzenberger, Uli Roth
• BERATUNG
• KLIMANEUTRALE PRODUKTION
• DESIGN
• PAPIER AUS NACHHALTIGER
• OFFSETDRUCK
WALDWIRTSCHAFT
• DIGITALDRUCK
• ÖKOLOGISCHE DRUCKFARBEN
• DIREKT MARKETING
• PROZESSLOSE DRUCKPLATTEN
• FINISHING
• ÖKOSTROM
• LOGISTIK
• KLIMANEUTRALER FAHRZEUGPARK
• GEMEINWOHL-ÖKONOMIE
LUDWIG-WAGNER-STR. 16 · 69168 WIESLOCH
06222 / 30728-0 · [email protected]
WWW.SONNENDRUCK.COM
BILDER
Marco Schilling, Tillmann Bauer, Thomas Schulte, Studioworld
KONZEPTION & DESIGN
3BE | Studio für Grafikdesign, Lothar-Wiegand-Ring 14, 69214 Eppelheim,
Tel. 06221 7157125, E-Mail: [email protected], Internet: www.3-be.de
DRUCK
Sonnendruck GmbH, Ludwig-Wagner-Straße 16, 69168 Wiesloch,
Tel.: 06222 30728-0, E-Mail: [email protected], Internet:www.sonnendruck.com
©2016 Copyright: Die Broschürenzusammenstellung wurde sorgfältig geprüft
und beruht auf uns vorliegenden Informationen unserer Vorlieferanten. Trotzdem
können wir keine Gewähr für Druckfehler und Irrtümer sowie technische Änderungen
übernehmen. Alle Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt.
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©2016 SG Leutershausen Handball GmbH
ERSCHEINUNGSWEISE: Jeweils zum Heimspiel der Saison 2016/2017
WEITERE INFORMATIONEN:
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